EMIL UND DIE DETEKTIVE (1) EIN COMIC von Isabel Kreitz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EMIL UND DIE DETEKTIVE (1) EIN COMIC von Isabel Kreitz"

Transkript

1 EMIL UND DIE DETEKTIVE (1) EIN COMIC von Isabel Kreitz

2 Kapitel 1 Die Geschichte geht noch gar nicht los Einleitung 1. Vorgang / Szene Der Kellner bedient den Schriftsteller nicht nur, er beobachtet ihn sehr genau und macht sich seine Gedanken. Schriftsteller will eine Geschichte schreiben, die in der Südsee spielt. Kellner Tipp an Schriftsteller: Schreiben Sie eine Geschichte aus der unmittelbaren Gegenwart rund um uns!

3 Kapitel 1 Die Geschichte geht noch gar nicht los Einleitung 2. Vergleich Wenn du diese beiden Bilder vergleichst Mir fällt auf: Der Schriftsteller aus der Geschichte ist Erich Kästner selber.

4 Kapitel 1 Die Geschichte geht noch gar nicht los Einleitung 3. Vergleich der zwei Ansichten und Lösung a. Schriftsteller steht für Kellner steht für ERGEBNIS: Ziel: Weite Welt, Ferne, das Außergewöhnliche Ziel: Die Nähe, aus dem echten Leben, das, was um uns herum vorgeht a. Schriftsteller steht für Kellner steht für Schriftsteller erkennt: Der Kellner hat recht. Mensch: Experte, Fachmann, überdreht Ziel: einfacher Mensch, Mann aus dem Volk, gesunder Menschenverstand

5 Kapitel 1 Die Geschichte geht noch gar nicht los Einleitung 4. Die für Erich Kästner typische Art, einen Roman zu beginnen a. Emil und die Detektive Einleitung: Euch kann ich s ja ruhig sagen: Die Sache mit Emil kam mir selbst unerwartet. Eigentlich hatte ich ein ganzes Buch schreiben wollen. Ein Buch, in dem, vor lauter Angst, die Tiger mit den Zähnen und die Dattelpalmen mit den Kokosnüssen klappern sollten. Und das kleine schwarzweiß karierte Kannibalenmädchen, das quer durch den stillen Ozean schwamm, um sich bei Drinkwater & Co. in Frisco eine Zahnbürste zu holen, sollte Petersilie heißen. Nur mit dem Vornamen natürlich. b. Das fliegende Klassenzimmer Einleitung: Diesmal wird es eine regelrechte Weihnachtsgeschichte. Eigentlich wollte ich sie schon vor zwei Jahren schreiben, und dann, ganz bestimmt, im vorigen Jahr. Aber wie das so ist, es kam immer etwas dazwischen. Bis meine Mutter neulich sagte: Wenn du sie heuer nicht schreibst, kriegst du nichts zu Weihnachten! Vorteile einer Einleitung nach Kästner-Art: a) Witz, heiterer Grundton b) Geschichte ist erzählt, ausgedacht. a) Kinder werden direkt angesprochen Nachteile einer Einleitung nach Kästner-Art: a) Viele möchten gleich die Geschichte lesen b) c. Das doppelte Lottchen Einleitung: Kennt ihr eigentlich Seebühl? Das Gebirgsdorf Seebühl? Seebühl am Bodensee? Nein? Nicht? Merkwürdig keiner, den man fragt, kennt Seebühl! Womöglich gehört Seebühl zu den Ortschaften, die ausgerechnet nur jene Leute kennen, die man nicht fragt? Wundern würde mich s nicht. So etwas gibt s. Deine Meinung:

6 EMIL UND DIE DETEKTIVE (10) EIN COMIC von Isabel Kreitz

7 Kapitel 10 Eine Autodroschke wird verfolgt Die Geschichte spielt am Ende der 20er Jahre in Berlin: Jede Zeit hat ihre speziellen Ausdrücke, ihre Formen und ihre Designer. 1. Ausdruck von 1920 Übersetzt ins Deutsch von 2013 heißt das: Droschke Chauffeur Wie die Herren wünschen! (Chauffeur) Macht eine Mark, die Herren. (Chauffeur) futsch Standquartier Komfort der Neuzeit Lokale Im Hotel abgestiegen der Boy Nicht die Bohne! Groschen Parole Stullen Klappe Taxi Fahrer In Ordnung Einen Euro, bitte! weg, verloren, zunichte, kaputt Hauptsitz, Zentrale Hat man heute so Restaurants Im Hotel einchecken Hotelboy, junger Mann Auf keinen Fall Bedeutung für Geld: Cent Kennwort, Codewort Belegtes Brot Bett, Mund

8 Kapitel 10 Eine Autodroschke wird verfolgt 2. Was ist das? Die Geschichte spielt am Ende der 20er Jahre in Berlin: Jede Zeit hat ihre speziellen Ausdrücke, ihre Formen und ihre Designer. Taxi Taxifahrer Verkehrsampel

9 Kapitel 10 Eine Autodroschke wird verfolgt 2. Was ist das? Die Geschichte spielt am Ende der 20er Jahre in Berlin: Jede Zeit hat ihre speziellen Ausdrücke, ihre Formen und ihre Designer. Taxometer Öffentliches Telefon

10 EMIL UND DIE DETEKTIVE (11) EIN COMIC von Isabel Kreitz

11 Kapitel 11 Ein Spion schleicht ins Hotel Emil und seine Mutter, ein inniges Verhältnis 1. Auf einmal kommen sich Emil und der Professor menschlich sehr nahe. Was ist hier geschehen? Der Professor interessiert sich für Emils Zuhause, für seine Mutter, für seinen familiären Hintergrund. Und Emil erzählt bereitwillig. Er fühlt sich ernst genommen. 2. Aus welchen Verhältnissen stammen Emil und der Professor? Der Professor Aus wohlhabendem Elternhaus. Seien Eltern gehören vermutlich zur Oberschicht. Emil Aus ärmeren Verhältnissen. Seine Mutter ist Friseuse und Alleinerzieherin. Sie muss sich jeden Cent hart verdienen.

