Zwischen Medienmacht und Medienkritik:

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1 Zwischen Medienmacht und Medienkritik: Wie sehr manipulieren uns die Medien? Sozialseminar der ev. Kirchengemeinde Jöllenbeck, Prof. Dr. Tilmann Sutter

2 Medienmacht Die Macht der Medien und unsere Abhängigkeit von Medien - ergeben sich aus der zentralen Rolle der Medien in der Gesellschaft - und dem Umfang der Mediennutzung. Die Macht der Medien provoziert vielfältige Medienkritik. 2

3 Medienmacht Niklas Luhmann: Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien. 3

4 Medienmacht Diese These gilt nicht für den persönlichen Nahbereich, sie kann aber durchaus für die nähere Umgebung gelten (z.b. Lokalnachrichten). Gerade unsere Abhängigkeit von den Medien provoziert vielfache Medienkritiken. Oft lautet die einfachste und plausibelste Erklärung für gesellschaftliche Probleme: Die Medien sind schuld! 4

5 Mediennutzung Wir nutzen immer mehr Medien, Medien beherrschen immer stärker unseren Alltag und das gesellschaftliche Leben. Nimmt man die komplette Mediennutzung, kommt man auf 10 Stunden pro Tag: Wir sind Mediensklaven. Nach wie vor gilt das Fernsehen als das Leitmedium, auch wenn sich jüngere Menschen mehr und mehr dem Internet zuwenden. Seit dem Jahr 2004 sehen Zuschauer ab 3 Jahren durchschnittlich 3 ½ Stunden am Tag fern. 5

6 Mediennutzung Kontext der Mediennutzung: Weitere Ausdifferenzierung des Mediensystems Wir nutzen nicht nur bestimmte Medien immer länger, sondern auch immer mehr Medien (vor allem Internetanwendungen). Obwohl die Internetnutzung stark ansteigt, bewegen sich Bücher- und Fernsehnutzung auf anhaltend hohem Niveau. 6

7 Medienkritik In den letzten Jahrzehnten hat vor allem das Leitmedium Fernsehen weithin beachtete Medienkritiken auf sich gezogen. Neil Postman: Wir amüsieren uns zu Tode. Im Fernsehen wird alles in unterhaltsamer Form präsentiert: Das verhindert anspruchvolle Diskurse und gründliches Argumentieren. Die Unterhaltungsformate, mit denen die Welt präsentiert wird, werden zum Modell der Welt. Alles verkommt zur Show, zum Event. 7

8 Medienkritik Fernsehen zwingt zur Vereinfachung, wobei insbesondere die Fokussierung auf Personen (Personalisierung) ein hervorstechendes Merkmal massenmedialer Inszenierung bildet. Richard Sennett hat die Entpolitisierung einer auf Personen zentrierten politischen Willensbildung kritisiert. Diese Zentrierung hat nicht eben zu einem positiven Image von Politikern geführt. Es gibt eine weit verbreitete Politikverdrossenheit in der Mediendemokratie. 8

9 Medienkritik Die Kritik an den alten Medien der Massenkommunikation macht sich vor allem an der Form der Einwegkommunikation fest. Die Rede ohne Antwort (Jean Baudrillard) hält das Publikum auf Distanz, verurteilt es zur Passivität. Der Leser, Zuschauer und Hörer ist nur noch Konsument (Jürgen Habermas). 9

10 Weiterer Verlauf des Vortrages Manipulation durch Medien? Medien, Öffentlichkeit und Politik Zur Rolle der Medien in der Demokratie Demokratie in Gefahr? 10

11 Manipulation durch Medien? Massenmedien sind einseitig. Die Kommunikation läuft von einem Sender an alle Empfänger. Das Publikum wird in einer passiven Rolle auf Distanz gehalten. Vor allem das Fernsehen ist heutzutage ein alltägliches, weit verbreitetes und unauffälliges Massenmedium. Gerade seine Unauffälligkeit begründet seine hohe Wirkungsmächtigkeit. 11

12 Manipulation durch Medien? Massenmedien stehen unter dem Generalverdacht, uns zu manipulieren. Fallbeispiel: Die Berichterstattung über den Golfkrieg Anfang 1991 Die massenmediale Inszenierung des Golfkrieges war eine Kette von Zensur und Manipulationen. Die Medien überwältigen nicht nur, sie werden auch selbst überwältigt. 12

