Du hast einen anderen Geist als wir! Die große Kontroverse um Thomas Mann

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1 Du hast einen anderen Geist als wir! Die große Kontroverse um Thomas Mann Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie des Fachbereichs Sprache, Literatur, Kultur der Justus-Liebig-Universität Gießen vorgelegt von Marcus Hajdu aus Gießen 2002

2 Dekan: Prof. Dr. Stenzel I. Berichterstatter: Prof. Dr. Kurz II. Berichterstatter: Prof. Dr. Karthaus Datum der Disputation:

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Die große Kontroverse um Thomas Mann nach Der Anlaß für die Kontroverse Die Entfaltung der großen Kontroverse um Thomas Mann Die Position der Gegner Thomas Manns Gerhard Grindel: Thomas Manns zweite Emigration August Enderle: Ein Emigrant über Thomas Mann Edwin Redslob Frank Thiess: Abschied von Thomas Mann Otto Flake Wilhelm Hausenstein Erich Kästner Alexander Lernet-Holenia Stimmen für Thomas Mann Helmut Kindler Arnold Bauer Alfred Andersch Die Hausmann-Attacke 81 3 Die Rezeption von "Lotte in Weimar" im Kontext des "Goethe-Kultes" und der "großen Kontroverse" Der Goethe -Kult in der unmittelbaren Nachkriegszeit Frank Thiess und der Goethe-Kult Thomas Mann und der Goethe-Kult Die Rezeption von Thomas Manns Roman "Lotte in Weimar" Die erste Phase der Rezeption von "Lotte in Weimar" Josef Eberle Otto Rombach Friedrich Luft, Herbert Hupka Ursula Jaspersen Egon Vietta Dolf Sternberger Die zweite Phase der Rezeption von "Lotte in Weimar" Wolfgang Harich Gert H. Theunissen Erich Pfeiffer-Belli Manfred Hausmann Hanno Hahn Richard Haage Die Kontroverse um Thomas Mann in der frühen Doktor Faustus -Rezeption Der Kontext der frühen Doktor Faustus -Rezeption Stimmen zum Doktor Faustus Bruno E. Werner Peter de Mendelssohn Die religiös motivierte Kritik: Gerhard Montesi, Hans Erich Haack und Reinhold Schneider Die Kritik des Deutschland-Bildes im Doktor-Faustus : F. M. Reifferscheid, Friedrich Sieburg _ Ein Literaturwissenschaftler über den Doktor Faustus : Johannes Klein Weitere Stimmen 188 3

4 5 Die Diskussion um Thomas Mann als Goethe-Preisträger Die Vergabe des Goethe -Preises an Thomas Mann Die Bedeutung des Goethe-Preises in der unmittelbaren Nachkriegszeit Die Diskussion um Thomas Mann im Kuratorium zur Verleihung des Goethe-Preises Die öffentliche Reaktion auf die Verleihung des Goethe-Preises an Thomas Mann Stellungnahmen zugunsten Thomas Manns Ablehnende Stellungnahmen zu Thomas Mann "Die Zeit"- Polemik Die Kontinuität der großen Kontroverse in der Diskussion um Thomas Manns Deutschland-Besuch Stellungnahmen unmittelbar vor Thomas Manns Besuch Friedrich Sieburg: Frieden mit Thomas Mann Fabian von Schlabrendorff: Du hast einen anderen Geist als wir! Die Kritik des deutschen Protestantismus: Thomas Mann entgleist Ithaka oder Thomas Mann als Odysseus Die Position der Neuen Zeitung : Thomas Mann gehört der Welt des Westens Die Diskussion um Thomas Manns Deutschland-Besuch Thomas Manns Ansprache im Goethejahr als Kritik der Kritik Positive Reaktionen Negative Reaktionen Der Streit um Thomas Mann und sein Niederschlag in literarhistorischen Werken der unmittelbaren Nachkriegszeit Thomas Mann in der nationalsozialistischen Literaturgeschichtsschreibung Der Streit um Thomas Mann nach 1945 in der Literaturgeschichtsschreibung der späten 40er Jahre Die Aufnahme des Streites um Thomas Mann in literaturwissenschaftlichen und literarhistorischen Arbeiten der frühen 50er Jahre Ausgewählte Briefe von und an Frank Thiess als Kommentar zur Kontroverse um Thomas Mann Ernst Glaeser Kurt Hiller Manfred Hausmann Karl Geiler und Hans Ehard Armin T. Wegner Schluß Literaturverzeichnis 410 4

