ZPSN Zentrale Projektgruppe Seminarnetze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

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1 Übersicht Stand: Hinweise zur Installation Hardware-Anforderungen für den Management PC Installation Netzwerkkarte Norman Endpoint Manager neuen Sicherheitsbereich anlegen Internet-Update durchführen Proxy-Einstellung vornehmen Konfiguration Übersicht Installationsschritte Schritt: Sicherheitsbereich-Administratoren Schritt: Richtlinie: Norman Endpoint Manager (NEM) Richtline / Standardrichtlinie / Serverrichtlinie Hinweis für Standalone-Geräte (PCs, Laptops) mit Internet, ohne Anbindung ans lokale Netz Schritt: Wartung MSI erstellen Wichtige Hinweise zum Clonen von PC (Imageverfahren) Schritt: paedml Novell: Anwendung mit MSI für Norman Client erzeugen Schritt: Netzstruktur abbilden Schritt: Menü Wartung - Client importieren Schritt: Richtlinien zuweisen Hinweise zum MGMT PC Hintergrundinformationen NEM Tipps und Tricks paedml Novell: Server Norman Virus Control entfernen Installation Norman Endpoint Protection Scanverzeichnisse festlegen Bekannte Probleme (Stand: ) Virenprorgramm mit Testvirus überprüfen Einige Konsolenbefehle paedml Linux paedml Windows Server Quellen, Danksagung In der folgenden Anleitung wird die Installation und Verwaltung des Virenscanners Norman Endpoint Protection beschrieben. M. Stütz, / 67 -

2 1 Hinweise zur Installation Norman Endpoint Protection wird lokal auf einem separaten PC (paedml Novell, Linux) bzw. direkt auf dem Windows 2003 Server (paedml Windows) installiert. Die Installation dauert inkl. Update je nach Internetanbindung ca Minuten. Es sind bis zu zwei Neustarts erforderlich. Die Verwaltung erfolgt auf diesem PC per Browser (http://localhost:2868). Über diese webbassierte Verwaltungsoberfläche (Norman Endpoint Manager) wird auch das MSI Paket (32-Bit oder 64 Bit) für die Clients (Windows XP sowie Windows / 64 Bit) erzeugt. Über den Management PC wird das Produkt per Internet automatisch aktualisiert. Die Aktualisierung der Clients im Netz erfolgt über direkt diesen Management PC per TCP/IP Verbindung (Port 2868 und 3999). Es müssen daher am Management PC keine weiteren Anpassungen (Verzeichnisrechte, Freigaben, spezielle lokale Benutzer) vorgenommen werden. Empfehlung: Um die Arbeitsstationen einfacher verwalten zu können, sollten folgende zwei Punkte beachtet werden: 1. Computername: Format: Gebäude-/Raumbezeichnung-PCKennung Beispiel: LEL027-PC01 2. Dem PC wird per DHCP eine feste IP-Adresse zugewiesen Format: 10.1.[Raum-Nummer].[PC-Nummer] Beispiel: Beispiel: \etc\dhcpd.conf # statische Adressen group { host LEL027-PC01 { fixed-address ; hardware ethernet 00:24:81:1C:E3:99; } } Hinweise: Der Computername muss eindeutig sein. Der DHCP-Server kann über rcdhcpd restart neu gestartet werden. M. Stütz, / 67 -

3 2 Hardware-Anforderungen für den Management PC Betriebssystem Hauptspeicher Festplatte ab Windows 2000 SP4 + Rollup Package 1 und den letzten von Microsoft veröffentlichten Patches Win 2000 Hinweis: 32 Bit Betriebssystem reicht aus mind. 1 GB 700 MB freien Speicherplatz Installation auf dem Windows XP Lizenz-PC Problem: XP lässt nur 10 Verbindungen zu; daher können nur 10 PCs zeitgleich ein Update ziehen. Sobald dieses Update abgeschlossen ist, können sich die restlichen 5 PCs im EDV Raum ein Update ziehen. Die Installation dauert durch länger. Mit dem Tool tcpip-patcher.exe kann die Anzahl der leichzeitigen Verbindung von 10 entsprechend erhöht werden. Bitte beachten Sie, dass der MGMT PC eine feste IP-Adresse benötigt. Vorgaben für die paedml Novell 1) feste IP-Adresse z.b / ) Internetverbindung (ohne Internetsperre) Öffnen Sie die Datei /var/lib/inet/htdocs/isp/intranetausnahmen.acl Änderungen speichern und mit rcinetsperre restart Dienst neu starten 3) Arbeitsstation muss importiert werden. M. Stütz, / 67 -

