Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA)

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1 Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) nach Dr. Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt TAA Information

2 Inhalt Einleitung 2 Was ist TAA? 3 Buch und CD zum Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz 6 Trainingsansatz Achtsamkeit am Arbeitsplatz: Vom Ich zum Wir 7 Achtsamkeit am Arbeitsplatz als Ausweg aus der Stress- und Burnout-Falle 10 Energie durch Entschleunigung. Achtsamkeit in der Arbeitswelt 12 TAA-Kompaktseminar 18 Trainerausbildung Achtsamkeit am Arbeitsplatz 20 Vorzüge der Achtsamkeitsmeditation 25 Literatur 27 Einleitung In der vorliegenden TAA-Information erfahren Sie alles rund um das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) nach Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt. Die Inhalte des Trainings sind in dem Buch Timeout statt Burnout. Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit von Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt beschrieben. Das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) ist ein einfaches, wirkungsvolles und weltanschaulich neutrales Verfahren zur Stress- und Burnout-Prophylaxe am Arbeitsplatz. Die Teilnehmenden dieses Trainings werden Schritt für Schritt angeleitet, mehr Bewusstheit in ihr Leben zu bringen. Sie erleben, wie sie kreativer mit den alltäglichen Herausforderungen umgehen können. Die Folgen sind sowohl mehr Energie und größere Arbeitszufriedenheit als auch die Fähigkeit, ihre Aufgaben mit mehr Klarheit, Ruhe und Effektivität auszuführen. Giessen, im September 2014 Dr. Cornelia Löhmer & Rüdiger Standhardt Giessener Forum, Ausbildungsinstitut für achtsamkeitsbasierte Verfahren 2

3 Was ist TAA? Zehn Merkmale des Trainings Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) nach Dr. Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt Die Kultivierung von Achtsamkeit am Arbeitsplatz als Ausweg aus der Stress- und Burnout-Falle das ist unser zentrales Anliegen. Auf dem Hintergrund unserer langjährigen Erfahrungen mit der Implementierung von achtsamkeitsbasierten Verfahren am Arbeitsplatz entwickelten wir - Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA). TAA ist ein professionelles, höchst wirkungsvolles und weltanschaulich-neutrales Verfahren zur Stress- und Burnout-Prophylaxe am Arbeitsplatz. Die Teilnehmenden lernen, dem Stress dort entgegenzuwirken, wo er entsteht. Das TAA mobilisiert die inneren Ressourcen der Teilnehmenden und unterstützt sie darin, ihre gesundheitliche Balance in eigener Verantwortung aufrecht zu erhalten. Dies hat direkte Auswirkungen auf den beruflichen Alltag der Teilnehmenden. Sie berichten von mehr Energie und Arbeitszufriedenheit sowie der Fähigkeit, ihre Aufgaben mit mehr Klarheit, Ruhe und Effektivität auszuführen. Durch die räumliche und zeitliche Integration des Trainings in das Arbeitsumfeld erfahren die Teilnehmenden, dass Stress am Arbeitsplatz bisweilen nicht vermeidbar ist, aber auch, dass es konstruktive Wege gibt, mit ihm umzugehen. Das TAA zeichnet sich durch die nachfolgenden zehn Merkmale aus: 1. Wurzeln Das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) ist inspiriert durch drei verschiedene Methoden der Bewusstwerdung: die Themenzentrierte Interaktion (TZI) nach Ruth C. Cohn, die Progressive Muskelentspannung (PME) nach Edmund Jacobson und die Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR) nach Jon Kabat-Zinn. Allen drei Übungswegen geht es darum, Menschen für einen umfassenden Bewusstwerdungsprozess zu sensibilisieren. Zentral dabei ist, den Menschen nicht nur kognitiv, sondern ganzheitlich anzusprechen, da alle Methoden auch das (meist vernachlässigte) Körperbewusstsein fördern. 3

4 2. Standardisiertes Curriculum Das TAA ist ein standardisiertes Curriculum. Es umfasst eine einstündige Informationsveranstaltung, zehn Treffen (á 45 Minuten) im Abstand von einer Woche in einer festen Gruppe sowie eine anschließende einstündige Reflexionsveranstaltung. Die Dauer der Trainingssequenzen umfasst üblicherweise 45 Minuten. Das Training kann jedoch auch in Einheiten á 30 Minuten (Minimum) und Einheiten á 90 Minuten (Maximum) durchgeführt werden. 3. Inhalte des Curriculums Die Inhalte von TAA sind die Einübung der sieben Achtsamkeitsübungen, die zehn thematischen Impulse entsprechend der einzelnen Kapitel des Begleitbuches (Timeout statt Burnout. Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit von Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt) und ausgewählte Selbstreflexionen aus diesem Buch. Sowohl für die Informationsveranstaltung als auch für jedes der zehn wöchentlichen Treffen und die Reflexionsveranstaltung erhalten die TAA-Trainer in der Ausbildung einen detaillierten Ablaufplan. 4. Teilnehmerunterlagen Arbeitsgrundlage und trainingsbegleitende Lektüre ist das Timeout-Buch mit beiliegender CD von Löhmer und Standhardt, das alle Teilnehmenden zu Beginn des TAA-Trainings erhalten. Üblicherweise übernimmt das Unternehmen die Anschaffungskosten (20,- EUR pro Teilnehmer/in). 4

5 5. Umsetzung Integraler Bestandteil von TAA ist die direkte Umsetzung am Arbeitsplatz. Es hat sich bewährt, wenn das Unternehmen wöchentlich 45 Minuten für die Anleitung der jeweiligen Trainingssequenz während der Arbeitszeit zur Verfügung stellt. Die Teilnehmenden verpflichten sich darüber hinaus, jeden Tag 15 Minuten lang eine der jeweiligen Timeout-Übungen mit Unterstützung der CD zu üben, dreimal täglich das achtsame Innehalten (3 Minuten) zu praktizieren, sowie den entsprechenden Abschnitt im Timeout-Buch zu lesen und die Reflexionsfragen zu beantworten. 6. Raum der Stille Die Einrichtung eines Raumes der Stille im Unternehmen ist für die Implementierung von Achtsamkeit am Arbeitsplatz förderlich. Dieser Raum ist mit Stühlen, eventuell auch mit Matten und Decken ausgestaltet und darüber hinaus neutral gestaltet. Er steht allen Mitarbeitenden außerhalb der festen Zeiten für die Durchführung des TAAs jederzeit als Raum für die Einübung von Achtsamkeit offen. 7. Nachhaltigkeit Nachhaltige Veränderungen können nur durch Kontinuität erreicht werden, daher werden nach einem TAA- Training entsprechende Vertiefungskurse oder offene Trainingsgruppen angeboten. 8. Weltanschaulich neutral TAA ist weltanschaulich neutral und wird auch entsprechend vermittelt. Trainerinnen und Trainer verzichten auf jede Art von religiös gefärbten Inhalten. 9. Wissenschaftliche Begleitforschung Das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz wird kontinuierlich wissenschaftlich erforscht. Zu diesem Zweck füllen die Teilnehmenden vor Beginn des Trainings (am Ende der Einführungsveranstaltung), in der Mitte des Trainings (zwischen der fünften und sechsten Trainingssequenz und nach dem Training (am Ende der Reflexionsveranstaltung) den bereitgestellten zweiseitigen CHIME-Fragebogen aus. Durch eine Codierung sind die Daten von Anfang an anonymisiert. 10. Aktive Unterstützung durch die Unternehmensführung Von der Geschäftsführung eines Unternehmens hängt es ab, inwieweit sich die Mitarbeitenden eines Unternehmens auf neue Wege einlassen. Üblicherweise werden daher vor der Durchführung des Trainings Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) für die Geschäftsleitung, die Führungskräfte und alle Personen, die im betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten, ein oder zwei Vorträge über das Thema Achtsamkeit in Unternehmen sowie ein Kick-Off-Seminar zum Thema (1-3 Tage) abgehalten. 5

6 Timeout statt Burnout Achtsamkeit als Lebenskunst ZIELGRUPPE: Alle, die auf sich selbst achtgeben möchten Pädagogen, Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten und Seelsorger Entspannungs-, Yoga- und Meditationslehrende sowie Sportler Kursteilnehmende, Klienten, PatientInnen Mitarbeitende und Führungskräfte Das Standardwerk zum Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) nach Cornelia Löhmer & Rüdiger Standhardt 4. Auflage Achtsamkeit ist ein Schlüssel zu mehr Selbstbestimmung und einer bewussteren Lebensgestaltung«, so der Neurowissenschaftler Dr. Ulrich Ott im Vorwort des Buches. Sie erhalten eine Reihe von praxiserprobten Impulsen zur eigenen Standortbestimmung und Selbstklärung. In jedem Kapitel regen die Autoren an, Pausen einzulegen, innezuhalten und zu entschleunigen. Ihre alltagstauglichen Timeout-Übungen sind auf der beiliegenden CD zusammengestellt und ermöglichen es Ihnen, die Lebenskunst der Achtsamkeit ganz konkret einzuüben und so einen Ausweg aus der Stressund Burnout-Falle le zu finden. Buch und CD laden Sie ein, die Kunst der Achtsamkeit für Ihren privaten und beruflichen Alltag nutzbar zu machen: Standhardt entwickelten Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) Cornelia Löhmer/Rüdiger Standhardt Timeout statt Burnout Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit Bereits in der 4. Auflage Seiten, gebunden mit CD 19,95 (D) ISBN Nähere Informationen zur TAA-Ausbildung finden Sie unter Buch ist eine praxiserprobte Anleitung zur Entschleunigung des Arbeitslebens durch Achtsamkeit und zugleich ein Plädoyer für eine Kultivierung der Arbeitswelt als Ausweg aus der Stress- und Burnout-Falle.«Dr. Dieter Müller-Harju, Psychologie Heute Rüdiger Standhardt und Cornelia Löhmer, Dr. phil., leiten das Giessener Forum, ein Ausbildungsinstitut für achtsamkeitsbasierte Verfahren und arbeiten selbstständig als Trainer, Berater, Coaches, TZI- Gruppenleiter und Ausbilder für Progressive Muskelentspannung (PME), das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) und Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR). ON 305_3 6

