Management und Weiterbildung Sabbatical, MBA, Dr. und Co Nutzen und aktuelle Tendenzen

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1 Unternehmungsführung und Organisation, WS2010/11 Gruppe 30 Management und Weiterbildung Sabbatical, MBA, Dr. und Co Nutzen und aktuelle Tendenzen Autoren Christoph Bammer Andreas Brandstätter Andreas Dekitsch Peter Schrank Reinhard Zeif November 2010

2 Kurzfassung Weiterbildung ist ein Thema, mit dem sich Firmen in Zeiten von steigenden Anforderungen an die Qualität und Innovationskraft beschäftigen müssen. Besonders in diesem Bereich hat sich in den letzten Jahren viel getan, da es auch eine Vielzahl komplett neuer Forschungsfelder wie etwa Web Science (Die Wissenschaft über die Zusammenhänge des Internets) gibt. Um in ihren Gebieten konkurrenzfähig zu bleiben, müssen die Firmen einen Wandel von Weiterbildungsverhinderern zu Weiterbildungsförderern machen. Daher beschäftigt sich diese Arbeit zuerst speziell mit den Motivatoren für Firmen und Mitarbeiter. Besonders im Bereich der Weiterbildung von Mitarbeitern gibt es überraschend viele Statistiken, welche die Gründe und Hindernisse der Weiterbildung sehr genau auflisten. Im Gegensatz dazu sind die Motivatoren für Firmen statistisch noch nahezu unerfasst, da dies wesentlich schwieriger ist und sich das Know-How der Mitarbeiter in allen Bereichen des Unternehmens auswirken kann. Um diese Weiterbildung im Arbeitsleben überhaupt möglich zu machen, gibt es verschiedene Lösungen, die zum größten Teil in den Bereich der Sabbaticals fallen. Ein Sabbatical ist dabei eine Auszeit, die zwischen dem Mitarbeiter und dem Arbeitgeber ausgemacht wird. Eine Spezialisierung ist beispielsweise die Bildungskarenz. Es gibt auch noch alternative Möglichkeiten wie eine berufsbegleitende Weiterbildung oder Berufsreifeprüfung. Eine immer bekannter werdende Weiterbildungsmöglichkeit ist das Studium des Master of Business Administration (MBA). Es handelt sich hierbei um ein weiterführendes Studium, das besonders für Personen im mittleren und höheren Management interessant ist, da es ein breites Spektrum an Wirtschaftskompetenzen vermittelt. Auch das Doktorat fällt in die Kategorie Weiterbildung. Dies ist eine sehr klassische Weiterbildungsart, die bereits 1966 in Österreich näher definiert wurde. Hier gibt es inzwischen verschiedene Formen. Da eine Weiterbildung oft erhebliche Kosten verursacht, ist es nötig, schon frühzeitig einen Finanzierungsplan zu finden, der für die persönliche Situation am besten vertretbar ist. Schlussendlich wird die Situation rund um die oben erklärten Maßnahmen durch Interviews mit Firmen und Mitarbeitern näher beleuchtet. Es wurde versucht, möglichst verschiedene Interviewpartner zu finden, so sind etwa Groß- und Kleinunternehmen sowie Mitarbeiter mit verschiedensten Ausbildungen vertreten. 1

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Motivation für eine Fortbildung Einstellung zum Lernen Hindernisse Motivatoren für Firmen Möglichkeiten der Weiterbildung Sabbatical: Eine berufliche Auszeit nehmen Formen der Auszeit Arbeitsrecht Ursprünge Alternativen zu Sabbatical Berufsbegleitende Weiterbildung Berufsreifeprüfung (Abend HTL, Humbold, Wifi,...) Master of Business Administration MBA Junior-MBA Executive-MBA In-house-MBA Aufnahmekriterien Akkreditierung Dauer Vollzeitprogramme Teilzeitprogramme Fernprogramme ( Distance Learning )

4 4.7 Kosten Doktorat Geschichtliches Allgemeines Grundsätze des Doktorates Motivation und Merkmale eines Doktoratsstudiums Finanzierung Stipendien/Förderungen für Weiterbildung Besondere Befreiung von den Studiengebühren Bildungskredit Sponsoring Assistentenstelle Steuerlich absetzen Nutzen der Weiterbildung Interview mit Kursteilnehmer Interview mit Fachakademiker Interview mit MBA, MSc Interview mit Aufbaustudent Interview mit Nachdiplom Student Interview mit Kleinunternehmen Interview mit Großunternehmen Auswertung Schlussfolgerungen Aufgeworfene Fragen

