KOMA- Script. ein wandelbares L A TEX 2ε-Paket

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1 KOMA- Script ein wandelbares L A TEX 2ε-Paket

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3 Die Anleitung KOMA- Script Markus Kohm Autoren des KOMA- Script-Pakets: Frank Neukam, Markus Kohm, Axel Kielhorn

4 Rechtliche Hinweise: Der Autor dieser Anleitung ist in dieser Eigenschaft nicht verantwortlich für die Funktion oder Fehler der in dieser Anleitung beschriebenen Software. Bei der Erstellung von Texten und Abbildungen wurde mit großer Sorgfalt vorgegangen. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Der Autor kann jedoch für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler ist der Autor dankbar. In dieser Anleitung werden Warennamen ohne der Gewährleistung der freien Verwendbarkeit und ohne besondere Kennzeichnung benutzt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass viele der Warennamen gleichzeitig eingetragene Warenzeichnen oder als solche zu betrachten sind. Freie Bildschirm-Version ohne Optimierung des Umbruchs Diese Anleitung ist als Bestandteil von KOMA-Script frei im Sinne der L A TEX Project Public License Version 1.3c. Eine für KOMA-Script gültige deutsche Übersetzung liegt KOMA- Script in der Datei»lppl-de.txt«bei. Diese Anleitung auch in gedruckter Form darf nur zusammen mit den übrigen Bestandteilen von KOMA-Script weitergegeben und verteilt werden. Eine Verteilung der Anleitung unabhängig von den übrigen Bestandteilen von KOMA-Script bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Autors. Eine umbruchoptimierte und erweiterte Ausgabe der KOMA-Script-Anleitung ist in der dante-edition von Lehmanns Media erschienen (siehe [Koh14a]).

5 Den Freunden der Typografie!

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7 7 Kapitel 0. Vorwort zu KOMA-Script 3 KOMA- Script 3 unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von KOMA- Script 2.5 bis 2.98 jedenfalls solange man sich auf die dokumentierten Möglichkeiten beschränkt. Daher werden auch diejenigen, die bereits frühere Auflagen kennen, in dieser Anleitung sehr viel Neues finden. Aber nicht nur wegen der neuen Möglichkeiten unterscheidet sich die neue Auflage von früheren. In den vergangenen Jahren haben mich einige Kommentare von Lesern erreicht. Obwohl die Mehrheit insgesamt doch recht zufrieden schien, gab es auch die eine oder andere kritische Stimme. Während einigen die Anleitung zu kurz war, war sie anderen wiederum zu ausführlich. Zwar ist es nicht möglich, solch gegensätzliche Kritiken komplett umzusetzen. Mit der Aufteilung in mehrere Teile hoffe ich aber, sie in Form eines Kompromisses doch aufgegriffen zu haben. Mancher bemängelte, dass das Kapitel über die Briefklasse zu wenige Beispiele enthielte. Ein komplettes Beispiel war tatsächlich erst am Ende des Kapitels zu finden. Diese Kritik habe ich aufgegriffen. In dem komplett überarbeiteten Kapitel stehen nun vollständige Briefbeispiele im Vordergrund. Durch die Weiterentwicklung von eher minimalen zu immer ausführlicheren Beispielen kann der Leser Unterschiede zwischen Voreinstellungen und selbst gewählten Konfigurationsmöglichkeiten direkt sehen. Die vielen Abbildungen ermöglichen dem Anwender außerdem, direkt herauszugreifen, was er als Endergebnis wünscht, und dann die Einstellungen aus dem zugehörigen abgedruckten Quellcode zu übernehmen und anzupassen. Einige beklagten, dass die Nutzung der Briefklasse unbedingt erforderte, auch die Anleitung zu den Hauptklassen heranzuziehen. Auch diese Kritik habe ich in der Buchfassung aufgegriffen. Jedes Kapitel behandelt dort das jeweilige Thema nun in sich abgeschlossen. Wird etwas von den in einem Kapitel behandelten Klassen oder Paketen bereitgestellt, wird für die Erklärung dieser Möglichkeit nicht mehr insgesamt auf andere Kapitel verwiesen. Lediglich für größere Beispiele, weiterführende Informationen, eine Abbildung oder eine Tabelle kann es einmal notwendig sein, einem Querverweis in ein anderes Kapitel zu folgen. In der vorliegenden freien Version der Anleitung habe ich darauf jedoch verzichtet, um die PDF-Datei kleiner zu halten. Durch die Möglichkeit, per Hyperlink an die referenzierte Stelle zu springen, sollte dies jedoch eine vertretbare Einschränkung sein. Die Hauptkritik betraf die Unterteilung der Kapitel. Zwar war die Unterteilung so aufgebaut, dass die Dinge, die am Anfang eines Dokuments stehen, auch am Anfang des Kapitels zu finden sind. Allerdings betraf dies auch die Klassenoptionen, weil diese nun einmal im Dokument ganz zu Anfang angegeben werden. Ich muss mir die Kritik gefallen lassen, dass ich dabei nicht berücksichtigt hatte, dass die Optionen zwar im Kopf des Dokuments gesetzt werden, ein Autor viele der Optionen aber erst dann setzt, wenn er sich mit dem zugehörigen Thema befasst. Deshalb sind die Kapitel nun komplett thematisch geordnet. Das führte nebenbei auch zu einer flacheren Hierarchie in der Gliederung.

