Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1 Bodenfeuchtemessnetz in Südwestdeutschland Liane Krauß, Christian Hauck Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK), Karlsruhe

2 Priority Program SPP 1167 of the DFG Quantitative Precipitation Forecast Teilprojekt Multi-scale Analysis of the Impact of Soil Moisture on Convective Precipitation Sommer Jahre Laufzeit Soil Moisture Network SOMONET COPS (Convective and Orographically-induced Precipitation Study)

3 Messnetz in Südwestdeutschland Aufbau Februar Mai 2007 Messungen ab Juni Stationen Fläche ca. 160 km x 140 km

4 60 Stationen 51 Stationen vom IMK 43 aktuell Messnetz 8 COPS spez. Stationen 9 Stationen von anderen Instituten (Freib., Bayr., Hohenh.)???

5 Messtechnik an IMK Bodenfeuchtestationen Bodenfeuchtestationen an Wetterstationen vom DWD und LUBW Neuartige Sensoren Simple Soil Moisture Probe SISOMOP 5 cm 20 cm 50 cm Einbautiefen Bodenwassergehalt Moisture Counts (Frequenz in Abhängigkeit von dem im Boden gehaltenen Wasser) Bodentemperatur Insgesamt 166 Sensoren 2 bis 4 Sensoren pro Station in 2 bzw. 3 Messtiefen Zeitl. Auflösung 10 min

6 Andere Messtechnik Punktuelle Messungen an allen Stationen für KAL Gravimetrische Bodenfeuchtebest. Bodenproben Trockenofen 105 C Gestörte Proben gravim. Wassergeh. Bodendichte Volum. Wassergehalt Stechzylinderproben Bodendichte Bodenartabhängige Kalibrierung

7 Andere Messtechnik Punktuelle Messungen an allen Stationen für VAL Standard TDR Sonden Station Heselbach - Murgtal Längsprofile Tiefenprofile räuml. Homogenität BF in Tiefe (< 1m) Andere Validierungsdaten!!!

8 Bodenwassergehalt Bsp.: Zeitreihen für Juni August 2007 Waghäusel (nördl. Rheintal) Simonswald (Südschwarzwald)

9 Bodenwassergehalt Bsp.: Jahresgang der Monatsmittel Juni 07 Mai 08 Waghäusel (nördl. Rheintal) Simonswald (Südschwarzwald)

10 Ziele SOMONET / Projekt Auswertung Bodendaten in Bezug auf Konvektionsbildung lokale Kopplung/ Wechselwirkungen zw. Boden-Atmosphäre SMOS SOMONET Validierungsdaten enge Zusammenarbeit mit anderen Gruppen in der Community Messungen für einen längeren Zeitraum Finanzierungsmöglichkeiten

11

12

13 Kalibrierung Was Moisture Counts Volum. Wassergehalt Vorläufige Kalibrierungsfunktion für alle Stationen VWG = 4, MC -2,549 Wie Bodenproben Gravim. Wassergehalt Problem Bodendichte Volum. Wassergehalt Abhängigkeit der Bodendichte von Bodenart Kleinräumig heterogene Verteilung der Bodenarten Auswirkung auf Bodenfeuchteverteilung Abhängigkeit der spezifischen Eigenschaften (Wasserkapazität, FK, PWP, Kapillarwirkung etc) von der Bodenart Bodenartabhängige Kalibrierung (besser: Standortabhängige Kalibrierung)

14 Validierung AMF-site (Supersite M) anhand Referenzmessungen mit TDR (Längs + Tiefenprofile) An mehreren COPS Tagen und an verschiedenen Standorten Beispiel für 13./ 15. Juni 2007 an AMF Standort der SISOMOPs E Längs + Tiefenprofile TDR W

15 Bodenfeuchtemessnetz in Südwestdeutschland SOMONET Auswertung Darstellung von Bodenfeuchtemessdaten hinsichtlich verschiedener Aspekte: Stationsvergleich (räuml. + zeitliche Variabilität Stationsvergleich bzgl. Bodenart und Bodeneigenschaften Waghäusel (nördl. Rheintal) Kehl (sandiger Boden) Simonswald (Südschwarzwald) Öhringen (toniger Boden) SMOS Workshop 28./

16 Auswertung Darstellung von Bodenfeuchtemessdaten Regionale Analysen: Bodenfeuchtevariabilität in Abhängigkeit vom Standort (Bodenart, Niederschlag etc) Beispiel für Juli 2007 Messnetz, Einsatz neuartiger Sensoren, BF Analysen Paper im Review-Prozess Rhine Valley (11) Black Forest windward side (20) Black Forest leeward side (11) Kraichgau (8)

17 zurück zum Projektziel Bezug zu Modellierung Quantifizierung BF Quantifizierung BF (Messung - Modell) Bodenfeuchteverteilung Implementierung im Modell als Inputdatensatz Niederschlag Bodenfeuchte Feedback (pos./ neg.) Studien zur Reduktion/ Erhöhung der BF im Modell Auswirkungen auf Niederschlag und Konvektion!!! Verbesserung der Niederschlagsmenge und des Timings [Chr. Barthlott]

bach en A. Esch d n u DACH ach Klima Kutzb (HUSCO) n, 20. 24. September 2010 n Meteorologentagung. Ament, L.

bach en A. Esch d n u DACH ach Klima Kutzb (HUSCO) n, 20. 24. September 2010 n Meteorologentagung. Ament, L. Hamburg Urban Soil Climate Observatory (HUSCO) Ein Konzept zur Erfassung des Einflusses von Feuchteund Energieflüssen städtischer Böden auf das lokale Klima S. Sandoval, F. Ament, L. Kutzbach und A. Eschenbach

Mehr

Bodenfeuchte in Österreich hydrologische Simulation, Fernerkundung und in situ Messung

Bodenfeuchte in Österreich hydrologische Simulation, Fernerkundung und in situ Messung 390 Bodenfeuchte in Österreich hydrologische Simulation, Fernerkundung und in situ Messung Jürgen KOMMA, Stefan HASENAUER, Wolfgang WAGNER und Alexander EDER Die Bodenfeuchte spielt bei der Abflussentstehung

Mehr

Messung der zeitlichen und räumlichen Änderung von Wassergehalten in Stechzylindern Messung hydraulischer Eigenschaften von Böden.

