Gottesdienst vom : 2. Mose 20,1-17 / 10 Gebote

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gottesdienst vom 29.9.13: 2. Mose 20,1-17 / 10 Gebote"

Transkript

1 Gottesdienst vom : 2. Mose 20,1-17 / 10 Gebote Schriftlesung: 2. Mose 20,1-17 Die heutige Schriftlesung ist zugleich auch der Predigttext. Es sind die 10 Gebote in voller Länge, also mit allen dazugehörenden Erläuterungen, Ermahnungen und Verheissungen. So lese ich ihnen aus dem 20. Kapitel des 2. Buches Mose die Verse 1 bis 17: Und Gott redete alle diese Worte: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat. 1

2 Predigt über 2. Mose 20,1-17 / 10 Gebote Liebe Gemeinde Du sollst vor dem Essen die Hände waschen! Du sollst nicht mit vollem Mund sprechen! Du solltest deine Wörter für die nächste Französisch-Prüfung noch etwas besser lernen! Du solltest für die Schnupperlehre nicht deine völlig abgelatschten Turnschuhe anziehen! Du solltest unbedingt noch den Nothelferkurs machen, damit du Autofahren lernen darfst! Du sollst mir nicht immer sagen, was ich zu tun habe! Du solltest dich beruflich weiterbilden, damit du es zu etwas bringst! Du solltest diese Arbeit unbedingt noch vor dem Mittagessen erledigen! Du solltest deine Eltern wieder einmal besuchen! Du solltest etwas zufriedener und dankbarer sein und nicht so viel über deine Gebrechen klagen...! : Ein Leben lang begleiten uns doch solche du sollst und du sollst nicht : Manchmal sind es andere, die uns sagen, was wir zu tun und zu lassen haben; Manchmal tun sie dies mit Recht wenn es zum Beispiel unser Chef ist, der uns eine Arbeit zuteilt; Manchmal sind es aber auch Menschen, die uns eigentlich gar nichts zu sagen haben oder die Öffentlichkeit, ein gesellschaftlicher Erwartungsdruck ; Und manchmal sind wir es auch selber, die wir uns sagen, was wir tun sollten oder nicht tun dürfen. Also ich sage zu mir selber immer wieder solche Dinge wie: Roland, du solltest beim Essen jetzt wirklich etwas zurückhaltender sein! : Oder: Roland, mach dir jetzt nicht schon wieder selber Stress! Manchmal sind wir ganz froh, wenn uns jemand mit einem solchen du sollst den richtigen Weg weist, zum Beispiel wenn mich meine Frau daran Erinnert: Du solltest unbedingt noch diese Frau anrufen, die dich letzte Woche gefragt hat, ob du nicht... Und manchmal stört uns ein solches du sollst bis ins Innerste unserer Seele und macht uns fuchsteufelswild......häufig auch und gerade auch dann, wenn wir spüren, dass er oder sie eigentlich Recht hat und es mit uns gut meint: Du solltest mit deinem Bruder doch endlich Frieden schliessen!... 2

3 ... Ich?! Ich soll mit dem Frieden schliessen? Der soll doch zuerst einmal zu mir kommen und sich bei mir entschuldigen! Ob uns ein solches du sollst! oder du sollst nicht! passt oder nicht: Entscheidend ist, ob es der, der es zu uns sagt, mit uns gut meint oder nicht, und ob er den Überblick hat. Deshalb stellt sich Gott, der seinem Volk die 10 Gebote gegeben hat, zu Beginn dieser Gesetze gleich selber vor: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe : Ich bin der HERR, dein Gott : Das heisst: Gott ist der Herr; Er hat den Überblick; Er weiss, was für sein Volk gut ist Ich bin der HERR, dein Gott : Das heisst: Gott ist kein fremder und willkürlicher Gott und Gesetzgeber. Er ist mein Gott; er ist unser Gott; Wir gehören zu ihm! Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe : Das heisst: Gott hat schon bewiesen, dass er es mit uns gut meint; Er gibt uns seine Gebote, weil er es mit uns gut meint, weil er unsere Freiheit will!...und schon höre ich den einen oder die andere sich innerlich fragen: Gesetze und Gebote und Freiheit: Wie passt das zusammen?! Sind Gesetze und Gebote nicht das Ende der Freiheit?! Mich dünkt: Es wird nirgends so deutlich wie bei den 10 Geboten, dass gute Gesetzte und Gebote; Dass die Gesetzte und Gebote, die uns unser uns liebender himmlischer Vater gegeben hat, nicht das Ende, sondern der Beginn der Freiheit sind: 3