5 1 Einleitung Während der Zeit des Zweiten Weltkrieges verkörperte Thomas Mann, der seit 1938 im Exil in den USA lebte, mit seinem Werk und seiner Person vor der Weltöffentlichkeit die deutsche Kultur und die Existenz eines anderen, nicht nationalsozialistischen Deutschland. Durch seine Rundfunkreden Deutsche Hörer!, die zwischen 1940 und 1945 über BBC London nach Deutschland ausgestrahlt wurden, beteiligte sich der Schriftsteller am Kampf der Alliierten gegen den Nationalsozialismus, jedoch ohne die Hoffnung auf eine Selbstbefreiung der Deutschen von der nationalsozialistischen Herrschaft aufzugeben. 1 Die Enttäuschung über das Ausbleiben eines Umsturzes in Deutschland war bestimmend für Thomas Manns Verhältnis zu Deutschland nach Durch seine in einem Offenen Brief vom Herbst 1945 ausgesprochene Weigerung, aus dem amerikanischen Exil nach Deutschland zurückzukehren, löste Thomas Mann in der deutschen Öffentlichkeit eine Debatte um seine Person aus, die unter der Bezeichnung große Kontroverse in die deutsche Literaturgeschichte eingegangen ist. Vordergründig handelte es sich dabei um eine Konfrontation zwischen Thomas Mann und der sogenannten inneren Emigration, die von Schriftstellern wie Frank Thiess, Otto Flake und Manfred Hausmann vertreten wurde. Die eigentliche Dimension der Auseinandersetzung berührte jedoch die Belange der ganzen deutschen Nachkriegsgesellschaft, wie an der großen Resonanz der Diskussion in der deutschen Öffentlichkeit abzulesen ist. Für diese verkörperte Thomas Mann, der nicht zuletzt durch die Sendungen Deutsche Hörer! auch vielen nicht literarisch interessierten Deutschen ein Begriff war, den Emigranten schlechthin. Im Kern ging es bei der Diskussion um den Komplex der deutschen Schuld, zu dem Thomas Mann eine Position bezog, die auf den Widerspruch vieler Deutscher traf,die sich seine entschiedenen Ausführungen zu dieser Frage nicht zu eigen machen wollten oder konnten. Aufgrund seiner prominenten Stellung innerhalb der deutschen Emigration und seiner wiederholten Stellungnahmen zur deutschen Situation wurde Thomas Mann zum Gegenstand vielfältiger Attacken. 1 Vgl. Stammen, Theo, Thomas Mann und die politische Welt, in: Koopmann, Helmut, Hrsg., Thomas- Mann-Handbuch, Stuttgart 1990, S.18-53, S.46. Mehring, Reinhard, Thomas Mann. Künstler und Philosoph, München 2001, S Vgl. Mann, Frido, Das Verhältnis von Thomas Mann und seiner Familie zu Deutschland, in: Thomas Mann Jahrbuch Band 10, 1997, S.27-35, S.29. 5

