Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung. Abschlusskolloquium. Schule plus plus. Städtebau und Freiraumplanung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung. Abschlusskolloquium. Schule plus plus. Städtebau und Freiraumplanung"

Transkript

1 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Abschlusskolloquium Städtebau und Freiraumplanung

2 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Gesamtkonzept Lageplan Entwicklungsphase I Original 1 / 250 Lageplan Entwicklungsphase IV Original 1 / 500 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 2

3 /F Schulhaus Horthaus Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Der Schulstandort wird nach Norden und Westen erweitert. Auf diesen Ergänzungsflächen werden zuerst ein Hort-Haus und ein errichtet, später kommen zwei weitere Hort-Häuser, ein Werk-Haus und langfristig zwei Kita- Häuser hinzu. Die durch einen Gang verbundenen und durchdrungenden Häuser sind zum öffentlichen Freiraum hin geschlossen, aber mit ihm verzahnt. Der Landschaftsaufbau im öffentlichen Freiraum zeichnet die späteren Gebäudeumrisse durch Vegetation vor. Der Haupteingang des Standortes liegt am Ringkolonnadenplatz, der Nebeneingang am Trambahnhof. Lageplan Original 1 / 2000 Stufe III Werkhaus für ALLE Werkstätten und Ateliers Kinder- und Lehr[n]küche Σ 382 Aula Mensa Veranstaltungen Film Versammlung Konferenz Vortrag Stufe I Horthaus 600/A Stufe II 59 Stufe II 40 Stufe I Entwicklung eines nutzungsoffenen, modularen Baukastensystems, das an die Bedarfssituation angepasst werden kann. Der Schulstandort wird durch den gewünschten Hort und möglicherweise eine Kita ergänzt, die Schnittstelle zum Quartier wird von dem, ergänzt durch das Werkhaus für ALLE markiert. 526 /D /C Horthaus Kita 1-5 Jahre /E Stufe IV 526/B /A Kita 1-5 Jahre Stufe IV Grundriss Erdgeschoss Original 1 / 500 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 3

4 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Entwicklungsstufe I Erster Bauabschnitt mit dem und dem ersten Horthaus Entwicklungsstufe I Blick C Blick A Blick B Entwicklungsstufe II erweitert um die Horthäuser II und III Entwicklungsstufe II Blick C Blick A Blick B Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 4

5 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Entwicklungsstufe III erweitert um das Werkhaus für ALLE Entwicklungsstufe III Blick C Blick A Blick B Entwicklungsstufe IV erweitert um die Kitahäuser I und II Entwicklungsstufe IV Blick C Blick A Blick B Angenommen wird ferner, dass die DEGEWO-Bauflächen östlich des Schulstandortes [Ludwig-Renn-Straße] wieder bebaut werden. [Vorschlag: Sonderwohnen im nördlichen Geschossbau, südlich davon Stadthauszeilen] Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 5

6 32 Pers 136 Pers 235 Pers 218 Pers 153 Pers. Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Nutzungsmöglichkeiten für das Performance Mensa für die Schule + sonstige Anlässe Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 6

7 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 136 Pers 20 Per s 60 Pe rs 99 Pe rs Versammlungen. 189 Per s 48 Pers - 40 Pe rs Besondere Aufführungen von Kindern, Jugendlichen, usw. usw... Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 7

8 170 Pers 82 Pers 48 Pers 136 Pers Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Theater, Lesungen, Kabarett, Kleinkunst Musik Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 8

9 48 Pers 153 Pers. Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Ausstellungen public viewing indoor Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 9

10 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Horthaus 1 24 Horthaus 2 unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten der Räume in den Horthäusern... Horthaus 1 Horthaus in Verbindung mit Schulerweiterungsmöglichkeiten Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 10

11 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Werkhaus für ALLE Werkhaus für ALLE mit einer Kinder- und Lehr[n] küche... Werkstätten und Ateliers Kinder- und Lehr[n]küche Kita I Kinder- und Lehr [n] küche für ALLE Werkhaus für ALLE... und Werkstätten für vielfältige Nutzungen Werkstätten und Ateliers Kinder- und Lehr[n]küche Kita I Werkstätten für ALLE Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 11

12 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Werkhaus für ALLE Werkstätten und Ateliers Kinder- und Lehr[n]küche Kindergarten Kita I Kindergartenhaus Systembau versus Einfaches Bauen Systembauten Systembau haben Vorteile, wenn größere Bauvolumen in kurzer Zeit erreichtet werden sollen enge Bindung an den Bauteilkatalog des Herstellers haben eine Kostenentwicklung, die vielfach ähnlich konventionell errichteter Gebäude ist Einfaches Bauen Einfaches Bauen reduziert sich konsequent auf das tatsächlich Notwendige einfache Konstruktionen mit Standardmaßen und Produkten mit dieser Strategie lassen sich die Baukosten häufi g merklich reduzieren Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 12

13 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Übersicht der geschätzten Baukosten [brutto] Das Das 600 qm als eingeschossige Konstruktion mit entsprechend grösserer Raumhöhe, teilbarer Saal mit Sanitäreinheit, Aufwärmküche und Materiallager in einfacher technischer Ausstattung ca das entspricht / qm diese Angaben umfassen die KG 300, 400, 600, und 700 Das Horthaus als eingeschossige, stützenfreie Skelett- Konstruktion mit 5 bis 6 Gruppenräumen, WC, Teeküche in einfacher Ausstattung ca das entspricht ca / qm oder als zweigeschossige Konstruktion mit 10 bis 12 Gruppenräumen ca Horthaus qm diese Angaben umfassen die KG 300, 400, 600, und 700 Bauphase I Das ca Das Horthaus eingeschossig ca Σ 218 Pers Σ Summe ca Horthaus 1 oder Gruppen Das Horthaus zweigeschossig ca Schulhaus 'Lounge' Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 13

14 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Entwicklung der Grundstücksfl äche Land Berlin, Abteilung Land Berlin, Abteilung Land Berlin, Abteilung Degewo Allod RENTA med POLIMAR Schulgelände im Bestand qm Land Berlin, Abteilung Wohnen Bauen und Bürgerdienste, Tiefbauamt 405,9 m² 1.692,0 m² 2.678,7 m² 299,6 m² Land Berlin, Abteilung Ökologische Stadtentwicklung, Natur- und Umweltamt (z.t. geplant) Land Berlin, Abteilung Bildung, Kultur und Sport, Amt für Schule und Sport Schulfläche gesamt Entwicklungsphase I ,8 m² Degewo Allod RENTA med POLIMAR Schulgelände Entwicklungsphase I qm 291,5 m² 222,4 m² 240,9 m² 83,7 m² 131,1 m² Land Berlin, Abteilung Wohnen Bauen und Bürgerdienste, Tiefbauamt Land Berlin, Abteilung Ökologische Stadtentwicklung, Natur- und Umweltamt (z.t. geplant) 2.585,4 m² Land Berlin, Abteilung Bildung, Kultur und Sport, Amt für Schule und Sport Schulfläche gesamt Entwicklungsphase II ,7 m² Degewo Allod RENTA med POLIMAR Schulgelände nach Entwicklungsphase IV qm Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 14

