Geografische Lage, Entfernungen und Verbindungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geografische Lage, Entfernungen und Verbindungen"

Transkript

1 24. März 2009

2 Geografische Lage, Entfernungen und Verbindungen

3 Republik Serbien Staatsform Regierungsform Staatsoberhaupt Regierungschef Fläche Parlamentarische Republik Parlamentarische Demokratie Präsident Boris Tadic Ministerpräsident Mirko Cvetkovic km2 Einwohnerzahl ,86% Serben, 3,91% Ungarn, 1,81% Bosniaken, 1,44% Roma, 0,94 Kroaten, 0,92% Montenegriner Religion BIP/BIP pro Einwohner Währung Christentum (84% Serbisch-Ortodoxe Kirche, andere Katholiken, Protestanten, Muslime) 33,2 Milliarden EUR / EUR Dinar (RSD) 1 RSD 94 EUR Nationalfeiertag 15. Februar (erste Verfassung von 1835) KFZ-Zeichen Internet-TLD SRB Telefonvorwahl rs

4 Politische Rahmenbedingungen Die Regierung wurde am 7. Juli 2008 gebildet. Sie ist eine Koalition, die aus mehreren Parteien besteht: DP, G17, SDP, SPS, PUPS, SPO, SDA. Die Regierungsprioritäten: Europäische Zukunft Serbiens Stärkung der Wirtschaft Gewährleistung der territorialen Integrität und Souverenität Bekämpfung der Kriminalität und Korruption Stärkung der sozialen Verantwortung der Regierung Achtung des Völkerrechtes

5 Europäische Zukunft Serbiens Die Mitgliedschaft Serbiens in der EU ist im Interesse des Landes und seines Volkes und ist für die Regierung eines der wesentlichen Ziele Seit 2000 führt Serbien notwendige Reformen durch, um europäiche Kriterien zu erfüllen, sich der EU zu nähern und sich auf die Mitgliedschaft vorzubereiten, Die EU hat vorgesehen, im Rahmen von IPA-Mitteln von die Summe von 1,183 Milliarden EUR für Serbien zur Verfügung zu stellen als Hilfe in der Transition und bei dem Ausbau der Institutionen sowie für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Im Januar 2008 begannen Gespräche über die Liberalisierung des Visa- Regimes Das Stabilisierungs- und Assoziierungabkommen (SAA) wurde im April 2008 unterzeichnet und von dem serbischen Parlament im September 2008 ratifiziert

6 Die Regierung beschloss im Oktober 2008 das Nationale Integrationsprogramm in die EU (NPI), welches einen detaillierten Plan zur Erfüllung, bzw. Umsetzung aller Bedingungen zur Erlangung der EU- Mitgliedschaft beinhaltet Ziel dabei ist es bis 2012 die Grundlage für die Vollmitgliedschaft zu schaffen, Ende Januar 2009 hat das serbische Parlament entschieden, einseitig das vorläufige Handelsabkommen anzuwenden, welches die Zollsätze für EU- Ware im SAA noch senkt, Die 2. Phase der Liberalisierung des Visa-Regimes beginnt im Mai 2009, Die Europäische Kommission sollte dem Europäischen Rat die Abschaffung des Visa-Regimes für Serbien im Herbst 2009 verschlagen, Die serbische Regierung plant, in diesem Jahr den Antrag auf die EU- Mitgliedschaft zu stellen

7 Serbische Wirtschaft Daten und Fakten BIP (Mrd EUR) 29,10 33,20 30,8 34,0 BIP pro Einwohner, in EUR BIP-Wachstum, real, in % 7,1 5,5 1,0 3,5 Inflationsrate (Jahresende, in%) 10,1 6,8 8,5 5,6 Arbeitslosenquote (in %) 18,1 13,3 15,0 14,5 Haushaltssaldo/BIP 1,3-2,0-3,0-2,0 Ausl. Direktinvest.(in % des BIP) 5,5 6,2 2,9 6,0 Ausl. Direktinv. Nettozufluss, Mrd EUR 2,6 2,1 0,9 2,0 Industrielle Produktion + 1,1 % im Vergleich zu 2007 Externe Schulden 21,6 Mrd. EUR (Stand 30. November 2008) Devisenreserven 10,73 Mrd. EUR (Stand 31. Dezember 2008)