7 Inspiration TRAININGSANSATZ ACHTSAMKEIT AM ARBEITSPLATZ Vom Ich zum Wir agieren. Stattdessen funktionieren sie mehr oder weniger unbewusst, mit der Folge, dass sie ihre physischen und seelischen Bedürfnisse übergehen. Geschieht dies langfristig, entwickeln Menschen die bekannten Stresssymptome. Um den Herausforderungen des Alltags gewachsen zu sein und Stresserkrankungen vorzubeugen, braucht es wirksame Gegenpole: Innehalten, Stille und Entschleunigung. In der Praxis hat sich dafür das Konzept der Achtsamkeit bewährt, das seit einigen Jahren immer populärer wird (siehe Kasten rechts). Achtsamkeit lernen Foto:Yuri/ istock Beim Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) lernen die Teilnehmer nicht nur die Grundlagen der populären Meditationstechnik kennen, sondern auch, wie sie die Übungen in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Was das Konzept ausmacht und wie Trainer es selbst anwenden können, erklären Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt. Mit unseren Handys und elektronischen Organizern sind wir inzwischen in der Lage, mit allem und jedem in Kontakt zu treten. In diesem Prozess laufen wir jedoch Gefahr, niemals in Kontakt mit uns selbst zu sein. So beschreibt der weltweit bekannte Achtsamkeitsforscher Jon Kabat-Zinn ein zentrales Dilemma der modernen Arbeits- und Lebenswelt: Die Anforderungen und die Geschwindigkeit nehmen ständig zu, gleichzeitg verlieren immer mehr Menschen die Fähigkeit, in ihrem durch Hektik und Arbeitsdruck geprägten Alltag mit wachem Geist zu Auf der Basis unserer eigenen Erfahrungen mit Achtsamkeit sowie unserer langjährigen Trainings- und Coachingerfahrung haben wir das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) entwickelt. Dabei handelt es sich um ein systematisches Programm zur Stress- und Burnout-Prophylaxe. Wichtigstes Ziel des Trainings ist es, Mitarbeitern und Führungskräften eine bestimmte Grundhaltung der Achtsamkeit zu vermitteln und sie dadurch in einen tieferen Kontakt mit sich selbst zu bringen. Wer Achtsamkeit übt, lernt, im Alltag bewusster mit sich selbst und anderen umzugehen und Aufgaben mit mehr Klarheit, Ruhe und Effektivität auszuführen. Im besten Fall erwächst daraus eine höhere Arbeitszufriedenheit und mehr Lebensenergie. Von der PE zur OE Das Konzept setzt auf der individuellen Ebene an. Das heißt: Zunächst 12 Trainingaktuell Juli

8 Inspiration werden Mitarbeiter in einem Gruppentraining mit dem Konzept und seiner Anwendung vertraut gemacht. Letztlich soll Achtsamkeit jedoch nicht bei der Persönlichkeitsentwicklung stehen bleiben. Vielmehr sollen über die Entwicklung des Einzelnen Veränderungen in der gesamten Unternehmenskultur angestoßen werden. Das Ziel ist: die Bewegung vom Ich zum Wir. Dafür gibt es allerdings kein Patentrezept: Schließlich beruht Achtsamkeit auf einer subjektiven Erfahrung, die sich weder verordnen noch erzwingen lässt. Das Training ist jedoch so konzipiert, dass Mitarbeiter die Grundlagen des Konzepts gut erfassen und in ihren Alltag integrieren können. Denn die wichtigste Grundlage des Konzepts der Achtsamkeit ist die kontinuierliche Übung. Inhaltlich besteht TAA aus drei Säulen: Die Teilnehmer erlernen sieben verschiedene Achtsamkeitsübungen, die sie später eigenständig anwenden sollen. Daneben erfahren sie, wie sie die Übungen in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Durch Anregungen während des Trainings und Fragen, die sie schriftlich zu Hause beantworten, erhalten die Teilnehmer Gelegenheit zur Selbstreflexion. Ohne Esoterik, mit Werten Das Achtsamkeitstraining ist weltanschaulich neutral und wird dementsprechend ohne religiöse Bezüge vermittelt. Allerdings bedeutet weltanschaulich neutral nicht ethisch neutral : Denn bei der Vermittlung von dem, was Achtsamkeit ausmacht, geht es immer auch um Wertefragen: Wonach strebt man? Was ist das Ziel des eigenen Handelns? Was macht ein gutes Leben aus? Um nachhaltige Veränderungen zu erzielen, braucht es daher auch die Bereitschaft, sich auf die Struktur des Trainings einzulassen. Konkret bedeutet dies die Teilnahme an den Gruppensitzungen. Kernstück des Achtsamkeitstrainings ist jedoch die innere Verpflichtung jedes Einzelnen, sich täglich mindestens fünfzehn Minuten Zeit zu nehmen und die Praxis der Achtsamkeit einzuüben. Dann machen Mitarbeiter vielleicht die Erfahrung, dass eine Besprechung viel entspannter und zielführender ist, wenn das Meeting mit einer Timeout-Übung beginnt. Oder Führungskräfte fühlen sich nach einem Achtsamkeitstraining für die Qualität der Kommunikation in stärkerem Maße mitverantwortlich und nehmen sich zum Beispiel am Ende einer Besprechung Zeit, um sich mit den Mitarbeitern in Ruhe darüber auszutauschen, wie achtsam und effektiv sie in der vergangenen Besprechung miteinander kommuniziert haben. Standardisierter Ablauf Zeitlich erstreckt sich das Training über zehn Wochen: Nach einer Informationsveranstaltung zu Beginn, in Was ist Achtsamkeit? DEFINITION Aus psychologischer Sicht ist Achtsamkeit eine angeborene Fähigkeit des Menschen. Im Zustand der Achtsamkeit ist der Geist ausschließlich auf den gegenwärtigen Moment gerichtet, den er ohne Wertung akzeptiert. Obwohl dies banal klingt, ist es für die meisten Menschen nicht einfach, wahrzunehmen, ohne dabei zu bewerten oder andere Gedanken zu haben. ÜBUNG Achtsamkeit kann mithilfe von körperorientierten Bewusstseinsübungen systematisch trainiert werden. Bewährt hat sich hierfür die Achtsamkeitsmeditation. ANWENDUNG Wer eine achtsame Haltung einnimmt, ist in einer Situation präsent, ohne abschweifenden Gedanken nachzugehen. Bei der Arbeit kann dies etwa bedeuten, sich nur auf die Sache zu konzentrieren, die man im Moment tut, und dadurch letztlich geistige Energie zu sparen. Die Gegenwartszentrierung kann zudem dabei helfen, spontane Impulse zu erkennen und zu kontrollieren und so die eigenen Reaktionsmöglichkeiten im Umgang mit sich selbst und anderen zu erweitern. WIRKUNG Das bewusste Üben von Achtsamkeit soll zu mehr Ruhe und Wohlbefinden führen, das Stressniveau senken und die Konzentration und geistige Kraft steigern. 8 Trainingaktuell Juli