Messung der zeitlichen und räumlichen Änderung von Wassergehalten in Stechzylindern Messung hydraulischer Eigenschaften von Böden. Messung der zeitlichen und räumlichen Änderung von Wassergehalten in Stechzylindern Messung hydraulischer Eigenschaften von Böden Sven Glawion 16. April 2014 Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende

Mehr

Gekoppelte Meteorologie-Hydrologie-Simulation Von der technischen Strategie hin zum Frühwarnsystem

Gekoppelte Meteorologie-Hydrologie-Simulation Von der technischen Strategie hin zum Frühwarnsystem Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft Institut für Meteorologie & Klimaforschung IMK-IFU, Garmisch-Partenkirchen High-Tech-Offensive Zukunft Bayern Gekoppelte Meteorologie-Hydrologie-Simulation

Mehr

Optimierung der Strombelastbarkeit erdverlegter Energiekabel

Optimierung der Strombelastbarkeit erdverlegter Energiekabel Fachgebiet für Standortunde und Bodenschutz Optimierung der Strombelastbareit erdverlegter Energieabel Prof. Dr. Gerd Wessole Dr.-Ing. Steffen Trins, Dr.-Ing. Björn Kluge Technische Universität Berlin

Mehr

in Dano, Burkina Faso

in Dano, Burkina Faso Energy Balance Measurements and Radiosoundings in Dano, Burkina Faso Martin Kohler, Norbert Kalthoff, Stephanie Heidt Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) Institute for Meteorology and Climate Research (IMK-TRO)

Mehr

Betrieb von Hochspannungserdkabelanlagen

Betrieb von Hochspannungserdkabelanlagen Betrieb von Hochspannungserdkabelanlagen Ergebnisse eines Feldexperiments zur Einschätzung der Auswirkungen auf Boden und Pflanzen Studie im Auftrag der Amprion GmbH P. Trüby Fragestellung Wie verändern

Mehr

Hochschule Geisenheim University. Jürgen Kleber, Institut für Gemüsebau

Hochschule Geisenheim University. Jürgen Kleber, Institut für Gemüsebau Hochschule Geisenheim University Jürgen Kleber Institut für Gemüsebau Hochschulgründung am 01. Januar 2013 Forschungsanstalt Geisenheim Forschungsanstalt Geisenheim 2 Hochschulgründung am 01. Januar 2013

Mehr

Mehrjährige Trockenstressmessungen an Reben zur Planung von gezielten Bewässerungs- und Bodenpflegemaßnahmen im Kremstal und der Wachau

Mehrjährige Trockenstressmessungen an Reben zur Planung von gezielten Bewässerungs- und Bodenpflegemaßnahmen im Kremstal und der Wachau Mehrjährige Trockenstressmessungen an Reben zur Planung von gezielten Bewässerungs- und Bodenpflegemaßnahmen im Kremstal und der Wachau Standort: Loibenberg Weingut Knoll Sandgrube Wein & Obstbauschule

Mehr

Vergleichende Analyse der Energiebilanz zweier Untersuchungsflächen der Landnutzungen Grasland und Wald in der südlichen Oberrheinebene

Vergleichende Analyse der Energiebilanz zweier Untersuchungsflächen der Landnutzungen Grasland und Wald in der südlichen Oberrheinebene Vergleichende Analyse der Energiebilanz zweier Untersuchungsflächen der Landnutzungen Grasland und Wald in der südlichen Oberrheinebene Jutta Rost der Universität Freiburg Vergleichende Analyse der Energiebilanz

Mehr

Hochaufgelöste Niederschlagsmessung während COPS

Hochaufgelöste Niederschlagsmessung während COPS Hochaufgelöste Niederschlagsmessung während COPS Radar und Niederschlagsmesser im Vergleich N. Filipović, R. Steinacker, M. Dorninger, L. Tüchler Universität Wien, Institut für Meteorologie und Geophysik

Mehr

RehaFuturReal. Wissenschaftliche Evaluation der Umsetzungsphase. Viktoria Arling

RehaFuturReal. Wissenschaftliche Evaluation der Umsetzungsphase. Viktoria Arling RehaFuturReal Wissenschaftliche Evaluation der Umsetzungsphase Viktoria Arling Evaluationsforschung Irgendetwas wird von irgend jemandem in irgendeiner Weise nach irgendwelchen Kriterien bewertet. Kromney(2001)

Mehr

Environmental Monitoring SS2009

Environmental Monitoring SS2009 Environmental Monitoring SS2009 1. Übersicht Im Jahr 2009 sollen im Rahmen des Moduls Environmental Modeling über eine Periode von 10 Wochen Messungen des Wasser-, Wärme- und CO 2 -Gasflusses (Bodenatmung)

Mehr

Zahlen und Fakten zur agrarmeteorologischen Niederlassung des Deutschen Wetterdienstes in Weihenstephan

Zahlen und Fakten zur agrarmeteorologischen Niederlassung des Deutschen Wetterdienstes in Weihenstephan 29. Mai 2006 Zahlen und Fakten zur agrarmeteorologischen Niederlassung des Deutschen Wetterdienstes in Weihenstephan Inhalt: Die Agrarmeteorologie beim Deutschen Wetterdienst Seite 2 Das agrarmeteorologische

Mehr

Messung der Abtragung von Partikeln aus Staubschichten im elektrischen Feld mit überlagerter Korona

Messung der Abtragung von Partikeln aus Staubschichten im elektrischen Feld mit überlagerter Korona Anzahl der Partikel / l Zeit [s] Messung der Abtragung von Partikeln aus Staubschichten im elektrischen Feld mit überlagerter Korona D. Pieloth, H. Wiggers, P. Walzel PiKo Workshop Dialog Experiment Modell

Mehr

Bodenfeuchtesimulation am Standort Elsterwerda unter Nutzung von Feld- und Laborergebnissen

Bodenfeuchtesimulation am Standort Elsterwerda unter Nutzung von Feld- und Laborergebnissen Altlastenbearbeitung im Land Brandenburg - Saugkerzeneinsatz in der Altlastenbearbeitung - Bodenfeuchtesimulation am Standort Elsterwerda unter Nutzung von Feld- und Laborergebnissen Rickmann- Jürgen Michel

