Geschäftsbericht Schroder & Co Bank AG

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1 Geschäftsbericht 2007 Schroder & Co Bank AG

2 «Unsere Kunden stellen zu Recht höchste Ansprüche an uns. Denn die Top-Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen hat bei uns erste Priorität und eine lange Tradition.» Luc Denis, Vorsitzender der Geschäftsleitung Dieser Geschäftsbericht liegt auch in englischer Sprache vor. Massgebend ist die deutsche Fassung.

3 Inhaltsverzeichnis Bericht des Verwaltungsratspräsidenten Bericht der Geschäftsleitung Bilanz Ausserbilanzgeschäfte Erfolgsrechnung 1. Erläuterung zur Geschäftstätigkeit 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 3. Informationen zu den Bilanzgeschäften 3.1 Übersicht der Deckungen von Ausleihungen und Ausserbilanzgeschäften 3.2 Handelsbestände in Wertschriften und Edelmetallen 3.3 Beteiligungen 3.4 Anlagespiegel 3.5 Sonstige Aktiven und sonstige Passiven 3.6 Gesamtbetrag der zur Sicherung eigener Verpfl ichtungen verpfändeten oder abgetretenen Aktiven sowie Aktiven unter Eigentumsvorbehalt 3.7 Vorsorgeeinrichtungen 3.8 Wertberichtigungen, Rückstellungen und Reserven für allgemeine Bankrisiken 3.9 Gesellschaftskapital und Aktionäre 3.10 Nachweis des Eigenkapitals (vor Gewinnverwendung) 3.11 Fälligkeitsstruktur des Umlaufvermögens und des Fremdkapitals 3.12 Forderungen und Verpfl ichtungen gegenüber verbundenen Gesellschaften sowie Organkredite in einem Gesamtbetrag 3.13 Bilanz nach In- und Ausland 3.14 Total der Aktiven aufgegliedert nach Ländern bzw. Ländergruppen 3.15 Bilanz nach Währungen 4. Informationen zu den Ausserbilanzgeschäften 4.1 Eventualverbindlichkeiten 4.2 Verpfl ichtungskredit 4.3 Offene Derivative Finanzinstrumente Offene Derivative Finanzinstrumente nach Gegenparteien 4.4 Treuhandgeschäfte 4.5 Verwaltete Vermögen 5. Informationen zur Erfolgsrechnung 5.1 Erfolg aus dem Handelsgeschäft 5.2 Personalaufwand 5.3 Sachaufwand 5.4 Ausserordentlicher Ertrag Bericht der Revisionsstelle Unternehmerische und soziale Verantwortung Organe der Schroder & Co Bank AG Die wichtigsten Schroder Gesellschaften Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht

4 Geschäftsleitung und Verwaltungsratspräsident (von links): Heinz Scheiwiller, Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung; Stephen Mills, Leiter Institutionelles Geschäft (SIM) Schweiz; Philip S. Mallinckrodt, Verwaltungsratspräsident; Luc Denis, Vorsitzender der Geschäftsleitung; Rudolf Stäger, Leiter Privatkundengeschäft Zürich

