Lebensmittel: Regional ist gefragter als bio

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lebensmittel: Regional ist gefragter als bio"

Transkript

1 Lebensmittel: Regional ist gefragter als bio Ob Obst, Gemüse oder Fleisch: Konsumenten legen zunehmend Wert auf regionale Produkte. Eine Studie von A.T. Kearney belegt den Trend, analysiert das Kaufverhalten und zeigt Lebens mittelhändlern Strategien auf.

2 Eine schlichte Holzkiste steht für das Bekenntnis zur Region. Woche für Woche lassen sich Tausende Haushalte in ganz Deutschland von einem Bauernhof in der Nähe mit Obst oder Gemüse versorgen. Vielfältig sind die Motive der Verbraucher: Frische, Qualität, Nachhaltigkeit oder Unterstützung für die lokale Wirtschaft. Längst hat die Nachfrage nach Produkten aus dem Umland den engen Rahmen der Obst- und Gemüsekisten verlassen. Auch im Supermarkt achten Konsumenten immer stärker darauf, dass sie sich umfassend mit regionaler Ware versorgen können. Über die Studie A.T. Kearney führte die Studie über die Präferenzen der DACH-Konsumenten in Form einer Online-Befragung durch. Dabei wurden Konsumenten unterschiedlicher Altersgruppen, verfügbarer Einkommen, Haushaltsgrößen, Geschlechter sowie Lebensumfelder (ländlich und städtisch) befragt. Wie oft aber greifen die Konsumenten tatsächlich zu? Welche Produkte sind am beliebtesten? Und wie können Einzelhändler den Trend nutzen? Diese Fragen beantwortet eine neue Studie von A.T. Kearney, für die mehr als Personen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) befragt wurden. Danach kaufen über 70 Prozent der Befragten mehrmals im Monat regionale Lebensmittel. Nahezu die Hälfte tut dies sogar wöchentlich. Die Österreicher nehmen dabei mit etwa 60 Prozent eine Vorreiterrolle ein, gefolgt von den Deutschen mit rund 47 Prozent und den Schweizern mit rund 41 Prozent. Mit etwa 20 Prozent deutlich in der Minderheit sind Ver braucher der drei Länder, die weniger als einmal im Monat regionale Lebensmittel in den Einkaufskorb legen. Eier, Gemüse, Obst, Fleisch, Milchprodukte so lauten die Top-Five der im Umland erzeugten Waren, bei denen Verbraucher besonders gerne zugreifen. Die regionale Herkunft wird laut Befragung sogar höher bewertet als ein biologischer Anbau (Abb. 1). Ist Regionalität also das neue Bio? Abbildung 1 Bei frischen Lebensmitteln ist für DACH-Konsumenten Regionalität eine wichtigere Eigenschaft als Bio Wichtigkeit der Lebensmitteleigenschaften (Skala 1 bis 5, mit 5 am wichtigsten) regional bio 3,80 Eier 3,40 3,68 Gemüse 3,31 3,57 Obst 3,24 3,57 Fleisch 3,18 3,46 Milchprodukte 2,85 3,46 Brot 2,91 3,35 Wurst/Schinken 2,93 3,27 Käse 2,86 2,99 Konditoreiprodukte 2,53 2,93 2,37 Fisch Fertigprodukte 2,21 2,95 Ø 3,3 Ø 2,9 Quelle: A.T. Kearney Lebensmittel-Trendstudie 2013 Lebensmittel: Regional ist gefragter als Bio 2

3 Auf der Suche nach klaren Regeln regional nicht einheitlich definiert Was aber bedeutet regional im Handel mit Lebensmitteln? Ganz offen bar herrscht bei den Konsumenten in diesem Punkt beträchtliche Unsicherheit. In einer vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) initiierten Befragung Anfang 2012 gab nur jeder Fünfte an, dass er sich über die Her kunft regionaler Lebensmittel verlässlich informiert fühle. Eine klare Definition von Regionalität, beispielsweise durch Gütesiegel, fehlt. Definition Regionalität Anders als bei bio gibt es der zeit noch kein einheitliches Verständnis, was unter regional genau zu verstehen ist. Standards und Gütesiegel fehlen. In Deutschland arbeitet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz an Kriterien für freiwillige Kennzeichnungen. Im August 2012 wurde in Deutschland die Initiative Regionalfenster gegründet eine Kooperation zwischen BMLEV, verschiedenen Voll sortimentern sowie regionalen Herstellerverbänden. Dabei handelt es sich nicht um ein Marken zeichen oder Siegel, son dern laut BMELV um ein reines Deklarationsfeld, das ausschließlich Aussagen zur Herkunft der eingesetzten landwirtschaftlichen Zutaten sowie zum Ort der Verar bei tung enthält. In der Schweiz wird das Prinzip der Swissness herangezogen danach gelten Lebensmittel dann als schweizerisch, wenn der Gewichtsanteil der heimischen Rohstoffe mindestens 80 Prozent beträgt. Tatsächlich aber verbinden Schweizer laut A.T. Kearney-Studie mit Regionalität weniger das gesamte Land als den eigenen Kanton. In Österreich dagegen ist die Herstellung im eigenen Land aus Sicht der Konsumenten die maßgebliche Größe für eine Klassifizierung als regional. Je komplexer ein Produkt ist, desto schwieriger ist es, einheitliche Kriterien für Regionalität zu definieren und transparent zu machen. Die regionale Herkunft von Fleisch oder Obst beispielsweise ist für den Verbraucher leichter nachzuvollziehen als bei verarbeiteten Produkte wie etwa Fertiggerichten oder Kaffee. Die Frage nach der Länge des Transportwegs lässt sich hier tatsächlich nur aufgrund prozentualer Berechnungen der einzelnen Zutaten ermitteln. Für den Verbraucher ist dies schwierig nachzuvollziehen. Beträchtliche Unterschiede im Hinblick darauf, wie regionale Produkte definiert werden, gibt es auch bei den Lebensmitteleinzelhändlern. Grundsätzlich geben zwar alle an, dass solche Waren Teil des Angebots sind. Es gibt bisher jedoch nur wenige Initiativen, die ein klares und transparentes Vorgehen erkennen lassen. Unter verschiedenen Markenbezeichnungen wie Unser Hof bieten einzelne Regionalgesellschaften der Edeka-Gruppe regionale Erzeugnisse an. Die Edeka-Regionalgesellschaft Minden- Hannover setzt mit einem Umkreis von maximal 30 Kilometern um den jeweiligen Supermarkt enge und nachvollziehbare Grenzen. Hinzu kommen örtliche Kooperationen. Edeka Minden- Hannover arbeitet etwa in Ostwestfalen-Lippe (OWL) mit Bioregio OWL zusammen die Initiative will regionale Biolebensmittel besser vermarkten. Rewe setzt demgegenüber auf seine Eigenmarke Rewe Regional ohne konkrete Entfernungsangabe. Obst und Gemüse werden nach Angaben des Handelsunternehmens aus den unter - schied lichsten Regionen in ganz Deutschland bezogen. In den Schweizer Manor Food - Märkten finden sich unter der zertifizierten Eigenmarke Lokal ausschließlich Produkte aus unmittel barer Nähe bis maximal 30 Kilometer (Ausnahme: Im Tessin gelten die Kantonsgrenzen). Kleinere Anbieter werben ebenfalls mit eigenen Initiativen zur Regionalität. Die in Leer ansässige Bünting Unternehmensgruppe gibt an, dass das gesamte Sortiment durch den regionalen Bezug gezielt an den jeweiligen Standort angepasst werde. Unter der Eigenmarke NaturWert etwa würden nur Rind- und Schweinefleisch aus regionaler Haltung verkauft. Lebensmittel: Regional ist gefragter als Bio 3