9 Inspiration Achtsames Innehalten 1. Spüren Sie die Körperhaltung, die Sie in diesem Moment eingenommen haben. Werden Sie sich bewusst, wie Sie liegen, sitzen oder stehen. 2. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Gedanken. Vielleicht haben Sie gerade angenehme Gedanken, vielleicht auch unangenehme. Nehmen Sie wahr, was ist, ohne zu bewerten. 3. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Gefühle. Nehmen Sie wahr, in welcher Stimmung Sie sind. Vielleicht erleben Sie Freude oder Langeweile, Ablehnung oder Neugierde. Heißen Sie alles so willkommen, wie es jetzt ist. 4. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Körperempfindungen. Vielleicht spüren Sie gerade Anspannung, Druck oder Schmerzen, vielleicht aber auch Entspannung oder Leichtigkeit. Nehmen Sie alles so wahr, wie es ist. 5. Beobachten Sie nun den Atem an Ihrer Bauchdecke. Nehmen Sie die Einatmung wahr, die Ausatmung und die Pausen dazwischen. Spüren Sie, wie es ist, von Augenblick zu Augenblick zu atmen. der die Teilnehmer erfahren, was in dem Training auf sie zukommt, folgen zehn Treffen (à 45 Minuten) im Abstand von einer Woche in einer festen Gruppe sowie eine anschließende einstündige Reflexionsveranstaltung. Die Dauer der wöchentlichen Treffen kann zwischen 30 und 90 Minuten variieren. Der Ablauf der einzelnen Treffen ist stets gleich: Die Teilnehmer lernen eine fünfzehnminütige Timeout-Übung kennen (z.b. achtsame Entspannung oder achtsame Atembeobachtung im Sitzen). Dabei sind sie eingeladen, ihre Erfahrungen bei der Achtsamkeitsübung zu teilen. Nach einem kurzen kognitiven Impuls praktizieren sie zum Abschluss gemeinsam die Timeout-Übung des achtsamen Innehaltens (siehe Kasten links). Dies ist eine Übung, die sich gut für den beruflichen Alltag eignet, da sie durch den geringen Zeitaufwand von circa drei Minuten sehr gut in den Tagesablauf integriert werden kann. Zudem erhalten die Teilnehmer schriftliche Hinweise mit den Übungsaufgaben für die nächste Woche. Achtsamkeit trainieren Trainer können das Konzept Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) in einem Jahrestraining erlernen und danach selbst in Unternehmen anwenden. In den sieben Seminarbausteinen mit insgesamt zehn Seminartagen werden die theoretischen und praktischen Inhalte des Trainings vermittelt. Die Teilnehmer etablieren die Übungspraktiken SERVICE Die nächste Trainerausbildung Achtsamkeit am Arbeitsplatz startet am 3. September >> Ort: Hofheim und Frankfurt >> Kosten: Euro >> Voraussetzung: Kursleiterausbildung in Progressiver Muskelentspannung (PME), Teilnahme am Seminar Termine für die vorbereitenden >> Seminare: 8. bis oder 27. bis in Frankfurt. >> Literatur: C. Löhmer, R. Standhardt: Timeout statt Burnout. Klett-Cotta, Stuttgart 2012, 19,95 Euro. >> Info: in ihrem persönlichen Alltag und erlernen gleichzeitig alle relevanten Aspekte, um Achtsamkeit im beruflichen Kontext zu vermitteln. Zwischen den einzelnen Seminarbausteinen finden Peergruppentreffen statt, in denen die Anleitung der Achtsamkeitspraktiken eingeübt, gegenseitig supervidiert und schriftlich reflektiert wird. Alle Teilnehmer führen im letzten Viertel der Ausbildung das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz in einem beruflichen Kontext durch und dokumentieren ihre Erfahrungen in einer Abschlussarbeit. Cornelia Löhmer, Rüdiger Standhardt 6. Erweitern Sie nun Ihre Aufmerksamkeit, sodass Sie sowohl Ihre Atembewegungen als auch Ihren Körper als Ganzes wahrnehmen. Es gibt nichts zu tun, zu machen oder zu erreichen seien Sie einfach da, hier und jetzt. Die Autoren: Dr. Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt gründeten 1990 das Giessener Forum, ein Ausbildungsinstitut für achtsamkeitsbasierte Verfahren. Gemeinsam entwickelten sie das Training TAA und leiten die entsprechende Ausbildung. Kontakt: 14 Trainingaktuell Juli

10 Zur Besinnung kommen nicht mehr dem Zufall überlassen Achtsamkeit am Arbeitsplatz als Ausweg aus der Stress- und Burnout-Falle Cornelia Löhmer, Rüdiger Standhardt Viele Mitarbeiter, Führungskräfte und Trainer betreiben wahren Raubbau mit ihrer Gesundheit und missachten die Warnsignale des Körpers. Der berufliche Leistungsdruck, die enorme Veränderungsgeschwindigkeit, die Arbeitsverdichtung durch den Wegfall von Arbeitsplätzen, die Hetze von Termin zu Termin, berufliche Unsicherheit, fehlende Tiefenentspannung, Konflikte am Arbeitsplatz oder mit Auftraggebern sind gepaart mit unzureichender Selbstverantwortung die Ursachen dafür, dass Gesundheit und Wohlbefinden immer öfter auf der Strecke bleiben. Gesundwerden und Gesundbleiben ist kein selbstverständlicher Zustand. Nur wer aktiv etwas für sich tut, kann den Stress bewältigen, nur wer Verantwortung für sich und seinen Körper übernimmt, kann aus eingefahrenen Gleisen ausbrechen. Tun durch Nicht-Tun in Balance bringen In unserer westlichen Gesellschaft leben wir sehr einseitig außenorientiert, da wir meist von klein auf zu ständiger Aktivität erzogen wurden. Egal ob jung oder alt, wir werden danach beurteilt, was wir tun, machen und leisten. Aktiv und erfolgreich zu sein ist in und dies gilt nicht nur für den beruflichen Kontext sondern auch für die Freizeit. Anerkennung und Wertschätzung muss durch harte Arbeit verdient werden und so hetzen viele Menschen durch ihren Alltag. Auch am Abend gibt es keine wirkliche Entspannung. Die meisten Menschen bleiben aktiv und außenorientiert, indem sie Sport treiben, im Internet surfen, fernsehen, telefonieren, lesen oder sich um Haushalt und berufliche Angelegenheiten kümmern. Irgendetwas gibt es immer zu tun. Selbstverständlich bleibt das Handy an und auch der Blick in die Mails ist vor dem Schlafengehen für die meisten vollkommen normal. Das Nicht-Tun bleibt auf der Strecke. Und selbst das obligatorische Feierabendbier oder das abendliche Glas Wein sindindenseltenstenfällengenuss,denn insbesondere beruflich stark geforderte Menschen können sich nicht vorstellen, darauf zu verzichten, sie brauchen es, um wie sie sagen zu entspannen. Doch weder Alkohol, noch dauernde Aktivität führt zu innerer Ruhe und wirklicher Entspannung es ist lediglich eine Ablenkung von sich selbst, die in Unzufriedenheit, Erschöpfung und langfristig im Burnout mündet. Wer dies vermeiden will, benötigt neben der einseitigen Außenorientierung regelmäßige Zeiten der Innenorientierung im achtsamen Nicht-Tun. Insbesondere in vielen Arbeitszusammenhängen wird die Dimension des Nicht-Tun (noch) sehr vernachlässigt. Dabei können kreative, innovative und nachhaltige Arbeitsergebnisse erst durch das dynamische Wechselspiel von Anspannung und Entspannung entstehen. Diese Erkenntnisse finden langsam Eingang in die moderne Führungskräfteliteratur so schreibt Paul J. Kohtes: Vielmehr sollten wir uns bewusst zeitliche Freiräume schaffen, in denen nichts geschieht, in denen wir Abstand zum Alltäglichen gewinnen - so können sich die Dinge in den anderen Zeiträumen umso intensiver und präziser entwickeln.... Sie werden sehen: Die Arbeit geht leichter von der Hand und nimmt an Qualität zu, wenn die Schwingungen zwischen engagierter Zeit und Muße, zwischen Tun und Lassen in einen vernünftigen und angemessenen Rhythmus gebracht werden. Die Autoren Karl Kälin und Peter Muri werden noch deutlicher: Kreativität setzt innere Ruhe und Stille voraus. Diese notwendige Stille ist vielen abhandengekommen. Andauernder Stress und die scheinbar unvermeidbare Hektik des Alltags verhindern das Entstehen tragfähiger neuer Ideen und Problemlösungsansätze. Es ist für jede Führungskraft (und für jeden Trainer) von großer Wichtigkeit, dass er sich Freiräume der Ruhe - vor allem der inneren Stille - schafft, in denen neue, kreative und innovative Ideen langsam wachsen können. Um die Balance (wieder) zu finden, brauchen wir einen Perspektivwechsel von außen nach innen. Es geht um den Gegenpol von Tun und Machen es geht um das Innehalten, die Stille, das Zur-Besinnung-kommen. Nichts ist so wichtig, wie die regelmäßige Praxis der Achtsamkeit. Das allerwertvollste Geschenk, das Sie sich machen können, ist die tägliche Zeit des bewussten Nicht-Tun, schreibt der Achtsamkeitspionier Jon Kabat- Zinn. Insbesondere für uns als Trainerinnen und Trainer ist es ganz wesentlich, sich täglich Zeit für sich selbst zu nehmen, um sich achtsam wahrzunehmen. Es mag zunächst ungewohnt sein, Zeiten in Stille und mit sich selbst allein zu verbringen, ohne etwas zu organisieren, zu erschaffen oder zu erledigen. Vielleicht löst diese Vorstellung zunächst sogar Unbehagen oder Angst aus. Doch nur, wenn wir uns wirklich auf uns selbst einlassen, können wir Schritt für Schritt die Ruhe erlernen und erleben. Nur auf dieser Basis der Eigenerfahrung ist es möglich, achtsam mit sich selbst und mit den Kunden umzugehen. Wege der achtsamen Selbstbegegnung Wir haben in den Jahren der Beschäftigung mit der Praxis der Achtsamkeit gute Erfahrungen mit folgenden Wegen der achtsamen Selbstbegegnung gemacht, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen. Geben Sie der Dankbarkeit mehr Raum in Ihrem Leben: Nehmen Sie sich am Anfang und am Ende eines Tages Zeit für Dankbarkeit. Werden Sie sich bewusst, wofür Sie in Ihrem Leben dankbar sind. Genießen Sie die alltäglichen Selbstverständlichkeiten, denn sie sind nicht selbstverständlich. Kultivieren Sie Stille: Gehen Sie regelmäßig in die Stille, mindestens einmal am Tag. Beginnen Sie mit 15 Minuten. Wenden Sie sich in dieser Zeit ausschließlich sich selbst zu und praktizieren Sie beispielsweise die Timeout- Übungen unseres Buches Timeout statt Burnout (CD, Track 2-6). Unterbrechen Sie Ihren Alltag durch achtsames Innehalten: Gewöhnen Sie sich an, immer mal wieder bewusst innezuhalten und Ihren Atem zu spüren. MachenSieeinpaartiefeAtemzügeoder praktizieren Sie das achtsame Innehalten (CD, Track 1). Bringen Sie Präsenz in Ihr Tun: Schenken Sie allem, was Sie tun, Ihre Aufmerksamkeit. Wenn Sie telefonieren, dann telefonieren Sie und schauen nicht gleichzeitig die Post oder Ihre s durch. Wenn Sie essen, dann essen Sie und vermeiden den Blick in die Zeitung. LebenSiejedenAugenblickIhresLebens so bewusst wie möglich. Gönnen Sie sich regelmäßige Auszeiten: Reservieren Sie regelmäßig medienfreie Zeiten im Jahr, in denen Sie ein paar Tage bewusst aus Ihrem Alltag aussteigen und auf Handy, Laptop, Internet, Fernsehen und Musikhören verzichten. Ein Wochenende im Kloster, ein Schweigekurs oder ein Wüstenretreat schaffen den Rahmen, nicht nur äußerlich zu schweigen, sondern auch innerlich zur Ruhe zu kommen. 12 TrainerJournal 2/13 - Nr. 79b 10

