Quelle: kontakt. Bezirk Interlaken. Nr. 4. Juli/Aug. 2013

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1 Quelle: Bezirk Interlaken Nr. 4 Juli/Aug kontakt

2 In die Sterne schauen Liebe Leserin, lieber Leser, Freust du dich auf die warmen Sommerabende, an denen man Lust hat, bis in die Nacht draussen zu sitzen? Besonders schön finde ich, unter freiem Himmel zu liegen und in die Sterne zu schauen. Mit zunehmender Dunkelheit sind mehr und mehr von ihnen zu entdecken. «Weisst du, wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelzelt?» Vielen ist dieses Lied von Wilhelm Hey wohl aus der Kindheit vertraut. Die Sterne am Nachthimmel zu betrachten, hat die Menschen immer schon fasziniert. In einer klaren Nacht kann man mit blossem Auge bis zu 3000 Sterne sehen. Heute weiss man, dass allein die Milchstrasse, zu der unser Sonnensystem gehört, aus über 200 Milliarden Einzelsternen besteht. «Weisst du, wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelzelt?» Diese Frage hat Gott schon dem alten Abraham gestellt: «Sieh zum Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen?» (Gen 15,5) Mit dieser Einladung ins Unendliche zu blicken, unterstreicht Gott seine Verheissung an Abraham: «So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.» Und nun stand Abraham da. Auf der einen Seite sah er seinen alten, verbrauchten Leib und er sah seine Frau, die bisher keine Kinder gebären konnte. Auf der anderen Seite war diese starke Verheissung Gottes, die mit dem Blick in den Sternenhimmel unterstrichen wurde. Was bestimmt seine Gedanken stärker? Die Realität, die so deutlich ihm vor Augen stand, oder das Wort Gottes, verbunden mit diesem Blick nach oben? Kann man so gegen die Realität glauben? Machen wir uns nicht lächerlich, wenn es doch nichts wird mit der Verheissung und wir eine unsanfte Bruchlandung mit unserem Glauben erleben? Manchmal schraube ich meine Hoffnungen auf ein menschliches Mass herunter, aus Angst vor solch einer Bruchlandung. Doch bringt mich das weiter? Der Blick in die Unendlichkeit des Sternenhimmels brachte Abraham weiter und uns, vielleicht auch. Ein Gedicht von Frank Maibaum lädt uns ein, auch wieder mal in die weite, sternenklare Nacht zu schauen: In die Sterne schauen Auch ich könnte mal wieder in die weite, sternenklare Nacht schauen, um Unendlichkeit zu erahnen und Ewigkeit zu verspüren. Ich könnte mal wieder die Sterne zählen, fragend, wie viel Zukunft bevor steht, wie viel Segen sein wird, wie viel Hoffnung ich haben darf. Ich könnte mal wieder zu den Sternen schauen, nicht, um sie zu deuten, aber um zu hören, welche Antwort aus der Stille zu mir dringt. Ich könnte mal wieder in die Sterne schauen und mir zu rufen lassen: «Der Segen, der über der ewigen Vergangenheit und unendlichen Zukunft liegt, gilt auch für dich.» Herzliche Sommergrüsse André Ottersberg Impressum Information der Evangelisch-methodistischen Kirche Bezirk Interlaken PC-Konto: Evangelisch-methodistische Kirche 3800 Interlaken Erscheint 6 mal jährlich Interlaken: André Ottersberg, Pfarrer Waldeggstr. 5, 3800 Interlaken Tel Projektleitung 60+: Ursula Heiniger Tel Meiringen: Robert Müller: Vorsitz Gemeindeleitung Hauptstr. 10, 3860 Meiringen Redaktion: Raphael Müller (rm) Christine Blatter (cb) André Ottersberg (ao) Peter Baur (Ba) Ursula Heiniger (uh) Marie-Lydia Michel (mlm) David Bühler (Webseite) Redaktionsschluss nächste Nummer: 8. Aug. Beiträge an: oder Tel (R. Müller) Druck: Backpackers Villa auf FSC-zertifiziertem Papier 2

3 Agenda Termine Bezirk Termine Interlaken Abwesenheit des Gemeindepfarrers Gottesdienst im Blosmoos 20. Juli bis 10. August: Ferien. Die Vertretung übernimmt: Margrit Bieri, Seelsorgerin Zentrum Artos, Tel (ao) Bei schönem Wetter ist am Sonntag, den 7. Juli ein weiterer Gemeindeausflug zum Blockhaus «Blosmoos» in Habkern geplant. Jungschar-Zeltlager (ao) Vom Juli findet in Emmenmatt, BE das diesjährige Sommerzeltlager zum Thema «Bella Italia!?» statt. Mit dabei sind die Jungscharen «Rammbock» (Interlaken) und «Haslizwärge» (Meiringen). Am Mittwoch 17. Juli von bis Uhr sind alle herzlich zum Besuchstag eingeladen. Weitere Details werden noch bekannt gegeben. Das Team ist dankbar, wenn wir im Gebet an die Vorbereitungen und an die Lagerzeit denken. Gemeindewochenende (ao) Über das Wochenende 17./18. August treffen sich die Gemeinden Interlaken und Meiringen zum Gemeindewochenende im CVJM-Zentrum auf dem Hasliberg. Ab Uhr steht ein Feuer zum Bräteln bereit, um Uhr feiern Gross und Klein gemeinsam Gottesdienst. Im Anschluss bleibt Zeit für Gemeinschaftsspiele, Kaffee und Kuchen. Bei ungünstiger Witterung findet der Gottesdienst um Uhr in der EMK Interlaken statt. Bei Unsicherheit gibt Tel Auskunft. Berggottesdienst (ao) Am Sonntag, 14. Juli findet nachmit- tags um Uhr ein Berggottesdienst bei Familie Jorns auf dem Nollen statt. Mitfeiernde sind herzlich willkommen. 3

4 Agenda Takano-Übertrittsfeier Mittwoch 17. (ao) Im Gottesdienst am 11. August wird uns im Rahmen der Takano-Übertrittsfeier aufgezeigt, welche Kinder und Jugendlichen von der einen in die andere Unterweisungsstufe wechseln. Im Gottesdienst wird auch Gelegenheit sein, Mitarbeiter/innen zu verabschieden, neue Teammitglieder zu begrüssen, und für ihre wichtige Arbeit Gott um seinen Segen zu bitten Uhr: Spielen im Betagtenzentrum Meiringen. November-Märit 2013 (uh) Nach der positiven Erfahrung im letzten Jahr haben wir beschlossen, am Verkauf am ersten November-Samstag festzuhalten. Und auch dieses Jahr führen wir den Verkauf zu Gunsten von Connexio durch diesmal zu Gunsten der EMK in Serbien. Wieder wird es eine Änderung geben, denn nun stehen die gesamten Räumlichkeiten zur Verfügung. Bitte merkt euch das Datum des Anlasses vor er findet am 2. November statt. Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Damit der November-Märit gelingen kann, brauchen wir wie jedes Jahr geschickte und fleissige Hände, die gerne Früchte und Gemüse verarbeiten oder handwerklich begabt sind. Wir sind froh um jeden Beitrag. Ein herzlicher Dank allen, die zu den farbenfrohen, einladenden Ständen beitragen. Mittwoch Uhr: Unsere Tische sind gedeckt für den Mittagstisch. Herzliche Einladung an alle Interessierten. Anmeldung an Tel August Dienstag 13. und Uhr: Gebetsabend plus. Freitag Uhr: Der Flohmarkt ist wieder offen zum Stöbern und Käfelen. M.L. Michel freut sich auf Kundschaft. Samstag Uhr: Nach den langen Sommerferien trifft sich die Jungschar wieder. Mittwoch Uhr: Spielen im Betagtenzentrum Meiringen. Mittwoch 28. Termine Meiringen Juli Dienstag 2. und 16. und Uhr: Gebetsabend plus. Mittwoch 3. Ab Uhr: Gebetstreffen von CDK, Region Bern in den Räumen der EMK. Freitag 5. Unser Flohmarkt ist offen von Uhr Uhr: Herzliche Einladung zum Mittagstisch. Anmeldung an Tel oder

5 Gemeinde aktuell Partnerstadt Trebon - eine Reise wert! Auf Einladung unserer Partnerstadt Trebon reiste eine Gruppe von 15 Personen am 12. April nach Tschechien und wurde nicht nur herzlich empfangen, sondern konnte sich auch vom Charme des historischen Städtchens in Südböhmen persönlich überzeugen. Die Anfahrt mit dem modernen Railjet, dem Fernreisezug der Österreichischen Bahn, führt bequem über Linz und den Grenzort Summerau nach Ceske Budejovice. Hier bereitete die slawische Sprache uns sprachgewandten Schweizern erstmal einige Schwierigkeiten. Wenn weder «Guten Tag» noch «Wo geht es nach...?» oder «Danke» bekannt und die Ortsbezeichnungen wahre Zungenbrecher sind, ist die Orientierung nicht einfach. Aber unter der Reiseleitung von André Ottersberg und mit den Tschechischkenntnissen von Ruth und Peter Baur, schafften wir das Umsteigen in den Überlandbus nach Trebon, unserem Aufenthaltsort für die nächsten drei Tage. Interlaken pflegt die Beziehungen zu seiner Partnerstadt Trebon seit bald 20 Jahren. Im Jahr 2001 begann auch die Partnerschaft der beiden EMK-Gemeinden, die beide durch die weltweite Evangelisch-methodistische Kirche verbunden sind. Mittlerweile konnten gegenseitig Freundschaften wachsen und der regelmässige Austausch gibt gegenseitig Anteil am kirchlichen Leben, Glauben und Handeln. Lea Hafner Begegnungen Bestellung auf Tschechisch Kommunikation mit Händen und Füssen Reisegruppe aus Interlaken Gulaschsuppe Reise 5

6 Gemeinde aktuell Fortsetzung: Partnerstadt Trebon EMK-Kapelle Chor in ungeheizter Kirche Im Gottesdienst Interlakner in Trebon unterwegs Gruppenfoto mit Treboner 6

7 Gemeinde aktuell Jung und Alt - Begegnungen (uh) Zum zweiten Mal lud die Jugendgruppe All Inn am Freitag 3. Mai die Senioren der Gemeinde ein, den Abend mit ihnen zu verbringen. Der gesellige Anlass begann mit dem Suchen des Sitzplatzes, denn man durfte nicht einfach sitzen wie man wollte, sondern die Sitzordnung war vorgegeben und schöne Namensschilder zeigten die Plätze an. So entstand eine gute Mischung zwischen Jung und Alt. Nachdem alle ihre Plätze eingenommen hatten, begrüssten die Gastgeber die Anwesenden. Um die Zeit bis zum Servieren des Essens zu überbrücken, gab es eine erste KennenlernRunde mit Fragen, die auf der Rückseite der Namenskärtchen versteckt waren. Davon wurde rege Gebrauch gemacht. Es wurde erst wieder ruhiger, als die Teller mit dem feinen Menu kamen und alle mit Essen beschäftigt waren. Die angeregten Gespräche zeigten, dass die unterschiedlichen Altersgruppen kein Hindernis bei Begegnungen sind. Nach dem abschliessenden Dessert und dem Kaffee konnten die Tischgemeinschaften andere Punkte diskutieren, die geschickt eingeworfen wurden. Schnell wurde es immer später, so dass bereits wieder ans Aufbrechen gedacht wurde und der Saal sich leerte. Ganz herzlichen Dank dem All Inn für seine Gastfreundschaft und die tolle Möglichkeit eines generationenübergreifenden Anlasses! 7

8 Gemeinde aktuell Suppenzmittag in der EMK Meiringen Auch dieses Jahr luden wir im März wieder jeweils am Mittwoch zum Suppenzmittag ein. Er wurde von 63 Personen besucht. Der Erlös von Fr kommt Familie Zimmermann zugute. Wir haben in diesem Monat auch ein Kässeli für Spenden mit demselben Zweck aufgestellt. Auch dieses war Ende Monat mit Fr gefüllt. Mit dem Osterzmorgen und dessen Erlös von Fr. 394.schlossen wir diese Aktion mit einem Gesamtergebnis von Fr ab. Wir danken allen Besuchern und Spendern, die zu diesem schönen Ergebnis beigetragen haben. Ihnen und auch der Familie Zimmermann wünschen wir Gottes reichen Segen. Nach dem Bekennen ihres Glaubens heisst Marlys Schnyder die Beiden im Namen der Gemeinde willkommen und überreicht ihnen das Buch «Über allem die Liebe» - ein John Wesley Brevier. Katharina Bänziger Mitgliederaufnahme in Meiringen (mlm) Im Gottesdienst am 2. Juni liessen sich Rosetta und Emilio Zoccolillo erneut in die Mitgliedschaft der EMK Meiringen aufnehmen. Der Gottesdienst wurde mit einem besinnlichen Musikstück von Händel und der Begrüssung mit dem Vers aus Luk. 10,16 feierlich eröffnet. André Ottersberg predigte über Jak. 2,1418. Der Abschnitt macht deutlich, dass der Glaube an die Liebe, an die Vergebung Gottes praktische Auswirkungen haben muss, wenn es sich um echten Glauben handelt. Ein Glaube, den man nicht sehen kann ist tot, so der Verfasser des Jakobusbriefs. Herausfordernde Worte, die uns helfen wollen, dass wir den toten Glauben in uns erkennen und uns für die Liebe Gottes neu öffnen. Aufnahme: Emilio und Rosetta danken für die herzliche Aufnahme und bitten um Entschuldigung. 8 Zum Schluss wurde noch Rosetta s Lieblingslied gesungen: «Was i bruuche gisch Du mir, darum Herr bin i bi Dir.» von Markus Dolder. Die Mitgliederaufnahme wurde anschliessend mit einem reichhaltigen Essen zubereitet von Jörg Signer und David Saidou ausgiebig gefeiert. Das Dessertbuffet spendete Katharina Bänziger. Als Gemeinde freuen wir uns sehr, dass Rosetta und Emilio wieder zu uns zurückgefunden haben.

9 Gemeinde aktuell Rückblick Time Out-Abend mit der Band Iloa Mit dem englischen Lied «will rise» wurden wir klangvoll von der Band Iloa willkommen geheissen. Eliane Ottersberg, die Leiterin der Band, begrüsste das von jung bis alt durchmischte Publikum zu einem Abend mit Raum zum Singen, Nachdenken, Zuhören und Zeit mit Gott zu verbringen. Jeder sollte auf seine Weise, ob sitzend oder stehend, sich eine Auszeit, ein Time out aus dem Alltag nehmen können. möglichen, einmal in ihrem Leben ein Kinderlager erleben zu dürfen. Mit dem Abschlusslied wurden wir speziell für die kommende Woche im Alltag gesegnet. Nach dem Anlass bestand die Gelegenheit, sich beim Apéro über den Abend austauschen und Gemeinschaft zu pflegen. Die bunt gewürfelte Liederwahl bot allen etwas an. Sprachlich wurde von Berndeutsch über Deutsch, Französisch und Englisch bis hin zu Spanisch gesungen. Die Verbundenheit der Bandmitglieder zur grossen weiten Welt kam dadurch zum Ausdruck. Zum Nachdenken wurden wir speziell durch Monika Blatter aufgefordert. Zum bekannten Lied «A mire Stell» zeigte sie uns die Bedeutung des gesungen Textes auf: Die frohe Botschaft, dass Jesus für uns ans Kreuz gegangen ist statt wir sündige Menschen. Als zweites betonte sie die Liebe, die in diesem Lied zum Ausdruck kommt. Gottes Liebe ist riesig, oft nehmen wir diese im Alltag zu wenig wahr. Monika forderte uns auf, diese unendliche Liebe anzunehmen! «A mire Stell hesch du es Liide uf di gno. A mire Stell hesch dini Händ dürbore laa. A mire Stell hesch mini Sünde uf die gno. A mire Stell hesch du dis Läbe uf mi gla. Jesus dini Liebi isch so unendlech gross Wie lieb, wie lieb muesch du mi ha. I stah da, u stuune bloss u bäte di a I bätte di mi Jesus a.» (Esther u Regula Salaté, Adonia Verlag) Es wurde eine Kollekte für ein Projekt von Connexio (Mission der EMK) eingesammelt. Sie wird es einigen Kindern in Serbien er- Als eine Zuhörerin danke ich der Band Iloa (Eliane, Sarina und Rafael Ottersberg, Manuel Zimmermann, Monika Blatter und Janine Meyer) und dem Techniker Christoph Blatter herzlich für den schönen Abend und ihr musikalisches Engagement, das in der Gemeinde immer wieder zu hören ist! Rahel Zurbrügg Fritigträff Frühlingsfahrt 24. Mai (uh) Eine kleinere Schar als auch schon machte sich Ende Mai auf zur Frühlingsfahrt. Und das bei denkbar ungünstigen Wetterprognosen in der Woche vorher Schnee auf 800 m usw. Doch dies hinderte die angemeldeten Personen nicht, pünktlich beim Artos zu erscheinen und sich voller Vorfreude im Car ihren Platz zu suchen. Dieses Jahr ging die Fahrt über den Brünig und vielleicht fragte sich manch eine oder einer, ob der Car bei diesen Wetteraussichten die Überquerung wohl schaffen würde. Und wie so oft wenn Engel reisen ist das Wetter besser als vorhergesagt. Wir erlebten eine gemütliche Fahrt, denn unser Chauffeur hatte keine Eile und konnten die schöne Frühlingslandschaft in vollen Zügen geniessen. Im Car wurden fröhliche Gespräche geführt. Und unser Chauffeur erlebte eine unerwartete Begegnung er traf auf Ruth Linder, welche vor vielen Jahren ihn und seine Frau getraut hatte. Die Schweiz ist klein! 9

10 Gemeinde aktuell Um den Sarnersee einmal aus einer anderen Perspektive sehen zu können war eingeplant, dem linken Seeufer entlang nach Sarnen zu fahren. Hier zeigte es sich, dass auch die Technik ihre Tücken hat das Navigationsgerät unseres Chauffeurs war in seinem Wegbeschrieb nicht ganz klar, so dass wir zu einer unerwarteten Sightseeing-Tour durch die Aussenquartiere von Giswil kamen. Am Ende waren wir wieder auf dem richtigen Weg und kamen nach der Seeumfahrung bei unserem Zvierihalt, dem Landgasthof Zollhaus in Sachseln an, wo wir bereits erwartet wurden. Die tüchtige und energische Wirtin hatte sofort alles im Griff und schaute, dass alle zu ihrem vorbestellten Zvieri kamen. Es gab viel Lob für die feine Küche, die gute Bewirtung. Geschätzt wurde auch, dass die Toiletten auf dem gleichen Geschoss waren und ohne Treppe erreicht werden konnten. Gestärkt machten wir uns auf den Heimweg zurück über den Brünig und erreichten Interlaken über die rechte Seite des Brienzersees zu nicht allzu später Stunde. Kurze Zeit später setzte der Regen wieder ein es schien, als hätte er nur darauf gewartet, bis alle wieder zu Hause waren und er seine Pause beenden konnte. «Projekt 60+»: Manchmal kommt es anders Sicher haben schon viele Leserinnen und Lesers des «kontakt» erfahren, dass es im Leben manchmal anders kommt, als geplant war. So ist es mir in den letzten Monaten ergangen. Viele haben in der Zwischenzeit bereits mitbekommen, dass ich meine im letzten Sommer angefangene Stelle als Fachleiterin des Projektes 60+ per Ende Juli wieder aufgebe. Die Gründe liegen in der Feststellung, dass mir bestehende Angebote wie die Fritigträff-Anlässe viel Freude und wenig Probleme bereiten, dass ich hingegen aufgrund meiner persönlichen Eigenschaften nicht mehr weiterkam, wo es um den Aufbau von Projekten oder ausserhalb der Gemeinde gelegenen Kontakten ging. Nach einer nicht einfachen Zeit im Frühling, in der ich unter grossem persönlichen Druck stand, bekam ich Klarheit geschenkt, was die Ursache meiner Probleme war und konnte dementsprechend handeln d.h. mir wurde klar, dass ich die Aufgabe der Fachstelle 60+ nicht weiterführen kann. Deshalb reichte ich meine Kündigung ein. Inzwischen ist einige Zeit vergangen und ich bin daran, die ganze Situation zu verarbeiten. Das ist ein Prozess, der durchlaufen werden will, da meine Zukunft nun wieder offen ist. Gerne nehme ich die Gelegenheit wahr und bedanke mich bei allen vor allem natürlich den Seniorinnen und Senioren -, die mich in diesem Jahr begleitet haben. Viele schöne Begegnungen durfte ich erleben und hoffe, dass sie auch noch weitergehen, weil ich die Region und die Gemeinde nicht verlassen werde und andere Aufgaben in der Gemeinde beibehalte. Immer und immer wieder durfte ich erfahren, wie Gott mich getragen hat. Ich vertraue ihm, denn er weiss, was er mit mir vorhat, und sehe das vergangene Jahr als eine Lebenserfahrung an, wo ich mich noch einmal ganz neu selber kennenlernen durfte. Dankbar bin ich auch für alle Gebete die vergangenen, aber auch die zukünftigen. In herzlicher Verbundenheit Ursula Heiniger 10

11 Gemeinde aktuell «Projekt 60+» (ao) Ursula Heiniger hat auf Ende Juli ihre Teilzeitstelle als Leiterin des Projekts 60+ gekündigt und die Gemeinde am 5. Mai persönlich darüber informiert. Der Gemeindevorstand der EMK Interlaken bedauert dies, hat aber auch Verständnis für die Gründe, die zu diesem Schritt geführt haben. Ursula, für deine engagierte Arbeit im Bereich 60+ danken wir dir ganz herzlich. Wir wünschen dir einen guten Abschluss der Projektarbeit und viel Erfolg beim Finden einer neuen beruflichen Aufgabe. Wie geht es mit dem Projekt 60+ weiter? Der Gemeindevorstand hat eine Arbeitsgruppe (Marianne Bühler, Lea Hafner, Heiner Zurbrügg und André Ottersberg) beauftragt, die Stelle erneut auszuschreiben. Dies in der Hoffnung, dass in Kürze eine neue, qualifizierte und verantwortliche Person für die Projektarbeit 60+ angestellt werden kann. Für die Übergangszeit machte Ursula Heiniger dem Gemeindevorstand den Vorschlag, bei den bestehenden Angeboten, wo gewünscht, mitzuhelfen. die Anlässe FritigtreffBibelgespräch und Fritigtreff Spiel & Begegnung wird Ursula ehrenamtlich weiterführen. Für die Gottesdienste am Monatsanfang und den besinnlichen Abschluss bei der Fritigtreff-Stubete übernimmt André Ottersberg vorübergehend die Verantwortung. Persönlich Wir gratulieren Geburtstag 6.7. Peter Baur-Bigler, Interlaken, Paul Feuz-Ramowsky, Interlaken, Richard Zurbuchen, Habkern, Eva Rüfenacht-Schär, Bönigen, Verena Stalder-Scheidegger, Interlaken, Silvia Lerf-Ammeter, Ringgenberg, Lotti Rohner-Huldi, Interlaken, Heidi Roth-Jaggi, Bönigen, Annemarie Bär, Interlaken, Doris Feuz-Ramowsky, Interlaken, Ruth Linder-Bürki, Interlaken, Fritz Ritschard-Woodtli, Interlaken, Alice Mattmüller, Ringgenberg, Greti Bieri-Geiser, Matten, Margrith Humbel, Interlaken, Elisabeth Schöni-Spörri, Interlaken, Elisabeth Gross-Gloor, Unterseen, Fritz Woodtli, Interlaken, Martha Brunner, Matten, Christian Zenger, Habkern, Heinz Madörin-Rohrer, Grindelwald, 74 Neue Mitglieder (ao) Im Gottesdienst am 2. Juni liessen sich Wir nehmen Abschied (ao) Der Herr, unser Gott hat die irdischen Lebensläufe von Mathäus Gross-Gloor am 28. April 2013 im 98. Lebensjahr, von Rosetta und Emilio Zoccolillo in die Mitgliedschaft der EMK, Gemeinde Meiringen, aufnehmen. Über den bewussten Schritt, den christlichen Glauben gemeinsam mit vertrauten Menschen, in einem konkreten Umfeld zu leben und zu teilen, freuen wir uns. Frieda Jorns-Tschiemer am 29. April 2013 im 89. Lebensjahr und von Lydia Aemmer-Zybach am 20. Mai 2013 im 92. Lebensjahr abgeschlossen. Den Angehörigen wünschen wir Gottes Trost und Segen. 11

