LogisticsPEOPLE. IT-Systeme der Rhenus. Die Logistik hinter der Logistik 02/2012

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1 LogisticsPEOPLE 02/2012 IT-Systeme der Rhenus Die Logistik hinter der Logistik

2 INHALT 02/ Singapur Hot Spot der Logistik Südostasiatische Metropole ist Zentrale der Rhenus in Asien Logistik hinter der Logistik Grünes Licht Wie die IT-Entwicklungseinheiten der Rhenus maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden entwickeln und Einsparungen Energiewende fordert Umdenken und dabei einen Mehrwert am Markt schaffen Rhenus in Kürze Logistik hinter der Logistik Wie die IT-Entwicklungseinheiten der Rhenus maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden entwickeln und dabei einen Mehrwert am Markt schaffen Grünes Licht Energiewende fordert Umdenken und Einsparungen Das Cloud Computing geht jetzt in den Massenmarkt Informationsaustausch mit Rechnerwolken Vom Wirkstoff in die Hausapotheke Bei Transport und Lagerung pharmazeutischer Produkte müssen zum Schutz der Patienten strengste Vorschriften eingehalten werden Rhenus Recycling GmbH operiert mit unfassbar großen Datenvolumen Logistik an der Schnittstelle von Transport und Technologie Rhenus Midia Data erweitert Dienstleistungspalette der Unternehmensgruppe Singapur Hot Spot der Logistik Südostasiatische Metropole ist Zentrale der Rhenus in Asien Impressionen Impressum Logistics PEOPLE Kundenmagazin der Rhenus-Gruppe Ausgabe 02/2012 Herausgeber: Rhenus AG & Co. KG Rhenus-Platz Holzwickede Deutschland Kontakt: Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Verantwortlich für Konzept und Redaktion: Annette Schotters Unternehmenskommunikation Redaktion: Medienbüro am Reichstag GmbH Matthias Arnhold Juliane Berndt Astrid Unverricht Gestaltung: gimmickmedia GmbH Hamburg Bilder: Bildarchiv Rhenus, istockphoto.com/rhenus, fotolia.com,wilhelmshavener Zeitung, Tim Bosinius/Microsoft Erscheinungsweise: Zweimal im Jahr Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch Online-Version: Auszüge oder inhaltliche Wiedergaben aus dieser Publikation sind nur nach vorheriger Genehmigung durch die Redaktion und ausschließlich mit Quellenangabe und Belegexemplar gestattet. 02 Inhalt

3 Liebe Leserinnen und Leser, im ersten Teil von Goethes Faust heißt es, ein Mann, der recht zu wirken denkt, muss auf das beste Werkzeug halten. Ein wenig plastischer beschrieben, bedeutet dies: Mit viel Geduld und einer Menge Schweiß ist es sicher möglich, die Baugrube für eine neue Halle mit einem Spaten auszuheben. Der Einsatz eines Baggers erscheint mir jedoch die effektivere Option. Klemens Rethmann Um unseren Auftraggebern die bestmöglichen Dienstleistungen anbieten zu Vorstandsvorsitzender können, müssen die Ausrüstung und nicht zuletzt auch das Know-how unserer Mitarbeiter stimmen. Ohne eine wirkungsvolle Logistik hinter der Logistik wäre unser Service nicht in jener hohen Qualität darzustellen, auf die sich unsere Kunden auch im Jubiläumsjahr der Rhenus verlassen können. Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung aller Bereiche brauchen wir Die Konzentration auf die Bedürfnisse der jeweiligen Branche als unsere gerade in der Informationstechnik überzeugende Lösungen, um den Daten- Hauptaufgabe setzt voraus, dass unsere Werkzeuge zur richtigen Zeit am und Ideentransfer sowie die Pflege des vorhandenen Wissens effizient zu richtigen Platz zur Verfügung stehen und von gut ausgebildeten Fachkräften organisieren. Die zielorientierte Nutzung dieser Systeme, ob Datenbanken genutzt werden. Anerkennung ist dabei insbesondere den Rhenus- oder Wikis, setzen sonst anderweitig gebundene Ressourcen frei und können Mitarbeitern zu zollen, die im Hintergrund die besten Lösungen erarbeiten daher in den Dienst am Kunden investiert werden. Wir setzen auf eine Rhenus, die in ihrer Aufstellung so zentral wie nötig und so dezentral wie möglich ist. Dies sichert die Nähe zum Kunden und den von ihm definierten Anforderungen. beziehungsweise die dafür notwendigen Voraussetzungen schaffen. Ihnen gilt mein großer Respekt, denn sie tragen mit ihren Lösungen wesentlich zum Renommee unserer Rhenus bei. Da ein Dienstleister es sich aufgrund permanent verändernder Märkte nicht leisten kann, seine Produkte und Services nicht weiterzuentwickeln, bedarf es kontinuierlicher Investitionen in Zentral geplante Prozesse entfalten nur dann ihre optimale Wirkung, wenn die Infrastruktur der Rhenus und die Köpfe ihrer Mitarbeiter. Gleichzeitig sie auf dezentraler Ebene für die Vielzahl der Herausforderungen anpassungsfähig bleiben. Meistern wir den ewigen Konflikt zwischen Zentralität erlaubt und fördert die heterogene, an den Kundenanforderungen orientierte Ausrichtung der fokussierten Rhenus- Unternehmenseinheiten die notwendige Flexibilität. Prägnanter formuliert: Unsere Rhenus erneuert sich unauf- unsere Titelgeschichte mit einem genaueren Blick auf die IT-Systeme der und Dezentralität, funktioniert auch die Logistik hinter der Logistik, der sich hörlich und bleibt dabei so zentral wie nötig und so dezentral wie möglich. Rhenus widmet. Kommunikation ist dabei wichtig. Sie ist fundamental für die Nähe zum Kunden, die wir stets suchen und für die optimalen Antworten auch benötigen. Ebenso müssen wir innerhalb der Teams und zwischen den einzelnen Einheiten oft und intensiv miteinander sprechen und voneinander lernen. Die flachen Hierarchien der Rhenus ermöglichen diese Form des konstruktiven Dialogs. Ihr Klemens Rethmann Vorstandsvorsitzender Editorial 03