8 Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise haben Einfluss auf die Verlangsamung des Wachstums der wirtschaftlichen Aktivitäten genommen (BIP im 1. Quartal 8,5%, im 2. Quartal 6,3%, im 3. Quartal 4,9% und im 4. Quartal 4,3% des BIP). Umfang der gesamten industriellen Produktion im Jahre 2008, hat vergleichsweise zu 2007 ein mäßiges Wachstum von 1,1% verzeichnet. Das Wachstum der industriellen Produktion wurde in allen drei industriellen Sektoren umgesetzt: Erzund Steinbeförderung 3,6%, Erzeugung und Verteilung von elektrischer Energie, Gas und Wasser 1,8%, Verarbeitungsindustrie 0,7%. Der Umsatz im Kleinhandel zeichnet eine Wachstumsverlangsamungstendenz abder erlangte Umsatz im Jahr 2008 im Vergleich zu 2007 ist nominell um 19,7% höher und real um 5,9% zeichnete sich, seit ihrem Beginn im Jahre 2007, eine positive Tendenz der Wachstumsverlangsamung des durchschnittlichen reallen Einkommens ab. Das durchschnittliche Netto-Einkommen 2008 betrug Dinar - im Vergleich zum Jahr 2007 ist es nominell um 18% gestiegen und reall um 3,9%. Die Gesamtzahl der Beschäftigten im Jahr 2008 (Jahresdurchschnitt) betrug Beschäftigte und im Vergleich zu 2007 ist sie um 0,1% gesunken.

9 Aussenhandelsumsatz 2008 Ausfuhr (in Millionen EUR) 7428,3 (+ 15,5 % im Vergleich zu 2007) Einfuhr (in Millionen EUR) 15580,5 (+ 15,5 % im Vergleich zu 2007) Aussenhandelsdefizit 8152,2 (+ 24 % im Vergleich zu 2007) Deckung der Einfuhr mit der Ausfuhr 47,7 % des gesamten Handels Ausfuhr in die EU 4028,4 (+ 11,8 % im Vergleich zu 2007) Einfuhr aus der EU 8251,9 (+ 10,9 % im Vergleich zu 2007) EU-Handel Insgesamt (in Mill. EUR): 12280,3 (53,4 % des gesamten Handels) Ausfuhr in die BRD (in Mill. EUR) (+ 13,0 % im Vergleich zu 2007) Einfuhr aus der BRD (in Mill. EUR) (+ 14,5 % im Vergleich zu 2007) BRD-Handel Insgesamt (in Mill. EUR): (11,3 % des gesamten Handels)

10 Tagesordnung der serbischen Regierung

11 Ziel 1: Erhöhung der Investitionen Förderung ausländischer Direktinvestitionen: Direkte, an die Schaffung von Arbeitsplätzen gebundene Beihilfen in den Bereichen Industrieproduktion, international vermarktbare Dienstleistungen (Dienstleistungen mit Bezug zum internationalen Handel, einschl. Dienstleistungen über die regionale Zentrale eines Unternehmens, Call Center, gemeinschaftliche Dienstleistungszentren (shared services centers), Logistik- und Vertriebszentralen und Designzentren), sowie Forschung und Entwicklung; ausgenommen Landwirtschaft, Handel, Tourismus und Gastronomie. Zweck und Höhe der möglichen Förderung: Industrieproduktion: pro neu geschaffener Stelle; min. Investitionsvolumen 1-3 Mio. je nach Arbeitslosenquote der Gemeinde, in welche investiert wird; Minimum 50 neue Arbeitsplätze (geschaffen in kommenden 3 Jahren ab dem Tag der Zuteilung der Förderung)

12 International vermarktbare Dienstleistungen: pro neu geschaffener Stelle; minimales Investitionsvolumen bei min. 10 Arbeitsplätzen (geschaffen in kommenden 3 Jahren ab Tag der Zuteilung der Förderung) Forschung und Entwicklung: pro Stelle, min. Investitionsvolumen bei min. 10 Arbeitsplätzen (geschaffen in den kommenden 3 Jahren ab Tag der Zuteilung der Förderung) Der Investitionswert setzt sich aus Sachanlagevermögen und immateriellen Vermögensgegenständen wie z.b. Lizenzen oder Patenten zusammen.

13 Ziel 2: Verbesserung des Investitionsklimas Die Regierung hat beschlossen, die Greenfield-Projekte in der Autoindustrie, Elektonik und Informationstechnologie, die höher als 200 Millionen EUR sind und mehr als 1000 Arbeitsplätze schaffen, bis zu 25% der Investitionssumme finanziel zu unterstützen, Die Einkommensteuer in Serbien beträgt 12%

14 Gewinnsteuer beträgt 10% Mehrwertsteuer beträgt 18% (8%)

15 Ziel 3: Schutz der makroökonomischen Stabilität Das Maßnahmenprogramm zur Linderung der negativen Effekte der Weltwirtschaftskrise hat die Regierung Ende Januar 2009 verabschiedet, Ziel ist die Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit der serbischen Wirtschaft, ferner die Erhaltung der Beschäftigtenzahl sowie der Stimulierung der einheimischen Nachfrage, Es umfasst folgende Maßnahmen: eine direkte Subventionierung des Zinssatzes für Liquiditätskredite, Mitfinanzierung von Investitionskrediten in Verbindung mit einer Garantie des Garantiefonds, eine direkte Subventionierung des Zinssatzes für Verbraucherkredite für den Kauf bestimmter Verbrauchsgüter sowie Kredite aus internationalen Quellen. Der Gesamtbetrag günstiger Kredite, die der Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden wird auf ca. 122 Mrd. RSD (1,3 Mrd.EUR) geschätzt über 40 Mrd. RSD (426 Mill. EUR) ist für die Erhöhung der Liquidität der Wirtschaft über Geschäftsbanken vorgesehen, 17 Mrd. RSD (180 Mill. EUR) für Investitionen in die Wirtschaft,