15 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Durch den Rückbau der Ringkolonnaden Süd entstehen im Zentrum des Gebietes freie Flächen, die für die Qualifizierung und Stärkung des Quartiers genutzt werden können. Somit ergibt sich aus dem langwierigen und schwierigen Rückbauprozess, der mit vielen Verlusten verbunden war, auch die Chance für Neues, für eine Aufwertung des Ringkolonnaden-Quartiers. Freiraumplanung Als Anknüpfungspunkte für die Qualifizierung des Quartiers sehen wir folgende Qualitäten und Entwicklungstendenzen: Die gute öffentliche Erschließung des Areals, vor allem durch die Straßenbahn mit Haltestelle in unmittelbarer Nähe Die Gestaltqualität des Ringkolonnadenplatzes mit dem Brunnen als städtischem Treffpunkt und Identifikationsobjekt der Anwohner. Die hohe urbane Nutzungsdichte der Ost-West-Achse mit zahlreichen öffentlichen Adressen, wie dem Ärztehaus (Rentamed), der Seniorenwohnanlage (POLIMAR) und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen (Sparkasse) und Geschäften (drei Bäcker!). Diese urbane Qualität wird sich durch die Erweiterung von Rentamed in den Nordfl ügel noch verstärken. Aufgrund steigender Schülerzahlen soll die Karl-Friedrich-Friesen-Schule zu einer Quartiersschule ausgebaut werden. Dazu soll die Schule aus ihrer Randlage befreit werden. Sie soll zu einem Entwicklungsmotor für das gesamte Quartier werden. Als Quartiersschule soll die Schule auch öffentliche Nutzungen außerhalb der Schule mit übernehmen ->Schule für ALLE ->. Deshalb soll sich die Schule zum Quartier öffnen bzw. mit diesem verzahnt werden. Gleichzeitig bedarf es u. a. aus Sicherheitsgründen einer klaren Trennung zwischen Schule und angrenzendem öffentlichen Raum. Realisierung der Schul-, Hort und Kita-Erweiterung in Bauabschnitten. Daraus ergibt sich eine Differenzierung von temporär und dauerhaft zu gestaltenden Frei fl ächen. Bei der Gestaltung haben wir uns gegen eine Integration klassischer Zwischennutzungen entschieden. Gründe: Keine akuten Bedarfe und Interessenten Viel Organisationsaufwand Unklare Nutzungs- und Zeitperspektiven Vielmehr setzten wir auf ein starkes Gerüst, eine klare Grundstruktur, die dann durch die jeweiligen Bauphasen und Zwischenstände ergänzt wird. Wichtiges Elemet unseres Konzeptes ist eine klare Festlegung der dauerhaften Grenzen zwischen Schule und öffentlichen Freiflächen, die schon ab dem ersten Bauabschnitt für alle erlebbar werden. Nur so können in den nächsten Entwicklungsschritten die Flächen im öffentlichen Raum und im Schulgelände der Nutzung entsprechend weiter qualifiziert werden. Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 15

16 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Die urbane Promenade Die Erweiterungsbauten der Quartiersschule (, Horthaus 1,2,3, Werkhaus für ALLE) werden unmittelbar an die urbane Promenade gelegt bzw. ragen mit ihren einzelnen Gebäudekörpern in diese hinein und verzahnen sich so mit dem öffentlichen Raum. Die Qualität der urbanen Achse dem Wechselspiel von Plätzen und Promenade wird aufgegriffen und fortgeführt. Die zentrale Promenade (4 m breit) wird verlängert und durch eine zweite Wegeachse (2,5 m breit) in Verlängerung des neu zu schaffenden Zugangs zur Straßenbahnhaltestelle ergänzt. Am Startpunkt (Auftakt) und am Gelekpunkt der Achse wird die Promenade um zwei urbane Plätze ergänzt. Der urbane Stadtplatz verknüpft Bürgerpark und urbane Promenade und schafft für das einen optimalen Vorplatz und eine neue Adresse. Die Ausrichtung und Form des Platzes nimmt Bezug auf das Ensemble des Brunnenplatzes und der Ringkolonnaden Nord. Gleichzeitig setzt der Platz durch die bespiel- und besitzbaren bunten Kunststoffhügel einen neuen frischen Akzent. Der Platz lädt ein in das! Der Auftaktplatz am östlichen Ende der urbanen Promenade schafft durch seine großzügige langgestreckte Form eine Spange zwischen vorhandener Hochhausbebauung, öffentlichem Raum (Promenade) und dem neuen Eingang in die Schule mit Vorfahrt und Ankunftszone. Die ost-west-ausgerichteten, baumüberstandenen Pflanzbeete gliedern den Platz und lenken den Besucher in den Park und in die Schule. Erweiterung Bürgerpark An der Westseite des neuen Schulgrundstückes liegen derzeit Brachflächen, die in den Bürgerpark integriert werden. So bietet sich die Chance den Bürgerpark nach Norden zu erweitern und zu einer Qualifizierung der Lage und Adressenbildung für die Grundstücke der degewo (Wohnen am Park) und für die Schule (Schule am Park) beizutragen. Der Bürgerpark ist geprägt durch Gestaltungselemente des Landschaftsparks. Im weiten südlichen Parkbereich finden sich großzügige Wiesenräume, die an den Rändern landschaftlich durch Hügel und Gehölzgruppen gefasst werden. So entsteht die angenehme Raumwirkung des Landschaftstals. Die Gestaltungselemente Tal und Hügel werden aufgegriffen und der räumlichen Situation entsprechend neu interpretiert. Ein landschaftlich geschwungener Weg erschließt den neuen Parkbereich. Der Weg wird in den Bereichen der zukünftigen Schul- und Kita-Erweiterungsgebäude leicht abgesenkt und zusätzlich von kleinen Hügeln umschlossen. Für den Nutzer entsteht so ein Raumerlebnis von gefassten Räumen und Weite. Gleichzeitig entsteht ein indirekter Sichtschutz zwischen den Parknutzern und den mit dem Parkraum verzahnten Schul-, Hort- und Kitagebäuden. Die Raumwirkung wird noch durch die bandartige Bepflanzung der Hügel in Verlängerung bzw. am Standort der zukünftigen Kitagebäude verstärkt. Die Pfl anzbänder (Gräser, Präriestauden, Hain) nehmen die zukünftigen Schulgebäude bereits vorweg. So gelingt von Anfang an eine intensive Verzahnung von Schule und Park bei gleichzeitig klaren Grenzen zwischen öffentlichem Raum und Schulflächen. Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 16

17 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Schulfreifl ächen Bewegungsbaustelle Die jetzigen Erschließungsflächen werden in die Schule integriert. Da jedoch u. a. aus Kostengründen ein Rückbau der Straßenflächen von uns als nicht realistisch eingeschätzt wird, werden diese befestigten Flächen in unserem Konzept erhalten und neuen Nutzungen zugeführt. Die Fugen der Betonplatten werden egalisiert und die Flächen mit Farben gestaltet. So entsteht ein bunter Teppich, der die Basis darstellt für das Konzept der Bewegungsbaustelle im Außenraum. Wir übertragen das Konzept der Bewegungsbaustelle auf die neuen Schulfreiflächen. Es werden den Schülern Balken, Bretter, Seile, Röhren und Kisten zur Verfügung gestellt, mit denen sie ihre Spiellandschaft selbst bauen können. Ausgehend vom Bestand werden drei Flächentypen unterschieden: Farbig gestaltete harte Flächen, Sandflächen im Bereich der zukünftigen Gebäude und Holzhäcksel in den unbefestigten Zwischenräumen. Die verschiedenen Materialitäten bieten zusätzlichen Spielraum für unterschiedliche Bewegungserfahrungen. Pfl anz- und Pfl egekonzept Die klare Zuordnung der Flächen zur urbanen Promenade, zur Erweiterung Bürgerpark und zur Erweiterung Schulfreiflächen ermöglicht eine zielgerichtete und prozessshafte Entwicklung und Gestaltung der Freiflächen. Unser Konzept basiert auf folgenden Prinzipien: Einbeziehung des Bestandes. So werden die Verkehrsflächen erhalten und durch ein Farbkonzept aufgewertet bzw. für die Schule nutzbar gemacht. Der vorhandene Baumbestand wird weitestgehend erhalten und in die Konzeption integriert, wie z. B. der Hain im Bereich des Kitagebäudes 2. Die Neugestaltung der öffentlichen Flächen erfolgt unter der Prämisse möglichst geringer Pflege- und Unterhaltungskosten. Die neuen Pflanzbeete werden mit Gräsern und Präriestauden bepflanzt, die nur einmal im Jahr geschnitten werden müssen. Die Plätze sind mit Steinplatten befestigt und so ebenfalls pflegeextensiv. Kosten Realisierung in Bauabschnitten Siehe nächste Seiten und Tabellen der Kostenschätzung. Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 17