5 1 Einleitung Mit der Verschnellerung des Fortschritts ist auch der Wandel der Gesellschaft wesentlich schneller geworden. Erst vor etwas mehr als einem Jahrzent sind Mobiltelefone erstmals massentauglich geworden und heute ist es ein nicht mehr wegzudenkender Gegenstand des täglichen Lebens und Gebrauchs. Dies führt dazu, dass sich Mitarbeiter von innovationsgetriebenen Firmen nicht mehr auf dem Gelernten ausruhen können, sondern ein Leben lang mitlernen müssen, um mit der Veränderung Schritt halten zu können. Diese Arbeit beschäftigt sich mit aktuellen Trends im Bereich der Weiterbildung. Es werden sowohl Arten der Zeiteinteilung für die Weiterbildung als auch die Weiterbildungsprogramme selbst beschrieben. Aufbauend auf diese Erklärungen werden dann statistische Daten aber auch Interviews mit betroffenen Personen und Human Resource Leitern ausgewertet. Ziel ist es einen groben Überblick über die aktuelle Situation im Weiterbildungssektor zu geben und mögliche Fragestellungen für die Zukunft aufzuwerfen. 2 Motivation für eine Fortbildung 2.1 Einstellung zum Lernen Bei der Beschäftigung mit dem Thema Weiterbildung stellt sich Anfangs die Frage der Sinnhaftigkeit. Welchen Sinn soll Weiterbildung verfolgen? Meist wird dieser erst deutlich, wenn man es im Zusammenhang mit der Zielsetzung betrachtet. Diese ist allerdings durch jede Person individuell geprägt und lässt sich wiederum durch dessen Einstellung zum Lernen erklären. Nur wenn jemand dem Lernen gegenüber positiv eingestellt ist, ist effektives Lernen möglich. Die angeführte Studie der STATISTIK AUSTRIA [Abb. 1, Seite 6] zeigt, dass knapp 80 % der Befragten eine Verbesserung des Wissens und der eigenen Fähigkeiten für essentiell empfinden, um bei der Arbeit erfolgreich zu sein. Sie erwarten sich von der Weiterbildung einen Karriereaufstieg, um in weiterer Folge Bedürfnisse wie Selbstverwirklung zu befriedigen, aber auch selbstständiges Handeln zu fördern, eine größere Arbeitsplatzsicherheit in Zeiten der Krise zu genießen und darüber hinaus meist ein höheres Ansehen und einen höheren Lohn zu bekommen. Der europäische Vergleich zeigt, dass Österreich in dieser Frage mit 67,1 % im Mittelfeld liegt. Dänemark ist hierbei mit 86,6 % führend und Italien mit 46,6 % an letzter Stelle. [Abb. 5, Seite 10] Zwei Drittel der Befragten gaben an, durch Lernen Ihr Selbstvertrauen zu steigern und ebenfalls knapp ein Drittel sehen Lernen als wesentliche Möglichkeit, das Risiko einer Arbeitslosikeit zu verringern. Spaß am Lernen haben offensichtlich 58,9 % der Befragten. Für knapp dieselbe Anzahl (56,7 %) ist Lernen wichtig, um den Alltag 4

