Päd. KONZEPTION. Kinderhaus St. Martin Langengeisling

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1 Päd. KONZEPTION Kinderhaus St. Martin Langengeisling Hilf mir, es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es alleine tun. Hab Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger. Vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen. Maria Montessori

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 1. Definition 3 2. gesetzlicher Auftrag gesetzliche Bestimmungen 4 3. Kindergarten und Kinderkrippe St. Martin Lage Einzugsgebiet Räumlichkeiten 4 4. Rahmenbedingungen Träger und Finanzierung Öffnungszeiten / Buchungszeiten Personelle Struktur Qualifikationen Stellenplan Verfügungszeit Fortbildung 6 5. Blickpunkt KIND Pädagogischer Handlungsansatz Ganzheitliche Erziehung das heißt für uns: Soziale Erziehung 7/ Sprachförderung Musische Erziehung Umwelt- und Naturerziehung Motorische Erziehung Kognitive Erziehung 13/ Ethische und religiöse Erziehung Medienerziehung Mathematisch/ naturwissenschaftliche Erziehung Jahresplanung Schwerpunkte in der Kinderkrippe Tagesablauf Eingewöhnung Individuelle, entwicklungsorientierte und zentrierte Arbeit Soziales Verhalten Sauberkeitserziehung Gestaltung des Tagesablaufs im Kindergarten Tagesablauf Morgenkreis Freispielzeit Teiloffene Kindergartenarbeit und gezielte Angebote Stuhlkreis Vorschulerziehung 20/21 9. Elternarbeit Die Säulen unserer Elternarbeit Unser Serviceangebot Mitbestimmung und Mitwirkung Der Elternbeirat Unsere Teamarbeit Alle blicken in eine Richtung Ziele und Inhalte unserer Teamarbeit Kompetenzverteilung im Team Personalentwicklung Fort- und Weiterbildung Vernetzung, Kooperation und Öffentlichkeitsarbeit Wichtiges auf einen Blick 26/27-2 -

3 Vorwort Liebe Eltern, Anhand dieses Konzepts wollen wir Ihnen unseren päd. Erziehungs- und Bildungsauftrag transparent und verständlich machen und lebendig näher bringen. 1. Definition: Das Kinderhaus St. Martin ist eine Einrichtung in der Kindergarten und Kinderkrippe in räumlicher und organisatorischer Einheit betrieben werden. Unser Ziel ist unter dem gemeinsamen Dach eines flexiblen Kinderhauses der Individualität der einzelnen Kinder und den unterschiedlichen Bedürfnissen der jeweiligen Familien in vollem Umfang Rechnung zu tragen. Unsere Konzeption: dokumentiert wichtige Bausteine unserer pädagogischen Grundvorstellungen informiert die Öffentlichkeit, insbesondere die Eltern über die Arbeit unserer Einrichtung dient den gegenwärtigen und zukünftigen MitarbeiterInnen als Leitprogramm und gibt Orientierung für pädagogisches Handeln 2. Gesetzlicher und organisatorischer Rahmen 2.1. Rechtliche Grundlagen Das Recht des Kindes auf Erziehung und Bildung ist im 8.Buch des Sozialgesetzbuches festgelegt. Weitere derzeit gesetzliche Grundlagen bilden: Das Bayerische Bildungs- und Betreuungsgesetz (BayKIBIG) mit der Ausführungsverordnung ( AVBayKIBIG) Der Bayrische Bildung- und Erziehungsplan(BEP) für Kinder in Tageseinrichtungen Das Bayerische Erziehungs- - und Unterrichtsgesetz (BayEUG) 2.2. Aufnahmekriterien Grundsätzlich werden Kinder aller Nationalitäten und Religionen aufgenommen. Aufnahmeberechtigt sind Kinder von einem bis drei Jahren für die Krippengruppen, sowie ab dem 3. Lebensjahr bis zur Erreichung der Schulpflicht im Kindergarten. Das Kinderhaus steht Kindern mit dem Hauptwohnsitz in der Stadt Erding offen. Ausnahmen sind in Einzelfällen möglich und bedürfen der vorherigen Genehmigung des Trägers im Einvernehmen mit der Stadt Erding und der zuständigen Herkunftskommune. Die Aufnahme der Kinder erfolgt nach Maßgaben der verfügbaren Plätze. Sind nicht genügend freie Plätze vorhanden, so wird die Vergabe nach folgenden Kriterien vorgenommen: - 3 -

