Seminar: Ethiktypen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminar: Ethiktypen 10.10.2011"

Transkript

1 Seminar: Ethiktypen

2 Programm heute 1. Organisatorisches - Modulübersicht - Stundenplan SS Termine 2. Einführung zum Seminar 3. Lektüreplan der ersten Stunden 2

3 1. Organisatorisches Modulübersicht (Weiterbildung LA Ethik GS) 1. Einführung in die Praktische Philosophie 2. Einführung Fachdidaktik 3. Einführung in die Theoretische Philosophie 4. Einführung Methoden der Philosophie 5. Systematisches Aufbaumodul Praktische Philosophie WS 2011/12 6. Aufbaumodul Fachdidaktik Ethik SS 2012 Organisatorisches 3

4 1. Organisatorisches Stundenplan im WS 2011/12 (Grundschule) Systematisches Aufbaumodul Prakt. Philos. 1. V: Moralisches Urteilen (Aichele) Mo ( Uhr) oder S: Platon (Seeberg) Mo ( Uhr) 2. S: Ethiktypen (Breitenstein) Mo ( Uhr) Mel-Medienraum Modulprüfung: Mündliche Prüfung (20-30 Min.) Organisatorisches 4

5 1. Organisatorisches Termine: Reformationstag Selbststudium Mündl. Prüfung? Organisatorisches 5

6 Seminarlektüre 1. Organisatorisches 1. Reader für die Sitzungen von dann online verfügbare Aufsatzsammlung Organisatorisches 6

7 I. Typisierungen in der Ethik sog. Haupttypen der Ethik (Unterscheidung normativ ethischer Theorien): teleologische bzw. konsequentialistische vs. deontologische oder deontol. Ethik vs. Utilitarismus vs. Tugendethik Aber: verschiedene Definitionsvorschläge weitere Typen : z.b. Klugheitsethik, Mitleidsethik (Schopenhauer), moral-sense-theorien (Smith, Hume), kontraktualistische Ethik (Hobbes, Rawls) und Diskursethik (Habermas) etc Einführung 7

8 II. Weitere Unterscheidungen (in der Ethik) II.1 Grundfragen der phil. Ethik 1. Grundfrage: Was soll ich tun? (Orientierungsfrage) (Was ist in Hinblick auf das ethisch Richtige/Gute angemessen?) Bsp.: A hat B versprochen, ihm am Wochenende beim Umzug zu helfen. Nun lädt der vielbeschäftigte C A zu einem lange schon angedachten, aber nie realisierten Paddelwochenende ein. Was soll A tun? Soll er sein Versprechen gegenüber B halten? 2. Grundfrage: Warum ist Handlung H ethisch richtig/gut oder falsch/schlecht? (Begründungsfrage) Bsp. Einführung 8

9 Angenommen A urteilt: Ich sollte B beim Umzug helfen ( und jeder andere sollte in einer solchen Situation ebenso handeln) und sagt C ab. C fragt daraufhin: Warum? Mögliche Begründungen A s: 1. Ich habe B versprochen, ihm beim Umzug zu helfen und was man versprochen hat, muss man halten. 2. Das Leid, was ich B zufüge, wenn ich ihm nicht beim Umzug helfe, überwiegt die Lust/Freude, die ich beim Paddeln erfahren würde. Einführung 9

10 3. Freundschaft ist eine der wichtigsten Beziehungen in unserem Leben. Und unter Freunden gehört es sich, dass man sich aufeinander verlassen kann. Verlässlichkeit ist eine grundlegende Tugend. 4. In unserer Gesellschaft ist man sich darüber einig, dass man Versprechen halten muss. Wenn ich mein Versprechen breche, könnten andere das auch tun; das liegt nicht in meinem Interesse/ daran kann ich nicht interessiert sein. 5. Mein Gefühl sagt mir, dass die Rücknahme meines Versprechens B verletzten/ kränken würde; deshalb darf ich es nicht brechen. Einführung 10

11 Prinzipien der Begründung (Moralprinzipien) sind jeweils andere, z.b.: Zu 1.: Versprechen zu brechen, ist moralisch falsch. (deon.) Zu 2.: Die Menge des Leides zu vermehren / andere unglücklich zu machen, ist moralisch falsch. (util.) Zu 4.: Regeln zu brechen, über die in der Gesellschaft ein allgemeiner Konsens besteht, an dem ich interessiert bin, ist moralisch falsch. (kontr.) Begründungen können jeweils hinterfragt werden, indem 1. die Geltung der jeweiligen Begründungen hinterfragt wird, 2. bestritten wird, dass Handlung überhaupt unter dieses Prinzip fällt. Einführung 11

12 3. Grundfrage: Wie funktionieren ethische Begründungen? Welche ethischen Grundbegriffe und Prinzipien gibt es und wie sind sie beschaffen? (Frage nach Sprache der Moral und moralischen Argumentationen) Einführung 12

13 II.2 Typen von Aussagen in der phil. Ethik ( Ebenen ) deskriptive Aussagen/Sätze geben in Form eines Berichts wieder, welche Antworten (in einer best. Kultur/ in unserer Gesellschaft ) auf inhaltliche moralische Fragen gegeben werden normativ-ethische Aussagen/Sätze, beantworten inhaltliche moralische Fragen metaethische Aussagen/Sätze, sagen aus, was wir meinen, wenn wir moralische Fragen stellen bzw. beantworten (Bedeutung moralischer Sätze) Aussagen über Grundbegriffe, Begründungsformen, die selbst keine normativen Forderungen enthalten und auch nicht nur beschreiben, was als ethisch richtig gilt Einführung 13

