Dokumente sicher prüfen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dokumente sicher prüfen"

Transkript

1 Dokumente sicher prüfen Verlässliche Dokumentenprüfung für effiziente Kontrollabläufe Autor: Andreas Rach Product Manager, Verification Solutions Bundesdruckerei GmbH Oranienstrasse Berlin, Germany Die Ausweiskontrolle an der Grenze soll möglichst schnell und komfortabel stattfinden und keine langen Wartezeiten für die Reisenden verursachen. Noch wichtiger aber ist, dass dieser Vorgang so sicher wie möglich abläuft. Moderne Dokumentenprüfsysteme unterstützen die Grenzbeamten bei ihrer Arbeit. Sie helfen, echte von gefälschten Ausweispapieren zu unterscheiden und schnell entscheiden zu können, ob Ausweis und Person zusammengehören. Als international anerkanntes Ausweisdokument nimmt der Reisepass überall auf der Welt eine Schlüsselfunktion in der Identitätskontrolle ein. Die verlässliche Prüfung dieses Dokuments insbesondere bei Grenzüberschreitungen gilt als wichtigstes Instrument zur Feststellung bzw. Bestätigung der Identität einer Person. Dabei wird die Echtheit und Gültigkeit der Dokumente geprüft, der Dokumenteninhaber anhand der personenbezogenen Daten identifiziert und ggf. weiteren Kontrollprozessen unterzogen. Diese Aufgabe setzt selbst bei klassischen, das heißt nicht-elektronischen Ausweispapieren ein enormes Detailwissen voraus. Dies liegt nicht zuletzt an der enormen Anzahl der verwendeten internationalen Dokumente und der Vielfalt an möglichen Personalisierungsmethoden und Sicherheitsmerkmalen. Neben den bekannten Dokumenten mit meist drucktechnischen Sicherheitselementen werden heute in vielen Ländern der Welt zunehmend Dokumente ausgestellt, die zusätzlich e- lektronische Sicherheitsmerkmale für den verlässlichen Identitätsschutz beinhalten. In der Regel basieren diese auf direkt ins Dokument integrierten Computerchips, auf denen neben den persönlichen Informationen auch ein für biometrische Verfahren verwendbares Gesichtsbild und optional die digitalisierten Daten zweier Fingerabdrücke digital signiert abgelegt sind. 1

2 Moderne Dokumententypen erfordern neue Prüfsysteme Aktuell geben 89 Staaten chipbasierte Reisedokumente aus. Fast alle diese Dokumente folgen in ihrer technischen Spezifikation den Empfehlungen der International Civil Aviation Organization (ICAO 1 ) und verwenden das Verfahren der Basic Access Control (BAC) zur Regelung des Zugriffs auf die gespeicherten Daten. In den epässen werden oft neben den persönlichen Daten und dem Gesichtsbild des Passinhabers zusätzlich die Bilder von zwei Fingerabdrücken gespeichert. Um diese zusätzlichen Identitätsmerkmale verlässlich zu schützen, ist in allen EU-Mitgliedsstaaten die Integration des Extended Access Control (EAC)- Protokolls vorgeschrieben. Mit diesem Zugriffsschutz auf Basis von Berechtigungszertifikaten können nur staatlich autorisierte Lesegeräte auf die als besonders schützenswert betrachteten Fingerabdruckdaten zugreifen. Die digitalen Signaturen der personalisierten Chipdaten müssen bei der Dokumentenprüfung entsprechend einer Empfehlung der ICAO im sogenannten Passive-Authentication-Verfahren (PA) auf Authentizität und eventuelle Manipulation geprüft werden. Auch hierfür sind Zertifikate notwendig. Diese müssen vom Dokumentenaussteller und seiner autorisierenden staatlichen Instanz selbst signiert sein und dem Prüfsystem vorliegen etwa über die Verbindung zu einer diese Zertifikate vorhaltenden Public Key-Infrastruktur (PKI). Stand in den vergangenen Jahren die Entwicklung elektronischer Dokumente im Fokus vieler Behörden und Dokumentenhersteller, so ist es heute der Aufbau der für die elektronische Dokumentenprüfung benötigten Infrastrukturen. Elektronische Identitätsdokumente eröffnen neue zuverlässige Prüfmöglichkeiten Bei der Echtheitsprüfung von Dokumenten hat die Signaturprüfung des integrierten Chips große Aussagekraft im Vergleich zu einer einfachen Plausibilitätsprüfung der maschinenlesbaren Zeilen des Dokuments. Voraussetzung für eine Aussage über die Authentizität der enthaltenen Personendaten ist neben der Prüfung der Datenkonsistenz im Chip auch die Prüfung der Chip-Signatur mit der gesamten Vertrauenskette bis hin zu ihrem sogenannten nationalen Anker. Das heißt: Es muss geprüft werden, ob die Chip-Signatur von einem Dokumentenhersteller signiert wurde, dessen Signatur wiederum staatlich signiert wurde. Eine internationale Infrastruktur für die Bereitstellung vertrauenswürdiger Zertifikate zur Signaturprüfung weltweiter Chip-Dokumente 1 International Civil Aviation Organization. Die ICAO definiert in der Spezifikation Doc 9303 die Anforderungen an Reisedokumente für die teilnehmenden Staaten. 2