8 8 Kapitel 0. Neben diesen Änderungen, die nur den Lesern auffallen werden, die bereits frühere Auflagen studiert haben, gibt es auch eine ganz augenfällige Änderung. Das Buch wurde wieder einmal erheblich dicker. Der gesteigerte Umfang ist zum einen in der erwähnten Umsetzung der Leserkritik begründet. Er ist aber auch den erheblich erweiterten Möglichkeiten von KOMA- Script 3 geschuldet. Eine erfreuliche Kritik zu den früheren Auflagen war, dass es mir gelungen sei, eine eigentlich trockene Anleitung so mit Hintergrundwissen zu vermischen und in eine Sprache zu fassen, dass ein lesenswertes Buch entstanden sei. Ich wünsche dem geneigten Leser, dass mir dies erneut gelungen ist. Leser dieser freien Bildschirm-Version müssen allerdings mit einigen Einschränkungen leben. So sind einige Informationen hauptsächliche solche für fortgeschrittene Anwender oder die dazu geeignet sind, aus einem Anwender einen fortgeschrittenen Anwender zu machen der Buchfassung vorbehalten. Das führt auch dazu, dass einige Links in dieser Anleitung lediglich zu einer Seite führen, auf der genau diese Tatsache erwähnt ist. Zum Schluss möchte ich mich bei allen bedanken, die an der Entstehung dieses Buches beteiligt waren. Besonders erwähnt seien mein Co-Autor, Jens-Uwe Morawski, die Beta-Tester und die Testleser. Darüber hinaus gilt mein Dank DANTE e.v. und Lehmanns Media, namentlich Klaus Höppner und Christoph Kaeder, die es überhaupt erst möglich gemacht haben, dass niemand mehr diese Anleitung ausdrucken muss, sondern mit [Koh14a] eine um rund 200 Seiten umfangreichere Version dieser Anleitung in gebundener Form verfügbar ist. Markus Kohm, Neckarhausen im September 2008

9 9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort zu KOMA-Script Einleitung Vorwort Dokumentaufbau Die Geschichte von KOMA-Script Danksagung Rechtliches Installation Fehlermeldungen, Fragen, Probleme Weitere Informationen Teil I: KOMA- Script für Autoren Satzspiegelberechnung mit typearea.sty Grundlagen der Satzspiegelkonstruktion Satzspiegelkonstruktion durch Teilung Satzspiegelkonstruktion durch Kreisschlagen Frühe oder späte Optionenwahl Kompatibilität zu früheren Versionen von KOMA-Script Einstellung des Satzspiegels und der Seitenaufteilung Einstellung des Papierformats Tipps Die Hauptklassen scrbook, scrreprt, scrartcl Frühe oder späte Optionenwahl Kompatibilität zu früheren Versionen von KOMA-Script Entwurfsmodus Seitenaufteilung Wahl der Schriftgröße für das Dokument Textauszeichnungen Dokumenttitel Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Absatzauszeichnung

