Textbaustein 4 / Existiert die Telematik-Infrastruktur noch nicht? / in Arbeit Version 4.0

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1 Textbaustein 4 / Existiert die Telematik-Infrastruktur noch nicht? / in Arbeit Version 4.0 Für die Beantwortung der Frage muss zunächst der Begriff 'Telematik-Infrastruktur' geklärt werden. Der Teilbegriff 'Telematik' ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus Telekommunikation und Informatik. Es geht also um die Verknüpfung vom Kommunikations- und Datenverarbeitungssystemen zu einer großen Infrastruktur. https://de.wikipedia.org/wiki/telematik Die Fachdokumentationen der gematik, der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbh in Berlin, beschreiben die Telematik-Infrastruktur als ein informationelles System, dass sich sowohl aus der bestehenden IT-Infrastruktur des deutschen Gesundheitswesens, als auch aus den neuen Komponenten, Schnittstellen und Schichten, die von der gematik für das egk/ti-system konzipiert und entwickelt worden sind, zusammensetzt. Die Idee ist unter anderem die Speicherorte von Daten, in der bereits existierenden IT-Infrastruktur, also der vorhandenen Hardware und Software, weiter zu nutzen und in der eigenen Serverumgebung die Links zu den Daten zu pflegen. Eine vergleichbare Situation finden Sie in den Internetsuchmaschinen, hier werden Ihnen auch die Links zu Webseiten, Dateien und Dokumenten angezeigt. Die Philosophie der gematik in den Fachdokumentationen ist klar umrissen, das bestehende deutsche Gesundheitswesen wird in allen Bereichen einem umfassenden Anpassungsprozess an ein führendes Mastersystem unterworfen. Der Umwandlungsvorgang in dieser Größenordnung basiert auf dem hohen Fortschritt, der mit Informationstechnologien und der Elektronik heute erzielt werden kann. der Das egk/ti-system entwickelt sich bereits seit 2007 zu einer komplexen Infrastruktur, in der die Produktionssysteme und Testumgebungen und besonders auch die Anpassungen der eingesetzte Software im Gesundheitswesen an die Telematik-Infrastruktur nicht weiter beachtet worden sind. Die Anpassungen der Software ermöglichen die Eingliederung der Primärsysteme (Leistungserbringer) in die telematische Infrastruktur. Auf der unteren XML-Ebene des egk/ti-systems läßt sich das Nebeneinander eines vereinheitlichten Monopolsystems sehr gut nachvollziehen. Was hier etwas unspektakulär daher kommt ist in Wahrheit phänomenal, denn alle vorhandenen Einrichtungen und Institutionen des bestehenden Gesundheitswesens, einschließlich der gematik selbst und der Kostenträger, also der Krankenkassen, werden zum Knotenpunkt eines viel größeren informationellen Systems. Die Infrastruktur eines ganzen Landes, bezogen auf den Sektor 'Gesundheit und Medizin', wird mit Hilfe zusätzliche Hardware und Software und damit verbundener kommunikativer Schnittstellen verändert und zu einem einzigen System umgebaut! 1

2 Dem Bundessozialgericht ist in der Entscheidung vom somit nicht weiter aufgefallen, dass die telematische Infrastruktur das komplette deutsche Gesundheitswesen selbst ist. Alleine dadurch ist die Beurteilung einer noch nicht existierenden Telematik-Infrastruktur höchst zweifelhaft. Vier weitere Faktoren kommen hinzu, die die Beurteilung erschüttern: 1. Laufende Anpassung der Software und Hardware der Betriebsstätten an die Telematik-Infrastruktur 2. Entwicklungs- und Testumgebungen des egk/ti-system werden mit den Betriebsstätten vernetzt 3. Übernahme von Echtdaten der Betriebsstätten in Online-Tests seit Vorproduktion der XML-basierenden egk für die Auslieferung an die Versicherten Mit den nachfolgenden Ausführungen der TECHNISCHEN UNIVERSITÄT MÜNCHEN, Fakultät für Informatik, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (I17), Univ.