4 Regionalität in der Zukunft Das potenzielle Marktvolumen ist groß Die uneinheitliche Definition und das Fehlen von Standards bei regionalen Lebensmitteln er schweren es im Gegensatz zu Bioprodukten, das Marktvolumen zu ermitteln. Bei einem Gesamt umsatz des Lebensmitteleinzelhandels von 202 Milliarden Euro in DACH (Deutschland: 158 Mrd., Schweiz: umgerechnet 26 Mrd., Österreich: 18 Mrd.) entfielen im Jahr 2011 rund 4,5 Prozent auf biologisch erzeugte Waren. Das entspricht einem Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro. Seit 2008 liegt das jährliche Wachstum zwischen sechs und acht Prozent. So betrug der Anteil an biologisch er zeugten Pro dukten im Jahr 2012 in Deutschland bereits 7 Milliarden Euro (2011: 6,6 Mrd. Euro). In der Schweiz belief er sich im selben Jahr auf umgerechnet 1,5 Milliarden Euro (2011: 1,4 Mrd.Euro). Bei regionalen Produkten schwanken die Aussagen zum Marktanteil drastisch. Fest steht, dass Regionalität in der DACH-Region zu einem relevanten Faktor der Kauf ent scheidung geworden ist. Das Fehlen entsprechender Produkte wird damit zum Wett be werbs nachteil. Tatsächlich hat der Trend bereits zu Anpassungen bei der Beschaffung und Herstellung von Lebens mitteln geführt. Neben Wochenmärkten und dem Biofachhandel sowie Biosupermärkten bedienen auch Vollsortimenter wie Supermärkte, SB-Warenhäuser und Discounter ebenso wie Online- und Drive-in-Anbieter die wachsende Nachfrage. Fraglich ist, ob die bisherigen Anstrengungen der Vollsortimenter bereits ausreichen, um die Kundenerwartungen zu erfüllen. Denn die Studie von A.T. Kearney belegt, dass Wochenmärkte und Biobauern (3,98 auf einer Skala von 1 bis 5, wobei 5 für am vertrauenswürdigsten steht) ebenso wie Biosuper märkte (3,57) beim Konsumenten auf die Frage nach sicheren Lebensmitteln am besten abschneiden. Kleine und große Supermärkte (3,48 bzw. 3,47) liegen nur knapp dahinter. SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte (3,28) sowie Discounter (3,18) und Online-Lebens mittel händler (2,73) dagegen erreichen zum Teil deutlich geringere Vertrauenswerte. Unter den Erzeugern schneiden Bio- und konventionelle Landwirte fast gleich gut ab. Regionale Land wirte genießen das höchste Vertrauen mit leichtem Vorsprung vor inländischen Landwirten. Deutlich schlechter bewertet werden ausländische Landwirte. Nähe ist nicht alles Was Verbraucher wollen Was aber verbinden Konsumenten mit regionalen Lebensmitteln? Ein verbessertes Sortiment und Unterstützung für die lokale Wirtschaft das waren mit 56 Prozent sowie 52 Prozent Zustimmung die beiden häufigsten Urteile über Einzelhändler, die regionale Produkte im Angebot haben. 40 Prozent sahen die Ware als gesunde Alternative, immerhin 34 Prozent verbinden damit ein Engagement für die Umwelt. Dazu zählen auch kurze Transportwege. So erwartet etwa die Hälfte der Befragten (47 Prozent) bei regionalen Produkten, dass sie auf maximal 100 Kilometer entfernten Höfen erzeugt worden sind. Deutlich geringer fällt die Zustim mung mit 16 Prozent aus, wenn die Grenze auf 200 Kilometer erweitert wird. Kaum Bedeutung messen die Konsumenten dagegen der Frage bei, ob die Waren biologisch angebaut wurden (15 Prozent). Dies ist ebenso wie Nachhaltigkeit allein den Besuchern von Biosupermärkten sehr wichtig. Was am Ende tatsächlich im Einkaufswagen landet, hängt bei regionalen Produkten vor allem von zwei Kriterien ab: Geschmack und Qualität. Untergeordnet ist bei der Kaufentscheidung im Laden da gegen die eigentlich als wichtig erachtete Frage, ob die lokale Wirtschaft unterstützt wird (Abb. 2). Lebensmittel: Regional ist gefragter als Bio 4

5 Abbildung 2 Konsumenten bevorzugen regionale Lebensmittel insbesondere auf Grund von Geschmack und Qualität Gründe für Kauf regionaler Lebensmittel beim bevorzugten Händler (Skala 1 bis 5, mit 5 am wichtigsten) 4,44 4,40 4,01 3,97 3,76 3,68 3,65 3,64 3,50 3,45 Ø 3,8 Geschmack Qualität Preis One- Stop- Shopping1 Verbraucherfreundlichkeit Herkunft der Lebensmittel Nach haltigkeitsüberlegungen Gesundheitsfragen Kenntnis des Landwirts/ Herkunft Unterstützung lokale Wirtschaft 1 Möglichkeit, den Rest der Lebensmittel auch dort zu kaufen Quelle: A.T. Kearney Lebensmittel-Trendstudie 2013 Die Befragung zeigt zudem, welchen Einfluss der Preis auf die Kaufentscheidung hat. Abhängig von der Produktkategorie besteht durchaus die Bereitschaft, für regionale Lebensmittel im Vergleich zu Standardware etwas mehr zu bezahlen. Bei Fleisch gilt dies für 39 Prozent der Befragten, bei Eiern immerhin 36 Prozent. Jeweils etwa 30 Prozent geben dies bei Obst und Gemüse an. Toleriert werden dabei in der Regel Preisaufschläge von bis zu 15 Prozent. Regionale Ware überholt Biokost Mangelndes Angebot kann zu Kundenverlust führen Dass regionale Produkte schon jetzt stark nachgefragt werden, zeigt der Blick in den Waren korb. Trotz eines fehlenden einheitlichen Verständnisses von Regionalität gab die Hälfte der Befragten an, dass regionale Lebensmittel einen Anteil von 21 Prozent oder mehr an ihrem Warenkorb ausmachen. Zum Vergleich: Der Anteil der Bioprodukte beträgt bei der Hälfte der Befragten nur elf Prozent oder mehr. Wichtigste Bezugsquelle für regionale Produkte sind laut Studie große Supermärkte mit einem Anteil von 43 Prozent noch vor Wochenmärkten und Biobauern, die zusammen auf 42 Prozent kommen. Die wahrgenommene Verfügbarkeit regionaler Waren beim bevorzugten Handelskanal liegt mit 82 Prozent auf einem sehr hohen Niveau im Vergleich der Länder erreicht Deutschland mit 79 Prozent den niedrigsten Wert. Der Bedarf ist damit allerdings bei Weitem nicht gedeckt. Konsumenten wünschen sich besonders bei frischen Lebensmitteln wie Gemüse, Obst und Fleisch ein größeres regionales Angebot. Überdurchschnittlich hoch ist der Wunsch nach regionalen Milchprodukten in der Schweiz (Abb. 3 auf der Folgeseite). Der Verzicht auf regionale Produkte oder ein eingeschränktes Angebot birgt angesichts der hohen Nachfrage beträchtliche Risiken für Lebensmitteleinzelhändler. Sie laufen Gefahr, Kunden zu verlieren. Denn 63 Prozent der Befragten, die kein ausreichendes Angebot vorfinden, sind bereit, zu einem Konkurrenten zu wechseln. Dabei ist die Wechselbereitschaft in der Schweiz mit 40 Prozent noch am geringsten ausgeprägt. Lebensmittel: Regional ist gefragter als Bio 5