6 leichter zu bewältigen. Der Frage, ob man die Dinge, die in der Schule gelernt wurden, in der Arbeit brauchbar sind, stimmten nur 10 % zu. Weiters stand zur Debatte, ob für Weiterbildung ein Eigenbeitrag geleistet werden sollte. Hierbei stimmten 27,8 % völlig zu und 29,9 % stimmten eher zu. Interessant ist auch die Frage der Verantwortung. Diese soll laut Umfrage doch eher (43 %) bei Seiten des Arbeitsgebers liegen. In weiterer Folge werden die Gründe der Weiterbildung erfasst. Diese sind zum Großteil von beruflichen Aspekten abhängig. Außerdem ist die Verteilung des Zwecks der Weiterbildung zwischen Frauen und Männern interessant. Hierbei ist zu sehen, dass Männer noch verstärkter aus beruflichen Gründen den Schritt der Weiterbildung wählen. Die Weiterbildung aus privaten Gründen kommt hierbei nur untergeordneter Bedeutung zu. [Abb. 2, Seite 7] Der wichtigste Grund der Weiterbildung ist für sie die damit verbundene gestiegene Karriereaussicht. [Abb. 3, Seite 8] In diesem Fall klafft es zwischen den Gründen von Männern und Frauen: 73 % der befragten Männer und 60,6 % der Frauen gaben an, Bildungsaktivitäten aus Gründen der besseren Ausübung ihres Berufes bzw. besserer Karriereaussichten zu besuchen. 57,4 % der Personen gaben an, sich weiterzubilden um Wissen und Fertigkeiten in einem Interessensgebiet zu erweitern. Nicht weniger wichtig ist die Weiterbildung um Wissen und Fertigkeiten für den Alltag zu erwerben. 23,7 % machten die Weiterbildung aufgrund einer Verpflichtung. 26,7 % der befragten Frauen und nur 15,5 % der Männer nehmen an Bildungsaktivitäten teil, um Leute kennenzulernen oder um Spaß zu haben. Für 16,2 % ist Weiterbildung mit Berufswechsel oder Arbeitsplatzsuche verbunden. 10,7 % nehmen teil, um ein Zeugnis zu bekommen und 10,5 % tun dies, um das Risiko eines Arbeitsplatzverlusts zu minimieren. 2.2 Hindernisse Nachfolgend werden mögliche Hindernisse behandelt, welche Auftreten können und eine Weiterbildung verhindern oder nur erschwert ermöglichen. Eines der größten Hindernisse der Weiterbildung ist der Konflikt mit der Arbeitszeit. Dies belegen Eurostat Zahlen aus dem Jahr 2007 [Abb. 5, Seite 10], sowie eine österreichische Studie von STATISTIK AUSTRIA. [Abb. 4, Seite 9] Bei der österreichischen Erhebung gaben diesen Grund 27,5 % der Befragten und bei der Eurostat Studie 39,3 % an. Der europäische Mittelwert liegt bei 35 %. Bei Männern ist dieser ausgeprägter als bei Frauen. Ein weiteres Hemmnis ist die familiäre Situation, die eine Weiterbildung nicht ermöglicht. Frauen sind in dieser Hinsicht wesentlich öfter gehemmt als Männer. Gründe dafür können die Schwangerschaft mit anschließender Karenz, sowie die leider immer noch häufig anzutreffende typische Rollenverteilung sein. Europäische Zahlen sehen die familiäre Situation mit 41,4 % noch vor den Arbeitszeitkonflikten. Der europäische Mittelwert liegt bei 36,6 %. Die entsprechende Studie in STATISTIK AUSTRIA wird mit 20 % belegt. Die Kosten der Weiterbildung, sowie die Nähe der passenden Angebote spielen in der österreichischen Erhebung eine untergeordnete Rolle. Mangelnde Unterstützung durch die Arbeitgeberin/ den Arbeitgeber ist für lediglich 2,7 % der Frauen, jedoch für 10,1 % der Männer ein Hindernis. Fehlende Voraussetzungen und Alter/Gesundheit werden als noch kleineres Hindernis gesehen. 5

7 Abbildung 1: Einstellung zum Lernen

8 Abbildung 2: Zweck der Teilnahme an formalen Bildungsaktivitäten 2006/2007 nach Geschlecht 7

9 Abbildung 3: Gründe für die Teilnahme an nicht-formalen Bildungsaktivitäten 2006/2007 nach Geschlecht 8

10 Abbildung 4: Wichtigste Bildungshindernisse von Erwerbstätigen, die 2006/2007 an mehr Bildungsaktivitäten teilnehmen wollten 9

