Unternehmerische Verantwortung in einer globalisierten Welt

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1 Lörracher Gespräche Nachhaltiges Wirtschaften Lörrach 18. Juli 2011 Unternehmerische Verantwortung in einer globalisierten Welt Klaus M. Leisinger

2 Öffentliches Unbehagen gegen ungerechte Globalisierung Unternehmerische Verantwortung Klaus M. Leisinger Juli 2011

3 Vertrauensschwund durch Eingehen unkalkulierter finanzieller Risiken

4 International arbeitende Unternehmen geniessen wenig öffentliches Vertrauen Vertrauen, im besten gesellschaftlichen Interesse zu arbeiten (%) Länder des Nordens Länder des Südens NGOs 68 NGOs 63 Vereinte Nationen Nationale Regierungen Gewerkschaften Nationale Firmen Medien Multinationale Unternehmen Medien Nationale Firmen Vereinten Nationen Nationale Regierungen Gewerkschaften Multinationale Unternehmen Quelle: Corporate Social Responsibility Monitor

5 ... und die Lage hat sich nach 2009/2010 noch verschlechtert % der Befragten, die Unternehmen dieses Jahr weniger Vertrauen Wenn Sie an das denken, was Sie im letzten Jahr über Unternehmen gelesen oder gehört haben, haben Sie viel weniger, etwas weniger Vertrauen in Unternehmen oder blieb das gleich oder stieg an im Vergleich zum letzten Jahr sogar an? Informierte Publika in der Altersgruppe in 20 Ländern Quelle: 2009 Edelman Trust Barometer

6 Gleichzeitig steigt der Glaube an den Nutzen von Regulierung (2009) % der Zustimmung zu mehr Regulierung oder strikterer Kontrolle von Unternehmen Informierte Publika in der Altersgruppe in 20 Ländern Quelle: 2009 Edelman Trust Barometer

7 ... obwohl das Vertrauen in die Politik rapide schrumpft Stern-Umfrage (Mai 2011) 35 Prozent der Deutschen sind unzufrieden über Politiker und Parteien; Für 83 Prozent der Deutschen verfolgen die Politiker und Parteien keine klare Linie, Politik und Politiker seien sprunghaft und unberechenbar; 63 Prozent der Befragten glauben, dass die Politiker nicht die Interessen das Landes im Blick hätten, sondern eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht seien. 69 Prozent sagen, dass die Volksvertreter angesichts einer komplizierter werdenden Welt überfordert seien. Seit etwa 2 Jahren gewinnen zwei gesellschaftliche Werte-Trends an Bedeutung: Gerechtigkeit und Nicht-Akzeptanz von top-down-entscheidungen...

8 Vertrauen ein kostbares Gut Vertrauen ist definiert als Zutrauen zu den eigenen Erwartungen an Bezugspersonen oder Institutionen, dass deren künftige Handlungen sich im Rahmen der gemeinsam geteilten Werte-Skala und moralischen Vorstellungen bewegen; intuitiv geleiteter Mechanismus zur Reduktion der sozialen Komplexität; Wo Vertrauen besteht, gibt es mehr Handlungsmöglichkeiten, wo es aber mehr Handlungsmöglichkeiten gibt, steigt die Komplexität des sozialen Systems dies wiederum erfordert mehr Vertrauen zur Reduktion der Komplexität;

9 Wie kann man verlorenes Vertrauen wieder gewinnen? Vertrauen bekommt man geschenkt, man kann es nicht kaufen Allerdings kann man Misstrauensbildung minimieren: Konsistent und kohärent mit Integrität arbeiten sowie die prinzipiellen, in einer Gemeinschaft akzeptierten moralischen Normen respektieren und erfüllen, Legitimität anstreben, nicht nur Legalität; Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz schaffen über das, was man tut, was man leisten und was nicht leisten kann, Dilemmata aufnehmen und erklären; Wo die Erwartungen der Gesellschaft nicht erfüllt werden können, die entsprechenden Sachverhalt aufnehmen und erklären warum man nicht leisten kann, was erwartet wird.

10 Unternehmens-Verantwortung im Lichte heutiger gesellschaftlicher Erwartungen Pandemien Umweltschutz Arbeitsnormen Tierversuche Pressure Groups Aktionäre Mitarbeiter Gemeinden Menschenrechte Firmenleitung Patienten Gesundheitspolitik Klinische Versuche Politische Parteien Unternehmen Privatsektor Preispolitik Produktsicherheit Neglected Diseases Ärzte Kapitalmärkte Recht auf Gesundheit Apotheker Unternehmensethik Massenmedien Wissenschaft Lieferanten Regierungen Organisationen Marketingpraktiken Zugang zu med. Versorgung Patente Alternde Gesellschaften Philanthropie

11 Wege und Mittel, gute Vorsätze auf den Boden der Alltagspraxis zu bringen Institutionelle Ebene Durch strukturelle und organisatorische Massnahmen jegliche Zweifel ausräumen, was in der Firma als akzeptables Handeln und Verhalten betrachtet wird (Corporate Governance). Persönliche Ebene Mit schlechten Gesetzen und guten Beamten kann man durchaus noch regieren mit schlechten Beamten nützen jedoch auch die besten Gesetze nichts. Otto von Bismarck (1884)

12 UN Global Compact - Zehn Prinzipien (I) Menschenrechte 1. Unternehmen sollen den Schutz der internationalen Menschenrechte innerhalb ihres Einflussbereichs unterstützen und achten und 2. sicherstellen, dass sie nicht an Menschenrechtsverletzungen mitschuldig machen. Arbeitsbeziehungen 3. Unternehmen sollen die Vereinigungsfreiheit wahren und die wirksame Anerkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungen wahren sowie ferner für 4. die Beseitigung aller Formen der Zwangsarbeit, 5. die Abschaffung von Kinderarbeit und 6. die Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit eintreten.