4 3 Installation Laden Sie sich aus dem Internet die aktuelle Verison des Programms herunter. (Stand: ) 32-Bit Version 64-Bit Version Kopieren Sie das Programm auf den Management-PC und starten Sie die Installation M. Stütz, / 67 -

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6 Geben Sie bitte Ihren Lizenzschlüssel (5 x 5 Zeichen) ein. M. Stütz, / 67 -

7 Aktivieren Sie die Option Angepasst und übernehmen Sie die angezeigten Vorgaben. M. Stütz, / 67 -

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9 Bei der Installation wird kurzfristig die Netzwerkverbindung unterbrochen, da ein spezieller Norman Netzwerktreiber installiert wird. Zu diesem Zeitpunkt ist noch kein Neustart erforderlich. M. Stütz, / 67 -

10 Hinweis: Starten Sie über START Ausführen das Progromme elogger, um den Installationsprozess verfolgen zu können. M. Stütz, / 67 -

11 3.1 Netzwerkkarte Bei der Installation wird ein zusätzlicher Netzwerkkartentreiber installiert. Der Treiber darf nicht Deinstalliert werden! M. Stütz, / 67 -

12 3.2 Norman Endpoint Manager neuen Sicherheitsbereich anlegen Die weitere Installation und Konfiguration erfolgt browserbasiert über den Norman Endpoint Manager Starten Sie auf die Verwaltungsoberfläche Norman Endpoint Manager über die Taskliste oder direkt per Browser M. Stütz, / 67 -

13 Bitte beachten Sie, dass die Bezeichnung für den Sicherheitsbereich sowie der Benutzername des Sicherheitsbereich-Eigentümer nachträglich nicht mehr geändert werden kann. Empfehlung Bemerkungen Name des Sicherheitsbereichs paedml_norman Der Name des Sicherheitsbereichs kann frei gewählt werden. Benutzername für Sicherheitsbereich-Eigentümer Norman_WebAdmin Der Name darf keine Sonderzeichen oder Umlaute enthalten Kennwort für Das Passwort ist case-sensitiv Sicherheitsbereich-Eigentümer Servername oder IP paedml Novell/Linux: IP-Adresse des Verwaltungsrechners paedml Windows: IP Adresse des Windows 2003 Servers M. Stütz, / 67 -

14 Bitte drucken Sie diese Übersicht aus und bewahren Sie den Ausdruck bei Ihren Netzwerkverwaltungsunterlagen auf. Aktivieren Sie die entsprechenden Optionen. Hinweis: Ab NPro 8.10 wird auch Linux 32-Bit unterstützt. M. Stütz, / 67 -

15 Betriebssystem Hinweis: 7 steht für Windows 7 paedml Novell paedml Linux paedml Windows Linux (32 Bit) X X - / - Linux (64 Bit) X X - / - Windows 2000/2003 Terminal Server (32 Bit) Bei Bedarf Bei Bedarf Bei Bedarf Windows 2000/2003/2008 Server (32 Bit) Bei Bedarf Bei Bedarf X Windows 2000 / XP Workstation (32 Bit) X X X Windows Vista / 7 (32 Bit) X X X Windows x64 (XP/Vista/ 7/ 2003 Server / 2008 Server) X X X Die Sprache English wird standardmäßig immer mit installiert M. Stütz, / 67 -

16 Bitte drucken Sie diese Übersicht aus und bewahren Sie den Ausdruck bei Ihren Netzwerkverwaltungsunterlagen auf. M. Stütz, / 67 -

17 3.3 Internet-Update durchführen Starten Sie anschließend über die Taskliste das Internet Update. Die Proxy-Anmeldung ist nur bei der paedml Windows (ISA Server) erforderlich; bei der paedml Novell/Linux (squid) nicht. Je nach Musterlösung muss vorab die Proxy-Einstellung im Norman Endpoint Manager angepasst werden (siehe Punkt 3.3.). Das gelbe Ausrufezeichen bedeutet, dass die Virensignatur älter als 7 Tage ist. 1. Neustart: Bitte starten Sie nach dem Internet-Update den PC neu. M. Stütz, / 67 -

18 3.4 Proxy-Einstellung vornehmen Melden Sie sich anschließend als Norman_WebAdmin an. Die Anpassung der Proxy-Einstellung erfolgt über den Menüpunkt Aufgabe wählen Richtlinien Die Proxy-Einstellung muss in der Richtlinie Norman Endpoint Manager Richtlinie vorgenommen werden. Diese Richtline bezieht sich ausschließlich auf den Verwaltungs-PC. M. Stütz, / 67 -

