Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

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1 Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub

2 Die Fragestellung Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2

3 Die Fragestellung Welche Herausforderungen sind zu berücksichtigen, um Social Software zielgruppengerecht in der Führungskräftekommunikation einsetzen zu können? Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 3

4 Einordnung der FK-Kommunikation Unternehmensleitung Führungskräfte Mitarbeiter Interne Kommunikation Führungs- kommunikation Führungskräfte- kommunikation Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 4

5 Aufgaben der FK-Kommunikation Kommunikative Begleitung der Strategieführung UNTERNEHMENSLEITUNG Informieren, aktivieren, Orientierung geben Ziele der Führungskräfte! und des Unternehmens synchronisieren Bereitstellen von Mitteln und Strukturen zur Mitarbeiterführung Vertrauen in die Unternehmensleitung aufbauen & erhalten MITARBEITER Vernetzung der Führungskräfte FÜHRUNGSKRÄFTE Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 5

6 Neue Kommunikationsherausforderungen Zunehmende Informations-! flut stärkere Vernetzung synchrone Kommunikationsmöglichkeiten schnellere Entscheidungsfindung schnellerer Informations- und Kommunikationsbedarf Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 6

7 Social Software Kommunikationsmanagement Kollaborationsmanagement Netzwerkmanagement Informationsmanagement Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 7

8 Prinzipien Einfachheit der Nutzung Offene Standards Massenkommunikation Hierarchiefern Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 8

9 Prinzipien Einfachheit der Nutzung Massenkommunikation Offene Standards Social Software bringt nicht nur neue Tools und Kommunikationskanäle mit sich, sondern verändert zugleich die gesamte Kommunikationskultur. Hierarchiefern Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 9

10 DIE ERGEBNISSE Herausforderungen und Lösungen Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 10

11 Herausforderungen und Handlungsempfehlungen Herausforderungen Kulturwandel Implementierung Akzeptanz der neuen Medien Hemmungen und Unsicherheiten Informationsflut Abgrenzung zur MK Handlungsempfehlungen Gelebte Unternehmenskultur, die auf den Werten Offenheit, Vertrauen, Authentizität und Transparenz basiert. Die Tools sollten in einem zeitlich versetzen Gegenstromverfahren eingeführt werden Anwendungen sollten immer einen klar erkennbaren Mehrwert für die Führungskräfte aufweisen Mentoren- und Guidekonzepte sollten eingeführt werden, um technische Unsicherheiten abzubauen. Zuerst das Bedürfnis der Führungskräfte identifizieren, um im zweiten Schritt das passende Instrument dafür zu definieren. Sollten nach dem Rechte-und-Rollen-Prinzip begrenzte Bereiche umfassen Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 11

12 Kulturwandel Häufig ist es so, dass in Unternehmen, in denen Social Media nicht funktioniert, auch eine Kultur vorherrscht, in der offener Austausch auch nicht gefragt ist. Experte B Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 12

13 Offenheit Authentizität Transparenz! Vertrauen Offene Fehlerkultur Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 13

14 Herausforderungen und Handlungsempfehlungen Herausforderungen Kulturwandel Implementierung Akzeptanz der neuen Medien Hemmungen und Unsicherheiten Informationsflut Abgrenzung zur MK Handlungsempfehlungen Gelebte Unternehmenskultur, die auf den Werten Offenheit, Vertrauen, Authentizität und Transparenz basiert. Die Tools sollten in einem zeitlich versetzen Gegenstromverfahren eingeführt werden Anwendungen sollten immer einen klar erkennbaren Mehrwert für die Führungskräfte aufweisen Mentoren- und Guidekonzepte sollten eingeführt werden, um technische Unsicherheiten abzubauen. Zuerst das Bedürfnis der Führungskräfte identifizieren, um im zweiten Schritt das passende Instrument dafür zu definieren. Sollten nach dem Rechte-und-Rollen-Prinzip begrenzte Bereiche umfassen Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 14

15 Implementierung Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 15

16 Implementierung im Gegenstromverfahren 1. Top-down 2. Bottom-up Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 16

