Wohnpflegeheim Wengen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wohnpflegeheim Wengen"

Transkript

1 Wohnpflegeheim Wengen Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Roth/Schwabach Wengen 14 a Nennslingen Tel /1811 FAX 09147/5259 Wengen, Juni 2005 V.i.S.d.P. Irmgard Orterer Einrichtungsleitung Daniela Kreß Dipl. Sozial. Päd. (FH) 1

2 Die Überzeugung, dass Freiheit heilt und Zwang zerstört, erwächst aus meiner langen ärztlichen Praxis und ist viel mehr als eine persönliche Meinung. Freiheit heilt, ist eine politische Orientierung, die davon ausgeht, dass jeder Mensch ein Recht auf die Entwicklung seiner Persönlichkeit in Freiheit und Unabhängigkeit hat und dass es die Aufgabe einer demokratischen, zivilisierten Gesellschaft ist, dieses Recht zu sichern. ( Prof. Dr. D. Klinger 2001, Vorsitzender des Vereins EXITSOZIAL, URS: htpp:// www. Exitsozial.at/empphaltg.htm) Inhalt: 1. Zielsetzung des Betreuten Wohnens 2. Zielgruppe / Personenkreis 3. Methodische und ideelle Grundhaltung 4. Betreuungsform a. Betreute Wohngemeinschaften b. Betreutes Einzelwohnen 5. Finanzierung 6. Betreuungsvereinbarung und Betreuungspersonal 2

3 1. Zielsetzung des Betreuten Wohnens Das Betreute Wohnen will es dem Klienten ermöglichen, innerhalb der individuellen Lebenswelt eigene Ressourcen und Fähigkeiten wiederzuerlangen, bzw. diese weiter zu entwickeln, um zukünftig soweit wie nur möglich ohne Hilfe und Betreuung zu leben und in den Alltag und das soziale Umfeld integriert zu sein. Diese Wohnform zielt darauf ab, den Klienten in seiner Eigenständigkeit und Eigenverantwortung zu fördern, ihn zu begleiten und ihn anzuleiten eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen. Dabei geht es um Informationen und Wahlmöglichkeiten, die ihm offen stehen müssen, um so die Grundhaltung des Empowerments adäquat umzusetzten. Der Klient wird angeleitet Bewältigungsstrategien für die Probleme seiner individuellen Lebenssituation zu entwickeln und zu verinnerlichen. Ebenso gilt es Fähigkeiten zur Selbstverwircklichung aufzubauen, um so einen gelingenden Alltag mit einem Minimum an Unterstützung zu schaffen. Für das Betreute Wohnen heißt dies, an den Ressourcen nicht an den Defiziten - anzusetzen, die Klienten in die Gesellschaft neu einzugliedern und stets den individuellen Hilfebedarf der Klienten zu prüfen. Ziel des Betreuten Wohnens ist es also, die Klienten durch das Zusammenleben und soziotherapeutische Maßnahmen, psychisch und physisch zu stabilisieren. Sie sollen ein höheres Maß an Selbstbestimmung und Lebensqualität in sozialen und lebenspraktischen Bereichen erlangen. Lernziele sind deshalb, den Tag zu strukturieren, sich selbst zu versorgen, die eigene Freizeit zu gestalten und soziale Kontakte zu pflegen. Für jeden Bewohner wird ein individueller Hilfeplan fortgeschrieben, damit gezielt auf dessen Entwicklung eingegangen werden kann. 2. Zielgruppe/ Personenkreis Nach dem zweiten Bayerischen Landesplan zur Versorgung psychisch Kranker und psychisch Behinderter (1990) biete sich diese Wohnform für diejenigen psychisch Kranken an, die relativ selbständig leben können. (S.50). Das Betreute Wohnen richtet sich auf dieser Grundlage an psychisch kranke Menschen, nach einem Heimaufenthalt, nach einer akuten Krise oder auch im Anschluss an einen stationären Aufenthalt. 3

4 Voraussetzung für die Aufnahme in diese Wohnform ist eine gewisse psychische Stabilität und die Bereitschaft, sein Leben aktiv und eigenverantwortlich zu gestalten. Weitere Aspekte zur Aufnahme sind: - Krankheitseinsicht und Complaince - Regelmäßige und zuverlässige Medikamenteneinnahme - Regelmäßige Arztbesuche - Entbindung der Schweigepflicht des Arztes - Annahme von Angeboten der Tagesstrukturierung - Keine akute Suchtproblematik Zu erwähnen ist hier die Sicherheit, welches das Stammhaus in Wengen für den Einzelnen bietet, als Background für akute Krisen und die 24- Stunden- Erreichbarkeit. 3. Methodische und ideelle Grundhaltung Um der Zielsetzung des Betreuten Wohnens gerecht zuwerden, ist die methodische und ideelle Grundhaltung des Empowerments als Basis der betreuerischen Arbeit unabdingbar. Im Bereich der Psychiatrie steht der Begriff EMPOWERMENT für die Zurückgewinnung von Einflussmöglichkeiten Betroffener auf ihr eigenes Leben sei dies nun durch die Bewältigung der psychischen Erkrankung, durch vermehrte Mitbestimmung bei der Behandlung oder durch andere Einflussnahmen. (Knuf A./ Seibert U. (2000), Selbstbefähigung fördern. Empowerment und psychiatrische Arbeit. Bonn: Psychiatrie- Verlag, S. 5) DEFINITION EMPOWERMENT: Empowerment meint den Prozess, innerhalb dessen Menschen sich ermutigt fühlen, ihre eigenen Angelegenheiten in die Hand zu nehmen, ihre eigenen Kräfte und Kompetenzen zu entdecken und ernst zu nehmen und den Wert Selbsterarbeiteter Lösungen schätzen zu lernen. ( ) Aus der Sicht professioneller und institutionalisierter Hilfen bedeutet dies die aktive Förderung der Selbstorganisation. (Kneupp in: Galuske, M. (1999),Methoden der Sozialen Arbeit. Weinheim/ München: Juventa, S. 230) Die Betreuungsperson steht also dem Klienten in seiner alltäglichen Lebenswelt bei, indem sie mit ihm finanzielle und andere Angelegenheiten erledigt, bei 4

