Requirements Engineering Tagung

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1 Requirements Engineering Tagung VON DER THEORIE ZUR PRAXIS "Spezifizieren und Modellieren von Anforderungen" HOOD in Kooperation mit GfSE März 2007 München

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3 Editorial Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der REConf 2007, wir begrüßen Sie recht herzlich zur 6. REConf in München. Das Thema Anforderungsmanagement gewinnt immer weiter an Bedeutung, was unser Kongress jedes Jahr unter Beweis stellt. Auch in diesem Jahr freuen wir uns, dass wir sowohl die Zahl der Sponsoren und Aussteller als auch die Konferenzregistrierungen erneut deutlich steigern konnten. Zum ersten Mal in der Historie der REConf ist die Ausstellung ausverkauft und das bereits vier Monate vor Veranstaltungsbeginn. Die REConf 2007 wird mit drei parallelen Vortragsreihen durchgeführt, wir unterscheiden zwischen branchenübergreifenden Anwenderberichten, einem zweitägigen Automotivetrack und Methodenvorträgen. Die Produkt- und Dienstleistungsvorträge unserer Sponsoren und Aussteller finden in der Mittagspause des ersten und zweiten Konferenztages statt, um Ihnen den Besuch auch dieser Vorträge zu ermöglichen, ohne auf die Hauptvorträge verzichten zu müssen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Agenda in dieser Konferenzbroschüre, in der auch die jeweiligen Räume der Vorträge aufgeführt sind und ein Lageplan zu finden ist. Bitte nutzen Sie die Pausen und informieren Sie sich bei unseren Sponsoren und Ausstellern über die angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Es ist uns gelungen auf diesem Kongress sämtliche Unternehmen, die in diesem Markt eine Rolle spielen, zu vereinen. Eine gute Gelegenheit für Sie, sich in zwei Tagen einen umfassenden Überblick zu schaffen. Am ersten Konferenztag beginnt ab 19:00 Uhr die Abendveranstaltung der Konferenz. Hierzu möchten wir Sie zunächst recht herzlich zu einem Themenbuffet im Hotelrestaurant einladen. Im Anschluss findet ab 21:00 Uhr in den drei großen Vortragsräumen, wo tagsüber die Vorträge liefen, ein Liveauftritt der 4DO (4 Decades Orchestra) statt. Lassen Sie sich begeistern von dem Sextett aus München um Oliver Frank (auch Pianist der String of Pearls) und Michael Fasiloglu. Die Band präsentiert in originellen Outfits des jeweiligen Jahrzehnts eine musikalische Zeitreise durch 30 Jahre Musik. Das Tanzbein darf bis in die späte Nacht geschwungen werden... In der Konferenztasche finden Sie eine CD, auf der alle Vorträge, die bis zum Redaktionsschluss eingereicht wurden, enthalten sind. Eventuell fehlenden Vorträge werden wir auf der Webseite zum Download bereit stellen, sofern uns die Zustimmung des Vortragenden vorliegt. Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß bei der Veranstaltung, wenn Sie irgendwelche Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Registrierung im Foyer. Mit freundlichen Grüßen Colin Hood Rupert Wiebel

4 Requirements Engineering Tagung VON DER THEORIE ZUR PRAXIS Bereits zum jetzigen Zeitpunkt laufen die Vorbereitungen der REConf 2008 auf Hochtouren. Unser Kongress zum Thema Anforderungsmanagement hat sich mittlerweile zu einem der größten Events seiner Art in Europa entwickelt und ist hierzulande fest etabliert. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder im nh Hotel Dornach sein, das mit einer Kapazität von 800 Teilnehmern noch Platz zum gewohnten Wachstum der REConf bietet. Der Termin steht bereits fest: Montag, 10. März bis Donnerstag 13. März "Spezifizieren und Modellieren von Anforderungen" Wie schon in diesem Jahr wird die eigentliche Konferenz dann vom 11. März bis 12. März stattfinden, am 10. März und 13. März bieten wir wieder eine Reihe von Workshops an. Der Wissenschafts-track wird ebenfalls am 10. März wieder als Late Night Session stattfinden. Ab April 2007 wird bereits die Webseite zur REConf 2008 live geschaltet dort finden Sie dann den Call for Paper. HOOD in Kooperation mit GfSE März 2008 München

5 Workshops am 5. März und 8. März 2007 Ganztagesworkshops am 05. März Uhr bis 17 Uhr Ganztagesworkshop 1: Ganztagesworkshop 3: Ganztagesworkshop 4: Ganztagesworkshop 7: Ganztagesworkshop 8: Hans-Dieter Maier, HOOD Group: Erstellung abgeleiteter Anforderungen: ist das so trivial, wie es sich anhört? Jutta Eckstein: Planen, Schätzen, Korrigieren in einem agilen Projekt Stefan Fichtinger, HOOD Group: Bestehende Lastenhefte und Pflichtenhefte durch den Einsatz von RM&E Methoden schrittweise und systematisch verbessern Jörg Dörr und Sebastian Adam, IESE: Systematische Erhebung und Dokumentation von Qualitätsanforderungen Dr. Guido Dischinger, Liantis: Präzise Anforderungen verständlich schreiben Paris Madrid Amsterdam Berlin London Halbtagesworkshops am 05. März 2007 vormittags 09 Uhr bis 13 Uhr Workshop A: Timothy Ströbele, Polarion: CMMI Anforderungen an das Requirements Management Rom Halbtagesworkshops am 05. März 2007 nachmittags 14 Uhr bis 18 Uhr Workshop D: Dr. Andrea Herrmann, Uni Heidelberg, Dr. Rüdiger Weißbach und Ralf Fahney: Babylon überwinden damit Requirements Engineering und Projektmanagement effizient gemeinsam arbeiten. Rom Ganztagesworkshops am 08. März Uhr bis 17 Uhr Ganztagesworkshop 11: Ganztagesworkshop 12: Uwe Valentini und Robert Stevenson, HOOD Group: Anforderungserhebung mit Hilfe von Workshops Colin Hood, HOOD Group: Excellence in Requirements Management und Engineering Amsterdam München Halbtagesworkshops am 08. März 2007 vormittags 09 Uhr bis 13 Uhr Workshop F: Workshop G: Workshop I: Workshop J: Dr. Ralf Kneuper und Markus Reinhold, CoCOO: Welche Hürden und Fallstricke liegen in CMMI (Capability Maturity Model Integration) bzgl. des Themas Anforderungsentwicklung und -verwaltung Thomas Behrens, Alpheus: Wie nutze ich Use-Cases erfolgreich zur Anforderungsdokumentation? Use-Cases (Anwendungsfälle) im Kontext Mario Pichler, Software Competence Center Hagenberg und Dr. Hildegard Rumetshofer, FAW Software Engineering GmbH: Geschäftsprozess-basiertes Requirements Engineering und Management Andreas Ditze, MID: Extrahieren von Anforderungen aus Geschäftsprozessen Brüssel Berlin London Wien