4 Bevor die Israeliten die 10 Gebote bekommen hatten; Als sie noch in der Sklaverei, in Ägypten lebten: Da lebten sie auch nicht in einem gesetzlosen Raum. Da galt für sie ein anderes Gesetz: Nämlich das Gesetz der Sklaverei. Das Gesetz der Sklaverei, das ihnen keine Rechte gab, sondern sie ihnen wegnahm; Ein Gesetz, das ihnen keine Freiheit schenkte, sondern das sie erbarmungslos unterdrückte; Ein Gesetz, das sie nicht wertvoll, sondern wertlos machte. Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe : Schon mit diesen die 10 Gebote einleitenden Worten stellt Gott klar, dass sein Gesetz, dass seine Gebote ein Kontrast sind zum Gesetz der Sklaverei, das in Ägypten für die Israeliten galt. Ich greife ein paar Gebote heraus, um diesen Kontrast zu verdeutlichen: Du sollst nicht töten heisst: Euer Leben ist nicht mehr wertlos wie in der Sklaverei, als euch eure Herren nach Belieben zu Grunde richten und töten durften. Ihr sollt nicht töten, weil euer Leben und das Leben aller Menschen wertvoll ist! Du sollst nicht stehlen heisst: Ihr dürft jetzt etwas haben, etwas besitzen; Ihr gehört nicht mehr selber und mit allem was ihr habt euren Herren! Darum: Respektiert auch den Besitz der anderen! Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten beziehungsweise Du sollst nicht lügen heisst: Jetzt ist es nicht mehr die Macht des Stärkeren, die Recht hat. Jetzt geht es um die Wahrheit. Ihr habt nicht von vornherein Unrecht, sondern wenn die Wahrheit auf eurer Seite steht, dann habt ihr Recht! Darum: Bleibt bei der Wahrheit! Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest heisst: Du musst nicht mehr Tag ein Tag aus für deinen irdischen Herrn schuften, sondern du hast mit Gott einen Herrn, der dich zur Ruhe kommen lässt. 4

5 Und wenn es bei diesem Gebot ausdrücklich heisst, dass es auch für die Söhne und Töchter und Mägde und Knechte und für die Fremden, ja sogar das Vieh gilt: Dann wird klar, dass sie das Gesetzt der Sklaverei nicht einfach umkehren sollen, dass jetzt sie die Herren und die anderen die Sklaven sind, sondern dass dieses Gesetz der Freiheit für alle Menschen, ja für die ganze Schöpfung gelten soll! Du sollst nicht ehebrechen bedeutet im Kontrast zum Gesetz der Sklaverei auch: Es gibt keine Herren mehr, die auch im Sexuellen frei über dich verfügen dürfen; Deine Ehe, deine Familie hat für Gott einen Wert, den weder du selber zerstören sollst, noch andere kaputtmachen dürfen. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen heisst im Kontrast mit dem Gesetz der Sklaverei auch: Du bist Gott wichtig; Gott will eine Beziehung zu dir haben, die auf Vertrauen und Ehrlichkeit basiert und nicht auf Misstrauen und Unterdrückung! Darum: Respektiere den Namen und damit die Autorität Gottes, so wie er dich respektiert! Und noch ein letztes beziehungsweise das erste Gebot im Kontrast zum Gesetz der Sklaverei: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben heisst dann auch: Jetzt sollen nicht mehr andere Götter oder Mächte über dich herrschen und damit auch deine Gesetzgeber sein; Dein eigentlich wichtigster und einziger und oberster Gesetzgeber ist und bleibt Gott. Jetzt habe ich die ganze Zeit vom Kontrast zwischen den 10 Geboten, dem Gesetz Gottes, und dem Gesetz der Sklaverei gesprochen, der für die Israeliten damals offenkundig war. Ich hoffe, dass sie dabei nicht die ganze Zeit über gedacht haben, dass das uns, und dass das sie ganz persönlich eigentlich nichts mehr angehe. Denn der Kontrast zwischen dem Gesetz der Sklaverei und dem Gesetz Gottes existiert immer noch. Denn wenn wir neben Gott andere Götter haben, dann haben wir neben ihm auch andere Gesetzgeber: 5