14 II.3 Fragen und Positionen der Metaethik - Grundlegende Frage: was ist ein moralisches Urteil und was unterscheidet es von anderen Urteilen (z.b. ästhetischen oder mathematischen); bringen moralische Urteile Überzeugungen, Gefühle o.a. zum Ausdruck? - Fragerichtungen der Metaethik: - sprachphilosophisch (semantisch): Fragen nach der Bedeutung moralischer Äußerungen (und Begriffe) - ontologisch: Fragen nach der Existenz moralischer Tatsachen und nach dem Status moralischer Eigenschaften - epistemologisch: Fragen nach der Begründbarkeit und dem Wahrheitsgehalt moralischer Urteile überhaupt Einführung 14

15 II.3.1 Sprachphilosophische Analyse - Was bedeuten grundlegende moralische Begriffe, wie Sollen, gut etc.? - Was bedeutet es zu sagen Es ist geboten, F zu tun oder Handlung F ist (moralisch) gut? - Welche Art Sprechhandlung liegt vor? (Sprachpragmatik) [Behauptung, Beschreibung, Imperativ, Gefühlsexpression ] Einführung 15

16 II.3.2 Ontologische Analyse - Gibt es moralische Tatsachen, können moralische Urteile im Sinne einer Übereinstimmung mit diesen Tatsachen wahr oder falsch sein? - Welchen ontologischen Status haben moralische Eigenschaften? Sind sie quasi natürliche Eigenschaften oder subjektabhängig (wie sekundäre Qualitäten)? II.3.3 Epistemologische Analyse - Sind moralische Sachverhalte erkennbar, wenn ja, mit Hilfe welcher Erkenntnismittel? - Lassen sich moralische Urteile begründen? Einführung 16

17 II.4 Positionen der Metathik ( metaethische Ethiktypen ) (wichtige Unterscheidungen:) 1. Kognitivistische Non-Kognitivistische Positionen Vertreter des Non-Kognitivismus behaupten, moralische Urteile sehen nur wie Behauptungen aus; es handelt sich jedoch um Äußerungen, die nicht wahrheitsfähig sind (z.b. David Hume und Alfred Jules Ayer) Vertreter des Kognitivismus hingegen behaupten, dass wir wissen können, ob moralische Urteile wahr oder falsch sind - Subjektivismus/ Objektivismus/ Realismus Einführung 17

18 2. Deskriptivismus Non-Deskriptivismus deskriptivistische Positionen behaupten, Bedeutung moralischer Aussagen ist deskriptiver (beschreibender) Art (Naturalismus; Intuitionismus) Non-deskriptivistische Positionen behaupten, moralische Aussagen sind (nur oder vor allem) emotiver, präskriptiver, evaluativer Art (universeller Präskriptivismus: R.M.Hare; Emotivismus: Stevenson) Einführung 18

19 3. Lektüreplan der ersten Stunde Wiederholung (Kontraktualistische Ethik) Lektüre: Hobbes, Rawls Wiederholung (Utilitarismus) Lektüre: Bentham, Frankena Wiederholung (Deontologische Ethik) Lektüre: Ross (bis Ende des Semesters) Metaethische Positionen Non-Kognitivismus und Kognitivismus 19

20 Vorbereitende Lektüre zur nächsten Stunde: Reader: Texte von Hobbes und Rawls (S. 1-5) Auf folgende Punkte sollten sie sich konzentrieren: bei Hobbes: Menschenbild; vorgeschlagene Minimalmoral bei Rawls: Funktion des Urzustands; Gerechtigkeit als Fairness; Grundsätze 20

Theorie und Praxis des Handelns Moral, Handlung, Werte und Normen: Grundlagen der Ethik 9

Theorie und Praxis des Handelns Moral, Handlung, Werte und Normen: Grundlagen der Ethik 9 Theorie und Praxis des Handelns Moral, Handlung, Werte und Normen: Grundlagen der Ethik 9 1. Calvin, Hobbes und das Recht des Stärkeren oder: Was versteht man unter Ethik und Moral? 10 2. Denken, handeln

Mehr

Prof. Dr. Simone Dietz, Wintersemester 2010/11 Vorlesung: Einführung in die Ethik

Prof. Dr. Simone Dietz, Wintersemester 2010/11 Vorlesung: Einführung in die Ethik Prof. Dr. Simone Dietz, Wintersemester 2010/11 Vorlesung: Einführung in die Ethik 1. (18.10.) Einführung: Regeln, Normen, Werte 2. (25.10.) Tugendethik I: Platon, Aristoteles 3. (8.11.) Tugendethik II:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt I Intention und Aufbau der Materialien...

Mehr

20 2 Begriffsabgrenzung (Werte, Tugend, Moral und Ethik)

20 2 Begriffsabgrenzung (Werte, Tugend, Moral und Ethik) 20 2 Begriffsabgrenzung (Werte, Tugend, Moral und Ethik) werden. Im Rahmen der sozialen Integration stellen sich dem Individuum unter anderem folgende Fragen: 23 Unter welchen Menschen fühle ich mich zu

Mehr

Einführung in die Geschichte der Ethik Zentrale moralphilosophische Probleme und ethische Grundpositionen

Einführung in die Geschichte der Ethik Zentrale moralphilosophische Probleme und ethische Grundpositionen Was wir heute besprechen wollen Einführung in die Geschichte der Ethik Zentrale moralphilosophische Probleme und ethische Grundpositionen 1 Grundlegende ethische und moralphilosophische Probleme Metaethik

Mehr

Von der Antike bis zur Gegenwart Grundpositionen der philosophischen Ethik 27 23

Von der Antike bis zur Gegenwart Grundpositionen der philosophischen Ethik 27 23 ethikos zur Konzeption des Arbeitsbuchs 10 Theorie und Praxis des Handelns Moral, Handlung, Werte und Normen Einführung in die Grundlagen der Ethik 11 12 1. Calvin, Hobbes und das Recht des Stärkeren oder