10 10 Inhaltsverzeichnis Erkennung von rechten und linken Seiten Kopf und Fuß bei vordefinierten Seitenstilen Vakatseiten Fußnoten Abgrenzung Gliederung Schlauer Spruch Listen Mathematik Gleitumgebungen für Tabellen und Abbildungen Randnotizen Anhang Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis Die Briefklasse scrlttr Variablen Pseudolängen Frühe oder späte Optionenwahl Kompatibilität zu früheren Versionen von KOMA-Script Entwurfsmodus Seitenaufteilung Genereller Aufbau eines Briefdokuments Wahl der Schriftgröße für das Dokument oder einen Brief Textauszeichnungen Briefbogen Absatzauszeichnung Erkennung von rechten und linken Seiten Kopf und Fuß bei vordefinierten Seitenstilen Vakatseiten Fußnoten Listen Mathematik Gleitumgebungen für Tabellen und Abbildungen Randnotizen Schlussgruß Letter-Class-Option-Dateien Adressdateien und Serienbriefe

11 11 Inhaltsverzeichnis 5. Kopf- und Fußzeilen mit scrlayer-scrpage Frühe oder späte Optionenwahl Höhe von Kopf und Fuß Textauszeichnungen Verwendung vordefinierter Seitenstile Beeinflussung von definierten Seitenstilen Der Wochentag mit scrdate Die aktuelle Zeit mit scrtime Adressdateien mit scraddr erschließen Überblick Benutzung Paketoptionen für Warnungen Adressdateien aus Adressdatenbanken Grundlegende Fähigkeiten der KOMA- Script-Klassen mit Hilfe des Pakets scrextend anderen Klassen erschließen Frühe oder späte Optionenwahl Kompatibilität zu früheren Versionen von KOMA-Script Optionale, erweiterte Möglichkeiten Entwurfsmodus Wahl der Schriftgröße für das Dokument Textauszeichnungen Dokumenttitel Erkennung von rechten und linken Seiten Wahl eines vordefinierten Seitenstils Vakatseiten Fußnoten Schlauer Spruch Listen Randnotizen Unterstützung für die Anwaltspraxis durch scrjura 266

12 12 Inhaltsverzeichnis Teil II: KOMA- Script für fortgeschrittene Anwender und Experten Grundlegende Funktionen im Paket scrbase Laden des Pakets Schlüssel als Eigenschaften von Familien und deren Mitgliedern Verzweigungen Definition sprachabhängiger Bezeichner Identifikation von KOMA-Script Erweiterungen des L A TEX-Kerns Erweiterungen der mathematischen Fähigkeiten von ε-tex Paketabhängigkeiten mit scrlfile beherrschen Die Sache mit den Paketabhängigkeiten Aktionen vor und nach dem Laden Dateien beim Einlesen ersetzen Dateien gar nicht erst einlesen Dateien mit scrwfile sparen und ersetzen Grundsätzliche Änderungen am L A TEX-Kern Das Eindateiensystem Das Klonen von Dateieinträgen Hinweis zum Entwicklungsstand Bekannte Paketunverträglichkeiten Verzeichnisse verwalten mit Hilfe von tocbasic Grundlegende Anweisungen Erzeugen eines Verzeichnisses Interne Anweisungen für Klassen- und Paketautoren Ein komplettes Beispiel Alles mit einer Anweisung Fremdpakete verbessern mit scrhack Entwicklungsstand Frühe oder späte Optionenwahl Verwendung von tocbasic Falsche Erwartungen an Sonderfall hyperref Definition von Ebenen und Seitenstilen mit scrlayer Hinweis zum Entwicklungsstand