18 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Kostenübersicht 1. Bauabschnitt Freiraum KG Ringkolonnaden 1. BA Menge Einheit EP (netto) in Euro* Summe (netto) in Euro Summe (netto) in Euro 500 Außenanlagen 510 Geländeflächen Boden- und Oberbodenarbeiten Bodenabtrag 1350 m 3 15, ,00 Humoser Oberbodenauftrag 310 m ³ 18, , , Befestigte Flächen, inkl. Trag- und Frostschutzschicht bzw. Fundamente Wege 330 m² 35, ,00 Betonplatten hochwertig (Dreiecksplatz) 950 m² 80, ,00 Betonplatten, einfach (Platz Ost) 2100 m² 40, ,00 Wegeeinfassungen, Kanten (Beton) 600 lfm 21, ,00 Kunststoffflächen 240 m² 100, , , Einbauten in Außenanlagen ,00 Bänke 10 Stck. 900, ,00 Fahrradständer (Doppelparker) 15 Stck. 150, ,00 Abfallbehälter 5 Stck. 450, , Pflanz- und Saatflächen ,00 Baumpflanzungen 60 Stck 550, ,00 Pflanzflächen Gräser 400 m² 20, ,00 Rasenflächen und Ansaaten 1930 m² 5, ,00 Bausumme netto ,00 Gesamtbaukosten netto ,00 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 18

19 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Kostenübersicht 2. Bauabschnitt Freiraum KG Ringkolonnaden 2. BA Menge Einheit EP (netto) in Euro* Summe (netto) in Euro Summe (netto) in Euro 500 Außenanlagen 510 Geländeflächen Boden- und Oberbodenarbeiten Bodenabtrag 650 m 3 15, ,00 Bodenauftrag 190 m³ 15, ,00 Humoser Oberbodenauftrag 650 m ³ 18, , , Befestigte Flächen, inkl. Trag- und Frostschutzschicht bzw. Fundamente Wege 300 m² 35, ,00 Wegeeinfassungen, Kanten (Beton) 305 lfm 21, , , Einbauten in Außenanlagen 5.850,00 Bänke 5 Stck. 900, ,00 Abfallbehälter 3 Stck. 450, , Pflanz- und Saatflächen ,00 Pflanzflächen Gräser 800 m² 20, ,00 Pflanzflächen Prärie 440 m² 35, ,00 Rasenflächen und Ansaaten 2900 m² 5, ,00 Bausumme netto ,00 Gesamtbaukosten netto ,00 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 19

20 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Kostenübersicht 3. Bauabschnitt Freiraum KG Ringkolonnaden 3. BA Menge Einheit EP (netto) in Euro* Summe (netto) in Euro Summe (netto) in Euro 500 Außenanlagen 510 Geländeflächen Boden- und Oberbodenarbeiten Bodenabtrag 405 m 3 15, ,00 Bodenauftrag 390 m³ 15, ,00 Humoser Oberbodenauftrag 98 m ³ 18, , , Befestigte Flächen, inkl. Trag- und Frostschutzschicht bzw. Fundamente Betonflächen überarbeiten 1460 m² 15, ,00 Farbbeschichtung Betonflächen 1460 lfm 7, , , Spielplatzflächen ,00 Holzhäckselflächen 540 m² 28, ,00 Sandflächen 480 lfm 23, , Einbauten in Außenanlagen ,00 Ausstattung Bewegungsbaustelle 1 psch , ,00 Bausumme netto ,00 Gesamtbaukosten netto ,00 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 20

21 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Kostenübersicht 4. Bauabschnitt Freiraum KG Ringkolonnaden 4. BA Menge Einheit EP (netto) in Euro* Summe (netto) in Euro Summe (netto) in Euro 500 Außenanlagen 510 Geländeflächen Boden- und Oberbodenarbeiten Ausbau Holzhäckselflächen 216 m 3 6, ,00 Bodenauftrag 107 m³ 15, ,00 Humoser Oberbodenauftrag 65 m³ 18, , , Befestigte Flächen, inkl. Trag- und Frostschutzschicht bzw. Fundamente Betonwerksteinplatten 100 m² 65, ,00 Wegeeinfassungen, Kanten (Stahl, Beton, etc.) 80 lfm 23, , , Spielplatzflächen ,00 Spielgeräte / Ausstattung divers 1 psch , , Pflanz- und Saatflächen 2.200,00 Rasenflächen und Ansaaten 440 m² 5, ,00 Bausumme netto ,00 Gesamtbaukosten netto ,00 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 21

22 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Lageplan Entwicklungsphase IV Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 22

23 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Lageplan Entwicklungsphase I Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 23

24 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Impressum GRUPPE PLANWERK Heinz Tibbe, Dipl.Ing. Stadtplaner, Architekt, SRL, BDA Mitarbeiter: Nicole Schlieker, Dipl.Ing. Architektin Torsten Henning, cand. Dipl.Ing. Stadtplaner gruppe F Landschaftsarchitekten Pütz Kleyhauer Bauermeister Bearbeitung: Gabriele Pütz, Dipl.Ing. Landschaftsarchitektin, SRL, BDLA Anja Freye, Dipl.Ing. Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung Carine Kandjee, Dipl.Ing. Stadtplanung [Architecte-Urbaniste D.P.L.G.] Fabian Neumann, Bachelor of Sience Landschaftsarchitektur Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 24

25 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung Anlagen Dudek, Mark: Schulen und Kindergärten, Entwurfsatlas; Basel, Boston, Berlin 2007, Seite 18 Hrsg: IBA Hamburg GmbH, Infoblatt zur Bildungsoffensive Elbinseln, Wie eine Lernlandschaft entsteht; Hamburg 2010 Marzahn Ringkolonnaden Zwischennutzung 23_02_2011 Seite 25

26 aus: Mark Dudek (2007): Entwurfsatlas Schulen und Kindergärten. Basel, Boston, Berlin: Birkhäuser, S. 18.