Mehr

Schulinternes Curriculum. Philosophie. Abtei-Gymnasium Brauweiler verabschiedet am 26.9.2012

Schulinternes Curriculum. Philosophie. Abtei-Gymnasium Brauweiler verabschiedet am 26.9.2012 Schulinternes Curriculum Philosophie Abtei-Gymnasium Brauweiler verabschiedet am 26.9.2012 Inhaltliche Schwerpunkte und Methoden Das schulinterne Curriculum im Fach Philosophie am Abtei-Gymnasium Brauweiler

Mehr

Einführung in die Ethik. Neil Roughley (WS 2006/07)

Einführung in die Ethik. Neil Roughley (WS 2006/07) Einführung in die Ethik Neil Roughley (WS 2006/07) Tugendethik: Literatur Klassische Texte Platon, Gorgias -, Politeia Aristoteles, Nikomachische Ethik Tugendethik: Literatur Moderne Tugendethik A. MacIntyre,

Mehr

Kognitivismus / Nonkognitivismus

Kognitivismus / Nonkognitivismus Kognitivismus / Nonkognitivismus Christoph Lumer (Erschienen in: Hans Jörg Sandkühler (Hg.): Enzyklopädie Philosophie. Bd. 1. Hamburg: Meiner 1999. S. 695-699.) Kognitivismus / Nonkognitivismus - Kognitivismus

Mehr

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009 TU Dortmund, Wintersemester 2009/10 Institut für Philosophie und Politikwissenschaft C. Beisbart Von der Metaethik zur Moralphilosophie: R. M. Hare Der praktische Schluss/Prinzipien Überblick zum 26.10.2009

Mehr

Sprachen: Deutsch (Muttersprache); Englisch (fließend); Französisch (gute Kenntnisse); Russisch (Grundkenntnisse)

Sprachen: Deutsch (Muttersprache); Englisch (fließend); Französisch (gute Kenntnisse); Russisch (Grundkenntnisse) CV Jens Schnitker Dienstadresse: Nora-Platiel-Str.1, Zi. 1107 Tel: +49 (0)561-8043552 Fax: +49 (0)561-8047054 E-Mail: jens.schnitker@uni-kassel.de http://globaleethik.wordpress.com/home/personen/jens-schnitker/

Mehr

PHILOSOPHIE/PÄDAGOGIK/PSYCHOLOGIE (PPP)

PHILOSOPHIE/PÄDAGOGIK/PSYCHOLOGIE (PPP) Lehrplan KSW Philosophie/Pädagogik/Psychologie (PPP) 1 PHILOSOPHIE/PÄDAGOGIK/PSYCHOLOGIE (PPP) 1. Allgemeine Bildungsziele Der Unterricht in PPP zielt vor allem ab auf ein besseres Selbst- und Fremdverständnis

Mehr

Orientierungstag Philosophie SS 15 13.04.15

Orientierungstag Philosophie SS 15 13.04.15 Orientierungstag SS 15 13.04.15 Heute 10-12:30 Uhr Allgemeines zum studium in Frankfurt 12:30-14 Uhr Die Fachschaft lädt zum Kaffee ein (im Philo-Café, IG 2.451) 14-15 Uhr Vorstellungsrunde der Lehrstühle

Mehr

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe.

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner Herausgeber Gesundheitsökonomie Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe Verlag Hans Huber 5 Inhalt Vorwort 9 Teil 1: Ethik und Ökonomie in

Mehr

Gibt es einzig richtige moralische Entscheidungen? 1

Gibt es einzig richtige moralische Entscheidungen? 1 Detlef Horster Gibt es einzig richtige moralische Entscheidungen? 1 Eine Übersicht unter besonderer Berücksichtigung der gegenwärtigen Diskussion Abstract: We search an answer to the following moral questions:

Mehr

Buddhismus und westliche Philosophie im Dialog

Buddhismus und westliche Philosophie im Dialog Buddhismus und westliche Philosophie im Dialog Privat Prof. Dr. Jay Garfield im Tibetischen Zentrum 22. bis 29. Juni 2010 Tibetisches Zentrum Unter der Schirmherrschaft Seiner Heiligkeit 14. Dalai Lama

Mehr

Das Gewissen. 1. 3. Sekundarstufe 1 2 Std.

Das Gewissen. 1. 3. Sekundarstufe 1 2 Std. Das Gewissen 1. 3. Sekundarstufe 1 2 Std. 1. Lektion Die Schüler philosophieren über das Gewissen. Sie sollen sich klar werden, was das für eine Instanz ist, die wir Menschen haben, wie man es einsetzen

Mehr

Philosophen im Ethik Unterricht

Philosophen im Ethik Unterricht Philosophen im Ethik Unterricht Zum Beispiel der Philosoph Sokrates in Jahrgangsstufe 9/10 allgemeinbildendes Gymnasium Die Schülerinnen und Schüler können die Figur des Sokrates als paradigmatische Verkörperung

Mehr

Die Beleuchtung der Medizinethik am Beispiel der Sterbehilfe und deren Umsetzung in die Unterrichtspraxis

Die Beleuchtung der Medizinethik am Beispiel der Sterbehilfe und deren Umsetzung in die Unterrichtspraxis Geisteswissenschaft Dana Gál Die Beleuchtung der Medizinethik am Beispiel der Sterbehilfe und deren Umsetzung in die Unterrichtspraxis Studienarbeit TU Dresden Dresden, 26.03.2008 Philosophische Fakultät