6 Wenn das Geld und die Rendite unser Gott ist, dann gelten für uns zum Beispiel die Gesetze der Marktwirtschaft, die auch über Leichen gehen, wenn es denn sein muss; Und wenn es nicht mehr Gott ist, der uns die Freiheit gibt, sondern die persönliche Freiheit für uns zum Gott geworden ist, dann ist das sprachlich gesehen zwar ein sehr subtiler Unterschied aber es stellt unser ganzes Denken, Reden und Handeln, ja unser ganzes Leben auf den Kopf. Denn wenn die Freiheit unser Gott ist, dann ist sie auch unser Gesetzgeber. Dann werden ihr Gesetze wie Du sollst nicht stehlen, du sollst nicht lügen oder du sollst nicht Ehe brechen schnell einmal untergeordnet. Apropos: Was glauben sie: Ist man in der Schweiz noch ehrlich?; Spielen biblische Gebote wie Du sollst nicht stehlen und du sollst nicht begehren bei uns noch eine wichtige Rolle? Dieser Tage machte ein Experiment Schlagzeilen: Verhaltensforscher liessen in 16 Grossstätten in Amerika, Asien und Europa unter ihnen auch in Zürich je 12 Portemonnaies so liegen, als hätte sie jemand verloren. In jedem dieser Portemonnaies befanden sich Fr in der jeweiligen Landeswährung, eine Visitenkarte mit Adresse und Telefonnummer des Besitzers und eine Familienfoto. In Helsinki wurden 11 der 12 Portemonnaies zurückgegeben, im indischen Mumbai 9 und in der ungarischen Hauptstadt Budapest und in New York je 8... Es folgten Berlin, Ljubliana, London und Warschau, und dann erst mit 4 zurückgegebenen Portemonnaies Zürich......zusammen mit Rio de Janeiro und Bukarest... Gerade jeder dritte Finder war in Zürich also ehrlich; Klar, in Adelboden hätte das Ergebnis natürlich anders ausgesehen (aber hoffentlich nicht so wie im portugiesischen Lissabon, wo holländische Touristen als einzige ein Portemonnaie zurückbrachten...). Ich habe zunächst den Kontrast zwischen den 10 Geboten, dem Gesetz Gottes und dem Gesetz der Sklaverei etwas genauer betrachtet. Aber damals lag noch ein anderer Kontrast in der Luft: Der Kontrast zwischen den Geboten Gottes und dem Gesetz eben der absoluten Freiheit; Der Freiheit, sich seine eigenen Götter auswählen oder machen zu dürfen. 6

7 Noch während Mose auf dem Berg Sinai die 10 Gebote bekam, schufen sich die Israeliten bereits ihr eigenes Goldenes Kalb, das sie anbeteten... Sinnbildhaft steht dieses Goldene Kalb für alles, das wir uns selber zum Götzen und damit auch zum Gesetzgeber machen und dem wir alles unterordnen: Dass kann sowohl der Sport als auch die Kultur sein, aber auch der Wohlstand oder der persönliche Erfolg. Und ich denke, wir alle sind immer wieder gefährdet, unsere ganz persönlichen Goldenen Kälber zu Götzen und damit auch zu Gesetzgebern für unser Leben zu machen. Wir sollten immer wieder prüfen, ob wir noch frei sind uns an Gottes Gebote zu halten, oder ob uns unsere Freiheit bereits gefangengenommen hat. Und von dieser Art gefangen zu sein kann letztlich nur einer befreien: Jesus Christus. Im 5. Kapitel des Galaterbriefs, Vers 1, schreibt der Apostel Paulus: Zur Freiheit hat uns Christus befreit! Steht also fest und lasst euch nicht wieder in das Joch der Knechtschaft einspannen : Weil wir es nicht schaffen, durch das Gesetz frei zu werden, darum ist Jesus auf diese Welt gekommen. Er hat uns vom Gesetz der Sklaverei und vom vermeintlichen Gesetz der Freiheit befreit. Er allein ist es, der uns letztlich frei macht auch gerade dadurch, dass er uns hilft, Gottes gute Gesetze die wichtigsten Gesetze in unserem Leben sein zu lassen. Amen , Roland Trachsel, Pfr., Adelboden 7

Lesung aus dem Alten Testament

Lesung aus dem Alten Testament aus dem Alten Testament aus dem zweiten Buch Mose. 1 2 3 Gott redete alle diese Worte: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen

Mehr

Lektion Hielt Gott Sein Versprechen, Mose zu dem Berg Sinai zurück zu bringen? - Ja.