Mehr

Das Warten auf den Bodenfrost

Das Warten auf den Bodenfrost Das Warten auf den Bodenfrost im Wald Lothar Zimmermann, Anja Hentzschel-Zimmermann, Herbert Borchert und Winfried Grimmeisen LWF Abt. Boden und Klima Abt. Forsttechnik, Betriebswirtschaft und Holz Fragestellungen

Mehr

Auswirkungen auf den Wasserhaushalt in Deutschland. Sabine Attinger, Luis Samaniego, Rohini Kumar, Matthias Zink, Matthias Cuntz

Auswirkungen auf den Wasserhaushalt in Deutschland. Sabine Attinger, Luis Samaniego, Rohini Kumar, Matthias Zink, Matthias Cuntz Auswirkungen auf den Wasserhaushalt in Deutschland Sabine Attinger, Luis Samaniego, Rohini Kumar, Matthias Zink, Matthias Cuntz 2. REKLIM Konferenz Klimawandel in den Regionen Leipzig 08.09.2011 Motivation

Mehr

Melioration und das Klima von morgen. Falk Böttcher Deutscher Wetterdienst, Agrarmeteorologie Leipzig

Melioration und das Klima von morgen. Falk Böttcher Deutscher Wetterdienst, Agrarmeteorologie Leipzig Melioration und das Klima von morgen Falk Böttcher Deutscher Wetterdienst, Agrarmeteorologie Leipzig Speichervermögen des Bodens Werte der Saugspannungskurve aus einer Stechzylinderbeprobung bis 60 cm

Mehr

Betreff: Untersuchungen der Auswirkungen von wasserspeichernden Zusatzstoffen

Betreff: Untersuchungen der Auswirkungen von wasserspeichernden Zusatzstoffen Department für Wasser-Atmosphäre-Umwelt Institut für Hydraulik und landeskulturelle Wasserwirtschaft Fa. Aquita z.hd. Herrn Ludwig FÜRST Pulvermühlstr. 23 44 Linz Wien, 9. Juni 9 Betreff: Untersuchungen

Mehr

Die Wetterdaten sind hier abrufbar:

Die Wetterdaten sind hier abrufbar: Die Wetterdaten sind hier abrufbar: http://www.weatherlink.com/user/bgbuchen/ Die Werte im Detail: Summary anklicken. Als App: WeatherLink Mobile (Android und Apple) Viele weitere Wetter- und Klima-Links

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Bestimmung, Analyse und Bewertung von repräsentativen Maxima der Bestandesleitfähigkeit unter Beachtung der Schließungslücke

Bestimmung, Analyse und Bewertung von repräsentativen Maxima der Bestandesleitfähigkeit unter Beachtung der Schließungslücke Umweltwissenschaften, Fachrichtung Wasserwesen, Institut für Hydrologie und Meteorologie, Professur Meteorologie Bestimmung, Analyse und Bewertung von repräsentativen Maxima der Bestandesleitfähigkeit

Mehr

Grünlandnutzung Strategien für die Zukunft

Grünlandnutzung Strategien für die Zukunft Grünlandnutzung Strategien für die Zukunft Dr. Katrin Kuka Stabsstelle Grünland Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde www.jki.bund.de Biodiversitäts-Exploratorien DFG Schwerpunktprogramm 1374 Fragestellungen

Mehr

Simulation des Landschaftswasserhaushalts in Niedersachsen mit dem Modell mgrowa

Simulation des Landschaftswasserhaushalts in Niedersachsen mit dem Modell mgrowa Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Simulation des Landschaftswasserhaushalts in Niedersachsen mit dem Modell mgrowa Frank Herrmann, Shaoning Chen, Ralf Kunkel, Frank Wendland Forschungszentrum Jülich

Mehr

Klimawandel in Mitteldeutschland

Klimawandel in Mitteldeutschland Klimawandel in Mitteldeutschland A. Marx, I. Meinke & M. Maneke (HZG), I. Kühn, D. Schäfer, J. Pommerencke, G. Jäckel 2. REKLIM Jahrestagung, Leipzig, 08.09.2011 Gemessene Mitteltemperatur Deutschland

Mehr

Anwendung verschiedener Steuerungsmodelle für die Bewässerung am Beispiel des Einlegegurkenanbaus in Niederbayern

Anwendung verschiedener Steuerungsmodelle für die Bewässerung am Beispiel des Einlegegurkenanbaus in Niederbayern Geographie Christoph Seifried Anwendung verschiedener Steuerungsmodelle für die Bewässerung am Beispiel des Einlegegurkenanbaus in Niederbayern Diplomarbeit Diplomarbeit Anwendung verschiedener Steuerungsmodelle

Mehr

AEBISCHER PHILIPPE Rue Saint Paul 7 1700 Fribourg Studierenden-Nummer: 11-220-811 Eingereicht am: 28. Juli 2014

AEBISCHER PHILIPPE Rue Saint Paul 7 1700 Fribourg Studierenden-Nummer: 11-220-811 Eingereicht am: 28. Juli 2014 EINFLUSS DER BODENFEUCHTE AUF DAS THERMISCHE REGIME IN ABHÄNGIGKEIT DER HÖHE BACHELORARBEIT AEBISCHER PHILIPPE Rue Saint Paul 7 1700 Fribourg Studierenden-Nummer: 11-220-811 Eingereicht am: 28. Juli 2014

Mehr

Institution. Deutscher Wetterdienst Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung (ZAMF) Bundesallee 50 38116 Braunschweig

Institution. Deutscher Wetterdienst Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung (ZAMF) Bundesallee 50 38116 Braunschweig 1 Institution Deutscher Wetterdienst Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung (ZAMF) Bundesallee 5 38116 Braunschweig Projekttitel Evaluierung und Validierung der bestehenden Modelle für Bodenfeuchte

Mehr

Bodendauerbeobachtung in Baden-Württemberg

Bodendauerbeobachtung in Baden-Württemberg Bodendauerbeobachtung in Baden-Württemberg - von klassischen Bodenuntersuchungen zu medienübergreifenden Umweltbilanzen Bericht hierzu siehe: http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/50596/ Werner

Mehr

Möglichkeiten der Beregnungssteuerung. LWK Niedersachsen Fachbereich Pflanzenbau / Beregnung Angela Riedel