27 INFOBLATT ZUR BILDUNGSOFFENSIVE ELBINSELN - WIE EINE LERNLANDSCHAFT ENTSTEHT Hamburg voraus BILDUNGSOFFENSIVE ELBINSELN Forum Bildung Wilhelmsburg und junge TänzerInnen, 2007 Lernlandschaft im Fluss Die Bildungsoffensive Elbinseln Eine ganze Region in der Stadt zu einer Lernlandschaft umzubauen das ist das Ziel der Bildungsoffensive Elbinseln. Von besonderer Bedeutung ist dabei, ein Bildungsangebot zu schaffen, das integrativ in den Stadtteil hineinwirkt und gleichzeitig Bildung als Standortfaktor nach außen profiliert. Dabei sollen nicht nur bis 2013 neue Gebäude als Lernorte geschaffen, sondern konzeptionell und strukturell Veränderungen erreicht werden auch für den Zeitraum nach der Internationalen Bauausstellung. Ausstellung Akademie einer anderen Stadt Die Ziele: Attraktive Angebote In der Bildungsoffensive Elbinseln arbeiten bis zu 100 verschiedene Einrichtungen der Elbinseln daran, die Bildungs-, Beratungs- und Erziehungsangebote in den beiden Stadtteilen zu verbessern für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, auch aus den vielen Einwandererfamilien. Durch eine verbesserte Lernlandschaft sollen die gesellschaftlichen Integrationschancen der Bewohner erhöht und die Elbinseln als Wohnstandort attraktiver gemacht werden. Grundlage für die Projektarbeit der Bildungsoffensive ist ein Rahmenkonzept, in dem die fünf Handlungsfelder beschrieben werden: Sprachförderung, Abschlüsse, An schlüsse, lebenslanges Lernen und kulturelle Bildung Die GSK Kirchdorf hat unter der Leitung von Martina Freund-Krüger ein Blasorchester

28 Eine Offensive für die Bildung Seit der Zukunftskonferenz Wilhelmsburg 2002 gibt es einen ganz besonderen Aufbruch in Bildungsfragen auf den Elbinseln. Damals entstand das Forum Bildung Wilhelmsburg, in dem verschiedene Einrichtungen, insbesondere Schulen, gemeinsam Projekte realisieren. Das sind vor allem jährlich stattfindende Lese-, Forscher- und Kochwochen mit hunderten von Akteuren. Außerdem treffen sich die Akteure regelmäßig zu offenen Gesprächen im sogenannten Plenum. Die Entwicklungspartnerschaft Elbinseln, ein aus EU-Mitteln finanziertes dreijähriges Projekt, forderte 2005 schließlich eine Bildungs-Bau-Ausstellung und legte damit den Grundstein für das Querschnittsprojekt Bildungsoffensive Elbinseln der Internationalen Bau Ausstellung Hamburg, das unter Beteiligung der Fachbehörden und des Bezirksamtes Hamburg-Mitte seit 2006 als Teil der Stadtentwicklung für die Zeit von 2006 bis 2013 vorangetrieben wird. Die dann so genannte Koordinierungsstelle Bildungsoffensive Elbinseln ist auf den Weg gebracht. Gründe gab und gibt es genug: Attraktive Bildungseinrichtungen gelten als ein Schlüssel, um zu einer besseren gesellschaftlichen Integration und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner der Elbinseln beizutragen. Darüber hinaus können und sollen sie gleichzeitig eine Magnetfunktion für die Aufwertung stigmatisierter Quartiere haben. Die Bewohner der Hamburger Stadtteile Veddel und Wilhelmsburg sind jung, kulturell vielfältig, eher arm und oft bildungsfern. Viele Jugendliche verlassen die Schule ohne Abschluss, etwa 20 Prozent erreichen nicht einmal den Hauptschulabschluss. Der Anteil an Abiturienten liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt. Die Folge: Viele Kinder und Jugendliche aus Familien mit niedrigem Einkommen und fehlendem Bildungshintergrund können unter den gegebenen Bedingungen ihre Potenziale nicht hinreichend entwickeln. Innerhalb der Bildungsoffensive sollen zusätzlich neue Lernorte geschaffen werden. Vor allem aber will die Offensive konzeptionell und strukturell verändernd wirken auch für die Zeit nach der IBA. Projektstruktur und -Inhalte der Bildungsoffensive Elbinseln Vom Rahmenkonzept bis zu den Profilschwerpunkten 2

29 Die Aufgaben der Lernlandschaften Sie sind zum einen Anlaufstelle für die Menschen in der Region in allen Fragen, die den Entwicklungsprozess der Kinder und Jugendlichen betreffen. Weiter werden Familien in Fragen der Erziehung und Bildung unterstützt und erhalten notwendige und koordinierte Hilfestellungen. Schließlich findet hier das Lebenslange Lernen aller Bewohner einen wohnortnahen Veranstaltungsort. Die Bildungsangebote umfassen alle Bildungsinstitutionen von der Kita über die Vorschule, von den Primar-, Stadtteilschulen und den Gymnasien bis zum Übergang in den Beruf, das Lebenslange Lernen im Erwachsenenalter, Freizeit- und Berufsinstitutionen. Sie beinhalten neben den öffentlichen auch die freien Träger, die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, der Gesundheitsförderung und der Kultureinrichtungen und -initiativen. Die Erfahrungs- und Lernräume der Kinder, Jugendlichen, deren Familien und aller Bewohner werden erweitert und qualitativ verbessert. Hierfür werden entsprechende Räumlichkeiten mit inhaltlichen Schwerpunkten zur Verfügung gestellt und es wird ein Netzwerkmanagement eingerichtet. Es sollen Orte der Begegnung mit inhaltlichen Profilen entstehen. Diese dienen mit einem jeweiligen inhaltlichen Profil, der Qualitätsentwicklung, um vorhandene soziale Netzwerke und Nachbarschaften weiterzuentwickeln und zu stärken. Hierbei werden insbesondere auch die Potenziale der Bevölkerung, wie Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt genutzt und gefördert. Die Organisation: Kooperationen weiterentwickeln Die IBA Hamburg versteht sich als Impulsgeber und Motor für die Bildungsoffensive Elbinseln. Außerdem versteht sie sich als beispielhafte Institution, die im Denken und Planen Stadtentwicklung und Bildung zusammenbringt. Die Bildungsoffensive möchte anhand von beispielhaften Projekten einen Stein ins Wasser werfen, also Anstöße für konkrete Vernetzungen in einer Lernlandschaft liefern. Die vielfältige Zusammenarbeit aller Beteiligten ist dabei entscheidend: von den Behörden, den Verbänden über die Politik bis zu den konkreten Akteuren in den Einrichtungen vor Ort; den Kitas, den Schulen, den Häusern der Jugend, den Bücherhallen, den Beratungsstellen und den vielen auch freien Trägern von Erwachsenenbildungsund Migrationsarbeit, den Sportvereinen und allen ehrenamtlich Tätigen: Eben all denen, die Anteil am gesellschaftlichen Lernen haben. Die Strategie: Bildung ist mehr Die Bildungsoffensive knüpft strategisch an zwei entscheidenden Aspekten der aktuellen bildungspolitischen Diskussion an: zum einen an dem erweiterten Bildungsbegriff und zum anderen an dem Thema Netzwerkbildung. Weil Bildung nicht nur in der Schule, sondern ebenso in der Familie, in der Freizeit, im Beruf und im Wohnumfeld stattfindet, umfassen die Projekte der Bildungsoffensive Aktivitäten aller Bildungsinstitutionen von der Kita über die Schule bis zum beruflichen Leben. Die Bildungsoffensive konzentriert sich darauf, bestehende Kooperationen in regionalen Strukturen zu vernetzen. Damit geht ein Perspektivenwechsel einher: Im Mittelpunkt steht das einzelne Kind, der einzelne Jugendliche oder der Erwachsene als Adressat von Bildungsangeboten, nicht die jeweilige Bildungseinrichtung als Anbieter. Die Bildung von Netzwerken zielt dabei sowohl auf die inhaltliche Profilierung der beteiligten Einrichtungen als auch auf den Prozess ihrer Zusammenarbeit ab. Ein Motto lautet: Nicht in Zuständigkeit sondern in Verantwortung denken und handeln. Workshop der Projektgruppe im Wilhelmsburger Rathaus, 2006 Kreativworkshop in der Kapelle Mengestraße, Februar