4 Rhenus in Kürze Smolensk Als erster internationaler Spediteur hat Rhenus im Mai 2012 direkt an der weißrussischrussischen Grenze im Smolensker Gebiet ein Zollager errichtet. Kunden sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft feierten gemeinsam mit Rhenus die Einweihung des neuen Zoll- und Logistikterminals. Der Terminal umfasst eine Fläche von acht Hektar und verfügt über Quadratmeter Lagerfläche sowie 400 Lkw-Stellplätze. Die Errichtung des Zolllagers steht im Zeichen der russischen Politik zur Verlagerung der Verzollung an die Außengrenzen Russlands. Tilburg Im niederländischen Tilburg hat die Rhenus-Gruppe im Sommer 2012 ihr viertes Logistikzentrum eröffnet. Das neue Lager befindet sich in der Industrieregion Kraaiven. Im Auftrag von zwei international tätigen E-Commerce-Firmen übernimmt Rhenus hier Lagerung, Konfektionierung, Distribution und Montage. Der Logistikdienstleister verfügt in Tilburg nun insgesamt über Quadratmeter Lagerfläche. 04 Rhenus in Kürze

5 Hunsrück Freie Fahrt für die Hunsrückbahn: Im Januar 2012 erteilte das Eisenbahnbundesamt allen drei Triebfahrzeugen der Hunsrückbahn die uneingeschränkte und unbefristete Inbetriebnahmegenehmigung. Dafür wurden alle Fahrzeuge mit neuen Getrieben ausgestattet. Kapazitätsbeschränkungen gibt es seitdem nicht mehr. Nunmehr können alle 70 Sitz- sowie 79 Stehplätze der Fahrzeuge genutzt werden. Asien Zum Jahresbeginn 2012 hat die Rhenus-Gruppe ihre Asiengeschäfte in der neu gegründeten Gesellschaft Rhenus Logistics Holding Asia Pte. Ltd gebündelt. Vorstand Uwe Oemmelen steuert die Integration der drei bisherigen Organisationen seither aus Singapur. Zukäufe in Südasien, den ASEAN-Ländern und in China sollen das Asien-Netzwerk der Rhenus sukzessive verdichten. Paris In der Pariser Region hat Rhenus den Bau eines Logistikzentrums begonnen. Das Quadratmeter große Lager in Gretz-Armainvilliers soll nach Fertigstellung Palettenplätze fassen. Das Logistikzentrum wird nach höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards gebaut. Geplant sind 27 Ladestationen sowie eine direkte Schienenanbindung. Das Lager bietet Platz für Container, Komplettladungen, Paletten, Pakete sowie Einzelverpackungen. Rhenus in Kürze 05