6 Agenda Wissenschaftstrack am 05. März Uhrzeit Raum Rom Raum Paris Raum Madrid 18:00-18:45 18:45-19:30 19:30-20:15 20:15-21:00 21:00-21:45 22:00-23:00 Sebastian Adam, Jörg Dörr, Michael Eisenbarth, Fraunhofer: Erfolgreiches Anforderungsmanagement in KMUs dank bausteinorientierter Prozessverbesserung Erfahrungen aus dem ReqMan-Projekt Günter Halmans, Uni Duisburg-Essen: Spezifische Herausforderungen und geeignete Techniken im Requirements Engineering der Software-Produktlinienentwicklung Prof. Dr. Ing. habil. Dipl.-Math. Klaus- Peter Fähnrich, Uni Leipzig: SoftWiki Requirements Engineering meets the Web 2.0 Jens Kohlmeyer, Uni Ulm: ActiveCharts Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML2 Armin Bolz, Uni Ulm: Untersuchung der Sprachkonformität und Vollständigkeit von UML2 Werkzeugen Prof. Dr. Klaus Schmid, Uni Hildesheim: Planung von Produktportfolios für die Produktlinienentwicklung eine ökonomische Perspektive Dr. Andreas Metzger, Uni Duisburg-Essen: Der anforderungsbasierte Systemtest: Synergien zwischen Requirements Engineering und Testen Dr. Andrea Herrmann, Uni Heidelberg, Ralf Fahney: Missverständnis vorprogrammiert: Wenn Projektmanager Requirements Engineering nicht verstehen Sekt und Canapés Carsten Stechert, Uni Braunschweig: Verknüpfung von Anforderungen zur kundenorientierten Entwicklung komplexer Produkte in interdisziplinären Kooperationsnetzwerken Podiumsdiskussion: Forschung trifft Praxis Podiumsleiter: Dr. Richard Baumann, Knorr-Bremse - Gerhard Wagner, AUDI AG - Prof. Dr. Klaus Schmid, Uni Hildesheim - Colin Hood, HOOD Group

7 Vorträge im Wissenschaftstrack: 5. März 18:00 bis 23:00 Uhr Prof. Dr. Klaus Schmid (Uni Hildesheim): Planung von Produktportfolios für die Produktlinienentwicklung eine ökonomische Perspektive (F) Montag , 18:00 Uhr bis 18:45 Uhr Die meisten Unternehmen entwickeln heute keine Unikate sondern Produktlinien. Nutzt man die Ähnlichkeit der einzelnen Systeme geeignet aus (sogenanntes Produktlinien-Engineering) kann zugleich ein hohes Wiederverwendungspotential ausgenutzt werden. Dies führt zu sehr großen Kostenund Time-To-Market Vorteilen. Doch es gibt auch Rückwirkungen auf das Unternehmen selbst, so verändert sich zugleich die für ein Unternehmen optimale Produktpalette. Im Rahmen dieses Vortrags werden wir kurz auf die wirtschaftliche Betrachtung von Produktlinien eingehen und die systematische Entwicklung von Produktportfolios diskutieren. Dr. Andreas Metzger (Uni Duisburg-Essen): Der anforderungsbasierte Systemtest: Synergien zwischen Requirements Engineering und Testen (F) Montag , 18:45 Uhr bis 19:30 Uhr Es besteht eine wechselseitige, positive Beziehung zwischen den Aktivitäten des Requirements Engineerings und den Aktivitäten des Testens. Zum einen unterstützen die Ergebnisse des Requirements Engineerings in der Form vollständiger, konsistenter und lesbarer Anforderungsartefakte die Bestimmung von Testfällen. Zum anderen liefern Testaktivitäten wertvolle Ergebnisse für die Verbesserung der Qualität der Anforderungsartefakte, z.b. wenn sich aus den Anforderungsartefakten keine eindeutigen Testfälle bestimmen lassen. Der Vortrag führt zu Beginn in die Zusammenhänge zwischen dem Requirements Engineering und dem Testen ein und gibt eine kurze Übersicht über die Grundlagen des Testens. Im weiteren Verlauf wird die von uns im Rahmen europäischer und deutscher Forschungsprojekte entwickelte und in der Praxis erfolgreich eingesetzte ScenTED-Technik für den anforderungsbasierten Systemtest vorgestellt. ScenTED nutzt Use Cases und Szenarien aus dem Requirements Engineering für die Bestimmung von Testfällen. Sebastian Adam, Jörg Dörr und Michael Eisenbarth (Fraunhofer): Erfolgreiches Anforderungsmanagement in KMUs dank bausteinorientierter Prozessverbesserung Erfahrungen aus dem ReqMan-Projekt (E) Montag , 18:45 Uhr bis 19:30 Uhr Obwohl die Bedeutung des Anforderungsmanagements als Schlüssel für erfolgreiche Softwareprojekte seit längerem bekannt ist, stellt die Verbesserung der Anforderungsmanagementprozesse insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) eine besondere Herausforderung dar. Schwere Verständlichkeit und Anwendbarkeit, hohe Einführungskosten und mangelnde Erfolgseinschätzung im Vorfeld erschweren hier die Anwendung traditioneller Prozessmodelle oder Verbesserungsansätze. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes ReqMan wurde daher ein bausteinorientierter Verbesserungsansatz für das Anforderungsmanagement entwickelt, welcher die Bedürfnisse von KMUs an Prozessverbesserungsinstrumente besonders berücksichtigt. Durch verschiedene industrielle Fallstudien konnte der Erfolg dieser Methode nachgewiesen werden. Im Vortrag werden neben Konzepten der zugrunde liegenden Methodik insbesondere deren Anwendung in der Praxis vorgestellt und anhand der durchgeführten Fallstudien der konkrete Mehrwert eines solchen Vorgehens für KMUs aufgezeigt. Jens Kohlmeyer, Uni Ulm: ActiveCharts Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML2 (F) Montag , 18:45 Uhr bis 19:30 Uhr Der modellbasierten Softwareentwicklung kommt in Verbindung mit formalen graphischen Notationen eine stetig wachsende Bedeutung zu. Oftmals werden Modelle jedoch nur als möglichst exakte Spezifikation der zu erstellenden Systeme verwendet. Selbst im Fall der Codegenerierung aus Modellen kann es nötig sein, den erzeugten Code anzupassen, mit den daraus resultierenden Problemen des Round Trip Engineering. Diesen Problemen begegnen wir mit unserem MDA Ansatz ActiveCharts, der Modelle und handgeschriebenen Code auf eine neue Weise verknüpft, wobei der Entwickler das Verhältnis zwischen Modellierung und Code frei wählen kann. Die Funktionalität einer Anwendung wird mit Aktivitätsdiagrammen der UML2 modelliert, welche von einer Laufzeitumgebung interpretiert werden. Die entworfenen Modelle sind damit nicht nur Analyseartefakte, sondern vielmehr Teil der Implementierung. Die Laufzeitumgebung sowie eine optionale Visualisierungskomponente erlauben ein frühzeitiges Testen und Simulieren der zu erstellenden Software. Dr. Andrea Herrmann, Universität Heidelberg und Ralf Fahney: Missverständnis vorprogrammiert: Wenn Projektmanager Requirements Engineering nicht verstehen (F) Montag , 19:30 Uhr bis 20:15 Uhr Anforderungsingenieuren ist klar, dass Requirements Engineering wichtig ist für den Projekterfolg. Was aber, wenn Projektmanager den Begriff anders verstehen als ihre Anforderungsingenieure? So etwas kann passieren. Die gängigen Projektmodelle z.b. von CMMI, PMI, GPM oder dem V-Modell XT verwenden sowohl Projektmanagement als auch Requirements Engineering in unterschiedlicher Bedeutung oder kennen Requirements Engineering gar nicht. Kommen also Projektmanager und Anforderungsingenieure aus verschiedenen Schulen, sind Missverständnisse vorprogrammiert. Der Vortrag zeigt die Problematik anhand von Referenzen aus den Vorgehensmodellen auf. Er erläutert die Sicht, welche die Projektmodelle von CMMI, PMI, GPM und V Modell XT auf Projektmanagement und Requirements Engineering haben. Anhand von Beispielen zeigt er die Risiken auf, welche aus den unterschiedlichen Sichtweisen auf die Begriffe entstehen. Abschließend bietet er Konzepte für eine projektmodellunabhängige Sicht auf Requirements Engineering und Projektmanagement an, die eine unvorbelastete Kommunikation zwischen Projektmanagern und Anforderungsingenieuren ermöglichen. Als Nebeneffekt ergibt sich dabei, den Verbreitungsgrad von Requirements Engineering besser aufzeigen und somit Investitionen ins Requirements Engineering besser begründen zu können. (E) = Einsteiger (F) = Fortgeschrittene

