SchulenOnline ein Angebot des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN)

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1 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: SchulenOnline ein Angebot des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN) Schulinterne Informationen und Hilfen für Entscheidungsträger Entwurf Abteilung Schulentwicklung / Schulmanagement am

2 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Gliederung: 1. Vorwort 2. Netzwerkmodule für Schulen 3. Hardware/Software Beschaffung 4. Netzwerk (LAN) 5. Installation der Server u. Clients 6. Internetdienste für Schulen 7. Wartung / Pflege / Support 8. Carrierdienste / Telekom Anlagen a) Administrationskosten pro Server

3 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Vorwort "Geldmangel führt zur Innovation", so lautete die Überschrift in einer renomierten Computerfachzeitschrift, die über die Aktivitäten des s berichtete. Mittlerweile ist auch in vielen Wirtschaftsunternehmen die Einsicht eingekehrt, dass nicht unbedingt mit der teuersten Hard- und Software die unternehmerischen Ziele erreicht werden können. Google`s Umstellung zu einem eintausend Computer starken Linux Cluster, mit durchschnittlicher Hardware erstellt, ist ein ernst zu nehmendes Beispiel dafür, dass dieser Ansatz funktionieren kann. Grundsätzlich sind die Aktivitäten des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN), Schulen und Schulträger bei der Ausstattung mit neuen Technologien zu unterstützen, begrüßenswert. Bei genauer Betrachtung des KRZN-Angebots muß man allerdings feststellen, dass es nicht in erster Linie um den Aufbau von wartungsarmen Schulnetzwerken mit "schülersicheren" Arbeitsplätzen geht, sondern um die langfristige Anbindung an zentrale Server des KRZN. Zitat : "Schulen Online bietet und realisiert für Schulen des Niederrheins innerhalb eines Intranets die koordinierte Anbindung ans Internet und stellt darüber hinaus den Schulen auf einem zentralen Medienserver als interaktiver Arbeitsplattform im KRZN diverse Angebote für den Unterricht, dessen Vorbereitung sowie verschiedene Internetdienste zur Verfügung." Während sich der "ganzheitliche" Ansatz für die Schulträger als kostenträchtige Lösung entpuppt, stellt er für das KRZN eine fest kalkulierbare Einnahmequelle dar. Kostenlose Dienste, die der Bund mit der Telekom und der Initiative "Schulen ans Netz" speziell für die kommunalen Schulträger ausgehandelt hat, werden vom KRZN nicht genutzt. Bei Nutzung dieser Dienste ließen sich für die Schulträger durchschnittlich mehr als 10,00 pro Schüler und Jahr einsparen. Ein pädagogischer Mehrwert wird durch die Anbindung an den zentralen Medienserver des KRZN nicht erzielt. Gerade der zentralistische Ansatz verhindert pädagogische Innovationen und schränkt die Schulen in ihrer Entwicklung zu mehr Selbständigkeit ein. Mögen zentralistische Strukturen in der öffentlichen Verwaltung für bestimmte Grunddienste durchaus eine Berechtigung haben, so trifft das auf die politisch gewollte "selbständige" Schule mit einem eigenen Schulprofil immer weniger zu. Die dezentralisierte Architektur des Internets erlaubte eine explosionsartige Verbreitung. Wie die Revolution des PC`s zuvor, die das zentralisierte Autoritätsmodell der Mainframes herausforderte, hat das Internet das Modell der Dezentralisierung bestätigt. Der "ganzheitliche" Ansatz des Projektes Schulen Online entspricht auch nicht der neueren "Peer to Peer" (P2P) Architektur, welche die Dezentralisierung von Webinhalten und Applikationen mit sich bringt. Das durch Napster popularisierte Prinzip des Teilens kann auch - unter Beachtung des Urheberrechts - auf die meisten informationsreichen Applikationen angewandt werden. Mittlerweile gibt es auf dem Markt innovative, standardisierte Musterlösungen, die sich bereits in vielen Schulen Deutschlands bewährt haben. So ist z.b. die "Baden-Württembergische Musterlösung" am im Einsatz. Die meisten dieser Lösungen können nicht nur kostengünstig "out-of-the-box" installiert werden; sie enthalten auch weit mehr pädagogisch erprobte, einsetzbare Applikationen als die Serverlösung des KRZN. Die volle Intranetfunktionalität incl. Groupwarefunktion ist mittlerweile Standard. Funktionalitäten, die für SchulenOnline-Projektschulen teuer erkauft werden müssen. Langfristiger Investitionsschutz ist nur möglich, wenn das Prinzip der Plattformunabhängigkeit gewahrt bleibt. So sollte eine pädagogische Benutzerverwaltung auf sämtliche in Schulen vorkommenden Betriebssystemen einsatzfähig sein. Die einseitige Festlegung des KRZN auf das Active Directory verstellt jedoch den Schulen den Weg, evtl. kostengünstigere Open Source Produkte einzusetzen. So ist z.b. die vom KRZN entwickelte Benutzerverwaltung ausschließlich im Active Directory einsetzbar. Je geringer aber die Migrationsmöglichkeit, desto geringer ist für Schulträger auch der Investitionsschutz. Unterricht mit neuen Technologien ist nur dann plan- und durchführbar, wenn sich Lehrer und Schüler auf die Technik verlassen können. Hier kann das KRZN einen wichtigen Betrag leisten, in dem es wartungsarme Netzwerke aufbaut. In wartungsarmen Netzen kommen preiswerte SchulTerminals zum Einsatz, die kostengünstig per Fernwartung betreut werden können. Das KRZN bietet dazu zwei Verfahren an: AutoSetup und DX-Union (s. Infoblatt Installation Server/Clients). Schulträger sollten nur die Leistungen des Rechenzentrums in Anspruch nehmen, die unbedingt nötig sind, um einen technisch störungsfreien Ablauf des Unterichts gewährleisten.

