MINERVA-Richtlinien zu Digitalisierungs-Standards

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MINERVA-Richtlinien zu Digitalisierungs-Standards"

Transkript

1 Sammlungsmanagement - Standards in Theorie und Praxis Dresden, 1. Februar 2010 MINERVA-Richtlinien zu Digitalisierungs-Standards Giuliana De Francesco

2 Inhaltsübersicht Das MINERVA-Netzwerk Die Richtlinien zu Standards: Technical Guidelines for Digital Cultural Content Creation Programmes Guidelines for 3D and Virtual Reality TG Annex: Interoperability with Europeana

3 MINERVA Netzwerk von Entscheidungsträger und Fachleuten aus Kultusministerien und kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen (EU) Hauptziel: Digitalisierungsaktivitäten kultureller und wissenschaftlicher Inhalte zu diskutieren, abzustimmen und zu harmonisieren Alle EU-Mitgliedstaaten, dazu Russland und Israel, sind miteinbezogen

4 MInisterial NEtwoRk for Valorising Activities in Digitisation Projekte ( ) MINERVA Finanziert aus EC durch IST 5 th FP EU Staaten MINERVAplus Finanziert durch IST 6th FP EU-Länder + Russland und Israel MINERVAeC Finanziert durch econtentplus Länder

5 Ziele von MINERVA Fragmentierung und Doubletten zu vermeiden; Die Zugänglichkeit und die Sichtbarkeit von europäischen digitalen kulturellen Ressourcen zu verbessern; Langzeitzugänglichkeit und -erhaltung zu ermöglichen Die Interoperabilität zwischen existierenden Netzwerken und Dienstleistungen in einem mehrsprachigen Kontext zu erhöhen; Die Qualität von digitalen kulturellen Inhalte und online- Dienstleistungen zu erhöhen; Die Nutzung von digitalen kulturellen Quellen durch Bürger und Industrie, Ausbildung und Forschung zu fördern Die Verwertung von digitalen kulturellen Quellen zu vereinfachen, durch die Bereitstellung eines klaren Regelwerks für dessen Nutzung und Wiedernutzung, dabei Urheberrechte respektieren und schützen

6 Der Ansatz Übergreifender (Cross Domain) Ansatz: Alle Bereiche des kulturellen Erbes, Hunderte von Experten beteiligt Integration von Bibliotheken, Museen, Archiven und von anderen wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen Teilen von bewährte Erfahrungen (Good Practice) Fortschritte zu überwachen Enge Verbindung mit den internationalen und nationalen Digitalisierungsprogrammen

7 MINERVA Ergebnisse Das MINERVA Netzwerk hat eine europäische Sicht auf Digitalisierungsstrategien und Programme ermöglicht Es hat ein Bündel von europäisch abgestimmten Empfehlungen und Richtlinien im Bereich der Digitalisierung und des digitalen Zugangs zum kulturellen Erbe entwickelt MINERVA Produkte unterstützen bewährte Verfahren (Good Practice) bei der Digitalisierung und bei der Erstellung von kulturellen online-dienstleistungen in hoher Qualität Alle Veröffentlichungen stehen online zur Verfügung

8 Folgen von MINERVA MINERVA Netzwerk führte zu zwei weiteren Projekten: MICHAEL ( ), Multilingual Inventory of Cultural Heritage in Europe, das das Verzeichnis von digitalen kulturellen Sammlungen aufbaute (19 beteiligte Staaten) ATHENA ( ), Access to Cultural Heritage Networks across Europe, dessen Ziel es ist, europäische Museen in den Entwicklungsprozess von Europeana einzubeziehen; das gemeinsame europäische Portal, das Zugang zu allen europäischen kulturellen Datenbanken ermöglichen will Die europäische Vereinigung Minervanet wird bald begründet werden; Institutionen und Personen werden beitreten können

9 Technical Guidelines for Digital Cultural Content Creation Programmes Technische Richtlinien für Programme zur Erstellung von digitalen Kulturinhalten Erste Ausgabe: 2004 Für Entscheidungsträger und Förderer von Digitalisierungsprogrammen im kulturellen und wissenschaftlichen Bereiche Empfiehlt die Umsetzung von angemessenen Standards in der Digitalisierung als Voraussetzung für Interoperabilität von digitalen Ressourcen und für die Entwicklung von Dienstleistungen für den integrierten Zugang zu den digitalen Ressourcen Technische und deskriptive Standards fördern: Interoperabilität, Portabilität Zugang, Benutzbarkeit Langzeitherhaltung Sicherheit

10 Technical Guidelines for Digital Cultural Content Creation Programmes Abgefasst von UKOLN, University of Bath, im Auftrag von MINERVA Mehr als mal vom Website heruntergeladen Übersetzt ins Deutsche, Französische, Griechische, Holländische Italienische Ausgabe (2006) Angewendet in Digitalisierungsprogrammen mehrerer europäischer Staaten

11 Technical Guidelines for Digital Cultural Content Creation Programmes KEINE Mindestanforderungen, die von allen Projekten einzuhalten sind TG zeigen jene Bereiche, für die es bereits einheitliche Ansätze gibt. Keine Überraschungen! Anbieten einer Basis, auf der kontextspezifische Anforderungen aufbauen werden können Können flexibel angewendet werden, von Programmen oder Projektmanagern, auch für die Bewertung von laufenden Projekten Die Struktur spiegelt den gesamten Projektzykus ( life cycle ) des Digitalisierungsprozesses wider. In der Praxis mag es jedoch Überschneidungen zwischen diesen Phasen geben oder einzelne Abläufe mögen nicht sequentiell ablaufen

12 Gliederung: Technical Guidelines for Digital Cultural Content Creation Programmes [Projektplanung] Vorbereitung des Digitalisierungsprozesses Umgang mit den Originalen Der Digitalisierungsprozess Speicherung und Erhaltung des digitalen Masters Erfassung der Metadaten Publikation Darstellung und Wiederauffindung Wiederverwendung und Zweckumwidmung Geistiges Eigentum und Copyrights

13 Technical Guidelines for Digital Cultural Content Creation Programmes Zweite aktualisierte Ausgabe (2008) Neue und entwickelte Standards Neue Online-Ressourcen zur Verfügung, andere nicht mehr verfügbar Rückmeldung und Kommentare von nationalen Arbeitsgruppen und aus Test-Anwendungen

14 Technical Guidelines for Digital Cultural Content Creation Programmes Anforderungen in Folge von Web 2.0 Vorteile: Popularität von vielen Web 2.0-Diensten Popularität von sozialen Netzwerken Benutzererwartungen geändert Einfache light weight -Standards Beweglichkeit und leichte Entwicklungen Herausforderung: Risikobewertung Risikomanagement

15 Richtlinien zu 3D und Virtual Reality Ergänzung der Technical Guidelines Initiative aus der italienischen Arbeitsgruppe, offen für Beiträge und Kommentare von internationalen Partnern Hintergrund: MINERVA und EPOCH (European Network of Excellence in Open Cultural Heritage) -Projekte Konzentriert auf Standards and Methoden für die Erfassung, Speicherung und Visualisierung von digitalen dreidimensionalen Modellen für kulturelle Objekte und Szenen Noch in Vorbereitung

16 Richtlinien zu 3D und Virtual Reality Kontext: Fortschritte in der Entwicklung der Werkzeuge für 3D- Graphik und 3D-Visualisierung, sowohl Hardware (e.g. 3D Scanner) als auch Software Preisverfall Absehbare Zunahme von 3D-Digitalisierung-Projekten in kulturellen Institutionen Anleitungsbedarf für die Institutionen Vorbereitung von Fortbildungsprogrammen für die verantwortlichen Personen

17 Richtlinien zu 3D und Virtual Reality Ziele: Identifizierung von Standards and Bereitstellung von Richtlinien zur Planung, Gestaltung, Ausführung, Dokumentation, Veröffentlichung and Vermittlung von Multimedia-3D-Projekten und -Ressourcen Betonung der Bedeutung der Dokumentation des Digitalisierungsprozesses und dessen Ergebnisses Umfang: 3D scanning von physischen Objekten 3D modeling ( born digital 3D Inhalte, die durch graphische Computersysteme geschaffen wurden)

18 Richtlinien zu 3D und Virtual Reality Weitere Schritte: Erstellung eines Verzeichnisses von 3D-Realisationen, dadurch bewährte Verfahren identifizieren, die verschiedenen Projeketzielen und Zielgruppen entsprechen (Ausbildung, Forschung, Vermittlung usw.) Hauptziele: Synergien erzielen, Doppelarbeit vermeiden

19 TG Anhang: Interoperability with Europeana Anhang zu der zweiten Ausgabe der Technical Guidelines wird gerade im Rahmen des Projektes ATHENA entwickelt The Technical Guidelines Annex: Interoperability with Europeana wird bald zur Verfügung stehen. Es wird kulturelle Einrichtungen unterstützen, die ihre Daten an Europeana liefern möchten und sie dadurch auf der europäischen Ebene sichtbar machen

20 Thank you for your kind attention! Contact details:

MINERVA. EuropäischeQualitätskriterien für Webseiten kultureller Institutionen

MINERVA. EuropäischeQualitätskriterien für Webseiten kultureller Institutionen MINERVA EuropäischeQualitätskriterien für Webseiten Ministerial NEtwo twork k for Valorising Activities in digitisation Minerva / MinervaPlus Europa verfügt über eine einzigartige und vielfältige Kulturlandschaft.

Mehr

Digitalisierung: Förderprogramme und Projekte ein Überblick

Digitalisierung: Förderprogramme und Projekte ein Überblick Förderprogramme und Projekte ein Überblick Stand 11 / 2009 (incl. Überprüfung der Links) 1/ 10 DFG-Förderprogramm Bibliotheksbeständen (1) Gegenstand: retrospektive Digitalisierung ausgewählter Bibliotheksbestände

Mehr

Europeana. EU-Projekte zu Europeana. Abteilung Forschung und Entwicklung. DAS Portal zu Europas digitalem kulturellen Erbe. Veronika Prändl-Zika

Europeana. EU-Projekte zu Europeana. Abteilung Forschung und Entwicklung. DAS Portal zu Europas digitalem kulturellen Erbe. Veronika Prändl-Zika Europeana DAS Portal zu Europas digitalem kulturellen Erbe EU-Projekte zu Europeana Abteilung Forschung und Entwicklung Veronika Prändl-Zika Österreich liest, 18.-24. Oktober 2010 Österreichische Nationalbibliothek

Mehr

Austrian Books Online

Austrian Books Online Google als Partner schätzen lernen Austrian Books Online Max Kaiser Leiter Forschung & Entwicklung Österreichische Nationalbibliothek Publisher s Forum, Berlin 2. 3. Mai 2011 Digitalisierung des gesamten

Mehr

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe 18. Steirischer Museumstag - Leoben, 30. Jänner 2010 Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe Mag. Ulrike Vitovec Museumsmanagement Niederösterreich VOLKSKULTUR NIEDERÖSTERREICH GmbH Haus

Mehr

Das Digitalisierungsprojekt des Museumsverbandes Thüringen e.v.

Das Digitalisierungsprojekt des Museumsverbandes Thüringen e.v. Thüringen geht online! Das Digitalisierungsprojekt des Museumsverbandes Thüringen e.v. Thüringer Museen Das Thüringer Digitalisierungsprojekt Seit 2009 betreibt der MVT die Digitalisierung musealer Sachzeugen

Mehr

Konkret sieht dieses Ziel vor, dass Mitgliedstaaten und Kommission gemeinsam

Konkret sieht dieses Ziel vor, dass Mitgliedstaaten und Kommission gemeinsam EUROPÄISCHE INHALTE IN GLOBALEN NETZEN KOORDINIERUNGSMECHANISMEN FÜR DIGITALISIERUNGSPROGRAMME DIE GRUNDSÄTZE VON LUND: SCHLUSSFOLGERUNGEN DER EXPERTENTAGUNG IN LUND, SCHWEDEN, 4. APRIL 2001 Auf der Tagung

Mehr

Digitalisierung historischer Zeitungen das DFG-Projekt

Digitalisierung historischer Zeitungen das DFG-Projekt Digitalisierung historischer Zeitungen Die Zeitungen sind der Sekundenzeiger der Geschichte. Arthur Schopenhauer Agenda - Partner, Aufgaben, Ziele - nationale und internationale Situation - Ausblick Sechs

Mehr

Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden

Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden Strategie, Workflow und Perspektiven für Nutzung und Forschung ArgeAlp-Fachtagung Digitale Unterlagen und Digitalisierung in den Archiven

Mehr

Dokumentation im MusIS-Verbund

Dokumentation im MusIS-Verbund Dokumentation im MusIS-Verbund Fachgruppe Dokumentation im DMB Stuttgart, 09.05.2012 Dr. Werner Schweibenz Museen, Archive und Repositorien Übersicht Das BSZ und der MusIS-Verbund Objektdokumentation mit

Mehr

Museen im Web, Objektdatenbanken und Standards Der Stand in der Schweiz

Museen im Web, Objektdatenbanken und Standards Der Stand in der Schweiz Museen im Web, Objektdatenbanken und Standards Der Stand in der Schweiz Christina Bieber 8. Oktober 2007, Berlin Herbsttreffen der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund Gliederung des Vortrages

Mehr

Arbeiten in europäischen Digitalisierungs-Projekten. - Ein (auch persönlicher) Praxisbericht -

Arbeiten in europäischen Digitalisierungs-Projekten. - Ein (auch persönlicher) Praxisbericht - Arbeiten in europäischen Digitalisierungs-Projekten - Ein (auch persönlicher) Praxisbericht - Das Institut für Museumsforschung (SMB-PK) ist an mehreren EU-Projekten beteiligt, darunter: enumerate LinkedHeritage

Mehr

Digitalisieren mit Google

Digitalisieren mit Google Digitalisieren mit Google Austrian Books Online: Public Private Partnership der Österreichischen Nationalbibliothek in der Massendigitalisierung Max Kaiser Leiter Forschung & Entwicklung Österreichische

Mehr

ENTWURF ÖNORM EN 16572

ENTWURF ÖNORM EN 16572 ENTWURF ÖNORM EN 16572 Ausgabe: 2013-05-15 Erhaltung des kulturellen Erbes Glossar für Mauermörtel, Putzmörtel und Gipsmörtel zur Verwendung am kulturellen Erbe Conservation of Cultural Heritage Glossary

Mehr

Bevor wir zum Thema kommen

Bevor wir zum Thema kommen Bevor wir zum Thema kommen Was das mit dem Thema dieses Vortrags zu tun hat? Was das mit dem Thema dieses Vortrags zu tun hat? erfahren sie gleich Es handelt sich bei ENUMERATE um ein so genanntes

Mehr

Status Quo, ein Blick in die Zukunft & Handlungsempfehlungen

Status Quo, ein Blick in die Zukunft & Handlungsempfehlungen Tourismus digital. Grenzenlos. Chancenreich. Mehrwert Digitalisierung Wie werden wir noch erfolgreicher? Digitales Tourismusmarketing im Land Brandenburg Status Quo, ein Blick in die Zukunft & Handlungsempfehlungen

Mehr

Unser Portfolio im Product Life Cycle

Unser Portfolio im Product Life Cycle Unser Portfolio im Product Life Cycle The PLM Company Der Aphorismus free d graphics [frei dimensional] bezieht sich auf unser Ziel, unseren Kunden Spezialleistungen anzubieten, die weit über das Thema

Mehr

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014 DFG-Praxisregeln Digitalisierung Stefanie Rühle 14.04.2014 Überblick über die Richtlinie Metadaten Metadatenstandards Sammlungsbeschreibung CIDOC-CRM LIDO Überblick Veröffentlicht von der DFG 2009, aktuelle

Mehr

Praxisbeispiel: Deutsche Digitale Bibliothek

Praxisbeispiel: Deutsche Digitale Bibliothek Praxisbeispiel: Deutsche Digitale Bibliothek Kooperationsplattform und netzwerk Der Weg zum Portal? Dr. Uwe Müller Deutsche Nationalbibliothek Mannheim, 25.10.2012 Was ist die Deutsche Digitale Bibliothek?

Mehr

Virtuelle Techniken im Bauwesen BIM und Digitalisierter Bestand

Virtuelle Techniken im Bauwesen BIM und Digitalisierter Bestand Quelle: Z&M 3D WELT 5. Industriearbeitskreis Virtuelle Techniken im Bauwesen BIM und Digitalisierter Bestand Akademie Amtzell Donnerstag, 26. November 2015, 14.00 Uhr Vorwort In der fünften Sitzung des

Mehr

Herstellung eines SIP Einsatz Package Handler

Herstellung eines SIP Einsatz Package Handler Herstellung eines SIP Einsatz Package Handler Marguérite Bos VSA Zyklus 2014 3/10/2014 Digitale Archivierung und Regelwerke zum Umgang mit digitalen Dokumenten Übersicht Grundlagen Wie sieht das SIP aus?

Mehr

Jürgen Keiper Deutsche Kinemathek. Offene Quellen, offene Netze Perspektiven von Open Source-Software im Archiv- und Museumsbereich

Jürgen Keiper Deutsche Kinemathek. Offene Quellen, offene Netze Perspektiven von Open Source-Software im Archiv- und Museumsbereich Jürgen Keiper Deutsche Kinemathek Offene Quellen, offene Netze Perspektiven von Open Source-Software im Archiv- und Museumsbereich 1/23 Eine Kameradatenbank als erster Test Situation der Archive Perspektiven

Mehr

Leistungsstark und effizient

Leistungsstark und effizient Leistungsstark und effizient Technische Ingenieur Software Individuelle Software In vielen Technologiebereichen gibt es hoch spezialisierte Anforderungen, die mit herkömmlichen Standard-Anwendungen nicht

Mehr

Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens

Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens e-sens Electronic Simple European Networked Services Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens IT-Planungsrat Fachkongress 12. Mai 2015 Mainz Katrin Weigend (BVA) Stellvertretende Leiterin

Mehr

Kriterienkatalog für DDB-Aggregatoren

Kriterienkatalog für DDB-Aggregatoren Kriterienkatalog für DDB-Aggregatoren Experten-Workshop DDB-Aggregatoren Frankfurt, 16. Dezember 2015 Francesca Schulze Deutsche Digitale Bibliothek Koordination Metadaten Ziele des Kriterienkatalogs Voraussetzungen

Mehr

LIGHTHOUSE ist ein Erasmus+ KA2 Strategie Partnerschaftsprojekt, gefördert von der Europäischen Kommission.

LIGHTHOUSE ist ein Erasmus+ KA2 Strategie Partnerschaftsprojekt, gefördert von der Europäischen Kommission. 2015 1. Intellektuelle Leistung State-of-the -art-bericht zur Karriereberatung und individuellen Beratung für MigrantInnen: Kontextanalysen, Anforderungen und Empfehlungen KURZFASSUNG / DEUTSCH UNTERSTÜTZUNG

Mehr

GRS FACHFORUM. European Operating Experience Feedback (OEF) System

GRS FACHFORUM. European Operating Experience Feedback (OEF) System GRS FACHFORUM Köln, 07./08. April 2008 European Operating Experience Feedback (OEF) System Dr. Michael Maqua GRS Fachforum, 07./08. April 2008 Inhalt Einleitung Grundsätzliche Anforderungen Aktuelle Fragestellungen

Mehr

Digitalisierung und Dokumentenserver/Open Access. Digitalisierung in der Landesbibliothek

Digitalisierung und Dokumentenserver/Open Access. Digitalisierung in der Landesbibliothek Digitalisierung und Dokumentenserver/Open Access Digitalisierung in der Landesbibliothek 18.05.2006 Warum digitalisieren? Verbesserter Informationszugriff Bekanntheit der SLB-Bestände steigern Sicherung

Mehr

Digitales Archiv Nordrhein-Westfalen

Digitales Archiv Nordrhein-Westfalen Digitales Archiv Nordrhein-Westfalen Leitgedanken und Projektverlauf Das Modell einer kooperativen Lösung Sachstand und Planung des weiteren Projektverlaufs 1 DA_NRW: Impulsgeber Politik Die Errichtung

Mehr

GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION

GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION REVISION ISO 9001:2015 GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. Grundlagen für die Überarbeitung 2. Anwenderbefragung 3. Schwachstellen bei der Umsetzung 4. Ziele der

Mehr

WIR STÄRKEN DIE WISSENSCHAFTEN IN ÖSTERREICH.

WIR STÄRKEN DIE WISSENSCHAFTEN IN ÖSTERREICH. WIR STÄRKEN DIE WISSENSCHAFTEN IN ÖSTERREICH. FWF-Förderungen: Vom Buch zu neuen digitalen Publikationsformaten Informationsveranstaltung: Open Access in den Geisteswissenschaften Wien 19.01.2016 Mag.

Mehr

Canon Business Services

Canon Business Services Canon Business Services Transforming Your Business Canon Business Services Die neue Dynamik des Kundenverhaltens führt zu Veränderungen in den Arbeitsweisen von Unternehmen und damit verändern sich auch

Mehr

Inés Matres (Europeana Inside, Digital Exhibition Working Group) i.matres@smb.spk-berlin.de. Arlene Peukert (AthenaPlus) a.peukert@smb.spk-berlin.

Inés Matres (Europeana Inside, Digital Exhibition Working Group) i.matres@smb.spk-berlin.de. Arlene Peukert (AthenaPlus) a.peukert@smb.spk-berlin. & Inés Matres (Europeana Inside, Digital Exhibition Working Group) i.matres@smb.spk-berlin.de Arlene Peukert (AthenaPlus) a.peukert@smb.spk-berlin.de Berliner Herbsttreffen zur Museumsdokumentation 06.

Mehr

Europeana Data Exchange Agreement und CC0-Lizenz

Europeana Data Exchange Agreement und CC0-Lizenz Europeana Data Exchange Agreement und CC0-Lizenz 13. MusIS-Nutzertreffen Mannheim, 18.06.2012 Christof Mainberger Europeana DEA Die Europeana ist ein Kultur-Portal, das einer breiten Öffentlichkeit das

Mehr

Verbunderschließung, Digitalisierung und Präsentation von Nachlässen. Scantoweb-Workshop in der Akademie der Künste Berlin, 23.06.

Verbunderschließung, Digitalisierung und Präsentation von Nachlässen. Scantoweb-Workshop in der Akademie der Künste Berlin, 23.06. Verbunderschließung, Digitalisierung und Präsentation von Nachlässen Scantoweb-Workshop in der Akademie der Künste Berlin, 23.06.2015 Der Kalliope-Verbund...... für Bibliotheken, Archive, Museen und vergleichbare

Mehr

Fotografien bewahren - Aspekte langfristiger Informationssicherung. Bilder ins Netz! 2. Informationsveranstaltung der nestor AG Media

Fotografien bewahren - Aspekte langfristiger Informationssicherung. Bilder ins Netz! 2. Informationsveranstaltung der nestor AG Media Fotografien bewahren - Aspekte langfristiger Informationssicherung 2. Informationsveranstaltung der nestor AG Media Beispiel der Bilddatenbanken des Bundesarchivs und der Deutschen Fotothek Annahme: Für

Mehr

Paradigmenwechsel in der Erschließung. 1 Renate Behrens RDA Projekt AIBM-Tagung Nürnberg 26. September 2014

Paradigmenwechsel in der Erschließung. 1 Renate Behrens RDA Projekt AIBM-Tagung Nürnberg 26. September 2014 Paradigmenwechsel in der Erschließung 1 Renate Behrens RDA Projekt AIBM-Tagung Nürnberg 26. September 2014 Umstieg auf ein internationales Regelwerk Stand der Arbeiten Ausblick September 2014 2 Renate

Mehr

Steckbrief Projekt der gdi.initiative.sachsen Analyse des Geodatenbedarfs

Steckbrief Projekt der gdi.initiative.sachsen Analyse des Geodatenbedarfs Ziel Problembeschreibung: Ziel der gdi.initiative.sachsen ist die nachhaltige Entwicklung eines Geoinformationswesens im Freistaat Sachsen. Eine umfassende Beschreibung dieses Diskursbereichs, seiner Akteure,

Mehr

Plattform Digitales Österreich

Plattform Digitales Österreich Plattform Digitales Österreich E-Government für die Wirtschaft effiziente E-Services rund um die Uhr Dipl.-Ing. Michael M. Freitter michael.freitter@bka.gv.at Bundeskanzleramt Österreich Abteilung E-Government:

Mehr

AktuellesausderPraxis

AktuellesausderPraxis Von museumdatzulido - AktuellesausderPraxis AG Datenaustausch/ FG Dokumentation im DMB Regine Stein Bildarchiv Foto Marburg Von museumdat zu LIDO - Aktuelles aus der Praxis Entwicklung von LIDO: Formate

Mehr

Hintergrund. Elektronische Archivierung von Patienten- und Forschungsunterlagen: Technik, Prozesse, Standards

Hintergrund. Elektronische Archivierung von Patienten- und Forschungsunterlagen: Technik, Prozesse, Standards Elektronische Archivierung von Patienten- und Forschungsunterlagen: Technik, Prozesse, Standards Auditierung von digitalen Archiven nach GCP 18-Jan-2012 TMF e.v., Berlin, DE Rita Hattemer-Apostel CEO,

Mehr

Thesen zur zukünftigen Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens im Bereich Recht in der Schweiz

Thesen zur zukünftigen Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens im Bereich Recht in der Schweiz Thesen zur zukünftigen Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens im Bereich Recht in der Schweiz Bern, 28. Oktober 2008 Hans-Dieter Zimmermann Seite 1 Zielsetzung Präsentation aktueller und zukünftiger

Mehr

Cloud for Europe: EU Initiativen zu Sicherheit und Datenschutz

Cloud for Europe: EU Initiativen zu Sicherheit und Datenschutz Cloud for Europe: EU Initiativen zu Sicherheit und Datenschutz Herbert Leitold, A-SIT Digitaldialog, 26. November 2013, IBC Graz v1.02 Übersicht Österr.: BLSG Grundsatzpapier EK Mitteilung European Cloud

Mehr

Computerunterstütztes Lehren und Lernen im Fach Getriebelehre/Kinematik von Digitalen Bibliotheken und WEBLogs bis zur Simulationssprache PyKinema

Computerunterstütztes Lehren und Lernen im Fach Getriebelehre/Kinematik von Digitalen Bibliotheken und WEBLogs bis zur Simulationssprache PyKinema Computerunterstütztes Lehren und Lernen im Fach Getriebelehre/Kinematik von Digitalen Bibliotheken und WEBLogs bis zur Simulationssprache PyKinema 7.-9. November 2014, Universität Siegen Computerunterstütztes

Mehr

www.ixpos.de Das Außenwirtschaftsportal

www.ixpos.de Das Außenwirtschaftsportal Richard Clark istockphoto.com Ihr Wegweiser zum Erfolg im Auslandsgeschäft. Informationsangebot, Services und zentrale Funktionen der Export Community Bianka Knartz Germany Trade & Invest Ein Service von:

Mehr

Informationsstrukturen für das Digitale Kulturelle Erbe

Informationsstrukturen für das Digitale Kulturelle Erbe Informationsstrukturen für das Digitale Kulturelle Erbe Arbeitsgruppe Automation Rostock 10. September 2012 Horst Kremers Berlin 1 Bisherige Schwerpunkte Kartographie als Kulturelles Erbe per se Verstehen

Mehr

Planen & Organisieren

Planen & Organisieren Planen & Organisieren Einleitung Diese (online) Einleitung gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Hauptaufgaben bei der Planung & Organisation Ihres EU Projekts Die Einleitung dauert etwa 15 Minuten.

Mehr

Langzeitarchivierung digitaler Objekte

Langzeitarchivierung digitaler Objekte Langzeitarchivierung digitaler Objekte Herbsttagung Fachgruppe Dokumentation 2008 Langzeitarchivierung digitaler Objekte In der gesamten Museumsarbeit entstehen digitale Daten Sammlungsobjekte Sammlungsdatenbanken

Mehr

Kriterien für die Kompetenz und Qualität für die Organisation, Abteilungen einer Organisation oder einer gemeinsamen Einrichtung 1

Kriterien für die Kompetenz und Qualität für die Organisation, Abteilungen einer Organisation oder einer gemeinsamen Einrichtung 1 Kriterien für die Kompetenz und Qualität für die Organisation, Abteilungen einer Organisation oder einer gemeinsamen inrichtung 1 Dieses Dokument ist Teil des Akkreditierungsverfahrens für d2.0work Kompetenzzentren.

Mehr

Dokumentenserver: Praxisfragen

Dokumentenserver: Praxisfragen Dokumentenserver: Praxisfragen Workshop in Bern, 18. Mai 2006 Dr. Matthias Töwe Gliederung Situation in der Schweiz Offene Fragen zum Betrieb Lokale Server vs. zentrale Dienste (z.b. RERO DOC) Sind die

Mehr

Überregionale Leistungen im Netz : Das Kompetenznetzwerk für Bibliotheken KNB

Überregionale Leistungen im Netz : Das Kompetenznetzwerk für Bibliotheken KNB Überregionale Leistungen im Netz : Das KNB Netzwerk statt Institution Ausgangspunkt: überregionale Aufgaben für das Bibliothekswesen Statistik, internationale Kontaktarbeit Beratung etc. müssen erbracht

Mehr

Die Deutsche Digitale Bibliothek - Europeana. Ein Bericht zum aktuellen Sachstand

Die Deutsche Digitale Bibliothek - Europeana. Ein Bericht zum aktuellen Sachstand Die Deutsche Digitale Bibliothek - Europeana Ein Bericht zum aktuellen Sachstand Prof, Monika Hagedorn-Saupe Inhalt Europeana: Der politischer Hintergrund Deutscher Beitrag zur Europeana: Deutsche Digitale

Mehr

ÜBUNG. Einführung in das IT- Projektmanagement WS 2012/13. Dr. The Anh Vuong

ÜBUNG. Einführung in das IT- Projektmanagement WS 2012/13. Dr. The Anh Vuong Einleitung Beschluss der UNI- AG vom 10.10.2012: Bis Ende März 2013 soll ein Portal für Studierende der UNI- AG entwickelt werden. Das Portal bietet aus Anlass der Weltwirtschschaft diverse Informationen

Mehr

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH UND WIR UNS MIT IHNEN

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH UND WIR UNS MIT IHNEN DIE ZEITEN ÄNDERN SICH UND WIR UNS MIT IHNEN DAS KONSORTIUM DER SCHWEIZER HOCHSCHULBIBLIOTHEKEN Consortium of Swiss Academic Libraries 2015 Festveranstaltung 10 Jahre Kooperation E-Medien Österreich Pascalia

Mehr

buildm Erarbeitung eines deskriptiven Metadatenschemas für digitale Gebäudeinformationen im EU-Projekt DURAARK

buildm Erarbeitung eines deskriptiven Metadatenschemas für digitale Gebäudeinformationen im EU-Projekt DURAARK buildm Erarbeitung eines deskriptiven Metadatenschemas für digitale Gebäudeinformationen im EU-Projekt DURAARK Konferenz Langzeitzugriff auf Sammlungs- und Multimediadaten Berlin, 25. Juni 2015 Michael

Mehr

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI Detlef Apel Wolfgang Behme Rüdiger Eberlein Christian Merighi Datenqualität erfolgreich steuern Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Edition TDWI rä

Mehr

Sharing Digital Knowledge and Expertise

Sharing Digital Knowledge and Expertise Sharing Digital Knowledge and Expertise Die Spring und Summer Schools des GCDH Veranstaltungen 2012 2015 Summer und Spring Schools Workshop: Soziale Netzwerkanalyse Grundlagen und Interpretation Strickmuster

Mehr

Dokumenten-Technologien

Dokumenten-Technologien Dokumentenmanagement Dr. Ulrich Kampffmeyer PROJECT CONSULT Unternehmensberatung Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH Hamburg 2001/2005 Dokumenten-Technologien Von Dr. Ulrich Kampffmeyer Geschäftsführer der PROJECT

Mehr

nestor: Projektdaten

nestor: Projektdaten nestor Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung CASHMERE-int Workshop: Preservation and DC-Tools: Standards and Standardisation acitivities SUB Göttingen, 28. Februar 2004 Stefan Strathmann Research & Development

Mehr

Bücher online lesen E-Books an der Staatsbibliothek zu Berlin

Bücher online lesen E-Books an der Staatsbibliothek zu Berlin Bücher online lesen E-Books an der Staatsbibliothek zu Berlin Friederike Glaab-Kühn Elektronische Ressourcen für das moderne wissenschaftliche Arbeiten Haus Potsdamer Straße 15. Mai 2012 10 17 Uhr Was

Mehr

Bewertung der Diplomarbeit

Bewertung der Diplomarbeit Bewertung der Diplomarbeit Name der Studentin / des Studenten: Studiengang: Angestrebter Studienabschluss: Titel der Diplomarbeit: = kaum ersichtlich = ansatzweise nachgewiesen = nachgewiesen = gut nachgewiesen

Mehr

Praxis Digitaler Bibliotheken (1/16)

Praxis Digitaler Bibliotheken (1/16) Praxis Digitaler Bibliotheken Bachelor Informationsmanagement Modul Digitale Bibliothek (SS 2014) Dr. Jakob Voß 2014-03-03 Praxis Digitaler Bibliotheken (1/16) Was sind Digitale Bibliotheken? Der Wikipedia-Artikel

Mehr

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access 1 Dedizierte Projekte (1) Themen Authoring Redaktionelle Abläufe/ Qualitätssicherung

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

Göttinger Digitalisierungs-Zentrum. Münchner Digitalisierungs-Zentrum

Göttinger Digitalisierungs-Zentrum. Münchner Digitalisierungs-Zentrum Göttinger Digitalisierungs-Zentrum Niedersächsisch Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen Münchner Digitalisierungs-Zentrum Bayrische StaatsBibliothek gdz & mdz digitalisierung Gründung: 1997 Finanzierung:

Mehr

Europäisches PPP Kompetenzzentrum: Best Practice im öffentlichen Sektor. Dr. Goetz von Thadden, EPEC. Jahrestagung des BPPP Berlin, 19.

Europäisches PPP Kompetenzzentrum: Best Practice im öffentlichen Sektor. Dr. Goetz von Thadden, EPEC. Jahrestagung des BPPP Berlin, 19. Europäisches PPP Kompetenzzentrum: Best Practice im öffentlichen Sektor Dr. Goetz von Thadden, EPEC Jahrestagung des BPPP Berlin, 19. November 2009 1. Wer oder was ist EPEC? 2. Was will EPEC und wie? 3.

Mehr

Security & Quality: Implementierung von ISO 27001 und ISO 13485 in der Medizintechnik

Security & Quality: Implementierung von ISO 27001 und ISO 13485 in der Medizintechnik Security & Quality: Implementierung von ISO 27001 und ISO 13485 in der Medizintechnik Thomas Hasiba kurze CV 1998 TOM Medical Entwicklung und Produktion von Langzeit EKGS-Systemen Weltweiter Vertrieb der

Mehr

Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung und Medieninformatik an der Universität zu Köln

Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung und Medieninformatik an der Universität zu Köln Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung und Medieninformatik an der Universität zu Köln Manfred Thaller Köln, 9. Oktober 2014 Anfänge Padre Roberto Busa, SJ, 1913-2011 Anfänge Padre

Mehr

Aktuelle EU-Förderprogramme und EU-Projekte

Aktuelle EU-Förderprogramme und EU-Projekte Aktuelle EU-Förderprogramme und EU-Projekte Wissenschaftliche Bibliotheken Frühjahrssitzung 2008 DBV Sektion IV EU-Beratung im Überblick EU-Beratungsstelle im KNB Grundlegende Förderbedingungen der EU

Mehr

Durch Sport Jugendlichen ohne Anstellung, Ausbildung oder Training (NEET), dabei helfen, weiter zu kommen.

Durch Sport Jugendlichen ohne Anstellung, Ausbildung oder Training (NEET), dabei helfen, weiter zu kommen. Durch Sport Jugendlichen ohne Anstellung, Ausbildung oder Training (NEET), dabei helfen, weiter zu kommen. Warum ist dass Programm relevant? Eine Verminderung der gesellschaftlich bedingten gesundheitlichen

Mehr

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement?

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement? Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards Warum ISO Qualitätsmanagement? ISO Revision neue High Level-Struktur Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische

Mehr

Arbeitsprogramm 2009-2010

Arbeitsprogramm 2009-2010 EUROPÄISCHE KOMMISSION GENERALDIREKTION BESCHÄFTIGUNG, SOZIALES UND CHANCENGLEICHHEIT Sozialer Dialog, soziale Rechte, Arbeitsbedingungen, Anpassung an den Wandel Sozialer Dialog und Arbeitsbeziehungen

Mehr

Siemens Elektronik Werk Amberg Die digitale Fabrik entwickelt sich weiter in Richtung Industrie 4.0

Siemens Elektronik Werk Amberg Die digitale Fabrik entwickelt sich weiter in Richtung Industrie 4.0 Prof. Dr. Karl-Heinz Büttner VP Manufacturing Industrial Automation Systems Frei verwendbar Siemens AG 2013 Alle Rechte vorbehalten. Das sind unsere Produkte Positionierung Highlights SIMATIC Produktfamilien

Mehr

Zeutschel s Lösungs-Portfolio für Digitalisierungsprojekte. Michael Luetgen Vertriebsleiter Softwarelösungen

Zeutschel s Lösungs-Portfolio für Digitalisierungsprojekte. Michael Luetgen Vertriebsleiter Softwarelösungen Zeutschel s Lösungs-Portfolio für Digitalisierungsprojekte Michael Luetgen Vertriebsleiter Softwarelösungen Unser Antrieb Papier, wie alle wissen, ist nur ein dürres Laub, Es wird vom Wind zerrissen, Und

Mehr

Was dürfen wir mit unseren Daten machen? Verwertung digitaler Inhalte in einem Forschungsmuseum? Dr. Ursula Warnke

Was dürfen wir mit unseren Daten machen? Verwertung digitaler Inhalte in einem Forschungsmuseum? Dr. Ursula Warnke Was dürfen wir mit unseren Daten machen? Verwertung digitaler Inhalte in einem Forschungsmuseum? Dr. Ursula Warnke Das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven- Forschungsmuseum der Leibniz Gemeinschaft

Mehr

Jüdisches Kulturerbe in Europa

Jüdisches Kulturerbe in Europa Jüdisches Kulturerbe in Europa www.judaica-europeana.eu Dr. Rachel Heuberger, Judaica Abteilung, Universitätsbibliothek Frankfurt am Main 1 Ziel: Zugang zum Jüdischen Kulturerbe im digitalen Zeitalter

Mehr

Science 2.0 Herausforderungen für die Bibliotheken der Zukunft

Science 2.0 Herausforderungen für die Bibliotheken der Zukunft Science 2.0 Herausforderungen für die Bibliotheken der Zukunft Klaus Tochtermann ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Institut für Informatik, Christian-Albrechts-Universität Kiel Bremen, 13. September

Mehr

ThULB Suche. Ein Discovery System für die ThULB Jena. GeSIG Discovery Summit, 08.05.14. Dr. Thomas Mutschler

ThULB Suche. Ein Discovery System für die ThULB Jena. GeSIG Discovery Summit, 08.05.14. Dr. Thomas Mutschler GeSIG Discovery Summit, 08.05.14 ThULB Suche Ein Discovery System für die ThULB Jena Dr. Thomas Mutschler Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Created with wordle 2 Agenda 3 ThULB Jena: Über

Mehr

Metadaten für die Informationsversorgung von morgen: Kooperativ erstellen - gemeinsam nutzen

Metadaten für die Informationsversorgung von morgen: Kooperativ erstellen - gemeinsam nutzen Metadaten für die Informationsversorgung von morgen: Kooperativ erstellen - gemeinsam nutzen Was sind Metadaten? Metadaten sind strukturierte Daten über Daten. Sie dienen der Beschreibung von Informationsressourcen.

Mehr

Online - Offline Gründe und Motive für die (Nicht-)Nutzung von Computer, Internet und Online-Diensten

Online - Offline Gründe und Motive für die (Nicht-)Nutzung von Computer, Internet und Online-Diensten Online - Offline Gründe und Motive für die (Nicht-)Nutzung von Computer, Internet und Online-Diensten und was man für Digitale Integration tun kann. Präsentation didacta Köln 11. Februar 2004 Dr. Gernot

Mehr

Bewahrung digitaler Daten im Museum

Bewahrung digitaler Daten im Museum Bewahrung digitaler Daten im Museum 10101010101010101010101010101010101 Bewahrung digitaler Daten im Museum 1. Die Veranstaltung 10101010101010101010101010101010101 2. nestor Die Veranstaltung Begrüßung

Mehr

Digital und barrierefrei

Digital und barrierefrei Digital und barrierefrei Eine Kurzanleitung Sebastian Brückner Informatiker, DZB Leipzig sebastian.brueckner@dzb.de Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB) 1894 gegründet Her- und Bereitstellung

Mehr

M I C H A E L. Portal zu digitalen Sammlungen in Europa. im Kulturbereich

M I C H A E L. Portal zu digitalen Sammlungen in Europa. im Kulturbereich Portal zu digitalen Sammlungen in Europa im Kulturbereich What s in a name? MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL MICHAEL Michael United

Mehr

Bücher rund um die Uhr lesen! E-Books an der Staatsbibliothek zu Berlin. Janin Taubert

Bücher rund um die Uhr lesen! E-Books an der Staatsbibliothek zu Berlin. Janin Taubert Bücher rund um die Uhr lesen! E-Books an der Staatsbibliothek zu Berlin Janin Taubert Elektronische Ressourcen für das moderne wissenschaftliche Arbeiten Was sind E-Books? E-Books = Bücher in digitaler

Mehr

Europeana Keine Digitale Bibliothek

Europeana Keine Digitale Bibliothek Europeana Keine Digitale Bibliothek Prof. Dr. Stefan Gradmann Humboldt-Universität zu Berlin / School of Library and Information Science stefan.gradmann@ibi.hu-berlin.de Übersicht Entstehungsgeschichte

Mehr

DARIAH-DE Digitale Forschungsinfrastruktur für die Geisteswissenschaften

DARIAH-DE Digitale Forschungsinfrastruktur für die Geisteswissenschaften DARIAH-DE Digitale Forschungsinfrastruktur für die Geisteswissenschaften Dr. Stefan Schmunk Abt. Forschung und Entwicklung SUB Göttingen September 2013 de.dariah.eu Überblick Eckdaten zu DARIAH-DE Wer

Mehr

Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerische Staatsbibliothek

Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerische Staatsbibliothek Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerischen Staatsbibliothek Dr. Astrid Schoger Bayerische Staatsbibliothek EDV-Tage Theuern 2012 Agenda Digitalisierung und

Mehr

Digitalisierung - und was kommt dann? Langzeitarchivierung in Deutschland und Europa

Digitalisierung - und was kommt dann? Langzeitarchivierung in Deutschland und Europa Digitalisierung - und was kommt dann? Langzeitarchivierung in Deutschland und Europa Ute Schwens Die Deutsche Bibliothek Schriftliches Kulturerbe erhalten, 1 Langzeitarchivierung Langzeitarchivierung ist

Mehr

Stufenweise Einführung von BIM

Stufenweise Einführung von BIM Stufenweise Einführung von BIM Dr.-Ing. Jürgen Koggelmann Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau Einleitung - Digitalisierung

Mehr

Software- Projektmanagement kompakt

Software- Projektmanagement kompakt lan l/l/. Ricketts Software- Projektmanagement kompakt 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Für Studium

Mehr

PROJEKT LUCULUS 2011-2013

PROJEKT LUCULUS 2011-2013 PROJEKT LUCULUS 2011-2013 AUSSCHREIBUNG Anforderungskatalog für Dienstleistungen Bildmontage Ausschreibung LUCULUS Montage 19/10/2012 1 Vorstellung des Projekts Das Bestreben des LUCULUS-Projekts ist die

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen für

Rechtliche Rahmenbedingungen für Rechtliche Rahmenbedingungen für die Rücknahme und Verwertung von Elektroaltgeräten Dr. Petra Meyer-Ziegenfuß Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bundeskongress des BWK 21.September 2012 Rechtsvorschriften

Mehr

Langzeitarchivierung wissenschaftlicher 3D-Daten

Langzeitarchivierung wissenschaftlicher 3D-Daten Langzeitarchivierung wissenschaftlicher 3D-Daten 3D-Daten und das EU-Projekt DURAARK Bibliothekssymposium Wildau, 09. September 2014 Michael Panitz (LUH) Michelle Lindlar (LUH) Peter Löwe (LUH) 1 / 21

Mehr

Kommunikation und Zusammenarbeit im Arbeitsschutz im Unternehmen Rolle, Aufgaben und Fähigkeiten der Fachkraft für Arbeitssicherheit

Kommunikation und Zusammenarbeit im Arbeitsschutz im Unternehmen Rolle, Aufgaben und Fähigkeiten der Fachkraft für Arbeitssicherheit Kommunikation und Zusammenarbeit im Arbeitsschutz im Unternehmen Rolle, Aufgaben und Fähigkeiten der Fachkraft für Arbeitssicherheit Sifa-Workshop BAuA Dresden 07./08.05.2015 Dipl.-Wirtsch. André Simon/

Mehr

EN 16601-80 ÖNORM. Raumfahrt-Projektmanagement. Teil 80: Risikomanagement. Ausgabe: 2014-11-15. Space project management Part 80: Risk management

EN 16601-80 ÖNORM. Raumfahrt-Projektmanagement. Teil 80: Risikomanagement. Ausgabe: 2014-11-15. Space project management Part 80: Risk management ÖNORM EN 16601-80 Ausgabe: 2014-11-15 Raumfahrt-Projektmanagement Teil 80: Risikomanagement Space project management Part 80: Risk management Systèmes spatiaux Partie 80: Management des risques Medieninhaber

Mehr

Mehrwerte mit der Onleihe schaffen

Mehrwerte mit der Onleihe schaffen Mehrwerte mit der Onleihe schaffen Wer bin ich? Jahrgang 1973 Dipl. Instru. Mu. Berater und Speaker für Social-Media- Management, Gamification und Digitale Strategien Gründer des Mobile-Gaming-Lab Gründer

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern PD Dr. Michael Klein Berlin, 18. November 2011 Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech Struktur,

Mehr

Information zur Revision der ISO 9001. Sehr geehrte Damen und Herren,

Information zur Revision der ISO 9001. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Dokument möchten wir Sie über die anstehende Revision der ISO 9001 und die sich auf die Zertifizierung ergebenden Auswirkungen informieren. Die folgenden Informationen

Mehr

Die Bedeutung des Konzepts Long Tail of Marketing für KMU und seine Umsetzung durch Social Commerce

Die Bedeutung des Konzepts Long Tail of Marketing für KMU und seine Umsetzung durch Social Commerce Die Bedeutung des Konzepts Long Tail of Marketing für KMU und seine Umsetzung durch Social Commerce Marketing Club Berlin Workshop 16. November 2010 präsentiert von Matthias Eichhoff oder: Warum durch

Mehr

Der Navigator für Ihr IPO.Log-Pilotprojekt.

Der Navigator für Ihr IPO.Log-Pilotprojekt. LOG Interaktive Linienaustaktung und Logistikplanung. Effizienz, die sichtbar wird. Der Navigator für Ihr IPO.Log-Pilotprojekt. Effizienz, die sichtbar wird. IPO.Log kann in allen industriellen Produktionsbereichen

Mehr