3 wurde bereits aufgebaut das ICAO Public Key Directory (PKD) 2. Aktuell (November 2010) sind 21 teilnehmende Staaten Mitglied des PKD, Tendenz steigend. Die ausstellenden Staaten wissen, dass die Einführung elektronischer Ausweisdokumente der erste Schritt auf dem Weg zu einer größeren Dokumentensicherheit ist. Darüber hinaus müssen die Investitionen in eine für das jeweilige Land geeignete Infrastruktur für die Dokumentenprüfung getätigt werden. Optische und elektronische Prüfungen: Die Kombination ist entscheidend Optische Sicherheitsmerkmale spielen schon immer eine wesentliche Rolle und werden ihre Bedeutung auch in Zukunft beim Einsatz von Chips in Dokumenten nicht verlieren. Eine optische Prüfung ist auch dann möglich wenn kein Chip vorhanden ist, der Chip nicht lesbar ist oder die Zertifikatskette nicht überprüft werden kann. Die Zertifikatskette kann nur dann überprüft werden, wenn die Public Key-Infrastruktur (PKI) verfügbar ist und die relevanten Zertifikate dort vorliegen. Ein Dokument gilt auch als gültiger Identitätsnachweis, wenn bei einer Personenprüfung der Zugriff auf den Chip nicht möglich ist. Während die Anzahl der Länder, die elektronische Dokumente ausstellen, stark wächst, gibt es doch nach wie vor eine Mehrheit der ICAO-Mitgliedsstaaten die Pässe mit optischen Merkmalen ohne Chip ausgeben. Und weil Identitätsdokumente häufig zehn Jahre gültig sind, wird auf lange Zeit ein großer Bestand an Dokumenten ohne Chip vorhanden sein, welche ausschließlich anhand ihrer optisch sichtbaren Sicherheitsmerkmale geprüft werden müssen. Ist jedoch ein Chip vorhanden, so ergibt sich eine deutliche Erhöhung der Dokumentensicherheit durch den Vergleich der Chipdaten mit den optischen Personendaten. Erst eine umfassende kombinierte Prüfung der optischen und elektronischen Sicherheitsmerkmale ergibt damit die beste und verlässlichste Aussage über die Echtheit eines Dokumentes. Dokumentenvielfalt sicher beherrschen Neben den elektronischen Pässen sind weltweit zahlreiche weitere Reisedokumente im Umlauf. So geben derzeit über 170 Länder ID-Karten, Visa-Dokumente oder klassische Reisepässe mit einer maschinenlesbaren Zone (MLZ) aus, die sich an den ICAO-Richtlinien orien- 2 Die ICAO Website für das PKD: 3

4 tieren. In der Vergangenheit wurde viel über die Herausforderungen beim zuverlässigen Lesen der MLZ berichtet 3. Die Integration einer einheitlich aufgebauten MLZ bringt erhebliche Vorteile bei Bearbeitungsgeschwindigkeit und Dokumenterkennung. Im Detail finden sich jedoch bei manchen Dokumenten Abweichungen von der Spezifikation der ICAO, die jedoch von modernen Prüfsystemen berücksichtigt werden. Damit wird eine zuverlässige Dokumentenprüfung mit automatischer Unterstützung ermöglicht. Beispiel eines sich noch im Umlauf befindenden Dokuments bei dem die Gesamtprüfziffer nicht der Empfehlung der ICAO Doc 9303 entspricht Beispiel eines sich noch im Umlauf befindenden Dokuments bei dem die Anzahl der Zeichen pro MLZ-Zeile nicht der Empfehlung der ICAO Doc 9303 entspricht 3 Keesing Journal, Issue 24, 2007 OCR-B Machine Readability Factors of influence by Mike Ellis 4

5 Andere Sicherheitsmerkmale sind weit weniger standardisiert und erfordern entsprechendes Detailwissen, um Nachbildungen und Manipulationen zu erkennen. So stellt die ICAO- Richtlinie Doc 9303 einen Leitfaden für die Absicherung der Authentizität der Dokumente mit verschiedenen Merkmalen. Die Ausprägung dieser Merkmale wie Position und Größenangaben sind hier soweit spezifiziert, dass den Dokumentenherstellern kreativer Freiraum bei der Konzeption ihrer Dokumente bleibt, um eine bunte Vielfalt von Dokumenten zu schaffen und sich voneinander abzuheben. Genaue Eigenschaften von optischen Sicherheitsmerkmalen obliegen den einzelnen Staaten sowie den Technologien und dem Know-how der Dokumentenhersteller. So sind produktionsbedingte Schwankungen in Positionen, Absorbtionsintensitäten, Ausprägungen, Kontrasten etc. innerhalb von Dokumententypen und -serien stark variabel. Detailwissen deckt Fälschungen auf An dieser Stelle setzen moderne Prüfsysteme ein. Denn obgleich die zuständigen Kontrollbehörden über weitreichende Informationsmaterialien zur Dokumentenprüfung verfügen, mangelt es in den konkreten Prüfsituationen oft an Zeit, diese umfassend zu nutzen. Gleichzeitig werden Fälscher zunehmend zu Experten und nutzen die allgemeine Technologieentwicklung verstärkt zum kriminellen Identitätsmissbrauch. Die moderne Dokumentenprüfung erfordert ein konsequentes Umdenken: Um einem Prüfer mehr Zeit für umfassende Plausibilitätsprüfungen und das so genannte Profiling zu geben, sollten leistungsfähige Unterstützungssysteme deutlich effizientere Prozesse in der Dokumenten- und Personenkontrolle ermöglichen. So können beispielsweise regelmäßig aktualisierte, wissensbasierte Systeme eine kontinuierliche Vorabprüfung der internationalen Identitätsdokumente vollziehen. Sie liefern dem Prüfer schnell wertvolle Informationen über Sicherheitsmerkmale und bieten ihm damit Entscheidungshilfen für die Echtheitsprüfung des Dokuments. Gleichzeitig werden nationale und internationale Fahndungslisten abgeglichen und die Ergebnisse dem Beamten präsentiert. Der Zeitgewinn durch effizientere Prozesse führt dazu, dass bei Auffälligkeiten des Dokuments dem Beamten mehr Zeit zur Verfügung steht und der Dokumenteninhaber daraufhin genauer überprüft werden kann. Stärken und Schwächen aktueller Dokumentenprüfsysteme Um eine aussagekräftige, maschinell unterstützte Dokumentenprüfung vornehmen zu können, werden zunächst detaillierte Ausgangsdaten über das zu prüfende Dokument benötigt. 5

6 Entsprechend diesen kann ein Vergleich zwischen dem Prüfobjekt und den im Prüfsystem hinterlegten Eigenschaften erfolgen. Durchzugsleser erfassen die MLZ schnell und sind bei stabilen Datenseiten aus verschiedenen Plastikwerkstoffen gut handhabbar, sie liefern aber keine Informationen über die optisch sichtbaren Sicherheitsmerkmale. Nur in Kombination mit einem ISO Leser lassen sich die im Chip enthaltenen Daten lesen und prüfen. Deswegen sind an vielen Grenzen zunehmend nur noch Ganzseitenleser anzutreffen, die ein Weißlicht-, Infrarot- und ein UV-A-Bild der Datenseite des Dokuments aufnehmen und die elektronischen Daten im gleichen Arbeitsschritt auslesen. Zusätzlich zur MLZ-Prüfung werden die Aufnahmen dem Beamten ü- bersichtlich angezeigt und es wird ein Dokumentenpapiertest durchgeführt. Noch einen Schritt weiter sind die Staaten, die wissensbasierte Dokumentenprüfsysteme im Einsatz haben, die individuelle Merkmale der einzelnen Identitätsdokumente kennen und automatisch prüfen. Sie identifizieren das vorgelegte Dokument anhand der aufgenommenen Bilder und führen Mustervergleiche von Sicherheitsmerkmalen in verschiedenen Beleuchtungen durch. Abbildung 3: UV-Merkmale eines Musterpasses aufgenommen im Oktober