5 Bericht des Verwaltungsratspräsidenten 2007 war für die meisten Investoren ein zweigeteiltes Jahr. Es war zu Beginn geprägt von grosszügiger Kreditvergabe und entsprechend hoher Verschuldung vieler Marktteilnehmer. In der zweiten Jahreshälfte folgte eine Phase tief greifender Veränderungen der Finanzierungsbedingungen und eine Abnahme der Risikobereitschaft, die immer noch anhält. Die europäischen Währungen, insbesondere der Euro und der Schweizer Franken, legten gegenüber dem US- Dollar deutlich zu. Das Pfund Sterling verlor etwas von seiner früheren Stärke und gab sowohl gegenüber dem Euro wie auch dem Schweizer Franken nach. Die Preisschwankungen bei nahezu allen Anlageformen erhöhten sich deutlich. Während die Staatsanleihen an Wert gewannen, musste bei den Unternehmensanleihen, den hypothekarisch besicherten Anleihen und den strukturierten Krediten eine deutliche Aus weitung der Risikoaufschläge hingenommen werden. Im Sog der Kursverluste bei den Finanztiteln gaben die Aktienmärkte auf breiter Front nach. Vor diesem Hintergrund setzte sich der Wandel der Weltwirtschaft unvermindert fort. Wirtschaft und Währung der bisherigen Wachstumslokomotive USA sind durch das Zwillingsdefizit und die Kreditkrise geschwächt, während die Märkte der Schwellenländer, die vielfach vom hohen Ölpreis profitieren können, weiterhin hohe Wachstumsraten ausweisen. Der allgemeine Abbau des Fremdfinanzierungsgrades bei Banken und Investoren hat bei vielen Anlagen zu einem ungewöhnlich starken Preisverfall und eigentlichen Ausverkaufspreisen geführt. Manche dieser Titel sind nun für langfristig orientierte Investoren attraktiv. Wir glauben aber, dass das Preisniveau weiterhin tief bleiben dürfte, bis diese Titel bei langfristig orientierten Investoren platziert sein werden. Ein gutes Jahr für Schroder & Co Bank AG Das zurückliegende Geschäftsjahr 2007 erwies sich für Schroder & Co Bank AG in jeder Hinsicht als positiv. Der Reingewinn nach Steuern stieg 2007 um 81% auf CHF 39.9 Millionen. Mit dem Privatkundengeschäft, der institutionellen Vermögensverwaltung und dem Fondsgeschäft haben wiederum alle Geschäftsbereiche massgeblich zu diesem überaus positiven Resultat beigetragen. Dieses Gewinnwachstum veranlasst den Verwaltungsrat, der Generalversammlung die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende von CHF 24 Millionen vorzuschlagen. Gleichzeitig beantragt er, der «Allgemeinen gesetzlichen Reserve» CHF 2.3 Millionen (Vorjahr: CHF 1.5 Millionen) und den «Anderen Reserven» CHF 13.6 Millionen (Vorjahr: CHF 4.5 Millionen) zuzuweisen. Damit steigen die ausgewiesenen Eigenmittel der Bank nach Ausschüttung der Dividende auf CHF Millionen (Vorjahr: CHF Millionen). Im Namen des Verwaltungsrates danke ich allen Kunden für das Vertrauen, das sie uns seit vielen Jahren entgegenbringen. Ebenso gilt mein Dank allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrer Expertise und ihrem Engagement unseren Erfolg erst möglich gemacht haben. Philip Mallinckrodt Verwaltungsratspräsident Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht

6 Bericht der Geschäftsleitung Die internationalen Finanzmärkte starteten 2007 unter kaum veränderten positiven Rahmenbedingungen in ein weiteres Erfolg versprechendes Jahr. Mitte Juli aber weitete sich die in den USA seit geraumer Zeit beobachtete Krise auf dem Immobilienmarkt schlagartig auf das weltweite Finanzsystem aus. Dies führte zu einer allgemeinen Vertrauenskrise. In der Folge sahen sich die grossen Notenbanken dazu veranlasst, die Liquidität des Finanzsystems täglich mit mehreren Milliarden zu alimentieren, was die Lage aber nicht im erhofften Ausmass beruhigen konnte. Erst die Senkung des Diskontsatzes durch die US-amerikanische Zentralbank (Fed) Mitte August zeigte Wirkung, und die Aktienmärkte konnten sich in der Folge von ihren Tiefständen deutlich erholen. Das weltweite Wirtschaftswachstum hatte sich aber bereits nachhaltig verlangsamt, insbesondere in den USA. Unter diesen Bedingungen sahen sich viele Anleger veranlasst, in physische Werte und Rohstoffe zu investieren. Die Börsen spiegeln diese Entwicklung der weltweiten Wirtschaft. Die wichtigsten Märkte zeigten sich denn auch äusserst volatil und lagen zum Jahresende noch leicht im positiven Bereich. Nur in den Schwellenländern liessen sich auch 2007 bedeutende Renditen erzielen. Einige Beispiele in lokalen Währungen, von Januar bis Dezember 2007: Schweiz (SPI): 0.05% USA (S&P 500): +5.49% UK (FTSE 100): +7.75% Brasilien (Bovespa): % Russland (RTS$): % Indien (BSE Sensex 30): % China (Shanghai Comp.): % «Unsere Unabhängigkeit garantiert optimale Lösungen für unsere Kunden.» Beat Cassani, Relationship Manager «Hohen Ansprüchen genügt man nicht, indem man Zielsetzungen erfüllt, sondern indem man Erwartungen übertrifft.» Yvonne Lampart, Treasury Dealer 6 Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht 2007