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20 4 Konfiguration 4.1 Übersicht Die Konfiguration der Client-Umgebung efolgt ausschließlich über den Norman Endpoint Manager. Die Oberfläche teilt sich in drei Bereiche Bereich 1: Aktueller Status mit der Anzeige der Anzahl an verwalteter PCs sowie einer Statusanzeige, ob Probleme im Netz aufgetreten sind (z. B. Virenfund). Bereich 2: Aufgabe wählen a. paedml Norman Übersicht: Client Status sowie Clients online M. Stütz, / 67 -

21 b. Clients Während der Installation wird auf jedem PC eine eindeutige Norman ID erzeugt. Wird der Virenscanner in ein Image integriert, so muss diese ID vorab gelöscht werden. Jeder Client wird mit seinem Computername über den Norman Endpoint Manager angezeigt. Die Beschreibung wie die Client verwaltet werden folgt im einem weiteren Abschnitt. c. Richtlinien Bei der Installation werden zwei Richtlinien erzeugt. Die Norman Endpoint Manager Richtline wirkt sich nur auf den Verwaltungs-PC aus. Über die Standardrichtlinie werden die Einstellungen für die Arbeitsstationen im Netz vorgenommen. Die Einstellungen für beide Richtlinien werden im Folgenden noch beschrieben. M. Stütz, / 67 -

22 d. Produkte Hier werden die lizenzierten Produkte sowie das Ablaufdatum angezeigt. Das Produkt Network Protection wird hier fälschlicherweise angezeigt und muss deaktivert werden! e. Berichte Die Berichte können hier nur als CSV Dateien exportiert werden. M. Stütz, / 67 -

23 f. Wartung Wichtig sind die Menüpunkte Sicherheitsbereich-Administratoren (hier sollte ein weiterer Benutzer zur Administration angelegt werden), Importieren (schnelleres Erkennen der PC im Netz) und MSI erstellen (Installationsdatei für die Clients) g. Einstellungen h. Support Link zur Norman Supportseite: M. Stütz, / 67 -

24 4.2 Installationsschritte Schritt Aufgabe Tab Bemerkung 1 Wartung Sicherheitsbereich- Administratoren Hier sollte ein weiterer Benutzer zur Administration angelegt werden. 2 Richtlinie Norman Endpoint Manager Richtlinie Konfiguration des Management -PC (Mgmt-PC) anpassen Richtlinie Standardrichtlinie Konfiguration für die Clients im Netz anpassen Richtlinie Serverrichtlinie Konfiguration des paedml Novell / Linux Servers 3 Wartung MSI erstellen Installationsdatei für die die Clients im Netz erzeugen. Es werden dabei folgende 3 Dateien erzeugt: install_x64.msi; install_x32.msi; mig2nss7.nts 4 Rollout paedml Linux Masterimage erzeugen paedml Novell Zenworks Anwendungsobjekt erzeugen paedml Windows Richtlinie zum Verteilen der Anwendung erzeugen / anpassen 5 Wichtige Hinweise zum Clonen von PC (Imageverfahren) 6 Clients Netzstruktur abbilden 7 Wartung Importieren Client im Netz werden schneller erkannt Die Proxy-Einstellung muss in der Richtlinie Norman Endpoint Manager Richtlinie vorgenommen werden. Diese Richtline bezieht sich ausschließlich auf den Verwaltungs-PC. M. Stütz, / 67 -

25 1. Schritt: Sicherheitsbereich-Administratoren M. Stütz, / 67 -

26 2. Schritt: Richtlinie: Norman Endpoint Manager (NEM) Richtline / Standardrichtlinie / Serverrichtlinie Fügen Sie bitte zuerste über die Schaltfläche Neue Richtline die Richtlinie für den Server hinzu. M. Stütz, / 67 -

27 Punkt Beschreibung NEM Richtline Serverrichtlinie Standardrichtlinie 1 Benutzern erlauben, Produkte zu (de)installieren 2 Antivirus & Antispyware Internet-Schutz Automatischer Scanner Manueller Scanner Aktivieren Deaktivieren Deaktivieren Konfiguration siehe unten 3 Internet-Update Aktivieren Aktivieren Aktivieren siehe Hinweise Seite 4 Produkt Manager Internetupdate Konfiguration siehe unten M. Stütz, / 67 -

