IHE- Integrationsserver

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1 IHE- Integrationsserver White Paper Tieto Austria GmbH Millenniumtower, Handelskai Wien Seite 1 von 8

2 1. Die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) in Österreich auf Basis IHE (Integrating the healthcare enterprise) Die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) wird in Österreich in naher Zukunft zur Pflicht. Mit der ELGA sollen zukünftig Befunde und behandlungsrelevante Dokumente großteils dezentral gespeichert und PatientInnen und therapierenden ÄrztInnen eine gesamtheitliche Sicht auf die Krankenakte ermöglichen. Die patientenbezogenen medizinischen Daten stammen von verschiedenen Gesundheitsdiensteanbietern und sind in unterschiedlichsten Informationssystemen gespeichert. Sie stehen orts- und zeitunabhängig am Ort der Behandlung allen berechtigten Personen entsprechend ihren Rollen und den datenschutzrechtlichen Bedingungen in einer bedarfsgerecht aufbereiteten Form zur Verfügung. Eine der Haupt-Voraussetzungen für eine Einsichtnahme auf nationaler Ebene und über Organisations-Grenzen hinweg ist die Normierung aller Gesundheitsdaten. Krankenhausinformationssysteme, Labor- und bildgebende Diagnostik, integrierte Software bei Ärzten und Apotheken arbeiten derzeit noch in vielen Fällen mit heterogenen technischen Standards also unterschiedlichen Normen und Formaten. Eine weitere Voraussetzung für die Einsichtnahme ist die Vernetzung der Gesundheitsdiensteanbieter und deren Dokumenten. Diese Vernetzung wird durch Schaffung sogenannter Affinity Domains erreicht. Laut Masterplan des Bundesministerium für Gesundheit soll die technische Umsetzung von ELGA bis Ende 2013 soweit sein, dass erste Affinity-Domains an die zentralen ELGA Komponenten angebunden sind. Eine Affinity-Domain fasst Daten einer geographischen Region wie z.b. ein Bundesland oder einer organisatorischen Einheit wie z.b. ein Spitäler- Verbund zusammen. Diese Affinity Domains basieren auf dem IHE-Standard 1 und speichern medizinische Befunde auf CDA-Basis 2 ab. Dabei können Affinity-Domains sowohl größere Bereiche wie einen Spitals-Verbund umfassen aber auch kleinere Netzwerke, bestehend aus einigen wenigen Gesundheitsdiensteanbietern, bilden. Die 1 Integrating the Healthcare Enterprise 2 CDA ist ein von HL7 (Health Level 7) erarbeiteter, auf XML basierender Standard, für den Austausch und die Speicherung klinischer Inhalte Seite 2 von 8

3 Nutzer dieser Affinity Domains wie z.b. Spitäler oder Gesundheitsdienstleister sollen dadurch befähigt werden jederzeit auf die Gesundheitsdaten der PatientInnen zuzugreifen. Ab 2015 ist ELGA dann für öffentliche Gesundheitseinrichtungen (Öffentliche Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte mit Kassenvertrag und Apotheken) Pflicht wird ELGA dann auch für Privatspitäler verpflichtend und 2022 muss das gesamte österreichische Gesundheitssystem ELGA verwenden. Voraussetzung für die erfolgreiche technische Umsetzung ist jedoch ein einheitlicher Standard, der die reibungslose Kommunikation zwischen den verschiedenen Schnittstellen der Gesundheitsdienstleister ermöglicht. Als einheitlicher Standard für ELGA wurde die sogenannte IHE Norm 1 festgelegt. Österreich schließt sich hier einer international gängigen Norm an, die auch in Europa sehr häufig genutzt wird. IHE ist eine international organisierte Initiative von Anwendern und Herstellern mit dem Ziel den Datenaustausch zwischen IT-Systemen im Gesundheitswesen zu standardisieren und zu harmonisieren. Die Umsetzung der medizinischen Prozessabläufe zwischen den Systemen und die Schaffung von Interoperabilität steht hierbei im Vordergrund. IHE formuliert dazu Anforderungen aus der Praxis in so genannten Use Cases, identifiziert relevante Standards und entwickelt in verschiedenen Arbeitsgruppen technische Leitfäden, so genannte Profile, mit denen ein Hersteller sein Produkt umsetzen und testen kann. Beim internationalen "Connectathon", testen die Hersteller ihre Systeme untereinander und bereiten sie auf den Praxiseinsatz vor. 2. Herausforderung / Anforderungen Am 4. Mai 2007 wurden von der Bundesgesundheitskommission die international bereits verwendeten Standards (IHE, HL7 CDA, LOINC, DICOM und WADO) als Sprachgrundlage für die Information und Kommunikation im Rahmen von ELGA beschlossen. IHE: Ist das technische Rahmenwerk für die Umsetzung von ELGA. Es definiert sogenannte "Integrationsprofile". Diese beschreiben Anforderungen des Seite 3 von 8