11 Unsere Vision: Die Kultivierung von Achtsamkeit am Arbeitsplatz Um die alltäglichen Herausforderungen zu bewältigen, braucht es sowohl eine eigene kontinuierliche Praxis der Achtsamkeit als auch achtsamkeitsbasierte Angebote am Arbeitsplatz. Aus unseren langjährigen Erfahrungen mit Mitarbeitern und Führungskräften in den unterschiedlichsten beruflichen Zusammenhängen und unseren Ausbildungskursen in achtsamkeitsbasierten Verfahren haben wir das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) entwickelt, mit dem ein Ausweg aus der Stress- und Burnout-Falle möglich ist. In der einjährigen Trainerausbildung Achtsamkeit am Arbeitsplatz qualifizieren wir Menschen unser Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) durchzuführen und in den unterschiedlichsten beruflichen Zusammenhängen zu verankern. Die Vorteile dieses Trainings liegen auf der Hand: Menschen, die Achtsamkeit praktizieren, leiden seltener unter Anspannung, Ängstlichkeit, Nervosität, Schlaflosigkeit, Depression, Konzentrationsmangel, Erschöpfung und körperlichen Stress-Symptomen. Sie arbeiten gerne und engagiert, sie sind flexibler und kreativer und finden schneller eine gesunde Balance zwischen außenorientiertem Tun und innenorientiertem Rückzug. Sie haben ein tieferes Verständnis für sich selbst und damit auch für andere Menschen. Herausfordernde Erfahrungen gehören für sie zum Leben dazu sie fühlen sich nicht als Opfer, sondern als Gestalter ihres Lebens. Unser Engagement: Das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz 1. Informationsphase: Durch Vorträge und Seminare schaffen wir bei Führungskräften und Mitarbeitenden ein Bewusstsein dafür, dass es gesundheitsschädigend ist, ohne bewusstes Innehalten über einen längeren Zeitraum zu arbeiten. Mittelmäßige Arbeitsergebnisse, wenig Kreativität und vor allem ein hoher Krankenstand sind die Folge. Ein konstruktiver Umgang mit erhöhten Anforderungen und Stress kann nur gelingen, wenn auch im beruflichen Alltag Zeiten der Entspannung, der Stille, der Entschleunigung und des Innehaltens selbstverständlich sind. Die Implementierung von Maßnahmen für die aktive Gesundheitsförderung ist integraler Bestandteil der Fürsorgepflicht, die Vorgesetzte sich selbst und ihren Mitarbeitenden gegenüber haben, daher laden wir zu entsprechenden Informationsveranstaltungen über die lebensverändernde Kraft der Achtsamkeit im Berufsleben vor allem die Führungskräfte ein. 2. Schulungsphase: Ausgewählte Mitarbeiter und Führungskräfte werden in den unterschiedlichen Wegen der Achtsamkeit intensiv geschult. Sie erleben unser Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA), üben dieses ein und lernen, andere Menschen in diesen Verfahren professionell anzuleiten. 3. Umsetzungsphase: Die Absolventen der Trainerausbildung bieten an ihren Arbeitsstellen für interessierte Mitarbeitende und Führungskräfte das 10-wöchige Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) an. Die Teilnehmenden treffen sich in einer festen Gruppe einmal wöchentlich für 30 Minuten. 4. Vertiefungsphase: Sobald alle interessierten Mitarbeitenden und Führungskräfte das zehnwöchige Achtsamkeitstraining durchlaufen haben, richten die geschulten Trainer für Achtsamkeit am Arbeitsplatz offene Gruppen ein. Zu den feststehenden Terminen können alle Personen kommen, die am zehnwöchigen Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) teilgenommen haben. Sie haben jetzt die Gelegenheit, einmal wöchentlich das Gelernte unter Anleitung zu vertiefen. 5. Betreuungsphase: Mindestens einmal im Jahr erhalten alle Trainer für Achtsamkeit am Arbeitsplatz einen Supervisions- und Vertiefungstag, in der sie das Gelernte auffrischen, Fragen klären und neue Impulse zur Vermittlung von Achtsamkeit erhalten. Unsere Erfahrungen: Einübung von radikaler Selbstakzeptanz Seit 1998 haben wir über Menschen in den achtsamkeitsbasierten Verfahren Progressive Muskelentspannung (PME) und Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR) ausgebildet.2012fanddererste Ausbildungskurs zum/zur Trainer/in in Achtsamkeit am Arbeitsplatz statt. 20 Teilnehmende durchliefen ein intensives, dual aufgebautes Jahrestraining. In insgesamt sieben, zum Teil mehrtägigen Seminarbausteinen, wurden die theoretischen und praktischen Inhalte des Trainings Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) vermittelt. Die Teilnehmenden etablierten die Übungspraktiken in ihren persönlichen Alltag und erlernten gleichzeitig alle relevanten Aspekte, um Achtsamkeit im beruflichen Kontext zu vermitteln. Zwischen den einzelnen Seminarbausteinen fanden Peergruppentreffen statt, in denen die Anleitung der Achtsamkeitspraktiken eingeübt, gegenseitig supervidiert und schriftlich reflektiert wurde. Alle Teilnehmenden führten während der Ausbildung das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) in einem beruflichen Kontext durch und dokumentierten ihre Erfahrungen in einer Abschlussarbeit. Kontinuierliche Lernpatenschaften, die tägliche Übungspraxis, trainingsbegleitendes Literaturstudium, eine regelmäßige Rückkoppelung mit der Ausbildungsleitung und Supervisionseinheiten während der Seminartage unterstützten den individuellen Entwicklungsprozess. Nachfolgend einige Teilnehmerrückmeldungen: Jeder Lernabschnitt brachte mir kleinere und größere Erkenntnisse und ich konnte alte Glaubenssätze loslassen. Es ist mir wieder möglich, mich und meinen Körper zu spüren. Ich pflege einen liebevolleren Umgang mit mir selbst und hatte viele Möglichkeiten, mich mit dem Thema der radikalen Selbstakzeptanz auseinanderzusetzen. Wichtig ist das regelmäßige Üben, denn achtsames Sein muss kultiviert werden. TrainerJournal 2/13 - Nr. 79b Eine sehrt gut strukturierte und lebendige Ausbildung. Sie verleiht die notwendige Tiefe für die eigene Praxis und gleichzeitig das Vertrauen, selbst als Achtsamkeitstrainer/in tätig werden zu können. Die Ausbildung war in jeder Hinsicht ein Gewinn: auf der persönlichen Ebene, für das Verständnis und den Umgang mit mir selbst, sowie auf der menschlichen Ebene, in Bezug auf meine Außenwelt. Ich habe in diesem Kurs tiefgehende Achtsamkeitspraxis erhalten und weitreichende Lernerfahrungen in Hinblick auf mich selber machen können. Mein Fazit: Ein lebendiger und motivierender Kurs mit umfassender Vorbereitung und Einübung der eigenen Vermittlungsfähigkeit von Achtsamkeit. Die Module waren abwechslungsreich gestaltet, geprägt durch lebendiges Lernen, weit über rein kognitive Lerninhalte hinausgehend. Begeistert bin ich von der großzügigen Bereitstellung von Materialien, auf die ich auch nach meiner abgeschlossenen Ausbildung noch zurückgreifen kann. Das Achtsamkeitstraining war für mich ein tiefgehender und gleichzeitig humorvoller Weg zu radikalen Selbstakzeptanz und wachsender Freiheit, vor unangenehmen Erfahrungen nicht länger flüchten zu müssen. Literaturtipp und weitere Infos Nähere Ausführungen finden Sie in unserem neusten Buch Timeout statt Burnout. Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit, auf der Fachtagung Achtsamkeit am Arbeitsplatz Termin auf Anfrage, sowie auf unserer Homepage: Dr. Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt Gemeinsam gründeten sie 1990 das Giessener Forum, ein Ausbildungsinstitut für achtsamkeitsbasierte Verfahren. Die beiden Erziehungswissenschaftler sind als selbständige Trainer, Berater und Coachs tätig, sie sind TZI-Gruppenleiter (RCI.int), MBSR-Lehrende, Yogalehrende, Kursleitende und Ausbildende für Progressive Muskelentspannung (PME), Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR) und Buchautoren. Dr. Cornelia Löhmer leitet die PME-Kursleiterausbildungen und Rüdiger Standhardt die MBSR-Ausbildungen. Gemeinsam entwickelten sie das Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz (TAA) und leiten die entsprechende Trainerausbildung. Giessener Forum Ausbildungsinstitut für achtsamkeitsbasierte Verfahren Dr. Cornelia Löhmer & Rüdiger Standhardt Helgenstockstr. 15 a D Gießen Tel Fax