16 20 Mrd. RSD (213 Mill. EUR) mit subventionierten Zinssätzen für den Kauf von Verbrauchsgütern einheimischer Hersteller und 45 Mrd. RSD (479 Mill. EUR) für die Finanzierung der Tätigkeiten kleiner und mittelständischer Unternehmen über Kreditlinien aus dem Ausland. Kredite werden in erster Linie an jene Exporteure gegeben, die konkrete ausgearbeitete Exportprogramme haben, und deren Realisierung sich über Geschäftsbanken abwickeln wird. Der Internationale Währungsfond (IWF) hat Serbien am 16. Januar 2009 einen fünfzehnmonatige Beistandskredit im Wert von 402,5 Milliarden Euro bewilligt. Das Arrangement sieht vor, dass Serbien das Geld zur Stärkung der Devisenreserven dann heranzieht, wenn es für sie notwendig sein sollte. Das begleitende Wirtschaftsprogramm, nach Absprache der Regierung der Republik Serbien und des IWF wird die Erhaltung der makroökonomischen und finanziellen Stabilität in Serbien ermöglichen. Mit dem Programm ist die restruktive Fiskalpolitik vorgesehen, damit das Haushaltsdefizit im 2009 geringer als 1,75% des BIP wird. Das Verhältnis der Indikatoren des Geschäftsklimas Serbiens ist dem Trend in der EU nahezu gleich, so dass die Veränderungen in Serbien in großem Maße von den Impulsen, die vom EU- Markt ausgehen, abhängig sind.

17 Perspektiven und Chancen für Zusammenarbeit Jahrzehntelange Zusammenarbeit und Kompatibilität der Wirtschaften Mehr als zwei Drittel der serbischen Industrie basiert auf deutschen Technologien, Standards, Maschinen und Anlagen, Deutschland ist der wichtigste Wirtschaftspartner Serbiens, Seit dem Jahr 2000 unterstützt die KfW Entwicklungsbank die wirtschaftliche Entwicklung in Serbien durch Investitionen in die Energie- und Wasserversorgung und die Stärkung des Finanzsektors, MoU zwischen der Deutschen Bahn und dem Ministerium für Wirtschaft und regionale Entwicklung und dem Ministerium für Infrastruktur über die Modernisierung des serbischen Eisenbahnverkehres EU-Beitrittsperspektive Serbien ist die führende Wirtschft in CEFTA-Raum (zollfreier Raum mit mehr als 30 Millionen Einwohner), Freihandelsabkommen mit der Russischen Föderation Verhandlungen über Freihandelabkommen mit der Türkei, Weissrussland und der Ukraine

18 Gut ausgebildete Führungskräfte und qualifizierte Arbeitskräfte Derzeit werden die Veränderungen des Steuerverfahrengesetzes erörtert, die eine Firmengründung in Serbien in nur einem Tag ermöglichen (One-Stop-Shop), Serbien gehört zur Gruppe der fünf günstigsten Produktionsländer (nach Price waterhouse Coopers EM 20 Index, Juli 2008)

19 Investitionsmöglichkeiten Infrastuktur Korridor X - 1,585 Mrd. EUR ( ) Autobahn Nis bulgarische Gränze 620 Mill. EUR Autobahn Leskovac mazedonische Gränze 620 Mill. EUR Belgrader Umleitung 200 Mill. EUR Autobahn Subotica Novi Sad 150 Mill. EUR Rekonstruktion und Modernization der Eisenbahnstrecke auf Korridor X 1,7 Mrd. EUR Energiesektor Ausbau des Kraftwerkes Kolubara B (2x350 MW) 950 Mill. EUR Ausbau des Kraftwerkes TENT B (700 MW) 800 Mill. EUR Wasserkraftwerk DRINA (500 MW) Kleine Wasserkraftwerke Telekommunikationssektor Autoindustrie Immobilien

