11 / 12 NEWS. «Wer misst, misst Mist»

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "11 / 12 NEWS. «Wer misst, misst Mist»"

Transkript

1 NEWS 11 / 12 «Wer misst, misst Mist» Peter Sauter Geschäftsführer Diese bekannte Weisheit aus dem Elektrotechnikumfeld ist heute noch aktuell und auch in Betriebswirtschaft und Management häufig zutreffend. Es gibt wohl nichts Anspruchsvolleres, als mit den geeigneten Instrumenten richtig zu messen und die Resultate korrekt zu interpretieren. Oder anders gesagt: Es ist unsinnig, die Leistung eines Weitspringers mit der Stoppuhr messen zu wollen. Wir sind deshalb der Frage nachgegangen, ob die heutigen Modelle der finanziellen Erfolgsbemessung die Leistung der Ärztenetze korrekt abbilden. Unsere Antwort darauf lautet klar: Nein, in den allermeisten Modellen ist dies nicht der Fall! Wir fordern deshalb, dass Messgrössen zur Beurteilung der Leistung der Ärztenetze eingeführt werden, die in finanzieller und nichtfinanzieller Hinsicht messen, was wirklich Sache ist. Oder um die Metapher der Leichtathletik nochmals heranzuziehen: Wenn die verschiedenen Leistungsbereiche eines Ärztenetzes den Disziplinen eines Zehnkampfs entsprechen, so lassen Sie uns die besten Instrumente finden, um die Leistung möglichst korrekt zu messen. Lösungsansätze finden Sie auf den Seiten 4 und 5. Weitere Schwerpunktthemen sind «OBELISC» und «ShareCare HPI». «OBELISC», ein Projekt der NewIndex im Auftrag der Kantonalen Ärztegesellschaften, ermöglicht basierend auf Ihren heute bereits an uns gelieferten Daten eine bessere und erweiterte Datennutzung z.b. im Bereich der Versorgungsforschung. Im Namen der Kantonalen Ärztegesellschaften empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an diesem Projekt. Was «OBELISC» genau ist und wie Sie sich dafür engagieren können, erläutern wir Ihnen auf Seite 2. Der «ShareCare HPI» (Health Professional Index) ist u.a. so etwas wie ein differenziertes «Telefonbuch» für Angehörige von Gesundheitsorganisationen. Grundversorger, Spezialisten, Spitäler usw. hinterlegen in einheitlichen Profilen behandlungsrelevante Informationen ihrer Betreuungseinheit (Praxis, Spitalabteilung usw.). So haben alle Partner in der Betreuung gemeinsamer Patienten* Zugriff auf diese Informationen, und die vertikale und horizontale Vernetzung entlang der Behandlungskette bleibt nicht ein fernes Ziel, sondern wird Realität! Was der «ShareCare HPI» Ihnen sonst noch alles bieten kann, lesen Sie auf den Seiten 6 und 7. * zur besseren Lesbarkeit wird die männliche Form verwendet Trustcenter (S. 2) Strukturänderungen nach der Einführung des Facharzttitels Allgemeine Innere Medizin Neuigkeiten zur Versorgungsforschung mit ärzteeigenen Daten Integrierte Versorgung (S. 4) Resultate einer Untersuchung zu bisherigen finanziellen Erfolgsbemessungsmodellen von Ärztenetzen ShareCare HPI (S. 6) Aktuelles zur erfolgten Lancierung des Health Professional Index 1

2 Trustcenter Damit die Administration nicht Ihre Patienten verdrängt. Basis für WZW-Verfahren bei Fachärzten «Allgemeine Innere Medizin» Seit 2011 können die Fachärzte «Allgemeine Medizin» und «Innere Medizin» ihren ursprünglichen Facharzttitel beibehalten oder sie können den Titel «Allgemeine Innere Medizin» übernehmen. In der Statistik der FMH werden sie alle unter der neuen Facharztbezeichnung geführt. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Wirtschaftlichkeitsbeurteilung durch santésuisse, mit der vermeintlich «teure» Ärzte eruiert werden? santésuisse führt neu eine Gruppe «Allgemeine Innere Medizin», die alle Ärzte der beiden bisherigen Gruppen umfasst. Ein Grossteil der Internisten weist Durchschnittskosten pro Patient auf, die über jenen der Allgemeinmediziner liegen. Einerseits ist meistens das Durchschnittsalter des Patientenkollektivs der Internisten höher, andererseits sind die Leistungsspektren unterschiedlich. Wir haben santésuisse gefragt, ob sie die Unterschiede in den Leistungsspektren berücksichtigen wird und wie konkrete Übergangslösungen aussehen. santésuisse argumentiert, dass sie aus dem Zusammenschluss der Facharzttitel schliesse, dass die betreffenden Ärzte so wörtlich wenn nicht identische, zumindest sehr ähnliche Krankheitsbilder behandeln. Eine systematische Korrektur der bisherigen Träger des Facharzttitels «Innere Medizin» erachtet santésuisse aufgrund der gegebenen Homogenität mit den bisherigen Trägern des Facharzttitels «Allgemeine Medizin» als nicht angezeigt. santésuisse ergänzt, dass dem Zusammenlegungseffekt im Jahr 2011 eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Daraus ergeben sich folgende Konsequenzen: Als Internist müssen Sie damit rechnen, dass Sie in den Statistiken der santésuisse plötzlich mit einem um einige %-Punkte höheren Index ausgewiesen werden. Im ANOVA-Index wird dies wenigstens teilweise durch eine im Detail nicht offengelegte Alterskorrektur kompensiert. Die Argumentation von santésuisse berücksichtigt die Vergangenheit nicht. Wir gehen auch ohne aktuelle Rechtsprechung davon aus, dass eine bisher wirtschaftliche, unveränderte Behandlung der Patienten alleine durch Änderung der statistischen Ausgangslage nicht plötzlich als unwirtschaftlich gelten kann. Die kurzfristige Zusammenlegung steht im Widerspruch zu aktuell laufenden Verhandlungen Martin Brühlmann Senior Consultant 2