12 Energie durch Entschleunigung ACHTSAMKEIT IN DER ARBEITSWELT Foto: getty images managerseminare Heft 192 März

13 Achtsamkeit heißt das Konzept, dem nicht nur Wissenschaftler einiges zutrauen, sondern auch immer mehr Personalentwickler und Firmenchefs. Konsequent praktiziert, soll sie vor Stress schützen und die Leistungsfähigkeit steigern. managerseminare über Potenziale und Grenzen der immer größer werdenden Meditationsbewegung. Preview: IBoom der Bewusstseinskultur: Warum fernöstliche Traditionen westliche Unternehmen er - obern IGeistesschulung statt Rückentraining: Was Achtsamkeit ist und warum Firmen von ihr profitieren IIm Hier und Jetzt statt ständig dort: Wie Achtsamkeit die Leistungsfähigkeit steigert und das Stressniveau senkt IMeditierende Manager: Warum Achtsamkeit im Führungsalltag hilft ISofte Anmutung, schwierige Praxis: Welche Konzepte es für die Achtsamkeitsschulung gibt ILizenz zum Nichtstun: Wie man Achtsamkeit im Alltag präsent hält Alfred Spill startet heute nicht mit einer To-do-Liste in den Tag, sondern mit wachem Geist. Auf dem Weg zum Büro versucht er, sich und seine Umgebung intensiv wahrzunehmen die Kühle der Luft, das Vogelgezwitscher, die Gesichter der anderen. Bevor er seinen Computer hochfährt, spürt er zunächst in sich hinein, um klar zu werden und anzukommen, wie er sagt. Das klingt nach Esoterik. Dahinter verbirgt sich jedoch ein durchaus ernst zu nehmendes Konzept. Denn Spill, promovierter Physiker und Führungskraft im Technikbereich, praktiziert Achtsamkeit. Seit rund vier Jahren sind die Übungen fester Bestandteil seines Alltags. Auch am Arbeitsplatz: Mit Kollegen trifft er sich regelmäßig zur gemeinsamen Meditation. Sein Arbeitgeber, der Elektrotechnikkonzern ABB AG in Mannheim, hat dafür eigens einen Raum zur Verfügung gestellt. Jeden Montag wird dort eine Stunde lang fach- und hierarchieübergreifend meditiert. Die Firma stehe dieser Praxis positiv gegenüber, sagt Spill. Ab Mai 2014 sollen weitere Achtsamkeitstrainings sowohl in Mannheim als auch in der Konzernzentrale in Zürich angeboten werden. Mit dieser Initiative ist der Technikkonzern nicht allein. Achtsamkeit steht derzeit in vielen deutschen Unternehmen hoch im Kurs. Der Begriff, ursprünglich aus dem Buddhismus kommend, steht heute für ein Konzept, das auf einer Reihe von meditativen Praktiken basiert, die nun auch in der Arbeitswelt Anwendung finden. Vorreiter sind Technik- und Automobilkonzerne wie Siemens, Bosch und BMW. Aber auch im Mittelstand interessiert man sich zunehmend für Achtsamkeitsseminare. Buddhistische Tradition trifft auf Business Der Trend kommt, wie so oft, aus den USA, wo Mindfulness schon seit Jahren in einigen der umsatzstärksten, börsennotierten Firmen gefördert wird. Der Lebensmittelhersteller General Mills und der Einzelhändler Target etwa bieten seit 2005 Seminare, in denen Mitarbeiter Meditation lernen und zur regelmäßigen Praxis ermutigt werden. Die gezielte Versenkung gilt besonders im Silicon Valley, der Wiege der digitalen Revolution, als Patentrezept für geistige Frische und Innovation. Google startete bereits 2007 ein firmeninternes Programm namens Search inside yourself, das bis heute mehr als Google-Programmierern die Lehre vom Hier und Jetzt nähergebracht haben soll. CEOs wie Medienmogul Rubert Murdoch und der Ford- Vorstandsvorsitzende Bill Ford berichten öffentlich davon, wie ihnen Achtsamkeit bei der Bewältigung ihrer Aufgaben hilft. Nun ist die Achtsamkeitswelle auf die deutsche Personalentwicklung übergeschwappt und trifft besonders in den burnout-geplagten Branchen auf fruchtbaren Boden. Aufgeschreckt durch den massiven Anstieg der Krankentage aufgrund psychischer Beschwerden wächst in vielen Firmen die Bereitschaft, neue Wege im betrieblichen Gesundheitsmanagement zu gehen. Auch weil man erkennt, dass Klassiker wie die Rückenschule oder der Gutschein fürs Den Beitrag gibt es auch zum Hören. Er kann unter als Audiodatei heruntergeladen werden. managerseminare Heft 192 März

14 Fitnessstudio zu kurz greifen. Denn die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt Beschleunigung, Digitalisierung, steigende Komplexität haben die Anforderungen an die betriebliche Gesundheitsvorsorge verändert: Es ist nicht mehr der geschundene Körper, der Stärkung braucht, sondern der überbeanspruchte Geist. Gegen die Hektik der Gedanken Achtsamkeit verspricht hierfür eine Lösung und das vollkommen ohne Religion und Esoterik: Achtsamkeit ist ein trainierbarer Bewusstseinszustand, in dem man den gegenwärtigen Moment direkt, unverfälscht und ohne Wertungen wahrnimmt, erklärt Stefan Schmidt, der an der Universität Freiburg die Wirkung von Achtsamkeit erforscht. Im Moment zu sein erscheint zwar wie eine triviale Angelegenheit, ist jedoch schwerer als man denkt: Im Wachzustand oszilliert unser Geist permanent zwischen Vergangenheit und Zukunft, erläutert Schmidt. Wir bewerten Situationen auf der Grundlage von Erfahrungen und handeln mit Blick auf die Folgen. Evolutionsbiologisch ist dieser Reflex sinnvoll. Er hilft dabei, die Vielfalt der einstürmenden Eindrücke zu sortieren und schnelle Entscheidungen zu treffen. Im heutigen Arbeitsleben Was ist Achtsamkeit? Missverständlicher Begriff: Der Begriff Achtsamkeit steht sowohl für einen speziellen Bewusstseinszustand als auch für die Praxis, mit der man übt, in diesen Zustand zu gelangen. Für Verwirrung sorgt oft, dass achtsam im täglichen Gebrauch bedeutet, aufmerksam oder wachsam zu sein. Das Konzept der Achtsamkeit geht jedoch über dieses enge Verständnis hinaus. Definition: Aus psychologischer Sicht ist Achtsamkeit eine angeborene Fähigkeit des Menschen. Im Zustand der Achtsamkeit ist der Geist ausschließlich auf den gegenwärtigen Moment gerichtet, den er ohne Wertung akzeptiert. Obwohl dies banal klingt, ist es für die meisten Menschen nicht einfach, wahrzunehmen, ohne dabei zu bewerten oder andere Gedanken zu fassen. Übung: Achtsamkeit kann mithilfe von körperorientierten Bewusstseinsübungen systematisch trainiert werden. Bewährt hat sich hierfür die Achtsamkeitsmeditation. Losgelöst von ihrem buddhistischen Hintergrund wird sie in sogenannten MBSR-Kursen (Mindfulbased Stressreduction) vermittelt. Das Verfahren wurde in zahlreichen Studien überprüft und gilt als wissenschaftlich anerkannt. Anwendung: Wer eine achtsame Haltung einnimmt, ist in einer Situation präsent, ohne abschweifenden Gedanken nachzugehen. Am Arbeitsplatz kann dies etwa bedeuten, sich nur auf die Sache zu konzentrieren, die man im Moment tut und dadurch letztlich geistige Energie zu sparen. Die Gegenwartszentrierung kann zudem dabei helfen, spontane Impulse zu erkennen und zu kontrollieren und so die eigenen Reaktionsmöglichkeiten im Umgang mit sich selbst und anderen zu erweitern. Wirkung: Das bewusste Üben von Achtsamkeit soll zu mehr Ruhe und Wohlbefinden führen, das Stressniveau senken und die Konzentration und geistige Kraft steigern. Ursprung: Achtsamkeitsmeditation stammt aus dem buddhistischen Kulturkreis und wird dort als Weg zur Selbsterkenntnis und spirituellen Erleuchtung gelehrt. Das Konzept findet sich aber auch in anderen religiösen Traditionen wie etwa dem Christentum. Achtsamkeit birgt ein großes Potenzial, Aufgaben effizienter und mit weniger Belastungen auszuführen. Prof. Dr. Niko Kohls, Fachbereich Integrative Gesundheitsförderung Hochschule Coburg. Kontakt: ist er jedoch oft hinderlich: Wir denken in ähnlichen Mustern, was die Wahrnehmung einschränkt und uns weniger offen für Neues macht. Zudem sind wir selten nur auf eine Sache konzentriert, sondern gedanklich meist schon zwei Schritte voraus: Unter der Dusche denken wir an die bevorstehende Besprechung, beim Telefonieren an die noch abzuarbeitende To-do- Liste und beim -Check an den Feierabend. Im Kopf herrscht ständig Hektik, das Gedankenkarussell steht nicht still. Achtsamkeit hilft, wieder Ruhe und Ordnung in dieses Chaos zu bringen: Es geht darum, einen Zustand festzustellen, ihn aber nicht zu bewerten und so eine Distanz zu schaffen, erklärt Psychologe Schmidt. Das kann man sich in etwa so vorstellen, als ob man die eigenen Gedanken und Emotionen von einem Ufer aus wie einen vorbeifließenden Strom betrachtet. Durch dieses bewusste Innehalten zwischen Reiz und Reaktion ist es möglich, aufbauende Gedankenmuster und die dahinterliegenden Motive zu erkennen, sagt Schmidt. Und falls nötig, eben auch zu durchbrechen. Letztlich soll eine achtsame Haltung dazu führen, dass man sich besser durchschaut und bewusst entscheidet, wie man mit Situationen umgeht. In den USA werden achtsamkeitsbasierte Verfahren deswegen schon länger bei der Behandlung von Symptomen wie Angst, Stress und Schmerzen eingesetzt. Die Trainings helfen aber nicht nur gegen Be - schwerden, sondern steigern auch die Leistungsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden, wie Evaluationsstudien zeigen. Wissenschaft überprüft Wirksamkeit Diese positive Wirkung soll jetzt auch Arbeitnehmern zugutekommen: Achtsamkeit birgt für Menschen ein großes Potenzial, ihre Aufgaben in Organisationen nicht nur mit weniger Belastungen, sondern auch effizienter und kooperativer auszuführen, ist Niko Kohls überzeugt. Der Medizinpsychologe leitete bis September 2013 eine Arbeitsgruppe an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die sich mit dem Themenkomplex befasst. Großen Nutzen sieht er vor allem in der Führungskräfteentwicklung: Wer lernt, sich selbst zu beobachten und zu regulieren, ist nicht nur managerseminare Heft 192 März