Mehr

In: Widerspruch Nr. 27 Philosophie und Alltag (1995), S. 26-30 Autoren: Andreas Edmüller/Thomas Wilhelm Artikel

In: Widerspruch Nr. 27 Philosophie und Alltag (1995), S. 26-30 Autoren: Andreas Edmüller/Thomas Wilhelm Artikel In: Widerspruch Nr. 27 Philosophie und Alltag (1995), S. 26-30 Autoren: Andreas Edmüller/Thomas Wilhelm Artikel Andreas Edmüller Thomas Wilhelm Projekt Philosophie Überzeugen durch Argumente Projekt Philosophie

Mehr

BACHELORSTUDIENGANG BILDUNG AN GRUNDSCHULEN PO 2015 AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT 22/2015 Lehrveranstaltungsnachweis/Deutsch

BACHELORSTUDIENGANG BILDUNG AN GRUNDSCHULEN PO 2015 AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT 22/2015 Lehrveranstaltungsnachweis/Deutsch MODUL 1 Grundlagen und Konzeptionen der Didaktik des Lernbereichs Deutsch in der Grundschule (POS: 2130) Obligatorische POS- LV-, LV-Typ Bezeichnung der Lehrveranstaltung WS o. SS Einführung in die VL

Mehr

Verzeichnis Lehrveranstaltungen Deutschland

Verzeichnis Lehrveranstaltungen Deutschland Verzeichnis Lehrveranstaltungen Deutschland 1 WiSe 2016/17 Neugier und Erkenntnis: Einführung in die Philosophie (Seminar) Einführung in die Tierethik (Seminar) WiSe 2016/17 Terror und Gewalt (Seminar

Mehr

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Einführungsveranstaltung für Studienanfänger WS 2015/2016 08.10.2015 Lehrstuhl für Schulpädagogik Infos, Infos, Infos, Was ist zum Studienbeginn für das Studium der Schulpädagogik wirklich wichtig? - Was

Mehr

Objektivität und der Unterschied zwischen Ethik und Wissenschaft Christoph Lumer

Objektivität und der Unterschied zwischen Ethik und Wissenschaft Christoph Lumer Objektivität und der Unterschied zwischen Ethik und Wissenschaft Christoph Lumer (Erschienen in: Zeitschrift für philosophische Forschung 64 (2010). Pp. 91-97.) Gerhard Ernsts Buch "Die Objektivität der

Mehr

Einführung in die praktische Philosophie I

Einführung in die praktische Philosophie I Einführung in die praktische Philosophie I Vorlesung 1. Was tun? Die Grundfrage der Praktischen Philosophie Claus Beisbart Wintersemester 2011/12 Ziel der heutigen Vorlesung In der ersten Vorlesung möchte

Mehr

Der neue normative Realismus: einige kritische Fragen

Der neue normative Realismus: einige kritische Fragen Der neue normative Realismus: einige kritische Fragen 1. Einleitung Es gibt eine spürbare, aber nicht leicht zu verstehende, Spannung zwischen zwei Ideen. Auf der einen Seite steht die Idee der Wirklichkeit

Mehr

EINLEITUNG 1. PRAKTISCHE NORMATIVITÄT. Frank Brosow & T. Raja Rosenhagen

EINLEITUNG 1. PRAKTISCHE NORMATIVITÄT. Frank Brosow & T. Raja Rosenhagen Frank Brosow & T. Raja Rosenhagen EINLEITUNG Von denen welche sich rühmen, daß sie die Wahrheit suchen, bloß um der Wahrheit willen, suchen die mehresten nur ein System; und wenn sie nur irgend eins gefunden

Mehr

Einführung in die Ethik und prinzipienorientierte Medizinethik

Einführung in die Ethik und prinzipienorientierte Medizinethik Georg Marckmann Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin Einführung in die Ethik und prinzipienorientierte Medizinethik Seminar Grundprinzipien der Bioethik für den Allgemeinmediziner Bozen,

Mehr

Klassenstufe 9. Modul 1: Grundzüge fernöstlicher Religionen Zeitordnungen Taoismus und Konfuzianismus Hinduismus und Buddhismus

Klassenstufe 9. Modul 1: Grundzüge fernöstlicher Religionen Zeitordnungen Taoismus und Konfuzianismus Hinduismus und Buddhismus Klassenstufe 9 Eigene Urteile begründet formulieren Interesse und Akzeptanzfähigkeit für das Fremde aufbauen Selbstvertrauen und Chancenbewusstsein entfalten Wissensbildungsprozesse verstehen und reflektieren

Mehr

Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013)

Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013) Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013) Modul 1: Einführung und methodische Grundlagen 420 h 14 LP 1./2. Semester 2 Semester a) Vorlesung: Einführung in die

Mehr

Einführung in die praktische Philosophie

Einführung in die praktische Philosophie Einführung in die praktische Philosophie Vorlesung 1. Was ist praktische Philosophie? Claus Beisbart TU Dortmund Sommersemester 2011 Ziel der heutigen Vorlesung In der ersten Vorlesung möchte ich Sie an

Mehr

die Klärung philosophischer Sachfragen und Geschichte der Philosophie

die Klärung philosophischer Sachfragen und Geschichte der Philosophie Programm Christian Nimtz www.nimtz.net // christian.nimtz@phil.uni erlangen.de Theoretische Philosophie der Gegenwart 1 2 3 Unser Programm in diesem Semester Einführung Man unterscheidet in der Philosophie

Mehr

Motivation. Nico Scarano. (aus: Handbuch Ethik, hrsg. v. M. Düwell, C. Hübenthal, M. H. Werner, Stuttgart/Weimar 2002, 432-437) 1.

