GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem"

Transkript

1 GEMEINDE KIRCHHUNDEM Bericht zum Frauenförderplan der Gemeinde Kirchhundem

2 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... Seite 3 2. Bericht zur Personalentwicklung... Seite Grundsätzliches 2.2 Anteil der Frauen an der Gesamtzahl der Beschäftigten 2.3 Personalentwicklung bei den Beamten / Beamtinnen 2.4 Personalentwicklung bei den tariflich Beschäftigten 2.5 Personalentwicklung bei den Minijobs 3.. Maßnahmen... Seite Teilzeitbeschäftigung 3.2 Stellenneubesetzungen / Neueinstellungen 3.3 Aus- und Fortbildung 3.4 Beurlaubungen 4. Umsetzung der frauenfördernden Zielvorgaben und Maßnahmen des Frauenförderplans Seite Zielvorgaben 4.2 Maßnahmen Seite 2 von 8

3 1. Vorbemerkung Gemäß 5 a Absatz 6 Landesgleichstellungsgesetz (LGG) hat die Dienststelle, die den Frauenförderplan aufstellt, nach dessen Ablauf neben der Fortschreibung des Frauenförderplans auch einen Bericht über die Personalentwicklung und die durchgeführten Maßnahmen nach 6 Abs. 1 LGG zur Förderung der Gleichstellung, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen zu erarbeiten. Er dient der Erfolgskontrolle über die Umsetzung des Frauenförderplans, analysiert die Personalentwicklung während dessen Geltungsdauer und legt die durchgeführten Maßnahmen dar. Der Bericht zum Frauenförderplan ist gemeinsam mit dessen Fortschreibung dem Rat der Gemeinde zur Kenntnis und Beratung (Bericht) und zur Mitwirkung (Fortschreibung) gem. 5 a Abs. 6 LGG vorzulegen. Seite 3 von 8

4 2. Bericht zur Personalentwicklung 2.1 Grundsätzliches Die Personalentwicklung während der Geltungsdauer der Fortschreibung des Frauenförderplanes 2010 bis 2012 wird im Folgenden getrennt nach den Statusgruppen (Beamte/Beamtinnen, tariflich Beschäftigte, Minijobs) aufgeführt. Das Zahlenwerk erfasst - wie auch der Frauenförderplan und dessen Fortschreibung - Voll- und Teilzeitbeschäftigte, Auszubildende, Minijobinhaber- /innen sowie die Mitarbeiterinnen, die sich im Mutterschutz oder im Elternzeit bzw. im Sonderurlaub befinden. Ausnahmen sind erwähnt. Nicht einbezogen bei den Zahlenerhebungen werden gem. 3 Abs. 2 des Landesgleichstellungsgesetzes kommunale Wahlbeamte. Ferner werden Beschäftigte aus Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ausgeklammert, da die Personalauswahl und zuteilung im Wesentlichen durch die Förderdienststellen vorgenommen wird und die Gemeinde insoweit nur geringen Einfluss hierauf besitzt. Die dem Bericht zugrunde liegenden Daten beziehen sich auf den Personalstand im Dezember 2010 bzw. Dezember Anteil der Frauen an der Gesamtzahl der Beschäftigten Die Gesamtzahl der Beschäftigten (Beamte/Beamtinnen, tariflich Beschäftigte, Minijobs) der Gemeindeverwaltung verringerte sich im o.a. Zeitraum von 100 im Jahr 2009 auf 93 Beschäftigte im Jahr Der Anteil der Frauen verringerte sich bis zum Jahr 2012 um 7 Stellen von 50 auf 43 Beschäftigte, mit der Folge, dass der Frauenanteil von 50 % auf 46 % gesunken ist. Der Anteil der Männer ist im gleichen Zeitraum um 4 % gestiegen. Die Veränderung der Anzahl der Gesamtbeschäftigten bzw. des Frauen- /Männeranteils an der Anzahl der Gesamtbeschäftigten ist durch Einstellung von 2 Auszubildenden, 6 Vollzeitbeschäftigten, und 6 Minijobinhaber/innen sowie den Eintritt in den Ruhestand von 4 Beschäftigten, Ablauf befristeter Arbeitsverträge (5), Kündigung durch Arbeiternehmer/innen bzw. Einvernehmliche Beendigungen (5) und Beendigung der Ausbildung (3) begründet. 2.3 Personalentwicklung Beamtinnen / Beamte Der Frauenanteil in der Statusgruppe der Beamtinnen / Beamten ist von 50 % auf 53 % angestiegen. Das liegt darin begründet, dass ein Beamter in den Ruhestand versetzt wurde. Befördert wurde lediglich ein Beamter von A 9 mittlerer Dienst nach A 9 gehobener Dienst. 2.4 Personalentwicklung tariflich Beschäftigte Der Frauenanteil in der Statusgruppe der tariflich Beschäftigten ist von 51 % auf 47 % gesunken. Seite 4 von 8

5 Bei den tariflich beschäftigten Mitarbeiterinnen sind im abgelaufenen Geltungszeitraum 5 Höhergruppierungen vorgenommen worden, bei den tariflich beschäftigten Mitarbeitern wurde keine Höhergruppierung vorgenommen. Zudem wurde ein Auszubildender für den Beruf des Straßenwärters am Bauhof der Gemeinde eingestellt sowie eine Auszubildende für den Beruf der Verwaltungsfachangestellten eingestellt. Zu den personellen Veränderungen siehe auch Ziffer Minijobs Die Anzahl der in einem Minijob beschäftigten Frauen hat sich von 5 auf 4 reduziert. Die Anzahl der in einem Minijob beschäftigten Männer hat sich von 6 auf 8 erhöht. Der Frauenanteil in dieser Gruppe ist somit von 45 % auf 33 % gesunken. 3. Maßnahmen 3.1 Teilzeitbeschäftigung Während der Geltungsdauer des Frauenförderplanes wurde einer Beamtin die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung während der Elternzeit gegeben. Einer tariflich Beschäftigten wurde der Antrag auf vorzeitige Beendigung der Elternzeit sowie der gleichzeitige Antrag auf Teilzeitbeschäftigung bewilligt. 3.2 Stellenbesetzungen / Neueinstellungen Im Bauhof wurde eine Stelle aufgrund Eintreten in den Ruhestand durch eine Neueinstellung eines tariflich beschäftigten Mitarbeiters besetzt sowie die Übernahme einer Auszubildenden nach erfolgreicher Abschlussprüfung. Ein Auszubildender konnte in der Ordnungsabteilung in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen werden. Die Gemeindewerke haben eine zusätzliche Stelle durch die Neueinstellung eines tariflich Beschäftigten besetzt. Aufgrund des einvernehmlichen Wechsels eines Mitarbeiters innerhalb des öffentlichen Dienstes wurde diese Stelle neu ausgeschrieben und durch einen männlichen Bewerber besetzt. Es wurden 6 sogen. Minijobs neu eingerichtet, wobei es sich bei zwei Minijobs um kurzfristige Beschäftigungen handelt. Zwei dieser Minijobs wurden durch eine Frau besetzt. Ausbildungsstellen wurden im abgelaufenen Geltungszeitraum an eine Frau Verwaltungsfachangestellte - sowie einen Mann - Straßenwärter - vergeben. 3.3 Aus- und Fortbildung Seite 5 von 8