5 Entscheidungen hilfreich zu Seite steht, in lebenspraktischen Bereichen Anleitung gibt und stets im Kontakt mit dem Klienten ist. Eine tragbare Arbeitsbeziehung ist hier ein unabdingbares Moment, ebenso wie die regelmäßige Überprüfung des tatsächlichen Hilfebedarfs, um Unter- und Überforderung zu vermeiden. Weiter gilt es Krisen gemeinsam zu erkennen, diese rechtzeitig anzugehen und in einer Krisensituation schnell und gezielt zu handeln. Dennoch darf der Klient hier nie seine Selbstbestimmung verlieren, aber der Mitarbeiter darf eine Situation auch nicht unterschätzen. Diese Gradwanderung muss der Klienten und der Mitarbeiter gemeinsam gut und zuverlässig planen. Wichtig für die Arbeit im Betreuten Wohnen sind regelmäßige Gruppen- und Einzelgespräche, wobei hier die Teilnahme für die Bewohner verpflichtend ist. Auch das Lebenspraktische Training zählt zu den festen Strukturen des methodischen Arbeitens in dieser Wohnform, weil nur so ein gelingender Alltag gesichert werden kann. 4. Betreuungsformen 4a. Betreute Wohngemeinschaften Die Betreuten Wohngemeinschaften basieren auf soziotherapeutischen Ansatz der Gruppenarbeit. Hier können sich die Bewohner einer WG gegenseitig unterstützen, Defizite im Miteinander kompensieren und von einander lernen. Sie sind nicht allein und stehen eben durch das Zusammenleben in einer Gemeinschaft stets im sozialen Kontakt. Die AWO Wengen bietet WGs in Weißenburg mit je drei Plätzen in einer 4- zimmer- Wohnung an. Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer, es gibt ein gemeinsames Wohnzimmer und Küche und Bad zur gemeinsamen Nutzung. In Nennslingen steht eine WG mit 6 Plätzen zur Verfügung, welche sich durch die geographische Nähe zum Stammhaus besonders als Einstieg in die Wiedereingliederung in ein Leben ohne Heim eignet. Alle WGs werden von Mitarbeitern des Stammhauses betreut, welche auf der Basis des Bezugspersonensystems die Bewohner mit einem Schlüssel von 1: 9 betreuen. D.h. sie besuchen die Wohngruppen 1-2-mal wöchentlich. Ergänzend übernehmen sie Kriseninterventionen. Da das Stammhaus Rund- um- die- Uhr von einer Fachkraft besetzt ist, ist eine 24- Stunden Erreichbarkeit gewährleistet. Die Vertretung der Betreuungsperson wird über die Einrichtung abgedeckt. 5

6 4b. Betreutes Einzelwohnen Neben dem Leben in einer Wohngemeinschaft bietet die AWO Wengen auch betreutes Einzelwohnen in Weißenburg an. Für einige Klienten stellen die positiven Aspekte, welche die WG an sich bietet große Probleme dar. Um den Druck, welchen eine soziale Gruppe für einige Klienten darstellt zu umgehen, werden Klienten auch in einer eigenen Wohnung betreut. Die Betreuung verläuft wie die in einer WG, wobei hier sicherlich die Intensität der Betreuung stärker ausgeprägt ist. Für viele Klienten bedeutet das Betreute Einzelwohnen aber auch den letzten Schritt in ein Betreuungsfreies Leben und sie nutzen dieses Wohnangebot, um sich schließlich in Eigenständigkeit zu leben. 5. Finanzierung Das betreute Wohnen wird über den überörtlichen Sozialhilfeträger, also den Bezirk Mittelfranken durch einen festgelegten Betreuungssatz finanziert. Hilfe zu Lebensunterhalt, Miete und Nebenkosten trägt der örtliche Sozialhilfeträger, insofern keine persönlichen Einnahmen vorhanden sind. 6. Betreuungsvereinbarung Jeder Klient schließt mit der AWO eine Vereinbarung über die Betreuung ab, welche zu jeder zeit, von beiden Seiten kündbar ist. Zudem werden für die betreuten WGs Verträge über die Nutzung der Wohnräume abgeschlossen. 6

Ambulant betreutes Wohnen eine Chance!

Ambulant betreutes Wohnen eine Chance! Ambulant betreutes Wohnen eine Chance! Christophorus - Werk Lingen e.v. 2 Eigenständig leben, Sicherheit spüren. Viele Menschen mit Behinderungen haben den Wunsch, in der eigenen Wohnung zu leben. Selbstbestimmt

Mehr

Konzeption. Ambulantes Betreutes Wohnen nach SGB XII

Konzeption. Ambulantes Betreutes Wohnen nach SGB XII Konzeption Ambulantes Betreutes Wohnen nach SGB XII 01. September 2005 Vorwort Werte e.v. als eigenständiger Verein ist aus den Praxiserfahrungen der Arbeitsgemeinschaft für Wohngruppen und sozialpädagogische

Mehr

Konzeption - Betreutes Einzelwohnen

Konzeption - Betreutes Einzelwohnen Protek e.v. -Rehabilitationsverein- Mainkofen B20 94469 Deggendorf Tel.: 09931 / 87 495 Fax: 099931 / 87 633 Mail: protek.ev@t-online.de Konzeption - Betreutes Einzelwohnen Definition Ambulant betreutes

Mehr

WOHNEN WOHNEN HEISST ZU HAUSE SEIN.

WOHNEN WOHNEN HEISST ZU HAUSE SEIN. WOHNEN WOHNEN HEISST ZU HAUSE SEIN. WILLKOMMEN INHALT LIEBE INTERESSIERTE, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen die Lebenshilfe und insbesondere unsere Angebote Betreutes Wohnen, Begleitetes Wohnen in

Mehr

Betreutes Wohnen. Mit unserer Betreuung möchten wir die Lebensqualität in folgenden Bereichen verbessern:

Betreutes Wohnen. Mit unserer Betreuung möchten wir die Lebensqualität in folgenden Bereichen verbessern: Betreutes Wohnen Das UNIONHILFSWERK bietet für psychisch kranke Erwachsene Betreutes Wohnen an. Das Betreute Einzelwohnen und die therapeutischen Wohngemeinschaften sind in einem Verbund zusammengeschlossen.

Mehr

Betreutes Wohnen (SGB XII) Sonnenstrasse Evenius GmbH. 1. Leitbild. 2.Umfeld. 3. Zielgruppe. 4. Zielsetzungen. 5.Leistungen. 6.

