Visualisierungspotenziale von Dienstleistungen im Facility Management

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1 Facility Management 2015 Visualisierungspotenziale von Dienstleistungen im Facility Management Entwicklung eines Modells für die Erfahrbarkeit von immateriellen Leistungen Jana Koers, M. Eng. FKZ: 01XZ13011

2 Agenda Herausforderung Bauplanung Kooperation statt Konfrontation! Visualisierung der Prozesse Gebäude-DNA 2

3 Herausforderung Bauplanung Lebenszyklusphasen eines Gebäudes Planung Bau Betrieb Abriss Hybride Wertschöpfung Kombination aus Sach- und Dienstleistung 3

4 Herausforderung Bauplanung Unterschiedliche Schwerpunkte 4

5 Herausforderung Bauplanung?! 2 3!...?? +?! Keine Einigkeit und Transparenz darüber, welche Informationen zu welcher Zeit von welchen Akteuren in welcher Form im Laufe der Bauplanung zur Verfügung gestellt werden müssen! 5

6 Herausforderung annehmen Kooperation anstatt Konfrontation! 6

7 Herausforderung annehmen Kooperation anstatt Konfrontation! Visualisierung der Prozesse Transparenz der auszutauschenden Informationen 7

8 Kooperation statt Konfrontation Schönes, modernes, funktionales Gebäude! Ästhetik! Design! DIN 276 KG 310 BMA, USV, UVV, SiGeKo Lebenszyklus! Betriebskosten! DIN

9 Visualisierung der Prozesse Cooperation Experience Modell Ordnungsrahmen Kooperations- Visualisierung Choreographiediagramm 9

10 Visualisierung der Prozesse Planer 1 festlegen 8 prüfen 13 prüfen 3 aufnehmen 15 prüfen 4 festlegen 11 prüfen 5 festlegen 9 prüfen 14 erstellen 20 prüfen Kooperationsvisualisierung Facility Manager Planung 2 aufnehmen Grundlagen und Bedarfe 6 aufnehmen Input zu betriebl. Bedarfen 7 erstellen Entwurfsplanung 10 prüfen Bau Baukostenschätzung 12 erstellen Betriebskostenschätzung 16 erstellen Finale Planung 19 prüfen 17 prüfen 18 prüfen Bauherr Nutzer 10

11 Visualisierung der Prozesse Kooperationsvisualisierung 11

12 Visualisierung der Prozesse 12

13 Gebäude-DNA Und was beinhalten nun genau die auszutauschenden Informationen? 13

14 Gebäude-DNA Decodierung der Gebäude-DNA! 14

15 Gebäude-DNA Decodierung der Gebäude-DNA Analogie zu den Bausteinen des Lebens Erbinformation des Gebäudes werden erhoben, strukturiert und gestaltet Erfassung der Daten auf niedrigster Ebene Ziel: Eine möglichst vollständige Abbildung dieser DNA und eine sinnvolle Speicherung dieser Informationen zur Nutzung durch weitere Instrumente wie z.b. BIM! 15

16 Gebäude-DNA Was beinhaltet die Gebäude-DNA? Informationsobjektsammlung 1 Informationsobjektsammlung n Informationsobjekt 1 Informationsobjekt n Informationsobjekt 2 +/- Daten Daten m² Daten Daten + 2 Daten Daten 2 2 m² 16

17 Ausblick Visualisierungsmethode Cooperation Experience Modell schafft Transparenz für Kooperation und Informationsaustausch Unterstützung von hybriden Wertschöpfungsnetzwerken durch Erfahrbarkeit Standardisierungen, die als Leitfaden und Orientierung einer Baukooperation dienen und insbesondere ergänzend für BIM einsetzbar sind Prozessdenken anstatt Verantwortungsdenken! Wertschöpfen in der digitalen Welt führt zum Kulturwandel! 17

18 Kontakt Jana Koers, M. Eng. Wissenschaftliche Mitarbeiterin Facility Management Corrensstraße Münster FKZ: 01XZ13011 Tel: + 49 (251) Mail: Fachhochschule Münster Cooperation Experience 18

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