11 Abbildung 5: Vergleich von Bildungshindernisse Österreich und Europäische Union Motivatoren für Firmen Neben der Motivation für die Arbeitgeber ist aber auch wichtig, warum Firmen diese Fortbildungsmaßnahmen fördern sollten. Hier ist es jedoch viel schwieriger, messbare Punkte zu finden, um dahingehend Statistiken zu erzeugen. Zumindest im Bereich des MBAs ist es nun einer Langzeitstudie gelungen, aufzuzeigen, wie sich die Weiterbildung auf die Firmen auswirkt. Dabei wurden die CEO s der größten Firmen anhand des Shareholder Values vom Zeitpunkt ihres Eintritts bis zum Abgang gemessen und ein Ranking erstellt. Dieser Studie zufolge haben die firmeninternen CEO s deutlich mehr Steigerungen des Börsenwerts erreicht als externe. Einen neuen CEO mit MBA von außen einzustellen, führt offenbar nicht zu besseren Ergebnissen, als einen CEO unter Vertrag zu nehmen, der im Haus eine Kaminkarriere hin gelegt hat. [MBACEO] Genau hier liegt der enorme Mehrwert der Weiterbildung von eigenen Mitarbeitern. Man kann Potential frühzeitig erkennen und fördern und das Unternehmen so noch besser und konkurrenzfähiger machen. 3 Möglichkeiten der Weiterbildung 3.1 Sabbatical: Eine berufliche Auszeit nehmen Das Sabbatical [SabAR] ist ein Arbeitszeitmodell, das dem als Arbeitnehmer die Möglichkeit gibt, für längere Zeit, meist 3-12 Monate, aus dem Job auszusteigen und nach dieser Zeit wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren. Die Grundlage für diese Auszeit bietet das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) vom 1. Januar 2001, das eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit erlaubt. Voraussetzung für die Anwendung ist allerdings eine Betriebsgröße von mehr als 15 Mitarbeitern und eine bisherige Beschäftigungsdauer von mehr 10

12 als 6 Monaten. Aus dem TzBfG leitet sich kein gesetzlicher Anspruch ab. Ein Sabbatical kann durch den Verantwortlichen jederzeit aus betrieblichen Gründen abgelehnt werden. Gründe für eine längere Abwesenheit können sein: Berufliche Weiterbildung - Erwerb eines MBA oder einer Promotion - Sprachen lernen - Studium oder sonstige Ausbildung Persönliche Projekte - Hausbau - Verlängerung der Elternzeit bzw. Pflege naher Angehöriger - längere Reisen - Besinnung (z.b. auch in einem Kloster), Neu- oder Umorientierung - längerfristiges ehrenamtliches Engagement in Nonprofit-Projekten - Burnout Auch wenn kein gesetzlicher Anspruch auf ein Sabbatical besteht, bieten manche Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit einer Auszeit an. Die Gründe reichen vom Ausgleich von Auftragsschwankungen, Vermeidung von Kündigungen bis hin zu einer verstärkten Mitarbeiterbindung. Unternehmen sehen die Auszeit zunehmend positiv, da die Mitarbeiter nach einer solchen Zeit ausgeruht, motiviert und dankbar zurückkommen. Gerade Unternehmensberatungsfirmen und große Firmen nutzen diese Form, um Fachkräfte und Führungskräfte an sich zu binden. Dementsprechend gibt es dort häufig entsprechende Programme, die in Arbeitsverträgen, Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen verankert sind. Auch bei den Beamten, v.a. bei Lehrern und Hochschulprofessoren finden sich Angebote für ein Sabbatjahr. Im übrigen kann über die Auszeit verhandelt werden Das Nehmen einer Auszeit kann erfolgen in Form: - Nutzung eines Lebensarbeitszeitkontos bzw. Langzeitkontos: Hierbei werden über eine längere Zeit Plusstunden auf einem Arbeitszeitkonto angespart. Diese können sich durch Überstunden oder nicht genommenen Urlaub ergeben. Dabei sind allerdings die gesetzlichen Vorschriften, wie maximale Arbeitszeit pro Tag und Nehmen des Urlaubs bis zum 1. April des Folgejahres zu beachten. 11