Betreutes Wohnen (SGB XII) Sonnenstrasse Evenius GmbH. 1. Leitbild. 2.Umfeld. 3. Zielgruppe. 4. Zielsetzungen. 5.Leistungen. 6. Betreutes Wohnen (SGB XII) Sonnenstrasse Evenius GmbH 1. Leitbild 2.Umfeld 3. Zielgruppe 4. Zielsetzungen 5.Leistungen 6. Personal 1. Leitbild Der Mensch als Individuum der Gesellschaft ist einzigartig

Mehr

HAUS DÜLKEN. Ambulant Betreutes Wohnen BeWo Ein Angebot von. Wohngemeinschaft der Eingliederungshilfe Ambulant Betreutes Wohnen

HAUS DÜLKEN. Ambulant Betreutes Wohnen BeWo Ein Angebot von. Wohngemeinschaft der Eingliederungshilfe Ambulant Betreutes Wohnen Ambulant Betreutes Wohnen BeWo Ein Angebot von HAUS DÜLKEN Wohngemeinschaft der Eingliederungshilfe Ambulant Betreutes Wohnen Viersener Straße 53-55 41751 Viersen Tel.: (0 21 62) 5 59 20 Fax: (0 21 62)

Mehr

Olsberger Praxis- und Kompetenztraining

Olsberger Praxis- und Kompetenztraining Olsberger Praxis- und Kompetenztraining Jugendhilfe Olsberg Rutsche 6 59939 Olsberg www.jugendhilfe-olsberg.de Olsberger Kompetenz- und Praxistraining Das neue Projekt der Jugendhilfe Olsberg richtet sich

Mehr

Zur besseren Lesbarkeit haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Alle Aussagen gelten

Zur besseren Lesbarkeit haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Alle Aussagen gelten Konzept Wohnen Zur besseren Lesbarkeit haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Alle Aussagen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen

Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen SOZIALPSYCHIATRISCHES ZENTRUM Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen Liebe Leserin, lieber Leser, Menschen mit psychischen Erkrankungen fühlen sich oft in der eigenen Wohnung nicht mehr wohl. Angst,

Mehr

Ambulantes betreutes Wohnen für chronisch mehrfachbeeinträchtigte suchtkranke Frauen und Männer (CMA)

Ambulantes betreutes Wohnen für chronisch mehrfachbeeinträchtigte suchtkranke Frauen und Männer (CMA) Ambulantes betreutes Wohnen für chronisch mehrfachbeeinträchtigte suchtkranke Frauen und Männer (CMA) Konzept Stand: 04.08.09 Haus im Niederfeld Im Niederfeld 4 64293 Darmstadt Schöfer Schöfer/Rheinländer

Mehr

REINTEGRATION. Stationäre Langzeittherapie für suchtkranke Männer. Schloss Weisspriach. Hochwolkersdorf Bucklige Welt - Niederösterreich

REINTEGRATION. Stationäre Langzeittherapie für suchtkranke Männer. Schloss Weisspriach. Hochwolkersdorf Bucklige Welt - Niederösterreich REINTEGRATION Stationäre Langzeittherapie für suchtkranke Männer Schloss Weisspriach Hochwolkersdorf Bucklige Welt - Niederösterreich Hochwolkersdorf 2013 IMPRESSUM Geschäftsführerinnen Mag. Maria Styrna-Youssef

Mehr

Konzept «Soteria Bern» «Wohnen & Co.»

Konzept «Soteria Bern» «Wohnen & Co.» Konzept «Soteria Bern» «Wohnen & Co.» Wohnen & Co. Die Soteria Bern bietet austretenden Patienten im Rahmen der integrierten Versorgung die Möglichkeit, in einer Übergangs-WG der Soteria Bern für eine

Mehr

ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN ANGEBOTE FÜR ÄLTERE

ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN ANGEBOTE FÜR ÄLTERE ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN E FÜR ÄLTERE SOZIALE HILFE, DIE ANKOMMT KONKRET UND OHNE BARRIEREN Die Lebenssituation von Suchtmittel konsumierenden Menschen bedarf ganz beson derer

Mehr

Beatmungspflege Ismaning. in einer intensiv-betreuten Wohngemeinschaft

Beatmungspflege Ismaning. in einer intensiv-betreuten Wohngemeinschaft Beatmungspflege Ismaning in einer intensiv-betreuten Wohngemeinschaft Unser Angebot Sind Sie künstlich beatmet? Benötigen Sie intensive Betreuung? Suchen Sie für einen Angehörigen, der künstlich beatmet

Mehr

für Jugendliche und junge Erwachsene

für Jugendliche und junge Erwachsene VEREIN MORGENSTERN heilpädagogische und sozialtherapeutische Begleitung rr/11.12.13 Konzept einer intensivbegleiteten Wohngemeinschaft für Jugendliche und junge Erwachsene ein zusätzliches Leitungsangebot

Mehr

Betreutes Wohnen clean Gröpelingen

Betreutes Wohnen clean Gröpelingen Betreutes Wohnen clean Gröpelingen 1 Rahmenbedingungen & Rechtsgrundlage Das Betreute Wohnen ist ein ambulantes Leistungsangebot der Eingliederungshilfe gemäß 54 Absatz 1 SGB XII in Verbindung mit 55 Absatz

Mehr

Zuhause sein. Betreuten Wohnanlage! Ambulante Dienste ggmbh. Herzlich willkommen in Ihrer. Informationen zur Betreuungspauschale

Zuhause sein. Betreuten Wohnanlage! Ambulante Dienste ggmbh. Herzlich willkommen in Ihrer. Informationen zur Betreuungspauschale Ambulante Dienste ggmbh Herzlich willkommen in Ihrer Betreuten Wohnanlage! Informationen zur Betreuungspauschale Betreutes Wohnen bei der AWO heißt... Zuhause sein Prinz-Wilhelm-Straße 3 76646 Bruchsal

Mehr

Gute Aussichten ein Leben lang. Die Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene. Arbeiten Wohnen Fördern Beraten

Gute Aussichten ein Leben lang. Die Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene. Arbeiten Wohnen Fördern Beraten Gute Aussichten ein Leben lang ie Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene Arbeiten Wohnen Fördern Beraten Wir unterstützen Menschen mit Behinderungen bei ihren individuellen Lebensentwürfen und

Mehr

Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung

Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung 16.07.2015 Zur Vorgeschichte: 2011/12: Dorfmoderation Arbeitskreis Bauen Besichtigung mehrerer Projekte (u.a. Külz, Kastellaun, Marienrachdorf, Langenhahn)

Mehr

Leistungsvereinbarung. als Grundlage für eine Kostensatzvereinbarung nach 77 SGB VIII. zwischen. Stadt Karlsruhe vertreten durch