12 Kapitel 11 Ein Spion schleicht ins Hotel Emil und seine Mutter, ein inniges Verhältnis 3. Emil erzählt von seiner Mutter Streng? Was erlaubt sie? Nein! Sie erlaubt ihm alles, auch wenn er es nicht versteht. Klassenausflug Verdienen? Sie gibt ihm genauso viel Geld mit wie die anderen Mütter. Sie muss fortwährend Geld verdienen. Es reicht aber dennoch nicht. Reicht das Geld? Ausflüge mit Prötschens? Was können sie sich leisten? Es reicht an keiner Ecke. Ja, das erlaubt Mutter immer. Gemeinsam miteinander zu essen.

13 Kapitel 11 Ein Spion schleicht ins Hotel Emil und seine Mutter, ein inniges Verhältnis 4. Emil nimmt Rücksicht Das Geld, das Mutter ihm für einen Klassenausflug mitgibt, bringt er zur Hälfte wieder mit nach Hause. * Wenn Mutter Emil erlaubt, mit Prötschens bis 9 Uhr abends in die Heide zu gehen, ist er um 7 Uhr schon wieder zurück. Der Grund dafür: Er will nicht, dass Mutter alleine zu Abend essen muss.

14 EMIL UND DIE DETEKTIVE (12) EIN COMIC von Isabel Kreitz

15 Kapitel 12 Ein grüner Liftboy entpuppt sich Die Stimmung bei Gustav und seiner Gruppe könnte nicht besser sein. Das lässt sich auf verschiedene Weise feststellen. 1. In den Zeichnungen. Was tun die jungen Leute? Sie lachen und strahlen. Sie umarmen sich. Sie lachen laut und lärmen hierbei. Sie grinsen spitzbübisch._ Sie sind zum Theaterspielen aufgelegt. Sie erheben die Fäuste zum Sieg. Sie loben und sprechen Setze ein: Anerkennung aus. Sie erheben die Fäuste zum Sieg. / Sie grinsen spitzbübisch. / Sie sind zum Theaterspielen aufgelegt. / Sie übertreiben mit strahlendem Gesicht. / Sie loben und sprechen Anerkennung aus. / Sie lachen und strahlen. / Sie umarmen sich. / Sie lachen laut und lärmen hierbei.

16 Kapitel 12 Ein grüner Liftboy entpuppt sich Die Stimmung bei Gustav und seiner Gruppe könnte nicht besser sein. Das lässt sich auf verschiedene Weise feststellen. 2. Freude drückt sich aber auch mit Worten aus, Ergänze die Sprechblasen! Haha! Emil, Mensch bist du dämlich! Gustav, du grüner Junge! HAHAHAHAHAHAH!! Mensch, das reinste Kinderspiel! Zum Quietschen! Der erlaubt s! Der Portier ist mein Vater! und wer kommt rausgedusselt? Unser Herr Dieb! Eine Visage hat der die möchte ich nicht geschenkt haben! Ausgezeichnet! Ab acht Uhr wird er vor dem Hotel feierlich erwartet! Jawohl, Herr Polizeipräsident! Ich gehe mit Gustav ins Hotel, schlafen! Es wird dir großartig gefallen! Eine wunderbare Flohkiste!

17 Kapitel 12 Ein grüner Liftboy entpuppt sich Die Stimmung bei Gustav und seiner Gruppe könnte nicht besser sein. Das lässt sich auf verschiedene Weise feststellen. 3. Der Dieb wird in den Bildern sehr unfreundlich und unangenehm dargestellt: Versuche, die Gesichter von Grundeis nachzuzeichnen (möglichst unsympathisch!) Original-Bild Mein Bild

18 EMIL UND DIE DETEKTIVE (13) EIN COMIC von Isabel Kreitz

19 Kapitel 13 Herr Grundeis kriegt eine Ehrengarde Die große Taktik der Kinder: ohne Gewalt, aber sehr wirkungsvoll. 1. Bevor es losgeht: Der Professor schimpft Warum ist er so außer sich? Mittlerweile haben seine Mitstreiter eine unüberschaubare Menge an weiteren Kindern mobilisiert, die auch Herrn Grundeis jagen wollen. Doch sie benehmen sich nicht klug wie Detektive. Ihr Hornochsen! Drehen wir etwa nen Film? Ihr Klatschtanten! Ihr Nussknacker!

20 Kapitel 13 Herr Grundeis kriegt eine Ehrengarde Die große Taktik der Kinder: ohne Gewalt, aber sehr wirkungsvoll. 2. Es geht los: Die Tricks der Kinder Die Kinder verspotten den Dieb mit Gestik. Gustav aktiviert alle Kinder mit seiner Hupe. Die Kinder folgen dem Dieb in großer Zahl. Der Dieb versucht den Kindern davonzulaufen. Die Kinder folgen. Die Kinder verspotten den Dieb mit Worten. Die Kinder bewerfen den Dieb.