6 JADE Werke GmbH Rhenus Midgard und das zum Jahresanfang 2012 gegründete Unternehmen JADE Werke GmbH unterzeichneten auf der HANNOVER MESSE einen Rahmenvertrag für logistische Dienstleistungen. Der Hafenlogistiker unterstützt das Unternehmen am Standort Wilhelmshaven bei der Fertigung von Stahlfundamenten und Gründungsstrukturen für Offshore-Windenergieanlagen. Hierfür stehen befestigte Flächen im Nordhafen bereit. Rhenus Midi Data Der High-Tech-Spezialist Rhenus Midi Data ist seit April 2012 mit drei neuen Standorten in Mittel- und Osteuropa vertreten. Die eröffneten Niederlassungen in Budapest, Breslau und Bukarest erhöhen die regionale Präsenz der Rhenus Midi Data und stärken das internationale Distributionsnetzwerk TecDis. Zum Dienstleistungsangebot des 1967 gegründeten High-Tech-Logistikers gehören unter anderem Auslieferung, Aufbau und Installation von High-Tech-Geräten sowie Vormontage- und Pre-Installationsleistungen. E.ON Der Energieversorger E.ON hat den Cuxport-Terminal als Basishafen zur Installation des Offshore-Windparks Amrumbank ausgewählt. Im Mai 2012 unterzeichneten die Projektpartner eine Reservierungsvereinbarung zur Flächennutzung. Neben der Zwischenlagerung von Fundamenten und Kabeln startet das Installationspersonal von Cuxhaven aus zum Windpark Amrumbank. Mit der dort erzeugten Energie können später bis zu Haushalte versorgt und über Tonnen CO 2 jährlich eingespart werden. 06 Rhenus in Kürze

7 RMS Um ihre Zugehörigkeit zur Rhenus-Gruppe auch namentlich zu bekunden, firmiert die ehemalige Rhein-, Maas- und See-Schiffahrtskontor GmbH seit Juni 2012 als Rhenus Maritime Services GmbH. Seit 2007 gehört der europaweit tätige Befrachter und Reeder vollständig zur Rhenus und ergänzt mit Short-Sea-Verkehren das Produktportfolio der Rhenus Port Logistics. Neben Transportdienstleistungen ist RMS auch als Schiffsmakler in den Bereichen Befrachtung, Trampfahrt, An- und Verkauf sowie als Schiffsagent tätig. DAF Trucks Für den Lkw-Hersteller DAF Trucks hat Rhenus in Russland einen Lagerbestand zur Ersatzteildistribution aufgebaut. Vom Lager im Moskauer Umland aus werden Ersatzteile an die DAF-Vertragspartner in Russland, Weißrussland und Kasachstan verteilt. Ziel ist die Unterstützung von DAF Trucks bei der Vergrößerung seines Händlernetzes. Die Rhenus-Gruppe organisiert neben der Distribution auch die Abholung der Komponenten in Eindhoven durch die niederländische Rhenus- Tochter Copex Cargo, die Anlieferung, komplette Dokumentation sowie Abwicklung der Zollformalitäten mit der OOO Rhenus Customs Broker. Rhenus in Kürze 07

8 IT-Systeme der Rhenus 08 Logistik hinter der Logistik

9 Logistik hinter der Logistik Wie die IT-Entwicklungseinheiten der Rhenus maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden entwickeln und dabei einen Mehrwert am Markt schaffen Logistik hinter der Logistik 09

10 Ein nicht zu unterschätzender Teil der Wertschöpfung bei Rhenus resultiert aus den Prozessen, die auf der IT des Unternehmens basieren und eben nicht aus der reinen Logistikleistung. So, wie sich die Rhenus durch einen dezentralen Aufbau auszeichnet, so weist auch ihre IT-Kompetenz eine Mischung aus zentraler und dezentraler Struktur auf: Der Bereich der übergreifend arbeitenden Corporate IT stellt zwar neben SAP als kaufmännischem System und Datenintegrationsplattformen die gesamten Basisservices wie Netzwerk- und Rechenzentrumsbetrieb, Mail- und Datenbank-Administration zur Verfügung die innovativ arbeitenden IT-Entwicklungseinheiten jedoch sind mit den operativen Logistikanwendungen direkt an die jeweiligen Geschäftseinheiten angeschlossen. 10 Logistik hinter der Logistik

11 Die Vorteile bei dieser Aufteilung liegen auf der Hand, wie Christoph Kistner, Head of Corporate IT, erläutert: Die Entwicklungseinheiten sind stark auf den Markt fokussiert und nah am Kunden. Die jeweiligen Geschäftsfelder können direkt die eigenen Entwicklungs- und Supportkapazitäten steuern auf diese Weise werden unnötige Schnittstellen vermieden. Rhenus entwickelt seit Jahren ihre eigenen logistischen Applikationen, verlässt sich also nicht ausschließlich auf entsprechende externe Dienstleister oder auf Outsourcing. Die Ergebnisse, die aus diesem umfangreichen Entwicklungspotenzial erzielt werden, geben Rhenus und ihren Kunden einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert am Markt. Logistik hinter der Logistik 11