13 - Sonderform von Teilzeit: Hier gibt es Modelle, bei denen z.b. über 3 Jahre 40 Stunden pro Woche gearbeitet, aber nur 30 Stunden pro Woche bezahlt werden. Das 4. Jahr ist dann frei, wird aber wie bislang bezahlt - Unbezahlter Urlaub - Kündigung der bisherigen Arbeitsstelle und längere, unbezahlte Pause bis zum Einstieg in eine neue Anstellung Achtung Der Vorteil von Langzeitkonto und Teilzeitmodell liegt darin, dass der Arbeitgeber auch während des Sabbaticals die Sozialversicherungsbeiträge bezahlt. Beim unbezahlten Urlaub oder einer Kündigung muss sich der Mitarbeiter im Sabbatical selbst darum kümmern Arbeitsrecht Ein Sabbatical ist rechtlich gesehen eine einvernehmliche vertragliche Arbeitsbefreiung, in der die Pflicht zur Arbeitsleistung für einen befristeten Zeitraum ruht. Alle Nebenpflichten bleiben weiterhin bestehen Ursprünge Das Sabbatjahr (englisch Sabbatical) [SabWiki][SabNecati] bezeichnet ein in der Tora beschriebenes göttliches Gebot: Und der Herr sprach zu Mose auf dem Berg Sinai: Rede mit den Kindern Israel und sag zu ihnen: Wenn Ihr in das Land kommt, das ich Euch geben werde, dann soll das Land dem Herrn einen Sabbat feiern, eine Ruhezeit. Sechs Jahre sollst Du Dein Feld besäen und sechs Jahre Deinen Weinberg beschneiden und die Früchte einsammeln. Aber im siebten Jahr soll das Land dem Herrn einen feierlichen Sabbat halten. Da sollst Du Dein Land nicht besäen und auch Deinen Weinberg nicht bearbeiten. (3. Mose 25,1-4) Im Christentum bezeichnet Sabbatjahr die Jahre zwischen zwei Heiligen Jahren. Ursprünge aus dem Hebräischen šabat: Mit etwas aufhören, innehalten. Eine andere Erklärung geht von šeba (sieben) aus: Der siebte Tag, das siebte Jahr. Das Sabbatjahr ist das letzte einer Reihe von sieben Jahren; dann sollen Sklaven freigelassen werden, auch Äcker und Weinberge sollen brachliegen. Was dennoch wächst, gehört den Armen. [Bibel] 12

14 3.2 Alternativen zu Sabbatical Berufsbegleitende Weiterbildung Unter berufsbegleitenden Weiterbildungen versteht man die Weiterbildungen während der Arbeitszeit oder neben der Arbeitstätigkeit. Hierzu zählen beispielsweise die Teilnahme an Tagungen, Workshops, Fachmessen, Fachvorträgen und Konferenzen. Des weiteren Training-on-the-job, Austauschprogramme, Jobrotation, selbstgesteuertes Lernen und Qualitätszirkel. Unter Training-on-the-job ist die Schulung von Mitarbeitern direkt am Arbeitsplatz zu verstehen. Selbstgesteuertes Lernen bedeutet nach Weinert 1982, S.102 [FEWeinert] eine Form des Lernens, bei welcher - der Handelnde die wesentlichen Entscheidungen, ob, was, wann, wie und woraufhin er lernt, gravierend und folgenreich beeinflussen kann. Jobrotation ist ein System der Arbeitsorganisation in der die Mitarbeiter sich systematisch an den Arbeitsplätzen abwechseln. Qualitätszirkel wird ein innerbetrieblicher Arbeitskreis genannt. Hierbei werden Kleingruppen gebildet die gemeinsam Themen des Arbeitsbereichs analysieren und erarbeiten. Berufsbegleitende Weiterbildung bietet gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten einen entscheidenden Karrierevorsprung Berufsreifeprüfung (Abend HTL, Humbold, Wifi,...) Die Berufsreifeprüfung [MaturaWiFi] ist gemeinsam mit der AHS- und der BHS-Reifeprüfung die dritte vollwertige Matura in Österreich. Mit dieser Reifeprüfung erlangt man die Berechtigung, an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien zu studieren oder ein Kollegs zu besuchen. Die Berufsreifeprüfung bietet damit auch den Zugang zu einer B- Planstelle im öffentlichen Dienst. Die Berufsreifeprüfung setzt sich aus vier Gegenständen bzw. Teilprüfungen zusammen. Diese sind Deutsch, Englisch, Mathematik und der Fachbereich. In jedem dieser Fächer gibt es Vorbereitungskurse mit einer anschließenden Prüfung. Das heißt, dass es nach jedem Kurs eine Teilprüfung gibt und damit auch ein Teilprüfungszeugnis. Hat man alle vier Teilprüfungszeugnisse erworben, erhält man ein Reifeprüfungszeugnis. 13