13 13 Inhaltsverzeichnis Frühe oder späte Optionenwahl Einige grundlegende Informationen Deklaration von Ebenen Deklaration und Verwaltung von Seitenstilen Höhe von Kopf und Fuß Beeinflussung von definierten Seitenstilen Definition und Verwaltung von Schnittstellen für Endanwender Zusätzliche Möglichkeiten von scrlayer-scrpage Beeinflussung von definierten Seitenstilen Definition eigener Seitenstil-Paare Definition einfacher Seitenstile mit dreigeteiltem Kopf und Fuß Definition komplexer Seitenstile Notizspalten mit scrlayer-notecolumn Hinweise zum Entwicklungsstand Frühe oder späte Optionenwahl Deklaration neuer Notizspalten Erstellen einer Notiz Erzwungene Ausgabe von Notizspalten Zusätzliche Informationen zum Paket typearea.sty Anweisungen für Experten Lokale Einstellungen durch die Datei typearea.cfg Mehr oder weniger obsolete Optionen und Anweisungen Zusätzliche Informationen zu den Hauptklassen und scrextend Ergänzende Hinweise zu Benutzeranweisungen Zusammenspiel von KOMA-Script und anderen Paketen Anweisungen für Experten Mehr oder weniger obsolete Optionen und Anweisungen Zusätzliche Informationen zur Briefklasse scrlttr2 und zum Briefpaket scrletter Pseudolängen für fortgeschrittene Anwender Faltmarken Briefkopf Anschrift Absenderergänzungen Geschäftszeile Betreff Schlussgruß

14 14 Inhaltsverzeichnis Briefbogenfuß Variablen für fortgeschrittene Anwender Unterschiede bei den Seitenstilen von scrletter Unterschiede in der Behandlung von lco-dateien bei scrletter lco-dateien für fortgeschrittene Anwender Überwachung des Papierformats Positionen sichtbar machen Unterstützung verschiedener Sprachen Von der obsoleten scrlettr zur aktuellen scrlttr Änderungliste 438 Literaturverzeichnis 446 Index 451 Allgemeiner Index Befehle, Umgebungen und Variablen Längen und Zähler Elemente mit der Möglichkeit zur Schriftumschaltung Dateien, Klassen und Pakete Klassen- und Paketoptionen

15 15 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 2.1. Doppelseite mit der Rasterkonstruktion für die klassische Neunerteilung nach Abzug einer Bindekorrektur Parameter für die Darstellung der Fußnoten Beispiel: Verwendung von \captionaboveof innerhalb einer fremden Gleitumgebung Beispiel: Ein Rechteck Beispiel: Bildbeschreibung daneben, unten Beispiel: Bildbeschreibung daneben, mittig Beispiel: Bildbeschreibung daneben, oben Beispiel: Bildunterschrift mit Voreinstellung Beispiel: Bildunterschrift mit teilweise hängendem Einzug Beispiel: Bildunterschrift mit hängendem Einzug und Umbruch Beispiel: Bildunterschrift mit Einzug in der zweiten Zeile Genereller Aufbau eines Briefdokuments mit beliebig vielen einzelnen Briefen Genereller Aufbau eines einzelnen Briefes innerhalb eines Briefdokuments Beispiel: Brief mit Anschrift und Anrede Beispiel: Brief mit Anschrift, Anrede, Text und Grußfloskel Beispiel: Brief mit Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel und Postskriptum Beispiel: Brief mit Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel, Postskriptum und Verteiler Beispiel: Brief mit Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel, Postskriptum, Anlagen und Verteiler Beispiel: Brief mit Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und ungesund großer Schrift Schematische Darstellung des Briefbogens mit den wichtigsten Anweisungen und Variablen für die skizzierten Elemente Beispiel: Brief mit Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke Beispiel: Brief mit Absender, Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel, Signatur, Postskriptum, Anlagen und Verteiler Beispiel: Brief mit Absender, Trennlinie, Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel, Signatur, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke Beispiel: Brief mit erweitertem Absender, Trennlinie, Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel, Signatur, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke; Standard- vs. erweiterter Briefkopf

16 16 Abbildungsverzeichnis Beispiel: Brief mit erweitertem Absender, Trennlinie, Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel, Signatur, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke; links- vs. rechtsbündiger Briefkopf Beispiel: Brief mit erweitertem Absender, Logo, Trennlinie, Anschrift, Anrede, Text, Grußfloskel, Signatur, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke; Absender links vs. rechts vs. zentriert Beispiel: Brief mit erweitertem Absender, Logo, Anschrift, Absenderergänzung, Anrede, Text, Grußfloskel, Signatur, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke Beispiel: Brief mit erweitertem Absender, Logo, Anschrift, Absenderergänzung, Ort, Datum, Anrede, Text, Grußfloskel, Signatur, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke Beispiel: Brief mit erweitertem Absender, Logo, Anschrift, Absenderergänzung, Ort, Datum, Betreff, Anrede, Text, Grußfloskel, Signatur, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke Beispiel: Brief mit erweitertem Absender, Logo, Anschrift, Absenderergänzung, Ort, Datum, Betreff, Anrede, Text, Grußfloskel, geänderter Signatur, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke Beispiel: Brief mit erweitertem Absender, Logo, Anschrift, Absenderergänzung, Ort, Datum, Betreff, Anrede, Text, Grußfloskel, geänderter Signatur, Postskriptum, Anlagen, Verteiler und Lochermarke mit lco-datei Befehle zum Setzen des Seitenkopfes Befehle zum Setzen des Seitenfußes Elemente dreigeteilter Seitenstile Eine Ergebnisseite zu dem Beispiel in Kapitel Schematische Darstellung der wichtigsten Pseudolängen für den Briefbogen

