Heft 3. Hiltruper Monatshefte. Mai/Juni F

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1 Heft 3 Hiltruper Monatshefte Mai/Juni F

2 Inhalt Dorothy Fabritze Dienst am Menschen im Schaugewerbe 67 Dieter Wacker Das Haus Julio Chevalier 69 Magdalena Starke Religiöse Erfahrung ein schulpastorales Projekt 70 Mareille Landau Das Leben teilen im Licht des Glaubens 74 Erwin Löhr Morgenglanz der Ewigkeit 77 Verstorbene Predigt v. P. Dr. Berges im Requiem für P. Dr. Linnenbrink 80 Nachrichten 84 Verkauf des Hauses Oeventrop 86 Grafik über die Verbreitung der Gemeinschaft 88 Liebe Leserin, lieber Leser, Dieses Mal ehren wir eine Förderin auf der Titelseite. Frau Agnes Overbeck starb am 8. Februar mit fast 104 Jahren. Über 50 Jahre hat sie die Hiltruper Monatshefte ausgetragen und den Förderern in Bocholt gebracht. Durch dieses Engagement hat sie einen persönlichen Beitrag zur Unterstützung der Missionsarbeit geleistet, schreibt ihr Sohn. Zugleich hat sie durch die Gespräche und persönlichen Kontakte die Bindung der Missionsfreunde an unsere Gemeinschaft gestärkt. Wir danken der Verstorbenen und beten für sie. Wir gratulieren Herrn Alois Minnich aus Greven zum 95. Geburtstag! Auch er ist ein langjähriger Förderer und Bezieher der Monatshefte. Hans Kwakman Jesu Herz - Das Herz des Vaters 89 Willi Burger Eine Million Kinder bei Klasse

3 Dorothy Fabritze Dienst an Menschen im Schaugewerbe Mögen alle deine Tage Zirkustage sein! Ich wäre nie darauf gekommen, dass dieser allgemeine Ausdruck eine Realität in meinem Leben werden würde. Im Oktober 1996, während der Teilnahme an der jährlichen Konferenz der United States Catholic Mission Association wurde mir die Notwendigkeit für Pastoralarbeit unter den Zirkusleuten klar. Damals gab es Zirkusunternehmen, die kreuz und quer durch die USA reisten und Familienunterhaltung anboten. Diese können klein sein (40 Mitarbeiter) oder groß (350 Mitarbeiter), die in Zelten oder in einer Arena arbeiten, die kulturell vielfältig, wirtschaftlich machbar oder marode sind. Da sie ständig von Stadt zu Stadt unterwegs sind (die meisten reisen jeden Tag in eine neue Stadt), gab es wenig oder gar keine Verbindung zu einer Pfarrgemeinde, obwohl laut Statistik die Mehrheit der Leute behaupten, dass sie katholisch sind. Dies schien ein wichtiges Missionsgebiet zu sein; im Jahr 2000 gab es zwei Kleine Schwestern Jesu (Vollzeit beschäftigt), einen Zirkus-Kaplan und ein loses Netzwerk von Priestern und Ordensleuten, die den Zirkus besuchten, wenn er in ihre Regionen kam. Im Januar 2000 verließen Sr. Bernardis und ich in einem Pickup-Truck unser Mutterhaus. Mit einem 30 Fuß großen Wohnwagen im Schlepptau waren wir auf dem Weg in Sr. Bernardis Overkamp & Sr. Dorothy Fabritze einen Lebensstil, von dem wir so wenig wussten, aber mit einem Charisma, das uns ruft, Menschen in Not zu erkennen und mit der Liebe Gottes darauf zu reagieren. Um in dieser Subkultur der amerikanischen Kultur angenommen zu werden, mussten wir zunächst das Leben so erfahren, wie die Zirkusleute es lebten. Wir schlossen uns dem Roberts Brothers Zirkus an. Diese Gruppe von 40 Personen gab ihre Vorstellungen in einem Zelt mit drei Manegen. Von März bis Oktober eines jeden Jahres reisten sie jeden Tag in eine andere Stadt, errichteten das Zirkuszelt, präsentierten zweieineinhalb Stunden Shows, bauten das Zelt ab. Dann folgte die Nachtruhe in den Anhängern. Wir leisteten Zirkusarbeit für die ersten zwei Jahre. Jedes Jahr konnten wir Erwachsene, Kinder und Jugendliche auf die Sakramente vorbereiten entsprechend ihren Wünschen: 67