15 Abbildung 6: Aufbau des österreichischen Bildungssystems 4 Master of Business Administration MBA Der Master of Business Administration oder kurz auch MBA genannt, ist ursprünglich ein Master-Studium welches höchste Fähigkeiten im Bereich der Unternehmensführung und gleichzeitig ein breites Wissen über Finanzierung, Personalmanagement, Informationssysteme, Marketing und Verkauf vermitteln soll. Vermehrt werden ähnliche Studienrichtungen auf Fachhochschulen und Kurse auf anderen Bildungseinrichtungen [MBAWifi] angeboten. Oft wird das Studium unter dem Namen General Management geführt. Für das ursprüngliche Master Studium gibt es einen Leitfaden der von der Brussels-based European Foundation for Management Development herausgegeben wurde. Dieser legt die Rahmenbedingungen für einen Studienplan in diesem Bereich fest. An den renommierten Österreichischen Universitäten wird die Akkreditierung durch die FIBBA durchgeführt. Als Beispiel kann hier die Studienrichtung General Management an der TU Wien in Zusammenarbeit mit der Donau-Universität Krems [DonauUni] genannt werden. 4.1 Junior-MBA Ein Junior-MBA Studium wird direkt nach Abschluss des Erststudiums gemacht. Die Teilnehmer haben nur relativ kurze Praxiserfahrung und der Junior-MBA fällt daher in der Ausprägung wesentlich geringer aus als andere MBA-Studiengänge. 14

16 4.2 Executive-MBA Der Executive-MBA ist der große Bruder des MBAs. Er richtet sich primär an Personen mit längerer Berufserfahrung, die bereits im gehobenen Management tätig waren. Er besitzt von allen MBA-Programmen den wahrscheinlich größten Umfang. Hauptzielgruppe eines Executive-MBAs Das Alter in der Zielgruppe beträgt laut verschiedenen Quellen zwischen 25 und 55 wobei sich der Großteil auf den Bereich von 29 bis 34 konzentriert. Die meisten Kandidaten haben in etwa mindestens 7 Jahre Berufserfahrung und sind in Ihrer Karriere an einem Punkt angelangt, an dem sie das nötige Praxiswissen aufweisen um mittels eines MBAs die nächste Stufe in ihrer Karriere erreichen können. Jason A. Price [EMBAPrice] beschreibt es, den Konsens, den die Graduierten gefunden haben, mit Graduates of the Executive MBA agree that an MBA is a career tune-up at 100,000 miles, not at 3,000 miles.. (Seite 25) In seinem Werk werden die oben genannten Daten durch Interviews, die von Price geführt wurden, untermauert. 4.3 In-house-MBA Der In-house-MBA [MBAPresse] ist die neueste Form des MBAs und ist aus der Anforderung heraus entstanden, dass Führungskräfte sehr oft branchenspezifisches Wissen benötigen. Durch die Nähe zum Arbeitsbereich wird eine andere Art des Lernens möglich, da man auf Basis realer Bedingungen Beispiele ausarbeiten kann und sich mit dem Kontext der Aufgabe bereits auskennt. Viele Firmen haben die Erfahrung gemacht, dass punktuelle Trainings für die Führungskräfte oft keine Wirkung haben. Daher werden nun Kataloge ausgearbeitet, die von Teilbereichen bis zum gesamten Wissen eines MBA Studiums reichen und für die jeweilige Branche speziell abgestimmt sind. Vorteile: - Geringere Kosten - Höhere Zeiteffizienz - Mehr Anwendungspotential Nachteile: - Kein Erfahrungsaustausch mit externen Personen - Nur sinnvoll, wenn von den Mitarbeitern akzeptiert 15

17 4.4 Aufnahmekriterien Das MBA Studium wird meistens als nicht-konsekutives Studium angeboten. Damit ist ein beliebiges Bachelor-Studium Voraussetzung. An den meisten anerkannten Instituten wird zusätzlich Berufserfahrung vorausgesetzt, da die Themen des Studienkatalogs als Weiterbildung in einen anderen Bereich dienen. 4.5 Akkreditierung Eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale eines MBA Studiums ist die Akkreditierung. Sie sind ein Gütesiegel für dieses Studium und gewährleisten Bildung auf höchstem Niveau. Es gibt einige Institutionen für die Akkreditierung: - The Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) - Association of MBA s (AMBA) - European Quality Improvement System (EQUIS) - Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) [FIBAA] - Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) Diese Institutionen sind in verschiedenen Ländern aktiv. International sind die Institutionen AACSB, AMBA und EQUIS anerkannt. 4.6 Dauer Die Dauer eines MBA Studiums hängt von der Art des Studiums ab. Dabei gibt es drei verschiedene Typen Vollzeitprogramme Das Vollzeitprogramm ist nach der klassischen Struktur eines MBAs aufgebaut. In Amerika ist das Programm für zwei Jahre ausgerichtet, wobei das Studium selbst 18 Monate in Anspruch nimmt und zwischen den beiden Studienhälften noch ein Firmenpraktikum hinzukommt. In Europa wird dieses Praktikum meistens ausgelassen wobei auch eine beschleunigte Form des Studiums benutzt wird, so dass die meisten Intensivprogramme nur ein Jahr dauern. 16