21 Kapitel 13 Herr Grundeis kriegt eine Ehrengarde Die große Taktik der Kinder: ohne Gewalt, aber sehr wirkungsvoll. 2. Es geht los: Die Tricks der Kinder Als der Dieb umkehrt, kehren die Kinder auch um. Die Kinder provozieren den Dieb immer stärker. Der Dieb flüchtet in eine Bank.

22 EMIL UND DIE DETEKTIVE (14) EIN COMIC von Isabel Kreitz

23 Kapitel 14 Stecknadeln haben auch ihr Gutes Spannungssteigerung bis zum Höhepunkt 1. Stufe 1 7: Erkläre! Stufe 1 Als der Dieb (das gestohlene) Geld wechseln möchte, ruft der Professor laut: Das Geld ist gestohlen! Stufe 2 Der blamierte und entnervte Herr Grundeis gibt dem Professor eine Ohrfeige, woraus sich ein Kampf zwischenbeiden entwickelt. Stufe 3 In diesem Moment drängen die Kinder in großer Zahl in die Bank. Und der Direktor der Bank schaltet sich ein.

24 Kapitel 14 Stecknadeln haben auch ihr Gutes Spannungssteigerung bis zum Höhepunkt Stufe 4 Beweisführung: Zug Abteil Emil berichtet dem Direktor von dem gestrigen Diebstahl im Zug. Der Dieb streitet das ab. Stufe 5 Beweisführung: Name Der Dieb streitet ab, Grundeis zu heißen. Er gibt Müller vor. Stufe 6 Beweisführung: Nadel Emil kann beweisen, dass dies s e i n Geld ist: Anhand der Nadelstiche. Nun ist Grundeis endgültig als Dieb und Lügner überführt.

25 Kapitel 14 Stecknadeln haben auch ihr Gutes Spannungssteigerung bis zum Höhepunkt Stufe 7 Grundeis erkennt, er hat verloren. Deshalb versucht er zu fliehen. Wird aber von den Kindern außerhalb der Bank aufgehalten. Stufe 8 Pony Hütchen informiert sogleich einen Polizisten, der augenblicklich kommt und den Dieb verhaftet. 2. Bei welcher Stufe liegt deiner Meinung nach der absolute Höhepunkt?

26 EMIL UND DIE DETEKTIVE (15) EIN COMIC von Isabel Kreitz

27 Kapitel 15 Emil besucht das Polizeipräsidium Der Dieb ist überführt, der Höhepunkt vorbei noch ein paar Gags (= Überraschungseffekte) zum Ausklang. 1. a. Ihr Name? Erkläre! Nun wird zur Überraschung aller noch ein dritter Name für den Dieb ins Spiel gebracht. b. Das kriegen wir! Ein Polizist, der etwas überfordert zu sein scheint, aber die Kinder beruhigen will, hat einen Standardsatz auf Lager. Er wiederholt ihn pausenlos. c. Können Sie mich? Obwohl die Situation eindeutig und klar ist, bittet der Dieb freigelassen zu werden. Damit rechnet wohl niemand! d. Das Boxen Es wird daran erinnert, dass Gustav und Emil am Anfang beinahe miteinander geboxt hätten. Aufgrund der guten Laune verzichtet man großzügig auf das Boxen.

28 Kapitel 15 Emil besucht das Polizeipräsidium Der Dieb ist überführt, der Höhepunkt vorbei noch ein paar Gags (= Überraschungseffekte) zum Ausklang. e. Journalisten Die Kinder sind überrascht: Sie kommen auch noch in die Zeitung! Da hat sich die Sache doppelt gelohnt! f. Ein alter Bekannter Und wieder taucht der Autor Erich Kästner auf. Diesmal in Form eines Journalisten. Da ist die Freude groß. Man kennt sich ja bereits. g. Bei Kaffee und Kuchen Erich Kästner lässt sich genüsslich die ganze Geschichte von den Kindern erzählen: er, der die ganze Geschichte selbst geschrieben hat! Ein wenig verrückt, nicht wahr!

29 Kapitel 15 Emil besucht das Polizeipräsidium Der Dieb ist überführt, der Höhepunkt vorbei noch ein paar Gags (= Überraschungseffekte) zum Ausklang. 1. Der Schriftsteller E.Kästner taucht drei Mal in dieser Geschichte auf: Am Anfang Welche Absicht steckt dahinter? Hier leitet er die Geschichte ein. Das Thema lässt er sich von einem Kellner geben. In der Mitte Damit die Geschichte nicht abbricht, zahlt er die Fahrkarte für Emil. Am Ende Mit den Kindern zusammen freut er sich über das erfolgreiche Ende des Krimis, aber auch von seiner Geschichte. 2. Deine Meinung über Erich Kästner als Schriftsteller:

30 EMIL UND DIE DETEKTIVE (2) EIN COMIC von Isabel Kreitz

31 Kapitel 2 Emil hilft Köpfe waschen Die Gesellschaftsschicht, aus der Emil stammt a. Bei Emil zu Hause Emil und seine Mutter Beruf von Emils Mutter Emils Vater Er versteht sich mit seiner Mutter sehr gut. Emils Mutter war Friseuse Wie war die Wohnungseinrichtung? Er wächst ohne Vater auf. Kopfwaschen in früherer Zeit Einfach, schlicht Mit einer Kanne warm gemachten Wassers