Möglichkeiten der Beregnungssteuerung. LWK Niedersachsen Fachbereich Pflanzenbau / Beregnung Angela Riedel Möglichkeiten der Beregnungssteuerung LWK Niedersachsen Fachbereich Pflanzenbau / Beregnung Angela Riedel Wetter und Beregnungszeitspannen - jedes Jahr andere Herausforderungen Klimatische Wasserbilanzen

Mehr

Sensor Network for Surveillance SeNSe (ISSAV)

Sensor Network for Surveillance SeNSe (ISSAV) Sensor Network for Surveillance SeNSe (ISSAV) René Koch DIEHL BGT Defence, Überlingen 7th LEIBNIZ CONFERENCE OF ADVANCED SCIENCE - SENSORSYSTEME 2008-16. 18.10.2008 1 SeNSe Gliederung: 1. 1. Geplante Anwendung,

Mehr

WegenerNet Klimastationsnetze Feldbachregion und Johnsbachtal: Überblick, Datenportal und Beispiele

WegenerNet Klimastationsnetze Feldbachregion und Johnsbachtal: Überblick, Datenportal und Beispiele WegenerNet Klimastationsnetze Feldbachregion und Johnsbachtal: Überblick, Datenportal und Beispiele Jürgen Fuchsberger und WegenerNet Development & Operations Team (J. Fuchsberger, C. Bichler, T. Kabas,

Mehr

Klimawandel in der Region Oberrhein Fakten und Szenarien

Klimawandel in der Region Oberrhein Fakten und Szenarien Klimawandel in der Region Oberrhein Fakten und Szenarien Gerd Schädler Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gerd.schaedler@kit.edu, http://www.imk-tro.kit.edu/ KIT Universität des Landes Baden-Württemberg

Mehr

Bedarfsorientierte Bewässerung im Südtiroler Obstbau

Bedarfsorientierte Bewässerung im Südtiroler Obstbau Bedarfsorientierte Bewässerung im Südtiroler Obstbau ROBERT WIEDMER, Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau GEORG NIEDRIST, EURAC, Institut für Alpine Umwelt Inhalt des Vortrages Bewässerungsmanagement

Mehr

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Ermittlung dynamischer Fahrzeiten für die City-Logistik Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Inhalt Einführung Planung in der City-Logistik Erhebung dynamischer Fahrzeiten Konzeption

Mehr

Wasserpotentialsmessungen an der Rebe 2013 Standort: Loibenberg Weingut Knoll Messung: frühmorgendlich

Wasserpotentialsmessungen an der Rebe 2013 Standort: Loibenberg Weingut Knoll Messung: frühmorgendlich Wasserpotentialsmessungen an der Rebe 213 Standort: Loibenberg Weingut Knoll Messung: frühmorgendlich Verantwortlich: Ing. C. Gabler (WBS Krems) Ing. E. Kührer (WBS Krems) Watermark Sensor: FDR/TDR Sensor:

Mehr

Sortenspezifische Ertragsreaktion auf eine Bewässerung; Gute Prognose des Bodenwassergehaltes

Sortenspezifische Ertragsreaktion auf eine Bewässerung; Gute Prognose des Bodenwassergehaltes Sortenspezifische Ertragsreaktion auf eine Bewässerung; Gute Prognose des Bodenwassergehaltes auf Basis der PENMAN-Werte Markerbsen Bewässerung Sorte Zusammenfassung Bei einem erneuten Bewässerungsversuch

Mehr

Hochauflösende Simulation künftiger Starkniederschlagsereignisse (ReSiPrec)

Hochauflösende Simulation künftiger Starkniederschlagsereignisse (ReSiPrec) G. Schädler Statusseminar erausforderung Klimawandel 29.9.2008 Hochauflösende Simulation künftiger Starkniederschlagsereignisse () G. Schädler, H. Feldmann, H.-J. Panitz, B. Früh, R. Kohlhepp, Ch. Kottmeier

Mehr

Hochauflösende Simulation künftiger Starkniederschlagsereignisse (ReSiPrec)

Hochauflösende Simulation künftiger Starkniederschlagsereignisse (ReSiPrec) G. Schädler Statusseminar erausforderung Klimawandel 29.9.2008 Hochauflösende Simulation künftiger Starkniederschlagsereignisse () G. Schädler, H. Feldmann, H.-J. Panitz, B. Früh, R. Kohlhepp, Ch. Kottmeier

Mehr

Martin Thalheimer Wasserhaushalt und Bewässerung in Südtirol

Martin Thalheimer Wasserhaushalt und Bewässerung in Südtirol Martin Thalheimer Wasserhaushalt und Bewässerung in Südtirol 1 2 Mittlere jährliche Niederschlagshöhen im europäischen Alpenraum 1971 1990 Quelle: Hydrologischer Atlas der Schweiz http://hydrologischeratlas.ch/downloads/01/content/tafel_26.pdf

Mehr

Aktuelle Aspekte der. 4. Kalkulation des Wasserbedarfs von Gemüse in Deutschland. FA Geisenheim

Aktuelle Aspekte der. 4. Kalkulation des Wasserbedarfs von Gemüse in Deutschland. FA Geisenheim Aktuelle Aspekte der Bewässerungssteuerung 1. Warum Bewässerung steuern? 2. Bewässerungsversuche im Fachgebiet Gemüsebau der Forschungsanstalt Geisenheim 3. Methoden der Bewässerungssteuerung 1. Überblick

Mehr

Prof Pr. Dr . Dr Christian W lk o er lk sdorfer Abriss der Hydrogeologie Abriss der Hydr Gesättigte und ungesättigte Zone V r Ve a r nstaltung

Prof Pr. Dr . Dr Christian W lk o er lk sdorfer Abriss der Hydrogeologie Abriss der Hydr Gesättigte und ungesättigte Zone V r Ve a r nstaltung Prof. Dr. Christian Wolkersdorfer Abriss der Hydrogeologie Gesättigte und ungesättigte Zone Veranstaltung im Wintersemester 2008/2009 Präsentation basiert auf Einführung Hydrogeologie Prof. Dr. habil Broder

Mehr

Fragestellung. Aussagen zur zukünftigen Gefährdung Verschneidung zukünftiger Areale mit heutigen Schutzgebieten