17 Herausforderungen und Handlungsempfehlungen Herausforderungen Kulturwandel Implementierung Akzeptanz der neuen Medien Hemmungen und Unsicherheiten Informationsflut Abgrenzung zur MK Handlungsempfehlungen Gelebte Unternehmenskultur, die auf den Werten Offenheit, Vertrauen, Authentizität und Transparenz basiert. Die Tools sollten in einem zeitlich versetzen Gegenstromverfahren eingeführt werden. Anwendungen sollten immer einen klar erkennbaren Mehrwert für die Führungskräfte aufweisen Mentoren- und Guidekonzepte sollten eingeführt werden, um technische Unsicherheiten abzubauen. Zuerst das Bedürfnis der Führungskräfte identifizieren, um im zweiten Schritt das passende Instrument dafür zu definieren. Sollten nach dem Rechte-und-Rollen-Prinzip begrenzte Bereiche umfassen Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 17

18 Akzeptanz der neuen Medien Führungskräfte sind eine ganz kritische Zielgruppe was Information und Kommunikation angeht, weil sie keine Zeit dafür haben. Experte B Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 18

19 Akzeptanz der neuen Medien Gewinn von Zeitfenstern Arbeitserleichterung Erfüllung von Bedürfnissen Akzeptanz durch Mehrwert Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 19

20 Kommunikation! statt reine! Information Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 20

21 Herausforderungen und Handlungsempfehlungen Herausforderungen Kulturwandel Implementierung Akzeptanz der neuen Medien Hemmungen und Unsicherheiten Informationsflut Abgrenzung zur MK Handlungsempfehlungen Gelebte Unternehmenskultur, die auf den Werten Offenheit, Vertrauen, Authentizität und Transparenz basiert. Die Tools sollten in einem zeitlich versetzen Gegenstromverfahren eingeführt werden. Anwendungen sollten immer einen klar erkennbaren Mehrwert für die Führungskräfte aufweisen. Mentoren- und Guidekonzepte sollten eingeführt werden, um technische Unsicherheiten abzubauen. Zuerst das Bedürfnis der Führungskräfte identifizieren, um im zweiten Schritt das passende Instrument dafür zu definieren. Sollten nach dem Rechte-und-Rollen-Prinzip begrenzte Bereiche umfassen Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 21

22 Hemmungen & Unsicherheit Konterkarierende Unternehmenskultur! Angst vor! negativen Konsequenzen! Altersstruktur der Führungskräfte! Datenschutzproblematik Unklarheit über den Mehrwert! der Anwendungen! Fehlende Zeitfenster Offenbarung der Identität durch Transparenz der Anwendungen! Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 22

23 Hemmungen & Unsicherheit Altersstruktur der Führungskräfte! Datenschutzproblematik Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 23

24 Guides & Rementoring Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 24

25 IT &! Sensibilisierung Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 25

26 Herausforderungen und Handlungsempfehlungen Herausforderungen Kulturwandel Implementierung Akzeptanz der neuen Medien Hemmungen und Unsicherheiten Informationsflut Abgrenzung zur MK Handlungsempfehlungen Gelebte Unternehmenskultur, die auf den Werten Offenheit, Vertrauen, Authentizität und Transparenz basiert. Die Tools sollten in einem zeitlich versetzen Gegenstromverfahren eingeführt werden Anwendungen sollten immer einen klar erkennbaren Mehrwert für die Führungskräfte aufweisen Mentoren- und Guidekonzepte sollten eingeführt werden, um technische Unsicherheiten abzubauen. Zuerst das Bedürfnis der Führungskräfte identifizieren, um im zweiten Schritt das passende Instrument dafür zu definieren. Sollten nach dem Rechte-und-Rollen-Prinzip begrenzte Bereiche umfassen Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 26

27 Informationsüberfluss In Unternehmen sehe ich oft, dass Medien um der Medien willen eingesetzt werden. Experte B Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 27

28 Informationsüberfluss vermeiden 1. Kommunikationsziele und Inhalte definieren 2. Auswahl des geeigneten Mediums 3. Überprüfung, Anpassung & ggf. Elimination der Kommunikationskanäle Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 28

29 Herausforderungen und Handlungsempfehlungen Herausforderungen Kulturwandel Implementierung Akzeptanz der neuen Medien Hemmungen und Unsicherheiten Informationsflut Abgrenzung zur MK Handlungsempfehlungen Gelebte Unternehmenskultur, die auf den Werten Offenheit, Vertrauen, Authentizität und Transparenz basiert. Die Tools sollten in einem zeitlich versetzen Gegenstromverfahren eingeführt werden Anwendungen sollten immer einen klar erkennbaren Mehrwert für die Führungskräfte aufweisen Mentoren- und Guidekonzepte sollten eingeführt werden, um technische Unsicherheiten abzubauen. Zuerst das Bedürfnis der Führungskräfte identifizieren, um im zweiten Schritt das passende Instrument dafür zu definieren. Sollten nach dem Rechte-und-Rollen-Prinzip begrenzte Bereiche umfassen Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 29