4 Kinder, die bei der Schuleinschreibung vom Schulbesuch zurückgestellt worden sind. Kinder, die kurz vor der Schulpflicht stehen( siehe jährlicher Stichtag). Kinder, deren Mutter, bzw. Vater alleinerziehend und berufstätig ist. Unter alleinerziehend ist vorrangig zu verstehen, dass der jeweilige Elternteil allein mit dem Kind/ den Kindern zusammenlebt und das Kind nicht in einer eheähnlichen Partnerschaft erzogen werden. Kinder, deren Personensorgeberechtigte sich in einer besonderen Notlage befinden. Kinder, deren Personensorgeberechtigte beide berufstätig sind. Kinder mit besonderem Förderbedarf. Unter Berücksichtigung der oben aufgeführten Kriterien, werden auf Grund der sozialen Integration, Geschwisterkinder bevorzugt. Die Dringlichkeit ist jeweils in geeigneter Form durch den/die Personensorgeberechtigte/n Nachzuweisen. Darüber hinaus entscheidet die Kinderhausleitung über die Aufnahme unter Beachtung sachgerechter, sozialer und/oder pädagogischer Erfordernisse. Im Rahmen des Aufnahmeverfahrens muss neben den o g. Kriterien auch der Gesamtauslastung des Kinderhauses entsprechend der Betriebserlaubnis und dem Personalschlüssel Rechnung getragen werden. 3. Kinderhaus St. Martin 3.1 Lage Unsere Einrichtung liegt am nördlichen Ortsrand von Erding. Das Kinderhaus liegt am Rand einer schönen, ruhigen Wohnsiedlung. 3.2 Einzugsgebiet Das Einzugsgebiet der Kindertagesstätte erstreckt sich hauptsächlich über die Ortsteile Langengeisling, Altham und Eichenkofen. Das Kinderhaus ist zu Fuß und mit dem Auto gut zu erreichen. Auch eine Busverbindung steht zur Verfügung (Haltestelle Wartenbergerstrasse Bus 501 und 502). 3.3 Räumlichkeiten Unsere Einrichtung verfügt über zwei Ebenen. In diesen befinden sich drei Kindergartenund eine Kinderkrippengruppe. Jede Gruppe besteht aus einem Hauptgruppenraum, einem Intensivraum und einer Garderobe. Im Erdgeschoss und im ersten Stock befindet sich je ein Sanitärraum. Die Krippe verfügt über einen separaten und ruhig gelegenen Schlafraum. Außerdem haben wir die Möglichkeit die Aula, sowie diverse Nebenräume (Turnhalle, Bewegungsraum, Sinnesraum, Werkraum) zu nutzen. Unser großzügiger Garten mit verschiedenen Spielgeräten steht allen Gruppen offen. Die Krippengruppe verfügt über einen eigenen Dachgarten

5 Lageplan 4. Rahmenbedingungen 4.1 Träger und Finanzierung Der Träger unserer Einrichtung ist die Pfarrkirchenstiftung Langengeisling, vertreten durch Herrn Geistlichen Rat Reinhold Föckersperger und die Kirchenverwaltung. Die Aufgaben des Trägers sind im Kindergartengesetz formuliert. Wir verantworten dem Träger und den Eltern gegenüber die Grundlinien unserer pädagogischen Arbeit. Die Finanzierung der Kindergärten und Krippen erfolgt kindbezogen. Sie setzt sich aus staatlicher und kommunaler Förderung sowie den Elternbeiträgen zusammen. Mehrere Einzelheiten regelt der Artikel 21 des Bayerischen Kinder und Bildungsgesetzes (BayKiBiG) 4.2 Öffnungszeiten / Buchungszeiten der Einrichtung Montag Freitag 7: Uhr Sie haben die Möglichkeit, die Besuchszeiten Ihres Kindes täglich individuell zu buchen. Die Kosten errechnen sich aus dem Durchschnitt der wöchentlichen Buchungsstunden. Die Kernzeit, d.h. die Zeit, in welcher das Kinderhaus geschlossen ist um ungestört mit den Kindern arbeiten zu können, beginnt um 8.30 Uhr und endet um Uhr. Die Bringzeit erstreckt sich von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr. Die Abholzeiten beginnen ab Uhr bis Uhr (Mo-Fr.) - 5 -