Leistungsvereinbarung. als Grundlage für eine Kostensatzvereinbarung nach 77 SGB VIII. zwischen. Stadt Karlsruhe vertreten durch Leistungsvereinbarung als Grundlage für eine Kostensatzvereinbarung nach 77 SGB VIII zwischen Stadt Karlsruhe vertreten durch Sozial- und Jugendbehörde Kaiserallee 4 76133 Karlsruhe und dem Träger Verein

Mehr

sind NICHT Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und mit eigenem Einkommen.

sind NICHT Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und mit eigenem Einkommen. Jutta Pagel-Steidl sind NICHT Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und mit eigenem Einkommen. sind erwachsene Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung, mit Grundsicherung (SGB

Mehr

wisli betreutes wohnen «In der Gemeinschaft jeden Tag aufs Neue meistern!»

wisli betreutes wohnen «In der Gemeinschaft jeden Tag aufs Neue meistern!» wisli betreutes wohnen «In der Gemeinschaft das Leben jeden Tag aufs Neue meistern!» «Das Leben selbst gestalten: Wir begleiten Sie dabei!» wisli betreutes wohnen: Selbstständig, und doch geborgen. Unser

Mehr

Mehr Lebensqualität im Alter. Das neue Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG)

Mehr Lebensqualität im Alter. Das neue Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG) Mehr Lebensqualität im Alter Das neue Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG) Mehr Lebensqualität, Selbstbestimmung und Teilhabe Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, Menschen möchten heutzutage so lange

Mehr

Konzept. zum Ambulant Betreuten Wohnen der Wohnen mit Perspektive ggmbh

Konzept. zum Ambulant Betreuten Wohnen der Wohnen mit Perspektive ggmbh Wohnen mit Perspektive gemeinnützige GmbH eine Gesellschaft der Stiftung Kinderhilfe Fürstenfeldbruck Konzept zum Ambulant Betreuten Wohnen der Wohnen mit Perspektive ggmbh Inhalt Wer sind wir:... 3 1.

Mehr

wisli begleitetes wohnen «Manchmal braucht es nur so wenig. Und bewirkt doch so viel.»

wisli begleitetes wohnen «Manchmal braucht es nur so wenig. Und bewirkt doch so viel.» wisli begleitetes wohnen «Manchmal braucht es nur so wenig. Und bewirkt doch so viel.» «Unterwegs in Richtung Ziel und sich dabei aufgehoben fühlen.» wisli begleitetes wohnen: Lebenshilfe zur Eigenhilfe.

Mehr

Nachsorge Wohnen. Konzeption

Nachsorge Wohnen. Konzeption Nachsorge Wohnen Konzeption Stand: Januar 2015 Leistungserbringer: Suchtberatung Trier e.v. Die Tür Oerenstraße 15, 54290 Trier Telefon: 0651-17036 - 0, Fax: 0651-17036 12 www.die-tuer-trier.de Ansprechpartner:

Mehr

Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.v. KONZEPTION AMBULANT BETREUTES WOHNEN. für Menschen mit Behinderung

Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.v. KONZEPTION AMBULANT BETREUTES WOHNEN. für Menschen mit Behinderung Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.v. KONZEPTION AMBULANT BETREUTES WOHNEN für Menschen mit Behinderung Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.v. Meiningerstraße 55 97616 Bad Neustadt/Saale Tel.: 09771 / 63 09 94-10 Fax.:

Mehr

Soziotherapie. Unterstützung Begleitung Beratung. Informationsschrift für MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik

Soziotherapie. Unterstützung Begleitung Beratung. Informationsschrift für MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik Informationsschrift für MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik Unterstützung Begleitung Beratung Ambulante Dienste Perspektive ggmbh 0. Zu dieser Informationsschrift Sehr geehrte MitarbeiterInnen

Mehr

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Auf Grund von Aussagen während eines Hilfeplangespräches, war ich der Meinung dass das Thema Wohnen nach UN-Konvention ein Vortrag an dem

Mehr

Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg

Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg Die Klinik Lindenegg ist ein zentral gelegenes Miteinander Pflegewohnheim, welches auch für erwachsene Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

Mehr

Wohnformen im Alter. Ein Vortrag im Rahmen des Seniorenfrühstücks von Frank Ulrich & Michael Meibohm

Wohnformen im Alter. Ein Vortrag im Rahmen des Seniorenfrühstücks von Frank Ulrich & Michael Meibohm Wohnformen im Alter Ein Vortrag im Rahmen des Seniorenfrühstücks von Frank Ulrich & Michael Meibohm Wohnen im Alter - Welche Formen unterscheidet man? da denken die meisten an ein Wohnen zu Hause, vielleicht

Mehr

Beraten Betreuen. Wohnen. Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung. Rosenheim. Alles unter einem Dach! So sein.

Beraten Betreuen. Wohnen. Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung. Rosenheim. Alles unter einem Dach! So sein. Beraten Betreuen Wohnen Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung Rosenheim Alles unter einem Dach! So sein. Und dabei sein Wer wir sind Die Ambulanten Hilfen für Menschen mit Behinderung sind eine

Mehr

Seelische Erkrankung Das Persönliche Budget

Seelische Erkrankung Das Persönliche Budget Seelische Erkrankung Das Persönliche Budget Stadtmission Nürnberg e.v. Expertin in eigener Sache Karin H. (50) stand fest im Leben. Sie führte eine glückliche Ehe und drei Kinder waren der Mittelpunkt

Mehr

Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied

Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied Die fünf Säulen unserer Arbeit mit chronisch mehrfachbeeinträchtigten Suchtkranken Sozialtherapie Kottenheim als Resozialisierungsund Übergangseinrichtung

Mehr

PraktikantIn gesucht Psychosoziale Trägerverein Sachsen e.v. (PTV) ab sofort

PraktikantIn gesucht Psychosoziale Trägerverein Sachsen e.v. (PTV) ab sofort PraktikantIn gesucht Der Psychosoziale Trägerverein Sachsen e.v. (PTV) sucht ab sofort PraktikantInnen, vornehmlich aus den Studienrichtungen Sozialpädagogik, Heilerziehungspflege und Psychologie für ein

Mehr

Konzept Netzwerk. Inhaltsverzeichnis. begleiten beraten bewegen. Wohnen Bildungsklub Freizeitklub

Konzept Netzwerk. Inhaltsverzeichnis. begleiten beraten bewegen. Wohnen Bildungsklub Freizeitklub begleiten beraten bewegen Konzept Netzwerk Bildungsklub Freizeitklub Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Leitgedanken und Ziele 3. Adressaten 4. Anmeldung, Aufnahme, Austritt 5. Trägerschaft 6. Finanzierung

