Seminar Wissensmanagement

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminar Wissensmanagement"

Transkript

1 Seminar smanagement Wintersemester 2006/07 Prof. Dr. Knut Hinkelmann Agenda Zielsetzung Einführung smanagement Organisatorisches Themenvergabe Prof. Dr. Knut Hinkelmann 2

2 Zielsetzung Aufgabenstellung mündliche Präsentation: Minuten schriftliche Seminararbeit: ca. 20 Seiten Hinweise: Bearbeitung der Arbeit von je 2 Personen Seminararbeit und Präsentation in englischer Sprache schaftliche Ausarbeitung: Das Seminar zielt auf das wissenschaftliche Arbeiten zu einer bestimmten Fragestellung aus dem Bereich smanagement. Die Arbeiten sollen sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch praktische Implikationen berücksichtigen. Die Arbeit sollte in den grösseren Kontext des smanagement eingeordnet werden, z.b. durch Bezug zu sarten: tacit, implizit, explizit, Metawissen Unterstützte smanagement-strategie: Personifizierung/Kodifizierung Anwendungskontext: Unterstützung von Geschäftsprozessen, Unternehmenszielen Prof. Dr. Knut Hinkelmann 3 smanagement erhöht den swert Produkte Märkte über... Projekte erhöht... Technologien Organisation Gesetze... Produktivität, Qualität, Innovation, Effizienz, Wertschöpfung, usw. smanagement muss dem Unternehmen nutzen! Prof. Dr. Knut Hinkelmann 4

3 Prozessbasiertes Unternehmensgedächtnis tacit knowledge tacit knowledge bewusstes implizites sentwicklung bewusstes dokumentiertes in Dokumenten/Datenbanken E =m c 2 dokumentiertes in Dokumenten/ Datenbanken formales Programmcode sbasis function fac (int x) { if x > 0 { return x * fac(x-1);} else return 1; explizites formales Programmcode sbasis Mensch Organisation Prof. Dr. Knut Hinkelmann 5 Organisationale sbasis: Menschen und Informationssysteme im smanagement Personen als sträger Informationstechnologie Informationssysteme smanagement Explizit repräsentiertes in Informationssystemen Informationsmanagement Prof. Dr. Knut Hinkelmann 6

4 Explizites im Organisational Memory Organisational Memory IS Wir können prinzipiell zwei Arten von dokumentiertem unterscheiden: Dokumente, die im Rahmen der normalen Arbeit angelegt werden, können wichtiges s enthalten, z.b. Projektberichte Gutachten speziell angelegt für saustausch Lessons Learned Dokumentation von Erfahrungen zum Zwecke des saustausch Best Practices Bewährte Standards für Prozesse und Problemlösungen Dazu kommt formales (automatisierbares) in Form von Programmen, wissensbasierten Systemen Prof. Dr. Knut Hinkelmann 7 Bewusstes vs. tacit Knowledge explicit implicit (tacit) Tacit knowledge ist... eine spezielle Form des impliziten s kann nicht explizit gemacht werden, da es dem sträger nicht bewusst ist Dazu gehören z.b. Fertigkeiten, die langes Üben erfordern Wird vermittelt durch Zusammenarbeit und Coaching nicht durch Kommunikation we know more than we can tell Polanyi, 1966 Prof. Dr. Knut Hinkelmann 8

5 Arten des stransfers individuelles Lernen Sozialisation Externalisierung explizites / Information Internalisierung explizites / Information Speicherung Zugriff gemeinsame Speicher Bücher, Anleitungen Dokumente, Dateien Informationssysteme Intranet... Informationstechnologie unterstützt Kommunikation, Speicherung und Zugriff Prof. Dr. Knut Hinkelmann 9 Individuelles Lernen, Erwerb Erfahrungen Schulungen... Transfer durch... Zusammenarbeit Projektgruppen Coaching... Kommunikation persönliche Gespräche Besprechungen, Workshops Telefon, ... smanagement-strategien Personifizierung an Personen binden Austausch durch Kommunikation und Sozialisierung Speichern Informationssystem Externalisieren Kommunikation Internalisieren Kodizifierung Speicherung des s in Informationssystemen Externalisierung von implizitem Prof. Dr. Knut Hinkelmann 10

6 Grad der IT-Unterstützung: Zunahme von explizitem Komm. Wegweiser Dokumentation sbasierte Systeme 1. Kommunikation saustausch (Telefon, ) 2. swegweiser Verweis auf squellen und sträger (Yellow Pages, Verzeichnisse) 3. Dokumentation Speicherung expliziten s (Content Management) 4. sbasierte Systeme Automatische sverarbeitung (Programme, Expertensysteme) Prof. Dr. Knut Hinkelmann 11 Metadaten und -wissen Unternehmensweite Nutzung von Information BenutzerIn Dienste Speichern Suchen Strukturierung & Beschreibung Metadaten (Index) Hintergrund- (Meta-) wissen Ressourcen $ Dokumentationen Konstruktionsunterlagen Preislisten Gesetze/ verkehr Schrift- Reglemente Prof. Dr. Knut Hinkelmann 12