6 Abbildung 3 Besonders für Gemüse, Obst und Fleisch besteht ein Wunsch nach einem größeren regionalen Angebot Wunsch nach größerem regionalem Angebot (in %) Gemüse Obst Fleisch Milchprodukte Käse Wurst/Schinken Eier Brot Fisch Konditoreiprodukte Fertigprodukte Sonstige Lebensmittel 0,3 8,3 6,5 14,8 19,3 28,7 27,7 26,1 23,8 37,5 36,6 33,1 Weitere Erkenntnisse DACH-Konsumenten wünschen sich insbesondere bei Gemüse, Obst und Fleisch ein größeres regionales Angebot Schweizer Konsumenten wünschen sich zusätzlich bei Milchprodukten ein größeres regionales Angebot Quelle: A.T. Kearney Lebensmittel-Trendstudie 2013 Neue Kaufanreize Empfehlungen an die Lebensmitteleinzelhändler Die A.T. Kearney-Studie zeigt, dass regionale Lebensmittel bereits ein fester Bestandteil im Sorti ment der DACH-Lebensmitteleinzelhändler sind. Trotz Defiziten bei der Transparenz etwa in Bezug auf die genaue Produktherkunft verfügen die meisten Vertriebskanäle über eine solide Vertrauens basis. Wie also kann sich ein Anbieter künftig positiv differenzieren? Die Erhebung führt zu drei strategischen Ansatzpunkten. 1. Differenziertes Angebot regionaler Produkte 62 Prozent der DACH-Konsumenten würden mehr regionale Produkte konsumieren, wenn es ein größeres Angebot gäbe. Das gilt vor allem für Gemüse, Obst und Fleisch. Auffällig ist zudem: Bei diesen drei Produktkategorien beeinflusst Regionalität ebenso wie bei Eiern, Milchprodukten, Brot sowie Wurst und Schinken die Kaufentscheidung stärker positiv als eine biologische Erzeugung. Qualität und Geschmack sind die ausschlaggebenden Eigenschaften für den Kauf regionaler Waren. Generell kommt ein Lebensmitteleinzelhändler somit den Wünschen der Konsumenten entgegen, wenn er sein Angebot an regionalen Produkten vor allem bei Gemüse, Obst oder Fleisch ausweitet oder stärker ausdifferenziert. Allerdings gilt es zu beachten, dass die Ansprüche der Kunden im Hinblick auf regionale Erzeugnisse sehr hoch sind. Deshalb ist es wichtig, Geschmack und Qualität beispielsweise über eine Zertifizierung der Lieferanten sicher zu stellen. Dabei müssen bestimmte Spezifikationen wie der Süßegrad von Obst eingehalten werden. Lebensmittel: Regional ist gefragter als Bio 6

7 2. Differenzierte Bepreisung der Produktkategorien Viele DACH-Konsumenten sind bei regionalen Produkten sehr preissensibel. 65 Prozent von ihnen würden mehr davon kaufen, wenn es billiger wäre. Gleichzeitig besteht durchaus die Bereitschaft, teilweise auch höhere Preise zu bezahlen. 36 Prozent der Befragten würden dies etwa bei Fleisch oder Eiern aus der Region akzeptieren. Die Studie zeigt deutlich, wie stark die Zahlungsbereitschaft von der Pro dukt kategorie abhängen kann. Es ist also eine differenzierte Betrachtung durch die Händler nötig. Für die verschiedenen Produktkategorien sind unterschiedliche Preisstrategien zu entwickeln. Dabei gilt es auch zu berücksichtigen, dass Preisaufschläge von mehr als 15 Prozent in der Regel nicht toleriert werden. 3. Mehr Transparenz über die Regionalität der Produkte DACH-Verbraucher wollen genau über die Herkunft regionaler Produkte informiert werden 45 Prozent sagen, dass dies ihren Konsum erhöhen würde. Überdurch schnittlich groß ist dieser Wunsch in Deutschland. Zwar fehlt ein einheitliches Verständnis von Regionalität. Doch ein beträcht licher Teil der Befragten erwartet, dass regionale Lebensmittel nicht weiter als 100 Kilome ter entfernt vom Verkaufsort erzeugt worden sind. Auf eine prominentere Laden platzierung regionaler Lebensmittel legen vor allem Verbraucher in der Schweiz hohen Wert. Gerade wenn gesetzliche Vorgaben und Richtlinien fehlen, können Lebensmitteleinzelhändler dem Wunsch der Verbraucher nach mehr Transparenz mit einer verbesserten Kommunikation über die regionalen Produkte begegnen. Erwartet werden vor allem Angaben zum genauen Herkunftsort. Zudem erhöhen spezielle Marken und Logos die Wiedererkennbarkeit regionaler Produkte. Auch eine attraktive Positionierung der regionalen Waren, die sich vom sonstigen Angebot differenziert, wirkt kauffördernd. Regionalität die nächste Phase Der Markt für regionale Lebensmittel wird weiter wachsen. Die vom Einzel handel bereits ergriffe nen Initiativen haben eine positive Wirkung entfaltet die Produkte sind breit verfügbar, das Ver trauen der Konsumenten ist etabliert. Regionale Produkte machen daher schon einen beträchtlichen Anteil an den Warenkörben aus. Für zukünftigen Erfolg ist es notwendig, dass die DACH-Lebensmittel einzelhändler sich auf die nächste Phase vorbereiten: Konsu men ten werden ihre Kauf entscheidungen immer stärker von einer aus ihrer Sicht richtigen Kombination aus Angebot, Preis und Information abhängig machen. Händler, die sich schnell auf diese Anforderungen einstellen, können deshalb signifikante Wettbe werbs vorteile realisieren. Autoren Dr. Mirko Warschun, Partner, München Matthias Rucker, Principal, München Dr. Sophie Glusac, Manager, Berlin Dorothee Günther, Consultant, Stuttgart Wir danken unserem ehemaligen Kollegen Dr. Jens Rühle für seine wertvolle Unterstützung. Lebensmittel: Regional ist gefragter als Bio 7

8 A.T. Kearney zählt zu den weltweit führenden Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät sowohl global tätige Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsstärke unterstützt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Geschäftes und ihrer Organisation. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung der Unternehmensperformance durch das Management von Komplexität in globalen Produktions- und Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet eröffnete in Düsseldorf das erste Büro außerhalb der USA. Heute beschäftigt A.T. Kearney rund Mitarbeiter in 39 Ländern der Welt. Seit 2010 berät das Unternehmen Klienten klimaneutral. Amerika (Mittel-, Nordund Südamerika) Atlanta Calgary Chicago Dallas Detroit Houston Mexico City New York San Francisco Sao Paulo Toronto Washington, D.C. Europa Amsterdam Berlin Brüssel Bukarest Budapest Düsseldorf Frankfurt Helsinki Istanbul Kiev Kopenhagen Lissabon Ljubljana London Madrid Mailand Moskau München Oslo Paris Prag Rom Stockholm Stuttgart Warschau Wien Zürich Asien-Pazifik Bangkok Hong Kong Jakarta Kuala Lumpur Melbourne Mumbai New-Delhi Peking Seoul Shanghai Singapur Sydney Tokio Naher Osten und Afrika Abu Dhabi Dubai Johannesburg Manama Riad Weitere Informationen über: A.T. Kearney GmbH Marketing & Communications Kaistraße 16 A Düsseldorf Tel.: , A.T. Kearney, Inc. All rights reserved. The signature of our namesake and founder, Andrew Thomas Kearney, on the cover of this document represents our pledge to live the values he instilled in our firm and uphold his commitment to ensuring essential rightness in all that we do. Fotos:

Online Food Retailing: Der Markt wächst

Online Food Retailing: Der Markt wächst Online Food Retailing: Der Markt wächst Der Onlinekauf von Lebensmitteln nimmt weiter zu. Doch Händler können noch mehr tun, um von diesem Trend zu profitieren. Template: Paper Title Here 1 2 In Deutschland

Mehr

Lebensmittel: Regional ist keine Eintagsfliege

Lebensmittel: Regional ist keine Eintagsfliege Lebensmittel: Regional ist keine Eintagsfliege Verbraucher legen weiterhin großen Wert auf regionale Lebensmittel. Die Neuauflage der A.T. Kearney-Studie gibt einen Marktüberblick und zeigt auf, wie Einzelhändler

Mehr

Pressemitteilung. Regionale Lebensmittel immer beliebter

Pressemitteilung. Regionale Lebensmittel immer beliebter Pressemitteilung Regionale Lebensmittel immer beliebter Die Neuauflage der A.T. Kearney-Studie untersucht den Markt für regionale Lebensmittel in Deutschland, Österreich und der Schweiz und liefert Empfehlungen

Mehr

KEP-Markt-Studie 2013. A.T. Kearney-Studie untersucht deutschen Markt für Kurier-, Express- und Paketdienste

KEP-Markt-Studie 2013. A.T. Kearney-Studie untersucht deutschen Markt für Kurier-, Express- und Paketdienste KEP-Markt-Studie 2013 A.T. Kearney-Studie untersucht deutschen Markt für Kurier-, Express- und Paketdienste Der deutsche Markt für Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) setzte auch 2012 sein Wachstum

Mehr

How Women Travel. Geschäftsreiseverhalten von Frauen im Fokus

How Women Travel. Geschäftsreiseverhalten von Frauen im Fokus Geschäftsreiseverhalten von Frauen im Fokus Der Geschäftsreisemarkt in Deutschland erreichte im Jahr seinen Tiefpunkt und erholt sich nur langsam. Angesichts dessen gewinnt die bessere Erschließung der

Mehr

Überspannung im Batteriemarkt für Elektrofahrzeuge. Langfristig locken wachsende Märkte, kurzfristig drohen Überkapazitäten und Konsolidierung

Überspannung im Batteriemarkt für Elektrofahrzeuge. Langfristig locken wachsende Märkte, kurzfristig drohen Überkapazitäten und Konsolidierung Überspannung im Batteriemarkt für Elektrofahrzeuge Langfristig locken wachsende Märkte, kurzfristig drohen Überkapazitäten und Konsolidierung Batterien sind das Herz der elektrifizierten Antriebe von Hybrid-

Mehr

Internationales Segment wächst stärker als Inlandsmarkt. A.T. Kearney-Studie untersucht europäischen Markt für Kurier-, Express- und Paketdienste

Internationales Segment wächst stärker als Inlandsmarkt. A.T. Kearney-Studie untersucht europäischen Markt für Kurier-, Express- und Paketdienste Internationales Segment wächst stärker als Inlandsmarkt A.T. Kearney-Studie untersucht europäischen Markt für Kurier-, Express- und Paketdienste 2011 wuchs der europäische Markt für Kurier-, Express- und

Mehr

Einkaufs- und Ernährungsverhalten

Einkaufs- und Ernährungsverhalten Einkaufs- und Ernährungsverhalten in Deutschland TNS-Emnid-Umfrage des BMEL Das BMEL hat in einer aktuellen Studie TNS Emnid beauftragt, das Einkaufs- und Ernährungsverhalten in Deutschland zu untersuchen.

Mehr

Corporate Mobility Solutions ein neuer Vertriebsweg für OEMs

Corporate Mobility Solutions ein neuer Vertriebsweg für OEMs Corporate Mobility Solutions ein neuer Vertriebsweg für OEMs Das Mobilitätsverhalten der Verbraucher ist im Umbruch. Um sich für die Zukunft zu rüsten, müssen OEMs schon heute überzeugende Mobilitätskonzepte

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. Germany Trade & Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh

Chris Schmidt - istockphoto. Germany Trade & Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Chris Schmidt - istockphoto Germany Trade & Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh 14.10.2013 Die Gesellschaft Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesrepublik

Mehr

Regional eine Frage des guten Geschmacks!

Regional eine Frage des guten Geschmacks! Regional eine Frage des guten Geschmacks! 5. März 2015 Institutsprofil in Stichworten Seit 2009 aktiv in der Schweiz (Beteiligung der Marketagent.com online research GmbH, Österreichs online-mafo-marktführers

Mehr

Büromarktbericht Düsseldorf 2011 Office Market Report Düsseldorf 2011. corealis

Büromarktbericht Düsseldorf 2011 Office Market Report Düsseldorf 2011. corealis INSIGHT Büromarktbericht Düsseldorf 2011 Office Market Report Düsseldorf 2011 corealis Vorwort Insight Inside! Jens U. Reuther Geschäftsführender Gesellschafter Lieber Leser, wir freuen uns, Ihnen heute

Mehr

Das Exportinformationsangebot von Germany Trade & Invest

Das Exportinformationsangebot von Germany Trade & Invest Chris Schmidt - istockphoto Das Exportinformationsangebot von Germany Trade & Invest Hannover Messe, Green Solutions Center, 15.04.2015 15.04.2015 Germany Trade & Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft

Mehr

Der Patient im Mittelpunkt durch mobile digitale Vernetzung?

Der Patient im Mittelpunkt durch mobile digitale Vernetzung? Medica Health IT Forum Der Patient im Mittelpunkt durch mobile digitale Vernetzung? Impulsvortrag Düsseldorf, 15.11. 2014 Dr. Tim Wintermantel Die Digitale Transformation hat alle Lebensbereiche erreicht.

Mehr

Bauwirtschaft und Industrie in Katar Informationsveranstaltung Katar, 12. Juni 2015 in Köln

Bauwirtschaft und Industrie in Katar Informationsveranstaltung Katar, 12. Juni 2015 in Köln Chris Schmidt - istockphoto Bauwirtschaft und Industrie in Katar Informationsveranstaltung Katar, 12. Juni 2015 in Köln Peter Schmitz, Referent Afrika/Nahost Germany Trade & Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft

Mehr

Ökobarometer Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

Ökobarometer Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Ökobarometer 2013 Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Untersuchungsmethode Datengrundlage In Zusammenarbeit

Mehr

Prozessmanagement Dauerbrenner mit unterschätztem Potenzial

Prozessmanagement Dauerbrenner mit unterschätztem Potenzial Prozessmanagement Dauerbrenner mit unterschätztem Potenzial A.T. Kearney hat 7 goldene Regeln für ein erfolgreiches Prozessmanagement definiert und zeigt auf, wie sich der Unternehmenserfolg damit nachhaltig

Mehr

Auslandsgeschäfte erfolgreich finanzieren und absichern

Auslandsgeschäfte erfolgreich finanzieren und absichern Deutsche Bank Global Transaction Banking Auslandsgeschäfte erfolgreich finanzieren und absichern 2. Außenwirtschaftstag der Agrar- & Ernährungswirtschaft / 17. Juni 2010 / Markus Weick Inhalt Herausforderungen

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Börsennotierte Aktien in Deutschland nach Marktsegmenten bis 2006* Zum Jahresende Inländische Aktien DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000

Mehr

German Water Partnership - Jahreskonferenz 2013 Vortrag von Germany Trade & Invest (GTAI): Wassermarkt Südamerika Märkte und Instrumente

German Water Partnership - Jahreskonferenz 2013 Vortrag von Germany Trade & Invest (GTAI): Wassermarkt Südamerika Märkte und Instrumente Chris Schmidt - istockphoto German Water Partnership - Jahreskonferenz 2013 Vortrag von Germany Trade & Invest (GTAI): Wassermarkt Südamerika Märkte und Instrumente Flérida Regueira Cortizo 23.05.2013

Mehr

HDTV als große Chance für Wettbewerber im TV-Markt

HDTV als große Chance für Wettbewerber im TV-Markt PRESSEMITTEILUNG HDTV als große Chance für Wettbewerber im TV-Markt München, 1. Februar 2010: 65 Prozent der deutschen Fernsehzuschauer zeigen ein starkes Interesse an HDTV-Angeboten. Dies belegt eine

Mehr

Stadtpläne. Kartographie Huber. Dürrstr München Deutschland

Stadtpläne. Kartographie Huber. Dürrstr München Deutschland Afrika Ägypten Kairo Afrika Kenia Nairobi Afrika Libyen Tripolis Afrika Namibia Windhuk Afrika Südafrika Johannesburg Afrika Südafrika Kapstadt Amerika Argentinien Buenos Aires Amerika Brasilien Rio de

Mehr

Nachrichten-Apps: Was Kunden dafür bezahlen würden. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt

Nachrichten-Apps: Was Kunden dafür bezahlen würden. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt Media April 2010 Nachrichten-Apps: Was Kunden dafür bezahlen würden Von Annette Ehrhardt Amsterdam Bonn Boston Brussels Cologne Frankfurt London Luxembourg Madrid Milan Moscow Munich New York Paris San

Mehr

Geschäftschancen in Asien am Beispiel China, Indien und Vietnam: Wohin mit welchem Produkt?

Geschäftschancen in Asien am Beispiel China, Indien und Vietnam: Wohin mit welchem Produkt? Chris Schmidt - istockphoto Geschäftschancen in Asien am Beispiel China, Indien und Vietnam: Wohin mit welchem Produkt? Export-Tour 2013 in Schwerin, 29. Mai 2013 Corinne Abele Germany Trade & Invest Berlin

Mehr

Special Timetable of Lufthansa German Airlines for 20APR10 Sonderflugplan der Deutschen Lufthansa für 20APR10

Special Timetable of Lufthansa German Airlines for 20APR10 Sonderflugplan der Deutschen Lufthansa für 20APR10 Special Timetable of Lufthansa German Airlines for 20APR10 Sonderflugplan der Deutschen Lufthansa für 20APR10 All flights listed here are most likely to be operated - short time cancellations might still

Mehr

Positionierungs-Chance Regionalität

Positionierungs-Chance Regionalität Modul 1: Positionierung Kapitel 8 Positionierungs-Chance Regionalität Dr. Andrea Grimm Dr. Astin Malschinger INHALT MODUL 1 POSITIONIERUNG Kapitel 8: Positionierungs-Chance Regionalität AutorIn: Dr. Andrea

Mehr

Bewusst wählen. Genuss aus der Region. Ökologischer Anbau Regionale Herkunft Fairer Handel

Bewusst wählen. Genuss aus der Region. Ökologischer Anbau Regionale Herkunft Fairer Handel Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz Bewusst wählen Genuss aus der Region Ökologischer Anbau Regionale Herkunft Fairer Handel Was bedeutet für den Lebensmitteleinkauf? Ökologisch

Mehr

Pressemitteilung. Berlin kann sich sehen lassen

Pressemitteilung. Berlin kann sich sehen lassen Pressemitteilung Berlin kann sich sehen lassen 19. Januar 2016 Vadim Volos Global Research and Consulting T +1 212 240 5408 vladim.volos@gfk.com Jan Saeger Corporate Communications T +49 911 395 4440 jan.saeger@gfk.com

Mehr

Hotelpreisradar: HRS wertet Preisentwicklung aus

Hotelpreisradar: HRS wertet Preisentwicklung aus PRESSEMITTEILUNG Hotelpreisradar: HRS wertet entwicklung aus Internationale Hotelpreise steigen zum Teil stark, in Deutschland meist moderat +++ Oktoberfest macht München teuer +++ New York und Zürich

Mehr

Regionale Lebensmittel: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Die Sicht des Verbrauchers

Regionale Lebensmittel: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Die Sicht des Verbrauchers Regionale Lebensmittel: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Die Sicht des Verbrauchers DI in Nicole Kajtna, ÖGUT Netzwerk Land / Seminar 14. Juni 2011, Lebensministerium, Wien Überblick: ÖGUT nachhaltiger

Mehr

Umfrage unter Jugendlichen zum Thema»Bio«

Umfrage unter Jugendlichen zum Thema»Bio« Umfrage unter Jugendlichen zum Thema»Bio«Ausgangsfrage: Sind jugendliche Verbraucher der Bio-Markt der Zukunft? Hintergrund Hypothese: Um Jugendliche für Biowaren zu begeistern brauchen sie Beratung aber

Mehr

WILLKOMMEN BEI HRS UX CGN #15

WILLKOMMEN BEI HRS UX CGN #15 WILLKOMMEN BEI HRS UX CGN #15 Über mich Axel Hermes Dipl. Designer (Industrial Design) Head of User Experience Design bei HRS seit November 2014 Seit bald 17 Jahren im Online Business bzw. in der User

Mehr

Landesbanken im Kreuzfeuer Lehren aus der Krise, Chancen für die Zukunft

Landesbanken im Kreuzfeuer Lehren aus der Krise, Chancen für die Zukunft Landesbanken im Kreuzfeuer Lehren aus der Krise, Chancen für die Zukunft 27. April 2009, Landesbanken im Kreuzfeuer, Dr. Peter A. Kaemmerer, Seite 1 Inhaltsübersicht. Was unterscheidet die Landesbanken

Mehr

Hotelpreisentwicklung 2011

Hotelpreisentwicklung 2011 PRESSEMITTEILUNG Hotelpreisentwicklung 2011 Durchschnittliche Zimmerpreise steigen in Europa stärker als in Deutschland +++ New York verteidigt weltweiten Spitzenplatz vor Rio de Janeiro und Zürich Köln,

Mehr

Aktuelle Studie im Auftrag der Andechser Molkerei Scheitz: Wie bio is(s)t Stuttgart?

Aktuelle Studie im Auftrag der Andechser Molkerei Scheitz: Wie bio is(s)t Stuttgart? Presseinformation Aktuelle Studie im Auftrag der Andechser Molkerei Scheitz: Wie bio is(s)t Stuttgart? Andechs, 10. Oktober 2016 Was verstehen die Verbraucher in Stadt und Kreis Stuttgart unter bio? Aus

Mehr

Wie finde ich ehrliche Lebensmittel?

Wie finde ich ehrliche Lebensmittel? Wie finde ich ehrliche Lebensmittel? Lebensmitteleinkauf Schau genau! Wo Österreich drauf steht muss Österreich drinnen sein! Die Herkunft der Lebensmittel und deren Rohstoffe hat klar, ehrlich und unmissverständlich

Mehr

Social Media: Was soll das Ganze überhaupt?

Social Media: Was soll das Ganze überhaupt? Social Media: Was soll das Ganze überhaupt? Niederrheinische IHK, Duisburg 21. Juni 2012 Kurzvorstellung Philipp Hüwe Geboren 1978, Münsterland 1997 Erste E-Mailadresse 2000 Werbekaufmann 2001 Erste eigene

Mehr

Bio-Anteile wertmäßig in % Anteil der Einkäufe im Lebensmitteleinzelhandel

Bio-Anteile wertmäßig in % Anteil der Einkäufe im Lebensmitteleinzelhandel Chart 1 Bio-Anteile wertmäßig in % Anteil der Einkäufe im Lebensmitteleinzelhandel 15,7 17, 201 201 1. HJ 2015 17,2 1,5 17,1 1,9 1,2 1, 1,9 1, 1,2 12, 11,9 11,,,1 9,,,7, 11,,1,5,,1,,5 2,1 2,7 2, Trinkmilch

Mehr

Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar?

Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar? Kommunikation regionaler Bioprodukte: Statement Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar? Qualität auf der ganzen Linie Premiumlebensmittel mit Mehrwert für Natur und Region 6. Oktober 2009

Mehr

Der polnische Bausektor Status Quo und Ausblick

Der polnische Bausektor Status Quo und Ausblick alexandrumagurean - istockphoto Der polnische Bausektor Status Quo und Ausblick Henning Ellermann Senior Manager Energy Efficiency & Green Building Germany Trade and Invest 03.07.2015 Die Gesellschaft:

Mehr

Update Arbeitsrecht Frühjahr 2014

Update Arbeitsrecht Frühjahr 2014 Update Arbeitsrecht Frühjahr 2014 Inhalt In gewohnter Art und Weise bringen wir Sie mit unserer Veranstaltungsreihe Update Arbeitsrecht an allen deutschen Hogan Lovells Standorten auf den neuesten Stand

Mehr

Online Services für Mandanten

Online Services für Mandanten Online Services für Mandanten 2 Online Services für Mandanten Ein partnerschaftliches Verhältnis mit unseren Mandanten zu pflegen, bedeutet für uns auch, Sie über alle relevanten und aktuellen rechtlichen

Mehr

Dr. Grieger & Cie. Marktforschung

Dr. Grieger & Cie. Marktforschung BIO-LEBENSMITTELMONITOR 2015 Repräsentative Befragung von Verbrauchern zu unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Bio-Lebensmittel Befragung zu Ernährungs- und Einkaufsgewohnheiten der Deutschen sowie

Mehr

Gesunde Ernährung. Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Gesunde Ernährung. Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Gesunde Ernährung Datenbasis: 1.010 Befragte Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Beim Einkauf von Lebensmitteln achtet

Mehr

Subsahara-Afrika: Großes Potenzial für internationale

Subsahara-Afrika: Großes Potenzial für internationale Pressemitteilung Subsahara-Afrika: Großes Potenzial für internationale Einzelhändler A.T. Kearney hat die Attraktivität von Subsahara-Afrika für internationale Handelsunternehmen untersucht und stellt

Mehr

Kartoffeln. Qualität produzieren und Mehrwert generieren mit regionalen Projekten. 2. Nationale Ackerbautagung Murten, 03.02.2014

Kartoffeln. Qualität produzieren und Mehrwert generieren mit regionalen Projekten. 2. Nationale Ackerbautagung Murten, 03.02.2014 Kartoffeln Qualität produzieren und Mehrwert generieren mit regionalen Projekten 2. Nationale Ackerbautagung Murten, 03.02.2014 Inhalt 1. Qualitäts-Labels 2. Regionale Produkte Nische oder Trend 3. DACH-Konsumenten

Mehr

Regionalfenster. Wie beurteilen Verbraucher und Händler das Regionalfenster?

Regionalfenster. Wie beurteilen Verbraucher und Händler das Regionalfenster? Regionalfenster Wie beurteilen Verbraucher und Händler das Regionalfenster? Dr. Meike Janssen, Claudia Busch, David Kilian, Denise Gider, Prof. Dr. Ulrich Hamm Universität Kassel Eckdaten zur Verbraucherbefragung

Mehr

Budapest Wien Prag Mag. (FH) Martin Schaffer Budapest, 04. Mai 2011

Budapest Wien Prag Mag. (FH) Martin Schaffer Budapest, 04. Mai 2011 Budapest Wien Prag Mag. (FH) Martin Schaffer Budapest, 04. Mai 2011 Wer wir sind Unabhängiges und international tätiges Beratungsunternehmen, spezialisiert auf die Hotel- und Tourismuswirtschaft Führendes

Mehr

Der Lieferservice für Naturkost und Bio-Produkte!

Der Lieferservice für Naturkost und Bio-Produkte! Der Lieferservice für Naturkost und Bio-Produkte! Wilhelm Busch Am Besten Sie überzeugen sich selbst, und bestellen einfach eine Probekiste. Unverbindlich und ohne Abo-Verpflichtung! 05101.916307 www.gemuesekiste.com

Mehr

Luxushotels in 50 Städten weltweit. durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016

Luxushotels in 50 Städten weltweit. durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016 Luxushotels in 50 Städten weltweit durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016 CHECK24 2016 Agenda: Übernachtungspreise in Luxushotels 1 Zusammenfassung 2 Methodik

Mehr

Der Weg zum Entscheider! GMR Marketing, 08.09.2010

Der Weg zum Entscheider! GMR Marketing, 08.09.2010 Der Weg zum Entscheider! GMR Marketing, 08.09.2010 GMR Marketing 2010 Ziele Meet the needs als Schlüssel zum Erfolg. Diese needs" erkennen und mit Leben füllen. Sponsoring ist eine Leistungs-Gegenleistungs-Beziehung.

Mehr

Bio-Essen an der BOKU- Türkenschanze

Bio-Essen an der BOKU- Türkenschanze Bio-Essen an der BOKU- Türkenschanze Ergebnisse einer Umfrage von Boku- Studierenden im SS 2011 im Rahmen der LVA Marktforschung & Marktanalyse Peter Schwarzbauer und Stefan Weinfurter Auswertungsstand:

Mehr

Kundeninformation für Privatkunden über die Ausführungsgrundsätze der Bank. Anlage 1: Ausführungsplätze

Kundeninformation für Privatkunden über die Ausführungsgrundsätze der Bank. Anlage 1: Ausführungsplätze Raiffeisenbank Welling eg Kundeninformation für Privatkunden über die Ausführungsgrundsätze der Bank Anlage 1: Ausführungsplätze Stand: 31.10.2008 ( WGZ BANK 31.10.2008 - modifiziert) Produkt- Auftrags-

Mehr

Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt

Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt Media April 2010 Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen Von Annette Ehrhardt Amsterdam Bonn Boston Brussels Cologne Frankfurt London Luxembourg Madrid Milan Moscow Munich New

Mehr

Die BLE. Für Landwirtschaft und Ernährung. Vielfältige Aufgaben kurz & knapp präsentiert

Die BLE. Für Landwirtschaft und Ernährung. Vielfältige Aufgaben kurz & knapp präsentiert Die BLE. Für Landwirtschaft und Ernährung Vielfältige Aufgaben kurz & knapp präsentiert Sicherheit Stabilität Aufklärung Forschung Dienstleistung Willkommen in der BLE Die Bundesanstalt für Landwirtschaft

Mehr

Unternehmerische Initiative fördern

Unternehmerische Initiative fördern Unternehmerische Initiative fördern Mehr als Finanzierung: die DEG im Überblick Mehrwert schaffen für Entwicklung Die DEG, ein Tochterunternehmen der KfW, finanziert Investitionen privater Unternehmen

Mehr

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta Michael R. Katzmarck Marketing Manager Chance China Alles schaut nach China! Enorm großer Markt 1,3 Milliarden Menschen 2.000 km Peking Shanghai Hong

Mehr

Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel

Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel Klarheit für Verbraucher Auf einen Blick Eine Vielzahl unterschiedlicher Öko-Kennzeichen machte es noch vor wenigen Jahren den Verbrauchern schwer, den Überblick

Mehr

Trinkverhalten, Umweltbewusstsein & Plastikflaschenproblematik in Österreich

Trinkverhalten, Umweltbewusstsein & Plastikflaschenproblematik in Österreich SODASTREAM-STUDIE Trinkverhalten, Umweltbewusstsein & Plastikflaschenproblematik in Österreich Die vorliegende Studie wurde vom Institut marketagent.com im Auftrag von SodaStream im April 2011 durchgeführt.