28 Antivirus Automatischer Scanner Punkt NEM Richtline Standardrichtlinie 1 Automatischen Scanner aktivieren Aktivieren Aktivieren 2 Erkannte Viren automatisch entfernen 3 Auf potentiell unverwünschte Software überprüfen Aktivieren Deaktivieren Aktivieren Deaktivieren 4 Lokaler Benutzer Beim Lesen Aktivieren Beim Lesen Aktivieren 5 Dienste und Remotebenutzer Beim Schreiben Aktivieren Beim Schreiben Aktivieren 6 Sandbox verwenden Normal Normal 7 Ausschlussliste verwenden Aktivieren Aktivieren 8 Netzlaufwerke ausschließen Aktivieren Aktivieren 9 *.txt *.man *.pol *.pf riched20.dll ieframe.dll c:\xampp\mysql ipnrunstub.exe Mediator D6reg.exe Delphi6PE quadlehr.exe Lehrerprogramm zu QUADRA aus SMILE ggf. noch die Pfadangaben zu den serverbasierte Profilen M. Stütz, / 67 -

29 Punkt Server-Richtlinie 1 Automatischen Scanner aktivieren Aktivieren 2 Erkannte Viren automatisch entfernen 3 Auf potentiell unverwünschte Software überprüfen Aktivieren Deaktivieren 4 Lokaler Benutzer Beim Lesen Aktivieren 5 Dienste und Remotebenutzer Beim Schreiben Aktivieren 6 Sandbox verwenden Normal 7 Ausschlussliste verwenden Aktivieren 8 Netzlaufwerke ausschließen Einstellung hat keine Auswirkungen 9 Ausschlussliste *.txt *.man *.pol *.pf Verzeichnispfad auf dem Server vom Scannern ausschließen /media/nss/data/sembw/pgm/ /media/nss/data/sembw/richtlinien/ /media/nss/data/sembw/images/ /media/nss/data/zentral/pgm/ /media/nss/data/zentral/richtlinien/ /media/nss/data/zentral/images/ Wichtig: Das Slashzeichnen / muss die Pfadangabe abschließen Speichern Sie die Änderung über die Schaltfläche OK ab M. Stütz, / 67 -

30 Antivirus Manueller Scanner Punkt NEM Richtline Standardrichtlinie 1 Sandbox verwenden aktivieren aktivieren 2 Erkannte Viren automatisch aktivieren aktivieren entfernen 3 Archive prüfen aktivieren aktivieren 4 Auf potentiell unverwünschte deaktivieren deaktivieren Software überprüfen 5 Protokolldateien erstellen aktivieren aktivieren 6 Detaillierte Protokollierung Kann bei Bedarf aktiviert werden 7 Ausschlussliste verwenden aktivieren aktivieren 8 Netzwerklaufwerke ausschließen deaktivieren Deaktivieren 9 Ausschlussliste Siehe Einstellungen Antivirus Automatischer Scanner Netzlaufwerke ausschließen: Wird diese Option deaktiviert, so kann der Benutzer im Explorer über das Kontextmenü Auf Viren prüfen gezielt sein Homelaufwerk auf Viren überprüfen. Bitte beachten Sie, dass dadurch der Rechner für die Scandauer sehr langsam werden kann (hohe CPU-Auslastung). M. Stütz, / 67 -

31 Punkt Server-Richtlinie 1 Sandbox verwenden aktivieren 2 Erkannte Viren automatisch entfernen aktivieren 3 Archive prüfen aktivieren 4 Auf potentiell unverwünschte Software überprüfen deaktivieren 5 Protokolldateien erstellen aktivieren 6 Detaillierte Protokollierung Kann bei Bedarf aktiviert werden 7 Ausschlussliste verwenden aktivieren 8 Netzwerklaufwerke ausschließen Einstellung hat keine Auswirkungen 9 Ausschlussliste Hinweis: Hier sollten keine Serverpfad aufgeführt werden, da sonst da betreffende Verzeichnis (z.b. pgm) nicht auf Viren geprüft werden kann. Ausschlussliste *.txt *.man *.pol *.pf M. Stütz, / 67 -

32 Antivirus Internetschutz Punkt NEM Richtline Standardrichtlinie Server- Richtlinie 1 Sandbox verwenden aktivieren Aktivieren Aktivieren 2 Zu prüfender Datenverkehr nur Instant Messaging aktivieren nur Instant Messaging aktivieren nur Instant Messaging aktivieren Empfehlung: Newgroups sollten in der paedml per Firewall gesperrt werden. Anhangblockierung Bitte behalten Sie die Standardeinstellungen bei. M. Stütz, / 67 -

33 Aufgaben-Editor M. Stütz, / 67 -

34 Punkt Beschreibung NEM Richtline Standardrichtlinie Server-Richtlinie 4 Produkt Manager Häufigkeit der NIE Standard Standard Produkt- (= 1 Stunde) (= 1 Stunde) aktualisierung über LAN Internet Update Automatische alle Automatische alle Automatische alle 6 Stunden 6 Stunden 6 Stunden Zeit bis zum Zeit bis zum Zeit bis zum Internetupdate 12 Internetupdate 12 Internetupdate 12 Stunden Stunden Stunden Norman Endpoint Manager Richtline Standardrichtlinie M. Stütz, / 67 -