18 4.6.2 Teilzeitprogramme Bei einem Teilzeitprogramm wird das Studium ähnlich wie eine Abendschule durchgeführt. Der Studierende widmet sich tagsüber seiner Arbeit und geht am Abend zu Blockveranstaltungen die meist mit Pflichtanwesenheit durchgeführt werden. Die Dauer des Studiums liegt dabei in etwas bei zwei bis drei Jahren Fernprogramme ( Distance Learning ) Bei Fernprogrammen ist die Anwesenheit des Studierenden grundsätzlich nicht erforderlich. Lediglich manche Prüfungen müssen an einem zugelassenen Prüfungsort abgelegt werden. Aufgrund der Verschiedenheit der Programme kann hier keine generelle Aussage über die Dauer getroffen werden, da diese speziell vom gewählten Programm abhängt. 4.7 Kosten Die Kosten für ein MBA Studium sind erheblich und führt dazu, dass man schon im Vorfeld eine Finanzierung für sein Studium finden muss. Der Großteil der Studiengänge verursachen Kosten in der Höhe zwischen e und e. 5 Doktorat 5.1 Geschichtliches Die heute geltenden Grundsätze für Doktoratsstudien wurden erstmals nach 1966 festgelegt. Damals wurde definiert, dass jeder Studierende vor Antritt des Doktorats ein Magister- oder Diplomstudium vollendet haben muss. Die Dauer des Doktoriats wurde auf mindestens zwei Jahre festgelegt. Zwischen 2004 und 2006 konnten die Universitäten zusätzlich sogenannte Doctor of Philosophy Doktorate (Ph. D.) einführen. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch definiert, dass die Doktoratsstudien mindestens drei Jahre dauern sollen. Die derzeitigen Regeln wurden in den letzten Jahren auf mehreren EU- Ministerkonferenzen spezifiziert. 5.2 Allgemeines Die Richtlinien für Doktoratsstudien wurden von der österreichischen Rektorskonferenz als Empfehlung der österrreichischen Rektorenkonferenz zum Doktoratsstudium neu [Rektor] definiert. Dadurch soll eine einheitliche Gestaltung der Studien an allen Universitäten ermöglicht werden. Die Grundsätze basieren auf Vorschlägen der Bundesregierung und den vom Bologna-Prozess geforderten Maßnahmen. Ziel der Doktoratsstudien ist die 17

19 Ausbildung sogenannter Early Stage Researcher. Die Studierenden sollen Teil eines wissenschaftlichen Systems werden, eine hochqualitative, bezahlte Ausbildung erhalten und in die Universitätsbetrieb eingegliedert werden. Laut der Österreichischen Rektorenkonferenz [Rektor] können zudem folgende Doktorate unterschieden werden: Doktorat Jedes Doktorat wird für eine originäre wissenschaftliche Leistung vergeben (Dissertation), die die Fähigkeit zur eigenen wissenschaftlichen Forschung und die Beherrschung der wissenschaftlichen Methoden des Faches beweist. Insofern sind alle Doktorate wissenschaftliche Doktorate. Die Unterschiede liegen eher in der Motivation der Studierenden oder in der Thematik und Organisation.... [Rektor] Wissenschaftliches Doktorat (international häufig Ph.D.) Dieses Doktorat ist insbesondere für Studierende, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben.... [Rektor] Professionelles Doktorat Bei diesen Doktoraten liegt der Focus der wissenschaftlichen Thematik eher im anwendungsnahen Bereich bzw. im Berufsfeld des Doktoranden. Das Studium dient auch der beruflichen (Weiter-)Qualifikation. [Rektor] Industrielles Doktoriat Der Terminus bezeichnet kein eigenes Doktorat, sondern wissenschaftliche Doktoratsstudien, bei denen eine enge Zusammenarbeit mit der Industrie gegeben ist, z.b. bei der Wahl des Dissertationsthemas, bei der Durchführung der Dissertation, bei der Betreuung, bei der Finanzierung etc. [Rektor] Derzeit sind etwa Personen für Doktoratsstudien in Österreich gemeldet. Die Bandbreite der möglichen Doktorate umfasst nahezu alle angebotenen Studienrichtungen. Laut Pechar [Pechar] lassen sich Doktorate grundsätzlich in eine sozial-/geisteswissenschaftliche und eine naturwissenschaftlich-/technische Gruppe unterteilen. Es scheint so, dass die zweite Gruppe einen tendenziell höheren Professionalitätsgrad aufweist. Zudem sind Doktoranten häufiger in die Arbeit des Betreuers eingebunden, in ein Team integriert und sozialisiert. Somit werden die Studierenden relativ gut auf eine Forschungslaufbahn vorbereitet. Bei der ersten Gruppe scheint es sich eher umgekehrt zu verhalten. 18