32 Kapitel 2 Emil hilft Köpfe waschen Die Gesellschaftsschicht, aus der Emil stammt b. Die geplante Berlin Fahrt von Emil Verbinde mit Linien! Textstellen Wer spricht? Frau Bäckermeister Wirth hat es auch schon gehört. Im Schlafzimmer zurechtgelegt Mutter Emil wird bewundert. Dalli dalli! Mutter Emil bekommt Ratschläge. Du fährtst nach Berlin, wie ich höre? Frau Wirth Emil ist sehr an Autos interessiert. Viele ausländische Wagen? Emil Guter Anzug für die Reise. Du hast es gut, Emil! Frau Wirth Auch Mutter ist etwas nervös. Schreib sofort ein Karte, wenn du da bist! Mutter

33 Kapitel 2 Emil hilft Köpfe waschen Die Gesellschaftsschicht, aus der Emil stammt c. Emil, Emils Mutter und das liebe Geld (I) Geld große Bedeutung Geld fehlt in Kassette lange Überlegungen. Mutter gibt Emil Geld für Großmutter mit. Leider hat Mutter der Großmutter voriges Mal nichts geschickt. Mutter steckt das Geld in das Kuvert von Tante Marthas Brief. Mutter gibt Emil 140 Mark für Großmutter mit. Das Geld: 120 Mark sind für Großmutter. 20 Mark sind für die Rückfahrkarte und Essen und Trinken in einem Restaurant.

34 Kapitel 2 Emil hilft Köpfe waschen Die Gesellschaftsschicht, aus der Emil stammt c. Emil, Emils Mutter und das liebe Geld (II) Das Geld ist knapp (Das erkennt man auch an der Sprache) MUTTER Es fehlen acht Mark. Richtig, nun stimmt es wieder! Na, irgendwie wird s schon reichen! Pass ja gut auf, dass du es nicht verlierst! Wie ist Mutter? ängstlich, besorgt, Geldverlust wäre eine Tragödie, ernst Ein Hundertmarkschein und zwei Zwanziger! Und erzähl keinem Menschen im Coupé, dass du so viel Geld bei dir hast! EMIL So! Da klettert es nicht hinaus! Wie ist Emil? folgsam, aufmerksam, witzig, nimmt die Sache nicht ganz so ernst

35 EMIL UND DIE DETEKTIVE (3) EIN COMIC von Isabel Kreitz

36 Kapitel 3 Zwei Generationen am Bahnhof: Unterschied im Alter in der Sprache in der Lebensauffassung a. Ordne zu! Frau Tischbein und schreib mal! Emil Überarbeite dich nicht, Muttchen! Nur keine Bange, junge Frau! Erhoberer Zeigefinger Schnippischer Blick und sei zu anderen Leuten nicht so frech wie zu deiner Mutter! Verpass nicht, auszusteigen! A alle Mann an Board! Und verlier das Geld nicht!

37 Kapitel 3 Zwei Generationen am Bahnhof: Unterschied im Alter in der Sprache in der Lebensauffassung b. Schreibe! Wie spricht Frau Tischbein? Besorgt / vorsichtig / übervorsichtig / Sie wiederholt sich. Wie spricht Emil? Kess / / c. Was könnte Frau Tischbein hier sagen?

38 Kapitel 3 Zwei Generationen am Bahnhof: Unterschied im Alter in der Sprache in der Lebensauffassung d. Eine Mutter aus dem Jahre Was sagt sie (vielleicht)?

39 EMIL UND DIE DETEKTIVE (4) EIN COMIC von Isabel Kreitz

40 Kapitel 4 Die Reise nach Berlin kann losgehen Wir beobachten Grundeis und Emil: Beide verraten viel von sich a. Das Verhalten von Herrn Grundeis Das Verhalten von Emil Er versteckt sich hinter der Zeitung, tut unscheinbar, beobachtet die Szene aber genau. Er befasst sich intensiv mit Emil. Er spricht ihn direkt an und schmeichelt sich bei ihm ein. Emil lässt sich von Herrn Grundeis beeindrucken. Er ist der Junge vom Land, der von Berlin keine Ahnung hat. So erfährt Grundeis alles über ihn. Emil ist unsicher. Er sieht ständig um. Mit ihm hat Grundeis leichtes Spiel. Er versucht, Emils Vertrauen zu bekommen. Er bemüht sich sehr. Er will auch lustig sein. Er stellt sich schlafend und hofft, dass er mit seiner Müdigkeit auch Emil anstecken kann. Schon wieder diese Unsicherheit. Er schaut beständig nach, ob er auch alleine ist. Dadurch verrät er, dass er ein Geheimnis hat. Emil fällt auf Grundeis Trick herein. Er fühlt sich auch plötzlich müde und schläft ein.

41 Kapitel 4 Die Reise nach Berlin kann losgehen Wir beobachten Grundeis und Emil: Beide verraten viel von sich b. Grundeis Plan Zuerst stellt er sich freundlich. Er interessiert er sich scheinbar für ihn. Damit versucht er das Vertrauen von Emil zu gewinnen. Schließlich bekommt er Emil soweit, dass er einschläft. c. Emils Fehler Zuerst verrät er von sich, dass er vom Land ist, dass er nach Berlin fährt, sich aber in Berlin nicht auskennt. Dann zeigt er sich ständig voller Vorsicht und Angst. Er greift immer wieder zu seiner Jacken Innentasche. Dadurch verrät er, dass er ein Geheimnis hat. Schließlich fällt er auf den Schlaftrick von Herrn Grundeis herein.