15 weniger gestresst, sondern auch leistungsfähiger und kann anderen offener und zugewandter begegnen, meint Kohls. Eine gute Selbstführung gilt vor allem in modernen Führungsansätzen als zentrale Kompetenz: Weil sie dazu beiträgt, dass Führungskräfte authentischer auftreten und mehr durch das eigene Vorbild führen als durch Kontrolle und Anweisung, erklärt Kohls. Zu den Wirkungen, die Achtsamkeitsübungen auf den Führungsalltag haben, zählt Kohls zudem: Stereotype Einschätzungen zu vermeiden, da spontane Reaktionen und Vorurteile bewusst kontrolliert werden. Diese Kompetenz sei nicht nur bei Entscheidungen hilfreich, sondern auch in Change-Prozessen. Empirisch belegen lassen sich diese Effekte allerdings noch nicht eindeutig. Denn trotz der Vielzahl an Studien, die in den vergangenen Jahren zur Wirksamkeit von Achtsamkeitsübungen entstanden sind, gibt es nur wenige Daten aus dem Organisationsbereich. Das soll sich ändern: Derzeit begleitet Kohls, der mittlerweile an der Hochschule Coburg lehrt, eine Studie 5 Übungen für mehr Achtsamkeit Abschied vom Multitasking: Schenken Sie stets nur der Aufgabe, die Sie im Moment tun, die volle Aufmerksamkeit. Das heißt: Wenn Sie telefonieren, dann telefonieren Sie und schauen nicht gleichzeitig die Post oder Ihre s durch. Wenn Sie essen, dann essen Sie und vermeiden den Blick in die Zeitung. Stille kultivieren: Suchen Sie täglich Momente der Stille. Beginnen Sie mit 15 Minuten pro Tag. Wenden Sie sich in dieser Zeit bewusst Ihrem Atem zu. Er gilt in der Achtsamkeitsmeditation als Schnittstelle zwischen Außen- und Innenwelt. Wer sich seinen Atem bewusst macht, lenkt seinen Fokus nach innen, gewinnt Abstand zum Außen und wird dadurch ruhiger. SingenCongress/BodenseeMeeting Singen Kongress der Zukunft MICE LAB Das Team von SingenCongress beschäftigt sich intensiv mit dem Thema. Im Marketing-Netzwerk BodenseeMeeting wurde dazu ein Projekt MICE LAB entwickelt. Im MICE-Labor haben sich Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen getroffen und sich Gedanken zur Tagung und zum Kongress der Zukunft gemacht. Den Kunden von SingenCongress möchte das Team um Marketingleiter Reinhold Maier zusätzliches Know-how offerieren. Unser Anspruch ist es, nicht nur Räume und die klassischen Dienstleitungen anzubieten, sondern bereits während der Konzeptphase zu unterstützen, betont Reinhold Maier. Ein weiteres Plus ist die von Singen- Congress entwickelte Tagungs- CongressPlattform, die Nachhaltigkeit garantiert, so Maier. SingenCongress Kultur Tourismus Singen Reinhold Maier Hohgarten Singen Tel.: 07731/ Teilnehmer emotional berühren 39,90 EUR* Perspektive wechseln: Ein Schlüsselaspekt der Achtsamkeitspraxis ist es, zu erkennen, dass man zwar bestimmte Situationen nicht ändern kann, dafür jedoch die Haltung, die man zu ihr einnimmt. Üben Sie diesen Perspektivwechsel, indem Sie bei Gedanken an bestimmte Sorgen oder Probleme bewusst eine positive oder freundliche Einstellung einnehmen. Regelmäßig offline: Reservieren Sie regelmäßig medienfreie Zeiten, in denen Sie ein paar Tage bewusst auf Handy, Laptop, Internet, Fernsehen und Musikhören verzichten, und schaffen Sie sich einen Rahmen, in dem Sie nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich zur Ruhe zu kommen. Dankbarkeit zelebrieren: Ein wirksames Mittel gegen Unzufriedenheit ist es, sich klarzumachen, wofür man im Leben dankbar ist. Viele Coachs und Therapeuten nutzen entsprechende Übungen. Zählen Sie sich dazu im Stillen Dinge auf, für die Sie dankbar sind, und nehmen Sie das Gefühl der Dankbarkeit bewusst wahr. Barbara Messer, Sandra Masemann Touch it Teilnehmer emotional berühren der Schlüssel zum Trainingserfolg 2012, kt., 336 S. Ladenpreis: 49,90 EUR Bestell-Nr.: tb-9171 Mehr Infos und Leseproben unter: *Sonderpreis gilt exklusiv für Abonnenten von Training aktuell. Jetzt abonnieren: trainingaktuell.de/abonnement 15