6 Er war, wie Marita Krauss zutreffend festgestellt hat: (D)er Buhmann und Sündenbock, auf den alle mit Fingern zeigten und auf dessen Rücken sich die Aggressionen entluden. Er war das zentrale Projektionsobjekt. 3 Auch wenn zum eigentlichen Schlagabtausch zwischen Thomas Mann auf der einen und Walter von Molo und Frank Thiess auf der anderen Seite bereits wichtige Aufsätze von Antonia Grunenberg, Gerhard Kurz und Leonore Krenzlin vorliegen 4, fehlt doch bislang eine umfassende Dokumentation zur Nachwirkung der Debatte um Thomas Mann in den Jahren nach Die von J. F. G. Grosser 1963 herausgegebene und mit Bemerkungen versehene Sammlung Die Grosse Kontroverse 5, die wichtige Stimmen der Auseinandersetzung enthält, zeichnet sich durch eine eindeutig gegen Thomas Mann gerichtete Tendenz aus. Der Mangel an Objektivität wird durch die Nichtaufnahme des von Frank Thiess verfaßten Textes Abschied von Thomas Mann sinnfällig. Indem Grosser auf diesen Text, der eine radikale Abrechnung mit Thomas Mann darstellt, verzichtet, unterschlägt er die Intensität, mit der sich Thiess gegen Thomas Mann wandte. Die Position von Thiess gegenüber Thomas Mann wird dadurch nicht unerheblich relativiert. Grosser, der in der Einleitung der Sammlung für sich in Anspruch nimmt, Walter von Molo zu seinem Offenen Brief an Thomas Mann bewegt zu haben, diente zwischen 1940 und 1945 in der deutschen Wehrmacht und veröffentlichte in dieser Zeit unter anderem eine Geschichte des deutschen Nachrichtenwesens, ferner stammen von ihm Arbeiten wie Die Führungstruppe und Funker am Feind. Zusammen mit Ina Seidel gab er 1943 unter dem Titel Dienende Herzen eine Auswahl an Kriegsbriefe(n) von Nachrichtenhelferinnen des Heeres heraus. 6 Dies steht im Kontrast zu der von Grosser in der Einleitung der Dokumentation suggerierten inneren Unabhängigkeit vom 3 Krauss, Marita, Projektion statt Erinnerung: Der Umgang mit Remigranten und die deutsche Gesellschaft nach 1945, in: Exil 1/1998, 18. Jg., S.5-16, S Grunenberg, Antonia, Und was tatest du? Schriftsteller und politische Macht. Zum Streit zwischen Thomas Mann und Walter von Molo, in: Langguth, Gerd, Hrsg., Autor, Macht, Staat. Literatur und Politik in Deutschland, Düsseldorf 1994, S ; Kurz, Gerhard, Innere Emigration. Zur öffentlichen Kontroverse zwischen Walter v. Molo, Thomas Mann und Frank Thiess, in: Böke, Karin u.a, Hrsg., Öffentlicher Sprachgebrauch. Praktische, theoretische und historische Perspektiven, Köln 1996, S , Krenzlin, Leonore, Große Kontroverse oder kleiner Dialog? Gesprächsbemühungen und Kontaktbruchstellen zwischen inneren und äußeren literarischen Emigranten, in: Galerie. Revue culturelle et pedagogique, Heft 15, Oktober 1997, S Grosser, J.F.G., Hrsg., Die Grosse Kontroverse. Ein Briefwechsel um Deutschland, Hamburg Vgl. Krenzlin, S.15. 6

7 Nationalsozialismus. Grosser zufolge zeichnete ihn und zwei Kameraden im Mai 1945 folgendes Selbstverständnis aus: Drei dieser auch in hoffnungsloser Lage ihres Landes und Volkes noch immer Ungebrochenen, Selbständigen, innerlich Unabhängigen beginnen am 7. Mai von St. Veit an der Glan im kärntnerischen Österreich aus ihren Marsch, ihre Flucht über die Alpen. 7 Dadurch daß Grosser akzentuiert, er und seine beiden Kameraden seien auch zum Zeitpunkt der deutschen Niederlage noch immer ungebrochen und innerlich unabhängig gewesen, behauptet er dies auch für die Zeit vor der Niederlage, also für die Dauer der nationalsozialistischen Herrschaft. Für Grossers Position ist die Vorstellung bestimmend, daß der Nationalsozialismus und die deutsche Gesellschaft im Grunde nichts miteinander gemein haben. Deutlich wird dies in der Bestimmung der NSDAP als Scharfrichter eines ganzen Volkes 8. Diese Formulierung ist eindeutig apologetisch, da sie das deutsche Volk in toto zu einem Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Die von Grosser zusammengestellte Dokumentation zur Debatte um Thomas Mann ist weniger eine wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Leistung als vielmehr ein weiteres Dokument zur Nachwirkung der Kontroverse bis in die sechziger Jahre hinein. Obwohl in der vorliegenden Arbeit die öffentliche Auseinandersetzung um Thomas Mann in den Jahren zwischen 1945 und 1949 auf breiter Quellenbasis dokumentiert wird, ist eine erschöpfende Darstellung der gesamten Diskussion nicht möglich. Der Katarakt des Übelwollens 9, der sich nach 1945 in Zeitungen und Zeitschriften über Thomas Mann ergoß, ist unüberschaubar. Vielmehr wird der Versuch unternommen, die immer wiederkehrenden Argumentationsstrukturen aufzuzeigen und zu kontextualisieren, um einen Einblick in die Mentalität der deutschen Nachkriegsgesellschaft zu gewinnen. Ein besonderes Interesse gilt der Frage, in welchem Ausmaß die deutsche Rezeption der Romane Lotte in Weimar und Doktor Faustus durch die Auseinandersetzung um Thomas Mann in der unmittelbaren Nachkriegszeit geprägt wurde. 7 Grosser, S Grosser, S Schröter, Klaus, Thomas Mann, Reinbek bei Hamburg 1995, S