Motivation. Nico Scarano. (aus: Handbuch Ethik, hrsg. v. M. Düwell, C. Hübenthal, M. H. Werner, Stuttgart/Weimar 2002, 432-437) 1. Nico Scarano Motivation (aus: Handbuch Ethik, hrsg. v. M. Düwell, C. Hübenthal, M. H. Werner, Stuttgart/Weimar 2002, 432-437) 1. Motive und Gründe Motive für Handlungen und Gründe für Handlungen scheinen

Mehr

Hinweise zum BA-Beifach-Studium in Philosophie

Hinweise zum BA-Beifach-Studium in Philosophie Hinweise zum BA-Beifach-Studium in Philosophie Es werden insgesamt drei Philosophie-Basismodule angeboten, von denen mindestens zwei ausgewählt werden. Im Rahmen eines Bachelorstudiengangs an der Philosophischen

Mehr

Überzeugen ohne Sachargumente

Überzeugen ohne Sachargumente Überzeugen ohne Sachargumente Dr. Gudrun Fey M.A. study & train GmbH, Stuttgart Dr. Gudrun Fey M.A. Trainerin für Kommunikation und Rhetorik Studium: Philosophie, Linguistik und BWL Geschäftsführerin von

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

20 Internationale Unternehmenskulturen und Interkulturalität

20 Internationale Unternehmenskulturen und Interkulturalität 20 Internationale Unternehmenskulturen und Interkulturalität Artefakte Auf der obersten Ebene befinden sich die Artefakte. Darunter fasst man jene Phänomene, die unmittelbar sicht-, hör- oder fühlbar sind.

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorteilstudiengang Kommunikationswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorteilstudiengang Kommunikationswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorteilstudiengang Kommunikationswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 23. August 2012 Aufgrund von 2 Absatz 1 in Verbindung mit 38

Mehr

Tierwohl ist den meisten Menschen wichtig. Warum eigentlich? Was Ethik zur Klärung der Erwartungen an die Nutztierhaltung beitragen kann.

Tierwohl ist den meisten Menschen wichtig. Warum eigentlich? Was Ethik zur Klärung der Erwartungen an die Nutztierhaltung beitragen kann. Tierwohl ist den meisten Menschen wichtig. Warum eigentlich? Was Ethik zur Klärung der Erwartungen an die Nutztierhaltung beitragen kann. Prof. Dr. Jörg Luy Privates Forschungs- und Beratungsinstitut für

Mehr

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode: SP Dauer (in Semestern): 3 Leistungspunkte: 36 Arbeitsaufwand: 1080 Stunden Inhalte: Politische Kommunikation (sowohl Mikro-, Meso- als auch

Mehr

Beratung & Training > Verhandeln unter Druck. am 27. - 28. Oktober in Lautenbach. faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001

Beratung & Training > Verhandeln unter Druck. am 27. - 28. Oktober in Lautenbach. faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001 Erfolgreich verhandeln> Verhandeln unter Druck Workshop am 27. - 28. Oktober in Lautenbach faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001 12.10.2006 faszinatour GmbH > 1 Inhalt > 1. Modelle des Verhandelns

Mehr

Spiritualität und Management Eine empirische Untersuchung über das Werteverständnis von spirituell praktizierenden Führungskräften

Spiritualität und Management Eine empirische Untersuchung über das Werteverständnis von spirituell praktizierenden Führungskräften Spiritualität und Management Eine empirische Untersuchung über das Werteverständnis von spirituell praktizierenden Führungskräften Otto Raich MBA Masterlehrgang Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung

Mehr

Was ist Entscheidungstheorie?

Was ist Entscheidungstheorie? Was ist Entscheidungstheorie? Verschiedene Typen der Entscheidungstheorie Individualentscheidungen Normative Klassische Ökonomie Theorien Statistische Entsch.-th. Moralphilosophie Deskriptive Lerntheorie

Mehr

Wie hättest Du entschieden?

Wie hättest Du entschieden? Wie hättest Du entschieden? Medizinethik in Theorie und Praxis eine Einführung mit Fallbesprechung Robert Bozsak Überblick gemeinsamer Einstieg brainstorming Theoretische Hintergründe zur Medizinethik

Mehr

Ethische Probleme psychologischer Forschung

Ethische Probleme psychologischer Forschung Ethische Probleme psychologischer Forschung Beeinträchtigung / Schädigung der Teilnehmer/- innen Eindringen in die Privatsphäre der Teilnehmer/- innen Missinformation / Täuschung 17.12.02 Einführung in

Mehr

Einführung in die Wissenschaftstheorie

Einführung in die Wissenschaftstheorie Einführung in die Wissenschaftstheorie von Dr. Wolfgang Brauner Was ist Wissen? Wissen = Kenntnis von etwas haben (allg.) Wissen = wahre, gerechtfertigte Meinung (Philosophie: Platon) Formen des Wissens:

Mehr

Modulhandbuch. Campus Koblenz. Stand: 24.05.2012

Modulhandbuch. Campus Koblenz. Stand: 24.05.2012 Modulhandbuch für das Fach Philosophie/Ethik im lehramtsbezogenen Masterstudiengang für das Lehramt an Realschulen plus, berufsbildenden Schulen und Gymnasien Campus Koblenz Stand: 24.05.2012 MASTERSTUDIUM

Mehr

Master of Education Philosophie

Master of Education Philosophie Anleitung zum Studiengang Master of Education Philosophie an der Universität Göttingen Studiengang Der Studiengang Master of Education im Unterrichtsfach Philosophie bildet die Fortsetzung des fachwissenschaftlichen

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Master-Programm Philosophie (Sprache Wissen Handlung)

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Master-Programm Philosophie (Sprache Wissen Handlung) Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Master-Programm Philosophie (Sprache Wissen Handlung) in der Fassung vom 4. Mai 2011 Hinweis: Die formale Ausfertigung der Ordnung erfolgt durch

Mehr

Christina Klein. So reagieren Sie auf eine Abmahnung. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. So reagieren Sie auf eine Abmahnung. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein So reagieren Sie auf eine Abmahnung interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Definition und rechtliche Grundlagen der Abmahnung... 6 3. Wie erkennen Sie eine Abmahnung?...