-Prof. Dr. Helmut Krcmar im Dokument Modulare Software-Architektur für Mehrwertanwendungen der deutschen Gesundheitstelematik von Sebastian Dünnebeil wird die seit langem laufende Einführung des egk/ti-systems erkennbar. Dokumentenname: modulare_sw-architektur-mehrwertanw.pdf siehe Seite 69 > Kapitel 3.5 Probleme der Gesundheitstelematik, siehe Abbildung 30 - Teststufen bis zur Einführung der egk Quelle: In Anlehnung an: (Redders/Jedamzik 2005) : Im März 2006 wurden vom BMG acht Testregionen ausgewählt, welche ab diesem Zeitpunkt mit der gematik zur Erprobung der egk und der TI zusammenarbeiteten. Die ersten beispielhaften Prozessabläufe mit Einsatz der egk und der HBA in einer Arztpraxis, Apotheke und Krankenversicherung wurden in einer Musterumgebung Ende 2006 auf der Fachmesse Medica in Düsseldorf vorgestellt. Ab Dezember 2007 begannen die ersten Online-Tests mit Echtdaten von bis zu Versicherten in den Testregionen Bayern, Sachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen, die im Juli 2009 erfolgreich abgeschlossen wurden. Somit hatte die egk die Tests bezüglich der Online-Fähigkeiten erfolgreich bestanden. In Verbindung mit den gesetzlichen Krankenkassen konnte so unter realen Einsatzbedingungen die Online- Prüfung und Aktualisierung der Versichertendaten unter höchsten Sicherheitsanforderungen getestet werden (gematik 2009b). [Quelle/Urhebernennung: TECHNISCHEN UNIVERSITÄT MÜNCHEN, Fakultät für Informatik, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (I17), Univ.-Prof. Dr. Helmut Krcmar im Dokument Modulare Software-Architektur für Mehrwertanwendungen der deutschen Gesundheitstelematik von Sebastian Dünnebeil. Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Informatik der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) genehmigten Dissertation ] In der Diplomarbeit von Sandra Forberger finden wir ein weiteres konkretes Beispiel für eine direkte Verknüpfung einer primären Betriebsstätte mit der Telematik-Infrastruktur, -übersetzt- zwischen einer Klinik und der Betriebsstätte gematik. siehe Abschnitt 1.2 Problemstellung: Vor der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte im Universitätsklinikum Leipzig (UKL) wird ein Pilotprojekt durchgeführt werden bei dem ein Teil der Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte getestet werden soll. Dazu ist eine Verknüpfung der Telematikinfrastruktur mit der klinikeigenen Infrastruktur erforderlich. Weiterhin existiert die sich im Aufbau befindliche telematische Infrastruktur dadurch, dass die egk der derzeitigen Funktionalität produziert und ausgeliefert werden muss. Folgende Unternehmen sind z.b. an der Produktion beteiligt: Swiss Post (ehemals Systemform MediCard GmbH), Systemformstraße 5, Prien am 2