8 Der Schwerpunkt der Untersuchung konzentriert sich auf das Jahr 1949, in dem Thomas Mann sowohl den Frankfurter Goethe-Preis als auch den ostdeutschen Goethe- Nationalpreis erhielt und nach mehr als sechzehn Jahren der Emigration wieder nach Deutschland kam, wenn auch nur zu Besuch. Im Unterschied zu der chronologischen Darstellung der ersten fünf Kapitel beleuchten die beiden abschließenden Kapitel die Diskussion um Thomas Mann unter thematischen Gesichtspunkten. Das vorletzte Kapitel analysiert den Niederschlag, den die große Kontroverse um Thomas Mann in der Literaturgeschichtsschreibung der späten vierziger und frühen fünfziger Jahre gefunden hat. Zum Abschluß wird die Kontroverse aus der Perspektive von Frank Thiess, dem wichtigsten Opponenten Thomas Manns, betrachtet. 8

9 2 Die große Kontroverse um Thomas Mann nach Der Anlaß für die Kontroverse Am 7. Mai 1945 resümierte Thomas Mann in einer Tagebucheintragung seine Gefühle anläßlich der deutschen Kapitulation. Anstatt, wie zu erwarten gewesen wäre, seiner Freude und Erleichterung über das Ende des Nationalsozialismus Ausdruck zu verleihen, formulierte Thomas Mann: Ist dies nun der Tag, korrespondierend mit dem 15. März 1933, als ich diese Serie von täglichen Aufzeichnungen begann, - also ein Tag feierlichster Art?/ Es ist nicht gerade Hochstimmung, was ich empfinde. 10 Thomas Mann, der sich in vielfältiger Weise gegen Hitler und den Nationalsozialismus exponiert hatte, beklagte am Tag, der das Ende des Dritten Reiches besiegelte, das Ausbleiben einer deutschen Reaktion, die einen radikalen Schnitt zum Nationalsozialismus zum Ausdruck gebracht hätte: Natürlich ist die gegenwärtige deutsche Regierung nur episodisch, Instrument der Kapitulation, da Eisenhower keinen Himmler ins Zelt lassen konnte. Übrigens aber wird dies oder das mit Deutschland, aber nichts in Deutschland geschehen, und bis jetzt fehlt es an jeder Verleugnung des Nazitums, jedem Wort, daß die >Machtergreifung< ein fürchterliches Unglück, ihre Zulassung, Begünstigung ein Verbrechen ersten Ranges war. Die Verleugnung u. Verdammung der Taten des Nationalsozialismus innen und außen, die Erklärung, zur Wahrheit, zum Recht, zur Menschlichkeit zurückkehren zu wollen, - wo sind sie? In dieser Tagebuchnotiz manifestiert sich eine Erwartungshaltung Thomas Manns gegenüber Deutschland, die zugleich auf die Perspektive verweist, unter der der Schriftsteller die politische und gesellschaftliche Entwicklung seiner alten Heimat in den Jahren nach 1945 beobachten sollte. Für Thomas Manns Einstellung gegenüber Deutschland war entscheidend, wie sich die Deutschen zu ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit stellen sollten. Die tiefe Skepsis, die Thomas Mann in dieser Hinsicht in den nächsten Jahren hatte, deutete sich bereits wenige Tage vor Kriegsende an. Anläßlich einer Berichterstattung im Time Magazine über die deutschen Konzentrationslager heißt es im Tagebuch: Abends in Time Magazine über den Horror der deutschen Konzentrationslager. Wird in Deutschland die ungeheure Schande empfunden werden? Will darüber sprechen Mann, Thomas, Tagebücher , hrsg. von Inge Jens, Frankfurt am Main 1986, S Mann, Tagebücher , Eintragung vom , S.194f. 9