12 Enge Verzahnung von Logistik und IT Diese dezentrale IT-Struktur gibt es nun bereits seit über zehn Jahren bei der Rhenus, erläutert Geschäftsführer Michael Eberz, Mitglied der Geschäftsleitung Contract Logistics Deutschland. Damals haben wir beschlossen, die IT-Entwicklungseinheit fachlich und auch organisatorisch ganz eng an den Logistikbereich heranzurücken. Eberz leitet die daraus hervorgegangene, heute 60-köpfige Organisation, die seit Anfang Juni 2012 in eine eigene Gesellschaft, die Rhenus Contract Logistics Services, integriert wurde. Die IT-Experten innerhalb dieser Gesellschaft arbeiten in verschiedenen Teams, die sich zum einen mit der Umsetzung von Projekten beschäftigen, zum anderen auch Aufgaben im Produktmanagement, im Qualitätsmanagement oder im Servicemanagement wahrnehmen. Wie verläuft konkret die Zusammenarbeit zwischen IT- und Logistikexperten? Michael Eberz: Bei Neuprojekten, die oftmals direkt vom Kunden durch Ausschreibungen meist im Bereich der Distributions- oder Beschaffungslogistik initiiert werden, erfolgt im Service Center Logistik zunächst die Analyse der Anforderungen: Ein Konzept wird entwickelt, die Kalkulation erarbeitet und schließlich unser Angebot erstellt. Wenn wir den Kunden überzeugen, kommt es zur Beauftragung und zum Vertrag. Die Laufzeit eines solchen Kontraktes liegt im Durchschnitt bei drei bis fünf Jahren, in einigen Fällen auch länger. Ab dem Zeitpunkt der Beauftragung steigen zusätzlich unsere IT-Experten ein und machen sich gemeinsam mit Kollegen aus Projektmanagement und Materialflussplanung an die Detailplanung: Wir sehen uns dann gezielt aus beiden Fachbereichen der Logistik und der IT die Anforderungen an, entwerfen Detailkonzepte und Prozessabläufe, stimmen diese mit dem Kunden ab. Doch damit endet unsere Arbeit nicht: Wir sind natürlich bei der Inbetriebnahme des Systems dabei, testen es, schulen die Mitarbeiter vor Ort, begutachten und unterstützen das Projekt im Hochlauf. Erst wenn die von uns entwickelte Gesamtlösung in den Regelbetrieb übergeht, ist unser Job erstmal erledigt. Zur Optimierung kommen wir wieder. Dazu stellen wir auch den gesamten Support für die Applikation bereit. 12 Logistik hinter der Logistik

13 Keine Abhängigkeit von externen Partnern Zur Umsetzung dieser Vorgehensweise entwickelte Rhenus in den Jahren 2000/2001 ein eigenes System zur Verwaltung und Steuerung von Lagerabläufen, das Rhenus Warehouse Management System (kurz Rhenus WMS), das seitdem als Grundlage jedes neu zu entwickelnden Geschäfts dient. Es handelt sich dabei um eine Rhenus-Eigenentwicklung, die man in dieser Form und Ausführung nicht am Markt kaufen kann. Bevor Rhenus die Entscheidung traf, in diese Eigenentwicklung zu investieren, arbeitete sie meist mit externen Partnern zusammen. In der Praxis zeigte sich aber, dass das Unternehmen dabei in aller Regel zwar sehr spezialisierte, auf die konkrete Lösung fokussierte Anwendungen bekam beim nächsten Projekt aber gleich wieder die Konzeption bei Null beginnen musste. Mit diesem Schritt hat sich Rhenus einen eigenen Standard geschaffen, es gibt keine Abhängigkeit mehr von externen Partnern. Und: Rhenus gibt auf diese Weise weder Planungs- noch konzeptionelles Know-how nach außen. Auf die jeweiligen Kundenprojekte angewendet, muss trotz allem dabei natürlich stets ein individueller Anteil zur Abdeckung projektspezifischer Anforderungen neu erarbeitet werden. Darauf kann man sich dann aber konzentrieren. Vor allem die Analyse und die Konzeptionsphase fordern bei jeder Beauftragung eine nicht unbeträchtliche Kreativleistung des gesamten Teams. Dabei verhält sich das reine Umsatzvolumen nicht zwingend linear zum Zeitaufwand. Auch eine vom Geschäft her überschaubare Abwicklung kann in der Entwicklung sehr komplex sein. Im Gegensatz dazu lassen sich manche umfangreichen Lagergeschäfte mit vergleichsweise geringem Zeitaufwand umsetzen wenn bei einem großen Lagervolumen etwa nur komplette Einheiten, zum Beispiel ganze Paletten homogener Güter, verwaltet werden müssen. Neben neu akquirierten und konzipierten Projekten gilt es auch immer wieder, für Kunden bereits bestehende Systeme in vorhandenen Abwicklungen abzulösen, meist um effektiver, transparenter oder risikoärmer zu agieren. Ein Beispiel: Eine Buchhandelskette, für die die Rhenus Contract Logistics bereits seit Jahren tätig war, verlegte ihr komplettes Warehousing an einen neuen Lagerstandort der Rhenus. Es galt, für den mehrere hundert Mitarbeiter umfassenden Betrieb eine neue Systemunterstützung zu implementieren. Michael Eberz: Unser Gestaltungsspielraum bezieht sich letztlich vor allem auf die Frage: Wie wickeln wir die physikalischen Vorgänge im Lager zwischen Wareneingang und -ausgang möglichst effizient ab? Wie schaffen wir für den Kunden bestmögliche Prozesse und Durchlaufzeiten? Auf vor- und nachgelagerte Transporte im Distributionsbereich haben wir in der Regel wenig Einfluss. In diesem konkreten Fall zeichnete sich für den Buchhändler ein sehr stark wachsendes Lager- und Abwicklungsvolumen ab. Unsere Detailanalyse legte hier die Installation einer stärker automatisierten logistischen Lösung nahe. Dabei entstand unter anderem ein komplexes Weiterreichsystem für die ansonsten weitgehend manuelle Kommissionierung von Behältern in mehreren Ebenen des Lagers und von dort in den ebenfalls maschinell unterstützten Versandbereich, in dem Lieferdokumente und Werbebeilagen zugefügt und die Einheiten für den Versand vorbereitet werden. Die Integration der gesamten Anlagensteuerung in unser WMS war sicher eine der spannendsten Herausforderungen der vergangenen Jahre. Logistik hinter der Logistik 13