Lektion Hielt Gott Sein Versprechen, Mose zu dem Berg Sinai zurück zu bringen? - Ja. Lektion 33 1. Was hatte Gott versprochen als Er aus dem brennenden Busch zu Mose gesprochen hatte? - Gott hatte versprochen, dass Er Mose zurück zu dem Berg Sinai bringen würde. 2. Hielt Gott Sein Versprechen,

Mehr

Zehn Gebote Die Geschichte

Zehn Gebote Die Geschichte Zehn Gebote Die Geschichte Bei dem Titel allein müssten wir eigentlich schon unsere Stirn runzeln, denn wieso gibt es überhaupt eine "Geschichte", also eine Entwicklung, im Sinne einer Veränderung bei

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Der Heidelberger Katechismus zu den Zehn Gebote (Fragen 92-115)

Der Heidelberger Katechismus zu den Zehn Gebote (Fragen 92-115) Der Heidelberger Katechismus zu den Zehn Gebote (Fragen 92-115) Frage 92: Wie lautet das Gesetz des Herrn? Gott redete alle diese Worte: Das erste Gebot. Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland,

Mehr

Die Zehn Gebote das Grundgesetz der Freiheit Gottesdienst am 18. Sonntag nach Trinitatis 29. September 2013 um 9:30 Uhr Nikolauskirche Satteldorf

Die Zehn Gebote das Grundgesetz der Freiheit Gottesdienst am 18. Sonntag nach Trinitatis 29. September 2013 um 9:30 Uhr Nikolauskirche Satteldorf Die Zehn Gebote das Grundgesetz der Freiheit Gottesdienst am 18. Sonntag nach Trinitatis 29. September 2013 um 9:30 Uhr Nikolauskirche Satteldorf Orgelvorspiel Anette Ley Eingangslied: 295,1-3 Wohl denen,

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. 31.7.2011, 6. Sonntag nach Trinitatis, 18 Uhr Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Pfarrer Martin Germer Predigttext: 5. Mose 7, 6-12 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft

Mehr

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Einleitung/Ueberblick Der Epheserbrief lässt sich in zwei Teile unterteilen. Kapitel 1-3 und Kapitel 4- Schluss. Die Verse der heutigen Predigt bilden

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

Das Problem mit der Heilsgewissheit

Das Problem mit der Heilsgewissheit Einleitung Das Problem mit der Heilsgewissheit Heilsgewissheit: Gewissheit, dass ich in den Himmel komme. Kann man das wissen? Was sagt die Bibel dazu? Bibelseminar Prof. Dr. Jacob Thiessen www.sthbasel.ch

Mehr

Umgang mit Gefühlen: «Angst David auf der Flucht vor Saul»

Umgang mit Gefühlen: «Angst David auf der Flucht vor Saul» Umgang mit Gefühlen: «Angst David auf der Flucht vor Saul» 1. Angst gehört zu unserem Leben Es gibt nichts, wovor Menschen nicht Angst haben: Ablehnung, Abhängigkeit, Aids, Alter, Arbeitslosigkeit, Ausländer,

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr 1 Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr Vorspiel Votum und Begrüßung Ritter Lied 197,1-3 Herr, öffne mir die Herzenstür Römerbriefhymnus Nr. 762 + Ehr

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Frage 85. Frage 86. Der dritte Teil: Von der Dankbarkeit. Wie wird das Himmelreich durch die christliche Bußzucht auf- und zugeschlossen?

Frage 85. Frage 86. Der dritte Teil: Von der Dankbarkeit. Wie wird das Himmelreich durch die christliche Bußzucht auf- und zugeschlossen? Der dritte Teil: Von der Dankbarkeit Frage 85 Wie wird das Himmelreich durch die christliche Bußzucht auf- und zugeschlossen? Nach dem Befehl Christi werden alle, die sich Christen nennen, aber unchristlich

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule)

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) 1. Lied: Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) Einfügen: Bild Ich will hier raus! von Keith Haring, DKV Materialbrief Folien 1/ 04 Komm herein und nimm dir Zeit für

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Bibel-online HA II Schulen, Hochschulen und Bildung,

