Investitionen und Kosten. Investitionen und Kosten. Gerhard Haufe Haufe Medconsult GmbH Erlangen

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1 Gerhard Haufe Haufe Medconsult GmbH Erlangen

2 Prinzipien eines erfolgreichen Gesundheitsprojektes Ergebnisorientierung Nutzenorientierung Prozessorientierung Patientenorientierung Marktposition Effizienz

3 Frage: Was kostet Teleradiologie? Antwort: Kommt drauf an!

4 Kommt drauf an was Sie tun wollen (Ziel!)... was Sie schon haben (Ausgangssituation)... wie gut Sie es tun wollen (Qualität)... wie häufig Sie es nutzen (Dauer)... welche Mengen Sie übertragen... wie gut Sie einkaufen / verhandeln

5 Kostenfaktoren Integration / Schnittstellen Tele- Medizin Betriebskosten Übertragungstechnik Bildarbeitsplätze

6 Investionskosten Grundanforderung DICOM Integration / Schnittstellen Bei Neuanschaffung von Modalitäten obligat! Nachrüstung bei vorhandenen Geräten oft sehr teuer! Alternative Filmscanner prüfen! Falls keine Standardschnittstellen vorhanden sind, kann die Integration von vorhandenen Modalitäten schnell zum größten Kostenfaktor werden!!

7 Investionskosten Bildarbeitsplätze Hardware: Workstation oder PC Betriebssyst.: LINUX kostengünstig! Anwendungs-SW: bedienerfreundlich! Je nach Anwendung genügend Zwischerspeicher einplanen Videoconferencing ja / nein? (vielfach asynchrone Kommunikation ausreichend!) Anwendung entscheidend für Funktionsumfang! (Primärdiagnose?, nur CT?, Monitorfrage,...)

8 Investionskosten Übertragungstechnik Datenschutz und Datensicherheit beachten (Call Back, Integrität,...) Einsatz Verschlüsselung obligat (IPSec-Standard empfohlen!) Kompression zur Datenübertragung mindert Betriebskosten! Einrichten und Konfigurieren von Übertragungskomponenten (IP-Adress-Vergabe etc.) sollte im Anschaffungspreis enthalten sein!

9 Betriebskosten Betriebskosten Kommunikationskosten : Grundgebühr und Verbrauchskosten (Providerabhängig!) Personalkosten Wartungskosten (Anhaltspunkt: 1-1,5% der Investitions-Kosten pro Monat) Die Betriebskosten können bei intensiver Nutzung schnell eine beträchtliche Höhe erreichen! Kompensation / Vergütung mit Partner vereinbaren!!

10 Kommunikationsebenen Niederlassung Gemeinschaftspraxis Krankenhaus Arztwohnung LAN zu LAN oder Punkt zu LAN Verbindung LAN zu Punkt Verbindung LAN zu LAN Verbindung

11 Definierte Punkt-zu zu-lan-verbindung DICOM- Datensatz Verschlüsselung LAN CT Viewer Router ISDN Router Firewall Viewer Investition: (pro Arbeitsplatz) Typische Anwendung: Zweitmeinung, Notfall,

12 Definierte LAN-zu zu-punkt-verbindung CT DICOM- Datensatz Verschlüsselung Router Viewer Router Firewall ISDN Router MR Viewer Router Viewer Investition: (pro Arbeitsplatz) Typische Anwendung: Bereitschaftsdienst

13 DICOM- Datensatz HL 7 - Datensatz Modal. RIS / KIS Definierte LAN-zu zu-lan-verbindung DICOM / HL 7 - Server (LINUX) Routing Firewall Authentifizierg. Callback Verschlüsselg. Speicher Viewing Conferencing ISDN Investition: Befundungs-AP Typische Anwendung: Notfall, Bereitschaft, Überweisung DICOM / HL 7 - Server (LINUX) Routing Firewall Authentifizierg. Callback Verschlüsselg. Speicher Viewing Conferencing Modal. Filmscanner Filmscanner RIS / KIS PACS

14 Integration / Schnittstellen Zusammenfassung Kosten und Verantwortung vor Anschaffung eindeutig klären (insbesondere, wenn Modalität nicht DICOM!) Einfache Bedienung entscheidet für praktischen Einsatz! Referenzen, Teststellung! Bildarbeitsplätze Übertragungstechnik Betriebskosten Datenschutz und Datensicherheit beachten! Datenkompression nutzen! Wenn Wartungsvertrag, dann mit Hotline-Unterstützung und SW-Upgrades, Provider-Tarife vergleichen, verhandeln!?

15 Generelle Empfehlung Gleiche Systemtechnik (gleicher Anbieter) für definierte Kommunikationsbeziehungen erspart Integrations- und Konfigurationsaufwände!

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit... Haufe Medconsult... und eine effiziente Nutzung Ihrer Teleradiologielösung

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