Mehr

Einführung in die theoretische Philosophie

Einführung in die theoretische Philosophie Johannes Hübner Einführung in die theoretische Philosophie Verlag J.B. Metzler Stuttgart Weimar Der Autor Johannes Hübner ist Professor für theoretische Philosophie an der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg.

Mehr

Unternehmensethik. (für Master-Studierende) Prof. Dr. Rainer Souren

Unternehmensethik. (für Master-Studierende) Prof. Dr. Rainer Souren (für Master-Studierende) Prof. Dr. Rainer Souren Sommersemester 2015 Vorlesung (V2) Donnerstags, 11.00 12.30 Uhr Oec 109 außer: 07.05.2015, 14.05.2015 0 / 1 Ziele Ziele und Lehrmethodik der Veranstaltung

Mehr

Deduktive Datenbanken

Deduktive Datenbanken Deduktive Datenbanken SS 2003 Prof. Dr. Rainer Manthey Institut für Informatik III Universität Bonn Deduktive Datenbanken 1 "Deductive databases in a nutshell" Deduktion (von lat. "deducere": wegführen,

Mehr

Wissenschaftstheorie

Wissenschaftstheorie Wissenschaftstheorie 2. Vorlesung: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Perspektiven Andreas Georg Scherer Prof. Dr. Andreas Georg Scherer, Lehrstuhl für Grundlagen der BWL und Theorien der Unternehmung,

Mehr

Die Governance des Diskurses

Die Governance des Diskurses Die Governance des Diskurses Vorwort Mit diesem fünften Band der Studien zur Governanceethik wird die Diskussion um die philosophische und normative Fundierung der Governanceethik weiter entwickelt. Sie

Mehr

Inhalt. 2009, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG, Göttingen 3

Inhalt. 2009, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG, Göttingen 3 Inhalt I Intention und Aufbau der Materialien... 5 II Vor dem Unterricht Konzepte und Reflexionen... 6 1. Kompetenzen und Inhalte... 6 2. Planung der Unterrichtseinheit in Doppelstunden: Stoffverteilungsplan...

Mehr

geändert durch Satzungen vom 31. März 2010 21. Oktober 2010

geändert durch Satzungen vom 31. März 2010 21. Oktober 2010 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Rhetorik 3 Seite 1 von 6. Bundesministerium für Landesverteidigung. Rhetorik 3. Curriculum

Rhetorik 3 Seite 1 von 6. Bundesministerium für Landesverteidigung. Rhetorik 3. Curriculum Rhetorik 3 Seite 1 von 6 Bundesministerium für Landesverteidigung Rhetorik 3 Curriculum Rhetorik 3 Seite 2 von 6 Curriculum Teil I Inhaltsverzeichnis Lehrgangs-/Kursziel 3 Lehrveranstaltungen: 3 Prüfungsordnung

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

Kant, Kritik der Urteilskraft

Kant, Kritik der Urteilskraft Universität Dortmund, Sommersemester 2007 Institut für Philosophie C. Beisbart Kant, Kritik der Urteilskraft Kant über das Schöne. Kommentierende Hinweise (I) Textgrundlage: KU, 1 5. 1 Der Zusammenhang

Mehr

Prof. Dr. Tim Henning

Prof. Dr. Tim Henning Prof. Dr. Tim Henning Vorlesung Einführung in die Metaethik 127162001 Mittwoch, 11.30-13.00 Uhr M 18.11 19.10.2016 PO 09 / GymPO PO 14 / BEd 1-Fach-Bachelor: BM4 KM2 Bachelor Nebenfach (neu): KM2 KM2 Lehramt:

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten

Wissenschaftliches Arbeiten Teil 7: Argumentieren und Begründen 1 Grundregel: Spezifisch argumentieren Wissenschaftliches Arbeiten Nie mehr zeigen, als nötig oder gefragt ist. Sonst wird das Argument angreifbar und umständlich. Schwammige

Mehr

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Einführungsveranstaltung für Studienanfänger WS 2014/2015 06.10.2014 Lehrstuhl für Schulpädagogik Zur Einstimmung Das Studienfach Schulpädagogik Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe mit Spitzensportlern

Mehr

Modulhandbuch Bachelor Kommunikationswissenschaft (Hauptfach)

Modulhandbuch Bachelor Kommunikationswissenschaft (Hauptfach) 1 Modulhandbuch Kommunikationswissenschaft BA-Studiengang Modulhandbuch Bachelor Kommunikationswissenschaft (Hauptfach) Tabelle 1: Modul-Beschreibung BA I-a... 2 Tabelle 2: Modul-Beschreibung BA I-b...

Mehr

Einführungstutorien im WiSe 2014/2015. Liebe Studienanfänger, HERZLICH WILLKOMMEN. zum Tutorium. Studienplanung und -organisation 2-Fach-Bachelor BWL

Einführungstutorien im WiSe 2014/2015. Liebe Studienanfänger, HERZLICH WILLKOMMEN. zum Tutorium. Studienplanung und -organisation 2-Fach-Bachelor BWL Einführungstutorien im WiSe 2014/2015 Liebe Studienanfänger, HERZLICH WILLKOMMEN zum Tutorium Studienplanung und -organisation 2-Fach-Bachelor BWL 2 Agenda 1.Vergleich: Studien- und Semesterplanung 2.