4 erste Beichte, erste hl. Kommunion, Firmung und Ehe. Der Zirkus-Kaplan, ernannt von der Nationalen Konferenz der katholischen Bischöfe, machte Besuche in regelmäßigen Abständen, um diese Sakramente zu spenden. Wir gehörten zur Gruppe des ökumenischen Bibel Teilens. Wir luden Priester aus den Örtlichkeiten ein, um hinter der Bühne mit den Zirkusleuten die Eucharistie zu feiern. Wir freuten uns mit den Menschen, wenn im Zirkus Kinder geboren wurden, wenn ihre Leistungen Anerkennung fanden und waren bei den verschiedenen Feierlichkeiten dabei. Wir trauerten mit ihnen bei Tragödien und Todesfällen. Wir sind weiterhin eins mit diesen Menschen, die wir als Familie und als Pfarrgemeinde lieben. Nach acht Jahren dieses Prozesses wurde uns bewusst, dass Gott einige dieser Menschen in den christlichen Dienst ruft. Einige unter ihnen baten darum, ihren Glauben mit anderen der Truppe zu teilen. Es schien, dass sie die Berufung als Katecheten für die Zirkusgemeinschaft erspürten. Im Januar Neues Projekt: Evangelisierung 2012 begannen wir ein Projekt im Zirkus Ministerium, das wir SPEC nennen; es bereitet Katecheten vor zur Evangelisierung der Menschen in diesem Gewerbe. Das erklärte Ziel ist, Katecheten zu gewinnen, heranzubilden, einzusetzen in den verschiedenen Zirkussen und zu begleiten. Nach dem paulinischen Modell besuchen wir nun einen Zirkus für drei Monate und fahren dann zu einem anderen. Wir haben nicht mehr feste Arbeitsplätze im Zirkus, sondern werden durch Spenden von den örtlichen Gemeinden unterstützt, durch Aufrufe, die Mission zu unterhalten und durch unser Vertrauen auf die göttliche Vorsehung, die uns nicht allein gelassen hat. Es gibt jetzt fünf Zirkusse im Projekt SPEC mit acht Lehrern. Diese Katecheten bemühen sich um eine Vertiefung ihres eigenen geistlichen Lebens, das die Grundlage ist für ein lebendiges Zeugnis der Botschaft Jesu Christi und gleichzeitig der Nachfolge. Diese Ausbildung geschieht durch Präsenz bei den Showleuten oder durch Skypen, wenn wir nicht vor Ort sein können. Auf dieser Basis des Glaubens und des Gebets entsteht eine wachsende Glaubensgemeinschaft im Zirkus. Laien haben Bibelarbeit eingeführt und führen Gespräche mit denen, die sich auf die Sakramente vorbereiten. Dieselben Laien begrüßen die Geistlichen, wenn sie zur Feier der Liturgie kommen. Dies ist ein ehrgeiziges Projekt, das weiterhin Fortschritte zeigt. Neben dem ernannten Zirkus-Kaplan haben wir jetzt einen pensionierten Priester aus Toledo, OH Diözese, der in einem LKW mit Anhänger unterwegs ist und der Zirkus-Pastoral ausübt neben seinen Diensten auf Kreuzfahrtschiffen und den Besuchen bei den Wanderarbeitern. Ein weiterer Pfarrer aus der Charlotte NC Diözese engagiert sich immer mehr mit Besuchen, Feier der Liturgie und Spendung der Sakramente für die Zirkusgemeinschaft. 68

5 Dieter Wacker Das Haus Julio Chevalier in Santa Eulalia Funktionen a) Die Katechistenkurse der Vikarie IV der Diözese Chosica (alle zwei Monate, drei Tage) mit Übernachtung und Beköstigung der Teilnehmer/Innen; b) Versammlungen der Comisión por Evangelizacion des Bistums Chosica; c) Versammlungen der Gruppe Behinderter in unserer Kirche d) Unterkunft von behinderten Kindern (mit ihren Müttern) aus Puquio, die von hier aus Fachärzte in Lima konsultieren können; e) Ambiente, in dem ein Ärzteteam des Bistums (Münstersche Kinderstiftung) über 50 behinderte Kinder an einem Morgen untersuchen können; f) Einkehrtage für Jugendliche oder Ordensleute; g) Freunde und Bekannte, die mal ausspannen möchten; h) Mitbrüder, die dem Nebel von Lima entfliehen wollen Für dieses Haus haben unsere Förderer in einer Sonderaktion Euro gespendet. Dafür bedanken wir uns herzlich. Der Obere Pater Dario segnet das Haus, links Pater Dieter Wacker 69