16 der Kalapa Leadership Academy unter der Federführung von Chris Tamdjidi, in der erstmals überprüft werden soll, was Achtsamkeitsmethoden konkret in Firmen leisten können. Eine vollständige Auswertung der Studie soll bis Ende 2014 vorliegen. Besser führen durch innere Einkehr Für Alfred Spill steht bereits jetzt fest, dass Achtsamkeit seinen Führungsalltag erleichtert. Ich fühle mich ruhiger, klarer und den Anforderungen deutlich besser gewachsen, resümiert der Manager. Dabei hatte er mit Meditation oder spirituellen Praktiken früher wenig am Hut. Auf das Konzept stieß er nach einer schweren gesundheitlichen Krise, einer Art Burnout-Erfahrung, sagt Spill. Ein Arzt empfahl ihm ein Achtsamkeitstraining. Der 56-jährige Physiker folgte dem Rat, jedoch nicht ohne sich zuvor in die Materie einzulesen. Anregungen fand er unter anderem in dem Bestseller Meditation für Skeptiker, in dem der Neurowissenschaftler Ulrich Ott wissenschaftliche Daten mit einer Einführung in die Technik verquickt. Überzeugt haben Spill letztlich nicht nur die Fakten, sondern die Erfahrungen, die er während und nach dem Seminar gemacht hat: Das hat mein Leben verändert, bekennt der Manager. Durch das regelmäßige Innehalten habe er nicht nur gelernt, besser mit sich und seinen Energieressourcen um - zugehen. Die Praxis habe auch seinen Blick für andere ge - Durch Achtsamkeit wird der Geist ruhiger, man ist fokussierter und kann effizienter arbeiten. Rüdiger Standhardt, Leiter des Giessener Forums, Trainer, Coach und Ausbilder in Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR). Kontakt: schärft: Ich nehme mir jeden Morgen Zeit, um durch die Büros zu gehen und zuzuhören, erzählt der Abteilungsleiter. Da - durch sei nicht nur der Kontakt zu Kollegen und der fachliche Austausch intensiver geworden. Mitarbeiter würden sich auch häufiger mit Problemen an ihn wenden etwa wenn sie sich überfordert fühlen. Spill verschenkt dann gerne das Buch, das ihn in seiner Krise inspiriert hat. Achtsamkeit kann jeder lernen, meint Spill, selbst Skeptiker wie ich. Ergebnisse der Leserbefragung Glauben Sie, dass Achtsamkeit Relevanz im Businessbereich hat? Bei Achtsamkeit geht es um Selbstbeobachtung. Im Business ist das von entscheidender Bedeutung 49 % Unbedingt, in Zeiten wachsender psychischer Belastungen muss das ein Thema sein 28 % Ja, Achtsamkeit ist bereits anerkannter Bestandteil von PE-Konzepten 9 % Nein, das gehört in den privaten bzw. persönlichen Bereich 1 % Was halten Sie vom aktuellen Rummel um die Achtsamkeit? Der Ansatz ist gut, aber der Rummel schadet dem Anliegen 41 % Endlich bekommt das Konzept die Aufmerksamkeit, die es verdient 18 % Ich halte den Hype für übertrieben, so neu ist der Ansatz ja nicht. 18 % Die Aufregung und die vielen Zuschreibungen machen mir das Konzept suspekt 7 % Wozu dienen Achtsamkeit bzw. Achtsamkeitsübungen Ihrer Meinung nach? Man lernt, generell bewusster zu handeln 65 % Zur Selbstbeobachtung 49 % Dazu, im Augenblick zu leben 39 % Um Wertschätzung für andere zu entwickeln 38 % Zur Stressreduktion 36 % Um Selbstakzeptanz zu lernen 29 % Zur spirituellen Weiterentwicklung 12 % Quelle: Umfrage in managerseminare 190, Januar 2014, n = 84, Mehrfachnennungen waren möglich. Softe Anmutung, schwierige Praxis Psychologen betrachten Achtsamkeit in der Tat als eine Fähigkeit, die jeder Mensch in sich trägt. Um sie hervorzuholen und im Alltag anwenden zu können, muss sie jedoch systematisch trainiert werden. Als Methode hat sich hierfür die sogenannte Achtsamkeitsmeditation bewährt. Sie be - steht aus einer Reihe von körperorientierten Bewusstseinsübungen, mit denen man lernt, den Geist auf den Moment zu konzentrieren. Die Meditationspraktiken kommen ur sprünglich aus der buddhistischen Tradition, wurden aber bereits Mitte der Siebzigerjahre von dem amerikanischen Molekularbiologen und Stressforscher Jon Kabat Zinn von ihrem spirituellen Hintergrund gelöst. Der mittlerweile emeritierte Professor entwickelte daraus an der University of Massachusetts eine westliche, säkularisierte Meditationsvariante namens Mindfulness Based Stress Reduction, kurz MBSR, was sich mit Stressbewältigung durch Achtsamkeit übersetzen lässt. Das Verfahren wurde hundertfach evaluiert und gilt als wissenschaftlich anerkannt. Beliebt ist es, weil es einen konkreten Fahrplan für das Erlernen der Praktiken anbietet: Das standardisierte MBSR-Basistraining dauert zwei Monate und besteht aus jeweils zweieinhalbstündigen Gruppensitzungen pro Woche und einem Tag der managerseminare Heft 192 März

17 Achtsamkeit, erklärt Rüdiger Standhardt, der mit seiner Frau Cornelia Löhmer ein Ausbildungsinstitut für achtsamkeitsbasierte Verfahren leitet. Für Unternehmen gibt es aber auch modifizierte Kursformen, die sowohl inhouse als auch extern durchgeführt werden können. Wichtig ist, dass die Teilnehmer in einer ersten intensiven Trainingsphase in die Grundlagen der Achtsamkeit und verschiedene Methoden eingeführt werden, die sie später auch ohne Anleitung anwenden können. Dazu gehören Übungen zur Körperwahrnehmung wie der Bodyscan, bei dem man alle Körperregionen mental abtastet, oder auch einfache Dehnübungen aus dem Yoga, erklärt Standhardt. Bei Meditationen im Sitzen oder Liegen geht es, der soften Anmutung zum Trotz, um harte geistige Arbeit. Denn die Teilnehmer lernen hierbei das Service viel zitierte Ankommen im Hier und Jetzt. Und das funktioniert am besten, indem man herumschwirrenden Gedanken nicht nachgeht, sondern sich bei geschlossenen Augen ausschließlich auf den eigenen Atem konzentriert. Wer je versucht hat, auch nur für fünf Minuten an nichts zu denken, versteht, welche Herausforderung in 45 Minuten Sitzmeditation steckt. Doch die Mühen lohnen sich: Mit der Zeit wird der Geist ruhiger, man ist fokussierter und kann effizienter arbeiten, sagt Standhardt. Um diesen heilsamen Bewusstseinszustand aufrechtzuerhalten, heißt es jedoch gerade am Anfang: viel meditieren. Während des Kurses werden die Teilnehmer angehalten, zusätzlich 45 Minuten täglich zu Hause zu üben, sagt Standhardt. So viel Zeit sollte auch danach in die persönliche Praxis investiert werden, um eine gewisse Routine zu entwickeln. Neben regelmäßiger Meditation sind vor allem informelle Praktiken hilfreich, bei denen man tägliche Handlungen achtsam ausführt, sagt Standhardt. Das kann etwa der achtsame Weg zur Arbeit sein, wie bei Spill. Oder ein bewusstes Innehalten vor einem Literaturtipps Cornelia Löhmer, Rüdiger Standhardt: Timeout statt Burnout. Einübung in die Lebenskunst der Achtsamkeit. Klett-Cotta, Stuttgart 2012, 19,95 Euro. Ein Praxisbuch für das Selbsttraining am Arbeitsplatz und im Alltag. Vom achtsamen Atmen bis zum achtsamen Umgang mit dem Unangenehmen. Die gesprochenen Texte auf CD unterstützen die Durchführung. Jon Kabat Zinn: Zur Besinnung kommen. Die Weisheit der Sinne und der Sinn der Achtsamkeit in einer aus den Fugen geratenen Welt. Arbor, Freiburg 2011, 24,90 Euro. Eines der Standardwerke zum Thema Achtsamkeit von dem Entwickler des MBSR-Programms Jon Kabat Zinn. Der Molekularbiologe fasst darin seine Erkenntnisse aus 40 Jahren Forschung und Beschäftigung mit dem Thema zusammen. Praxisnah und ohne theoretische Ausschweifungen erklärt Zinn, was Achtsamkeit ist und wie man sie praktiziert. Ulrich Ott: Meditation für Skeptiker. Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst. O.W. Barth Verlag, München 2010, 14,99 Euro. Ulrich Ott erforscht an der Universität Gießen die Wirkung von Meditation. In dem Ratgeber gibt er eine systematische Einführung in die Praxis und verknüpft dies mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus seinem Forschungsfeld. Svenja Gloger: Meditierende Manager Die Entdeckung der Achtsamkeit. managerseminare 177, Dezember 2012, Ein Interview mit dem Achtsamkeitspionier Christopher Tamdjidi über die Entdeckung der Methode fürs Business und die Wirkungen von Achtsamkeitstrainings für Führungskräfte. Liane Stephan, Chris Tamdjidi: Achtsamkeitsforschung Den Moment wahrnehmen. Training aktuell 12/13, Der Artikel fasst erste Ergebnisse des Forschungsprojekts zusammen, das Chris Tamdjidi und Liane Stephan seit Anfang 2013 zusammen mit der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) durchführen. längeren Telefonat. Es gibt auch Teams, die vor virtuellen Konferenzen oder Meetings fünf Minuten zusammen meditieren, um sich zu fokussieren und dadurch effizienter miteinander zu arbeiten, gibt Standhardt als Beispiel. Wie hält man das Präsentsein präsent? Die Frage aller Fragen für Unternehmen lautet: Wie lässt sich Achtsamkeit langfristig am Arbeitsplatz kultivieren? Die schlechte Nachricht vorneweg: Ein Patentrezept gibt es nicht. Denn letztlich beruht Achtsamkeit auf einer subjektiven Erfahrung, die sich weder verordnen noch erzwingen lässt. Deswegen ist sie nicht nur eine Technik, sondern auch eine Lebenshaltung, betont Psychologe Schmidt. Und für die kann jeder nur selber sorgen. Unternehmen können Mitarbeitern jedoch eine gewisse Infrastruktur zur Verfügung stellen, die ihre Achtsamkeitspraxis unterstützt und er - leichtert. Die gute Nachricht: großen Aufwand erfordert dies nicht. Ein Basistraining zum Einstieg und regelmäßige Gruppenangebote zur Auffrischung bilden bereits eine gute Grundlage. Standhardt und Löhmer haben an ihrem Institut ein spezielles Training entwickelt, das auf Multiplikatorenwirkung setzt. In diesem werden einzelne Mitarbeiter und Führungskräfte in einem längeren Prozess nicht nur in den unterschiedlichen Achtsamkeitspraktiken ge - schult, sondern auch dazu befähigt, andere in diesen Verfahren professionell anzuleiten. Das so gewonnene Know-how sollen sie an ihrem Arbeitsplatz an interessierte Kollegen und Mitarbeiter in festen wöchentlichen Gruppensitzungen von 30 bis 45 Minuten weitergeben. Auf diesem Weg soll Achtsamkeit langfristig etabliert und zum Teil der Firmenkultur werden. Damit Achtsamkeit im Unternehmen eine Chance hat, braucht es neben Vertrauen und Freiraum vonseiten der Führung meist einen begeisterten Fan, der andere ansteckt und das Thema vorantreibt. Berühmt ist etwa das Beispiel des Google-Entwicklers Chade Meng-Tan, der das heute so erfolgreiche interne Meditationsprogramm in seiner Freizeit entwarf und damit schließlich so viele andere überzeugte, dass Google Tans Entwicklung für alle Mitarbeiter anbot. Auch Alfred Spill will sich dafür einsetzen, dass noch mehr Kollegen und Mitarbeiter von Achtsamkeit profitieren können. Das ist ja das Gute an Achtsamkeit: Man blickt neu auf Altbekanntes und erkennt Aspekte, die vorher unberücksichtigt waren. Nina Peters managerseminare Heft 192 März