6 4.3 Personelle Struktur Qualifikationen Ausbildung zum /zur staatlich anerkannten Erzieher/ in - mind. Realschulabschluss - 2 Jahre sozpäd. Seminar Abschluß als Kinderpflegerin 2 Jahre Vollzeitunterricht an der Fachakademie für Sozialpädagogik - theoretische Abschlussprüfung - 1 Berufsanerkennungsjahr Berufspraktikum mit Facharbeit - Kolloquium / Prüfung zur staatlich anerkannten Erzieherin Ausbildung zum / zur staatlich geprüften Kinderpfleger/ in -qualifizierter Hauptschulabschluss - 2 Jahre Fachschule für Kinderpflege mit sozialem und hauswirt. Schwerpunkt Praktikumstage einmal wöchentlich oder im Block - Abschlussprüfung zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin Die Arbeit am Kind wird in unserer Einrichtung von verschiedenen Praktikanten unterstützt, die entweder eine pädagogische Ausbildung, ein Praktikum zur Berufsfindung oder einen weiterführenden Schulabschluss anstreben Stellenplan unserer Einrichtung In jeder Gruppe gibt es eine Erzieherin und eine Kinderpflegerin. Die Leitungsgruppe wird durch eine Drittkraft unterstützt. Die Arbeitszeit aller pädagogischen Mitarbeiter gliedert sich auf, in die direkte Arbeit am Kind und die Verfügungszeit /Vorbereitungszeit Verfügungszeit Die Verfügungszeit dient der Vor- und Nachbereitung der pädagogischen Arbeit, Elterngesprächen sowie der Erledigung von organisatorischen und verwaltungstechnischen Aufgaben. Sie findet innerhalb der Einrichtung statt Fortbildung Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil

7 5. Blickpunkt KIND Es ist uns wichtig, das Kind in seiner Individualität anzunehmen, seine Stärken und Schwächen zu erkennen und dementsprechend darauf einzugehen, sowie sein Selbstwertgefühl und sein Selbstbewusstsein zu fördern Pädagogischer Handlungsansatz Wir arbeiten in unserer Einrichtung nach der so genannten Angebotspädagogik, kombiniert mit pädagogischen Aktionen. Das heißt, wir bieten den Kindern gezielte Angebote nach dem Bayerischen Bildung- und Erziehungsplan zur ganzheitlichen Förderung an und wir beobachten die Situationen der Kinder, greifen sie auf und thematisieren sie. Zudem arbeiten wir in der gesamten Einrichtung gruppenübergreifend mit Teilöffnung und bieten dabei für jede Altersgruppe spezifische Fördermaßnahmen und Aktivitäten an (z.b. Literaturwerkstatt, Märchenland, Buchstabenland, Forscher und Entdecker, Zahlenland) Schutz für Kinder Werden in unserm Kinderhaus Anhaltspunkte für die konkrete Gefährdung des Wohls eines Kindes deutlich, so ist die pädagogische Fachkraft angehalten unter Beachtung des Sozialdatenschutzes auf die in Anspruchnahme geeigneter Hilfen hinzuwirken. Dabei ist es vorrangig notwendig, gemeinsam mit den Eltern, zum Wohle des Kindes eine einvernehmliche, die Gefährdung abwendende Lösung, herbeizuführen. Ist das nicht möglich, wird gegebenenfalls, nach Information der Eltern, das Jugendamt hinzugezogen (Art. 9a im geänderten BayKiBiG) Partizipation Wir sehen unsere Einrichtung nicht als Aufbewahrungsstätte sondern als Lebensraum für die Kinder, darum ist es uns wichtig, den Alltag und das Zusammenleben im Kinderhaus St. Martin gemeinsam mit den Kindern zu gestalten. Partizipation (= Teilhabe) basiert auf Demokratie, deren drei Grundwerte Freiheit, Gleichheit und Solidarität sind. Wir leben in einem Land, in dem sich Demokratie als Staatform bewährt hat. Im Kinderhaus geht es nicht um Demokratie als Staatform, sondern als Lebensweise. Partizipation ist ein wesendliches Element demokratischer Lebensweise und bedeutet für uns, Kinder in möglichst vielen Entscheidungsprozessen, die ihre Person betreffen einzubeziehen und sie an vielen, was das alltägliche Zusammensein betrifft, zu beteiligen Kinder teilhaben zu lassen, bedeutet aber nicht, dass Kinder alles dürfen! Es geht um das Recht der Kinder, ihre Meinung frei zu äußern und diese Meinung angemessen und entsprechend ihres Alters und ihrer Reife zu berücksichtigen. Partizipation findet ihre Grenze dort, wo das körperliche oder seelische Wohl des Kindes gefährdet wird. Partizipation als fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit setzt eine bestimmte Grundhaltung der Erzieherinnen Kindern gegenüber vor aus; Wir sehen Kinder als kompetente kleine Menschen, die in der Lage sind, ihren Alltag eigenständig zu gestalten