6 Magdalena Starke Religiöse Erfahrung bei Ursula ein schulpastorales Projekt Immer wieder erfahren wir im alltäglichen Schulleben sei es im Religionsunterricht oder im Gottesdienst dass die SchülerInnen Mühe haben, still zu werden, Stille auszuhalten und bei sich zu bleiben. Das scheint uns eine Ursache dafür zu sein, dass ihnen einerseits der Zugang zu den eigenen Gefühlen und denen ihrer MitschülerInnen sowie andererseits zu Symbolen, Ritualen, Gebet und liturgischen Formen schwerfällt. Deshalb suchten wir nach einem Ort im Rahmen des schulischen Unterrichts, solche Erfahrungen zu ermöglichen. Uns war es ziemlich schnell klar, dass es sich nicht um eine normale Unterrichtsreihe mit einem besonderen Inhalt handeln konnte, sondern dass es etwas Anderes sein musste. Kern dieses Projektes bei uns sind nun fünf Schulstunden à 45 Minuten, die an einem besonderen Ort (bspw. Meditationsraum) frei von Notendruck andere Saiten als bei der rein kognitiven Wissensvermittlung bei den SchülerInnen zum Klingen bringen. Der geschmückte Raum fördert die Atmosphäre für Stille und Meditation 70

7 Dieses Projekt wird in der Jahrgangstufe 6 durchgeführt, weil die SchülerInnen die Anfangsschwierigkeiten einer weiterführenden Schule bereits hinter sich haben und aufgrund ihrer Entwicklung für solche Erfahrungen noch offen sind. Diese fünf Stunden werden gemeinsam von den beiden Schulseelsorgern im Zeitraum von 4-6 Wochen für jeweils eine 6. Klasse durchgeführt. Im Rahmen des normalen Wochenstundenplans stellen LehrerInnen dieser sechsten Klasse den beiden Schulseelsorgern eine ihrer Fachunterrichtsstunden zur Verfügung, so dass die einzelnen Fächer nur einmal betroffen sind. Die SchülerInnen werden durch einen kurzen Besuch von einem der Schulseelsorger auf den besonderen Charakter der REbU-Stunden vorbereitet. In der Regel finden sich SchülerInnen gespannt und voller Erwartung zur ersten Stunde im Meditationsraum ein und nehmen um die gestaltete Mitte herum Platz. Jede dieser Stunden beginnt und endet mit demselben Ritual. In diesem Anfangsritual geht es darum, die SchülerInnen auf die Stunde einzustimmen und ihre momentane Befindlichkeit zu visualisieren. Hierzu stehen drei Glasschalen in der Mitte, eine Schale ist mit bunten Murmeln gefüllt, eine enthält kleine Steine und die dritte Schale ist leer. Die Murmeln bedeuten Heute geht es mir gut!, die Steine bedeuten: Heute liegt mir etwas im Magen! Die SchülerInnen sind nun eingeladen, nacheinander und in aller Ruhe in die Mitte zu gehen und je nach Befindlichkeit eine Murmel oder einen Stein still in die leere Schale zu legen. Nachdem alle SchülerInnen dies getan haben, fasst einer der Schulseelsorger die momentane Befindlichkeit der Klasse in einem Gebet zusammen. Beim Abschlussritual stellen sich die SchülerInnen in einen Kreis, fassen sich an die Hand und beten gemeinsam das Vaterunser. Dieses gemeinsame Beten verdeutlicht den SchülerInnen noch einmal ihre Klassengemeinschaft, die davon lebt, dass jeder seine persönlichen Erfahrungen einbringt und sich als Person angenommen fühlen darf und verdeutlicht zudem den religiösen Charakter dieser Stunden. Jede der fünf Stunden hat einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt. Folgende Reihenfolge hat sich bewährt. Körperwahrnehmung und Bewusstmachung der eigenen Wurzeln Mithilfe einer Fantasiereise zum Thema Baum werden die SchülerInnen dafür sensibilisiert, dass ein Baum aus Wurzeln, Stamm und Krone besteht. In der sich anschließenden Mal- und Schreibaktion machen sich die SchülerInnen anhand einer Kopiervorlage Baum Gedanken zu ihren Wurzeln im Leben, was ihrem Leben Halt gibt und was sie ihren Mitmenschen schenken können (d.h. welche Früchte sie tragen). Diese Gedanken malen oder schreiben sie in die Kopiervorlage und tauschen sich anschließend im Plenum kurz darüber aus. Sensibilisierung für Klänge und Farben Den SchülerInnen werden vier unterschiedliche Melodien (Kinderspiele, Requiem, Glockenklänge, Meeresrauschen) vorgespielt und sie werden danach gefragt, wie sie diese Melodien finden und welche Gefühle sie bei ihnen auslösen. Während im ersten Teil der Stunde mehr 71