20 5.3 Grundsätze des Doktorates Als Grundvoraussetzung für die Anmeldung zum Doktorat muss jeder Studierende ein abgeschlossenes Master-, Magister- oder Diplomstudium vorweisen. Die Dauer des Doktorates beträgt ab 2009 mindestens drei Jahre, mit Ausnahme auslaufender 2-jähriger Varianten. Generell lassen sich sogenannte klassische Doktorate und Graduate Schools unterscheiden. Beim klassischen Modell wird meist ein Betreuer gewählt, der Doktorant ist dann Mitarbeiter des Betreuers oder einem zugehörigen Projekt unterstellt. Bei den Graduate Schools müssen die Studierenden hingegen meist ein Auswahlverfahren überstehen. Die Doktoranten nehmen dann an einem strukturierten Ausbildungsprogramm teil und sind nicht nur einem Professor alleine unterstellt. Laut Definition handelt es sich bei den Doktoraten um Vollzeitstudien, d.h. Teilzeitstudien sind somit offiziell nicht vorgesehen. Jedoch besteht meist die Möglichkeit das Doktorat auch neben einer Berufstätigkeit zu machen. Dies ist auch in den meisten Fällen so. 5.4 Motivation und Merkmale eines Doktoratsstudiums Im Jahre 2008 wurde eine vom BMWF in Auftrag gegebene Studie durchgeführt [DrRollen]. Dabei wurden mit Hilfe der Zentralen Informationsdienste mehrerer Universitäten Fragebögen an Betreuer und Doktoranten übermittelt. Aus den Ergebnissen ist ersichtlich, dass etwa die Hälfte aller Doktoranten eine wissenschaftliche Karriere an einer Universität oder in der Wirtschaft anstreben. Etwa ein Drittel strebt eine nicht wissenschaftliche Karriere an. Bei einer etwas anderen Betrachtung ergibt sich, dass etwa je ein Drittel der Studierenden zur Gruppe der nicht-wissenschaftlich orientierten, klassischen Doktoranten gehören. Diese sind hauptsächlich an der Verbesserung ihrer Karrierechancen und einer Tätigkeit ausserhalb der Hochschule interessiert. Das zweite Drittel lässt sich als wissenschaftlichorientierte, klassische Doktoranten beschreiben die an einer Hochschulkarriere interessiert sind. Die multioptionalen Studierenden nehmen eher am Modell der Graduate School teil. In dieser Gruppe sind mehr Studierende an einer Karriere in de Wirtschaft interessiert. Allerdings fallen in diese Gruppe nur sehr wenige berufstätige Doktoranten. Die Studie ergab zudem, dass etwa 70 % der Betreuer einem klassischen Doktorat zuordenbar sind. 6 Finanzierung Weiterbildungsmaßnahmen die nach der Pflichtschulbildung in Anspruch genommen werden, sind vom Auszubildenden in voller Höhe selbst zu bezahlen. Daher ist es wichtig sich schon früh über die Arten der Finanzierung zu informieren. Besonders sehr hochwertige Studiengänge des MBAs, nähern sich von den Kosten schnell der Grenze von 19

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