17 17 Tabellenverzeichnis Tabellenverzeichnis 2.1. Satzspiegelmaße in Abhängigkeit von DIV bei A DIV -Voreinstellungen für A Symbolische Werte für Option DIV und das DIV -Argument von \typearea Symbolische BCOR -Argumente für \typearea Standardwerte für einfache Schalter in KOMA-Script Ausgabetreiber für Option pagesize=ausgabetreiber Klassengegenüberstellung Elemente, deren Schrift bei scrbook, scrreprt oder scrartcl mit \setkomafont und \addtokomafont verändert werden kann Schriftvoreinstellungen für die Elemente des Titels Der Haupttitel Mögliche Werte für Option toc Schriftvoreinstellungen für die Elemente des Inhaltsverzeichnisses Mögliche Werte für Option parskip Schriftvoreinstellungen für die Elemente des Seitenstils Makros zur Festlegung des Seitenstils besonderer Seiten Verfügbare Nummerierungsstile für Seitenzahlen Mögliche Werte für Option footnotes Mögliche Werte für Option open Mögliche Werte für Option headings Mögliche Werte für Option numbers Schriftvoreinstellungen für die Elemente der Gliederung bei scrbook und scrreprt Schriftvoreinstellungen für die Elemente des Spruchs Mögliche Werte für Option captions Schriftvoreinstellungen für die Elemente der Tabellen- oder Abbildungsunterschrift bzw. -überschrift Beispiel: Maße des Rechtecks aus Abbildung Mögliche Werte für Option listof Mögliche Werte für Option bibliography Mögliche Werte für Option index Von der Klasse scrlttr2 unterstützte Variablen Elemente, deren Schrift bei der Klasse scrlttr2 mit \setkomafont und \addtokomafont verändert werden kann Kombinierbare Werte für die Konfiguration der Faltmarken mit der Option foldmarks

18 18 Tabellenverzeichnis 4.4. Mögliche Werte für Option fromalign bei scrlttr Mögliche Werte für Option fromrule bei scrlttr Vordefinierte Bezeichnungen der Variablen für die Absenderangaben im Briefkopf Vordefinierte Bezeichnungen und Inhalte der Trennzeichen für die Absenderangaben im Briefkopf ohne Option symbolicnumbers Mögliche Werte für Option addrfield bei scrlttr Schriftvoreinstellungen für die Elemente des Anschriftfensters Mögliche Werte für Option priority bei scrlttr Mögliche Werte für Option locfield bei scrlttr Mögliche Werte für Option refline bei scrlttr Vordefinierte Bezeichnungen der Variablen der Geschäftszeile Schriftvoreinstellungen für die Elemente der Geschäftszeile Vordefinierte Bezeichnungen der Variablen für den Betreff Mögliche Werte für Option subject bei scrlttr Mögliche Werte für Option pagenumber bei scrlttr Vordefinierte lco-dateien Elemente, deren Schrift bei scrlayer-scrpage mit \setkomafont und \addtokomafont verändert werden kann, einschließlich der jeweiligen Voreinstellung Mögliche Werte für Option markcase Symbolische Werte für Option headwidth und footwidth Optional verfügbare, erweiterte Möglichkeiten von scrextend Überblick über übliche sprachabhängige Begriffe Gegenüberstellung von Beispielumgebung remarkbox und Umgebung figure Optionen für die Anweisung \DeclareNewTOC Optionen für die Definition von Seiten-Ebenen mit ihrer jeweiligen Bedeutung als Ebenen-Eigenschaft Optionen und gleichnamige Haken für Ebenen-Seitenstile (in der Reihenfolge ihrer Abarbeitung) Von scrlayer-scrpage zu einem Seitenstil definierte Ebenen Mögliche Einstellungen für die Deklaration von Notizspalten Stil unabhängige Eigenschaften bei der Deklaration von Gliederungsbefehlen Eigenschaften des Stils section bei der Deklaration von Gliederungsbefehlen. 396