3 Trustcenter zwischen der FMH und santésuisse, bei welchen u.a. homogenere Kollektive gebildet werden sollen. Wir intervenieren entsprechend bei santésuisse. Für Allgemeinmediziner dürfte der Index bei santésuisse somit vorübergehend bei sonst unveränderten Vorzeichen leicht tiefer als in den Vorjahren ausfallen. Wir passen im Verlauf der nächsten Monate die Strukturen des Praxisspiegels so an, dass wir künftig beide Vergleichsmöglichkeiten anbieten werden. Als Allgemeinmediziner werden Sie sich im Praxisspiegel einerseits mit den Allgemeinmedizinern, andererseits mit der neu gebildeten Gruppe «Allgemeine Innere Medizin» vergleichen können. Gleiches gilt vice versa für die Internisten. Diese Massnahme erhält uns die bisherigen korrekten Vergleichsmöglichkeiten und erlaubt uns gleichzeitig aufzuzeigen, in welchem Ausmass eine Verfälschung durch die simple Zusammenlegung entsteht. Ihre Fragen beantworten wir gerne rufen Sie uns einfach an. Versorgungsforschung mit OBELISC Dr. Renato Laffranchi NewIndex AG General Manager In den letzten Monaten haben Sie Informationen der Kantonalen Ärztegesellschaften zum Projekt OBELISC (Objective Evaluation and Leadership In Scientific Health Data Collection) der ärzteeigenen Firma NewIndex erhalten. Mit der Information war ein Aufruf verbunden, die Beitrittserklärung zum Projekt OBELISC zu unterzeichnen und diese an die Firma NewIndex zu retournieren. eastcare unterstützt das Projekt, weil es für die Ärzteschaft von grosser Bedeutung ist. OBELISC ermöglicht es NewIndex, die von der Ärzteschaft geforderten und benötigten Analysen vorzunehmen. Es handelt sich dabei nicht um eine neue Datensammlung, sondern lediglich um ein spezielles Subkollektiv, welches erlaubt, Auswertungen auf Einzeldaten durchzuführen. Im Rahmen der Versorgungsforschung kann zum Beispiel gezeigt werden, wie sich das Konsumverhalten der Patienten in Abhängigkeit zur Demografie oder zu anderen Kriterien verändert (Planung Kapazitäten für Organisation Notfalldienst). Weiter kann gezeigt werden, ob ein Kanton vor allem eigene oder viele ausserkantonale Patienten (Patientenimport) versorgt (siehe Grafik). Mit dem Projekt OBELISC wird es der Ärzteschaft möglich, solche versorgungsrelevanten Aussagen anhand ärzteeigner Daten zu machen. Alle Projekte und Anfragen zur Datenevaluation, die nicht direkt aus der Ärzteschaft stammen, müssen zuerst durch das NAKO-Gremium (bestehend aus Ärzten und einem Juristen) geprüft und bewilligt werden. Dem NAKO-Gremium muss dazu ein schriftlicher Antrag mit allen notwendigen Unterlagen zur Prüfung vorgelegt werden. Das NAKO-Gremium übernimmt damit auch treuhänderisch Ihre Datenschutzinteressen. Dieser Schritt ist wichtig, um die korrekte Nutzung der Daten sicherzustellen und damit Ihr Vertrauen als Datenlieferant zu stärken. Alle Publikationen, die auf den OBELISC-Daten beruhen, erfolgen nur mit vollständig anonymisierten Daten, um allen Anforderungen des Datenschutzes vollumfänglich und jederzeit nachzukommen. Beitrittserklärung zur Teilnahme an OBELISC unter: temp/ni_beitrittserklaerung_ OBELISC_D.pdf Das Projekt OBELISC trägt unter anderem dazu bei, aufzuzeigen, wie viele der durch die Ärzte eines bestimmten Kantons versorgten Patienten aus dem eigenen Kanton stammen und wie viele aus anderen Kantonen. Kanton St. Gallen Kanton Thurgau 3

4 Integrierte Versorgung Damit Vertragsverhandlungen nicht zum Dauerpatienten werden. Unter der Lupe: Finanzielle Erfolgsbemessung von Ärztenetzen 1 Verträge zwischen Ärztenetzen und Versicherern sehen in vielen Fällen eine Budgetmitverantwortung vor, welche basierend auf einer finanziellen Erfolgsbemessung in ein Bonus-Malus-System mündet. Die Bereitschaft zur Übernahme der Budgetmitverantwortung basiert auf der Überzeugung, dass die Grundprinzipien der Integrierten Versorgung wie Gatekeeping, interdisziplinäre Vernetzung, Vermeidung von Doppelspurigkeiten, Kostentransparenz sowie systematischer Austausch in Qualitätszirkeln einen wichtigen und wirksamen Beitrag zur Verbesserung der Versorgungsqualität und zur Optimierung des Einsatzes der begrenzten Ressourcen leisten. Die von den Versicherern erhobenen Netzergebnisse schwankten in den letzten Jahren sehr stark, ohne dass dafür schlüssige Erklärungen gefunden werden konnten. Diese Tatsache hat drei Managed Care Organisationen darunter eastcare veranlasst, gemeinsam mit ihrem Projektpartner BlueCare die Berechnungsgrundlagen vertieft zu analysieren. Als Basis wurden Daten von 34 Ärztenetzen mit angeschlossenen Hausärztinnen und -ärzten verwendet, was einem Kollektiv von rund Managed Care Versicherten entspricht. Gegenstand der Analyse bildeten die Schlussabrechnungen ausgewählter Krankenversicherer über einen Zeitraum von drei Jahren. Nachfolgend wird ein Aspekt der Analyse die Schwachstellen ausgewählter Modellparameter näher beleuchtet. Patienten-Kollektive sind häufig zu klein In vielen Fällen sind die Patienten-Kollektive zu klein, um eine statistisch solide Erfolgsbemessung vornehmen zu können. Gemäss einer Studie 2 von Prof. Dr. K. Beck setzt eine faire Leistungsbeurteilung eine minimale Kollektivgrösse von Versicherten voraus. Wird dies unterschritten, variiert das Netzergebnis in einer Bandbreite von ± 4% 3. Stellt man diese Streuung einem Bonus-Malus-relevanten Einsparungsziel von z.b. 10 % gegenüber, so haftet diesem Einsparungsziel etwas Willkürliches an. Managed Care (MC) Versicherte im Kantonalen Risikoausgleich verfälschen die Vergleichsbasis Das Vergleichskollektiv, welches als Basis für die Berechnung des Einsparziels herangezogen wird, basiert auf den Daten des Kantonalen Risikoausgleichs. Das birgt den systemimmanenten «Fehler» in sich, dass dieses Referenzkollektiv auch MC-Versicherte beinhaltet. Man vergleicht somit das MC-Kollektiv bis zu einem gewissen Grad auch mit sich selbst. Peter Sauter Geschäftsführer 4