7 Abbildung 4: Trotz längerer Belichtungszeit ist die Degradierung der UV-Merkmale in der Aufnahme vom November 2010 deutlich zu erkennen Die Systeme, die derzeit am Markt verfügbar sind, unterscheiden sich in der Anzahl der bekannten Dokumente, in der Anzahl und den logischen Verknüpfungen der prüfbaren Merkmale und durch die Berücksichtigung von Toleranzen bei der Dokumentenproduktion sowie von Alterungserscheinungen des Ausweisdokuments. Dutzende Einzelprüfungen werden automatisch zu einem Gesamtergebnis konsolidiert und das integrierte Dokumentenwissen liefert Abbildungen von Musterdokumenten zum schnellen visuellen Vergleich. Dabei spielt die Qualität der Prüfung zusammen mit der Qualität der hinterlegten Informationen eine entscheidende Rolle. Ein System mit einer ausreichend niedrigen Falschakzeptanzrate (FAR) 4 unterstützt den Beamten und ein System mit einer ausreichend niedrigen Falschabweisungsrate (FRR) 5 schafft die notwendige Akzeptanz beim Nutzer. Um das zu erreichen müssen das zugrundeliegende Dokumentenwissen und die Prüfungen immer aktuell und gut abgestimmt sein. Moderne Prüfsysteme bieten dafür eine häufige oft monatliche oder noch häufigere Aktualisierung auf Basis neuer Erkenntnisse von neuen Dokumenten, Produktionsänderungen und im Umlauf befindlichen Fälschungen. Diese Dokumentenprüfsysteme erleichtern durch das zur Verfügung gestellte Detailwissen den einzelnen Beamten die Arbeit erheblich, bieten ein Höchstmaß an Entscheidungsunter- 4 Falsche Akzeptanz: Ein falsches oder verfälschtes Dokument wird nicht bemängelt. 5 Falsche Zurückweisung: Ein echtes Dokument wird bemängelt. 7

8 stützung bei der Dokumentkontrolle und schaffen durch die Entlastung von Routinearbeiten den Freiraum für Prüfungen, die einzig der Mensch durchführen kann. Normierung und Standards Wissens- bzw. regelbasierende Dokumentenprüfsysteme unterliegen kaum Normen und Standards. Die einzelnen Prüfungen ergeben sich aus den Dokumentenspezifikationen und den hierfür formulierten Richtlinien. So ist die MLZ-Prüfung mit ihren integrierten Prüfziffern die am genauesten geregelte und damit am besten vergleichbare Prüfung. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die MLZ nicht als Sicherheitsmerkmal, sondern als ein für die maschinelle Auswertung des Dokuments definierter Bereich konzipiert wurde. Nichtsdestotrotz können gut prüfbare Regelabweichungen oft ein Indiz für eine Fälschung oder Verfälschung sein. Weiterführende Normierungen sind sinnvoll und befinden sich in der Diskussion bei den zuständigen Gremien. Gute Normen und Standards fördern die Vergleichbarkeit von Geräten, Software und ganzen Systemen. Bisher ist es notwendig, für die Auswahl von neuen Systemen immer wieder umfangreiche Vergleiche und Tests durchzuführen, um die Anforderungen an und die Eignung von Dokumentenprüfsystemen besser festlegen zu können. Bekannte und genormte Prüfverfahren haben folglich auch bekannte Schwachstellen, welche von intelligenten Prüfsystemen abgedeckt werden und damit kein Angriffspotential bieten. Ein Fälscher würde versuchen normkonform zu fälschen, um nicht aufzufallen. Gute Prüfsysteme gehen dagegen immer über den state of the art hinaus. Kreativität und Variationen in der Systemausprägung sind also weiterhin gefordert und notwendig. 8

Digitale Sicherheitsmerkmale im elektronischen Reisepass

Digitale Sicherheitsmerkmale im elektronischen Reisepass Digitale Sicherheitsmerkmale im elektronischen Reisepass Der neue elektronische Reisepass wird mit einem Radio-Frequency (RF)-Chip ausgestattet sein. Bei diesem RF-Chip handelt es sich um einen zertifizierten

Mehr

Digitale Signaturen. im Kontext der Biometrie. Thomas Kollbach kollbach@informatik.hu-berlin.de

Digitale Signaturen. im Kontext der Biometrie. Thomas Kollbach kollbach@informatik.hu-berlin.de Digitale Signaturen im Kontext der Biometrie Thomas Kollbach kollbach@informatik.hu-berlin.de 2005 Veröffentlicht (mit Ausnahme der Bilder) unter einer Creative Commons Lizenz Details siehe http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/

Mehr

Energieberatung/Energieausweise nach DIN 18 599. Bestandsaufnahme und Planverwaltung. Technisches Gebäudemanagement

Energieberatung/Energieausweise nach DIN 18 599. Bestandsaufnahme und Planverwaltung. Technisches Gebäudemanagement Unternehmensprofil Unser Spektrum Planung und Bauleitung Brandschutzfachplanung Energiekonzepte Energieberatung/Energieausweise nach DIN 18 599 Technische Gutachten Bestandsaufnahme und Planverwaltung

Mehr

Christian J. Dietrich. 9. Kryptotag

Christian J. Dietrich. 9. Kryptotag Extended Access Control (epa epa) Christian J. Dietrich 2008-11-10 9. Kryptotag Inhalt 1. Einleitung 2. Der elektronische Personalausweis 3. Die Authentisierungsfunktion im Detail 4. Kurzvorstellung der

Mehr

Integrierte medienerschliessung für medien, kultur und wirtschaft

Integrierte medienerschliessung für medien, kultur und wirtschaft Integrierte medienerschliessung für medien, kultur und wirtschaft »DOKUMENTE ZU ERSCHLIESSEN UND ANZUREICHERN IST FAST SO KOMPLIZIERT, WIE EIN GRUNDSTÜCK ZU ÜBERTRAGEN.«Für Verlage ist die Mehrfachverwertung