Mehr

Einwohnerentwicklung von 1995 bis 2005 in den 15 größten deutschen Städten und deren Umland

Einwohnerentwicklung von 1995 bis 2005 in den 15 größten deutschen Städten und deren Umland Hauptbeitrag Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 3/2007 Michael Haußmann Einwohnerentwicklung von 1995 bis 2005 in den 15 größten deutschen Städten und deren Vergleich von Stadtregionen im

Mehr

Datenschutz im Outsourcing Dr. Martin Munz, LL.M. (Univ. of Illinois)

Datenschutz im Outsourcing Dr. Martin Munz, LL.M. (Univ. of Illinois) Arbeitskreis Risko + Recht 2012 Datenschutz im Outsourcing 2012 Dr. Martin Munz, LL.M. (Univ. of Illinois) Outsourcing-Datenschutz rechtl. Grundsätze Grundsatz I: Datenschutz ist ein Menschenrecht und

Mehr

Laura denkt die Zukunft Gemeinschaftsprojekt des 12. Jahrgangs des Traineeprogramms Ökolandbau. Regional und Bio

Laura denkt die Zukunft Gemeinschaftsprojekt des 12. Jahrgangs des Traineeprogramms Ökolandbau. Regional und Bio Regional und Bio Projektteam Anne-Katrin Weinberg, Annika Murrweiss, Evelyne Eberle, Johanna Brückmann Thema und Fragestellung Regionaltheken sind in fast jedem besser sortierten Supermarkt zu finden.

Mehr

Regionale Produkte Imageträger der Region?

Regionale Produkte Imageträger der Region? Regionale Produkte Imageträger der Region? 1 Stellenwert der regionalen Vermarktung in Gesellschaft und Politik Dr. Cord Stoyke Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung

Mehr

Wirtschaftstag Brasilien

Wirtschaftstag Brasilien Chris Schmidt - - istockphoto Wirtschaftstag Brasilien Chancen, Stolpersteine und Partner bei der Markterschließung, 22. Mai 2014 Florian Steinmeyer Referent Amerika Germany Trade & Invest 21.05.2014 Die

Mehr

Fragebogen zur Nahversorgungssituation Stadt Dierdorf. 1.1. Wie würden Sie das Einkaufsverhalten Ihres Haushaltes eher beschreiben?

Fragebogen zur Nahversorgungssituation Stadt Dierdorf. 1.1. Wie würden Sie das Einkaufsverhalten Ihres Haushaltes eher beschreiben? Seite 1 Fragebogen zur Nahversorgungssituation Stadt Dierdorf 1. Ihr Einkaufsverhalten Fokus Nahversorgung / Lebensmittel 1.1. Wie würden Sie das Einkaufsverhalten Ihres Haushaltes eher beschreiben? Wir

Mehr

Ökobarometer 2016. Januar 2016

Ökobarometer 2016. Januar 2016 Januar 2016 Inhalt Studienhintergrund Biolebensmittelkonsum Produkte und Einkaufsstätten Gründe und wichtige Aspekte beim Biolebensmittelkauf Schwerpunktthema 2016: Biofleischkonsum Konsumententypologie

Mehr

Langfristige Trends im ländlichen Raum für. am Beispiel des Bäckereigewerbes

Langfristige Trends im ländlichen Raum für. am Beispiel des Bäckereigewerbes Langfristige Trends im ländlichen Raum für Klein- und Mittelbetriebe der Ernährungswirtschaft am Beispiel des Bäckereigewerbes Gehrke Consulting GmbH 13. Dezember 2006 Hannover Ihr Referent: Oliver Vogt

Mehr

Steinbach & Partner Executive Consultants www.steinbach-partner.de

Steinbach & Partner Executive Consultants www.steinbach-partner.de Steinbach & Partner Executive Consultants www.steinbach-partner.de Steinbach & Partner Das Ganze im Blick Wir sind seit 1984 im Executive Search und der Management Beratung tätig. eine der führenden Personalberatungen.

Mehr

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Medieninformation 4. März 2013 Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Bis 2020 USA überholt Wachstum in China verlangsamt sich, bleibt aber mit 12% p.a. auf hohem Niveau

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH Harvey Nash Eine Übersicht Unsere Mission. Wir beschaffen unseren Kunden die besten Talente. Weltweit. Auf jede erdenkliche Weise. GLOBALE STÄRKE Ein führender Innovator

Mehr

Klimaoptimiert essen wie geht das?

Klimaoptimiert essen wie geht das? co2online gemeinnützige GmbH Klimaoptimiert essen wie geht das? Workshop im Rahmen der Tagung Nachhaltige Lebensstile welchen Beitrag kann ein bewussterer Fleischkonsum zu mehr Klimaschutz und global gerechter

Mehr

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Dortmunder Volksbank Januar 2014 Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von

Mehr

Wien, am 28. Oktober 2013

Wien, am 28. Oktober 2013 Wie Österreichs KMU reisen Studie zum Geschäftsreiseverhalten von Klein- und Mittelbetrieben 2013/14 SPERRFRIST: 28.10.2013, 10.00 Uhr Präsentation der Online-Plattform BEasy.at Wien, am 28. Oktober 2013

Mehr

Regional und Öko! Regional oder Öko?

Regional und Öko! Regional oder Öko? Regional und Öko! Regional oder Öko? Nicole Weik, FiBL Was erwartet euch? Das FiBL stellt sich vor Trend Regionalität: Zahlen, Daten, Fakten Definition: Was ist eine Region? Was macht ein regionales Produkt

Mehr

Regionalfenster. Transparente und glaubwürdige Regionalkennzeichnung. Anuga 2013, 08.10.2013. Fachgebiet Agrar- und Lebensmittelmarketing

Regionalfenster. Transparente und glaubwürdige Regionalkennzeichnung. Anuga 2013, 08.10.2013. Fachgebiet Agrar- und Lebensmittelmarketing Regionalfenster Transparente und glaubwürdige Regionalkennzeichnung Anuga 2013, 08.10.2013 1 Gliederung Einleitung ins Thema Erprobung und Evaluierung des Regionalfensters Axel Wirz, FiBL Deutschland e.v.

Mehr

Trends am Markt Entwicklung der KonsumentInnenbedürfnisse. Unternehmen Bauernhof 11.02.2009 Dr. Sophie Karmasin Karmasin.

Trends am Markt Entwicklung der KonsumentInnenbedürfnisse. Unternehmen Bauernhof 11.02.2009 Dr. Sophie Karmasin Karmasin. Trends am Markt Entwicklung der KonsumentInnenbedürfnisse Unternehmen Bauernhof 11.02.2009 Dr. Sophie Karmasin Karmasin.Motivforschung 1 Überblick 1 Gesellschaftliche Entwicklungen 2 Konsumtrends 3 Food

Mehr

Einladung Fashion & Law

Einladung Fashion & Law Einladung Fashion & Law Hamburg, 10. April 2014 Die Veranstaltung Hiermit laden wir Sie herzlich zur Hogan Lovells Fashion & Law Veranstaltung 2014 an unserem Standort in Hamburg ein. Im Rahmen von Kurzvorträgen

Mehr

Ökobarometer Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Ökobarometer Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ökobarometer 2008 Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Pleon Bonn, 28.10.2008 Untersuchungsmethode Datengrundlage Folie

Mehr

Made in Germany Starke Marke im Wandel

Made in Germany Starke Marke im Wandel Chris Schmidt - istockphoto Made in Germany Starke Marke im Wandel 4. IHK-Exportforum Rheinland Pfalz/Saarland Dr. Hans-Peter Hüssen Leiter Chefredaktion 23.09.2015 Germany Trade & Invest Gesellschaft

Mehr

Regionalität. Jahreshauptversammlung der ARGE Meister. Mag. Johannes Mayr Sabine Postlmayr, BA. 17. Jänner 2012

Regionalität. Jahreshauptversammlung der ARGE Meister. Mag. Johannes Mayr Sabine Postlmayr, BA. 17. Jänner 2012 Regionalität Jahreshauptversammlung der ARGE Meister Mag. Johannes Mayr Sabine Postlmayr, BA 17. Jänner 2012 KeyQUEST Marktforschung GmbH Eckdaten Gründung 2001 Firmensitz: Garsten / Steyr, OÖ 4 fixe Mitarbeiter

Mehr

Unvergleichliche Lebensqualität

Unvergleichliche Lebensqualität Unvergleichliche Lebensqualität Österreich hat EU-weit die höchste Lebensqualität Auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblickend, ist Österreich heute eine wohlhabende, stabile und prosperierende

Mehr

Wenn die Welt Ihr Markt ist: Wir sind für Sie vor Ort!