5 Integrierte Versorgung werden muss. In den betrachteten Erfolgsbemessungsmodellen tragen in vielen Fällen Zufall und / oder Unzulänglichkeiten in der Methode einen wesentlichen Anteil zum Resultat bei. Berechnungsgrundlage für das Einsparziel müsste korrekterweise ein Vergleichskollektiv mit einzig konventionell Versicherten bilden. Fehlende Transparenz und grosse Auswirkung der Korrekturfaktoren Die Berechnungsmodelle sind in den Managed Care Verträgen nicht ausreichend spezifiziert. Dies obschon die Parameter einen signifikanten Einfluss auf das Netzergebnis haben. Bei der Berechnung der Netzergebnisse wenden die Versicherer diverse Korrekturfaktoren an, beispielsweise den «Spitalfaktor», der die Anzahl Spitaltage je Versicherter im Vorjahr im Sinne eines Indikators für die Kostenentwicklung berücksichtigt. Diese Korrekturfaktoren werden je nach Versicherer unterschiedlich gehandhabt. Eine Simulation zeigte auf, dass ein ursprünglich positives Netzergebnis unter Verwendung der Berechnungsgrundlage eines anderen Krankenversicherers ins Gegenteil kehren kann. Unter Berücksichtigung aller analysierter Aspekte konstatieren wir, dass eine möglichst genaue und realitätsnahe Berechnung seitens der Krankenversicherungen wohl angestrebt wird, dass man sich aber der Grenzen der Berechnungsmechanik verstärkt bewusst Die Projektpartner kommen zum Schluss, dass das Modell zukünftig um weitere steuerungsrelevante Messgrössen finanzieller und nichtfinanzieller Art zu ergänzen ist. Dabei sollte verstärkt auch die Dimension «Kunden- / Patientennutzen» in der Beurteilung berücksichtigt werden. In der unten aufgeführten Grafik werden die Ziele / Bausteine der Integrierten Versorgung den aktuell tatsächlich gemessenen Aspekten gegenübergestellt. Das Potential für einen Ausbau der Leistungsbeurteilungskriterien auf der Basis der Eckpfeiler der Integrierten Versorgung ist augenfällig. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass die Messgrössen korrekt, zweckdienlich und ausgewogen sind, um unerwünschte Nebeneffekte wie Fehlanreize oder einseitige Steuerung ausschliessen zu können. Empfohlen wird, dass die Entwicklung solcher Leistungsbeurteilungskriterien durch die Versicherer und Ärztenetze in einem gemeinsamen Projekt erfolgt, um von Beginn an eine möglichst breite Akzeptanz zu erzielen. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung haben sich Versicherungen offen für Gespräche in diese Richtung gezeigt. 1 Dieser Projektbericht basiert auf dem Artikel «Finanzielle Erfolgsbemessung von Ärztenetzen: Abbild der Realität oder Scheingenauigkeit?» in der Zeitschrift «Primary Care» (http://www.primary-care.ch/docs/primarycare/2012/15/de/pc-d pdf) 2 Steigern Schweizer Ärztenetze die Effizienz im Gesundheitswesen? (CSS Institute for Empirical Health Economics, 2011) 3 Helsana: Morbiditätsbasiertes Kostenmodell und seine praxisrelevanten Auswirkungen (Symposium Forum Managed Care, 2010) Gegenüberstellung der Ziele und Bausteine der Integrierten Versorgung mit den heute gemessenen Aspekten. 5

6 ShareCare HPI Health Professional Index nimmt Fahrt auf Der Wandel im Gesundheitswesen führt zur zunehmenden Vernetzung von Leistungserbringern. Mit steigendem Vernetzungsgrad nimmt die Intensität der Zusammenarbeit zu. Grundlagen bilden ein aktiver Informationsaustausch sowie lebendige Kommunikation. Webbasierte Services wie der von eastcare, Blue- Care und HIN entwickelte Health Professional Index ShareCare HPI unterstützen Sie dabei massgeblich. Auf dem ShareCare HPI finden die Akteure einer Behandlungskette alle behandlungsrelevanten Informationen und bilden partnerschaftliche Beziehungen ab. Im Fokus stehen Praxen als Unternehmungen, Netze als Organisationen und Kliniken als Institutionen. Der Service wurde nach einer Pilotphase Mitte 2012 in der Ostschweiz lanciert. Den Kern des ShareCare HPI bilden über Stammdateneinträge und die beiden Profiltypen HPI- Site sowie das HPI-Profil. HPI-Profile sind mit ihrer praxisbezogenen Strukturierung auf die Bedürfnisse von Leistungserbringern ausgerichtet. Der Profileintrag für Leistungserbringer umfasst neben umfangreichen Kontaktdetails bspw. die bevorzugte Kommunikation, Informationen zu Abwesenheiten sowie Auslastungsgrad der Praxis und Mitarbeitenden, vor allem aber das individuelle Leistungsprofil einer Praxis. Dieser Leistungskatalog mit knapp Positionen ist besonders wichtig und wertvoll für die Koordination einer Vor- oder Nachbehandlung. Der Filetransfer ermöglicht zudem den unlimitierten Austausch von Daten jeglicher Art und Grösse. Verschiedene Vernetzungsmöglichkeiten komplettieren HPI-Profile als Arbeitsinstrument. Um auch Organisationen wie Ärztenetze in diesem umfassenden Verzeichnis abzubilden, wurde die HPI- Site entwickelt. Im Gegensatz zum HPI-Profil zeichnet sich dieser Profiltyp durch einen hohen gestalterischen Freiheitsgrad aus. Mit HPI-Sites lassen sich ausserdem sehr gut so genannte organisatorische Zugehörigkeiten abbilden. Ein Beispiel: Im Juli 2012 entschied sich das Ärztenetz xundart für das Angebot. xundart nutzt ShareCare HPI als einfaches, pragmatisches Arbeitsinstrument zur Erreichung verschiedener strategischer Ziele, vor allem aber, um Informationen nach innen und aussen über den HIN-Client zugänglich zu machen. Sämtliche xundart-mitglieder sind mit ihren HPI-Profilen mit der HPI-Site von xundart verbunden. Auf einer Übersichtsseite werden die zu xundart gehörenden HPI-Profile aggregiert präsentiert. Peer Hostettler BlueCare AG ShareCare HPI Manager 6

7 ShareCare HPI Neben xundart haben sich weitere Netzwerke wie säntimed und PizolCare für die Verwendung von ShareCare HPI entschieden. Last but not least: Der Aufwand zur initialen Erfassung eines HPI-Profils liegt bei ca. 15 Minuten. Weder die profilbasierte Präsenz noch die webbasierte Nutzung von ShareCare HPI verursachen Kosten. Legen Sie Ihr eigenes HPI-Profil an. Bei Fragen steht Ihnen eastcare gerne zur Verfügung: Ansprechperson: Nina Hebeisen Tel Beispiel eines HPI-Profils: Darstellung von strukturierten, behandlungsrelevanten Informationen einer Praxis. HPI- Profile eigenen sich zudem, einfache bis komplexe Vernetzungsstrukturen abzubilden und unlimitierte Daten jeglicher Art auszutauschen. Beispiel einer HPI-Seite: die hohe gestalterische Freiheit eignet sich z.b. zur Abbildung von Vernetzungsstrukturen. Dies ermöglicht auch Nicht-Leistungserbringern eine Präsenz in ShareCare HPI. 7