13 Manipulation durch Medien? Wir können Manipulationen durch Medien vermuten, unsere Abhängigkeit von den Medien kann dadurch nicht grundlegend durchbrochen werden. Auch die Kritik der Medien ist von Medien abhängig. Die Massenkommunikation erfüllt die Funktion einer gesellschaftsweiten Verbreitung von Kommunikation. Die Massenkommunikation stellt allgemeine Wirklichkeitsentwürfe bereit, auf die sich gesellschaftliche Kommunikationen beziehen können. Die moderne Gesellschaft kann auf diese Leistungen der Massenmedien nicht verzichten. 13

14 Manipulation durch Medien? Die Macht der Medien darf nicht einseitig betont werden. Die Menschen gehen aktiv mit Medien um, sie tragen ihre Probleme und Themen an die Medien heran. Es gibt beim Umgang mit Medienangeboten vielfältige Beobachtungsmöglichkeiten. Wie gehen nicht nur aktiv deutend mit Medien um, wir unterhalten uns mit anderen über unsere Medienerfahrungen. Wir distanzieren uns von Gesehenem, Gelesenem und Gehörtem, wir bürsten es gegen den Strich. 14

15 Manipulation durch Medien? Wenn und soweit wir durch Medien manipuliert werden, ist das keineswegs selbstverständlich und höchst erklärungsbedürftig. Auch wenn wir mit Skepsis oder gar Mißtrauen mit Medien umgehen Medien sind und bleiben unverzichtbar. Frage: Welche Rolle spielen Medien bei der politischen Willensbildung? Hierzu muß man zunächst den Zusammenhang von Medien, Öffentlichkeit und Politik betrachten. 15

16 Medien, Öffentlichkeit und Politik Öffentlichkeit wird in unserer Gesellschaft von Massenmedien hergestellt. Oftmals wird die zentrale Funktion der Öffentlichkeit in der Kontrolle des politischen Systems gesehen. Die Politik gilt als wichtigster Bereich für Problemlösungen. Zugleich ist die Politik unmittelbar abhängig von Öffentlichkeit und öffentlicher Meinung. Diese Abhängigkeit verändert die Politik in Richtung Symbolpolitik. 16

17 Medien, Öffentlichkeit und Politik Was bedeutet in der modernen, hoch komplexen Gesellschaft politische Willensbildung bzw. der Mehrheitswille der Bevölkerung? Massenmedien zeichnen ein Bild der öffentlichen Meinung (d.h. auch von Mehrheitsmeinungen), das mit den tatsächlichen Einstellungen der Bevölkerung nicht zu Deckung kommen muß, ja in der Regel gar nicht zur Deckung kommen kann. Die öffentliche Meinung ist eine Konstruktion der Massenmedien, an der wir uns orientieren. 17

18 Zur Rolle der Medien in der Demokratie Primär dienen Medien nicht der Kontrolle der Politik oder der sachlichen, argumentativen Aufklärung des Publikums, sondern sind an den selbst erzeugten Kriterien attraktiver Medienangebote orientiert. Jürgen Habermas beschreibt in seinem Buch Strukturwandel der Öffentlichkeit den Wandel vom kulturräsonierenden zum kulturkonsumierenden Publikum. Das kulturräsonierende Publikum eignet sich Kultur aktiv an und bildet eine kritische Öffentlichkeit. Es trifft sich in Debattierkreisen und Lesezirkeln. 18

19 Zur Rolle der Medien in der Demokratie Durch die marktförmige Organisation und massenmediale Verbreitung von Kultur zerfällt die kritische Öffentlichkeit in einzelne, passiv konsumierende Rezipienten. Mit der privaten Form der Aneignung entfällt auch die öffentliche Kommunikation über das Angeeignete. (J. Habermas: Strukturwandel der Legitimation) Selbst öffentliche kulturräsonierende Debatten, so Habermas weiter, werden nun massenmedial organisiert und verbreitet (Podiumsdiskussionen, Talks etc.). Sie nehmen dem Publikum die Distanz der Mündigkeit, die Chance nämlich, sprechen und widersprechen zu können. 19