8 Vorträge im Wissenschaftstrack: 5. März 18:00 bis 23:00 Uhr Günter Halmans (Uni Duisburg-Essen): Spezifische Herausforderungen und geeignete Techniken im Requirements Engineering der Software-Produktlinienentwicklung (F) Montag , 19:30 Uhr bis 20:15 Uhr Ziel der Software-Produktlinienentwicklung ist es, durch die systematische, geplante und pro-aktive Wiederverwendung von Artefakten (Anforderungen, Komponenten, etc.) Softwareprodukte gegenüber der Einzelsystementwicklung schneller, kostengünstiger und qualitativ hochwertiger zu realisieren. Wie auch für die Entwicklung von Einzelsystemen ist das Requirements Engineering (RE) die Voraussetzung für den Erfolg der Software-Produktlinienentwicklung. Der Vortrag geht auf die spezifischen Herausforderungen des RE in der Software-Produktlinienentwicklung gegenüber dem RE in der Einzelsystementwicklung ein. Eine Herausforderung besteht z.b. in der geeigneten Dokumentation der Produktlinienvariabilität zur Kommunikation der Möglichkeiten einer Produktlinie zum Stakeholder. Die erfolgreiche Kommunikation dieser Möglichkeiten unterstützt die Wiederverwendung möglichst vieler Produktlinienanforderungen bei der Spezifikation von Produkten. In dem Vortrag werden spezielle Techniken präsentiert, welche die Bewältigung der spezifischen Herausforderungen im RE der Software-Produktlinienentwicklung unterstützen. Armin Bolz (Uni Ulm): Untersuchung der Sprachkonformität und Vollständigkeit von UML2 Werkzeugen (F) Montag , 19:30 Uhr bis 20:15 Uhr Seit einiger Zeit ist die UML 2 veröffentlicht, mit dem Ziel bisherige Schwächen auszumerzen und neue Nutzergruppen heranzuziehen. Neben der Einführung einiger neuer Diagramme wurden auch zahlreiche Existierende einer grundlegenden Veränderung unterzogen und, wie im Fall der Aktivitätsdiagramme, mitunter auch von Grund auf neu konzipiert. Bereits bei den Vorläufer-Standards fiel jedoch auf, dass viele Unterstützungswerkzeuge die UML-Spezifikation teils eklatant missachteten und davon abwichen. Zwar sind diese Mängel für die meisten Nutzer unbedeutend oder nebensächlich, aber gerade Universitäten oder spezialisierte Unternehmen, die den vollen Funktionsumfang der UML nutzen wollen, haben es schwer, aus der Menge der angebotenen Werkzeuge das geeignete zu wählen. Im Vortrag wird eine Entscheidungsgrundlage vorgestellt, welche die Wahl aus dem Angebot an UML-2 Werkzeugen erleichtern soll. Zu diesem Zweck wurde im Rahmen einer Diplomarbeit an der Universität Ulm ein Tool entwickelt, das speziell konzipierte Testfälle in Form von Testdiagrammen abfragt und die Ergebnisse in repräsentativen Maßzahlen zusammenfasst. Wichtigste Bestrebung ist die strikte Einhaltung der UML2.0- Spezifikation mit den darin beschriebenen Diagrammen und deren Konzepte. Dipl.-Ing. Carsten Stechert (Universität Braunschweig): Verknüpfung von Anforderungen zur kundenorientierten Entwicklung komplexer Produkte in interdisziplinären Kooperationsnetzwerken (F) Montag , 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr Heutige Produkte werden immer komplexer und überstreichen dabei verschiedene Wissensdomänen (z.b. Konstruktion mechatronischer Systeme). Die Produktentwicklung muss deshalb vermehrt in Kooperationsnetzwerken stattfinden. Entsprechend müssen für die einzelnen zu bearbeitenden Teilaufgaben geeignet strukturierte Anforderungen aufgestellt werden. Das Entwicklungsziel muss dennoch unverändert die ursprünglichen Kundenbedürfnisse bleiben, die sich i. Allg. am Gesamtprodukt über den Product-Life Cycle orientieren. Dabei sind für bestimmte Produkte (z.b. Parallelroboter) insbesondere auch Schulung, Wartung, Rekonfiguration (Upgrade) und Rückführung mit den damit verbundenen Kosten (Life-Cycle-Costs) von Bedeutung. Es wird eine Methode präsentiert, die die Bedürfnisse an eine moderne kooperierende Produktentwicklung berücksichtigt. Durch eine frühzeitige Zuordnung von Anforderungen zu Produktmerkmalen wird eine verbesserte Aussage zur Lösungsauswahl und -optimierung komplexer Systeme möglich. Prof. Dr. Ing. habil. Dipl.-Math. Klaus-Peter Fähnrich (Uni Leipzig): SoftWiki Requirements Engineering meets the Web 2.0 (F) Montag , 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr Der SoftWiki-Ansatz hat zum Ziel potentiell sehr große und räumlich getrennte Stakeholdergruppen zu befähigten Software-Anforderungen auf einfache Weise zusammenzutragen, semantisch anzureichern, zu klassifizieren und zu aggregieren. Dazu wurde unter Nutzung der im Rahmen der Semantic-Web-Intitiative des W3C entstandenen Standards zur terminologischen Wissensrepräsentation ein flexibel erweiterbares semantisches Requirementsmodel entwickelt. Aufbauend auf der generischen Implementierung eines webbasierten Tools zur semantischen Kollaboration wird ein Requirements-Engineering Werkzeug erstellt, welches die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Stakeholdern auf der Basis des semantischen Requirementsmodels organisiert und auf besonders intuitive Nutzbarkeit abzielt. Damit werden aktuelle Entwicklungen im Bereich der Community- Collaboration (Wikis, Folksonomy) und des Web 2.0 für das Requirements-Engineering nutzbar. Podiumsdiskussion: Forschung trifft Praxis (F) Montag , 22:00 Uhr bis 23:00 Uhr Podium: Gerhard Wagner, AUDI AG Prof. Dr. Klaus Schmid, Uni Hildesheim Colin Hood, HOOD Group Dr. Richard Baumann, Knorr-Bremse