8 Fokus Eine starke Partnerschaft für Ostschweizer Ärzte Nur durch vertrauensvolle Partnerschaften und zielgerichtete Engagements können die Herausforderungen an das Gesundheitswesen gemeistert werden. Daher setzt sich das Unternehmen MSD lokal für die Schweizer Ärzte ein, in der Ostschweiz speziell durch die Kooperation mit eastcare. eastcare und MSD verbindet die Vision von Gesundheit und Wohlbefinden aller Menschen. MSD strebt dieses Ziel durch zukunftsgerichtete Forschung und wirkungsvolle Unterstützung von Gesundheitsdienstleistern an. Der in 140 Ländern tätige Konzern entdeckt, entwickelt und produziert innovative Arzneimittel und Impfstoffe für die Human- und Tiermedizin und setzt sich tagtäglich für die Gesundheitskompetenz der Bevölkerungen in den einzelnen Ländern ein. In der Schweiz beschäftigt MSD rund 650 Mitarbeitende. Der Hauptsitz der EU-Humanmedizin-Sparte befindet sich in Luzern, ebenso wie das Forschungsunternehmen Werthenstein BioPharma und die Zentrale für Osteuropa, den Mittleren Osten und Afrika. Ihre Verbundenheit mit dem Standort Schweiz drückt MSD in verschiedenen Engagements aus, zum Beispiel im Sponsoring des Lucerne Marathon oder in der Unterstützung von gemeinnützigen Institutionen. Neben der lokalen Verantwortung behält MSD immer auch die globalen Herausforderungen im Fokus. Das Engagement für die Klinik für chronische Krankheiten in Ifakara, Tansania, ist eine Initiative der Mitarbeitenden. Ebenso setzt sich das Unternehmen für globale Programme ein, etwa zur Verringerung der Müttersterblichkeit oder zur Bekämpfung der Flussblindheit in Entwicklungsländern. MSD und eastcare arbeiten seit geraumer Zeit zusammen, die Anknüpfungspunkte sind innovative Dienstleistungen für Ärzte. So bieten Ihnen die beiden Partner in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen verschiedene Fortbildungen an, z.b. das Seminar zur Integrierten Versorgung, in dem das interdisziplinäre Patientenschulungsprogramm KOMEKON für neu entdeckte Typ2-Diabetiker vorgestellt wird, die interaktive Fortbildung «ipractice Diabetes» sowie der Kurs «Rheumatoide Arthritis» inklusive Workshops mit Betroffenen. Es sind Kooperationen wie diese, welche der Region Ostschweiz für die Zukunft ein tragfähiges Gesundheitswesen versprechen. Weitere Informationen unter Rik Eijgelshoven MSD Merck Sharp & Dohme AG Unsere Partner verdienen auch Ihr Vertrauen eastcare-kunden, die gleichzeitig Kunden einzelner Kooperationspartner sind, erhalten eine Preisreduktion von 100 bis 200 Franken je Partner auf den Jahresbeitrag für die Trustcenter- Mitgliedschaft. Ihre Partner für Medikamente: Ihr Partner für Laborleistungen: Impressum Auflage: 1600 Exemplare Redaktion: Martin Brühlmann Adresse: eastcare AG, Postfach Ikarusstrasse 9, 9015 St. Gallen Tel , Fax Gestaltung: ammarkt ag, St. Gallen

Integrierte Versorgung in der Schweiz

Integrierte Versorgung in der Schweiz Integrierte Versorgung in der Schweiz Integration von Grundversorgern, Spezialärzten in der Schweiz Vom Gegen- / Neben- / Miteinander der Netzwerke und etablierter Berufsorganisationen FMH 080606 Bertelsmann

Mehr

Die Ärzteeigenen Datensammlung Sammeln Sie noch oder Nutzen Sie schon? Eine Einführung in NAKO-Cockpit und Analysemöglichkeiten

Die Ärzteeigenen Datensammlung Sammeln Sie noch oder Nutzen Sie schon? Eine Einführung in NAKO-Cockpit und Analysemöglichkeiten Die Ärzteeigenen Datensammlung Sammeln Sie noch oder Nutzen Sie schon? Eine Einführung in NAKO-Cockpit und Analysemöglichkeiten Die ärzteeigene Datensammlung vom Arzt zurück zur Ärzteschaft ein etabliertes,

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

Managed Care und Netzwerke. Managed Care und Netzwerke. Ausgangslage:Gesundheitswesen CH. Dr.med. Guido Pfister FMH Allgemeinmedizin Luzern

Managed Care und Netzwerke. Managed Care und Netzwerke. Ausgangslage:Gesundheitswesen CH. Dr.med. Guido Pfister FMH Allgemeinmedizin Luzern Managed Care und Netzwerke Dr.med. Christian Studer FMH Allgemeinmedizin Luzern www.pilatuspraxis.ch www.lumed.ch www.medix.ch www.med-swiss.net KHM Fortbildung managed care 1 Managed Care und Netzwerke

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Departement für Finanzen und Soziales. was ist neu? Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Departement für Finanzen und Soziales. was ist neu? Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Departement für Finanzen und Soziales was ist neu? eu Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012 Die wichtigsten Fragen und Antworten. Was ändert mit der neuen Spitalfinanzierung? Die Abgeltung der Spitäler

Mehr

S G A - T i p p 3/05

S G A - T i p p 3/05 S G A - T i p p 3/05 Herausgegeben von der Schutzgemeinschaft für Ärzte (SGA) Präsident: Dr. med. Otto Frei, Im Dornacher 13, 8127 Forch, Tel. 01 980 25 89 Fax 01 980 55 45 Redaktion: Dr. iur. Dieter Daubitz,

Mehr

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership Swiss Comprehensive Cancer Centers (S) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership 1. Weshalb Public Private Partnerships im Gesundheitswesen? 2. Projekt 'Swiss Comprehensive Cancer Centers'

Mehr

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2 Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Grundwissen Wirtschaft Antwort 1 Wie viele Erwerbstätige arbeiten im Gesundheitssektor? Von den rund 4,9 Millionen Erwerbstätigen der Schweiz arbeitet jeder fünfzehne im

Mehr

«Daten Relevanz und Herausforderungen aus Sicht der SASIS AG»

«Daten Relevanz und Herausforderungen aus Sicht der SASIS AG» Tarifdelegierten-Tag vom 2. April 2014 Hotel Ador, Bern Willkommen in der Parallelveranstaltung «Daten Relevanz und Herausforderungen aus Sicht der SASIS AG» FMH Zeitplan 11:30 11:35 Begrüssung und Zielsetzung

Mehr

Schatzkammer der Krankenversicherer

Schatzkammer der Krankenversicherer Schatzkammer der Krankenversicherer Big Data im Gesundheitswesen Datenschutztag 2014, Vaduz Lic.iur. Claudia Leonie Wasmer Big Data im Gesundheitswesen 28. Januar 2014 c.l.wasmer 1 Schatzkammer der Krankenversicherer:

Mehr

Tarif und Tarifanpassung in der Krankenversicherung (KVG)

Tarif und Tarifanpassung in der Krankenversicherung (KVG) Tarif und Tarifanpassung in der Krankenversicherung (KVG) Folien-Auszüge von Willy Oggier, Dr.oec.HSG Aufbau Wie war die Tarifaushandlung im KVG gedacht? Methodische Hinweise Die Fragen im einzelnen Fazit

Mehr

DIE OPITK DER KANTONE

DIE OPITK DER KANTONE DIE OPITK DER KANTONE CURAVIVA-Impulstagung zu CURATIME Kostentransparenz und Finanzierungswahrheit in der neuen Pflegefinanzierung vom 15. April 2015 Georg Schielke Projektleiter Tarife GDK Gesundheitsdirektorenkonferenz

Mehr

Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse?

Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse? Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse? Vortrag für den Schweizerischen Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Hotel Cascada, Luzern 14. November 2011 Leiter CSS Institut Aufbau 1. Wozu Wettbewerb

Mehr

Qualitätsstrategie in der Schweiz

Qualitätsstrategie in der Schweiz Qualitätsstrategie in der Schweiz Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 4. 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit 2011-2015 2 Handlungsbedarf (2/5) 3 Handlungsbedarf (3/5)

Mehr

Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu?

Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu? Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu? Prof. Antoine Bailly Präsident forumsante.ch Preisträger Vautrin Lud, «Nobelpreis in Geographie» Das Gesundheitssystem - geschätzt und kritisiert

Mehr

Integrierte Gesundheitsversorgung Thurgau

Integrierte Gesundheitsversorgung Thurgau Integrierte Gesundheitsversorgung Thurgau 10. Münsterlinger Pflegesymposium 9. Sept. 2011 Mathias Wenger AGENDA Begriffe Modelle Beispiele Wünsche 2 Eine gesunde Bevölkerung ist volkswirtschaftlich eine

Mehr

Managed Care Aus der Sicht eines Kinderarztes, Mitglied des «Réseau de soins neuchâtelois» Ctésias SA & Dr. P. Schläppy

Managed Care Aus der Sicht eines Kinderarztes, Mitglied des «Réseau de soins neuchâtelois» Ctésias SA & Dr. P. Schläppy Managed Care Aus der Sicht eines Kinderarztes, Mitglied des «Réseau de soins neuchâtelois» Ctésias SA & Dr. P. Schläppy Warum müssen Ärzte Managed Care Netze schaffen? 1.Politische Entscheide 2.Unabhängigkeit

Mehr

DRG Ein klares "Ja" zu Transparenz, Effizienz, Datenschutz und Partnerschaft. Helsana Versicherungen AG Dr. Olaf Schäfer, Leiter Leistungsmanagement

DRG Ein klares Ja zu Transparenz, Effizienz, Datenschutz und Partnerschaft. Helsana Versicherungen AG Dr. Olaf Schäfer, Leiter Leistungsmanagement DRG Ein klares "Ja" zu Transparenz, Effizienz, Datenschutz und Partnerschaft Helsana Versicherungen AG Dr. Olaf Schäfer, Leiter Leistungsmanagement Einige Vorbemerkungen zu den Krankenversicherern Treuhänder

Mehr

(Dr. med. Markus Büchi)

(Dr. med. Markus Büchi) (Dr. med. Markus Büchi) MIVAG - Vernetzungsanlass 24. September 2015 1 Begriff ehealth Bundesgesetz elektronisches Patientendossier Integrierte Versorgung und ehealth Gemeinsamkeiten, Irrtümer Potentiale,

Mehr

Einführung SwissDRG: Wo liegen für die Spitäler die künftigen Herausforderungen? Beat Straubhaar, diespitäler.be

Einführung SwissDRG: Wo liegen für die Spitäler die künftigen Herausforderungen? Beat Straubhaar, diespitäler.be Einführung SwissDRG: Wo liegen für die Spitäler die künftigen Herausforderungen? Beat Straubhaar, diespitäler.be Allgemeines Wissen zur neuen Spitalfinanzierung Ist allgemein gering, deshalb ist die Diskussion

Mehr

und Forderungen an die Politik, GDK und

und Forderungen an die Politik, GDK und Perspektiven für Ärztenetze: Welche Wünsche und Forderungen an die Politik, GDK und Krankenversicherungen? A.v.Weymarn Ein paar begleitende tichworte Vertikale Integration Gesamtsicht Medizinische Vielfalt

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Hausarztversicherung Ausgabe 01.01.2009

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Hausarztversicherung Ausgabe 01.01.2009 Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) für die Hausarztversicherung Ausgabe 01.01.2009 Einleitung Alle personenbezogenen Begriffe sind geschlechtsneutral zu verstehen. Unter der Bezeichnung Krankenkasse

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Prüfungskommission. Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Prüfungskommission. Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Prüfungskommission Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis Probeprüfung Krankenversicherung Aufgaben Name / Vorname: Kandidatennummer:

Mehr

Rückblick 2014 Sanacare blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Wir haben alle gesetzten Unternehmensziele

Rückblick 2014 Sanacare blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Wir haben alle gesetzten Unternehmensziele Zahlen und Fakten 2014 2014 Wir sind ein Unternehmen im Schweizer Gesundheitswesen, das Patientinnen und Patienten in unseren Gruppenpraxen eine umfassende medizinische Grundversorgung anbietet. Die Mission

Mehr

Analyse der Patientenströme von Zuweisern an Spitäler

Analyse der Patientenströme von Zuweisern an Spitäler Analyse der Patientenströme von Zuweisern an Spitäler durch Nutzung von Visual Analytics, Big Data & Semantik Dr. Matthias Nagel & Markus Nagel forum digital gesundheit, 2015#fdg15 Zürich 09.09.2015 Nutzen

Mehr

Qualitätskonzept Forum/KSK Anhang 2 Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK

Qualitätskonzept Forum/KSK Anhang 2 Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK Qualitätskonzept Forum/KSK Anhang 2 Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK 1 Zweck Mit dem Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK (nachfolgend QK) werden die Anforderung

Mehr

Zukunft der stationären und ambulanten Medizin in der Schweiz: Näher zusammen oder weiter auseinander? Grand Casino Luzern (1097.) 27.

Zukunft der stationären und ambulanten Medizin in der Schweiz: Näher zusammen oder weiter auseinander? Grand Casino Luzern (1097.) 27. Zukunft der stationären und ambulanten Medizin in der Schweiz: Näher zusammen oder weiter auseinander? Grand Casino Luzern (1097.) 27. August 2013 Standpunkte aus dem Parlament Nationalrätin Dr. med. Yvonne

Mehr

«Neue Kräfte im BAG Die Prioritäten 2012»

«Neue Kräfte im BAG Die Prioritäten 2012» «Neue Kräfte im BAG Die Prioritäten 2012» Health Insurance Days Interlaken, 27. April 2012 Andreas Faller lic. iur., Advokat Vizedirektor Bundesamt für Gesundheit (BAG) Leiter 1 Was wird vom Bund erwartet?

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014 Neue Lösungen mit Social Media (doctornet) und dem elektronischen Gesundheitsdossier (Evita) im Gesundheitswesen unterstützen den elektronischen Datenaustausch zwischen Patient und Arzt im Zürcher Gesundheitsnetz

Mehr

Orientierungspapier «Integrierte Versorgung in der Schweiz»

Orientierungspapier «Integrierte Versorgung in der Schweiz» Orientierungspapier «Integrierte Versorgung in der Schweiz» Managed Care bezeichnet die Summe aller Steuerungs- und Integrationsinstrumente im Gesundheitswesen mit dem Ziel, eine bedürfnisgerechte, qualitätsbasierte

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Welche Rahmenbedingungen vom Bund, um die integrierte Versorgung optimal zu unterstützen?