Mehr

Wohnen - Frauen. Support Sozialdepartement Informationszentrum. Tel. Fax Email

Wohnen - Frauen. Support Sozialdepartement Informationszentrum. Tel. Fax Email Stadt Zürich Support Informationszentrum Werdstrasse 75, Postfach 8036 Zürich Tel. 044 412 70 00 izs@zuerich.ch www.stadt-zuerich.ch/wegweiser Support Informationszentrum Tel. Betreutes Wohnen City Gerechtigkeitsgasse

Mehr

Leistungsbeschreibung für das Angebot der ambulanten Betreuung Jugendlicher und junger Volljähriger nach 27, 41, 30 KJHG

Leistungsbeschreibung für das Angebot der ambulanten Betreuung Jugendlicher und junger Volljähriger nach 27, 41, 30 KJHG Leistungsbeschreibung für das Angebot der ambulanten Betreuung Jugendlicher und junger Volljähriger nach 27, 41, 30 KJHG 1. Art des Leistungsangebots Das Leistungsangebot umfasst: ambulante Betreuung junger

Mehr

Neue Dienste - Ambulant betreute Wohngemeinschaften als selbstbestimmte Versorgungsform. Thorsten Müller, FBL Soziale Dienste/Wohnkonzepte

Neue Dienste - Ambulant betreute Wohngemeinschaften als selbstbestimmte Versorgungsform. Thorsten Müller, FBL Soziale Dienste/Wohnkonzepte Neue Dienste - Ambulant betreute Wohngemeinschaften als selbstbestimmte Versorgungsform Thorsten Müller, FBL Soziale Dienste/Wohnkonzepte Konzept einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft Demenziell erkrankte

Mehr

Ambulantes Betreutes Wohnen in Ansbach

Ambulantes Betreutes Wohnen in Ansbach Ambulantes Betreutes Wohnen in Ansbach Betreutes Wohnen Karolinenstraße 8 91522 Ansbach Telefon: (0981) 20362642 Fax: (0981) 17170 domiziel-ansbach@arcor.de Träger: Sozialpädagogische Lebensgemeinschaft

Mehr

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Ess-Störungen Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Unsere Schirmherrin Als Mutter zweier Töchter weiß ich, dass im Jugendalter, vor allem in der Zeit der Pubertät, eine größere

Mehr

Willkommen im Haus St. Benno in Oberschleißheim bei München

Willkommen im Haus St. Benno in Oberschleißheim bei München Willkommen im Haus St. Benno in Oberschleißheim bei München Eine Langzeiteinrichtung der Wohnungslosenhilfe München Träger: Katholischer Männerfürsorgeverein München e.v. November 2013 Angelika Harrer

Mehr

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V.

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. I. Lebenszentrum Ebhausen e. V. - wer wir sind Das Lebenszentrum Ebhausen e.v. (LZE) ist eine selbständige diakonische Einrichtung innerhalb der Evangelisch-methodistischen

Mehr

Wohnen - Jugendliche / junge Erwachsene in Krisensituationen

Wohnen - Jugendliche / junge Erwachsene in Krisensituationen Stadt Zürich Support Informationszentrum Werdstrasse 75, Postfach 8036 Zürich Tel. 044 412 70 00 izs@zuerich.ch www.stadt-zuerich.ch/wegweiser Support Informationszentrum Tel. Fax Email Altenhof Sozialpäd.

Mehr

Checkliste Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

Checkliste Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz Checkliste Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz Die Checkliste soll Sie bei der Auswahl einer Wohngemeinschaft (WG) für Menschen mit einer Demenzerkrankung unterstützen. Mit ihrer Hilfe können Sie

Mehr

Gemeinsam auf dem Weg. Sozialberatungsstelle der Externen Psychiatrischen Dienste Thurgau, Sirnach

Gemeinsam auf dem Weg. Sozialberatungsstelle der Externen Psychiatrischen Dienste Thurgau, Sirnach Gemeinsam auf dem Weg Sozialberatungsstelle der Externen Psychiatrischen Dienste Thurgau, Sirnach Sozialberatungsstelle Externe Psychiatrische Dienste Thurgau, Sirnach Das Psychiatriezentrum Sirnach stellt

Mehr

Betreute Wohnformen in OÖ.

Betreute Wohnformen in OÖ. Betreute Wohnformen in OÖ. für Menschen mit psychischer Erkrankung DSA Georg Peneder Wiener Narrenturm erste Anstalt in Europa, welche 1784 unter Kaiser Josef II ausschließlich zur Aufnahme von Geistesgestörten

Mehr

Eine schnelle Lösung. Für die schnelle Hilfe und Information rund um Kurz- und Langzeitpflege, ambulante oder stationäre Pflegeaufenthalte.

Eine schnelle Lösung. Für die schnelle Hilfe und Information rund um Kurz- und Langzeitpflege, ambulante oder stationäre Pflegeaufenthalte. Eine schnelle Lösung Für die schnelle Hilfe und Information rund um Kurz- und Langzeitpflege, ambulante oder stationäre Pflegeaufenthalte. Wege aus der Einsamkeit e.v. Hamburg, Juni 2009 Seite 1 von 8

Mehr

KONZEPTION. für den. Sozialpsychiatrischen Dienst im Landkreis Göppingen

KONZEPTION. für den. Sozialpsychiatrischen Dienst im Landkreis Göppingen KONZEPTION für den Sozialpsychiatrischen Dienst im Landkreis Göppingen Landratsamt Göppingen Lorcher Straße 6 73033 Göppingen Stand: September 2014 1 Konzeption für den Sozialpsychiatrischen Dienst im

Mehr

Eine flächendeckende psychotherapeutische sowie klinisch-psychologische Grundversorgung für Minderjährige und deren Familien.

Eine flächendeckende psychotherapeutische sowie klinisch-psychologische Grundversorgung für Minderjährige und deren Familien. Leitbild Vision Eine flächendeckende psychotherapeutische sowie klinisch-psychologische Grundversorgung für Minderjährige und deren Familien. Mission Die Seele stärken & Entwicklung fördern! Wir unterstützen

Mehr

ANGEBOTE SUCHTTHERAPIE. Infos für Sucht- Betroffene

ANGEBOTE SUCHTTHERAPIE. Infos für Sucht- Betroffene ANGEBOTE SUCHTTHERAPIE Infos für Sucht- Betroffene www.akzent-luzern.ch Angebote Suchttherapie SICH VERÄNDERN Unsere verschiedenen Therapieangebote sind aufeinander abgestimmt. Das modulare Behandlungsangebot

Mehr

KVJS Jugendhilfe Service

KVJS Jugendhilfe Service KVJS Jugendhilfe Service Grundlagen für die Betriebserlaubnis für Betreutes Jugendwohnen und Jugendwohngemeinschaften (sonstige betreute Wohnform gemäß 34 SGB VIII) Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2.

