Prävention der Lese- und Rechtschreib-St. Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne

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1 Prävention der Lese- und Rechtschreib-St Störung Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne

2 Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten Das Elterntraining Lass uns lesen zur Vorbereitung auf den Schriftspracherwerb

3 1. Hintergrund 2. Ziele von Lass uns lesen 3. Aufbau des Programms 4. Materialien 5. Ergebnisse einer Pilotstudie 6. Ausblick: Geplante Evaluation

4 Prävention im Vorschulalter - warum? Lese-Rechtschreib Rechtschreib-Schwierigkeiten können mit schwerwiegenden psycho-sozialen sozialen Folgen für die Betroffenen einhergehen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreibenlernen führen schnell zu einer Misserfolgserwartung Ansetzen, bevor es zu negativen Erfahrungen kommt Vorschulalter optimale Zeit, da Risikofaktoren bekannt sind und bereits Interesse an Schriftsprache besteht

5 Risikofaktoren für Lese-Rechtschreib Rechtschreib- Schwierigkeiten Kind: Sprachentwicklungsstörungen Geschlecht Intelligenz, Gedächtnis Vorausläuferfähigkeiten: phonologische Bewusstheit, Buchstabenkenntnis, Familie: Lese- und Rechtschreibfähigkeiten in der Familie Leseverhalten und Umfang

6 Vorlesen und Schriftspracherwerb Korrelationsstudien: Metaanalyse von Bus et al.,1995: Vorlesen erklärt 8% der Lesefähigkeit im Grundschulalter Interventionsstudien: Whitehurst et al. (ab 1984): Joint Reading in Risikofamilien verbessert Wortschatz Fielding-Barnsley & Purdie (2003): - 8 Wochen, fast täglich gemeinsames Vorlesen - Effekte auf Lesen und Schreiben noch nach einem Jahr

7 Existierende Präventionsansätze Explizite Trainings der phonologischen Bewusstheit: Bsp. Würzburger Programm Hören Lauschen Lernen (Küspert & Schneider, 1999) Implizites Training durch Vorlesen : Bsp. Studien von Arbeitsgruppe um Whitehurst Literacy-Programme für Kindergärten Lass uns lesen verbindet beide Ansätze

8 Ziele von Lass uns lesen Prävention von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten Vorbereitung auf das Lesen- und Schreibenlernen Förderung der Lesemotivation Förderung der phonologischen Bewusstheit Nutzen der familiären Ressourcen Unterstützung beim Übergang in die Schule

9 Aufbau des Programms (16 Wochen) Elternabend 1.Reime 2.Sätze und Wörter 3.Silben Interaktives Vorlesen Elternabend Elternabend 4. Anlaute 5. Buchstaben-Laut -Verbindungen Phonologische Bewusstheit/ Graphem- Phonemkopplung 6. Laute Elternabend Eltern trainieren 4 mal wöchentlich ca Minuten mit ihrem Kind

10 a) Geschichten mit Dialogfragen Hexentanz Lisa ist sauer. Da sind nun endlich Sommerferien, und was macht sie? Sie sitzt hinten im Auto neben ihrem Bruder Linus und fährt in den Wanderurlaub im Harz. In den Wanderurlaub, das muss man sich mal vorstellen! Die anderen Kinder aus der Klasse verbringen die Ferien im Freibad oder am Strand - nur Mama und Papa wollen mal wieder wandern. - Wohin fährt Lisa in den Urlaub? Warum ist sie sauer? - Was, glaubst du, würde Lisa lieber machen?

11 b) Übungen Betrachten Sie mit Ihrem Kind gemeinsam die Bilder. Lassen Sie Ihr Kind alle Bilder benennen und achten Sie darauf, dass die gesuchten Begriffe genannt werden (z.b. Zopf und nicht Haare). Im nächsten Schritt sollen dann die Bildpaare gesucht werden, die sich reimen. Dose Hase Pferd Schuh Zopf Wal Mund Nuss - Hose - Nase - Herd - Kuh - Topf - Schal - Hund - Bus

12 c) Spiele Buchstaben-Laut Laut-Domino A S M E

13 Buchstaben-Laut Laut-Einführungen

14 Reimspiele

15 Ablauf der Pilotstudie Studie finanziert durch das Projekt Gesund. Leben. Bayern Kooperation mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt München Februar bis Juni 2008 In drei Kindergärten wurde das Würzburger Programm und das Elterntraining angeboten In zwei Kindergärten wurde das Würzburger Programm angeboten In zwei Kindergärten wurde das Elterntraining angeboten Keine Vergleichsgruppe ohne Treatment

16 Erfolgsmessung 1. Bielefelder Screening zur Früherkennung von Lese- Rechtschreibschwierigkeiten (BISC) (Jansen et al. 2002) Ziel: Identifikation von Risikokindern, die gefährdet sind eine Lese- Rechtschreibstörung zu entwickeln misst phonologische Bewusstheit sowie Aufmerksamkeit und Gedächtnis 2. Heidelberger Auditives Screening in der Einschulungsuntersuchung (HASE) (Brunner & Schöler,, 2002) misst Sprachentwicklung, Erfassung d. Sprachstruktur, audit. Kurzzeitgedächtnis 3. Buchstabenkenntnis