Welche Rahmenbedingungen vom Bund, um die integrierte Versorgung optimal zu unterstützen? Welche Rahmenbedingungen vom Bund, um die integrierte Versorgung optimal zu unterstützen? Nationales Symposium für integrierte Versorgung Luzern, 6.2.14 - Oliver Peters AUSGANGSLAGE 2 3 Alterung und Kosten

Mehr

managed care optimale versorgung durch vernetzte medizin

managed care optimale versorgung durch vernetzte medizin managed care optimale versorgung durch vernetzte medizin Informationsblatt: Praktische Fragen zur Abstimmungsvorlage Das Wichtigste in Kürze: Am 17. Juni stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über die

Mehr

FaktenBlatt Gesundheitspolitik

FaktenBlatt Gesundheitspolitik 1 FaktenBlatt Gesundheitspolitik II. Fragen und Antworten zu Managed Care 4. Auflage Stand: Juli 2012 Liebe Leserin, lieber Leser Bei der CSS Versicherung hat Managed Care eine lange Tradition. In den

Mehr

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 11.5129.02 GD/P115129 Basel, 1. Juni 2011 Regierungsratsbeschluss vom 31. Mai 2011 Interpellation Nr. 36 Salome Hofer betreffend Gesundheitskosten

Mehr

Die Krankenkasse will nicht bezahlen oder will ihr Geld zurück Welche rechtlichen Szenarien gibt es?

Die Krankenkasse will nicht bezahlen oder will ihr Geld zurück Welche rechtlichen Szenarien gibt es? Die Krankenkasse will nicht bezahlen oder will ihr Geld zurück Welche rechtlichen Szenarien gibt es? FMH Tarifdelegierten-Tag vom 15.03.2012 Workshop 2 Rückforderungen durch Krankenkassen: Was kann man

Mehr

Zwei Schwerpunkte aus Sicht der ärzteeigenen Datensammlung. Tarifdelegierten-Tag Bern, 23. Oktober 2013

Zwei Schwerpunkte aus Sicht der ärzteeigenen Datensammlung. Tarifdelegierten-Tag Bern, 23. Oktober 2013 Zwei Schwerpunkte aus Sicht der ärzteeigenen Datensammlung Tarifdelegierten-Tag Bern, 23. Oktober 2013 Themen Pseudonymisierung Übersicht Datensammlung Datenschutz & Umgang mit Patientendaten Wie wird

Mehr

Helsana Versicherungen AG Fallmanagement: Zusammenarbeit mit Spitälern und Rehakliniken

Helsana Versicherungen AG Fallmanagement: Zusammenarbeit mit Spitälern und Rehakliniken Helsana Versicherungen AG Fallmanagement: Zusammenarbeit mit Spitälern und Rehakliniken Eckdaten Helsana Versicherungen AG Grösster Krankenversicherer der Schweiz - ca. 1.5 Mio Versicherte (ca. 18% Marktanteil)

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Einführung der SwissDRG seitens der Krankenkassen

Einführung der SwissDRG seitens der Krankenkassen Einführung der SwissDRG seitens der Krankenkassen PCS Schweiz DRG 2012 Welcher Übergang von APDRG zu SwissDRG? Wie weit ist man? Olten, 30. September 2010 Beitrag von Verena Nold Stv. Direktorin santésuisse

Mehr

Die Krankenversicherer als Garant für Innovation und Wirtschaftlichkeit. www.helsana.ch

Die Krankenversicherer als Garant für Innovation und Wirtschaftlichkeit. www.helsana.ch Die Krankenversicherer als Garant für Innovation und Wirtschaftlichkeit www.helsana.ch Agenda 1. Zahlen & Fakten über das Gesundheitssystem Schweiz 2. Wirtschaftlichkeit a) WZW im Krankenversicherungs-Gesetz

Mehr

Volksinitiative Für eine öffentliche Krankenkasse und indirekter Gegenvorschlag (Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung; KVG)

Volksinitiative Für eine öffentliche Krankenkasse und indirekter Gegenvorschlag (Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung; KVG) Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Schlossmühlestrasse 9, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Departement des Innern Herr Alain Berset Bundesrat 3003 Bern Frauenfeld, 28. Mai 2013 Volksinitiative

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de HealthCare Relationship Management 1 Warum nehmen wir uns solcher Themen wie Kundenzufriedenheit oder Online-Dienstleistungen an? Wir beschäftigen uns mit Kundenbeziehungsmanagement (CRM*). Dies ist ein

Mehr

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Zur Diskussion DATEN Spenden kann Leben retten Analysieren

Mehr

Simulationen im TARMED- Welche Dosis wirkt wie stark? Tarifdelegierten-Tag 31.10.2012

Simulationen im TARMED- Welche Dosis wirkt wie stark? Tarifdelegierten-Tag 31.10.2012 Simulationen im TARMED- Welche Dosis wirkt wie stark? Tarifdelegierten-Tag 31.10.2012 FMH Agenda 1. Ziele des Workshops 2. Aufbau des TARMED 3. Welche Faktoren wirken wie breit? 4. Welche Faktoren wirken

Mehr

Qualitätslabel MehrFachArzt. Indikatoren

Qualitätslabel MehrFachArzt. Indikatoren Qualitätslabel MehrFachArzt Indikatoren 2 Kurzbeschreibung der MehrFachArzt Indikatoren Indikator 1: Indikator 2: Tätigkeitsgebiet MehrFachArzt Mindestens 50% Tätigkeit in Grundversorgung, gemessen am

Mehr

Forum Gesundheitswirtschaft Basel. Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr?

Forum Gesundheitswirtschaft Basel. Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr? Vertraulich Forum Gesundheitswirtschaft Basel 27. Juni 2013 Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr? Marcel Stalder Eingliederung der Fragestellung

Mehr

GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK

GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK 1. Auflage 2008 WAS IST OSTEOPOROSE? In der Schweiz leiden rund 300000 Menschen an Osteoporose und jede zweite Frau sowie jeder fünfte Mann ab fünfzig muss heute damit

Mehr

1 2 3 4 5 6 Seit 20. Dezember 2013 tritt die Gemeinsame Einrichtung KVG unter einem neuen Logo auf. Die Website wurde komplett neu gestaltet. Sie befindet sich unter der bekannten Adresse: www.kvg.org.

Mehr

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23.

