5.Unsicherheit. 5.1WahrscheinlichkeitundRisiko

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "5.Unsicherheit. 5.1WahrscheinlichkeitundRisiko"

Transkript

1 1 5.Unsicherheit Bisher sind wir von vollständiger Planungssicherheit seitens der Entscheidungsträger ausgegangen. Dies trifft in vielen Fällen natürlich nicht den Kern eines Entscheidungsproblems.Wennz.B.eineEntscheidungfürdenKaufvonAktiengetroffen wird,dannistdiekünfigeentwicklungderaktionkurseunddamitauchderrenditenicht mitsicherheitbekannt.selbstinunserersteinzeitgesellschaftstelltsichdiesesproblem.in allerregelwirdbeiderentscheidung,einebestimmtefruchtzusammeln,nicht100%ig klarsein,wiedersammelerfolgaussieht.eskannz.b.sehtkaltundfeuchtgewesensein. DannsindrelativwenigFrüchtereifgeworden.DasSammelergebnis hängt dann vom Zufallab,mitdemmangeradeandenrichtigenStellensucht.IndiesemKapitelwerden wir besprechen, wie die mikroökonomische Modellbildung mit diesem Aspekt der Entscheidungsfindung-derUnsicherheit-umgeht.Wirwerdenfeststellen,daßesnicht schwer ist, Unsicherheit zu berücksichtigen. Wir werden auch feststellen, welche Institutionen sich wegen der Unsicherheit herausbilden - nämlich die Institution der "Versicherung"-undwelcheökonomischenAnreizedazuführen. 5.1WahrscheinlichkeitundRisiko Zunächst brauchen wir ein Beschreibungsmittel für unsichere Situationen. Ein solches Beschreibungsmittel ist die Wahrscheinlichkeit. Wir können z.b. nicht mit Sicherheit sagen,obwirimnächstenjahrbestohlenwerden.aberdurchstatistikendarüber,wieoft z.b. bestimmte KFZ gestohlen werden, können wir diese Unsicherheit mit einer bestimmtenwahrscheinlichkeitverbinden.wennwirnunwissenwollen,wiesichdiese Unsicherheit auf das Wohlbefinden des Entscheidungsträgers auswirkt, müssen wir die AuswirkungenderjeweiligenEreignisse(hier:Diebstahl,keinDiebstahl)beschreiben. KonzentrierenwirunszunächstaufdieAuswirkungenaufdasVermögen.Nehmenwiran, daßdaskfzfürdiebetrachteteperson20.000dmwertist.wennesgestohlenwirdund nacheinigerzeitwiedergefundenwird,nehmenwiran,daßderwertdeskfznurnoch DM ist. In seinen Konsequenzen auf den Wert kann man die Unsicherheit nun durchdaspaar (15.000,20.000) beschreiben. Wenn wir nun erwarten, daß das Ereignis "Diebstahl" mit der Wahrscheinlichkeitπ 1 =5%auftrittundentsprechenddasEreignis"keinDiebstahl"mitder Restwahrscheinlichkeitπ 2 =95%auftritt,dannkannmandiegesamteSituationdurch

2 2 (15.000,20.000;0.05,0.95) beschreiben. Man sieht schon an dieser Stelle, daß diese Beschreibung viele andere Interpretationenzuläßt.JedeSituation,indermiteinerWahrscheinlichkeitvon5%ein Vermögensverlust von DM eintritt, wenn die Vermögenssituation vor diesem Ereignis20.000DMwar,läßtsichsobeschreiben.DieGeschichteüberdenKFZ-Diebstahl istsekundär.indertatbeschreibendieobigen4zahlenauchdieergebnisseeinerlotterie, diemitderwahrscheinlichkeit5%zueinemgewinnvon15.000dmführtundmitder Wahrscheinlichkeit 95 % zu einem Gewinn von DM. Ursprünglich wurde die Theorie der Entscheidung unter Unsicherheit stark an Entscheidungen in Glücksspielen orientiert.siewerdenalsooftfinden,daßmandieobigebeschreibungsformdereingangs zitiertenunsicherensituationalslotteriebezeichnet.allgemeinbezeichnetmanalsoeine Liste L=(x 1,x 2,...,x S ;π 1,π 2,...,π S ) Lotterie. Dabei liegen S mögliche Elementarereignisse oder Naturzustände zugrunde. Kurz:dieLotteriekanneinesderSErgebnissehaben,dieindemerstenTeilderListe stehen. Die einzige Forderung ist, daß sich diese Elementarereignisse gegenseitig ausschließen. In unserem Beispiel hatten wird die Elementarereignisse (Diebstahl, kein Diebstahl), die sich natürlich gegenseitig ausschließen. In dem zweiten Teil der Liste stehen dann die Wahrscheinlichkeiten, mit denen die einzelnen Elementarereignisse auftreten.damithabenwirnuneinziemlichallgemeinesbeschreibungsmittelfürunsichere Situationen. DiesalleinenütztunsinallerRegelnochnichtviel.EinigeCharakteristikavonsolchen LotterienhelfenunsbeiihrerEinschätzung.Ein solches Hilfsmittel ist der sogenannte Erwartungswert.AllgemeingibtderErwartungswerteinerLotteriedas"mittlere"Ergebnis an: S E(L)= xiπ i= 1 FürunserBeispiel: E(L)= , = = "ImSchnitt"werdenwirindieserSituationalsoeineVermögenspositionvon19.750DM haben.umgekehrtausgedrückt:durchdieunsicherheit,diemitdempotentiellendiebstahl i

3 3 verbundenist,sind"durchschnittliche"(erwartete)verlustebeidemvermögenvon250 DMzubeklagen. Bis jetzt haben wir immer noch beschrieben. Ziel dieser Beschreibungselemente ist es natürlich, herauszufinden, wie ein Entscheidungsträger mit einer solchen Situation umgehensoll.bisherhabenwirabernochgarnichtüberentscheidungensprechenkönnen, weil wir noch gar keine Entscheidungsobjekte eingeführt haben. In unserem Beispiel könntediesdieentscheidungzueinerwegfahrsperresein,wobeiwirvereinfachenddavon ausgehen,daßsieeinendiebstahlmitsicherheitverhindert.stellenwirunsalsovor,der Entscheidungsträger könnte eine solche Wegfahrsperre für 300 DM erwerben. Sollte er diestunodernicht?jetztistalsoeineentscheidungzutreffen. Wennernichtstut,hateralsodaserwarteteVermögen19.750DM(esistalsomitUnsicherheitbehaftet,wennerPechhatsindesnurnoch15.000DM,wennerGlückhat,sind es20.000dm).wennerdiewegfahrsperrekauft,haterdassicherevermögen20.000dm -300DM=19.700DM.ImSchnitthatermitderWegfahrsperre50DMweniger.Lohnt sichdieanschaffungalsonicht? Nunfälltauf,daßdas"Risiko"derSituationbisherkeineRollespielt.Folglichkannauch die Einstellung des Entscheidungsträgers bgzl. des Risikos keine Rolle spielen. Intuitiv würdenwirobenvermuten,daßein"ängstlicher"entscheidungsträgerdiewegfahrsperre kauft. Er kauft sozusagen mit 50 DM vollständige Sicherheit. Umgekehrt wurden wir vermuten, daß ein Entscheidungsträger, den Risiko nicht sonderlich beeindruckt, nicht bereitist,imschnitt50dmfürdiesicherheitmehrzuzahlen.imschnittstehtersich dadurchschlechter.damithabenwireinewichtigedeterminantefürdasverhaltenvon EntscheidungsträgernineinemunsicherenUmfeldgefunden:seineEinstellunggegenüber demrisiko. DaherwerdenwirnunersteineBeschreibungsmöglichkeitvon"Risiko"besprechen.Das hier besprochene Maß ist in erster Linie ein "objektives" Maß. Um es zu motivieren, betrachtenwirfolgendedreilotterien: L 1 =(20.000,20.000;0,5,0,5) L 2 =(30.000,10.000;0,5,0,5) L 2 =(50.000, ;0,5,0,5)

4 4 Die erste Lotterie ist eine "sichere" Lotterie. In beiden Elementarereignissen ist das Ergebnis20.000DM.InderzweitenLotterieistdasErgebnisunsicher.Manhatzwareine ChanceaufeinhöheresErgebnis,aberauchdieaufeinniedrigeresErgebnisals DM.OffenbarwürdenallediezweiteLotteriealsriskantereinschätzen.DieletzteLotterie istnochriskanter:sieermöglichtzwardengewinneinernochhöherensumme,diesaber nuraufkosteneinesmöglichenabsolutenverlustes.trotzdemistdererwartungswertaller dreilotterienderselbe!dieserreflektiertoffenbardierisikostrukturderlotteriennicht. VergleichtmandieobigenLotterienmiteinander,sofälltauf,daßdieriskanterenLotterien dadurch gekennzeichnet sind, daß die Ergebnisse weiter vom Erwartungswert (20.000) entferntsind.wennmandieseentfernungenfürdie3lotterienhinschreibt,soergibtsich: allgemeinfürl ( x 1 -E(L), x 2 -E(L) ) fürl 1 : (0,0) fürl 2 : (10.000,10.000) fürl 3 : (30.000,30.000) DiesliefertdieIdeefüreinMaßdesRisikos,dasmiteinerLotteriebehaftetist:Lotterien sind riskanter, wenn die Entfernung der Ergebnisse zum Erwartungswert steigen. Die EntfernungwirddabeiinderRegelnichtwieobendurchdenBetragderDifferenz,sondern durchdasquadratderdifferenzgemessen.dieentfernungdesergebinisses,beidemi-ten ElementarereigniszumErwartungswertwirdalsodurch (x i -E(L)) 2 gemessen. Das obige Beispiel war der Vereinfachung wegen so gewählt, daß die "positiven"unddie"negativen"entfernungengleichwaren.diesmußnatürlichnichtso sein. Eine weitere vereinfachende Annahme in dem obigen Beispiel war, daß die "positiven"abweichungengenausowahrscheinlichsindwiedie"negativen".auchdiesist i.a.nichtso.intuitivsolltemandiewenigerwahrscheinlichenabweichungenaufweniger ineinem Risikomaß berücksichtigen. All diese Überlegungen führen zu dem folgenden Maß: V(L)= S 2 ( xi E( L)) πi i= 1

5 5 Dieses Maß heißt in der Wahrscheinlichkeitstheorie Varianz der Lotterie. Je höher die Varianzausfällt,destohöheristdasRisikoderLotterie.InunseremobigenBeispielhaben wirfolgendevarianzen: V(L 1 )= 00,5+00,5=0 V(L 2 )= (10.000) 2 0,5+(10.000) 2 0,5=(10.000) 2 V(L 2 )= (30.000) 2 0,5+(30.000) 2 0,5=(30.000) 2 Mansiehtsofort,daßdieriskanterenLotteriendiehöherenVarianzenhaben. In manchen Anwendungsgebieten dieser Entscheidungstheorie unter Unsicherheit, insbesondereindersogenanntenportfolio-theorie,inderesumdieoptimalewahleines Aktienpaketsgeht,werdenEntscheidungsträgerunterstellt,diesichausschließlichaufdie bishereingeführtenmerkmalevonlotterienbeziehen.manbeachte,daßjedeaktieals einelotterieinterpretiertwerdenkann.dierenditeeineraktieistunsicher.verschiedene ElementarereignisseführenzuverschiedenenRenditeneinerAktie.BeiderEntscheidung, eine bestimmt Aktie zu kaufen, wird in dieser Theorie davon ausgegangen, daß die Entscheidungsträger ihre Entscheidung nur an der erwarteten Rendite (Erwartungswert) undandemrisiko(varianz)ausrichten.indiesemzusammenhangwirddemususder StatistikfolgendderErwartungswertmeistmitµunddieVarianzmeistmitσ 2 abgekürzt. Mansprichtdannauchvondem(µ,σ)Kriterium.DadiesabernichtimZentrumdieser Vorlesung steht (siehe Theorie der Finanzierung), werden wir hier nicht weiter darauf eingehen.esistjedocheinspezialfallderentscheidungstheorie,diewirindemnächsten Abschnittvorstellenwerden. AndieserStellesollstattdessendaraufhingewiesenwerden,daßdieobigeEntwicklung vielallgemeinerdargestelltwerdenkann.esistbeispielsweisenichtnötig,sichnuraufdie AuswirkungendesZufallsaufdasVermögenzubeschränken.Daraufwerdenwirnochin diesem Kapitel eingehen. Es ist auch nicht nötig, von objektiven Wahrscheinlichkeiten auszugehen.aufdiesenaspektwerdenwirjedochnichteingehen,weilerweitüberdas hinausgeht,wasineinergrundstudiumsveranstaltungangemessenist.

16 Risiko und Versicherungsmärkte

16 Risiko und Versicherungsmärkte 16 Risiko und Versicherungsmärkte Entscheidungen bei Unsicherheit sind Entscheidungen, die mehrere mögliche Auswirkungen haben. Kauf eines Lotterieloses Kauf einer Aktie Mitnahme eines Regenschirms Abschluss

Mehr

2. Gesundheitsfinanzierung

2. Gesundheitsfinanzierung 2. Gesundheitsfinanzierung Inhalte dieses Abschnitts 2.1 Grundmodell der Versicherung Versicherungsmotiv Optimale Versicherungsnachfrage Aktuarisch faire und unfaire Prämien 145 2.1 Grundmodell der Versicherung

Mehr

Die drei Kernpunkte der modernen Portfoliotheorie

Die drei Kernpunkte der modernen Portfoliotheorie Die drei Kernpunkte der modernen Portfoliotheorie 1. Der Zusammenhang zwischen Risiko und Rendite Das Risiko einer Anlage ist die als Varianz oder Standardabweichung gemessene Schwankungsbreite der Erträge

Mehr

Investition und Risiko. Finanzwirtschaft I 5. Semester

Investition und Risiko. Finanzwirtschaft I 5. Semester Investition und Risiko Finanzwirtschaft I 5. Semester 1 Gliederung Ziel Korrekturverfahren: Einfache Verfahren der Risikoberücksichtigung Sensitivitätsanalyse Monte Carlo Analyse Investitionsentscheidung

Mehr

Risiko und Versicherung - Übung

Risiko und Versicherung - Übung Sommer 2009 Risiko und Versicherung - Übung Entscheidungstheoretische Grundlagen Renate Bodenstaff Vera Brinkmann r.bodenstaff@uni-hohenheim.de vera.brinkmann@uni-hohenheim.de https://insurance.uni-hohenheim.de

Mehr

Überblick: Entscheidungstheoretische Konzepte Seminar Online-Optimierung Diana Balbus

Überblick: Entscheidungstheoretische Konzepte Seminar Online-Optimierung Diana Balbus Überblick: Entscheidungstheoretische Konzepte Seminar Online-Optimierung Diana Balbus Einleitung Ein Online-Algorithmus muss Ausgaben berechnen, ohne zukünftige Eingaben zu kennen. Für die Bewertung von

Mehr

Value Based Management

Value Based Management Value Based Management Vorlesung 9 Cashflow- und Kapitalkostenbestimmung PD. Dr. Louis Velthuis 06.01.2006 Wirtschaftswissenschaften PD. Dr. Louis Velthuis Seite 1 1 Einführung Cashflow- und Kapitalkostenbestimmung

Mehr

Portfoliorisiko und Minimum Varianz Hedge

Portfoliorisiko und Minimum Varianz Hedge ortfoliorisiko und Minimum Varianz Hedge Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft rof. Dr. Mark Wahrenburg Überblick Messung von Risiko ortfoliodiversifikation Minimum Varianz ortfolios ortfolioanalyse und

Mehr

Repetitorium zum Staatsexamen für Lehramtsstudenten. Informationswirtschaft & Planung und Entscheidung 30.05.2014 NB-201. Sommersemester 2014

Repetitorium zum Staatsexamen für Lehramtsstudenten. Informationswirtschaft & Planung und Entscheidung 30.05.2014 NB-201. Sommersemester 2014 Sommersemester 2014 Repetitorium zum Staatsexamen für Lehramtsstudenten Informationswirtschaft & Planung und Entscheidung 30.05.2014 NB-201 Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Alexandros

Mehr

Derivatebewertung im Binomialmodell

Derivatebewertung im Binomialmodell Derivatebewertung im Binomialmodell Roland Stamm 27. Juni 2013 Roland Stamm 1 / 24 Agenda 1 Einleitung 2 Binomialmodell mit einer Periode 3 Binomialmodell mit mehreren Perioden 4 Kritische Würdigung und

Mehr

Value Based Management

Value Based Management Value Based Management Vorlesung 2 Shareholder-Bewertung von Cashflows PD. Dr. Louis Velthuis 4.11.2005 Wirtschaftswissenschaften PD. Dr. Louis Velthuis Seite 1 1 Einführung Value Based Management beinhaltet

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

Entscheidungsbaum und Rollback-Verfahren

Entscheidungsbaum und Rollback-Verfahren Entscheidungen unter Unsicherheit 1 Sequentielle (Investitions-)Entscheidungen Normative Entscheidungstheorie und Rollback-Verfahren Entscheidungen unter Unsicherheit 2 Normative Entscheidungstheorie Ein

Mehr

Wahrscheinlichkeitstheorie. Zapper und

Wahrscheinlichkeitstheorie. Zapper und Diskrete Wahrscheinlichkeitsräume Slide 1 Wahrscheinlichkeitstheorie die Wissenschaft der Zapper und Zocker Diskrete Wahrscheinlichkeitsräume Slide 2 Münzwürfe, Zufallsbits Elementarereignisse mit Wahrscheinlichkeiten

Mehr

Übungen zur Mathematik für Pharmazeuten

Übungen zur Mathematik für Pharmazeuten Blatt 1 Aufgabe 1. Wir betrachten den Ereignisraum Ω = {(i,j) 1 i,j 6} zum Zufallsexperiment des zweimaligem Würfelns. Sei A Ω das Ereignis Pasch, und B Ω das Ereignis, daß der erste Wurf eine gerade Augenzahl

Mehr

Mikroökonomie 1. Prof. Dr. Dennis A. V. Dittrich. Universität Erfurt. Wintersemester 08/09

Mikroökonomie 1. Prof. Dr. Dennis A. V. Dittrich. Universität Erfurt. Wintersemester 08/09 Mikroökonomie 1 Prof. Dr. Dennis A. V. Dittrich Universität Erfurt Wintersemester 08/09 Prof. Dittrich (Universität Erfurt) 1. Vorlesung 2008 Winter 1 / 41 Informationen zur Lehrveranstaltung Webseite

Mehr

Portfoliotheorie. Von Meihua Peng

Portfoliotheorie. Von Meihua Peng Portfoliotheorie Von Meihua Peng Inhalt Allgemeines Annahmen Rendite, Volatilität Diversifikation Kovarianz Minimum-Varianz-Modell Kritisch Würdigung der Portfoliotheorie Literatur Finanzwirtscaft Ⅵ. Portfoliotheorie

Mehr

Korrelationen, Portfoliotheorie von Markowitz, Capital Asset Pricing Model

Korrelationen, Portfoliotheorie von Markowitz, Capital Asset Pricing Model Korrelationen, Portfoliotheorie von Markowitz, Capital Asset Pricing Model Matthias Eltschka 13. November 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Vorbereitung 4 2.1 Diversifikation...........................

Mehr

Terminplan WS 11/12. WiSo-Prüfungen Allgemeine BWL/VWL

Terminplan WS 11/12. WiSo-Prüfungen Allgemeine BWL/VWL Terminplan WS 11/12 WiSo-Prüfungen Allgemeine BWL/VWL im Rahmen der mathematischen Studiengänge Bachelor und Diplom (Mathematik und Wirtschaftsmathematik) Bitte beachten Sie, dass sich dieser Terminplan

Mehr

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien Übersicht Kapitel 6: 6.1. Einführung 6.2. Aktienbewertung mittels Kennzahlen aus Rechnungswesen 6.3. Aktienbewertung unter Berücksichtigung der Wachstumschancen 6.4. Aktienbewertung mittels Dividenden

Mehr

Zufallsgrößen. Vorlesung Statistik für KW 29.04.2008 Helmut Küchenhoff

Zufallsgrößen. Vorlesung Statistik für KW 29.04.2008 Helmut Küchenhoff Zufallsgrößen 2.5 Zufallsgrößen 2.5.1 Verteilungsfunktion einer Zufallsgröße 2.5.2 Wahrscheinlichkeits- und Dichtefunktion Wahrscheinlichkeitsfunktion einer diskreten Zufallsgröße Dichtefunktion einer

Mehr

Innovation zweite Säule

Innovation zweite Säule Innovation zweite Säule BVG - Apéro Wertschwankungsreserven und Anlagestrategie Wie sollen sich Pensionskassen verhalten? Dr. Alfred Bühler, Partner PPCmetrics AG Zürich, 6. Oktober 2008 Chancen und Risiken

Mehr

Begriffe zum Risiko. Quelle: ONR 49000:2008. Risikomanagement 2011 Projekt Ragus / Sojarei Mag. Michael Forstik Unternehmensberatung 7210 Mattersburg

Begriffe zum Risiko. Quelle: ONR 49000:2008. Risikomanagement 2011 Projekt Ragus / Sojarei Mag. Michael Forstik Unternehmensberatung 7210 Mattersburg Begriffe zum Risiko Quelle: ONR 49000:2008 Grundlegende Begriffe Quelle / Ursache Geschehen Exposition Beschreibung Bedeutung/Effekt Bedrohung Chance Entwicklung (allmählich) Mensch Sache Szenario Auswirkung

Mehr

11.AsymmetrischeInformation

11.AsymmetrischeInformation .AsymmetrischeInformation Informationistnurwichtig,wenneineEntscheidungssituationdurcheinunsicheresUmfeld charakterisiertist.istesvielleichtso,daßauchdieunsicherheitselbstzueinereinschränkung derfunktionsfähigkeitvonmärktenführt?diesistinder

Mehr

Kapitalmarktlinie. von Kirstin Muldhoff

Kapitalmarktlinie. von Kirstin Muldhoff Capital Asset Pricing Model Kapitalmarktlinie von Kirstin Muldhoff Gliederung 1. Wiederholung Portfoliotheorie 2. Capital Asset Pricing Model (CAPM) (Kapitalmarktmodell) 2.1 Voraussetzungen des CAPM 2.2

Mehr

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 23 Name: Matrikelnummer: Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Hinweise: o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur

Mehr

Investmentphilosophie "Eine neue Disziplin "

Investmentphilosophie Eine neue Disziplin "Eine neue Disziplin " Die Einfachheit der Wissenschaft - Raus aus dem Elfenbeinturm Anlage-Renditen lassen sich genau, wie die Zukunft - nicht vorhersagen. Aktives Management suggeriert einen besonderen

Mehr

Portfolioselection. Zentrale Frage: Wie stellen rationale Investoren ihr Portfolio zusammen?

Portfolioselection. Zentrale Frage: Wie stellen rationale Investoren ihr Portfolio zusammen? Portfolioselection Zentrale Frage: Wie stellen rationale Investoren ihr Portfolio zusammen? Investieren in Aktien ist riskant Risiko einer Aktie kann in 2 Teile zerlegt werden: o Unsystematisches Risiko

Mehr

DIPLOMPRÜFUNG Examen Bankbetriebslehre (PO99-120 Min.) Universitätsprofessor Dr. Klaus Schäfer Sommersemester 2006

DIPLOMPRÜFUNG Examen Bankbetriebslehre (PO99-120 Min.) Universitätsprofessor Dr. Klaus Schäfer Sommersemester 2006 TU Bergakademie Freiberg Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Matrikel-Nr.: Name (optional): Studienrichtung: Fakultät: Semesterzahl: DIPLOMPRÜFUNG Prüfungsfach: Prüfer: Examen Bankbetriebslehre (PO99-120

Mehr

Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung. Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher

Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung. Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung Leseprobe Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher 11 - Portefeuilleanalyse 61 11 Portefeuilleanalyse 11.1 Das Markowitz Modell Die Portefeuilleanalyse

Mehr

Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 5

Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 5 Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 5 PD Dr. Frank Heyde TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik 07. Mai 2015 PD Dr. Frank Heyde Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 5 1 Klassische Wahrscheinlichkeitsdefinition

Mehr

Inhalt. Danksagungen... 11 Zur Motivation, mit Optionen zu handeln... 13 Einleitung... 17

Inhalt. Danksagungen... 11 Zur Motivation, mit Optionen zu handeln... 13 Einleitung... 17 FBV Danksagungen... 11 Zur Motivation, mit Optionen zu handeln... 13 Einleitung... 17 Teil I: Optionsgrundlagen... 25 Kapitel 1: Was sind Optionen?... 26 Warum Optionen handeln?... 27 Bestandteile einer

Mehr

Klassische Risikomodelle

Klassische Risikomodelle Klassische Risikomodelle Kathrin Sachernegg 15. Jänner 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 1.1 Begriffserklärung.................................. 3 2 Individuelles Risikomodell 3 2.1 Geschlossenes

Mehr

Asset Allocation. Wann betreibt man aktives und wann passives Portfoliomanagement?

Asset Allocation. Wann betreibt man aktives und wann passives Portfoliomanagement? Asset Allocation Wann betreibt man aktives und wann passives Portfoliomanagement? Kathrin Scholl, SS 2006 Gliederung 1. Asset Allocation 2. Reserviertes und freies Vermögen 3. Shortfall-Risiko 4. Aktives

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Statistik II. Statistik II, SS 2001, Seite 1 von 5

Statistik II. Statistik II, SS 2001, Seite 1 von 5 Statistik II, SS 2001, Seite 1 von 5 Statistik II Hinweise zur Bearbeitung Hilfsmittel: - Taschenrechner (ohne Datenbank oder die Möglichkeit diesen zu programmieren) - Formelsammlung im Umfang von einer

Mehr

Vorsorge- und Finanzrisiken

Vorsorge- und Finanzrisiken 11. März 2010 Prof. em. Dr. Alex Keel Verschiedene Risiken Agenda Verschiedene Risiken Vorsorge- und Finanzrisiken Fazit Finanzanlagerisiken Versicherungstechnische Risiken Regulatorische und betriebliche

Mehr

Risikoeinstellungen empirisch

Risikoeinstellungen empirisch Risikoeinstellungen empirisch Risk attitude and Investment Decisions across European Countries Are women more conservative investors than men? Oleg Badunenko, Nataliya Barasinska, Dorothea Schäfer http://www.diw.de/deutsch/soep/uebersicht_ueber_das_soep/27180.html#79569

Mehr

Portfoliotheorie. Von Sebastian Harder

Portfoliotheorie. Von Sebastian Harder Portfoliotheorie Von Sebastian Harder Inhalt - Begriffserläuterung - Allgemeines zur Portfoliotheorie - Volatilität - Diversifikation - Kovarianz - Betafaktor - Korrelationskoeffizient - Betafaktor und

Mehr

La< rar. 14o. Kfausur: 20319 Strategische Unternehmensführung / 8O &Z/o-, Winte rsem ester 2OL1-2Ot2. Prüfer: Prof. Dr, Thomas Spengler.

La< rar. 14o. Kfausur: 20319 Strategische Unternehmensführung / 8O &Z/o-, Winte rsem ester 2OL1-2Ot2. Prüfer: Prof. Dr, Thomas Spengler. d' Winte rsem ester 2OL1-2Ot2 Kfausur: 20319 Strategische Unternehmensführung / 8O &Z/o-, Prüfer: Prof. Dr, Thomas Spengler 14o La< rar. Name: Matr.-Nr.: Vorname: Fakultät: Aufgabe t 2 3 Gesamtpunkte Note

Mehr

Andrei Anissimov DAS GROSSE HANDBUCH DER OPTIONS STRATEGIEN. Die Schritt-fiir-Schritt-Anleitung für ein. stabiles Einkommen an der Börse FBV

Andrei Anissimov DAS GROSSE HANDBUCH DER OPTIONS STRATEGIEN. Die Schritt-fiir-Schritt-Anleitung für ein. stabiles Einkommen an der Börse FBV Andrei Anissimov DAS GROSSE HANDBUCH DER OPTIONS STRATEGIEN Die Schritt-fiir-Schritt-Anleitung für ein stabiles Einkommen an der Börse FBV INHALT Danksagungen 11 Zur Motivation, mit Optionen zu handeln

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

Beispiel 48. 4.3.2 Zusammengesetzte Zufallsvariablen

Beispiel 48. 4.3.2 Zusammengesetzte Zufallsvariablen 4.3.2 Zusammengesetzte Zufallsvariablen Beispiel 48 Ein Würfel werde zweimal geworfen. X bzw. Y bezeichne die Augenzahl im ersten bzw. zweiten Wurf. Sei Z := X + Y die Summe der gewürfelten Augenzahlen.

Mehr

Schätzen mit subjektiven Wahrscheinlichkeiten. Reimar Hofmann Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft

Schätzen mit subjektiven Wahrscheinlichkeiten. Reimar Hofmann Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft Schätzen mit subjektiven Wahrscheinlichkeiten Reimar Hofmann Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft Objektive Wahrscheinlichkeiten Voraussetzung: Beliebig oft wiederholbares Experiment, bei dem ein

Mehr

Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts.

Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Range Trading Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Allerdings gehen viel Trader davon aus, dass der Markt nur zwei dieser drei Szenarien

Mehr

Aufgabenblatt 4: Der Trade-off zwischen Bankenwettbewerb und Bankenstabilität

Aufgabenblatt 4: Der Trade-off zwischen Bankenwettbewerb und Bankenstabilität Aufgabenblatt 4: Der Trade-off zwischen Bankenwettbewerb und Bankenstabilität Prof. Dr. Isabel Schnabel The Economics of Banking Johannes Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2009/2010 1 Aufgabe

Mehr

Gefördert durch: dynaklim-kompakt

Gefördert durch: dynaklim-kompakt Gefördert durch: dynaklim-kompakt Risiko & Co. - Begriffe und Abgrenzungen 1 Problemstellung Ein Basisproblem, das immer auftritt, wenn es um Risiko geht, ist die Existenz unterschiedlicher Risikodefinitionen

Mehr

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6)

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) Geldtheorie und -politik Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) 2. Mai 2011 Überblick Bestimmung des Zinssatzes im Markt für Anleihen Erklärung der Dynamik von Zinssätzen Überblick

Mehr

Regelmäßigkeit (Erkennen von Mustern und Zusammenhängen) versus Zufall

Regelmäßigkeit (Erkennen von Mustern und Zusammenhängen) versus Zufall Wahrscheinlichkeitstheorie Was will die Sozialwissenschaft damit? Regelmäßigkeit (Erkennen von Mustern und Zusammenhängen) versus Zufall Auch im Alltagsleben arbeiten wir mit Wahrscheinlichkeiten, besteigen

Mehr

Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken

Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Seite 1 von 18 Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Hinweise: o o o o o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer

Mehr

Materialien zur Vorlesung. Rendite und Risiko

Materialien zur Vorlesung. Rendite und Risiko Materialien zur Vorlesung Rendite und Risiko Burkhard Erke Quellen: Brealey/Myers, Kap. 7 Mai 2006 Lernziele Langfristige Rendite von Finanzanlagen: Empirie Aktienindizes Messung von Durchschnittsrenditen

Mehr

Lösungen zum Übungsblatt 1

Lösungen zum Übungsblatt 1 Lösungen zum Übungsblatt 1 Die Aufgabenlösungen wurden wie folgt bewertet: Aufgabe 1: Diese Aufgabe sollte schon (weitgehend) gelöst worden sein, um einen Punkt zu erzielen. Aufgabe 2: Die vorgeschlagene

Mehr

Ausarbeitung des Seminarvortrags zum Thema

Ausarbeitung des Seminarvortrags zum Thema Ausarbeitung des Seminarvortrags zum Thema Anlagepreisbewegung zum Seminar Finanzmathematische Modelle und Simulationen bei Raphael Kruse und Prof. Dr. Wolf-Jürgen Beyn von Imke Meyer im W9/10 Anlagepreisbewegung

Mehr

Die erfolgreichsten Investmentregeln der Profis

Die erfolgreichsten Investmentregeln der Profis Christopher L.Jones Das krisensichere Portfolio Die erfolgreichsten Investmentregeln der Profis FinanzBuch Verlag Vorwort 11 Einleitung 15 Danksagung 23 Darf ich Sie mit Financial Engines bekannt machen?...

Mehr

1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage:

1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage: Zählen und Zahlbereiche Übungsblatt 1 1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage: Für alle m, n N gilt m + n = n + m. in den Satz umschreiben:

Mehr

Die Ökonomie von Glücksspielen

Die Ökonomie von Glücksspielen Die Ökonomie von Glücksspielen Teil II: Risiko, Unsicherheit, EVF-Model Dr. Ingo Fiedler 09.04.2013 Organisatorisches Keine Verschiebung der Veranstaltung Eventuell: Beginn bereits um 16Uhr? Erinnerung:

Mehr

Thema 3 Was ist Risiko?

Thema 3 Was ist Risiko? Thema 3 Was ist Risiko? Einflussfaktoren und Konzepte des Risikos! Nasan Aksoy! Massiullah Shamps Amiri! Verena Schwinde! Nadine Eppmann 1 1. Einführung Vortragsübersicht 2. Begriffsabgrenzung und Kategorisierung

Mehr

MUSTERFACHPRÜFUNG III Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I. Partiale Bilanzierung und Bilanzpolitik Erreichte Punkte: Frage 1:... /28 Frage 2:...

MUSTERFACHPRÜFUNG III Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I. Partiale Bilanzierung und Bilanzpolitik Erreichte Punkte: Frage 1:... /28 Frage 2:... Name:... MatNr:... MUSTERFACHPRÜFUNG III Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I Partiale Bilanzierung und Bilanzpolitik Erreichte Punkte: Frage 1:... /28 Frage 2:... /11 Frage 3:... /5 Frage 4:... /6 Partiale

Mehr

Übungsaufgaben Prozentrechnung und / oder Dreisatz

Übungsaufgaben Prozentrechnung und / oder Dreisatz Übungsaufgaben Prozentrechnung und / oder Dreisatz 1. Bei der Wahl des Universitätssprechers wurden 800 gültige Stimmen abgegeben. Die Stimmen verteilten sich so auf die drei Kandidat/innen: A bekam 300,

Mehr

Der technische Zinssatz Eine strategische, keine technische Größe

Der technische Zinssatz Eine strategische, keine technische Größe Der technische Zinssatz Eine strategische, keine technische Größe Aufsichtstage Ostschweiz Dr. Roger Baumann, Partner c-alm AG Eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte/Aktuar SAV März 2013 Technischer

Mehr

Statistik I für Wirtschaftswissenschaftler Klausur am 06.07.2007, 14.00 16.00.

Statistik I für Wirtschaftswissenschaftler Klausur am 06.07.2007, 14.00 16.00. 1 Statistik I für Wirtschaftswissenschaftler Klausur am 06.07.2007, 14.00 16.00. Bitte unbedingt beachten: a) Gewertet werden alle 9 gestellten Aufgaben. b) Lösungswege sind anzugeben. Die Angabe des Endergebnisses

Mehr

Risikosimulation zur Optimierung der Finanzierungsplanung von Projekten

Risikosimulation zur Optimierung der Finanzierungsplanung von Projekten Risikosimulation zur Optimierung der Finanzierungsplanung von Projekten Dresden, 18.06.2012 Agenda Motivation Notwendigkeit einer Risikosimulation Grundlagen der Monte-Carlo-Simulation Konzept einer 4-Stufen-Risikosimulation

Mehr

Modul 2 - Unternehmensbewertung -

Modul 2 - Unternehmensbewertung - Modul 2 - Unternehmensbewertung - 1. Grundlagen der Unternehmensbewertung 2. Verfahren der Unternehmensbewertung im Überblick 3. Die DCF-Methode 4. Fallstudie buch.de Studies on Financial Analysis and

Mehr

Das Leben (k)ein Glücksspiel? Risikoentscheidungen (Entscheidungen unter Unsicherheit): Vorschau

Das Leben (k)ein Glücksspiel? Risikoentscheidungen (Entscheidungen unter Unsicherheit): Vorschau Vorschau Das Leben (k)ein Glücksspiel? Oswald Huber Risikoentscheidungen Klassische Entscheidungstheorie: Lotterie-Paradigma Fokus auf Risikoentschärfung - wie entscheiden Menschen wirklich? Risikoentschärfung

Mehr

Die optimale Kapitalstruktur

Die optimale Kapitalstruktur Die optimale Kapitalstruktur Wieviel Eigenkapital und wieviel Fremdkapital sollten wir verwenden? Christian Rieck 1 Kapitalstruktur: Definition Kapitalstruktur (capital structure): Zusammensetzung der

Mehr

Finanzierung und Investition

Finanzierung und Investition Kruschwitz/Husmann (2012) Finanzierung und Investition 1/40 Finanzierung und Investition Kruschwitz/Husmann (2012) Oldenbourg Verlag München 7. Auflage, Kapitel 2 Kruschwitz/Husmann (2012) Finanzierung

Mehr

Konsum- und Anlageentscheidungen bei Eintritt in den Ruhestand

Konsum- und Anlageentscheidungen bei Eintritt in den Ruhestand Konsum- und Anlageentscheidungen bei Eintritt in den Ruhestand Prof. Dr. Susanne Homölle, Institut für Betriebswirtschaftslehre Prof. i.r. Dr. Friedrich Liese, Institut für Mathematik 08.12.2010 2009 UNIVERSITÄT

Mehr

Vgl. Ehrmann, Harald: Kompakt-Training Risikomanagement: Rating - Basel II, Ludwigshafen (Rhein), 2005, S.52, 188, 201.

Vgl. Ehrmann, Harald: Kompakt-Training Risikomanagement: Rating - Basel II, Ludwigshafen (Rhein), 2005, S.52, 188, 201. Ausfallwahrscheinlichkeit: Die Ausfallwahrscheinlichkeit Probability of Default (PD) gibt die prozentuale Wahrscheinlichkeit für die Nichterfüllung innerhalb eines Jahr an. Beispiele: Forderungsausfälle,

Mehr

Vorlesung - Medizinische Biometrie

Vorlesung - Medizinische Biometrie Vorlesung - Medizinische Biometrie Stefan Wagenpfeil Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Medizinische Informatik Universität des Saarlandes, Homburg / Saar Vorlesung - Medizinische Biometrie

Mehr

Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip. KLAUSUR Statistik B

Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip. KLAUSUR Statistik B Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip Sommersemester 2010 KLAUSUR Statistik B Hinweise zur Bearbeitung: Bei allen Teilaufgaben

Mehr

Kreditratings und Innovation Wann ist ein Risiko eine Chance?

Kreditratings und Innovation Wann ist ein Risiko eine Chance? Kreditratings und Innovation Wann ist ein Risiko eine Chance? Vortrag für die SOFI- Tagung: "Finanzmarktkapitalismus - Arbeit - Innovation" 11./12. März 2013 Natalia Besedovsky Gliederung 1. Ratingpraktiken

Mehr

Inhalt. Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5. Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 31. Die neue Kreditvielfalt 55

Inhalt. Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5. Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 31. Die neue Kreditvielfalt 55 2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5 Unpassende Tilgung 6 Falsche Zinsbindung 12 Blindes Vertrauen 21 Knappe Kalkulation 26 Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 31 So arbeiten Baugeldvermittler

Mehr

Beratungsdokumentation. Max Mustermann. Mustermann

Beratungsdokumentation. Max Mustermann. Mustermann Max 1. Anlass der Beratung Die Beratung erfolgte anlässlich des vereinbarten Termins zur Besprechung der unten genannten Punkte. 2. Ziele & Wünsche der Mandantin / des Mandanten Gewünschte mtl. Alterseinkünfte

Mehr

A 8: Preisbildung auf freien Märkten (1)

A 8: Preisbildung auf freien Märkten (1) A 8 Preisbildung auf freien Märkten (1) Eine Marktfrau bietet auf dem Wochenmarkt Eier an. Angebot und Nachfrage werden lediglich über den Preismechanismus des freien Marktes gesteuert. Über die Verhaltensweise

Mehr

Data Mining: Einige Grundlagen aus der Stochastik

Data Mining: Einige Grundlagen aus der Stochastik Data Mining: Einige Grundlagen aus der Stochastik Hagen Knaf Studiengang Angewandte Mathematik Hochschule RheinMain 21. Oktober 2015 Vorwort Das vorliegende Skript enthält eine Zusammenfassung verschiedener

Mehr

IV. Spieltheorie. H. Weber, FHW, OR SS07, Teil 7, Seite 1

IV. Spieltheorie. H. Weber, FHW, OR SS07, Teil 7, Seite 1 IV. Spieltheorie 1. Gegenstand der Spieltheorie 2. Einführung in Matrixspiele 3. Strategien bei Matrixspielen 4. Weitere Beispiele 5. Mögliche Erweiterungen H. Weber, FHW, OR SS07, Teil 7, Seite 1 1. Gegenstand

Mehr

Übungsaufgaben zu Kapitel 5. Aufgabe 101. Inhaltsverzeichnis:

Übungsaufgaben zu Kapitel 5. Aufgabe 101. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Übungsaufgaben zu Kapitel 5... 1 Aufgabe 101... 1 Aufgabe 102... 2 Aufgabe 103... 2 Aufgabe 104... 2 Aufgabe 105... 3 Aufgabe 106... 3 Aufgabe 107... 3 Aufgabe 108... 4 Aufgabe 109...

Mehr

Vorlesung. Informationsökonomik und die Theorie der Firma

Vorlesung. Informationsökonomik und die Theorie der Firma Vorlesung Informationsökonomik und die Theorie der Firma Ulrich Schwalbe Universität Hohenheim 5. Vorlesung 28.11.2007 Ulrich Schwalbe (Universität Hohenheim) Informationsökonomik 5. Vorlesung 28.11.2007

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

WIE IST DIE IDEE ZU DIESEM BUCH ENTSTANDEN, UND WARUM SCHREIBE ICH DIESES BUCH? 15. 1. Warum braucht man eigentlich Geld? 19

WIE IST DIE IDEE ZU DIESEM BUCH ENTSTANDEN, UND WARUM SCHREIBE ICH DIESES BUCH? 15. 1. Warum braucht man eigentlich Geld? 19 Inhalt WIE IST DIE IDEE ZU DIESEM BUCH ENTSTANDEN, UND WARUM SCHREIBE ICH DIESES BUCH? 15 TEIL 1: BASISWISSEN GELD UND VERMÖGENSANLAGE 1. Warum braucht man eigentlich Geld? 19 2. Wie viel ist mein Geld

Mehr

Die Ökonomie von Glücksspielen

Die Ökonomie von Glücksspielen Die Ökonomie von Glücksspielen Teil I: Einführung Dr. Ingo Fiedler 02.04.2013 Organisatorisches Di 16-18Uhr, WiWi B1 6 Leistungspunkte 16.04 und 23.04 eigenständiges Bearbeiten einer Übungsaufgabe statt

Mehr

4. Versicherungsangebot

4. Versicherungsangebot 4. Versicherungsangebot Georg Nöldeke Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Basel Versicherungsökonomie (FS 11) Versicherungsangebot 1 / 13 1. Einleitung 1.1 Hintergrund In einem grossen Teil

Mehr

Statistische Auswertung der Daten von Blatt 13

Statistische Auswertung der Daten von Blatt 13 Statistische Auswertung der Daten von Blatt 13 Problemstellung 1 Graphische Darstellung der Daten 1 Diskussion der Normalverteilung 3 Mittelwerte und deren Konfidenzbereiche 3 Signifikanz der Behandlung

Mehr

Aufgabe 1: Asset Allocation

Aufgabe 1: Asset Allocation Aufgabe 1: Asset Allocation (40 Punkte) 2 1 2 Ein nutzenmaximierender Akteur mit der Präferenzfunktion (, ) a verfügt in 2 einer Zwei-Zeitpunkt-Welt über Eigenkapital in Höhe von 500 Yuan (Y), das er für

Mehr

Börsen in Theorie und Praxis. Börsenwelt:

Börsen in Theorie und Praxis. Börsenwelt: Börsen in Theorie und Praxis Börsenwelt: Einführung Aktienanalyse 29. Oktober 2010 1 Die Risiken der Aktienanlage KAPITALMARKT ist ein RISIKO- und KAPITALMARKT Überlassung von KAPITAL geht stets einher

Mehr

Wie kann man Risiko messen?

Wie kann man Risiko messen? Wie kann man Risiko messen? Karl Mosler Universität zu Köln Symposium DAGStat & BfR: Was bedroht unser Leben wirklich? Statistische Bewertung von Gesundheitsrisiken Berlin, 19. April 2013 Karl Mosler Universität

Mehr

Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9

Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9 Wie läuft eine Entscheidung ab? Seite 9 Bei welchen Entscheidungen sollte ich strikt methodisch vorgehen? Seite 12 Worauf basiert die hier vorgestellte Methode? Seite 17 1. Entscheidungen Jeden Tag treffen

Mehr

Sind Zertifikate nur für professionelle Anleger geeignet?

Sind Zertifikate nur für professionelle Anleger geeignet? 4 Sind Zertifikate nur für professionelle Anleger geeignet? Derivate wurden ursprünglich für die Ertragsund Risikobedürfnisse institutioneller Anleger entwickelt. Vor rund 20 Jahren wurden diese Produkte,

Mehr

3. Das Passivkonto 51 Aufgaben 18 30 61. 4. Die Erfolgsrechnung 75 Aufgaben 31 40 87. 5. Die Verbuchung von Gewinn und Verlust 95 Aufgaben 41 45 103

3. Das Passivkonto 51 Aufgaben 18 30 61. 4. Die Erfolgsrechnung 75 Aufgaben 31 40 87. 5. Die Verbuchung von Gewinn und Verlust 95 Aufgaben 41 45 103 5 Inhaltsverzeichnis 1. Das Rechnungswesen 7 2. Die Verbuchung von Geschäftsfällen mit Aktivkonten und dem Gewinn- und Verlustkontokonto 13 Aufgaben 1 17 33 3. Das Passivkonto 51 Aufgaben 18 30 61 4. Die

Mehr

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht?

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Veröffentlichung von Ulrich Watermann Schmitzbüchel 32a D 51491 Overath Tel: 02204 / 768733 Fax: 02204 / 768845 Mail: uw@watermann vorsorgekonzepte.de

Mehr

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 4, 5 und 6, WS 2009/2010 1 Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Lösungshinweise zur Einsendearbeit

Mehr

Übungen zur Versicherungsökonomik

Übungen zur Versicherungsökonomik J.-Matthias Graf von der Schulenburg Andy Zuchandke o» Übungen zur Versicherungsökonomik YJ Springer Teil I Aufgaben 1 Grundlagen der Versicherungstechnik. 3 1.1 Allgemeine Grundlagen 3.1.1 Versicherung

Mehr

2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler Die neue Kreditvielfalt

2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler Die neue Kreditvielfalt 2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5 Fehler 1: Unpassende Tilgung 6 Fehler 2: Falsche Zinsbindung 12 Fehler 3: Blindes Vertrauen 21 Fehler 4: Knappe Kalkulation 26 Fehler 5: Ungenutzte

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

Risikosteuerung im Zinsmanagement

Risikosteuerung im Zinsmanagement Thorsten Jöhnk Risikosteuerung im Zinsmanagement Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gebhard Zimmermann Technische Universität Darmstadt Fachbereich 1 Betriebswirtschaftliche Bibliothek Inventar-Nr.: Abstell-Nr.:

Mehr

Prof. Dr. H. Rommelfanger: Entscheidungstheorie, Kapitel 3 38

Prof. Dr. H. Rommelfanger: Entscheidungstheorie, Kapitel 3 38 Prof. Dr. H. Rommelfanger: Entscheidungstheorie, Kapitel 3 38 Offene Fragen Warum ist ein ET bereit, für eine Feuerversicherung mit einer Versicherungshöhe von 1 Million und einer Jahreseintrittswahrscheinlichkeit

Mehr

Box-and-Whisker Plot -0,2 0,8 1,8 2,8 3,8 4,8

Box-and-Whisker Plot -0,2 0,8 1,8 2,8 3,8 4,8 . Aufgabe: Für zwei verschiedene Aktien wurde der relative Kurszuwachs (in % beobachtet. Aus den jeweils 20 Quartaldaten ergaben sich die folgenden Box-Plots. Box-and-Whisker Plot Aktie Aktie 2-0,2 0,8,8

Mehr

Die Kunst des erfolgreichen Tradens

Die Kunst des erfolgreichen Tradens Birger Schäfermeier Die Kunst des erfolgreichen Tradens So werden Sie zum Master-Trader Inhalt Inhalt Danksagung 10 Vorwort 11 1: Was ein Trader wirklich will und wie er es erreicht 17 Finden Sie heraus,

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Von A wie Aktie bis Z wie Zertifikate - Privatanleger haben eine lange Reihe verschiedener Anlageprodukte in ihren Wertpapierdepots. Und beinahe täglich kommen neue Produkte

Mehr