30 Neue Lernorte, klare Profile und konkrete Projekte Um die Strategie systematischer Vernetzung aller Bildungs-, Beratungsund Erziehungseinrichtungen vor Ort konkret umzusetzen, sind in den Teil- Regionen Veddel, Reiherstieg und Kirchdorf eigene Schwerpunkt-Themen entwickelt worden. Im Rahmen der Bildungsoffensive laufen zurzeit Planungen für eine Vielzahl von Projekten: Fünf von ihnen beinhalten konkrete Neubauten. Diese Orte bzw. Zentren sollen neue Netzwerk-Knotenpunkte in und für die gesamte Region werden. Darüber hinaus wird an zwei Querschnittsthemen zur kulturellen Bildung und zum besseren Übergang in den Beruf gearbeitet. Die Projekte wurden allesamt in den drei Teil-Regionen in einem umfassenden Beteiligungsprozess von den lokalen Akteuren vor Ort, den sogenannten lokalen Kern- und Expertengruppen und in Workshops aller Einrichtungen, konzeptionell entwickelt und mit Unterstützung aller Fachbehörden, des Bezirks und der IBA auf den Weg gebracht: Haus der Projekte; Sprach- und Bewegungszentrum, Bildungszentrum Tor zur Welt; Medienzentrum, Internet Plattform: Stadtteilakademie; Übergang Schule Beruf, Agentur Wirtschaf Schule (AWiS); Produktionsorientierung- Bidungszentrum Stübenhofer Weg Visualisierung: eins:eins architekten, Hamburg Mitten im Reiherstiegviertel, am Rotenhäuser Damm, entsteht ein Sprach- und Bewegungszentrum. Hier können Bewohner aller Altersgruppen die deutsche und andere Sprachen in Bewegung lernen. Das Sprach- und Bewegungszentrum dient der Weiterentwicklung vielfältiger Kooperationen und der Vernetzung der Bildungseinrichtungen rund um das Thema Sprache und Bewegung. Wer sich viel bewegt, lernt schneller und besser. Diese Erkenntnis soll hier beim Erlernen von Sprachen umgesetzt werden. Es soll vielfältige Angebote für Sport und Bewegung, Fortbildungen und neuartiges Lernen geben. Das Sprach- und Bewegungszentrum wird im Sommer 2011 eröffnet. Es wird dort eine große Sporthalle, Bewegungsräume, Seminarräume mit Bibliothek und ein Café zum Park hin geben Kirchdorf: Bildungszentrum Tor zur Welt Veddel: Haus der Projekte Visualisierung: bof Architekten, Hamburg / Bloomimages Es ist das größte Bauprojekt der Bildungsoffensive Elbinseln: Als Tor zur Welt verbindet es Schulen, Kitas und Einrichtungen der Jugendhilfe, Familienförderung und Erwachsenenbildung. Von der Entwicklung pädagogischer Konzepte bis hin zur baulichen Gestaltung beteiligen sich Lehrer, ErzieherInnen, außerschulische Partner, Eltern und Schüler an der Planung. Die Neubauten sollen 2013 fertiggestellt sein, aber bereits jetzt werden vielfältige Projekte erprobt. Visualisierung: Studio NL/D Direkt am Müggenburger Zollhafen wird das Haus der Projekte aktive Freizeitgestaltung, Jugendarbeit, Berufsvorbereitung und Weiterbildung miteinander verknüpfen. Jugendlichen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Beschäftigung finden, wird hier die Chance geboten, z.b. in einer Bootswerkstatt ausgebildet zu werden. Zudem sind unterschiedliche Freizeitangebote für Jugendliche und junge Erwachsene geplant. Besonderheit dieses Projektes: Jugendliche werden bereits beim Innenausbau des Hauses mitwirken. Getragen wird die Einrichtung vom Verein Get the Kick e.v, der in enger Kooperation mit der Schule Slomanstieg und weiteren Bildungseinrichtungen ein umfassendes Angebot für die Teil-Region Veddel entwickelt. Das Haus der Projekte nimmt im Jahre 2011 seinen Betrieb auf. Reiherstieg: Sprach und Bewegungszentrum Das Bildungszentrum besteht aus folgenden Grundbausteinen: der Elbinselschule als reformpädagogische Primarschule mit einem eigenen Umweltzentrum dem Gymnasium Kirchdorf/Wilhelmsburg mit einem Science Center für experimentelles Lernen und einem School & Business Center für die praktische Berufsorientierung einem sonderpädagogischen Förderzentrum, das eng mit der am gleichem Ort untergebrachten Regionalen Beratungs- und Unterstützungsstelle REBUS zusammenarbeitet einem großen Multifunktionszentrum als Begegnungsort für das ganze Quartier mit einem Elterncafé, einem Kulturzentrum (Theater-, Kunst- und Musikräumen), einer Medienbibliothek, einer Mensa und wichtigen Beratungseinrichtungen einer transparenten Energiezentrale, die das zukunftsfähige Energiekonzept des Projekts (Passivhaus-Standard) für alle nachvollziehbar macht, mit einer medialen Geowerkstatt im Obergeschoss als Außenstelle des Hamburger Planetariums für die gesamte Region zwei großen und einer kleinen Sporthalle sowie neu gestalteten Sport-, Pausen- und Freizeitflächen auf dem Dach und in einem Biotopgelände. 4

BILDUNGSOFFENSIVE ELBINSELN

BILDUNGSOFFENSIVE ELBINSELN INFOBLATT ZUR BILDUNGSOFFENSIVE ELBINSELN - WIE EINE LERNLANDSCHAFT ENTSTEHT Hamburg voraus BILDUNGSOFFENSIVE ELBINSELN Forum Bildung Wilhelmsburg und junge TänzerInnen, 2007 Lernlandschaft im Fluss Die

Mehr

Bildungsoffensive Elbinseln

Bildungsoffensive Elbinseln Bildungsoffensive Elbinseln Ansprechpartner: Theda von Kalben: theda.vonkalben@iba-hamburg.de Jürgen Dege-Rüger: juergen.dege-rueger@iba-hamburg.de Wissensaneignung in der modernen Gesellschaft braucht

Mehr

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 1

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 1 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 1 Bildungsoffensive Elbinseln Koordinierungsstelle Jürgen Dege-Rüger - Stand September 2008 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 2 INTERNATIONALE

Mehr

PT_Tagung 2007. Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt. Die Internationale Bauausstellung Hamburg. Kunibert Wachten

PT_Tagung 2007. Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt. Die Internationale Bauausstellung Hamburg. Kunibert Wachten PT_Tagung 2007 Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt Die Internationale Bauausstellung Hamburg Kunibert Wachten 1 Fächerplan von Fritz Schumacher (1920) 2 Bestand? Perspektiven für das Wohnen

Mehr

INSELWERK E.V. Vereinskonzept. Mitwirkende, Aktionen, Ziele. S. Klischat 01.03.2015

INSELWERK E.V. Vereinskonzept. Mitwirkende, Aktionen, Ziele. S. Klischat 01.03.2015 INSELWERK E.V. Vereinskonzept Mitwirkende, Aktionen, Ziele S. Klischat 01.03.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Gesamtkonzept 1.1 Atelierräume 1.2 Stadtteilarbeit 1.3 Veranstaltungen 2. Finanzierung 3. Räumlichkeiten

