"In kurzer Zeit sehr kompetent und umfangreich informiert." Wolfgang Kirchberger, REACh-Koordinator, MHM GmbH

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1 "In kurzer Zeit sehr kompetent und umfangreich informiert." Wolfgang Kirchberger, -Koordinator, MHM GmbH Keynote: Dr. Doris Thiemann, Teamleader ECHA Helpdesk, European Chemical Agency 5. Jahreskonferenz Franz Pfluegl - Fotolia.com Zusammenarbeit in SIEFs beschleunigen Expositionsszenarien erstellen Registrierung meistern Konferenztage März 2010 Interaktiver Workshoptag 24. März 2010 Dorint Pallas Wiesbaden, Germany Profitieren Sie von Erfahrungen 18 namhafter Unternehmen und Institutionen wie: Henkel AG & Co. KGaA European Chemical Agency L. Brüggemann Kommanditgesellschaft Elastogran GmbH Bruno Bock Chemische Fabrik GmbH & Co KG Sasol Olefins & Surfactants GmbH BYK-Chemie GmbH Cefic TechniData AG WirtschaftsVereinigung Metalle e.v. Zentrum f. Rechts- und Verwaltungswissenschaften / Brandenburgisch Technische Universität Cottbus (BTU) DONAUCHEM GmbH Benecke-Kaliko AG AG der Dillinger Hüttenwerke DyStar Textilfarben GmbH Borealis Polyolefine GmbH Linde AG Gases Division Germany Dow Deutschland GmbH & CoKG Beschleunigen Sie die Zusammenarbeit in SIEFs, um rechtzeitig Studien durchzuführen und die umfangreichen Registrierungsdossiers zu erstellen Optimieren Sie den Informationsaustausch in der Lieferkette, um vollständige Expositionsszenarien anfertigen zu können Erstellen Sie eine Strategie zur Bewältigung der toxikologischen Tests, um erschwingliche Testressourcen zeitnah reservieren zu können Setzen Sie sich mit Informationspflichten in der Produktkette auseinander, um Haftungsklagen zu vermeiden Bereiten Sie Ihr Unternehmen auf ein / CLP Audit vor und vermeiden Sie Strafen durch die Behörden s Kommunikation: Dr. Hermann Onusseit, -Beauftrager, Henkel AG & CO, KGaA Registrierung: Dr. Bettina Mach, Leiterin Produktsicherheit &, Bruno Bock Chemische Fabrik GmbH & Co KG Interaktiver Workshoptag Toxikologische Tests: Dr. Susanne Gfatter, Group Toxicologist Product Stewardship, Borealis Polyolefine GmbH Audit: Dr. Fridtjof Schucht, Head of -Implementation, Linde AG A und die globale Bewertung von Chemikalien / Registrierung B Haftungsfragen unter C Handhabung von Importen durch den Alleinvertreter eines nicht in der Gemeinschaft ansässigen Herstellers (Only Representative) Abendworkshop D am 22. März 2010 D Diskussion zum Lead Registant Service der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) Sponsoren Medienpartner Unterstützt von Recherchiert und produziert von

2 Zusammenarbeit in SIEFs beschleunigen Expositionsszenarien erstellen Registrierung meistern Sehr geehrte Damen und Herren, groß, größer, : Firmen haben für Chemikalien 2,75 Millionen Vorregistrierungen durchgeführt. Jetzt heißt es, die eigenen Kräfte und gemeinsam vorhandene Daten zu bündeln und die erste Registrierungsfrist zu meistern. Es geht um hochvolumige Stoffe sowie um besonders umweltgefährliche Substanzen, die zum 1. Dezember 2010 bei der ECHA registriert werden müssen. Zermürbende Diskussionen in überquellenden SIEFs, fehlende toxikologische Studien und noch offene gesetzliche Fragen erschweren die Arbeit erheblich. Manch Unternehmen fürchtet um die Einhaltung der Frist. Es bleibt kaum Zeit, sich selbst in die verschiedensten Anforderungen der Registrierung einzuarbeiten hören Sie deswegen fundierte Erklärungen von -Experten sowie praktische Erfahrungsbeispiele von Kollegen, die mit den gleichen Herausforderungen kämpfen wie Sie. Treffen Sie Experten einschlägiger Unternehmen und Institutionen zu einem interaktiven Austausch aktueller Fallstudien auf der 5. Jahreskonferenz Zusammenarbeit in SIEFs beschleunigen Expositionsszenarien erstellen Registrierung meistern Dorint Pallas Wiesbaden, Germany Meistern Sie die Herausforderungen in SIEFs und tauschen Sie sich über zielführendes SIEF Management aus Informieren Sie sich über Regeln und zeitliche Aspekte der Dossiererstellung und dem Risikomanagement nach Profitieren Sie von praktischen Erfahrungen bei der Kommunikation entlang den Lieferkette Melden Sie sich noch heute an, faxen Sie einfach das ausgefüllte Anmeldeformular an die Wir freuen uns, Sie vom März 2010 in Wiesbaden zu begrüßen! Mit freundlichen Grüßen Ihr Chemie-IQ Team Profitieren Sie auch von unseren Gruppenrabatten und sparen Sie zu dritt mehr als 1000,-! Besuchen Sie unsere Website und nutzen Sie unsere kostenlosen Downloads auf: Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Mark Reichmann unter: Tel.: +49 (0) oder Diese Konferenz richtet sich branchenübergreifend an: -Beauftragte Direktoren, Leiter und Projekt-Manager folgender Abteilungen: Health, Safety, Environment Produktsicherheit Regulatory Affairs GHS IT Data Warehouse Qualitätssicherheit, Qualitätsmanagement Compliance Management Labor Toxikologie / Gefahrstoffe Einkauf Chemie Von besonderem Interesse ist dieses Symposium auch für: Anbieter von IT-Lösungen Consultants für Konsortiumbetreuung Wissenschaftliche Berater für Expositionsszenarien und toxikologische Tests Rechtsanwälte im Bereich der Konsortialverträge Sponsorship Wir haben eine Vielzahl von Sponsorshipund Ausstellungsmöglichkeiten, um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Daniel Wolter unter Tel.: +49 (0) oder per Sponsoren Medienpartner Die Chemie.DE Information Service GmbH ist führender Anbieter von Informationsportalen für die Chemie-, Biotechnologie- und Pharmabranche in Europa und bietet schnellen und strukturierten Zugriff auf tagesaktuelle Informationen zum Marktgeschehen. Die wöchentlich erscheinenden e-newsletter mit einer Auflage von über Exemplaren fassen aktuelle Themen für Entscheider und Multiplikatoren übersichtlich zusammen. CHEManager ist die marktführende Zeitung für das Management der Chemie- und Pharmaindustrie. CHEManager liefert Führungskräften im deutschsprachigen Europa 14-tägig wichtige Brancheninformationen, meinungsbildende Interviews, Produktapplikationen und vieles mehr. Hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nehmen Stellung zu aktuellen Themen. So hat sich CHEManager als Imageträger für die Chemie- und Life Sciences-Industrie etabliert. Mit einer Printauflage von Exemplaren stellt CHEManager das leistungsfähigste Medium für diese Zielgruppe dar. Die Verbreitung von CHEManager in den Führungsetagen wird durch die Online-Variante (www.echemanager.de) mit zusätzlichen Funktionalitäten (Archiv, Clipping, Newsletter) weiter aufgewertet. Das Stoffrecht erlangt vor dem Hintergrund der EU-Rechtsetzung und der Rechtsprechung des EuGH immer größere Bedeutung. Etliche Richtlinien und Verordnungen haben erhebliche Auswirkungen auf Hersteller und Verbraucher. Das Stoffrecht fasst alle rechtlichen Aspekte der Bereiche Chemikalien, Pflanzen-schutz, Lebensmittel, Futtermittel, Kosmetika und Arzneimittel zusammen. Die Betrachtung dieser Rechtsgebiete ist dabei untrennbar mit produkthaftungs- und Verbraucherschutzrechtlichen Fragen verbunden. Einen weiteren Schwerpunkt der stoffrechtlichen Auseinandersetzung stellt hierbei das Thema REACH dar. Die Zeitschrift wendet sich in erster Linie an das Fachpublikum aus den betroffenen Industriezweigen und Behörden sowie an spezialisierte Rechtsanwälte und Berater. Die wissenschaftliche Herangehensweise macht sie aber auch zu einem interessanten akademischen Forum für Lehre und Forschung. In der StoffR-Datenbank sind alle Urteile für die Abonnenten jederzeit online verfügbar. TechniData AG Dornierstraße Markdorf, Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) NOTOX B.V. P.O. Box DL s-hertogenbosch, The Nederlands Tel.: +31 (0)

3 Erster Konferenztag Montag, 22. März :00 Empfang mit Kaffee und Tee und Ausgabe der Konferenzunterlagen 9:45 Eröffnung des ersten Konferenztages durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Martin Hill, Executive Vice President, TechniData AG Einführung heute 10:00 Herausforderungen 2010 Stoffsicherheitsbericht und Expositionsszenario unter Erweitertes Sicherheitsdatenblatt Kumunikation in der Lieferkette Einordnung und Kennzeichnung 2010 Einreichung der Registrierungsdossiers Leo Heezen, Manager Global Chemicals Policies, Cefic - European Chemical Industry Council 10:40 Rahmenbedingungen und Herausforderungen in SIEFs Wie kann die Arbeit in SIEFs und Konsortien den verbindlichen Deadlines für die Registrierung angepasst werden? Organisatorische Aspekte in Konsortien Die Stoffidentität als Schlüssel zum SIEF Modelle für Data und Cost Sharing bei Studien Berührungspunkte von SIEFs und Konsortien mit dem Wettbewerbsrecht Dr. Wolfgang Schröder, Product Safety, Sasol Olefins & Surfactants GmbH 11:20 Kaffeepause und Networking-Gelegenheit 11:50 Nach der Registrierung ist vor der Registrierung? Wie wahrscheinlich ist es, ein Registrierungsdossier erfolgreich einzureichen? Während der Registrierung Herausforderung Zahlungslauf wie rasch muss dieser bewaeltigt werden? Der Service fuer Lead Registrants Anforderungen und Lösungsansätze Dr. Doris Thiemann, Teamleader ECHA Helpdesk, European Chemical Agency SIEFs und Konsortien: Datenerhebung und Kostenteilung 12:30 Zielführendes SIEF Management Vom Pre-SIEF zum SIEF aus Sicht des SFF und LR (SIEF Formation Facilitator, Lead registrant), Unterscheidung zwischen aktiven und passiven Teilnehmern, Verschlankung der Gruppengröße Ermittlung der Stoffidentität, SIEF Vertrag Datenanalyse und Identifizieren von Datenlücken zur Erstellung des Stoffsicherheitsberichts Dossiereinreichnung und Post-Registration Management Dr. Franz Nüßlein, Head Health, Safety, Environment, L. Brüggemann Kommanditgesellschaft 13:10 Gemeinsames Mittagessen 14:30 Erfahrungsbericht eines KMU: Registrierung und SIEF in der Praxis Inquiry und Registrierung Management eines SIEFs als SFF / LR eines mittelständischen Unternehmens Aufgaben und Abläufe praxisnah gestaltet Dr. Bettina Mach, Leiterin Produktsicherheit &, Bruno Bock Chemische Fabrik GmbH & Co KG Keynote Kontrolle der Verordnungen / CLP Audit 15:10 Umsetzung der - und GHS-Verordnungen durch die Behörden Wie werden die Unternehmen geprüft; wie können wir uns darauf vorbereiten? Wie ist die Kontrolle der Verordnungen auf EU Level organisiert und wie setzen es die verschiedenen Mitgliedstaaten um? Wie bereite ich mein Unternehmen auf ein / CLP Audit vor (Checkliste)? Wie wird dokumentiert, dass ein Unternehmen regelkonform ist? Dr. Fridtjof Schucht, Head of und GHS Implementation Europe, Linde AG 15:50 Kaffeepause und Network-Gelegenheit Fallstricke bei der Registrierung 16:20 Die eigentliche Registrierung Generelle Regeln der Dossiererstellung und -einreichung Das technische Verfahren vor, während und nach der Einreichung Die zeitlichen Aspekte der Dossiereinreichung Die Tücke im Detail: Stoffidentifizierung Dr. Holger Hein, Head Implementation, BYK-Chemie GmbH 17:00 Auf dem Wege der Registrierung von No-Longer- Polymeren Erfahrung aus der SIEF-Kommunikation: Flaute statt Mailflut IT-Systeme: Störfaktor oder Hilfe? Spielverderber im SIEF Stoffidentität bei NLPs: Mono, Multi, oder UVCB? Und Gemische? Baustellen im Registrierungsablauf Joint Submission: Einfalltor für Ausbeuter? Dr. Gitta Egbers, Management Elastogran, Elastogran GmbH 17:40 Erfolgreiche Konsortialarbeit: Erfahrungsbericht eines Unternehmens der Grundstoffindustrie Drei Konsortien für neun Stoffe über 1000 Jahrestonnen: Gemeinsamkeiten und Unterschiede Organisation und Arbeitsabläufe der Arbeitsebene: international working groups in the practice Vorbereitung der Registrierungsdossiers: von Datenlückenanalyse bis IUCLID5-Dossier in 15 Monaten Chairman: Franz Jost, Gefahrstoffbeauftragter, AG der Dillinger Hüttenwerke 17:40 Ressourcenplanung für 2010 Registrierungen Ablaufplanung: Federführender Registrant, andere Registranten Koordination mit Konsortien Wann werden welche Ressourcen benötigt? Einreichungsdatum Konsequenzen Chairman: Dr. Markus Frank, -Implementation, Dow Deutschland GmbH & Co KG 18:10 Ende des ersten Konferenztages Round Tables 18:30 Abendworkshop: Diskussion zum Lead Registant Service der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) Dr. Doris Thiemann, Teamleader ECHA Helpdesk, European Chemical Agency Während der Round Tables des ersten Konferenztag lädt Sie das Dorint Pallas Wiesbaden zu einem Sektempfang ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit zum Networking in informeller Runde.

4 Zweiter Konferenztag Dienstag, 23. März :30 Empfang mit Kaffee und Tee CLP Grundlagen und gemeinsame Bewältigung mit 9:00 Eröffnung des zweiten Konferenztages durch den Vorsitzenden Dr. Fridtjof Schucht, Head of und GHS implementation Europe, Linde AG Kommunikation in der Lieferkette 9:10 Kommunikation der Verwendung durch nachgeschaltete Anwender in der Klebstoffindustrie Kleben, das Fügeverfahren des 21. Jahrhunderts Chemikalien in Klebstoffen Nachgeschaltete Anwender von Klebstoffen Anwendung von Klebstoffen Exposition von Chemikalien aus Klebstoffen Dr. Hermann Onusseit, -Beauftrager, Henkel AG & CO, KGaA 9:50 Herausforderungen auch für Downstream User Pflichten, Auswirkungen und Gefahren für Downstream User Kommunikation zwischen Herstellern und Downstream Usern 2009 und 2010 Maßnahmen der Benecke-Kaliko AG Dr. Roland Freudenmann, Head of Material Development, Benecke-Kaliko AG 10:30 Kaffeepause und Networking-Gelegenheit Toxikologische Tests 11:00 Vorausschauende Ressourcenplanung für toxi kologische Tests Welche Teststrategie lege ich fest? Erhebung des Testumfangs Zeitliche Planung Finanzielle Lösungen bei stark steigenden Untersuchungspreisen Vorhandene Testkapazitäten in Deutschland und Europa Strategischer Umgang mit dem Fachkräftemangel Dr. Susanne Gfatter, Group Toxicologist Product Stewardship, Borealis Polyolefine GmbH 13:50 GHS: Neue Wege in der Einstufung und Kennzeichnung Konzeptionelle Änderung der Einstufung: Neue Gefahrenklassen und -kategorien Änderung der R- und S-Sätze in die H-und P-Sätze (Hazard and Precautionary Statements) Neue Gefährdungssymbole und Piktogramme Veränderung in der Kennzeichnung und praktische Folgen Dr. Erich Schultz, Global Product Safety & Ecology Head of Legal Requirements, Dystar Textilfarben GmbH 14:30 Kaffeepause und Networking-Gelegenheit 15:00 An den Grenzen der Kapazität gleichzeitige Bewältigung von CLP & Inhaltliche Zusammenhänge aus REACH & CLP Nutzung von Synergien Know How-Gewinnung durch Mitarbeit im SIEF bzw. in Konsortien Bei der Kommunikation in der Lieferkette / innerhalb einer Organisation Beim Erstellung des SDBs Expositionsszenarios, Einstufung Wie wichtig sind & CLP: Sensibilisierung der Geschäftsführung auf Konsequenzen Dr. Anton Sax, Koordinator, DONAUCHEM GmbH 15:40 Risikomanagement nach : Zivilrechtliche und strafrechtliche Haftungsrisiken Risikoverteilung zwischen Herstellern, Importeuren und nachgeschalteten Anwendern Informationspflichten in der Lieferkette Haftung des "-Beauftragten" Prof. Eike Albrecht, Juniorprofessor für Zivil- und Verwaltungsrecht mit besonderen Bezügen zum Umwelt- und Europarecht, Brandenburgisch Technische Universität Cottbus (BTU) 16:20 Schlusswort und Ende der Konferenz Sicherheitsdatenblatt und Expositionsszenario als Hauptherausforderungen bei 11:40 Das Sicherheitsdatenblatt: Nutzung der unter generierten Informationen für den Arbeitsschutz Welche neuen Informationen erhält der Arbeitgeber durch? Wie können die neuen Informationen für den Arbeitschutz genutzt werden? Wo liegen die Schnittstellen zwischen Gefährdungsbeurteilung und Expositionsszenario im erweiterten SDB (esdb)? Welche Informationen liefert nicht? Dr. Martin Wieske, Arbeits- / Gesundheitsschutz, Chemikalienrecht, WirtschaftsVereinigung Metalle e.v. "Sehr informativ; Reach aus beiden Sichten, Hersteller/Importeur & Downstream User; Workshop war sehr gut." Ines Preuß, Mitarbeiter PM, Merck-Schuchardt OMG "Gute Konferenz mit vielen guten Diskussionen und Meinungen, die den Teilnehmern weiterhelfen." Chris de Ries, Sales Manager, NOTOX BV 12:20 Gemeinsames Mittagessen

5 Interaktiver Workshoptag Mittwoch, 24. März :30 09:00 Empfang mit Kaffee und Tee Workshop A 9:00 11:30 Dr. Erika Kunz, Global Product Registration &, Dystar Textilfarben und die globale Bewertung von Chemikalien / Registrierung Die Registrierung, Evaluierung und Bewertung von Chemikalien ist nicht allein ein europäisches Thema. In Kanada gibt es seit Jahren das Challenge Procedure hier werden bereits registrierte Stoffe noch einmal neu bewertet. Andere großen Märkte wie beispielsweise die Türkei implementieren gerade ein Registrierverfahren, das eng mit verknüpft ist. Workshop B 12:30 14:30 Im Workshop werden Themengebiete behandelt: Erfordernisse der Registrierung unter und Möglichkeiten zur Nutzung der Daten für globale Registrierungen, insbesondere in CN, JP, KR, TR, AU, CA, CH, US Struktur der Inventare in den entsprechenden Ländern Sonderstellung von Neustoffen Bewertung von Altstoffen und Nutzung der unter vorgelegten Daten Auswirkung dieser Möglichkeiten auf die Vertragsgestaltung (SIEF-Verträge) unter 11:30 12:30 Gemeinsames Mittagessen Haftungsfragen unter Lars Krause, Doktorand, BTU Cottbus, Zentrum f. Rechtsund Verwaltungswissenschaften Das komplexe Regelwerk konfrontiert die Akteure des Chemikalienmarktes mit einer Reihe von öffentlichrechtlichen Umwelthaftungstatbeständen sowie einer Vielzahl zivilrechtlicher Haftungsfragen. Hinzu kommen neue Straftatbestände. Dadurch werden die rechtlichen Verhältnisse zwischen den einzelnen Marktteilnehmern und auch das Verhältnis zu den Behörden undurchsichtig. Bei den Betroffenen mehren sich die zu beachtenden juristischen Risiken. Der Workshop soll den Teilnehmern zunächst bestehende Haftungsregelungen aufzeigen und erläutern. Ferner werden praktische Lösungsansätze diskutiert. Behandelt werden die folgenden Themengebiete: Verwaltungs-, straf- und zivilrechtliche Haftungsfragen Informationspflichten in der Lieferkette Behördliche Informationspflichten Aufzeigen von Handlungsalternativen 14:30 15:00 Kaffeepause und Networking-Gelegenheit Workshop C 15:00 17:00 Dr. Markus Frank, Implementation, DOW DEUTSCHLAND GMBH & CO. OHG Handhabung von Importen durch den Alleinvertreter eines nicht in der Gemeinschaft ansässigen Herstellers (Only Representative) Der Alleinvertreter eines nicht in der Gemeinschaft ansässigen Herstellers kann die Verpflichtungen für Importeure unter übernehmen. Daraus ergeben sich Pflichten für den Alleinvertreter und den Importeur. Je nach Komplexität der Lieferkette gibt es spezielle Probleme und Möglichkeiten, diese zu handhaben. Der interaktive Workshop soll aufzeigen, wie Importe durch einen Alleinvertreter abgedeckt werden können. Behandelt werden folgende Themen: Pflichten des Alleinvertreters und des Importeurs Beispiele von komplexen Lieferketten Umgang mit vertraulichen Informationen Welche vertragliche Absicherung notwendig ist Abendworkshop D 22. März :30 20:30 Diskussion zum Lead Registant Service der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) Dr. Doris Thiemann, Teamleader ECHA Helpdesk, European Chemical Agency Dieser interaktive Workshop wird als Vertiefung des ECHA Beitrages angeboten. Frau Dr. Doris Thiemann vom ECHA Helpdesk steht zur Diskussion zum Thema "Lead Registrants Service der Europäischen Chemikalienagentur" zur Verfügung. Dazu würden wir vor allem diejenigen Teilnehmer, die diesen Service bereits in Anspruch nehmen, bitten, uns ihr Feed-back mit ausreichend Vorlauf zu übermitteln. So können die Fragestellungen im Rahmen des Workshops angemessen beantwortet werden. Gemeinsam mit den Teilnehmern werden folgende Themenbereiche diskutiert: Der Lead Registrant Service zielt darauf ab, weiterführende Informationen zur Registrierung in 2010 zu geben. Inwieweit finden die Bedürfnisse der Lead Registrants Berücksichtigung? Die 27+2 nationalen Helpdesks sind der erste Ansprechpartner für Registrierer. Welche Gründe gibt es, sich direkt an die ECHA zu wenden? Wie kann die ECHA den Lead Registrant Service weiter verbessern?

6 März 2010 Dorint Pallas Wiesbaden, Germany Wenn unzustellbar, zurück an Absender IQPC GmbH Friedrichstraße 94 D Berlin, Germany 4 Wege zur Anmeldung Fax: +49 (0) Post: IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh Friedrichstraße 94 D Berlin, Germany Online: Informationen erhalten Sie auch unter Tel.: +49 (0) Nutzen Sie unsere kostenlosen Downloads auf: Buchungscode BG Congress code DE Stimmt Ihre Adresse? Bitte senden Sie uns Ihre Änderungen: Konferenzpakete Wählen Sie Ihren Workshop am Mittwoch, 24. März 2010 Workshop A Workshop B Workshop C A: und die globale Bewertung von Chemikalien/Registrierung B: Haftungsfragen unter C: Handhabung von Importen durch den Alleinvertreter eines nicht in der Gemeinschaft ansässigen Herstellers (Only Representative) der 2-Tägigen Konferenz auf CD-ROM 595,- Angaben der Teilnehmer TEILNEHMER Herr Frau Name Position Telefon Firma Anschrift Ich kann an dieser Konferenz nicht teilnehmen, bitte senden Sie mir die dokumentation per Überweisung: Zahlungen können unter Angabe der Referenz DE an folgende Bankverbindung geleistet werden: IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, BLZ , Konto-Nr IBAN: DE , SWIFT-BIC: TUBDDEDD Per Kreditkarte: Bitte belasten Sie meine Karten-Nr. Gültig bis Karteninhaber Unterschrift Rechnungs-Anschrift (wenn nicht Karteninhaber) CVV Code Per Scheck: auf IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh auszustellen Per Einzugsermächtigung: Bankleitzahl: Konto-Nr.: Unterschrift Vorname Fax Bitte in Großbuchstaben ausfüllen! Postleitzahl/Ort Genehmigender Vorgesetzter Unterschrift Ich erkenne die Zahlungsbedingungen der IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh an. Bitte informieren Sie mich regelmäßig mit Ihrem Newsletter. Zahlungsweise / Standard Price Titanum Paket Zweitägige Konferenz + 1 Workshoptag + Abendworkshop D 3.099,- +VAT Platinum Paket Zweitägige Konferenz + 1 Workshoptag 2.899,- +VAT Gold Paket Zweitägige Konferenz + Abendworkshop D 2.499,- +VAT Bronze Paket Zweitägige Konferenz 2.199,- +VAT Workshoptag 1.299,- +VAT Montag, 22. März 2010 Abendworkshop D Diskussion zum Lead Registant Service der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) Veranstaltungsort Dorint Pallas Wiesbaden Auguste-Viktoria-Straße Wiesbaden, Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Das 5-Sterne Hotel Dorint Pallas Wiesbaden im Zentrum Wiesbadens ist nur wenige Schritte vom Bahnhof, den Rhein-Main-Hallen und dem Kurhaus entfernt, ideal gelegen für Tagungen, Konferenzen und Seminare. Das Hotel ist geprägt von einem exklusiven und modernen Ambiente, das den Gästen allen erdenklichen Komfort bietet. Die 298 Zimmer und Suiten, sowie die exklusive Präsidenten Suite wirken hochmodern und einladend zugleich. Die beliebig aufteilbare Konferenzetage mit insgesamt 2000 m² überzeugt mit ihrer modernen Konferenztechnik und der exklusiven und doch einladenden Atmosphäre. A La Carte Restaurant Steuben s, Bierund Weinstube Pinte und die Bar Garden View mit Live Music. Wellness Bereich und Tiefgarage. HOTELUNTERKUNFT: IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh bietet Ihnen als Teilnehmer die Möglichkeit, Zimmer zu einem ermäßigten Preis zu buchen. Hotelunterkünfte und Reisekosten sind in der Anmeldegebühr nicht inbegriffen. Die ermäßigte Zimmerrate ist nur bei Direktbuchung im Hotel per Telefon, Fax oder erhältlich. Bitte geben Sie bei Ihrer Hotelreservierung die Referenz "IQPC" an. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer zeitlichen Planung, dass nur eine begrenzte Anzahl dieser Zimmer bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn zur Verfügung steht. Zahlungsbedingungen Der Teilnahmebetrag ist innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt der Rechnung fällig. Stornierung Stornierung und Vertretung: Sie können jederzeit eine Vertretung anmelden. IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh gewährt keine Rückerstattung bei Stornierung. Bei Stornierungen, die IQPC GmbH mehr als sieben (7) Tage vor Veranstaltungsbeginn schriftlich erhalten hat, wird der volle Betrag als Gutschein mit einem Jahr Gültigkeit ab dem Tag der Ausstellung für eine andere IQPC GmbH Veranstaltung erstattet. Bei Stornierungen, welche die IQPC GmbH weniger als sieben (7) Tage vor Veranstaltungsbeginn erhält (inklusive Tag sieben), werden keine Gutscheine erstellt. Sollte IQPC GmbH eine Veranstaltung absagen, werden bereits eingegangene Zahlungen für eine zukünftige IQPC GmbH Veranstaltung für ein Jahr ab Tag DER Ausstellung gutgeschrieben, oder bei einer Terminverschiebung auf den neuen Termin ausgestellt. IQPC GmbH trägt keine Verantwortung, wenn Austausch, Absage, Veränderung oder zeitliche Verschiebung einer Veranstaltung aufgrund höherer Gewalteinwirkung oder unvor- HERGESEHENER Ereignisse, welche die sinnvolle Durchführung DER Veranstaltung erheblich beeinflussen würden, notwendig sind. Zur höheren Gewalt zählen unter anderem: kriegerische Auseinandersetzungen, Unruhen, terroristische Bedrohungen, Naturkatastrophen, politische Beschränkungen, erhebliche Beeinflussung des Transportwesens u.s.w. ÄNDERUNGEN Es kann aus Gründen ausserhalb unserer Kontrolle notwendig werden, den Inhalt oder Zeitplan der Veranstaltung zu ändern oder einzelne Referenten auszutauschen. ERKLÄRUNG ZUM DATENSCHUTZ Ihre Daten werden von der IQPC GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Anmeldung geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch telefonisch, per Fax oder kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie diese Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so kreuzen Sie bitte die entsprechenden Optionen an: Nein, ich möchte zukünftig nicht per Fax Telefon informiert werden. Ich möchte, das meine Daten nicht an Dritte weitergeleitet WERDEN. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Zu diesem Zwecke und falls Sie weitere Fragen haben, setzen Sie sich bitte mit unserem Kundenservice in Verbindung: Tel: +49 (0) IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh

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