3 Chiemsee, siehe BITMARCK SERVICE GmbH mit Sitz in Essen siehe https://www.bitmarck.de/unternehmen/unternehmensgruppe/ Morpho Cards GmbH in Flintbek, siehe PAV Card GmbH Lütjensee Für die Durchführung der Produktion und Auslieferung der xml-basierenden egk müssen die Versichertenstammdaten von den Krankenkassen an diese Unternehmen geliefert werden. Hinzu kommt, dass wegen des Einsatzes von XML, also der Aufbereitung der Versichertendaten mit den dadurch gegegebenen informellen Erweiterungen direkt auf der egk, mindestens eine Kopie der XML-Dokumente in diesen Produktionsstätten vorliegen muss. Die Kopien der XML-Dokumente müssen personenbezogen sein, andernfalls könnte keine spätere Zuordnung der anfallenden Daten erfolgen. Personenbezogen sind sie dadurch, dass ein identifizierendes Merkmal, wie z.b. die Versichertennummer, mit im XML-Format abgespeichert wird. Durch die vorbereitete Online-Anbindung, für die zukünftige VSDM-Aktualisierung auf der egk, müssen die XML-Dokumente (ihre Struktur) auch noch an einer dritten Stelle, in einer Server- und Datenbank Infrastruktur verfügbar sein, da wo die Versichertendaten in führender Position verarbeitet und verteilt werden. Dies hängt mit der Befüllung der sogenannten Tag-Elemente im XML zusammen. Siehe hierzu meine Ausführungen Was ist XML?. Die Telematik-Infrastruktur existiert auch durch diese Systemabläufe bereits, denn Telekommunikation und Datenverarbeitung über Fernverbindungen sind Bestandteil der Vorproduktion, auch wenn die ausgelieferte egk selbst noch nicht flächendeckend über das Internet kommunizieren kann. In der 310 Seiten langen Beschreibung der Gesamtarchitektur des egk/ti-systems wird der Transformationsprozess zu einem fusionierten Gesamtsystem deutlich. gematik_ga_gesamtarchitektur_v1_3_0.pdf Wenn Sie in diesem PDF-Dokument den Suchbegriff: -Anpassung- und -Primärsystem- eingeben, dann erhalten Sie einen guten Überblick darüber. Weitere Dokumente, die über die Anpassungen berichten, sind das PDF-Dokument der Deutschen Krankenhausgesellschaft rs291-11_anlage2-sgbv_291a.pdf mit dem Titel: Information Versichertenstammdaten (GKV) Basis-Rollout vom 22. August 2011 (Status: öffentlich / Kategorie: freigegeben), siehe Seite 4 von 29: Für die telematikkonforme Anpassung und Nutzung der Primärsysteme im Krankenhausbereich hat die DKG gemeinsam mit VHitG und Fraunhofer ISST in den Jahren 2008 und 2009 die Ausarbeitung von Telematik-Konformitätsprofilen und ihre Zusammenfassung und Veröffentlichung in Profilpaketen übernommen. Für die Versichertenstammdaten im Basis-Rollout der elektronischen Gesundheitskarte liegt das Profil Versichertenstammdaten in der Version vom vor. Im Dokument Telematikkonformität für klinische Primärsysteme von Mario Beck /Andreas Kassner /Ulrich Hofmann /Olaf Rode wir darauf hingewiesen, dass die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (egk) erhebliche Veränderungen in fast allen Zweigen des deutschen Gesundheitswesens bedingt und das die betroffenen Krankenhausinformationssysteme (KIS) in diesem Zusammenhang softwaretechnisch anzupassen sind. Herausgeber Deutsche Krankenhausgesellschaft Verlag W. Kohlhammer GmbH Stuttgart ISBN Im Bereich der informationellen Systeme sind parallel existierende Entwicklungs- und Testumgebungen 3

4 enger Bestandteil des gesamten Zyklus von der Entstehung bis zur Inbetriebnahme. Veröffentlichungen über diese Systeme, in denen bereits zukünftige Funktionalitäten skizziert oder umgesetzt sind, liefern weitere wertvolle Hinweise für die Fähigkeiten und Funktionalitäten im Allgemeinen. Aus diesen Umgebungen wird eine Datenvernetzung und ein beständiger Datenaustausch zu real existierenden Systemen der telematischen Infrastruktur umgesetzt! Auf Seite 706 von 802 im gematik_ds_sicherheitskonzept_v2_2_0.pdf finden wir Testumgebungen : Hinweise zu den [ A_03365 Testumgebung_12: Protokollierung