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23. HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept Michael Schaaf - Berlin, 23. Oktober 2008 Ein paar Worte über uns Wir verstehen uns als moderner Dienstleister

Mehr

Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung

Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung Stefan Otto, Co-Leiter Sektion Medizinische Leistungen BAG IFAS-Forum, 22. Oktober 2014 Handlungsbedarf (1/4) Strategie Stiftung für Patientensicherheit

Mehr

ehealth in der Schweiz

ehealth in der Schweiz ehealth in der Schweiz Dr. Judith C. Wagner Leiterin ehealth, FMH, Bern FMH Übersicht Einführung Nationale Strategie ehealth Projekt Versichertenkarte Projekt HPC der FMH Lokale ehealth-projekte Herausforderungen

Mehr

Qualitätsindikatoren der Schweizer Spitäler

Qualitätsindikatoren der Schweizer Spitäler Qualitätsindikatoren der Schweizer Spitäler Ein Beitrag des BAG zu mehr Transparenz im Spitalbereich Dr. Christoph Kilchenmann (BAG, Statistik+Mathematik) Zürich, 28. Juni 2012, Open Data Conference Neue

Mehr

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Einkaufskooperation pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Erhöhter Wettbewerbsdruck infolge der Globalisierung und veränderte Rahmenbedingungen haben uns veranlasst, neue Wege zu gehen. Durch die

Mehr

Ambulante medizinische Versorgung Ziele aus Sicht von Helsana

Ambulante medizinische Versorgung Ziele aus Sicht von Helsana 3. Generika-Forum 12. Januar 2006, Zürich Ambulante medizinische Versorgung Ziele aus Sicht von Helsana Referat von Manfred Manser Vorsitzender der Konzernleitung Helsana AG Seite 1 Gliederung 1. Generelle

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

medix futuro Chronic Care Mangement CCM unter Einbezug der MPAs in den Praxen, Modul Diabetes mellitus

medix futuro Chronic Care Mangement CCM unter Einbezug der MPAs in den Praxen, Modul Diabetes mellitus medix futuro Chronic Care Mangement CCM unter Einbezug der MPAs in den Praxen, Modul Diabetes mellitus medix futuro Praxisteam FMC-Symposium 28.6.2013 Referenten Dr. med. Felix Huber Facharzt für Allgemeine

Mehr

Statistische Risikomodellierung in der Krankenversicherung

Statistische Risikomodellierung in der Krankenversicherung Statistische Risikomodellierung in der Krankenversicherung Vortrag für das Swiss Statistics Meeting in Luzern 15. November 2007 Leiter Mathematik & Statistik, CSS Versicherung AG Leiter CSS Institut für

Mehr

Patientensteuerung im PASST-Netzwerk

Patientensteuerung im PASST-Netzwerk Patientensteuerung im PASST-Netzwerk Spezialisten Hausärzte Spitäler PASST - Netzwerk Therapeuten Reha- Kliniken Pflege 1 Patientensteuerung auf einen Blick Unser Angebot der Patientensteuerung richtet

Mehr

Einsatz von Portal- Lösungen

Einsatz von Portal- Lösungen Einsatz von Portal- Lösungen zur Abbildung unterschiedlichster h t Anforderungen im Rahmen der Integrierten Versorgung 1 Telemedizin konkret: im Notfall und zur haus- ärztlichen Versorgung Die Telemedizin

Mehr

COMPLEMENTA. Hat das Hausarztsystem Vorteile? Wenn Sie bereit sind, bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst Ihren Hausarzt aufzusuchen, hat das

COMPLEMENTA. Hat das Hausarztsystem Vorteile? Wenn Sie bereit sind, bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst Ihren Hausarzt aufzusuchen, hat das COMPLEMENTA Hat das Hausarztsystem Vorteile? Wenn Sie bereit sind, bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst Ihren Hausarzt aufzusuchen, hat das Das umfangreichste Hausarztsystem Vorteile. Durch das

Mehr

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale

Mehr

Diana Delnoij NIVEL, Utrecht

Diana Delnoij NIVEL, Utrecht Diana Delnoij NIVEL, Utrecht Patientenbeteiligung in den Niederlanden: Nachfragegesteuerte und nachfrageorientierte Versorgung Das niederländische Gesundheitswesen: Finanzierung Ausgaben: 8,6% des BSP

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte.

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. 3. Kann ich nicht einfach meine alte Krankenversichertenkarte behalten? Die elektronische Gesundheitskarte ist

Mehr

Ihre Werbepräsenz in News-Rubriken

Ihre Werbepräsenz in News-Rubriken Ihre Werbepräsenz in News-Rubriken News und Akzente im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit Worum geht es? 1 greeninvestment.ch, die Plattform für Nachhaltigkeit, bietet neu Unternehmen die Möglichkeit ihre

Mehr

Medienkonferenz 11.09.2007 sondage santé 2007. Politische Konsequenzen aus der Umfrage Forderungen von santésuisse

Medienkonferenz 11.09.2007 sondage santé 2007. Politische Konsequenzen aus der Umfrage Forderungen von santésuisse Medienkonferenz 11.09.2007 sondage santé 2007 Politische Konsequenzen aus der Umfrage Forderungen von santésuisse Fritz Britt Direktor santésuisse Projekt: sondage santé 2007 Datum: 11.09.2007 Folie: 1

Mehr

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Werner Kübler, Dr. med. MBA Vize-Präsident H+ Die Spitäler der Schweiz, CEO Universitätsspital Basel 4. QMR Kongress 4. Mai 2015 Agenda

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Verordnung über die Krankenversicherung

Verordnung über die Krankenversicherung Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) Änderung vom Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 27. Juni 1995 1 über die Krankenversicherung wird wie folgt geändert: Art. 28 Daten

Mehr

Sanacare Gruppenpraxis Luzern- Löwencenter

Sanacare Gruppenpraxis Luzern- Löwencenter Sanacare Gruppenpraxis Luzern- Löwencenter Ihre Hausarzt-Praxis Engagiert Umfassend Unser Leistungsangebot Allgemeine Innere Medizin Gynäkologie Manuelle Medizin Praxislabor Digitale Röntgenuntersuchungen

Mehr

QualiCCare. Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten

QualiCCare. Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten QualiCCare Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten fmc Jahressysmposium 2013 27. Juni 2013 Tania Weng-Bornholt, Dr.rer.pol. Projektleiterin

Mehr

Tarife der Allianz Krankenversicherung

Tarife der Allianz Krankenversicherung Allianz Private Krankenversicherungs-AG Tarife der Allianz Krankenversicherung Fragen rund um Ihre Beiträge www.allianz.de Allianz Private Krankenversicherungs-AG MMK--0059Z0 (03V) 1.10.15 Die Leistungen

Mehr

INTERESSENERKLÄRUNG FÜR DIE MITGLIEDER DER EIDGENÖSSISCHEN KOMMISSION FÜR IMPFFRAGEN

INTERESSENERKLÄRUNG FÜR DIE MITGLIEDER DER EIDGENÖSSISCHEN KOMMISSION FÜR IMPFFRAGEN 1 INTERESSENERKLÄRUNG FÜR DIE MITGLIEDER DER EIDGENÖSSISCHEN KOMMISSION FÜR IMPFFRAGEN In Anbetracht der Tatsache, dass die Impfempfehlungen einen gewichtigen Einfluss auf die öffentliche Gesundheit haben,

Mehr

Allgemeinmedizin Mehr Qualität für die Praxis!