20 Demokratie in Gefahr? Was bedeutet das für die Frage: Was leisten die Medien für die Demokratie, bringen sie die Demokratie in Gefahr? Einerseits kann man Forderungen an die Medien richten: Die Medien sollen integrieren, etwa Bildungs- und Beteiligungschancen für alle Bevölkerungsteile eröffnen; Medien sollen emanzipieren; Medien sollen gesellschaftliche Bereiche wie Politik, Wirtschaft usw. kontrollieren. Andererseits muß man fragen, ob die Medien können, was sie sollen. Sie sind nicht frei darin, ihre Erfolgskriterien zu wählen. 20

21 Demokratie in Gefahr? Über alle Programmbereiche hinweg scheint allein die Unterhaltung auf dem Vormarsch zu sein. Egal was geboten wird, unterhaltsam soll es sein: auch die Nachrichten, das Wissenschaftsmagazin, die Hintergrundberichte. Vor dem Horizont dieser Entwicklung gerät vieles, was die Medien vernünftigerweise in der Demokratie sollen, zum bloßen Appell. Allerdings: Es gehen nicht nur die Menschen eigensinnig mit Medien um. Mit den neuen Medien internetgestützter Kommunikation scheint sich genau das grundlegend zu ändern, was im Verhältnis von Massenmedien und Demokratie so kritisch zu sehen ist. 21

22 Demokratie in Gefahr? Die Einseitigkeit der Massenkommunikation wird durchbrochen, das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung. Das Internet befreit das passive Publikum, alle können nicht nur empfangen, sondern auch senden. Es werden große Erwartungen mit der Entwicklung der Netz-Kommunikation verknüpft: Nach den Beschränkungen der Kommunikation von einem Sender an viele Empfänger werden Möglichkeiten des gleichberechtigten wechselseitigen Austausches sichtbar. 22

23 Demokratie in Gefahr? Angesichts der Möglichkeiten neuer Medien scheint sich Habermas Hoffnung des Wandels eines (Kultur) konsumierenden zum aktiv beteiligten und gestaltenden Publikums zu erfüllen. Für eine Einschätzung dieser Vermutung sind folgende Grundlagen wesentlich: Keine Ablösung alter durch neue Medien, sondern Differenzierung des Mediensystems. Die Gesellschaft kann auf die massenmedial erzeugte Form von Öffentlichkeit nicht verzichten. 23

24 Demokratie in Gefahr? Wenn neue Medien zunehmende Rückkopplungs-, Eingriffs- und Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen, bedeutet dies noch nicht, dass diese Möglichkeiten auch genutzt werden. Dennoch etablieren sich neue Formen von Öffentlichkeit unter Internetbedingungen, die zu den älteren Formen hinzutreten. Durch Weblogs, Foren, mobile Medien wie Handys, Twitter usw. gibt es neue Formen von Teilöffentlichkeiten. Auch wenn viele senden können, werden nur wenige Angebote öffentlichkeitswirksam verbreitet (z.b. von Obama, der das Internet im Wahlkampf nutzte). 24

25 Demokratie in Gefahr? Aktuell werden Möglichkeiten der Mitsprache und Partizipation eingeklagt. Das Internet eröffnet vielfältige Möglichkeiten einer aktiven Beteiligung an Prozessen politischer Willensbildung. Diese Entwicklungen haben den (vorübergehenden) Erfolg der Piratenpartei befördert. Die Frage, wie der Zusammenhang von neuen Medien, neuen Formen von Öffentlichkeit und weiteren Entwicklungen der Demokratie letztlich einzuschätzen ist, kann nur mit vorläufigen Hinweisen beantwortet werden. 25

26 Demokratie in Gefahr? Schließlich können neue Formen einer politischen Öffentlichkeit durchaus auch in herkömmlichen Massenmedien entstehen. Ein aktuelles Beispiel hierfür stellt die vom Fernsehen übertragene Schlichtung Stuttgart 21 dar. Mit Habermas wäre allerdings zu fragen, in welchem Verhältnis hier öffentlicher Diskurs und fernsehspezifische Inszenierung stehen. Vielleicht könnte man abschließend sagen: Immerhin 26

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