35 Server-Richtlinie Die Änderungen an den Client Einstellungen werden nach ca 10 Minunten von den aktiven Clients übernommen. Hinweis für Standalone-Geräte (PCs, Laptops) mit Internet, ohne Anbindung ans lokale Netz Die Clients können sich dadurch auch manuell oder automatisch über das Internet aktualisieren. Bitte beachten Sie, dass während der Installation des MSI-Pakets das Notebook per IP- Verbindung mit dem MGMT PC verbunden ist. Sollte dies nicht der Falls sein, kann die Installation nur dann erfolgreich beendet werden, wenn Sie zusätzlich das Verzeichnis C:\Norman\Distrib vom MGMT PC auf das Notebook wiederum nach C:\Norman\Distrib übertragen. M. Stütz, / 67 -

36 3. Schritt: Wartung MSI erstellen Geben Sie bitte als MSI-Pfad und Dateiname die Bezeichnung C:\install.msi ein. Es werden dann folgende drei Dateien erzeugt: -_x64.msi für 64 Bit Windows Clients -_x86.msi für 32 Bit Windows Clients - _linux_multiarch.sh SH-Skript für die Installation auf einem Linux Server Nach der Installation auf einem Windows Client wird das Update direkt per tpc/udp Port 2868 durchgeführt. M. Stütz, / 67 -

37 Wichtige Hinweise zum Clonen von PC (Imageverfahren) Bei der Installation der MSI-Datei wird für jeden Client eine eindeutige Norman ID erzeugt. Damit sich die Clients über den Norman Verwaltungs-PC aktualisieren können, benötigt jeder Client eine eigene Norman ID. Bevor das Image erstellt wird, muss daher diese Norman ID gelöscht werden. Beim Start des Rechners wird dann automatisch eine neue, eindeutige Norman ID erzeugt. Vorgehen: Kopieren Sie vom Verwaltungs-PC die Datei NOC_ENABLE.EXE c:\programme\norman\npm\bin\ noc_enable.exe auf den entsprechenden Client: Geben Sie über START AUSFÜHREN den Befehl cmd ein. Es öffnet sich eine MS-DOS Box. Geben Sie in der DOS-Box nacheinander folgende Befehle ein: cd c:\programme\norman\npm\bin njeeves -unload nvoy -unload noc_enable /unid Fahren Sie jetzt sofort herunter und erzeugen Sie das neue Image. Sie dürfen auf keinen Fall den Rechner neu starten, da dadurch wieder eine neue Norman ID erzeugt wird, Hinweis: njeeves unload Benachrichtigungsdienst wird entladen nvoy unload Datenbank wird entladen noc_enable /unid Norman UIC Identifier wird gelöscht M. Stütz, / 67 -

38 4. Schritt: paedml Novell: Anwendung mit MSI für Norman Client erzeugen Bitte beachten Sie, dass die erzeugte MSI Datei nicht als MSI-Paket eingebunden werden kann, sondern nur als einfache Anwendung. Nur dann kann die Installation ohne Fehler durchgeführt werden. M. Stütz, / 67 -

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40 Da die Installation der Software einen Reboot erfordert, wird empfohlen das das Programm z.b: dem Benutzer Auto-Installer bzw. Installer zuzuweisen. M. Stütz, / 67 -

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42 Die MSI-Datei muss mit msiexec ausgeführt werden M. Stütz, / 67 -

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44 5. Schritt: Netzstruktur abbilden Symbol Beschreibung Hinweis Gruppenbezeichnung bearbeiten Neue Gruppe (unterhalb von NEM) anlegen PC in Gruppe aufnehmen Es wird nur eine flache Struktur unterstützt. Push Installation Gruppe löschen - Ordner für die PCs sowie den paedml Server anlegen M. Stütz, / 67 -

45 Empfehlung: Da über Norman Endpoint Manager können auch komplexe Gruppenstrukturen erzeugt werden. Man sollte ab aber die Gruppen übersichtlich gestalten. Die Richtline wird direkt an die jeweilige Gruppe gebunden. a) Für jeden Computerraum eine eigene Gruppe b) Eine Gruppe mit allen PCs, die in Bereichs-, Fachleiter- bzw. Lehrerzimmer stehen. c) Eigene Gruppen für Notebooks (Notebook offline; Notebook online). d) Im Ordner Unverwaltet befinden sich alle aktiven Komponenten wie z.b. Drucker, Switch e) Eine eigene Gruppe für den Server. Beispiel: LEL027 LEL paedml Server PC Raum mit 16 PCs 3 Gruppenräume mit jeweils einem PC eine eigene Gruppe für den paedml Server - M. Stütz, / 67 -