7 Privatkundengeschäft Im Berichtsjahr ist es uns gelungen, das Privatkundengeschäft an beiden Standorten, Genf und Zürich, weiter auszubauen. Die betreuten Vermögen privater Kunden stiegen von CHF 8.4 Milliarden auf CHF 9 Milliarden. Deutlicher ausgefallen ist der Anstieg der Erträge von CHF 84.3 Millionen auf CHF Millionen im Kommissionsgeschäft. Der Nettoertrag aus dem Zinsgeschäft legte von CHF 12.0 Millionen auf CHF 14.6 Millionen zu. In einem schwierigen und turbulenten Marktumfeld kam in der Verwaltung unserer Kundenvermögen der Substanzerhaltung wie auch der Verminderung der Volatilität oberste Priorität zu. Im Zuge der anhaltend grossen Volatilität der Finanzmärkte konnten wir sowohl unsere hauseigenen Produkte wie auch ausgewählte Angebote Dritter mit gutem Erfolg in den Kundenportfolios einsetzen. Vor allem im Bereich der alternativen Anlagen fand ein deutlicher Aufbau zulasten der Aktienengagements statt. Durch kleine Einheiten in Madrid und Frankfurt ist die Marktbearbeitung in diesen zwei Ländern gezielt verstärkt worden. Obwohl unsere Marketinganstrengungen international ausgerichtet sind, konnten wir in den letzten Jahren das Geschäft mit der Schweizer Kundschaft erfolgreich ausbauen. Bei der Entwicklung unseres Geschäftes geniesst die Betreuung unserer bestehenden Kundschaft höchste Aufmerksamkeit. Gleichzeitig sehen wir grosse Wachstumsmöglichkeiten im Segment der Unternehmer. Ihre Ansprüche an die Beratung und die Entwicklung individueller Lösungen sind mannigfaltig. Nur mit sehr gut ausgebildeten und erfahrenen Kundenberatern kann diesem gestiegenen Anspruch Rechnung getragen werden. Ganzheitlichkeit im Denken gepaart mit Diskretion sowie Langfristigkeit sind für uns in der Beziehung zu unseren Kunden von entscheidender Bedeutung. «Wir orientieren uns nicht an den Erfolgen von heute, sondern an den Herausforderungen von morgen. Und das seit über 200 Jahren.» Béatrice Hirzel Corte, Head of Institutional Marketing «Unabhängigkeit und Expertise führen zu individuellen Strategien, und das auf höchstem Niveau.» Philipp Bruderer, Analyst & Fund Manager Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht

8 Institutionelle Vermögensverwaltung und Fondsvertrieb Unser Geschäftsbereich «Institutionelle Vermögensverwaltung und Fondsvertrieb» (SIM Schweiz) umfasst das Fondsmanagement, die Betreuung und Verwaltung institutioneller Vermögen sowie den Vertrieb der in Luxemburg domizilierten Schroder Fonds. Auch im Berichtsjahr trug der Bereich «Institutionelle Vermögensverwaltung und Fondsvertrieb» mit einem überaus erfreulichen Resultat wesentlich zum guten Ergebnis der Bank bei. Fondsmanagement Das in der Schweiz ansässige Fondsmanager- und Analystenteam ist verantwortlich für das Management von schweizerischen und europäischen Aktien- und gemischten Mandaten. Ein intensives lokales Research verbunden mit zahlreichen Unternehmensbesuchen wird dabei mit den globalen Research-Kapazitäten der Schroder Gruppe kombiniert. Wir werden mittlerweile zu den führenden lokalen Managern gezählt. Im Bereich Management von gemischten Mandaten offerieren wir schweizerischen institutionellen Anlegern modernste Lösungen. Betreuung und Verwaltung institutioneller Vermögen In der Betreuung und Verwaltung von Pensionskassengeldern und anderen institutionellen Vermögen gehören wir in der Schweiz zu den grössten ausländischen Anbietern. Wir verwalten sowohl Länderportfolios wie auch regionale, globale und gemischte Portfolios in Form von Einzelmandaten und Fonds sowie als Beratungs- oder White-Label-Mandate. «Bei Schroders sind wir lokal verwurzelt und zugleich global vernetzt das ist die Grundlage für echte Premium-Dienstleistungen.» Stephan Eckstein, Senior Sales Manager «Wir bei Schroders fühlen uns auf der ganzen Welt zu Hause. Das verbindet uns mit unseren Kunden.» Csilla Deri, Portfolio Management Assistant 8 Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht 2007