42 EMIL UND DIE DETEKTIVE (5) EIN COMIC von Isabel Kreitz

43 Kapitel 5 Ein Traum, in dem viel gerannt wird Der Traum verarbeitet das, was gewesen ist. Manchmal sind es Zerrbilder, die wir sehen: Wirklichkeit vermischt mit unseren Gefühlen und Ängsten. a. Traumbilder Welche frühere Szene liegt dem zugrunde? Immer wieder hat ihn seine Mutter darauf Hingewiesen, dass er am Bahnhof Friedrichstraße aussteigen soll. Das ist der wichtigste Bahnhof für ihn. (Mutter/ Emil/ hoch erhobener Zeigefinger) Von Mutter weiß Emil: Wenn er an diesem Bahnhof nichts aussteigt, wird er große Probleme In der großen Stadt Berlin bekommen. Seine Tante und seine Cousine warten dort und nur dort auf ihn. Betrachte das Gesicht des Mannes! Er beißt vom Hut ab. Wie wirkte dieser Mann auf Emil im Geheimen? Der Mann versuchte sich einzuschmeicheln, doch Emil war dieser Mann nicht geheuer. Eigentlich war Ihm dieser Mann unsympathisch. Unberechenbar, böse.

44 Kapitel 5 Ein Traum, in dem viel gerannt wird a. Traumbilder Welche frühere Szene liegt dem zugrunde? Am Bahnhof in Neustadt traf Emil auf einen Wachtmeister. Dieser war nett und freundlich, doch Emil erinnerte sich daran, dass er früher etwas angestellt hatte. Und so ein Wachtmeister könnte ihn verhaften und einsperren. b. Welche Gemüts Stimmung herrscht in diesem Traum vor? Emil wird von Ängsten geplagt. Er kommt in eine große Stadt, die er nicht kennt. Viele Gefahren lauern an allen Ecken. Er ist allein. Seine Mutter hat ihm so viele Sachen gesagt, auf die er aufpassen soll.

45 Kapitel 5 Ein Traum, in dem viel gerannt wird c. Welche 2 Bilder sind deiner Meinung nach typisch für die Stimmung in diesem Traum? Was soll die Farbe rot ausdrücken? Rot drückt aus: Vorsicht, Alarm, aufpassen, Gefahr, höchste Alarmstufe, nur keinen Fehler machen, Aufregung d. In Träumen ist vieles unlogisch. Welches Bild stellt für dich den Höhepunkt des Unlogischen dar? Kreise ein und begründe!

46 EMIL UND DIE DETEKTIVE (6) EIN COMIC von Isabel Kreitz

47 Kapitel 6 Emil steigt an der falschen Station aus Emil hat Probleme Wie geht er damit um? a. Emil wacht auf. Er ist alleine. Sein Geld ist weg. Stationen seiner Reaktion: 1. Erschrecken, Überraschung, Verwunderung, Ausrufe des Erstaunens: Uff, wow, hey, nein Ausruf des Schmerzes (innerlich und äußerlich(nadel)): Au! 2. Weinen, Verzweiflung, heulen, er kann nicht mehr denken, die Emotionen kommen hoch 3. Nachdem er sich etwas ausgeweint hat, kommen die Kräfte zurück. Er fasst den Plan, den Dieb zu verfolgen. Das tut er sogleich, mit aller Kraft, mit allem Elan.

48 Kapitel 6 Emil steigt an der falschen Station aus b. Probleme = nicht einfach! Emil hat aber Kraft genug. Bringe in die richtige Reihenfolge! 1. Gerade noch rechtzeitig springt Emil aus dem Zug. Der Schaffner gibt schon das Pfeifsignal zur Weiterfahrt. 2. (Bild links unten) Im Menschengewühl entdeckt Emil weit vor sich eine Person in Schwarz. Er nimmt an, dass dies Herr Grundeis ist und folgt ihm. 3. (Bild links oben) Als Emil mit Müh und Not den Herrn in Schwarz erreicht und ihn von der Seite betrachtet, bemerkt er seinen Irrtum. 4. (Bild rechts unten) Als Emil die Fahrkarte noch einmal herzeigt, wie es früher üblich war, sieht er Nur wenige Meter vor sich Herrn Grundeis. Diesmal ist er ganz sicher, dass es Herr Grundeis ist. c. Wie zeigt sich Emil hier? Emil zeigt sich fest entschlossen und voller Tatendrang, die Jagd nach dem Dieb aufzunehmen.

49 EMIL UND DIE DETEKTIVE (7a) EIN COMIC von Isabel Kreitz

50 Kapitel 7a Straßenbahnlinie 177 Vorsicht: Autor! 1. Hier wäre die Geschichte beinahe zu Ende gegangen: Warum? Der Schaffner hätte Emil an der nächsten Haltestelle aussteigen lassen. Und damit hätte Emil Herrn Grundeis verloren. Vermutlich hätte er ihn in Berlin, der großen Stadt, nie wieder gefunden. 2. Doch im letzten Moment schaffte es dieser Herr, dass die Geschichte weitergeht: Dieser nette Herr in der Trambahn war niemand anders als der Autor des Buches, Erich Kästner. Natürlich wollte es, dass seine Geschichte weiterläuft und zu einem richtigen Ende geführt wird. 3. Erich Kästner liebte es, sich in die Geschichte einzumischen. Was hältst du von dieser Idee? 4. Hätte sich Erich Kästner hier im Zugabteil schon einmischen sollen? (Anstelle des Herrn links neben der Dame?)