4 Gesundheitswesens, geben Implementierungshilfen und machen genaue Vorgaben zur Nutzung von Schnittstellen zwischen den beteiligten Systemen. Health Level 7 - Clinical Document Architecture (HL7 CDA): Dieser Dokumentenstandard mit unterschiedlichen Strukturierungstiefen ist eine wichtige Hilfe insbesonders für Mediziner. Logical Observation Identifiers Names and Codes (LOINC): Dieser Standard für Begrifflichkeiten im Bereich Labor sichert über die unterschiedlichen Gesundheitsdiensteanbieter hinweg den unverwechselbaren Vergleich. Digital Imaging and Communications in Medicine (DICOM) 3.0 inkl. Web Access to DICOM Persisting Objects (WADO): Dieser seit 1993 existierende Standard aus dem Bereich der Radiologie erleichtert den Datenaustausch und bringt massive Zeitersparnisse. Health Level 7 in der Version 3 mit RIM als zukünftigem Datenmodell: Dieser künftige Standard sichert die organisationsinterne Kommunikation etwa im Bereich von Krankenhausinformationssystemen. Anwendungsbereiche sind Patientenadministration, Leistungsanforderungen oder Befundrückmeldungen. In Krankenhäusern ist es heute aber üblich, dass unterschiedliche Standards für die Speicherung von patientenbezogenen medizinischen Daten verwendet werden. Nicht alle Daten von medizinisch-technischen Geräten wie z.b. EKG, Blutdruckmesser etc. können elektronisch ins System übernommen werden. Sobald ELGA aber in Kraft tritt, besteht die Möglichkeit alle Gesundheitsdaten im Rahmen einer durchgehenden Informationskette zur Verfügung zu stellen. Künftig werden Gesundheitseinrichtungen also zeit- und ortsunabhängig miteinander bzw. sogar mit dem PatientenInnen kommunizieren. Durch diese enge Vernetzung wird die Erhöhung der PatientenInnensicherheit, Kosteneinsparungen durch den Wegfall von Mehrfachbefunden, sowie eine Verbesserung der Behandlungsqualität erreicht. Das bedeutet, dass alle Dokumente dem IHE-Standard entsprechen müssen, um sie über ELGA den Krankenhäusern, Ärzten und medizinischen Einrichtungen - mit Einverständnis der/die PatientIn - zur Verfügung stellen zu können. Der Entwicklungstrend in Richtung elektronische Gesundheitskarte ist international zu beobachten, nicht nur Österreich auch Deutschland, die Schweiz und vor allem Seite 4 von 8