Mehr

Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform Eingliederungshilfe für seelisch behinderte

Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Grabbe Jugendwohngemeinschaft Detmold Konzept SBW Wittensteinweg I. Genese Aufgrund langjähriger Erfahrung in der Jugendhilfe mussten wir eine Betreuungslücke feststellen, die oftmals beim Wechsel von

Mehr

Seniorenarbeit Linz Diakoniewerk Oberösterreich. Mein Alter. Mein Leben. An Ihrer Seite. Für Ihre Bedürfnisse. www.diakoniewerk.at

Seniorenarbeit Linz Diakoniewerk Oberösterreich. Mein Alter. Mein Leben. An Ihrer Seite. Für Ihre Bedürfnisse. www.diakoniewerk.at Seniorenarbeit Linz Diakoniewerk Oberösterreich Mein Alter. Mein Leben. An Ihrer Seite. Für Ihre Bedürfnisse. www.diakoniewerk.at Angebote für SeniorInnen in Linz Jeder Mensch soll sein Leben möglichst

Mehr

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz Charta Palliative Care Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz «palliare mit einem Mantel bedecken» Was ist Palliative Care? Palliative Care ist die internationale Bezeichnung

Mehr

konzept für das Projekt einer intensiven pädagogisch-therapeutischen Familienbegleitung (im Rahmen der diagnostisch/therapeutischen Abteilung)

konzept für das Projekt einer intensiven pädagogisch-therapeutischen Familienbegleitung (im Rahmen der diagnostisch/therapeutischen Abteilung) Wellenbrecher e.v. Büro Westfalen Seekante 9, 44263 Dortmund Telefon (02 31) 1 82 92-0 info.do@wellenbrecher.de www.wellenbrecher.de Diagnostik konzept für das Projekt einer intensiven pädagogisch-therapeutischen

Mehr

Die RPK ArbeitsLeben in Schlüchtern, eine Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation

Die RPK ArbeitsLeben in Schlüchtern, eine Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation Wege in den ersten Arbeitsmarkt Die RPK ArbeitsLeben in Schlüchtern, eine Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation Dr. med. Claudia Betz Leitende Ärztin der 2. Angehörigentagung 2015 in Frankfurt

Mehr

Unterstützung von Menschen mit Autismus im Bereich Wohnen

Unterstützung von Menschen mit Autismus im Bereich Wohnen Autismuskompetenzzentrum Oberbayern gemeinnützige GmbH Kontakt- und Beratungsstelle Familienentlastender Dienst Ambulant betreutes Einzelwohnen Individuelle Förderung im Alltag Ambulant Betreute Wohngemeinschaft

Mehr

Wohnen mittendrin. Heiminterne. Tagesstruktur für. Wohnstätten. Wohntraining. Wohnen. Senioren. Ambulant betreutes

Wohnen mittendrin. Heiminterne. Tagesstruktur für. Wohnstätten. Wohntraining. Wohnen. Senioren. Ambulant betreutes Heiminterne Tagesstruktur für Senioren Ambulant betreutes Wohnen Wohntraining Wohnstätten Wohnen mittendrin Wohnen heißt zu Hause sein... sich wohlfühlen, selbstbestimmt leben und geborgen sein. Wir bieten

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten.

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten. Stellungnahme: Suizidwünsche bei Menschen mit Demenz: Die Schweizerische Alzheimervereinigung fordert eine umfassende Begleitung und Betreuung von demenzkranken Menschen In den letzten Jahren sind Fragen

Mehr

Seniorenvilla Bad Bramstedt

Seniorenvilla Bad Bramstedt Seniorenvilla Bad Bramstedt Betreutes Wohnen vor den Toren Hamburgs Die Lage Direkt neben der Osterauinsel in perfekter Lage im Zentrum der Kur- und Rolandstadt Bad Bramstedt, liegt die Seniorenvilla.

Mehr

Leistungsverbesserungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 durch das Erste Pflegestärkungsgesetz PSG I

Leistungsverbesserungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 durch das Erste Pflegestärkungsgesetz PSG I Nr.: 03/2015 Datum: 15. Januar 2015 Leistungsverbesserungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 durch das Erste Pflegestärkungsgesetz PSG I Am 1. Januar 2015 ist das Erste Gesetz zur Stärkung der pflegerischen

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

3.Ideenwettbewerb Zuhause hat Zukunft. AWO Zeitperlen

3.Ideenwettbewerb Zuhause hat Zukunft. AWO Zeitperlen 3.Ideenwettbewerb Zuhause hat Zukunft AWO Zeitperlen AWO Kreisverband Forchheim Projekt Lieber Daheim Ulrike John Bamberger Str. 4 91301 Forchheim www.awo-forchheim.de lieber-daheim@awo-forchheim.de Tel.:

Mehr

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption HILFE FÜR FRAUEN Elisabeth-Fry-Haus Konzeption Stand 08/2012 Inhaltsverzeichnis 1. Die Außenwohngruppe III gem. 67 ff. SGB XII... 3 2. Die Ziele... 4 3. Methodik... 5 4. Kooperation und Vernetzung... 6

Mehr

EGGERSSTIFTUNG Betreutes Wohnen. Konzeption der Einzelbetreuungen

EGGERSSTIFTUNG Betreutes Wohnen. Konzeption der Einzelbetreuungen EGGERSSTIFTUNG Betreutes Wohnen Konzeption der Einzelbetreuungen 1 Konzeption der Prof. Dr. Eggers-Stiftung für das sozialtherapeutisch Betreute Wohnen von psychisch kranken jungen Menschen. Diese Konzeption

Mehr

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz - 1 - Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz Tagung am 15. und 16. März 2005 in Siegen Kerstin Steinfurth Ministerium für Arbeit,

Mehr

www.terra-vecchia.ch Arbeitsintegration Betreutes Wohnen

www.terra-vecchia.ch Arbeitsintegration Betreutes Wohnen www.terra-vecchia.ch Arbeitsintegration Betreutes Wohnen «Das Angebot richtet sich an Personen, die an ihrer beruflichen Integration arbeiten.» Betreutes Wohnen Schritt für Schritt alleine wohnen Der Weg