14 Unmittelbarer Einfluss auf die Gestaltung Die Vorteile der hoch spezialisierten Entwicklungseinheiten werden hier besonders deutlich: Logistik- und IT-Experten agieren in unmittelbarer Nähe zum operativen Geschäft und damit auch zum Kunden. Das vereinfacht notwendige Abstimmungsvorgänge und die gemeinsame Entwicklung von Ideen, erhöht die Schlagkraft und sichert die Flexibilität. In einem nicht zu unterschätzendem Maße fördert dies zudem die Identifikation der planenden und entwickelnden Einheiten mit den operativen Kollegen und dem Kunden. Christoph Kistner fasst zusammen: Wir setzen in sich wandelnden und volatilen Märkten auf Flexibilität auch und besonders in der IT. Flexibilität heißt hier vor allem auch die Einbindung von Kunden sowie Partnern unserer Kunden. Die standardisierten Methoden, die Rhenus im Verlauf der Jahre stets weiterentwickelt hat, stellen ein schützenswertes Gut und geistiges Eigentum dar. Damit haben wir ein gutes Argument am Markt einen echten Mehrwert Logistik hinter der Logistik

15 Patentierte Effizienz die wichtigsten IT-Zertifizierungen der Rhenus Informationssicherheit Zur Sicherstellung der Verfügbarkeit und Vertraulichkeit der Kundeninformationen ist die Rhenus seit Juli 2011 nach DIN ISO/IEC zertifiziert. ITIL Die hohe Qualität des IT-Servicemanagements der Rhenus gewährleisten die nach der IT Infrastructure Library (ITIL) zertifizierten Mitarbeiter. Datenschutz Seit Juli 2011 ist die Rhenus in wesentlichen Bereichen durch den TÜV nach DIN ISO/IEC (Informationssicherheit) zertifiziert. Projektmanagement Rhenus wendet die anerkannte Methodik nach PRINCE2 (Projects in Controlled Environments) an: Das strukturierte Framework bietet für das jeweilige Projekt anhand des Prozessmodells konkrete Handlungsempfehlungen für jede Projektphase. Qualität Aufgrund ihrer gut strukturierten Arbeitsabläufe und deren kontinuierlicher Weiterentwicklung ist Rhenus nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) zertifiziert. Logistik hinter der Logistik 09 15

16 Trends & Märkte Grünes Licht Energiewende fordert Umdenken und Einsparungen Bis 2050 soll es geschafft sein: Dann, so der Wunsch der EU-Politik, könnten 80 Prozent der Energieversorgung Europas aus erneuerbaren Quellen stammen. Das stellt jedes Mitgliedsland vor Herausforderungen und bietet gleichzeitig Chancen für die Entwicklung neuer Technologien. Ob Sonne, Wind oder Wasser die Rhenus-Gruppe hat früh erkannt, welche Potenziale nachhaltiges Wirtschaften mit regenerativen Energien bietet. Das Unternehmen zählt längst zu den kompetentesten Hafenlogistikern, die Offshore-Logistikdienstleistungen wie Seekabelhandling oder den Umschlag von Windenergieanlagen professionell umsetzen. Mit der größten dachintegrierten Solaranlage der Deutschschweiz, die Strom für 520 Haushalte liefert, setzte Rhenus bei der Erzeugung von Sonnenenergie jüngst neue Maßstäbe. Und auch auf dem Dach des neu eröffneten Logistikcenters in Weil am Rhein befindet sich eine Solaranlage. Neben der umweltschonenden Energieerzeugung fördert Rhenus zahlreiche Maßnahmen zur Energieeinsparung im eigenen Unternehmen ebenso wie im Auftrag ihrer Kunden. 16 Grünes Licht

17 Elektro statt Diesel Geräuschlos und emissionsfrei geht es bei der Rhenus-Tochter Cargologic auf dem Züricher Airport zu: Das Unternehmen ersetzt seit April 2012 seine Diesel-Zugfahrzeuge durch leistungsfähige Elektromobile. Mit der Umstellung unserer Flotte sparen wir 400 Tonnen CO 2 jährlich, so das Fazit von Urs Struper, Head of Maintenance and Purchasing. Weiterer Vorteil der Elektroschlepper: Ihr Motor fungiert gleichzeitig als Generator und gibt Energie zurück an die Batterie. So kann das Zugfahrzeug während zweier Schichten ohne Aufladen durchgehend eingesetzt werden. Aus alt mach neu Altglas lässt sich beliebig oft einschmelzen und zu fast 100 Prozent recyceln. Durch die Stromeinsparung einer einzigen recycelten Glasflasche kann ein Computer 25 Minuten betrieben werden. In sieben Anlagen bereitet Rhenus Recycling gesammeltes Altglas für die Wiedereinschmelzung vor. Dazu ist neben der Trennung in Weiß-, Grün- und Buntglas die Aussortierung von Fehlwürfen, Verschlüssen und Etiketten nötig. In Dormagen betreibt der Logistiker zudem gemeinsam mit seinem Kunden Misapor ein Werk zur Produktion des Dämmstoffes Schaumglasschotter, für die Rhenus den Rohstoff Glasmehl zuliefert. Digital ersetzt Papier Allein in Deutschland werden pro Jahr Tonnen Büropapier verbraucht. Das ergibt eine aneinandergereihte Papierschlange von 47 Millionen Kilometern und entspricht 60 Mal der Entfernung von der Erde zum Mond und zurück. Um der Papierberge Herr zu werden, kümmert sich Rhenus Office Systems im Auftrag ihrer Kunden um Posteingang, Digitalisierung, Archivierung sowie Akten- und Datenträgervernichtung. Pro Jahr kann der Dokumentenlogistiker damit Tonnen Papier wiederverwerten. Die gemäß Bundesdatenschutzgesetz geschredderten Dokumente werden zu Toilettenpapier, Papiertaschentüchern oder Küchentüchern weiterverarbeitet. Die Menge gleicht einem beladenen Güterzug mit einer Länge von 60 Kilometern. Mit Software CO 2 reduzieren Der steigende Ausstoß von Kohlenstoffdioxid gilt als eine der Ursachen des Klimawandels. Immer mehr Verlader achten deshalb auf eine nachhaltige Transportkette. Dabei werden sie von Contargo unterstützt: Der Spezialist für Containerlogistik im Hinterlandverkehr berechnet für seine Kunden die CO 2 -Emissionen je transportiertem Container auf Grundlage der zurückgelegten Strecke und des Gewichts. Dabei erfährt der Kunde auch, wie viel Kohlenstoffdioxid er einsparen kann, wenn er statt Direkt- Lkw den Zug oder das Binnenschiff einsetzt. Grünes Licht 17

18 Nachgefragt Das Cloud Computing geht jetzt in den Massenmarkt Informationsaustausch mit Rechnerwolken 18 Das Cloud Computing geht jetzt in den Massenmarkt

19 Tim Bosinius, Technologieberater für OnlineServices bei Microsoft, und Christoph Kistner, Leiter der Corporate IT bei Rhenus, diskutieren über Chancen und Gefahren des Technik-Trends. Tim Bosinius, Technologieberater für OnlineServices bei Microsoft Christoph Kistner, Leiter der Corporate IT bei Rhenus Cloud Computing ist derzeit einer der bedeutendsten Trends in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Am Rande der diesjährigen CeBIT stellte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine aktuelle Studie zur Normierung beim Cloud Computing vor. Hierin begründet das BMWi die Notwendigkeit der beschleunigten Standardisierung des Cloud Computing auf nationaler und europäischer Ebene. Kein Wunder, bedenkt man, dass bereits die reine Definition dieses Technologie-Trends für Diskussionsstoff unter Experten sorgt. Wie definieren Sie Cloud Computing? Christoph Kistner: Beim Cloud Computing handelt es sich um eine Verlagerung von IT-Services zu einem Dienstleister, der sich in der Regel außerhalb des Unternehmens befindet. Dieser Vorgang ist dann zwangsläufig verbunden mit einer Standardisierung und einer besonders hohen Quote an Automatisierung, um auf diese Weise das volle Potenzial, das die neueste Technologie hergibt, ausschöpfen zu können. Tim Bosinius: Cloud Computing ist die Bereitstellung einer massiv skalierbaren und elastischen IT-Infrastruktur, die Kunden als Dienst über Internet- Technologien zur Verfügung gestellt wird. Diese weite und allgemeine Definition gilt gleichermaßen für die Begriffe Private und Public Cloud. Rhenus setzt auf eine Private Cloud, die innerhalb des Unternehmens und mit hauseigener Technik aufgebaut wurde. Auf diese Weise werden Software-, Desktop-, Server- oder Datenbank-Systeme zentralisiert und stehen jedem Mitarbeiter überall und jederzeit zur Verfügung. Ist die Private Cloud einer Public Cloud grundsätzlich überlegen? Christoph Kistner: Man muss sich fragen: Wie sind die Unternehmensanforderungen? Erreicht man überhaupt die kritische Größe, um sich den technischen Aufwand einer eigenen Private Cloud leisten zu können? Schließlich ist hier ein ausgiebiges Know-how zum Aufbau notwendig. Die größten Vorteile einer Private Cloud sehe ich in der Flexibilität und der Datensicherheit, die sie uns bietet. Ginge man stattdessen in eine Public Cloud, wäre man nicht nur gebunden an die engen Standardservices, man gäbe auch eine Menge Wissen und Know-how nach außen. Tim Bosinius: Bei einer Public Cloud übergibt ein Unternehmen je nach Ausprägung des Dienstes also abhängig davon, ob es Infrastructure-, Platform- oder Software-as-a-Service betrifft mehr Aspekte des Managements dem Anbieter. Bei einer Private Cloud habe ich nach wie vor einen hohen operativen Aufwand. Das heißt aus der Kosten- und Betriebssicht nein. Einige Kunden aber haben Sicherheitsbedenken bei einer Public Cloud. Wohin wird sich Ihrer Auffassung nach das Cloud Computing in den kommenden Jahren entwickeln? Christoph Kistner: Wir werden eine steigende Anzahl an großen Unternehmen erleben, die eigenständig ihre eigenen Private Clouds errichten. Parallel wird es in deutlich zunehmendem Maße Mittelständler geben, die dann aufgrund der erhöhten Komplexität dieser Systeme immer stärker auf Dienstleister von außen setzen. Daneben wird ein Großteil an gehobenen Mittelständlern mit einer Mischvariante, den Hybrid-Clouds, arbeiten. Tim Bosinius: Bereits jetzt geht das Cloud Computing in den Massenmarkt. In den kommenden fünf Jahren werden mindestens 50 Prozent aller Unternehmen verschiedene IT-Services aus Cloud-Computing-Infrastrukturen beziehen. Die größten Vorteile, auch finanziell, wird der Mittelstand aus dieser Entwicklung haben. Das Cloud Computing geht jetzt in den Massenmarkt 19

20 Reportage Vom Wirkstoff in die Hausapotheke Bei Transport und Lagerung pharmazeutischer Produkte müssen zum Schutz der Patienten strengste Vorschriften eingehalten werden 20 Vom Wirkstoff in die Hausapotheke

21 Aspirin, Paracetamol, Ibuprofen Kopfschmerzmittel sind aus unserer Hausapotheke nicht mehr wegzudenken. Vom Wirkstoff bis zur fertigen Tablette in der Apotheke kann Rhenus dafür sorgen, dass Medikamente schnell und unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften an ihren Bestimmungsort gelangen. 1. Anlieferung der Wirkstoffe im Hamburger Hafen Die Wirkstoffe für eine Kopfschmerztablette ob nun Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen werden zunehmend im asiatischen Raum hergestellt und per Schiff nach Deutschland gebracht. Die so genannten APIs (Active Pharmaceutical Ingredients), die flüssig oder fest sein können, müssen je nach Anforderung des Produktes temperaturgeführt bei 15 bis 25 Grad Celsius transportiert werden. 2. Qualitätssicherung während der Entladung der APIs Nach ihrer Ankunft im Hamburger Hafen werden die Wirkstoffe von Rhenus entladen und am Rhenus-Standort in Hamburg-Altenwerder bis zur weiteren Versendung an die pharmazeutischen Hersteller eingelagert. Bereits bei der Entladung der Container führt Rhenus eine umfassende Qualitätssicherung durch, wie Christiane Schütz vom Bereich Pharma & Healthcare erklärt: Wir müssen zahlreiche Fragen umfassend klären: Sind die Wirkstoffe richtig deklariert? Sind die Plomben der Drums unbeschädigt? Entsprechen die verwendeten Paletten den Vorgaben? Sobald Rhenus auch nur einen minimalen Schaden feststellt, kommen die entsprechenden Paletten in das Sperrlager. Vom Wirkstoff in die Hausapotheke 21

22 3. Lagerung am Standort Altenwerder Der Rhenus-Standort in Altenwerder verfügt über ein temperaturgeführtes Lager. Es ist beim Regierungspräsidium in Hamburg gemäß 67 Arzneimittelgesetz angezeigt und unterliegt auch der Überwachung durch diese Behörde. Sowohl das Lager in Altenwerder als auch die anderen pharmazeutischen Standorte der Rhenus wurden durch die zentrale Qualitätssicherung der Rhenus und den TÜV Nord zertifiziert: Zur Sicherstellung der Prozesse gemäß der Richtlinien für gute Arbeitspraxis (GxP) gelten neben den zentralen Arbeitsanweisungen standortspezifische Standardarbeitsanweisungen (SOPs), die unter anderem genau festlegen, wie das Temperatur- und Luftfeuchte- Monitoring, die Ungezieferbekämpfung oder die Reinigung zu erfolgen haben. Stellen die Mitarbeiter eine Abweichung von den beschriebenen Prozessen fest, wird sie dem Leiter Pharmalogistik am Standort gemeldet. Er entscheidet dann, ob Sofortmaßnahmen ergriffen werden und eine Meldung an den Kunden zu erfolgen hat. Anschließend wird die Meldung an die zentrale Qualitätssicherung gegeben, wo sie im Hinblick auf ihre Bedeutung und auf zu ergreifende Präventiv- oder Folgemaßnahmen eingestuft wird. Jede Meldung wird im CAPA-System (Corrective Action and Preventive Action System) der Rhenus erfasst, was eine größtmögliche Transparenz herstellt und den Erfahrungsaustausch fördert. 4. Transport zum pharmazeutischen Betrieb Damit aus dem Wirkstoff nun eine Tablette wird, werden die APIs zum pharmazeutischen Hersteller, unter anderem nach Berlin, transportiert. Hier verfügt Rhenus über produktionsversorgende Lagerstätten in der Nähe der Hersteller. Bernd Stichel von der Geschäftsleitung der Rhenus Freight Logistics erklärt: Speziell für Pharmatransporte arbeitet die Rhenus gemäß unseres Preferred Partner -Programms mit Partnern zusammen, an die wir die höchsten technischen Anforderungen stellen. So fahren für uns nur Unternehmen, die Kühlaggregate der Marktführer verwenden. Bereits bevor die Wirkstoffe in den Lkw geladen werden, überprüfen wir nicht nur die Ausstattung des Fahrzeugs und die Reinheit der Ladefläche. Wir achten auch darauf, dass der Lkw auf die vorgeschriebene Transporttemperatur vorgekühlt wurde. Zur Sicherstellung der Kühlkette während der Fahrt muss der Fahrer das Aggregat regelmäßig überprüfen. Die neuesten Aggregate verfügen über eine permanente Internetverbindung, die es Rhenus ermöglicht, den Temperaturverlauf während der Fahrt vom Schreibtisch aus zu verfolgen. Aktiv schon vor dem Herstellungsprozess Wussten Sie, dass Rhenus sogar schon weit vor der Arzneimittelerzeugung in den Herstellungsprozess von pharmazeutischen Produkten involviert ist? Im Bereich der Dokumentenlogistik ist Rhenus Office Systems als GLP-zertifizierter Dienstleister für die Pharma- Unternehmen als Archivdienstleister tätig. Schließlich sind die Hersteller pharmazeutischer Produkte gesetzlich dazu verpflichtet, die Daten der Klinischen Studien zur Arzneimittel- Erprobung aufzubewahren. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, stellen wir Ihnen gerne unsere Lösungen vor. 22 Vom Wirkstoff in die Hausapotheke

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