17 Fragestellungen: 1. Wird ein Elterntraining in dieser Form angenommen und von den Eltern zu Hause durchgeführt? 2. Lässt sich die phonologische Bewusstheit der Kinder durch das Elterntraining fördern? (Vergleich zum Würzburger Programm)

18 Teilnahme am Elterntraining Angebot an ca. 60 Vorschuleltern in 5 Kindergärten Teilnahme von 28 Eltern Durchführung: 5 Elternabende 5 mal wöchentlich Durchführung zu Hause Ausfüllen von Protokollbögen und Abschlussfragebogen

19 Rücklauf von Protokoll- und Abschlussfragebögen Anzahl Protokollbögen Anzahl Protokollbögen Moant 1 Monat 2 Monat 3 Monat 4 Abschluss

20 Durchführung der Aktivitäten N protok olliert Erste Übung nach Elternabend Beginn Materialwiederholung

21 Abschlussfragebogen* (1 = ja, sehr; 6 = nein, gar nicht) N Min Max Standardab- weichung Mittel- wert Insgesamt bin ich mit dem Training "Lass uns lesen zufrieden ,83 0,78 Die Übungen ließen en sich gut in den Familienalltag integrieren ,87 1,1 Die Übungen haben meinem Kind Spaß gemacht ,91 0,6 Ich denke, dass ich in Zukunft häufiger h vorlesen werde als vor dem Training ,71 1,76 Ich würde w "Lass uns lesen" anderen Eltern weiterempfehlen ,0 1,3 * Ausgewählte Items

22 Beobachtungen und Rückmeldungen +++ Eltern nehmen Möglichkeit, ihre Kinder zu fördern, dankbar an Elterntraining wird als hilfreich für den Übergang in die Schule erlebt Großer Transfer in den Alltag Eltern und Kinder erfinden Spiele und Übungen Teilweise schwierig, in den Familienalltag zu integrieren (v.a.. im Sommer) Wiederholungen im Material kommen nicht gut an

23 Ergebnisse des Bielefelder Screenings (BISC) BISC Gesamtwert W ürzburger Programm Elterntraining 62 Kombination Zeit Zeit x Gruppe F = F = p = p = Prätest Posttest Gruppe F = p = 0.358

24 Verbesserung der Buchstabenkenntnis Buchstabenkenntnis W ürzburger Programm Elterntraining 2 Kombination Zeit F = p = Prätest Posttest Zeit x Gruppe F = p = Gruppe F = p = 0.452

25 Einschränkungen/ Probleme in der Pilotphase Keine Kontrollgruppe Kommunikation über Kindergärten schwierig Unregelmäßige Teilnahme der Eltern Systematisches Ausscheiden von Risikokindern Deckeneffekte in den Testverfahren

26 Zweite Evaluationsstudie: Studiendesign Sept/Okt 08 Okt 08 Feb 09 März 09 ab April 09 Gruppe 1 Testung 1 Lass uns lesen Testung 2 Wintergruppe Durchführung Gruppe 2 Testung 1 Testung 2 Lass uns Lesen Frühjahrsgruppe Durchführung 60 Vorschulkinder je Gruppe

27 Zweite Evaluationsstudie: Methodik Hypothese: Kinder, die am Training teilnehmen, verbessern sich im Vergleich zur Kontrollgruppe in: 1. Phonologische Bewusstheit im weiteren Sinne 2. Phonologische Bewusstheit im engeren Sinne 3. Concepts of Print 4. Wortschatz 5. Textverständnis 6. Buchstabenkenntnis

28 Zusammenfassung Lass uns lesen verbindet zwei Ansätze der Prävention von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten: Interaktives Vorlesen, Stärkung der familiären Ressourcen Training der phonologischen Bewusstheit Im Rahmen der Pilotstudie konnte gezeigt werden, dass von Seiten der Eltern Interesse an dem Programm besteht Seit Oktober 2008 führen wir eine Evaluationsstudie durch

29 Schulische Prävention - Modellprojekt Schriftssprachmoderatoren Förderung im Deutschunterricht nach etablierten Konzepten Ziel: Verbesserung der Lese- und Rechtschreibleistung aller Kinder Beginn mit der Einschulung Perspektive: Prävention von LRS

30 Modellprojekt: Prävention von LRS 2 Unterrichts- konzepte,, 1 Kontrollgruppe (jeweils 5 Klassen, insgesamt 270 Schüler) Beginn mit der Ein- schulung,, aktuelle Ergebnisse Ende der 2. Klasse Rechtschreibwerkstadt Lollipop Kontrollgruppe Anteil Anteil Leseschwacher (%) Rechtschreibschwache (%)

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