5 Nordeuropa gehen den gleichen Weg. Bei all diesen Projekten sind ähnliche funktionale Anforderungen gestellt. Die Notwendigkeit einer leistungsstarken und hoch performanten Integrationsplattform steht dabei im Vordergrund. Es handelt sich hier nämlich um eine heterogene Applikationslandschaft, welche die Fähigkeit der Unterstützung von proprietären (nicht standardisierte) Datenformaten und -protokollen sowie der medizinischen Prozesse bis in den häuslichen Bereich zur Unterstützung chronisch Erkrankter, aufweist. 3. Tietos Lösungsansatz Ziel des IHE-Integrationsservers von Tieto ist die Zusammenführung und das Verfügbarmachen sämtlicher patientenbezogener medizinischer Daten einer Organisation oder Region, unabhängig von der Herkunft der Daten, deren Struktur und dem verwendeten Protokoll, mit Hilfe einer durchgängigen IHE-konformen Integrationsplattform. Die Unabhängigkeit von der Struktur der angelieferten Daten ist das größte Alleinstellungsmerkmal dieser Lösung. Diese Funktionalität ist unbedingt notwendig, da sämtliche bestehende medizinische Anwendungen in naher Zukunft kein einheitliches, standardisiertes Format wie IHE unterstützen werden können. Die Kommunikation zwischen ELGA und den dezentralen Schnittstellen der Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser, niedergelassene ÄrztInnen, Labor, Röntgeninstitute und Apotheken, erfolgt auf Basis des international anerkannten IHE- Standards. Zur Anbindung an bereits bestehende Systeme werden so genannte Adaptoren verwendet, die es möglich machen, Daten aus unterschiedlichsten Programmen in einen einheitlichen ELGA-konformen Standard umzuwandeln. Dadurch können bestehende nicht proprietäre Systeme an ELGA angebunden werden. Der IHE-Integrationserver von Tieto bietet hier einen adäquaten Lösungsansatz, indem er unterschiedlichste Daten zu einer gemeinsamen elektronischen Gesundheitsakte ELGA zusammenführen kann. Damit Krankenhäuser, niedergelassene ÄrztInnen und andere Schnittstellen im Gesundheitssystem nicht sofort mit der Einführung von ELGA alle die gleichen Standards umsetzen müssen, hat sich Tieto diese intelligente Lösung einfallen lassen. Seite 5 von 8

6 Patientenbezogene medizinische Daten können mit dem IHE-Integrationsserver verfügbar gemacht werden, ganz egal welche Herkunft, Struktur oder verwendete Protokolle die Daten haben. Heterogene und proprietäre Systeme sind dank des IHE-Integrationsservers kein Hindernis für die gemeinsame Vernetzung und Kooperation der Gesundheitsdienstleister unter der Schirmherrschaft von ELGA. Die Grafik zeigt die Kommunikations-Hauptprozesse von ELGA und die Bedeutung der IHE-Norm als einheitlichen Standard, wodurch ein reibungsloser Ablauf der Kommunikationsprozesse zwischen den einzelnen Schnittstellen garantiert ist. Die Kommuikations-Hauptprozesse von ELGA Der international etablierte IHE-Standard, unterstützt die Kommunikation der einzelnen Systeme untereinander über standardisierte Schnittstellen. Für ÄrztInnen, Pflegepersonal und alle anderen AnwenderInnen aus dem medizinischen Bereich werden diese Schnittstellen völlig unsichtbar arbeiten und erfordern keinerlei fachliche Kenntnisse, es wird einfach weiter gearbeitet wie bisher. Die bestehende Hard- und Software muss daher Seite 6 von 8