51 EMIL UND DIE DETEKTIVE (7b) EIN COMIC von Isabel Kreitz

52 Kapitel 7b Große Aufregung in der Schumannstraße Pony Hütchen Was ist denn das für eine? 1. Wie zeigt sie sich? Womit ist sie unterwegs? Geduldig? Unternehmungslustig, frisch, munter, flott Mit ihrem Fahrrad Ihre Meinung über Jungen Nicht sehr geduldig. Da können wir ja stehen, bis wir schwarz werden. Jungs sind manchmal furchtbar blöde! Traut sie sich was? Sie versucht, ihre Mutter zu dirigieren Zum Auskunftsbeamten: ulkiger Knabe! Wir gehen jetzt hübsch nach Hause! Sie droht ihrem Vetter. Ihr Erkennungsmerkmal. kriegt er einen hundsgemeinen Brief von mir! Ihr weißes Hütchen

53 Kapitel 7b Große Aufregung in der Schumannstraße 2. Wie ist Hütchen? Umrahme die richtigen Aussagen! besonnen mutig überlegt ungeduldig schüchtern

54 EMIL UND DIE DETEKTIVE (8) EIN COMIC von Isabel Kreitz

55 Kapitel 8 Der Junge mit der Hupe taucht auf Vergleich einzelner Szenen im Originalbuch und im Comic Roman 1. Kennenlernen: Emil + Gustav Plötzlich hupte es dicht hinter Emil! Er sprang erschrocken zur Seite, fuhr herum und sah einen Jungen stehen, der ihn auslachte. Na Mensch, fall nur nicht gleich vom Stühlchen, sagte der Junge. Wer hat denn eben hinter mir gehupt?, fragte Emil. Na Mensch, ich natürlich. Du bist wohl nicht aus Wilmersdorf, wie? Sonst wüsstest du längst, dass ich ne Hupe in der Hosentasche habe. Ich bin hier nämlich bekannt wie ne Missgeburt. Ich bin aus Neustadt. Und komme gerade vom Bahnhof. So, aus Neustadt? Deswegen hast du so `nen doofen Anzug an. Nimm das zurück! Sonst kleb ich dir eine, dass du scheintot umfällst. Na Mensch, sagte der andere gutmütig, bist du böse? Das Wetter ist mir zum Boxen zu vornehm. Aber von mir aus, bitte! Verschieben wir s auf später, erklärte Emil, ich hab jetzt keine Zeit für so was. Und er blickte nach dem Café hinüber, ob Grundeis noch dort säße.

56 Kapitel 8 Der Junge mit der Hupe taucht auf Vergleich einzelner Szenen im Originalbuch und im Comic Roman Aufgaben: Markiere die Ausdrücke im Original Text, die auch im Comic Roman vorkommen. Kreise die Ausdrücke im Original und im Comic Roman ein, die unterschiedlich sind. Schreibe sechs (kurze) Sätze bzw. Ausdrücke auf, die im Comic Roman nicht vorkommen. Er sprang erschrocken zur Seite. der ihn auslachte Na Mensch, fall nur nicht gleich vom Stühlchen nicht aus Wilmersdorf sagte der andere gutmütig Und er blickte nach dem Café hinüber, ob Grundeis noch dort säße Überlege, warum diese Ausdrücke im Comic Roman nicht auftauchen! Comic Texte müssen kurz sein. Gefühlsäußerungen sind schwierig zu zeichnen Comic Texte sind gut für das Plakative, das Einfache; feine Hinweise, kleine Andeutungen sind nicht leicht in Bildern auszudrücken. Dialekt Ausdrücke bremsen den Lesefluss, werden darum gerne weggelassen

57 Kapitel 8 Der Junge mit der Hupe taucht auf Vergleich einzelner Szenen im Originalbuch und im Comic Roman 2. Versuche den Original Text in 2 Sprechblasen (rechts) unterzubringen. Lasse die unwichtigen Stellen weg! Was? Ich verstehe fortwährend: Dieb, meinte der andre Junge, wen hat er denn beklaut? Mich!, sagte Emil und war direkt stolz darauf. In der Eisenbahn. Während ich schlief. Hundertvierzig Mark. Die sollte ich meiner Großmutter hier in Berlin geben. Dann ist er in ein andres Coupé geturnt und am Bahnhof Zoo ausgestiegen. Ich natürlich hinterher, kannst du dir denken. Dann auf die Straßenbahn.( ) Was? Dieb?... Wen hat er beklaut? Mich. In der Eisenbahn. Während ich schlief. Hundertvierzig Mark. Waren für meine Großmutter. Am Bahnhof Zoo ist er raus aus dem Zug in die Straßenbahn ich hinterher!

58 Kapitel 8 Der Junge mit der Hupe taucht auf Vergleich einzelner Szenen im Originalbuch und im Comic Roman 3. Viel Text im Original, kein Text (nur ein Bild) im Comic Roman. Warum? Er behielt den Dieb scharf im Auge, der sich`s wahrscheinlich noch dazu von Mutters Erspartem gut schmecken ließ, und hatte nur eine Angst: dass der Lump dort aufstehen und fortlaufen könne. Dann waren Gustav und die Hupe und alles umsonst. Aber Grundeis tat ihm den Gefallen und blieb. Wenn er freilich von der Verschwörung etwas geahnt hätte, die sich über ihm wie ein Sack zusammenzog, dann hätte er sich mindestens ein Flugzeug bestellt. Denn nun wurde die Sache langsam brenzlich Emil beobachtet nur, tut sonst nichts. Es sind Gedanken, die in seinem Kopf umherschwirrren.