8 Wir trauen Kindern etwas zu, nehmen sie ernst und begegnen ihnen mit Achtung, Respekt und Wertschätzung. Was tun wir dafür, dass Partizipation im Kinderhaus St. Martin gelingt? Wir machen Demokratie für Kinder erleb- und begreifbar. Kinder lernen anderen Menschen nur mit Achtung, Respekt und Wertschätzung zu begegnen, wenn sie dies selbst erfahren. Wir versuchen mit unserem Handeln den Kindern ein Vorbild zu sein. Wir ermöglichen den Kindern die Erfahrung, dass sie ihre Meinung frei äußern können und dass ihre Meinung wichtig ist. Entscheidungen, z.b. ob oder was im Morgenkreis gespielt wird, treffen wir gemeinsam. Bei Abstimmungen zählt jede Stimme gleich viel. Wir fordern die Kompetenzen der Kinder heraus. Um sich einmischen zu können, müssen Kinder eine Vorstellung davon entwickeln können, was für sie gut ist und sie müssen in der Lage sein, ihr Umfeld kritisch zu betrachten. Wir ermutigen die Kinder, ihre Bedürfnisse in Worte zu fassen, z. B. in dem wir den Kindern Fragen stellen. Wir lassen die Kinder Handlungsmöglichkeiten erproben/nach eigenen Lösungen suchen und begleiten und unterstützen sie dabei. Wir finden altersgerechte Beteiligungsformen (Morgenkreis, Abstimmung, Punkten, Zuständigkeitsliste u.v.m.). Wir nehmen die Kinder erst. Wir gehen auf Vorschläge/Ideen der Kinder ein, indem wir sie gemeinsam mit den Kindern realisieren oder gemeinsam erforschen, warum sich ein Vorschlag nicht umsetzen lässt. Wir nehmen Kindern Lösungswege nicht vorweg oder legen sie ihnen in den Mund, sondern wir begleiten und unterstützen sie auf ihrem Weg der Lösungssuche. Wir geben Kindern die Möglichkeit, eigenständig Beschlüsse zu fassen und die positiven uns negativen Folgen ihrer Entscheidung zu erleben. Später reflektieren wir gemeinsam die Entscheidung und ihre folgen. Warum ist Partizipation wichtig? Indem Kinder ernst genommen werden, diskutieren, Entscheidungen treffen, Vorschläge machen, Kompromisse erarbeiten usw. lernen sie viel und machen zahlreiche Erfahrungen: Sie werden angeregt sich eine eigene Meinung zu bilden. Sie lernen Bedürfnisse in Worte zu fassen. Sie stärken ihr Selbstbewusstsein. Sie lernen Möglichkeiten zur Konfliktbewältigung kennen. Sie lerne Verantwortung zu tragen(ihre Entscheidung und deren Folgen). Sie lernen andere Meinungen, Standpunkte zu tolerieren und Kompromisse einzugehen

9 Sie erfahren, das Engagement etwas bewirken kann. 5.2 Ganzheitliche Erziehung das heißt es für uns Sozial emotionale Erziehung In unserer pädagogischen Arbeit legen wir Wert darauf, die Grundbedürfnisse der uns anvertrauten Kinder zu erkennen und individuell darauf einzugehen. Wir versuchen eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der das Kind Wärme, Geborgenheit, Anerkennung und Zuwendung erfahren kann. Wir streben eine sichere Beziehung zum Kind an, um ihm verlässliche Orientierung zu geben und es auf seinem individuellen Entwicklungsweg hilfreich zu begleiten. Oftmals stellt der Kindergarten oder die Krippe die erste außerfamiliäre Gemeinschaft für das Kind dar. Durch sie erfährt es ein neues Gruppenbewusstsein und einen neuen geregelten Tagesablauf mit vielfältigen Kontakten. Das Kind erwirbt dadurch verschiedene soziale und emotionale Kompetenzen: Soziales Verhalten: Konfliktverhalten, Rücksicht, Hilfsbereitschaft, Kontaktverhalten, - 9 -