9 Agenda der REConf 2007 Dienstag, 06. März Uhrzeit Raum Madrid Raum Rom Raum Paris Anwendervorträge Automotive Anwendervorträge Finance Methodenvorträge 09:00-09:15 09:15-10:00 10:00-10:45 10:45-11:15 11:15-12:00 12:00-12:45 12:45-14:15 14:15-15:00 15:00-15:45 15:45-16:15 16:15-17:00 17:00-17:45 19:00-21:00 21:00-00:00 Katharina Brendebach und Markus Sprunck, HVB: Integration von Anforderungs- und Testmanagement: "Damit zusammenwächst, was zusammen gehört." Nicole Schimpfky und Volker Schmidt, CSS: Herausforderung Business Rules: Beeinflussen auch Ihre Geschäftsregeln die Agilität Ihres Unternehmens? Lilli Burkhardt-Schierau, affinis und Oliver Foitzik, fomaco Group: Strategisches Demand Management zur Steuerung von Projektportfolios Mario Pichler und Dr. Hildegard Rumetshofer, SSCH und FAW: Erfahrungen des Einsatzes eines agilen Requirements Engineering Prozesses im Sozialversicherungsbereich: Eine Fallstudie Dr. Klaus Bergner, 4Soft: Modellbasierte Generierung hochwertiger Lastenhefte Dr. Stefan Walburg, Bundesagentur für Arbeit: Erfolgreiches Doppel: RE & MDA methodisch von Requirements zum Softwaremodell Eröffnung, Rupert Wiebel HOOD Group und Gerhard Versteegen, HLMC Keynote: Jutta Eckstein: Agil durch fortlaufendes Planen Keynote: Bernd Oestereich: Soziale Erfolgsfaktoren in der Projektarbeit Pause und Besuch der Ausstellung Martin Bott, Zühlke: Szenariobasierte RE- Toolevaluation Nils Schwabe, Gebit: Model Driven Requirements Engineering (MDRE) Mittagspause Besuch der Ausstellung Firmenvorträge 1-12 Knut Salomon, modulo3: Bauchschmerzen haben Kopfschmerzen bekämpfen Chris Rupp und Anette Haupt, Sophist: Vertragspoker und Requirements Engineering Pause und Besuch der Ausstellung Torsten Arnold, BeOne: Herausforderungen bei firmenübergreifendem Anforderungsmanagement Corné Human, Borland USA: Requirements stakeholder involvement: "RDM for the rest of us" How stakeholder involvement increases software project success Abendessen Live Musik Peter-Michael Hofmann, Frank Langenheim, Dr. Jens Luhmann, Volkswagen: Herausforderungen eines Anforderungsmanagement im Automotivbereich Stefan Krause, Hella und Roland Kapeller und Bernd van Vugt, HOOD Group: Anforderungsanalyse und Wissensrepräsentation Dr. Jörg Schmidt, Audi und Bernhard Reisch, Bertrandt Ingenieurbüro: Produktionsgerecht entwickeln Nadine Heumesser, DaimlerChrysler: RE-Prozess zum Management von Fehlercode-Anforderungen Dr. Matthias Recknagel, DaimlerChrysler: RIF effizientes Anforderungsmanagement ohne Grenzen Gerhard Wagner, Audi: Anforderungsmanagement bei Audi

10 Agenda der REConf 2007 Mittwoch, 07. März Uhrzeit Raum Madrid Raum Rom Raum Paris Anwendervorträge Automotive Anwendervorträge Pharma Methodenvorträge 09:00-09:45 09:45-10:30 10:30-11:00 11:00-11:45 11:45-12:30 12:30-14:00 14:00-14:45 14:45-15:30 15:35-16:00 16:00-16:45 16:45-17:30 Keynote: Colin Hood: State of the Art im Requirements Management & Engineering Tim Weilkiens: Happy Birthday SysML! Emmanuel Joyeaux, Dräger Medical: DOORS validation for use in medical device development Osvaldo Nestares, PharmaMar: Managing SW requirements in a regulated environment with IRqA A practical study case Herr Wasner, Dräger Medical ANSY: Konformitätsbewertungsverfahren für Versorgungsanlagen für medizinische Gase, Risikomanagement mit Softwareunterstützung Claude Feliot, Alstom Transport: Deployment of a non intrusive Requirements Management solution from System to all project teams Jean Michel Becar, International Atomic Energy Agency (IAEA): Requirements Management für die Entwicklung eines Informationssystems bei IAEA Dieter Wagner, LFK-Lenkflugkörpersysteme und Dr. Rudolf Hauber, HOOD Group: Nahtlos von Use Cases über Simulation zum Test Case Pause und Besuch der Ausstellung Markus Hoppe: Ten Problems in the Tool Evaluation and the Solutions Joachim Schulz: Integration von DOORS und Dimensions RM Mittagspause Besuch der Ausstellung Firmenvorträge Stefan Mattern, Infineon Technologies und Markus Reinhold, CoCOO: Reuse-Konzept im Bereich von Produktfamilien Axel Schneider, Lucent Technologies: Verifikationsgerechte Spezifikation komplexer Systeme das Forschungsprojekt SpecVer Pause und Besuch der Ausstellung Peter Meyer und Dr. Frank Zetzsche, Zühlke: Use Cases oder Features? Ein Praxisbericht Abschlussveranstaltung Thomas Wierczoch und Martin Becker, Carmeq GmbH: Varianten in der Automobilentwicklung: Herausforderungen und Lösungsansätze Ulrich Nickel, Hella: Einsatz von INNO- VATOR und DOORS zur Entwicklung von Steuergeräten in der Karosserieelektronik Jörg Eibisch: Einführung SPiCE konformer Prozesse in der Embedded-Softwareentwicklung von Steuergeräten im Automobilbau Theodor Staneff, DB: Einführung des Anforderungsmanagements nach CENELEC mit DOORS Karsten Kiehlmann, Siemens VDO: Improving the Customer Interface Extending Project specfic Automated CRS Analysis to a Standard-Technique Johannes Bergsmann, Software Quality Lab: Spezifikation und Qualitätssicherung von Requirements in komplexen SAP-Projekten