10 Dieser Vorsatz wurde in dem laut Tagebuch am 2. und 3. Mai geschriebenen Artikel Die Lager 12 verwirklicht, der, nachdem er am 8. Mai als Rundfunkbotschaft gesendet worden war, schon am 10. Mai 1945 in der Frankfurter Presse, einem von der 12. amerikanischen Heeresgruppe herausgegebenen Nachrichtenblatt für die deutsche Bevölkerung, veröffentlicht und von anderen Armeegruppen-Blättern nachgedruckt wurde. 13 Unter dem Titel Die Konzentrationslager veröffentlichte ihn die Hessische Post am 12. Mai. Die Bayerische Landeszeitung vom 18. Mai versah ihn mit der Überschrift Thomas Mann über die deutsche Schuld. In seiner kurzen Botschaft geht es Thomas Mann darum, dem deutschen Volk die mit dem Nationalsozialismus verbundene Schande ins Bewußtsein zu rufen und die Deutschen zu einer darauf basierenden Reaktion zu veranlassen. An zentraler Stelle, die den volkspädagogischen Impetus Thomas Manns unmißverständlich deutlich macht, heißt es: Der dickwandige Folterkeller, zu dem der Hitlerismus Deutschland gemacht hat, ist aufgebrochen, und offen liegt unsere Schmach vor den Augen der Welt, den fremden Kommissionen, denen diese unglaubwürdigen Bilder nun vorgeführt werden und die zu Hause melden, dies übertreffe an Scheußlichkeit alles, was Menschen sich vorstellen können. >Unsere Schmach<, deutscher Leser! Denn alles Deutsche, alles was deutsch spricht, deutsch schreibt, auf deutsch gelebt hat, ist von dieser entehrenden Bloßstellung mitbetroffen. Es war nicht eine kleine Zahl von Verbrechern, es waren Hunderttausende einer sogenannten deutschen Elite, Männer, Jungen und entmenschte Weiber, die unter dem Einfluß verrückter Lehren in kranker Lust diese Untaten begangen haben. 14 Thomas Mann läßt keinen Zweifel daran, daß für Ihn ein großer Teil der deutschen Gesellschaft in die Verbrechen involviert war. Die Formulierung von der sogenannten deutschen Elite meint die Mitglieder nationalsozialistischer Organisationen wie SS und SD, die ein elitäres Bewußtsein auszeichnete. In der Stunde der nationalen Katastrophe führt Thomas Mann den Deutschen das Wesen des Nationalsozialismus vor Augen und stellt zugleich heraus, daß vor der Welt Deutschland in seiner Gesamtheit betroffen sei: Die Menschheit schaudert sich. Vor Deutschland? Ja, vor Deutschland. Denn dieses hat das fürchterliche Beispiel gegeben, Thomas Manns Ausführungen zielen darauf ab, den Deutschen zu der Erkenntnis zu verhelfen, daß die Verbrechen des Nationalsozialismus im deutschen Namen begangen 12 Mann, Thomas, GW XII, S Vgl. den Kommentarteil zu Mann, Thomas, Essays, Band 6, Meine Zeit , hrsg. von Hermann Kurzke und Stephan Stachorski, Frankfurt am Main 1997, S.375f. 14 Mann, Essays, Band 6, S Mann, Essays, Band 6, S

11 worden sind, Deutschland also als Nation diskreditiert ist. Mit dieser Position will Thomas Mann die Deutschen zu einer Abkehr von einer bewußt nationalistischen Haltung bewegen, wie er sie von Clemens August Graf von Galen, dem katholischen Bischof von Münster, verkörpert sieht. Thomas Mann bezieht sich dabei auf ein von Galen Anfang April 1945 mit einem amerikanischen Journalisten geführtes Gespräch, das den Eindruck entstehen ließ, als betrachte der Bischof, bei dem es sich um einen ausgewiesenen Gegner des Nationalsozialismus handelte 16, die Alliierten als Feinde. Thomas Mann fordert die Deutschen dazu auf, sich von der Position Galens zu distanzieren: Betrachtet sie (i.e die Alliierten) nun wenigstens nicht, wie der Bischof Galen es euch vormacht, als eure >Feinde<, fühlt euch selbst nicht, wie dieser unbelehrte Geistliche, >in erster Linie als Deutsche<, sondern als Menschen, der Menschheit zurückgegeben, die nach zwölf Jahren wieder Menschen sein wollen. Der Artikel Die Lager kann in mehrfacher Hinsicht als das Grunddokument der im Herbst 1945 einsetzenden großen Kontroverse verstanden werden. In ihm ist die von Thomas Mann 1945 bezogene Position gegenüber Deutschland in konzentrierter Form enthalten. Thomas Manns Haltung zeichnet sich dadurch aus, daß für die nationalsozialistischen Untaten nicht nur eine kleine Zahl von Verbrechern verantwortlich gemacht werden kann, sondern zum wenigsten eine große Gruppe innerhalb der deutschen Bevölkerung. Indem Thomas Mann von Hunderttausenden einer sogenannten deutschen Elite spricht, die diese Verbrechen begangen haben, wendet er sich im voraus gegen die nach 1945 in der deutschen Gesellschaft weitverbreitete Tendenz, die ganze Verantwortung auf Hitler und seine Paladine abzuwälzen. 17 Entscheidend ist an dieser Stelle aber, daß Thomas Mann keine Kollektivschuld der Deutschen behauptet. Das deutsche Volk wird also nicht ausdrücklich verurteilt. Thomas Mann stellt jedoch heraus, daß alles Deutsche, also auch die Zeugnisse der Vergangenheit, von der Schande des Nationalsozialismus mitbetroffen sei. 16 Im Sommer 1941 hatte Galen in drei Predigten eindeutig Stellung gegen die Ermordung von Invaliden und Geisteskranken bezogen. Vgl. Roon, Ger van, Widerstand im Dritten Reich. Ein Überblick, München 1987, S Sogar ein so exponiertes Mitglied dieser sogenannten Elite wie der Organisator der Judenverfolgung, Adolf Eichmann, wies im Jerusalemer Prozeß darauf hin, nur Befehlen gehorcht zu haben. Vgl. Arendt, Hannah, Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, München 1996, S