Mehr

7. Das Spannungsfeld von Wissenschaft und Praxis

7. Das Spannungsfeld von Wissenschaft und Praxis Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 7. Das Spannungsfeld von Wissenschaft und Praxis Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Nicht amtliche Lesefassung der. Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch

Nicht amtliche Lesefassung der. Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch Nicht amtliche Lesefassung der Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch vom 09. Juni 1999 in der Fassung der ersten Änderungssatzung

Mehr

HR Leadership & Change. Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2014/2015

HR Leadership & Change. Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2014/2015 HR Leadership & Change Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2014/2015 Individualführung: Übersicht HR Leadership & Change 3 Aktuelle Führungsherausforderungen: Zusatzpunkte Hausaufgabe bis zum 14. Januar

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Die Informatik-Studiengänge

Die Informatik-Studiengänge Die Informatik-Studiengänge Wissenswertes für Erstsemestler Prof. Dr. Till Tantau Studiendekan MINT-Studiengänge 11. Oktober 2010 Gliederung Wie sollten Sie richtig studieren? Der Bachelor-Studiengang

Mehr

24. Katholische Religionslehre

24. Katholische Religionslehre 24. Katholische Religionslehre Studium der Katholischen Religionslehre als Didaktikfach für die Grundschule Folgende Pflichtmodule sind nachzuweisen: Bibelwissenschaften Praktische Theologie Systematische

Mehr

Wie sammele ich Softskills (freie Lehrveranstaltungen)?

Wie sammele ich Softskills (freie Lehrveranstaltungen)? Wie sammele ich Softskills (freie Lehrveranstaltungen)? Auszug aus der PO Biologie 11(4) Zusätzlich zu den Modulprüfungen werden eigenverantwortlich durchgeführte berufsqualifizierende und nicht-fachspezifische

Mehr

Mündliche Abiturprüfung im Fach Informatik am sächsischen Gymnasium

Mündliche Abiturprüfung im Fach Informatik am sächsischen Gymnasium am sächsischen Gymnasium Informatikprüfung wann wird sie möglich? Rechtliche Grundlagen OAVO - 5 Zuordnung zum mathematischnaturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld OAVO - 23 Leistungsanforderungen

Mehr

Lehrveranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg

Lehrveranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Prof. Dr. Ulrich Müller Lehrveranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Erziehungswissenschaften/Erwachsenenbildung HS Das Lebenslange Lernen begleiten Einführung in die Erwachsenenbildung/Weiterbildung

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Wolfgang Kersting Kritik der Gleichheit Über die Grenzen der Gerechtigkeit und der Moral Studienausgabe

Wolfgang Kersting Kritik der Gleichheit Über die Grenzen der Gerechtigkeit und der Moral Studienausgabe Wolfgang Kersting Kritik der Gleichheit Über die Grenzen der Gerechtigkeit und der Moral Studienausgabe Velbrück Wissenschaft 2002/2005 Vorwort: Kritik der Gleichheit Grenzen der Gerechtigkeit 1. Der Sozialstaat

Mehr

Erstsemesterberatung für das Lehramt Grundschule

Erstsemesterberatung für das Lehramt Grundschule Erstsemesterberatung für das Lehramt Grundschule SS 2014 Dr. Petra Baisch, Raum 2.015, Tel.: 140-327 Aller Anfang ist schwer Aller Anfang ist schwer Wo kann ich mich informieren? über das Studium allgemein?

Mehr

Wahlfach Erziehungswissenschaft BacSoz-WSM-EWS

Wahlfach Erziehungswissenschaft BacSoz-WSM-EWS Wahlfach Erziehungswissenschaft BacSoz-WSM-EWS Bitte beachten Sie! Für Studierende, die NACH dem Wintersemester 2013/14 das Wahlfach Erziehungswissenschaft belegen, ist die Modulbeschreibung verbindlich.

Mehr

Modulhandbuch Bachelor of Education Sozialkunde für Gymnasium und Realschule

Modulhandbuch Bachelor of Education Sozialkunde für Gymnasium und Realschule Modulhandbuch Bachelor of Education Sozialkunde für Gymnasium und Realschule Modul 1: Grundlagen der Politikwissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen 180h Vorlesung und Übung: Einführung in die Politikwissenschaft

Mehr

Joachim Stiller. Normative Sätze. Copyright by Joachim Stiller Alle Rechte vorbehalten

Joachim Stiller. Normative Sätze. Copyright by Joachim Stiller Alle Rechte vorbehalten Joachim Stiller Normative Sätze Copyright by Joachim Stiller Alle Rechte vorbehalten Normative Sätze In diesem Thread soll einmal geklärt werden, was genau normative Sätze sind... Was können, dürfen und

Mehr

STUDIENKOMPASS für den Studiengang Master of Education Deutsch

STUDIENKOMPASS für den Studiengang Master of Education Deutsch Fachbereich 05 Philosophie und Philologie Deutsches Institut Studienbüro Germanistik / Deutsch STUDIENKOMPASS für den Studiengang Master of Education Deutsch Stand: Januar 2014 1 Inhalt 1 Vorwort... 2

Mehr

Richtig und fair argumentieren

Richtig und fair argumentieren Richtig und fair argumentieren Dieser Artikel zeigt warum Diskussionen sich oft im Kreis drehen. wie man so argumentieren kann, dass Diskussionen vom Fleck kommen. Inhaltsverzeichnis Das Enthymem... 1

Mehr

Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik, Ökonomie und Politik

Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik, Ökonomie und Politik Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik, Ökonomie und Politik Prim. Univ.-Prof. Dr. Ch. Menzel Vorstand der Brustzentrum Salzburg Situation ist eine Katastrophe, allerdings: Eine Erhöhung