46 6. Schritt: Menü Wartung - Client importieren Möglichkeit 1: aktive Erkennung der Clients Möglichkeit 2: Clients über Filterregeln erkennen Erstellen Sie hierzu über das Menü Einstellungen Topologiefilter entsprechende Filter Beispiel: Alle PCs mit den IP-Adressen aus dem Bereich * werden in die Gruppe SEM-BW- LEL027 verschoben. Der Filter kann nur über die Schaltfläche Alle Filter neu anwenden manuell ausgeführt werden. Die entsprechenden PCs werden dann automatisch der entsprechenden Gruppe zugeordnet. M. Stütz, / 67 -

47 7. Schritt: Richtlinien zuweisen M. Stütz, / 67 -

48 5 Hinweise zum MGMT PC Diese Hinweise beziehen sich nur bei der paedml Novell und Linux auf den separaten Verwaltungs-PCs. Bei der paedml Windows wird die Software i. a. direkt auf dem Server installiert. - Das Backup liegt im Verzeichnis C:\programme\Norman\backup\noc *.nbk Diese Dateien sind zu sichern. - Njeeves -Dienste arbeitet als Systemdienst Es ist daher mindestens EIN Neustart erforderlich. Erst nach dem Neustart greift die Norman- Richtlinie. - Die Installation dauert ca 5-10 Minuten. - Ein zweiter Neustart ist erforderlich, falls der Internet-Schutz aktiviert wurde. - Die Clients melden sich per IP am Mgmt PC an. M. Stütz, / 67 -

49 6 Hintergrundinformationen NEM NPro 7.20 besitzt mehrere..\bin Verzeichnisse. Die wichtigsten Verzeichnisse und Komponenten werden hier im Detail erläutert: \Norman\npm\bin Datei Hinweis DelNVC5.exe Deinstallations- und Reparaturprogramm: Wenn Sie dieses Programm starten können Sie zwischen Reparatur und Deinstallation wählen. Rufen Sie von der Kommandozeile delnvc5 /repair aus, so wird die Reparatur ohne Benutzereingriff gestartet Elogger.exe Protokollierungsprogramm in welchem Norman Programmmodule Informationen anzeigen Elogsvc.exe Dienst welcher die Protokollierungsfunktion für die Norman Komponenten und den Elogger bereitstellt. LicWiz.exe Norman s Lizenz Wizard. Enthält Informationen zur installierten Lizenz, deren Produkte und Laufzeiten. Lnq.exe Kommandozeilenprogramm zur Abfrage des lokalen Installationsstatus. Es werden keine Parameter verwendet NBrowser.exe Norman s eigener Browser, wird verwendet zur Darstellung der lokalen Einstellungen, Konfigurationen etc. Alternativ wird der Internet Explorer oder der Mozilla Firefox genutzt Niu.exe Norman Internet Update. Das Programm ist über das Norman Traymenü und das Startmenü verknüpft. Njeeves.exe Kommunikationsdienst von NEM / NPro. Versendet lokale und Netzwerkmeldungen. Die Meldungen werden über das verschlüsselte Norman Protokoll NIX (Norman Information Exchange) verschickt. TCP/IP Port 2868 wird hierbei genutzt. Njeeves stellt auch die Norman Internet Service Engine (NISE) zur Verfügung. NISE wird als http Server verwendet, welcher auf die Dateien, Datenbank Komponenten und GUI Inhalte des Endpoint Managers zugreift. Nvoy.exe Norman Resource Provider. Scheduler.exe Norman Scheduler Service. Taskplanerdienst. Startet mit dem Taskeditor vordefinierte Scantasks Zanda.exe Das Kernstück der NEM / NPro Installation. Zanda ist der Installationsagent (Zero Administration Network Distribution Agent). Dieser Dienst startet automatisch und startet alle anderen NEM / NPro Dienste. Zlh.exe Zanda s Little Helper ist ein Hilfsmodul, welches unter anderem alle NEM / NPro Komponenten des Benutzermodus startet. Es stellt auch das Tray Menü zur Verfügung M. Stütz, / 67 -