11 1.Subversion Tagung2007 Konferenzankündigung SubConf 2007 Die REConf bekommt ab Herbst 2007 eine Schwesterkonferenz die SubConf Das Motto der SubConf 2007 lautet: Unifying Distributed Teams. Nachdem die Open Source Software Subversion seit Anfang 2004 der offizielle Nachfolger von CVS geworden ist, gehen immer mehr Unternehmen dazu über, auf Subversion zu migrieren. Derartige Migrationen betreffen nicht nur CVS-Projekte, zunehmend finden auch Ablösungen von kommerziellen Konfigurations- und Versions Management Systemen statt. Grund genug hier eine Konferenz aufzusetzen, die das Thema Subversion aus drei unterschiedlichen Sichtweisen beleuchtet und so den Teilnehmern die Gelegenheit zu einem wertvollen Erfahrungsaustausch bietet: 1.) Technisches Themenfeld: In Intensiv Workshops und technologisch hochwertigen Fachvorträgen setzen sich die Teilnehmer mit den technischen Details von Subversion auseinander. Vortragende sind erfahrene Anwender von Subversion sowie Mitglieder der Subversion Community. "Unifying distributed Teams" 2.) Anwender Themenfeld: Unternehmen, die bereits erfolgreich auf Subversion migriert haben, berichten über ihre Erfahrungen, die sie gesammelt haben. Im Vordergrund stehen dabei die Bewältigung der unterschiedlichen Herausforderungen in anspruchsvollen Migrationsprojekten. 3.) Management Themenfeld: Welche strategischen aber auch finanziellen Auswirkungen hat der Einsatz einer Open Source auf ein Unternehmen? Was bedeutet es, eine Open Source zum Standard zu machen? Wo liegen die wesentlichen Unterschiede (Vor- und Nachteile) im Vergleich zum Einsatz kommerzieller Software? Veranstaltet wird die SubConf von HOOD und HLMC. Der Call for Papers sowie weitere Details zur Konferenz sind ab April 2007 der Webseite zu entnehmen. HOOD in Kooperation mit HLMC Oktober 2007 München

12 Das Konferenzhotel

13 Die Ausstellung Sponsoren Aussteller 1 QA Systems 2 Zühlke 3Telelogic 4MID 5Artisan & TNI 6IBM 7 Affinis & Fomaco 8 Borland 9 Method Park 10 Extessy 11 Polarion 12 SQS 13 oose 14 Sophist 15 Intland 16 MKS 17 pure systems 18 Quality Park 19 Arcway 20 microtool 21 3SL 22 Gebit 23 Serena 24 Alpheus 25 ix 26 Aladdin 27 Compuware 28 GfSE 29 HOOD

14 Anwendervorträge im Raum Madrid Automotive Track am 6. März 1.Tag Peter-Michael Hofmann, Frank Langenheim, Dr. Jens Luhmann (alle Volkswagen) : Herausforderungen eines Anforderungsmanagement im Automotivebereich (F) 6. März, 11:15 Uhr bis 12:00 Uhr Die Automobilwelt steht in der Entwicklung vor der Herausforderung, dass die Anzahl der Funktionen, die Anzahl von Fahrzeugderivaten und Ausstattungenvarianten sowie die Vernetzung der Funktionen untereinander erheblich zunimmt. Durch den vermehrten Einsatz sicherheitsrelevanter Fahrerassistenzsysteme sind zusätzlich die Anforderungen der Norm ISO zu beachten. Um in diesem Umfeld die Kundenwünsche zu beachten, wird beim Anforderungsmanagement des VW-Konzerns ein Informationsmodell und ein entsprechendes Prozessmodell in eine IT-Systemlösung eingebettet. Nadine Heumesser: RE-Prozess zum Management von Fehlercode-Anforderungen (F) 6. März, 15:00 Uhr bis 15:45 Uhr In modernen Lastkraftwagen sind mehr als 50 Steuergeräte verbaut. Viele dieser Steuergeräte melden etwaige Fehlermeldungen an das Kombiinstrument, das diese anzeigen kann. Insgesamt gibt es dabei mehr als 1000 Meldungen. Wenngleich die Anforderungen für die einzelnen Fehlermeldungen originär aus den Fachbereichen der einzelnen Steuergeräte stammen, so müssen diese Anforderungen doch wechselseitig abgeglichen werden, dass beispielsweise die Meldungen richtig priorisiert werden, die Formulierung der Texte in den verschiedenen Sprachen einheitlich erfolgt, und der Fahrer durch zu scharfe Formulierungen nicht unnötig verunsichert wird. Als weitere Herausforderung gilt es zu beachten, dass die betroffenen Parteien z.t. an verschiedenen Orten auf der Welt sitzen und die Abstimmung auch über Baureihengrenzen hinweg einheitlich erfolgen sollte. Der Vortrag stellt einen Prozess vor, der die systematische Sammlung und Abstimmung von Anforderungen an Meldungen unterstützt. Neben den grundlegenden Konzepten zeigt der Vortrag auch die Umsetzung des Ansatzes in der Werkzeuglandschaft der DaimlerChrysler LKW-Entwicklung und beschreibt Erfahrungen bei der Anwendung. Dr. Matthias Recknagel, DaimlerChrysler: RIF effizientes Anforderungsmanagement ohne Grenzen (F) 6. März, 16:15 Uhr bis 17:00 Uhr Roland Kapeller, Stefan Krause (Hella) und Bernd van Vugt (HOOD): Anforderungsanalyse und Wissensrepräsentation (F) 6. März, 12:00 Uhr bis 12:45 Uhr Für die Analyse und Verarbeitung von Anforderungen sind Konzepte der Phänomenologie, Linguistik und Ontologie gleichermaßen grundlegend. Deren systematische Anwendung führt zu einer exakten und lückenlosen Systemspezifikation, die zur Sicherung des Kommunikationserfolgs zwischen Kunde und Lieferant entscheidend beiträgt. Der Beitrag stellt neben der Theorie insbesondere die praktische Umsetzung aus Sicht eines Automobilzulieferers dar, welche den Übergang vom Lastenheft zum Pflichtenheft beinhaltet. Der beschriebene Prozess ist allerdings nicht auf diesen Anwendungsbereich beschränkt. Dr. Jörg Schmidt (Audi) und Bernhard Reisch (Bertrandt): Produktionsgerecht entwickeln (E) 6. März, 14:15 Uhr bis 15:00 Uhr Während ein Entwickler typischerweise funktionale Anforderungen an sein Produkt beschreibt, wird am Beispiel der Elektronikkomponenten eines Kraftfahrzeugs gezeigt, wie die Anforderungen aus dem Produktionsprozess in der Entwicklung Berücksichtigung finden. Die Anforderungen der Produktion entstehen aus den Erfahrungen in den Prozessen Verbau, Inbetriebnahme und Prüfung der Steuergeräte hinsichtlich Reduzierung anfallender Kosten in der Fertigung. Die Anforderungen der Produktion werden in einem speziellen Produktionslastenheft so formuliert, dass sie nach Abstimmung mit den Entwicklern direkt in das Entwicklungslastenheft "verlinkt" werden können. Dazu werden beide Lastenhefte in derselben Toolumgebung gepflegt. Gerhard Wagner (Audi): Anforderungsmanagement bei Audi (F) 6.März, 17:00 Uhr bis 17:45 Uhr Die zentrale Triebfeder für die Etablierung von Anforderungsmanagement-Prozessen und -Methoden in der Technischen Entwicklung bei AUDI war die Frage der markenübergreifenden Wiederverwendung von Funktionen und Steuergerät-Modulen für die verschiedenen Baureihen des Konzerns. Um dies zu erreichen, wurde bei AUDI ein methodischer "bottom-up"-ansatz gewählt, der ausgehend von den bestehenden Anforderungsdokumenten auf Bauteil-Ebene einen störungsarmen Umstieg auf eine funktionsorientierte Anforderungsentwicklung ermöglicht. Parallel zu dieser Etablierung "lebbarer" Prozesse und Methoden in der produktiven Entwicklung erfolgte im Konzern die "top-down"-definition standardisierter Sollprozesse und -Methoden. Der kontinuierliche, gegenseitige Abgleich dieser beiden Ansätze führt zu praktisch einsetzbaren Methoden, die in eine ganzheitliche Prozessdefinition eingebettet sind. Professionell spezifizieren lernen Requirements Management & Engineering Methodik - in der Automobilindustrie Nicht nur Lasten- auch Pflichtenhefte - für IT-Software Projekte Präzise Anforderungen an IT-Systeme - in der Medizintechnik Kürzere Entwicklungszeit durch Professionelle Anforderungen Requirements geschickt formuliert Regelmäßige Veranstaltungen in München Alle Trainings auch Inhouse möglich. Weitere Informationen unter Buchen Sie jetzt unter HOOD GmbH, Office München: Keltenring 7, D Oberhaching tel: ,