20 Die grossten deutschen Investitionen in Serbien Unternehmen Sektor Investitionsart Wert (Mill. EUR) STADA Hemofarm Vrsac Pharma Übernahme 485 METRO Cash&Carry, Belgrad Messer Tehnogas Griesheiem, Belgrad Grosshandel Greenfield 185 Technische Gässe Privatisation 114 Henkel Merima Krusevac Waschmittelind. Privatisation 78 Ball Packaging Getränkedosen Greenfield 75 Tarkett Sommer Sintelon Bodenbeläge Joint Venture 67 Nordzucker MK Komerc Zucker Übernahme 40 WAZ Presse Joint Venture 28 Fresenius Medical Care Hemomed Vrsac Pharma Übernahme 20

21 Besten Dank! Sasa Dinic Erster Botschaftsrat Botschaft der Republik Serbien Taubertstrasse 18, Berlin Tel: (030) Fax: (030)

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011)

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) Sankt Petersburg gehört der Gruppe der Regionen Russlands mit dem überdurchschnittlichen Stand der Wirtschaftsentwicklung an. Das Bruttoregionalprodukt

Mehr

Kommentare zu den Graphiken und Tabellen. Nr.1

Kommentare zu den Graphiken und Tabellen. Nr.1 Kommentare zu den Graphiken und Tabellen Nr.1 Hier ist besonders auf die Arbeitsmarktentwicklung als wichtiges Kriterium des makrowirtschaftlichen Umfelds verwiesen. Gerade in den letzten 2 Jahren wurden

Mehr

LÄNDERSPIEGEL. Die Wirtschaft Serbiens. Inhalt: 1. Überblick 2. Außenhandel 3. Investitionsklima und -förderung 4. Arbeitsmarkt 5.

LÄNDERSPIEGEL. Die Wirtschaft Serbiens. Inhalt: 1. Überblick 2. Außenhandel 3. Investitionsklima und -förderung 4. Arbeitsmarkt 5. LÄNDERSPIEGEL Die Wirtschaft Serbiens Inhalt: 1. Überblick 2. Außenhandel 3. Investitionsklima und -förderung 4. Arbeitsmarkt 5. Kontakt 1. Überblick Serbien hat mit Grenzen zu acht Nachbarstaaten so viele

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro. Zeittafel der Maßnahmen (mit Links zu weiterführender Information): Zusatzthema zu Modul 6 Währungsunion

Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro. Zeittafel der Maßnahmen (mit Links zu weiterführender Information): Zusatzthema zu Modul 6 Währungsunion Zusatzthema zu Modul 6 Währungsunion Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro Die Schuldenkrise Griechenlands und anderer Euro-Staaten seit 2010 hat zu Reformen geführt, die den Euro und die Wirtschafts-

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER SECHSTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Während

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

Was ist das "Centro de Análisis Económico"?

Was ist das Centro de Análisis Económico? Was ist das "Centro de Análisis Económico"? Das "Centro de Análisis Económico" ist eine seit vielen Jahren etablierte Einrichtung an der renommierten Privat-Universität "Tecnológico de Monterrey" in Mexiko-Stadt.

Mehr

Osteuropa: Krise oder Chance? Ein Blitzlicht

Osteuropa: Krise oder Chance? Ein Blitzlicht Benedikt Hau Relationship Management and Structured Trade Finance Von Osteuropa bis Zentralasien 00. Benedikt Monat Hau, 20XX, 8.Oktober Titel der Präsentation, 2009, Seite Referent, 1 Seite 1 Osteuropa

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

Wintertourismus ist Investitionstreiber

Wintertourismus ist Investitionstreiber Wintertourismus ist Investitionstreiber Wien, 31. JULI 2012 - Dank weitgehend zufriedenstellender Nachfrage und niedriger Zinsen hat die Tourismusbranche eine rege Investitionstätigkeit entfaltet, um auf

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Kapitalmarktforum 2014 Fairtrade in der Praxis - Wer sind die Gewinner? Vortrag von Dr. Richard Böger am 6. November 2014

Kapitalmarktforum 2014 Fairtrade in der Praxis - Wer sind die Gewinner? Vortrag von Dr. Richard Böger am 6. November 2014 Kapitalmarktforum 2014 Fairtrade in der Praxis - Wer sind die Gewinner? Vortrag von Dr. Richard Böger am 6. November 2014 Agenda Was bedeutet Fairtrade? Fairtrade Bananen aus Kolumbien 2 Zentrale Frage:

Mehr

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS?

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? Thomas Krämer Investment Product Specialist MFS Investment Management WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? September 2013 MFS Institutional Advisors, Inc. Die hier dargestellten Meinungen sind

Mehr

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

austria wirtschaftsservice Förderungen in Zeiten des Aufschwungs

austria wirtschaftsservice Förderungen in Zeiten des Aufschwungs austria wirtschaftsservice Förderungen in Zeiten des Aufschwungs Heinz Millonig, Förderungsberater Wien Mai 2011 Inhaltsverzeichnis wer wir sind / warum gibt es die aws warum Wirtschaftsförderung Förderungsinstrumente

Mehr

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich Niedrige Zinsen -> erschwingliche Hypothekenkredite -> Immobiliennachfrage steigt -> Preise steigen Kredite für Kunden mit geringer

Mehr

Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen?

Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen? Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen? 8. April 2014 In der grössten Demokratie der Welt haben die Wahlen begonnen. Sie dauern bis am 12. Mai. Indien verfügt nicht über die beste Infrastruktur,

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Kaliforniens Wirtschaft

Kaliforniens Wirtschaft Kaliforniens Wirtschaft Übersicht Kalifornien allgemein Wirtschaftsdaten Bedeutende Industrien a. High Tech b. Biotechnologie c. Erneuerbare Energien d. Landwirtschaft Deutsche Erfolge in Kalifornien AHK

Mehr

aws-förderungen und Konjunkturpaket Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (29. Juni 2009)

aws-förderungen und Konjunkturpaket Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (29. Juni 2009) aws-förderungen und Konjunkturpaket Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (29. Juni 2009) Was ist die aws/ austria wirtschaftsservice? BMF BM f. Verkehr, Innovation u. Technologie Republik Österreich

Mehr

Berlin Aktuell Newsletter der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas & Mahmut Özdemir Sonderausgabe Griechenland 20.7.2015

Berlin Aktuell Newsletter der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas & Mahmut Özdemir Sonderausgabe Griechenland 20.7.2015 1 WEITERE HILFEN FÜR GRIECHENLAND Griechenland hat eine Bewährungsprobe bestanden An diesem Freitag hat der Bundestag in namentlicher Abstimmung einen Antrag der Bundesregierung beschlossen, Griechenland

Mehr

S E R B I E N Produktionskooperation und Investitionen

S E R B I E N Produktionskooperation und Investitionen S E R B I E N Produktionskooperation und Investitionen Workshop: Polen / Serbien Ost-West Forum Bayern, Juni 2009, IHK, Regensburg Michael Schmidt, Delegierter der Deutschen Wirtschaft für Serbien und

Mehr

Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD. Unser Leitmotiv- Mit uns geht s leicht

Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD. Unser Leitmotiv- Mit uns geht s leicht Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD Unser Leitmotiv- Mit uns geht s leicht 22.10.2007 Die Raiffeisengruppe in Bulgarien Raiffeisen FACTORING 2007 2006 2004 2001 1994 Raiffeisenbank (Bulgaria) EAD Gegründet im

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien 159020 Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 110.879,0 qkm* 2014: 7,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,8%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

Freitag, 20. Februar 2015, 18.00 Uhr in Celle. Landesbüro Niedersachsen

Freitag, 20. Februar 2015, 18.00 Uhr in Celle. Landesbüro Niedersachsen Freier Handel ohne Grenzen!? Das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA Programm für mehr Wohlstand oder Gefahr für die Demokratie? Freitag, 20. Februar 2015, 18.00 Uhr in Celle

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Juli 2015)

Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Juli 2015) Europäische Finanzhilfen im Überblick (Stand: 31. Juli 2015) Die wichtigsten Zahlen zu den europäischen Finanzhilfen durch die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF), den Europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

Die Förderung im Überblick:

Die Förderung im Überblick: Die Förderung im Überblick: Die Investitionszuwachsprämie soll jenen Betrag, der über dem Durchschnitt der Investitionstätigkeit der letzten drei Geschäftsjahre liegt, mit einem Zuschuss von 10 Prozent

Mehr

JOACHIM POß MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES STELLVERTRETENDER VORSITZENDER

JOACHIM POß MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES STELLVERTRETENDER VORSITZENDER JOACHIM POß MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES STELLVERTRETENDER VORSITZENDER SPD-BUNDESTAGSFRAKTION PLATZ DER REPUBLIK 1 11011 BERLIN An alle Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion 21. Juli 2011 Ergebnisse

Mehr

KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg

KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg Langfristige Investitionen, günstig finanzieren Kleine und mittelständische Unternehmen sowie größere Mittelständler stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen,

Mehr

Risk-Sharing-Modelle - Ansätze zur Finanzierung European Investment Fund (EIF) RSI Garantie

Risk-Sharing-Modelle - Ansätze zur Finanzierung European Investment Fund (EIF) RSI Garantie Risk-Sharing-Modelle - Ansätze zur Finanzierung European Investment Fund (EIF) RSI Garantie Förderung von innovativen Investitionsprojekten wirtschaftlich erfolgreicher Unternehmen Bernd Meister, MBA -

Mehr

EURES-T Pannonia Jahrestagung

EURES-T Pannonia Jahrestagung EURES-T Pannonia Jahrestagung Entwicklungen und Herausforderungen der Beziehungen zwischen Österreich und Ungaren seit dem EU-Beitritt; Rückblick / Ausblick Dr. Gregor Woschnagg Budapest, 29. März 2012

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo 18026 Wirtschaftsdaten kompakt: Togo Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 56.785,0 qkm* 2014: 7,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 2,7%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Rainer Münz Erste Group, Leiter Forschung & Entwicklung Wien, 28. Jänner 2009 OE 0196 0337 Seite 1 28.1.2009 Übersicht - Globalisierung

Mehr

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Studie: Die Parteien und das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 L-Bank stellt Land 207 Millionen Euro für Zukunftsaufgaben zur Verfügung 2 Milliarden für die Wirtschaft im Land - 11.000 neue Arbeitsplätze 5

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 25. November 2010 Überblick 1 Produktion und Wachstum 2 Kreditmarkt 3 Risikoeinstellung

Mehr

Kroatien - Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen im Bereich kleine Wasserkraft

Kroatien - Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen im Bereich kleine Wasserkraft Kroatien - Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen im Bereich kleine Wasserkraft Informationsveranstaltung Kleine Wasserkraft in Kroatien und Albanien 24.02.2015 IHK für München und Oberbayern

Mehr

Fördermöglichkeiten für Unternehmen. Carola Eckold, Mittenwalde, 19.01.2011

Fördermöglichkeiten für Unternehmen. Carola Eckold, Mittenwalde, 19.01.2011 Fördermöglichkeiten für Unternehmen Carola Eckold, Mittenwalde, 19.01.2011 Vortragende Seite 2 Agenda Brandenburg-Kredit Mezzanine Brandenburgkredit für den Mittelstand (BKM) Brandenburgkredit Liquiditätssicherung

Mehr

Brandenburg Kredit Mikro (ERP Gründerkredit- Startgeld)/ Planung neues Programm

Brandenburg Kredit Mikro (ERP Gründerkredit- Startgeld)/ Planung neues Programm Präsentationstitel formell Brandenburg Kredit Mikro (ERP Gründerkredit- Startgeld)/ Planung neues Programm Uwe Steffen Titel der Präsentation Ministerium für Wirtschaft 1 Brandenburgkredit Mikro Basiert

Mehr

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier Regionale Entwicklungsbanken Regionale Entwicklungsbanken Inhalt : 1. Überblick über Entwicklungsbanken 2. Afrikanische Entwicklungsbank ( AfDB ) 3. Entwicklungsbanken in der Kritik 4. Fazit 5. Quellen

Mehr

Türkei. Dr. Willibald Plesser. 11 th Vienna Economic Forum 24. November 2014

Türkei. Dr. Willibald Plesser. 11 th Vienna Economic Forum 24. November 2014 Türkei Dr. Willibald Plesser 11 th Vienna Economic Forum 24. November 2014 Türkische Wirtschaft: Überblick Türkische Wirtschaft weiterhin stark: BIP von US$820Mrd. (+3.8%); ausländische Direktinvestitionen

Mehr

Gesetzentwurf. der Bundesregierung. A. Problem und Ziel. B. Lösung. C. Alternativen

Gesetzentwurf. der Bundesregierung. A. Problem und Ziel. B. Lösung. C. Alternativen Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf für ein Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

Wasserpolitik und Institutionen des Wassermanagement in der Türkei - Status quo und Anpassungsbedarf -

Wasserpolitik und Institutionen des Wassermanagement in der Türkei - Status quo und Anpassungsbedarf - Wasserpolitik und Institutionen des Wassermanagement in der Türkei - Status quo und Anpassungsbedarf - Waltina Scheumann Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, TU Berlin Kritische Regionen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador 159480 Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 283.561 qkm* 2014: 16,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,4%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Schritte zu seiner Umsetzung

Der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Schritte zu seiner Umsetzung Der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Schritte zu seiner Umsetzung Alexander G. Welzl WIFO Jour Fixe Budget- und Steuerpolitik 24. Juni 2015 Die

Mehr

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Analyst: Mark Alexander Schulte Studie GY02U September 2012 INHALTSVERZEICHNIS Abstract 1 Management Summary 2 Einleitung 4 Methodik 5 Trends und Prognosen...

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

Sie planen investitionen in einer förderregion?

Sie planen investitionen in einer förderregion? erp-regionalförderprogramm Sie planen investitionen in einer förderregion? die Zukunftsförderer das Wichtigste auf einen Blick gefördert werden Erwerb von Grundstücken und Gebäuden Gewerbliche Baukosten

Mehr

Konjunkturpaket I AWS vergibt heute zusätzliche 168 Millionen Euro an ERP-Krediten

Konjunkturpaket I AWS vergibt heute zusätzliche 168 Millionen Euro an ERP-Krediten Konjunkturpaket I AWS vergibt heute zusätzliche 168 Millionen Euro an ERP-Krediten Pressekonferenz von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und AWS-Geschäftsführer Dr. Peter Takacs am 10. Dezember

Mehr

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0 Sino-European Services Center (SESC), 10. September 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst herzlichen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit

Mehr

OSTEUROPA-INSTITUT MÜNCHEN

OSTEUROPA-INSTITUT MÜNCHEN Arbeiten aus dem OSTEUROPA-INSTITUT MÜNCHEN Working Papers Nr. 239 Februar 2002 Effektivität der Förderbankkredite für KMU in Mittel- und Osteuropa Unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Ungarn

Mehr

Infrastruktur. Von Abwasser bis Windpark: Förderung kommunaler Investitionen in die Energiewende. Infrastruktur

Infrastruktur. Von Abwasser bis Windpark: Förderung kommunaler Investitionen in die Energiewende. Infrastruktur Infrastruktur Von Abwasser bis Windpark: Förderung kommunaler Investitionen in die Energiewende Infrastruktur Vortrag von Sally Schumann am 13. Juni 2013 1 13.06.2013 Die LfA Förderbank Bayern im Überblick

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen?

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen? GEWERBLICHER UMWELTSCHUTZ Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen? Die Zukunftsförderer Unternehmen Umweltschutz Der nachhaltige Schutz der Umwelt sowie der effiziente Umgang mit Strom und

Mehr

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen?

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen? GEWERBLICHER UMWELTSCHUTZ Sie möchten in Ihrem Unternehmen Energiekosten sparen? Bank aus Verantwortung Unternehmen Umweltschutz und Energieeffizienz Der nachhaltige Schutz der Umwelt sowie der effiziente

Mehr

EU- und staatliche Fördermittel für ungarische Unternehmen

EU- und staatliche Fördermittel für ungarische Unternehmen Budapest Ungarn EU- und staatliche Fördermittel für ungarische Unternehmen 1. Fördermittel aus Fonds der Europäischen Union Als EU-Mitglied stehen Ungarn zahlreiche Mittel aus verschiedenen EU-Fonds zur

Mehr

Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Osteuropa. Investitionspotenziale, Kooperationsmöglichkeiten, Finanzierungsansätze

Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Osteuropa. Investitionspotenziale, Kooperationsmöglichkeiten, Finanzierungsansätze www.pwc.com Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Osteuropa Investitionspotenziale, Kooperationsmöglichkeiten, Finanzierungsansätze Thomas Baum Einleitung Energieeffizienz in Osteuropa und 2 Finanzierungs-

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2012-2013: Wachstumsmotor stottert

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2012-2013: Wachstumsmotor stottert Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 212-213:

Mehr

Zukunft unternehmen 20 Jahre Bürgschafts bank Sachsen: Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen Vorstellung der Studie

Zukunft unternehmen 20 Jahre Bürgschafts bank Sachsen: Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen Vorstellung der Studie Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Anton-Graff-Straße 20 / 01309 Dresden Telefon 0351 4409-0 / Telefax 0351 4409-450 info@bbs-sachsen.de / www.bbs-sachsen.de Zukunft unternehmen 20 Jahre Bürgschafts bank Sachsen:

Mehr

Soziale Kriterien von Ökostrom

Soziale Kriterien von Ökostrom Soziale Kriterien von Ökostrom Oder: Warum die ökologische Frage nicht ohne die soziale Frage gelöst werden kann. Tödliche Folgen einer Stromabschaltung Vier Menschen können in diesem Haus nur noch tot

Mehr

EUROPÄISCHER RAT Brüssel, den 9. Dezember 2011 ERKLÄRUNG DER STAATS- UND REGIERUNGSCHEFS DES EURO- WÄHRUNGSGEBIETS

EUROPÄISCHER RAT Brüssel, den 9. Dezember 2011 ERKLÄRUNG DER STAATS- UND REGIERUNGSCHEFS DES EURO- WÄHRUNGSGEBIETS EUROPÄISCHER RAT Brüssel, den 9. Dezember 2011 ERKLÄRUNG R STAATS- UND REGIERUNGSCHEFS S EURO- WÄHRUNGSGEBIETS Die Europäische Union und das Euro-Währungsgebiet haben in den letzten achtzehn Monaten viel

Mehr

HAUSWIESNER KING LLP. Die EB-5 Investorengreencard Eine Einführung

HAUSWIESNER KING LLP. Die EB-5 Investorengreencard Eine Einführung Die EB-5 Investorengreencard Eine Einführung Die EB-5 Investorencreencard gehört zur Kategorie der US-amerikanischen Einwanderungsvisa, die ausländischen Investoren die Möglichkeit gewährt, durch Investitionen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2014: 9,9 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Digitalisierung der Wirtschaft

Digitalisierung der Wirtschaft Digitalisierung der Wirtschaft Pressekonferenz mit Marco Junk, Geschäftsleiter Märkte & Technologien, BITKOM Hannover, 10.04.2013 Industrie sorgt für Milliardenumsätze in ITK-Branche davon: Umsatz mit