des Transfers von Produktivdaten auf Testsysteme. Das Kopieren und Verwenden von Produktivdaten in Testsysteme MUSS protokolliert werden. Anhang G 3.2 Eine Übertragung von Daten in Testsysteme wird durchgeführt (s.o. A_03365). ] Im Dokument gematik_ds_sicherheitskonzept_v2_2_0.pdf wird auf Seite 559 erwähnt: [ F4.3.4 Rechenzentren Siehe Siko Anhang G Zugang zum Datenzentrum Der Zugang zu den vom Dienstbetreiber betriebenen Datenzentren darf ausschließlich Mitarbeitern des Dienstbetreibers, deren primärer Arbeitsbereich innerhalb des Datenzentrums liegt, sowie externen Mitarbeiten gewährt werden, die aus eindeutig unternehmensrelevanten Gründen Zugang zu diesen Bereichen erhalten müssen. ] Urhebernennung: gematik GmbH Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbh Friedrichstraße Berlin Hinweis: Der Zugang zu den Rechenzentren wird einer sehr unscharf definierten Personengruppe externe Mitarbeiter mit der unpräzisen Erlaubnis unternehmensrelevanter Gründe erlaubt. Nicht nur dass für die sensibelsten und schützenswertesten Daten externe Unternehmen mit dem Bau der Infrastruktur des egk/ti-systems beauftragt werden, es werden auch zusätzlich vollkommen unzureichende Bedingungen definiert, die einen unzulässigen und gefährlichen Spielraum für Datenmißbrauch und Manipulationen eröffnen. Die Implementation der Übernahme von Daten in Testumgebungen kann anhand des gematik-dokumentes Übergreifendes Sicherheitskonzept der Telematikinfrastruktur gematik_ds_sicherheitskonzept_v2_2_0.doc Seite 695 von 802 Version: gematik Stand: nachvollzogen werden: Die folgenden Richtlinien MÜSSEN zum Schutz von Produktivdaten angewendet werden, wenn diese zu Testzwecken genutzt werden: Wenn personenbezogene oder andere sensible Informationen zu Testzwecken verwendet werden, MÜSSEN alle sensiblen Inhalte entfernt oder so stark verändert werden, dass eine Wiedererkennung nicht mehr möglich ist. Zugangkontrollverfahren, die auf operativen Anwendungssysteme anwendbar sind, MÜSSEN ebenfalls auf Testanwendungssystemen angewendet werden. Es MUSS jedes Mal eine gesonderte Genehmigung notwendig sein wenn Produktivdaten auf ein Testanwendungssystem kopiert werden. 4

5 Produktivdaten MÜSSEN sofort von einem Testanwendungssystem gelöscht werden, nachdem das Testen abgeschlossen wurde; Das Kopieren und Verwenden von Produktivdaten MUSS protokolliert werden. Urhebernennung: gematik GmbH Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbh Friedrichstraße Berlin Abschließend noch einige Tipps zu den laufenden Softwareanpassungen der Primärsysteme über das Dokument: 2014_09_24_Praxisinformation_ITA_PVS_4Q_2014.pdf (Googeln Sie das PDF-Dokument und laden Sie es herunter) September 2014 IT in der Artpraxis Praxisverwaltungssoftware: Neuerungen und Informationen zum vierten Quartal 2014 Zu Beginn des vierten Quartals gibt es einige Neuerungen, die Auswirkungen auf die Praxisverwaltungssysteme (PVS) haben. Wir stellen sie kurz vor und zeigen, wie die Software Sie bei der Anwendung unterstützt. Umstellung auf das egk-datenformat Am 1. Oktober 2014 wird das Datenformat für die Verarbeitung der vertrags-ärztlichen Abrechnung auf die elektronische Gesundheitskarte (egk) umgestellt. Für Sie als Arzt oder Psychotherapeut wird der Wechsel an einer Stelle unmittelbar sichtbar: im Personalienfeld auf Formularen. Quelle/Urhebernennung Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV): 5

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