59 Kapitel 8 Der Junge mit der Hupe taucht auf Vergleich einzelner Szenen im Originalbuch und im Comic Roman 4. Was gefällt dir hier besser: Originaltext oder Comic Roman? Ich bin gerührt, sagte Emil und stieß Gustav vor Wonne in die Seite. Also, meine Herrschaften! Das hier ist Emil aus Neustadt. Das andre hab ich euch schon erzählt. Dort drüben sitzt der Schweinehund, der ihm das Geld geklaut hat. Der rechts an der Kante, mit der schwarzen Melone auf dem Dach. Wenn wir den Bruder entwischen lassen, nennen wir uns alle von morgen an nur noch Moritz. Verstanden? Aber Gustav, den kriegen wir doch! sagte ein Junge mit einer Hornbrille. Das ist der Professor, erläuterte Gustav. Und Emil gab ihm die Hand. Warum?

60 Kapitel 8 Der Junge mit der Hupe taucht auf Vergleich einzelner Szenen im Originalbuch und im Comic Roman 5. Welches Bild gefällt dir besser? Aus dem Originaltext Aus dem Comic Roman Und warum?

61 EMIL UND DIE DETEKTIVE (9) EIN COMIC von Isabel Kreitz

62 Kapitel 9 Die Detektive versammeln sich Ein Junge hat den Spitznamen Professor. Warum wohl? a. Welche Aufgaben übernimmt der Professor hier? Er organisiert das Ganze. Hier sorgt er für die finanzielle Grundlage des ganzen Unternehmens. Für wichtige Taxifahrten zum Beispiel. b. Welche Aufgaben übernimmt der Professor hier? Hier richtet er gerade eine Telefonzentrale ein. Das Unternehmen kann nur gelingen, wenn alle beteiligten gut vernetzt sind. c. Welche Aufgaben übernimmt der Professor hier? Er organisiert die Logistik und betreut die Mitglieder seines Teams psychologisch: Er verteilt die Verantwortung, die Aufgaben; er tröstet, spricht Mut zu, er lobt und gibt Anerkennung.

63 Kapitel 9 Die Detektive versammeln sich Ein Junge hat den Spitznamen Professor. Warum wohl? d. Welche Aufgaben übernimmt der Professor hier? Er gibt juristische und moralische Ratschläge. e. Welche Aufgaben übernimmt der Professor hier? Er spricht zur großen Gruppe. Er lenkt sie: mit Vorschlägen, mit Aufgaben, aber auch mit Lob und Tadel. f. Welche Aufgaben übernimmt der Professor hier? Er denkt auch in größeren Zusammenhängen: die Beziehung zu ihren Eltern soll weiterhin gut funktionieren. Auch hierum kümmert er sich. g. Welche Aufgaben übernimmt der Professor hier? Er vergisst nicht, die anderen für gute Ideen zu loben. Dafür sind sie dann begeistert dabei.

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Zum Buch So hat mir das Buch gefallen: Zum Vorlesen. immer manchmal selten. immer manchmal selten. ja nein. Ich konnte gut zuhören.

Zum Buch So hat mir das Buch gefallen: Zum Vorlesen. immer manchmal selten. immer manchmal selten. ja nein. Ich konnte gut zuhören. Zum Buch So hat mir das Buch gefallen: LISUM Welche Figur aus dem Buch würdest du gern sein? Kreuze an und begründe. Emil Tischbein Pony Hütchen weil, Der Professor Gustav mit der Hupe Emils Großmutter

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Leseprobe Mark Twain Tom Sawyer als Detektiv Übersetzt von Andreas Nohl Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-literaturverlage.de/978-3-446-23668-4

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

1a Na, Meisterdetektiv/-in: Welche Aussagen sind richtig und welche sind falsch?

1a Na, Meisterdetektiv/-in: Welche Aussagen sind richtig und welche sind falsch? Kapitel 1: Aufgaben 1a Na, Meisterdetektiv/-in: Welche Aussagen sind richtig und welche sind falsch? Umkreise die entsprechenden Nummern. Wenn du alle richtig hast, kannst du mit ihnen den geheimen Code

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert Eine Weihnachtsgeschichte Paul Ekert Die Personen (in Reihenfolge ihres Auftritts) Erzähler(in) - Lieferant(in) - Ängstlicher Programmer - Böser Tester - Super Project Leader - Böser Programmer - Nervöser

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

1. Richtig oder falsch? R F

1. Richtig oder falsch? R F FRANZ KAFKA: GIB S AUF! 1 Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof. Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich 1, sah ich, dass es schon viel später war, als ich geglaubt

Mehr

Deutsch Grammatik PPT: Inhaltsverzeichnis

Deutsch Grammatik PPT: Inhaltsverzeichnis Deutsch Grammatik mit PPT Inhaltsverzeichnis Deutsch Grammatik PPT: Inhaltsverzeichnis Wortlehre 1. Nomen und Fälle 1.1 Nomen und Fälle Theorie 1.1 Nomen und Fälle Übungen 1.2 Pronomen und Fälle Übungen

Mehr

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen.

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen. DOWNLOAD Barbara Hasenbein Diebstahl im Klassenzimmer Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen auszug aus dem Originaltitel: Text 1 Zugegriffen Herr Albrecht hat gerade mit der Stunde

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Hallo, Hallo, schön, dass du da bist Die Hacken und die Spitzen wollen nicht mehr sitzen, die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen Die Hacken und die Spitzen wollen

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Die Reise durch deinen Wassertag

Die Reise durch deinen Wassertag Die Reise durch deinen Wassertag Lerne deinen Tag mit Wasser ganz neu kennen. Jede der Seifenblasen entführt dich zu einem anderen Moment deines Wassertags. Bestimmt hast du im Badezimmer schon mal ordentlich

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Немецкие падежи. Вставь верные окончания, правильно определив падеж. 15. Wahrend d Englischstunde macht sie d Mathematik-Hausi..ibung.