9 Fondsvertrieb (Retail) Im Fondsvertrieb haben wir im Berichtsjahr trotz schwieriger Marktbedingungen gute Erträge erzielt. Wir bieten unserer breiten Kundenbasis qualitativ hochstehende Dienstleistungen an. Dabei werden wir unterstützt von den guten Ergebnissen vieler unserer Anlagefonds, von der Einführung innovativer neuer Produkte und vom guten Ruf von Schroders, der sich über Jahrzehnte im Wettbewerb gefestigt hat. Tochtergesellschaften Um optimale Lösungen für die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer international ausgerichteten Klientel anbieten zu können, verfügt die Schroder & Co Bank AG über eine ausgewiesene Expertise in verwandten Bereichen. Unsere Tochtergesellschaft Schroder Cayman Bank & Trust Company Limited unterstützt unsere Kunden bei der Gründung und treuhänderischen Verwaltung von Trusts und ausländi schen Domizilgesellschaften. Die Schroder Trust AG in Zürich ist vor wiegend als Treuhänderin von Trusts nach angelsächsischem Recht tätig. Beide Tochtergesellschaften trugen im Berichtsjahr zum Erfolg unserer Bank bei. «Unsere Kundenstrategien sind hochgradig individuell. Unsere Prozesse sind standardisiert.» Nadine Steel, Fund Dealer «Erfahrene Mitarbeiter und leistungsfähige IT-Systeme garantieren die erstklassige Qualität unserer Prozesse und Dienstleistungen.» Rolf Bachmann, IT Infrastructure Analyst Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht

10 Service Centre Private Banking Das zurückliegende Geschäftsjahr stellt für den gesamten operationellen Bereich der Schroder & Co Bank AG einen bedeutenden Meilenstein dar. Wir haben mit unserem «Service Centre Private Banking» den operativen Betrieb aufgenommen, und mithilfe unseres äusserst leistungsfähigen IT-Systems unsere Prozesse, wie etwa das Kundenreporting, weiter standardisiert und rationalisiert. Unsere Dienstleistungen können nun auch auf weitere Private-Banking- Einheiten der Schroder Gruppe ausgedehnt werden. Das Service Centre unterstützt die Private-Banking-Kundenberater von Schroders, ob sie nun in London, Guernsey, Zürich oder Genf domiziliert sind, mit rationalisierten Geschäftsprozessen. Um diese konsequente Unterstützung unserer international tätigen Kundenberater ermöglichen zu können, muss das Service Centre die Expertise zur Bearbeitung der internationalen Finanzmärkte mit ihren länderspezifischen Eigenheiten lokal vernetzen. Dank dieser Bündelung globalen Know-hows, beispielsweise in Bezug auf Unterschiede bei der Steuergesetzgebung, den aufsichtsrechtlichen Vorschriften oder Marktusanzen, können die Kundenberater nun auf organisatorische Abläufe zurückgreifen, die in hohem Masse automatisiert sind, lokale Gegebenheiten aber dennoch vollumfänglich berücksichtigen. Der Vorteil dieser innovativen Organisationsform für unsere Kunden liegt auf der Hand: Unsere Kundenberater können sich voll und ganz auf das Management der Portfolios und die direkte, individuelle Beratung ihrer Kunden fokussieren. Die Bündelung der Geschäftsprozesse an einem Ort macht zudem beträchtliche Synergien nutzbar. Die beispielsweise durch den Wegfall der früheren lokalen Backoffices resultierenden substanziellen Kosteneinsparungen kamen im abgelaufenen Geschäftsjahr allen beteiligten Gesellschaften wie auch unseren Kunden zugute. «Wir sind dem Vertrauen unserer Kunden verpflichtet. Tag für Tag.» Pierre-Antoine Carron, Relationship Manager (seit 21 Jahren bei Schroders) «Vertrauen und Kontinuität bilden die Säulen der Partnerschaft mit unseren Kunden.» Slavica Esnault-Pelterie, Relationship Manager (seit 19 Jahren bei Schroders) 10 Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht 2007