Mehr

Fragebogen Seite 1 von 7

Fragebogen Seite 1 von 7 Fragebogen Seite 1 von 7 Wir sind ein Netzwerk von und für Frauen und Mädchen mit Behinderung. Mit diesem Fragenbogen möchten wir gerne wissen, ob Ihre Klinik für diesen Personenkreis geeignet ist. Wir

Mehr

Help. die Kinder und/oder pflegebedürftige Familienangehörige betreuen. Umfrage unter Studierenden im Rahmen des Projekts "Familie in der Hochschule"

Help. die Kinder und/oder pflegebedürftige Familienangehörige betreuen. Umfrage unter Studierenden im Rahmen des Projekts Familie in der Hochschule p h p E S P Help Fragebogen für TFH-Studierende, die Kinder und/oder pflegebedürftige Familienangehörige betreuen Umfrage unter Studierenden im Rahmen des Projekts "Familie in der Hochschule" 1. Fragen

Mehr

Fachtagung Gemeinschaftliches Wohnen inklusiv. Workshop 1 - Organisation des sozialen Miteinanders des Wohnens und der Pflege

Fachtagung Gemeinschaftliches Wohnen inklusiv. Workshop 1 - Organisation des sozialen Miteinanders des Wohnens und der Pflege Fachtagung Gemeinschaftliches Wohnen inklusiv Workshop 1 - Organisation des sozialen Miteinanders des Wohnens und der Pflege 25. September 2015, Berlin Astrid Grunewald-Feskorn 1 Beteiligte Akteure Moderator

Mehr

Landesamt für Soziales (LAS) Hochstraße 67, 66115 Saarbrücken

Landesamt für Soziales (LAS) Hochstraße 67, 66115 Saarbrücken Landesamt für Soziales (LAS) Hochstraße 67, 66115 Saarbrücken RICHTLINIEN für das Begleitende Wohnen erwachsener seelisch behinderter Menschen gemäß 53 Abs. 1 Satz 1 Sozialgesetzbuch, Zwölftes Buch (SGB

Mehr

gemeinsam mittendrin AnnA-roles-hAus

gemeinsam mittendrin AnnA-roles-hAus gemeinsam mittendrin Anna-roles-haus Gemeinsam erfolgreich Herzlich willkommen im Anna-Roles-Haus Das Anna-Roles-Haus, eine Einrichtung der Josefs-Gesellschaft, erfüllt in seiner Eigenschaft als gemeinnützige

Mehr

Das Heilpädagogische Schülerinternat des Bathildisheim e.v. Konzeption des Trainingswohnens

Das Heilpädagogische Schülerinternat des Bathildisheim e.v. Konzeption des Trainingswohnens Das Heilpädagogische Schülerinternat des Bathildisheim e.v. Konzeption des Trainingswohnens Bathildisheim e.v., Bathildisstraße 7, 34454 Bad Arolsen, Fon 05691 899-0 Stand: September 2014 1 1. Allgemeines

Mehr

Arbeitsheft 6. Beratung oder Therapie? Success. Arbeitshefte für die Praxis. Hannes Sieber. Psychopathologie für Berater, Trainer und Führungskräfte

Arbeitsheft 6. Beratung oder Therapie? Success. Arbeitshefte für die Praxis. Hannes Sieber. Psychopathologie für Berater, Trainer und Führungskräfte Success Weil Persönlichkeit entscheidet Arbeitshefte für die Praxis Arbeitsheft 6 Hannes Sieber Beratung oder Therapie? Psychopathologie für Berater, Trainer und Führungskräfte Sicherheit im Umgang mit

Mehr

Bonner Adaptions- und Nachsorgezentrum AUSWEG

Bonner Adaptions- und Nachsorgezentrum AUSWEG Bonner Adaptions- und Nachsorgezentrum AUSWEG Kaiserstraße 77 53113 Bonn Tel.: 0228 / 9 14 92-0 Fax: 0228 / 21 33 76 E-Mail:ausweg@vfg-bonn.de www.adaption-ausweg.de 2 3 1. Einleitung... 3 2. Lage... 4

Mehr

Alterszentren mit spezieller Ausrichtung. Ein Zuhause für ältere Menschen mit psychischen oder sozialen Beeinträchtigungen

Alterszentren mit spezieller Ausrichtung. Ein Zuhause für ältere Menschen mit psychischen oder sozialen Beeinträchtigungen Alterszentren mit spezieller Ausrichtung Ein Zuhause für ältere Menschen mit psychischen oder sozialen Beeinträchtigungen Gesundheits- und Umweltdepartement August 2014 2 6 Stadt Zürich Alterszentren Alterszentren

Mehr

Das IMB Integrationsmanagement des Netzwerk Arbeit Bergedorf

Das IMB Integrationsmanagement des Netzwerk Arbeit Bergedorf Das IMB Integrationsmanagement des Netzwerk Arbeit Bergedorf Der Bezirk Hamburg-Bergedorf Zählt die wenigsten Einwohner: 120.000 (Wandsbek 410.000) Auf zweitgrößter Fläche: 155 km² (Wandsbek 148 km²) Besonderheit:

Mehr

Konzept. Einleitung. der Fides 24 Stunden Wohngruppe in Wermelskirchen

Konzept. Einleitung. der Fides 24 Stunden Wohngruppe in Wermelskirchen Konzept der Fides 24 Stunden Wohngruppe in Wermelskirchen Einleitung Die hochentwickelte Intensivmedizin und die sich ständig weiterentwickelnde Medizintechnik führt zu dem Ergebnis, dass sich die Lebenserwartung

Mehr

Abteilung Hilfen für Menschen ohne Wohnung Christian Arnold. Sachgebiet Hilfen für junge Männer Dirk Redemann

Abteilung Hilfen für Menschen ohne Wohnung Christian Arnold. Sachgebiet Hilfen für junge Männer Dirk Redemann Abteilung Hilfen für Menschen ohne Wohnung Christian Arnold Sachgebiet Hilfen für Frauen Helma Hesse-Lorenz Sachgebiet Fachberatung und Tagesstätten Antonia Frey Sachgebiet Hilfen für junge Männer Dirk

Mehr

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto chance auf leben Jugendliche und junge, erwachsene Flüchtlinge haben nach ihrer monate-, manchmal jahrelangen Flucht viele Strapazen hinter sich. Ohne deutsche Sprachkenntnisse,

Mehr

Betreutes Wohnen Preding

Betreutes Wohnen Preding Ein Lebensraum für ältere Menschen! Betreutes Wohnen Preding Mietwohnungen für Seniorinnen und Senioren Caritas Diözese Graz-Seckau www.caritas-steiermark.at Selbständig im Alter Das Betreute Wohnen der

Mehr

Durch Vorlage dieses Konzepts übernimmt der ASB Verantwortung für die Ausbildung der operativen Kräfte in der PSNV.