13 UN Global Compact - Zehn Prinzipien (II) Umwelt 7. Unternehmen sollen im Umgang mit Umweltproblemen dem Vorsorgeprinzip folgen, 8. Initiativen ergreifen, um größeres Umweltbewusstsein zu fördern und 9. die Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien beschleunigen. Anti-Korruption 10. Unternehmen sollen gegen alle Arten der Korruption eintreten, einschließlich Erpressung und Bestechung.

14 Corporate-Responsibility Management Hausaufgaben der traditionellen Art Reflektion über die Verantwortungs-Philosophie : Was ist unsere Rolle und Aufgabe in der Gesellschaft? Wem sind wir für was rechenschaftspflichtig? Was sind unsere Stärken, Schwächen, Verwundbarkeiten und Chancen im Lichte, was die jeweilige Gesellschaft, in der wir arbeiten, von uns erwartet? Wie definieren wir die Reichweite und wo die Grenzen unserer unternehmerischen Verantwortung? Wie setzen wir das als erwünscht definierte Handeln in Managementprozesse um (z.b. Ziel-Vereinbarungen, Leistungsbeurteilungen, Anreizsysteme; Compliance Monitoring, Auditing, etc.)? Wer macht die externe Verifizierung, wie unabhängig sind die Auditoren? Berichtserstattung über Erfolge, Probleme und Dilemmas.

15 Globalisierung 2.0 Die seit 3 5 Jahre laufende zweite Phase der Globalisierung wird von anderen Akteuren getrieben und getragen als die erste Phase; China, Indien, Brasilien, Russland, Vietnam, Süd-Afrika und andere Schwellenländer gewinnen nicht nur Marktanteile, sondern auch Gestaltungsmacht und Selbstbewusstsein; Moral konstituiert sich durch Bezugnahme auf die spezifischen Bedingungen, unter denen Menschen sich selbst und andere achten bzw. missachten Moralisierende Attituden aus einer WASP -Perspektive sind nicht nur unangebracht, sie sind auch unproduktiv und ineffizient; Ein Ansatz, der Verantwortungsträger bei den eigenen Werte-Kulturen und ihrem spezifischen ethischen Erfahrungsschatz abholt hat mehr Chancen auf tragfähige Wirkungen; Die Arbeit mit gemeinsamen fundamentalen Vorstellungen über Recht, Gerechtigkeit und Fairness, aufbauend auf moralischen Prinzipien und Werten auf, die seit alters her von allen Kulturen geteilt getragen werden vermindert die Gefahr von ethischem Relativismus.

16 (Kulturell konditionierte) Tiefe und Breite der Interpretation des Global Compact Was ist unsere Einfluss-Sphäre, für wir was sind wir zuständig? Was sind die Pflichten der Individuen, Unternehmen, der nationalen Behörden sowie der internationalen Institutionen? In welchen Bereichen und jenseits welcher Schwellen müssen wir über die lokale Legalität hinaus gehen, um internationale Legitimität zu erreichen? Auf welche ethischen Denkschulen stellen wir bei der Auflösung von Dilemmata ab? Was sind spezifisch westliche Auffassungen und was interkulturelle, interreligiöse und daher global gültige Werte? Wie vermeiden wir ethischen Relativismus? Mit welcher Art von ethischem Pluralismus können wir leben? Es ist eine Illusion, anzunehmen, es gebe für alle diese Fragen vernünftig begründbare und praktikable Entscheidungsregeln

17 Manifest & UN Global Compact Das Manifest versteht sich als Unterstützung aller gegenwärtigen Bemühungen um globale moralische Standards. Manifest Globales Wirtschaftsethos UN Global Compact I. Grundprinzipien Humanität 1. Menschenrechte II. Zentrale Werte Gewaltlosigkeit & Respekt Leben Gerechtigkeit & Solidarität Aufrichtigkeit & Toleranz Themen 2. Arbeitsbedingungen 3. Umwelt 4. Anti-Korruption Gegens. Achtung & Partnerschaft III. Zentrale Themen u.a. Nachhaltigkeit, Integrität

18 Manifest & Wertemanagementsystem Die Prinzipien und Werte des Manifests müssen, wenn sie Alltags-relevant sein sollen, durch ein entsprechendes Wertemanagementsystem implementiert werden. Einbau von moralischen Werten und Regeln in genau definierte Steuerungsinstrumente für spezifisches Handeln: Handlungs- und Verhaltenskodices sowie Unternehmensrichtlinien für verantwortungsvolles Handeln in moralsensitives Bereichen; Zielsetzungs-, Mitarbeiterbeurteilungs- sowie Anreiz-, Bonus- und Beförderungssysteme; Trainings zur sachgerechten Anwendung der gesetzten Standards; Konsistente und kohärente Entscheidungsprozesse; Monitoring, Berichterstattung und Ombudsfunktion.

19 Warum soll ein Unternehmen Verantwortung jenseits der legalen Minima übernehmen? Es ist the right thing to do!

20 Plausibilität eines Business Case für ehrbare Kaufleute Friktionen in der lokalen Gesellschaft und im internationalen Umfeld werden reduziert, Krisen vermieden; Rechtliche, finanzielle und reputative Risiken werden verringert; Mitarbeitermotivation und -identifikation wird erhöht; Unternehmensattraktivität steigt auf lange Frist (ethikbewusste Investoren, anspruchsvolle Mitarbeiter, kritische Konsumenten); Handlungsfreiheit bleibt erhalten und gesellschaftliche Akzeptanz wird erhöht ( licence to operate ).

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