Mehr

4.5 Bildung und Kultur

4.5 Bildung und Kultur 4.5 Bildung und Kultur Folgende Ziele und Maßnahmen wurden im Beteiligungsprozess herausgearbeitet: Oberziele: 1. Stärkung der Bereiche Bildung und Erziehung in Hinblick auf die Erfordernisse des demografischen

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/213 19. Wahlperiode 06.05.08 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Wilfried Buss und Metin Hakverdi (SPD) vom 30.04.08 und Antwort des

Mehr

Das Zentrenprogramm im Rahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) in Hamburg

Das Zentrenprogramm im Rahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) in Hamburg Foto: Rothstein Das Zentrenprogramm im Rahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) in Hamburg Transferwerkstatt Nutzungsvielfalt in Stadt- und Ortsteilzentren Berlin am 29.11.2011 Michaela Gebhard

Mehr

Kreatives Quartier Elbinsel Ein Projekt im Rahmen der IBA Hamburg

Kreatives Quartier Elbinsel Ein Projekt im Rahmen der IBA Hamburg Kreatives Quartier Elbinsel Ein Projekt im Rahmen der IBA Hamburg 0 Kreatives Quartier Elbinsel Leitthema Kosmopolis Erprobung eines unkonventionellen, ganzheitlichen Ansatzes von Kreativität und Stadtentwicklung

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Weil am Rhein Friedlinger Dialog 2. Workshop 24. November 2014, Kesselhaus

Weil am Rhein Friedlinger Dialog 2. Workshop 24. November 2014, Kesselhaus Weil am Rhein Friedlinger Dialog 2. Workshop 24. November 2014, Kesselhaus Dipl.-Ing. Mario Flammann pp a s pesch partner architekten stadtplaner 1. Einleitung 2. Ergebnisse 1. Workshop 3. Varianten Pilotparzelle

Mehr

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Ausgangslage Lage Verkehrsanbindung Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Motorisierter Individualverkehr (MIV) Umfeld Masterplan Visualisierung Entwurfsidee (Wettbewerbsbeitrag)

Mehr

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Bildung gemeinsam gestalten Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Kindertageseinrichtungen

Mehr

ALLMANN SATTLER WAPPNER. ARCHITEKTEN H A U S D E R G E G E N W A R T

ALLMANN SATTLER WAPPNER. ARCHITEKTEN H A U S D E R G E G E N W A R T H A U S D E R G E G E N WA RT Das Haus der Gegenwart ist ein vom SZ-Magazin initiiertes, experimentelles Wohngebäude, das sich als Labor des Alltags für den Diskurs gesellschaftlicher Fragen aus den Bereichen

Mehr

Primarschule Dübendorf

Primarschule Dübendorf Primarschule Dübendorf Legislaturziele der Primarschule Dübendorf 2015 2018 Legislaturziel Stadtrat Die Volksschule ermöglicht allen Kindern, unabhängig von deren sozialer und kultureller Herkunft, optimale

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

DAS SOZIALE STADT GEBIET SCHWEIZER VIERTEL. Das Quartiersmanagement Schweizer Viertel

DAS SOZIALE STADT GEBIET SCHWEIZER VIERTEL. Das Quartiersmanagement Schweizer Viertel DAS SOZIALE STADT GEBIET SCHWEIZER VIERTEL Das Quartiersmanagement Schweizer Viertel 2 3 4 Gliederung 5 I. Eckdaten zur Bevölkerungsstruktur II. III. IV. Rahmenbedingungen Aktueller Stand der Entwicklungen

Mehr

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen RAA/ Eltern Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisieren -Beiderseits Motivation heben -Entscheidung der Lehreru. Schulkonferenz Legitimation Teil des Schulprogramms -niedrigschwellige

Mehr

Bildung spielend ins Rollen bringen. Unsere Trägerkonzeption. Stand: März 2009

Bildung spielend ins Rollen bringen. Unsere Trägerkonzeption. Stand: März 2009 KiTa Krippe KiTa Kindergarten KiTa Hort KiTa Treff KiTa Familie Bildung spielend ins Rollen bringen. Unsere Trägerkonzeption. Stand: Faulenstraße 14-18 0421-496 59771 Straßenbahn Linie 1, 2, 3 Bus Linie

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen Empfehlungen zur parteilichen Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen in den über den Landesjugendplan NRW geförderten Angeboten Stand: 03.11.2000 1/12 D:\-hps-\Jugendhilfe\cd_rom_publikationen\material\empfehlungen_maechen_endf.doc

Mehr

Herbert Schubert. Bundeskongress Soziale Arbeit AG I-15: Quartiermanagement Profile, Methoden, Konflikte Kassel, 25.-27.09.2003

Herbert Schubert. Bundeskongress Soziale Arbeit AG I-15: Quartiermanagement Profile, Methoden, Konflikte Kassel, 25.-27.09.2003 Herbert Schubert www.sozial-raum raum-management.de management.de Anforderungsprofil Qualifikation Bundeskongress Soziale Arbeit AG I-15: Profile, Methoden, Konflikte Kassel, 25.-27.09.2003 1 Integriertes

Mehr

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Hohenheimer Tage der Familienpolitik 28.10.2015 Elisabeth Stauber Familienbeauftragte Anliegen: Wozu dieses Projekt? Von Betroffenen erfahren:

Mehr

Begegnung Bildung Beratung

Begegnung Bildung Beratung Auftaktveranstaltung für die Zukunftsinitiative MehrGenerationenHaus Wassertor Begegnung Bildung Beratung Der Kiez und das Haus Wir sind aus der Nachbarschaft für die Nachbarschaft. Träger: Wassertor 48

Mehr

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v.

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v. Stand Dezember 2014 Auszüge aus dem Handlungskonzept Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.v. 1 Handlungsfelder Die Handlungsfelder 1 bis 4 (offene Aktivitäten, unterrichtsbegleitende Aktivitäten,

Mehr

Projekt PONTE. - Beispiel guter Praxis am Übergang Kita/Grundschule -

Projekt PONTE. - Beispiel guter Praxis am Übergang Kita/Grundschule - Projekt PONTE - Beispiel guter Praxis am Übergang Kita/Grundschule - I: Rahmendaten Das Projekt PONTE geht von dem Ansatz aus, dass es beim Übergang Kindergarten-Schule primär nicht um die Herstellung

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Das Weltquartier im Reiherstiegviertel

Das Weltquartier im Reiherstiegviertel Das Weltquartier im Reiherstiegviertel 1 IBA-Projekt Weltquartier Ziele der IBA Hamburg: Modell einer multi-ethnischen Nachbarschaft Kulturell orientierte Bürgerbeteiligung innovative Planungsverfahren

Mehr

PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS

PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS PROJEKT REGENBOGENHAUS Seite 2 Inhalt Inhalt... 2 Einleitung... 3 Warum ein Regenbogenhaus?... 3 Unsere Ziele: Integration statt Isolation Wir leben Zürich

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Die Jugendberufsagentur Hamburg. Agentur für Arbeit Hamburg

Die Jugendberufsagentur Hamburg. Agentur für Arbeit Hamburg Die Jugendberufsagentur Hamburg Agentur für Arbeit Hamburg Ausgangslage in Hamburg wenige Jugendliche münden direkt im Anschluss an die allgemeinbildende Schule in Ausbildung viele Jugendliche münden ins

Mehr

Konzept und Entwicklungsschritte für eine Quartiersschule im Leipziger Osten

Konzept und Entwicklungsschritte für eine Quartiersschule im Leipziger Osten Konzept und Entwicklungsschritte für eine Quartiersschule im Leipziger Osten Quartiersschule als Impulsprojekt der integrierten Stadtteilentwicklung im Leipziger Osten Beschluss des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzeptes

Mehr

Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) Bundesverband e. V.

Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) Bundesverband e. V. http://www. Dialog und Kooperation Ausbau und Gestaltung der Ganztagsangebote für Schulkinder - eine gemeinsame Verantwortung von Kindertageseinrichtungen und Schule Das deutsche Bildungssystem ist grundlegend

Mehr

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur A r b e i t s g e m e i n s c h a f t f ü r r e g i o n a l e K u l t u r u n d B i l d u n g 1060 Wien, Gumpendorferstraße 15/13 Tel. 0676 611 11 60 E-mail: gerda.daniel@argeregionkultur.at Internet:

Mehr

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Vortrag auf dem 30.9.2010 Dr. Josefine Heusinger Institut für Gerontologische Forschung e.v., Berlin Gliederung 1. Private Netzwerke und

Mehr

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE?

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? CHRISTIAN SIEGEL Seite 1 Titel der Präsentation 16. Dezember 2013 Manfred Mustermann Stadtentwicklung Sport(räume) Städte in Deutschland 2050? Handlungsfelder der

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr

Konzeptrahmen und Leistungsbeschreibung Schülerbetreuung

Konzeptrahmen und Leistungsbeschreibung Schülerbetreuung Konzeptrahmen und Leistungsbeschreibung Schülerbetreuung Die Schülerbetreuung ist ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot für Kinder im Grundschulalter. Das Angebot hat das Ziel, Kinder ganzheitlich zu

Mehr

Neue Bildungslandschaften: Konzept und Praxis von Quartiers(bildungs)zentren

Neue Bildungslandschaften: Konzept und Praxis von Quartiers(bildungs)zentren Neue Bildungslandschaften: Konzept und Praxis von Quartiers(bildungs)zentren Dr. Ulrike Baumheier Vortrag bei der Tagung Von kommunaler Sozialpolitik zu sozialer Stadtpolitik Bremen, 10.12.2009 Inhalt

Mehr

Präsentation vom 17. Februar 2010 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

Präsentation vom 17. Februar 2010 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Modellbeispiel IBA Hamburg Arbeitskreis B: Modellvorhaben = Millionengräber? Wie sehen moderne Forschungsmethoden aus? Uli Hellweg Geschäftsführer der IBA

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

Newsletter des Stadtentwicklungsamtes 02/2015

Newsletter des Stadtentwicklungsamtes 02/2015 Newsletter des Stadtentwicklungsamtes 02/2015 Themenüberblick Beteiligung der Bürger an der Bauleitplanung Information zu neu festgesetzten Bebauungsplänen Nachlese vom Tag der Städtebauförderung am 09.Mai

Mehr

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung und Transfer wie geht das? Tagung im Rahmen des Programms XENOS, 3./4.12.2013, Essen Team Wissenschaftliche Begleitung

Mehr

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen 1 Pädagogisches Konzept Kita Weisslingen 2 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Leitgedanke 3 3 Sozialpädagogische Grundsätze 4 4 Alltagsgestaltung 4-5 5 Team der Einrichtung 5 6 Zusammenarbeit mit den Eltern 5-6 7

Mehr

Börde Bürocenter. Magdeburg Lorenzweg. Eine Immobilie im Management der

Börde Bürocenter. Magdeburg Lorenzweg. Eine Immobilie im Management der Börde Bürocenter Magdeburg Lorenzweg Eine Immobilie im Management der Das Börde-Bürocenter Ausstattung bietet moderne, repräsentative Büros, auf einer Gesamtfläche von ca. 9.000 m 2. Die zentrale Lage

Mehr

Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010

Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010 Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010 Inhaltsverzeichnis Präambel Stiftungsarbeit Übernahme von Trägerschaften Projektförderung Öffentlichkeitsarbeit Stiftung Öffentlichkeitsarbeit Bildungseinrichtung

Mehr

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Amt für Kultur und Freizeit Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Beitrag zum Workshop 4 des 6. Runden Tisches des Flächenübergreifenden Integrationsprojekts der Stadt Bamberg * 12.Oktober

Mehr

Partizipation ein Mehrwert für die Baukultur

Partizipation ein Mehrwert für die Baukultur IDEAL:STADT, 21.Juli 2015 Partizipation ein Mehrwert für die Baukultur Diskussion Baukultur ist Partizipationskulur Impuls Reiner Nagel Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur Die Lebensräume der

Mehr

Vereinsmanager B-Ausbildung Seminar-Termine 2013

Vereinsmanager B-Ausbildung Seminar-Termine 2013 Vereinsmanager B-Ausbildung Seminar-e 2013 Der Badische Sportbund Freiburg bietet gemeinsam mit dem Badischen Sportbund Nord und dem Württembergischen Landessportbund die Ausbildung zum Vereinsmanager

Mehr

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank S t e c k b r i e f 1. Bewerbung von: Gemeinde: a) Ort b) Ortsgruppe c) Stadtteil (Unzutreffendes streichen) Wieso diese Kombination? 2. Einwohnerzahlen 3. Bevölkerungsstruktur (in Prozent) Einwohner 1900

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Die BerlinStrategie 2030 Dr. Cordelia Polinna

Die BerlinStrategie 2030 Dr. Cordelia Polinna Die BerlinStrategie 2030 Dr. Cordelia Polinna Foto: C.Polinna 1 Warum braucht Berlin ein neues Stadtentwicklungskonzept? Berlin wächst mindestens 250.000 neue EinwohnerInnen bis 2030 Senatsverwaltung für

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

Zentrum für Umweltkommunikation. Veranstaltungsräume. wir verbreiten Innovationen. der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Zentrum für Umweltkommunikation. Veranstaltungsräume. wir verbreiten Innovationen. der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Zentrum für Umweltkommunikation Veranstaltungsräume Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt wir verbreiten Innovationen Vorwort Umweltschutz braucht Innovationen. Doch was nützen

Mehr

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen Dr. Christoph Brauer, TRIAS Agenda Interne Kultur der Öffnung nach Organisationen Außen Gesetzliche Grundlagen

Mehr

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert von 2012 bis 2015 zehn Regionale

Mehr

Wettbewerbsprojekte jungbewegt Dein Einsatz zählt. Marzahn-Hellersdorf

Wettbewerbsprojekte jungbewegt Dein Einsatz zählt. Marzahn-Hellersdorf Wettbewerbsprojekte jungbewegt Dein Einsatz zählt. Marzahn-Hellersdorf Wettbewerbsprojekte jungbewegt Dein Einsatz zählt. Seite 1 Der Puls liegt in der Luft! Das Projekt Der Puls liegt in der Luft! ist

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild ZUW

Mehr

Gemeinsam gestalten verantwortlich sein Lernen vor Ort in Hamburg

Gemeinsam gestalten verantwortlich sein Lernen vor Ort in Hamburg Gemeinsam gestalten verantwortlich sein Lernen vor Ort in Hamburg Auftaktveranstaltung 19. April 2010 Kulturhof Dulsberg Eva Pertzborn, Projektleitung Lernen vor Ort Behörde für Schule und Berufsbildung