Mehr

61a - 61h Unterabschnitt 1 Erfassung und Übermittlung von Antragsdaten zur Herstellung von Dokumenten

61a - 61h Unterabschnitt 1 Erfassung und Übermittlung von Antragsdaten zur Herstellung von Dokumenten Aufenthaltsverordnung TK Lexikon Arbeitsrecht 61a - 61h Unterabschnitt 1 Erfassung und Übermittlung von Antragsdaten zur Herstellung von Dokumenten HI2176383 mit elektronischem Speicher- und Verarbeitungsmedium

Mehr

Elektronische Ausweisdokumente

Elektronische Ausweisdokumente 2 Bildquelle: www.bundesdruckerei.de Papierbasierter Pass Radio Frequency (RF) Chip Elektronischer Pass (E Pass) Biographische Daten Vom Menschen lesbar Partiell maschinell (optisch) auslesbar Konventionelle

Mehr

Hinweise zur Langzeitspeicherung und Aussonderung

Hinweise zur Langzeitspeicherung und Aussonderung Hinweise zur Langzeitspeicherung und Aussonderung 03.12.2010 1 Inhalt SenInnSport Organisations- und Umsetzungshandbuch: 1 Zweck und Einordnung 3 2 Aufbewahrung (Langzeitspeicherung) 4 2.1 Allgemein 4

Mehr

*1 Bundesministerium. des Innern. Präsident des Deutschen Bundestages Parlamentssekretariat Reichstagsgebäude 11011 Berlin

*1 Bundesministerium. des Innern. Präsident des Deutschen Bundestages Parlamentssekretariat Reichstagsgebäude 11011 Berlin *1 Bundesministerium des Innern POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Präsident des Deutschen Bundestages Parlamentssekretariat Reichstagsgebäude 11011 Berlin HAUSANSCHRIFT Alt-Moabit

Mehr

GRUNDLAGEN TECHNIK UND METHODEN. Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Malte Hesse. Zertifizierungshierarchie und Vertrauensmodelle

GRUNDLAGEN TECHNIK UND METHODEN. Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Malte Hesse. Zertifizierungshierarchie und Vertrauensmodelle Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Malte Hesse Kryptographie: Von der Geheimwissenschaft zur alltäglichen Nutzanwendung (VII) Vertrauensmodelle von Public-Key-Infrastrukturen Im letzten Artikel haben wir PKI-Infrastrukturen

Mehr

Kostenrechnung im Unternehmen

Kostenrechnung im Unternehmen Kostenrechnung im Unternehmen Aufbau und Umsetzung eines Kostenrechnungssystems von Manuel Rüschke, Portus Corporate Finance GmbH Die Kostenrechnung ist ein wichtiges Instrument des Controllings. Ihr Ziel

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

Stolperfallen bei der Einfü hrüng der E- Akte vermeiden

Stolperfallen bei der Einfü hrüng der E- Akte vermeiden Stolperfallen bei der Einfü hrüng der E- Akte vermeiden Autoren: Christine Siegfried, Vitako Dr. Lydia Tsintsifa, Bundesministerium des Innern Lilly Kramer, Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft Rheinland-Pfalz

Mehr

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. ForumBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. ForumBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh ForumBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager Was leistet die Software und wozu wird sie benötigt? ForumBankSafe-IT einführen ForumBankSafe-IT bietet ein

Mehr

Arbeitszeiterfassung mit Fingerabdruck

Arbeitszeiterfassung mit Fingerabdruck Arbeitszeiterfassung mit Fingerabdruck Was ist Biometrie? Unter Biometrie, im Zusammenhang mit einer Personenidentifikation, versteht man die Erkennung von Personen anhand von einzigartigen und unverwechselbaren

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

Variantenmanagement: Was es ist. Wozu es gut ist. Wer es braucht.

Variantenmanagement: Was es ist. Wozu es gut ist. Wer es braucht. Presseinformation Seite 1 von 5 PDM / PLM Variantenmanagement: Was es ist. Wozu es gut ist. Wer es braucht. Variantenmanagement, Konfigurationsmanagement, Releasemanagement, Produktdatenmanagement oder

Mehr

07.039 Biometrische Pässe und Reisedokumente. Bundesbeschluss ARGUMENTARIEN PRO

07.039 Biometrische Pässe und Reisedokumente. Bundesbeschluss ARGUMENTARIEN PRO 07.039 Biometrische Pässe und Reisedokumente. Bundesbeschluss ARGUMENTARIEN PRO Argumentarium und weiterführende Informationen «Ja zur Reisefreiheit» JA zur Revision des Ausweisgesetzes JA zur Reisefreiheit

Mehr

Roadmap eanv März 2013

Roadmap eanv März 2013 Roadmap eanv März 2013 Die Plattform für das elektronische Abfallnachweisverfahren Copyright by FRITZ&MACZIOL GmbH. Für diese Dokumentation beansprucht die FRITZ&MACZIOL GmbH Urheberrechtsschutz. Diese

Mehr

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Einleitung Sonderfahrten sind in vielen Unternehmen, die mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten, ein Thema.

Mehr

Anwendung der DIN EN ISO 9241 bei der Erstellung und Bewertung von Software

Anwendung der DIN EN ISO 9241 bei der Erstellung und Bewertung von Software Anwendung der DIN EN ISO 9241 bei der Erstellung und Bewertung von Software Abstract Die Norm DIN EN ISO 9241 "Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten" ist von zentraler Bedeutung

Mehr

Der Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion auf einen Blick

Der Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion auf einen Blick Der Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion auf einen Blick Neue Möglichkeiten, mehr Sicherheit Seit dem 1.11.2010 wird der Personalausweis im Scheckkartenformat und mit einem Chip ausgegeben. Dieser

Mehr

Kryptographische Anonymisierung bei Verkehrsflussanalysen

Kryptographische Anonymisierung bei Verkehrsflussanalysen Kryptographische Anonymisierung bei Verkehrsflussanalysen Autor: Andreas Grinschgl copyright c.c.com GmbH 2010 Das System besteht aus folgenden Hauptkomponenten: Sensorstationen Datenbankserver Anonymisierungsserver

Mehr

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.»