10 Selbstständigkeit, Aufgabenbewusstsein, Toleranz, Respekt, Achtung, Eigenverantwortung, Gruppenregeln einhalten Emotionales Verhalten: Empathie, eigene Gefühle erkennen und zeigen, Impulskontrolle Frustrationstoleranz, Kritikfähigkeit. Förderung der Kommunikationsfähigkeit Gesprächsregeln lernen, andere Meinungen akzeptieren, Stärkung des Gruppengefühls, teilen lernen; Gefühle der anderen erkennen und respektieren, damit umgehen können, Rücksicht nehmen lernen, Gefühle äußern;

11 Selbständigkeit und Hilfsbereitschaft Konflikte verbal lösen, die Verschärfung verhindern, sich nicht provozieren lassen und Kompromisse finden Sprachförderung Sprachliche Bildung beginnt bereits im Mutterleib und ist ein kontinuierlicher und langfristiger Prozess. Kinder lernen die Sprache am besten in Beziehungen zu Personen, die ihnen wichtig sind und im Versuch ihre Umwelt zu verstehen. Wir sind für die Kinder ein Sprachvorbild und müssen ihnen Zeit und Raum geben, ihre sprachlichen Fähigkeiten zu entfalten. Das bedeutet, dass wir die Lautbildung, den Wortschatz, den Satzbau, den Ausdruck, und das Verständnis fördern bzw. Sprachbarrieren erkennen. Diese Ziele erreichen wir durch verschiedene Methoden. Dazu gehören: Bilderbuch, Nacherzählung, Einzel- und Gruppengespräch, Reime, Lieder, Geschichten, Rollenspiel, Unterhaltung, Fingerspiele, Kreisspiele, Kniereiter, Sprechzeichnen; sowie Alltagssituationen

12 5.2.3 Musische Erziehung Die musische Erziehung ist für uns Ausdruck emotionaler Empfindungen in Form von Kreativität und Phantasie. Wir fördern die Kinder in ihrer sinnlichen Wahrnehmung, damit sie darin Sensibilität entwickeln können. Der Umgang mit verschiedenen Materialien (z.b. Papier, Holz, Stoff) und unterschiedlichen Werkzeugen (z.b. Pinsel, Kleber, Hammer) versucht Kopf, Herz und Hand des Kindes zu erreichen, und vermittelt ihm ästhetische Erfahrungen und Wissen. Ein Schwerpunkt in diesem Bereich stellt für uns die musikalische Erziehung dar. Musik fördert die soziale Kompetenz, trainiert aktives Hören, regt die Phantasie und Kreativität an und hat maßgeblichen positiven Einfluss auf das Selbstwertgefühl des Kindes. Methoden: Lieder, Texte, kleine Spielszenen vokal und instrumental gestalten,

13 Farbangebot im Freispiel am Basteltisch, in Angeboten im Werkraum, Klanggeschichten, Musik im Morgen- bzw. Stuhlkreis Ziele: Farben, Formen und Figuren kennen lernen und benennen, experimentieren mit verschiedenen Materialien und Farben, Mal- und Zeichenaufgaben zu bestimmten Themen, auf musikalische Reize konzentriert hinhören, Sinnesorgan Ohr schulen, ein Gespür für Musik entwickeln, eigene Sprech- und Singstimme entdecken, spielend mit Klängen und Tönen umgehen, Orffinstrumente erkunden, harmonische Klanggebilde erzeugen, gemeinsamen Rhythmus finden Umwelt- und Naturerziehung In der Umweltbildung und -erziehung, wollen wir den Kindern Achtung und Verantwortung für die Natur vermitteln. Der nahe gelegene Wald bietet viele Möglichkeiten für Umweltprojekte, wodurch das Kind eine Werthaltung für die Natur entwickelt

14 Das Experimentieren mit den vier verschiedenen Elementen (Feuer, Wasser, Luft und Erde) soll den Kindern erste naturwissenschaftliche Erkenntnisse erschließen. Methoden: Beet anpflanzen, Säuberungsaktion im Garten, Entdeckungsspaziergang, Experimente Ziele: Umgang und Kennenlernen mit Tieren und Pflanzen, Entwicklung einer Werthaltung, Achtung und Verantwortung vor dem Lebensraum, Umgang mit Naturmaterialien soll die Kreativität und Phantasie im hohen Maße anregen, Bedeutung von Ressourcen näher bringen Unsere Zeit im Wald und Garten wird zum lustbetonten Spielen und zum Bauen von Kunstwerken genutzt, aber auch zum systematischen Erforschen des Lebensraums Wald Motorische Erziehung Die motorische Erziehung gliedert sich in zwei Bereiche: Grobmotorik: gehen, laufen, krabbeln, klettern,... Feinmotorik: schneiden, anziehen, Pinzettengriff,... Grobmotorik Durch das Erwerben motorischer Fähigkeiten wird bei den Kindern körperliche Geschicklichkeit und Sicherheit aufgebaut. Dies schafft Selbstvertrauen, für spätere Leistungsanforderungen. Unsere vielfältigen Angebote ermöglichen den Kindern umfangreiche Erfahrungen für ihre Bewegungsabläufe zu sammeln. Wir nützen ihre Bewegungsfreude zur Stärkung ihrer Muskulatur, sowie zu ihrer Bewegungssicherheit. Dabei erfahren sie auch ihre körperlichen Grenzen. Unser großzügig gestalteter Turnsaal wird diesen Anforderungen gerecht. Als Alternative können wir jederzeit in unseren Bewegungsraum im UG ausweichen bzw. die Aula nutzen. Besonders wichtig für die grobmotorische Entwicklung ist das freie Experimentieren im Garten