8 Die Schülerinnen tauschen ihre Erfahrungen aus der Gehörsinn der SchülerInnen angesprochen wird, geht es im zweiten Teil der Stunde um das Sehen. Dazu werden nacheinander Tropfen von roter, blauer und grüner Tinte mittels einer Pipette in eine sich auf einem OH-Projektor befindende Wasserschale gegeben. Die Schüler beobachten intensiv das Zusammenspiel der Farben und drücken ihre Empfindungen in einem Bild aus. Gebetsworte für eigene Erfahrungen suchen und formulieren Da heute wenige SchülerInnen konkrete Erfahrungen mit Gebet(en) haben bieten wir den Mädchen und Jungen im ersten Teil der Stunde kurze Gebetsworte aus verschiedenen Psalmen an. Diese liegen auf kleinen laminierten Kärtchen geschrieben um die gestaltete Mitte herum. Jede/r SchülerIn sucht sich einen Psalmvers aus und begründet im Plenum diese Auswahl (Korrelation zum eigenen Leben). Im zweiten Teil der Stunde formulieren die SchülerInnen dann in Einzelarbeit ein eigenes Gebet, das sie im Rahmen eines kurzen Austausches Wann und warum bete ich? freiwillig vorlesen können. Bewusstmachen von kostbaren Momenten im Leben und der eigenen Kostbarkeit. Den SchülerInnen wird während einer längeren Fantasiereise ein kleiner Halbedelstein in die Hand gegeben; sie werden so angeleitet, dass sie diesen Stein mit schönen, kostbaren Momenten in ihrem eigenen Leben in Verbindung bringen können. In der sich anschließenden Mal- oder Schreibaktion denken die SchülerInnen anhand einer Kopiervorlage Edelstein darüber nach, 72

9 was sie selber kostbar macht und wie kostbar/wichtig sie für andere Menschen sind. Je nach Zeit tauschen sich die SchülerInnen noch kurz darüber aus. Erfahrung von Berührungen und ihrer Bedeutung für das Segensritual Nach dem Anfangsritual tun sich jeweils zwei SchülerInnen als Paar zusammen (ein Partner legt sich auf den Bauch, der andere kniet daneben) und führen nach Anleitung nacheinander eine Wettermassage durch (z.b. Die warme Sonne wärmt die Haut entspricht einem sanften Streichen über den Rücken). Nach dieser Berührung mit den Händen wird zu Sieger Köder s Bildkarte In Gottes Händen übergeleitet, die alle SchülerInnen in die Hand bekommen. Die Mädchen und Jungen teilen zunächst spontan ihre Assoziationen zu dem Bild mit und erzählen dann, wo Gott ihnen in ihrem Leben schon einmal geholfen hat. Im Anschluss daran wird das Segensritual in der Kirche kurz erläutert. Dann stellen sich die SchülerInnen in zwei Kreisen so auf, dass sich jeweils ein/e SchülerIn des Innen- und Außenkreises gegenüberstehen und sich anschauen. Der/die SchülerIn des Innenkreises legt dem/der SchülerIn des Außenkreises die rechte Hand auf die Schulter und sagt Gott beschütze dich in deinem Leben ; anschließend machen sie es umgekehrt. Dann bewegt sich der Außenkreis im Uhrzeigersinn und der Innenkreis gegen den Uhrzeigersinn weiter, so dass sich ein neues Schülerpaar segnen kann. Diese Stunde endet mit einem Segensgebet Segen in schwierigen Zeiten, das die SchülerInnen als Kopie erhalten und so wie die Bildkarte als kleine Erinnerung an die REbU-Stunden mitnehmen können. Wir haben REbU nun bereits zum zweiten Mal an unserer Schule durchgeführt und die einzelnen Stundenentwürfe mittels eines Auswertungsbogens, den jeder SchülerIn am Ende des Projekts anonym ausfüllt soweit optimiert, dass sie gut auch für nicht Religionslehrer/ Schulseelsorger - umsetzbar sind. Dieses Projekt ist für die SchülernInnen und uns sehr bereichernd und macht uns viel Freude! Das zeigen uns Bemerkungen auf den Auswertungsbögen wie diese: Ich würde die REbU-Stunden gerne nochmal machen! Mir haben sie sehr gut gefallen und wir haben viel Spaß gehabt! oder Sie haben das sehr schön gemacht und immer alles gut erklärt. Das fand ich sehr gut. Es war auch mal was anderes als immer nur Unterricht. Man konnte richtig entspannen. Magdalena Starke ist Schulseelsorgerin, Beratungslehrerin und Lehrerin an der Ursula Realschule in Dorsten. Dr. Carsten Roeger ist Pfarrer in Dorsten und Mitarbeiter in der Schulseelsorge an der Ursula Realschule; seine Promotion hat er zur Mystagogischen Schulpastoral geschrieben! Kirche und Schule Nr. 168, 40. Jg. Dezember 2013, S. 20 ff. 73

10 Mareille Landau Das Leben teilen im Licht des Glaubens Padre Carlos ist Pfarrer der traditionsreichen Großstadtpfarrei Santa Cruz inmitten von Buenos Aires, die von Adveniat unterstützt wird. Schon während der Militärdiktatur Zufluchtsort der Madres de Plaza de Mayo, die bis heute für die Aufklärung des Schicksals ihrer entführten Kinder protestieren, steht die Pfarrei noch immer für eine Vielzahl von kirchlichen, sozialen und politischen Aktivitäten. Gott will, dass sich die Menschen treffen, Erfahrungen teilen, Konflikte lösen. Wir sind ein Teil der Menschheit, die sich bewegt, und Gott ist mitten unter uns, sagt der kleine drahtige Pfarrer. Rund Gemeindemitglieder engagieren sich in seiner Pfarrei in Basisgemeinden. Manche haben sieben Mitglieder, andere 20. Eine der großen Herausforderungen für die kleinen Gemeinschaften ist die Arbeit in den Villas. Die Lebensbedingungen dort sind katastrophal. Großfamilien leben in einem Raum. Ohne Tisch, ohne Bett, ohne Geschirr. Sie essen aus der Hand und schlafen auf dem Boden. Während die Eltern arbeiten, streunen die Kinder durch die Straßen, werden vergewaltigt, zur Prostitution gezwungen, in Drogengeschäfte verwickelt, entführt. Ein Lichtblick in diesem dunklen Moloch ist der Hogar von Elba Susana Lettere eine Einrichtung, die Kindern von fünf bis zwölf Jahren tagsüber einen Unterschlupf bietet. Schon von Weitem haben die Kinder gehört, dass ein Auto auf den Hof gefahren ist und stürmen aus dem Haus. Carlos ist kaum ausgestiegen, da hat sich schon eine kleine Traube von Kindern an ihn gehängt. Ich glaube nicht daran, dass meine Begegnung mit Carlos ein Zufall war, sagt Susana. Jesus hatte seine Hand dabei im Spiel. Auf Carlos Anregung hin gründete sie eine kirchliche Basisgemeinde, die das Engagement des Hogar stützt. Die gut 100 Kinder bekommen hier vorgelebt, wie soziales Miteinander funktionieren kann. Sie lernen lesen und schreiben und haben eine Auszeit von dem Leben zu Hause, das häufig geprägt ist von den Sorgen der Eltern, häuslicher Gewalt oder Überforderung der alleinerziehenden Mutter. Carlos ist genau die Art Priester, die wir hier brauchen, erzählt die 60-Jährige. Jemand, der sich zu den Leuten setzt und mit ihnen redet, sie umarmt und der deutlich macht: Wenn Jesus nicht unter uns wäre an jeder Ecke des Flures, dann wäre das alles hier nicht möglich. Carlos hat sich inzwischen in einem 74