Mehr

IBA Hamburg Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

IBA Hamburg Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Internationale Bauausstellung Hamburg - Stadt neu bauen - Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen - Bauen mit / am/ auf dem Wasser Karsten Wessel Projektkoordinator Stadt

Mehr

1. Hamburger Weg: HSV und INFO AG fördern KITA21

1. Hamburger Weg: HSV und INFO AG fördern KITA21 NEWSLETTER KITA21 Die Zukunftsgestalter, Newsletter Nr. 16, Februar 2011 ÜBERSICHT: 1. Hamburger Weg: HSV und INFO AG fördern KITA21 2. Jan Delay unterstützt KITA21 mit Videobotschaft 3. KITA21-Kriterienpapier

Mehr

Perspektiven ohne Siedlungswachstum

Perspektiven ohne Siedlungswachstum Perspektiven ohne Siedlungswachstum Qualitatives Wachstum für die Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Zürich Gemeindeforum 2014 Dr. Stefan Lüthi Zürich, 18. November 2014 1 Vielfalt im Metropolitanraum

Mehr

Informationen über die Initiative

Informationen über die Initiative Informationen über die Initiative Inhalt: 1. Leitbild 2. Projektbeschreibung 3. Informationen über die Initiative 4. Geplante Aktionen WS 2014/15 5. tun.starthilfe in Zahlen 1. Leitbild tun.starthilfe

Mehr

GdW Stadtentwicklungskongress 2013. Neues Leben in alten Quartieren

GdW Stadtentwicklungskongress 2013. Neues Leben in alten Quartieren Neues Leben in alten Quartieren Hamburg, 25. April 2013 Willi Hoppenstedt Das Weltquartier in Hamburg Wilhelmsburg IBA Hamburg Leitthemen Kosmopolis Die Internationale Stadtgesellschaft gestalten Zusammenleben

Mehr

Thesenpapier für das Kapitel. Bildung ZUKUNFTS. neues Grundsatzprogramm

Thesenpapier für das Kapitel. Bildung ZUKUNFTS. neues Grundsatzprogramm ZUKUNFTS Thesenpapier für das Kapitel Bildung neues Grundsatzprogramm der CDU in Niedersachsen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 Gute Bildung schafft

Mehr

Bildungseinrichtungen auf den Elbinseln. Bestandsaufnahme 2012

Bildungseinrichtungen auf den Elbinseln. Bestandsaufnahme 2012 Bildungseinrichtungen auf den Elbinseln Bestandsaufnahme 2012 Inhalt VORWORT 05 Hinweise zu dieser Broschüre 06 LERNENDE METROPOLE Aufbau einer Bildungslandschaft auf den elbinseln Regionale Bildungskonferenzen

Mehr

Sprachliche Bildung und interkulturelle Pädagogik an Münchner Kindertageseinrichtungen

Sprachliche Bildung und interkulturelle Pädagogik an Münchner Kindertageseinrichtungen Sprachliche Bildung und interkulturelle Pädagogik an Münchner Kindertageseinrichtungen Wortschatzkisten Erst- und Zweitspracherwerb - Teamfortbildung 09/2011 KITA-FB-Interkulturelle Pädagogik und Sprache

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

WIR LEBEN IN EINER SELBST GESTALTETEN SIEDLUNG:

WIR LEBEN IN EINER SELBST GESTALTETEN SIEDLUNG: Zusammenfassender Text für die Buchhorst-Website WIR LEBEN IN EINER SELBST GESTALTETEN SIEDLUNG: in Einzel- und Doppelhäusern mitten in der Natur mit guten nachbarschaftlichen Beziehungen mit Möglichkeiten

Mehr

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Positionspapier beschlossen auf der 116. Arbeitstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter vom 14. bis 16. Mai 2014 in Mainz

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Gefördert von: Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten:

Mehr

Keine Lust auf Schule?

Keine Lust auf Schule? Keine Lust auf Schule? Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung Dipl. Soz. Andrea Michel Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz andrea.michel@ism-mainz.de Grundannahmen Schulprobleme

Mehr

Leitbild Ferienpass-Städte

Leitbild Ferienpass-Städte Leitbild Ferienpass-Städte Stand: 3. Dezember 2013 FVFS Fachverband Ferienpass - Städte Der FVFS ist ein Zusammenschluss deutscher und österreichischer Fachkräfte, der überwiegend in Kommunen Ferienprogramme

Mehr

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG Hintergrundinformation Forum AutoVision der Wolfsburg AG Der Gebäudekomplex Forum AutoVision der Wolfsburg AG ist sichtbarer Ausdruck der wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung in Wolfsburg. Hier finden die

Mehr

Berufsbegleitender Studiengang zum/zur. Mediator/-in (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 ff.

Berufsbegleitender Studiengang zum/zur. Mediator/-in (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 ff. Berufsbegleitender Studiengang zum/zur Mediator/-in (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 ff. Kolping-Bildungswerk und Kolping-Akademie NRW Die Kolping-Bildungswerke sind staatlich anerkannte Einrichtungen

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum Perspektivenpapier Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt November 2009 Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste

Mehr

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover Bildung, Betreuung und Erziehung kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover 1 Entstehung 2 Oberbürgermeister Lenkungsgruppe Jugend und Bildung 2007 Zielsetzung Städtische Aktivitäten zur

Mehr

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25.

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. April 2013 Arbeitsmarktsituation Schwarzwald-Bar-Kreis Zahlen: März 2013 Arbeitslosenquote

Mehr

Leitbild Kinder- und Jugendförderung im Kanton Uri

Leitbild Kinder- und Jugendförderung im Kanton Uri BILDUNGS- UND KULTURDIREKTION Leitbild Kinder- und Jugendförderung im Kanton Uri 28. Oktober 2015 (BKD.2013-0339) Angepasstes Leitbild nach Vernehmlassung Leitbild Kinder- und Jugendförderung 2 / 8 Leitbild

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf.

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Anschwung-Fortbildung

Anschwung-Fortbildung Anschwung-Fortbildung Partner für Bildung und Entwicklung Bausteine für eine gelingende Zusammenarbeit mit Eltern und Familien Termin: Ort: 25. April 2013, 9:00 16:00 Uhr Werkstatt der Kulturen Wissmannstr.

Mehr

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02.

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02. GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop 15.11.2014/26.02.2015 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE Bearbeitung: Hartmut Kind, Kai

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren als Vertreterin der Stadt Dortmund freue ich mich sehr, Sie hier in

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell 1. Schulentwicklung Unter Schulentwicklung verstehen wir ein aufeinander abgestimmtes System zur Weiterentwicklung der Schule,

Mehr

LEGISLATURZIELE 2014 2018

LEGISLATURZIELE 2014 2018 GUT GEPLANT LEGISLATURZIELE 2014 2018 2 Legislaturziele 2014 2018 Wasser und Energie Kultur Legislaturziel 1 Legislaturziel 2 Massnahmen zur Umsetzung der 2000- Watt-Gesellschaft sind beschlossen und zeitgerecht

Mehr

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik Vernetzungstreffen Jugendarbeit und Schule: Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik 1 Chancengleichheit mit der Gemeinschaftsschule Die ersten Gemeinschaftsschulen sind zum Schuljahr 2012/13 an den Start

Mehr

Internationale Bauausstellung Hamburg

Internationale Bauausstellung Hamburg Internationale Bauausstellung Hamburg Bauprojekte der Zukunft Karsten Wessel, Projektkoordinator Stadt im Klimawandel INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG

Mehr