6 Neben den sachgebietsbezogenen Weiterbildungen im Rahmen von Eintagesbzw. Mehrtagesseminaren, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern i.d.r. bei Beantragung bewilligt werden, wurde eine Mitarbeiterin zur Standesbeamtin ausgebildet sowie eine tariflich Beschäftigte zum Angestelltenlehrgang 2 angemeldet. 3.4 Mutterschutz / Erziehungsurlaub Während des abgelaufenen Geltungszeitraum wurde einer tariflich Beschäftigten Elternzeit gewährt. Eine Mitarbeiterin befand sich im Sonderurlaub aus familienpolitischen Gründen. Seite 6 von 8

7 4. Umsetzung der frauenfördernden Zielvorgaben und Maßnahmen des Frauenförderplanes Zielvorgaben Neben den gesetzlich vorgesehenen Zielvorgaben hat der Frauenförderplan für den Zeitraum u.a. festgelegt, dass neben der Erhöhung des Anteils der Frauen in den unterrepräsentierten Besoldungs- und Entgeltgruppen und der Schaffung von Teilzeitarbeitsplätzen und geteilten Arbeitsplätzen (Job-Sharing), der Focus insbesondere auf die flexible familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung und Urlaubsgewährung gelegt werden soll. Die Zielerreichung verschiedener Vorgaben des Frauenförderplans wird in nachfolgender tabellarischer Übersicht bewertet: Zielvorgabe Erhöhung des Anteils der Frauen in den unterrepräsentierten Besoldungsund Entgeltgruppen Einrichtung von geteilten Arbeitsplätzen (Job-Sharing) Erhöhung des Angebots an Teilzeitarbeitsplätzen Flexible familienfreundliche Arbeitsplatzgestaltung und Urlaubsgewährung Bewertung Konnte in den mittleren Entgelt- und Besoldungsgruppen erreicht werden. Die wieder bzw. neu zu besetzenden Stellen waren nicht als Jobsharing geeignet einzustufen. Es wurde ein zeitlich befristeter Teilzeitarbeitsplatz eingerichtet. Des Weiteren wurden Teilzeitbeschäftigungsmöglichkeiten während und nach dem Erziehungsurlaub gewährt (siehe auch Ziffer 3.1) Die Dienstvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit bei der Gemeindeverwaltung Kirchhundem in der Fassung vom entspricht der Forderung für eine familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung. Individuelle Arbeitszeitbelange wurden entsprechend den Bedürfnissen der weiblichen Beschäftigten realisiert sowie Sonderurlaub zur Betreuung der Kinder bei Krankheit gewährt. 4.2 Maßnahmen Die Umsetzung der im Frauenförderplan für die Jahre vorgesehenen Maßnahmen (siehe Punkt 7 des Frauenförderplans) zur Verbesserung der Gleichstellung von Männern und Frauen wurde in den Bereichen Stellenausschreibungen, Stellenneubesetzungen, Höherstufungen insofern berücksichtigt, als dass während der Geltungsdauer des Frauenförderplans bei anstehenden Stellenbesetzungen - dies war im abgelaufenen Geltungszeitraum im mittleren sowie gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst der Fall - auf die Beteiligung von Frauen in den internen/externen Stellenausschreibungen hingewiesen wurde und diese bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt wurden. Seite 7 von 8

8 Im Bereich Fortbildung wurden die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter durch Weiterleitung von Fortbildungsangeboten in die entsprechenden Fachbereiche weiterhin gezielt über Fortbildungsmöglichkeiten informiert. Die Maßnahmen zum Thema "Wiedereingliederung nach familiär bedingter Unterbrechung" sind insoweit umgesetzt worden, als dass einer Beamtin sowie einer tariflich Beschäftigten die Teilzeitbeschäftigung während der Elternzeit ermöglicht wurde, wobei der tariflich Beschäftigten nach Beendigung der Elternzeit eine Teilzeitbeschäftigung ermöglicht wurde. Um den Bezug zum Arbeitgeber aufrechtzuerhalten, wurden die Mitarbeiterinnen zu den alljährlichen Personalversammlungen eingeladen. Kirchhundem, Seite 8 von 8

Frauenförderplan 2010

Frauenförderplan 2010 Frauenförderplan 2010 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen 1 Ziel des Frauenförderplans Seite 2 2 Geltungsbereich Seite 2 3 Geltungsdauer Seite 2 II. Maßnahmen zur Frauenförderung 4 Bestandsaufnahme

Mehr

Universität zu Köln. Gleichstellungsplan 2016-2018. Universitäts- und Stadtbibliothek

Universität zu Köln. Gleichstellungsplan 2016-2018. Universitäts- und Stadtbibliothek Universität zu Köln Gleichstellungsplan 2016-2018 Universitäts- und Stadtbibliothek 1 a) Wissenschaftliches Personal (Stichtag 31.12.2014) Anzahl stud. Hilfskräfte 31,65% 68,35% x Anzahl wiss. Hilfskräfte

Mehr

Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland

Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland EKiR Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland Information für Anstellungsträger, Personalabteilungen, Mitarbeitervertretungen Lasst uns den Weg der Gerechtigkeit gehn Einführung

Mehr

FRAUENFÖRDERPLAN FÜR DIE WEITEREN BESCHÄFTIGTEN

FRAUENFÖRDERPLAN FÜR DIE WEITEREN BESCHÄFTIGTEN PERSONALENTWICKLUNG und ORGANISATIONSENTWICKLUNG FRAUENFÖRDERPLAN FÜR DIE WEITEREN BESCHÄFTIGTEN Arnheim Amsterdam Emden Münster, Bremen Hamburg Hannover Berlin Nijmwegen Rotterdam Rhein UNIVERSITÄT Kassel