4 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Hardware Software Bei der Beschaffung von Hardware auf möglichst einheitliche Ausstattung achten. Softwarebeschaffung zu Schulkonditionen (z.b. Betriebssystem, Office = Class in a Box) Garantie mind. 3 Jahre vor Ort innerhalb von 24 Std. Kostesparung durch SchulTerminal = PC (Desktop/Midi) ohne CDRom/ LW-A, jedoch mit PC-Wächter Netzwerkkarte + PXE incl. WOL Fernwartungssoftw. Netzwerkmodule für Schulen Netzwerk LAN Strukturierte Verkabelung Standard: CAT7 Backbone = LWL (wenn nötig) Backbone Switch (Layer 3 / managementfähig) Aktive Komponenten (managementfähig) Wirless LAN (Access Points / Bridges) Installation Server/Clients a) Serverinstallation grundsätzlich "Out-of-the-box" (Festpreis) b) Clientinstallation Möglichkeiten: 1. Imageverfahren 2. Ferninstallation Imageverfahren nur bei gleicher Hardware sinnvoll, daher Softwareverteilung: im KRZN-Angebot: a) Autosetup (KNE) oder b) DX-Union Schulserver (S&L) Internetdienste für Schulen - Webspace für Schule+Schüler/innen - /Webmail - News (intern/extern) - Foren (intern/extern) - Mailinglisten - WebDav / FTP - Aufgaben/Jobs - Poll/Umfragen - ebook/eportfolio - Zugriff auf die Homeverzeichnisse - Virenschutz - Spamfilter - Firewall - Medienserver - WebPrint - DatenbankServer - Schulportal (CMS) etc. Wartung/Pflege Support Benutzerverwaltung - SchoolAdmin - Beno (S&L) RemoteSoftware - NetOp School UserHelpDesk= UHD - webbasiertes UHD als TTS im Intranet (incl. Inventardatenbank, offene Posten Workflow, etc.) Erfassung sämtlicher techn. Störungen des Schulbetriebs; Regelung durch First Level Support (Admin/ Hausmeister) Weiterleitung an Second Level (Schulträger/Medienzentrum) bzw. Third Level (KRZN) Übersicht Grundentscheidung eines Schulträgers (einer Schule) Beim Aufbau wartungsarmer und kostengünstiger Netzwerke in Schulen spielt die Serverarchitektur eine entscheidende Rolle. Die Server- Administrationskosten stellen den größten Kostenfaktor dar. Während Linux-Administratoren im Schnitt 45 Server managen, können ihre Kollegen im Windows-Umfeld nur 15 Server im Griff behalten. Windows Administratoren lassen sich allerdings kostengünstiger finden als Linux-Admin`s. Dienste / Leistungen / Service / Support Lösungen Empfehlung Ziele: Schulträger - Wartungsarme Netzwerke in Schulen - Betriebssystem- u. Softwareinstallations auf "Knopfdruck - Fernwartung und Fernbetreuung - deutliche Reduzierung des Wartungsaufwandes 1 2 Server Clients Kosten Lösung pro Client Microsoft Linux Microsoft Microsoft 148,00 SchulenOnline 148,00 wünschenswert 3 Linux Linux 0,00 Zukunft?? Warenkorb des KRZN siehe Mr.Byte- Schulpreisliste KRZN-Angebot bedingt empfehlenswert! Warenkorb muß verbessert werden; (SchulTerminal) -erfolgt i.d.r. durch Ausschreibung des Schulträgers (auf Kabelplan / Meßprotokoll achten) Schullösungen Investitionsschutz Authentifizierung Bewertung BW, HH Suse/Arktur/GEE Citrix/teuer kmlinux/preiswert Aktive Directory LDAP/Samba teuerste Lösung kostengünstig Suse/Arktur/GEE kmlinux/preiswert OpenLDAP preiswerteste Lösung Serverinstallation grundsätzlich "Out-ofthe-box" (Festpreis) Clientinstallation grundsätzlich per Softwareverteilung (AutoSetup/DXUnion) KRZN-Angebot empfehlenswert! auf DX-Union- Lösung bestehen! (16 für DXUnion statt 60 für Auto- Setup pro Client) Ziele: Schule - sichere Schülerarbeitsplätze (hohe Verfügbarkeit) - Einsatz auch bei Netzwerkausfall (LAN/WAN) noch möglich - Umsetzung des Medienkonzeptes, Primat der Pädagogik - Crash-Recovery (Wiederherstellung auf "Knopfdruck") Fast alle o.a. Leistungen sind i.d.r. Bestandteil div. Schulmusterlösungen Alternativ: kostenlose Angebote nutzen (Lo-Net) KRZN-Angebot nicht empfehlenswert! Priorität: 1. Musterlösungen 2. Nutzung kostenloser Webangebote (z.b. Lo-Net) Entwicklung der Fachhochschule Gelsenkirchen Neusser Modell (BK Wirtschaft) KRZN-Angebot für UHD liegt nicht vor! - geplante zentrale Lösung meiden! - Gelsenkirchener- Modell oder - PHPHelpdesk (OpenSource) Carrierdienste (Telekom/FuBiNet) 1.) Telekom Anschlussart: TDSL Kosten: 0,00 Name: IZugriff auf Internetdienste z.b. Lo-Net kostenlos 2.) SchulenOnline Anschlussart: TDSL Kosten: 900,00 + Zugriff auf Internetdienste des KRZN 2,40 pro Schüler 3.) SchulenOnline Anschlussart: 2MB Down, 200 KB Up Kosten: 8500,00 + 2,40-2,90 pro Schüler (s.o.) 4.) FuBiNet (WES) Brutto: 11 MB Netto: 4,6 down/up feste IP-Adresse a) b) KRZN SchulenOnline c) FuBiNet (nur WES,DIN,MO) KRZN-Angebot vermeiden! stattdessen nutzen! Das Projekt SchulenOnline des KRZN verfolgt nicht in erster Linie den Aufbau "wartungsarmer" Netzwerke in Schulen, die per Fernwartung und - betreuung zu einer deutlichen Kostenreduzierung führen. Gerade die favorisierten "zentralen" Dienste des KRZN (Internet-/Carrierdienste) führen zu erheblichen Mehrkosten. Ein pädagogischer Mehrwert wird durch die Abnahme der " zentralen Dienste" nicht erreicht.

5 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Modul 1 Hardware/Software Sicherer Schülerarbeitsplatz Lehrer wollen unterrichten. Wenn Sie den Klassenraum betreten und eine Folie auf den Overhead-Projektor legen, dann ist dieser auf "Knopfdruck" einsatzbereit. Das ist heute eine Selbstverständlichkeit. Leider ist es bis heute noch nicht selbstverständlich, dass auch die in Schulen eingesetzten PC`s auf "Knopfdruck" funktionieren. Wartungsarmes SchulTerminal Personalcomputer Das platzsparende, flüsterleise SchulTerminal kann entweder vertikal oder horizontal aufgestellt werden und lässt sich so ideal in jeder Schulumgebung einsetzen. Front-USB und Front-Audio ermöglichen den schnellen Anschluss von Peripheriegeräten. Mit der eingebauten PC-Wächter-Netzwerkkarte (incl. PXE/WOL) kann das Gerät per Fernwartung vollständig installiert werden. Nach erfolgter Installation wir der Hardwareschutz aktiviert. Gehäuse Arbeitsspeicher Floppy Schnittstellen CPU HDD VGA Motherboard Sound Netzwerkkarte Netzteil Tastatur Maus Maße (B/H/T) Garantie Minitower (Booksize) 1x 5,25" extern, 1x 3,5" extern, 1x 3,5" intern stehend oder liegend einsetzbar Standard 256MB DDRAM ohne oder Floppy 1,44 MB USB Port, 1xparallel, 1xseriell, 1xPS/2 AMD XP GB IDE ATI Albatron on Board optional 200 Watt Cherry Logitech 329x136x Monate Kalkulation (Jan. 2004) Grundpreis 325,00 EUR PC-Wächter-Karte mit LAN u. PXE 69,00 EUR insgesamt 394,00 EUR + 16% MWSt 63,04 EUR Bruttopreis 457,04 EUR ============================= Aufpreise: Speicher um 256 MB 35,00 EUR CD-Laufwerk 19,00 EUR Software DVD-Player 5,00 EUR Floppy 3,5" 7,50 EUR DVD-Write 115,00 EUR DVD-Laufwerk 35,00 EUR CD-RW LiteOn+NeroSoftw. 59,00 EUR 36 Monate vor Ort Garantie 90,00 EUR Hardwareschutz Der PC - Wächter von Dr. Kaiser schützt das Betriebssystem, Anwendungsprogramme und Einstellungen eines PC's gegen unerlaubte Änderungen. Dieses Schutzsystem wurde von uns auf Wunsch von Lehrern entwickelt und ist bereits in über Informatikräumen bundesweit im Einsatz (Stand: September 2002). Beim Einschalten oder Neustart des PC's ist stets die Grundeinstellung verfügbar - unabhängig von vorherigen Manipulationen. Trotzdem erlaubt der PC-Wächter das Ausführen aller Programme und Befehle. Es können Dateien gelöscht, Spiele installiert und sogar das Laufwerk C formatiert oder die Festplatte neu partitioniert werden. Beim Neustart des PC's gehen alle Änderungen verloren - ohne Aufwand und Zeitverlust. Damit haben Schüler den größtmöglichen Freiraum bei der PC- Nutzung und beim Probieren und Lehrer sparen viel Administrationsarbeit. Das wartungsarme Schulterminal besteht aus einem gewöhnlichen PC, der durch den Einbau einer Netzwerkkarte mit integriertem Hardwareschutz erweitert wird. Der Hardwareschutz ist auch beim Einsatz von Windows oder Windows XP-Clients empfehlenswert, da viele pädagogische Programme nur mit Administrationsrechten auf den Clients lauffähig sind. Auf ein CD- Rom-Laufwerk kann verzichtet werden. In Schulnetzen ist es sinnvoll, mit virtuellen CD-Laufwerken zu arbeiten, die mit lizenzfreier Software erstellt werden können. Einsparungen lassen sich auch duch den Verzicht des Diskettenlaufwerks erzielen, da der Bootvorgang (z.b. für die Erstinstallation) über die PXE- und Wake-on-LAN-fähige Netzwerkkarte vom (Installations-)Server gesteuert werden kann. An der Frontseite gibt es Anschlussmöglichkeiten für USB-Geräte und für Kopfhöhrer incl. Mikrofon. Das SchulTerminal kann aus der Ferne ein- und ausgeschaltet werden. Mit den vom KRZN unterstützten Routinen AutoSetup oder DX-Union kann die Festplatte den Bedürfnissen entsprechend partitioniert und formatiert werden. Um das Betriebssystem und Anwendungsprogramme zu installieren, ist die Anwesenheit eines Systembetreuers nicht erforderlich. Während beim Cloning-Verfahren manchmal nur einmal im Jahr ein Update erfolgte, können mit den Softwareverteilungsroutinen Updates und Patches jederzeit schnell und unkompliziert aufgespielt werden. Das o.a. wartungsarme SchulTerminal sollte in den Warenkorb des KRZN aufgenommen werden. In Kombination mit AutoSetup bzw. DX-Union entfällt die teuere "Turnschuh-Administration". KRZN-Warenkorb/Angebot: Empfehlenswert! + Neben der Grundausstattung sind noch folgende Kosten zu berücksichtigen: Betriebssystem, Monitor, Aufstellen vor Ort, Fernwartungssoftware, Päd.Benutzerverwaltung, Erst- "betankung" des SchulTerminals, Applikationssteuerung, Patchkabel, etc. Die teuere "Turnschuh-Administration" entfällt!

6 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Modul 2 These Die Anforderungen an Schulnetzwerke werden von IT-Consulting-Unternehmen häufig unterschätzt. Auch in den meisten Medienentwicklungsplänen, die von speziellen Beratungsfirmen mittlerweile für Kommunen erstellt werden, gibt es keine konkreten Hinweise und Empfehlungen. Multicastingfähigkeit, Layer3, Multiprotokoll-Routing etc., wichtige Features für Schulnetze, werden nicht erwähnt. Gegenüber herkömmlichen Netzwerken in Wirtschaft und Verwaltung ist in multimedialen Schulnetzwerken mit sehr viel größeren Datenübertragungsraten zu rechnen. Verkabelung + Aktive Komponenten Kosten Die Kosten für die Verkabelung betragen inzwischen zwar nur noch fünf Prozent der Gesamtkosten eines Netzwerks, doch ist sie immer noch der auf die längste Lebensdauer ausgelegten Teil des LAN. Einmal geplant und installiert, muss sie wenigstens ein Jahrzehnt, besser noch 15 Jahre zuverlässig ihren Dienst verrichten. Dabei soll sie ausbaufähig angelegt und auch für künftige Datendienste nutzbar sein. Angesichts der in steigendem Tempo aufeinander folgenden Innovationszyklen in der IT- Industrie stellt diese Anforderung eine immer höhere Hürde dar. Basisnetzwerk Basisnetzwerke erfordern meist einen minimalen Aufwand an Netzwerkadministration und Management-Ressourcen. Gleichzeitig bieten sie eine leistungsstarke, hochgradig skalierbare und redundante Netzwerklösung, die einen Geschäftsausbau ermöglicht. Spezielle Anwender bzw. Schlüsselanwendungen benötigen redundante Verbindungen zum Core Switch und zu geschäftskritischen Servern. Niedrige Kosten sind ein weiterer entscheidender Faktor. Ein typisches Beispiel für eine entsprechende Architektur wäre eine Layer 2-Infrastruktur mit einer Netzwerkarchitektur auf zwei Ebenen - Layer 2 - Layer 2 (d. h. Workgroup Switch zu Core Switch), skalierbar und ausbaubar zu einem vollständigen IP Routing-Netzwerk ohne die sonst übliche Komplexität. Bei Basisnetzwerken bietet die Implementierung einer Distributed Fabric eine höhere Sicherheit für Netzwerkverfügbarkeit. Bei einem weiteren Geschäftsausbau und steigenden Anwenderzahlen oder einer erforderlichen Unterteilung der Anwender in verschiedene Abteilungen wird Layer Quelle: Transtec IT-Kompendium 3 Switching Software bei Core Switches leicht aktiviert und gewährleistet so minimale Betriebsunterbrechungen. Aufgrund zunehmender Bürofläche - egal ob dauerhaft oder nur vorübergehend - lassen sich zusätzliche Netzwerkkomponenten kostengünstiger verwalten. Ausserdem ist eine Authentifizierung der Anwender möglich, bevor diese auf Netzwerk -Ressourcen zugreifen. Vorteile: - Liefert kostengünstig das richtige Leistungsniveau für die gegebenen Anwendungen - Unterstützt bei Bedarf Netzwerk-Telefonie - Geringe Ressourcenanforderungen zur Verwaltung und Wartung des Netzwerks - Hohe Netzwerkverfügbarkeit vom Edge bis hin zum Core - Hohe Resilience durch den Einsatz geeigneter Workgroups und Core Switches - Dual Home Trunking-Funktionalität sorgt für umfassende Vernetzung. Quelle: Transtec IT-Kompendium Netzwerk/LAN Der Netzwerk-Ausbau Erweiterte Netzwerke erfordern Netzwerkfunktionalität auf hohem Niveau rund um Layer 3 Switching. Diese Schulnetzwerke lassen sich für die Ausführung sämtlicher MultiMediaanwendungen (Sprache, Daten und Video) über eine gemeinsame Infrastruktur nutzen. Unterstützung mehrerer Protokolle (sowie Multicast-Unterstützung) und eine grösere Anzahl an VLANs als üblich sind häufig erforderlich. Für erweiterte Netzwerke sind Verfügbarkeit, Resilience und Redundanz extrem wichtig. Denn schon kurze Ausfälle können beträchtliche Umsatzeinbussen nach sich ziehen. Auch Leistungsstärke ist ein wichtiger Punkt. Dazu gehört die Fähigkeit, komplexere Anwendungen zu unterstützen, z. B. Video-Streaming, CRM, ERP sowie Unified-Kommunikation. Die Möglichkeiten, die sich aus dem Einsatz erweiterter Netzwerke an mehreren Standorten und der Nutzung durch viele Remote-Anwender ergeben, verstärken den Bedarf an einem sicheren und resilienten VPN- Dienst. Unterstützung von Multiprotokoll-Routing und die Möglichkeit, den Datenverkehrsfluss durch Priorisierung, Klassifizierung und Zugriffslisten zu steuern, sind wichtige Faktoren. Für erweiterte Netzwerke ist ein Layer 3 Gigabit Ethernet-Netzwerk auf vier Ebenen, das aus Workgroup Aggregation, Core-Konnektivität und Server Aggregation besteht, die richtige Lösung. Dieses gewährleistet die Übernahme von Legacy-Protokollen und die Umstellung auf eine nahtlose IP-Infrastruktur. Vorteile: - Vollständige Redundanz von Edge, Workgroup, Core und am Server vermeidet einen Single Point of Failure - Stacking Resilience - Trunking auf Stack-Ebene (zweifache Anbindung an die Workgroups) - DLA (Distributed Link Aggregation) liefert XRN Resilience - Redundante Switching Fabrics bieten vollständige Redundanz und ermöglichen ein schnelles Umschalten - Client-Verfügbarkeit durch VRRP Support im Core - Die zweifache Verbindung der Server zu den Server Aggregation Switches sorgt für 100%ige Verfügbarkeit der Server Farm - Priorisierung der Desktop Switch Anwendungen führt End-to-End Performance aus - Netzwerk-Telefonie ist sofort ausführbar - Effiziente Nutzung von WAN-Bandbreite, wobei die Desktop und Workgroup Switches den Web-Datenverkehr automatisch zu einem Web Cache umleiten und dadurch die WAN-Gesamtausgaben senken. Ausblick Herrschte noch vor wenigen Jahren die Meinung, dass jenseits der 100 Mbit/s eine optische Verkabelung notwendig sei, ist heute Gigabit- Ethernet über ungeschirmtes Cat.5-Kabel zur Stockwerksverkabelung Standard. Wer nun meint, für Kupfer sei damit endgültig das Ende der Fahnenstange erreicht, könnte erneut falsch liegen. Anfang Januar 2003 trat erstmals eine IEEE Study Group zusammen, die einen Standard für 10 Gbit/s über Kupferkabel erarbeiten will. Wenn möglich, sollen die 10 Gbit/s erneut über das ungeschirmte Cat.5e-Kabel erreicht werden. Wer langfristig auf der sicheren Seite sein will, sollte aber bei neuen Verkabelungen besser gleich Cat.6-Kabel einziehen.

7 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Modul 3 DX-Union - Features: Software-Management: PC`s können über die Erstausstattungsfunktionalität im laufenden Betrieb automatisch installiert werden. Dies erfolgt wahlweise über LAN/WAN oder Remote Access. Über einen Soll-Ist-Vergleich werden Softwareinstallationen und - Deinstallationen bequem gesteuert. Crash Recovery: Das automatische Crash-Recovery bietet zusätzliche Betriebssicherheit. Bei defekten Softwareinstallationen oder bei einem Hardware-Austausch wird der Originalzustand des PCs automatisch per Knopfdruck rekonstruiert. Ressourcen-Management: Die Verwaltung von Druckern, Peripheriegeräten, Netzwerkfreigaben und Benutzer-Profilen erfolgt übersichtlich auf einem Explorer-Desktop. Alle benutzerbezogenen Ordner, Dateien, Berechtigungen und Profile werden einfach per Drag&Drop zugewiesen. Benutzer-Management: Das zentrale Berechtigungs-Management ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Rechtevergabe über Benutzerprofile. Dabei unterstützt DX-Union SingleSignOn, Roaming-User (standortunabhängiger Zugriff) und einheitliche Kennwortrichtlinien weitere Informationen: Installation Server/Clients... das KRZN bietet zwei Lösungen an! Serverinstallation incl. 25 Clients: Out-of-the-box (Festpreis) 25 Clients 872,00 (Betriebssystem, Servicepacks, Virenscanner, Netzwerkumgebung, DNS, WINS, DHCP, Netzwerkdrucker, virtueller CD-Server, Intranet-WebServer, Useraufnahme aus CSV-Datei) Installation DX-Union (in "Out-of-the-box" enthalten) 0,00 Lizenzen sind im "Out-of-the-box" - Paket enthalten 0,00 Gesamtpreis 872,00 (Preisangaben der Firma S&L Datentechnik GmbH) Kosten: DX-Union Klassenraumlizenz (25 Clients) 408,00 Durchschnittspreis pro Client 16,32 - bei 50 Clients 16,32 - bei 100 Clients 16,32 - bei 500 Clients 16,32 Serverinstallation incl. 25 Clients: Festpreis 825,00 (Betriebssystem, Servicepacks, Virenscanner, Netzwerkumgebung, DNS, WINS, DHCP, 5 Netzwerkdrucker, ActiveDirectory u. Policies, LogonSripts, virtueller CD -Server Installation AutoSetup 972,40 zuzügl. AutoSetup 25 Lizenzen 1.489,88 Gesamtpreis 3.286,88 (Preisangaben lt. Dienstleistungskatalog des KRZN) AutoSetup - Features: -Sofortige Erstinstallation von neu gelieferten Rechnersystemen - Durchgängige Erst- und Wiederherstellungsinstallation - Flexible Steuerung der Installationsprozesse - Betrieb von mehreren Installationsservern im Verbund - Remote Boot Unterstützung - Integrierte Hardwareerkennung - Sicherung lokaler Daten vor dem Installationsprozess - Installation mehrerer verschiedener Betriebssysteme - Sicherstellung der fortwährenden Verfügbarkeit KNE-Multi-BS - Integriertes Lizenzmanagment - Niedriger Pflege- und Anpassungsaufwand - Leichte Integrierbarkeit von AutoSetup in bestehende Umgebungen weitere Informationen: Kosten: KNE-AutoSetup Grundmodul (10 Clients) 641,63 -AutoSetup Clientlizenz (5-49) 56,55 -AutoSetup Clientlizenz (50-99) 50,03 -AutoSetup Clientlizenz ( ) 45,68 -AutoSetup Clientlizenz ( ) 39,15 -AutoSetup Clientlizenz (über 1000) 32,63 Durchschnittspreis pro Client 64,16 - bei 50 Clients 58,07 - bei 100 Clients 47,52 - bei 500 Clients 39,65 Die Entscheidung des KRZN bei der Softwareverteilung nicht auf herkömmliche Imageverfahren zu setzen, ist zu begrüßen. Die bekannten Imageverfahren eigenen sich hauptsächlich bei der Erstinstallationmit gleicher Hardware. Beide Verfahren eignen sich hervorragend für die "Software-Betankung" eines wartungsarmen SchulTerminals! Ab kann AutoSetup nur in Kombination mit LimTCO erworben werden. Ein konkreter Kostenvergleich wird durch die Anwendung einer Mischkalkulation erschwert. Im Gesamtpaket sind die Preise für Autosetup erheblich gesenkt worden (lt. Aussage des Lizenzgebers).

8 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Modul 4 finanziert Lo-Net lo-net steht für "Lehrer-Online Netzwerk" und ist Treffpunkt und Arbeitsumgebung zugleich. Das Angebot unterstützt neue Formen des Lehrens und selbstständigen Lernens mit neuen Medien und stellt die dazu notwendigen Instrumente zur Verfügung. Mitgliederzahlen: lo-net wird derzeit von Mitgliedern genutzt. Davon sind in insgesamt Gruppen angemeldet. In virtuellen Klassenräumen arbeiten LehrerInnenmit Schülerinnen und Schülern. Die e-nitiative.nrw und Schulen ans Netz e.v. haben eine Kooperationsvereinbarung zur Einrichtung eines Länderportals NRW getroffen. Lehrerinnen und Lehrer in Nordrhein-Westfalen können dadurch verstärkt die Vorteile und Möglichkeiten von lonet als Organisations- und Kommunikationsplattform nutzen. In der "Lehr-/Lernumgebung" des KRZN können lediglich Links und Dateien verwaltet werden. Der versprochene SingleSignOn-Zugang wird nicht angeboten. Schüler/innen müssen sich für den Dienst "Meine Mail" erneut einloggen. Pädagogen erwarten von einer Lehr-/Lernumgebung deutlich mehr Features. Dienste / Kriterien - Privatraum - Gruppenraum - Klassenraum - Online Kurse - Chat - Forum - Mitgliederliste - Mailverteiler - Aufgaben - Terminkalender - Dateiaustausch - Umfragen (Evaluation)* - Datenbank * - frei definierbar * - Linkliste/Bookmarks - Fotos (Album) * - ebook Webspace - Homepagegenerator - Dateiverwaltung - FTP-Zugriff KOSTEN für Schulträger E-nitiative Kooperation Das Angebot des KRZN: Schulen Online Internetdienste Leistungsvergleich Lo-Net NEIN JA KRZN in Webmail JA NEIN Weitere kostenlose Angebote für Schulen (Beispiele): - *) - (Basis: Lotus Quickplace) - (Basis: BSCW-Server) siehe: 1."Lehr-/Lernumgebung" (bietet lediglich Dateiaustausch, Verwaltung von Bookmarks, Objekt-Verwaltungsaufgben) - KOSTENPFLICHTIG - 2. Webmail (ist nicht in die "Lehr-/Lernumgebung integriert, erfordert eine seperate Anmeldung, enthält einen Kalender) - KOSTENPFLICHTIG - 3. Medienserver (Zugriff auf eine Mediendatenbank Antares / Presto 1.0; keine Aussage über die Integration ins lokale SchulNetz, Übertragungsverfahren (Streaming, Download, Codec etc.) - KOSTENPFLICHTIG - 4. TerminalServer (Citrix) (wird aufgrund techn. Probleme u. einer Kostenanalyse [ ] seit dem nicht mehr angeboten) Lo-Net kann von allen Schulen in Deutschland kostenlos genutzt werden. Auch der Online-Zugriff ist für jede Schule via kostenlos möglich. Im Rahmen des Projektes SchulenOnline ist die Nutzung der "Lehr-/Lernumgebung" kostenpflichtig (3,20 pro Schüler). Zusätzlich fallen für den Schulträger Internetgebühren zwischen 2,40 und 2,90 pro Schüler an.

9 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Modul 5 Stichworte: IT-Support Hilfsmittel: Aussichten/Wunsch First-Level Support Schule vor Ort Second-Level Support Schulträger / Medienzentrum - Server / aktive Netzwerkkomponenten / etc. Third-Level Support KRZN / Händler / Systemhaus Wartung/Pflege/Support (Tastatur/Maus/Monitor; Pflege der Schülerindividualdaten etc. User Help Desk TTS Anforderungen: - läuft im Intranet der Schule (keine zentralisierte Lösung) - Verknüpfung zum Medienzentrum / evtl. KRZN - Workflow (Level-Orientierung) - Zugriff auf IT-Datenbank / Garantiefälle - Supportdatenbank (Verknüpfung entsprechend den NewsGroups) - bedienbar über jeden Browser, von jeder Workstation - Meldesystem für sämtliche schultechnischen Störungen - nicht begrenzt auf IT-Probleme Remote Zugriff / Software - bei dynamischer IP-Vergabe evtl. DYNDNS oder Alternativen - NetOp School Zukünftiges Geschäftsfeld des KRZN - (Remote) - Überwachung sämtlicher wartungsarmer SchulTerminals - Software-Betankung nach Wunsch der Schule (wenn gewünscht) - Garantierte Reaktionszeit 12 Std. (für Software-Betankung) Die o.a. dringend benötigten Dienstleistungen werden auf dem Markt für Schulen unzureichend angeboten. Dieses Geschäftsfeld hat das KRZN (noch) nicht erkannt.

10 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Modul 6 Carrierdienste/Telekom Die Kosten für Schulträger können deutlich gesenkt werden, wenn das Grundkonzept des Projektes SchulenOnline überarbeitet wird. Zentrale Dienstleistungen des KRZN / SchulenOnline (siehe Dienstleistungskatalog DLK Seite 13) Nr. Paket Leistung 1 Internet Pädagogisches WAN-Netz (Standard) 2 Schulnet 3 Schulnet+ 4 Medien Zentrale Dienste des KRZN (beinhalten Carrierleistungen und Provider-/Internetdienste) DLK G910 Internetzugriff für VPN-Schulen G912 Schulnet VPN G901 Schulnet2 DSL 2000/200 KB G903 Webfilter/Virencheck (nur mit Paket 1) 5 Mediendienst Einweisung, Qualifizierung, Support 6 Mediendienst+ Terminalserver Kosten Schüler 2,40 Kosten Kosten 2,90 Schulsekretariatsnetz MedienDB, LLU, , Webhosting Virtueller Webserver Medien DB G918 G916 G922 G914 3,20 S-News G924 S-Web (Virtueller Web-Server 500 MB etc. G922 weitere Dienstleistungen nach Aufwand z.b. Serverinstallation/Installationsserver G926 läuft weiter Um den Schulen auch das breitbandige Surfen im Internet zu ermöglichen, stellt ihnen die Deutsche Telekom seit Anfang 2001 zusätzlich kostenlos einen T-DSL-Anschluss zur Verfügung. Derzeit sind über Schulen versorgt. Bis Ende 2003 werden voraussichtlich alle Schulen, wo der Anschluss technisch verfügbar ist, über T-DSL verfügen können. Wenn Ihre Schule noch keinen T-DSL-Anschluss besitzt oder wenn Sie Fragen zu haben, stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung: Service-Line Telefon: 01805/ Freecall-Fax: 0800/ Marktangebote / Leistungskapazitäten: Verhältnis Down- / Upstream T-DSL 798/192 KB (für Schulen kostenlos) T-DSL Business 1536/192 KB (mtl. 35,38 ) T-DSL Business 3072/192 KB (mtl. 55,67 ) T-DSL Business Flatrate 1536/192 (mtl. 57,99 ) entspricht in etwa der Schulnet2 DSL-Variante des KRZN für 8.500,00 jährlich. Einsparung gegenüber KRZN-Angebot: ca. 7400,00 jährlich These: Bei Abnahme sämtlicher SchulenOnline - Leistungen ist mit durchschnittlich 30,00 pro Schüler und Jahr zu kalkulieren. Die Umstellung von der Kopfpauschale (s. Zeitungsbericht) zu einer Modularisierung führt nicht zur Kostenreduktion. Client 21,00 100,00 Schule/Jahr Schüler/Client 900, ,00 350,00 275,00 240,00 350,00 Die angebotenen zentralen Dienstleistungen des KRZN sind für den ordnungsgemäßen EDV-Betrieb einer Schule nicht erforderlich. Ein "pädagogischer" Mehrwert ist nicht erkennbar. Fernwartung und Fernbetreuung ist mit dem kostenlosen möglich. Summe

11 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax: Strategische Überlegungen: - IBM-Chef setzt auf Linux-Desktop (tecch) - mangelnde Migrationsmöglichkeit des KRZN Projektes - Plattformunabhängigkeit - OpenSource (auch für Desktop) - SchulServer-Standards in Deutschland./. SchulenOnline-Server - falsche Basis der TCO-Kostenberechnung des KRZN - Administrationskosten In einer Studie aus dem Jahr 2002 kommen die Marktforscher von IDC zum Ergebnis, der Serverbetrieb sei unter Microsoft-Betriebssystemen kostengünstiger zu erbringen. Etwa zeitgleich konstatierte eine Untersuchung der Robert Frances Group (RFG ), dass es genau umgekehrt sei. Beide Studien benennen jedoch übereinstimmend die Administrationskosten als größten Kostenfaktor. Laut IDC lassen sich Windows- Administratoren jedoch kostengünstiger ( Euro/Jahr) finden als ihre Linux-Kollegen ( Euro/Jahr). Das räumt auch die Untersuchung der RFG ein. Sie weist jedoch darauf hin, dass Linux-Administratoren im Schnitt 45 Server managen, während ihre Kollegen im Windows-Umfeld nur 15 Server im Griff behalten können. Bei der einer Anzahl von 150 (Schul-)Servern benötigen wir also vier Linux-Systemverwalter oder zehn Windows-Administratoren. Nach diesem Ansatz lassen sich beim Einsatz von Linux über einen Zeitraum von drei Jahren rund 1,2 Millionen Euro an Personalkosten einsparen. Münchener Beispiel: Stichworte: Plattformunabhängigkeit, Administration

12 * An der Berufsschule 3 * Moers * * * Tel.: * Fax:

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