11 Alle Teilnehmer an der Hochzeitsmesse segnen mit dem Priester das Brautpaar Klassenraum auf einem der winzigen Stühle zwischen den Kindern niedergelassen. Die ernste, konzentrierte Miene, mit der er gerade noch dem Gespräch gefolgt ist, ist einem schelmischen offenen Lachen gewichen, mit dem er die Kleinen innerhalb weniger Sekunden für sich gewinnt. Er singt ein Lied über eine Welt des Friedens, schenkt ihnen seine volle Aufmerksamkeit und gibt ihnen damit einen Moment lang das Gefühl, der Mittelpunkt der Welt zu sein. Ein Gefühl, das viele der Kinder von Zuhause nicht kennen. Wesentlicher Bestandteil der Arbeit in den kirchlichen Basisgemeinden ist die Bibellektüre. Regelmäßig treffen sich die Gemeinschaften in den Privathäusern der Mitglieder und lesen das Evangelium. Alle diese Gruppen haben die Erfahrung gemacht, ihr Leben zu teilen unter dem Licht des Glaubens, erklärt der Priester aus dem Passionistenorden. Und dieses Lebenteilen hilft ihnen, bessere Menschen zu werden: zu Hause, auf der Arbeit, bei ihren Freunden. Im Zentrum des Gemeindelebens von Santa Cruz stehen die Gottesdienste. Schon der Kirchenraum lässt erahnen, dass sich die offene Form der Gemeinde auch in der Messe wiederfindet: Der Altar steht mitten im Raum, die Kirchenbänke sind halbkreisartig darum platziert. Herrschaftlich und prunkvoll wirken die neugotischen Bögen der Kirche, bodenständig Carlitos Gestaltung der Messe. Bis auf den letzten Platz gefüllt ist die Kirche. Jung und Alt gemeinsam. Ein kleiner Junge ist auf die Kanzel geklettert und schaut neugierig auf den Altar hinab. Carlos zwinkert ihm zu und begrüßt die Menschen. Legt die Hand auf euer Herz und hört in euch hinein, sagt er zur Gemeinde. 75

12 Es wird still. Von außen dringt durch die schweren Holztüren gedämpft der Straßenlärm herein. Die einfache Geste lässt eine spürbare Verbindung zwischen den Gläubigen entstehen. Der gesamte Gottesdienst lebt von Gestik, Symbolen, von körperlicher Nähe, die den geistigen Zusammenhalt greifbar werden lassen. Fotos: Markus Matzel, Adveniat Messe am Aschermittwoch: Pater Carlos hat das Aschenkreuz empfangen Auch die Kinder liegen ihm am Herzen 76

13 Erwin Löhr Morgenglanz der Ewigkeit, Licht vom unerschöpften Lichte... Fenstergestaltung in der Ev.-Reformierten Kirche Hiddesen Christian Knorr von Rosenroth war ein deutscher Dichter und der Evangelischen Kirche nahestehender Schriftsteller, dessen geistiges Wirken etwa in die Zeit zwischen den theologischen Zeiterscheinungen der Gegenreformation und des Pietismus fiel. Als vielseitig gebildetes Multitalent avancierte der im Juli 1636 als Pfarrerssohn in Schlesien geborene Dichter etwa um 1670 zum Hof- und Kanzleirat von Herzog Christian August zu Sulzbach in der Oberpfalz. In dieser Eigenschaft etablierte er einen Musenhof, der auf die damalige Geisteswelt großen Einfluss hatte. Aus dieser Zeit stammt auch sein Liedgedicht Morgenglanz... '' das nicht von ungefähr sich seinen brillanten Wortklang bis heute erhalten hat. Das Phänomen Licht literarisch zu würdigen, war' auch im 17. Jahrhundert oder vorher kein besonderes Ereignis. Dies ~ mit einem intensiven theologischen Bezug zu formulieren, gehörte zur Alltagsleistung religiöser Dichtkunst. Dann aber kam Rosenroths Besonderheit Morgenglanz... die bis heute ihre 77

14 faszinierende Aussage bewahrt hat: Licht steht am Beginn eines Raumes, der unbegrenzt ist. Und dieses Licht wird mit der Glanzbeschreibung unendlich überhöht und mit seiner Herkunft und Dauer einer neuen Unendlichkeit zugeführt. Die Ewigkeit als unumstößlicher Hort christlicher Sicherheit ist eins mit der absoluten Herrlichkeit des Lichts. Mit meiner Gestaltung versuche ich, Licht und Raum zu verweben. Die waagerechte Mittelkomponente stellt eine malerische Lichtbeschreibung dar, die keinen Anfang und kein Ende hat. Sie wird beidseitig gestützt durch Elemente, die sich einer räumlichen Nähe entziehen und dem Lichtcharakter zugeneigt sind. Ich bemühe mich dabei, das sensible Gespür des christlchen Dichters nachzuvollziehen, mit dem er das Geheimnis von Erlösung und Ewigkeit in einem gewaltigen Lichtaspekt aufleuchten lässt. Am Ostermontag wurde das Fenster eingeweiht und der Gemeinde übergeben. Anliegen von Patienten Lieber Gott? Entschuldige, aber ich bin nicht so recht gläubig, aber wenn es Dich gibt, dann habe ich eine große Bitte an Dich: Erlöse meinen Schwiegervater, der für mich ein zweiter Vater war. Danke! Hallo! Ich bin 32 Jahre und kämpfe seit zwei Jahren mit dem Tod und bis heute hatte ich willen und hoffnung, aber heute ist ein Tag, wo ich nicht mehr glaube, es zu schaffen. Ich wünsche mir von dir nur noch, das wen ich sterben muss, dann warte nicht länger. Und bitte zeige meinen Sohn den richtigen Weg helfe ihm sein Weg zu gehen. Danke Lieber Gott, Ich möchte Dir DANKE sagen, dass ich das Glück habe, eine gesunde Tochter zur Welt gebracht zu haben. Ich möchte Dir danken, dass Du immer bei mir bist. Bitte beschütze meine Kleine und begleite sie, wie mich, auf ihrem Lebensweg. Möge sie viel Freude im Leben haben, gesund bleiben und ein guter Mensch werden. Beschütze unsere Familien vor Krankheit. Wir alle freuen uns über das wunderbare Glück, und ich als hoffentlich gute Mutter, dass ich diese wunder- bare Erfahrung überhaupt machen durfte und in Zukunt machen darf! Danke für dieses wunderbare Geschöpf! 78