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16 Anwendervorträge im Raum Rom Finance Track am 6. März 1.Tag Markus Sprunck und Katharina Brendebach: Integration von Anforderungs- und Testmanagement: "Damit zusammenwächst, was zusammen gehört." (E) 6. März, 11:15 Uhr bis 12:00 Uhr Die HVB Information Services GmbH ist IT-Dienstleister der HypoVereinsbank und gehört zu den großen IT-Dienstleistern im Finanzdienstleistungssektor. Eine enge Verzahnung von Anforderungs- und Testmanagement spielt insbesondere in der Softwareweiterentwicklung und Wartung von Systemen eine entscheidende Rolle. Ziel ist es, ermittelte Anforderungen auf eine Weise zu spezifizieren, die eine optimale Basis für deren Realisierung schafft. Es gilt so früh wie möglich klare Testkriterien zu definieren, um die Vorraussetzungen für eine Test-getriebene Entwicklung zu schaffen und auf diese Weise eine höhere Produktqualität zu ermöglichen. In unserem Vortrag werden wir Ihnen einen integrierten Ansatz von der Anforderungsermittlung über Qualitätskriterien bis hin zu Testfällen vorstellen. Anhand der in unserem Haus eingesetzten Werkzeuge Telelogic DOORS (Anforderungsmanagement) und Mercury TestDirector (Testmanagement) werden wir auf konkrete Beispiele für das Wechselspiel beider Disziplinen eingehen. Mario Pichler (Software Competence Center Hagenberg) und Dr. Hildegard Rumetshofer (FAW Software Engineering): Erfahrungen des Einsatzes eines agilen Requirements Engineering Prozesses im Sozialversicherungsbereich: Eine Fallstudie (F) 6. März, 15:00 Uhr bis 15:45 Uhr Agile Entwicklungsmethoden haben speziell im Softwarebereich in den letzten Jahren Einzug gehalten. In vielen anderen Domänen wie etwa dem Bauwesen, der Automobilindustrie oder dem öffentlichen Bereich, um nur einige Beispiele zu nennen, wird jedoch auf traditionellere Methoden zurückgegriffen. Soll nun eine Software unter Verwendung einer agilen Vorgehensweise für eine dieser "traditionellen" Domänen entwickelt werden, so prallen unter Umständen unterschiedliche Welten aufeinander. In diesem Vortrag werden die Herausforderungen an und die gemachten Erfahrungen in einem mittlerweile dreieinhalb Jahre lang andauernden Softwareentwicklungsprojekt im Sozialversicherungsbereich präsentiert. Hauptaugenmerk wird dabei auf die speziellen Herausforderungen an einen agilen Requirements Engineering Prozess gelegt. Die Sichtweisen der unterschiedlichen Projekt "Stakeholder" werden dabei beleuchtet. Nicole Schimpfky und Volker Schmidt (CSS Versicherung): Herausforderungen Business Rules: Beeinflussen auch Ihre Geschäftsregeln die Agilität Ihres Unternehmens (E) 6. März, 12:00 Uhr bis 12:45 Uhr Die Herausforderung für die CSS Versicherung bestand darin, dass die Geschäftsregeln weder dokumentiert noch dem Fachbereich alle bekannt waren, da diese über zwei Jahrzehnte hinweg in den IT-Systemen direkt implementiert wurden. Ein detailliertes Gesamtbild der Fachlichkeit existierte nicht, Motivationen für bestimmte Regeln und Abläufe waren zum Teil unbekannt. Ein Großprojekt in der CSS Versicherung wurde zum Auslöser für den Fachbereich, sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen. Wie sich herausgestellt hat, reicht es aber nicht aus, "nur" die Fachlichkeit transparent zu machen. Es wird das Vorgehen aufgezeigt, welches die CSS gewählt hat, um zu validieren, ob wirklich alle Geschäftsregeln die Ziele des Unternehmens unterstützen. Es werden Lösungen vorgestellt, welche es der CSS in Zukunft ermöglichen, flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Frau Burkhardt-Schierau (Affinis) und Oliver Foitzik (FOMACO GROUP): Strategisches Demand Management zur Steuerung von Projektportfolios (E) 6. März, 14:15 Uhr bis 15:00 Uhr Die Expertenstudie beschreibt die Ergebnisse der Befragung von 32 deutschen Unternehmen vom DAX-Konzern über Großunternehmen bis zum Mittelstand über verschiedene Branchen hinweg zum Thema "Strategisches Demand Management". Ziel ist es, das Demand Management in Unternehmen zu untersuchen. Vor allem interessierte uns, welchen Reifegrad der Ansatz in den befragten Unternehmen erzielt, wie es in den Unternehmen aufgebaut und umgesetzt ist sowie welche strategische Bedeutung es für das einzelne Unternehmen hat. Darüber hinaus wurden Best Practice Beispiele abgeleitet. Die Ergebnisse basieren auf ein- bis zweistündigen Interviews mit Fachverantwortlichen der 1. bis 3. Ebene der einzelnen Unternehmen. Dr. Klaus Bergner (4Soft): Modellbasierte Generierung hochwertiger Lastenhefte (F) 6. März 2007, 16:15 Uhr bis 17:00 Uhr Modellbasierte Entwicklung gilt oft als komplexer und technikbezogener Ansatz, der vor allem für Entwurf und Implementierung von Software geeignet ist. Dabei können gerade Anforderungssteller und End-Anwender von der Modellbasierung profitieren, wenn es gelingt, die Modell-Informationen strukturiert und verständlich darzustellen. Der Vortrag stellt eine Methode und ein Werkzeug für die Generierung hochwertiger Lastenhefte aus UML-Modellen vor und zeigt, wie sich damit ein durchgängiger Entwicklungsprozess gestalten lässt. Dr. Stefan Walburg (Bundesagentur für Arbeit): RE & MDA methodisch von Requirements zum Softwaremodell (E) 6. März, 17:00 Uhr bis 17:45 Uhr Systematisches Anforderungsmanagement und modellbasierte Softwareentwicklung stellen zwei Ansätze dar, die isoliert betrachtet bereits enormes Potenzial aufweisen, in geeigneter Kombination jedoch einen noch höheren Benefit hinsichtlich Zeit, Kosten und Qualität in Softwareentwicklungsprojekten erzielen können. Die strukturierte Verwaltung natürlichsprachlicher Anforderungen entlang definierter Prozesse, deren nahtlose Überführung in semi-formale Modelle sowie die Generierung von (Software-)Artefakten aus diesen Modellen führen zu einem durchgängigen, transparenten und "sicheren" Entwicklungsprozess für alle Projektbeteiligten. Der Vortrag zeigt, wie systematisches Requirements Management und modellbasierte Softwareentwicklung synergetisch ineinander greifen und neben einer End-to-End-Traceability eine hohe Anforderungskonformität des Softwareprodukts ermöglichen. Der Entwicklungsprozess kombiniert pragmatische Best Practices mit wissenschaftlich fundierten Methoden, wobei eine durchgängige Werkzeugunterstützung die Konsistenz der Artefakte sicherstellt. Der vorgestellte Ansatz führte bereits zu mehreren erfolgreich abgewickelten Großprojekten der öffentlichen Hand.