7 nicht komplett erneuert werden, sondern die Erweiterung um die neuen Schnittstellen, welche den IHE-Standard ermöglichen, reicht vollkommen aus. Die patientenbezogenen medizinischen Daten werden aber nicht zentral gespeichert sondern verbleiben, auch rechtlich, in der Verantwortung des jeweiligen Krankenhauses, Arztes, Labors, Röntgeninstituts etc. Diese Gesundheitsdienstleister müssen jedoch gewährleisten, dass es für andere behandelnde Ärzte möglich ist, online auf Befunde zuzugreifen, was in einer Affinity-Domain passiert, deren Anforderungen der IHE- Integrationsserver ebenfalls erfüllt. Die drei Komponenten des Tieto IHE-Integrationsservers: 1) Der Kommunikationsserver führt die Kommunikation innerhalb eines Krankenhauses oder Verbundes durch und zwar mittels HL7 Kommunikation zwischen dem KIS (Krankenhausinformations-System) bzw. dem Administrativ- System, den Subsystemen und medizinisch-technischen Endgeräten. Hier stellt der IHE-Integrationsserver sicher, dass der einheitliche IHE-Standard angewendet wird. 2) Er ist die Schnittstelle zur Anbindung der notwendigen Middleware, welche die Kommunikation der medizinisch-technischen Endgeräte in die elektronische Gesundheitsakte bis hin zur direkten PatientIn-ÄrztIn bzw. ÄrztIn-PatientIn- Kommunikation unterstützt, gemäß der üblichen Übetragungsstandards wie Bluetooth, Zig Bee, Ant+ und Richtlinien wie z.b. Continua Guidelines. 3) Der ELGA-Anschlussknoten für die Kommunikation eines Krankenhauses, Verbundes oder einer Affinity-Domain von und zum jeweiligen ELGA-Service ist Teil des IHE-Integrationsservers. Der ELGA-Anschlussknoten dient einerseits als Nahtstelle nach außen in Richtung ELGA-Service und andererseits nach innen in Richtung des Kommunikationsservers und damit medizinischen Applikationen wie KIS etc. Im Kommunikationsprozess zu den medizinischen Applikationen können eine Vielzahl an, (in dieser Lösung integrierten) CDA-Konverter eingesetzt werden, welche für die Übersetzung der proprietären Datenformate der medizinischen Applikationen, in den IHE-Standard, möglich machen. Seite 7 von 8

8 Mögliche Kommunikations-Schnittstellen im Bereich ELGA: KIS Subsysteme IHE-konforme Kommunikation innerhalb der Krankenhäuser/Verbünde zwischen KIS- und Sub-Systemen und Modalitäten KIS Modalitäten IHE-konforme Kommunikation innerhalb der Krankenhäuser/Verbünde zwischen dem KIS und Modalitäten, Kleinanalysatoren (Insulinpen) etc. Krankenhaus CDA-Repository Konvertierung nicht standardisierter patientenbezogener medizinischer Daten in ein standardisiertes ehealth-konformes Format => CDA Bereitstellung der standardisierten patientenbezogenen medizinischen Daten als CDA-Repository CDA Repository ELGA Services Kommunikation medizinischer Anfragen, Dokumente und Informationen zwischen dem CDA Repository und den ELGA Services Krankenhaus Krankenhaus Direkt Direkt -Kommunikation medizinischer Anfragen, Dokumente und Informationen zwischen Krankenhäusern ohne Nutzung der ELGA Services Patient Arzt oder Krankenhaus Direkt -Kommunikation zwischen Patient und Arzt (für Untersuchungsergebnisse chronisch Erkrankter, z.b. Diabetiker, Hypertoniker, etc.) Zusätzliche Anforderungen an den IHE-Integrationsserver: Krankenhaus-Intern Workflowunterstützung (Anbindung an Behandlungspfade + -tools) Workflowprotokollierung Workflowvisualisierung (grafisch) Workflowhistorie-Dokumentation / Beauskunftung über den Workflowstatus Transaktionssicherheit (Rollback, Wiederaufsetzen, etc.) Krankenhaus-Extern Workflowunterstützung Workflowprotokollierung Workflowvisualisierung (grafisch) Workflowhistorie-Dokumentation / Beauskunftung über den Workflowstatus Transaktionsprotokollierung (Speichern durchgeführter Transaktionen) Transaktionssicherheit (Rollback, Wiederaufsetzen, etc.) Einsichtnahme in Transaktionsprotokolle (für den Patienten) 4. Tietos IHE-Integrationsserver und sein Mehrwert Tieto hat umfassende Erfahrung im Healthcare-Bereich bei der Umsetzung der elektronischen Gesundheitsakte. In Kooperation von Tieto und Intersystems wurde in Seite 8 von 8