Allgemeinmedizin Mehr Qualität für die Praxis! das beste für sie - und für ihre patienten! Allgemeinmedizin Mehr Qualität für die Praxis! Praktische Medizin... mit der Praxissoftware für intelligentes Zeitmanagement, integriertes Impfmanagement, Innere

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick 2 Sie müssen stationär ins Spital? Durch die neue Spitalfinanzierung hat sich einiges geändert. Wir sagen

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Patientenzufriedenheit

Patientenzufriedenheit Patientenzufriedenheit Ergebnisse einer repräsentativen Studie in der ambulanten ärztlichen Versorgung Berlin, den 16. 06. 2010 Dr. Frank Verheyen Ausgangslage g g Einblicke in die Bedürfnisse und Einstellungen

Mehr

Herzlich Willkommen Netzwerk-Apéro vom 11. September 2012

Herzlich Willkommen Netzwerk-Apéro vom 11. September 2012 Herzlich Willkommen Netzwerk-Apéro vom 11. September 2012 Wer sind wir? Vielseitig Erfahren Eigenständig Kompetent Vernetzt Qualifiziert Ausgezeichnet Rückversicherungen und Dienstleistungen Über 80 Jahre

Mehr

GKV-Spitzenverband 1. Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene

GKV-Spitzenverband 1. Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene Vereinbarung nach 115 Abs. 1a Satz 6 SGB XI über die Kriterien der Veröffentlichung sowie die Bewertungssystematik der Qualitätsprüfungen nach 114 Abs. 1 SGB XI sowie gleichwertiger Prüfergebnisse in der

Mehr

für die Entwicklung regionaler Versorgungskonzepte

für die Entwicklung regionaler Versorgungskonzepte für die Entwicklung regionaler Versorgungskonzepte Oktober 2012 Hintergrund Aufbau regionaler Versorgungskonzepte Das Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen: die Alterung der Gesellschaft

Mehr

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Nina Weymann, Martin Härter, Jörg Dirmaier Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut

Mehr

Faktenblatt zur integrierten Versorgung (Managed Care-Vorlage)

Faktenblatt zur integrierten Versorgung (Managed Care-Vorlage) Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung 22. März 2012 Faktenblatt zur integrierten Versorgung (Managed Care-Vorlage) Einleitung

Mehr

Die unerwünschten Nebenwirkungen der neuen Spitalfinanzierung

Die unerwünschten Nebenwirkungen der neuen Spitalfinanzierung Die unerwünschten Nebenwirkungen der neuen Spitalfinanzierung Dr. Philippe Widmer, philippe.widmer@polynomics.ch VSAO Bern Bern, 16.3.2015 Motivation Eine Gruppierung der Patientenfälle in sogenannte Diagnosis

Mehr

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Unionsbürgerschaft, Patientenfreizügigkeit und Begrenzung der Ausgaben für Gesundheit Tagung Max-Planck-Institut Universität Rennes

Mehr

Vereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts - nachfolgend KVS genannt - und

Vereinbarung. zwischen. der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts - nachfolgend KVS genannt - und Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts - nachfolgend KVS genannt - und der Knappschaft Regionaldirektion Chemnitz - nachfolgend Knappschaft

Mehr

Nein zur Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse» Die Vision eines besseren Gesundheitswesens

Nein zur Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse» Die Vision eines besseren Gesundheitswesens Positionspapier Nein zur Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse» Die Vision eines besseren Gesundheitswesens Wir haben ein sehr gutes Gesundheitswesen in der Schweiz. Alle Patienten erhalten

Mehr

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Institut für Banking & Finance Prof. Dr. Alexander F. Wagner Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Bachelorarbeit Erstellt von: Rafael Amrein Matrikelnummer:

Mehr

Die Gesundheitskommission des Ständerates hat in den Jahren 2004 2006 die wesentlichen Eckwerte entwickelt.

Die Gesundheitskommission des Ständerates hat in den Jahren 2004 2006 die wesentlichen Eckwerte entwickelt. Die neue Spitalfinanzierung nach Krankenversicherungsgesetz KVG Eugen David Das Bundesgesetz vom 21. Dezember 2007 über die neue Spitalfinanzierung (Artikel 39, 41, 49 und 49a KVG) ist seit 1. Januar 2009

Mehr

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau AUSGLEICHSKASSE DES KANTONS THURGAU Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau Ausgleichskasse des Kantons Thurgau St. Gallerstrasse 13, Postfach, 8501 Frauenfeld T 052 724 71 71, F 052 724 72

Mehr

Rolf Gabriel Gesundheitsökonom ebs

Rolf Gabriel Gesundheitsökonom ebs Rolf Gabriel Gesundheitsökonom ebs Ende der 80iger Jahre steigen die Gesundheitskosten in der Schweiz übermässig an. Erste Auseinandersetzung mit dem Thema Kostensparen finden statt. Die Krankenversicherungen

Mehr

DIE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN ÄRZTEN UND PHARMAZEUTISCHER INDUSTRIE EINE INFORMATION VON ÄRZTEKAMMER UND PHARMIG

DIE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN ÄRZTEN UND PHARMAZEUTISCHER INDUSTRIE EINE INFORMATION VON ÄRZTEKAMMER UND PHARMIG DIE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN ÄRZTEN UND PHARMAZEUTISCHER INDUSTRIE EINE INFORMATION VON ÄRZTEKAMMER UND PHARMIG VORWORT Transparenz und klare Regeln für die Zusammenarbeit von Ärzteschaft und Pharmaindustrie

Mehr

Dienstleistungen. Synapsen sind es, die Veränderungen ermöglichen und Verbesserungen schaffen

Dienstleistungen. Synapsen sind es, die Veränderungen ermöglichen und Verbesserungen schaffen Dienstleistungen Synapsen sind es, die Veränderungen ermöglichen und Verbesserungen schaffen Durch professionelles Absenzen-Management die Effizienz steigern und Kosten senken Synaps Care in Kürze Synaps

Mehr

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist Beschwerdemanagement was aus Patientensicht wichtig ist Jürgen Sendler Deutscher Behindertenrat/Sozialverband Deutschland Patientenvertreter im G-BA Übersicht Definition und Ausgangslage Patientenperspektive

Mehr

Was geht mich das an Erfahrungen aus Deutschland

Was geht mich das an Erfahrungen aus Deutschland Was geht mich das an Erfahrungen aus Deutschland Medizin und Ökonomie 14.11.2009 VSAO / Medifuture Meeting Nachfolgend einige persönliche Einschätzungen als Zwischenresummee der DRG- Einführung und weiterer

Mehr

Patientenmobilität an der schweizerischen Grenze

Patientenmobilität an der schweizerischen Grenze Patientenmobilität an der schweizerischen Grenze Deutsch-französisch-schweizerische Konferenz, Baden-Baden, 17. 18. November 2014 Susanne Jeker Siggemann, stellvertretende Leiterin Sektion Rechtliche Aufsicht

Mehr