7 Typen von Metadaten und -wissen Textindex Bedeutungstragende (Schlüssel-)Wörter Strukturierte Metadaten Attribute und ihre Werte Klassifikationssysteme/Taxonomien (Hierarchie von) Kategorien Thesaurus Wörter und ihre Beziehungen Semantische Netze / Ontologien Konzepte und Beziehungen skarten graphische Darstellung von Strukturen Metadaten Prof. Dr. Knut Hinkelmann 13 Geschäftsprozessorientiertes smanagement Metawissen: sorganisation Geschäftsprozessmanagement Prozesswissen über Prozesse: Ablauf Beteiligte Ressourcen smanagementprozesse Produktwissen smanagement Fachwissen $ Markt, Wettbewerb Gesetze, Richtlinien Erfahrungen Funktionswissen in Prozessen: Kenntnisse Erfahrungen Hintergrundwissen Prof. Dr. Knut Hinkelmann 14

8 Integrierte Betrachtung von Prozess- und Funktionswissen KIT (Organisational Memory) KIT Fachwissen $ Gesetze, Richtlinien Erfahrungen Prof. Dr. Knut Hinkelmann 15 Prozessbasiertes Unternehmensgedächtnis tacit knowledge implizites sentwicklung bewusstes Marktwissen Unternehmensgedächtnis dokumentiertes in Dokumenten/ Datenbanken explizites formales Programmcode sbasis Mensch Organisation Informationstechnologie Prof. Dr. Knut Hinkelmann 16

9 Termine und Kommunikation Termine: Themenvergabe: Exposee per Zwischenbesprechung: Seminar: Präsentationen Abgabe Seminararbeiten Kommunikation Kommunikation im Wesentlichen via Bitte -Adressen angeben Die Arbeiten sind sowohl in Papierversion als auch elektronisch abzugeben. Prof. Dr. Knut Hinkelmann 17 Themenvergabe Je Paar ein Wahlzettel 4 Themen mit Prioritäten 1 bis 4 Vergabe von Themen soweit möglich Auslosung bei Pattsituationen Für nicht vergebene Themen der ersten Runde: weitere Wahlrunden Absprachen zwischen den Betroffenen Prof. Dr. Knut Hinkelmann 18

Auswahl der richtigen Wissensmanagement-Methoden Argumente und Beispiele

Auswahl der richtigen Wissensmanagement-Methoden Argumente und Beispiele Auswahl der richtigen smanagement-methoden Argumente und Beispiele Knut Hinkelmann, Hans Friedrich Witschel, Fachhochschule Nordwestschweiz Einführung Einerseits sind die Notwendigkeit für einen adäquaten

Mehr

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen 1 Wissensmanagement Wenn wir wüssten, was wir alles wissen Die Notwendigkeit 2 Situationen: a) Mitarbeiter der Serviceabteilung ist im Urlaub, Kunde meldet sich aufgrund eines Gerätefehlers, die Kollegen

Mehr

unter Verwendung von Folien von Herrn Prof. Dr. Flensburg, von Laudon/Laudon/Schoder und von Frau Prof. Dr. Schuhbauer

unter Verwendung von Folien von Herrn Prof. Dr. Flensburg, von Laudon/Laudon/Schoder und von Frau Prof. Dr. Schuhbauer Knowledge Management Wissensmanagement 0. Produktionsfaktoren 1. Data Information Knowledge 2. Knowledge representation Wissensdarstellung 3. Interfaces to artificial intelligence 4. Knowledge management

Mehr

Agilität und Organisationslernen

Agilität und Organisationslernen Platin Sponsor #LASZH @LeanAgileScrum Gold Sponsor Agilität und Organisationslernen Your Talk Das agile Unternehmen Silber Sponsor Your Name Your Time! Stefan Your Room Roock, LAS Zürich 2014 stefan.roock@it-agile.de,

Mehr

Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen

Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen Konzept zum Blockseminar Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2014/2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement

Mehr

Eine Einführung in die Idee des Wissensmanagements

Eine Einführung in die Idee des Wissensmanagements Eine Einführung in die Idee des Wissensmanagements Vortrag an der Universität Potsdam im Rahmen des Kurses "Doing Knowledge" am 25.01.2013 Dr. Alexander Klier Zwei Begriffe Management und Wissen Episteme

Mehr

SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements

SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements SE Business Engineering & Management und SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements Sommersemester 2015 LVA-Nummer: 257.312 LVA-Leiter/in: Mag. Monika Maroscher, MBA Kontakt: Monika.Maroscher@jku.at

Mehr

Forschungsseminar Controlling SS 2014

Forschungsseminar Controlling SS 2014 Forschungsseminar Controlling SS 2014 The Context of Management Control Lehrstuhl Betriebliches Rechnungswesen/Controlling Agenda 1. Warum Forschungsseminar? 2. Vorstellung der Seminarthemen 3. Organisatorisches

Mehr

Business Intelligence. Business Intelligence Seminar, WS 2007/08

Business Intelligence. Business Intelligence Seminar, WS 2007/08 Business Intelligence Seminar, WS 2007/08 Prof. Dr. Knut Hinkelmann Fachhochschule Nordwestschweiz knut.hinkelmann@fhnw.ch Business Intelligence Entscheidungsorientierte Sammlung, Aufbereitung und Darstellung

Mehr

Die Entwicklung eines Glossars (oder eines kontrollierten Vokabulars) für ein Unternehmen geht üblicherweise in 3 Schritten vor sich:

Die Entwicklung eines Glossars (oder eines kontrollierten Vokabulars) für ein Unternehmen geht üblicherweise in 3 Schritten vor sich: Glossare 1 Inhalt 1 Inhalt... 1 2 Prozesse... 1 3 Eine kleine Zeittabelle...... 1 4 Die ersten Schritte... 2 5 Die nächsten Schritte...... 2 6 Die letzten Schritte... 3 7 Das Tool...... 4 8 Beispiele...

Mehr

Flexible Prozessbearbeitung durch prozessorientiertes Wissensmanagement

Flexible Prozessbearbeitung durch prozessorientiertes Wissensmanagement Wirtschaftsinformatik Knowledge and Business Engineering Flexible Prozessbearbeitung durch prozessorientiertes Wissensmanagement Prof. Dr. Knut Hinkelmann Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz knut.hinkelmann@fhso.ch

Mehr

Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement

Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager Eine gute Tradition in der gemeinsamen Sache DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager (1 (2 Tag) Tage) Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement (5

Mehr

Reif, Kevin Wenzel, Florian Team 5: Uni-Versum

Reif, Kevin Wenzel, Florian Team 5: Uni-Versum Wissensmanagement in Projekten Reif, Kevin Wenzel, Florian Team 5: Uni-Versum Kernfragen des Vortrags Was ist Wissensmanagement? Wieso brauchen Projekte Wissensmanagement? Effizienzsteigerung Transfer

Mehr

Ba self-transcending knowledge Lernen aus der Zukunft

Ba self-transcending knowledge Lernen aus der Zukunft Ba self-transcending knowledge Lernen aus der Zukunft ao.univ.-prof. Dr. Alexander Kaiser www.wave.co.at kaiser@wave.co.at Der japanische Ansatz SECI-Modell - Ba-Modell Prof. Dr. Alexander KAISER 2 1 Implizit

Mehr

B. Wissensprozesse. Vier Formen der Wissensumwandlung. Wissensdimensionen. Wissensdimensionen nach Nonaka & Takeuchi

B. Wissensprozesse. Vier Formen der Wissensumwandlung. Wissensdimensionen. Wissensdimensionen nach Nonaka & Takeuchi sdimensionen B. sprozesse sdimensionen nach Nonaka & Takeuchi implizites (tacit knowledge): schwer kommunizierbar kaum formalisierbar in Köpfen von Personen gespeichert embodied knowledge explizites (explicit

Mehr

Wissensmanagement. Prof. Dr. David Krieger. www.ikf.ch. D. Krieger 2012

Wissensmanagement. Prof. Dr. David Krieger. www.ikf.ch. D. Krieger 2012 Wissensmanagement Prof. Dr. David Krieger www.ikf.ch Herausforderung The most important contribution of management in the 20 th century was the fifty-fold increase in the productivity of the MANUAL WOKER

Mehr

Informationen zum Hauptseminar

Informationen zum Hauptseminar Informationen zum Hauptseminar Intraorganisationale Projekte Wintersemester 2008/2009 PD. Dr. Sigrid Quack, Dipl.-Kfm. Michael Beier, Dipl.-Kff. Maren Schlömer Überblick Zielsetzung Theoretischer Zugang

Mehr

3. Ontologien und Wissensbasen

3. Ontologien und Wissensbasen Ontologien Ontologien stellen mittlerweile die Basis für viele innovative wissensbasierte Systeme dar: 3. Ontologien und Wissensbasen ecommerce/elearning Knowledge Management Informationsextraktion/Data-mining

Mehr

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Klaus Tochtermann [Know-Center Graz und TU Graz] Doris Reisinger [m2n consulting and

Mehr

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele

Mehr

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 2 und des 80 Abs. 2 Nr. 1 des Universitätsgesetzes

Mehr

Integrierte medienerschliessung für medien, kultur und wirtschaft

Integrierte medienerschliessung für medien, kultur und wirtschaft Integrierte medienerschliessung für medien, kultur und wirtschaft »DOKUMENTE ZU ERSCHLIESSEN UND ANZUREICHERN IST FAST SO KOMPLIZIERT, WIE EIN GRUNDSTÜCK ZU ÜBERTRAGEN.«Für Verlage ist die Mehrfachverwertung

Mehr

Datenschutz in Vivendi Mobil

Datenschutz in Vivendi Mobil Datenschutz in Vivendi Mobil Produkt(e): Vivendi Mobil Kategorie: Datenschutz Version: Vivendi Mobil 5.00 / Vivendi NG 6.30 Erstellt am: 13.08.2014 Frage: Wie sind die mit Vivendi Mobil genutzten Daten

Mehr

In dieser Anleitung werden die Seitentypen vorgestellt, die dem TYPO3-Redakteur in der Standardkonfiguration

In dieser Anleitung werden die Seitentypen vorgestellt, die dem TYPO3-Redakteur in der Standardkonfiguration November 2011 In dieser Anleitung werden die Seitentypen vorgestellt, die dem TYPO3-Redakteur in der Standardkonfiguration zur Verfügung stehen. Zum Anlegen einer neue Seiten wird der Seitentyp Standard

Mehr

Vorlesung Computerphilologie. Ontologien und Ontologie-Sprachen

Vorlesung Computerphilologie. Ontologien und Ontologie-Sprachen Wintersemester 2006 Institut für Germanistik I Vorlesung Computerphilologie Ontologien und Ontologie-Sprachen Wie kann man Inhalte (von Webseiten) erschließen? v.hahn Uni Hamburg 2005 1 Was bringen Ontologien

Mehr

Enterprise Content Management

Enterprise Content Management Enterprise Content Management Dr.-Ing. Raymond Bimazubute Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg Email: raymond.bimazubute@informatik.uni-erlangen.de Vorbemerkungen

Mehr

Anleitung zu htp Mail Business htp WebMail Teamfunktionen

Anleitung zu htp Mail Business htp WebMail Teamfunktionen Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin, mit dem E-Mail Produkt htp Mail Business stehen Ihnen eine Vielzahl von Funktionen für eine professionelle Kommunikation innerhalb und außerhalb Ihres Unternehmens

Mehr

Wissensmanagement. Erfolgsfaktor für für Unternehmen. Dr. Martin Michelson

Wissensmanagement. Erfolgsfaktor für für Unternehmen. Dr. Martin Michelson Wissensmanagement Organisation von von Wissen Wissen als als Erfolgsfaktor für für Unternehmen Dr. Martin Michelson Was ist Wissen? Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen, die Individuen zur Bewältigung

Mehr

IDEENWELT SOCIAL MEDIA

IDEENWELT SOCIAL MEDIA FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao INTERAKTIVES SEMINAR IDEENWELT SOCIAL MEDIA Neue Chancen durch regionales Internet-Marketing, Facebook & Co Stuttgart, 6. Juni 2013 Einführung

Mehr

Hinweise zur Langzeitspeicherung und Aussonderung

Hinweise zur Langzeitspeicherung und Aussonderung Hinweise zur Langzeitspeicherung und Aussonderung 03.12.2010 1 Inhalt SenInnSport Organisations- und Umsetzungshandbuch: 1 Zweck und Einordnung 3 2 Aufbewahrung (Langzeitspeicherung) 4 2.1 Allgemein 4

Mehr

digital business solution d3.ecm archivelink package for SAP ERP

digital business solution d3.ecm archivelink package for SAP ERP digital business solution d3.ecm archivelink package for SAP ERP 1 Mit der Lösung d.3ecm archivelink package for SAP ERP werden für das SAPund das d.3ecm-system vorkonfigurierte Strukturen zur Verfügung

Mehr

wimas Informations- und Wissensmanagement für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Verfasser: Dipl.Ing. Reinhold Goetz Nachrichtentechnik

wimas Informations- und Wissensmanagement für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Verfasser: Dipl.Ing. Reinhold Goetz Nachrichtentechnik Informations- und Wissensmanagement für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Verfasser: Dipl.Ing. Reinhold Goetz Nachrichtentechnik Kampstr.6, 50374 Erftstadt www.wimas.de rgoetz@wimas.de Einführung wimas

Mehr

Abb. 1: Informationsbedarf, -nachfrage und -angebot müssen sich überdecken

Abb. 1: Informationsbedarf, -nachfrage und -angebot müssen sich überdecken Abb. 1: Informationsbedarf, -nachfrage und -angebot müssen sich überdecken Informationsbedarf Informationsangebot Informationsnachfrage Informationsbedarf Informationsnachfrage Informationsangebot Informations-

Mehr

Grenzen der Formalisierung: zweitbeste Wege?

Grenzen der Formalisierung: zweitbeste Wege? Software Engineering Requirements Grenzen der Formalisierung: zweitbeste Wege? Wolfgang Henhapl, Andreas Kaminski et al. 02 Übersetzung 2 Wir empfangen die Wahrheit h nicht, wir müssen sie uns selbst entdecken

Mehr

Migration von statischen HTML Seiten

Migration von statischen HTML Seiten Migration von statischen HTML Seiten Was ist Typo3 Typo3 ist ein Content Mangement System zur Generierung von Internetauftritten. Dieses System trennt Inhalt, Struktur und Layout von Dokumenten und stellt

Mehr

Certified Projektmanager Service (ISS) Professionelle Leitung von Projekten im Service Machen Sie die Theorie in Ihrer eigenen Fallstudie zur Praxis

Certified Projektmanager Service (ISS) Professionelle Leitung von Projekten im Service Machen Sie die Theorie in Ihrer eigenen Fallstudie zur Praxis Certified Projektmanager Service (ISS) Professionelle Leitung von Projekten im Service Machen Sie die Theorie in Ihrer eigenen Fallstudie zur Praxis Ein Teilnehmer berichtet: Mein Aufgabenbereich erstreckt

Mehr

Organisationsmanagement

Organisationsmanagement Informations- und Organisationsmanagement Prof. Dr. Elvira Kuhn Seminarveranstaltung SS 2016 Hochschule Trier HS-Trier, SS 2016 Prof. Dr. Elvira 1 Kuhn 1 Organisatorisches 4-std. Veranstaltung während

Mehr

Dokumentenverwaltung im Internet

Dokumentenverwaltung im Internet Dokumentenverwaltung im Internet WS 09/10 mit: Thema: Workflow und Rollenverteilung im Backend Gruppe: DVI 10 Patrick Plaum und Kay Hofmann Inhalt 1. Benutzer und Benutzergruppen erstellen...2 1.1. Benutzergruppen...2

Mehr

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz Prozessmanagement Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz einfach intuitiv effizient Prozesse dokumentieren, analysieren und verbessern Prozessbeschreibungen und Arbeitsanweisungen für den

Mehr

Wie kann ich in der Backstage-Ansicht eigene Dokumentationen einbinden?

Wie kann ich in der Backstage-Ansicht eigene Dokumentationen einbinden? Wie kann ich in der Backstage-Ansicht eigene Dokumentationen einbinden? Anforderung Durch die Bearbeitung einer XML-Datei können Sie Ihre eigenen Dokumentationen (z.b. PDF-Dateien, Microsoft Word Dokumente

Mehr

TERMINE FÜR DEN STUDIENJAHRGANG 2016 (Kurse WWI16B1,B2,B3,B4,B5)

TERMINE FÜR DEN STUDIENJAHRGANG 2016 (Kurse WWI16B1,B2,B3,B4,B5) TERMINE FÜR DEN STUDIENJAHRGANG 2016 (Kurse WWI16B1,B2,B3,B4,B5) 1. Studienjahr Kalenderwoche Datum Theoriephase 1. Semester * 40-51 04.10.2016-25.12.2016 Praxisphase 1a Bearbeitung der 1. Projektarbeit

Mehr

Wirtschaftspolitisches Seminar. Wirtschafspolitische Simulationen am Beispiel Democracy 3. Wintersemester 2015/2016. Syllabus

Wirtschaftspolitisches Seminar. Wirtschafspolitische Simulationen am Beispiel Democracy 3. Wintersemester 2015/2016. Syllabus Dozent: Dr. Tobias Brändle Email: tobias.braendle@iaw.edu Wirtschaftspolitisches Seminar Wirtschafspolitische Simulationen am Beispiel Democracy 3 Wintersemester 2015/2016 Syllabus Wochenstunden: ECTS-Credits:

Mehr

Wissensmanagement mehr als Software

Wissensmanagement mehr als Software Wissensmanagement mehr als Software empolis Kundentag Kornwestheim 2. Juni 2005 Unser Profil Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Wissen zu organisieren, weiter zu entwickeln, zu sichern und Gewinn bringend

Mehr

4 Ein Internet-Auftritt muss wahrgenommen werden

4 Ein Internet-Auftritt muss wahrgenommen werden 4 Ein Internet-Auftritt muss wahrgenommen werden Im vierten Kapitel geht es um die Frage, wie Sie erreichen können, dass Ihr Internet- Auftritt bei Suchmaschinen-Rankings möglichst weit oben erscheint.

Mehr

Begriffsklärung. Zentrale Begriffe des Wissensmanagements

Begriffsklärung. Zentrale Begriffe des Wissensmanagements Begriffsklärung Zentrale Begriffe des Wissensmanagements 1 Inhalt Klärung der Begriffe Daten, Information, Wissen Wissensarten Implizites Wissen vs. Explizites Wissen Informations-/Wissensmanagement Was

Mehr

BerLearner-GPO: Wissenspotenziale in kleinen Unternehmen effizienter nutzen

BerLearner-GPO: Wissenspotenziale in kleinen Unternehmen effizienter nutzen BerLearner-GPO: Wissenspotenziale in kleinen Unternehmen effizienter nutzen 26. Oktober 2011 Dr. Helmut Merz, Kerstin Illgen-Förster C & Q Bildungszentrum Haberhauffe, Berlin Folie 1 Einführung Seit 2005:

Mehr

NEUE TECHNOLOGIEN UND ABLÄUFE

NEUE TECHNOLOGIEN UND ABLÄUFE NEUE TECHNOLOGIEN UND ABLÄUFE So funktioniert Büro heute AGENDA 1 Kurzvorstellung 2 Drei Säulen der modernen Büroarbeit 3 Tools und Organisation 4 Nutzung von Cloud Lösungen 5 Umsetzung - Ja! Aber wie?

Mehr

M I R A C o n s u l t i n g G m b H & G L O M A S D e u t s c h l a n d G m b H

M I R A C o n s u l t i n g G m b H & G L O M A S D e u t s c h l a n d G m b H Firmenpräsentation M I R A C o n s u l t i n g G m b H & G L O M A S D e u t s c h l a n d G m b H 1 Agenda MIRA Consulting GmbH Leistungsportfolio Projektbeispiele MIRA als Ihr idealer Partner 2 Wer ist

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (SPO M BW)

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (SPO M BW) Studien- und Prüfungsordnung für den an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (SPO M BW) vom 18.05.2015 Auf Grund von Art.13 Abs.1, 44 Abs.4, 58 Abs.1, 61 Abs.2 und 8 und 66 des Bayerischen

Mehr

Das ATEGRA Notes Mail- Template

Das ATEGRA Notes Mail- Template Das IBM-Original Notes Mail- birgt Verbesserungspotenzial. Viele kritisieren die graphische Darstellung, manche vermissen bestimmte praktische funktionale Optimierungen, andere stören Fehler. Wir haben

Mehr

... MathML XHTML RDF

... MathML XHTML RDF RDF in wissenschaftlichen Bibliotheken (LQI KUXQJLQ;0/ Die extensible Markup Language [XML] ist eine Metasprache für die Definition von Markup Sprachen. Sie unterscheidet sich durch ihre Fähigkeit, Markup

Mehr

Konferenzseminar IT-Sicherheit

Konferenzseminar IT-Sicherheit Konferenzseminar IT-Sicherheit SS 2014 Veranstalter: Felix Freiling, Hans-Georg Eßer Weitere Betreuer: Zinaida Benenson, Michael Gruhn, Norman Hänsch, Nadina Hintz, Sven Kälber, Philipp Klein, Werner Massonne,

Mehr

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente

Mehr

Wissensmanagement. Inhalt

Wissensmanagement. Inhalt smanagement Themeneinführung smanagement 1 Inhalt Definitionen sarten Ziele des smanagements Aufgaben des smanagements Modelle des smanagements vernetztes Phasenmodell des smanagements Praxis des smanagements

Mehr

Semantische Infomationsintegration à la carte?

Semantische Infomationsintegration à la carte? Semantische Infomationsintegration à la carte? Ziele und Herausforderungen der Anwendung des CIDOC CRM. Historisch-Kulturwiss. Informationsverarbeitung, Universität Köln 1. Oktober 2010 1 Ein User Scenario

Mehr

Vorbereitungsseminar. Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. B. Kreling, Prof. Dr. J.

Vorbereitungsseminar. Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. B. Kreling, Prof. Dr. J. Vorbereitungsseminar Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. B. Kreling, Prof. Dr. J. Wietzke Agenda Kurzvorstellung der Betreuer und der Studierenden Zeitlicher

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Veranstaltungsplan für das Weiterbildungsangebot Projektmanagement

Veranstaltungsplan für das Weiterbildungsangebot Projektmanagement Veranstaltungsplan für das Weiterbildungsangebot Projektmanagement an der der Hochschule Landshut Gültig für Studienbeginn Wintersemester 2014/15 und später Beschlossen vom Fakultätsrat am 2014-10-21 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Steuerung internationaler Unternehmen

Steuerung internationaler Unternehmen Steuerung internationaler Unternehmen Bachelor-Seminar Ausgewählte Probleme in Management und Controlling Sommersemester 2014 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management und Controlling Göttingen,

Mehr

Effiziente, nachvollziehbare und flexible Geschäftsabläufe

Effiziente, nachvollziehbare und flexible Geschäftsabläufe Effiziente, nachvollziehbare und flexible Geschäftsabläufe Knut Hinkelmann Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW knut.hinkelmann@fhnw.ch Architektur für E-Government Verschiedene Portale um einen Prozesse

Mehr

Projektplanung und Wissensmanagement. Kooperative Projektplanung unter Einsatz eines Wissensmanagement Systems

Projektplanung und Wissensmanagement. Kooperative Projektplanung unter Einsatz eines Wissensmanagement Systems Kooperative Projektplanung unter Einsatz eines Wissensmanagement Systems Christian Nürnberger, TO DO SOLUTIONS GmbH & Co. KG Tel.: 0421 98600001 christian.nuernberger@todo-solutions.de Michael Klingemann,

Mehr

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches Der Einfluss von Corporate Governance-Strukturen auf die Unternehmensführung Vorabinfos Veranstaltung Master- Sommersemester 2016 Göttingen, 12. Januar 2016 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management

Mehr

Sage Shop Schnelleinstieg

Sage Shop Schnelleinstieg Sage Shop Schnelleinstieg Impressum Sage Software GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 16 41179 Mönchengladbach Copyright 2014 Sage Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Informations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken. Upload- / Download-Arbeitsbereich

Informations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken. Upload- / Download-Arbeitsbereich Informations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken Upload- / Download-Arbeitsbereich Stand: 27.11.2013 Eine immer wieder gestellte Frage ist die, wie man große Dateien austauschen

Mehr

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn und Studiendauer

Mehr

Schulinternes Curriculum im Fach Informatik

Schulinternes Curriculum im Fach Informatik Schulinternes Curriculum im Fach Informatik Unterricht in EF : 1. Geschichte der elektronischen Datenverarbeitung (3 Stunden) 2. Einführung in die Nutzung von Informatiksystemen und in grundlegende Begriffe

Mehr

Der/die KursleiterIn kann sowohl die Einträge als auch die geposteten Kommentare in allen drei Blog- Typen bearbeiten, kommentieren und löschen.

Der/die KursleiterIn kann sowohl die Einträge als auch die geposteten Kommentare in allen drei Blog- Typen bearbeiten, kommentieren und löschen. Blogs Blogs sind ein öffentliches Kommunikationstool, das den KursteilnehmerInnen die Aufzeichnung und den Austausch von Gedanken etc. ermöglicht. Ein Blog besteht grundsätzlich aus den Blog-Einträgen

Mehr

Qualitätssicherung bei der mobilen Datenerfassung

Qualitätssicherung bei der mobilen Datenerfassung Qualitätssicherung bei der mobilen Datenerfassung Stephan Mäs Arbeitsgemeinschaft GIS Universität der Bundeswehr München http://www.unibw.de/bauv11/geoinformatik/agis 9. Seminar GIS & Internet 13.-15.

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Ihre Ideen gestalten wir zu Recht

Ihre Ideen gestalten wir zu Recht Ihre Ideen gestalten wir zu Recht 26.10.2006 2006 Dr. Wolfram Schlimme 1 B.C.A! Copp 2005 Dokumentenmanagement und Wissensmanagement in einer Patentanwaltskanzlei Patentanwalt Dr. Wolfram Schlimme LL.M.

Mehr

Community-orientierte Informationssystementwicklung in den Geisteswissenschaften

Community-orientierte Informationssystementwicklung in den Geisteswissenschaften IT in den Kultur- und Geisteswissenschaften Community-orientierte Informationssystementwicklung in den Geisteswissenschaften,, Hamburg, den 26.3.2004 I5-SKJ-2603-1/18 Agenda Forschungskolleg als Ausgangspunkt

Mehr

Fördern von Führungskräften mit Coaching

Fördern von Führungskräften mit Coaching Fördern von Führungskräften mit Coaching Claudia Heizmann/Stephan Teuber August 2007 Seite 1 von 7 Coaching gewinnt gegenüber Standardseminaren an Bedeutung Entscheidungsunsicherheiten und persönliche

Mehr

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Dr. Birte Schmitz Fachtagung Wissen ist was wert Bremen, den 11.2.2003 Business and Systems Aligned. Business Empowered. TM BearingPoint

Mehr

Management impliziten/informellen Wissens

Management impliziten/informellen Wissens Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Management impliziten/informellen Wissens Roundtable des WZRI Wien, 2.11.2006 E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut

Mehr

Anerkennungsverfahren bei Erasmus und Double Degree

Anerkennungsverfahren bei Erasmus und Double Degree Anerkennungsverfahren bei Erasmus und Double Degree Werner Palz Koordinator Internationales und MA-Studiengänge Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft Universität Konstanz werner.palz@uni-konstanz.de

Mehr

Entwicklung Individueller und organisationaler Projektmanagement-Kompetenz in der öffentlichen Verwaltung

Entwicklung Individueller und organisationaler Projektmanagement-Kompetenz in der öffentlichen Verwaltung 1 2 Entwicklung Individueller und organisationaler Projektmanagement-Kompetenz in der öffentlichen Verwaltung PROF. DR. SILKE SCHÖNERT seit 2013 Professur Wirtschaft und Recht, Schwerpunkt Projektmanagement,

Mehr

Wissensmanagement: Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit?

Wissensmanagement: Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit? Wissensmanagement: Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit? AGENDA Wissensmanagement einführen Was ist Wissensmanagement? Brauchen wir Wissensmanagement? Phase 1: Schaffung der Rahmenbedingungen Phase 2:

Mehr

Effizientere Praxisführung durch my. Prax. Mobile Lösung zur effizienten Praxisführung

Effizientere Praxisführung durch my. Prax. Mobile Lösung zur effizienten Praxisführung my- Mobile Lösung zur effizienten isführung Die Erfinder: my- my- Wir sind Arztversteher Patientendolmetscher ismanager Zeitfreischaufler isentstresser isberuhiger my- Warum brauchen niedergelassene Ärzte

Mehr

Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver!

Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver! Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und werden Sie effektiver! Wir bringen Ihre Buchhaltung, Lohnverrechnung und Personalprozesse zusammen - unter einer internationalen Plattform Was ist TULIP? Geschäftsprozessoptimierung

Mehr

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Comet Communication GmbH 06. November 2008 Elke Grundmann Was ist Wissen? Wissen ist Wahrnehmung ODER Erkenntniszustand allgemeiner intersubjektiv-vermittelter

Mehr

Bachelorseminare am Lehrstuhl für Marketing und Innovation

Bachelorseminare am Lehrstuhl für Marketing und Innovation Bachelorseminare am Lehrstuhl für Marketing und Innovation Ankündigung Sommersemester 2016 Lehrstuhl für Marketing und Innovation, Prof. Dr. Jan H. Schumann 1 Wichtiger Hinweis! Im Sommersemester 2016

Mehr

zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung

zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung Richtlinie vom. November 0 zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung Die Staatskanzlei des Kantons Freiburg gestützt auf Artikel 6 der Verfassung des Kantons Freiburg vom 6. Mai 004; gestützt auf Artikel

Mehr

MIT NEUEN FACHTHEMEN

MIT NEUEN FACHTHEMEN ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular

Mehr

Auf der Seite Neuen Kurs erstellen tragen Sie einen Kursnamen und ein Passwort zur Einschreibung ein.

Auf der Seite Neuen Kurs erstellen tragen Sie einen Kursnamen und ein Passwort zur Einschreibung ein. TURNITIN KURZANLEITUNG FÜR LEHRENDE 1. Account beantragen Um Turnitin verwenden zu können, benötigen Sie einen Account, den Sie auf Anfrage von Thomas Strüver erhalten: Telefon: +49-40 42838-9097, thomas.struever@wiso.unihamburg.de.

Mehr

Moodle Dateihandling in den Studienjahrs- Kursen der Lernplattform

Moodle Dateihandling in den Studienjahrs- Kursen der Lernplattform elearning Team, B. Braun, 03/2013 Moodle Dateihandling in den Studienjahrs- Kursen der Lernplattform Benötigte Rechte werden vom elearning Team vergeben: bitte wenden Sie sich an elearning@medma.uni- heidelberg.de

Mehr

Sage 50 Allgemeine Datensicherung

Sage 50 Allgemeine Datensicherung Sage 50 Allgemeine Datensicherung Impressum Sage Software GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 16 41179 Mönchengladbach Copyright 2015 Sage Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr

Mehr

Wissensmanagement das richtige Wissen am richtigen Platz

Wissensmanagement das richtige Wissen am richtigen Platz ArtSet Netzwerkkonferenz Lernendes Management in der Weiterbildung Workshop 4: Wissensmanagement das richtige Wissen am richtigen Platz Hannover, 22. November 2010 Fabian Brückner Agenda für unseren Workshop

Mehr

Wiederholung: Informelle Definitionen. Wiederholung. Wiederholung. Unser Beispiel: Dienstreise. Beobachtungen

Wiederholung: Informelle Definitionen. Wiederholung. Wiederholung. Unser Beispiel: Dienstreise. Beobachtungen Wiederholung Wiederholung: Informelle Definitionen Workflow-Management ein Modethema Historie der Management-Systeme Anwendung Anwendung Anwend. UIMS Anwend. UIMS Paradigmenwechsel: Daten -> Prozeß DBMS

Mehr

Funktionsübersicht. Modul: redcms_keycontract

Funktionsübersicht. Modul: redcms_keycontract Funktionsübersicht Modul: redcms_keycontract 10. Mai 2006 redcms KeyContract (für Intranet und Internet) - Features! Strukturierte Ablage von Dateien: Anlegen beliebig vieler Rubriken und Unterrubriken

Mehr

Funktionsdaten Editor Kurzanleitung

Funktionsdaten Editor Kurzanleitung Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124, Fax 02862 53635 7 F-Editor V 1.07 Funktionsdaten Editor Kurzanleitung Das Programm Funktionsdaten

Mehr

Wissensmanagement mit Hilfe eines Wikiservers. - ein Praxisbericht -

Wissensmanagement mit Hilfe eines Wikiservers. - ein Praxisbericht - Wissensmanagement mit Hilfe eines Wikiservers - ein Praxisbericht - Inhalt Wissensmanagement eine Definition Wissenserfassung drei bedeutende Komponenten Strukturiertes Wissen Kontrolle versus Kreativität

Mehr

Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht.

Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht. STUD.IP EIN KURZÜBERBLICK FÜR LEHRENDE Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht. Stud.IP unterstützt

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION DER VERMARKTUNGSMODELLE

DIGITALE TRANSFORMATION DER VERMARKTUNGSMODELLE 3. KOMPETENZPROJEKT FÜR BAUZULIEFERER DIGITALE TRANSFORMATION DER VERMARKTUNGSMODELLE Es geht um mehr als um Killer-Apps oder Fans auf Facebook. Es geht um die Zukunftsfähigkeit Ihres Vermarktungsmodells!

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Mengen Mittlere

Mehr

WE CARE. Maintenance Konzepte Win- win-lösungen durch tragfähige Partnerschaftsmodelle. Corporate Technical Consulting

WE CARE. Maintenance Konzepte Win- win-lösungen durch tragfähige Partnerschaftsmodelle. Corporate Technical Consulting WE CREATE WE CARE WE CAN Corporate Technical Consulting Maintenance Konzepte Win- win-lösungen durch tragfähige Partnerschaftsmodelle Thomas-Peter Wilk Hannover Messe 2013 09. April 2013 Agenda 1. Gründe

Mehr

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen!

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen! Wissen ist Zukunft Wissensmanagement als strategisches Instrument in organisationen Herzlich willkommen zur Einstimmung auf unsere Arbeitsgruppenthemen! 29.02.2008, Seite 1 Wissen ist Zukunft Wissensmanagement

Mehr

Online-Hilfe. Wie kann die Online-Hilfe des SIMOTION-Scout genutzt werden, ohne Scout zu starten?

Online-Hilfe. Wie kann die Online-Hilfe des SIMOTION-Scout genutzt werden, ohne Scout zu starten? Wie kann die des SIMOTION-Scout genutzt werden, ohne Scout zu starten? Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Fragestellung... 3 2 Lösung... 4 Ausgabe 06/2005 2/6 Fragestellung 1 Fragestellung Die des

Mehr

Einrichtung eines e-mail-konto mit Thunderbird

Einrichtung eines e-mail-konto mit Thunderbird Einrichtung eines e-mail-konto mit Thunderbird In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Mozilla Thunderbird E-Mailclient ein POP3- Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die

Mehr

Das Studienfach Wirtschaftsinformatik in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen

Das Studienfach Wirtschaftsinformatik in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen Manual Prof. Dr. M. Schumann / Dipl.-Wirt.-Inf. Lutz Seidenfaden / Dipl.-Wirt.-Inf. Adam Melski Das Studienfach Wirtschaftsinformatik in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen Stand: Januar 2008 Inhaltsverzeichnis

Mehr