12 Diese Aussage des Artikels Die Lager muß im Zusammenhang mit dem grundsätzlichen Essay Deutschland und die Deutschen, der zwischen Ende Februar und Mitte März 1945 entstanden ist, interpretiert werden. In diesem Essay verwirft Thomas Mann die Trennung zwischen einem bösen und einem guten Deutschland und findet die prägnante Formulierung: Das böse Deutschland, das ist das fehlgegangene gute, das Gute im Unglück, in Schuld und Untergang. 18 Ferner wird in der Rede die deutsche Kulturtradition, im besonderen die Kultur der deutschen Innerlichkeit zur Vorgeschichte des Nationalsozialismus erklärt. Thomas Manns apodiktische Bemerkung, nach der auch alles, was auf deutsch gelebt habe, von der Schande des Nationalsozialismus mitbetroffen sei, verweist auf dieses Geschichtsverständnis. Zugleich ergibt sich aus dieser Feststellung, daß die deutsche Kulturüberlieferung keine entlastende Funktion wahrnehmen kann. In ihrem Kommentar zu dem Text Die Lager vermuten Hermann Kurzke und Stephan Stachorski eine begrenzte Reichweite dieser ersten nach Kriegsende in Deutschland in schriftlicher Form vorliegenden Stellungnahme Thomas Manns. Aus einem Brief des Office of war Information an Thomas Mann geht hervor, daß der Text im westlichen und südwestlichen Deutschland verbreitet wurde, also im Gebiet, das die US-Armee erobert hatte. 19 Die seit dem 28. April 1945 erscheinende Hessische Post aus Kassel, die den Artikel am 12. Mai veröffentlichte, hatte eine Auflage von rund einer Million Exemplaren und wurde auch in Thüringen und im westlichen Sachsen gelesen. Dabei fand in der Regel jedes Exemplar mehrere Leser. 20 Auch wenn die Kenntnis von Thomas Manns Artikel weitgehend auf das Gebiet beschränkt war, in dem die von der amerikanischen Armee herausgegebenen Zeitungen verteilt wurden, kann doch davon ausgegangen werden, daß er mit relativer Sicherheit in diesem Gebiet große Beachtung fand. In welchem Ausmaß Thomas Manns Worte provozierend wirkten, zeigt die Reaktion des national-konservativen Schriftstellers Hans Grimm, der sich in der Nachkriegszeit immer deutlicher zu einer nationalsozialistischen Haltung bekennen sollte. 18 Mann, Thomas, Essays, Band 5, Deutschland und die Deutschen , hrsg. von Hermann Kurzke und Stephan Stachorski, Frankfurt am Main 1996, S Vgl. Mann, Tagebücher , S Vgl. Hurwitz, Harold, Die Stunde Null der deutschen Presse. Die amerikanische Pressepolitik in Deutschland , Köln 1972, S.80f. 12