15 Das richtige Maß an Bewegung ist ebenso wichtig, wie geregelte Ruhephasen. Dazu befindet sich in jedem Gruppenraum eine Kuschelecke. Wir machen Entspannungs- und Phantasiereisen in unserem Sinnesraum. Den Krippenkindern bieten wir eine tägliche Mittagsruhe. Methoden: Laufspiele, Bewegungsbaustellen, Kletterturm Bewegungsraum, Turnhalle mit zu lösenden Bewegungsaufgaben Feinmotorik Die feinmotorischen Fähigkeiten werden im spielerischen Gruppenalltag unter anderem durch Puzzle, Steckspiele, Fädelspiele, Legespiele und Tastspiele gefördert. In gezielten Angeboten wie z.b. Basteln, Malen, Schneiden, Kleben, Werken und Kneten werden sie intensiviert. Kinder mit Legespiel und Motorikschleife

16 5.2.6 Kognitive Erziehung Die kindliche Neugier bietet uns eine ideale Basis zur Wissensvermittlung in verschiedenen Bereichen. Gemäß unserem Bildungsauftrag erarbeiten wir im Laufe des Jahres gemeinsam mit den Kindern unterschiedliche Themen, die wir altersgerecht gestalten. Um die bereits bestehenden Erfahrungen zu erweitern, bieten wir den Kindern verschiedene Spielmaterialien als Impulse an. Durch das altersgemischte Einrichtungsbild, bietet sich den Kindern zu dem die Möglichkeit des Lernens aus Nachahmung. Die schulvorbereitende Erziehung der älteren Kindergartenkinder gestaltet sich in intensiver Kleingruppenarbeit, passend zu den jeweiligen Themen in deren letzten Kindergartenjahr. Gewisse Themenbereiche werden ausführlicher bearbeitet. Dies dient vorwiegend der Schulung von Konzentration und Ausdauer, soll aber auch das Aufgabenbewusstsein, die Wahrnehmungsfähigkeit sowie das Gedächtnis ansprechen. Methoden: Gespräche, Gedichte, Rätsel, Memory, Puzzle, Formen, Farbenspiele, Mini-Lück-Kasten, Steckspiel, Konstruktionsmaterial, Wahrnehmungsspiele Förderung der taktilen Fähigkeiten Formen zuordnen

17 5.2.7 Ethische und religiöse Erziehung Kinder suchen Antworten auf große Lebensfragen, z.b. Wer hat die Erde gemacht? Was ist hinter dem Himmel? Was ist nach dem Tod? Wir versuchen gemeinsam mit den Kindern diesen Dingen auf den Grund zu gehen und bewusst zu machen, dass es nicht für alle Fragen eine Antwort gibt. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen, die frohe Botschaft Jesu Christi den Kindern nahe zu bringen, die für alle Kernbereiche des menschlichen Lebens wesentliche Orientierungshilfe bieten kann und will. Wir feiern religiöse Feste des Jahreskreises (in der Regel: Erntedank, St. Martin, Nikolaus, Weihnachten und Ostern) und gehen dabei näher auf die Hintergründe ein. Im ersten Morgenkreis und vor dem Mittagessen wird ein gemeinsames Morgengebet bzw. Tischgebet gesprochen. Die Kinder lernen auch Werthaltungen, Bräuche und Sitten anderer Länder kennen. Dadurch werden ihnen schon früh Toleranz, Akzeptanz und Offenheit für andere Kulturen vermittelt. Ostergeschichte und Gottesdienst