Mehr

Beispiele für Themen für die Präsentationsprüfung im Fach Ethik

Beispiele für Themen für die Präsentationsprüfung im Fach Ethik Beispiele für Themen für die Präsentationsprüfung im Fach Ethik 1. Ist Sartres Konzeption von Freiheit noch aktuell? Der Existenzialismus ist ein Humanismus / Ethik aktuell (von Jörg Peters und Bernd Rolf,

Mehr

STUNDENENTWURF. Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland

STUNDENENTWURF. Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland Fach: Geschäftsdeutsch Klasse: 11 B Schülerzahl: 19 Datum: 15.03.2006 Lehrerin: Chomenko W.G. STUNDENENTWURF Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland SITUATIONSANALYSE

Mehr

Schulinternes Curriculum für Praktische Philosophie in den Jahrgangsstufen 5-6

Schulinternes Curriculum für Praktische Philosophie in den Jahrgangsstufen 5-6 Leibniz-Gymnasium Düsseldorf Schulinternes Curriculum für Praktische Philosophie in den Jahrgangsstufen 5-6 1. Lermittel Eingeführtes Lehrbuch: Philopraktisch 1 (C.C. Buchner) ergänzend dazu die Materialien

Mehr

Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Bachelorstudiengang Angewandte Informatik

Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Bachelorstudiengang Angewandte Informatik Module und Teilprüfungen der Bachelorprüfung im Bachelorstudiengang Angewandte Informatik gemäß Anhang 1 der Fachprüfungsordnung (FPO B AI) gültig ab WS 2007 Die Modulkürzel in der 1. Spalte sowie die

Mehr

die Art, wie wir miteinander umgehen. Wer moralisch urteilt, teilt die Welt in zwei Bereiche: in das, was er achtet, und in das, was er ächtet.

die Art, wie wir miteinander umgehen. Wer moralisch urteilt, teilt die Welt in zwei Bereiche: in das, was er achtet, und in das, was er ächtet. die Art, wie wir miteinander umgehen. Wer moralisch urteilt, teilt die Welt in zwei Bereiche: in das, was er achtet, und in das, was er ächtet. Tag für Tag, manchmal Stunde um Stunde beurteilen wir etwas

Mehr

2. Vorlesung. Slide 40

2. Vorlesung. Slide 40 2. Vorlesung Slide 40 Knobelaufgabe Was tut dieses Programm? Informell Formal Wie stellt man dies sicher? knobel(a,b) { Wenn a = 0 dann return b sonst { solange b 0 wenn a > b dann { a := a - b sonst b

Mehr

Argumentationstheorie 5. Sitzung

Argumentationstheorie 5. Sitzung Zwei Arten von Schlüssen Argumentationstheorie 5. Sitzung All reasonings may be divided into two kinds, namely demonstrative reasoning, [ ] and moral (or probable) reasoning. David Hume An Enquiry Concerning

Mehr

Berufsbegleitender Masterstudiengang Bildung im Alter. - Modulhandbuch -

Berufsbegleitender Masterstudiengang Bildung im Alter. - Modulhandbuch - Berufsbegleitender Masterstudiengang Bildung im Alter - Modulhandbuch - Modul 1: Gerontologie 1. und 2. Semester BiA-M-1 Die Studierenden haben vertiefte Kenntnisse über Alterungsprozesse aus medizinischer

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modul 8: Politik und Politikvermittlung für Lehramt Realschule plus und berufsbildende Schulen 1200h

Mehr

Warum gibt es Gründe?

Warum gibt es Gründe? Bremen, September 2009 Im Titel meines Vortrages steht eine Frage: Warum gibt es Gründe? Die Frage zielt auf eine Erklärung, und der Vortrag geht der Frage nach, wie Gründe zu erklären sind. Die Frage

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Englisch (Anglistik/Amerikanistik)

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Englisch (Anglistik/Amerikanistik) Modulhandbuch für den Teilstudiengang Englisch (Anglistik/Amerikanistik) im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Überarbeitete Fassung vom 3.05.09 Studiengang: Modultitel:

Mehr

LEHRAMT STAATSEXAMEN. Latein (Gymnasium) Zentrale Studienberatung

LEHRAMT STAATSEXAMEN. Latein (Gymnasium) Zentrale Studienberatung STUDIENFHRER LEHRAMT STAATSEXAMEN Latein (Gymnasium) Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: STAATSEXAMEN FR DAS HÖHERE LEHRAMT AN GYMNASIEN FACH LATEIN 2. ABSCHLUSS: Erste Staatsprüfung 3. REGELSTUDIENZEIT:

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr. Universität Bielefeld Modul: Fakultät für Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Modulschlüssel: 30-M2 Modulbeauftragte/r: Bergmann, Jörg R., Prof. Dr. Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Mehr

Ethische Implikationen des Controllings

Ethische Implikationen des Controllings Konzepte und Instrumente des Controllings Ethische Implikationen des Controllings WS 2012/2013 Gliederung: Legalität vs. Legitimität Ethical Management Grundüberlegungen Weltethos? Controlling und Ethik

Mehr

Hausaufgaben Negation Aussagen Implikation Äquivalenz Zusammenfassung. Elementare Logik. Diskrete Strukturen. Uta Priss ZeLL, Ostfalia

Hausaufgaben Negation Aussagen Implikation Äquivalenz Zusammenfassung. Elementare Logik. Diskrete Strukturen. Uta Priss ZeLL, Ostfalia Elementare Logik Diskrete Strukturen Uta Priss ZeLL, Ostfalia Sommersemester 2016 Diskrete Strukturen Elementare Logik Slide 1/26 Agenda Hausaufgaben Negation Aussagen Implikation Äquivalenz Zusammenfassung

Mehr