13 Die von Grimm im Frühsommer 1945 verfaßte umfangreiche Entgegnung auf Thomas Manns Artikel erschien 1972 unter dem nicht von Grimm stammenden Titel Die Thomas Mann Schrift und hatte also keinen Anteil an der öffentlichen Debatte um den Schriftsteller. Grimms Ausführungen nehmen jedoch wesentliche Momente der im Herbst 1945 einsetzenden Debatte um Thomas Mann vorweg, wenn dieser als Ankläger Deutschlands gesehen wird: Sie haben sich nach dem Sendbriefe im April in einer Rede an ihrem 70. Geburtstage im Juni einer weiteren Anklage der Propaganda gegen das deutsche Volk angeschlossen. Sie haben erklärt - wenn der Druck nichts Falsches berichtet - unverständlich sei Ihnen, daß ein Volk, welches so sehr zur Selbstanalyse neige wie das deutsche, je den Gedanken der Weltherrschaft fassen konnte. Glauben sie selbst diesen Irrsinn? Aber, ob sie ihn glauben oder eben mitreden, zu Ihnen hin ist danach von einem Deutschen allerdings nichts mehr zu sagen. 21 Wie aus dieser die Schrift abschließenden Passage hervorgeht, sieht Grimm in dem Artikel Die Lager und in der Rede Deutschland und die Deutschen denunziatorische Texte im Sinne der alliierten Propaganda. Aufgrund dieses Verständnisses spricht Grimm Thomas Mann die Zugehörigkeit zu Deutschland ab. Entscheidend für die hier wirksame Argumentation ist, daß sich nach ihr Thomas Mann selbst durch seine Ausführungen gegen Deutschland gestellt habe. Dieser Aspekt war bestimmend für die Nachkriegsdiskussion um den Schriftsteller, die sich an seiner Weigerung, nach Deutschland zurückzukehren, entzünden sollte. Der Streit war zu wesentlichen Teilen eine Auseinandersetzung, ob Thomas Mann zu dem Anspruch legitimiert war, vor der Welt Deutschland zu repräsentieren. Auch wenn dieser Punkt in Grimms Polemik nicht direkt artikuliert wird, ist er seinen Ausführungen doch inhärent. Im Kern laufen Grimms Ausführungen darauf hinaus, Thomas Mann als Sprachrohr der Siegermächte zu diffamieren, mithin als einen Feind Deutschlands. Bereits der Text Die Lager, der die Veranlassung zu Grimms Schrift gab, erfüllt für den Verfasser des Romans Volk ohne Raum diesen Sachverhalt. Eine publizierte Reaktion auf den Text Die Lager stellt dagegen der Offene Brief Walter von Molos an Thomas Mann dar. Molo kannte dessen Ausführungen aus der Bayerischen Landeszeitung vom 18. Mai, also unter der Überschrift Thomas Mann über die deutsche Schuld. 21 Grimm, Hans, Die Thomas Mann Schrift. Antwort an einen Schriftsteller, Lippoldsberg 1972, S

14 Der heute weitgehend vergessene Walter von Molo war einer der erfolgreichsten deutschen Autoren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 22 Mit seinen vier zwischen 1912 und 1916 erschienenen Romanen über Friedrich Schiller und der überaus erfolgreichen Trilogie über Friedrich den Großen, veröffentlicht zwischen 1918 und 1922, bediente Molo das Lesebedürfnis weiter Schichten. In Molos Werk, zu dem auch Theaterstücke gehören, stehen Männer der deutschen Geschichte im Mittelpunkt. Neben Schiller und Friedrich II. von Preußen widmete Molo sich Martin Luther, Friedrich List, Prinz Eugen und Heinrich von Kleist. In der Weimarer Republik nahm Molo vielfältige Funktionen im literarischen Leben wahr. Von 1928 bis 1930 war er Präsident der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste und daher mit Thomas Mann, der ebenfalls Mitglied der Sektion für Dichtkunst war, bekannt. Auch wenn Molo in Distanz zum nationalsozialistischen Regime zurückgezogen auf seinem Hof in Oberbayern gelebt hat, ist er schwerlich der inneren Emigration zuzurechnen. Der national-konservative Schriftsteller, der im Dritten Reich nicht das Wohlwollen der NS-Kulturbürokratie genoß, konnte jedoch in den Jahren zwischen 1933 und 1945 publizieren gehörte Molo zu den Unterzeichnern einer Erklärung der Deutschen Akademie für Dichtkunst, seit Juni 1933 die Nachfolgerin der Sektion für Dichtkunst, in der die Deutschen dazu aufgefordert wurden, in der Volksabstimmung über den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund der Politik Hitlers zuzustimmen. 24 Molos 1936 veröffentlichter Roman über den österreichischen Feldherren Eugen von Savoyen steht ganz im Zeichen einer ideologischen Überhöhung des Führer-Begriffes, wie sie in den dreißiger Jahren auch für historische Romane im Geiste des Nationalsozialismus kennzeichnend war. 25 Der 1939 entstandene Aufsatz Was ist nordisch? zeigt das Bemühen Molos, sich nationalsozialistischen Positionen anzunähern. 26 Somit ist evident, daß Molo nicht als innerer Emigrant verstanden werden kann. In einer Rede Hans Mayers während einer Veranstaltung des 22 In dem 1995 von Bernhard Weyergraf herausgegebenen Band Literatur der Weimarer Republik aus der Reihe Hansers Sozialgeschichte der deutschen Literatur fehlt jeglicher Hinweis auf Walter von Molo. Im Kindler-Literaturlexikon findet sich kein Eintrag zu Molo. 23 Vgl. Kurz, 1996, S Vgl. Jens, Inge, Dichter zwischen rechts und links. Die Geschichte der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste dargestellt nach Dokumenten, München 1979, S Vgl. Moeller, Hans-Bernhard, Literatur zur Zeit des Faschismus, in: Bahr, Eberhard, Hrsg., Geschichte der deutschen Literatur. Band 3, Vom Realismus bis zur Gegenwartsliteratur, Tübingen 1988, S , S Vgl. Sarkowicz, Hans/Mentzer, Alf, Literatur in Nazi-Deutschland. Ein biographisches Lexikon, Hamburg 2000, S