Bibel-online HA II Schulen, Hochschulen und Bildung, Die zehn Gebote Lehrerhinweise Die Bibelstelle: Ex 20, 1-17 Die zehn Gebot sind wohl einer der bekanntesten religiösen Texte überhaupt. Alle Gebote in ihrem Wortlaut und der richtigen Reihenfolge sind

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Predigt. am 09.05.2004 (Kantare) in der evangelischen Kirche Denklingen von André Epp über 2.Mose 20,12

Predigt. am 09.05.2004 (Kantare) in der evangelischen Kirche Denklingen von André Epp über 2.Mose 20,12 Predigt am 09.05.2004 (Kantare) in der evangelischen Kirche Denklingen von André Epp über 2.Mose 20,12 Text: 2.Mo. 19, 3-6 a Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berge zu und sprach:

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Übung A. Deutsche Übersetzung des Bibeltextes. Untersuchen Sie folgende Fragen:

Übung A. Deutsche Übersetzung des Bibeltextes. Untersuchen Sie folgende Fragen: Kap_1 Übung A. Untersuchen Sie folgende Fragen: 1. Wie ist Gott in dem folgenden Text aus der Bibel (2. Mos. 19, 16-20, 26 ) charakterisiert und wo liegen die Schwerpunkte seiner Anordnungen? 2. Versuchen

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Hebräerbrief. Zweck: Hebräer 3,12-14 A. Mit diesen Worten eröffnet der Schreiber den Zweck seiner Lektion.

Hebräerbrief. Zweck: Hebräer 3,12-14 A. Mit diesen Worten eröffnet der Schreiber den Zweck seiner Lektion. Hebräerbrief Kapitel 3 & 4 Glaubensabfall: Gründe und Lösungen Ziel: Bewahrung vor Glaubensabfall. EINLEITUNG I. Der Hebräerbrief wurde geschrieben, um Christen vom Glaubensabfall zu bewahren (2,1; 6,4-6;

Mehr

Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014

Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014 Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014 Prediger: Ort: Emanuel Weiss Christliches Zentrum Buchegg Bibeltext: 2. Timotheusbrief 3,14-17 Es gibt im Judentum einen schönen

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Evangelisieren warum eigentlich?

Evangelisieren warum eigentlich? Predigtreihe zum Jahresthema 1/12 Evangelisieren warum eigentlich? Ich evangelisiere aus Überzeugung Gründe, warum wir nicht evangelisieren - Festes Bild von Evangelisation - Negative Erfahrungen von und

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde!

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde! Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus Liebe Gemeinde! Eine 4-teilige Predigtreihe über die Frage Was wir glauben. Gut, ich mache mittlerweile

Mehr

Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt. Römer 12,4-8

Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt. Römer 12,4-8 Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt Römer 12,4-8 1. Die Besonderheit: Einheit in Vielfalt (V 4+5) 1. Die Besonderheit: Einheit in Vielfalt (V 4+5) Es ist wie bei unserem Körper: Er besteht aus

Mehr

Kieselstein Meditation

Kieselstein Meditation Kieselstein Meditation Eine Uebung für Kinder in jedem Alter Kieselstein Meditation für den Anfänger - Geist Von Thich Nhat Hanh Menschen, die keinen weiten Raum in sich haben, sind keine glücklichen Menschen.

Mehr

Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren

Mehr

Lesung aus dem Alten Testament

Lesung aus dem Alten Testament aus dem Alten Testament aus dem ersten Buch Mose. 1 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. 2 Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. 3 Und

Mehr

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben 1 Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben Klaus Richter Viele Menschen sind davon überzeugt, dass der Glaube an Gott als den Schöpfer und Erlöser ihre Freiheit in unerträglicher

Mehr

PREDIGT 8.3.2015 HANS IM GLÜCK AN OKULI ZU LUKAS 9,57-62

PREDIGT 8.3.2015 HANS IM GLÜCK AN OKULI ZU LUKAS 9,57-62 PREDIGT AN OKULI 8.3.2015 ZU LUKAS 9,57-62 HANS IM GLÜCK Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Liebe Gemeinde,

Mehr

Originaltext. Sperrfrist: Sonntag, 29. September 2013, Uhr Es gilt das gesprochene Wort!