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25 Vorzüge der Achtsamkeitsmeditation Mark Williams, Danny Penman In zahlreichen psychologischen Studien wurde nachgewiesen, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, überdurchschnittlich glücklich und zufrieden sind. 1 Dies ist nicht nur für sich genommen eine wichtige Erkenntnis, sondern hat darüber hinaus enorme medizinische Bedeutung, denn positive Emotionen wie diese stehen in engem Zusammenhang mit einem längeren, gesünderen Leben. 2 Angst, Depression und Reizbarkeit reduzieren sich durch regelmäßiges Meditieren. 3 Gleichzeitig verbessert sich die Gedächtnisleistung, die Reaktionszeiten verkürzen sich, und die geistige und körperliche Ausdauer wächst. 4 Wer regelmäßig meditiert, ist erfolgreicher und glücklicher in der Partnerschaft. 5 In weltweiten Studien wurde nachgewiesen, dass Meditation die Schlüsselindikatoren von chronischem Stress einschließlich des Bluthochdrucks reduziert. 6 Es wurde ebenfalls nachgewiesen, dass Meditation zur Reduzierung der Auswirkungen schwerer Erkrankungen wie chronischer Schmerzen 7 und Krebs 8 beiträgt. Unterstützend kann sie sogar in der Behandlung von Drogen- und Alkoholabhängigen eingesetzt werden. 9 Untersuchungen zeigen, dass Meditation das Immunsystem stärkt und auf diese Weise Erkältungen, grippalen Infekten und anderen Krankheiten vorbeugt. 10 Ungeachtet aller nachweislichen Vorzüge zeigen viele Menschen trotzdem immer noch eine gewisse Skepsis, wenn sie das Wort»Meditation«hören. Darum erscheint es uns sinnvoll, zunächst einige Mythen zu zerstreuen: Meditation ist keine Religion. Die Schulung der Achtsamkeit stellt lediglich eine Form der geistigen Übung dar. Zwar sind viele Meditierende religiös, doch es gibt auch eine große Zahl von Atheisten und Agnostikern, die regelmäßig meditieren. Sie brauchen nicht im Lotussitz auf dem Boden zu sitzen (wie Sie es womöglich von typischen Darstellungen aus Zeitschriften oder dem Fernsehen kennen), aber wenn Sie es gern tun, dann ist das natürlich auch in Ordnung. In unseren Kursen sitzen die meisten Teilnehmer während des Meditierens auf einem Stuhl, doch Achtsamkeitsübungen lassen sich prinzipiell überall durchführen, etwa im Bus, im Zug oder auf dem Fußweg zur Arbeit. Die Schulung der Achtsamkeit erfordert keinen großen Zeitaufwand, wenngleich ein gewisses Maß an Geduld und Ausdauer erforderlich ist. Viele Menschen stellen sogar nach kurzer Zeit fest, dass sie sich durch die Meditation aus ihrem Zeitdruck befreien können, sodass ihnen mehr Freiraum bleibt, um sich anderen Beschäftigungen zu widmen. Meditation ist nichts Kompliziertes. Auch geht es dabei weder um»erfolg«noch um»misserfolg«. Selbst wenn Ihnen die Übungen zunächst schwerfallen sollten, gewinnen Sie dabei wichtige Einsichten in die Wirkungsweise des menschlichen Geistes, und das allein bringt Ihnen einen psychologischen Vorteil. 25

26 Meditation betäubt weder die Sinne, noch hindert sie jemanden daran, wichtige Karriereziele anzustreben oder einen bestimmten Lebensstil zu verwirklichen. Sie lockt Sie auch nicht in die abgehobenen Sphären eines realitätsfernen Optimismus hinein. Es geht hier keineswegs darum, sich etwas Inakzeptables schönzureden. Das Ziel ist vielmehr, die Welt klarer zu sehen, um auf weisere, umsichtigere Art notwendige Veränderungen vorzunehmen. In der Meditation geht es darum, eine tiefe mitfühlende Bewusstheit zu entfalten, in deren Licht Sie Ihre Ziele überprüfen und optimale Wege zur Verwirklichung Ihrer innersten Werte entdecken können. Anmerkungen 1. Ivanowski, B., und Malhi, G.S. (2007),»The psychological and neurophysiological concomitants of mindfulness forms of meditation«, Acta Neuropsychiatrica, 19, S ; Shapiro, S. L., Oman, D., Thoresen, C. E., Plante, T. G., und Flinders, T. (2008),»Cultivating mindfulness: effects on well-being«, Journal of Clinical Psychology, 64(7), S ; Shapiro, S. L., Schwartz, G.E., und Bonner, G. (1998),»Effects of mindful- ness-based stress reduction on medical and premedical students«, Journal of Behavioral Medicine, 21, S ; Siegel, D., Mindsight: The New Science of Transformation (Random House 2010). Deutsche Übersetzung: Die Alchemie der Gefühle: wie die moderne Hirnforschung unser Seelenleben entschlüsselt (Kailash 2010). 2. Fredrickson, B. L., und Joiner, T. (2002),»Positive emotions trigger upward spirals toward emotional well-being«, Psychological Science, 13, S ; Fredrickson, B.L., und Levenson, R. W. (1998),»Positive emotions speed recovery from the cardiovascular sequelae of negative emotions«, Cognition and Emotion, 12, S ; Tugade, M.M., und Fredrickson, B. L. (2004),»Resilient individuals use positive emotions to bounce back from negative emotional experiences«, Journal of Personality and Social Psychology, 86, S Baer, R.A., Smith, G.T., Hopkins, J., Kreitemeyer, J., und Toney, L. (2006),»Using self-report assessment methods to explore facets of mindfulness«, Assessment, 13, S Jha, A., et al. (2007),»Mindfulness training modifies subsystems of attention«, Cognitive Affective and Behavioral Neuroscience, 7, S ; Tang, Y.Y., Ma, Y Wang, J., Fan, Y., Feng, S., Lu, Q., et al. (2007),»Short-term meditation training improves attention and self-regulation«, Proceedings of the National Academy of Sciences (USA), 104(43), S ; McCracken, L. M., und Yang, S.- Y. (2008),»A contextual cognitive-behavioral analysis of rehabilitation workers' health and well-being: Influences of acceptance, mindfulness and values-based action«, Rehabilitation Psychology, 53, S ; Ortner, C.N.M., Kilner, S.J., und Zelazo, PD. (2007),»Mindfulness meditation and reduced emotional interference on a cognitive task«, Motivation and Emotion, 31, S ; Brefczynski-Lewis, J., Lutz, A., Schaefer, H. S., Levinson, D.B., und Davidson, R.J. (2007),»Neural correlates of attentional expertise in long-term meditation practitioners«, Proceedings of the National Academy of Sciences, 104(27), S Hick, S. F., Segal, Z. V., und Bien, T. (2008), Mindfulness and the Therapeutic Relationship (Guilford Press). 6. Siehe Low, C. A., Stanton, A. L., und Bower, J. E. (2008),»Effects of acceptance-oriented versus evaluative emotional processing on heart rate recovery and habituation«, Emotion, 8, S Kabat-Zinn, J., Lipworth, L., Burncy, R., und Sellers, W. (1986),»Four-year follow-up of a meditation-based program for the selfregulation of chronic pain: Treatment outcomes and compliance«, The Clinical Journal of Pain, 2(3), S. 159; Morone, N. E., Greco, C. M., und Weiner, D. K. (2008),»Mindfulness meditation for the treatment of chronic low back pain in older adults: A randomized controlled pilot study«, Pain, 134(3), S ; Grant, J. A., und Rainville, R (2009),»Pain sensitivity and analgesic effects of mindful states in zen meditators: A cross-sectional study«, Psychosomatic Medicine, 71(1), S Speca, M., Carlson, L. E., Goodey, E., und Angen, M. (2000),»A randomized, wait-list controlled trail: the effect of a mindfulness meditation-based stress reduction program on mood and symptoms of stress in cancer outpatients«, Psychosomatic Medicine, 62, S Bowen, S., et al. (2006),»Mindfulness Meditation and Substance Use in an Incarcerated Population«, Psychology of Addictive Behaviors, 20, S Davidson, R. J., Kabat-Zinn, J., Schumacher, J., Rosenkranz, M., Muller, D., Santorelli, S. F., Urbanowski, F., Harrington, A., Bonus, K., und Sheridan, J. F. (2003),»Alterations in brain and immune function produced by mindfulness meditation«, Psychosomatic Medicine, 65, S (Mark Williams, Danny Penman: Vorzüge von Achtsamkeitsmeditation. In: Mark Williams, Danny Penman: Meditation im Alltag. Gelassenheit finden in einer hektischen Welt. München: Arkana 2011, S ) Literaturtipp Ulrich Ott: Meditation für Skeptiker Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst München: O.W. Barth

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