9 Schweden die so genannte NPÖ - Nationell Patientöversikt (elektronische Gesundheitsakte) bereits erfolgreich umgesetzt. Diese wertvollen Erfahrungen können jetzt in Österreich einfließen um eine adäquate Umsetzung auch hier zu garantieren. In Schweden wurde mit der Projektumsetzung im Jahr 2005 begonnen, der Roll out wird im Jahr 2012 abgeschlossen und alle Patienten flächendeckend mit der NPÖ versorgt sein. Die Hauptaufgaben des Tieto IHE-Integrationsservers nochmals im Überblick: 1) Nicht IHE-konforme Anwendungen werden mithilfe des IHE- Integrationsservers IHE-konform gemacht. Die Schnittstellen-Adaptoren wandeln Daten aus nicht IHE-normierten Geräten in die IHE-Norm um. Sämtliche dabei verwendete IHE-Profile wurden auf Connectathon- Veranstaltungen zertifiziert. 2) Der IHE-Integrationsserver kann auf unterschiedlichen Ebenen kommunizieren und zwar innerhalb des Krankenhauses und auch eines Krankenhausverbundes sowie als eigene Affinity-Domain mit dem gesamten ELGA-System. Dadurch ist eine durchgehende Kommunikation bis hin zu Analysegeräten möglich. IHE bildet quasi den Überbau zu den verschiedensten patientenbezogenen medizinischen Daten, die aus unterschiedlichsten Quellen stammen und führt diese dann zusammen. 3) Der IHE-Integrationsserver kann natürlich auch mit anderen Affinity-Domains kommunizieren. Die genaue Umsetzung und Arbeitsweise dieser Affinity- Domains ist derzeit noch in Planung. Auf der Affinity-Domain, einer sicheren Plattform, werden Metadaten über Dokumente und ihre zugehörigen Policies verwaltet, die entstehen wenn Dokumente angelegt und registriert werden. Denkbar ist, dass jedes Bundesland eine eigene Affinity-Domain bekommt, möglicherweise werden auch mehrere Krankenhäuser, die sich zu einem Verbund zusammenschließen eine Affinity-Domain teilen. Tieto kann als IT-Dienstleister den Einbau der IHE-Schnittstellen in sämtliche Systeme und medizinische Endgeräte übernehmen, sodass alle Geräte ELGA- Seite 9 von 8

10 konform auf Basis des IHE-Standards miteinander kommunizieren können. Der Aufbau und die Betreuung der Affinity-Domain ist ein weiterer Schwerpunkt des Produktportfolios von Tieto. Über Tieto Tieto zählt zu den führenden Dienstleistern für IT-Services und Product Engineering in Europa. Mehr als Experten in 30 Ländern weltweit beraten namhafte Unternehmen und realisieren gemeinsam mit ihnen individuelle Lösungen. Dabei erhöhen sie nachhaltig die Effizienz in Integration, Entwicklung und Betrieb für Kunden in den Branchen Automobil, Energie, Gesundheit, Fertigung, Papier- und Verpackung sowie Telekommunikation. Durch smarte Produkte, digitale Services und mobile Lösungen erschließt das Unternehmen seinen Kunden neue Umsatzmöglichkeiten, steigert die Kundenzufriedenheit, optimiert den Vertrieb und gestaltet Social Media inspirierte Arbeitsplätze der Zukunft. Rückfragen: Claudia Vlach Ing. Johannes Rössler Marketing Austria Senior Consultant Healthcare Tieto Austria GmbH Tieto Austria GmbH Tel.: +43 (1) Tel.: +43 (1) Seite 10 von 8

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