Mehr

amtliche mitteilungen

amtliche mitteilungen amtliche mitteilungen verkündungsblatt der universität paderborn am.uni.pb ausgabe 131.14 vom 24. juni 214 frauenförderplan des paderborn center for parallel computing (pc²) der universität paderborn vom

Mehr

Kliniken der Stadt Köln ggmbh. Frauenförderplan. Fortschreibung 2007-2009

Kliniken der Stadt Köln ggmbh. Frauenförderplan. Fortschreibung 2007-2009 Kliniken der Stadt Köln ggmbh Frauenförderplan Fortschreibung 2007-2009 Inhaltsverzeichnis Thema Seite Vorwort................................................................ 4 1. Analyse der Beschäftigtenstruktur...................................

Mehr

Frauenförderplan der Gemeinde Hille

Frauenförderplan der Gemeinde Hille Frauenförderplan der Gemeinde Hille (4. Fortschreibung) 2013-2016 Sie kann alles, was ich kann, nur dass sie dabei auch noch hohe Absätze trägt! (Barack Obama über seine Frau Michelle) 1 S e i t e 0 1

Mehr

FRAUENFÖRDERPLAN. der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises 1.1.2007-31.12.2009

FRAUENFÖRDERPLAN. der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises 1.1.2007-31.12.2009 FRAUENFÖRDERPLAN der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises 1.1.2007-31.12.2009 verabschiedet am 14.12.2006 Rhein-Sieg-Kreis Der Landrat Gleichstellungstelle und Personalabteilung Kaiser-Wilhelm-Platz

Mehr

Beschäftigte (einschl. Beurlaubte) (nach Köpfen, vor Umrechnung in Vollzeitäquivalente) Männlich Weiblich Weibl. In % 5 50 (3)* ( 57,1) 45 ( 26) ( 4)

Beschäftigte (einschl. Beurlaubte) (nach Köpfen, vor Umrechnung in Vollzeitäquivalente) Männlich Weiblich Weibl. In % 5 50 (3)* ( 57,1) 45 ( 26) ( 4) Gleichstellungsplan für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung der gesamten Universität Präambel Alle Beschäftigten in Technik und Verwaltung (MTV) bilden durch ihre Arbeit das

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/1946 25.03.2013 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Eva von Angern (DIE LINKE) Beschäftigung von Frauen

Mehr

Frauenförderplan für die Stadtverwaltung Kerpen. für die Jahre

Frauenförderplan für die Stadtverwaltung Kerpen. für die Jahre Frauenförderplan für die Stadtverwaltung Kerpen für die Jahre 2015 2017 Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen Seite 3 Ziele und Inhalte des Frauenförderplans Seite 4 Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung

Mehr

Die Tätigkeit als Pädagogische/r Mitarbeiter/in bei der Medienberatung NRW

Die Tätigkeit als Pädagogische/r Mitarbeiter/in bei der Medienberatung NRW Die Tätigkeit als Pädagogische/r Mitarbeiter/in bei der Medienberatung NRW - Fragen und Antworten zu dienstrechtlichen Rahmenbedingungen - Vorbemerkung: Die nachstehenden Hinweise beruhen auf den besonderen,

Mehr

Rahmenregelung zur Beurlaubung und zum Wiedereinstieg von Beschäftigten bei der Stadtverwaltung Ulm (einschließlich deren Eigenbetriebe)

Rahmenregelung zur Beurlaubung und zum Wiedereinstieg von Beschäftigten bei der Stadtverwaltung Ulm (einschließlich deren Eigenbetriebe) Stadt Ulm ulm Rahmenregelung zur Beurlaubung und zum Wiedereinstieg von Beschäftigten bei der Stadtverwaltung Ulm (einschließlich deren Eigenbetriebe) Vorbemerkung Bei der Stadtverwaltung Ulm (ohne Eigenbetriebe

Mehr

FRAUENFÖRDERPLAN DER STADTVERWALTUNG MAYEN

FRAUENFÖRDERPLAN DER STADTVERWALTUNG MAYEN FRAUENFÖRDERPLAN DER STADTVERWALTUNG MAYEN Stichtage: 3.6.1996 und 3.6.1998 1 Anmerkungen Der Landtag von Rheinland-Pfalz hat am 29.6.1995 das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) verabschiedet (Inkrafttreten

Mehr

Richtlinien. zur Verbesserung der beruflichen Situation der beim Flecken Steyerberg beschäftigten Frauen (Frauenförderplan)

Richtlinien. zur Verbesserung der beruflichen Situation der beim Flecken Steyerberg beschäftigten Frauen (Frauenförderplan) ORSamml. 2.7 Richtlinien zur Verbesserung der beruflichen Situation der beim Flecken Steyerberg beschäftigten Frauen (Frauenförderplan) sowie Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familienaufgaben

Mehr

Förderplan für die Gleichstellung von Frau und Mann

Förderplan für die Gleichstellung von Frau und Mann Förderplan für die Gleichstellung von Frau und Mann im Rahmen einer modernen Personalentwicklung der Stadtverwaltung Harsewinkel Stadt Harsewinkel Die Bürgermeisterin Impressum Daten-Stichtag: 1.09. 2004

Mehr

Gleichstellungsplan. für den Zeitraum 2014 bis 2017

Gleichstellungsplan. für den Zeitraum 2014 bis 2017 Gleichstellungsplan für den Zeitraum 2014 bis 2017 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 3 2. Präambel 4 3. Grundlagen der Gleichstellungspolitik 5 4. Aktueller Stand und Rückblick 6 5. Ziele des Gleichstellungsplans

Mehr

Dienstvereinbarung zur Sicherung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen bei einem Personalausgleich

Dienstvereinbarung zur Sicherung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen bei einem Personalausgleich Gliederung Erstes Kapitel Allgemeine Vorschriften 1 Geltungsbereich Zweites Kapitel Personalplanung Dienstvereinbarung zur Sicherung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen bei einem

Mehr

Plan zur beruflichen Gleichstellung von Frau und Mann Frauenförderplan

Plan zur beruflichen Gleichstellung von Frau und Mann Frauenförderplan Plan zur beruflichen Gleichstellung von Frau und Mann - Frauenförderplan Fortschreibung 2015 bis 2017 Beschluss des Kreistages vom 10.12.2014 Einleitung Liebe Kolleginnen und Kollegen, dieser Gleichstellungsplan

Mehr

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes Gemeinschaftsförderungsgesetz 481 Kirchengesetz zur Förderung der Gemeinschaft von Frauen und Männern in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig und deren Einrichtungen (Gemeinschaftsförderungsgesetz)

Mehr

Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung für den mittleren Steuerdienst des Bundes

Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung für den mittleren Steuerdienst des Bundes Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung für den mittleren Steuerdienst des Bundes LAP-mDSteuerV Ausfertigungsdatum: 17.12.2002 Vollzitat: "Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung

Mehr

Behörden-/Dienststellenübergreifender Frauenförderplan gemäß 6 Abs. 2 LGG

Behörden-/Dienststellenübergreifender Frauenförderplan gemäß 6 Abs. 2 LGG Behörden-/Dienststellenübergreifender Frauenförderplan gemäß 6 Abs. 2 LGG 1.Vorbemerkung Seit der Verabschiedung des behörden-/dienststellenübergreifenden Frauenförderplans durch das Plenum der Senatskommission

Mehr

(Rationalisierungs Sicherungs Ordnung RSO) vom 25. November 1994

(Rationalisierungs Sicherungs Ordnung RSO) vom 25. November 1994 Stand 1.3.1999 Ordnung zur Sicherung von Mitarbeitern bei Rationalisierungsmaßnahmen (Rationalisierungs Sicherungs Ordnung RSO) vom 25. November 1994 Rationalisierungen einschließlich der Nutzung des technischen

Mehr

Vom 13. Dezember 2000 zuletzt geändert durch Beschluss vom 18. Februar 2009 (ABl. EKD 2009 S. 138) Inhaltsübersicht 1

Vom 13. Dezember 2000 zuletzt geändert durch Beschluss vom 18. Februar 2009 (ABl. EKD 2009 S. 138) Inhaltsübersicht 1 Sicherungsordnung SichO.EKD 8.214 Arbeitsrechtsregelung zur Sicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fall der Einschränkung oder Auflösung von Einrichtungen oder von Rationalisierungs- und Strukturmaßnahmen

Mehr

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TVsA)

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TVsA) Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TVsA) vom 13. September 2005* Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände,

Mehr

Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung für den gehobenen Steuerdienst des Bundes

Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung für den gehobenen Steuerdienst des Bundes Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung für den gehobenen Steuerdienst des Bundes LAP-gehDSteuerV Ausfertigungsdatum: 17.12.2002 Vollzitat: "Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung

Mehr

Zusatz-Tarifvertrag. für die in der. DB Zeitarbeit GmbH. beschäftigten Arbeitnehmer. (DB Zeitarbeit-ZusatzTV)

Zusatz-Tarifvertrag. für die in der. DB Zeitarbeit GmbH. beschäftigten Arbeitnehmer. (DB Zeitarbeit-ZusatzTV) 1 Tarifpolitik Zusatz-Tarifvertrag für die in der DB Zeitarbeit GmbH beschäftigten Arbeitnehmer (DB Zeitarbeit-ZusatzTV) Stand nach 3. ÄTV DB Zeitarbeit-ZusatzTV vom 22.12.2011 2 Inhaltsverzeichnis Präambel

Mehr

Fortbildung Ihr gutes Recht

Fortbildung Ihr gutes Recht Referat 325 "Personalentwicklung und Fortbildung" Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Mainz Stand: 29.01.2014 Fortbildung Ihr gutes Recht Rechtliche Grundlagen der Fortbildung Es gibt keine

Mehr

Teilzeit. Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Teilzeit. Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Teilzeit Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Inhaltsverzeichnis Vorwort... 7 A Einführung... 8 1. Gründe für eine Teilzeitbeschäftigung... 8 2. Förderung von Teilzeit durch die Landeshauptstadt...

Mehr

STELLENAUSSCHREIBUNG

STELLENAUSSCHREIBUNG Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft I B 2.06 - August 2015 STELLENAUSSCHREIBUNG Befristete Einstellung von Erzieherinnen und Erziehern in den Berliner Schuldienst Die Senatsverwaltung

Mehr

Rundschreiben. An die Mitglieder des Schulverbandes. Lehrgangsplanung und Prüfungstermine 2013 Rundschreiben vom 05.01.2012

Rundschreiben. An die Mitglieder des Schulverbandes. Lehrgangsplanung und Prüfungstermine 2013 Rundschreiben vom 05.01.2012 SVS. Talstraße 9. 66119 Saarbrücken SAARLÄ NDISCHE VERWALTUNGSSCHULE Körperschaft des öffentlichen Rechts GESCHÄFTSFÜHRER An die Mitglieder des Schulverbandes (je Mitgliedsverwaltung 2-fach) Postanschrift:

Mehr

Rechtsverordnung über den Erholungsurlaub der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten (Urlaubsordnung)

Rechtsverordnung über den Erholungsurlaub der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten (Urlaubsordnung) Urlaubsordnung 376 Rechtsverordnung über den Erholungsurlaub der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten (Urlaubsordnung) Vom 9. Mai 2014 (KABl. S. 94); 9 geändert durch Artikel 1 der Rechtsverordnung zur

Mehr

Beruf und Familie. Wir machen beides möglich! Familienfreundlicher Arbeitgeber Stadt Hamm

Beruf und Familie. Wir machen beides möglich! Familienfreundlicher Arbeitgeber Stadt Hamm Beruf und Familie Wir machen beides möglich! Familienfreundlicher Arbeitgeber Stadt Hamm Inhaltsübersicht Vereinbarkeit von Beruf und Familie Vorwort 3 Flexible Arbeitszeitgestaltung Gleitende Arbeitszeit

Mehr

Tarifliche Veränderungen. in 2015 und 2016

Tarifliche Veränderungen. in 2015 und 2016 Tarifliche Veränderungen in 2015 und 2016 Eine Übersicht September 2015 MAV der Evang. Kirche in Mannheim 1 Tarifliche Veränderungen in 2015 und 2016 Veränderungen der Evang. Landeskirche in Baden beim

Mehr

Frauenförderung ist als fixer Bestandteil in der Unternehmensphilosophie verankert

Frauenförderung ist als fixer Bestandteil in der Unternehmensphilosophie verankert 5. CHECKLISTEN Welchen Nährboden brauchen Sie zum Wachsen? 1. Unternehmenskultur / Unternehmensleitbild Frauenförderung ist als fier Bestandteil in der Unternehmensphilosophie verankert Die Unternehmensleitung

Mehr

Aktualisierungsdienst Bundesrecht

Aktualisierungsdienst Bundesrecht Aktualisierungsdienst Bundesrecht 2030-2-30 Bundesbeamtengesetz (BBG) 1. Aktualisierung 2013 (11. Juli 2013) Das Bundesbeamtengesetz wurde durch Art. 1 des Gesetzes zur Familienpflegezeit und zum flexibleren

Mehr

Frauenförderplan - 1 -

Frauenförderplan - 1 - Frauenförderplan - 1 - Seite I n h a l t s v e r z e i c h n i s I. Präambel 2-3 II. Allgemeine Bestimmungen 5-7 1. Zweck 5 2. Geltungsbereich 6 3. Ziele des Frauenförderplanes 6 III. Ziele und Maßnahmen

Mehr

Ordnung zur Sicherung von Mitarbeitern bei Rationalisierungsmaßnahmen (Rationalisierungs-Sicherungs-Ordnung RSO)

Ordnung zur Sicherung von Mitarbeitern bei Rationalisierungsmaßnahmen (Rationalisierungs-Sicherungs-Ordnung RSO) Rationalisierungs-Sicherungs-Ordnung RSO 1025 Ordnung zur Sicherung von Mitarbeitern bei Rationalisierungsmaßnahmen (Rationalisierungs-Sicherungs-Ordnung RSO) Vom 25. November 1994 (KABl. 1995 S. 14) Änderungen

Mehr

10. FRAUENFÖRDERPLAN der Stadtverwaltung Herford

10. FRAUENFÖRDERPLAN der Stadtverwaltung Herford 10. FRAUENFÖRDERPLAN der Stadtverwaltung Herford für die Jahre 2014-2016 Gliederung Seite Vorwort 4 Präambel 5 1. Bestandsaufnahme, Analyse, Prognose 6 1.1. Grundlagen 6 1.2. Ermittlung des Frauenanteils

Mehr

S T E L L E N P L A N

S T E L L E N P L A N S T E L L E N P L A N DER GEMEINDE HARSUM HAUSHALTSJAHR 2 0 1 2-333 - Teil A: Beamte Keine Änderungen! Teil B: Beschäftigte Vorbemerkung: 334E R L Ä U T E R U N G E N zum Stellenplan 2012 Für die Ermittlung

Mehr

Ordnung. zur Sicherung von Mitarbeitn

Ordnung. zur Sicherung von Mitarbeitn Rationalisierungs-Sicherungs-Ordnung RSO 435 Ordnung zur Sicherung von Mitarbeitern bei Rationalisierungsmaßnahmen (Rationalisierungs-Sicherungs-Ordnung RSO) Vom 25. November 1994 (Ges. u. VOBl Bd. 10

Mehr

Chancengleichheitsplan Hochschule Ravensburg-Weingarten. 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2018

Chancengleichheitsplan Hochschule Ravensburg-Weingarten. 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2018 Chancengleichheitsplan Hochschule Ravensburg-Weingarten 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2018 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 I. Vorbemerkung... 3 II. Bestandsaufnahme... 3 1 Zuständigkeit... 3 2 Datenerhebung...

Mehr

Rechtsvergleich Bayern.I. Berlin

Rechtsvergleich Bayern.I. Berlin Rechtsvergleich Bayern.I. Berlin Bayern Berlin Art des Arbeitsverhältnisses Art. 2 SiGjurVD: Öffentlich- rechtliches Ausbildungsverhältnis (1) 2 Die Bewerber werden mit der Aufnahme in den Vorbereitungsdienst

Mehr

Nr. 53 / 12 vom 12. Dezember 2012. Frauenförderplan der Universitätsbibliothek Paderborn (mit statistischem Anhang)

Nr. 53 / 12 vom 12. Dezember 2012. Frauenförderplan der Universitätsbibliothek Paderborn (mit statistischem Anhang) Nr. 53 / 12 vom 12. Dezember 2012 Frauenförderplan der Universitätsbibliothek Paderborn (mit statistischem Anhang) Vom 12. Dezember 2012 2 Frauenförderplan der Universitätsbibliothek Paderborn (mit statistischem

Mehr

Frauenförderplan des Zentrums für Informationsverarbeitung (ZIV)

Frauenförderplan des Zentrums für Informationsverarbeitung (ZIV) Frauenförderplan des Zentrums für Informationsverarbeitung (ZIV) Berichtszeitraum 2011 bis 2013 1 Präambel Für das ZIV ist eine hohe Diversifikation in Bezug auf Altersstruktur, Lebensentwürfe, aber auch

Mehr

Frauenförderplan an der Fakultät für Elektrotechnik/Informationstechnik

Frauenförderplan an der Fakultät für Elektrotechnik/Informationstechnik Frauenförderplan an der für Elektrotechnik/Informationstechnik Inhaltsverzeichnis I. Präambel II. III. IV. Zielsetzung Analyse des Ist-Zustandes Maßnahmen V. Geltungsdauer I. Präambel Die Umsetzung der

Mehr

Frauenförderplan / Gleichstellungskonzept für die Stadtverwaltung Halle (Westf.) Teil I:

Frauenförderplan / Gleichstellungskonzept für die Stadtverwaltung Halle (Westf.) Teil I: Frauenförderplan / Gleichstellungskonzept für die Stadtverwaltung Halle (Westf.) 2015 2018 Teil I: Bericht zum Stand der Gleichstellung in der Stadtverwaltung Halle (Westf.) Inhalt: Seite 1. Einleitung

Mehr

Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen

Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen Gleichstellung/ Chancengleichheit von Frauen und Männern. Das Ziel. Der Nutzen. Equality Management professionelle

Mehr

Geändertes Arbeitszeitgesetz: Die Konsequenzen für die AVR

Geändertes Arbeitszeitgesetz: Die Konsequenzen für die AVR Deutscher Caritasverband Referat Arbeitsrecht Geändertes Arbeitszeitgesetz: Die Konsequenzen für die AVR I. Inhalt der Gesetzesänderung Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) ist durch Artikel 4 b des Gesetzes

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0065 Stand November 2013 Bereich: Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung Integrationsvereinbarung zur Eingliederung schwerbehinderter Menschen und ihnen

Mehr

Integrationsvereinbarung. der Behörde für Bildung und Sport. den Schwerbehindertenvertretungen. den Personalräten für das pädagogische Personal

Integrationsvereinbarung. der Behörde für Bildung und Sport. den Schwerbehindertenvertretungen. den Personalräten für das pädagogische Personal Integrationsvereinbarung zwischen der Behörde für Bildung und Sport und den Schwerbehindertenvertretungen und den Personalräten für das pädagogische Personal Präambel Auf der Grundlage der Regelungen des

Mehr

Leitfaden für den Angestelltenlehrgang II

Leitfaden für den Angestelltenlehrgang II Leitfaden für den Angestelltenlehrgang II 1 1. Zielgruppe der Qualifizierung Der Angestelltenlehrgang II vermittelt tariflich Beschäftigten die theoretischen Kenntnisse, um Verwaltungsaufgaben des gehobenen

Mehr

Gemeinde Leopoldshöhe

Gemeinde Leopoldshöhe Gemeinde Leopoldshöhe Fortschreibung des Frauenförderplans der Gemeinde Leopoldshöhe 2007-2009 Fortschreibung des Frauenförderplans 2007 2009 Inhalt I. Bericht über die Personalentwicklung Bestandsaufnahme,

Mehr

LS 2012 Drucksache 26. Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen)

LS 2012 Drucksache 26. Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen) LS 2012 Drucksache 26 Vorlage de an die Landessynode Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen) A BESCHLUSSANTRAG Das Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen)

Mehr

Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0026 Stand November 2013 Bereich: Maschinenbau

Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0026 Stand November 2013 Bereich: Maschinenbau Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0026 Stand November 2013 Bereich: Maschinenbau Zwischen der XXX, vertreten durch den Vorstand als Konzernleitung, und der Gesamtschwerbehindertenvertretung

Mehr

Dienstvereinbarung über Fort- und Weiterbildung an der Carl von Ossietzky Universität

Dienstvereinbarung über Fort- und Weiterbildung an der Carl von Ossietzky Universität Dienstvereinbarung über Fort- und Weiterbildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Zwischen der Dienststelle und dem Personalrat der Carl von Ossietzky Universität wird gemäß 65 Abs. 1 Nr.

Mehr

AbkÅrzungsverzeichnis... 15 Literaturverzeichnis... 19

AbkÅrzungsverzeichnis... 15 Literaturverzeichnis... 19 Inhaltsverzeichnis AbkÅrzungsverzeichnis................................ 15 Literaturverzeichnis................................... 19 I. Eingehen eines Arbeitsverhåltnisses A. Vertragsanbahnung... 21

Mehr

Frauenförderplan für die Kreisverwaltung Coesfeld

Frauenförderplan für die Kreisverwaltung Coesfeld 1 Frauenförderplan für die Kreisverwaltung Coesfeld Inhaltsverzeichnis... Seite Vorwort... 2 Abschnitt I Allgemeines 1. Geltungsbereich... 3 2. Sprache... 3 3. In-Kraft-Treten und Bekanntmachung... 3 Abschnitt

Mehr

Dienstvereinbarung Arbeitszeit wissenschaftlicher Dienst. in der Fassung vom 10.02.2016

Dienstvereinbarung Arbeitszeit wissenschaftlicher Dienst. in der Fassung vom 10.02.2016 Dienstvereinbarung zwischen der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts vertreten durch die Präsidentin und dem Personalrat der Georg-August-Universität Göttingen/ (ohne Universitätsmedizin

Mehr

Vorgaben für das Stellenprofil und den Einsatz von wissenschaftlichen Mitarbeitern im Rahmen des Sonderprogramms Qualität der Lehre

Vorgaben für das Stellenprofil und den Einsatz von wissenschaftlichen Mitarbeitern im Rahmen des Sonderprogramms Qualität der Lehre Fachhochschule Köln Cologne University of Applied Sciences Der Präsident Vorgaben für das Stellenprofil und den Einsatz von wissenschaftlichen Mitarbeitern im Rahmen des Sonderprogramms Qualität der Lehre

Mehr

Vergütungstarifvertrag (TV-V ukb) Gültig ab 01. Januar 2012 zwischen dem Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V. Warener Straße 7 12683 Berlin und Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Mehr

Bericht zur Umsetzung des Plans zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern - Frauenförderplan

Bericht zur Umsetzung des Plans zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern - Frauenförderplan Anlage zu RD Die Gleichstellungsbeauftragte Bad Münstereifel, den 26.05.2015 Silke Stertenbrink Bericht zur Umsetzung des Plans zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern - Frauenförderplan

Mehr

Betriebsvereinbarung

Betriebsvereinbarung Betriebsvereinbarung gemäß 97 Abs. 1 Z 25 ArbVG über Maßnahmen der betrieblichen Frauenförderung sowie Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Betreuungspflichten und Beruf Zwischen dem Betriebsrat der

Mehr

Der Betriebsrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung

Der Betriebsrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung Der Betriebsrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung Der Betriebsrat Grundlage: Betriebsverfassungsgesetz Gesetzlicher Interessenvertreter der Belegschaft Wird von der Belegschaft gewählt (Betriebsversammlung)

Mehr

Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz

Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz Stellenausschreibungen Am Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz sind am Dienstsitz in Tirschenreuth folgende Stellen zu besetzen: Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin

Mehr

Tarifvertrag Leih- / Zeitarbeit

Tarifvertrag Leih- / Zeitarbeit IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg Tarifvertrag Leih- / Zeitarbeit Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg Abschluss: 19.05.2012 Gültig ab: 20.05.2012 Kündbar zum: 31.12.2015 Frist: 3 Monate

Mehr

(1) Den ehrenamtlich in der Jugendhilfe tätigen Personen über 16 Jahre ist auf Antrag Sonderurlaub zu gewähren:

(1) Den ehrenamtlich in der Jugendhilfe tätigen Personen über 16 Jahre ist auf Antrag Sonderurlaub zu gewähren: Sonderurlaubsgesetz Gesetz zur Gewährung von Sonderurlaub für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendhilfe (Sonderurlaubsgesetz) vom 31.03.1984 GVBl. NW vom 27.03.1984 S. 211 (1) Den ehrenamtlich in der

Mehr

Ausbildungsvertrag. zwischen. und. wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/gesetzlichen Vertreters

Ausbildungsvertrag. zwischen. und. wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/gesetzlichen Vertreters Muster-Ausbildungsvertrag - Stand: 01.2007 Seite 1 von 6 Ausbildungsvertrag zwischen Genaue Bezeichnung der Einrichtung und (Ausbildungsstelle) Frau / Herrn geboren am in wohnhaft in (Ort, Straße, Hausnummer)

Mehr

Leitlinien für ein Kontakthalte- und Wiedereinstiegsmanagement für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Familienphase (KWEM)

Leitlinien für ein Kontakthalte- und Wiedereinstiegsmanagement für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Familienphase (KWEM) Verwaltungshandbuch Leitlinien für ein Kontakthalte- und Wiedereinstiegsmanagement für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Familienphase (KWEM) 1 Präambel Die Technische Universität Clausthal ist seit

Mehr

Stellenausschreibung & Stellenbesetzungsverfahren

Stellenausschreibung & Stellenbesetzungsverfahren Stellenausschreibung & Stellenbesetzungsverfahren Handreichung zum Gleichstellungsplan der Universität des Saarlandes Stellenausschreibung/Stellenbesetzung Der Gleichstellungsplan (GP) sieht dort, wo eine

Mehr

Rundschreiben Nr. 27/2011

Rundschreiben Nr. 27/2011 Die Senatorin für Finanzen Freie Hansestadt Bremen Die Senatorin für Finanzen. Rudolf-Hilferding-Platz 1. 28195 Bremen Verteiler: alle Dienststellen mit Schulen - Auskunft erteilen, Dr. Wiebke Wietschel,

Mehr

Tarifvertrag Leih- / Zeitarbeit

Tarifvertrag Leih- / Zeitarbeit Zwischen dem und der wird folgender Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.v. - Südwestmetall - IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg vereinbart: 1. Geltungsbereich Tarifvertrag

Mehr

Bewerbungsbogen. mehrere Bürosachbearbeiter/innen

Bewerbungsbogen. mehrere Bürosachbearbeiter/innen 1 / 10 Bewerbungsbogen mehrere Bürosachbearbeiter/innen im Bereich Besoldung für eine unbefristete Beschäftigung in der Funktionsebene des mittleren Dienstes im Bundesverwaltungsamt Kennziffer: BVA-2016-05

Mehr

A l l g e m e i n e I n f o r m a t i o n e n. I n h a l t s v e r z e i c h n i s

A l l g e m e i n e I n f o r m a t i o n e n. I n h a l t s v e r z e i c h n i s Stand: 01.12.2007 (Änderungen vorbehalten) A l l g e m e i n e I n f o r m a t i o n e n I n h a l t s v e r z e i c h n i s 01. Arbeitsverträge 02. Arbeitszimmer/-räume 03. Aus- und Fortbildungskosten

Mehr

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 88 - Nr. 08 / 2014 (17.07.2014) - Seite 13 - Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Aufgrund von 41 Abs. 2

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative und Jugendmaßnahmen

Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative und Jugendmaßnahmen Telefon 233-2 51 56 Telefax 233-2 50 90 Robert Hanslmaier robert.hanslmaier@muenchen.de Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative

Mehr

Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement der Leibniz Universität Hannover

Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement der Leibniz Universität Hannover Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement der Leibniz Universität Hannover 1. Präambel Das Eingliederungsmanagement gem. 84 Abs. 2 SGB IX ist ein Angebot an alle Beschäftigten der Leibniz

Mehr

Gleitzeitordnung. für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Gleitzeitordnung. für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Gleitzeitordnung für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1 Inhalt, Grundlage und Geltungsbereich der Gleitzeitordnung (1) Inhalt

Mehr

2030.2.3-UK. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. vom 15. Februar 2012 Az.: II.5-5 P 4010.2-6b.

2030.2.3-UK. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. vom 15. Februar 2012 Az.: II.5-5 P 4010.2-6b. 2030.2.3-UK Richtlinien für die Beurteilung und die Leistungsfeststellung der Beamten und Beamtinnen im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus Bekanntmachung des

Mehr

(2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von:

(2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von: 2 (2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von: 1. Beschäftigten, deren Arbeitszeit dienstplanmäßig oder betriebsüblich festgesetzt ist und 2. Beschäftigten,

Mehr

Arbeitsrecht der nebenamtlichen Kirchenmusiker/innen

Arbeitsrecht der nebenamtlichen Kirchenmusiker/innen Arbeitsrecht der nebenamtlichen Kirchenmusiker/innen Kirchenamtsrat Michael Pauli Referat Dienstrecht, Arbeitsrecht, Organisation kirchlicher Körperschaften Gliederung Einführung Eingruppierung Arbeitszeit

Mehr

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung Prüfungsordnung der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen für die Durchführung von Einstufungsprüfungen zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife gemäß 6 Abs. 1 Nr. 2 der Polizeilaufbahnverordnung

Mehr

Frauenförderplan. der Fachhochschule Jena. für den Zeitraum vom 1.02.2009 bis 31.01.2013

Frauenförderplan. der Fachhochschule Jena. für den Zeitraum vom 1.02.2009 bis 31.01.2013 Frauenförderplan der Fachhochschule Jena für den Zeitraum vom 1.02.2009 bis 31.01.2013 1 Frauenförderplan der Fachhochschule Jena für den Zeitraum vom 1.02.2009 bis 31.01.2013 1. EINLEITUNG 1.1 Vorwort

Mehr

Zweiter Frauenförderplan der Gemeinde Nottuln

Zweiter Frauenförderplan der Gemeinde Nottuln Zweiter Frauenförderplan der Gemeinde Nottuln Vorwort Seite 1 Allgemeine Inhalte des Frauenförderplanes... 3 1.1 Geltungsbereich...3 1.2 Allgemeine Grundsätze zum Frauenförderplan... 3 1.2.1 Zielsetzung...

Mehr

Satzung der Stadt Ratingen für die Volkshochschule (VHSSR) Inhaltsverzeichnis

Satzung der Stadt Ratingen für die Volkshochschule (VHSSR) Inhaltsverzeichnis Satzung der Stadt Ratingen für die Volkshochschule (VHSSR) in der Fassung vom 19. Dezember 2003 Satzung Datum Fundstelle In Kraft getreten vom 06.04.1976 Amtsblatt Kreis Mettmann 1976, S. 96 f. 16.04.1976

Mehr

Tarifvertrag. vom 23. Januar 2012. über Arbeit und Demographie in Wasserwirtschaftsbetrieben in Nordrhein-Westfalen (TV-ADWW/NW) Präambel

Tarifvertrag. vom 23. Januar 2012. über Arbeit und Demographie in Wasserwirtschaftsbetrieben in Nordrhein-Westfalen (TV-ADWW/NW) Präambel Tarifvertrag vom 23. Januar 2012 über Arbeit und Demographie in Wasserwirtschaftsbetrieben in Nordrhein-Westfalen (TV-ADWW/NW) Präambel 1 Der demographische Wandel wird die Beschäftigungssituation und

Mehr

W 3 Universitätsprofessor 120,0 320,0 520,0. kw 1) * 120,0 * 320,0 * 520,0. kw 1) * 50,0 * 50,0 * 50,0. W 2 Professor 215,0 289,0 339,0

W 3 Universitätsprofessor 120,0 320,0 520,0. kw 1) * 120,0 * 320,0 * 520,0. kw 1) * 50,0 * 50,0 * 50,0. W 2 Professor 215,0 289,0 339,0 Vorbemerkung: Im Stellenplan für das Ausbauprogramm Hochschule 2012 ist für das Haushaltsjahr 2011 bereits die für das Ausbauprogramm erforderliche Gesamtzahl von 1.175 Beamtenstellen veranschlagt. Davon

Mehr

Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf(1)

Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf(1) Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf(1) Kurzzeitige Arbeitsverhinung, Pflegezeit, Familienpflegezeit Das ist neu seit dem 1.1.2015 ein Überblick(2): Kurzzeitige Arbeitsverhinung:

Mehr

Beurteilung der Beamtinnen und Beamten

Beurteilung der Beamtinnen und Beamten Die nachstehenden Verwaltungsvorschriften gelten als Beurteilungsrichtlinien für die Laufbahnbeamtinnen und Laufbahnbeamten der Universität Trier. Der Personalrat hat gemäß 79 Abs. 3 Nr. 2 LPersVG zugestimmt.

Mehr

Frauenförderplan. der Universität Hohenheim. für den nichtwissenschaftlichen Bereich

Frauenförderplan. der Universität Hohenheim. für den nichtwissenschaftlichen Bereich Frauenförderplan der Universität Hohenheim für den nichtwissenschaftlichen Bereich vom 01.02.2005 2 Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort des Kanzlers 3 I. Einleitung und rechtliche Grundlagen 4 II. Geltungsbereich

Mehr

Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG)

Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG) Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG) vom 18. Dezember 2004 (GVBl. S. 521), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2008, GVBl. Nr. 18, S. 208 Inhaltsübersicht* 1 Aufgaben

Mehr

Ordnung zur sozialen Absicherung

Ordnung zur sozialen Absicherung Ordnung Soziale Absicherung 726 B Archiv Ordnung zur sozialen Absicherung Vom 12. Dezember 1995 (ABl. S. 46), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Arbeitsrechtsregelung vom 28. November 2007 (ABl. 2008

Mehr

Rentenanrechnung und Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge

Rentenanrechnung und Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge Versorgungsausgleichskasse der Kommunalverbände in Schleswig-Holstein Fachbereich II Reventlouallee 6, 24105 Kiel Telefon 0431/57010 Telefax 0431/564705 E-Mail versorgung@vak-sh.de Internet vak-sh.de Stand:

Mehr

Erläuterungen zu den Arbeitsvertragsmustern

Erläuterungen zu den Arbeitsvertragsmustern Anlage 7 Erläuterungen zu den Arbeitsvertragsmustern I. Grundsätzliches Die Kästchen in den Arbeitsvertragsmustern eröffnen entweder eine Wahlmöglichkeit zwischen zwei oder mehreren Alternativen oder auch,

Mehr

Frauenförderplan 2012-2015 der Stadtverwaltung Marl

Frauenförderplan 2012-2015 der Stadtverwaltung Marl Frauenförderplan 2012-2015 Frauenförderplan 2012-2015 der Stadtverwaltung Marl Fortschreibung und Bericht über die durchgeführten Maßnahmen des Frauenförderplanes (Stand: September 2012) 1 Frauenförderplan

Mehr

Vordruck zur Stufenzuordnung gemäß 4 Nr. 3 TV-L Berliner Hochschulen (Maßgaben zu 40 Nr. 5 TV-L zu 16 Abs. 2 TV-L)

Vordruck zur Stufenzuordnung gemäß 4 Nr. 3 TV-L Berliner Hochschulen (Maßgaben zu 40 Nr. 5 TV-L zu 16 Abs. 2 TV-L) TU Berlin Abt. II Straße des 17. Juni 135 D-10623 Berlin Vordruck zur Stufenzuordnung gemäß 4 Nr. 3 TV-L Berliner Hochschulen (Maßgaben zu 40 Nr. 5 TV-L zu 16 Abs. 2 TV-L) A. Allgemeine Hinweise Nach 4

Mehr

PERSONALSERVICE Geschäftsbericht 2011

PERSONALSERVICE Geschäftsbericht 2011 PERSONALSERVICE Geschäftsbericht 2011 Inhaltsverzeichnis Der Landkreis als attraktiver Arbeitgeber... Seite 2 Viele Berufe unter einem Dach... Seite 3 Personalmix Kreis- und Staatspersonal Seite 4 Der

Mehr

Stand: Dezember 2011. Informationen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Stand: Dezember 2011. Informationen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Stand: Dezember 2011 Informationen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Inhalt: (Stand Dezember 2011) 1. Zahlung der Bezüge 2. Umzugskosten 3. Trennungsgeld 4. Staatsbedienstetenwohnungen 5. Beihilfen

Mehr

Vorbeschäftigungszeiten im BAT

Vorbeschäftigungszeiten im BAT Vorbeschäftigungszeiten im BAT Dr. Harald Müller VDB Kommission für Rechtsfragen Düsseldorf, 16. März 2005 Sachverhalt Nach Studium und bibliothekarischer Ausbildung arbeitet eine Person für vier Jahre

Mehr

Diese Grundsätze dienen der Konkretisierung des 3 HBankDAPrV.

Diese Grundsätze dienen der Konkretisierung des 3 HBankDAPrV. Grundsätze für das Auswahlverfahren bei der Einstellung von Bewerberinnen und Bewerbern in den Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des höheren Bankdienstes und beim Aufstieg in die Laufbahn des höheren

Mehr