Ein Augenblick vor dem Sterben

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1 Sergi Belbel Ein Augenblick vor dem Sterben (Katalanischer Originaltitel: Morir) Aus dem Katalanischen von Klaus Laabs 1

2 2000 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte, vorbehalten, insbesondere die der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen Vortrags, der Buchpublikation und Übersetzung, der Übertragung, Verfilmung oder Aufzeichnung durch Rundfunk, Fernsehen oder andere audiovisuelle Medien. Das Vervielfältigen, Ausschreiben der Rollen sowie die Weitergabe der Bücher ist untersagt. Eine Verletzung dieser Verpflichtungen verstößt gegen das Urheberrecht und zieht zivil- und strafrechtliche Folgen nach sich. Die Werknutzungsrechte können vertraglich erworben werden von: henschel SCHAUSPIEL Marienburger Straße Berlin Wird das Stück nicht zur Aufführung oder Sendung angenommen, so ist dieses Ansichtsexemplar unverzüglich an den Verlag zurückzusenden. F3 2

3 ORT DER HANDLUNG Verschiedene Orte einer großen Stadt. ZEIT Jetzt. PERSONEN Fixer Schwester Mutter Tochter Patient Krankenschwester Ältere Dame Polizistin Polizist Motorradfahrer Mörder Opfer 3

4 Erster Teil: Sterben... 5

5 Szene 1 Innenraum. Sessel. DREHBUCHAUTOR und FRAU. Du bist mitten in der Nacht aufgestanden. Morgens um zwei. Das ist ein und dasselbe, ich habe schon geschlafen, du hast das Licht angemacht, ich habe dich herumbrabbeln gehört, du bist aufgestanden und hast das Licht angelassen. Ich habe nicht herumgebrabbelt. Du hast herumgebrabbelt. Nein. Doch. Ich habe nur etwas gemurmelt, ich habe laut nachgedacht. Das ist ein und dasselbe. Ich hatte zu arbeiten angefangen. Was? Wie ich es gesagt habe. Oh das freut mich. Ah. Das freut dich. Selbstverständlich. Du hast zu arbeiten angefangen! Ich habe zu arbeiten angefangen. Von zwei bis sieben Uhr morgens. Bis sieben! Ich habe dich nicht gehört, als du ins Bett gegangen bist. Ich weiß. Du hast geschnarcht. Erzähl, was hast du gemacht. Du hast geschnarcht wie ein Mann. 7

6 Endlich, nach einem ganzen Jahr, in dem du nichts gemacht hast! Ein ganzes Jahr? Ein Jahr, oder mehr, nicht? Ohne daß du was zustandegekriegt hast. Ohne daß du was gemacht hast. Ohne daß ich was gemacht habe? Ja, nichts. Los, nun erzähl schon. Es geht nicht, ich weiß nicht, was Wieso? Es ist nur eine Idee. Meinetwegen, erzähl trotzdem. Nur eine Idee. Nur eine Idee. Die Idee ist aber der Kern. Und der Kern ist alles. Wenn du eine Idee hast, ist der Rest, dann ist der Rest nur Verdauung. Was? Verdauung? Was redest du da? Verdauung wovon? Ach, was weiß ich, ich glaube, das ist ein Satz, den ich irgendwo gehört habe, der Rest ist Verdauung ; ich fand den Satz witzig und gut zu gebrauchen, weißt du, ich sage das immer zu meinen Patienten, wenn sie die erste Phase der Entzugserscheinungen geschafft haben, weil die ist wirklich schwer, der Rest ist Verdauung, sage ich zu ihnen, als wollte ich ihnen sagen, daß wenn sie diese Phase hinter sich haben, regelt sich alles fast von allein, wie bei der Verdauung: die Eingeweide machen ihre Arbeit, ohne daß deine Stimmung oder deine Sorgen oder dein Willen sie daran hindern weiterzumachen; wenn du gestern die Idee hattest, kann sich ab heute alles ändern, die Idee ist das schwierigste, jetzt brauchst du sie nur reifen zu lassen und sie in Worte, Bilder oder was weiß ich umzusetzen, das, was du immer machst, was du bis vor einem Jahr oder länger immer gemacht hattest; ab heute also ist es vorbei mit der schlechten Laune und der Gereiztheit und den schlaflosen Nächten und dem Gejammer und den Angstzuständen und den Besuchen beim Psychiater und den verdammten Pillen, und du ruftst jetzt gleich den Produzenten an, den von neulich, der dir auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte, und du sagst ihm, daß du ein 8

7 Drehbuch fast fertig hast, für einen fabelhaften Film, nun unterbrich mich doch endlich, ich rede viel zuviel, ich will, daß du mir die Geschichte erzählst. Ich habe gar kein Drehbuch fast fertig. Siehst du, wie unausstehlich du bist, ja? Außerdem glaube ich nicht, daß es dir gefällt. Ich werde bestimmt begeistert sein. Es ist keine Komödie. Um so besser. Es reicht langsam mit diesen schlecht gemachten Komödien, die die Leute betrügen. Um so besser. In letzter Zeit haben alle schon angefangen, dich in eine bestimmte Schublade zu stecken, und das ist nicht gut. Manch einer kann darin eine reaktionäre Geschichte sehen. Wieso das? Im Grunde ist es aber keine reaktionäre Geschichte. Ah. Um so besser. Wirklich, ich weiß gar nicht, was das bedeuten soll, eine reaktionäre Geschichte, ich glaube nicht, daß es reaktionäre Geschichten gibt, es gibt reaktionäre Leute, reaktionäre Parteien, reaktionäre Tendenzen und Ideologien, aber Geschichten?, ach, was weiß ich. Ich meine eine Geschichte mit Moral. Ah, ja. Von mir aus, es gibt Geschichten mit Moral, die sensationell sind. Ich könnte dir einen ganzen Haufen davon erzählen, ich erlebe sie ja jeden Tag, das weißt du. Genau betrachtet, weiß ich gar nicht, wieso sie dich nicht dazu inspirieren, ein gutes Drehbuch zu schreiben, die Fälle, die wir bei uns in der Klinik behandeln, sind authentisch, keine billigen Melodramen wie die im Fernsehen oder die von manchen Filmen, von denen ich lieber schweige; wirklich, man braucht nur die Zeitung aufzuschlagen, es ist grauenhaft, gerade heute, ich muß gar nicht weit ausholen, gerade heute hat man mir erzählt, daß ein großartiger Junge gestorben ist, hochintelligent, nachdem er sich einen Schuß gesetzt 9