50 \Norman\nse\bin Verzeichnis: Datei Nsesvc.exe Hinweis Norman Scanner Engine Service. Dieser Dienst stellt den Norman Scan Komponenten (Echtzeitscanner, Manueller Scanner, Internetschutz) die Virensignatur zur Verfügung. Dieses ermöglicht einen schnelleren Zugriff auf die Virensignatur und verringert den Arbeitsspeicher Bedarf. Sollte der NSESVC Dienst nicht gestartet sein, werden die Norman Scan Komponenten selbstständig die Virensignatur in den Arbeitsspeicher laden. \Norman\nvc\bin Verzeichnis: Datei Hinweis CCLaw.exe Komponente des Zugriffsscanners (lokale Benutzer) Nip.exe Norman Internet Protection (Internetschutz) Nvcc.exe Kommandozeilenscanner für Win32 (Windows 2000 / XP / 2003). Nvcc /? zeigt alle Parameter an.z.b. scannt: nvcc /ald /cl /o /u /l:2 alle lokalen Laufwerke, mit automatischer Bereinigung und speichert unter \Norman\logs die Logdatei. Dabei werden gesperrte Dateien ignoriert und bei gefundenen Infektionen wird der Scanvorgang nicht angehalten Nvcoa.exe Steuerungsmodul des Zugriffsscanners. Wird nur geladen wenn kein Benutzer angemeldet ist. Der Befehl nvcoa unloadx entlädt alle Zugriffsscannerkomponenten während Nvcoa loadx sie wieder startet. So können Sie z.b. skriptgesteuert den Zugriffsscanner anhalten, um Software im Netzwerk zu verteilen und danach den Scanner wieder zu starten. Beachten Sie, dass Sie dafür lokale Administrationsrechte besitzen müssen. Nvcoas.exe Zugriffsscannerdienst Nvcod.exe Manueller Scanner. Ihn starten Sie über das Kontextmenü des Explorers, oder zeitgesteuert über Taskdateien M. Stütz, / 67 -

51 7 Tipps und Tricks - Zugriff auf Norman Endpoint Manger per URL: Die Norman Endpoint Manager Oberfläche ist Browser basiert und kann daher auch direkt per URL aufgerufen werden. Die URL der NEM Oberfläche lautet Statt localhost kann auch die IP Adresse des Norman Endpoint Manager s Computers angegeben werden. - Datensicherung Unload / Load Skript für Norman Echtzeitscanner: Bei einem Backup / einer Datensicherung gilt generell, dass der Echtzeitscanner ausgeschaltet werden sollte, da es immer wieder zu Problemen kommt, wenn dieser während des Backups läuft. Dieses ist unabhängig von der Backupsoftware. Backup Programme bieten in der Regel die Möglichkeit, eine Batchdatei vor und nach dem Backup durchzuführen. Mit Hilfe einer Batchdatei kann der Echtzeitscanner angehalten werden. Eine Batchdatei zum stoppen / unload des Echtzeitscanner würde z.b wie folgt aussehen: start c:\programme\norman\npm\bin\zanda -unload start c:\programme\norman\nvc\bin\nvcoa -unloadx - Eine Batchdatei zum starten / load des Echtzeitscanner würde z.b. wie folgt aussehen: start c:\programme\norman\npm\bin\zanda load - Kommandozeilenbefehle für Norman Dienste: In manchen Fällen ist es notwendig auf gemanagten NPro Clients im Netzwerk, die Dienste manuell über die Kommandozeile zu starten / stoppen etc. Generell gültige Kommandozeilenschalter für die Norman Komponenten (zanda, zlh, nip, elogsvc, nsesvc etc.) sind: unload (stoppen) uninstall (deinstallieren) install (installieren) load (starten) - Der Schalter wird hinter der eigentlichen Komponente mit angegeben z.b. zanda unload - Bei der Installation von NPro wird auf den Clients automatisch eine Systemvariable (NpmLib) angelegt, welche auf das...\norman\npm\bin Verzeichnis zeigt. - Daher können für folgende Komponenten die Kommandos direkt in der Eingabeaufforderung eingegeben werden und es muss nicht zu nächst in das \Norman\npm\Bin Verzeichnis gewechselt werden: - Elogger (öffnet den Elogger direkt) Zlh - Elogsvc - Nip - Lnq (listet die lokalen Komponenten und deren Status auf) - M. Stütz, / 67 -

52 - Zusätzliche Kommandozeilenschalter: - Zanda updatenow (Auf Verteilungsserver nach Updates schauen bzw. den nächsten Timer überspringen) Zanda installnow (wenn neue Komponenten herunter geladen wurden, wird die Installation dieser sofort gestartet) - Zanda test (Listet die Timer bis zum nächsten Update auf) - Zanda repair (Reparatur von NVC starten) Um z.b. den Echtzeitscanner anzuhalten, wechseln Sie in der Kommandozeile in das \Norman\nvc\bin - Verzeichnis: - Die Befehle hier lauten: - Nvcoa unloadx (Echtzeitscanner stoppen) - Nvcoa loadx (Echtzeitscanner starten) M. Stütz, / 67 -