18 Medienerziehung Durch verschiedene Angebote im Tagesablauf bringen wir den Kindern einen sachgerechten, selbstbestimmten und verantwortlichen Umgang mit Medien nahe. Hierzu stehen den Kindern folgende Möglichkeiten wie z.b. Kino- oder Theaterbesuche zur Verfügung. Außerdem haben die Kinder die Möglichkeit sich mit Hilfe altersgerechter Lernsoftware mit dem PC auseinander zu setzen. Zudem steht in jeder Gruppe eine Bucherecke zur Verfügung und die Kinder haben die Möglichkeit sich Hörspiele und Lieder anzuhören. Bilderbuchbetrachtung Mathematisch, naturwissenschaftliche Erziehung Mathematische Erziehung: Das Kind lernt den Umgang mit Formen, Mengen, Zahlen sowie mit Raum und Zeit. Darauf aufbauend erwirbt es mathematisches Wissen und die Fähigkeit, mathematische Probleme und Lösungen sprachlich zu formulieren. z.b. Zuordnen von Formen, Mengenerfassung, Umgang mit Begriffen, größer/kleiner, Grundbegriffe geometrischer Formen, Zahlenverständnis, Umgang mit Geld, Schütten und Gießen, Gewicht und Wiegen, Zeiterfassung Naturwissenschaftliche Erziehung: Wir versuchen den Kindern durch Experimente den Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen zu erleichtern. Dabei ist es uns wichtig, dass Kinder selbstständig auf die Zusammenhänge des Vorgangs kommen, auch wenn dies manchmal mehr Zeit benötigt

19 Übergänge gestalten Anmeldung Im Vorfeld des Anmeldetages findet in unsere Kinderhaus ein Tag der offenen Tür statt. Dieser wird neben dem Anmeldetag selbst, rechtzeitig in der regionalen Presse und im Kirchenanzeiger bekannt gegeben. Am Tag der offene Tür können sich die Eltern über die Rahmenbedingungen und pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung informieren. Bei einer Hausführung werden erste Einblicke in unsere tägliche Arbeit angeboten und Fragen rund um das Kinderhaus beantwortet. Am eigentlichen Anmeldetag, werden die Kinder in der Regel von den Personensorgeberechtigten angemeldet. Dies geschieht durch das Ausfüllen des Anmeldebogens. Nach Sichtung aller Anmeldungen, findet im Frühjahr, in Zusammenarbeit mit der Stadt Erding, die Platzvergabe statt. Die Zusagen werden dann mit der Post versandt. Zugleich ergeht eine Einladung zum Einführungselternabend. Am Einführungselternabend, stellt das pädagogische Personal die Einrichtung vor, die Eltern bekommen hierbei erste wichtige haus- und gruppeninterne Informationen. Außerdem werden mit den Eltern, der Besuchstag und der Anfangstag jedes neuen Kindes festgelegt. Übergang von der Familie in die Krippe Der Eintritt in die Krippe stellt in der Regel die erste Trennung von den Eltern für das Kind dar, und ist daher ein sehr einschneidender Übergang. Es ist das erste Mal, dass das Kind sich in einer größeren Gruppe von Kindern befindet und keine bekannte Bezugsperson bei sich hat. Daher ist die Eingewöhnung eine sehr wichtige Zeit, in der das Kind schon etwas Vertrauen zum Betreuungspersonal aufbauen kann und die Trennungszeit von den Eltern langsam gesteigert wird. Übergang von der Krippe in den Kindergarten Die Übergänge von Krippe zum Kindergarten bedeutet für die Kinder neue Situationen, neuer Lebensabschnitt. Damit die Kinder diesen Übergang gut bewältigen, sehen wir es als unsere Aufgabe sie hierbei gut zu unterstützen und auf diesem Weg ein Stück zu begleiten. Im Kinderhaus sollen die Kinder die Möglichkeit haben, sich gegenseitig in den Bereichen zu besuchen. Hierbei lernen die Kleinen von den Großen, aber auch die Großen können Helfer oder Vorbild sein und sich somit stark fühlen und selbst noch daraus lernen. Dabei spielen gegenseitiger Respekt und Achtsamkeit eine große Rolle. Somit kann ein Krippenkind zunächst mit einer Bezugsperson aus der Krippe die Räume und das Geschehen im Kindergarten