8 Soll ich sie dir nun erzählen, oder nicht? Ja. Das weißt du doch. Gut. (Pause.) Was? Es ist die Geschichte von einem Jungen von sechzehn Jahren, der eines Tages Also gut, es ist ein Sonnabendnachmittag. Nein. Es ist Nacht. Sonnabendnacht. Egal, stell dir vor, drei Uhr früh an einem Sonnabend An einem Sonntag. Wie? Ja. Meinetwegen. Eine Straße mit lauter Kneipen und Nachtbars. Ein Junge kommt mit ein paar Freunden auf die Straße. Ein paar Kumpels. Er hat schon etwas intus. An dem Nachmittag hatte er mit seiner Freundin Schluß gemacht. Er ist in die Disko gegangen, um auf andere Gedanken zu kommen. Zum Aufreißen. Genau genommen, zum Aufreißen. In Wirklichkeit besteht sein Leben nämlich nur darin, für eine Pizzeria in der ganzen Stadt Pizzas auszufahren, und an den Wochenenden versucht er, mehr oder weniger hübsche Mädels zu vögeln, dumme Puten meistens. Sein Verhältnis zu seiner Familie Er hat eine feste Freundin, und gleichzeitig geht er aufreißen. Nein. Gut. Ja. Ich weiß nicht. Kann ich weitererzählen? Natürlich, klar. Sein Verhältnis zu seiner Familie ja es ist, wie sollte es anders sein, furchtbar. Der Junge verdient nicht genug, um auszuziehen, und er nutzt weidlich aus, daß ihm seine Mutter alles Egal, könnte er sowieso nicht. Was nicht? Ausziehen. Auch wenn er genug verdienen würde. Er ist erst sechzehn. Minderjährig. Weiter, red weiter. 10

9 Ja, das ist es eben. Gut. Stell dir vor. Sie kommen aus der Diskothek. Seine Freunde wollen nach Hause. Er nicht. Er wollte ein Mädchen aufreißen und hat keins gefunden. Er will weiter um die Häuser ziehen. Er schlägt seinen Freunden vor, in irgendeine andere Musikbar zu fahren. Sie steigen auf ihre Motorräder. Er sagt: Mir nach!, wirft den Motor an und rast los. Er will bei seinen Freunden Eindruck schinden, fährt bei Rot über eine Kreuzung, und von der Seite kommt mit Vollgas ein Auto. Der Zusammenstoß ist unausweichlich. Der Junge hat keinen Helm auf. Der Tod ist unausweichlich. Aber genau in der letzten Zehntelsekunde vor dem Zusammenprall hält alles an. Alles erstarrt. Irgendwer, kein Engel und auch nicht der Himmel, der liebe Gott oder die Vorhersehung, einfach nur irgendwer, hält diese ewige Sekunde an, in der der junge Mann beinahe ein brutales Ende gefunden hätte. In diese plötzliche Regungslosigkeit hinein sagt eine aus dem Nichts kommende Stimme zu dem Jungen, er soll vom Motorrad steigen und sich auf die Straße setzen. Nichts bewegt sich. Das Motorrad bleibt in der Luft schweben. Der Autofahrer ist wie versteinert, mit offenem Mund, weil er genau in dem Augenblick begriffen hatte, was eine Tausendstel Sekunde später passieren würde, und aufgeschrien hatte. Der Junge sitzt auf der Bordsteinkante und betrachtet entsetzt und ungläubig das Bild. Es ist wie eine Fotografie. Er sieht seine Freunde, ein paar Meter von sich entfernt, ebenfalls angehalten hinter der Ampel. Der Junge jedoch hat im Unterschied zu den übrigen, zur übrigen Straße, zur übrigen Welt weiter die Freiheit, sich zu bewegen. Er schaut zum Himmel. Er vermutet, die Stimme, die ihm befohlen hat, vom Motorrad zu steigen Befohlen? die ihn aufgefordert hat, vom Motorrad zu steigen, ist bestimmt jener Gott, mit dem ihm seine Eltern in den Ohren gelegen haben. Doch die Stimme sagt: Nein. Ich bin nicht Gott. Tut mir leid. Ich bin, wenn ich das so sagen darf, deine ZUKUNFT. Sieh nicht nach oben. Ich bin nirgendwo. Ich bin nur hier, bei dir, entspann dich und komm mit auf eine weite Reise. Der Junge erschrickt und glaubt für einen Moment, es ist der Tod. Er springt auf und will entfliehen. Nein!! ruft ihm die Stimme zu. Bleib sitzen. Du irrst Frank Capra. Hörst du endlich auf dazwischenzureden? 11

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