Originaltext. Sperrfrist: Sonntag, 29. September 2013, Uhr Es gilt das gesprochene Wort! Originaltext Herausgegeben von der Pressestelle der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Herrenhäuser Str. 12 30419 Hannover Tel.: (0511) 2796-268/269/265/267 Fax: (0511) 2796-777 Sperrfrist: Sonntag,

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6. 20 : 80 Prinzip

Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6. 20 : 80 Prinzip Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6 20 : 80 Prinzip Nehemia 5, 1-13 1 Nach einiger Zeit kamen jüdische Männer und Frauen zu mir und beschwerten sich über Leute aus ihrem eigenen Volk. 2 Die einen klagten:

Mehr

Inhalt. Durch seine Striemen sind wir geheilt... 35

Inhalt. Durch seine Striemen sind wir geheilt... 35 Inhalt Gottes Wort ist Heilung... 5 Nehmen Sie Ihre Medizin ein... 5 Der Herr, der uns heilt... 8 Er ist unsere Zuflucht... 10 Der neue Bund: Vergebung und Heilung... 13 Sein Wort hat Kraft... 13 Freude

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ist es dir beim Lesen der Bibel auch schon einmal so ergangen, dass du dich wunderst: Warum wird nicht mehr darüber berichtet? Ich würde gerne

Mehr

Predigt zu 1. Mose 20, 1 17 / 1. Johannes 4, So. n. Trinitatis (29. September 2013) in Benningen a. N. Verabschiedung von Pfarrer M.

Predigt zu 1. Mose 20, 1 17 / 1. Johannes 4, So. n. Trinitatis (29. September 2013) in Benningen a. N. Verabschiedung von Pfarrer M. Predigt zu 1. Mose 20, 1 17 / 1. Johannes 4, 21 18. So. n. Trinitatis (29. September 2013) in Benningen a. N. Verabschiedung von Pfarrer M. Kaschler Liebe Gemeinde. Wer mag es schon, angeschrien zu werden?

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES 1 Einleitung Der christliche Glaube bekennt sich zum Heiligen Geist als die dritte Person der Gottheit, nämlich»gott-heiliger Geist«. Der Heilige Geist ist wesensgleich

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf?

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Einzelübung Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Mammons Trick der Konsumtempel 1 Ein weiser Verbraucher Ein weiser Verbraucher ist jemand, der die Früchte seiner Arbeit genießen kann, ohne dem Materialismus

Mehr

1.Gebot: Ich bin der Herr d G, du sollst k a G haben neben mir. 2.Gebot: Du sollst den N des H, deines Gottes, n m. 2. Mose 20,7. 3.

1.Gebot: Ich bin der Herr d G, du sollst k a G haben neben mir. 2.Gebot: Du sollst den N des H, deines Gottes, n m. 2. Mose 20,7. 3. Die 10 Gebote: Quiz, Quartett und Memory! AUFGABE 1-4: 1. Fülle die Text-Lücken in den 10 Geboten (1a bis 10a) aus! Hilfsmittel: Bibel. 2. Schneide alle 10X4 Quartett-Karten an den gestrichelten Linien

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Paulus musste es lernen in allem volle Genüge zu haben.

Paulus musste es lernen in allem volle Genüge zu haben. Zufrieden und unzufrieden?! 2012.06.10 / Paul Amacker Eine junge Frau, welche zur Ausbildung auf einer guten Schule war, schrieb selten nach Hause. Als die Eltern wieder einmal einen Brief bekamen waren

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Die echten Zehn Gebote Gottes Von Christian Koch

Die echten Zehn Gebote Gottes Von Christian Koch Die echten Zehn Gebote Gottes Von Christian Koch Autor: Christian Koch Dienst: Kochministry-Germany Datum: 05.03.2011 Hinweis: Weitergabe unter Quellenangaben erwünscht Die echten Zehn Gebote Gottes Shalom,

Mehr

Ps. 24,3-6 Predigt in Landau, Osternacht Taufe Paul. Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Ps. 24,3-6 Predigt in Landau, Osternacht Taufe Paul. Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Ps. 24,3-6 Predigt in Landau, Osternacht 2013 - Taufe Paul Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. 3. Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen

Mehr

W. K. Speier. Die Sieben Seiten. Ich war auf der Suche nach den drei Selbsten. Unglaubliches ist dabei rausgekommen.

W. K. Speier. Die Sieben Seiten. Ich war auf der Suche nach den drei Selbsten. Unglaubliches ist dabei rausgekommen. W. K. Speier Die Sieben Seiten G J T Ich war auf der Suche nach den drei Selbsten. Unglaubliches ist dabei rausgekommen. 1 Inhalt Widmung und Dank Seite 3 Vorwort Seite 4-7 Liebe ist Seite 8 Buchanfang