12 Persönlich Gibt es Arbeiten, die du nicht gern tust? Differenzierte Texte formulieren, Kritik anbringen. Wie gehst du mit Kritik um? Sie geht nicht spurlos an mir vorbei. Ich nehme sie ernst und versuche, mich zu verbessern. Einen Teil deiner Freizeit widmest du der EMK, in Interlaken als Vorsitzender des Ausschusses Verwaltung, in der Schweiz als Mitglied des Kirchenvorstandes. In Wilderswil bist du Mitglied des Gemeinderates. Was tust du am liebsten, wenn dir noch freie Zeit bleibt? Lesen, Sport sehen, im Sommer Bergwanderungen, gelegentlich auch Velofahren. Markus Hafner, Wilderswil Was freut dich? Seit 1992 arbeitest du im Zentrum Artos und gehörst zur EMK-Gemeinde Interlaken. Wie hat sich dein Leben vor Interlaken entwickelt? Unsere drei Kinder, wie sie sind und wie sie sich entwickeln. Und natürlich die Arbeit im Zentrum Artos. Geboren 1952, bin ich auf dem Landwirtschaftsbetrieb Bergwaldhof in Schleitheim aufgewachsen. Nach neun Schuljahren und einer Berufslehre als Maschinenzeichner arbeitete ich noch einige Jahre in der Lehrfirma. Ab 1975 besuchte ich berufsbegleitend die Technikerschule TS. In Schleitheim ging ich in der EMK ein und aus. Gegen Ende der TS wechselte ich als Elektro-Projektleiter für Logistik-Grossanlagen zur Firma OWL (Oehler Wyhlen Lagertechnik). An einer durch EMK-Mitglieder organisierten Ferienreise nach Holland lernte ich meine zukünftige Frau Lea kennen heirateten wir und konnten in Muhen ein neues DoppelEinfamilienhaus beziehen, wo auch unsere drei Kinder zur Welt kamen. Auch dort gehörten wir zur EMK-Gemeinde. Mich bringt nicht so schnell etwas aus dem Konzept. Ich ärgere mich, wenn mir ein Fehler passiert ist. Welche Erfahrungen aus deiner Tätigkeit als Elektrotechniker nützen dir im Artos? Ich habe gelernt, selbständig, aber auch mit Leuten aus anderen Fachbereichen zusammen zu arbeiten, Probleme zu lösen und Verantwortung zu übernehmen. Welche Qualitäten sind dir am wichtigsten bei Mitarbeitern? Zuerst einmal sollen die Fähigkeiten zur Stelle passen. Dann schätze ich, wenn sie ehrlich und loyal sind und sich für die Entwicklung des Artos interessieren. Wenn zwei Kandidaten vergleichbare Qualitäten haben, gebe ich jenen mit einer positiven Stellung zum christlichen Glauben den Vorzug. 12 Was ärgert dich? Auf was bist du stolz? Stolz ist vielleicht der falsche Ausdruck. Wenn ich mein Leben betrachte und sehe, wie es verlaufen ist, bin ich dankbar. Hast du ein Lebensmotto? «ausser man tut es»: nicht darüber reden, was man tun sollte, sondern es tun. Wieso bist du Mitglied der EMK? Meine Eltern gehörten zu dieser Kirche, ich bin dort gross geworden und hatte nie einen Grund, eine andere Kirche zu suchen. Die EMK ist für mich die richtige Kirche, von der Ausrichtung her, offen. Wo immer in der Welt wir hinkommen, finden wir Methodisten, mit denen wir eine Gemeinsamkeit haben. Was wünschest du der EMK Interlaken? Dass die Räume sich mit noch mehr Leben füllen. Die Fragen stellte Peter Baur

13 Gemeinde aktuell Artos Kindertreff Tutti Frutti Musik im Artos Ende Mai hatten wir ein Auswertungstreffen von den ersten Monaten Kindertreff Tutti Frutti. Leitungsteam und Mitarbeiterinnen trafen sich, um Erfahrungen, Fragen und Verbesserungen auszutauschen. Wir alle schauten staunend auf diese erste Zeit zurück wir durften schon über 40 verschiedene Kinder in unseren neuen, hellen Räumen betreuen. Im Durchschnitt sind es etwa 12 Kinder pro Dienstagmorgen, die zwischen 1 ½ und 5 Jahren alt sind. Sie werden beim Spielen, Kneten, Bauen und vor allem auch zusammen «Büechli» anschauen und erzählen von uns begleitet. Wir staunen über die meist zufriedene und friedliche Atmosphäre. Jedes Mal sind 5 Betreuerinnen vor Ort 1 Person, die Eltern und Kinder in Empfang nimmt und die andern Mitarbeiterinnen sind zum Spielen mit den Kindern bereit. Eine grosse Freude ist jeweils auch das Znüni mit dem frischen Brot und den Früchten, das bei einigen Kindern die den Ablauf schon kennen - sehnlichst erwartet wird! Für uns alle ist es keine Frage, dass dieses Angebot weiterhin bestehen soll. Wir sind motiviert wie bisher unsere Zeit in diese befriedigende Arbeit zu stellen. Falls jemand «gluschtig» geworden ist, um auch mal als MitarbeiterIn reinzuschnuppern ist er/sie herzlich dazu eingeladen. Kontakt: Marianne Bühler, Interlaken, Telefon Eine attraktive Konzertreihe mit erfahrenen Musikern, die begeistern. Komm, und überzeuge dich selber! Marianne Bühler 15. Juli um 20 Uhr Konzert mit dem Cello-Violine-Duo Koci aus Prag 23. Juli um Uhr Piano-Solo-Konzert mit Thomas Scheytt, einer der besten zeitgenössischen Boogieund Blues-Pianisten 6. August um Uhr Konzert Irene & Eugenio; Blues, Rock und Boogie unkompliziert und fröhlich! 17. August um Uhr Konzert mit dem BlechDACH-Bläserquartett 20. August um Uhr Konzert der Blaskapelle Staubbach aus Lauterbrunnen 3. September um Uhr Konzert der Thunersee Musikanten «Freude zur Musik» Für alle Konzerte gilt: Freier Eintritt und Kollekte Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher. Lea Hafner 13

14 EMK Weltweit Mut machende Zeichen inmitten der Katastrophe Verheerende Überschwemmungen haben in mehreren europäischen Ländern Menschenleben gefordert und Sachschäden verursacht. Auch Personen der Evangelischmethodistischen Kirche sind betroffen und beteiligen sich als Helferinnen und Helfer. beim Befüllen von Sandsäcken in Aktion oder boten Kollegen eine Unterkunft an. Seiler ist beeindruckt von der Solidarität der Menschen in der Stadt und der ganzen Region. Bischöfin Rosemarie Wenner rief zum Gebet und zur Solidarität mit den betroffenen Menschen auf. In Österreich waren die EMK und ihre Mitglieder nicht unmittelbar von den Überschwemmungen betroffen; zahlreiche Menschen beteiligten sich aber an den Aufräumarbeiten in der Nachbarschaft. Die Flutkatastrophe im Süden und Osten Deutschlands hat in Halle (Saale) auch das evangelisch-methodistische Krankenhaus Halle-Dölau vor beträchtliche Herausforderungen gestellt. Neben einem grossen Krankenhauskomplex hat Martha-Maria eine direkt an der Saale gelegene Christliche Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe. Wegen der über die Ufer tretenden Saale musste der dortige Unterrichtsbetrieb eingestellt werden. Die Auszubildenden wurden zum dienstlichen Einsatz ins Krankenhaus und als Fluthelfer eingesetzt. Zuvor hatte das Krankenhaus Martha-Maria bereits etliche Patienten des evakuierten Krankenhauses Bitterfeld übernommen. In den darauffolgenden Tagen wurden zudem viele weitere Patienten aus unterschiedlichen Krisensituationen aufgenommen. Schliesslich übernahm Martha-Maria in einem wegen Umbaumassnahmen derzeit leer stehenden Seitentrakt auch noch eine Wohngruppe demenzkranker Patienten, die froh waren, eine Bleibe gefunden zu haben. «Die Zusammenarbeit klappt reibungslos», erzählte eine Krankenpflegeschülerin, die von der Pflegedienstleitung als Ergänzung des Pflegeteams der Senioreneinrichtung abgestellt wurde. Mit hunderten von Essen hat Martha-Maria die Fluthelfer an einigen Einsatzorten versorgt. «Wir haben gerne geholfen», sagte Geschäftsführer Pastor Walther Seiler. Viele Mitarbeiter waren nach Feierabend noch 14 Im methodistischen Freizeitzentrum in Poušť in der Tschechischen Republik verursachte das Hochwasser Schäden an der Trinkwasserversorgung und -aufbereitung. Auch einzelne Mitglieder und Freunde haben Sachschäden an ihren Häusern zu verzeichnen. Die EMK in der tschechischen Republik wird diese Schäden jedoch vermutlich aus eigener Kraft bewältigen können, und sie unterstützt zudem auch Teams aus Gemeinden finanziell, die sich an Hilfsaktivitäten für Bedürftige umliegender Gebiete beteiligen. In Ungarn sind die kirchlichen Gebäude bisher nicht von Überschwemmungen bedroht. Viele engagierte Mitglieder und Freunde der EMK beteiligen sich aber gerade in Budapest an den Arbeiten zum grösstmöglichen Schutz überschwemmungsgefährdeter Gebiete teilweise über mehrere Tage hinweg. «Es ist eindrücklich zu sehen, wie die vielen uniformierten und freiwilligen Helferinnen und Helfer zusammenarbeiten, um das Wasser abzuwehren», so Superintendent István Csernák. Als Teil des Ökumenischen Hilfswerks «Hungarian Interchurch Aid» wird die EMK in Ungarn auch aktiv bleiben, wenn die Pegelstände gesunken sind und viele Schäden wohl erst so richtig sichtbar werden. Quelle: Medienwerk der EmK Frankfurt/ Main / Sekretariat des Bischofs, Zürich

15 Was mich bewegt Natur pur Ein ungutes Gefühl sitzt in meinem Magen. Die Könige der Ozeane, die Wale, kämpfen ums Überleben. Nicht nur wegen der übermässigen Jagd, auch wegen mir. Wie, was? Mit weit aufgerissenem Maul pflügen die sanften Riesen durch die Tiefen der Meere und schlagen sich ihre gewaltigen Bäuche und Mägen voll mit Tonnen von Krill, diesen winzigen Kleinkrebsen. Aber wie lange noch? Die Meere werden zusehends durch unsern Abfall verschmutzt, der Krill leidet darunter, die Wale haben zu wenig Futter. Indirekt helfe ich mit meinem Küder am Untergang der Wale. Zudem (fr)esse ich diesen gewaltigen Kreaturen den Food vor der Nase weg. Zwar nicht tonnenweise, aber immerhin eine Kapsel Krillöl pro Tag. Soll gut für allergattig Bräschte sein und steigert die Leistung im Alltag und Sport. Da werden doch diese Krilltierchen milliardenweise gefischt, zerquetscht, zu Öl gepresst und in eine Hülle aus Plastik gefüllt. Ohne jegliches Wimpernzucken schlucke ich dann diese Ware und fühle mich unschlagbar. Wirklich? Leute, mich schaudert plötzlich, wie in jungen Jahren, als wir Kinder zuhause Fischtran pur verabreicht bekamen. Fast den ganzen Tag litten wir am unsäglichen Aufstossen, dazu dieser grässliche Gestank nach verfaultem Fisch, der an uns haftete. Das war Natur pur, und gesund. Gegenwärtig strampeln sie wieder, die Könige der Landstrasse. Eine Radrundfahrt nach der andern zieht mich in den Bann. Klar, bin ja selber Gümmeler. Sie quälen sich die Serpentinen hinauf, brettern tollkühn hinunter und setzen zum Sprint im Ziel an. Tag für Tag, Woche für Woche. Unmenschlich. Das geht nicht ohne Kapseln, ganz sicher nicht. Und ganz sicher schlucken die tapferen Pedalööre keine Krillkapseln. Kapseln schon, aber da ist gaaaaanz was Anderes drin, ganz sicher. Dazu lassen sie sich mit zweifelhaften Infusionen volllaufen und trinken wahre Hexentränke. Da reichen die guten alten Spaghettis vor dem Rennen nicht, da muss noch etwas Handfestes zur sogenannten Leistungssteigerung her, genannt Doping. Kürzlich habe ich darüber ein Buch gelesen. Grausig! In letzter Zeit fährt aber keiner mehr fünf Kilometer vor dem Tourmalet oder hinauf zur Alp d Huez den andern unwiderstehlich davon wie auch schon. Die meisten sind vernünftiger gewor- den, fahren sogenannt sauber. Die scharfen Kontrollen zeigen Wirkung. Ihre Gesundheit dankt es ihnen. Bei mir hat auch ein Umdenken eingesetzt: Krill gehört den Walen. Neuerdings greife ich zu einem Wundermittel aus vergangenen Zeiten, dessen Wirkung verkannt wird. Ich erinnere mich gut an herrliche Ferientage in Grindelwald bei Onkel und Tante. Wenn nur das Zmorge nicht gewesen wäre. Ein eigenartiger Duft stieg jeden Morgen in mein Kämmerlein. Ein Geruch, der mich nicht gerade fröhlich stimmte. Aber was blieb mir anders übrig, als gute Miene zum bösen Duft zu machen. Tante Greti meinte es ja so gut mit uns Kindern. Darum stand das gute Tantchen schon früh am Morgen in der Küche und kochte uns Haferbrei! Hafer ist Natur pur. Haferbrei für rote Backen, schenkt Kraft und Ausdauer für den ganzen Tag. Wir tobten herum und machten Tante und Onkel halb verruckt. Das hatten sie davon. Nun steht also meine Frau frühmorgens in der Küche und kocht Haferbrei. Um mein Geworgge in Grenzen zu halten, schnetzelt sie Äpfel, Birnen und weiss was alles hinein und verziert das Ganze mit Zimt. Die Wirkung ist wie früher: Ich werde feurig und mache meine Frau fast tubetänzig. Hafer ist ein Tausendsassa. Hafer enthält Ballaststoffe, diese bewirken eine lang anhaltende Sättigung und regulieren die Verdauung. Nun haben auch die Radrennfahrer den Hafer entdeckt. Haferflocken enthalten muskelbildende Aminosäuren und Eiweisse. Schaut Euch diese prächtigen Oberschenkelmuskeln an! An jeder Verpflegungsstelle im Rennen schnappen sie sich einen Znünisack mit Haferkuchen. Schon gesehen? Hafer als Doping, da muss ja ein Ross lachen. Wir sollen uns die Erde untertan machen, befahl uns Gott. Das heisst: Wir sollen Sorge tragen zur Natur, nicht herumwursteln und sie zugrunde richten. Aber genau das geschieht. Ich warte nur noch auf genmanipulierten Haferbrei. Wir sind nahe daran, mir wird schlecht. Dann doch lieber zurück zu den Spaghettis. Natur pur? Ich hoffe es. Ruedi Ritschard 15

16 JOGHURT HOMEMADE; Diesmal möchten wir euch bildlich erklären, wie ein selber gemachtes Joghurt entsteht. Ihr dürft es gerne ausprobieren, denn es ist (wie alles selber Gemachte) einfach das beste und gesündeste. Man weiss, was drin (oder eben auch nicht) drin ist. Viel Spass bei der Mitwirkung der Joghurtentstehung wünscht euch Das Kinderseitenteam: Rahel Z., Monika B., Doris H. und Michael W. Dafür benötigst du: -3 Esslöffel Naturjoghurt -1 Liter Vollmilch -Gläser oder Becher mit Deckel -Schüssel und Deckel -Wolldecke 2. Schritt 4. Schritt: Das Milch-Joghurtgemisch füllst du nun in die vorbereiteten warmen Gläser oder Becher, die in einer halbvoll mit heissem Wasser gefüllten Schüssel stehen. Nun schliesst du die Gläser mit den Deckeln und trägst die Schüssel ruhig an einen warmen Platz. Dort legst du den Deckel auf die Schüssel und verpackst sie in eine Wolldecke. Tipp: Molki- oder ToniJoghurt-Gläser eignen sich gut. Danach sollte es dick geworden sein und muss nun im Kühlschrank gekühlt werden. Hier ruht das Joghurt 4 Stunden. 1. Schritt 0.5 Liter Milch kochst du auf, die andere Hälfte schüttest du in ein genug grosses Gefäss. Die aufgekochte Milch gibst du der kalten dazu, so entsteht eine lauwarme Temperatur, die das Joghurt für seine Entstehung braucht. Dann gibst du die 3 EL Joghurt dazu und verrührst es. 3. Schritt: Falls du einen Geschmack in deinem Joghurt möchtest, kannst du jetzt in die Gläser xwas beigeben und verrühren, z.b. Schoggipulver, Konfitüre, Fruchtstücke usw. 5.Schritt Und jetzt: Ä Guete!

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