Öffentlichkeitsarbeit ist (k)eine Wissenschaft! - Wie kommt mein Thema in die Medien?

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1 Öffentlichkeitsarbeit ist (k)eine Wissenschaft! - Wie kommt mein Thema in die Medien? Andreas Pflüger, Journalist und freier Redakteur Cornelia Mack, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Esslingen, 10. Februar 2009, Uhr 1

2 Bitte sorgen Sie dafür, dass dieser Bericht in die Stuttgarter Zeitung kommt. Sollen die Medien doch auf uns zukommen. 2

3 Vorstellung Andreas Pflüger von Haus aus Diplom-Sportpädagoge 20-jährige journalistische Erfahrung (u.a.: in Tübingen, Dresden und Köln) 1994 bis 1995 Volontariat Südwest-Presse und Stuttgarter Nachrichten 1996 bis 2001 Sportredakteur Remszeitung, Schwäbisch Gmünd seit 2001 Freier Journalist (Tageszeitung, Fachmagazine, Medienberatung, Schreibwerkstätten, Moderation) seit 2002 zusätzlich Fester Freier bei der Stuttgarter Zeitung 3

4 Vorstellung Cornelia Mack Diplom-Übersetzerin (FH) Englisch und Spanisch 10 Jahre Erfahrung an der Hochschule Esslingen 1998 bis 2000 Aufbau des MBA-Studiengangs und Graduate School ab 2000 Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing 2004 bis 2006 im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressestellen Vorträge bei GATE Germany zu internationalem Marketing und Marketing an kleinen und mittleren Hochschulen 4

5 Ziele des Workshops Erkennen, mit welchen Themen Sie in die Medien kommen. Entscheiden können, welche Form (Einladung, Ankündigung, Nachbericht, Pressekonferenz) gewählt werden sollte? Informationen bereit stellen können, um eine gute Pressemitteilung zu verfassen. Lernen, wie Journalisten arbeiten. Verstehen, wie die Pressestelle genutzt werden kann. 5

6 Formen Ankündigung Presseeinladung Pressemitteilung/Nachbericht Pressekonferenz 6

7 Aufbau einer Pressemitteilung Überschrift (Hauptzeile) Vorspann (Lead, Unterzeile mit Ortsangabe) 1 3 kurze Sätze Text (7 Ws: Wer was wann wo wie warum welche Quelle) Vorbericht: Max Zeichen inhaltliche Vorabinformation Ergebnisbericht: bis Zeichen Ausführlicher Bericht: Zeichen (Fachmagazin, Reportage) CLIMAX FIRST! 7

8 Inhalt einer Pressemitteilung Fakten richtig wiedergeben Neutral formulieren korrekt, klare Sprache einfach und verständlich (max. 15 Wörter pro Satz, nur ein Thema im Satz) Aktualität beachten (Wichtiges am Anfang) Texte gliedern Quelle angeben keine schwierigen Fremdwörter Keine Hauptwörterei Imperfekt, Einstieg Perfekt 8

9 Überschriften machen neugierig geben die zentrale Aussage/Information des Textes klar wieder sind korrekt und verfälschen den Text nicht sind leicht fasslich und unmissverständlich formuliert Hauptüberschrift: Leseanreiz mit Verb mit wenigen Artikeln Unterzeile Sach-Information 9

10 Personennamen Nennung von mehreren Personen Vorname, Nachname und Position bzw. Qualifikation des/der Zitierten kein Frau oder Herr Vornamen einsetzen Erste Nennung vollständig: Prof. Dr. Sabine Schmidt, Fachärztin für Neurologie - im Folgenden: sagte Schmidt. Hohe Positionen schlagen niedere Positionen: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sondern Bundeskanzlerin Angela Merkel 10

11 Abkürzungen beim ersten Mal ausschreiben, in Klammer die Abkürzung wenn möglich auf Abkürzung verzichten (wenn ein- bis zweimal im Text) interne Abkürzungen vermeiden in journalistischen Texten kein Text, der in Klammern steht (Ausnahme: Einführung von Abkürzungen, Lebensalter) 11

12 Zahlen und Ziffern/Datum Ziffern 1 bis 12 ausschreiben (außer Kosten, Haus- und Telefonnummern), Lesefreundlichkeit beachten, z. B. 10 bis 20 Neun- bis Fünfzehnjährige Währung nach der Zahl: 5 Euro Veranstaltungsorte mit Straße und Hausnummer Bei Terminen: Wochentag stets angeben, z. B. Am Dienstag, den 3. Oktober Jahreszahl weglassen Monatsname ausschreiben Zeit vor dem Ort: z. B. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 3. Oktober in Buxtehude statt. 12

13 Großschreibung, Hervorhebung Weder Namen von Firmen, noch Initiativen werden in Großbuchstaben in Printmedien veröffentlicht. Ausnahme: Die Großbuchstaben sind die Abkürzung eines längeren Namens, z. B. BASF aber nicht Firma NEUTRON, sondern Firma Neutron. keine Abkürzung für Hochschule Esslingen (HE) verwenden 13

14 Gender keine Klischees hochschulintern: Nennung der weiblichen und männlichen Form: Absolventinnen und Absolventen Vorzug: neutral oder Plural, z. B. Studierende weibliche Form zuerst vom Geschlecht abstrahieren ärztlicher Rat handelnde Personen nennen Variieren, wenn Text zu lang wird für Presse: männliche Form 14

15 Danksagung weglassen, gehört nicht in einen Pressetext lobende Erwähnungen weglassen Distanz halten 15

16 Vereinfachung einfacher Sprachstil Sätze kurz mit wenigen Nebensätzen keine Schachtelsätze direkte Rede bevorzugen vor indirekter Rede man wenn möglich nicht verwenden 16

17 Bild/Tabelle/Grafik aussagekräftiges Bild hohe Auflösung Quer- und Hochformat Tabelle, wenn im Text erklärt Grafik, als Hintergrundwissen Grafik mit guter Erklärung Quelle nennen Fotograf nennen 17

18 Bildunterschrift klarer Bezug zum Bild erklärt dem Leser, was er sieht. kurz und bündig: höchstens zwei bis drei Zeilen gibt Hintergrundinformationen kein Bild ohne Bildunterschrift keine Symbolbilder, klare Bildsprache 18

19 Zusammenarbeit mit Pressestelle Verteiler nutzen erste Ansprechperson / Kontakt kennt Experten und leitet weiter ist den Redaktionen bekannt richtiges Timing kurze Übersicht/Exposé an Pressestelle Agenda-Setting/aktueller Anlass Corporate Design beachten 19

20 In media, ergo sum. Regina Stämpfli 20

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