Немецкие падежи. Вставь верные окончания, правильно определив падеж. 15. Wahrend d Englischstunde macht sie d Mathematik-Hausi..ibung. http://startdeutsch.ru/ Немецкие падежи Упражнение 1: Вставь верные окончания, правильно определив падеж 1. Der junge Mann hatte kein Schraubenzieher. 2. Ich werde d Geld nicht brauchen. 3. Haben Sie d

Mehr

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten,

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten, 1 SECTION 1 Bearbeite eine der folgenden Aufgaben. Beantworte entweder A oder B oder C oder D. Schreibe 80-100 Worte. Schreibe nicht Wörter oder Sätze direkt aus dem Text ab. Alle Aufgaben zählen 10 Punkte.

Mehr

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!»

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» «Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminal prävention (SKP) eine interkantonale

Mehr

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast Ein feines Lokal Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast A: Herr Ober! O: Bitte? A: Sind diese lästigen Fliegen immer hier? O: Nein, nur während der Mahlzeiten, sonst sind sie auf der Toilette. A: Zustände

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei Silvio Gerlach 1. Erledige Deine Aufgabe SOFORT und Du ersparst Dir die restlichen 67 Tipps! Fange jetzt damit an! 2. 3. Nimm Dir jemanden als Aufpasser, Antreiber,

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 I Wie Männer denken... 17 1 Was einem Mann wichtig ist... 18 2 Unsere Liebe ist anders... 27 3 Was

Mehr

Richtung (Ortswechsel) (Wo?) vom Sprecher weg (Wohin?) auf den Sprecher zu (Woher?) hin. rauf runter rüber. rein raus

Richtung (Ortswechsel) (Wo?) vom Sprecher weg (Wohin?) auf den Sprecher zu (Woher?) hin. rauf runter rüber. rein raus Lokaladverbien: 1 1. Adverbien zur Bezeichnung von Ort und Richtung Ort Richtung (Ortswechsel) (Wo?) vom Sprecher weg (Wohin?) auf den Sprecher zu (Woher?) hin her hier da dort hierhin dahin dorthin hierher

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr

Anton ist tot. 1. Das ist Anton

Anton ist tot. 1. Das ist Anton Anton ist tot 1. Das ist Anton Kennst du meinen kleinen Bruder Anton? Gerne möchte ich dir von ihm erzählen. Ich heiße Steffi und bin 16 Jahre alt. Ich bin Antons große Schwester. Anton ist ein Junge mit

Mehr

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Leo & Co. Die Prinzessin Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Kapitel 1 1 Was wissen Sie über Veronika Meier? Ergänzen Sie die Sätze. Veronika Meier ist Kfz-Mechanikerin. Mit

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT N E W S O U T H W A L E S HIGHER SCHOOL CERTIICATE EXAMINATION 1998 GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT 2 ITEM 1 Hallo, Vati! M Na, endlich Veronika. Es ist fast Mitternacht. Wo bist du denn?

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

A D J E K T I V E - AUSWAHL

A D J E K T I V E - AUSWAHL 1 A D J E K T I V E - AUSWAHL Positiv Komparativ Superlativ (*) aktiv aktiver am aktivsten alt älter am ältesten arm ärmer am ärmsten ärgerlich ärgerlicher am ärgerlichsten bekannt bekannter am bekanntesten

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Anspiel zum B.I.G. Jugendmissionskongress, 26.10.-30.10. Thema: Gott kennen lernen (2.Petrus 1,3)

Anspiel zum B.I.G. Jugendmissionskongress, 26.10.-30.10. Thema: Gott kennen lernen (2.Petrus 1,3) Anspiel zum B.I.G. Jugendmissionskongress, 26.10.-30.10. Thema: Gott kennen lernen (2.Petrus 1,3) Gott hat uns alles geschenkt, was wir brauchen, um zu leben, wie es ihm gefällt. Denn wir haben ihn kennen

Mehr

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Aktion des ADAC zur Jugend-Verkehrssicherheit

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Aktion des ADAC zur Jugend-Verkehrssicherheit 1. Du kommst an eine Straße mit diesem Verkehrszeichen. Darfst du in die Straße mit deinem Fahrrad einfahren? ( Ja, ich darf einfahren ( Nein, es ist nicht erlaubt 2. Darfst du dich als Radfahrer an andere

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Der innere sichere Ort soll die Erfahrung von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln (Reddemann und Sachse, 1997). Früh und komplex traumatisierte Personen haben den

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Interview mit Martin Widmark

Interview mit Martin Widmark Das folgende Interview wurde per Email durchgeführt, da Martin Widmark zurzeit in Melbourne (Australien) weilt. Sein Wunsch war, dieses Interview in der Du-Form zu führen. Deshalb finden sich im Gespräch

Mehr

dessen deren Probleme er verstehen kann. deren Bankkonto groß ist.

dessen deren Probleme er verstehen kann. deren Bankkonto groß ist. 05-18a Aufbaustufe II / GD (nach bat) A. dessen & deren Er träumt von einer Frau, die sehr aufgeschlossen und interessiert ist. die er auf Händen tragen kann über die er sich jeden Tag freuen kann. mit

Mehr

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 Es ist oft schwer zu erkennen, ob dass oder das geschrieben gehört. Das hilft dir beim Schreiben:Ersetze das durch welches oder dieses!

Mehr