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18 Methodenvorträge im Raum Paris am 06. März 1.Tag Martin Bott (Zühlke): Szenariobasierte RE-Toolevaluation (E) 6. März, 11:15 Uhr bis 12:00 Uhr Unternehmen erhoffen sich oft von der Anschaffung eines RE Werkzeuges die Lösung aller Ihrer Probleme im Bereich des Anforderungsmanagement. Ein Werkzeug kann nur Mittel zum Zweck sein. Kommt nun neben der enttäuschten Hoffnung die Erkenntnis dazu, das falsche Tool erworben zu haben sind fehlende Akzeptanz und Frustration der Benutzer vorprogrammiert. Eine adäquate RE Toolevaluation kann hier das Risiko einer Fehlanschaffung minimieren. Herkömmliche Evaluationsmethoden setzen ausschließlich auf das Evaluieren und Auswerten gewichteter Werkzeugfeatures und gehen damit oft an den eigentlichen Bedürfnissen der Unternehmen vorbei. Dieser Vortrag zeigt auf, wie eine RE Toolevaluation durch das Einbeziehen der im Unternehmen gelebten Prozesse möglichst nahe an den konkreten Anforderungen der späteren Benutzer durchgeführt werden kann. Nils Schwabe (GEBIT Solutions): Model Driven Requirements Engineering (MDRE) (E) 6. März, 12:00 Uhr bis 12:45 Uhr Anforderungsmanagement hat sich in den letzten Jahren zunehmend etablieren können. Da die Wurzeln jedoch in den eher technischen Bereichen wie Automotive, Luft- und Raumfahrt oder Militär anzusiedeln sind, merkt man sowohl den Vorgehensweisen als auch den Produkten diese systemnahe Affinität deutlich an. Mit Model Driven Requirements Engineering (MDRE) wurde eine Methode entwickelt, die sich in erster Linie auf die Erstellung von kaufmännischen Applikationen (z. B. im Banken- und Versicherungsumfeld) anbietet. Hier steht weniger ein technisches System sondern mehr die zu entwickelnde Anwendung im Vordergrund. Der Vorteil von MDRE ist in erster Linie in der modellbasierten Vorgehensweise zu sehen, die von der Software Entwicklungsabteilung eins zu eins übernommen werden kann. Der Beitrag stellt die zu Grunde liegende Methodik und die Unterschiede zum herkömmlichen Anforderungsmanagement dar. Knut Salomon (modulo3): Bauchschmerzen haben Kopfschmerzen bekämpfen (F) 6. März, 14:15 Uhr bis 15:00 Uhr Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Bauchschmerzen zum Arzt. Ihr Arzt spricht mit Ihnen und untersucht Sie. Er verschreibt Ihnen ein Schmerzmittel, welches spezialisiert auf die Bekämpfung von Kopfschmerzen ist. Was würden Sie nun über Ihren Arzt denken? Würden Sie ihn wieder zu Rate ziehen? Vergleichbare Situationen erleben wir in der Anwendungsentwicklung. Dabei spielt das Requirements Engineering bei der Diagnose und beim Finden der Problemlösung eine entscheidende Rolle. Seit Jahren findet dieses Thema große Beachtung. Aber wie kann es dann sein, dass wir immer noch Kopfschmerzen behandeln, obwohl unser "Patient" Bauchschmerzen hat? Der Vortrag wird das Thema aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten und nach Antworten suchen. Chris Rupp und Anette Haupt (Sophist): Vertragspoker und Requirements Engineering (E) 6. März, 15:00 Uhr bis 15:45 Uhr In den meisten Unternehmen dient Systementwicklung nicht dem Vergnügen der Mitarbeiter sondern der Gewinnmaximierung des Unternehmens. Heutzutage ist Systementwicklung dabei meist über zwei oder mehr Unternehmen aufgeteilt, die in der Rolle als Auftraggeber oder Auftragnehmer jeweils ein sehr eigenes Interesse am Projekt haben. Da die Zusammenarbeit über Verträge geregelt wird und der Hauptbestandteil des Vertrages die Beschreibung der fachlichen Leistung darstellt, sind Anforderungen heutzutage ein wichtiger Vertragsbestandteil. Wie aber müssen Anforderungen gestrickt sein, um juristisch wasserdicht zu sein? Welches Detaillierungsniveau muss welcher Vertragspartner ansteuern? Welche Dokumente sollten wann Bestandteil des Vertrages werden? Der Vortrag klärt häufig auftretende Probleme des Requirements Engineering insbesondere im Hinblick auf den typischen Vertragspoker. Torsten Arnold (BeOne): Herausforderungen bei Firmenübergreifendem Anforderungsmanagement (F) 6. März, 16:15 Uhr bis 17:00 Uhr Was sind die Herausforderungen? Was man außer RIF noch braucht Was muss ein firmenübergreifender AM-Prozess leisten? Firmenübergreifende Tool-Integration, z.b.server-server- Kommunikation, Integration mit Hilfe von RIF Gemeinsamer Nutzen: Firmenübegreifendes CMMI - Integrierte Projektplanung, Kostensicht und Qualitätskontrolle -Metriken -Integriertes KM -Integrierter AM-Prozess -Integriertes Risiko-Management Corné Human (Borland): Requirements stakeholder involvement: "RDM for the rest of us" How stakeholder involvement increases software project success (F / Advanced) 6. März, 17 Uhr 00 bis 17 Uhr 45 "Success" in software development projects is often a subjective opinion depending on which stakeholder you ask. While the developer might be happy with the result of his labour, the end-user often is not. Varying "degrees of success" exist between different project stakeholders. How do organisations then address this seeming disconnect between expectations of the various stakeholders and become "successful"? The simple answer is by aligning their expectations of course. In turn, Requirements Definition and Management is the very heart and soul of expectation management. In this session, Corné Human (Solution Marketing Manager for Requirements Definition and Management, Borland Europe) will look at the issue of stakeholder involvement and some new advances in solutions which help organisations bring together their project stakeholders to improve the requirements definition of what a particular system should deliver in terms both Business and IT can understand and relate to. Some key RDM process areas that will be covered include Elicitation, Analysis, Specification and Validation. At the end of the day, the secret to success lies in how you define it.

19 ANZEIGE

20 Anwendervorträge im Raum Madrid Automotive Track am 7. März 2.Tag Thomas Wierczoch und Martin Becker (Carmeq): Varianten in der Automobilentwicklung: Herausforderungen und Lösungsansätze (F) 7. März, 09:45 Uhr bis 10:30 Uhr Das Ziel des Fahrzeugherstellers (OEM), neue Kundengruppen und -märkte zu erschließen, führt zu einer ständig steigenden Anzahl von Fahrzeugfunktionen und einer erheblichen Ausweitung der angebotenen Fahrzeugmodellreihen. Dies hat eine mit herkömmlichen Methoden nur noch schwer verwaltbare Menge von Fahrzeug- und Funktionsvarianten zur Folge, die unter verschärften Wettbewerbsbedingungen, wie kürzeren Entwicklungszyklen und erhöhtem Kosten- und Qualitätsdruck, entwikkelt werden müssen. In diesem Beitrag wird dargestellt, wie Varianten von Anforderungen in DOORS werkzeugunterstützt beherrscht werden können. Zunächst werden die Probleme in einem Entwicklungsprojekt eines Kunden analysiert. Anschließend wird das Konzept des DOORS Werkzeugs systematisch hergeleitet und seine Benutzung anhand eines Beispiels gezeigt. Ulrich Nickel (Hella): Einsatz von INNOVATOR und DOORS zur Entwicklung von Steuergeräten in der Karosserieelektronik (F) 7. März, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr Stelle Konsistenz sicher! Diese Forderung stellt in einem Entwicklungsprozess einen der Kernpunkte dar. Kann diese Konsistenz nicht automatisch gesichert werden, so sollte dies zumindest manuell geschehen. Grundlage hierfür ist die Dokumentation der Abhängigkeiten (Traceability). Dies wiederum wird durch eine nahtlose Integration der eingesetzten Werkzeuge wesentlich vereinfacht. Der Vortrag berichtet in diesem Kontext über die Erfahrungen zum Einsatz der Werkzeuge DOORS und INNOVATOR bei der Hella KGaA Hueck&Co. Jörg Eibisch (Elektrobit): Einführung SPiCE konformer Prozesse in der Embedded-Softwareentwicklung von Steuergeräten im Automobilbau (E) 7. März, 11:45 Uhr bis 12:30 Uhr Technologien wandeln sich heute schneller denn je. Immer kürzere Entwicklungszyklen müssen mit steigenden Qualitätsansprüchen in Einklang gebracht werden. Dies gelingt nur, wenn Sie alle Verbesserungspotenziale konsequent erkennen und ausschöpfen. Dazu ist es notwendig die Qualität von Software Entwicklungsprozessen zu messen und die aufgezeigten Potenziale konsequent zu verbessern. Besondere Bedeutung bekommt dabei die effektive Umsetzung der definierten Abläufe in Ihrer Organisation zu. Anhand eines Projekts zur Steuergeräteentwicklung in der Automobilindustrie wird zum einen aufgezeigt, wie durch die Einführung SPiCE konformer Prozesse in der Softwareentwicklung die Qualität der Softwareprodukte signifikant erhöht wird. Zum anderen wird der konkrete Roll-Out der im Laufe des Projekts definierten Prozesse mit Hilfe einem prozessbasierten Tool für Projekt- und Anforderungsmanagement demonstriert. Der Vortrag zeigt an praktischen Beispielen die Umsetzung der speziellen Bedürfnisse des Kunden. Theodor Staneff (DB): Einführung des Anforderungsmanagements nach CENELEC mit DOORS (E) 7. März, 14:00 Uhr bis 14:45 Uhr Mit Wirksamwerden der CENELEC für die Durchführung von Neubauprojekten im Bereich der Eisenbahnleittechnik stand eine Anpassung und Verbesserung des Spezifikationsprozesses und der Projektsteuerung an. Mit Unterstützung der EXTESSY AG fand eine Abbildung der Anforderungen aus der Norm auf die Situation bei der Deutsche Bahn AG und ihrer Zusammenarbeit mit den Lieferanten statt. Als wirksames Werkzeug wurde DOORS eingeführt, wobei die umfangreichen, domänenspezifischen Vorarbeiten zum Anforderungsmanagement bei der DB AG einzubeziehen waren. Der Vortrag erläutert die Ziele und Lösungen des bisher erreichten Standes sowie die gewonnenen Erfahrungen. Er umreißt auch die anstehenden Aufgaben zu einer Wiederverwendung und schrittweisen Roll-Out auf andere Anwendungsfelder innerhalb der Deutsche Bahn AG. Karsten Kiehlmann, Siemens VDO: Improving the Customer Interface Extending Project specific Automated CRS Analysis to a Standard-Technique (F) 7. März, 14:45 Uhr bis 15:30 Uhr Customer Requirement Specification (CRS) data exchange in DOORS format has become an implicit standard and is performed by more and more OEMs. While this exchange procedure provides generally some advantages, it allows also the export of large amount of data. More than several requirements are often exchanged in one delivery, which is one of the challanges to be adressed in this exchange procedure. A DOORS based infrastructure has been set up in the division Information System Passenger Cars of Siemens AG Siemens VDO Automotive to manage that challenge and provide as much as possible automation. The extension of this procedure from a pilot-like one for a single project to become a real division-wide standard method applied in several projects with different OEMs demands additional support. Aspects of product line management, extended change detection, flexibility in the import and export procedures and other ones have to be covered as well. The presentation illustrates this exchange procedure, its extension to a standard technique and presents real-life experiences based on this approach. Herr Bergsmann (Software Quality Lab) und Thomas Schmid (Welser): Spezifikation und Qualitätssicherung von Requirements in komplexen SAP-Projekten (E) 7. März, 16:00 Uhr bis 16:45 Uhr Für SAP-Projekte gibt es ein von der SAP vorgeschlagenes Vorgehensmodell, das jedoch aus Sicht der Kunden vor allem im Bereich der Anforderungsspezifikation einige Schwächen aufweist. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie in einem großen SAP- Projekt abweichend zu der von SAP vorgeschlagenen Vorgehensweise vorgegangen wurde, um die Anforderungen so zu spezifizieren und deren Qualität und korrekte Umsetzung sicher zu stellen, dass dieses Projekt trotz sehr komplexer Rahmenbedingungen in Form eines Festpreis-Projekts erfolgreich abgewickelt werden konnte. Weiters wird auf die spezielle Problematik der Anforderungsspezifikation bei Verwendung von "Standard-Software" eingegangen und Erfahrungen mit dem Change- Management der Anforderungen in diesem Projekt werden weitergegeben.

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