20 beschnuppern. Wenn ihm dann das Personal, manche Kinder und der Ablauf vertraut werden, traut es sich vielleicht, wenn auch nur für kurze Zeit, alleine hier zu spielen oder sogar bei Angeboten mit zu machen. Das Kind weiß, dass es jederzeit wieder in seine vertraute Krippengruppe zurück kann. Es wird entweder gebracht oder von einer Bezugsperson aus der Krippe abgeholt. Manchmal man traut man sich alleine nicht, also nimmt man ein oder zwei Freunde mit und allmählich kann gerade bei den großen Krippenkindern der kurzweilige oder auch längere Aufenthalt im Kindergarten selbstverständlich und somit auch der Übergang erleichtert werden. Die Eingewöhnung in der Krippe erfolgt in verschiedenen Phasen Grundphase Die Mutter /Vater kommt mit dem Kind zusammen in die Einrichtung, bleibt ca. eine Stunde zusammen im Gruppenraum und nimmt danach das Kind wieder mit nach Hause. In den ersten drei Tagen kein Trennungsversuch. Erster Trennungsversuch Einige Minuten nach der Ankunft im Gruppenraum verabschiedet sich die Mutter/Vater vom Kind, verlässt den Raum und bleibt in der Nähe. ZIEL: vorläufige Entscheidung über die Dauer der Eingewöhnung Kürzere Eingewöhnungszeit ca. 6 Tage Stabilisierungsphase Längere Eingewöhnungszeit Ca. 2 3 Wochen Der Zeitraum ohne Mutter/Vater in der Gruppe wird vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung Erst am 7. Tag findet ein neuer Trennungsversuch statt. Erst wenn die Erzieherin das Kind trösten kann, werden in den nachfolgenden Tagen die Zeiträume ohne Mutter/Vater vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung Schlussphase Mutter/Vater hält sich nicht in der Einrichtung auf, ist aber jederzeit erreichbar, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen. Genauere Informationen zur Eingewöhnung bekommen Sie von uns in Form unseres Krippen- ABC`s

21 Vorbereitung und Begleitung des Übergangs in die Schule Wir möchten das Kind in seinem Lerninteresse stärken und unterstützen, Freude am lernen vermitteln und damit die Basis für ein lebenslanges Lernen schaffe. Durch den Besuch des Hauses für Kinder hat es vielfältige Kenntnisse, Fähigkeiten und Problemlösungsstrategien erworben. Ferner hat das Kind schon einmal, nämlich beim Eintritt ins Haus für Kinder, einen geglückten Übergang erlebt; auch diese Erfahrung kann es mitnehmen, wenn es sich im letzten Kindergartenjahr zum Schulkind entwickelt. Unsere Mitarbeiter/innen bereiten die Kinder im letzten Jahr vor der Schule durch eine kontinuierliche Vorschulgruppe auf die Anforderungen der Schule vor. Sie ermöglichen den Kindern vielfältige Kontakte zu Lehrkräften und Schulkindern; sie erkunden mit ihnen die Schule und bereiten sie auf den Schulweg vor. Sie wohnen mit den Kindern einer Unterrichtsstunde der Grundschüler bei und nehmen am Gesunden Frühstück an der Schule teil. So bekommen die Kinder Einblick in den Schulalltag. Ferner besuchten die Kinder der ersten Klassen unserer Grundschule mehrmals im Jahr das Kinderhaus. Die Vorschulkinder werden zum Sommerfest der Grundschule eingeladen. Unsere Mitarbeiter nehmen an den Screeningterminen der Kinder teil und sind zum Elternabend an der Schule eingeladen. Auch wir laden die Lehrkräfte zu Elternabenden ein Beobachtung und Dokumentation Die möglichst objektive Beobachtung Von Kindern ist ein wesendlicher Bestandteil unserer täglichen pädagogischen Arbeit. In unserer Einrichtung führen wir diese regelmäßigen Beobachtungen und deren Dokumentation durch. Jedes Kind wird in verschiedenen Alltagssituationen beobachtet. Seine Handlungen und daraus gewonnen Erkenntnisse für die pädagogische Arbeit werden in Portfolio festgehalten. Dies hilft uns, das Kind in seiner Gesamtheit zu sehen, einzuschätzen und gezielt zu fördern und dient als Grundlage für regelmäßige Entwicklungsgespräche mit de Eltern. Außerdem sind sie eine Hilfe für den Austausch und die Kooperation mit Fachdiensten und Schulen. Neben der Anwendung des Portfolio, kommen die Sprachstanderhebungsbögen SISMIK (für Migrantenkinder) und SELDAK (für Kinder deutscher Herkunft), sowie der Beobachtungsbogen PERIK zum Einsatz

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