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» «PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» www.pse-solutions.ch ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY 1 PROJECT SYSTEM ENGINEERING

Mehr

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880)

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Inhalt Einleitung 3 Das Unternehmen 4 Clipping für Ausschnittdienste 6 Pressespiegelsysteme

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

Anleitung zur Prüfung von fortgeschrittenen elektronischen Signaturen (ElDI-V)

Anleitung zur Prüfung von fortgeschrittenen elektronischen Signaturen (ElDI-V) Anleitung zur Prüfung von fortgeschrittenen elektronischen Signaturen (ElDI-V) Die Verordnung des EFD über den elektronischen Geschäftsverkehr ist die Grundlage für die fortgeschrittene Signatur gemäss

Mehr

Windows Vista Security

Windows Vista Security Marcel Zehner Windows Vista Security ISBN-10: 3-446-41356-1 ISBN-13: 978-3-446-41356-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41356-6 sowie im Buchhandel

Mehr

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. GenoBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. GenoBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh GenoBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager Was leistet die Software und wozu wird sie benötigt? GenoBankSafe-IT bietet ein vollständiges IT-Sicherheitskonzept

Mehr

Die CE-Kennzeichnung

Die CE-Kennzeichnung Die CE-Kennzeichnung 1. Was bedeutet die CE-Kennzeichnung? Die CE-Kennzeichnung ist kein Qualtitätssiegel. Dadurch wird lediglich angezeigt, daß ein Produkt die Anforderungen aller relevanten EG-Richtlinien

Mehr

Aktivierung der digitalen Signatur in Outlook 2003

Aktivierung der digitalen Signatur in Outlook 2003 Aktivierung der digitalen Signatur in Outlook 2003 Version 1.0 30. November 2007 Voraussetzung Damit die digitale Signatur in Outlook aktiviert werden kann müssen die entsprechenden Treiber und die Client-Software

Mehr

E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich

E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich In wenigen Schritten von der Lieferanteninformation zur Auktion Die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen ist für Unternehmen immer mit einem enormen

Mehr

2.5.2 Primärschlüssel

2.5.2 Primärschlüssel Relationale Datenbanken 0110 01101110 01110 0110 0110 0110 01101 011 01110 0110 010 011011011 0110 01111010 01101 011011 0110 01 01110 011011101 01101 0110 010 010 0110 011011101 0101 0110 010 010 01 01101110

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

Energiemanagement als unternehmerische Herausforderung

Energiemanagement als unternehmerische Herausforderung Energiemanagement als unternehmerische Herausforderung Die Energiepreise steigen zunehmend, ebenso wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen. Damit kommt auf die Unternehmen gleich in doppelter

Mehr

PRODUKTINFORMATION CRM

PRODUKTINFORMATION CRM PRODUKTINFORMATION CRM ECHTER KUNDENNUTZEN BEGINNT BEI IHREN MITARBEITERN Der Fokus auf das Wesentliche schafft Raum für eine schlanke und attraktive Lösung. In vielen Fällen wird der Einsatz einer CRM-Software

Mehr

DIE ANWENDUNG VON KENNZAHLEN IN DER PRAXIS: WEBMARK SEILBAHNEN IM EINSATZ

DIE ANWENDUNG VON KENNZAHLEN IN DER PRAXIS: WEBMARK SEILBAHNEN IM EINSATZ Kurzfassung DIE ANWENDUNG VON KENNZAHLEN IN DER PRAXIS: WEBMARK SEILBAHNEN IM EINSATZ Mag. Klaus Grabler 9. Oktober 2002 OITAF Seminar 2002 Kongresshaus Innsbruck K ennzahlen sind ein wesentliches Instrument

Mehr

Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser

Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Dokumentation Black- und Whitelists Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Inhalt INHALT 1 Kategorie Black- und Whitelists... 2 1.1 Was sind Black- und Whitelists?...

Mehr

Anleitung zur Prüfung von qualifizierten elektronischen Signaturen nach schweizerischem Signaturgesetz

Anleitung zur Prüfung von qualifizierten elektronischen Signaturen nach schweizerischem Signaturgesetz Anleitung zur Prüfung von qualifizierten elektronischen Signaturen nach schweizerischem Signaturgesetz Das schweizerische Signaturgesetz (ZertES) ist die gesetzliche Grundlage für qualifizierte digitale

Mehr

Datenschutz in der Anwendungsentwicklung - Der elektronische Reisepass -

Datenschutz in der Anwendungsentwicklung - Der elektronische Reisepass - Datenschutz in der Anwendungsentwicklung - Der elektronische Reisepass - epass aufgeschnitten[1] Dresden, Gliederung 1. Zeitliche Einführung 2. Ziele 3. Wesentliche Unterschiede 4. RFID-Chip Reichweite

Mehr

Die effizienteste Software für Ihre Vermessungen. Fotos: Andi Bruckner

Die effizienteste Software für Ihre Vermessungen. Fotos: Andi Bruckner Die effizienteste Software für Ihre Vermessungen. Fotos: Andi Bruckner Was Sie erwarten können Sehr geehrte Geschäftspartnerin, sehr geehrter Geschäftspartner, rmdata in Zahlen 1985 Gründung der rmdata

Mehr

Blumatix EoL-Testautomation

Blumatix EoL-Testautomation Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung und Produktivitätssteigerung durch Automation von Inbetriebnahme-Prozessen DI Hans-Peter Haberlandner Blumatix GmbH Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung

Mehr

VARIANTENREICH SPAREN Optimale Produktvarianz bei bestmöglicher Wiederverwendung. Prozesse Methoden Werkzeuge

VARIANTENREICH SPAREN Optimale Produktvarianz bei bestmöglicher Wiederverwendung. Prozesse Methoden Werkzeuge VARIANTENREICH SPAREN Optimale Produktvarianz bei bestmöglicher Wiederverwendung Prozesse Methoden Werkzeuge 1. Die Herausforderungen der Variantenvielfalt Erfolgreiche Unternehmen haben weniger Varianten

Mehr

Wie sicher sind eigentlich die Daten auf dem biometrischen Pass?

Wie sicher sind eigentlich die Daten auf dem biometrischen Pass? Informatik Service Center ISC-EJPD Wie sicher sind eigentlich die Daten auf dem biometrischen Pass? Peter Andres ISC-EJPD Agenda Grundlagen der Verschlüsselung Die Daten auf dem Schweizer Pass Schutz des

Mehr

Bewegliche Ziele Entwicklungsumgebungen für Pocket PCs und Smartphones

Bewegliche Ziele Entwicklungsumgebungen für Pocket PCs und Smartphones Seite 1 von 5 Bewegliche Ziele Entwicklungsumgebungen für Pocket PCs und Smartphones von Robert Panther Mobile Devices auf Basis von Windows CE haben sich inzwischen fest am Markt etabliert. Nach dem Siegeszug

Mehr

einfach sicher IncaMail Bedienungsanleitung für Gerichte, Behörden und Anwälte für die Übermittlung im Rahmen der egov-verordnungen

einfach sicher IncaMail Bedienungsanleitung für Gerichte, Behörden und Anwälte für die Übermittlung im Rahmen der egov-verordnungen einfach sicher IncaMail Bedienungsanleitung für Gerichte, Behörden und Anwälte für die Übermittlung im Rahmen der egov-verordnungen Version: V.0104 Datum: 02.11.2011 Autor: Roger Sutter, Product Manager

Mehr

1 PIVOT TABELLEN. 1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen. 1.2 Wozu können Sie eine Pivot-Tabelle einsetzen?

1 PIVOT TABELLEN. 1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen. 1.2 Wozu können Sie eine Pivot-Tabelle einsetzen? Pivot Tabellen PIVOT TABELLEN. Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen Jeden Tag erhalten wir umfangreiche Informationen. Aber trotzdem haben wir oft das Gefühl, Entscheidungen noch nicht treffen

Mehr

nexus auf Flughäfen zu Hause

nexus auf Flughäfen zu Hause Ausweisstelle Ganz allgemein unterscheiden Flughäfen ihre Mitarbeiter in Personen mit einem speziellen Ausweis für den LuftsicherneXus auf Flughäfen zu Hause Eine Welt für sich Anders als viele Industrieunternehmen

Mehr

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20 Arnold, Demmerer & Partner Gesellschaft für creatives Zielgruppenmarketing mbh Zentrale Stuttgart Mittlerer Pfad 26 70499 Stuttgart Tel. +49 (0)711/8 87 13 0 Fax +49 (0)711/8 87 13 44 www.zielgruppenmarketing.de

Mehr

» Weblösungen für HSD FM MT/BT-DATA

» Weblösungen für HSD FM MT/BT-DATA Die Bedeutung der Online-Verfügbarkeit von aktuellen Daten ist in vielen Bereichen fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Abteilungen werden zentralisiert und dezentrales Arbeiten wird immer wichtiger.

Mehr

Die Software Bau-Steine für Bemusterung, Mengenermittlung, Änderungsverfolgung und Auswertung von BIM-Modellen

Die Software Bau-Steine für Bemusterung, Mengenermittlung, Änderungsverfolgung und Auswertung von BIM-Modellen Die Software Bau-Steine für Bemusterung, Mengenermittlung, Änderungsverfolgung und Auswertung von BIM-Modellen 2 BECHMANN BIM ist die Lösung für alle, die Baumaßnahmen und deren Kosten durchgängig planen;

Mehr

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema!

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Die Digitale Transformation ist ein omnipräsentes Thema. Spätestens im Jahr 2015 kommt kein Unternehmen mehr daran

Mehr

Datenermittlung in unübersichtlichen Bereichen - Baustellen, Außenmontagen, Lager, große Fertigungsbereiche...

Datenermittlung in unübersichtlichen Bereichen - Baustellen, Außenmontagen, Lager, große Fertigungsbereiche... Teil 2 der Serie Datenermittlung Datenermittlung in unübersichtlichen Bereichen - Baustellen, Außenmontagen, Lager, große Fertigungsbereiche... Sehr geehrte Damen und Herren, Baustellen oder Außenmontagen

Mehr

Erweiterung AE WWS Lite Win: AES Security Verschlüsselung

Erweiterung AE WWS Lite Win: AES Security Verschlüsselung Erweiterung AE WWS Lite Win: AES Security Verschlüsselung Handbuch und Dokumentation Beschreibung ab Vers. 1.13.5 Am Güterbahnhof 15 D-31303 Burgdorf Tel: +49 5136 802421 Fax: +49 5136 9776368 Seite 1

Mehr

Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte. HBCI - Der Standard. Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5

Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte. HBCI - Der Standard. Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5 Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5 Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte Die Abwicklung von Bankgeschäften per PC über unser Internet-Banking oder über eine Finanzsoftware, wie z.b. StarMoney, nimmt

Mehr

Der neue Personalausweis. Die Produktionsanlage in der Bundesdruckerei. Innosec Fusion

Der neue Personalausweis. Die Produktionsanlage in der Bundesdruckerei. Innosec Fusion Der neue Personalausweis Die Produktionsanlage in der Bundesdruckerei Innosec Fusion Innosec Fusion ist eine innovative Farb-Personalisierungstechnologie, die auf einem digitalen Druckverfahren basiert.

Mehr

IT takes more than systems BOOTHSTER. Professionelle Softwarelösung für Messebau & Messeverwaltung. halvotec.de

IT takes more than systems BOOTHSTER. Professionelle Softwarelösung für Messebau & Messeverwaltung. halvotec.de IT takes more than systems BOOTHSTER Professionelle Softwarelösung für Messebau & Messeverwaltung halvotec.de Boothster Branchen-Know-how für Ihren Erfolg UMFANGREICH & ANPASSUNGSFÄHIG Sie möchten Ihre

Mehr

COMPUTER TELEFONIE INTEGRATION

COMPUTER TELEFONIE INTEGRATION authensis Whitepaper - Weitblick & Richtung COMPUTER EXPOSEE Effiziente Geschäftsprozesse in Kundenservice und Büro durch die Verbindung von Computer und Telefon an jedem Arbeitsplatz Klaus-J. Zschaage

Mehr

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung Fragebogen Kundenzufriedenheit Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung II. Durchführung einer Kundenbefragung III. Auswertung einer Kundenzufriedenheitsbefragung IV. Schlussfolgerungen

Mehr

E-Mail-Zertifikatsverwaltung

E-Mail-Zertifikatsverwaltung E-Mail-Zertifikatsverwaltung Inhalt 1. Administration und Funktion... 2 2. Anzeige Verschlüsselungsstatus von Mails... 4 2.1. Fehlerprotokollierung... 4 3. Begriffe signieren und verschlüsseln... 5 4.