11 Grundlage dieses Modells ist der Betrieb einer optimal auf die Anforderungen unserer Banken in London, Guernsey und der Schweiz zugeschnittenen IT-Infrastruktur, die Abwicklung der Wertschriftentransaktionen, die Verwaltung sämtlicher Wertschriftenbestände, die Verarbeitung der Devisentransfers und der Zahlungen wie auch das gesamte Rechnungsund Berichtswesen im Service Centre in Zürich. Unsere moderne IT-Plattform Temenos T24 ist dabei in der Lage, mehrere Gesellschaften, auch mit unterschiedlichen Referenzwährungen, integriert zu verwalten und zu verarbeiten. Seit der Aufnahme des operativen Betriebes im April vergangenen Jahres erhöhte sich die Zahl der dort beschäftigten Mitarbeiter auf 72. Damit haben wir auf dem Finanzplatz Zürich wiederum etliche neue Arbeitsplätze geschaffen. Luc Denis Vorsitzender der Geschäftsleitung Heinz Scheiwiller Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung «Schroders betreibt kein Investment Banking. Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: das Verwalten von Vermögen.» Stefano Scanzoni, Advisory Services «Schroders, das ist modernstes Know-how, eingebettet in über 200 Jahre Expertise und Tradition.» Andrea Foiada, Head of Human Resources Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht

12 Executive Board Service Centre Private Banking (von links): Heinz Scheiwiller, Leiter Service Centre; Rolf Fischer, Leiter IT Business Applications; Markus Engeler, Leiter IT Operations; Pierre-Louis Favre, Leiter Finance & Treasury; Christian Schmid, Leiter Securities & Cash Operations

13 Bilanz per 31. Dezember 2007 CHF Ziffer Aktiven Flüssige Mittel Forderungen gegenüber Banken Forderungen gegenüber Kunden Hypothekarforderungen Handelsbestände in Wertschriften und Edelmetallen 3.2, Beteiligungen Sachanlagen Rechnungsabgrenzungen Sonstige Aktiven Total Aktiven Total Forderungen gegenüber Konzerngesellschaften und qualifiziert Beteiligten Passiven Verpflichtungen gegenüber Banken Übrige Verpflichtungen gegenüber Kunden Rechnungsabgrenzungen Sonstige Passiven Wertberichtigungen und Rückstellungen Reserven für allgemeine Bankrisiken Gesellschaftskapital 3.9, Allgemeine gesetzliche Reserve Andere Reserven Gewinnvortrag Jahresgewinn Total Passiven Total Verpflichtungen gegenüber Konzerngesellschaften und qualifiziert Beteiligten Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht

14 Ausserbilanzgeschäfte per 31. Dezember 2007 CHF Ziffer Eventualverbindlichkeiten 3.1, Verpflichtungskredite 3.1, Unwiderrufliche Zusagen Derivative Finanzinstrumente 4.3 positive Wiederbeschaffungswerte negative Wiederbeschaffungswerte Kontraktvolumen Treuhandgeschäfte 4.4 Treuhandgeschäfte mit Drittbanken Treuhandkredite Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht 2007

15 Erfolgsrechnung für die Periode vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 CHF Ziffer a) Erfolg aus dem ordentlichen Bankgeschäft Nettoertrag aus dem Zinsengeschäft Zins- und Diskontertrag Zinsaufwand ( ) ( ) Total Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft Kommissionsertrag Kreditgeschäft Kommissionsertrag Wertschriften- und Anlagegeschäft Kommissionsertrag übriges Dienstleistungsgeschäft Kommissionsaufwand ( ) ( ) Total Erfolg aus dem Handelsgeschäft Übriger ordentlicher Erfolg Anderer ordentlicher Ertrag Total Geschäftsaufwand Personalaufwand 5.2 ( ) ( ) Sachaufwand 5.3 ( ) ( ) Total ( ) ( ) Bruttogewinn Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht

16 CHF Ziffer b) Jahresgewinn Bruttogewinn Abschreibungen auf dem Anlagevermögen 3.4 ( ) ( ) Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste ( ) ( ) Jahresgewinn vor ausserordentlichem Erfolg und Steuern Ausserordentlicher Ertrag Steuern ( ) ( ) Jahresgewinn c) Gewinnverwendung Jahresgewinn Gewinnvortrag Total Bilanzgewinn per Ende des Geschäftsjahres Gewinnverwendung Ausschüttung einer ordentlichen Dividende ( ) ( ) Zuweisung an die allgemeine gesetzliche Reserve ( ) ( ) Zuweisung an die andere Reserven ( ) ( ) Gewinnvortrag zu Beginn des neuen Geschäftsjahres Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht 2007

17 1. Erläuterungen zur Geschäftstätigkeit Allgemeines Die Schroder & Co Bank AG ist eine 100% ige Tochtergesellschaft der Schroders plc, London. Neben dem Hauptsitz in Zürich besitzt die Bank eine Niederlassung in Genf. Die Bank ist in den nachfolgend beschriebenen Geschäftssparten tätig. Es bestehen keine weiteren geschäftlichen Aktivitäten, welche die Risikound Ertragslage der Bank wesentlich beeinflussen. Kommissions- und Dienst leistungsgeschäft Das Vermögensverwaltungsgeschäft ist die Haupttätigkeit der Schroder & Co Bank AG. Ihre Dienstleistungen im Rahmen der Vermögensverwaltung bietet sie einer nationalen und internationalen Kundschaft an. Der Hauptanteil des Kommissionsund Dienstleistungsgeschäftes entfällt auf die Vermögensverwaltung, das Treuhandgeschäft, die Konto- und Depotführung sowie das Kreditgeschäft. Bilanzgeschäft Im Rahmen des Bilanzgeschäftes betreibt die Bank insbesondere das Kreditgeschäft mit Kunden und das Interbankengeschäft. Die Ausleihungen an Kunden erfolgen weitgehend auf der Basis von Lombarddeckungen. Handelsgeschäft Das Handelsgeschäft setzt sich vorwiegend aus dem Handel in Zinsen, Wertschriften und Devisen auf Rechnung für Kunden und auf eigene Rechnung zusammen. Risikomanagement Zinsänderungsrisiken Die Zinsänderungsrisiken aus dem Bilanz- und Ausserbilanzgeschäft werden zentral durch den Ausschuss für Marktrisiken überwacht und gesteuert. Die Steuerung erfolgt durch Ermittlung der Barwertveränderung, des Eigenkapitals und des Nettoeinkommenseffekts, ausgelöst durch angenommene Zinsbewegungen. Andere Risiken Die Zahlungsbereitschaft wird im Rahmen der bankengesetzlichen und Konzernbestimmungen überwacht und gewährleistet. Die Kreditrisiken unterstehen einer gesonderten Überwachung durch die Kreditabteilung. Die der Belehnung zugrunde liegenden Sicherheiten werden zu Marktpreisen bewertet. Die Belehnungswerte werden aufgrund vor definierter Richtlinien festgelegt. Die operationellen Risiken werden mittels interner Weisungen zur Organisation und Kontrolle beschränkt. Die interne Revision prüft die interne Kontrolle regelmässig und erstattet Bericht an den Verwaltungsrat. Auslagerung von Geschäftsbereichen (Outsourcing) Mit der Firma Biveroni Batschelet Partners AG (BBP) besteht ein Outsourcingvertrag für die Abwicklung der Interbank-Dienstleistungen SIC, EuroSIC, Swift und Secom. Die Dienstleistungen der BBP beschränken sich auf das Zurverfügungstellen der Anschlüsse für die genannten Interbank-Dienstleistungen. Mitarbeiter Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug der Personalbestand 155 Vollzeitund 14 Teilzeitangestellte, was einen totalen Bestand von 169 ergibt (teilzeitbereinigt 164 Stellen; Vorjahr 148.2). Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht

18 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Allgemeine Grundsätze Die Buchführung, Bewertung und Bilanzierung erfolgen nach den Vorschriften des Schweizerischen Obligationenrechts (OR), des Bankengesetzes (BankG) und der zugehörigen Verordnung (BankV) sowie nach Weisungen und Richtlinien der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK). Sämtliche Geschäftsvorfälle werden am Abschlusstag in den Büchern der Bank erfasst und ab diesem Zeitpunkt für die Erfolgsermittlung berücksichtigt. Die abgeschlossenen Geschäfte aus dem Geld- und Devisenmarkt werden bis zum Erfüllungstag als Ausserbilanzgeschäfte ausgewiesen. Ab dem Erfüllungstag werden die Geschäfte in der Bilanz ausgewiesen. Den Risiken des Bankgeschäftes wird durch entsprechende Wertberichtigungen und Rückstellungen Rechnung getragen. Besondere Grundsätze In den folgenden Abschnitten sind die wichtigsten Bewertungsgrundsätze zu Positionen der Jahresrechnung wiedergegeben. Flüssige Mittel, Forderungen gegenüber Banken, Passivgelder Die Bilanzierung erfolgt zum Nominalwert bzw. zum Anschaffungswert abzüglich Einzelwertberichtigung für gefährdete Forderungen. Ausleihungen Gefährdete Forderungen, d.h. Forderungen, bei welchen es unwahrscheinlich ist, dass der Schuldner seinen zukünftigen Verpflichtungen nachkommen kann, werden auf Einzelbasis bewertet, und die Wertverminderung wird gegenüber dem Nominalwert durch Einzelwertberichtigungen für Kapital und Zinsen abgedeckt. Ausserbilanzgeschäfte, wie feste Zu sagen, Garantien oder derivative Finanzinstrumente, werden in diese Bewertung ebenfalls einbezogen. Ausleihungen werden spätestens dann als gefährdet eingestuft, wenn die vertraglich vereinbarten Zahlungen für Kapital und /oder Zinsen mehr als 90 Tage ausstehend sind. Ausleihungen werden zinslos gestellt, wenn die Einbringlichkeit der Zinsen derart zweifelhaft ist, dass die Abgrenzung nicht mehr als sinnvoll erachtet wird. Wenn eine Forderung als ganz oder teilweise uneinbringlich eingestuft oder ein Forderungsverzicht gewährt wird, erfolgt die Ausbuchung der Forderung zulasten der entsprechenden Wertberichtigung. Gefährdete Forderungen werden wiederum als vollwertig eingestuft, wenn die ausstehenden Kapitalbeträge und Zinsen wieder fristgerecht gemäss den vertraglichen Vereinbarungen erfüllt werden. Handelsbestände in Wertschriften und Edelmetallen Die Bestände werden, soweit diese an einem repräsentativen Markt oder an einer anerkannten Börse gehandelt werden, zu Marktkursen bewertet. Der Refinanzierungsaufwand für die Handelsbestände wird dem Erfolg aus dem Handelsgeschäft belastet. Die Bewertung der übrigen Handelsbestände erfolgt zum Niederstwertprinzip. Finanzanlagen Wertschriften, die in der Absicht gehalten werden, mittelfristig Erträge zu generieren, unterliegen der Bewertung zum Niederstwertprinzip. Aus einem Verkauf realisierte Mehr- oder Minderwerte gegenüber dem Anschaffungswert werden unter der Erfolgsposition «Erfolg aus Veräusserung von Finanzanlagen» ausgewiesen. Unrealisierte Wertänderungen werden unter der Position «Anderer ordentlicher Erfolg» verbucht. Wertschriften, die bis zum Endverfall gehalten werden sollen, werden zum Anschaffungswert bewertet. Ein allfälliges Agio bzw. Disagio wird über die Laufzeit abgegrenzt. Die Edelmetalle werden zu Marktwerten bewertet. Beteiligungen Die Bank bewertet ihre Beteiligungen zu Anschaffungswerten abzüglich allfälliger betriebswirtschaftlich notwendiger Abschreibungen. Sachanlagen Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungswerten unter Berücksichtigung der betriebswirtschaftlich notwendigen Abschreibungen. Die Sachanlagen werden planmässig über die Nutzungsdauer linear abgeschrieben. 18 Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht 2007