Durch Vorlage dieses Konzepts übernimmt der ASB Verantwortung für die Ausbildung der operativen Kräfte in der PSNV. Krisenintervention bei Menschen mit besonderem Hilfebedarf Konzept für eine trägerübergreifende Schulung Einleitung Der Arbeiter Samariter Bund e. V. (ASB) nimmt als Hilfsorganisation seit mehr als 120

Mehr

Vortrag Angebot für psychisch kranke Mütter/Väter

Vortrag Angebot für psychisch kranke Mütter/Väter Haus für Jugend- und Familienhilfe Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Rheinland-Pfalz Vortrag Angebot für psychisch kranke Mütter/Väter Referent: Karl-Heinz Fenselau (Leiter Haus für Jugend und Familienhilfe)

Mehr

(GPF) Koordinierende Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrie

(GPF) Koordinierende Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrie (GPF) Koordinierende Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrie - Aufbaukurs (400 Std.) - Es soll nicht genügen, dass man Schritte tue, die einst zum Ziele führen, sondern jeder Schritt soll Ziel sein und

Mehr

Angebote für Menschen mit Behinderungen

Angebote für Menschen mit Behinderungen Angebote für Menschen mit Behinderungen Erziehung Bildung Ambulante Hilfen/ Persönliche Assistenz Wohnen Tagesstrukturierende Angebote für ältere Menschen Freizeit Religiöse Begleitung Caritasverband Westerwald

Mehr

Fondation Pro Familia

Fondation Pro Familia Polyvalentes Kinderzentrum Zentrum für Frauen und Kinder in Not Zentrum für Familienberatung und Mediation Weiterbildungszentrum www.profamilia.lu Kontakt Fondation Pro Familia 5, rte de Zoufftgen L-3598

Mehr

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Im AWO Seniorenzentrum»Bürgerstift«Landsberg

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Im AWO Seniorenzentrum»Bürgerstift«Landsberg AWO Seniorenzentrum»Bürgerstift«Landsberg Lechstraße 5 86899 Landsberg am Lech Tel. 08191 9195-0 Fax 08191 9195-33 E-Mail: info@sz-ll.awo-obb.de www.sz-ll.awo-obb-senioren.de Ein Stück Heimat. Die Seniorenzentren

Mehr

Wohnformen im Alter Wie kann die Versorgung Hilfebedürftiger in der Zukunft gestaltet werden?

Wohnformen im Alter Wie kann die Versorgung Hilfebedürftiger in der Zukunft gestaltet werden? Wohnformen im Alter Wie kann die Versorgung Hilfebedürftiger in der Zukunft gestaltet werden? 2 Diakonisches Werk Württemberg 3 8000 7000 6000 Pflegebedürftige ambulante Pflege 5000 Pflegebedürftige stat.

Mehr

Gute Beispiele. für selbstbestimmtes Leben. von Menschen mit Behinderung. Projekte zum Thema Wohnen:

Gute Beispiele. für selbstbestimmtes Leben. von Menschen mit Behinderung. Projekte zum Thema Wohnen: Gute Beispiele für selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung Projekte zum Thema Wohnen: 1. Ifs Fundament Wohnen und Leben in Eigenständigkeit 2. IGLU = Inklusive Wohngemeinschaft Ludwigshafen

Mehr

Leistungstyp 29 Integrationshilfe für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten ohne Tagesstrukturierung Zielgruppe

Leistungstyp 29 Integrationshilfe für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten ohne Tagesstrukturierung Zielgruppe Leistungstyp 29 Integrationshilfe für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten ohne Tagesstrukturierung Zielgruppe Menschen, deren besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden

Mehr

Arbeitsgruppe 9. Was ist Gesundheitsförderung und wie macht man es gut. Grundbegriffe und Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung

Arbeitsgruppe 9. Was ist Gesundheitsförderung und wie macht man es gut. Grundbegriffe und Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung Arbeitsgruppe 9 Was ist Gesundheitsförderung und wie macht man es gut Grundbegriffe und Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung Titus Bürgisser Pädagogische Hochschule Luzern Was ist Gesundheitsförderung?

Mehr

Allein zu Hause oder gemeinsam wohnen? Alternative Wohnformen im Alter

Allein zu Hause oder gemeinsam wohnen? Alternative Wohnformen im Alter Allein zu Hause oder gemeinsam wohnen? Alternative Wohnformen im Alter 21. Oktober 2015, Berlin-Müggelheim Astrid Grunewald-Feskorn 1 Beteiligte Akteure Moderator Ehrenamtliche Koordinierende Kraft Pflegedienst

Mehr

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen

Mehr

Seniorenarbeit Urfahr-Umgebung Diakoniewerk Oberösterreich. Mein Alter. Mein Leben. An Ihrer Seite. Für Ihre Bedürfnisse. www.diakoniewerk.

Seniorenarbeit Urfahr-Umgebung Diakoniewerk Oberösterreich. Mein Alter. Mein Leben. An Ihrer Seite. Für Ihre Bedürfnisse. www.diakoniewerk. Seniorenarbeit Urfahr-Umgebung Diakoniewerk Oberösterreich Mein Alter. Mein Leben. An Ihrer Seite. Für Ihre Bedürfnisse. www.diakoniewerk.at Angebote für SeniorInnen in Urfahr-Umgebung Jeder Mensch soll

Mehr

Einleitung. Einleitung

Einleitung. Einleitung Einleitung Unsere Gesellschaft wird insgesamt älter. Das wirkt sich auf uns alle aus. Immer mehr Menschen haben in ihrer Familie oder ihrem unmittelbaren Umfeld mit der Pflege und Versorgung von Angehörigen

Mehr

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer

Mehr

KoKoBe in der Gemeinde Einen Platz zum Wohnen finden mit der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle in Oberhausen

KoKoBe in der Gemeinde Einen Platz zum Wohnen finden mit der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle in Oberhausen KoKoBe in der Gemeinde Einen Platz zum Wohnen finden mit der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle in Oberhausen Marburg, 19./20.April 2012 Bundesvereinigung Lebenshilfe Stephanie Franken 45 Jahre,

Mehr