15 Schutzverbandes deutscher Schriftsteller vom September 1945 in Zürich wird Molo neben Benn und Kolbenheyer sogar ausdrücklich zu den Schriftstellern gezählt, die Wort und Ehre der deutschen Literatur an die Mächtigen des Tages verrieten. 27 Der Offene Brief Walter von Molos an Thomas Mann, der diesem durch das Office of War Information übermittelt wurde 28, erschien am 4. August 1945 in der Hessischen Post und am 13. August in der Münchener Zeitung. Die Tatsache, daß Molo das Medium des Offenen Briefes gewählt hat, um Thomas Mann zu einer Rückkehr nach Deutschland zu bewegen, bestimmt dieses Anliegen als gesellschaftlich relevant. Gleichzeitig wird durch das Moment der Öffentlichkeit ein zusätzlicher Druck auf den Adressaten 29 ausgeübt. In seiner Untersuchung zur Geschichte und Funktion des Offenen Briefes hebt Rolf-Bernhard Essig hervor: Der Verfasser des offenen Briefes setzt auf ein Komplizenverhältnis mit der Öffentlichkeit, das allerdings zuweilen nicht in die Realität umzusetzen ist. Immer verspricht er sich die Verstärkung seiner Autorität und seiner Wirkung von ihr, daneben Schutz durch ihre Rolle als Zeuge, und schließlich hofft er auf sie als Mitankläger, Verteidiger oder Richter. 30 Indem Molo in seinem Schreiben ausdrücklich auf dessen öffentlichen Charakter hinweist, erklärt er die deutsche Öffentlichkeit zum Zeugen für die Lauterkeit seiner Ausführungen. Zugleich erhebt Molo den Anspruch, stellvertretend für das deutsche Volk Thomas Mann nach Deutschland zu rufen: Bitte, kommen Sie bald, sehen Sie in die von Gram zerfurchten Gesichter, sehen Sie das unsagbare Leid in den Augen der vielen, die nicht die Glorifizierung unserer Schattenseiten mitgemacht haben, die nicht die Heimat verlassen konnten, weil es sich hier um viele Millionen Menschen handelte, für die kein anderer Platz gewesen wäre als daheim, in dem allmählich gewordenen großen Konzentrationslager, in dem es bald nur mehr Bewachende und Bewachte verschiedener Grade gab. 31 Molo macht sich zum Anwalt derjenigen Deutschen, die dem Dritten Reich distanziert gegenüberstanden. Durch sein Verständnis des nationalsozialistischen Deutschland als 27 Mayer, Hans, Das Wort der Verfolgten, in: Ders., Nach Jahr und Tag. Reden , Frankfurt am Main 1978, S.19-22, S Vgl. Mann, Tagebücher , S Kurz, 1996, S Essig, Rolf-Bernhard, Der Offene Brief. Geschichte und Funktion einer publizistischen Form von Isokrates bis Günter Grass, Würzburg 2000, S Walter von Molo an Thomas Mann, in: Thomas Mann, Frank Thiess, Walter von Molo, Ein Streitgespräch über die äußere und die innere Emigration, Dortmund o. J.(1946), S.2. Weitere Abdrucke in: Grosser, S.18-21; Schröter, Klaus, Hrsg., Thomas Mann im Urteil seiner Zeit. Dokumente 1891 bis 1955, Hamburg 1969, S

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