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Download. Mit Gottes Geboten leben. Stationentraining Evangelische Religion. Sandra Kraus. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Mit Gottes Geboten leben. Stationentraining Evangelische Religion. Sandra Kraus. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Sandra Kraus Mit Gottes Geboten leben Stationentraining Evangelische Religion Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mit Gottes Geboten leben Stationentraining Evangelische Religion Dieser Download

Mehr

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis Die schönsten Segenswünsche im Lebenskreis Inhaltsverzeichnis Segen 7 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Alpha- Live Kurs 2013

Alpha- Live Kurs 2013 1 Alpha- Live Kurs 2013 Referat: Was kann mir Gewissheit im Glauben geben? (Jürg Buchegger) Paulus schreibt in 2. Korintherbrief 5, 17: Wenn also jemand in Christus ist, dann ist das neue Schöpfung; das

Mehr

Wie können wir das verstehen? Ich werde es anhand meines neuen Handys erklären:

Wie können wir das verstehen? Ich werde es anhand meines neuen Handys erklären: Texte: Epheser 2,6 Autor: Roger Götz Predigt Es gibt offensichtlich unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie man in den Himmel kommt. Das haben wir im Theaterstück gesehen. In diesem Gottesdienst stelle

Mehr

zu einem unverweslichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, welches in den Himmeln aufbewahrt ist für euch,

zu einem unverweslichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, welches in den Himmeln aufbewahrt ist für euch, 1.Petrus 1,3-9 *3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergezeugt hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi

Mehr

Arbeitskartei zu den 10 Geboten

Arbeitskartei zu den 10 Geboten Arbeitskartei zu den 10 Geboten Zu Grafiken von Sascha Dörger *, erstellt für die Lernwerkstatt Loccum von Ingrid Illig Februar 2010 * Auf www.sascha-doerger.de können Sie zu den Zehn Geboten von Sascha

Mehr

Lernverse für den Konfi-Unterricht

Lernverse für den Konfi-Unterricht Lernverse für den Konfi-Unterricht Das Glaubensbekenntnis Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

KONFI-LERNHEFT Worte zum christlichen Glauben und Leben

KONFI-LERNHEFT Worte zum christlichen Glauben und Leben KONFI-LERNHEFT Worte zum christlichen Glauben und Leben Evangelische Kirchengemeinde Bempflingen www.ev-kirche-bempflingen.de Name: Checkliste 1. Gottes Wort als Wegbegleiter 2. Das Evangelium in Kurzform

Mehr

VON GANZEM HERZEN, VON GANZER SEELE UND MIT ALL DEINER KRAFT 5. Mose 6, 4&5 2. Mose 20, 2-6

VON GANZEM HERZEN, VON GANZER SEELE UND MIT ALL DEINER KRAFT 5. Mose 6, 4&5 2. Mose 20, 2-6 VON GANZEM HERZEN, VON GANZER SEELE UND MIT ALL DEINER KRAFT 5. Mose 6, 4&5 2. Mose 20, 2-6 Heute möchte ich an meine vorletzte Predigt anknüpfen, die schon etwas länger her ist (die Predigt zum Dankgottesdienst

Mehr

Mögen Sie verkaufsoffene Sonntage? Ich kann mich noch ganz gut an meinen ersten erinnern. Da war das noch eine ganz neue Erfindung, vielleicht der

Mögen Sie verkaufsoffene Sonntage? Ich kann mich noch ganz gut an meinen ersten erinnern. Da war das noch eine ganz neue Erfindung, vielleicht der Liebe Gemeinde, der in unserer Kirche für heute vorgegebene Predigttext passt für uns hier in Karlsruhe geradezu ideal auf den heutigen Tag. Ja, man könnte fast denken, die Stadt hat ihren verkaufsoffenen

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 Ich lege ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter Lesung aus dem Buch Jesaja So spricht der Herr zu Schebna, dem Tempelvorsteher: Ich verjage dich aus deinem Amt,

Mehr

Thema 8: Wenn Gott unsere Gebete (nicht) erhört

Thema 8: Wenn Gott unsere Gebete (nicht) erhört Thema 8: Wenn Gott unsere Gebete (nicht) erhört Einleitung Wir haben uns inzwischen viel mit dem Gedanken beschäftigt, dass Gott es liebt, auf unsere Gebete zu hören und sie zu beantworten. Aber oft beten

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr