Gut zum Druck. Out-of-Band-Management. Verborgene Potenziale. DMS Expo, Zukunft Personal

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, ROHA beherrscht Spoolfile-Management Gut zum Druck Netzwerkkomponenten Out-of-Band-Management HR-Lösungen Verborgene Potenziale Aktuelle Messen DMS Expo, Zukunft Personal Spezial Dokumentenmanagement V5R4M0-Neuerungen Index Advisor und Evaluator PPS, SCM Koordination, Integration und vieles mehr Wolfgang M. Roser, Geschäftsführer ROHA Software Support GmbH, im Interview auf Seite 12

2 ACADEMY RPG Camp II II Camp RPG Das RPg Camp II wendet sich an iseries Programmierer, die ihre bisherigen Methoden erweitern und modernisieren möchten. Sie lernen in diesem Powerworkshop in ungestörter Atmosphäre und stellen sich den neuen Herausforderungen. Im Track 1 bekommen Sie das Rüstzeug für die Programmierung in ILE RPg und Track 2 zeigt Ihnen, wie mit ILE RPg-Techniken Ihre Programme mit anderen Anwendungen kommunizieren. Beide Tracks benutzen als Entwicklungsumgebung IBM RDi (WDSc). Siehe RDi vor dem Camp. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie ó erfolgreicher und zukunftssicher programmieren wollen ó die Basis legen möchten, für die Erlernung neuer Programmiersprachen ó von den Möglichkeiten Embedded SQL und Stored Procedures profitieren möchten ó die Integration von Daten, Programmen und Anwendungen brauchen ó wirklich konzentriert lernen möchten ó den Erfahrungsaustausch mit Kollegen und den Referenten schätzen Ablauf In den Labs steht für jeden Teilnehmer ein Arbeitsplatz-Rechner mit RDi zur Verfügung, mit dem auf einem System i unter V6R1 gearbeitet werden kann. Mittwoch ó bis 15 uhr Eintreffen ó bis 18 uhr Einführung/Workshops ó 19 uhr gemeinsames Abendessen Donnerstag ó 9.30 bis 17 uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen) ó Abend zur freien Verfügung Freitag ó 9.30 bis 15 uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen) ó 15 uhr Ende und Verabschiedung Referenten: Ronald Böhmer, Klaus-Peter Luttkus in Oberstdorf Oberstdorf in RDi vor dem Camp: ó Installation und Pflege von RDi ó Der Remote System Explorer (als PDM von RDi) ó Der LPEX-Editor (als SEU von RDi) ó Mit Code Designer Bildschirme entwerfen (als grafisches SDA) ó Mit Code Designer Listen entwerfen (als grafisches RLU) ó Offline Projekte durchführen Track 1: Zukunftssicher programmieren mit ILE RPG ó Das ILE Programm-Modell Hauptprozeduren, interne Prozeduren ó Externe Prozeduren Prototypen, Parameterübergaben, API-Aufrufe ó Embedded SQL und ILE RPG Grundlagen, statisches SQL, dynamisches SQL ó ILE RPG und Stored Procedures external Stored Procedures, SQL Stored Procedures ó Seminare und Labs mit praktischen Übungen Track 2: ILE RPG und Integrationstechniken ó LAB: RPG und JAVA Grundlagen, Syntaktische Anforderungen, JAVA XML- Funktionen nutzen, XML-Methoden: SAX und DOM ó ILE RPG und Webservices Grundlagen, RDi Webservice Wizard, Umgebungen und Architekturen, WAS, PHP und ASP ó ILE RPG, Java und Webservices: RPG-Mails versenden Struktur von s, Mail API ó Seminare und Labs mit praktischen Übungen per Fax Anmeldung Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name RDi Track -Adresse 2. Teilnehmer Name RDi Track -Adresse 3. Teilnehmer Name RDi Track -Adresse im Web ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı Teilnahmegebühren RDi vor dem Camp Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 647, 597, 567, , 547, 536, , 497, 472,15 Teilnahmegebühren RPG Camp II Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) , 1.649, 1.566, , 1.599, 1.513, , 1.549, 1.471,55 Im Preis der Veranstaltung ist jeweils die Übernachtung im Einzelzimmer/Frühstück (RDi 1 /RPg-Camp 2 ) sowie die Verpflegung tagsüber enthalten. Beim RPg-Camp ist zusätzlich ein gemeinsames Abendessen zum Erfahrungsaustausch inklusive. Die Preise verstehen sich zuzügl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Änderungen am Programm vorbehalten.

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Altenpflege Während die einen noch über Offshoring-Vorteile diskutieren, hat die IT-Branche ganz andere Probleme: Rund Stellen können einfach nicht besetzt werden. Qualifizierung und Personalentwicklung haben künftig Top-Priorität, auch die Mannschaftsaufstellung bedarf einer Anpassung. Klar: The younger the better ist eine nette Strategie ein funktionierendes Team wird damit aber nicht mehr gebildet. Der potenzielle Staff ist vor allem eins: ergraut Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter im IT- Sektor liegt derzeit bei 35 Jahren. Im Jahr 2015 wird der Anteil der über 50-Jährigen von aktuell sechs auf 40 Prozent gestiegen sein. Die IG Metall kritisiert die schleppende Reaktion auf diese Prognose und das Rhein-Ruhr- Institut für Sozialforschung und Politikberatung mahnt, dass der demografische Wandel gerade in der IT-Landschaft auf eine Unternehmenskultur treffe, die auf Jugendlichkeit ausgerichtet sei. So ist das bei uns: Wer kein Clearasil mehr braucht, gehört schon zu den Low Performers Jetzt soll ein Ruck durch die Branche gehen: Man beschäftigt sich mit dem Gesundheitsschutz. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat herausgefunden, dass IT-ler bis zu viermal so häufig von psychosomatischen Beschwerden betroffen sind wie der Durchschnitt der Beschäftigten in Deutschland. Sie leiden an chronischer Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen und Magenbeschwerden. 40 Prozent kennen chronische Erschöpfung, 30 Prozent haben Probleme, sich zu erholen. Permanenter Fortbildungsdruck und unbedingte Multi-Projecting-Fähigkeit haben demnach Folgen, der tägliche WANsinn hat längst Spuren hinterlassen. Nun dürfen sich die IT-ler auf mehr Prävention freuen. Damit sie auch morgen noch kraftvoll zupacken können Û Genehmigt! Web-basierte Prozesse erleichtern die Selbstverwaltung und beschleunigen die Reiseund Urlaubsplanung. Infoniqa-Chef Thomas Gottstein weiß: Es geht noch mehr (Seite 10) Û Das große Rennen soll ein Ende haben. Den Königsweg in Sachen Dokumenten-Management erklärt Horst Barthel (Seite 22) Û Out of control: Das Netzwerk ist weg! Wie diese Situation zu vermeiden ist, erläutert Miriam Webster Û Feine Kost: Warum Käfer seinem Personal nur das Beste gönnt (Seite 30 ff.) INNOVATION TRIFFT ERFAHRUNG Die bewährte ERP-Komplettlösung von oxaion: Hoch skalierbar Zukunftsoffene Architektur Alle klassischen ERP-Module Hohe Funktionalität Herzlichst, Ihr Thomas Seibold I 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Wolfgang M. Roser, Geschäftsführer ROHA Software Support GmbH: Wir können dem Kunden für sein spezielles Druckproblem ganz gezielt die genau passende Lösung zusammenstellen. Dazu sehen wir uns die Anforderungen an und bringen dann nur die Module ein, die den Kunden an sein Ziel bringen. Û Seite 12 Netzwerk komponenten In unserer schnelllebigen Welt halten es viele Unternehmen nahezu für unmöglich, ohne Zugang zu ihren Netzwerk-Computern oder unternehmensweiten Systemen zu arbeiten. Die Fähigkeit, diese Netzwerke zu überwachen und ihren Betrieb aufrechtzuerhalten, ist von entscheidender Bedeutung. Û Seite 24 Regelmäßig ändern sich gesetzliche Vorschriften für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Unternehmen tun gut daran, ihre Personalwirtschaft mit einer passenden HR- Software zu unterstützen, die Gesetzesänderungen zuverlässig umsetzt. Û Seite 30 Foto: koelnmesse HR-Lösungen Aktuelle Messen Die Zukunft Personal öffnet von 9. bis 10. September in Köln ihre Pforten. Dort findet auch die drei Tage dauernde DMS Expo statt. Û Seite 14 News & Ticker 6 Business Software im Fokus 7 Bereits über 100 Aussteller auf der topsoft in Winterthur Köpfe 8 Die Chancen erkennen 10 Kommentar zur Frage des Monats Gut zum Druck 12 ROHA beherrscht das Spoolfile-Management MESSE aktuell DMS Expo Das Ende des ewigen Suchens nach Mails und Unterlagen Messe Zukunft Personal 16 Der Globalisierung begegnen MIDRANGE spezial Von der Archivierung zum Management 18 Effiziente -Strategien Das Dokument E Mail 20 Archivierung als ECM-Strategie-Bestandteil Den Königsweg ausschöpfen 22 Externes Messaging statt internem Workflow NETZWERKKOMPONENTEN Out-of-Band-Management gestern, heute, morgen 24 Kombi aus WLAN und Security 26 Wireless Switching: Drahtlose und sichere Netzwerke Schlangestehen war gestern 28 Anbindung von Zweigstellen und Niederlassungen HR-lösungen Für das Feinste nur das Beste 30 Zeiterfassung, Personalabrechnung, Personalmanagement Verborgene Potenziale heben 32 Viele Ansatzpunkte für Verbesserungen in Unternehmen Rechtzeitig prüfen 33 Fokus Unfallversicherung Vollelektronische Verwaltung 34 Daimler Protics setzt HR-Lösung von Infoniqa ein TECHNIK & INTEGRATION Nachrichten APIs 36 Index Advisor und Evaluator 38 V5R4M0-Neuerungen in der iseries Navigator-Datenbank 4 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

5 September 2008 MARKTÜBERSICHT Tor zur Varianten-Vielfalt 40 Carl Sigerist setzt mit oxaion auf Fertigungssteuerung Anbieterübersicht 41 Datenaustausch wie geschmiert 43 FUCHS LUBRITECH integriert MMS-Systems mit CenturioDB Eine solide Basis dank ERP 44 Hohe Lieferbereitschaft bei geringem Bestand dank PSIpenta PPS Koordination, Integration und vieles mehr 46 SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 PPS, SCM Produktionsplanungssysteme und Lösungen für das Supply Chain Management sind sehr eng verzahnt. Wir stellen die Anbieter in einer Übersicht vor. Außerdem lesen Sie Fach- und Anwenderberichte zum Thema. Û Seite 40 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û ltra-thin Client Ihr Flatscreen als AS/400 & Windows TSE Client Virensicher / Kein lokales Betriebssystem Integrierter Multi-Port-Server Zentrale Administration VESA Montage-Kit im Lieferumfang Widescreen & Smartcard-Support Sehr geringer Stromverbrauch (6 Watt) Bestellen Sie eine kostenlose Teststellung unseres Thin Client. Kontaktieren Sie uns per Telefon, Fax oder . AXEL GmbH Tel: 0202/ Fax: 0202/ /2008 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER IBM Rational macht Hausbesuche Û Buchstäblich neue Wege in Sachen Sicherheit geht IBM mit seinem neuen IBM Rational AppScan Paket: Seit 1. Juli 2008 gibt es IBM Rational AppScan jetzt auch als Paket mit Lizenz und Services, bei dem speziell ausgebildete Fachleute mit der Lizenz direkt ins Unternehmen kommen und mit IBM Rational AppScan die Firmenwebseiten vor Ort untersuchen. Das spart für Unternehmen Zeit und Kosten, denn gerade kleinere Fir- Knotenfreies System von CSS Û Ein klassischer Windsor-Knoten ist eine schöne Sache bei Krawatten. Doch auch ein traditionsreiches Unternehmen, das handgenähte Krawatten buchempfehlung Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Informationssicherheit und IT-Grundschutz BSI-Standards enthalten Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik zu Methoden, Prozessen und Verfahren sowie Vorgehensweisen und Maßnahmen mit Bezug zur Informationssicherheit. Das BSI greift dabei Themenbereiche auf, die von grundsätzlicher Bedeutung für die Informationssicherheit in Behörden oder Unternehmen sind und für die sich national oder international sinnvolle und zweckmäßige Herangehensweisen etabliert haben. Adrian Hughes, istockphoto.com men können sich eine aufwändige Einarbeitung in IT-Programme nur schwer leisten. produziert und in alle Welt liefert, ist auf ein reibungslos funktionierendes EDV- System angewiesen. Die seit nunmehr fast hundert Jahren bestehende Ascot Karl Moese GmbH hat ihr Personal- und Finanzmanagement durch den Einsatz der egecko Personalwirtschaft-Lösung der CSS GmbH optimiert. Brad Killer, istockphoto.com Û Midrange Webfair: Live Day am Am 23. September ist wieder ein Live Day auf der interaktiven Online-Messe und es stehen wieder alle Berater an ihren virtuellen Messeständen für Gespräche, Vorträge und Webcasts bereit. Û DMS-Paket für SAP von IBM. Die Komplettlösung zur SAP Daten- und Dokumentenarchivierung umfasst IBM CommonStore, den Server IBM X3650 sowie das DR550 Plattenspeicher-System. In einer Aktion speziell für den Mittelstand bietet IBM das Komplettpaket bis zum ab Euro an. Das Paket ist für typische SAP Konfigurationen mit 100, 250, 500 und Anwendern verfügbar. Û Cubeware ist Teil der Cranes Software Gruppe. Am 24. Juli 2008 hat sich die Cubeware GmbH mit der Cranes Software International Ltd. zusammengeschlossen. Das Business-Konzept der Cranes Software garantiert Cubeware dabei den Erhalt der inhaltlichen und organisatorischen Selbstständigkeit. So bleiben die Cubeware Geschäftsführer auch künftig uneingeschränkt eigenständig für die Geschäfte verantwortlich. software.com Û IDC-Studie: SAS dominiert bei Business Analytics. Der Business- Intelligence- und Business-Analytics- Anbieter SAS ist im elften Jahr in Folge die Nummer eins im Markt für Analytics-Software. Der Marktanteil lag 2007 bei 31,9 Prozent. Auch im Gesamtmarkt für BI-Tools gibt SAS weiterhin das Tempo vor: Mit einer Umsatzsteigerung von 16,6 Prozent im vergangenen Jahr verzeichnete SAS unter den fünf großen BI-Anbietern das größte Wachstum (Ergebnis der IDC-Analysten in ihrem aktuellen Report Worldwide Business Intelligence Tools 2007 Vendor Shares ). 6 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

7 Bereits über 100 Aussteller auf der topsoft in Winterthur Business Software im Fokus Die Zürcher topsoft findet am 24. und 25. September zusammen mit der OpenExpo in Winterthur statt. Bislang haben sich bereits über 100 Aussteller angemeldet. Der Messefokus liegt auf dem Themenbereich Business Software und Add-ons, ergänzt mit den Schwerpunkten CRM, BI und OpenSource. Neben einer Ausstellung vermitteln hochkarätige Experten ihr Wissen in Fachreferaten zu Themen wie ERP-Auswahl und Projektmanagement, CRM für KMU: Tools, Trends und Auswahl sowie Business Intelligence in der praktischen Anwendung bei KMU. Auf den topsoft Podien dürfen die Besucher kontroverse Diskussionen zu interessanten Themen erwarten: Pflichtenheft Grundlage oder Zeitverschwendung und Software mieten sinnvoll oder nicht KMU-tauglich? ó facts & besucher-infos topsoft 08 Messetermin Mittwoch, 24. und Donnerstag, 25. September 2008 Öffnungszeiten jeweils 9 bis 17 Uhr Ort & Anreise Winterthur, Eulachhallen Wartstrasse 73, 8400 Winterthur/ZH (Schweiz) Eintritt Der Eintritt zur topsoft und allen Rahmenveranstaltungen ist kostenlos. Wenn Sie Weitsicht bevorzugen Unsere Software bietet Ihnen, speziell für den Mittelstand, genau das, was Sie suchen: Klare verständliche Strukturen, maximale Flexibilität und zuverlässigen Service. Das kann sich sehen lassen. 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Das Innovationsmanagement vieler Unternehmen ist mangelhaft. Zwar haben die Verantwortlichen erkannt, dass das ein zentraler Faktor für die Geschäftsentwicklung ist, in der Umsetzung sieht es jedoch anders aus: In knapp der Hälfte der Firmen herrscht die Trennung von Personal- und Innovationsmanagement vor. Ergebnisse der Studie HR und Innovationsfähigkeit 2008, Dr. Eberhard Ludwig Central European Service Director, Lawson Software Deutschland GmbH Daniel Ryan CEO, Secure Computing GmbH Jürgen Herbott Vice President für Zentraleuropa, Torex Retail Solutions GmbH Dr. Eberhard Ludwig ist neuer CE Service Director bei Lawson Software. Er leitet seit dem 1. Juli den Bereich Professional Services in Mitteleuropa und den Bereich Lawson Professional Services für Zentraleuropa. Vor seinem Wechsel zu Lawson war er bei PSIPENTA, Baan Deutschland GmbH und der Schieder- Möbel Gruppe tätig. Zusätzlich wirkte er in verschiedenen nationalen und internationalen Projekten in den Bereichen Neuausrichtung sowie Standardisierung von Geschäftsprozessen mit. Erich Baier ist seit 1. August Geschäftsführer der IBM Deutschland Research & Development GmbH in Böblingen. Der gebürtige Schwabe kehrt nach 16 Jahren in verschiedenen internationalen Führungsrollen bei IBM in die schwäbische Technologieschmiede zurück, bei der er 1978 seine Karriere als Entwickler begann. Während seiner 30-jährigen Laufbahn verantwortete er viele strategische Projekte für IBM. Darüber hinaus leitete der 54-Jährige einige Jahre die Entwicklung der IBM UNIX-Sparte. Erich Baier Geschäftsführer, IBM Deutschland Research & Development GmbH Daniel Ryan, bisheriger Interim-CEO, ist neuer CEO von Secure Computing. Er ist seit August 2007 bei Secure Computing und verantwortete als President and COO die Bereiche Sales, Marketing und Product Development weltweit. Vorher war er bei Oracle Corporation, Stellent und Foglight Software beschäftigt. Mark Edwards COO Region West, Software AG Der Aufsichtsrat der Software AG hat eine Neuordnung des Vorstands beschlossen. Die Region West (Nord- und Südamerika, West- und Südeuropa) wird geführt von Mark Edwards, der bisher COO des Geschäftsbereichs ETS war. Die Region Ost (Nord- und Mitteleuropa, Afrika, Australien und Asien) übernimmt David Broadbent, der bislang als Chief Product Officer des Geschäftsbereichs ETS tätig war. Edwards kam 1999 zur Software AG und ist seit 2003 im Vorstand. Broadbent wurde Anfang 2007 in den Vorstand berufen und ist seit neun Jahren für die Software AG tätig. David Broadbent COO Region Ost, Software AG Torex hat Jürgen Herbott zum Vice President Central Europe berufen. In dieser Position ist er verantwortlich für das Wachstum und die Geschäftsentwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Herbott bringt 20 Jahre Erfahrung als Senior Manager in der Industrie mit, unter anderem bei IBM, Siebel Systems, Hyperion Solutions und Oracle. Susanne Bender hat im Juli als neuer Head of Sales die Leitung des Vertriebs für den Geschäftsbereich Kleine und mittlere Unternehmen (SMB) bei der Sage Software übernommen. Bislang war die 37-Jährige Leiterin des Vertriebs für Kundenmanagementlösungen. Zukünftig wird sie beide Bereiche verantworten. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem die Betreuung, Beratung und der Ausbau der bestehenden Business Partner sowie die weitere Entwicklung des CRM-Geschäfts. Bender ist seit über 15 Jahren in Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche tätig und war zuletzt bei Verizon Business, Deutsche Telekom und Talkline. Susanne Bender Vertriebsleiterin, Sage Software GmbH & Co. KG 8 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

9 workshops kalender 9. DSAG-Jahreskongress 2008 Die Teilnehmer des 9. DSAG-Jahreskongresses treffen sich dieses Jahr in der Musikstadt Leipzig. In den Fokus der dreitägigen Veranstaltung hat die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. Einführung und Nutzen von SAP ERP 6.0 gerückt. Folgerichtig lautet das Motto: SAP ERP 6.0: der nächste Schritt. Die europaweit größte SAP-Anwenderveranstaltung findet vom 23. bis 25. September 2008 im Leipziger Congress Center statt. seminare workshops IBM Breakfast Briefing 2008 Auch 2008 erhalten Sie beim IBM Breakfast Briefing neueste Informationen von IBM, serviert im Rahmen eines herzhaften Frühstücks. In gewohnt unterhaltsamer Manier werden Ihnen von Dieter Graef und Frank Bueschler die aktuellen News und Facts rund um die neuen IBM POWER Systeme (System i) geboten. Luzern (CH) Dortmund Agenda System i Innovation und die IBM Systems Agenda Simplify your IT ó i5/os V5R4 und V6R1 ó IBM Power Systems (System i) virtuell, kooperativ, offen, lösungsorientiert Weitere Neuigkeiten, Trends und Entwicklungen Tipps und Tricks (live) ó Integration mit iscsi ó Datensicherheit mit System Storage ó Systems Management mit IBM Director ó Im Web mit Domino oder PHP ó Unternehmensportallösung mit Web- sphere Portal ó Beispiele aus der Praxis Abweichende Agenda für Luzern ó Nach der Veranstaltung findet eine Fahrt mit dem Schiff und Apéro sowie ein Besuch im IMAX-Kino mit dem Film Mission Mars statt. Event Termin, Ort Veranstalter Operating & Systemsteuerung Bremen Dokumentenlogistik und Compliance Koblenz MySQL on System i für Programmierer Bremen SAP Mittelstandsfrühstück Langenau Cubeware Infotage Rosenheim PHP und MySQL on System i Bremen System i Access für Web Bremen DIE Zukunft für Ihre 5250 Green Screens Webcast/Webinar Wertschöpfung ohne Verschwendung Braunschweig CAD-Datenaustausch u. CAD-Kommunikation Günzburg IBM EGL Training Stuttgart Live Day Online Messe WEBFAIR Online-Messe DSAG Jahreskongress Dresden Mehr Termine und Veranstaltungen unter EPOS GmbH active logistics GmbH EPOS GmbH SOFT-CONSULT Häge GmbH Cubeware GmbH EPOS GmbH EPOS GmbH PKS Software GmbH MPDV Mikrolab GmbH Camtex GmbH PKS Software GmbH ITP VERLAG GmbH Deutschsprachige SAP Anwendergruppe - Operating & Systemsteuerung System i - SQL Grundlagen - RPG und Webservices - RPG: Mit Prozeduren programmieren Weitere Themen und Termine auf unserer Homepage! 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Personalportale helfen der Personal abteilung bei der Verwaltung der Reise, Urlaubsund Arbeitszeitplanung.? DIE frage Setzen Sie bereits webbasierte Lösungen zur Selbstverwaltung durch die Arbeitnehmer ein? DAS ergebnis 49,7 % ja Teilnehmer haben abgestimmt 50,3 % nein Die Chancen erkennen Fast die Hälfte aller Unternehmen in dieser Umfrage setzen bereits Web-Lösungen bei der Verwaltung der Reise, Urlaubs- und Arbeitszeitplanung ein. Das zeigt, dass viele Unternehmen erkannt haben, wie sehr sich die Abläufe im Personalbereich durch webbasierte Prozesse optimieren lassen. Echte Effizienz-Steigerungen sind aber nur möglich, wenn diese Prozesse integriert mit allen anderen Anwendungen sowohl in der Personalabteilung als auch mit den angrenzenden Bereichen zusammenspielen. Denn die verbreiteten Insellösungen belasten die Sachbearbeiter mit suboptimalen Prozessen, arbeitsaufwändigem Verknüpfen von Informationen, Ineffizienz und unerwünschtem Aufwand. Dabei bieten Web-Technologien im Personalbereich die Chance, all diese Abläufe miteinander zu verknüpfen, ohne dass Systembrüche entstehen. Die Auslagerung der Prozesse zu den Mitarbeitern und die Verkürzung von langwierigen Genehmigungs- und Freigabeverfahren entlastet die Personalabteilung essentiell. Aber auch zentrale Funktionen wie Personaldatenbank, Personalentwicklung, Bewerbungen und Recruiting, Organisation, Auswertungen und Dokumentenmanagement sowie die Integration der Personalabrechnung sind heute bereits als Bestandteil von HR- Portalen verfügbar. Die Verzahnung dieser Module wirkt sich positiv auf die Personalarbeit insgesamt aus. Die steigenden operativen und inhaltlichen Anforderungen an das Personalmanagement können so ohne zusätzliche Personalressourcen bewältigt und die Effizienzsteigerung im Personalbereich mit der Ergebnisoptimierung im Unternehmen synchronisiert werden. Web-Technologien bieten aber für die Zukunft noch weitere Perspektiven beispielsweise durch die Anbindung von e Learning-Systemen, mit denen Aus- und Weiterbildungsinhalte einfach und schnell erstellt und publiziert werden können. Auch eine Überprüfung der Lernerfolge ist damit umsetzbar. Oder durch Web 2.0-Technologien wie Podcasts, Blogs oder RSS-Feeds, die kreativ eingesetzt die Recruiting- Prozesse wirkungsvoll unterstützen können. Laut dieser Umfrage haben rund 50 Prozent aller Unternehmen die Chancen solcher Funktionen ganz offensichtlich bereits erkannt. Aber ich denke, auch die andere Hälfte wird diesem Beispiel bald folgen. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Emrah Turudu, istockphoto.com Thomas Gottstein Geschäftsführer Infoniqa IT Solutions GmbH, München infoniqa.com Infoniqa IT Solutions GmbH Die Infoniqa Gruppe wurde 2006 gegründet und bietet als international tätige IT-Lösungs- und Dienstleistungs-Gruppe mit ihren Beteiligungsunternehmen an zwölf Standorten in Mitteleuropa spezialisierte Informatik-Lösungen für mittlere und größere Unternehmen an. Mit ihren 200 Mitarbeitern betreut die Infoniqa Gruppe rund Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Infoniqa IT Solutions GmbH, München, konzentriert sich auf Standard-Software- Produkte für das strategische Personalmanagement. Dazu zählen neben der Personalabrechnung LOGA/400, der digitalen Personalakte auf Basis von KENDOX InfoShare vor allem auch das plattformunabhängige HR-Management-Portal engage! mit seinen Funktionen für Personalentwicklung, -beschaffung, -planung und Controlling sowie das Bildungs- und Skill-Management. Unsere aktuelle Frage des Monats: Die perfekte IT-Infrastruktur ist 100%ig sicher und läuft problemlos rund um die Uhr so die Theorie. Wurden Ihre EDV-basierten Abläufe schon einmal durch ein Sicherheits- oder Verfügbarkeitsproblem massiv beeinträchtigt? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û Ankündigung von Dr. Frank Soltis, Michael Diemer und Alan Arnold am 12. September in Deutschland Vision Solutions, Pheron und a&o freuen sich, Ihnen das Top-Event zum Thema Hochverfügbarkeit ankündigen zu können, zu dem die Top-Referenten Dr. Frank Soltis von IBM, Michael Diemer, Geschäftsführer IBM Deutschland GmbH und Alan Arnold, Executive Vice President & CTO von Vision Solutions, erwartet werden. Besuchen Sie uns am 12. September in der Harley Davidson Factory Wächtersbacherstraße 83 D Frankfurt Ausführliche Informationen zur Veranstaltung und der Agenda erhalten Sie unter oder unter Telefon Einfach. Erschwinglich. Innovativ Marktführer haben Vision. 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN Copyright 2008, Vision Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten. IBM und System i sind Warenzeichen der International Business Machines Corporation. 11

12 MIDRANGE AKTUELL ROHA beherrscht das Spoolfile-Management Gut zum Druck Unternehmen sind heutzutage bestrebt, in allen Bereichen Kosten zu sparen auch beim Output-Management. Mit einer flexiblen Drucklösung lässt sich das schnell erreichen, wie Wolfgang M. Roser, Geschäftsführer der ROHA Software Support GmbH, aus langjähriger und praktischer Erfahrung weiß. Thomas Seibold: In welchen Geschäftsfeldern ist die Firma Roha tätig? Wolfgang M. Roser: Unser Hauptgeschäft dreht sich um den Bereich Output-Management für IBM iseries. Wir haben dazu vor rund elf Jahren von einer kleinen Firma, die kurz vor dem Konkurs stand, den Spoolmaster erworben und diesen komplett modernisiert. Mit dem Erwerb der Software bekamen wir zugleich auch unsere ersten 17 oder 18 Kunden. Im Laufe der Zeit wurden es immer mehr; aktuell sind rund 700 Installationen von unserer Lösung Spoolmaster im Markt zu finden. Unser Produkt läuft native auf dem System i und auch bereits auf der neuesten Version des Betriebssystems i, Release 6.1. Ich habe den Reifeprozess der Software über die Jahre maßgeblich beeinflusst und bin weiterhin mit Freude aktiv im Tagesgeschäft beschäftigt. Dazu gehören Vermarktung, Vertrieb und Implementierung der Lösungen direkt beim Kunden. Thomas Seibold: Wer kann Ihre Lösungen und Dienste in Anspruch nehmen; welche Zielgruppen adressieren Sie? Wolfgang M. Roser: Grundsätzlich kommt jeder, der eine iseries, ein System i oder ein POWER System mit i im Einsatz hat und etwas drucken möchte, als Kunde für uns in Frage. Die Gründe des Kunden können kostenbezogen sein, zum Beispiel wenn er seine Endlosformulare ablösen und nicht bei jeder Änderung neu erstellen möchte. Anderen Kunden ist es wichtig, dass sie ihre Formulare selbst entwerfen können und dafür nicht auf externe Dienste zurück- greifen wollen. Wir haben eine Reihe von Kunden, bei denen der Spoolmaster die Spoolfiles im ganzen Unternehmen oder sogar länderübergreifend verteilt. Diesen kommt zugute, dass unsere Lösung auch in mehreren Sprachen drucken kann. Der Kunde muss dafür an seiner Software überhaupt nichts ändern; wir zerteilen seinen Spool und ordnen ihn den unterschiedlichen Ländern und Sprachen automatisch zu. Im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, dass sich im Bereich Output-Management einiges grundsätzlich verändert hat: Während früher wild gedruckt wurde, werden diese Abläufe heute organisierter vorgenommen. Thomas Seibold: Abgesehen von den Anforderungen der Kunden ergeben sich auch vom Gesetzgeber her Veränderungen, die Sie berücksichtigen müssen. Wolfgang M. Roser: Das ist richtig! Vor allem im Bereich der digitalen Signatur passiert einiges. Wir haben dafür ein eigenes Modul entwickelt. Bei unseren Kunden ließen sich damit enorme Kosteneinsparungen realisieren, denken Sie nur an die Porto- und Handling-Gebühren beim Versand von Papierbelegen per Post im Vergleich zum Versand per E- Mail. Leider gibt es hier ein kleines, entscheidendes Problem: Die Kunden unserer Kunden, also die, die die signierten Dokumente entgegen nehmen müssen, wollen das nicht, was ein Paradox ist. Sie müssen diese Dokumente nämlich Wolfgang M. Roser Geschäftsführer ROHA Software Support GmbH zehn Jahre lang aufbewahren und zwar elektronisch. Deswegen möchten die meisten Endkunden keine digital signierten Belege zugestellt bekommen. Hier ist leider Papier immer noch geduldiger als alles andere. Das Gros der Kunden besteht also weiterhin auf Papierbelege. Thomas Seibold: Wie hat sich das Thema Output-Management und Archivierung über die Jahre verändert bzw. entwickelt? Wolfgang M. Roser: Die erste Version von Spoolmaster hatte eigentlich nur den Zweck, PCL-Druck-Spools auszugeben. Damit konnte man immerhin einen Laserdrucker an die iseries anschließen. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr und weitere Formate hinzu. Mittlerweile können wir alle Druck-Files egal ob SCS, IPDS, AFPDS, Prescribe, erweiterten SCS oder Barcode PDF417 usw. einlesen und ausgeben. Wir haben uns auch von der Firmenmaxime her darauf eingerichtet, jedes Feindruckproblem in den Griff bekommen zu wollen. Im Laufe von zehn Jahren sind demnach auch MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

13 unterschiedliche Spoolmaster-Module entstanden. Das hat für den Kunden den enormen Vorteil, dass er nicht alles auf einmal kaufen muss. Wir können ihm für sein spezielles Druckproblem ganz gezielt die genau passende Lösung zusammenstellen. Dazu sehen wir uns die Anforderungen an und bringen dann nur die Module ein, die den Kunden an sein Ziel bringen können. Durch diese Flexibilität hat der Kunde jederzeit die Möglichkeit, seine Abläufe im Druckbereich zu verändern und von uns das dazu passende Modul zu erhalten. Wir bieten beispielsweise auch Pakete für ganz kleine Kunden an Ein, Zwei- oder Drei-Druckerlösungen. Das hängt auch nicht davon ab, wie groß der Kunde ist. Was zählt, ist der Umfang seiner Druckausgaben. Beispielsweise hat unser kleinster Kunde einen einzigen Drucker und unser größter Kunde steuert mit Spoolmaster 3000 Drucker an. Unsere Lizenzierung sieht demnach so aus, dass unsere Module immer gleich viel kosten und wir keine prozessorabhängigen Preise haben. Thomas Seibold: Was bieten Sie im Bereich Workflow an? Wolfgang M. Roser: Wir bieten hierfür keine spezielle Lösung, aber wir machen sehr viel in diesem Bereich. Früher gab es Fakturen mit Durchschlägen auf einem Endlosdrucker, die dann per Hand zerteilt und in die entsprechenden Abteilungen geleitet wurden. Heute zerteilen wir bereits den Druck-Spool und splitten ihn auf die jeweiligen Empfänger und ihre Drucker oder Mail-Programme auf. Das Zusammenführen von Spoolfiles, beispielsweise Lieferscheine, Versandpapiere, Etiketten, die von unterschiedlichen Abteilungen und Systemen erzeugt werden, erledigt unser Spoolmaster und druckt sie zusammen und sogar in der richtigen Reihenfolge, falls die Dokumente geklammert werden im Versand aus. Es kann auch ein Lieferschein dahingehend untersucht werden, ob eine Artikelnummer mit einem Gefahrenhinweis darauf enthalten ist. Wenn das der Fall ist, wird dieser automatisch mit ausgedruckt. Beispielsweise haben wir das jüngst bei einem Kunden gemacht: Es ging dabei um das bislang manuelle Durchsuchen von rund 1000 Lieferscheinen, was jetzt automatisiert abläuft und dem entsprechenden Sachbearbeiter Arbeit erspart. Thomas Seibold: Erzählen Sie uns bitte etwas mehr über das Visual Forms Language-Feature. Welche Möglichkeiten bietet es? Wolfgang M. Roser: Vor ein paar Jahren haben die ersten Kunden nachgefragt, ob es zur Gestaltung der Spoolfiles nicht auch eine bedienerfreundliche Version für PCs geben würde. Bislang gab es hierzu nur die Möglichkeit über die OS/400-Befehle. Wir haben uns an diese Aufgabe herangewagt und Visual Forms Language entwickelt. Dabei handelt es sich um ein in.net neu geschriebenes Programm, das es ermöglicht, Spoolfiles auf dem PC zu bearbeiten und an ein Formular anzupassen. Dazu zeichnet man beispielsweise Textboxen ein, ändert die Schriftart, fügt Grafiken, Logos und Unterschriften ein, verschiebt die Position von Texten in diesem Formular usw. Zur Kontrolle der späteren Ausgabe kann während der Erzeugung des Formulars jederzeit ein PDF generiert und ausgedruckt werden. Das Formular kann frei gestaltet und mit Informationen des Spoolfiles versehen werden. All dies kann der Kunde selber erledigen. Nur die Konvertierung von firmeneigenen Schriften für die iseries ist etwas, was wir erledigen müssen. Thomas Seibold: Über welche Wege vertreiben Sie Ihre Lösungen? Wolfgang M. Roser: In Österreich sind wir selbst vor Ort und vertreiben unsere Lösungen direkt, in Deutschland und Spanien geschieht das über Niederlassungen und vor allem über unsere Partner. Insgesamt haben wir rund 45 Partner, die wir auch sehr stark unterstützen. Grundsätzlich generieren wir in Deutschland und Österreich etwa die Hälfte des Geschäftes selbst und die andere Hälfte über die Partner; in Spanien läuft alles über Partner. Wir haben auch schon ein Auge nach Rumänien geworfen, weil dort sehr viele iseries-systeme stehen und wir auch schon einige Installationen vorweisen können. Im Moment fehlt es hier aber noch an Personal und Lokationen. Grundsätzlich kann ich sagen, dass das Partnergeschäft für uns sehr wichtig ist. Zum einen ist das Geschäft leichter und zum anderen sind wir dadurch viel breiter aufgestellt. Die Verbindung zum Kunden ist viel enger und erlaubt es uns, dessen Anforderungen und Bedürfnisse besser umzusetzen. Dabei geht unsere Unterstützung so weit, dass wir sogar eigene Programme für Partner entwickeln, damit diese dadurch Kunden für sich gewinnen können. Eine unserer Hauptbestrebungen ist deshalb auch, das Partnernetz auszubauen und weiter zu verstärken. Thomas Seibold: Welche Ziele verfolgen Sie in den nächsten Jahren? Wolfgang M. Roser: Eines unserer erklärten Ziele ist, dass wir jedes Jahr mehr Installationen dazu bekommen, als Eines unserer erklärten Ziele ist, dass wir jedes Jahr mehr Installationen dazu bekommen, als dass iseries-systeme abgebaut werden. Dieses Ziel haben wir in den letzten Jahren entsprechend erfüllt. Wolfgang M. Roser dass iseries-systeme abgebaut werden. Dieses Ziel haben wir in den letzten Jahren entsprechend erfüllt, was aber nicht bedeutet, dass so viele Systeme abgebaut wurden. Unsere Lösung wurde auch immer bekannter und beliebter. Hinzu kommt, dass wir über neue Drucker mit neuen Druckersprachen an immer neuen Modulen für Spoolmaster arbeiten können und sich auch dadurch unsere Kundenbasis beständig erweitert. ó 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MESSE AKTUELL dms expo Das Ende des ewigen Suchens nach Mails und Unterlagen DMS Expo 2008 Vom 9. bis 11. September öffnet die DMS Expo, die weltweit größte Veranstaltung für das elektronische, computergestützte Management von Dokumenten, Akten und Informationen aller Art, für drei Tage ihre Kölner Tore. Die DMS EXPO setzt Maßstäbe, wenn es um die steuerlichrechtlich sichere Langzeitarchivierung geht, um die Ablage und das Wiederfinden von Dokumenten, Daten und Informationen oder um die Erstellung umfangreicher und/oder technischer Dokumentationen. Theorie und Praxis Nirgendwo sonst auf der Welt stehen an einem Platz rund 400 Aussteller mit Rat und Tat zur Seite und stellen Lösungen vor, die garantiert für eine deutliche Beschleunigung der Geschäftsprozesse sorgen. Mit der DMS EXPO bietet die Koelnmesse eine Veranstaltung sowohl für Besucher, die beginnen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, als auch für Experten, die Ausschau nach neuen Technologien oder Trends halten. Das weitreichende Rahmenprogramm sowie die umfassende Ausstellung mit rund 400 Unternehmen sorgen dafür, dass die DMS EXPO beiden Ansprüchen gerecht wird. Innerhalb des Rahmenprogramms finden sich Keynotes, Fachvorträge und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen wie Enterprise-Content- und Dokumentenmanagement, elektronischer Post- und Rechnungseingang, Business Process Management sowie elektronische Archivierung und Archivformate. Erweitert wird das Konferenzprogamm in diesem Jahr erstmalig um das Forum Produktinformationen erstellen, übersetzen und publizieren. Die im vergangenen Jahr durch Berater Zukunft Personal Jeden Tag neu genießen heißt für uns nicht nur, dass wir unseren Kunden täglich leckere Produkte versprechen. Auch unsere Mitarbeiter sollen nach diesem Motto Arbeit mit Spaß verbinden. Ralf Schneemann, Leiter Personal der Kamps GmbH und regelmäßiger Besucher der Zukunft Personal MIDRANGE MAGAZIN 09/ September 2008 Messe Köln 14 Europas größte Fachmesse fürs Personalwesen

15 vorgenommenen Guided Tours sowie die Vergabe des Innovationspreises werden aufgrund des hohen Besucherzuspruchs erneut durchgeführt. Auch das Forum des VOI Verband Organisations- und Informationssysteme e.v. findet an allen drei Tagen statt. Die Regionalgruppen und Competence Center des führenden Branchenverbandes widmen sich hier unter anderem dem Outsourcing von dokumentenbasierten Prozessen, dem E Mail-Management, der digitalen Postbearbeitung, elektronischen Signaturen sowie Standards und Normen im ECM-Umfeld. Reichhaltiges Vortragsprogramm In mehreren Vorträgen und Podiumsdiskussionen erfahren mittelständische Unternehmen, worauf sie in Sachen Compliance zu achten haben und welche rechtsverbindlichen Mindestanforderungen in Bezug auf die Sicherheit und Verfügbarkeit von Informationen einzuhalten sind. Die Aufbewahrungspflichten für Unternehmen haben sich in den letzten Jahren verschärft. Auch kleine Firmen müssen heute neben handels- und steuerrechtlichen Bestimmungen die GoBS und GDPdU und dazu internationale Vorschriften wie Basel II oder SOX beachten. Dazu informieren am 9. September Ulrich Leuthner, Program Director ECM Product Marketing, und Stefan Pfeiffer, Marketing Lead ECM von IBM Deutschland in ihrem Vortrag Die Anhörung: Ein Dialog über Euro- SOX, GDPdU und juristische Offenlegungspflichten. Über Rechtssicherheit beim elektronischen Rechnungsversand von der elektronischen Signatur bis zur digitalen Ablage referiert am 10. September Stefan Groß, Steuerberater bei der PSP GbR und am letzten Messetag erläutert Frank Meier-Garweg, Rechtsanwalt bei e s b Rechtsanwälte Stuttgart, was unter Datenzugriff im Rahmen der digitalen Außenprüfung zu verstehen ist und auf welche Zugriffsarten sich die Steuerpflichtigen einstellen müssen. Dokumenten Management Systeme können hier dafür sorgen, dass der Steuerprüfer auch wirklich nur Zugriff auf solche Daten hat, die er einsehen muss bzw. soll, erklärt Petra Greiffenhagen, Vorstandsvorsitzende des VOI Verbandes Organisations- und Informationssysteme e.v., dem ideellen Träger der DMS EXPO. Wie die geltenden Bestimmungen mit entsprechender Software eingehalten werden können, ist auch Thema einer Podiumsdiskussion am 9. September unter der Moderation von Dr. Ulrich Kampffmeyer, Geschäftsführer der PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH. Titel der Veranstaltung: Compliance Rechtliche Anforderungen fordern durchgängige Informationssysteme. Interessante Keynote-Sprecher Als Keynote-Sprecher konnte Dr. Wolfgang Ziegler gewonnen werden. Er spricht zum Thema Produktinformationen im Unternehmensprozess Vom Informations- zum Prozessmanagement. Elisabeth Grenzebach, Inhaberin der Agentur Wortwirtschaft, moderiert zum Thema Welche Lösung hilft dem Anwender? eine Diskussionsrunde, Anwender von Redaktions- oder Translation-Management-Systemen berichten aus der Praxis. Zu den Diskutanten gehören u. a. Jerome Leicht (Bosch Thermotechnik), Stephan Schneider (SEW Eurodrive) und Gerald Salisbury (SMA Technology). Eine weitere Podiumsdiskussion moderiert Professorin Sissi Closs. Zusammen mit den Teilnehmern gibt sie in ihrer Runde einen Ausblick zum Thema Quo vadis, internationale Produkt-Kommunikation? Wissen für Einsteiger und Experten messeinfo DMS Expo 2008 Koelnmesse, Halle 7 Preise Eintrittskarten & Katalog 2008 Kostenlos bei Vorregistrierung Seit Juni 2008 besteht die Möglichkeit, sich als Besucher online vorregistrieren zu lassen. Mit erfolgter Registrierung kann ein Ticket mit Kataloggutschein kostenlos erworben werden. Preise an der Tageskasse (ohne Registrierung) Tageskarte inkl. Katalog 52, Dauerkarte inkl. Katalog 83, Messekatalog 16, Öffnungszeiten 9. und 10. September: 9 bis 18 Uhr 11. September: 9 bis 17 Uhr Koelnmesse GmbH, Köln Worauf gilt es bei der Einführung von Redaktions- und Translation-Management-Systemen zu achten? Wie wirtschaftlich ist deren Einsatz? Welche Qualifikationen brauchen die Anwender? Diese und andere praxisnahe Fragen beantworten anerkannte Dokumentations-Experten in ihren Vorträgen. Dabei stehen auch Themen wie die Modularisierung und Standardisierung von Informationen sowie effiziente Wege zur multilingualen Produktkommunikation auf der Agenda. Praxisberichte zur automatisierten Erstellung von mehrsprachigen Katalogen mit Datenanbindung und an systematische Datenpflege in einem webbasierten PIM-System runden das umfrangreiche Programm ab. ó aussteller vor ort 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 MESSE AKTUELL zukunft personal Der Globalisierung begegnen Messe Zukunft Personal Die Ausgangslage des Human Resource Managements hat sich in den vergangenen Jahren radikal gewandelt: Nachwuchstalente sind nicht mehr in Hülle und Fülle verfügbar, mediale Beteiligungsinstrumente im Internet verändern die Ansprüche der Mitarbeiter und die Wirtschaft wächst global zusammen. Deshalb muss sich das Personalmanagement in vielerlei Hinsicht neu organisieren. Die Zukunft Personal, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, widmet sich am 9. und 10. September 2008 in Köln strategischen und globalen Führungsaufgaben, die HR-Fachleute in der internationalen Arbeitswelt mitbringen sollten. Neue Dynamik erhält die Messe durch rund 500 Aussteller aus 15 Ländern und ein auf circa 200 Vorträge und Podiumsdiskussionen ausgedehntes internationales Programm in nunmehr sieben Praxisforen. messeinfo Zukunft Personal 2009 Veranstaltungsort Koelnmesse GmbH Messeplatz 1, Köln Halle 4.1, 5.1 und 5.2 Eingang WEST Eintrittspreise Tageskarten (inklusive Praxisforen) sind für 25 an der Tageskasse erhältlich, Dauerkarten für 50,-. Vorzugskarten (inklusive Praxisforen) können für 15, durch eine Onlineregistrierung bestellt werden. So auch die Dauer-Vorzugskarten für 30,. Im Eintrittspreis enthalten sind ein kostenloser Messekatalog mit der Anschrift aller Aussteller und einem Branchenverzeichnis über alle auf der Messe gezeigten Produkte sowie über 100 kostenlose Vorträge, Podiumsdiskussionen und Keynote-Speaker. Öffnungszeiten 9. bis 10. September Uhr Die Registrierung ist ab 8.30 Uhr möglich. Im Rahmen des Verhältnisses von Unternehmen zu ihren Mitarbeitern zeichnet sich ein Machtwechsel ab: Während sich Recruiter bisher ihre Kandidaten aussuchen konnten, stellen nun zunehmend die Bewerber die Bedingungen beispielsweise in Bezug auf den Arbeitsplatz, das Gehalt oder die Arbeitsstunden. Um die Mitarbeiter möglichst langfristig zu binden, müssen Personalverantwortliche das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber positionieren und das nötige Feingefühl für kulturelle Unterschiede in einer internationalen Belegschaft mitbringen. Wie sie das angesichts einer Arbeitswelt im Wandel gewährleisten, beleuchtet Dennis Briscoe, PhD, in seinem Vortrag The New World of HR: Coping with Chaos. Der Professor der University of San Diego ist einer von insgesamt vier internationalen Keynote-Speakern, die im Rahmen der englischen Vortragsreihe International Human Resource Management ihre Ideen vorstellen. Die Vortragsreihe garantiert ausländischen Messebesuchern rund um die Uhr mindestens einen Programmpunkt in englischer Sprache. Mit von der Partie sind außerdem der britische Managementexperte Paul Bridle, der Platz 12 der Top 20 Most Influential Leadership Gurus belegt, und der niederländische Wissenschaftler Fons Trompenaars, einer der Meinungsführer in punkto interkulturelle Kommunikation. Michael Lazan, General Manager von The Arbinger Institute, das in 15 verschiedenen Ländern vertreten ist, stellt seine Theorie der self-deception vor. Er führt aus, was hinter diesem Ansatz steckt, warum die Performance von Unternehmen unter diesem Selbstbetrug der Mitarbeiter leidet und was Personalmanager dagegen tun können. Neben zahlreichen weiteren Vorträgen und Podiumsdiskussionen bietet die Fachmesse auch in diesem Jahr wieder eigene Themenreihen für Personaler in Verwaltung und Gesundheitswesen: Am 9. September steht Personal und Pflege und am 10. September Personal und Verwaltung im Fokus. Treffpunkt für alle, die sich mit HR- Kollegen verschiedener Branchen über Herausforderungen im Berufsalltag austauschen wollen, ist der Meeting Point. Im Vergleich zur neuen International Networking Lounge, die dem internationalen Publikum beim Essen oder einem Kaffee die Möglichkeit zum lockeren Netzwerken bietet, sprechen die HR-Experten am Meeting Point in moderierter Runde über konkrete Fallbeispiele. ó spring Messe Management GmbH & Co. KG, Mannheim 16 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

17 ACADEMY Unser Angebot im September iseries-workshops in Frankfurt und Wien PHP und MySQL on System i Wie Sie Open Source Software auch für Ihr System i nutzbar machen Beide Technologien steht jetzt auch System i Anwendern uneingeschränkt zur Verfügung. Damit erschließen sich nicht nur ungeahnte Möglichkeiten bei der Softwareentwicklung, sondern es eröffnet sich gleichzeitig ein riesiger Markt an Software und Tools. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie durch PHP-Entwicklungen die nahtlose Webintegration wünschen die Auswahl an stabilen und preiswerten Anwendungen verbreitern möchten endlich beweisen möchten, dass System i nicht proprietär ist die Stabilität Ihres System i auch für MySQL Anwendungen nutzen wollen Interessiert sind am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen Aus dem Inhalt k Zend PHP auf dem System i installieren k MySQL auf dem System i installieren k unterschiede zwischen DB2 und MySQL k Administration von MySQL k PHP Open Source Applikationen auf dem System i k PHP Übersicht: System i spezifische Syntaxerweiterungen Referent: Klaus-Peter Luttkus Datum Ort Frankfurt/M Wien WS-Nr IBM WebQuery für System i Das neue Query/400 mit mehr Funktionalität, Komfort, Sicherheit und Performance WebQuery ist der Nachfolger des nahezu bei allen System i Anwendern erfolgreich eingesetzten Query/400. Dieses Tool ist jedoch nicht nur Ersatz oder Ablösung, sondern es beinhaltet wesentlich mehr Funktionen, Komfort, Sicherheit und Performance. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie auch Ihre bestehenden Query/400 Abfragen über moderne Browseroberflächen bedienen möchten Ihre Auswertungen mit einfachen Methoden grafisch darstellen möchten Ihre Abfragen effektiver und performanter erledigen wollen sichere Verbindungen der Anwender zur DB2 und Informix wünschen ein starkes Data-Management Werkzeug brauchen Interessiert sind am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen Aus dem Inhalt k Übersicht über das Produkt Web Query k Installation/Administration auf System i k Einstieg in die Bedienung k Der Report Assistant k Der graph Assistant k Der Power Painter Referent: Klaus-Peter Luttkus Datum Ort WS-Nr Frankfurt/M Wien i5/os V6R1 What s hot? Damit Sie wirklich wissen, was auf Sie zukommt und Vorbereitungen treffen können IBM hat mit dem neuen Betriebssystem für Ihr System i eine Reihe von Verbesserungen und vor allem Standardisierungen implementiert. Insbesondere im Bereich Systemadministration, Datenbank und Programmierung haben sich erhebliche Veränderungen ergeben. Holen Sie sich die notwendigen Informationen aus erster Hand. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie wissen müssen, worauf Sie sich mit V6R1 einlassen beurteilen sollten, ob sich der umstieg für Sie lohnt Ihre Anwendungen vorbereiten sollten mit WebQuery und System i Access neue Produkte brauchen Interessiert sind am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen Aus dem Inhalt k upgrade auf V6R1 k Neue Möglichkeiten der System- administration k DB2 udb für System i und SQL k IBM Web Query als Ersatz für Query/400 k System i Access k Programmierung Referent: Klaus-Peter Luttkus Datum Ort Frankfurt/M Wien WS-Nr per Fax Anmeldung Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 3. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse im Web ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı Teilnahmegebühr pro Person / Workshop Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 549, 499, 474, , 449, 426, , 399, 379,05 Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält ausführliche Seminarunterlagen, Verpflegung tagsüber inkl. Mittagsessen und Pausener frischungen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termin und Veranstaltungsort. Ausgabe der unterlagen ab 8.30 uhr, Beginn um 9.30 uhr, Ende gegen uhr. Änderungen vorbehalten.

18 midrange PRODuKTVORSTELLuNg spezial DMS PROMOTION ANBIETER Neue iseries-dms-lösung von Toolmaker Toolmaker Software Westendstraße 34 D Kaufering Telefon Telefax DirectArchiv ist die preiswerte, schnelle, anwenderfreundliche iseries-dms- Lösung des innovativen Software- Herstellers TOOLMAKER. Sie ist webbasiert und ermöglicht dadurch globalen Einsatz und weltweit lokalisierbare Archive. Ein DMS getrimmt auf frühen ROI und höchste Produktivität für alle Unternehmen, die IBM iseries/power i einsetzen! Einfache Installation und Verwaltung Administratoren entscheiden selbst, wo (und wie) Archivdaten am besten abgelegt werden. Möglich sind iseries-ifs, DVD, Windows-, unixserver, Jukeboxen und andere externe Einheiten. Die zahlreichen Schnittstellen in die iseries- und Microsoft-Welt sorgen für beste Anbindung. unterstützt alle gängigen Dokument-Formate. PRODUKT Ihr Ansprechpartner: Peter Lupprich Schnell ablegen, blitzschnell finden Ein DMS wie DirectArchiv bringt die 4-fache Zeiteinsparung beim Ablegen und Finden aller ein- und ausgehenden Dokumente (Angebote, Rechnungen, Briefe, s, etc.), einen unschlagbaren Preisvorteil im Vergleich zur traditionellen Papierablage! Besonders zukunfts sicher Die zukunftsfähige Lösung für das Informationskapital jedes unternehmens: Bei der Archiv-in-a-Box -Option läuft das DMS auf einem separaten unabhängigen Server, der auch bei einem Systemwechsel unangetastet bleibt. DirectArchiv Preiswerte, schnelle DMS-Lösung für iseries/power i, moderne Web-Oberfläche. Bedienung/Administration Browser-basiert; globaler Zugriff per https. Zielgruppe: Alle unternehmen, besonders aber KMu Verfügbare Sprachen: D, E, F, PL Verfügbar für folgende Plattformen: iseries/power i; auch als Stand-Alone- Lösung auf eigenem Archivserver Branche: Branchenübergreifend Webbasiert nutzen und administrieren weltweit! Das DMS ist Browser-basiert zu bedienen und zu administrieren. Zugriffe über HTTPS ermöglichen sicheren Zugang und Datenverteilung zu jeder Zeit und von jedem Ort auf dem globus dem Home Office, der Filiale, der Auslandsniederlassung. Teure Client-Installationen gibt es nicht, der Browser genügt. Ein SMTP- Connector gestattet den versand aller Dokumente. Durch die unicode- Speicherung ist das DMS von Abchasien bis Zaire nutzbar. Sichere Daten Die ausklügelte, exakt skalierbare Berechtigungssteuerung bis auf Indexebene schließt Datenmissbrauch faktisch aus. Eine Protokollierung von Zugriffen erfolgt kontinuierlich. Sie dokumentiert auch nach Jahren noch, wer welches Dokument wann angesehen hat. Zugriffssicherheit und optimale Verfügbarkeit gehen Hand in Hand. Die moderne, browser basierte Oberfläche von DirectArchiv Digital signieren, versenden, ablegen in einem Arbeitsgang! um den gesetzlichen Vorschriften zum eindeutigen Absendernachweis (z. B. bei Rechnungen) zu entsprechen, kann DirectArchiv bereits digital signierte Dokumente ablegen. Es kann außerdem zu archivierende Dokumente eigenständig digital signieren ohne zusätzliche Server- oder PC-Komponenten. Für die Archivierung können Dokumente außerdem mit Barcodes versehen werden, gescannte Belege und iseries-spooldateien werden im revisionssicheren PDF/A- Format gespeichert. 18 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

19 DMS midrange spezial Effiziente -Strategien Von der Archivierung zum Management Manuelles Speichern, Archivierung auf Basis von Größe, Alter und Dedublikation sind Funktionen klassischer E Mail-Archivierungssysteme. Mittlerweile werden E Mails vermehrt im Geschäftskontext betrachtet; sie müssen aufgrund von bestimmten Regeln aufbewahrt werden. Deshalb spricht man immer öfter von E Mail Management und seltener von E Mail- Archivierung. Zwei wesentliche Funktionalitäten sind wichtig: Wenn streng nach Compliance-Regeln archiviert werden soll, dann kommt beispielsweise aus den USA die Anforderung, dass alle E Mails automatisch archiviert und in einem umfassenden Journal dokumentiert werden müssen. Jede E Mail kann so im Fall eines Rechtsstreits wiederhergestellt werden. Auch wenn uns diese Methode in Europa sehr drastisch erscheint, wird aufgrund stärkerer Regularien darüber nachgedacht. Dabei ist zu beachten, ob die E Mails vor der Firewall bzw. vor oder nach dem Spam- Filter abgegriffen werden. Daneben gibt es die Anforderung, E Mails aufgrund ihres Wertes für den Geschäftsbetrieb zu archivieren. Man weiß, dass die Nachrichten Bestandteil der Kundenkorrespondenz, der Serviceakte oder der Projektdokumentation sind und wesentliche Informationen enthalten. Für solche Szenarien wird oft eine regelbasierte Ablage benutzt. Über einen Editor werden Regeln definiert, welche E Mails archiviert werden müssen. So ist es möglich, Nachrichten bestimmter E Mail-Adres- sen zu archivieren, E Mails aufgrund der Absender- oder Empfängeradresse zu speichern oder aber z. B. auf Kundennummern basierend zu archivieren. Die Regeln werden in einer Datenbank abgelegt und verwaltet. Bei einer solch serverseitigen Archivierung werden die E Mails kopiert und mit Hilfe der hinterlegten Regeln ausgewertet. Greift eine der Regeln, archiviert das System die E Mail im Repository. Potentiell greifen sofort weitere Prozesse, die die Nachricht als aufbewahrungswürdigen Record deklarieren, die Zugriffsrechte vergeben, eine Aufbewahrungsfrist festlegen oder einen Geschäftsprozess initiieren. Greift keine Regel, wird die Kopie gelöscht und nicht archiviert. Für die klassische E Mail-Archivierung kommen oft Punktlösungen mit eigenem Repository zum Einsatz, in denen E Mails in einem separaten Datensilo gespeichert werden. Geht es aber um E Mail Management aus Compliance- oder geschäftsrelevanten Gesichtspunkten, so sollte E Mail-Management in ein umfassendes Enterprise Content Management- (ECM-) und Records Management-System integriert sein, das alle relevanten Dokumente eines Unternehmens kontrolliert und im Lebenszyklus verwaltet. Eine Punktlösung ist spätestens jetzt nicht mehr akzeptabel. Stefan Pfeiffer ó IBM Deutschland GmbH, Stuttgart 19 >

20 midrange spezial DMS Checkliste E Mail-Archivierung l = meist nicht unterstützte Funktion = nicht relevante Funktion 1 = notwendige und typische Funktion 3 = mögliche Funktion, nicht typisch * meist separates Produkt Reine E Mail Archivierungslösung Umfassende ECM-Lösung Records Management Funktionalität Motiv(e) für E Mail Archivierung Speicherplatz sparen 1 1 E Mails im Geschäftskontext im l 1 Zugriff haben E Mails nach Compliance-Regularien ablegen und im Zugriff haben Speichermechanismen Manuelles Archivieren von E Mails 1 1 durch den Anwender Automatisiertes Archivieren basierend 1 1 auf Alter und Größe der E Mails Dedublikation: E Mails und Anhänge 1 1 werden nur einmal gespeichert Regelbasierte Archivierung nach Größe und Alter Regelbasierte Archivierung nach E Mail-Inhalten Automatische Klassifizierung von * 1 * E Mails und Anhängen Anwendung zeit- und ereignisbasierter 1 1 Aufbewahrungs- und Vernichtungsregeln Compliance-Anforderungen Kontrolle von E Mails und Anhängen bis zur Vernichtung und Protokollierung aller Maßnahmen Deklaration und Klassifizierung l 3 1 von E Mails und Anhängen als Geschäftsaufzeichnungen Suchmöglichkeit in allen oder l 3 1 mehreren Mail-Boxen für Mitarbeiter der Rechtsabteilung Leistungsfähige Rechteverwaltung l l 1 inklusive Einfrierens von Inhalten aus juristischen Gründen ( Legal Hold ) Re-Klassifizierung von Inhalten l l 1 aus juristischen Gründen Unterstützung revisionssicherer Speichermedien Suchmechanismen Individuelles Wiederherstellen 1 1 von E Mails und Anhängen Schlagwort- und Volltextsuche 1 1 aus dem E Mail-Klienten Schlagwort- und Volltextsuche aus einem ECM Klienten Suche analog zu Legal Discovery Mechanismen l 3 1 Archivierung als ECM-Strategie-Bestandteil Das Dokument E Mail E Mails sind wichtige Träger geschäftlicher Informationen, deren Archivierung unerlässlich ist. Das allein führt aber über kurz oder lang in eine Sackgasse. Wirklicher Nutzen entsteht erst bei der Einbettung der E Mails in den Sachzusammenhang. Geschäftsrelevante Informationen per E Mail auszutauschen, hat sich als praktische Realität im Alltag etabliert. Mittlerweile gelten auch für E Mails nicht nur die gesetzlichen Aufbewahrungsvorschriften. Wie bei jedem anderen Dokument kann ein Verlust oder die Verwendung falscher Versionen erhebliche wirtschaftliche Schäden bedeuten. Mail-Server stoßen an Grenzen Doch wie sollen E Mails am besten aufbewahrt werden? Mail-Server stoßen als Ablagemedium schon schnell an ihre Grenzen. Nicht nur die begrenzte Speichergröße und die redundante E Mails gehören zu einer ganzheitlichen ECM-Strategie. Ablage ist ein Problem. Selbst wenn E Mails auf einem revisionssicheren Medium abgelegt werden, bedeutet das noch lange nicht, dass sie damit auch langfristig lesbar bleiben. Wer garantiert, dass die Mail-Programme auch noch in 10 oder 15 Jahren Versionen bereithalten, die unsere E Mails von heute lesen können? Schnelle Hilfe versprechen hier Einzellösungen zur E Mail-Archivierung: Diese sorgen für eine Entlastung des Mail-Servers und erlauben zudem die Archivierung auf revisionssicheren Medien. Doch ein wirklicher Nutzen entsteht den Anwendern im Alltag dadurch noch lange nicht. Fragen wie: 20 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

21 InfoStore DMS Document Management Solutions Sollen E Mails nach Vorgang, Kunde, Projekt oder Geschäftsfeld abgelegt werden?, Wer hat derzeit die aktuellste Version?, Welche Informationen lagen vor einem Monat vor? usw. bleiben bei einer isolierten Archivstrategie meist doch außen vor. Revisionssichere Ablage Moderne ganzheitliche ECM-Lösungen betrachten E Mails als einen von vielen Informationsträgern. Sie ermöglichen die automatische Zuordnung zu Sachzusammenhängen direkt aus dem Mail-System heraus. Dabei ändert sich für den Anwender nichts. Er wird weiterhin wie mit allen anderen führenden Anwendungen wie Office, Finanz oder ERP auch sein gewohntes Mail-System nutzen, ohne dass für das E Mail-Management schon wieder ein neues System nötig ist. Moderne ECM-Lösungen stellen E Mails in einen Gesamtzusammenhang zur langzeitstabilen Ablage, zum Management und zur Bereitstellung aller Unternehmensinformationen. Aus allen Anwendungen werden die Dokumente zentral im ECM-System revisionssicher geführt, automatisch in digitale Akten verknüpft und via Berechtigungskonzept auf Knopfdruck kontrolliert bereitgestellt. Automatisch vom ECM generierte Kopien in neutralen Formaten (z. B. TIFF, PDF/A) halten nicht nur den tatsächlichen Inhalt fest und stellen die langfristige Lesbarkeit sicher. Auch im Alltag wird die Betrachtung ganzer Vorgänge mit einem Klick in einem Viewer möglich. Jeder kann ohne Aufruf der beteiligten Anwendungen mit seiner Brille auf die Dokumente schauen. Alle Dokumente, die der Anwender sehen darf, stehen zum richtigen Zeit in der richtigen Version an der richtigen Stelle bereit. Überarbeitung erst nach Freigabe Letztendlich werden E Mails gleichwertig wie alle anderen Dokumente verwaltet. Das ECM-System führt sämtliche Dokumente über ihre gesamte Lebensdauer hinweg in kontrollierten Zuständen. Der erneute Klick auf das Symbol Speichern einer E Mail führt nicht mehr zwangsläufig zum Überschreiben der bisher gültigen Version. Die Überarbeitung wird erst nach Freigabe, beispielsweise durch eine zweite Person, der das Dokument vom integrierten Workflow zur Prüfung vorgelegt wurde, gültig. Die bisher gültige Version wird vom ECM-System nicht einfach gelöscht, sondern im Hintergrund für Revisionszwecke im Zustand ersetzt weiter aufbewahrt. Moderne ECM-Lösungen ermöglichen mit integrierten Aktenplänen auf Knopfdruck eine automatische, korrekte und nachvollziehbare Bereitstellung aller Dokumente zu einem Vorgang (zum Beispiel digitale Kundenakte, Projektakte, Kreditorenakte etc.). Erst dadurch wird eine wirkliche Entlastung im Tagesgeschäft möglich. Große Transparenz Dabei schafft die Automatisierung der beleggebundenen Abläufe die Einrichtung des Workflow, eine große Transparenz; sie birgt echtes Optimierungspotenzial. ECM- Lösungen auf dem neuesten Stand ermöglichen mit integrierten Workflow-Komponenten nicht nur die Wegleitung von Dokumenten entlang der definierten Pfade; sie protokollieren darüber hinaus jeden Schritt: Beispielsweise ermöglichen sie auf Knopfdruck einen Überblick darüber, welche Rechnungen gerade im Umlauf sind, wer wann was freigegeben hat und welche Schritte bis zur Freigabe durchlaufen wurden. Eduard Rüsing ó entana business solutions AG, 6340 Baar (CH) 21 DMS Expo, Halle: 7.1 / Gang: E / Stand: 002 Sichern Sie die Infrastruktur Ihrer Prozesse. InfoStore ist eine Ent scheidung für Sicherheit und Transparenz, für mehr Zuver lässigkeit und Effizienz in mittelständischen Unternehmen. Ob für Document- Manage ment, Work flow oder Archivierung,Geschäftsprozessanalyse oder Effizienz bei der Kundenbetreuung. Nutzen Sie die Erfahrung aus über 900 Kundenprojekten. Unter schied liche IT- Umge bungen, ERP-Systeme oder hochspezialisierte Branchenlösungen InfoStore passt sich Ihren individuellen Anforderungen an. Überzeugen Sie sich unter: oder Tel Fax Solitas Informatik AG Bahnhofstrasse 21b 9471 Buchs Switzerland

22 midrange spezial DMS Externes Messaging statt internem Workflow Den Königsweg ausschöpfen Dokumenten-Management beginnt als Digitalisierung aller Dokumente beim Einscannen von Papierbelegen inklusive des automatischen Auslesens von Buchungsdaten sowie der Bearbeitung von Belegen, die als Spool-Datei erzeugt wurden. Die Möglichkeiten dieses Königswegs lassen sich mit der DMS-Lösung ArchivPlus des Berliner Systemhauses Gräbert voll ausschöpfen. Die in einem digitalen Archiv zusammengefassten Akten liegen zentral verwaltet und verfügbar zur Bearbeitung für Abteilungen und Sachbearbeiter vor, natürlich nur sofern Zugriffsrechte gewährt werden. Eine solche DMS-Lösung versetzt den Benutzer in die Lage, eine weitere Etappe des Königswegs digitaler Dokumentenbearbeitung zu beschreiten den elektronischen Workflow. Gemeint ist damit die Sachbearbeitung der in elektronischer Form vorliegenden Belege mit elektronischen Mitteln. Während seiner einzelnen Bearbeitungsstadien befindet sich das Dokument im elektronischen Aufgabenkorb des jeweils für diesen Bearbeitungsschritt zuständigen Sachbearbeiters. Hat er seine Aufgabe erledigt, leitet er das Dokument zum elektronischen Aufgabenkorb des nächsten Mitarbeiters oder der nächsten Arbeitsgruppe weiter, wahlweise mit zusätzlichen Bearbeitungsvermerken. Das Dokument selbst lässt sich nach allen Regeln der Sachbearbeitungskunst elektronisch abzeichnen. Durch frei definierbare, elektronische Stempel kann man Eingangsstempel entwerfen oder Unterschriftsstempel zur Rechnungsprüfung und -freigabe. Man kann Markierungen anbringen oder Vermerke hinzufügen beispielsweise Konto oder Kostenstelle. Jede Änderung des Dokuments im Laufe der Sachbearbeitung wird als eigene Version gespeichert und gewährleistet so die Transparenz der Bearbeitungsabläufe. Um die Gipfeletappe des Königswegs Dokumenten-Management in Angriff zu nehmen, bedarf es wie im wirklichen Wandererleben eines unterstützenden Hilfsmittels, wenn auch etwas verschieden vom altbewährten Wanderstock. Die zusätzliche Einbindung der Messaging-Lösung ecomplus von Gräbert bietet die beste Aussicht auf rundum flüssige Arbeitsabläufe, denn diese Lösung ermöglicht zweierlei: einerseits die interne Benachrichtigung der Mitarbeiter via E Mail, wenn ihnen eine neue Aufgabe in den Keine Aktenrennerei Aufgabenkorb gestellt wurde; andererseits die externe Weiterleitung der Dokumente aus dem Workflow via E Mail oder Fax z. B. zwecks Korrespondenz mit Kunden oder Lieferanten. ecomplus verfügt über E Mail-Verschlüsselung sowie elektronische Signatur, um den rechtlichen Anforderungen digitaler Geschäftskorrespondenz zu genügen. Zudem besteht die Möglichkeit, die vorhandene E Mail-Infrastruktur wie z. B. MS Outlook oder Lotus Notes einzubinden. Nach Begleichen einer Rechnung mit entsprechender Buchung in der FiBu rundet sich allmählich der Kreislauf elektronischer Dokumentenbearbeitung ab: Mit erläuterndem Bearbeitungsvermerk versehen kann der Sachbearbeiter den Vorgang schließen und die dazugehörige Akte über seinen Bildschirm ad acta legen. Ein mit elektronischem Workflow durchgeführter Sachbearbeitungsvorgang wäre damit abgeschlossen ohne Aktenrennerei, ohne durch Transport abhanden gekommene Belege, ohne viele Wege. Und genau das macht den Königsweg Dokumenten-Management aus. Horst Barthel ó Gräbert Software + Engineering GmbH, Berlin 22 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

23 PROMOTION PRODuKTVORSTELLuNg Archiv IGSMT D mit Workflowintegration IGSMT WF ANBIETER Dokumentenmanagement und elektronische Archivierung ermöglichen den Zugriff auf Dokumente, die zur internen Bearbeitung nicht zwingend als Originalbeleg in Papierform vorliegen müssen. Räumliche Distanzen und unterschiedliche Zeitzonen verlieren somit an Bedeutung. Eingehende Schriftstücke werden gescannt und nach erfolgter Beschlagwortung im Archivierungssystem IgSMT D abgelegt. Erstellte Dokumente wie Lieferscheine und Ausgangsrechnungen können direkt in Form der Spoolarchivierung automatisiert abgelegt werden. Die Archivierung kann grundsätzlich in unterschiedlichen Dateiformaten erfolgen (PDF, DOC, CAD, uvm.). Durch die automatische Indexierung wird die Beschlagwortung eines Belegs erheblich erleichtert und beschleunigt. Eine nachhaltige Produktivitätssteigerung wird durch die Möglichkeit des strukturierten Datenaustauschs und der automatischen Weiterverarbeitung realisiert. Das integrierte elektronische Archiv IgSMT D ermöglicht, neben dem simul- tanen Zugriff durch mehrere Benutzer, sowohl den Aufruf elektronisch abgelegter Dokumente aus den operativen Systemen, als auch den Aufruf eines Programms über ein archiviertes Dokument. Wird das elektronische Archiv gemeinsam mit dem Workflowmanagement IgSMT WF betrieben, führt dies zu einer deutlich erhöhten Prozesssicherheit. Abläufe können strukturiert, sowie optimiert werden und laufen damit standardisiert und wesentlich effizienter ab. IgSMT WF unterstützt die Prozessautomatisierung und garantiert, dass alle geschäftsfälle lückenlos bearbeitet werden. Die Bearbeitung erfolgt ausschließlich entlang der definierten Prozesskette und nur durch dafür berechtigte Mitarbeiter. Es sorgt für eine vollständige und richtige Zuordnung von Dokumenten zu allen geschäftsvorfällen. Darüber hinaus wird jede Bearbeitung von geschäftsfällen dokumentiert, und der gesamte Prozess nachvollziehbar und revisionssicher. Von revisionssicheren Prozessen kann gesprochen werden, wenn zusätzlich zu einem umfangreichen Zugriffs- und Berechtigungssystem, jede Transaktion mitprotokolliert und journalisiert wird, unabhängig davon, ob diese berechtigt oder unberechtigt durchgeführt wurde. Ferner muss gewährleistet sein, dass Dokumente nicht geändert werden können bzw. den usern immer die aktuellste Version zur Verfügung gestellt wird. IGS Systemmanagement GmbH & Co KG Dorfplatz 5 A-4533 Piberbach Telefon Ihr Ansprechpartner: Kurt Schmied (Deutschland) Mag. Roland Fürst (österreich) UNTERNEHMENSINFO Gründungsjahr: 1987 Kundenanzahl: über 200 Anwender: über 5000 PRODUKTINFO Produktportfolio: ó ERP ó Finanzwesen ó Dokumentenmanagement ó Workflowmanagement Verfügbare Sprachen: D, EN, F, CZ, SK, H, RO Hauptmärkte: D-A-CH, Zentral- und Südosteuropa 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 23

24 SCHWERPUNKT Netzwerkkomponenten SUMMARY An ein unternehmensweites Netzwerk werden hohe Anforderungen in Hinsicht auf Performance, Flexibilität und Sicherheit gestellt. Planung und Aufbau erfordern ein entsprechendes Know-how. imagestock, istockphoto.com Out-of-Band-Management gestern, heute, morgen In der schnelllebigen Welt der Wirtschaft würden es viele Unternehmen nahezu für unmöglich halten, ohne Zugang zu ihren Netzwerk-Computern oder unternehmensweiten Systemen zu arbeiten. Die Fähigkeit, diese Netzwerke zugleich die Verfügbarkeit und die Leistungsfähigkeit zu überwachen und ihren Betrieb aufrechtzuerhalten, ist von entscheidender Bedeutung. Es gibt mehrere Methoden, eine Verbindung zur Netzwerk-Infrastruktur eines Unternehmens herzustellen. Die gängigste besteht darin, das System über das Netzwerk selbst zu verwalten, was jedoch auch mit Nachteilen verbunden sein kann. Was passiert zum Beispiel, wenn aufgrund eines Systemausfalls oder eines Netzwerk-Ausfalls das System plötzlich über das Netzwerk nicht mehr sichtbar ist? Eines der ersten Verbindungsinstrumente für die Netzwerk-Verwaltung war der Terminal-Server. Durch Umkehrung der Rolle einer herkömmlichen Terminal-Server-Anwendung, Terminals mit Host-Systemen zu verbinden, konnte der Terminal-Server als serieller Anschluss-Server eingesetzt werden, um ein Terminal mit mehreren Hosts zu verbinden. Man konnte auch von einem Telnet-Client aus im LAN auf ihn zugreifen, um tägliche Wartungsaufgaben auszuführen. Durch den Einsatz von Telnet auf dem Verwaltungs-PC konnten Administratoren auf den Terminal-Server und daraufhin auf die angeschlossenen Geräte oder den Host zugreifen. Verwaltungs-Konnektivität kann jedoch durch den Einsatz von Terminal-Servern über längere Zeit kostenintensiv sein, da diese nicht speziell für den Remote-Access konzipiert 24 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

25 wurden. Außerdem war eine Menge an Einstellungen und Programmierung erforderlich, bevor sie eingesetzt werden konnten. Eine moderne Lösung für die Verwaltung von Remote-Systemen besteht darin, einen Multi-Port-Console-Server einzusetzen, um einen Netzwerk- Zugang zu lokalen Systemkonsolen bereitzustellen. Console-Server bieten Zugang zu allen Geräten der Netzwerk- Infrastruktur eines Unternehmens, die per Konsolenanschluss über eine Netzwerk-Verbindung verwaltet werden. Mit einem Console-Server erhalten Administratoren Zugang zu einer Konsole von überall aus im lokalen Netzwerk oder über Wählverbindungen, als ob sie lokal über einen direkten seriellen Konsolenport verbunden wären. Console-Server garantieren für einen Systemadministrator die Mittel, Netzwerk-Einrichtungen unabhängig von der Nähe zu dieser Einrichtung zu verwalten. Mit einem Einwahl-Remote- Zugriff gibt der Console-Server einem Administrator die Möglichkeit, ein Modem zu verwenden, um unter jeder Bedingung eine Remote-Verbindung zu einem Gerät herzustellen. Bei einem kompletten Netzwerkausfall ist der Remote-Zugriff von entscheidender Bedeutung. Bevor es den Remote- Zugriff gab, bestand die Alternative für einen Systemadministrator darin, an den Standort zu reisen, an dem der Gerätefehler aufgetreten war, einen Zugang zum Konsolenanschluss zu erhalten und den Fehler festzustellen. Terminal- vs. Console-Server Netzwerkgeräte mit einem Konsolen- Port. Diese Server sollen den Mitarbeitern des Network Operations Center (NOC) ein sicheres ortsunabhängiges Daten-Center-Management und Out-of- Band-Zugriffe auf IT-Ressourcen überall auf der Welt ermöglichen. Für seriell zu Ethernet Verbindungen gibt es beispielsweise den IOLAN SCS von Perle. Perle ist der einzige Anbieter von Redundant-Path-Technologie. Die Verwaltung auf dem seriellen Port durch Active Standby und Dual Network Access ist auf allen IOLAN SCS- Modellen verfügbar. Der IOLAN SCS bemerkt einen Verbindungsverlust auf dem primären Ethernet-Interface und wechselt automatisch auf das sekundäre Interface. Das wird automatisch umgestellt, sobald die primäre Verbindung wieder vorhanden ist. Hierdurch entsteht ein Hot Backup, wobei ein Ausfall vermieden wird. Der IOLAN SCS kann über zwei separate Netzwerke (Subnetze) angesprochen werden. Sollte ein Subnetz oder gar die Appliance (Switch) ausfallen, hat der Administrator alternativen Zugriff über das zweite Subnetz. In Co-Location-Umgebungen, wo verschiedene IT-Infrastrukturen durch einen Console-Server oder Console- Server-Cluster verwaltet werden, ermöglicht es die Dual-Ethernet-Access- Funktion dem Administrator in der Co-Location, alle Geräte zu verwalten, ohne ein separates Backup-System im Einsatz zu haben. Miriam Webster ó Sind Ihre Druckdaten wirklich sicher? Terminal-Server ermöglichen es Unternehmen, Geräte mit seriellen RS232, RS422- oder RS485-Schnittstellen schnell und einfach an Ethernet-LANs anzubinden. Es handelt sich um einfache Produkte, die keine Sicherheitsfunktionalität bieten. Console-Server ermöglichen einen sicheren Fernzugriff auf Unix, Linuxund Windows-Server sowie auf andere Perle Systems GmbH, Bremen Mit den SEH Printservern schon! Sie schützen Ihre Druckdaten mit den neuesten Verschlüsselungsstandards, 802.1x-Authentifizierung und weiteren Sicherheitsmerkmalen. Sie können beruhigt sein Hacker haben keine Chance! Für alle Fälle SEH! 25 SEH COMPUTERTECHNIK GmbH, Hauptsitz Deutschland Südring 11 Tel: +49 (0) Internet: Bielefeld Fax: +49 (0)

26 SCHWERPUNKT Netzwerkkomponenten Wireless Switching: Drahtlose und sichere Netzwerke Kombi aus WLAN und Security Die Entwicklung neuer Wireless-Technologien wurde von Anfang an durch die Vision von unternehmensweiter Mobilität begleitet. Zugleich befürchtete man eine höhere Sicherheitsgefährdung gegenüber verkabelten Netzwerkinfrastrukturen. Moderne Lösungen kombinieren WLAN-Mobilität und Security und bieten damit eine leistungsfähige Ergänzung zum LAN. Darüber hinaus erleichtert Wireless Switching das Management für den IT-Administrator und reduziert die Betriebskosten für ein unternehmensweites Funknetz. Die Herausforderung Rogue AP Detection: Ein Wireless Switch ist in der Lage, automatisch nicht-autorisierte sowie unerwünschte Ad-hoc-Netzwerke aufzuspüren und zu lokalisieren. an den IT-Administrator liegt heute vor allem in der Handhabung der einzeln zu verwaltenden Access Points (APs). Handelt es sich um ein kleines WLAN, so ist der Verwaltungsaufwand noch praktikabel. Bei über dreißig APs wird er immens und ist ohne zusätzliche Managementwerkzeuge kaum zu bewältigen. Nicht zu vergessen: Die Betriebskosten steigen exponentiell zur Anzahl der APs. Der zentralisierte Ansatz von Wireless Switching ermöglicht hier eine Gesamtsicht auf mittlere und große WLANs, indem die Managementfunktionalität von den einzelnen APs in eine zentrale Komponente den Wireless Switch verlagert wird. Dieser übernimmt die komplette Steuerung aller APs und gestattet so eine gebündelte Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien. Beim Wireless Switching erfolgt die Authentifizierung der Endgeräte und Benutzer zentral am Switch. Demzufolge können Pre-Shared Keys an einer einzigen Stelle verwaltet werden. Zudem entfällt die Re-Authentifizierung der Endgeräte beim Wechsel des Clients von einem AP zum anderen. Aus dem ehemals langsamen WLAN-Roaming wird somit ein Fast Roaming. Dadurch stellen zeitkritische Applikationen wie beispielsweise Voice over IP kein Problem mehr dar: Telefongespräche werden auch dann nicht beeinträchtigt, wenn der Benutzer sich während des Telefonats von Access Point zu Access Point bewegt. Ein weiterer Vorteil gegenüber einer klassischen WLAN-Implementierung mit dezentral verwalteten APs liegt in der gebündelten Vorlage aller Informationen über die Umgebung. So können nicht-autorisierte APs sowie unerwünschte Ad-hoc-Netzwerke automatisch aufgespürt und lokalisiert werden; man spricht dabei auch von Rogue Detection. Dies geschieht durch das regelmäßige Abscannen des gesamten Frequenzbereiches nach Funkquellen durch die APs. Neben der Authentifizierung und Umgebungsüberwachung übernimmt der Wireless Switch auch die Kanalvergabe und die Einstellung der Sendeleistung. Die automatische Zuweisung auch Selftuning genannt sorgt für einen optimalen Betrieb ohne gegenseitige Störung der APs und trägt zur Entlastung des IT-Administrators bei. Zusätzlich sorgt WLAN Switching gleichzeitig für das optimale Ausbalancieren der Lastverteilung: Denn im Vergleich zum Kabel verfügen WLANs über eine geringere Bandbreite, die unter vielen Nutzern bestmöglich aufzuteilen ist. Letztendlich punktet Wireless Switching besonders durch das zentrale Management und die mögliche Umsetzung Authentifizierung und Roaming: Beim Wireless Switching entfällt die Re-Authentifizierung eine Voraussetzung für Fast Roaming. höchster Sicherheitsanforderungen in drahtlosen Netzwerken. So verwundert es nicht, dass es bei mittleren bis großen Unternehmen zunehmend zur Standardlösung avanciert. Peter Eggert ó D-Link Deutschland GmbH, Eschborn 26 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

27 Unter Druck? Rechnungen, Lieferscheine, Auftragsbestätigungen, Formulare, und alles noch heute? Mehr Zeit, weniger Stress. Dafür sorgt der neue SpoolMaster 5.1, wenn er tausende Spools - gewohnt zuverlässig - abarbeitet. Dass er jetzt auch im TIF- und PDFA-Format archivieren kann, ist dabei Nebensache. Mehr erfahren Sie unter

28 SCHWERPUNKT Netzwerkkomponenten Anbindung von Zweigstellen und Niederlassungen Schlangestehen war gestern Die Anbindung von Zweigstellen und Niederlassungen wird für Unternehmen immer bedeutender. Laut Nemertes Research setzen heute bereits 63 Prozent Managed Services in ihren Außenstellen ein 2007 waren es noch 46 Prozent. Deswegen sollte der Prozess möglichst schnell, unkompliziert und ohne lange Ausfälle erfolgen egal wo die Niederlassungen sind. Dabei spielt die IT-Infrastruktur eine bedeutende Rolle. Gleichzeitig stellt sie in vielen Fällen eine besondere Herausforderung dar, denn einerseits muss sie den Spagat zwischen einem sicheren und andererseits einem performanten Zugriff auf sämtliche geschäftskritische Anwendungen bewältigen. Alle Mitarbeiter müssen in der Lage sein, auf die Unternehmensapplikationen wie ERP, CRM oder Office-Tools schnell und sicher zuzugreifen, auch wenn sie dabei oft hunderte oder tausende von Kilometern vom Rechenzentrum des Unternehmens entfernt sind. Darüber hinaus müssen oft auch Homeoffice- und reisende Mitarbeiter sicher auf alle Unternehmensdaten zugreifen können. Das erfordert Datenübertragungen über Wide Area Network (WAN), was oftmals zu einem deutlichen Leistungsabfall der Übertragung führt. Um dem zu begegnen, müssen Unternehmen in kostspielige Erweiterungen der Bandbreiten investieren. Eine weitere Herausforderung ist zudem, dass oft eine Vielzahl von einzelnen Netzwerkkomponenten für Sicherheit und WAN-Optimierung sowie für diverse Datei- und Druck-Server existiert. Demgegenüber gibt es nur wenige oder gar keine IT-Administratoren an externen Unternehmensstandorten, die sich um die Ressourcenoptimierung kümmern. Die Folge: holprige Verbindungen, schleppende Downloads, langsame Druckvorgänge oder zu lange Wartezeiten beim Zugriff auf einzelne Anwendungen. Für eine schnelle und zuverlässige Versorgung von Niederlassungen mit relevanten Unternehmensanwendungen benötigen Firmen Lösungen, die gezielt auf die oben genannten Anforderungen eingehen. Ein Beispiel hierfür ist der Branch Repeater von Citrix Systems. Dieser ist mit einem Verstärker für das Digitalfernsehen vergleichbar, der digitale Signale in einer bestimmten Umgebung verstärkt und weiterleitet. Keine teuren Queranfragen Die Lösung basiert auf Microsoft Windows Server und ist optional mit Microsoft Internet Security and Acceleration Server Software (ISA) verfügbar. Die Kombination aus WAN-Optimierungstechnologien und typischen Windows Services auf einer Appliance optimiert den Zugriff von einzelnen Zweigstellen auf die Unternehmensanwendungen in der Zentrale. Beim Einsatz werden einzelne Windows-Applikationen gestreamt und den Zweigstellenmitarbeitern direkt zur Verfügung gestellt. Dadurch entfallen die unnötigen, teuren und langsamen Queranfragen an das Rechenzentrum. Ein weiterer Vorteil ist, dass IT- Administratoren in der Lage sind, Windows Management-Tools bei der Fernwartung des Citrix Branch Repeater einzusetzen. So können zusätzlich Support-Kosten bedeutend gesenkt werden. Der Einsatz von speziell für die Bedürfnisse von Zweigstellen entwickelten Lösungen ermöglicht den Mitarbeitern eines Unternehmens, standortübergreifend, sicher und schnell auf die Unternehmensapplikationen zuzugreifen. Darüber hinaus kann die vorhandene IT in der Niederlassung konsolidiert werden, was zu signifikanten Kosten- und Ressourcen-Einsparungen beiträgt. Dadurch können sich die Mitarbeiter in Filialen nun auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, statt sich mit komplexen IT-Fragen zu befassen. ó Edwin Sternitzky Director Marketing Central Europe eu.citrix.com Citrix Systems GmbH, Hallbergmoos 28 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

29 PROMOTION ANBIETERPROFIL Komplettlösung für Ihre Personalwirtschaft ANBIETER Strategisches Personalmanagement mit der HRa Suite Personalabteilungen stehen vor großen Herausforderungen: globalisierung, Übernahmen, demografischer Wandel, neue Technologien und komplexe gesetzliche Vorschriften dynamische Veränderungen erfordern ein dynamisches Personalmanagement. Bei vielen unternehmerischen Veränderungsprozessen ist das Personalwesen direkt involviert. Vom Verwalter zum Visionär, so lautet heute daher der Anspruch an viele Personalmanager. Die integrierte Komplettlösung HRa Suite entlastet Sie von administrativen Routineaufgaben. So gewinnen Sie Zeit, sich auf strategisches Personalmanagement zu konzentrieren. Die HRa Suite unterstützt Sie dabei: Verwalten, straffen und modernisieren Sie die Prozesse Ihrer Personalabteilung. Alle wichtigen Informationen aus dem Personalwesen sind in einer zentralisierten Datenbank hinterlegt. Übersichten, Analysen und Reports sind mit wenigen Mausklicks erstellt. So wird die HRa Suite zu einem unverzichtbaren Werkzeug für das strategische Personalmanagement. Aus einer Hand ohne Redundanz Die integrierte Lösung HRa Suite unterstützt alle geschäftsprozesse in Personalabteilungen: Personalinformation und -verwaltung, Lohn- und gehaltsabrechnung, strategisches Personalmanagement sowie Personalcontrolling. perten für Personalsoftware und -services und bieten genau die Lösung, die zu Ihrem unternehmen passt. International einsetzbar Als internationale und mehrsprachige Lösung erfüllt HRa Suite die Ansprüche weltweit tätiger unternehmen. Dank einer internationalen Datenbank können Sie Ihre Personalarbeit grenzüberschreitend managen. Nationale unterschiede, zum Beispiel bei der Lohn- und gehaltsabrechnung, sind dabei natürlich berücksichtigt. gesetzliche Änderungen werden über updates zur Verfügung gestellt und wahlweise vom Kunden oder von unserem Service eingepflegt. Flexibel, modular und plattformneutral Als flexible Lösung zentralisiert HRa Suite alle Personaldaten in einer einheitlichen Datenbank. Doppelte Dateneingaben werden überflüssig. Die Module der HRa Suite können bei Bedarf auch einzeln oder nacheinander implementiert werden und passen sich so Ihrer individuellen unternehmensstrategie an. Die Software-Lösung läuft unter allen gängigen Betriebssystemen und auf allen Servern auch der neuen IBM-Power-Serie und dem System i. Sicher und stabil Wir stellen höchste Ansprüche an die System-Performance, Funktionalität sowie Sicherheit unserer Lösungen und garantieren diese in den vereinbarten Service Levels. Inhouse oder Outsourcing Sie benötigen unterstützung bei der Software-Implementierung, der System- Migration oder der individuellen Anpas- HR Access Solutions GmbH Valoisplatz 2 D Wilhelmshaven Telefon: Telefax: UNTERNEHMENSDATEN Gründungsjahr: Oktober 2003, mit 35 Jahren Erfahrung Anzahl Mitarbeiter: 800 in Europa Anzahl Kunden: 550 Kunden mit 950 aktiven Lizenzen Regionale Schwerpunkte: Deutschland, Frankreich (Europazentrale), großbritannien, Belgien, Spanien, Italien, Marokko, Tunesien Kompetenzbereiche: ó Integrierte HR-Systeme ó Lohn- und gehaltsabrechnung ó Outsourcing Vom ausgewiesenen HR-Experten für Personalprofis HR Access Solutions ist Spezialist für die Personalwirtschaft und kennt die Ansprüche, die eine moderne HR-Lösung erfüllen muss. unsere Berater sind Exsung der Lösung an Ihr unternehmen? HR Access bietet Ihnen den Service, den Sie brauchen. Entscheiden Sie selbst, ob Sie eine Vor-Ort-Lösung oder das Hosting durch HR Access bevorzugen. Wenn sich Ihre Anforderungen ändern, bietet HR Access jederzeit Reversibilität, also die umstellung der Lösung in den jeweils anderen Modus. Über HR Access Solutions HR Access Solutions wurde im Oktober 2003 nach dem Erwerb der HR Access Software und des zugehörigen Entwicklungsbereiches von IBM durch Fidelity Investments gegründet. Als europäischer Anbieter von Lösungen im Bereich Personalmanagement beschäftigt das unternehmen rund 800 Mitarbeiter in Europa. 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 29

30 SCHWERPUNKT HR-Lösungen Zsolt Nyulaszi, istockphoto.com SUMMARY Das personalwirtschaftliche Umfeld umfasst Zeiterfassung, Zutrittskontrolle ebenso wie die Personalabrechnung und das Personalmanagement. Somit spielen HR-Lösungen eine wichtige Rolle bei der täglichen Arbeit von Unternehmen. Zeiterfassung, Personalabrechnung, Personalmanagement Für das Feinste nur das Beste Mit dem Auftrag der Feinkost Käfer Gruppe zählt die SUMMIT IT CONSULT GmbH eine weitere weltbekannte Unternehmung zu ihren Neukunden. Die Anforderungen der Gruppe umfassen dabei das komplette personalwirtschaftliche Umfeld. Dazu gehören die Zeiterfassung mit geeigneter Zutrittskontrolle für den Hauptstandort und die zahlreichen Dependancen, ebenso wie die Personalabrechnung und das Personalmanagement für die einzelnen Mandanten. Frau Simone Kretschmer, Leiterin Human Resources der Käfer-Gruppe, zieht ihr Resümee wie folgt: Der Entscheidungsprozess zog sich über viele Monate hin, galt es doch, die besonderen Wünsche unsererseits, und die vorgeschlagenen Lösungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Bei der Zeitwirtschaft sollte die klassische Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle aus Sicherheitsgründen (Lebensmittelumfeld) sowohl über die berührungslose Legic-Erfassung, als auch über eine fälschungssichere Biometrielösung zum Tragen kommen. Da in der Gastronomie und Restauration Fett- und Spülhände zum Arbeitsalltag gehören, war hier ein fehlerfreier Lesevorgang bei der biometrischen Lösung eine besonders wichtige Grundvoraussetzung, um z. B. Vorratsräume über Fingerabdruck zu öffnen. Die vorgestellten und angebotenen Zeiterfassungs- und Zutrittsterminals von Kaba schafften die Tests auf Anhieb. Eine wichtige Rolle im Pflichtenheft der Feinkost Käfer Gruppe spielt die konsolidierte Datenhaltung. Die neue Lösung muss einen einheitlichen Datenpool für alle mitarbeiterspezifischen Daten vorweisen. Redundante Datenpflege und eine unproduktive Datenhaltung werden grundsätzlich ausgeschlossen, lautete die Vorgabe des Münchner Traditionshauses. 30 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

31 Diese gemeinsame Datenbasis wurde wegen des Sicherheitsaspektes und der damit verbundenen detaillierten Prüfroutinen eindeutig im Entgeltbereich angesiedelt. Sicheres Berechtigungssystem Hier garantiert ein tief greifendes und leistungsstarkes Berechtigungssystem, dass jeder User nur die Änderungsund Leserechte besitzt, die die für ihn relevanten Firmen, Abrechnungsgruppen, Abteilungs- oder Kostenstellen betreffen. Ein weiteres absolutes Muss ist die Flexibilität in der Abrechnung. Keine starren Vorgaben und Schranken sollen in der neuen Anwendung die Arbeitsabläufe behindern. In unserem Marktsegment, so Frau Simone Kretschmer, muss die Personalabteilung zu 100 % in die Wertschöpfungskette des Unternehmens eingegliedert sein. Events, Messen oder Veranstaltungen, wie z. B. das jährliche Oktoberfest, lassen die Mitarbeiterzahl für einen bestimmten Zeitraum schnell auf mehrere hundert zusätzliche Arbeitskräfte anwachsen. Bei den Präsentationen lag neben den speziellen Anforderungen unseres Hauses unser Hauptaugenmerk auf einer ganzheitlichen Lösung, die unsere administrativen Aufgaben auf ein Minimum reduzieren, und uns den wichtigen Freiraum für unsere strategische Personalarbeit schaffen soll. Die Vorstellung der Entgeltsoftware erfolgte deshalb in direktem Bezug auf die von uns definierten Leistungsmerkmale und deren praktischer Umsetzung. Von Anfang an war klar, dass unsere neue Lösung auch ansprechend aussehen soll. Wir erwarten eine moderne grafische Oberfläche, klar strukturierbare Workflows, übersichtliche Eingabemöglichkeiten und allem voran intuitive Bedienung. Letztere ist auf jeden Fall als Pluspunkt in der Implementierungsphase zu werten und wirkt sich nicht zuletzt positiv auf die Schulungskosten aus. Um schließlich der Maßgabe einer effektiven und effizienten Gesamtlösung gerecht zu werden, vervollständigen Personalmanagement und Controlling das Bild. Dieser Bereich gilt für Europas führenden Partyservice-Anbieter als spezieller Erfolgsfaktor. Neben einer Vielzahl von aussagekräftigen Auswertungen, werden vielschichtige Anforderungen der individuellen Personalarbeit abgebildet. Das Personalmanagement dient hierbei als Ausgangspunkt, um Stellenwirtschaft, Qualifikationsverwaltung und Personalentwicklung softwaretechnisch zu unterstützen. Schnell und einfach lassen sich daraus Entscheidungsparameter erkennen, die das normale Tagesgeschäft optimieren. Der Name Käfer steht für Qualität und einen hervorragenden Servicelevel im Markt. Diesem hohen Anspruch gilt es auch mit den PMS Modulen gerecht zu werden. Die Anforderung in der Praxis Je nach Anforderungen sind Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichsten Qualifikationen zu effizienten Teams für bestimmte Events zusammenzustellen. Dabei dienen die Qualifikationen jedes Einzelnen als Basis. Aufgabe der Personalabteilung ist es, durch gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen die Stärken jedes Mitarbeiters individuell zu fördern, um das hohe Leistungsund Qualifikationsniveau halten und verbessern zu können. An diesem Beispiel erkennt man deutlich die Vorteile einer integrierten Lösung. Die vorhandenen Qualifikationen sind im Mitarbeiterstamm hinterlegt. Die erforderlichen Maßnahmen werden im Abgleich mit dem entsprechenden Stellenprofil definiert. Ist die gewünschte Entwicklungsstufe erreicht, werden die Qualifikationen der Mitarbeiter parallel ergänzt. Seitens des Controllingmoduls können jetzt individuelle Auswertungen zu Kosten und Nutzen der Maßnahmen gezogen werden. Die unternehmensübergreifende Entwicklung der Personalkosten ist natürlich eine interessante Information, die in den Controllingauswertungen nicht fehlen darf. Das zertifizierte Bescheinigungswesen liefert auf Knopfdruck ca. 85 % aller gängigen Bescheinigungen aus dem Personalbereich abgabefertig und sorgt damit für eine enorme Einsparung administrativer Arbeit. Datenmigration ohne Verzögerung Gemäß Projektplan erfolgte die Datenmigration aus der bis dato im Einsatz befindlichen Software ohne Verzögerungen. Es folgte die Parametrierung und Schulung der Software für die Bereiche Personalabrechnung und Zeitwirtschaft. Daran anschließend das Rollout der Terminals und die Einbindung der Standorte in die neue Struktur. Aufgrund der besonderen Standorte unserer Dependancen wie z. B. im Deutschen Reichstag in Berlin, oder des Nationaltheater in München, wurden diese minutiös geplant und erfolgten durch die gute Zusammenarbeit und Projektierung auf den Punkt. Wichtig war auch hier das effiziente Zusammenspiel zwischen Personalabteilung, der EDV-Abteilung und dem Hause Summit. Innerhalb weniger Monate wurde das Projekt realisiert, so Günther Penninger, Bereichsleiter IT der Käfer- Gruppe, und unser Eindruck, mit der Summit einen Partner gefunden zu haben, für den Qualität und Service den gleichen hohen Stellenwert hat, wie für unser Haus, wurden durchweg erfüllt. Ebenso wurden die vereinbarten Budgets gänzlich eingehalten, auch ein nicht zu unterschätzender Faktor, so Herr Penninger weiter. Lothar Steyns ó SUMMIT IT CONSULT GmbH, Stolberg 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 31

32 SCHWERPUNKT HR-Lösungen Viele Ansatzpunkte für Verbesserungen in Unternehmen Verborgene Potenziale heben Nach Jahren der Kosteneinsparungen in deutschen Unternehmen ist im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs das Thema Ressource Mensch wieder in den Vordergrund gerückt. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels untersucht eine aktuelle Gemeinschaftsstudie der ATOSS AG und der DEKRA Akademie GmbH, ob und wie Unternehmen brachliegende Potenziale innerhalb ihrer Belegschaft identifizieren und fördern. Im Rahmen der Studie Digging for Diamonds: Verborgene Potenziale im Unternehmen heben Status Quo und Ausblick wurden 272 HR- und Linienmanager aus deutschen Unternehmen diverser Branchen und Größen befragt. 89 Prozent der interviewten Führungskräfte sehen Bedarf, ungenutzte Potenziale bei ihren Mitarbeitern zu entdecken, zu fördern und für das Unternehmen bestmöglich nutzbar zu machen. Nur 24 Prozent der befragten Führungskräfte glauben, die Fähigkeiten und Fertigkeiten der eigenen Belegschaft bereits bestmöglich zum Wohle des Unternehmens einzusetzen. 74 Prozent sind davon noch weit entfernt. Die Mehrheit der HR- und Linienmanager ist sich der Bedeutung ungenutzter Potenziale in den eigenen Reihen bewusst. In 46 Prozent der befragten Unternehmen gibt es jedoch noch keine Strukturen und Prozesse, um Potenziale gezielt zu identifizieren. Wenn, dann handelt es sich meist um subjektive Verfahren wie Personalgespräche oder Feedback durch Führungskräfte. Personal wichtiger Erfolgsfaktor Über den Unternehmenserfolg entscheiden zahlreiche Faktoren; viele davon betreffen das Personal. Die befragten HR- und Linienmanager vermuten in diversen Bereichen Optimierungspotenzial. So bietet die bessere Organisation der Arbeitszeit ihrer Meinung nach vielversprechende Ansatzpunkte für mehr Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit. 87 Prozent der Führungskräfte nannten den bedarfsorientierten Personaleinsatz als ein wichtiges Instrument, um produktiver zu arbeiten. Werden die Arbeitszeiten am tatsächlichen Personalbedarf ausgerichtet, lassen sich teure Überstunden und Leerlaufzeiten vermeiden. Die Voraussetzung für die Synchronisation von Personaleinsatz und Arbeitsaufkommen bilden jedoch flexible Arbeitszeitmodelle. 78 Prozent der Befragten nannten die Flexibilisierung der Arbeitszeiten als Mittel der Wahl, um mit der bestehenden Mannschaft noch schlagkräftiger zu werden. Innovative Arbeitszeitkonzepte mit dem Ziel, Mitarbeitergruppen einzubinden, für die eine Vollzeitbeschäftigung nicht in Frage kommt, finden bisher relativ wenig Beachtung. Nur 49 Prozent der befragten Unternehmen halten individuelle Regelungen für ältere Mitarbeiter oder berufstätige Eltern (47 Prozent) für wichtig. Das Thema Job-Sharing stufen lediglich 29 Prozent als relevantes Instrument ein. Das verwundert, denn Teilzeitmodelle gehören im Hinblick auf den Fachkräftemangel und die demografischen Entwicklungen eindeutig zu den Arbeitszeitmodellen der Zukunft. Schon heute ist jeder dritte Beschäftigte auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht den ganzen Arbeitstag im Einsatz. Um den bedarfsorientierten Personaleinsatz im Alltag realisieren zu können, setzen die befragten Unternehmen auf Software. 21 Prozent planen Investitionen in spezielle Lösungen für die Personaleinsatzplanung. 19 Prozent führen in absehbarer Zeit ergänzende Systeme für die Personalbedarfsplanung ein. Der Mitarbeiter im Mittelpunkt Während Zeitwirtschaftssysteme als administratives Instrument fast flächendeckend zum Einsatz kommen, sind Mitarbeiterportale bisher nur bei etwa zwei Dritteln der befragten Unternehmen vorhanden. Dazu passt die Einschätzung der Studienteilnehmer, dass der Wissensaustausch und die organisierte Information im Unternehmen verbesserungswürdig sind. 90 Prozent aller Führungskräfte halten die Kommunikation für das wichtigste Führungsinstrument, um Potenzial zu aktivieren. Eine Lösung für Qualifikationsmanagement setzen 57 Prozent ein. Die Unternehmen haben also erkannt, dass sie vorhandene Fähigkeiten und Potenziale strukturiert darstellen und entwickeln müssen. Der Mitarbeiter als Potenzialträger und zunehmend knapper werdende Ressource steht dabei im Mittelpunkt. Elke Jäger ó ATOSS Software AG, München 32 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

33 Fokus Unfallversicherung Rechtzeitig prüfen Regelmäßig ändern sich gesetzliche Vorschriften für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Unternehmen tun gut daran, ihre Personalwirtschaft mit einem HR-Software- Anbieter zu unterstützen, der Gesetzesänderungen zuverlässig umsetzt. Um den Verwaltungsaufwand zu minimieren, geht der Trend bei den Finanzverwaltungen und Sozialversicherungsträgern verstärkt zur elektronischen Datenübermittlung. Für die Lohnsteuer ist das seit Anfang 2005 Pflicht. Ein Jahr später zog die Sozialversicherung gleich: Seitdem ist die Verwendung von Papiervordrucken für Beitragsnachweise und DEÜV-Meldungen nicht mehr zugelassen. Voraussetzung für die Teilnahme am maschinellen Datenaustausch ist der Einsatz eines systemgeprüften Entgeltabrechnungsprogramms. Regelmäßige Systemprüfungen bei den Software-Häusern, die mit dem sogenannten GKV-Zertifikat belegt werden, garantieren Anwendern die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. So kann beispielsweise die Varial Software AG, Spezialist für das Finanzund Personalwesen, inzwischen eine langjährige, lückenlose Reihe an GKV- Zertifikaten vorweisen. Durch die kontinuierliche Zertifizierung beweisen wir, dass in unserer Software gesetzliche Anpassungen sicher umgesetzt werden. Die rechtzeitige Auseinandersetzung mit anstehenden Änderungen erleichtert unseren Kunden den Einstieg in neue Verfahren, sagt Astrid Sander, Produktmanagerin HR & Payroll bei der Varial Software AG. Aktuell beschäftigt die HR-Software-Schmieden die für Januar 2009 angekündigte Erweiterung im maschinellen DEÜV-Meldeverfahren. Grund- lage ist das neue Unfallversicherungs- Modernisierungsgesetz: Bisher meldet der Arbeitgeber die Zahl der Versicherten, das nachweispflichtige Entgelt und die geleisteten Arbeitsstunden in einem Jahresentgeltnachweis direkt an die zuständige Berufsgenossenschaft. Künftig sollen die Meldungen in das bestehende maschinelle DEÜV- Meldeverfahren integriert werden. Die bisherigen Entgeltmeldungen müssen zu diesem Zweck um die unfallversicherungsrelevanten Daten ergänzt werden. Geändert werden soll auch das Handling bei Betriebsprüfungen: Bisher prüften die Unfallversicherungsträger die Angaben ihrer Mitgliedsunternehmen zur Beitragsberechnung selbst. Dies soll künftig auf die Träger der Rentenversicherung übertragen werden, um Doppelprüfungen zu vermeiden. Mehraufwand für Unternehmen Die Reform ist umstritten: Die neuen Meldepflichten bedeuten Mehrarbeit für Unternehmen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung rechnet mit einer Zusatzbelastung in mehrstelliger Millionenhöhe für die Wirtschaft. Unternehmen sollten rechtzeitig prüfen, ob die eingesetzte Personal-Software die jetzigen Meldemodalitäten zur Unfallversicherung abdeckt, empfiehlt Astrid Sander. Jutta Schausten ó Varial Software AG, Siegen 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 33

34 SCHWERPUNKT HR-Lösungen Daimler Protics setzt HR-Lösung von Infoniqa ein Vollelektronische Verwaltung Bei der Suche nach einer umfassenden leistungsfähigen Lösung im Personalmanagement ist die Daimler Protics GmbH beim österreichischen Spezialisten Infoniqa HR Solutions fündig geworden. Dabei deckt das neu implementierte HR-Portal engage! von Infoniqa die komplette elektronische Mitarbeiterverwaltung ab vom Recruiting über die Personalakte bis zur Aus- und Weiterbildung sowie Organigramm und Workflow. Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Daimler AG entwickelt und implementiert die Daimler Protics GmbH in Stuttgart-Untertürkheim zukunftsfähige Management- Lösungen für komplexe Daten, die täglich bei Entwicklung, Produktion, Sales und After Sales von Daimler Kraft- und zum unternehmen Infoniqa HR Solutions GmbH Die Infoniqa Gruppe wurde 2006 gegründet und bietet als international tätige IT-Lösungsund Dienstleistungs-Gruppe mit ihren Beteiligungsunternehmen an zwölf Standorten in Mitteleuropa spezialisierte Informatik- Lösungen für mittlere und größere Unternehmen an. Mit ihren 200 Mitarbeitern betreut die Infoniqa Gruppe rund Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Infoniqa IT Solutions GmbH, München, konzentriert sich auf Standardsoftware-Produkte für das strategische Personalmanagement. Dazu zählen neben der Personalabrechnung LOGA/400, der digitalen Personalakte auf Basis von KENDOX InfoShare vor allem auch das plattformunabhängige HR-Managementportal engage! mit seinen Funktionen für Personalentwicklung, -beschaffung, -planung und Controlling sowie das Bildungs- und Skillmanagement. Nutzfahrzeugen entstehen. Dabei ist Daimler Protics mit den Geschäftsfeldern PDM (Product Data Management) und SDM (Sales Systems & Data Management) im gesamten Product Lifecycle Management tätig. Daimler Protics startete im Jahr 2002 mit 13 Beschäftigten; heute zählt das Unternehmen über 280 Mitarbeiter. Das Personalmanagement hat einen hohen Stellenwert, gilt es doch nicht nur das gesamte Personalmanagement zu verwalten und abzubilden, sondern auch spezifische Themen wie etwa die ganzheitliche Personalentwicklung im Rahmen der eigenen Daimler Protics Academy voranzutreiben. Nachdem die bestehende HR-Lösung diese Anforderungen nicht mehr ausreichend erfüllen konnte, hielt man nach einer neuen Lösung Ausschau. Ziel war es, ein leistungsfähiges HR-Portal zu implementieren, das einerseits alle Anforderungen der zielorientierten Mitarbeiterführung und -verwaltung abdeckt, andererseits aber auch mit nützlichen Zusatzleistungen aufwartet wie etwa die Organisation der regelmäßigen Mitarbeitergespräche oder auch der Zielvereinbarungen, beschreibt Thorsten Fuchs, Personalentwickler bei der Daimler Protics GmbH, die Ausgangssituation. Daimler Protics setzt nun das HR- Portal engage! um. Nach Installation der Software erfolgte anschließend der Datenabgleich mit dem Payroll-System von Daimler Protics. Danach nahm man die Umsetzung der Stellenbeschreibungen und Personalakten in Angriff. Es folgte die Konzeption und Implementierung des Seminarmanagements und der Job-Börse. Mit den Datenübernahmen und der Fertigstellung der Statistiken wird das neue HR-Portal nun in den Echtbetrieb überführt. Für Daimler Protics bieten sich nun umfassende Möglichkeiten, die auch individuelle Lösungen zulassen, wie etwa ein komplexes Gehaltsschema mit Erfolgsbeteiligung und Pensionskasse. Im Bereich Recruiting lässt sich der gesamte Bewerber-Schriftverkehr inklusive der Dokumente bei der Einstellung (Vertrag, Klauseln, Anhänge zu Sachzuweisungen) elektronisch abwickeln. Interessante Bewerber können direkt an die verantwortlichen Bereichsleiter weitergeleitet und von diesen evaluiert, sowie das Ergebnis dann an die Personalabteilung retourniert werden. Unterstützt von automatischen Workflows ist dies direkt aus dem Programm und ohne zusätzlichen Aufwand möglich. Die Lösung bietet außerdem ein breites und konfigurierbares Spektrum an Reports sowohl im Bewerbermanagement und in der Personalverwaltung als auch im Bildungswesen. Die Endanwender finden in Infoniqas HR-Lösung eine intuitive Benutzerführung und Bedienung vor. Mit engage! lassen sich Prozessverbesserungen im gesamten Personalmanagement umsetzen. Ebenso können wir deutliche Einsparungen bei Zeit und Kosten realisieren sowie die vollelektronische Verwaltung unserer Mitarbeiter sicherstellen, fasst Thorsten Fuchs zusammen. Georg Dutzi ó Infoniqa HR Solutions GmbH, Thalheim bei Wels (A) 34 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

35 PROMOTION ANBIETERPROFIL Personaleinsatz auf den Punkt gebracht Bedarfsorientierter Personaleinsatz und effizientes Arbeitszeitmanagement bieten enorme Potenziale für mehr Wirtschaftlichkeit und Servicequalität. Mit ganzheitlichen Lösungen aus Consulting, Software und Services unterstützt ATOSS Unter nehmen dabei, ihre Chancen rund um die wertvolle Ressource Personal zu erkennen und zu nutzen. Denn Betriebsvereinbarungen und Tarif verträge lassen oft mehr Gestaltungsspielraum als erwartet. Steigende Personalkosten, zunehmender Wettbewerbsdruck und der kontinuierliche Rückgang der erwerbstätigen Bevölkerung führen dazu, dass Workforce Management zum strategischen In strument im globalen Wettbewerb wird. Der Nutzen liegt auf der Hand: Werden Personalbedarf und Personaleinsatz optimal synchronisiert, reduzieren sich teure Überstunden und Leerlaufzeiten. gleichzeitig steigen Wirtschaftlichkeit, Servicequalität und letztlich auch die Motivation der Mitarbeiter. Auf Zukunft programmiert Der Anspruch von ATOSS ist es, Stateof-the-Art-Software zu entwickeln, die messbaren Nutzen generiert und mit den Anforderungen in unternehmen wächst. Neben höchster Funktionalität zeichnen sich ATOSS Lösungen durch modernste Technologie aus (JAVA EE). Für Kunden bedeutet das völlige Plattformunabhängigkeit, Investitionssicherheit und flexible Anpassungsfähigkeit an unternehmensspezifika. Die modularen Lösungen integrieren die Funktionen Arbeitszeitmanagement, Zutritt, Personaleinsatzplanung, Management-Informationen und Employee & Manager Self Service. Auf diese Weise stehen alle Informationen, die für einen bedarfsorientierten Personaleinsatz notwendig sind, in Echtzeit zur Verfügung. ATOSS bietet für alle Anforderungen, Branchen und unternehmensgrößen die richtige Lösung. Für den Handel und das gesundheitswesen gibt es spezielle Softwarepakete im Portfolio. Unser Know-how für Ihren Erfolg ATOSS steht nicht nur für zukunftsfähige Lösungen, sondern auch für professionelle Serviceleistungen. Knowhow, Erfahrung und Kundennähe garantieren eine praxisnahe ganzheitliche Beratung von der Personalbedarfsermittlung über die gestaltung flexibler Arbeitszeitmodelle und die kostenoptimierte Einsatzplanung bis hin zum ganzheitlichen Arbeitszeitmanagement. Seit über 20 Jahren prägt ATOSS den Markt für Workforce Management. Über 2 Millionen Arbeitnehmer bei unternehmen wie BLg Logistics group, Deutsche Bahn, HuK Coburg, Meyer Werft, Sixt und Schmitz Cargobull werden mit ATOSS Lösungen geplant und gesteuert. ANBIETER ATOSS Software AG Am Moosfeld 3 D München Telefon Telefax SHORT FACTS Gründungsjahr: Mitarbeiter, über 3500 Kunden Regionale Schwerpunkte: 8 Niederlassungen in Deutschland, österreich, Schweiz Software-Schwerpunkt: Integrierte Lösungen für effizientes Arbeitszeitmanagement und bedarfsorientierten Personaleinsatz Branchenschwerpunkt: branchenunabhängig, spezielle Lösungen für Handel, gesundheitswesen und Mittelstand Beratungsschwerpunkt: Personalbedarfs ermittlung, Arbeitszeitmodellgestaltung, Personaleinsatzplanung, Arbeitszeitmanagement Produktnamen: ATOSS Staff Efficiency Suite, ATOSS Startup Edition, ATOSS Time Control, ATOSS Retail Solution, ATOSS Medical Solution USP: über 20 Jahre Erfahrung im Thema Workforce Management, skalierbare Lösungen, höchste Funktionalität, modernste Technologien (JAVA EE) 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 35

36 TECHNIK & INTEGRATION Nachrichten APIs Im ersten Beitrag über Nachrichten APIs wurde bereits von Nachrichten gesprochen. Jetzt geht es darum, mit Hilfe von APIs direkt aus Programmen (gemeint sind hier primär ILE-RPG-Programme) heraus Nachrichten zu senden. Es wird vorausgesetzt, dass die Begriffe aus dem Thema Message Handling bekannt sind beispielsweise: Empfänger einer Nachricht: Message Queue; Nachrichtarten: *INFO/*INQ, *RQS, *COMP, *DIAG, *NOTIFY, *ES- CAPE, *STATUS; Zustellmodus usw. Der API-Finder bietet dazu folgende Möglichkeiten an: ó QEZSNDMG send Message ó QMHSNDBM send Break Message ó QHMSNDM send Nonprogram Message ó QMHSNDPM send Program Mes- sage ó QMHSNDRM send Reply Message ó QMHSNDSM send Scope Message Alleine aus den Namen entsteht eine Assoziation zu den äquivalenten CL-Befehlen: ó QMHSNDBM = SNDBRKMSG ó QMHSNDM = SNDMSG/ SNDPGMMSG ó QMHSNDPM = SNDPGMMSG ó QMHSNDRM = SNDRPY In diesem Beitrag geht es auch darum, diese CL-Befehle durch APIs zu ersetzen und damit das ILE-RPG-Programm-Handling zu vereinfachen. Im Folgenden werde ich Ihnen zwei dieser APIs vorstellen, die dann im nächsten Beitrag wieder verwendet werden. QEZSNDMSG Send Message Dieses API kommt Ihnen eventuell bekannt vor. In der Befehlszeile wird es aufgerufen: Auswahl oder Befehl ===> call qezsndmg Es wird der Bildschirm Senden Nachricht angezeigt (vgl. Abb. 1). Diese Anzeige kennen Sie aus der Funktion ASSIST; es steckt tatsächlich die gleiche Funktion dahinter. Das bedeutet, dass man dieses API ganz ohne Parameter aufrufen kann und dass es zu der Bildschirmanzeige führt. Der Anwender kann nun den Nachrichtentext, die Nachrichtenart usw. eingeben. Ich persönlich sehe eine Sicherheitslücke darin, dass der Anwender über die Funktionstaste 4 bei Senden an alle Benutzerprofile angezeigt bekommt. Besser ist es sicher, das API mit Parametern aufzurufen. Durch die Möglichkeit, die Nachricht als *BREAK oder *NORMAL anzugeben, ist dieses API (siehe Kasten) eine Kombination aus SNDMSG und SNDBRKMSG. Optional Parameter Group 1: 1 Message type Input Char(10) 2 Delivery mode Input Char(10) 3 Message text Input Char(*) 4 Length of message text Input Binary(4) 5 List of user profile or display station names Input Array of Char(10) 6 Number of user profile or display Input Binary(4) station names 7 Message sent indicator Output Binary(4) 8 Function requested Output Binary(4) 9 Error code I/O Char(*) Optional Parameter Group 2: 10 Show Send a Message display Input Char(1) 11 Qualified message queue name Input Char(20) 12 Name type indicator Input Char(4) Optional Parameter Group 3: 13 Coded character set identifier Input Binary(4) Default Public Authority: *USE Werden dem API-Aufruf Parameter übergeben, so sind die ersten 9 erforderlich. Die Parameter 7 und 8 sind Rückgabeparameter; über die Error-Datenstruktur (Parameter 9) wurden Sie bereits informiert. Folgende Einschränkungen sind zu beachten: ó Der Nachrichtentext darf max. 494 Stellen lang sein (max. Wert im Parameter 4 Length of Message Text ) ó Die Nachricht kann an max. 299 Emp- fänger versandt werden. In Abbildung 2 sehen Sie das Beispielprogramm für den Aufruf von QEZSNDMG mit Parameterübergabe. Wie immer sind die Erläuterungen als Kommentar im Programm eingefügt. Send Message (QEZSNDMG) API 36 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

37 1 2 Senden Nachricht Nachricht senden Informationen eingeben und zum Senden F10 drücken. Nachricht erfordert Antwort.. N J=Ja, N=Nein Benutzer unterbrechen..... N J=Ja, N=Nein Nachrichtentext Senden an Programm QEZSNDMG Name, F4=Liste F1=Hilfetext F3=Verlassen F10=Senden F12=Abbrechen Weitere *** Definition des Prototyps für das API QEZSNDMG *** Die Parameter 1-9 müssen übergeben werden, die Error-Datenstruktur *** ist optional und wird hier mitbenutzt (Hilfreich bei evtl. Fehlersuche). * D $EZSNDMG pr EXTPGM( QEZSNDMG ) D 10 D 10 D 494 D 10i 0 *** max. 299 Empfängernamen (Message Queues) sind erlaubt. Entspricht dem *** Senden an aus der Anzeige /Nachricht senden. Als Sonderwerte sind *** *ALL, *ALLACT und *SYSOPR erlaubt. D $Recei likeds(ezmsgempf) dim(299) D 10i 0 D 10i 0 D 10i 0 D $error likeds(errords) *** Definition von Feldern für die Parameterübergabe an das API * *** als Message Type sind *INQ und *INFO erlaubt entsprechen dem J/N bei *** Nachricht erfordert Antwort aus der Anzeige /Nachricht senden d EZMsgType s 10 *** als Delivery Mode sind *BREAK und *NORMAL erlaubt (entsprechen dem J/N bei *** Benutzer unterbrechen aus der Anzeige /Nachricht senden d EZDelMode s 10 *** Der Text der Nachricht darf max. 494 Stellen lang sein (entspricht dem *** Nachrichtentext aus der Anzeige /Nachricht senden d EZMsgText s 494 d EZMsgLeng s 10i 0 d EZNumMsgR s 10i 0 d EZSenIndi s 10i 0 d EZFunTReq s 10i 0 * *** Definition einer Elemente-Datenstruktur, für die Empfänger *** (Message Queue) der Nachricht. Max. 299 Namen sind erlaubt * D EZMsgEmpf ds dim(299) qualified D $$EmpfN 10 *** Error-Datenstruktur D ErrorDS ds d BytesProv 10i 0 inz(%size(errords)) d BytesAvail 10i 0 d MsgId 7a d Reserviert 1a d ErrorMsg 128a /free // Füllen der Felder für das API // Die Werte der Parameter können (und werden in Praxis) natürlich // variabel belegt werden. Die Vorbelegungen sind willkürlich so gewählt. // EZMsgType = *INFO ; EZDelMode = *BREAK ; EZMsgText = Hallo, hier ist das API QEZSNDMG ; EZMsgLeng = %checkr( : EZMsgText); // // Auch die Elemente-Datenstruktur mit den Empfänger-Namen werden // in der Praxis variabel belegt. Das gilt dann auch für die Anzahl // der Empfänger (Parameter 6) // eval EZMsgEmpf(1).$$EmpfN = WBECKER ; eval EZMsgEmpf(2).$$EmpfN = QSECOFR ; eval EZMsgEmpf(3).$$EmpfN = QSYSOPR ; eval EzNumMsgR = 3; // // Aufruf QEZSNDMG // Parameter 7 und 8 sind Rückgabeparameter aus API-Aufruf. // $EZSNDMG (EZMsgType : EZDelMode : EZMsgText : EZMsgLeng : EZMsgEmpf : EZNumMsgR : EZSenIndi : EZFunTReq : ErrorDs ); Die Parameter 7 und 8 erhalten nach der Ausführung folgende Werte: Parameter 7 Message sent indicator Whether the user pressed F10 (Send message) to send one or more messages from the Send a Message display. One of the following values is returned: ó 0: No messages were sent. ó 1: One or more messages were sent. If the Show Send a Message display parameter is N and the program completes without error, this will always be 1. ó 2: One or more messages were sent, but one or more of the names specified were not valid. If the Show Send a Message display parameter is Y or not specified, the user names will be displayed and validated before the message is sent; therefore, this value will not be used. Walter Becker ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. 09/2008 MIDRANGE MAGAZIN 37

38 TECHNIK & INTEGRATION V5R4M0-Neuerungen in der iseries Navigator-Datenbank Index Advisor und Evaluator Wer verstärkt mit SQL arbeitet, weiß, dass gerade beim Zugriff auf große Tabellen bzw. auf physische Dateien die Existenz von geeigneten Zugriffswegen entscheidend ist für eine gute Performance. Die Frage, die sich daraus ergibt, ist: Wie kann man feststellen, welche Zugriffswege benötigt werden und welche überflüssig sind? Zur Beantwortung dieser Frage kommen hier die Erweiterungen von Release V5R4 der systemweite Index Advisor und der Index Evaluator mit ins Spiel. In diesem Beitrag erfolgt ein Überblick darüber, wie beide Features implementiert werden und wie mit Hilfe der iseries Navigator Database darauf zugegriffen werden kann. Index Advice vor Release V5R4 Vor Release V5R4 gab es drei Möglichkeiten, um sich empfohlene Zugriffswege anzeigen zu lassen: CL-Befehl STRDBG (Testhilfe starten): Vor Ausführung des SQL- Statements musste der Source Debugger über den CL-Befehl STRDBG gestartet werden, wodurch SQL-Nachrichten im Joblog protokolliert wurden. Eine Index-Empfehlung inklusive aller Schlüssel-Felder in der vorgeschlagenen Reihenfolge konnte neben weiteren Informationen anschließend aus dem Joblog entnommen werden. Visual Explain Index Advisor: Die zweite Möglichkeit war im iseries Navigator unter Visual Explain hinterlegt. Nach Ausführung und Analyse eines SQL-Statements über Visual Explain konnte der vorgeschlagene Zugriffsweg über den integrierten Index Advisor angezeigt und über entsprechende Wizards bei Bedarf auch sofort erstellt werden. Database Monitor STRDBMON (Datenbanküberwachung starten): Über Database oder Performance Monitoren können sämtliche SQL- und Que- ry-optimizer-aktivitäten in einer Tabelle bzw. in einer physischen Datei gesammelt und später analysiert werden. Vor Release V5R4 war eine detaillierte Auswertung dieser Ergebnis-Tabelle/- Datei nur über SQL-Abfragen möglich das heißt: Andere Tools standen nicht zur Verfügung. Die Index-Empfehlungen wurden mit der Satz-Art 3020 (Feld QQRID = Row Identifcation) in die Ausgabe-Datei/-Tabelle geschrieben. ERP PPS WWS ebusiness abas-business- Software für den Mittelstand zukunftsund investitionssicher flexibel weltweit ABAS Software AG Südendstraße Karlsruhe Tel / Fax 07 21/ Alle drei Methoden hatten einen entscheidenden Nachteil: Die SQL-Abfrage, die Probleme verursachte, musste bekannt sein und mindestens ein weiteres Mal ausgeführt werden. Die Index-Empfehlung konnte vor Release V5R4 nur bei Live-Ausführung mit einer der aufgelisteten Methoden aufgezeigt werden. In Release V5R4 wurde der systemweite Index Advisor eingeführt das heißt: Empfohlene Indices werden in einer Catalog Table gespeichert; sie können jederzeit abgerufen werden. Tabelle SYSIXADV in Bibliothek QSYS2 Ab Release V5R4 werden alle vorgeschlagenen Zugriffswege, unabhängig davon, von welcher der beiden Query- Engines (Classic Query Engine CQE oder SQL Query Engine SQE) die Empfehlung gemacht wurde, in der neuen Catalog Table SYSIXADV in der Bibliothek QSYS2 protokolliert. In dieser Tabelle werden zu den einzelnen Basis-Tabellen die für einen Zugriffsweg vorgeschlagenen Schlüssel-Felder in der vorgeschlagenen Reihenfolge gespeichert. Vor Release V5R4 wurden bei Index-Empfehlungen nur Binary Radix Tree Indices vorgeschlagen. Empfehlungen für Encoded Vector Indices wurden nicht ausgegeben. Ab Release V5R4 werden Vorschläge sowohl für Binary Radix Tree Indices als auch Encoded Vector Indices (EVIs) gemacht. Die Art des vorgeschlagenen Indexes wird ebenfalls in der Catalog Table SYSIXADV gespeichert. Eine Reihe von Statistik-Daten wie die Zeitmarke der letzten Empfehlung, die Anzahl der ausgesprochenen Empfehlungen, der Grund für die Empfehlung sowie die maximale und durchschnittliche Ausführungszeit der SQL- Abfragen (ohne Index) werden ebenfalls in der Catalog Table SYSIXADV gespeichert und aktualisiert. Diese Informationen zusammen erleichtern die Entscheidungsfindung darüber, ob ein vorgeschlagener Index erstellt werden sollte oder ob die Empfehlung komplett 38 MIDRANGE MAGAZIN 09/2008

39 1 0 0 T 1 catalog table sysixadv aufruf Aufruf Index Advisor für ausgewähltes Schema aus der Catalog Table SYSIXADV gelöscht werden sollte. Beispiele: ó ó ó Wird ein Zugriffsweg häufig vorgeschlagen und dauert die durchschnittliche Ausführung der Abfragen einige Minuten, sollte man in Erwägung ziehen, diesen Zugriffsweg zu erstellen. Wenn der Zugriffsweg zwar häufig vorgeschlagen wird, aber die letzte Empfehlung bereits ein paar Monate zurückliegt, dann sollte der entsprechende Index nicht erstellt werden. Der Vorschlag sollte stattdessen aus der Catalog Table SYSIXADV entfernt werden. Vorgeschlagene Zugriffswege bleiben so lange in der Catalog Table erhalten, bis sie manuell gelöscht werden. Wird ein Index nur sporadisch empfohlen, dann sollte man den Zugriffsweg auch dann nicht erstellen, wenn die durchschnittliche Ausführungszeit hoch ist. Da Indices mit der Zugriffspfad-Wartung (Access Path Maintenance) *IMMED erstellt werden, muss bei jedem Insert, Update oder Delete auf die Basis- Tabelle bzw. auf die physische Datei 2 5 eine Aktualisierung des Indices erfolgen. Je mehr Zugriffswege auf einer 5 physischen Datei/Tabelle liegen und 0 je größer diese ist, desto länger dauert die Aktualisierung. Dadurch leidet die Performance. In der Catalog Table SYSIXADV werden nicht nur Informationen über vorgeschlagene Zugriffswege gespeichert, sondern auch die temporären Indices (Maintained Temporary Index MTI), die durch SQL Query Engine (SQE) erstellt werden. Ähnlich wie bei den vorgeschlagenen Indices wird der Zeitpunkt der letzten Verwendung und die Häufigkeit des Einsatzes gespeichert. Die Tabelle zeigt den Aufbau der Catalog Table SYSIXADV. Index Advice Die Verwaltung der Catalog Table SYS- IXADV wurde in der iseries Navigator Database integriert und kann von mehreren Ebenen aus aufgerufen werden: ó Selektion aller vorgeschlagenen Indi- ces und MTIs für die komplette Datenbanó Selektion aller vorgeschlagenen Indi- ces und MTIs für eine einzelne Bibliothek/Schemó Selektion aller vorgeschlagenen In- dices und MTIs für eine einzelne Tabelle Das Bild 1 zeigt, wie der Index Advisor für eine einzelne Bibliothek aufgerufen werden kann. Birgitta Hauser ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe

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