Mehr

Unternehmensförderung in Brandenburg

Unternehmensförderung in Brandenburg Platz für Foto Unternehmensförderung in Brandenburg Cash & Coffee Carsta Matthes, Potsdam, 21. November 2013 Agenda ILB Profil und Zahlen Förderung von Unternehmen - Überblick Zuschussprogramme GRW-G Förderung

Mehr

Bosnien- Herzegowina Europa

Bosnien- Herzegowina Europa SOS-Kinderdorf in Bosnien- Herzegowina Europa 1 SOS-Kinderdorf weltweit Bild oben links SOS-Familie im SOS-Kinderdorf Gracanica Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs

Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs Martin Frank Rechnungshof Baden-Württemberg Die Verschuldung der öffentlichen Hand und ihre Grenzen Eine Herausforderung für die Einrichtungen der öffentlichen

Mehr

ERP-Förderungen im Überblick. Dr. Georg Silber

ERP-Förderungen im Überblick. Dr. Georg Silber ERP-Förderungen im Überblick Dr. Georg Silber ERP-Förderungen im Überblick Programme, Fallbeispiele, Verfahren Dr. Georg Silber Leiter Investitionsförderungen ERP-Fonds stv. Leiter KMU und Gründer aws

Mehr

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Mag. Johann Kinast Bundesministerium für Finanzen Abteilung III/8: Ausfuhrförderung, Ausfuhrgarantien, Umschuldungen

Mehr

Unternehmerforum 2010

Unternehmerforum 2010 Unternehmerforum 2010 Unternehmensfinanzierung nach der Finanzkrise Fördermittel der KfW-Mittelstandsbank: nutzen Sie die Finanzierungsmöglichkeiten des Sonderprogramms 2010 für Investitionen und Betriebsmittel

Mehr

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2012 130 125 120 115 110 105 100 95 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% -4,0% -6,0% -8,0% -10,0% BIP

Mehr

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone Nadia Rinawi Regional Manager 30. Oktober 2008 Was wissen Sie bereits über die VAE? Wirtschaftswachstum Anteil Non-Oil -Sektor Anteil Re-Exporte

Mehr

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN?

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? FACTSHEET WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? Am 11. Juni dieses Jahres verkündeten die Finanzminister der 7 reichsten Nationen (G7) einen neuen Plan für den Erlass der Auslandsschuld

Mehr

Sarasin Sustainable Portfolio Balanced (EUR)

Sarasin Sustainable Portfolio Balanced (EUR) Sarasin Sustainable Portfolio Balanced (EUR) Nachhaltigkeitsprofil Stand: August 2012 1 : Der Fonds wurde vom Beirat Nachhaltigkeit geprüft und erfüllt die Anforderungen zum Erhalt des Prädikats «Nachhaltigkeit

Mehr

"Compliance im internationalen Geschäft" Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21.

Compliance im internationalen Geschäft Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21. "Compliance im internationalen Geschäft" Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21. Oktober 2014 Das System der Auslandshandelskammern Bundeszuwendung: 33,9

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 215 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

Themenpapier: Maßnahmen der G8 im Rahmen der Deauville-Partnerschaft mit den arabischen Transformationsstaaten

Themenpapier: Maßnahmen der G8 im Rahmen der Deauville-Partnerschaft mit den arabischen Transformationsstaaten Arbeitsübersetzung Themenpapier: Maßnahmen der G8 im Rahmen der Deauville-Partnerschaft mit den arabischen Transformationsstaaten Ein Jahr nach dem Beginn der historischen Umbrüche im Nahen Osten und in

Mehr

VIG Stabilität auch in turbulentem Wirtschaftsumfeld. Aktienforum Börse Express Roadshow 15. Juni 2009

VIG Stabilität auch in turbulentem Wirtschaftsumfeld. Aktienforum Börse Express Roadshow 15. Juni 2009 VIG Stabilität auch in turbulentem Wirtschaftsumfeld Aktienforum Börse Express Roadshow 15. Juni 2009 Klare Wachstumsstrategie Erfolgreiches Geschäftsmodell 2 2005 Strategie 2008 Verrechnete Prämien: EUR

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

austria wirtschaftsservice

austria wirtschaftsservice austria wirtschaftsservice aws-förderungen im Rahmen der Konjunkturpakete Dr. Wilhelm Hantsch-Linhart Graz 09.09.09 aws Förderbank für den Mittelstand Bank des Bundes für Wirtschaftsförderungen Ziele:

Mehr

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Nanterre (Frankreich), 17. April 2014 Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Faurecia erwirtschaftete mit 4.518,2 Millionen Euro konsolidierten

Mehr

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen CEDEC Die Finanzierung und Umsetzung der Energiewende Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen Rezé 13 Juni 2013 Ann KatrinSchenk, CEDEC PolicyOfficer Wer ist CEDEC? Europäischer Verband der

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr