Geschäftsbericht 2012

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1 Geschäftsbericht 2012

2 2 Ein Blick zurück Liebe Kunden-Genossenschafterin Lieber Kunden-Genossenschafter An über 200 Gewinnausschüttungs-Anlässen quer durch die Schweiz, individuell und mit Herzblut durch unsere KundenberaterInnen organisiert holten Sie Ihren Gewinnanteil von 15 Prozent der Prämie in bar ab. Bei Wurst und Brot führten wir interessante Gespräche. Diese persönlichen Kontakte schätzen wir. Sie regen uns zur stetigen Verbesserung unserer Leistungen an. Bereits heute dürfen wir uns auf die Gewinnausschüttung 2015 freuen. Der Gewinnfonds erfährt aus dem Ergebnis wiederum eine ansehnliche Äufnung. Die Prämieneinnahmen stiegen um gut vier Prozent. Dieser Wert liegt über dem Marktwachstum. Die Mitbewerber sind aktiv und die Kunden umworben.über zusätzliche Kunden-Genossenschafter Innen entschieden sich für die emmental; Private, KMU, Landwirte. Dieser Erfolg bekräftigt uns in der täglichen Arbeit. Mit Leistung wollen wir überzeugen und uns dadurch von unseren Mitbewerbern differenzieren: klein und fein, vor Ort, in der Beratung, mit dem Produkt, im Schadenfall. Unser Produktangebot bauten wir aus. volta, unser Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen, übertraf mit 500 Vertragsabschlüssen die Erwartungen. Auf Mitte Jahr startete das überarbeitete agropak. Damit tragen wir den veränderten Kundenbedürfnissen Rechnung. Seit Anfang 2013 steht mit campa die Versicherungslösung für Ferien und Freizeit im Angebot, und auf Mitte 2013 lancieren wir das ausgebaute ecocombi, die zugeschnittene Versicherungslösung für die KMU. Die eingespielte Zusammenarbeit mit der «Zurich» bringt für beide Vorteile. Dadurch ergänzen wir unser Angebot. Für den erfolgreichen Verkauf haben wir die persönlichen Kontakte vor Ort. Eisige Temperaturen und reichlicher Schneefall zu Beginn des Jahres führten zu gefrorenen Leitungen und Radiatoren bei unseren Kunden. Überdurchschnittliche Frostschäden prägten das erste Quartal. Im Jahresverlauf ereigneten sich zahlreiche Grossschäden. Der Brand der Biogasanlage der AGRO Energie Schwyz AG bildet mit über zehn Millionen Franken den grössten Schaden in der Geschichte der emmental. Unsere Mit- und Rückversicherungslösung bewährte sich; die eigenen Schadenkosten belaufen sich auf zwei Millionen Franken. Von Elementarereignissen blieben unsere Kunden weitgehend verschont. Insgesamt bewegte sich der Schadenverlauf über den langfristigen Durchschnittswerten. Die Kosteneffizienz geniesst einen hohen Stellenwert. Mit den Prämiengeldern gehen wir haushälterisch um. Der Kostensatz, der Anteil pro Prämienfranken für die Leistungserbringung, sinkt tendenziell. Dieser wird in Zukunft nicht beliebig weiter sinken, die emmental kann ihn aber tief halten. Mit dem Ergebnis aus dem Versicherungsgeschäft, dem technischen Ergebnis, sind wir zufrieden. Personell ergänzen wir uns gezielt. In den ländlichen Gebieten verdichten wir unser Agenturnetz laufend. Willkommen sind bei uns im Ort verankerte und leistungsbereite Persönlichkeiten im Teilzeit- wie Vollzeitpensum; Frauen und Männer mit Freude am persönlichen Kontakt. Prämieneinnahmen (in Mio. CHF) Kostenanteil (in % der Prämieneinnahmen) 35% 30% 25% 20% 15% 28, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,704 23, , , ,356 24, ,806 25,

3 3 Die Abteilung Technik verstärkten wir mit zusätzlichen Mitarbeitenden. Die Equipe leistete Ausserordentliches; die sorgfältige Erledigung der zahlreichen neuen Versicherungsanträge und Produkterneuerungen erforderte einen grossen Einsatz. Unsere Strategie, den Kompass 2020, setzen wir konsequent um und gestalten die Zukunft der emmental selber. Ihre Unterstützung brauchen wir wir zählen auf Sie! Biu Phan verstärkt neu die Geschäftsleitung. Er zeichnet verantwortlich für das Riskmanagement. Wir gratulieren ihm zur Beförderung. Freundliche, leistungsfreudige und kompetente Mitarbeitende sind für uns entscheidend. Allen emmentalerinnen danken wir für ihren grossen Einsatz, ihr Mitdenken und ihre Loyalität. Die Kapitalanlagen entwickelten sich über den Erwartungen. Nicht zuletzt dank der tatkräftigen monetären Unterstützung der Notenbanken wurde aus 2012 ein erfreuliches Börsenjahr. Abermals tiefere Zinsen führten zu höheren Bewertungen bei den Obligationen. Die Aktienkurse stiegen, und unsere Liegenschaften lieferten die erwarteten soliden und stabilen Einnahmen. Unsere Gewichtung auf Sachwerte hat sich ausbezahlt. Neubauten planen wir in Aarwangen und Lengnau, wo gesamthaft über 60 Wohnungen entstehen werden. Die Spatenstiche erfolgen im Jahr 2013, die Mieteinnahmen fliessen frühestens ab Mitte des kommenden Jahres. Christoph Fankhauser Verwaltungsratspräsident Mit dem Ergebnis 2012 stärken wir das Eigenkapital, die Rückstellungen und Wertberichtigungen sowie den Gewinnfonds in einem ausgewogenen Verhältnis. Mit Überzeugung blicken wir in die Zukunft und freuen uns auf die neuen Chancen und Herausforderungen. Christian Rychen Geschäftsleiter

4 4 Nachhaltige Entwicklung Dafür sind wir da Nach Aufhebung des damals gültigen Monopols gründeten Gewerbler und Bauern 1874 die «Gesellschaft auf Gegenseitigkeit für die Versicherung von Mobiliar gegen Feuersgefahr». Diese Gesellschaft auf genossenschaftlicher Basis setzte sich zum Ziel, auf die speziellen Bedürfnisse der ländlichen Bevölkerung Rücksicht zu nehmen und mit günstigeren Prämien als die städtische Konkurrenz zu arbeiten. Die ersten gut 100 Jahre konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit auf das Emmental und die angrenzenden Gebiete. Ab 1986 erfolgte die schrittweise Ausdehnung auf die ländlichen Gebiete der Schweiz. Diese ermöglicht eine bessere geografische Verteilung der Risiken. Der Schadenaufwand verstetigt sich im Verhältnis zu den Prämieneinnahmen. Das Versicherungsgeschäft betrachten wir als Beziehungsgeschäft. Für über 250 lokal verankerte Versicherungsberatende und 50 Mitarbeitende in Konolfingen stehen die Kundenbedürfnisse und das solide Versicherungshandwerk im Zentrum der Aktivitäten; dabei behalten sie auch das Wohl der emmental im Auge. Über Schäden erledigten wir im Jahr 2012; Wasserschäden, gestohlene Velos, abgebrannte Häuser, zerschlagene Glasscheiben. Sie sind Qualitätstests und Chancen für uns. Die KundenberaterInnen ver fügen über die Kompetenz, das Gros der Schäden direkt mit dem Kunden zu erledigen. Bei grossen Fällen helfen unsere erfahrenen Schadenspezialisten. Jährlich ist rund jeder vierte Kunde von einem Schaden betroffen. Zur Kontrolle unserer Leistungserbringung im Schadenfall befragen wir jedes Quartal 10 % der betroffenen Kunden. Dass 98 % mit der Schadenerledigung zufrieden bis sehr zufrieden sind, spricht für die Leistungen der emmental. Die rasche, persönliche, vertragstreue und kundenorientierte Schadenerledigung prägt das Bild der emmental folgte der Namen- und Schriftzugwechsel zu emmental versicherung. Der Bekanntheitsgrad der emmental steigerte sich, das Geschäftsvolumen verdoppelte sich und der Ruf als verlässliche Versicherungspartnerin und attraktive Arbeitgeberin festigte sich. Geschäftsgang (in Mio. CHF) Schadenaufwand (in Mio. CHF) 50 Schadenaufwand (in Mio. CHF) ,659 Die emmental, klein und fein, ist und bleibt eine Kunden-Genossenschaft. Gut Kunden-GenossenschafterInnen, Private, KMU und Landwirte, bilden die Gefahrengemeinschaft. Durch Bezahlung der Prämie werden Kunden zu Teilhabern. Sie müssen sich nicht einkaufen, keine Anteilscheine erwerben oder Garantien leisten, werden aber am Gewinn beteiligt. Die Kapitalstärke hat die emmental über Jahre aufgebaut und dadurch eine solide Grundlage für Geschäfte gebildet. Die nächste Gewinnausschüttung erfolgt im Jahr 2015 an 200 Anlässen quer durch die Schweiz Prämieneinnahmen Schadenaufwand Betriebsaufwand ,144 19, ,337 16, ,094 15, ,583 16, ,766 17, ,241 27, ,654 25, ,350 31, ,845 20, ,410 38, ,935 28, ,967 27, ,

5 Grossschaden bei der AGRO Energie Schwyz AG 5 Meterhoch loderten die Flammen aus dem Energiezentrum: Hitze, Rauch, und immer wieder laute Explosionen. Am frühen Donnerstagmorgen des 6. September 2012 brach kurz vor zwei Uhr nachts bei der AGRO Energie Schwyz AG in Ibach Feuer aus. Die Biogasanlage blieb zwar weitgehend unversehrt, Energiezentrale und Werkstatt standen hingegen in Vollbrand. Rund 160 Einsatzkräfte kämpften gegen das Feuer. Die nahe gelegene SBB-Bahnstrecke war während der Löscharbeiten nur einspurig befahrbar, die Autobahn A4 musste gar gesperrt werden. Schon bald zeigten sich die Folgen des Grossfeuers. Der entstandene Sachschaden an Gebäuden und Einrichtungen beläuft sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag und verursachte zudem einen Betriebsunterbruch des Energiezentrums. Nur dank sofortigem Handeln konnten die rund angeschlossenen Wohneinheiten bereits nach zwei Tagen wieder mit Warmwasser und Wärme versorgt werden. Drei Monate später erkannte man die Anlage kaum wieder. Dank der tollen Zusammenarbeit zwischen dem Versicherungsnehmer, Architekten, Ingenieuren, unzähligen Handwerkern und der emmental lief das Energiezentrum wieder auf Hochtouren, wenn auch noch nicht alle Spuren vollends beseitigt waren. Herr Baptist Reichmuth, VR-Präsident der AGRO Energie Schwyz AG, ist zufrieden mit seiner Versicherung: «Dank der finanziellen Absicherung durch die emmental konnten wir uns voll und ganz auf den Wiederaufbau konzentrieren.»

6 6 Die Gewinnausschüttung mit Jürg Marti, Steffisburg (BE) Der Morgen des 19. Mai 2012 beginnt für Jürg Marti, den Gemeindepräsidenten von Steffisburg, gemütlichgeschäftig. Er fährt mit dem Velo ins Gemeindehaus, um seine Unterlagen für die Art Container zu holen. Art Container ist ein Projekt, das aktuelle Kunst in alten Schiffscontainern nach Steffisburg bringt. Zudem wird ein abwechslungsreiches Musikprogramm auf einer mobilen Bühne auf dem Dorfplatz geboten. Auf besagtem Dorfplatz kann er schon erblickt werden, einer von 14 übers Dorf verteilten, grossen, farbigen, teils rostigen Schiffscontainern voller Kunst und Kultur. Organisiert wird das Spektakel, das vom 19. Mai bis 1. Juli 2012 erstmals stattfindet, durch die Kulturkommission der Gemeinde Steffisburg. Für diese zeichnet Jürg Marti politisch verantwortlich. «Ich engagiere mich gerne für kulturelle Belange und Anliegen», meint der Gemeindepräsident vor der feierlichen Eröffnung. «Und gleichzeitig bin ich froh, dass die emmental unsere Plattform mitten in Steffisburg nutzen kann. Denn mit ihrer Gewinnausschüttung ist sie ja ein Teil unserer Dorfkultur.» Eine gute Sache, finden auch andere Ausstellungsbesuchende, eine angenehme Kombination von Geld und Geist, hört man sagen. «Die emmental ist eine wichtige Institution in unserem Seelen-Dorf, eine sympathische und partnerschaftliche Genossenschaft, die ihre Kunden nach wie vor persönlich kennt.» Und die Gewinnausschüttung ist natürlich der Höhepunkt einer solchen Beziehung: ein kurzes, offenes Gespräch, ein kühles Glas Bier, eine gegrillte Wurst und natürlich das ausbezahlte Geld. Was kann man von einem solchen Anlass mehr erwarten? Auch der Gemeindepräsident schätzt den kurzen Austausch mit dem Kundenberater. Nicht nur der Morgen war gemütlich-geschäftig, der Tag setzt sich bis in die Nacht so fort. Jürg Marti checkt noch das eine oder andere, dankt hier und dort und verabschiedet sich schliesslich nach gut 16 Stunden, um sich mit dem Velo auf den Heimweg zu begeben.

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8 8 Die Gewinnausschüttung mit Thomas Rothenbühler, Konolfingen (BE) Eine von über 200 Gewinnausschüttungen im Jahr 2012 findet auch in Konolfingen, am Hauptsitz der emmental versicherung, statt. Fast vis-à-vis befindet sich die Wullehus-Mode AG, ein Versandhaus, nicht das kleinste und auch nicht das grösste der Schweiz, wie Geschäftsführer Thomas Rothenbühler schmunzelnd sagt. Er, seine Lebenspartnerin Sabine Mathys sowie das Unternehmen, das er führt, sind «seit ewig und noch zwei Tage länger bei der emmental versichert. Als kleinere KMU passen wir auch ganz gut zusammen, man versteht sich, spricht dieselbe Sprache, hat die gleiche Wellenlänge.» 50 Mitarbeitende bringen den Versand im Wullehus-Mode AG zum Laufen, ebenfalls 50 arbeiten im Hauptsitz der emmental für ihre Kunden. Von KMU zu KMU. «Die Versicherungspakete unseres Nachbarn passen mir: nicht zu viel und nicht zu wenig Versicherung fürs Geld, fair, transparent, patent.» Die Gewinnausschüttung lassen er und Sabine sich fürs Private nicht entgehen beim Geschäft hingegen lässt er die Rückvergütung lieber per Bank auszahlen. «Das ist dann halt schon ein rechter Betrag. Und was mache ich an einem Samstag mitten im Juni damit?» «Immer wieder ein spezieller Event, lustig, gesellig und typisch emmental», meint der passionierte Velo-, Motorradfahrer und Eishockeyspieler Rothenbühler. Mit den vielen Hügeln und Hubeln zum Biken oder Brausen und mit einem grossen Eishockeyclub in der Nähe zum Nacheifern wohnt und lebt er im Emmental genau richtig

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10 10 Die Gewinnausschüttung mit der Familie Andrea und Jörg Walker, Bettlach (SO) 19. August 2012, Uhr, sonniges Wetter bei 34 C, 250 gefreute Gäste im Schatten, 450 Bratwürste, 25 Kilo Bauernbrot, 120 Kilo Risotto, Unmengen von guter Laune: die Gewinnausschüttung der emmental in Balm, Kanton Solothurn. Gute sechs Stunden vorher versorgt Jörg Walker, Landwirt in Bettlach, seine 56 Kühe. Dazu gehört füttern, misten und natürlich melken. Auf seinem 30 ha grossen Hof hilft ihm dabei seine Frau Andrea Walker, wenn immer möglich, müssen auch seine drei Kinder anpacken. Nach der Arbeit gibt es wie jeden Sonntag ein kräftiges Frühstück mit der Familie. «Für mich ist die Gewinnausschüttung der emmental ein Ereignis, es ist ein kleines Volksfest für unsere Region», meint Jörg Walker. «Alle treffen sich und tauschen sich aus. Dies ist gerade für uns Landwirte sehr wichtig, weil wir uns im Sommer der Arbeit wegen nicht viel sehen oder weit auseinander liegende Höfe bewirtschaften. Und schliesslich gibt es auch Geld zurück.» 10: Susanna Walter Gastgeber der Gewinnausschüttung. Er hat Franken ausbezahlt, zahllose Hände geschüttelt und viele unbezahlbare Gespräche geführt. Und: Er freut sich auf ein Wiedersehen in drei Jahren. «Ein Treffpunkt für alle, mit tadelloser Organisation, erstklassiger Verpflegung und grosser Gastfreundschaft», meint Andrea Walker. «Die Gastgeber kennen wir, seit wir bei der emmental versichert sind. Aus einer geschäftlichen Beziehung ist in fünf Jahren eine freundschaftliche entstanden. Und solche Verbindungen schätzt man je länger, je lieber: mit vertrauensvollen und zuverlässigen Menschen.» Uhr: Die Sonne brennt nach wie vor vom Himmel, 250 gutgelaunte und bestens verpflegte Gäste verlassen nach und nach die schattige Scheune von Hansjörg Walter, lokaler Berater der emmental und mit seiner Frau

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12 12 Jahresrechnung Erfolgsrechnung Vereinnahmte Prämien Prämienabgaben an Dritte Veränderung Prämienüberträge Verdiente Prämien Sach Prämien an Rückversicherer Verdiente Prämien auf eigene Rechnung Bezahlte Schäden Schadenanteile Dritter Veränderung Rückstellungen für Grossereignisse Veränderung Schadenrückstellung Aufwand Schadenverhütung Schadenaufwand Schadenzahlung Rückversicherer Schadenaufwand für eigene Rechnung Personalaufwand Innendienst Übriger Aufwand Innendienst Personalaufwand Aussendienst Übriger Aufwand Aussendienst Erfolg aus Fremd- und Arbeitsprovisionen Betriebsaufwand Abschreibungen Betriebseinrichtungen/Informatik Ergebnis technische Rechnung Ertrag und realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen Realisierte Verluste auf Kapitalanlagen Wertberichtigungen und nicht realisierte Verluste Verwaltungsaufwand für Kapitalanlagen Finanzergebnis Steuern und Abgaben Jahresgewinn KMU-Anlass bei der Wyss AG: Die Brass Band Emmental sorgt für Stimmung.

13 13 Bilanz vor Gewinnverteilung Aktiven Liegenschaften Obligationen Aktien inkl. alternativer Anlagen Hypotheken und Darlehen Kapitalanlagen Sachanlagen Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzungen Bank/Post/Kasse Umlaufvermögen Total Aktiven Passiven Mindestkapital nach Versicherungsaufsichtsgesetz Gesetzliche Reserven Freie Reserven Gewinnvortrag Jahresgewinn Eigenkapital Schadenrückstellungen Rückstellungen für Grossereignisse Rückstellungen Prämienüberträge Vorausbezahlte Prämien Gewinnfonds der Versicherten Passive Rechnungsabgrenzungen Kurzfristige Verbindlichkeiten Langfristige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten Total Passiven Produktion und Hauptlager der Wyss AG Eggiwil in Schüpbach

14 14 Anhang zur Jahresrechnung Sachanlagen Liegenschaften Buchwert Liegenschaften Buchwert Liegenschaften im Bau Brandversicherungswert Betriebseinrichtungen/Informatik Buchwert Brandversicherungswert Pensionskasse Der Deckungsgrad per liegt bei 105,8 % (Vorjahr 103,05 %). Der technische Zinssatz beträgt 2,5 % (Vorjahr 3,0 %); der Umwandlungssatz 6,6 %. Angaben über die durchgeführte Risikobeurteilung Der Verwaltungsrat beurteilt die Unternehmensrisiken im Rahmen einer systematischen Risikobeurteilung. Auf dieser Basis werden Massnahmen zum Risikomanagement definiert und laufend überwacht. Ermittlung und Steuerung Der Umgang mit Risiken ist unser Geschäft. Wir testen uns selber laufend. Unter Risiko versteht die emmental einerseits eine kalkulierte Prognose eines möglichen Schadens bzw. Verlustes im negativen Fall (Gefahr) und anderseits einen möglichen Nutzen bzw. Gewinn im positiven Fall (Chance). Ziele des Riskmanagements Die sehr hohe Solvabilität sichert die positive Entwicklung der emmental, gewährt unseren Kunden-GenossenschafterInnen Schutz und ermöglicht die jederzeitige Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Die bewusste Auseinandersetzung mit den Risiken erhöht die Qualität. Organisation und Verantwortlichkeiten Riskmanagement ist eine stetige Aufgabe. Der Verwaltungsrat nimmt die oberste Verantwortung wahr und beurteilt mit der Geschäftsleitung als vorbereitendes Gremium beim jährlichen Strategietag systematisch die Risiken der strategischen Ebene. Auf dieser Basis werden Handlungsbedarf, Massnahmen und Umgang der erkannten Risiken definiert. Die Geschäftsleitung stellt die Umsetzung sicher. Der Leiter Riskmanagement berichtet quartalsweise über die laufende Überwachung. Wesentliche Risikokategorien Unsere Anlage-, Kredit- und versicherungstechnischen Risiken werden im jährlichen Swiss-Solvency-Test in Kooperation mit einer unabhängigen Aktuarin errechnet und dem risikotragenden Kapital gegenübergestellt. Dieser Schweizer Solvenztest gilt als Mass für die Risikofähigkeit der Versicherer und wird von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA überprüft. Das Resultat zeigt, dass das risikotragende Kapital der emmental das Mindestkapital um ein Mehrfaches übersteigt. Somit ist unsere Risikofähigkeit wesentlich grösser als die eingegangenen Risiken. Die operationellen Risiken betreffen vor allem menschliche Fehlleistungen. Die Überblickbarkeit unserer Organisation, die strikte Kontrolle und das Vieraugenprinzip ergeben bereits einen guten Sicherheitsstandard. Das zusätzliche Riskmanagement und das interne Kontrollsystem (IKS) eruieren Sicherheitslücken und helfen, notwendige Massnahmen zu treffen. Die Aufgabe des IKS besteht darin, das Unternehmensvermögen zu schützen, die Zuverlässigkeit und Korrektheit der Buchführung und der finanziellen Berichterstattung zu gewährleisten sowie die Einhaltung der Gesetze zu sichern. Die Dokumentation der Kernprozesse und Durchführung der Schlüsselkontrollen gewährleisten die Qualität der Leistungen gegenüber unseren Kunden-GenossenschafterInnen. Die Existenz des internen Kontrollsystems wird von unserer Revisionsstelle überprüft und anerkannt.

15 Bern, 22. Januar Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung Gewinnverteilung Der Verwaltungsrat beschloss an seiner Sitzung vom 15. Februar 2013 folgende Gewinnverwendung: Jahresgewinn Gewinnvortrag aus dem Vorjahr Verfügbarer Bilanzgewinn Zuweisung an Arbeitgeberbeitragsreserve der Pensionskasse Zuweisung an Gewinnfonds Zuweisung an die freien Reserven Gewinnvortrag auf neue Rechnung Als Revisionsstelle haben wir die beiliegende Jahresrechnung der Emmentalischen Mobiliar Versicherungs- Genossenschaft, bestehend aus Bilanz, Betriebsrechnung und Anhang (abgebildet auf Seite 12 bis 15) für das am 31. Dezember 2012 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Verantwortung der Verwaltung Die Verwaltung ist für die Aufstellung der Jahresrechnung in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Statuten verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet die Ausgestaltung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems mit Bezug auf die Aufstellung einer Jahresrechnung, die frei von wesentlichen falschen Angaben als Folge von Verstössen oder Irrtümern ist. Darüber hinaus ist die Verwaltung für die Auswahl und die Anwendung sachgemässer Rechnungslegungsmethoden sowie die Vornahme angemessener Schätzungen verantwortlich. Verantwortung der Revisionsstelle Unsere Verantwortung ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die Jahresrechnung abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Gesetz und den Schweizer Prüfungsstandards vorgenommen. Nach diesen Standards haben wir die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass wir hinreichende Sicherheit gewinnen, ob die Jahresrechnung frei von wesentlichen falschen Angaben ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen für die in der Jahresrechnung enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemässen Ermessen des Prüfers. Dies schliesst eine Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben in der Jahresrechnung als Folge von Verstössen oder Irrtümern ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Prüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung der Jahresrechnung von Bedeutung ist, um die den Umständen entsprechenden Prüfungshandlungen festzulegen, nicht aber um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems abzugeben. Die Prüfung umfasst zudem die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden, der Plausibilität der vorgenommenen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung der Jahresrechnung. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise eine ausreichende und angemessene Grundlage für unser Prüfungsurteil bilden. Prüfungsurteil Nach unserer Beurteilung entspricht die Jahresrechnung für das am 31. Dezember 2012 abgeschlossene Geschäfts jahr dem schweizerischen Gesetz und den Statuten. Berichterstattung aufgrund weiterer gesetzlicher Vorschriften Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung gemäss Revisionsaufsichtsgesetz (RAG) und die Unabhängigkeit (Art. 906 OR in Verbindung mit Art. 728 OR) erfüllen und keine mit unserer Unabhängigkeit nicht vereinbare Sachverhalte vorliegen. In Übereinstimmung mit Art. 906 OR in Verbindung mit Art. 728a Abs. 1 Ziff. 3 OR und dem Schweizer Prüfungsstandard 890 bestätigen wir, dass ein gemäss den Vorgaben der Verwaltung ausgestaltetes internes Kontrollsystem für die Aufstellung der Jahresrechnung existiert. Ferner bestätigen wir, dass die Verwendung des Reinertrags dem schweizerischen Gesetz und den Statuten entspricht, und empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen. Ernst & Young AG Rolf Bächler Zugelassener Revisionsexperte (Leitender Revisor) Marco Schmid Zugelassener Revisionsexperte

16 16 agropreis Das Jubiläum: 20 Jahre agropreis Pünktlich zum 20-Jahr-Jubiläum des agropreis hat sich der geschichtsträchtige Kursaal Bern mit einem grossen Umbau herausgeputzt: hell, modern, einladend und mit einer eindrücklichen Glasfront. Ab Uhr am 8. November 2012 strömen rund geladene Gäste saalwärts, Ueli Schmezer führt fetzig durch den spannenden Nachmittag, das A-capella- Ensemble zapzarap lockert lässig auf musikalisch und humoristisch, und die agropreis-gewinner der letzten 20 Jahre sind fast alle da. Gegen Uhr erreicht die Preisverleihung mit der Bekanntgabe der Preisträger 2012 ihren Höhepunkt. Die vier Nominierten sind jedoch alle Gewinner: denn sie erhalten eine Nominationsprämie im Wert von CHF Was so leicht und gekonnt daherkommt, hat eine längere Geschichte. Seit 1993 verleiht die emmental den agropreis für aussergewöhnliche innovative Leistungen in der Schweizer Landwirtschaft, dies unter dem Patronat des Schweizerischen Bauernverbandes und zusammen mit einer immer zahlreicher werdenden Gruppe von Partnern. Insgesamt wurden in den 20 Jahren über Projekteingaben juriert, über Gäste empfangen, und exakt 49 Preisträger und 46 Nominierte (ab 2004) haben über CHF Preisgeld erhalten. Die aktuelle Jury setzt sich wie folgt zusammen: Alfred Buess (Präsident; Bild Seite 17, oben rechts), Anne Chevalley, Yvonne Grendelmeier-Bannwart, Daniel Banga, Christian Buser, Isidor Kunz, Markus Reutimann und Roland Stähli (Präsident ab ). Viele andere Preise kommen und gehen, der agropreis ist ein anspruchsvoller Wettbewerb und bleibt bestehen. Konstanz, Nachhaltigkeit, Durchsetzungsvermögen alles Attribute, die nicht nur für die innovativen Landwirte gelten, sondern auch für die Veranstalterin des agropreis, die emmental. Innovation bedeutet, mit offenem Geist Ideen zu entwickeln, mit Mut Neues zu wagen und mit Biss und Ausdauer das Ziel zu erreichen. Selbstverständlich hat sich auch der agropreis seit seiner Entstehung stetig weiterentwickelt: vom Insideranlass zur Preisverleihung mit Gästen. Der Einbezug des Publikums

17 17 mit der Verleihung des Saalpreises, der Leserpreis der Medienpartner, die Präsentation der Nominierten, die Moderation: All diese Veränderungen halten den agropreis aktuell und attraktiv. Gleich geblieben sind hingegen die Verpflichtung gegenüber der Schweizer Landwirtschaft und damit die Verbesserung des Ansehens der Bauern in der Bevölkerung, der Anspruch an innovative Höchstleistungen sowie die Gastfreundschaft und Geselligkeit an der Veranstaltung selber. 20 Jahre sind noch nicht genug! Diese Spitzenposition auszubauen und so der Landwirtschaft zu dienen, ist die Herausforderung für die Zukunft. Es gilt, den agropreis weiter zu verändern, aktuell zu halten sowie bekannter und beliebter zu werden. Die Nominierten und die Preisträger Familie Rüedi aus Trasadingen (SH) Schlafen im Fasstastischen Hotel (agropreis im Wert von CHF ) Familie Ritler aus Blatten (VS) Danis Lamm bringt dem Lötschental neue Wertschöpfung (Leserpreis im Wert von CHF ) Familie Kunz aus Trubschachen (BE) Emmental: Wo sich Abenteuer und Natur vereinen (Saalpreis im Wert von CHF ) Samuel Isch aus Etzelkofen (BE) Ballenträger für Frontanbau (Spezialpreis SLV im Wert von CHF ) Familie Jaquier aus Goemoens (VD) Die wertvollen Wildblumensamen werden kultiviert agropreis 2013 Bieten Sie eine einzigartige Dienstleistung oder ein neues Produkt an? Dann bewerben Sie sich bis am 30. Juni. Der agropreis 2013 wartet auf Sie. Die nächste agropreis- Verleihung findet am 4. November 2013 im Kursaal Bern statt. Wir freuen uns auf Sie. Weitere Informationen finden Sie unter

18 18 Unsere Engagements 2013 Kurszentrum Ballenberg Als «Kraft im Hintergrund» und als Partner des Kurszentrums Ballenberg unterstützten wir die Bewahrung alter Handwerkskunst. Die Vermittlung von Fähigkeiten für Handwerk, von traditionellem Bauhandwerk und zeitgenössischer Gestaltung gehören zu den Zielen des Kurszentrums. Die unmittelbare Nähe zum Freilichtmuseum Ballenberg ermöglicht Reflexionen über Normen und Tradition, über Erneuerung und Veränderung, über Zweck und Form. Wir sind und bleiben Partner des Kurszentrums Ballenberg, weil das Handwerk stimmen muss. Überall und in jeder Branche. Tipp für alle Kunden-GenossenschafterInnen Von unserer Partnerschaft mit dem Kurszentrum Ballenberg profitieren alle: Bei einem Kursbesuch erhalten unsere Kunden einen Rabatt in Höhe von 20 %. Viel Spass! Schlosstheater Girsberg Traditionsgemäss finden auf Schloss Girsberg bei Kreuzlingen, umgeben von einer aussergewöhnlichen Kulisse, Theateraufführungen statt inszeniert die Sommerproduktion in freier Bearbeitung das Stück «Der Meister und Margarita», der bekannteste Roman des russischen Schriftstellers Michail Bulgakow. Viele Kritiker zählen das Werk zu den wichtigsten russischen Erzählungen des 20. Jahrhunderts und halten es für eine der besten Satiren der Zeit. Wir machen kein Theater. Aber wir laden unsere Kunden gerne dazu ein. Ein gutes Beispiel dafür, was wir unter Kundennähe verstehen: Veranstaltungen wie das Schlosstheater Girsberg bieten uns eine Plattform, um möglichst viele Kunden einzuladen unabhängig davon, wie hoch ihre Prämienrechnung ausfällt. Ringerstaffel Freiamt Langjährige Partnerschaften sind uns bei unseren Kundenbeziehungen besonders wichtig. So auch bei unseren zahlreichen Sponsoringaktivitäten. Daher unterstützen wir bereits seit mehreren Jahren die Ringerstaffel Freiamt. Seit 1991 eroberten die Freiämter immer eine Medaille in der Mannschaftsmeisterschaft Nationalliga A gewannen sie erstmals den Schweizer-Meistertitel. Und es folgten die Titel 1996, 2002, 2004, 2008 und Im Jahr 2008 erreichten die Freiämter gar einen Doppelerfolg, indem sie nebst dem Meistertitel mit der ersten Mannschaft in der NLA, mit der zweiten Mannschaft in der NLB gewann. Und auch letztes Jahr konnten wir mitfiebern und uns über den Vize- Mannschafts-Schweizer-Meister erfreuen. Herzliche Gratulation zum Erfolg!

19 19 Wir setzen unsere Mittel gezielt dort ein, wo wir unsere Kunden antreffen. Darum unterstützen wir zahlreiche kulturelle und sportliche Veranstaltungen auf dem Lande und organisieren emmental-anlässe wie z. B. die Vortragsreihe «Von KMU zu KMU». Und wir sind Veranstalter des Innovations-Wettbewerbs der Schweizer Landwirtschaft agropreis. Freilichttheater Moosegg «Ds Schwingfescht» Auf der Moosegg im Emmental Juli bis August 2013 hof-theater «Rosa grast am Pannenstreifen» Auf rund 30 Bauernhöfen in der Schweiz Mai bis September 2013 Alpenkino am Bachtel Das Open-Air-Kino im Zürcher Oberland August 2013 Gotthelf Zentrum Emmental Lützelflüh Die Besucherinnen und Besucher können Gotthelf neu entdecken. Tourismus Emmental Tourismus- und Marketingförderung im Emmental schwinghalle emmental-literaturweg in Konolfingen Dürrenmatt ist zurück im Kiesental SCL Tigers Wir unterstützen den Langnauer Kult-Eishockeyclub SlowUp Emmental-Oberaargau Der aktive Erlebnistag für Breitensportler 8. September 2013 Emmentalisches Schwingfest und Oberemmentalisches Jodlertreffen In Trub 9. und 12. Mai 2013 FC Konolfingen Wir unterstützen den lokalen Fussballclub. emmental Schwinghalle In Langnau emmental Curling In Zollbrück Aargauische Landwirtschaftliche Ausstellung (ALA) In Lenzburg 15. bis 18. August 2013 Schweizer Braunviehzuchtverband Zuchtstiermarkt in Zug 4. und 5. September 2013 All-European Championship In Fribourg 1. und 2. März 2013 Schweizerisches Red-Holstein-Komitee Swiss Red Night in Bern 7. September 2013 Swiss Expo In Lausanne 17. bis 20. Januar 2013 Von KMU zu KMU Dr. Walter Gerber, GLB In Langnau 21. Februar 2013 Innovations-Wettbewerb der Schweizer Landwirtschaft agropreis Kursaal Bern 4. November 2013 Wir sind an vielen weiteren Veranstaltungen und zahlreichen Gewerbeausstellungen präsent. Sie zu treffen, ist uns wichtig. Bis bald! Bären Biglen Während des gesamten Jahres finden zahlreiche kulturelle Anlässe statt. Tier & Technik OLMA-Messen in St. Gallen 21. bis 24. Februar 2013

20 20 Menschen bei der emmental Unsere Kunden Einer für alle, alle für einen: Die emmental denkt und arbeitet solidarisch. Das gute Resultat erlaubt es uns, eine erste Rückstellung von 4,5 Millionen Franken vorzunehmen. Zusammen mit dem positiven Saldo von rund 2 Millionen Franken aus dem Gewinntopf des Vorjahres stehen bereits 6,5 Millionen Franken für die Gewinnausschüttung 2015 bereit. Die Auszahlung erfolgt an über 200 Gewinnausschüttungs-Anlässen quer durch die ländliche Schweiz. Persönlich: bei Brot und Wurst, mit guten Gesprächen und gemeinsamer Geselligkeit. Denn bei uns hat man es mit Menschen zu tun, und nicht mit Paragraphen. Unsere Kunden-GenossenschafterInnen können auf die emmental zählen in guten wie in schlechten Zeiten. Zuweisung an den Gewinnfonds 2 Mio. CHF Gewinntopf bis ,5 Mio. CHF 2 Mio. CHF 2012? 4,5 Mio. CHF 2 Mio. CHF 2013 Unser Verwaltungsrat Der Verwaltungsrat wird von der Delegiertenversammlung gewählt, und ihm obliegt die strategische Führung der emmental. Entsprechend vielseitig muss er zusammengesetzt sein, damit der notwendige Wissens- und Erfahrungsschatz vorhanden ist. Entscheidend ist, dass sich die Verwaltungsräte scharfsinnig, kritisch und loyal in den Dienst der Gesellschaft stellen. Sie identifizieren sich mit den Werten der emmental und sind verantwortlich für die Zielsetzungen und deren Einhaltung. Christoph Fankhauser, Notar und Fürsprecher, Herzogenbuchsee, Präsident Peter Gfeller, Agro-Ing., Landwirt, Kappelen, Vizepräsident Pascal Forrer, Direktor Schweizerische Hagel- Versicherungs-Gesellschaft, Zürich Dr. Hans Furthmüller, Chief Investment Officer, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der BEKB BCBE Bern Rolf Kielholz, Kaufmann, ehem. Vorsitzender der Geschäftsleitung Alpina Versicherung, Küsnacht (ZH) Benz Steffen, Mitinhaber und Geschäftsführer BeS + Partner GmbH, Langnau i.e. Martin Wyss, eidg. dipl. Baumeister, Unternehmer, Schüpbach Unsere Geschäftsleitung Für das Erreichen der Ziele und die gute Entwicklung der emmental ist die Geschäftsleitung verantwortlich. Sie braucht die Unterstützung aller emmentalerinnen und ist auch auf das nötige Glück angewiesen, um die hohen Erwartungen zu erfüllen. Enrico Casanovas, Geschäftsleiter bis Christian Rychen, Geschäftsleiter ab Arthur Moser, stv. Geschäftsleiter und Leiter Verkauf Biu Phan, Leiter Riskmanagement ab Rainer Senn, Leiter Finanzen und Informatik Andreas Stucki, Leiter Versicherung

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