15 Bar mizwa: Der jüdische Jugendliche liest zum ersten Mal öffentlich aus der Thora unter Anleitung des Rabbiners Höre, Israel Der Ewige ist unser Gott, der Ewige ist einzig! Gelobt sei sein Name: Die Herrlichkeit seines Reiches ist für immer und ewig. Du sollst den Ewigen, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Vermögen. Die Worte, die ich dir jetzt befehle, sollen dir stets im Herzen bleiben. Du sollst sie deinen Kindern einschärfen und immer davon reden, wenn du zu Hause sitzt oder auf Reisen bist, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst. Binde sie zum Zeichen an deine Hand, Trage sie als Stirnbinde zwischen deinen Augen und schreibe sie auf die Pfosten deines Hauses und deiner Tore. (Jüdisches Morgengebet) 79

16 Verstorbene P. Dr. Heinz Linnenbrink MSC Er wurde am 7. Juni 1931 in Ahlen geboren. Nach dem Abitur an der Kardinal-von- Galen-Schule 1954 begann er das Noviziat in Vussem und band sich durch die erste Profess am 13. Mai 1955 an die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Missionare. Die philosophischen und theologischen Studien absolvierte er in Oeventrop, wo er am 25. April 1960 die Priesterweihe empfing. Es folgte ein Studium der Jura und Volkswirtschaft in Köln. Während dieser Zeit war er in Neuß an unterschiedlichen Stellen seelsorglich tätig. Als Provinzverwalter hatte er mehr als 40 Jahre maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Norddeutschen Ordensprovinz und ihrer Werke. Anfang der 70er Jahre sorgte er für die Einführung einer Krankenversicherung und Altersvorsorge für die Mitbrüder. Er führte die schwierigen Verhandlungen zum Verkauf der großen Häuser in Kleve, Oeventrop und Hiltrup. Unter seiner Regie wurden die neuen Häuser in Oeventrop und Hiltrup gebaut. Der weitere Ausbau und die Entwicklung des Johanneums waren ihm stets ein großes Anliegen. Als sich der personelle Rückgang der Provinz abzeichnete, wurden unter seiner Leitung für die Johannesburg neue Strukturen geschaffen und das Jugendheim in eine Stiftung überführt. Das Gleiche tat er wenig später auch für das Johanneum. P. Linnenbrink setzte sich auch für die Belange der weltweiten Gemeinschaft der Herz-Jesu-Missionare ein. Er arbeitete eng mit dem Generalverwalter der Gemeinschaft in Rom zusammen. Sein Engagement wurde von allen, besonders von den für die Verwaltung verantwortlichen Mitbrüdern anerkannt. Er setzte sich dafür ein, dass die finanziellen Aufwendungen der MSC-Provinzen gerecht und transparent ausgewiesen wurden. Besonders die Unterstützung der MSC-Ausbildungszentren, die über keine oder nur wenige Einnahmen verfügen und auf die Unterstützung der reicheren Provinzen angewiesen sind, lag ihm am Herzen. Mit seinem Organisationstalent, das sich schon in der Zeit seines Studiums zeigte, engagierte er sich zeitlebens für 80