Fragestellung. Aussagen zur zukünftigen Gefährdung Verschneidung zukünftiger Areale mit heutigen Schutzgebieten 1 Fragestellung Wie sind die untersuchten Pflanzenarten momentan in Hessen, Deutschland und Europa verbreitet? Welche Klima- und Umweltfaktoren beeinflussen die Verbreitung? Wie verändert sich die Verbreitung

Mehr

wsm300 - Projekt Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft

wsm300 - Projekt Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft Einzugsgebietsbezogene Abschätzung der Sedimentund partikelgebundenen Phosphorfrachten von landwirtschaftlichen Nutzflächen mit Hilfe des Modells EROSION 3D, Beispiel Talsperre Saidenbach Enrico Thiel

Mehr

Das neue Starkbebennetzwerk der Schweiz

Das neue Starkbebennetzwerk der Schweiz Das neue Starkbebennetzwerk der Schweiz Plan für das Starkbebennetz der Schweiz im Jahr 2019 Blau: erste Phase des Erneuerungsprojekts (2009 2013), 30 installierte Stationen. Rot: zweite Phase des Erneuerungsprojekts

Mehr

Aufbau einer Klimadatenbank für Sachsen-Anhalt

Aufbau einer Klimadatenbank für Sachsen-Anhalt Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften, Wasserwesen, Institut für Hydrologie und Meteorologie, Professur Meteorologie 2. Workshop Klimaänderung und Anpassung in Sachsen-Anhalt Aufbau einer Klimadatenbank

Mehr

Neues aus dem Grundwasserüberwachungsprogramm

Neues aus dem Grundwasserüberwachungsprogramm Neues aus dem Grundwasserüberwachungsprogramm Die aktuelle Versauerungssituation in Baden-Württemberg Neuer LUBW-Bericht (März 2010) LUBW - ARGE Versauerung Inhalt (1) Ist die Versauerung aktuell noch

Mehr

Bedeutung des Wassers für Nährstoffhaushalt und Pflanzenentwicklung

Bedeutung des Wassers für Nährstoffhaushalt und Pflanzenentwicklung Dr. Sabine Seidel, Professur Pflanzenbau, Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz, Uni Bonn Bedeutung des Wassers für Nährstoffhaushalt und Pflanzenentwicklung Übersicht 1 Boden-Pflanze-Atmosphäre-Kontinuum

Mehr

Klimawandel in Mitteldeutschland

Klimawandel in Mitteldeutschland Klimawandel in Mitteldeutschland Konsequenzen und Herausforderungen für die ackerbauliche Nutzung Dr. Gerd Schmidt Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Von-Seckendorff-Platz 4 06120 Halle Was führt

Mehr

Chamäleon Workshop Der Klimawandel und seine Folgen Herausforderungen für den Schienenverkehr

Chamäleon Workshop Der Klimawandel und seine Folgen Herausforderungen für den Schienenverkehr Chamäleon Workshop Der Klimawandel und seine Folgen Herausforderungen für den Schienenverkehr Anpassungsmaßnahmen im Schienenverkehr internationale Beispiele Dipl.-Ing. Christian Kamburow IZT Institut

Mehr

Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes

Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Gefahren durch extreme Niederschläge nehmen ab Mitte des Jahrhunderts deutlich zu Inhalt Seite Veränderung der

Mehr

Probabilistische Vorhersage von konvektivem Niederschlag

Probabilistische Vorhersage von konvektivem Niederschlag Probabilistische Vorhersage von konvektivem Niederschlag durch Verbindung eines Nowcastingverfahrens mit einem hochaufgelösten Ensemble Kirstin Kober George C. Craig, Christian Keil DACH 2010 Bonn 22.09.2010

Mehr

Klimaänderung in Mitteleuropa? Was wissen wir heute

Klimaänderung in Mitteleuropa? Was wissen wir heute Klimaänderung in Mitteleuropa? Was wissen wir heute Daniela Jacob Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg Gliederung Beobachtungen Klimamodellierung Klimaänderungsszenarien Regionale Änderungen Industriezeitalter,

Mehr

Der meteorologische Winter 2014/2015

Der meteorologische Winter 2014/2015 Der meteorologische Winter 214/2 Im Lehrplan der dritten Klassen nimmt die Wärmelehre breiten Raum ein. Die Aggregatzustände und die Übergänge zwischen diesen Aggregatzuständen sollen im Teilchenbild erklärt

Mehr

Enhanced Geothermal Response Test (EGRT): Erfahrungen aus der Praxis und Vergleiche mit dem klassischen Thermal Response Test (TRT)

Enhanced Geothermal Response Test (EGRT): Erfahrungen aus der Praxis und Vergleiche mit dem klassischen Thermal Response Test (TRT) Inhalt des Vortrags: Prinzipielle Unterschiede zw. TRT und EGRT Theorie EGRT Praxis EGRT Vergleich TRT und EGRT in der Praxis EGRT zur Qualitätskontrolle der Verfüllung Philipp Heidinger 1, Jürgen Dornstädter

Mehr

Ergiebige Niederschläge deckten Wasserbedarf. durch Modelle aber allgemein überschätzt

Ergiebige Niederschläge deckten Wasserbedarf. durch Modelle aber allgemein überschätzt Ergiebige Niederschläge deckten Wasserbedarf von Buschbohnen; Bodenwassergehalte durch Modelle aber allgemein überschätzt Buschbohnen Bewässerung Zusammenfassung Bei einem erneuten Bewässerungsversuch

Mehr

Mit Telematik auf Nummer sicher TELI-Presseclub - München, 25.02.2015

Mit Telematik auf Nummer sicher TELI-Presseclub - München, 25.02.2015 Mit Telematik auf Nummer sicher TELI-Presseclub - München, 25.02.2015 1 Agenda 1. Hintergrund: Was Telematik ist, wo sie eingesetzt wird 2. Sicherheitsgewinn durch Telematik 3. Schutz der Persönlichkeitsrechte

Mehr

CO -Konzentration 2 April 2014

CO -Konzentration 2 April 2014 CO 2 -Konzentration April 2014 CO 2 -Konzentration Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie - Thüringer Klimaagentur - Göschwitzer Str. 41 07745 Jena Email: klimaagentur@tlug.thueringen.de Internet:

Mehr

Deutscher Wetterdienst

Deutscher Wetterdienst Deutscher Wetterdienst Hydrometeorologie Die Hydrometeorologie ist ein Teilgebiet der Meteorologie, das sich mit den Wechselwirkungen zwischen atmosphärischen Vorgängen im Wasserkreislauf und den hydrologischen

Mehr

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Dr. Axel Wehling. Bonn, 13. Oktober 2011

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Dr. Axel Wehling. Bonn, 13. Oktober 2011 Säule I: Was bleibt zu tun? Dr. Axel Wehling Bonn, 13. Oktober 2011 Zeitplan bis 2013: Die Zeit wird knapp 2010 2011 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 2012 2013 EBENE 1: Omnibus II -Richtlinie EBENE 2: Durchführungsbestimmungen

Mehr

Analyse der Lysimeterrandbedingungen

Analyse der Lysimeterrandbedingungen Analyse der Lysimeterrandbedingungen Gerhard Kammerer 1 Willibald Loiskandl 1 Sabine Klepsch 2, 3 Universität für Bodenkultur Wien Department für Wasser-Atmosphäre- Umwelt 1 Universität für Bodenkultur

Mehr

Client gesteuerte Übertragung zur Minimierung der Wechselwirkung zwischen H2H und M2M Verkehr in LTE

Client gesteuerte Übertragung zur Minimierung der Wechselwirkung zwischen H2H und M2M Verkehr in LTE ComNets Workshop 2013 Client gesteuerte Übertragung zur Minimierung der Wechselwirkung zwischen H2H und M2M Verkehr in LTE 15.11.2013 Inhalt Kommunikation für die dynamische Verkehrsprognose Lösungsansatz:

Mehr

Wasserentzug und Wassernutzungseffizienz landwirtschaftlicher Kulturen im Energiepflanzenanbau

Wasserentzug und Wassernutzungseffizienz landwirtschaftlicher Kulturen im Energiepflanzenanbau Wasserentzug und Wassernutzungseffizienz landwirtschaftlicher Kulturen im Energiepflanzenanbau Dr. Kerstin Jäkel, Markus Theiß, Falk Böttcher und Martin Schmidt 14. Leipziger Tag der Agrarmeteorologie

Mehr

DeMarine TP5. Jens Schröter, Lars Nerger, Svetlana Losa, Tijana Janjic(AWI) Frank Janssen(BSH)

DeMarine TP5. Jens Schröter, Lars Nerger, Svetlana Losa, Tijana Janjic(AWI) Frank Janssen(BSH) DeMarine TP5 Entwicklung und Implementierung eines Verfahrens zur Datenassimilation von Fernerkundungsdaten in ein operationelles Modell für Nord- und Ostsee (DOM) Jens Schröter, Lars Nerger, Svetlana

Mehr

24. Windenergietage Spreewind. Optimimierung von Windparks mit ispin-technologie

24. Windenergietage Spreewind. Optimimierung von Windparks mit ispin-technologie 24. Windenergietage Spreewind Optimimierung von Windparks mit ispin-technologie Worum es geht: Windmessung hinter dem Rotor ist ungenau Windfahnenprobleme Schon kleine Änderungen an der Windfahne haben

Mehr

Exploratorien zur funktionellen Biodiversitätsforschung

Exploratorien zur funktionellen Biodiversitätsforschung Exploratorien zur funktionellen Biodiversitätsforschung Leitungsgremium: Prof. Dr. M. Fischer, Prof. Dr. E.K.V. Kalko, Prof. Dr. K.E. Linsenmair, Prof. Dr. E. D. Schulze und Prof. Dr. W.W. Weisser gefördert

Mehr

MONATSBERICHT ÜBER DIE WASSERWIRTSCHAFTLICHEN VERHÄLTNISSE IN HESSEN SEPTEMBER 2006

MONATSBERICHT ÜBER DIE WASSERWIRTSCHAFTLICHEN VERHÄLTNISSE IN HESSEN SEPTEMBER 2006 Wiesbaden - 14.1.26 Az.: W3-79c2.1a MONATSBERICHT ÜBER DIE WASSERWIRTSCHAFTLICHEN VERHÄLTNISSE IN HESSEN SEPTEMBER 26 1. Witterung viel zu warm und erheblich zu trocken Der Gebietsniederschlag in Hessen

Mehr

PRÜFBERICHT ERSTELLT FÜR:

PRÜFBERICHT ERSTELLT FÜR: PRÜFBERICHT ERSTELLT FÜR: AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen Zertifizierung im Bereich Kinder- und Familienfreundlichkeit Datum: 22. August 2012 KONTAKTDATEN Institut für angewandte

Mehr

Einleitung - Introduction

Einleitung - Introduction Einleitung - Introduction Dieser Atlas gibt einen Überblick über die meteorologische Situation an den einzelnen Tagen während der Feldmesskampagne COPS (Convective and Orographically induced Precipitation

Mehr

Simultane Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Niobdiselenid (NbSe 2 ) mittels Hall-Magnetometrie

Simultane Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Niobdiselenid (NbSe 2 ) mittels Hall-Magnetometrie Simultane Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Niobdiselenid (NbSe 2 ) mittels Hall-Magnetometrie Bachelorarbeit am Fachbereich Physik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

Mehr

Anwendung des TUB-BGR-Verfahrens zur Berechnung der Sickerwasserrate auf Basis der BÜK 200

Anwendung des TUB-BGR-Verfahrens zur Berechnung der Sickerwasserrate auf Basis der BÜK 200 Anwendung des TUB-BGR-Verfahrens zur Berechnung der Sickerwasserrate auf Basis der BÜK 200 - Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK 200) - allgemein - Flächeninhaltsbeschreibung / Flächendaten - Anwendung

Mehr

Mobiles Laserscanning für 3D-Stadtmodelle

Mobiles Laserscanning für 3D-Stadtmodelle Workshop 3D-Stadtmodelle Mobiles Laserscanning für 3D-Stadtmodelle 8. und 9. November 2010 im Universitätsclub Bonn TopScan Gesellschaft zur Erfassung topographischer Information mbh Christian Wever Düsterbergstr.