Mehr

Programmiertechnik II

Programmiertechnik II X.509: Eine Einführung X.509 ITU-T-Standard: Information Technology Open Systems Interconnection The Directory: Public Key and attribute certificate frameworks Teil des OSI Directory Service (X.500) parallel

Mehr

Notwendige Dokumente

Notwendige Dokumente Au-Pair in China Programm Notwendige Dokumente Im Laufe deiner Bewerbung und vor deiner Abreise nach China wirst du folgende Dokumente - in der Regel in untenstehender Reihenfolge - benötigen: Dokument

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Dateiname: ecdl5_01_02_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Access

Mehr

Sichere E-Mail für Rechtsanwälte & Notare

Sichere E-Mail für Rechtsanwälte & Notare Die Technik verwendet die schon vorhandene Technik. Sie als Administrator müssen in der Regel keine neue Software und auch keine zusätzliche Hardware implementieren. Das bedeutet für Sie als Administrator

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Anleitung zur Vergabe eines Kundenpasswortes für bestehende Kunden (ELDA Software). (Registrierung zu ELDA vor dem 28.4.2014)

Anleitung zur Vergabe eines Kundenpasswortes für bestehende Kunden (ELDA Software). (Registrierung zu ELDA vor dem 28.4.2014) Anleitung zur Vergabe eines Kundenpasswortes für bestehende Kunden (ELDA Software). (Registrierung zu ELDA vor dem 28.4.2014) Die Umstellung nimmt etwas Zeit in Anspruch, ist allerdings nur einmalig durchzuführen.

Mehr

Informationsveranstaltung: Registrierkassensicherheitsverordnung 26.01.2016. 26. Jänner 2016

Informationsveranstaltung: Registrierkassensicherheitsverordnung 26.01.2016. 26. Jänner 2016 HERZLICH WILLKOMMEN! 26. Jänner 2016 Wien Die Registrierkasse und Datenintegration bei großen Systemen 26. Jänner 2016 Wien 1 Prof. Mag. Rudolf Siart Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Geschäftsführender

Mehr

SAP Benutzerleitfaden zu DocuSign

SAP Benutzerleitfaden zu DocuSign SAP Benutzerleitfaden zu DocuSign Inhalt 1. SAP Benutzerleitfaden zu DocuSign... 2 2. E-Mail-Benachrichtigung empfangen... 2 3. Dokument unterzeichnen... 3 4. Weitere Optionen... 4 4.1 Später fertigstellen...

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

Das deutsche epass-system

Das deutsche epass-system Das deutsche epass-system Dr. Matthias Merx 29. Januar 2008 000_0000_2008-01-29/Ha 11. Polizeikongress v0 #1 epass-technologie seit 1. November 2005 Phase I ab 1. November 2005 Phase II ab 1. November

Mehr

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung QUALITY APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung Autor: Jürgen P. Bläsing Der PDCA Prozess, auch bekannt als "Deming-Zyklus"

Mehr

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte Nr: 99 Erlassdatum: 27. November 1997 Fundstelle: BAnz 9/1998; BWP 6/1997; Ergebnisniederschrift Sitzung HA 3/1997 Beschließender Ausschuss: Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Mehr

Protokoll der Abschlussdiskussion

Protokoll der Abschlussdiskussion Workshop Die Stadtwerke als Partner im kommunalen Klimaschutz am 22. Februar 2011 in Augsburg Protokoll der Abschlussdiskussion 1. Ausgangsfragestellungen Für die Diskussion wurden folgende Ausgangsfragen

Mehr

KYOCERA WORKFLOW OPTIMIERUNG DOKUMENTEN WORKFLOWS OPTIMIEREN

KYOCERA WORKFLOW OPTIMIERUNG DOKUMENTEN WORKFLOWS OPTIMIEREN KYOCERA WORKFLOW OPTIMIERUNG DOKUMENTEN WORKFLOWS OPTIMIEREN IHRE DOKUMENTEN- WORKFLOWS SIND GRUNDLAGE IHRER WETTBEWERBSFÄHIGKEIT WORKFLOW OPTIMIERUNG VON KYOCERA DOCUMENT SOLUTIONS 1 ERFASSUNG Schritte

Mehr

Leitfaden zu VR-Profi cash

Leitfaden zu VR-Profi cash Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung Leitfaden zu VR-Profi cash Wichtiger Hinweis Bitte beachten Sie, dass die btacs GmbH alle Leitfäden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt hat, und diese der

Mehr

E-Business. E-Business bei KSB: Starten Sie mit innovativen Lösungen.

E-Business. E-Business bei KSB: Starten Sie mit innovativen Lösungen. E-Business E-Business bei KSB: Starten Sie mit innovativen Lösungen. KSB genau der richtige Partner im E-Business. Seit fast 140 Jahren bieten wir ganzheitliche Kompetenz und wirtschaftliche Komplettlösungen

Mehr

Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen

Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen Vorbemerkung Häufig besteht die Notwendigkeit pdf-formulare Kunden, Mitarbeitern etc. zur Verfügung

Mehr

digital business solution Eingangspostverarbeitung

digital business solution Eingangspostverarbeitung digital business solution Eingangspostverarbeitung 1 Durch die digitale Bearbeitung und automatisierte Verteilung der Eingangspost lassen sich Liege- und Transportzeiten verringern, die Bearbeitung wird

Mehr

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es:

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter 0571-805474 Anleitung Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Inhalt 1 Hintergrund zur elektronischen Rechnung

Mehr

5.1.5. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Verwaltungsgebäude. Prozessqualität Planung Voraussetzungen für eine optimale Bewirtschaftung

5.1.5. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Verwaltungsgebäude. Prozessqualität Planung Voraussetzungen für eine optimale Bewirtschaftung Relevanz und Zielsetzung Der Gebäudepass oder eine vergleichbare Objektdokumentation soll mehr Markttransparenz herstellen, eine einheitliche Informationsbasis liefern und die Qualität der Präsentation

Mehr

Info Blatt. Was ist zu beachten? Wie kann sich der Verbraucher vor derartigen Angeboten

Info Blatt. Was ist zu beachten? Wie kann sich der Verbraucher vor derartigen Angeboten Info Blatt B a u t h e r m o g r a f i e Verbraucher -Informationen zur Gebäudethermografie Die Grundvoraussetzungen für fachgerechte Thermographien sind nur wenigen Verbrauchern bekannt. Häufig wird die