19 19 Tabellenverzeichnis Eigenschaften des Stils chapter bei der Konfiguration von Gliederungsbefehlen Eigenschaften des Stils part bei der Konfiguration von Gliederungsbefehlen Voreinstellungen für die Kapitelüberschriften von scrbook und scrreprt in Abhängigkeit von Option headings Voreinstellungen für die Überschriften von scrbook und scrreprt Von der Klasse scrlttr2 verwendete Pseudolängen Sprachabhängige Ausgabeformate für das Datum Voreinstellungen für die sprachabhängigen Begriffe

20 20 Kapitel 1. Einleitung Dieses Kapitel enthält unter anderem wichtige Informationen über den Aufbau der Anleitung und die Geschichte von KOMA- Script, die Jahre vor der ersten Version beginnt. Darüber hinaus finden Sie Informationen für den Fall, dass Sie auf Fehler stoßen Vorwort KOMA-Script ist ein sehr komplexes Paket (engl. bundle). Dies ist schon allein darin begründet, dass es nicht nur aus einer einzigen Klasse (engl. class) oder einem einzigen Paket (engl. package), sondern einer Vielzahl derer besteht. Zwar sind die Klassen als Gegenstücke zu den Standardklassen konzipiert (siehe Kapitel 3), das heißt jedoch insbesondere nicht, dass sie nur über die Befehle, Umgebungen und Einstellmöglichkeiten der Standardklassen verfügen oder deren Aussehen als Standardeinstellung übernehmen. Die Fähigkeiten von KOMA- Script reichen teilweise weit über die Fähigkeiten der Standardklassen hinaus. Manche davon sind auch als Ergänzung zu den Grundfähigkeiten des L A TEX-Kerns zu betrachten. Allein aus dem Vorgenannten ergibt sich schon zwangsläufig, dass die Dokumentation zu KOMA- Script sehr umfangreich ausfällt. Hinzu kommt, dass KOMA- Script in der Regel nicht gelehrt wird. Das heißt, es gibt keinen Lehrer, der seine Schüler kennt und damit den Unterricht und das Unterrichtsmaterial entsprechend wählen und anpassen kann. Es wäre ein Leichtes, die Dokumentation für irgendeine Zielgruppe zu verfassen. Die Schwierigkeit, der sich der Autor gegenüber sieht, besteht jedoch darin, dass eine Anleitung für alle möglichen Zielgruppen benötigt wird. Ich habe mich bemüht, eine Anleitung zu erstellen, die für den Informatiker gleichermaßen geeignet ist wie für die Sekretärin des Fischhändlers. Ich habe mich bemüht, obwohl es sich dabei eigentlich um ein unmögliches Unterfangen handelt. Ergebnis sind zahlreiche Kompromisse. Ich bitte jedoch, die Problematik bei eventuellen Beschwerden zu berücksichtigen und bei der Verbesserung der derzeitigen Lösung zu helfen. Trotz des Umfangs der Anleitung bitte ich außerdem darum, im Falle von Problemen zunächst die Dokumentation zu konsultieren. Als erste Anlaufstelle sei auf den mehrteiligen Index am Ende des Dokuments hingewiesen. Zur Dokumentation gehören neben dieser Anleitung auch alle Text-Dokumente, die Bestandteil des Pakets sind. Sie sind in manifest.txt vollständig aufgeführt 1.2. Dokumentaufbau Diese Anleitung ist in mehrere Teile untergliedert. Es gibt einen Teil für Anwender, einen für fortgeschrittene Anwender und Experten und einen Anhang mit weiterführenden Informationen und Beispielen für diejenigen, die es ganz genau wissen wollen. Teil I richtet sich dabei an alle KOMA- Script-Anwender. Das bedeutet, dass hier auch

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