30 Abgrenzung zur Mitarbeiterkommunikation Im Vordergrund steht der Netzwerkgedanke, alle miteinander unabhängig von Hierarchien verknüpfen zu können. Experte B Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 30

31 Rechte-Rollen-Prinzip Social Intranet Bereich für Führungs- krä8e Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 31

32 Herausforderungen und Handlungsempfehlungen Herausforderungen Kulturwandel Implementierung Akzeptanz der neuen Medien Hemmungen und Unsicherheiten Informationsflut Abgrenzung zur MK Handlungsempfehlungen Gelebte Unternehmenskultur, die auf den Werten Offenheit, Vertrauen, Authentizität und Transparenz basiert. Die Tools sollten in einem zeitlich versetzen Gegenstromverfahren eingeführt werden Anwendungen sollten immer einen klar erkennbaren Mehrwert für die Führungskräfte aufweisen Mentoren- und Guidekonzepte sollten eingeführt werden, um technische Unsicherheiten abzubauen. Zuerst das Bedürfnis der Führungskräfte identifizieren, um im zweiten Schritt das passende Instrument dafür zu definieren. Sollten nach dem Rechte-und-Rollen-Prinzip begrenzte Bereiche umfassen Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 32

33 ANWENDUNGSBEISPIELE Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 33

34 1. Implementierung eines Social Networks Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 34

35 1. Implementierung eines Social Networks Information Interaktion Social Intranet bekannt machen Zum Mitmachen anregen Persönlichen Nutzen erläutern Erste Schritte ermöglichen Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 35

36 Telekom Social Network: Erfolgsfaktoren Hinweis auf Führungskräfte, die Social Software! bereits nutzen Vorstand bloggt Feste Zeitfenster zu Beginn Mobile Anwendbarkeit Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 36

37 1. Implementierung eines Social Networks Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 37

38 2. Einführung von Guidelines: DHL Ziel: Mitarbeiter für das Thema sensibilisieren Kommunikationsmaßnahmen für Bekanntheit und Akzeptanz: à Info-Mail an Führungskräfte vom Management à Social Media Special im Intranet à Spielerische Elemente à Redaktionelle Beiträge in der MAZ Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 38

39 AUSBLICK Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 39

40 Veränderungen und Ausblick POTENZIAL BEI WEITEM NOCH NICHT AUSGESCHÖPFT QUANTITAVE UNTERSUCHUNG NOTWENDIG Besserer! wirtschaftlicher Erfolg Verstärkte Zusammenarbeit der Führungskräfte Optimierung der Produktund Arbeitsqualität Erhöhung des Innovationsfaktors Höhere Qualifikationsanforderungen an Führungskräfte Verbesserung der Entscheidungsqualitäten Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 40

41 LITERATUR Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 41

42 Literaturempfehlungen BACK, Andrea/GRONAU Norbert/TOCHTERMANN Klaus (Hrsg.) (2012): Web 2.0 und Social Media in der Unternehmenspraxis. Grundlagen, Anwendungen und Methoden mit zahlreichen Fallstudien. 3. Aufl., München. JÄGER Wolfgang/PETRY Thorsten (Hrsg.) (2012): Enterprise 2.0 Herausforderungen für Personal, Organisation und Führung. In: Enterprise 2.0 die digitale Revolution der Unternehmenskultur. Warum Personalmanager jetzt gefordert sind. Köln, S KINTER Achim/OTT Ulrich/MANOLAGAS Eliza (2009): Führungskräftekommunikation: Grundlagen, Instrumente, Erfolgsfaktoren. Das Umsetzungsbuch. Frankfurt am Main. PETRY Thorsten/SCHRECKENBACH Florian (2013): Enterprise 2.0 Transformation. Social Media unternehmensintern nutzen. In: Zeitschrift Führung + Organisation (zfo), Nr. 04/2013, S VOß Andreas (2011): Die Skepsis der Leitwölfe. In: PR Magazin, 03/2011, S Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 42

43 Vielen Dank! für Ihre Aufmerksamkeit!

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