Mehr

Fachforum 1B - Entwicklung der Verkehrssicherheitstechnik Konsequenzen für die Polizei Smarte Sensorfusionssysteme im urbanen Umfeld

Fachforum 1B - Entwicklung der Verkehrssicherheitstechnik Konsequenzen für die Polizei Smarte Sensorfusionssysteme im urbanen Umfeld Fachforum 1B - Entwicklung der Verkehrssicherheitstechnik Konsequenzen für die Polizei Smarte Sensorfusionssysteme im urbanen Umfeld Copyright Jenoptik, All rights reserved. Referenten Uwe Urban und Richard

Mehr

Convection Initiation over Complex Terrain: Lessons Learned from TRACT, VERTIKATOR, PRINCE, COPS and CSIP

Convection Initiation over Complex Terrain: Lessons Learned from TRACT, VERTIKATOR, PRINCE, COPS and CSIP CSIP - COPS Workshop, Madingley Hall, Cambridge, UK 26-28 October 2009 Convection Initiation over Complex Terrain: Lessons Learned from TRACT, VERTIKATOR, PRINCE, COPS and CSIP compiled by Ulrich Corsmeier

Mehr

"Sorgenkind" Rotorblattlager - Erfolgreiche Prüfung durch Offline-Messung

Sorgenkind Rotorblattlager - Erfolgreiche Prüfung durch Offline-Messung "Sorgenkind" Rotorblattlager - Erfolgreiche Prüfung durch Offline-Messung Vortrag im Rahmen der 24. Windenergietage am 10. - 12. November 2015 in Linstow GfM Gesellschaft für Maschinendiagnose mbh Köpenicker

Mehr

Simulation ein bewährtes Werkzeug zur Analyse und Optimierung von Abläufen/Patientenpfaden im Krankenhaus

Simulation ein bewährtes Werkzeug zur Analyse und Optimierung von Abläufen/Patientenpfaden im Krankenhaus Simulation ein bewährtes Werkzeug zur Analyse und Optimierung von Abläufen/Patientenpfaden im Krankenhaus 3. Deutsche Casemix-Konferenz, Berlin Workshop Dr. Klaus Kühn, Institut für Angewandte Simulation,

Mehr

TDR 100 Bodenfeuchtesensor

TDR 100 Bodenfeuchtesensor Bedienungsanleitung Sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Gerätes. Beachten Sie bitte als Anwender diese Bedienungsanleitung. Bodenfeuchte ist eine kritische, potenziell sehr variable

Mehr

Thomas Frauenfelder, DIR. CT, PET, MR oder was?

Thomas Frauenfelder, DIR. CT, PET, MR oder was? Thomas Frauenfelder, DIR CT, PET, MR oder was? CT: Stärken, Schwächen + Hohe Verfügbarkeit + Rasch durchführbar + Hohe zeitl und räumliche Auflösung + Dynamische Untersuchungen Strahlung Iod-haltiges KM

Mehr

Untersuchungen zur Genauigkeit von Flow- Erfassungsmechanismen

Untersuchungen zur Genauigkeit von Flow- Erfassungsmechanismen Untersuchungen zur Genauigkeit von Flow- Erfassungsmechanismen ITG FG 5.2.3 Jochen Kögel jochen.koegel@ikr.uni-stuttgart.de 6. Oktober 2010 Universität Stuttgart Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme

Mehr

Modellierung hydro- und lithodynamischer Prozesse in der Küstenzone

Modellierung hydro- und lithodynamischer Prozesse in der Küstenzone ModPro Modellierung hydro- und lithodynamischer Prozesse in der Küstenzone (Deutsch Russisches Kooperationsprojekt) Joachim Grüne ne,, Hocine Oumeraci, Alireza Ahmari Forschungszentrum Küste FZK der Leibniz

Mehr

Elektrofahrzeuge auf Busfahrstreifen. Steffen Werner, PTV Transport Consult GmbH 8. Dezember 2014 2. Jahrestagung in Leipzig

Elektrofahrzeuge auf Busfahrstreifen. Steffen Werner, PTV Transport Consult GmbH 8. Dezember 2014 2. Jahrestagung in Leipzig Elektrofahrzeuge auf Busfahrstreifen Steffen Werner, PTV Transport Consult GmbH 8. Dezember 2014 2. Jahrestagung in Leipzig 1 Hintergrundinformationen Das Projekt E-Verkehrsraum Sachsen ist eines von insgesamt

Mehr

Dämpfungssimulation und messung für. www.polarinstruments.com. Polar Instruments 2011 www.polarinstruments.com

Dämpfungssimulation und messung für. www.polarinstruments.com. Polar Instruments 2011 www.polarinstruments.com Dämpfungssimulation und messung für High-Speed-Anwendungen Hermann Reischer www.polarinstruments.com Polar Instruments 2011 www.polarinstruments.com 1 Agenda Die verlustbehaftete Übertragungsleitung Dämpfungsmessung

Mehr

Zentraldeponie Cröbern (ZDC) 15 Jahre geotechnische Überwachung der Deponiesetzung

Zentraldeponie Cröbern (ZDC) 15 Jahre geotechnische Überwachung der Deponiesetzung Zentraldeponie Cröbern (ZDC) 15 Jahre geotechnische Überwachung der Deponiesetzung 1 DK II-Deponie mit besonderem Ablagerungsbereich Planungen seit Beginn der 90er Jahre - Umweltverträglichkeitsuntersuchung

Mehr

Transiente Leistungsmessung

Transiente Leistungsmessung Transiente Leistungsmessung Dipl. Ing. Matthias Preß Rev. 1.0 Yokogawa Deutschland GmbH http:// 1Precision Making Was sind transiente Leistungen? Beispiele 2 Schaltverhalten von Leistungshalbleitern 3

Mehr

Bereitstellung von historischen Klimadaten

Bereitstellung von historischen Klimadaten Deutscher Wetterdienst Klima- und Umweltberatung Regionales Klimabüro Hamburg Wolfgang Riecke in DWD, Bernhard-Nocht-Str. 76, 22359 Hamburg Tel.: 040 6690 1920, Email: wolfgang.riecke@dwd.de Fachtagung

Mehr

Labilität, Windscherung und Konvektion

Labilität, Windscherung und Konvektion Labilität, Windscherung und Konvektion am Beispiel des Birminghamer Tornados, IOP 12 des Convective Storm Initiation Project (CSIP) Pieter Groenemeijer / Universität Karlsruhe Virtuelles Insitut COSI-TRACKS

Mehr

Dezember 2015 meteorologisch gesehen

Dezember 2015 meteorologisch gesehen Dezember 2015 meteorologisch gesehen In der Naturwissenschaft ist nicht nur die Planung und Durchführung von Experimenten von großer Wichtigkeit, sondern auch die Auswertung und die grafische Darstellung

Mehr

Klimawandelgerechte Metropole Köln Strategien zur Anpassung an den Klimawandel (KÖLN_21)

Klimawandelgerechte Metropole Köln Strategien zur Anpassung an den Klimawandel (KÖLN_21) Köln, 05.10.20111 Workshop und Präsentation von Zwischenergebnissen Klimawandelgerechte Metropole Köln Strategien zur Anpassung an den Klimawandel (KÖLN_21) Starkniederschlagsereignisse in der Stadt Köln

Mehr

Im Jahr 2012 wurde die Höchsttemperatur im Süden der Steiermark gemessen. Bad Radkersburg liegt mit 34,9

Im Jahr 2012 wurde die Höchsttemperatur im Süden der Steiermark gemessen. Bad Radkersburg liegt mit 34,9 Im Jahr 212 wurde die Höchsttemperatur im Süden der Steiermark gemessen. Bad Radkersburg liegt mit 34,9 o C voran. Es folgen ex aequo und mit 34,6 o C. Am Ende befinden sich mit 3,8 o C und mit 31,2 o

Mehr

Optimiertes Sensordesign zur Bestimmung von Feuchteprofilen in verlustbehafteten Böden

Optimiertes Sensordesign zur Bestimmung von Feuchteprofilen in verlustbehafteten Böden tm Technisches Messen 74 (2007) 5 / DOI 10.1524/teme.2007.74.5.308 Oldenbourg Verlag 308 Optimiertes Sensordesign zur Bestimmung von Feuchteprofilen in verlustbehafteten Böden Alexander Scheuermann, Andreas

Mehr

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer Datenlotsen t Informationssysteme t GmbH Warum elearning Integration? Erstes Förderprogramm Neue Medien in der Bildung

Mehr

Naturraum: Nördlicher Unterer Vogelsberg Hofgeismarer Rötsenke Niederschlag (1961-1990): Temperatur (1961-1990): 650 mm 7,7 C

Naturraum: Nördlicher Unterer Vogelsberg Hofgeismarer Rötsenke Niederschlag (1961-1990): Temperatur (1961-1990): 650 mm 7,7 C Ein gutes Jahr für Öko-Ackerbohnen Sehr gute Erträge in den hessischen Öko-LSV Die Witterungsbedingungen waren im Jahr 2014 überaus günstig für den Anbau von Ackerbohnen. Dies drückt sich in den guten

Mehr

Was bringen die bekannten Managementsysteme um eine höhere Ressourceneffizienz zu erzielen?

Was bringen die bekannten Managementsysteme um eine höhere Ressourceneffizienz zu erzielen? Was bringen die bekannten Managementsysteme um eine höhere Ressourceneffizienz zu erzielen? Danuta Krystkiewicz 6.5.2014 Inhalt 1. Zertifizierungen: Pro und Kontra 2. Kostenaspekte / Organisation / Dokumentation

Mehr

Schnee, gefrierender Regen und Glatteis: eine Herausforderung für den Straßenwinterdienst und den Meteorologen

Schnee, gefrierender Regen und Glatteis: eine Herausforderung für den Straßenwinterdienst und den Meteorologen Schnee, gefrierender Regen und Glatteis: eine Herausforderung für den Straßenwinterdienst und den Meteorologen Dr. Veronika Zwatz-Meise, Dr. Heinrich Bica, Erich Steiner Wels, 18. / 19. April 2007 Folie

Mehr

Schlechtwetter am Bau - Jährlichkeiten

Schlechtwetter am Bau - Jährlichkeiten Schlechtwetter am Bau - Jährlichkeiten 6. Wiener Gespräche Wissenschaft und Bauwirtschaft, 23. Oktober 2014 Mag. Johanna Oberzaucher, Bereich Kundenservice, Fachabteilung Klima johanna.oberzaucher@zamg.ac.at,

Mehr

Die Wettervorhersage und ihre Tücken

Die Wettervorhersage und ihre Tücken Lehrerfortbildung 11. Juni 2008 Die Wettervorhersage und ihre Tücken M. Kunz Institut für Meteorologie und Klimaforschung Universität / Forschungszentrum Karlsruhe die Realität Orkantief Lothar am 26.12.1999

Mehr

CheMin. Wärmeauskopplung in Strahlungszügen am Beispiel der Abfallverbrennung. -Messverfahren und Diagnose - Wärmeauskopplung in Strahlungszügen

CheMin. Wärmeauskopplung in Strahlungszügen am Beispiel der Abfallverbrennung. -Messverfahren und Diagnose - Wärmeauskopplung in Strahlungszügen Wärmeauskopplung in Strahlungszügen am Beispiel der Abfallverbrennung -Messverfahren und Diagnose - Wolfgang Spiegel GmbH 1 : Gutachten und Beratung an Kraftwerksstandorten, 2010 2 Struktur des Beitrags

Mehr

Auswirkung von Geschäftsprozessmodellierung auf den Erfolg von ERP-Migrationsprojekten

Auswirkung von Geschäftsprozessmodellierung auf den Erfolg von ERP-Migrationsprojekten Auswirkung von Geschäftsprozessmodellierung auf den Erfolg von ERP-Migrationsprojekten Vortrag im Rahmen des Doktorandenseminars, St. Andreasberg 08.03.- 09.03.2010 Dipl.-Ök. Lüba Lechtchinskaia lechtchinskaia@iwi.uni-hannover.de

Mehr

Das EU-TACIS Programm: Erneuerung des Messnetzes in der Sperrzone um Tschernobyl

Das EU-TACIS Programm: Erneuerung des Messnetzes in der Sperrzone um Tschernobyl Gemeinschaftsausschuss Strahlenforschung (GAST): 20 Jahre wissenschaftliche Erkenntnisse nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl Heidelberg, 15. bis 17. März 2006 Das EU-TACIS Programm: Erneuerung des Messnetzes

Mehr