Mehr

Vorzüge auf einen Blick

Vorzüge auf einen Blick Vorzüge auf einen Blick Umfassend: Gezielt: Komfortabel: Übersichtlich: Effektiv: Unterstützend: Effiziente Kontaktverwaltung Workflow-gestützte Bearbeitung firmeninterner Vorgänge Serienbrieffunktion

Mehr

Sicherheit in Enterprise-Netzen durch den Einsatz von 802.1X

Sicherheit in Enterprise-Netzen durch den Einsatz von 802.1X Sicherheit in Enterprise-Netzen durch den Einsatz von 802.1X von Cornelius Höchel-Winter Technologie Report: Sicherheit in Enterprise-Netzen durch 802.1X Seite 4-76 4 Produkte und Methoden: Kriterien zur

Mehr

Transparenz und Datensparsamkeit von elektronischen Ausweisdokumenten in Deutschland

Transparenz und Datensparsamkeit von elektronischen Ausweisdokumenten in Deutschland Transparenz und Datensparsamkeit von elektronischen Ausweisdokumenten in Deutschland Dominik Oepen Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik, Lehrstuhl für Systemarchitektur Unter den Linden

Mehr

Ihre Software für effizientes Qualitätsmanagement

Ihre Software für effizientes Qualitätsmanagement Ihre Software für effizientes Qualitätsmanagement Sie wollen qualitativ hochwertig arbeiten? Wir haben die Lösungen. SWS VDA QS Ob Qualitäts-Management (QM,QS) oder Produktions-Erfassung. Ob Automobil-Zulieferer,

Mehr

Thema 3: Verwendung von Texten

Thema 3: Verwendung von Texten PASCH-net und das Urheberrecht Thema 3: Verwendung von Texten Texte sind zwar nicht immer, aber meistens durch das Urheberrecht geschützt. Nur ganz kurze Texte, die zum Beispiel ausschließlich aus einfachen

Mehr

Integriertes Dokumentenmanagement. www.pbu-cad.de info@pbu-cad.de

Integriertes Dokumentenmanagement. www.pbu-cad.de info@pbu-cad.de Integriertes Dokumentenmanagement Dokumente webbasiert und integriert verwalten RuleDesigner bietet eine modular aufgebaute, integrierte und bereichsübergreifende Umgebung für das Dokumentenmanagement

Mehr

HP Product Content Syndication Steigern Sie Ihre Add-to-Cart Rate in 3 einfachen Schritten

HP Product Content Syndication Steigern Sie Ihre Add-to-Cart Rate in 3 einfachen Schritten HP Product Content Syndication Steigern Sie Ihre Add-to-Cart Rate in 3 einfachen Schritten Möchten Sie die Add-to-Cart Rate, um bis zu 22 % steigern? Möchten Sie Ihren Kunden dabei jederzeit aktuelle Inhalte

Mehr

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android)

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Themen Herausforderungen für einen effizienten Netzbetrieb Zentrales Objektmanagement: Funktionsumfang und Aufbau Mobile Bearbeitung

Mehr

10/2013. LABscope - Die Labor-App. Das mobile Labor und Befundinformationssystem von Ihrem Labor für Ihre Einsender

10/2013. LABscope - Die Labor-App. Das mobile Labor und Befundinformationssystem von Ihrem Labor für Ihre Einsender 10/2013 LABscope - Die Labor-App Das mobile Labor und Befundinformationssystem von Ihrem Labor für Ihre Einsender Die mobile Lösung für Ihr modernes Labor! Ihre Einsender möchten zeitnah Ihre Befunde erhalten,

Mehr

Wie EMMA die Sparkassen begeistert

Wie EMMA die Sparkassen begeistert Fallstudien für cleveres E-Mail Marketing Wie EMMA die Sparkassen begeistert So wurde die E-Mail Marketing Software mailingwork bei den Sparkassen eingeführt Zentrale Newsletter-Inhalte, wenig Gestaltungsaufwand,

Mehr

Abrechnung von Transportleistungen. Wir kümmern uns. Und Sie können beruhigt weiterarbeiten.

Abrechnung von Transportleistungen. Wir kümmern uns. Und Sie können beruhigt weiterarbeiten. Abrechnung von Transportleistungen Wir kümmern uns. Und Sie können beruhigt weiterarbeiten. Mit der RZH habe ich ein Team für meine Abrechnung, das mir den Rücken freihält. Das hilft mir enorm und rechnet

Mehr

Brandschutz im Griff. Brandschutznormen

Brandschutz im Griff. Brandschutznormen Brandschutz im Griff Brandschutznormen Brandschutz im Griff Brandschutznormen Heiß begehrt im öffentlichen Raum. Perfekte Form für jede Norm. Mit kühlem Kopf dem Brandschutz verpflichtet. SMV SMV wohlsitzen

Mehr

digital business solution Eingangspostverarbeitung

digital business solution Eingangspostverarbeitung digital business solution Eingangspostverarbeitung 1 Durch die digitale Bearbeitung und automatisierte Verteilung der Eingangspost lassen sich Liege- und Transportzeiten verringern, die Bearbeitung wird

Mehr

Sonderrundschreiben. Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen

Sonderrundschreiben. Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen Sonderrundschreiben Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen Sonnenstraße 11-80331 München Telefon 089 / 5404133-0 - Fax 089 / 5404133-55 info@haus-und-grund-bayern.de

Mehr

Merkblatt: Sichere E-Mail-Kommunikation zur datenschutz cert GmbH

Merkblatt: Sichere E-Mail-Kommunikation zur datenschutz cert GmbH Version 1.3 März 2014 Merkblatt: Sichere E-Mail-Kommunikation zur datenschutz cert GmbH 1. Relevanz der Verschlüsselung E-Mails lassen sich mit geringen Kenntnissen auf dem Weg durch die elektronischen

Mehr

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE STOTAX GEHALT UND LOHN Stollfuß Medien LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE Stand 09.12.2009 Seit dem Januar 2006 hat der Gesetzgeber die Fälligkeit der SV-Beiträge vorgezogen. So kann es vorkommen,

Mehr

Umstellung des Schlüsselpaares der EU von A003 auf A004

Umstellung des Schlüsselpaares der EU von A003 auf A004 Umstellung des Schlüsselpaares der EU von A003 auf A004 Kundenleitfaden Ausgabe März 2007 Version: 7.03.00 vom 19.03.2007 SFirm32-Version: 2.0k-SP1 BIVG Hannover, 2007, Kundenleitfaden - Umstellung A003

Mehr

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente

Mehr