DÜV-Bulletin. Städte. Dezember 2011

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1 DÜV-Bulletin Städte DÜV-Bulletin Dezember 2011

2 DÜV-Adressen Agentur Zürich Dolmetscher- und Übersetzervereinigung Lindenbachstrasse 7, 8006 Zürich Postfach, 8042 Zürich Marga Oberegger: Mo und Fr Brigitte Ham: Di bis Do Öffnungszeiten: 8h - 12h, 13h - 17h Tel Fax Verbandssekretariat Dolmetscher- und Übersetzervereinigung Lindenbachstrasse 7, Postfach, 8042 Zürich Jutta Föhr: Mo bis Do Bürozeiten: Tel Agence de Genève Agence de l'ait/düv Association d'interprètes & Traducteurs Rue Guillaume-Tell 6 Case postale Genève 1 Frau Marlise Sarrasin Heures d'ouverture: 8h30-12h30, 13h30-17h30 Tél. : Fax: Agenzia di Lugano Associazione Traduttori e Interpreti S.ra Caterina Montagner-Manno Casella postale 6807 Taverne TI Ore d'apertura: Tel.: Fax: Vorstand Jaime Calvé, Präsident David Hofer, Schatzmeister Viola Mand, Doko Silviana Petcu, Alumni Pia Schell, GA Ernst Schmid, Ueko Uebersetzerkommission Franziska Wernli, Präsidentin Franziska Daepp Evi Scherz Mirjam Zürcher Redaktion DÜV-Bulletin Susanne Blach Flurina Maurer Regina Schmidt Geschäftsführender Ausschuss (GA) Pino Oberegger (Leitung) Pia Schell (Vorstand) Anita Gadhammer (MV) Vertretung Alumni Silviana Petcu Ernst Schmid Dolmetscherkommission Viola Mand, Präsidentin Susanne Blach Sandra Iacovelli Heidi Kolbe Event-Team Danielle Friedli Tanya Loringett Corinne Pellegrino Werbekommission Danielle Friedli, Präsidentin Dominique Bommer Oliver Friedrich David Hofer Tanya Loringett Christine Studer Aufnahmekommission Irene Bisang Valérie Gautier Karin Stutz Webmaster Ernst Schmid DÜV-Bulletin Seite 2 DÜV-Bulletin

3 DÜV-Bulletin Inhalt Städte Dezember 2011 Vorstandpunkt, News 2 Interview mit Anja Pauling 4 Stadt der Antike moderne Stadt Troja besungen, zerstört, ausgegraben von Séverine Vitali Brasilia por Regina Schmidt Mehrsprachige Städte Colmar - ville bilingue? par Suzanne Bollinger Bruxelles/Brussel von Manuela Schläpfer Bern-eine zweisprachige Stadt? von A. Revay Barcelona, ciudad bilingüe por Anna Valls Cape Town by Martyn Swain Heimatstädte Bukarest, die Stadt meiner frühen Kindheit von Silviana Petcu Das Wien meiner Kindheit von Susanne Blach Lieblingsstädte Mi ciudad preferida por Rosa Tarruell Monaco-Zurigo-Milano da Silvia Devoti Fastfood Made in Sicily da Tommaso Gerarci Barcelona von Astrid Krüger Alep par Valérie Gautier Budapest im Jahreskreis von Suzanne Missura Grosses Städterätsel 48 Ein Weihnachtsgeschenk für Dolmetscher von Pia Schell 58 Kreuzworträtsel 59 Adresse & Organe der DÜV 60 Zu guter Letzt 61 Editorial Liebe Leser Falls Ihr so kurz vor den Ferien noch keine Ahnung habt, wo Ihr selbige verbringen sollt, bieten wir Euch hier zur Inspiration eine ganze Reihe von Städten, die Ihr mit einem Besuch beehren könntet. Unsere Mitglieder haben sehr persönliche Berichte über Städte verfasst, zu denen sie eine besondere Affinität haben. Ein besonderes Kapitel haben wir traduction oblige den mehrsprachigen Städten gewidmet. Gegen Ende des Heftes findet Ihr unser grosses Städterätsel. Wir präsentieren Euch 10 Ausschnitte aus literarischen Werken, deren Autoren und Titel wir einstweilen nicht verraten. An Euch ist es, zu erraten, welche Städte darin beschrieben werden. Wir danken allen Autoren ganz herzlich für ihre Beiträge und hoffen, dass jeder von Euch in diesem Bulletin etwas findet, was ihn anspricht. Gute Lektüre wünscht Euch Susanne Blach

4 Vorstandpunkt von Pia Schell Chercher la perle rare Eine Nachfolgerin für unseren langjährigen Geschäftsführer Pino Oberegger zu finden, war alles andere als einfach. Vor zwei Jahren begannen wir mit der Planung. An zwei Retraiten hat der Vorstand sich mit Zeitplan, Budget, Profil, Pflichtenheftern etc. herumgeschlagen. Dann wurden an unzähligen Sitzungen Inserate- Texte, Info-Mails, Qualifikations-Raster, Arbeitsverträge erarbeitet. Danach galt es, Bewerbungsdossiers zu wälzen, Kandidaten zu kontaktieren, Bewerbungsgespräche zu organisieren, Lohnverhandlungen zu führen. Schliesslich musste die Entscheidung getroffen werden. Nach all den zeitraubenden und manchmal mühsamen Vorarbeiten war das dann glücklicherweise der krönende Abschluss. Denn wir haben sie gefunden, die seltene Perle, in der Person von Anja Pauling. Der Vorstand ist davon überzeugt, dass Frau Pauling die Agentur der DÜV ab Februar 2012 mit viel Engagement, Elan, Phantasie und Ausdauer leiten wird. E-Team: Weihnachtsapéro Weinachtsapéro Do ab 18h30 Restaurant Vista Förrlibuckstr. 30 Tram 4: Förrlibuckstr. E-Team Übersetzer-News Übersetzerpreis Die Kunststiftung Nordrhein-Westfalen verlieh ihren Übersetzerpreis 2011 an Terézia Mora, für ihre Übersetzung von Péter Esterh{zys Werk Ein Produktionsroman aus dem Ungarischen ins Deutsche. Der Übersetzerpreis ist mit dotiert. Am 8. Dezember 2011 ab 18h30 lädt Euch das E-Team zu seinem traditionellen Weihnachts-Apéro ein, im Restaurant Vista, Carbahaus, Förrlibuckstrasse 30. (Tram 4 bis Förrlibuckstr.) Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, ein Gläschen zu ASTTI: Equivalences Am fand der Kongress Equivalences der ASTTI statt. Er war dem Thema technische Herausforderungen in der Übersetzung gewidmet. Renommierte Übersetzer und Fachleute für Translation Memories referierten in den drei Landessprachen. trinken, ein Häppchen zu essen und den Austausch mit Kollegen zu pflegen. Anmeldeschluss ist der 5. Dezember Das E-Team freut sich auf zahlreiches Erscheinen. Comics übersetzen Im Rahmen des Kinder- Literatur-Festivals Abraxas in Zug organisierte das Übersetzerhaus Looren am Sonntag, den 20. November 2011 einen Workshop für Kinder zum Thema Comics übersetzen. Der Workshop wurde von Alice Grünenfelder animiert. DÜV-Bulletin Seite 4 DÜV-Bulletin

5 Buchtipp: Pillars of the Earth von Ken Follett England, 12. Jahrhundert n.chr.: Tom Builders grösster Traum ist es, eine Kathedrale zu bauen. Als er die Chance dazu erhält, ergreift er sie und durch den Bau der Kathedrale wird aus dem Kloster Kingsbridge ein betreibsames Dorf, später sogar eine bedeutende Stadt. Vor dem Hintergrund von Bürgerkrieg, religiösen Unruhen und dem Kampf um die Trohnfolge erzählt Follett Geschichten über Intriguen, Verrat, gewaltsame Konflikte, Liebe und Ehrgeiz um den Handwerker Tom Builder und seine Familie, den gutmütigen und intelligenten Prior Philip und seinen Gegenspieler Waleran Bigod, die Adelstochter Aliena und die rachsüchtigen Hamleighs. Follett schreibt im Vorwort: I would write an adventure story, full of colourful characters who were ambitious, wicked, sexy, heroic and smart. Und das ist ihm gelungen. Wer nach den unterhaltsamen und gefühlsstarken 1087 Seiten noch nicht genug von Folletts Mittelaltergeschichten hat, greift zum Folgebuch World Without End. Doko-News: Dolmetsch-Apéro im Karl der Grosse Am 1. November 2011 lud die DOKO die Dolmetscher der DÜV zu einen Apéro im Karl der Grosse ein. Neben 20 Dolmetschern fand sich als Special Guest auch Anja Pauling, die zukünftige Leiterin der DÜV-Agentur ein. Die Dolmetscher plauder- ten entspannt oder diskutierten animiert über Themen, die ihnen unter den Nägeln brannten. Heidi Kolbe lud die Teilnehmer ein, ihre Anliegen und Angebote an die DÜV zu notieren, damit die DOKO ihr Angebot auf die Wünsche der Mitglieder abstimmen kann. Die DOKO erhielt dank diesem Abend zahlreiche Anregungen. Die Dolmetscher freuten sich über den regen Austausch. Dolmetscher-News: AVL übersetzt simultan oder synchron Eine Agentur namens AVL mit Sitz in Olten, geleitet von Annette von Lerber, sucht sich mit merkwürdigen Methoden auf dem Schweizer Markt zu etablieren. Mitglieder der DÜV wurden aufgefordert, ihren Lebenslauf einzureichen, erhielten von der Agentur aber nie Aufträge. Es könnte sein, dass sie als Lockvögel dienen sollten. Bei etablierten Agenturen wollte AVL Offerten für komplizierte Konferenzen einholen, aus denen rein zufällig die Kosten für alle möglichen Kombinationen (local, non local, Approche, etc.) ersichtlich sein sollten. Die Referenzen auf der Website stammen zu einem grossen Teil von religiösen Organisationen wie ICCC (International Christian Chamber of Commerce). Auf der Website findet sich kein Hinweis darauf, dass Frau von Lerber eine Dolm e t s c h e r - A u s b i l d u n g durchlaufen hätte. DÜV-Bulletin Seite 5 DÜV-Bulletin

6 Interview mit Anja Pauling Welches ist deine Lieblingsstadt? Ich bin grundsätzlich Europa-Fan. Aus einer kleinen Liste würde ich wahrscheinlich Málaga wählen. von Susanne Blach Als ich mir vor Jahren einmal eher zum Spass überlegte, was ich mit einem Sabbatical anfangen würde, kam ich zum Schluss, dass ich unbedingt in meinem Leben einmal länger in England sein und Spanisch lernen wollte. Als sich dann 2006 die Chance zu einem Sabbatical ergab, setzte ich beide Träume um und lebte während zehn Monaten in Cambridge/UK und Málaga/Esp. Málaga hatte alles, was ich mir wünschte, weil ich das Meer liebe und die spanische Mentalität in vieler Hinsicht sehr reizvoll finde. Daneben wollte ich unbedingt einmal selber Flamenco tanzen lernen. In Málaga fand ich all dies und noch viel mehr: einen Hafen, der mich sehr faszinierte, ein lebendiges Kulturleben, das Picasso-Museum, eine anspruchsvolle Sprachschule, interessante Begegnungen, das andalusische Umland und tolle Flamenco-Abende im städtischen Kulturhaus. Anja Pauling, die designierte Leiterin der DÜV- Agentur ab Februar 2012 Allerdings konnte ich in dem 1,80m langen und extra weichen Bett in meiner Studenten-WG nicht gut schlafen, da ich selbst fast 180cm gross bin. So war ich immer schon sehr früh wach. Da ich ein Bus-Abo besass und neben der strengen Schule etwas von der Stadt haben wollte, fuhr ich samstags morgens oft mit einer beliebigen Buslinie bis zu deren Endstation. Manchmal war ich die einzige Passagierin im Bus und unterhielt mich angeregt mit dem Chauffeur (in Spanien gilt nicht das in der Schweiz bekannte mit dem Fahrer sprechen verboten, sondern eher das Gegenteil: El silencio es insoportable scheint ein allgemeiner Grundsatz. Als Sprachanfänger ein ziemlicher Stressfaktor, sobald man zum small talk befähigt ist aber eine wunderbare Sache). So kam ich über einen rührigen Busfahrer beispielsweise zum überwältigend schönen Besuch im historischen botanischen Garten. Mit meinen Sprachschulkolleginnen und -kollegen gingen wir ab und zu ins Kino, um Filme auf Spanisch zu sehen. Meist wählten wir Kinderfilme, weil die unse- DÜV-Bulletin Seite 6 DÜV-Bulletin

7 rem Sprachniveau entsprachen und nicht erst um 23h begannen. Das Zielpublikum waren in diesem Fall fast ausschliesslich Schulkinder. Der Lärmpegel war phänomenal, Popcorn flog in alle Richtungen, es war ein wahres Abenteuer! Was war dein Leben vor der DÜV? Ich komme beruflich ursprünglich aus den Naturwissenschaften. Ich liebe es, Dinge zu ergründen, in ihrer Komplexität zu erfassen, Verbindungen zu erkennen und gesamthaft zu orchestrieren. Ich habe an der ETH Geographie studiert, mit Spezialisierung auf Verkehrsund Raumplanung. Danach arbeitete ich mehrere Jahre auf dem Beruf, zuerst in der Verkehrspolitik beim VCS in Bern (Verkehrsclub der Schweiz), später im Tiefbauamt der Stadt und im Amt für Verkehr des Kantons Zürich. Das Thema hat mich an sich sehr fasziniert, die Arbeitsmöglichkeiten sind aber sehr eingeschränkt und das Umfeld entsprach mir überhaupt nicht. So beschloss ich, meinen Beruf zu wechseln und absolvierte ein Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft und Management. Die letzten rund zehn Jahre leitete ich Projekte (u.a. Expo.02-Auftritt des Textilverbandes Schweiz) und war im Management verschiedener Firmen tätig. Von 2008 an war ich Leiterin des Institutes für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre der Kalaidos Fachhochschule und Professorin mit Unterrichtstätigkeit. Die Fachhochschule wird privatwirtschaftlich geführt. Sie hat keine fest angestellten Dozierenden, sondern diese stehen alle noch anderweitig im Berufsleben: Manche arbeiten 100% und unterrichten quasi als Ausgleich, andere sind selbständig und haben Kapazitäten für die Lehre frei. Auch die Studierenden sind zu mindestens 80% berufstätig. Sie sind zwischen 30 bis 40 Jahre alt und bilden sich fort, um sich für zusätzliche Verantwortungen zu qualifizieren. Auch die Kunden-Akquisition gehörte zu meinem Verantwortungsbereich. Wir veranstalten dafür Info-Anlässe, aber viel lief über persönliche Kontakte oder Porträts in den Medien. Auf den Frühling dieses Jahres habe ich mein Pensum an der Fachhochschule stark reduziert und bin noch für die Unterrichtsmodule Entrepreneurship und Innovationsmanagement verantwortlich, unterrichte und begleite Masterarbeiten. Bestehen Parallelen zwischen dieser Tätigkeit und der zukünftigen bei der DÜV? Die Tätigkeiten sind sogar sehr ähnlich. Es geht im Wesentlichen darum, eine Dienstleistung zu verkaufen, zu organisieren und zu managen. Konkret: die Kundinnen und Kunden mit den geeigneten Dienstleistungserbringern zu verknüpfen und die perfekten Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, natürlich innerhalb der gegebenen unternehmerischen Randbedingungen. Beide Tätigkeiten sind People s business. Ich habe mit Menschen zu tun, und das liegt mir sehr. Der Unterschied ist, dass die Dienstleistung an der Fachhochschule inhouse erbracht wird, während die Übersetzer DÜV-Bulletin Seite 7 DÜV-Bulletin

8 und Dolmetscher der DÜV ihre Aufträge auswärts erfüllen, entweder an der Konferenz beim Kunden selber, oder in ihren Übersetzungsbüros. Was mich freut ist, dass Übersetzen und Dolmetschen klar verständliche Dienstleistungen sind. Man muss den Kunden nicht grundsätzlich erklären, was ein Übersetzer oder Dolmetscher eigentlich macht. Bei meiner früheren Tätigkeit für den VCS haben wir regelmässig Dienste von Übersetzern und Dolmetschern in Anspruch genommen, daher kenne ich auch die Perspektive des Kunden. Eine grosse Parallele mit meinem Werdegang hat die Rechtsform der DÜV und deren Funktion als Alumni-Verein. Bereits in meinem Studium habe ich mich selber ehrenamtlich engagiert, damals als Vizepräsidentin im Verband der Studierenden der ETH. Weitere Erfahrungen im Non-Profit- und Verbandswesen konnte ich im VCS, als Mitglied der Geschäftsleitung der Pro Senectute Schweiz (Stiftung), als Geschäftsführerin der Osteoporosestiftung Schweiz oder als Vizepräsidentin der Lazarus Genossenschaft, welche den Claro- Weltladen hier im Quartier am Schaffhauserplatz führte, sammeln. Mein aktuelles und langfristiges Engagement gilt nun dem Rotary-Club, bei dem ich kürzlich Mitglied werden durfte. Die Faszination der Welt der Mitgliedervereinigungen und Interessengemeinschaften liegt für mich einerseits in der Tatsache, dass sich viele an einem Thema interessierte Leute zusammenfinden und dieses gemeinsam weitertreiben, andererseits das ehrenamtliche Engagement und die Initiative, die damit einhergehen. In der Welt und den Spannungsfeldern von Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und unternehmerischem Denken und Handeln fühle ich mich also mehr als zuhause. Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Kommissionen und den Mitgliedern der DÜV. Wie siehst du die DÜV? Ich bin beeindruckt von dem, was bisher geschaffen wurde. Ich stehe nicht für Management by Helicopter (über allem schweben, von Zeit zu Zeit auf den Boden kommen, viel Staub aufwirbeln und dann wieder ab in die Wolken), sondern das Bestehende und der Betrieb haben für mich einen hohen Stellenwert. Darauf möchte ich aufbauen. Was die DÜV und insbesondere die Geschäftsstelle in den letzten 30 Jahren aufgebaut hat, ist sehr wertvoll und sicher entsprechend in sich gereift. Ich finde grundsätzlich nicht, dass man einfach aus Prinzip alles über den Haufen werfen muss, damit die Umgebung wahrnimmt, dass jemand neues das Ruder übernommen hat. So machen es heute viele Manager. Als Naturwissenschafterin und Unternehmerin steht für mich immer die Sache im Vordergrund und ich möchte unternehmerisch und im Sinn der Beteiligten das Beste daraus machen. Was nicht heisst, dass es keine Veränderungen geben wird. Wie siehst du den Bekanntheitsgrad der DÜV? Ich habe mir sagen lassen, dass der Bekanntheitsgrad der DÜV im Bereich Dol- DÜV-Bulletin Seite 8 DÜV-Bulletin

9 metschen gut ist, beim Übersetzen weniger. Wenn man bei einer Online-Suche Übersetzungen eingibt, erscheint die DÜV nicht sehr prominent. Ich selber z.b. kannte die DÜV nur als Nachbarin aus dem Quartier und zufällige Passantin der Lindenbachstrasse, obwohl z.b. die Kalaidos viele fremdsprachige Angebote hat, zahlreiche Übersetzungen machen muss und allenfalls auch Möglichkeiten für Dolmetschen hat. Es erscheint mir daher unerlässlich, dass potentielle Kunden die DÜV finden oder noch besser: sie kennen. Welchen Stellenwert hat für dich Qualität? Qualität hat für mich einen zentralen Stellenwert, wobei es nicht ganz einfach ist, diese Qualität zu definieren. In meinem BWL-Studium habe ich den netten Spruch kennengelernt: Qualität ist, wenn der Kunde zurück kommt und nicht das Produkt. Das gilt auch für Dienstleistungen und besagt, dass nicht die höchste zu erreichende Qualität Vorgabe ist, sondern die Zufriedenheit des Kunden diese definiert. Die Herausforderung ist die Frage: Wie kann der Kunde, der ja eigentlich nicht am Dolmetschen oder Übersetzen an sich interessiert ist, nun dessen Qualität messen oder definieren? Die DÜV hat hier aus meiner Sicht einen enormen USP 1 : die Verknüpfung von Agentur und Alumni-Organisation. Dabei unterstreicht sie nicht nur den Aspekt der Qualität, sondern es können sich daraus auch interessante Kontakte ergeben. 1 unique selling proposition = wird im Marketing und in der Verkaufspsychologie das herausragende Leistungsmerkmal bezeichnet, mit dem sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt Wie wird die Übergabe der Geschäfte stattfinden? Voraussichtlich werde ich eine Zeitlang noch mit Pino Oberegger gemeinsam arbeiten dürfen. Das wird mir Gelegenheit geben, mich gründlich einzuarbeiten und die Agentur der DÜV mit ihren Gepflogenheiten kennen zu lernen. Gleichzeitig werde ich Freiraum haben, neue Ideen zu entwickeln, zum Beispiel im Bereich der Kundenakquisition. Nach meinem Erachten schlummert ein grosses Potential in der Bekanntheit der DÜV (s.o.) und in den elektronischen Medien. Sehr wichtig ist mir aber, alle Akteure kennen zu lernen und den Kontakt zu pflegen: Vorstand und Mitarbeitende, die Mitglieder der DÜV von denen ich schon einige kennen gelernt habe, die Ansprechpersonen bei der ZHAW und natürlich die bestehenden Kunden. Ich möchte in der ersten Zeit auch Konferenzen besuchen, einerseits damit ich mir ein klareres Bild von der Arbeit des Dolmetschers machen kann die mich enorm beeindruckt andererseits aber auch um mit den Kunden in Kontakt zu treten. Dasselbe gilt im Bereich Übersetzen. Da ich die Stelle erst im Februar antreten werde, habe ich eine Vorlaufzeit, in der ich mir zu der Tätigkeit der DÜV bereits Gedanke machen und Ideen wälzen kann, von denen manche für die Agentur interessant sein können, andere vielleicht auch nicht. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und bin gespannt was mich erwartet! DÜV-Bulletin Seite 9 DÜV-Bulletin

10 Troja besungen, zerstört, ausgegraben von Séverine Vitali Welche Stadt der Altertums, wenn nicht Troja, drängt sich auf? Daneben trug Troja auch den Namen Ilios oder Ilion, und ein ganzes Epos leitet seinen Namen von ihr her: die Ilias. Allerdings ist es Homers anderes Epos, das die Stadt Troja gleich im zweiten Vers nennt: die heilige Stadt Troja, oder, mit Schadewaldt: Den Mann nenne mir, Muse, den vielgewandten, der gar viel Umgetrieben wurde, nachdem er Trojas heilige Stadt zerstörte. (Odyssee, Buch I, Verse 1 und 2) Der vielgewandte Mann ist natürlich Odysseus, besungen in der Odyssee, Homers jüngerem Epos. Troja hat es gegeben. Es liegt im Nordwesten der heutigen Türkei, an den Dardanellen, die bei Homer der Hellespont heissen, umflossen von den beiden Flüssen Simoeis und Skamandros. Natürlich wurde jahrhundertelang nach der Lokalisierung von Troja gesucht. Schliesslich gelang es dem deuschen Altertumsforscher Heinrich Schliemann, auf einen Hinweis des Engländers Frank Calverts hin, Troja zu finden. Es liegt auf dem Siedlungshügel Hisarlik. Der Hügel war vom 5. Jahrtausend vor Christus bis in die Spätantike hinein besiedelt und ist dementsprechend vielschichtig. So verwundert es auch nicht, dass in der Forschung Uneinigkeit herrscht darüber, welche Schicht von Troja denn nun die sei, die dem trojanischen Krieg zum Opfer fiel, von den Griechen (bei Homer Achaiern) zerstört. Infrage kommen die Schichten VI, VIIa und VII b, was den Zeiträumen 1300 vor Christus oder 1200 vor Christus entspricht. Die Zerstörung von Schicht VI könnte einem Erdbeben um 1300 v. Chr. geschuldet sein, so dass der trojanische Krieg erst später, in einer der nachfolgenden Schichten, stattgefunden hätte. Und zu den beiden Brunnen kamen sie, den schönfliessenden, wo die Quellen, Die zwei, entspringen des wirbelnden Skamandros: Die eine fliesst mit warmem Wasser, und rings steigt Dampf Aus ihr empor wie von einem brennenden Feuer: Die andere aber fliesst auch im Sommer so kalt wie Hagel Oder wie kühler Schnee oder Eis, gefroren aus Waser. Dort bei ihnen sind die breiten Waschgruben in der Nähe, Die schönen, steinernen, wo die schimmernden Gewänder Wuschen der Troer Frauen und schöne Töchter Vormals im Frieden, ehe die Söhne der Achaier kamen. (Übersetzung von Wolfgang Schadewaldt, Ilias, Buch 22, Vers 148 fff) DÜV-Bulletin Seite 10 DÜV-Bulletin

11 Weitere Verbindungen (die schon in früheren Jahren angedacht und verworfen wurden) spinnt der Gräzist Joachim Latacz, bei dem ich selber seinerzeit (ihrerzeit? meinerzeit?) Vorträge besucht habe. Er erkennt in Ilios die Stadt, die in einem hethitischen Text Wilusa genannt wird, was lautlich einwandfrei funktioniert. Die Archäologie scheint ihm recht zu geben, wurde doch bei den Ausgrabungen in Hisarlik eine Quellenanlage gefunden, die exakt der Beschreibung im hethitischen Text entspricht. Aber die Altertumswissenschaften wären nicht die Altertumswissenschaften, wenn nicht zu diesen Fragen ein Streit entbrannt wäre, der in der ganzen berechtigten Heftigkeit und sogar in der Presse geführt wird! 1 Diese sogenannte Troja-Debatte dürfte die Fachwelt noch einige Zeit beschäftigen. Was mich begeistert, ist die Tatsache, dass sich Homer zwar nicht wie ein Geschichtsbuch lesen lässt, dass Beschriebenes aber durchaus real ist und sich finden lässt. Zur Homerischen Frage nehme ich hier und jetzt nicht Stellung. Vielleicht darf ich mich dazu ein nächstes Mal zu Wort melden? Nur soviel: Wie sagte schon mein verehrter Lehrer Heiner Eichner: Ilias und Odyssee stammen gar nicht von Homer, sondern von einem anderen Dichter gleichen Namens! 1 troia/deu/kolbinterviews.html DÜV-Bulletin Seite 11 DÜV-Bulletin

12 Brasilia Desde los albores de la humanidad, el lugar de referencia donde se radican las comunidades es la ciudad. No obstante, por Regina Schmidt por lo general, surgen de un desarrollo orgánico desde el asentamiento hasta alcanzar el estatus de ciudad. Su evolución no llega a finalizar nunca, pues se ve sometida siempre a cambios forzados por el desarrollo positivo o negativo de su población. La creación de Brasilia exnihilo, junto con la realización de proyectos similares aunque de menor envergadura en otras regiones interiores de Brasil, supuso un evento único en la historia de la humanidad, puesto que se basó en una idea política cimentada en la modernidad arquitectónica que llevó a s u c o n c e p c i ó n, p r o y e c c i ó n, construcción e inauguración como ente terminado y completo. En los años sesenta del siglo pasado la ciudad de Brasilia se consideraba un referente de innovación arquitectónica y un icono de modernidad. En la actualidad, sin embargo, es una ciudad olvidada por los amantes y conocedores de la arquitectura que en su día la encumbraron al olimpo de las ciudades modernas y universales. Ése sea tal vez el motivo por el cual Brasilia ha podido por fin pasar de ser una ciudad artificial a una ciudad real con habitantes reales que luchan contra problemas como la falta de espacios para los peatones, así como de lugares para el encuentro más allá del comercio y del consumo pero que sienten un gran apego por ella. El sueño de construir una capital en el interior del país no es nada reciente; todo lo contrario, se remonta a mediados del siglo XVII cuando Brasil aún era colonia de Portugal y se vislumbraba la posibilidad de que la corte portuguesa se instalara en el nuevo continente. Como bien sabemos, la llegada de Napoleón al poder en 1808 obligó finalmente a la corte portuguesa a instalarse en Río de Janeiro, convirtiéndose Brasil en un reino unido. La arribada de los nobles obligó a las familias más adineradas a abandonar sus casas para dejarlas a disposición de lo recién llegados. Aún así, Río era en aquellos tiempos una ciudad pequeña que difícilmente ofrecía las instalaciones adecuadas para albergar a los miembros de la Corte, por lo que el traslado de la capital estuvo siempre presente en los debates sobre la organización territorial y administrativa del país. La primera vez que aparece Brasilia como nombre de la futura capital es en 1822 en un panfleto anónimo, si bien José Bonifacio 1 sugirió posteriormente el nombre de Petrópole además del de Brasilia. Tras la proclamación de la República en 1889 el establecimiento de la capital en 1 José Bonifácio de Andrada e Silva, (13 de junio de 1763, Santos, Brasil - 6 de abril de 1838, Niterói) fue un naturista, estadista, poeta y político brasileño. Uno de los temas recurrentes a lo largo de su vida fue la fundación de una ciudad central en el interior de Brasil para asentamiento del gobierno nacional. DÜV-Bulletin Seite 12 DÜV-Bulletin

13 el interior incluso se recoge en la Constitución (1891), la cual establece en su artículo tercero: Corresponde al Estado un área de kilómetros cuadrados aún por determinar, situada en la meseta central de la República y cuya finalidad es el emplazamiento de la futura capital federal. 2 En 1894 presentó el primer documento técnico sobre la planificación de Brasilia; el llamado Informe Cruls 3 que definía el área sobre la que se asentaría la futura capital como un cuadrilátero esferoidal de 160 por 90 kilómetros y que se situaba en el estado de Goiás. Sin embargo hubo que esperar hasta 1922 para que, en el marco de las celebraciones del Centenario de la Independencia, el Congreso aprobara la creación de la capital federal en el que se dio a llamar Cuadril tero Cruls. La primera piedra terminó poniéndose el 7 de septiembre de ese mismo año a pocos kilómetros de donde finalmente se edificaría la ciudad. La larga dictadura de Getúlio Vargas ( ) retrasó una vez m s la realización del proyecto, puesto que las prioridades establecidas por el dictador eran otras. La vuelta de la democracia al país trajo consigo una nueva etapa que se vio marcada por las disputas sobre la ubicación de la capital. Si bien la Constitución de 1946 también menciona 2 Constitución de la República de los Estados Unidos de Brasil, 24 de febrero de Así llamado en honor del astrónomo Luiz Cruls, director del Observatorio Nacional, y responsable de la comisión designada en 1892 para que marcara la situación de la nueva capital. DÜV-Bulletin Seite 13 DÜV-Bulletin

14 en su texto la creación de una capital en el interior, dejaba la responsabilidad de su emplazamiento en manos de una comisión aún por nombrar. Finalmente en 1955, después de numerosos informes detallados e incontables análisis topográficos y aerofotogramétricos, se optó por el mismo lugar que el botánico Auguste Glaziou eligiera para la futura ciudad en 1893, como describiera en una carta destinada a Cruls en ese mismo año. Cumpliendo las promesas que realizó durante su campaña electoral, el presidente Juscelino Kubitschek de Oliveira tomó las medidas necesarias en 1956 para poner en marcha el proyecto de construcción de la nueva capital: la autorización del traslado de la capital de Río de Janeiro a Brasilia, tal era ya el nombre oficial de la capital; la aprobación del perímetro del Distrito Federal y la creación de la Novecap, una sociedad anónima estatal que fue el motor principal del proceso de urbanización y cuya sede se encontraba en una ciudad que aún no existía. En octubre de 1955 Oscar Niemeyer, director técnico del proyecto que había aceptado encargarse de la arquitectura pero rechazado la autoría del urbanismo, proyectó el primer edificio oficial de la ciudad: la residencia presidencial provisional, conocida como Catetinho, que tardó en construirse tan solo 10 días. A esta primera obra le siguieron la presa del río Paranoá para formar el lago Paranoá, uno de lo principales elementos de la fisionomía de la ciudad, un aeropuerto, las viviendas para las tropas aeronáuticas, el famoso hotel Brasilia Palace, el primer campamento para los trabajadores de la Novecap, llamado Candangolândia 4, y el Palacio de la Alvorada, la residencia presidencial definitiva y posiblemente la gran obra maestra de Niemeyer en Brasilia. Además de todo lo anterior, Niemeyer y su equipo construyeron edificios de 4 Esta zona recibió ese nombre porque los que fueron a trabajar en la construcción de Brasilia eran conocidos popularmente como población candanga, un término de origen quilombo que significa individuo despreciable, desagradable, sin buen gusto (Dicion rio Houaiss). 5 Ministerio de Asuntos Exteriores. DÜV-Bulletin Seite 14 DÜV-Bulletin

15 apartamentos, núcleos comerciales, iglesias, hospitales, cines e imponentes edificios públicos. Entre todas esas obras cabe destacar la catedral de 1958 y el Palacio de Itamaraty 5 de La cuestión de la definición urbanística, bastante polémica, se solucionó gracias a una propuesta del Instituto de Arquitectos de Brasil (IAB) según la cual se realizaría un concurso nacional cuyo jurado estuviera compuesto por tres famosos urbanistas extranjeros. Dicho concurso se anunció en el Diario Oficial en En él se solicitaba el trazado básico de la ciudad y un informe justificativo, sin necesidad de edificios públicos, de los que se encargaba Niemeyer. Se inscribieron sesenta y seis concursantes, de los cuales solo veintiséis llegaron a participar en el concurso, entre los que se encontraban algunos de los arquitectos más destacados del país, profesionales jóvenes e incluso profesionales más cercanos a la construcción. Finalmente el jurado compuesto por el presidente de la Novecap, sin derecho a voto, Oscar Plano piloto de Brasilia entregado por Lúcio Costa al concurso de Niemeyer y Stamo Papadaki 6 como representantes de la Novecap, dos representantes de instituciones nacionales y dos urbanistas extranjeros, concedió el primer premio al proyecto de Lucio Costa. 6 Arquitecto griego y autor del primer libro sobre la obra de Niemeyer. 7 Imagen extraída de El Plano Piloto de Costa consistía en dos vías rápidas principales. Por un lado el eje monumental, vía de acceso a las áreas institucionales (la Explanada de los Ministerios, la plaza de los Tres Poderes al este y la administración del DF al oeste). Por el otro, el eje de circunvalación que sirve de acceso a la ciudad. Éste se encuentra situado en perpendicular y es ligeramente curvo, además está articulado por un conjunto de plataformas que albergan la estación de autobuses. Las diferentes actividades se repartieron en sectores: ocio, banca, comercio, hotelero, residencial, etc. Los sectores se distribuyeron en dos alas simétricas al eje monumental: el Ala Norte y el Ala Sur. La primera ola de inmigración hacia el futuro DF se produjo cuando Kubitschek asumió el compromiso de construir Brasilia. Con la aprobación del traslado y el inicio de las obras la inmigración fue en aumento hasta alcanzar la cifra actual de dos millones y medio de habitantes. La atracción ejercida por Brasilia sobre personas de todos los estratos sociales y ramos profesionales ha tenido como consecuencia un aumento demográfico sostenido de la población. El interés de los inmigrantes por permanecer en la DÜV-Bulletin Seite 15 DÜV-Bulletin

16 ciudad choca con el elitismo del programa urbanístico, que establecía un techo de medio millón de personas. El resultado de esa discrepancia entre oferta y demanda fue el surgimiento de favelas, conocidas en el DF como invasiones, y los enfrentamientos por la tierra. A pesar de todas las dificultades a las que se enfrentan sus habitantes, Brasilia es una ciudad atractiva. El lugar escogido por Cruls y Glaziou es de una belleza sin igual, gracias a la suave ondulación de sus colinas y a la inmensidad de sus horizontes planos y amplios, a amaneceres y atardeceres conmovedores bajo su imponente cielo abierto, al rojo de una tierra fecunda y al verde de una vegetación frondosa y variada o al lago artificial Paranoá que ha dado a la capital un micro clima único en la región. Decididamente Brasilia no es un mero proyecto técnico. Ni una torre de marfil erigida para la política. Ni un museo de arte moderno y arquitectura. Aunque para ser justos es necesario decir que la ciudad tiene un poco de todo lo anterior. Pero más allá de todos esos tópicos, Brasilia es una ciudad extraordinaria para vivir. Gracias a la visión a largo plazo de sus creadores, la estética y la humanidad son las principales características de una ciudad futurista. Si bien su estética es rigurosa, no se puede afirmar que sea fría, puesto que la modernidad de Brasilia es una modernidad humana, llena de parques y bajo un cielo espectacular de un azul radiante inesperado. Oscar Niemeyer, 2001 Todos los problemas, el exceso de trafico, la desigualdad social, la falta de hogares, no han robado a Brasilia ni un ápice de su ingrediente original: la esperanza de construir una ciudad modelo que sirva de inspiración a todo un país y, por qué no, a toda la humanidad. En el fondo, uno no puede entender Brasilia a menos que la visite en persona. El motivo ya lo explicó Lúcio Costa quien dijo que Brasilia sólo se puede entender viendo las nubes que cruzan el cielo de la ciudad y ofrecen un espectáculo de luces y sombras sobre los edificios. Al dejar la ciudad uno piensa con alivio que la crítica no puede basarse en un estudio arquitectónico de la misma, sobre fotografías, modelos y planos, como tampoco puede hacerse sobre datos demográficos ni otros tipos de estadísticas. Brasilia es una ciudad DÜV-Bulletin Seite 16 DÜV-Bulletin

17 real y no una simple utopía porque solo puede ser evaluada después de pasar una tarde en uno de sus parques, tras pasear junto al lago y cuando se haya tomado un choppe bien frío en cualquier terraza, conversando con sus diversos habitantes, que hacen de la ciudad un crisol de aspiraciones y problemas hermosamente humano. 10 Claves para entender Brasilia La ciudad se construyo entre 1956 y La capital brasileña es una metrópoli de más de dos millones de habitantes dentro del Distrito Federal. El Plan Piloto de Lúcio Costa sólo representa hoy en día una décima parte de la población y una centésima de la superficie del Distrito Federal. La Región Administrativa nº 1, consecuencia de la reforma de 1997, reúne habitantes. El DF y su población constituyen hoy en día la sexta aglomeración de Brasil. Brasilia es una ciudad polinucleada que experimenta un fuerte crecimiento a nivel económico y demográfico. Los protagonistas del éxito del proyecto son tres personajes excepcionales: Juscelino Kubitschek, Lúcio Costa y Óscar Niemeyer. Los candangos, los trabajadores anónimos que emigraron de todo el país a Brasilia, desempeñaron un papel fundamental en la construcción de la nueva capital. La arquitectura monumental del Plano Piloto, lejos de ser deshumanizante, pretende reproducir las características de la ciudad ideal ateniense. El juego de luces y sombras de las nubes sobre la ciudad, la impresionante naturaleza que la rodea y los amplios espacios del Plano Piloto, hacen de Brasilia un espacio acogedor y cálido. Leer más História de Brasília: um sonho, uma esperança, uma realidade de Ernesto Silva. Relatório do Plano Piloto de Brasília de Lúcio Costa. Minha arquitectura, de Oscar Niemeyer. The modernist city An anthropological critique of Brasilia de James Holston. Brasilia - eine Stadt aus dem Nichts. Auf den Spuren Oscar Niemeyers de Celina Assumpção do Valle Pereira. DÜV-Bulletin Seite 17 DÜV-Bulletin

18 Colmar - ville bilingue? Suzanne Bollinger, tu es originaire de Colmar. Parle-nous de ta ville. Colmar est la plus belle ville du monde à mon avis, et la préfecture du Haut- Rhin! En fait, Mulhouse est plus grande par Suzanne Bollinger que Colmar, mais lorsque les préfectures ont été définies sous Napoléon, Mulhouse était une ville libre et ne pouvait remplir cette fonction. Mulhouse est donc le centre industriel et universitaire du Haut-Rhin tandis que Colmar en est le centre administratif et touristique. Colmar présente les mêmes facettes touristiques et pittoresques que Strasbourg avec notamment ses maisons à colombages mais en bien plus compact. (Pour ceux et celles qui veulent découvrir l'alsace en circuit raccourci!) Quand j étais jeune, la ville comptait environ 65'000 habitants, mais ce chiffre doublait pendant la saison touristique. Les visiteurs venaient avant tout de Suisse et d Allemagne, un peu moins de la "France de l'intérieur", comme disent les Alsaciens. Entre-temps, les touristes viennent de nombreux pays différents, y compris des pays asiatiques et de l'amérique. Que peut-on voir à Colmar? Une des vues les plus connues de Colmar est celle de la «petite Venise». La Lauch, la rivière qui traverse Colmar du sud vers le nord avant de se jeter dans l'ill, y est bordée directement de part et d'autre de belles maisons à colombages. On y voit aussi les anciennes laveries, où les femmes venaient autrefois faire leur lessive. De nos jours, on peut même s'y promener en barque, ces barques avec lesquelles les maraîchers venaient en ville vendre leurs légumes frais tous les jeudis matin, jour de marché depuis l'époque du Moyen-Age. Le marché se tient dans la Halle du marché, juste à côté du quai de la Poissonnerie. Le collège que j'ai fréquenté se trouve exactement à cet endroit, et le jeudi matin, nous devions traverser le marché pour nous rendre d'un bâtiment à l'autre. A proximité immédiate, il y a le quartier des tanneurs, entièrement construit en maisons à colombages. C'est ce quartier qui a été restauré en premier au début des années soixantedix et qui a ensuite servi de modèle pour la restauration de maisons à colombages ailleurs en France. Le Logelbach, un petit ruisseau qui traverse aussi toute la ville mais en provenance de l'ouest, se jette dans la Lauch après avoir longé le quartier des tanneurs. A mon époque, il changeait régulièrement de couleur (et d'odeur ), car il passait à l'entrée de Colmar à côté d'une teintu- DÜV-Bulletin Seite 18 DÜV-Bulletin

19 rerie qui en profitait vraisemblablement pour vidanger certaines machines Heureusement, ce n'est plus le cas de nos jours. Il a été assaini et coule maintenant en partie à ciel ouvert à travers le centre-ville colmarien. Tous ces quartiers se trouvent toutefois encore endehors de la véritable vieille ville, à laquelle on accède en passant par l'ancienne Douane, où il fallait autrefois payer son droit de passage. L'Ancienne Douane est recouverte entre autres de tuiles vertes, ce qui lui confère un aspect particulier. Si nous passons sous l'arc de l'ancienne Douane, nous avons devant nous l'une des plus belles vues de Colmar, qui fut un certain temps l'endroit le plus photographié de France : c'est la rue des Marchands et ses traditionnelles maisons à colombages. En remontant cette rue, nous voyons devant nous la Maison Pfister, avec ses peintures un peu ternies, sur lesquelles nous retrouvons des scènes de la Bible et des représentations symbolisant (entre autres) les quatre évangélistes Matthieu, Marc, Luc et Jean et des vertus chrétiennes : amour, foi, espérance, justice, tempérance. A quelques pas de là, sur notre droite, se dresse la collégiale St-Martin (ancienne cathédrale qui n'a plus droit à cette appellation, car sans évêque), datant de l'an 1250 (gothique primitif) et construite en grès jaune d'alsace. Toujours de ce côté-ci de la cathédrale, nous voyons la Maison des gardes, avec ses différents styles architecturaux (roman, gothique et Renaissance), et à sa gauche la plus vieille maison de Colmar (1228). Ayant brûlé { plusieurs reprises, elle a été ensuite reconstruite dans le style du moment, ce qui lui confère un aspect des plus intéressants : au rez-dechaussée des arcs romans, au 1 er étage des fenêtres gothiques, tandis qu'au 2 e étage, nous reconnaissons l'influence du style Renaissance avant qu'une partie en colombages ne vienne chapeauter la maison pour ses 3 e et 4 e étages. Après la rue des Serruriers, nous arrivons à l'église des Dominicains (dans l'ancien monastère des Dominicains), où l'on peut admirer le tableau bien connu de la Vierge au buisson de roses. Un peu plus loin se trouve le Musée des Unterlinden (ancien couvent des Dominicaines d'unterlinden), connu essentiellement pour abriter le Retable d Issenheim, un triptyque de réputation mondiale et un chef-d œuvre de l art de l Occident chrétien, peint entre 1512 et 1515 par Mathias Grünewald. Une œuvre { voir absolument! A quelques pas de là se trouve la Maison des Têtes avec 124 têtes sculptées dans la pierre et le théâtre de Colmar, en DÜV-Bulletin Seite 19 DÜV-Bulletin

20 style Renaissance. Et je pourrais encore vous parler des anciens remparts, de la maison St-Jean, du Parc aux arbres exotiques, de l'ecole de Musique construite sur ces fameux remparts Ou de b}timents d'importance, tels que la Préfecture, le Tribunal de Grande Instance ou la Cour d'appel (plus haute juridiction d'alsace), que Colmar abrite en tant que centre administratif régional. Mais je préfère vous inviter à découvrir vous-même cette belle petite ville et si vous aviez besoin d'un (ou plutôt d'une) guide, ce ne serait pas la première fois que je porterais cette casquette! Peut-on dire que Colmar est une ville bilingue? Aujourd hui, on parle presque exclusivement le français à Colmar, mais l'on entend toujours des expressions alsaciennes, et certaines choses n'ont qu'une désignation alsacienne, telle que «suubredle» (litt. le pain à un sou, petits pains accolés par 4 et ressemblant a u x " b ü r l i s " s u i s s e s ) o u «knack» (saucisses de Strasbourg). Comment l emploi de l alsacien a-t-il évolué dans ta famille? Mon père parlait alsacien à la maison. Il est né avant la seconde guerre mondiale, dans un village près de Bouxwiller. Il a fait l école primaire en français, mais en français { l alsacienne : «le chi-en de Lu-ci-en est un bon gar-di-en». Pendant la seconde guerre mondiale, les Allemands ont occupé l Alsace. Mon père a donc fréquenté le lycée en allemand. En 1945, les Français ont cherché à promouvoir la langue française avec des slogans comme «C'est chic de parler français». L'enseignement se dispensait de nouveau en français et l'alsacien n'avait pas sa place à l'école. L'alsacien n'a d'ailleurs été revalorisé que dans les années quatrevingts, dans le cadre de la décentralisation engagée par le président Mitterrand, avec notamment son introduction en tant que matière facultative au baccalauréat en Quand mon père, qui est pasteur, a commencé son ministère ecclésiastique, ses sermons étaient avant tout en allemand : cinq minutes de français au début, pour les jeunes, le reste en allemand. Avec le temps, cette proportion a évolué et la partie française s'est rallongée de plus en plus au détriment de la partie en allemand. Au début des années soixante-dix, c était { peu près moitié-moitié, alors que, vers les années quatre-vingts, c'est la partie en allemand qui durait peut-être encore cinq minutes. Comme certains jeunes de notre }ge ne comprenaient pas l allemand, mes frères et sœurs et moimême faisions une traduction chuchotée pour eux. Par contre, nous ne traduisions jamais pour les personnes âgées qui ne comprenaient pas l'allemand. Il m'aurait semblé leur manquer de respect et je ne suis d'ailleurs pas sûre que leur ouïe aurait encore pu capter notre chuchotage Au début des années quatre-vingt, il ne restait qu une vielle dame, Mme Muller, qui ne parlait DÜV-Bulletin Seite 20 DÜV-Bulletin

21 pas le français, et c est pour elle que mon père a continué, pendant plusieurs années, de faire une petite partie de son sermon en allemand. Après le décès de cette dame, les cultes étaient entièrement en français. Mais nous avions souvent de la visite d'allemagne ou de Suisse et nous interprétions vers l'allemand pour eux. Enfant, parlais-tu l alsacien en famille? Mes parents se parlaient en alsacien et suisse allemand, puisque ma mère est Suisse. Je parlais donc alsacien avec mon père et suisse allemand avec ma mère. Toutefois, j ai appris plus tard (en venant habiter en Suisse) que notre suisse allemand était un peu corrompu par l alsacien! Entre frères et sœurs, nous parlions français pour tout ce qui concernait l école et alsacien pour ce qui touchait à la famille. Cependant, quand nous avions des invités, nous avions tendance à utiliser précisément la langue que les invités n'allaient pas pouvoir comprendre. Je pense que c'était un peu pour défendre notre pré carré et, de toute manière, ce que nous avions à dire à nos parents ne regardait pas nos invités! Mes parents avaient du mal à le comprendre, puisque nous pouvions facilement nous exprimer dans les deux langues et ils nous en ont plusieurs fois fait la remarque. Mais c'était peutêtre aussi pour sauvegarder notre intimité familiale, car nous avions assez souvent de la visite, ce que j'aimais beaucoup par ailleurs! Les personnes de ta génération parlentelles encore l alsacien? Relativement peu. En général, nous parlions français entre nous. J ai d'ailleurs l impression que l alsacien a moins bien résisté dans le Haut-Rhin que dans le Bas-Rhin. Dans des manifestations pour jeunes, dans les années quatre-vingts, j ai souvent constaté que les Haut- Rhinois se parlaient plutôt en français, alors que les copains qui habitaient autour de Strasbourg et plus au nord avait encore l habitude de se parler en alsacien. Même chose dans ma famille : mes cousins qui habitaient tous dans des villages du Bas-Rhin parlaient nettement plus l alsacien entre eux que les jeunes de mon entourage. Qu'en est-il aujourd'hui? Il m'est difficile de donner une réponse générale, car je ne suis pas assez souvent en Alsace. Dans les magasins, tout se passe en français, mais avec des petits mots en alsacien par ci par là, souvent d'ailleurs en fonction de l'âge des interlocuteurs. Dans ma famille, la situation est assez disparate. J ai une sœur qui parle en alsacien à ses enfants, et mon frère aîné a épousé une Allemande. Les enfants de cette sœur comprennent bien l alsacien, mais ne le parlent pas très bien, tandis que ceux de mon frère sont bilingues français-allemand et comprennent bien l'alsacien et le suisse allemand aussi. Mes autres neveux et nièces, par contre, ne comprennent plus vraiment l alsacien, ils ont appris le bon allemand { l école. Lorsque mes enfants, qui comprennent bien le français mais ne le parlent qu'un peu, n arrivent pas { se faire comprendre par leurs cousins, je leur dis de parler allemand et non pas suisse allemand. Et alors, la communication passe! DÜV-Bulletin Seite 21 DÜV-Bulletin

22 Bruxelles/Brussel In den letzten 10 Jahren hatte ich das grosse Privileg, längere Zeit in drei unterschiedlichen europäischen Ländern von Manuela Schläpfer zu leben (meine Heimat, die Schweiz, jetzt mal nicht mit eingerechnet). Und mit leben meine ich nicht etwa ein längerer Urlaub oder einen zweimonatigen Sprachaufenthalt, sondern dort wirklich auch Alltag zu erleben, d.h. zur Schule gehen, studieren, arbeiten. Ich glaube, dass man ein Land so ganz anders kennenlernt. Wenn mich jemand fragt, wie es mir an diesem oder jenem Ort gefallen hat, wie es so sei dort, welchen Bezug ich dazu hätte, fällt es mir nicht immer ganz leicht, darauf zu antworten. Die Beziehung, die man so zu einem Ort aufbaut, ist derart vielfältig, geprägt von positiven und negativen Eindrücken, dass man sie nicht mal eben in ein paar Worten beschreiben kann. Mittlerweile fragt ihr euch vielleicht, warum ich hier so rumphilosophiere und sollte ich nicht was über Brüssel schreiben?! Nun, nachdem ich mittlerweile ein Jahr zumindest teilweise in Brüssel lebe, da ich das grosse Glück habe, von der EU als freiberufliche Dolmetscherin akkreditiert und auch mit ziemlich viel Arbeit versorgt worden zu sein, muss ich etwas weiter ausholen, um meine Eindrücke von Brüssel wirklich verständlich beschreiben zu können. Am besten gelingt mir das mit einem etwas seltsamen Vergleich: Wenn Brüssel eine Person wäre, dann wäre es eine Klassenkameradin, mit der ich eigentlich nie unbedingt etwas zu tun haben wollte, gegen die ich aber auch nie wirklich was hatte. Ich hatte schon von anderen Mitschülern Gutes und Schlechtes (seien wir ehrlich - vor allem Schlechtes) über sie gehört, aber mich hat sie nie wirklich interessiert, sie schien langweilig, hatte in meinen Augen nicht wirklich was zu bieten. Auf Grund äusserer Umstände sah ich mich dann aber gezwungen, mich eingehender mit dieser Klassenkameradin zu beschäftigen - sagen wir mal, dass wir zusammen eine Gruppenarbeit machen mussten. Ich beschloss, diese Sache mit einer einigermassen offenen Einstellung anzugehen, mich nicht von anderen beeinflussen zu lassen, um mir das Leben nicht unnötig schwer zu machen. Und siehe da: Ich entdeckte, dass diese Mitschülerin eigentlich total nett ist, viele tolle Seiten an sich hat, ja sogar einen gewissen Charme. Sie gibt einfach nicht gleich alles von sich preis, sondern erst, wenn man sich wirklich auf sie einlässt. Man könnte sagen, dass wir mittlerweile richtig gute Freunde geworden sind. Entschuldigung, das war jetzt etwas weit ausgeholt, ich weiss. Um es einfach nochmals ganz klar zu sagen: Ich mag Brüssel, ich finde Brüssel eine tolle Stadt, es lohnt sich, sich auf Brüssel einzulassen. Ich möchte zwar nicht hier leben, aber das liegt nicht an der Stadt, sondern einfach daran, dass ich die Schweiz als mein Zuhause betrachte, das ich - aus verschiedenen Gründen - nicht aufgeben möchte. Aber ich liebe es hier, am Morgen auf dem Weg zur DÜV-Bulletin Seite 22 DÜV-Bulletin

23 Arbeit durch den Parc du Cinquantannaire zu spazieren, wo die Sonne jeweils gleich hinter dem an das Brandenburger Tor gemahnenden Triumphbogen aufgeht. Es ist für mich nach wie vor ein besonderes Gefühl, durch die Türen der Rats-, Kommissions- oder Parlamentsgebäude zu schreiten; Arbeitsplätze, von denen ich noch vor Kurzem nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Ich liebe es, dass ich in nächster Umgebung eine Riesenauswahl an Restaurants mit internationaler Küche habe. Ich liebe aber auch die Pommesbude auf der Place Jourdan, gleich beim Quartier Européen, die bekanntlich die besten Frites von ganz Brüssel macht und man dazu eine schier endlose Liste von Saucen zur Auswahl hat. Ich liebe die typischen Brüsseler Bürgerhäuser, etwa fünfmal so hoch wie breit, alle aneinander gebaut. Ich liebe es, jetzt, in der dunkleren Jahreszeit, über die Grande Place zu spazieren, mit den unzähligen gemütlichen Restaurants drum herum, jedes mit einem offenen Kamin, der im Herbst auch rege gebraucht wird. Ich liebe die riesige Auswahl an belgischem Bier und - auf die Gefahr hin, dass mir auf Grund dieser Äusserung die Schweizer Staatsbürgerschaft entzogen wird - ich liebe die belgischen Schokolade. Ich liebe es, mich in eines der kleinen Kinos im Zentrum zu setzen, wo die Filme stets in Originalfassung mit französischen und niederländischen Untertiteln laufen. Ich liebe es, dass ich, egal wo in der Stadt ich bin, immer unzählige verschiedene Sprachen zu hören kriege. Und wenn wir schon bei den Sprachen sind: Vom berühmt-berüchtigten belgischen Sprachenstreit spüre ich hier in Brüssel überhaupt nichts. Alles ist zweisprachig angeschrieben, man wird an vielen Orten problemlos zweisprachig bedient (nicht, dass ich Niederländische sprechen würde, aber offenbar muss ich etwas flämisch aussehen, da ich regelmässig auf Niederländisch angesprochen werde). Aber ich weiss von einem belgischen Freund, dass gerade unmittelbar ausserhalb der Grenzen der Region Bruxelles-Capitale der Sprachenstreit besonders heftig tobt, da sich in den Gemeinden um die Hauptstadt Flamen und Wallonen unweigerlich immer mehr durchmischen. Man fragt sich, wie es an einem Ort so gut funktionieren kann mit der Zweisprachigkeit und nur wenige Kilometer davon entfernt nicht? Vermutlich ist das Problem hauptsächlich auf mangelnde Offenheit und Flexibilität der Bewohner zurückzuführen. (Aber auch das fällt mir manchmal schwer vorzustellen, erlebe ich doch die Belgierinnen und Belgier als sehr freundliche, bescheidene Menschen.) Mit dem Stichwort Offenheit möchte ich gerne abschliessen. Ich weiss nicht, ob es mir gelungen ist, in diesem Bericht wirklich etwas von meinen Eindrücken von Brüssel rüberzubringen. Ich hätte wohl noch über mehrere Seiten weiterschreiben können. Ich kann nur sagen, dass Brüssel jeden zu belohnen scheint, der ihr nicht mit den üblichen Vorurteilen begegnet, sondern sich einfach auf die Stadt einlässt. Sie belohnt einen mit diesem ihr ganz eigenen Charme, den man plötzlich an jeder Ecke zu entdecken scheint. DÜV-Bulletin Seite 23 DÜV-Bulletin

24 Bern eine zweisprachige Stadt? Was ist eine zweisprachige Stadt? Etwa ein Ort, wo Jugendliche sich kunterbunt durcheinander Deutsch und von Anna Revay Französisch unterhalten, jeder in seiner Muttersprache? Wer weiss, vielleicht stammen einige von ihnen aus einem Elternhaus, in dem sorgsam darauf geachtet wurde, dass der Sprössling schon ab Kindergarten, fein säuberlich von der jeweils anderen Sprachgruppe getrennt, in der reinen Lehre der eigenen Ausdrucksweise unterrichtet wurde. Oder ein Ort, wo man im Haushaltgeschäft mit der Bitte: "Ich möchte eine serpillière" nicht nur keinen Anstoss erregt, sondern auch anstandslos das Gewünschte erhält? Wer weiss, vielleicht stammt die Verkäuferin aus einem fremden Land und hat nie so richtig gelernt, die beiden Sprachen auseinanderzuhalten. Ein Ort gar, wo die zahlreich wirkenden welschen Beamten ihre Kinder bevorzugt auf die französische Schule schicken? Wenn sie es nicht vorziehen, ihre Familie dem Deutschschweizer Einfluss entzogen in der Romandie leben zu lassen, quitte à Tag für Tag zur Arbeit zu pendeln. Und sich nach zweisprachig vollbrachtem Tagwerk abends im bistrot zu einem ballon de blanc niederzuassen. Wer weiss, vielleicht heisst der eine oder andere Schneeberger oder Benz oder Rothenbuhler. Was also ist eine zweisprachige Stadt? Überhaupt: was ist Zweisprachigkeit? Ein Ineinander zweier Sprachen, zweier Kulturen und wiederum blosses Nebeneinander mit Berührungspunkten da und dort? Wobei jede Sprachgruppe ihre Identität im Rückzug auf das eigene Idiom findet und bewahrt? Und Bern? Bern ruht in sich selber. Nach Westen gewandt. In diesem Ruhen ist alles enthalten: Verschränkung und Auseinanderstreben, Nebeneinander und Miteinander, Zuwendung und Abwendung. Eingebettet in eine Atmosphäre, die von beiden Kulturen durchwirkt ist. Die Berner unterhalten sich mit einem Fremden lieber auf Französisch als auf Hauchdeutsch. Aber in Bern gibt es keine grössere rein französischsprachige Buchhandlung. Payot hat lange Jahre ein kümmerliches Dasein in einer stillen Ecke gefristet, bis er sich sang- und klanglos aus dem Staub machte. Oder die Boucherie du Molard - sie hat ebenfalls das Handtuch geworfen und ihre französisch angehauchte Fleischauslage an die Place du Molard in Genf zurückverlegt. Keiner hat sich darüber aufgeregt. Warum nicht? Wer weiss, vielleicht weil echte Zweisprachigkeit solcher äusserlichen Zeichen der Aufgeschlossenheit gar nicht bedarf. Oder weil Bern halt doch keine zweisprachige Stadt ist, höchstens eine Stadt nahe der Sprachgrenze. Va savoir... DÜV-Bulletin Seite 24 DÜV-Bulletin

25 Barcelona, ciudad bilingüe Si usted se encuentra ante el cartel que aparece en la fotografía, acaba usted de aterrizar en el aeropuerto de Barcelona. de esta situación y la fuerte inmigración nacional y extranjera de las últimas décadas han derivado hacia una por Anna Valls Desde hace siglos, catalán y castellano han convivido en esta urbe no sin problemas, pasando por diversos períodos en los que el catalán fue perseguido y apartado de la vida pública. Sin embargo, éste sobrevivió como lengua vernácula y desde la muerte de Francisco Franco en 1975 se convirtió en lengua oficial de Cataluña junto con el castellano. A diferencia de otras ciudades bilingües en las que una parte de sus habitantes hablan un idioma y el resto otro, en Barcelona, el bilingüismo es propio de todos aquellos que forman parte de la comunidad catalanoparlante. Así, si bien existen castellanoparlantes que no hablan el catalán, la combinación inversa no existe. Afortunadamente, el modelo lingüístico educativo actual tiene el catalán como lengua vehicular de la enseñanza, con lo que además de fomentar y enseñar este idioma, pretende impedir la segregación escolar por motivos lingüísticos, garantizando a la vez la máxima competencia en ambas lenguas: catalán y castellano. Sin embargo, en ciertas ocasiones los conflictos sociales y políticos derivados situación multilingüe en la que catalán y castellano ya no son las dos únicas lenguas en contacto, sino que muchos otros idiomas se suman a esa complejidad. La globalización y la sustitución lingüística afectan a todas las lenguas, especialmente las minoritarias. Barcelona se enfrenta actualmente a importantes cambios socio-culturales y es por este motivo que se hace más necesario que nunca desarrollar nuevas herramientas de trabajo capaces de interpretar la nueva realidad y elaborar planes de acción para integrar a los nuevos colectivos a la cultura plural de la ciudad, promoviendo su bilingüismo como fuente de riqueza lingüística y cultural. Si en el mundo globalizado en el que vivimos la enseñanza de lenguas se ha convertido en algo esencial, en Barcelona tenemos la gran ventaja de poder ser bilingües. No podemos desaprovechar esta oportunidad y debemos luchar por la sobrevivencia de la lengua y cultura catalanas junto con la lengua nacional, con el fin de conseguir una convivencia pacífica de la que todos los catalanes se sientan partícipes y orgullosos. DÜV-Bulletin Seite 25 DÜV-Bulletin

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