Österreichischer Verband der Krankenhaustechniker/Innen

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1 Österreichischer Verband der Krankenhaustechniker/Innen BUNDESKONFERENZ DER KRANKENHAUS-MANAGER ÖSTERREICHS Technik im Gesundheitswesen

2 DI Martin Krammer, MSc Ausbildungen Studium Elektrotechnik Wahlfach Medizintechnik ERASMUS Kurs Biomedical Engineering Ausgebildete Sicherheitsfachkraft Ausbildungen zum Thema Mitarbeiterführung / Gruppendynamik Ausbildungen zum Thema Unternehmensführung (FI, CO) Postgraduale Ausbildung Facility Management Berufliche Aufgaben Aufbau und Leitung der Medizintechnik im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz, TSB Sicherheitsfachkraft, Technischer Leiter Stellvertreter Technischer Leiter Leitung des Servicebereichs Warenlogistik Prokurist in der Geschäftsleitung der Fa. SANTESIS Technisches Gebäudemanagement & Service GmbH und gewerberechtlicher Gf (www.santesis,at) Präsident des Österreichischen Verbandes der KrankenhaustechnikerInnen (www.oevkt.at) Council Member der IFHE Europe (www.ifhe.info) Martin Krammer 2

3 Struktur Funktionen Vorstand REGIONEN Beiräte Rechnungsprüfer Herbert Sturn Präsident Martin Krammer Vizepräsident Josef Aumayr Vizepräsident Horst Kreuzer Schriftführer Dietmar Reschmann Kassier Josef Gullner West Josef Pfefferkorn Nord Reinhold Mittermayr Süd Eva Peter Past-Präsident Detlef Mostler Past-Schriftführerin Rechnungsprüfer Manfred Piberger Webmaster Herbert Sturn Gertrude Schulterer Wissenschaftliche Kontakte Diethard Gstir Arbeitsgruppen MT Akademie Lukas Dolesch Wilhelm Holcapek Peter Kerschhofer International und Öffentlichkeitsarbeit Eduard Frosch

4 Zahlen und Fakten Der österreichische Verband der Krankenhaus-technikerInnen (ÖVKT) besteht seit 19 Jahren Hat über 300 Mitglieder (davon mehr als 200 ordentliche Mitglieder) Verbandsorgan: kma Netzwerkpartner Donau-Uni-Krems Gesundheitscluster WEKA Verlag

5 Ziele Austausch von Erfahrungen, Untersuchungsergebnissen, Statistiken Durchführung von Veranstaltungen und Kongressen zur ständigen Weiterbildung, auch in Verbindung mit anderen Krankenhausbereichen Anschluss an oder Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Organisationen und Instituten, soweit dies dem Zweck des Verbandes förderlich ist Prüfung von Vorschlägen zur Verbesserung der Bewirtschaftung von bau- haus-, betriebs- und medizintechnischen Einrichtungen, Behandlung von Fragen der Sicherheit Erarbeiten von Studien, Empfehlungen und Richtlinien Förderung und Wahrung der fachlichen und standespolitischen Interessen der Mitglieder Herausgabe oder Veranlassung von Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Krankenhaustechnik

6 Aktuelle Projekte Ausbildungslehrgänge: Management für Technik im Gesundheitswesen Facharbeiter in die Medizintechnik Facharbeiter in die Krankenhaustechnik (im Aufbau) Einheitliche Sicht auf ein Berufsbild in Europa (DACH Projekt) Energiebenchmark (IFHE-EU Projekt)

7 Veranstaltungen Regionaltreffen (z.b ; St. Pölten Region Nord) Fachkonferenz: Energie im Krankenhaus (mit WEKA Verlag) Medizintechnikakademie (noch kein Termin) Frühjahr-Symposium (z.b. mit der REUG) 40 Jahre FKT (deutscher Verband) IFHE Weltkonferenz

8 Veranstaltungen Jahrestagung in Pörtschach (über 200 Teilnehmer) (Zwei Halbtage MT-Akademie) PARTNER KRANKENHAUSTECHNIK Betreiberverantwortung und Risikomanagement Ethik und Risiko Betreiberverantwortung Mitglieder für Mitglieder DACH Risikomanagement- Risikoanalyse

9 Vorschläge zur Zusammenarbeit Vortragende(r) in Pörtschach Welche Anforderungen haben die Krankenhausmanager an die KH Techniker Vorbereitend Befragung Ausbildung Unterstützung, dass unsere Kollegen daran teilnehmen dürfen Kooperation DACH Gemeinsame Finanzierung von Teilnahmen an EU- Normungsprozessen Oststaaten wir suchen dort Kontakte in der KH Technik Treffen 1x im Jahr zum Gedankenaustausch (Anliegen an die jeweilig andere Berufsgruppe, mögliche gemeinsame Projekte oder Unterstützung bei Projekten, etc.)

10 Ergebnis einer Befragung in D Sicherung und Verbesserung der kurativen Performance beziehungsweise des Wertschöpfungsprozesses Entlastung des med. Fachpersonals Gewährleisten der erforderlichen und vereinbarten Versorgungen und Funktionsfähigkeiten Verrechnung der Unterstützungsleistungen Optimierung der Nutzungskosten Verbesserung der Kundenzufriedenheit Berücksichtigung der relevanten Gesetze Durchführung der notwendigen (vor allem gesetzlich geforderten) Dokumentationen Erhaltung der Funktion, des Wertes von Gebäuden und Anlagen Umsetzung der Corporate Identity Mitarbeit im Planungsprozess zur Schaffung von optimalem Raum für die Wertschöpfungskette Quelle: Zehrer H., Sasse E. (2004) Handbuch Facility Management 2004 ecomed SICHERHEIT in der ecomed Verlagsgesellschaft AG&Co.KG ISBN

11 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

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