17 benachteiligte Jugendliche und Kinder, auch außerhalb unserer Ordensprovinz. Er unterstützte SOS-Kinderdörfer und Kindereinrichtungen von Schwesterngemeinschaften. Nach Gründung der Münsterschen Kinder-Stiftung entstand in Zusammenarbeit mit der spanischen MSC-Provinz ein Jugenddorf in Argentinien. In Lima erbaute die MKS ein Krankenhaus, Jugendhäuser in Rumänien und Russland folgten.. Nach langer Krankheit starb er am 12. März 2014 in Münster. Wir feierten die Eucharistie für unseren verstorbenen Mitbruder am Freitag, dem 21. März 2014 um 9.00 h in der St. Clemens-Kirche, Münster-Hiltrup,. Die Beisetzung fand auf dem Friedhof in Münster-Handorf, Ludwig-Wolker- Straße statt. Priester, auch Seelsorger. Geschäftsmann, Jurist, Verwalter, Bauherr, das war er wie andere ja, sogar besser als viele andere: Theologe, Priester, Seelsorger, das war er auf seine ganz besondere Art und Weise. In der äußeren Wahrnehmung war er ein Welt- und Finanzmann, aber nach innen hin war er durch und durch ein Mann eines tiefen Glaubens, großer Fürsorge und Anteilnahme. Für ihn hatte das Leben viel mit Zahlen und Gewinn- Verlustrechnungen zu tun, aber vielleicht hatte er gerade deshalb zeitlebens Ohren, Augen, Hände für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens zu Hause sind und waren! Seine westfälische Verwurzeltheit, seine Vorliebe für klare, überschaubare Mahlzeiten, seine völlige alkoholische Abstinenz haben ihn trotz vieler Erfolge nie abheben lassen, nie überheblich werden lassen. Er war eine westfälische Eiche, die so Ulrich Berges Predigt für P. Dr. Heinz Linnenbrink 21. März 2014 (Röm 12,3 8 - Mt 25,14 29) Liebe Trauergemeinde, jeder Mensch ist besonders, eine eigene Schöpfung und seien es eineiige Zwillinge. Kein Mensch ist wie der andere und doch gibt es Menschen, die auf noch ganz eigene Art und Weise anders sind! Letzteres gilt besonders für den Verstorbenen für die einen Dr. jur. Heinrich Linnenbrink, für andere P. Linnenbrink, für wieder andere einfach Heinz! Er war wohl mehr Geschäftsmann als Theologe, mehr Verwalter als Priester, mehr Bauherr als Seelsorger und dennoch war er auch Theologe, auch 81

18 manchen Sturm, so manches Unwetter überstanden hat und erst eine Reihe von gewaltigen Erschütterungen, die schlimmen Krankheiten der letzten Jahre und Monate haben ihn fällen können! Er war ein Mann vieler Talente, von denen das Evangelium spricht. Wenn dort der Besitzer sein Vermögen aufteilt und auf Reisen geht, dann ist damit Gott selbst gemeint, der uns allen je nach unseren Fähigkeiten unsere Talente gegeben hat. Das deutsche Wort Talent kommt aus dieser biblischen Erzählung, wo das Talent nichts anderes ist als die höchste Recheneinheit im römischen Palästina war: 1 Talent waren ca. 41 Kilogramm Silber (=6.000 Drachmen). Mit seinen Talenten hat Heinz Linnenbrink im guten Sinne des Wortes Geschäfte gemacht, er hat sie nicht aus Angst vor dem Risiko vergraben, sondern hat sie verdoppelt und verdreifacht aber auch er hat nicht immer gewonnen! Heinz hat nicht nur Talent gehabt, sondern auch Talente gefördert was er nicht mochte, waren Zaudern, Weinerlichkeit, Duckmäusertum und Karrieren auf Kosten anderer. Hätte Heinz mehr aus seinen Talenten machen können das wage ich zu bezweifeln! Hätte er manches anders machen können, anders machen müssen? Wer wollte das für sich selbst und sein eigenes Leben bestreiten?! Heinz hat sehr gut gewusst, welche Talente er hatte, aber auch, welche er nicht hatte: Das Bild vom Leib mit den unterschiedlichen Gliedern und deren Aufgaben spiegelt das gut wider. Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt! ein solches Wort des Paulus hätte Heinz sicherlich gefallen. Aber noch besser passt zu ihm: Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig (Röm 12,8). Heinz war ein hervorragender Gastgeber, ein Spender vieler guter Gaben, in der Vorweihnachtszeit glich der Inhalt seines Kofferraumes einer wahren Schatztruhe, nicht für sich, immer für andere! Wenn Heinz nun in seinem sterblichen Leib bei dieser Eucharistiefeier anwesend ist und wir ihn danach in Handorf wo er so gerne gewohnt hat zu Grabe tragen, so sehen wir ihn im Glauben schon beim himmlischen Besitzer aller Güter, der zu ihm sagt: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener gewesen Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! 82

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