53 8 paedml Novell: Server Hinweis: Ab der Version NPro 8.1 auch Linux 32-Bit unterstützt. 8.1 Norman Virus Control entfernen Starten Sie das Programm PUTTY und melden Sie sich als Benutzer root an. M. Stütz, / 67 -

54 Deinstallieren Sie die alte Version mit dem Befehl /opt/norman/nvc/bin/uninstall.sh und folgen Sie den Anweisungen: M. Stütz, / 67 -

55 Entfernen Sie anschließend die entsprechenden Norman Cornjob über crontab -e Um Änderungen vorzunehmen, drücken Sie die EINFG Taste. Um die entsprechenden Befehle zu deaktivieren, fügen Sie das # Rautezeichen zu Beginn der jeweiligen Zeile ein. Die Änderungen werden mit Hilfe der ESC Taste und der Eingabe wq gespeichert :wq M. Stütz, / 67 -

56 8.2 Installation Norman Endpoint Protection Auf dem Norman Verwaltungs-PC wurde beim Erzeugen der MSI-Dateien für die Clients auch das Shell-Skript für die Installation auf dem Linux-Server erzeugt. Übertragen Sie mit Hilfe des Programm winscp das Skript _linx_multiarch.sh in das Verzeichnis /opt/paedml/sbin. Erzeugen Sie mit F7 das Verzeichnis für den Fall, dass es noch nicht existiert. M. Stütz, / 67 -

57 Stellen Sie vor dem Übertragen mit F5 den Übertragungstyp auf BINÄR. Ansonsten kann die Installation aufgrund eines Dateifehlers nicht gestartet werden. M. Stütz, / 67 -

58 Melden Sie sich anschließen wieder per putty als Benutzer root an. Wechseln Sie mit cd /opt/paedml/sbin in das Verzeichnis und starten Sie mit./_linux-multiarch.sh die Installation Die Installation erfolgt im Verzeichnis /opt/norman M. Stütz, / 67 -

59 Mit der Installation wird auch ein Norman Webserver installiert, der über die URL gestartet werden kann. Nach der Installation sollten Sie 5 bis 10 Minuten warten bevor Sie den Server neu starten. Der Neustart ist zwingend erforderlich. M. Stütz, / 67 -

60 8.3 Scanverzeichnisse festlegen Hinzufügen von Serververzeichnissen zur Überwachung /opt/norman/nvc/bin/nvcoa - - attach /media/nss/docs /opt/norman/nvc/bin/nvcoa - - attach /media/nss/data Es dürfen nur Volumes angegeben werden. Eine Pfadangabe wie /media/nss/data/zentral/home wird nicht unterstützt. Da die Zuordnungen nicht dauerhaft gespeichert werden, werden diese Zuordnungen in einem separaten Startskript norman-paedml abgelegt. Erzeugen Sie im Verzeichnis /etc/init.d das Skript mit dem Dateinamen norman-paedml mit folgendem Inhalt cd /etc/init.d vi norman-paedml [Einfg] Taste M. Stütz, / 67 -

61 #!/bin/sh ### BEGIN INIT INFO # Provides: norman-paedml # Required-Start: $network $novell-nss $norman # Required-Stop: # Default-Start: 3 5 # Default-Stop: # Description: Scanverzeichnisse fuer Norman Endpoint Protection festlegen. ### END INIT INFO test -x /opt/norman/nvc/bin/nvcoa exit 5 case "$1" in start) echo -n "Norman Scan - NSS/DOCS " /opt/norman/nvc/bin/nvcoa --attach /media/nss/docs echo echo -n "Norman Scan - NSS/DATA " /opt/norman/nvc/bin/nvcoa --attach /media/nss/data echo ;; stop) echo -n "Norman Scan - NSS deattach " /opt/norman/nvc/bin/nvcoa --deattach echo ;; *) ec ho "Usage: norman-paedml {start stop}" exit 3 ;; esac Führen Sie anschließend folgende Befehle aus - Datei abspeichern ESC Taste :wq - Dateiattribute setzen chmod +x norman-paedml - Scan - Verzeichniszuordnung soll automatisch beim Serverstart erfolgen. chkconfig -a norman-paedml M. Stütz, / 67 -

untermstrich SYNC Handbuch

untermstrich SYNC Handbuch Handbuch 03/2017 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Installation... 3 2.1 Systemanforderungen... 3 2.2 Vorbereitungen in Microsoft Outlook... 3 2.3 Setup... 4 3. SYNC-Einstellungen... 6 3.1 Verbindungsdaten...

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