Wenn die Welt Ihr Markt ist: Wir sind für Sie vor Ort! Wenn die Welt Ihr Markt ist: Wir sind für Sie vor Ort! International seit 1870 Mittelstandsbank Ihre Märkte unsere Welt. Sankt Petersburgrg Moskau Riga Minsk London Amsterdam Warschau Kiew Brüssel Frankfurt

Mehr

Frankfurt auf Platz drei

Frankfurt auf Platz drei Der Frankfurter Immobilienmarkt im europäischen Vergleich Frankfurt auf Platz drei Frankfurt (DTZ). Nach London und Paris ist Frankfurt der teuerste Bürostandort in Europa. Das hob Ursula-Beate Neißer,

Mehr

Mehr Mut zu entschlossener Umsetzung und Führung

Mehr Mut zu entschlossener Umsetzung und Führung Mehr Mut zu entschlossener Umsetzung und Führung Template: Paper Title Here 1 2 Unternehmen und Politik sollten das Thema Nachhaltigkeit gemeinsam strategisch angehen. Hauptforderungen der Studienteilnehmer

Mehr

Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter

Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter Pressemitteilung Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter Neuer FDI Confidence Index von A.T. Kearney: USA, China und Kanada vorne, die Schweiz verbessert sich um vier Plätze Zürich, 03. Juni 2014

Mehr

Vermarktung regionaler Lebensmittel

Vermarktung regionaler Lebensmittel Vermarktung regionaler Lebensmittel Katharina von Plocki Marketinggesellschaft Baden-Württemberg.03.01 Chart 1 MBW Marketinggesellschaft 1994 gegründet zur Durchführung von Absatzförderungsmaßnahmen für

Mehr

Erfolgsfaktoren in der Bauindustrie Studie

Erfolgsfaktoren in der Bauindustrie Studie 1 I Erfolgsfaktoren in der Bauindustrie Studie Hauptverband der deutschen Bauindustrie Berlin, 16. September 2003 2 I A. Roland Berger Strategy Consultants 3 I Roland Berger Strategy Consultants ist eine

Mehr

Globale Health and Wellness - Strategien der Lebensmittel-Industrie

Globale Health and Wellness - Strategien der Lebensmittel-Industrie Globale Health and Wellness - Strategien der Lebensmittel-Industrie am Beispiel von Kraft Foods PD Dr.Gerd Harzer 21.November, Weihenstephan ZIEL -TUM- akademie Kraft Foods Health and Wellness bei Kraft

Mehr

Paul Maurice - Fotolia.com. Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung

Paul Maurice - Fotolia.com. Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung Paul Maurice - Fotolia.com Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung Modellprojekt Regionale Schulverpflegung 1. Ein Modellprojekt im Rahmen von Aus der Region für die Region. 2. Grundlage

Mehr

Presse-Charts D-A-CH - Studie zum Ernährungsverhalten

Presse-Charts D-A-CH - Studie zum Ernährungsverhalten Presse-Charts D-A-CH - Studie zum Ernährungsverhalten Juli 2009 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

Trendstudie CRM 2011. Herausforderungen für Vertrieb, Marketing und Service. Von PAC im Auftrag der cobra computer's brainware GmbH

Trendstudie CRM 2011. Herausforderungen für Vertrieb, Marketing und Service. Von PAC im Auftrag der cobra computer's brainware GmbH Trendstudie CRM 2011 Herausforderungen für Vertrieb, Marketing und Service Analyse der Anforderungen und Auswahlkriterien von Entscheidern aus Vertrieb, Marketing und Service Von PAC im Auftrag der cobra

Mehr

Online-Food-Retailing Nischenmarkt mit Potenzial. Konzepte, Herausforderungen und Marktpotenzial für den Handel in Deutschland

Online-Food-Retailing Nischenmarkt mit Potenzial. Konzepte, Herausforderungen und Marktpotenzial für den Handel in Deutschland Online-Food-Retailing Nischenmarkt mit Potenzial Konzepte, Herausforderungen und Marktpotenzial für den Handel in Deutschland Online einzukaufen gehört für die Verbraucher längst zum Alltag, dies gilt

Mehr

Bilanzbericht Internationales Marketing für Bildung und Forschung

Bilanzbericht Internationales Marketing für Bildung und Forschung Bilanzbericht Internationales Marketing für Bildung und Forschung 4. GATE-Germany Marketing-Kongress 29.-30. Juni 2006 Bonn, Altes Wasserwerk / ehem. Bundestag Christian Müller Leiter der Gruppe Kommunikation

Mehr

GEBRAUCHSANLEITUNG I-GUCCI UHREN

GEBRAUCHSANLEITUNG I-GUCCI UHREN GEBRAUCHSANLEITUNG I-GUCCI UHREN Gebrauchsanleitung Allgemeine Informationen Hauptfunktionen: Zwei Zeitzonen (siehe Tabelle «Städteliste») - Weltzeit mit Anzeige der gewählten Stadt - Ortszeit Anzeigeoptionen:

Mehr

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Pressemitteilung Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Analyse der Ökoeffizienz von Äpfeln aus Deutschland, Italien, Neuseeland, Chile und Argentinien Ertrag,

Mehr

ÄTHIOPIEN: WIRTSCHAFT UND GESCHÄFTSCHANCEN

ÄTHIOPIEN: WIRTSCHAFT UND GESCHÄFTSCHANCEN ÄTHIOPIEN: WIRTSCHAFT UND GESCHÄFTSCHANCEN INFORMATIONSVERANSTALTUNG MARKTCHANCEN IN ÄTHIOPIEN BERLIN, 28. NOVEMBER 2016 Peter Schmitz GERMANY TRADE & INVEST Inhalt 1. Wirtschaftslage 2. Wirtschaftsstruktur

Mehr

Nachhaltige Produktion und gesunde Ernährung. 12.3.2009 in Oberjosbach Hartmut König, Verbraucherzentrale Hessen

Nachhaltige Produktion und gesunde Ernährung. 12.3.2009 in Oberjosbach Hartmut König, Verbraucherzentrale Hessen Nachhaltige Produktion und gesunde Ernährung 12.3.2009 in Oberjosbach Hartmut König, Verbraucherzentrale Hessen Übersicht Nachhaltigkeit aus Verbrauchersicht Regionale Produkte und Transporte Qualitätsanforderungen

Mehr

Factsheet: Ernährung und Klima

Factsheet: Ernährung und Klima Factsheet: Ernährung und Klima Die Landwirtschaft trägt aktuell mit rund 14 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. In Deutschland schlägt der Bereich Ernährung pro Jahr mit rund 4,4 t bei

Mehr