19 Die Werthaltigkeit wird jährlich überprüft. Ergibt sich bei der Überprüfung der Werthaltigkeit eine veränderte Nutzungsdauer oder eine Wertminderung, wird der Restbuchwert planmässig über die restliche Nutzungsdauer abgeschrieben oder eine ausserplanmässige Abschreibung getätigt. Unter Berücksichtigung steuerlich maximaler Abschreibungssätze können kleinere Sachanlagen sofort abgeschrieben werden. Nutzungsdauer für die einzelnen Sachanlagenkategorien: IT-Anlagen (Hard- und Software): 3 Jahre Fahrzeuge: 4 Jahre Fremdwährungen Transaktionen in Fremdwährungen werden zu den am Bilanzstichtag geltenden Mittelkursen verbucht. Fremdwährungsbestände der Bilanz werden zum Tageskurs am Bilanzstichtag umgerechnet und erfolgswirksam verbucht. Devisentermingeschäfte werden zu Terminkursen bewertet. Das Bewertungsergebnis wird über die Erfolgsrechnung verbucht. Für die wichtigsten Währungsumrechnungen wurden folgende Kurse verwendet: EUR GBP USD JPY Wertberichtigungen und Rückstellungen Die Bank bildet nach dem Vorsichtsprinzip für erkennbare Risiken Wertberichtigungen und Rückstellungen unter den Passiven. In den Wertberichtigungen und Rückstellungen können stille Reserven enthalten sein. Steuern Laufende Steuern sind wiederkehrende, in der Regel jährliche Gewinnsteuern. Einmalige oder transaktionsbezogene Steuern sind nicht Bestandteil der laufenden Steuern. Laufende Steuern auf dem Periodenergebnis werden als Aufwand der Rechnungsperiode erfasst, in welcher die entsprechenden Gewinne anfallen. Geschuldete Steuern werden als passive Rechnungsabgrenzungen verbucht. Derivative Finanzinstrumente Derivative Finanzinstrumente werden von der Bank im Rahmen des Assetand-Liability-Managements sowie im Wertschriften- und Devisenhandel für fremde und eigene Rechnung eingesetzt. Die Bewertung richtet sich nach den beim Geschäftsabschluss verfolgten Motiven. 1) Derivative Handelspositionen Diese Finanzinstrumente werden zu Marktwerten bewertet, und daraus entstehende Wiederbeschaffungswerte werden unter den sonstigen Aktiven und Passiven ausgewiesen. Der Bewertungserfolg wird in der Erfolgsrechnung unter der Position «Erfolg aus dem Handelsgeschäft» erfasst. 2) Derivative Finanzanlagen Diese Finanzinstrumente werden von der Bank anstelle von Direktanlagen abgeschlossen. Analog zu den unter den Finanzanlagen erfassten Wertschriften werden diese derivativen Finanzinstrumente zum Niederstwertprinzip bewertet. Allfällige Zinskomponenten werden unter «Zins- und Dividendenertrag aus Finanzanlagen» ausgewiesen. Der Verkaufserfolg wird unter der Position «Erfolg aus Veräusserung von Finanzanlagen» verbucht. 3) Absicherungsgeschäfte Die zur Absicherung abgeschlossenen Derivate werden in einer mit dem Grundgeschäft kongruenten Weise bewertet und verbucht. Vorsorgeeinrichtungen Die Mitarbeiter der Schroder & Co Bank AG sind in zwei beitragsorientierten Vorsorgestiftungen versichert. Die BVG-Stiftung der Schroder & Co Bank AG erbringt mindestens die gesetzlichen Leistungen. Die Vorsorgestiftung der Schroder & Co Bank AG erbringt Leistungen für den Saläranteil, der die BVG-Grenze übersteigt. Die Arbeitgeberbeiträge gemäss den beitragsorientierten Vorsorgeplänen werden im Personalaufwand erfasst. Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht

20 3. Informationen zu den Bilanzgeschäften 3.1 Übersicht der Deckungen von Ausleihungen und Ausserbilanzgeschäften CHF 1000 Deckungsart Hypothekarische Andere Ohne Total Deckung Deckung Deckung Ausleihungen Forderungen gegenüber Kunden Total Ausserbilanz Eventualverbindlichkeiten Verpflichtungskredite Unwiderrufliche Zusage gegenüber der Einlagensicherung der Schweizer Banken und Effektenhändler, Basel Total Brutto Geschätzte Netto Einzelwert- Schuldbetrag Verwertungs- Schuldbetrag berichtigung erlöse der Sicherheiten Gefährdete Forderungen Handelsbestände in Wertschriften und Edelmetallen CHF Verzinsliche Wertschriften und Wertrechte Kotiert Total davon repofähige Wertschriften gemäss Liquiditätsvorschriften (Handelsbestände in Derivaten sind unter Ziffer 4.3 ausgewiesen) 20 Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht 2007

Schroder & Co Bank AG Geschäftsbericht 2014

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