Förderung von Schuldner-/Insolvenzberatung in den Bundesländern - Stand: Ergebnisse (ohne Anwaltschaft):

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1 Förderung von Schuldner-/Insolvenzberatung in den Bundesländern - Stand: Land Rechtsgrundlagen / Finanz.Beteiligung der Kreditwirtschaft Baden- Württemberg Gesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung vom 16. Juli 1998 (GBl. S. 436); VV des Sozialministeriums über die Gewährung von Fallpauschalen nach 3 AGInsO vom 11. September 2009 (GABl. S. 251). Für Vergleiche oder erteilte Bescheinigungen werden folgende Fallpauschalen, gestaffelt nach der Zahl der Gläubiger, gewährt: Gläubigerzahl Vergleich Bescheinigung Euro 200 Euro ,50 Euro 267 Euro ,50 Euro 351 Euro mehr als ,50 Euro 435 Euro Haushalte 1999 bis 2001 jeweils 1,5 Mio DM. Haushalt 2002: Euro; 2003: Euro Haushalt 2004: Euro; 2005: Euro Haushalt 2006: Euro; Euro Haushalt 2008: Euro; 2009: Euro Haushalt 2010: Euro; 2011: Euro Haushalt 2012: Euro; 2013: Euro Mittelabfluss 2001: 198 T ; 2002: 281 T ; 2003: 519 T Mittelabfluss 2004: 749 T, 2005: 790 T 2006: 940 T Mittelabfluss 2007: T 2008: T 2009: T Mittelabfluss 2010: T 2011: T 2012: T Kein förmliches Anerkennungsverfahren. Insolvenzgericht entscheidet über das Vorliegen der Voraussetzungen als geeignete Stelle nach der AGInsO. Gewerbliche Beratungsstellen sind in der AGInsO nicht als geeigente Stellen vorgesehen. Zahl der Beratungsstellen, die in unterschiedlicher Intensität Fallpauschalen abrechnen: zwischen 90 und 95 jährlich. Ergebnisse (ohne Anwaltschaft): 1999: 469 Vergleiche, 391 Bescheinigungen 2000: 566 Vergleiche, 593 Bescheinigungen 2001: 527 Vergleiche, 582 Bescheinigungen 2002: 498 Vergleiche, 981 Bescheinigungen 2003: 690 Vergleiche; Bescheinigungen 2004: 802 Vergleiche; Bescheinigungen 2005: 815 Vergleiche; Bescheinigungen 2006: 881 Vergleiche; Bescheinigungen 2007: 891 Vergleiche; Bescheinigungen 2008: Vergleiche; Bescheinigungen 2009: Vergleiche, Bescheinigungen 2010: Vergleiche; Bescheinigungen 2011: Vergleiche: Bescheinigungen 2012: Vergleiche; Bescheinigungen. Gespräche wurden geführt. Beteiligung nur auf örtlicher Ebene..

2 Bayern Art. 112 bis 116 des Gesetzes zur Ausführung der Sozialgesetze (AGSG) vom 08. Dezember 2006 (BayGVBl. S. 942 ff.); zuletzt geändert durch 3 des Gesetzes zur Anpassung von Gesetzen an das Gesetz zum neuen Dienstrecht in Bayern vom 20. Dezember 2011 (BayGVBl S. 889) Zahl der anerkannten Stellen 147 (Stand: Juli 2013) von denen 109 im Jahr 2012 staatlich gefördert werden. Gespräche wurden geführt, Beteiligung nicht erreicht Förderrichtlinien vom 23. März 2000 (AllMBl. S. 336), zuletzt geändert durch Bekanntmachung vom 3. Januar 2003 (AllMBl. S. 16) sind mittlerweile außer Kraft getreten, werden in Absprache mit Arge öffentlicher und freier Wohlfahrtspflege in Bayern teilweise noch entsprechend angewandt. Dies gilt insbes. für die Fallpauschalen, bei denen nicht zwischen erfolgreicher und nicht erfolgreicher außergerichtlicher Einigung unterschieden wird: bei bis zu 5 Gläubigern 338 Euro bei 6 bis 15 Gläubigern 507 Euro bei mehr als 15 Gläubigern 675 Euro Förderung erfolgt ohne Rechtsanspruch im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel. HH-Mittel: 1999: 3,0 Mio DM 2000: 3,0 Mio.DM 2001: 4,5 Mio DM 2002: 2.56 Mio. 2003: 2,36 Mio. 2004: 1.08 Mio. 2005: 1,75 Mio. 2006: 1,75 Mio. 2007: 1,90 Mio. 2008: 3,80 Mio bis 2013: jeweils 4,20 Mio. Ergebnisse: (ohne Anwaltschaft) 1999: 346 Vergleiche; 504 Bescheinigungen 2000: 240 Vergleiche; 593 Bescheinigungen 2001: 273 Vergleiche; 915 Bescheinigungen 2002: 429 Vergleiche; Bescheinigungen 2003: 531 Vergleiche; Bescheinigungen 2004: 321 Vergleiche; Bescheinigungen 2005: 375 Vergleiche; Bescheinigungen 2006: 380 Vergleiche; Bescheinigungen (Zahlen 2006: gelten nur für die staatlich geförderten Fälle im Zeitraum vom ). 2007: 507 Vergleiche; Bescheinigungen 2008: 639 Vergleiche; Bescheinigungen 2009: 548 Vergleiche; Bescheinigungen 2010: 686 Vergleiche; Bescheinigungen 2011: 728 Vergleiche; Bescheinigungen 2012: Zahlen liegen noch nicht vor 2

3 Berlin Gesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung (AGInsO) vom 6. Juli 1998 (GVBL. S. 196 Nr. 24 vom ); geändert durch Nummer 91 der Anlage zu Artikel I 1 des Gesetzes vom 22. Oktober 2008 (GVBl. S. 294) und Artikel XX des Gesetzes vom 18. November 2009 (GVBl. S. 674); Ausführungsvorschriften zur Anerkennung von Verbraucherinsolvenzberatungsstellen (AV-AGInsO) vom (Abl Berlin S Nr. 48 vom ) einschl. Rundschreiben zur AV AGInsO vom 22.Juli 2004 ABl. S. 3143). Keine Trennung bei der Finanzierung von Schuldner- und Insolvenzberatung, keine Fallpauschalen. Mittelvergabe für Schuldner- und InsO- Beratung über Zuwendung durch die Bezirke Durchschnittl. Anzahl Fachberater 2002: 88 Durchschnittl. Anzahl Fachberater 2003: 85 Durchschnittl. Anzahl Fachberater 2004: 84 Anzahl Fachberater 10/2006: 99 (Aufstockung erst Ende 2005 wirksam) Anzahl Fachberater 2007: rd. 99 MAK Anzahl Fachberater 2008: rd. 101 MAK Anzahl Fachberater 2009: rd. 97 MAK Anzahl Fachberater 2010: rd. 99 MAK Anzahl Fachberater 2011: rd. 95 MAK Anzahl Fachberater 2012: rd. 95 MAK Haushaltsjahr 2002/2003: jeweils rd. 4,1 Mio. Landesmittel Doppelhaushalt 2004/2005 keine Änderung, ab (Ende) 2005 durch Basiskorrektur der Landesmittel zusätzlich 1 Mio (gesamt also 5,1 Mio Landesmittel); ebenso vorgesehen im Doppelhaushalt 2006/2007, Doppelhaushalt 2008/2009 Aufstockung um 500 T auf 5,6 Mio Landesmittel; Doppelhaushalt 2010/2011 5,6 Mio. Landesmittel (bezirkliche Mittel gekürzt); Doppelhaushalt 2012/2013 Aufstockung um 500 T auf 6,1 Mio. Landesmittel (wirksam erst ab 2013 und bezirkl. Mittel weiter gekürzt). Zahl der anerkannten Stellen: 19 Zahl der geförderten Stellen: 19 Ab zweitem Halbjahr 2002 schrittweise neue Software eingeführt. Ergebnisse deshalb nicht kontinuierlich vergleichbar mit vorherigen Auswertungen. Außerdem zu berücksichtigen: Schwankungen in der Anzahl an Fachberatern. Feste Klientinnen/Klienten jeweils zum Ende des Halbjahres (darunter InsO): Achtung: Halbjahre nicht addieren! I.Hj. 1999: (1.431); II.Hj. 1999: (1.778) I.Hj. 2000: (1.658); II.Hj. 2000: (1.935) I.Hj. 2001: (2.057); II.Hj. 2001: (2.435) I.Hj. 2002: (3.299); II.Hj. 2002: (3.286) I.Hj. 2003: (3.378); II.Hj. 2003: (3.683) I.Hj. 2004: (4.235); II.Hj. 2004: (4.731) I.Hj. 2005: (5.271); II.Hj. 2005: (5.650) I.Hj. 2006: (6.731); II.Hj 2006: (7.488) I.Hj. 2007: (7.842); II.Hj. 2007: (8.005) I.Hj. 2008: (7.723), II.Hj. 2008: (7.475) I.Hj. 2009: (7.359); II.Hj. 2009: (7.550) I.Hj. 2010: (7.544); II.Hj. 2010; Daten unvollständig I.Hj. 2011: (6.726); II.Hj. 2011: (6.849) I.HJ 2012: (6.818); II.Hj (6.658) Außerdem halbjählich ca Kurzberatungen Erfolgreiche AEV : II. Hj. 2003: 15 %; I.Hj. 2004: 14%; II.Hj. 2004: 12,5%; I.Hj. 2005: 15%; II.Hj %; I.Hj.2006: 12%; II.Hj. 2006: 12%; I.Hj. 2007: 10,5%; II.Hj. 2007: 14%; I.Hj. 2008: 14,6%; II.Hj. 2008: 14,5% I.Hj. 2009: 14,5%; II.Hj. 2009: 14,1%; I.Hj. 2010: 17,8% II.Hj. 2010: s.o. I.Hj. 2011: 11,4%; II Hj. 2011: 10,7% I.Hj. 2012: 11,2%, II Hj. 2012: 11,2% keine Ergebnisse. 3

4 Brandenburg Brandenburgisches Gesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung (AGInsO) vom 26. November 1998 (GVBl. I S. 218);Verordnung über die Finanzierung der Beratung durch geeignete Stellen im Verbraucherinsolvenzverfahren (Verbraucherinsolvenzfinanzierungsverordnung VInsoFV) vom 20. Juni 2001 (GVBL. II S. 205). Fallpauschalen gem. VInsOFV:. Gläubigerzahl Vergleich Bescheinigung Euro 210 Euro Euro 311 Euro Euro 351 Euro 14 und mehr 557 Euro 445 Euro Haushalt 2000: 2 Mio DM; Haushalt 2001: 2 Mio DM Haushalt 2002: Euro; Haushalt 2003: Euro Haushalt 2004: Euro; Haushalt 2005: Euro Haushalt 2006: Euro; Haushalt 2007: Euro Haushalt 2008: Euro; Haushalt 2009: Euro Haushalt 2010: Euro; Haushalt 2011: Euro Haushalt 2012: Euro Mittelabfluss: 1999: ,70 DM 2000: ,90 DM 2001: ,80 DM 2002: ,72 Euro 2003: ,66 Euro 2004: ,31 Euro 2005: ,31 Euro 2006: ,48 Euro 2007: ,18 Euro 2008: ,99 Euro 2009: ,00 Euro 2010: ,59 Euro 2011: ,00 Euro 2012: ,00 Euro Zahl der anerkannten Stellen (Stand ):60 Ergebnisse : Ergebnisse : : Erstberatungen 629 Erstberatungen 97 Bescheinigungen 230 Bescheinigungen 31 Vergleiche 61 Vergleiche Ergebnisse Erstberatungen 172 Bescheinigungen (davon. 29 nach neuer RVO) 40 Vergleiche (davon 6 nach neuer RVO) Ergebnisse Erstberatungen 657 Bescheinigungen (davon 575 nach neuer RVO) 78 Vergleiche (davon 64 nach neuer RVO) Ergebnisse Bescheinig Vergleiche Ergebnisse Bescheinig Vergleiche für im I.-III. Quartal 1999 Pauschalen und im IV. Quartal 1999 beantragte Abschläge ; 2 für IV. Quartal 1999 III. Quartal

5 Bremen Bremisches Gesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung und zur Anpassung des Landesrechts vom 24. Nov (GBL. S. 305). Keine gesetzliche Landesförderung; die Kommune übernimmt nach 17 SGB II oder 75 SGB XII die Schuldnerberatungskosten über Fallpauschalen (364 bis Euro je nach Gläubigeranzahl ). Sofern ein Verbraucherinsolvenzverfahren eingeleitet wird, wird zur Abdeckung des zusätzlichen Aufwandes ein Pauschalentgelt in Höhe von 157 Euro gezahlt. 16 anerkannte Schuldnerberatungsstellen, davon 2 in Bremerhaven, für die keine Daten vorliegen. Nur der Förderverein Schuldnerberatung erhält Landesmittel als Zuwendungen. Die Fallzahlen beziehen sich nur auf die Stadt Bremen. Fallzahlen / Erledigungsart Neufälle Bescheinig. Vergleiche sonst. Erledigung.* Gespräche wurden geführt; eine Beteiligung wurde nicht erreicht. Neufälle Bescheinig. Vergleiche sonst. Erledigung.* * sonst. Erledigung = Stundungen/Teilregulierungen, Überleitung Regelinsolvenz, Weitervermittlung an andere Beratungsstellen oder Abbruch 5

6 Hamburg Hamburgisches Ausführungsgesetz zur Insolvenzordnung (HmbAGInsO) vom 8. Juli 1998 (GVBL. S.105). In Hamburg sind seit dem für die Stadt insgesamt sechs Träger (hierzu gehören z.b. auch das Diakonische Werk, das Deutsche Rote Kreuz und die Verbraucherzentrale) an zehn verschiedenen Standorten tätig. Diese Träger sind im Rahmen einer öffentliche Ausschreibung nach dem Wettbewerbsrecht ausgewählt worden und haben mit der Stadt Verträge zur Durchführung der Schuldnerberatung nach 11 Abs. 5 Sätze 2 bis 4 SGB XII und 16a Nr. 2 SGB II mit einer Laufzeit von 5 Jahren (2013) und einer Verlängerungsoption um weitere 5 Jahre (2018) abgeschlossen. Die Beratungsleistungen werden durch erfolgsabhängige Beratungsspauschalen einzelfallbezogen vergütet. Hierbei erfolgt eine Staffelung nach Beratungsaufwand (Anzahl der Gläubiger) und erfolgreichem Abschluss (Einigung, Bescheinigung). Die Beratungskosten werden auf der Grundlage von 11 (5) SGB XII vom Sozialhilfeträger übernommen, sofern das Einkommen der Ratsuchenden festgelegte Einkommensgrenzen nicht überschreitet. In den Schuldnerberatungsstellen (anerkannte Stellen nach 305 InsO) erfolgt die Schuldner- und Insolvenzberatung nicht getrennt. Am standen insgesamt 47 Vollzeitstellen für Beratung zur Verfügung. Darüberhinaus gibt es eine besondere Beratungsstelle jeweils für Bewährungsprobanden und Haftentlassene. Nach 305 Abs. 1 Nr. 1 InsO sind zudem zusätzlich zu den 6 privaten Trägern, die die Beratung nach 11(5) SGB XII erbringen, 6 weitere Schuldnerberatungen als geeignete Stelle anerkannt. Gesamtzahl der anerkannten Stellen nach ( 305 Abs. 1 InsO) am : 13 HH-Ansätze: 2004 bis 2008 je: 3,1 Mio. Euro HH-Ansätze: 2009 bis 2014 je 3,8 Mio. Euro Ergebnisse Geschlossene Vergleiche: Bescheinigungen: Abbrüche: Sonstige Verfahrensabschlüsse Abgeschlossene Kleinst- und Notfallverfahren: Ergebnisse Geschlossene Vergleiche: Bescheinigungen: Abbrüche: Sonstige Verfahrensabschlüsse abgeschl. Kleinst-/Notfallverfahren Ergebnisse im Berichtszeitraum Geschlossene Vergleiche: Bescheinigungen: Abbrüche: Sonstige Verfahrensabschlüsse : abgeschl. Kleinst-/Notfallverfahren Ergebnisse im Berichtszeitraum Geschlossene Vergleiche Bescheinigungen: Abbrüche: Sonstige Verfahrensabschlüsse : abgeschl. Kleinst-/ Notfallverfahren: Ergebnisse im Berichtszeitraum Geschlossene Vergleiche 204 Bescheinigungen: Abbrüche: 203 Sonstige Verfahrensabschlüsse : 184 abgeschl. Kleinst-/ Notfallverfahren: Gesprächsversuche sind gescheitert. 6

7 Hessen Aktualisierungen entfallen Hessisches Gesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung und zur Anpassung des Landesrechts an die Insolvenzordnung vom 18. Mai 1998 (GVBL. S. 191);Vorl. Richtlinien über die Förderung von Schuldnerberatungsstellen im Sinne der Insolvenzordnung vom 9. Dezember 1998 (mit Ablauf des aufgehoben). Hessen förderte Schuldnerberatungsstellen nach o.g. Richtlinie mit einem Festbetrag zur teilweisen Deckung der Personal- und Sachausgaben bis Die kreisfreien Städte und Landkreise erhielten Zuwendungen des Landes, gestaffelt nach der Einwohnerzahl. Ab 2004 wurde die Landesförderung eingestellt. HH-Mittel 2003: Euro Ab 2004 keine Landesmittel Zahl der anerkannten Stellen: 50 Zahl der geförderten Stellen: 0 Ergebnisse 2003: Kurzberatungsfälle (1 bis 2 Beratungskontakte) insgesamt: Laufende Beratungsfälle (ab 3 Beratungskontakte) Insgesamt: Außergerichtliche Regulierung insgesamt: Erfolgreich: 16% schwebend: 43% gescheitert: 41% Jährliche Gesamtergebnisse sind nach Wegfall der Landesförderung nicht mehr ermittelbar. Keine Beteiligung der Kreditwirtschaft (Stand: 2003). 7

8 Mecklenburg-Vorpommern Gesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung (Insolvenzordnungsausführungsgesetz InsO AG M-V) vom 17. November 1999, zuletzt geändert am 28. März 2002; Verordnung über die Anerkennung geeigneter Stellen im Verbraucherinsolvenzverfahren (Insolvenzanerkennungsverordnung InsAnerkVO M-V) vom 24. August 2000: Richtlinie zur Förderung von Schuldner-/Verbraucher-insolvenzberatungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern vom 4. November 2004 und 1. Änderung vom 11. Dezember Land fördert nach o.g. Richtlinie anerkannte Stellen i.s.d. 305 Abs. 1 Nr. 1 InsO nach einem maximalen Förderschlüssel von 1: bis zu 45% der zuwendungsfähigen Personalausgaben (Beratungskraft bis VG. IVb BAT-O, 0,25 Verwaltungskraft pro Beratungskraft bis VG. VII BAT-O), Euro Sachausgaben pro Beratungskraft, zusätzlich Euro, wenn keine Verwaltungskraft eingesetzt wird. Liegen Finanzierungsvereinbarungen mit kreisfreien Städten oder Landkreisen vor, erhalten diese die Mittel zur Weiterleitung an die anerkannten Stellen. HH-Mittel 2003 bis 2004: HH-Mittel 2005 bis 2009: HH-Mittel 2010 bis 2013: HH-Mittel 2014 bis 2015 je 1,5 Mio. Euro je 1,6 Mio. Euro je 1,8 Mio. Euro je 1,8 Mio. Euro Zahl der anerkannten Stellen: 25 Aktenkundige Fälle: 2001: : : : : : : : : : : : Außergerichtliche Einigungsversuche: 2001: : : : : : : : : : : Erfolgreiche Einigungen: 2001: : : : : : : : : : : : 238 Anträge auf Eröffnung Verbraucherinsolvenz- Verfahren: 2001: : : : : : : : : : : : Keine Beteiligung 8

9 Niedersachsen Niedersächsisches Ausführungsgesetz zur Insolvenzordnung (Art. 1 des Gesetzes zur Ausführung der Insolvenzordnung und zur Änderung anderer Gesetze) vom 17. Dezember 1998 (Nds. GVBL. 1998, S. 710 ff.), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Anpassung von Rechtsvorschriften an das Kostenrechtsmodernisierungsgesetz vom (Nds. GVBl. 2004, Seite 512 ff.) Nach dem Nds. AGInsO erhalten Schuldnerberatungsstellen seit dem Fallpauschalen in Höhe der Gebühren nach Maßgabe des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) (zuvor nach Maßgabe der Bundesrechtanwaltsgebührenverordnung BRAGO). Gläubigerzahl Vergleich Bescheinigung Euro 244 Euro Euro 356 Euro Euro 468 Euro mehr als Euro 580 Euro An Stelle der in den vorstehenden Vergütungssätzen enthaltenen Auslagenpauschale in Höhe von 20 Euro können auch die tatsächlich entstandenen notwendigen Auslagen für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen geltend gemacht werden. Der Vergütungsanspruch für eine isolierte Beratung der Schuldnerin oder des Schuldners über die Erfolgsaussichten, eine Schuldenbereinigung im Sinne des Neunten Teils der Insolvenzordnung zu durchlaufen, beträgt 60 Euro. Die von den geeigneten Stellen auf die Beratungsvergütung zu entrichtende Umsatzsteuer wird erstattet. Ist Euro; Ist Euro Ist Euro; Ist Euro Ist Euro; Ist Euro Ansatz Euro; Die Gebühren für die Rechtsanwälte nach dem Beratungshilfegesetz für die Tätigkeit im Bereich der außergerichtlichen Insolvenzberatung werden seit dem wieder im Haushalt des Nieders. Justizministeriums veranschlagt. Zahl der anerkannten Stellen: 236 am (233/Stand ) (216/Stand ) Ergebnisse (ohne Anwaltschaft): Beratungen: Bescheinigungen: Vergleiche: Mit den Mitteln der allgemeinen sozialen Schuldnerberatung werden 5 kommunale und 66 Schuldnerberatungsstellen in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege bzw. deren Mitgliedern gefördert ( ). Der Sparkassenverband Niedersachsen unterstützt die allgemeine soziale Schuldnerberatung seit mehreren Jahren freiwillig mit Euro. Der Finanzierungsbeitrag wird für die nicht kommunalen Schuldnerberatungsstellen verwendet. Seit mehreren Jahren fördert das Land Niedersachsen die allgemeine soziale Schuldnerberatung mit jährlich Euro. 9

10 Nord- rhein- Westfalen Gesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung (AGInsO) vom 23. Juni 1998 (SGV NW 316). Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Verbraucherinsolvenzberatung vom (SMBL.NW. 316): ab pro Mitarbeiter für rd. 110 Stellen. HH-Mittel 1999: 8,0 Mio DM 2000: 8,0 Mio DM 2001: 9,9 Mio DM ab 2002: rd. 5,061 Mio. ab 2011: rd. 5,561 Mio. (Aufstockung um ) Zahl der anerkannten Stellen 2011: 214 Zahl der geförderten Stellen 2010: 138 (109,9 VZÄ) Ab 2012: 139 (110,9 VZÄ) Keine Förderung der gewerblichen Beratungsstellen; Ergebnisse 2011: Beratungsfälle insgesamt: davon Schuldnerberatung InsO-Beratung Infomation/Kurzberatung Neufälle InsO außergerichtl. Einigungen Bescheinigungen über das Scheitern (ergebnislose) Abbrüche des außerge richtlichen Einigungsverfahrens Die Sparkassen tragen über die Sparkassen- und Giroverbände in Nordrhein- Westfalen zur Finanzierung der Schuldnerberatung in Verbraucher- und Schuldnerberatungsstellen bei. Hierfür stellen die Sparkassen über den seitens des Rheinischen Sparkassenund Giroverbandes Westfalen Lippe eingerichteten Finanzerungsfonds seit dem jährlich einen Betrag von rd. 2,55 Mio. zur Verfügung. Seit dem wurde der Beitrag auf 3 Mio. erhöht. Diese Vereinbarung wurde unbefristet verlängert. 10

11 Rhein- land- Pfalz Landesgesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung (AGInsO) vom 22. Dezember 2008 (GVBl. 2008, S. 314); Landesverordnung über die Förderung geeigneter Stellen im Insolvenzverfahren vom 10. Januar 1999 (GVBl. 1999, S.27). Gesetzliche Förderung (im Rahmen der verfügbaren HHMittel), Festbetrag bis zu Euro je Fachpersonalstelle in der allgemeinen Schuldnerberatung bzw Euro in der Suchtkrankenhilfe. Voraussetzung: Mindestbesetzung der Stelle (eine volle Planstelle Ausnahmen möglich). HH-Mittel 1999: 4 Mio DM HH-Mittel 2000: 4 Mio DM HH-Mittel 2001: 4 Mio DM HH-Mittel 2002: Euro HH-Mittel 2003: Euro HH-Mittel 2004: Euro HH-Mittel 2005: Euro HH-Mittel 2006: Euro HH-Mittel 2007: Euro HH-Mittel 2009: Euro HH-Mittel 2010: Euro HH-Mittel 2011: Euro HH-Mittel 2012: Euro HH-Mittel 2013: Euro - Anerkannte Beratungseinrichtungen: 60 - Geförderte Einrichtungen: 52, davon 6 Beratungsstellen in der Suchtkrankenhilfe Zusätzlich 15 Fachberatungskräfte für Glückspielsuchtprävention an 22 Orten in Rheinland Pfalz. - Schuldnerfachberatungszentrum mit 3,0 Vollzeitstellen an der Universität Mainz (Forschungs- und Dokumentationsstelle für Verbraucherinsolvenz und Schuldnerberatung). Anzahl Beratungen: (ohne Glücksspielsucht): 1. Information und Beratung zur InsO: 2001: : : : : : nach Angleichung der 2004: Statistik an bundeseinheitliche Basisstatistik nicht mehr erfasst 2. Außergerichtliches Verfahren Im lfd. Jahr erstellte außergerichtliche Pläne 2001: : : : : : : : : : : : Sparkassen sind gemäss Sparkassengesetz vom 1. April 1982 zur finanziellen Förerung verpflichtet. Der Umfang ist gesetzlich nicht bestimmt. Derzeit erfolgt die Förderung im Umfang von ca. 1,2 Mio. Euro jährlich. Seit 2011 läuft im Zusammenhang und mit Förderung der Sparda-Bank Stiftung Kunst Kultur und Soziales ein Programm zur Stärkung der Finanzkompetenz von Familien und Jugendlichen. Die Zahl der vom Land geförderten Fachpersonalkräfte hat sich seit 2009 um jeweil 2x0,5 Personen jährlich erhöht. Sie beträgt 69,21 Vollzeitäquivalente (VZÄ) im Jahr 2012; wovon 64,06 VZÄ in der allgemeinen SB und 5,15 VZÄ in der Suchtkrankenhilfe tätig sind. Im lfd. Jahr gescheiterte Pläne 2001: : : : : : : : : : : : Im lfd. Jahr ausgestellte Bescheinigungen 2001: : : : : : : : : : : :

12 Saarland Gesetz über die Anerkennung von geeigneten Stellen im Verbraucherinsolvenzverfahren (Art. 1 des Gesetzes Nr zur Anpassung und Bereinigung von Landesrecht 6.RBG) vom 24. Juli 1998 (Amtsbl. S. 518); zuletzt geändert durch das Gesetz vom 21. November.2007 (Amtsbl. S. 2393) Verordnung über die Förderung geeigneter Stellen im Verbraucherinsolvenzverfahren vom 8. Dezember 1998 (Amtsbl. S.1260).zuletzt geändert durch Verordnung vom 11. März 2008 (Amtsbl. S. 514) Förderung einer halben Fachkraft pro Einwohner; Förderung einer viertel Assistenzkraft in den geförderten Beratungsstellen (ab 1. April 2008); Sachkosten in Höhe von Euro pro halbe geförderte Fachkraft. HH-Mittel 1999: DM; 2000: DM HH-Mittel 2001: DM; 2002: bis 2003: Euro HH-Mittel 2004 bis 2006: Euro HH-Mittel 2007: Euro HH-Mittel 2008: Euro HH-Mittel 2009: Euro HH-Mittel 2010: Euro HH-Mittel 2011: Euro HH-Mittel 2012: Euro Anerkennung sowie Aufnahme in ein Verzeichnis erfolgt im Benehmen mit den Landkreisen und dem Regionalverband Saarbrücken; 12 Beratungsstellen sind anerkannt, 10 werden gefördert. Adressen unter: ng.htm Keine gewerblichen Beratungsstellen zugelassen. Ergebnisse: 2007: ca Beratungsfälle (ohne Kurzberatung) 2008: ca Beratungsfälle 2009: ca Beratungsfälle 2010: ca Beratungsfälle 2011: ca Beratungsfälle (ohne Kurzberatung) Insolvenzverfahren: 2008: insgesamt eröffnet abgew, mangels Masse 150 Schuldenbereinigungsplan insgesamt eröffnet abgew. mangels Masse 169 Schuldenbereinigungsplan insgesamt eröffnet abgew. mangels Masse 186 Schuldenbereinigungsplan insgesamt eröffnet abgew. mangels Masse 165 Schuldenbereinigungsplan 33 Keine 12

13 Sachsen 1. Verbraucherinsolvenzberatung Sächsisches Ausführungsgesetz zu 305 Insolvenzordnung (SächsInsOAG) vom , rechtsbereinigt mit Stand vom Grundlegende Neuausrichtung der Förderung ab Förderung ab auf der Grundlage der Förderrichtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung von Träger anerkannter Stellen in der Verbraucherinsolvenzberatung (FRL Verbraucherinsolvenzberatung) vom Gefördert werden 29 Beratungseinheiten, die im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahren von einem Beirat ausgewählt wurden. Jede Beratungseinheit wird bis in Höhe von , davon bis zu Sachkosten, für einen Zeitraum von drei Jahren vorbehaltlich zur Verfügung stehender Haushaltsmittel gefördert. Im Abstand von drei Jahren wird ein neues Interessenbekundungsverfahren durchgeführt. HH-Mittel (InsO) 1999: 77,8 TDM (zzgl 116 TDM für PC-Technik) HH-Mittel (InsO) 2000: 138,9 TDM; 2001: 352,9 TDM HH-Mittel (InsO) 2002: 455,9 TDM HH-Mittel (InsO) 2003: 708,0 T 2004: 1.120,0 T HH-Mittel (InsO) 2005: 1.500,0 T 2006: 1.600,0 T HH-Mittel (InsO) 2007: 1.700,0 T 2008: 1.720,0 T HH-Mittel (InsO) 2009: 1.900,0 T 2010: 2.200,0 T HH-Mittel (InsO) 2011: 2.200,0 T 2012: 2.102,0 T HH-Mittel (InsO) 2013: 2,100,0 T 1. Verbraucherinsolvenzberatung Zahl der anerkannten geeigneten Stellen: 52 zzgl. 7 Nebenstellen (Adressen unter: dann weiter unter Insolvenzen und Verbraucherinsolvenz-Beratungsstellen ). Ergebnisse: 1999: 316 abgeschlossene außergerichtliche Einigungsversuche (AEV) unter Mitwirkung geeigneter Stellen; davon rund 23% erfolgreich (Vergleiche) 2000: rund 375 AEV, davon rund 25% erfolgreich 2001: 370 AEV, davon rund 16% erfolgreich 2002: 765 AEV, davon 13% erfolgreich 2003: AEV, davon 11% erfolgreich 2004: AEV, davon 12% erfolgreich 2005: AEV, davon rund 9% erfolgreich 2006: AEV, davon rund 9% erfolgreich 2007: AEV, davon rund 9% erfolgreich 2008: AEV, davon rund 11% erfolgreich 2009: AEV, davon rund 11% erfolgreich 2010: AEV, davon rund 10 % erfolgreich 2011: AEV, davon rund 8% erfolgreich 2012: AEV, davon 10,71% erfolgreich Keine 2. Landesförderung der allgemeinen Schuldnerberatung Zum ausgelaufen. 13

14 Sachsen- Anhalt Gesetz über die Ausführung der Insolvenzordnung und zur Anpassung landesrechtlicher Vorschriften vom 17. Nov (GVBl. LSA S. 461) geändert durch Gesetz zur Änderung des Ausführungsgesetzes zur Insolvenzordnung vom 8. Juli 2004 (GVBl.LSA S. 386), geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 18. November 2005, GVBl. LSA S. 698, 707). Ausführungsverordnung zur Insolvenzordnung (AVO InsO LSA) vom (GVBl. LSA Seite 436) in der aktuell gültigen Fassung vom (GVBl LSA Seite 553). Richtlinie für das Verfahren zur Anerkennung von geeigneten Stellen im Verbraucherinsolvenverfahren (RdErl. des MS vom ; , MBl. LSA Nr. 37/2005) zuletzt geändert durch VwV vom (MBl. LSA 2010 S. 504). Die Förderung erfolgte in den Jahren 2003 bis 2009 durch Fallpauschalen. Diese Fördermodalität wird derzeit überarbeitet. Für den Förderzeitraum 2010 und 2011 erfolgt eine pauschale gedeckelte Förderung der als geeignet anerkannten Stellen in Höhe derjenigen Förderung, die durch Fallpauschalen im Haushaltsjahr 2008 geleistet wurde, soweit durch die Beratungsstellen mindestens die entsprechende Anzahl an Beratungen durchgeführt wird. Die soziale Schuldnerberatung wird von den Kommunen und nicht vom Land gefördert. HH-Mittel 2003: ; Ist 2003: HH-Mittel 2004: ; Ist 2004: HH-Mittel 2005: ; Ist 2005: HH-Mittel 2006: ; Ist HH-Mittel 2007: ; Ist 2007: HH-Mittel 2008: ; Ist 2008: HH-Mittel 2009: ; Ist 2009: HH-Mittel 2010: ; Ist 2010: HH-Mittel 2011: ; Ist 2011: HH-Mittel 2012: ; Ist 2012: Zahl der anerkannten Stellen: 28 Zahl der geförderten Stellen: 26 Anzahl Beratungen: Information und Beratung zur InsO: 2003: : : : : : : : : : außergerichtliche Einigung 2003: : : : : : : : : : 258 ausgestellte Bescheinigungen 2003: : : : : : : : : : abgebrochene Fälle 2003: : : : : : : : : : 85 noch in Bearbeitung 2003: : : : : : : : : :

15 Derzeit sind 36 Beratungss den gefördert. Die Beteiligung an der Bun gung von Präventionsveran dungsvoraussetzungen. Land Rechtsgrundlagen / Schles- wig- Holstein Gesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung (AGInsO) vom 11. Dezember 1998 (GVOBl. Schl.-H. S.370); Eine neue Richtlinie zur Förderung der anerkannten geeigneten Stellen ist am in Kraft getreten. Allg. Schuldnerberatung wird durch das Land nicht gefördert. HH-Mittel 2000: 1,20 Mio ; HH-Mittel 2001: 1,56 Mio HH-Mittel 2002: 2,05 Mio HH-Mittel 2003: 2,25 Mio, davon 200T für Prävention HH-Mittel 2004: 3,25 Mio, davon 500T für Prävention HH-Mittel 2005: 3,50 Mio, davon 500T für Prävention HH-Mittel 2006: 3,75 Mio, davon 600T für Prävention HH-Mittel 2007: 4,00 Mio, davon 600T für Prävention HH-Mittel 2008: 4,00 Mio, davon 600T für Prävention HH-Mittel 2009: 4,20 Mio, davon 600T für Prävention HH-Mittel 2010: 4,40 Mio, davon 600T für Prävention HH-Mittel 2011: 4,20 Mio, davon 600T für Prävention HH-Mittel 2012: 3,86 Mio, davon 200T für Prävention HH-Mittel 2013: 3,86 Mio, davon 200T für Prävention Derzeit sind 36 Beratungsstellen anerkannt. Davon werden 35 gefördert. Die Beteiligung an der Bundesstatistik und die Erbringung von Präventionsveranstaltungen sind Zuwendungsvoraussetzungen. Präventionskonzept Ein x Eins Augen auf im Geldverkehr der Landesregierung im Rahmen des Kinderund Jugendaktionsplans: Vermittlung von Finanzkompetenz durch Präventionsangebote der geförderten 35 anerkannten geeigneten Stellen. Zahlen für 2011: Einigungen: 534 Bescheinigungen: Vorprüfungen: 291 Betreuungen im gerichtlichen Verfahren: Betreuungen nach Zustimmungsersetzung: 194 Betreuungen nach außergerichtlichen Einigung: 671 Betreuungen in der Wohlverhaltensperiode Sparkassen und Giroverband zahlt freiwillige Unterstützung i.h.v.jährl. 350T direkt an die geeigneten Stellen. Zahlen für 2012: Einigungen: 517 Bescheinigungen: Vorprüfungen: 214 Betreuungen Beratungsabbrüche wegen - Regelinsolvenz: 70 - sonstiger Gründe: 356 Geförderte Präventionsstunden: 769 Präventionskonzept Ein x verkehr der Landesregieru und Jugendaktionsplans: 15 F lung von Finanzkompetenz bote aller 36 anerkannten g Förderung eines Präventio

16 Thüringen Thüringer Gesetz zur Ausführung der Insolvenzordnung (ThürAG- InsO) i.d.f. vom 3. Februar 2006; Thüringer Verordnung über die Anforderungen an geeignete Stellen im Verbraucherinsolvenzverfahren und über das Anerkennungsverfahren (ThürVIBSVO) i.d.f. vom 13. Juni 2011; Richtlinien zur Förderung von Verbraucherinsolvenzberatungsstellen im Freistaat Thüringen vom 17. April Bedarfsschlüssel: 1 Fachkraft pro Einwohner Zahl der anerkannten Stellen: 25 Zahl der geförderten Stellen: 24 Beteiligung im Rahmen von Einzelprojekten im Bereich der Prävention Keine Förderung von Verbraucherinsolvenzberatungsstellen: bis zu für eine vollzeitbeschäftigte Beratungsfachkraft, bei einer Eingruppierung in maximal Entgeltgruppe E 10 des jeweils gültigen Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L); Sach- und Verwaltungsausgabenpauschale i.h.v pro Beratungsfachkraft, max pro Beratungsstelle; Förderung grundsätzlich auf je 1 Beratungsstelle pro Landkreis/kreisfreie Stadt begrenzt. Land fördert außerdem jährlich bis zu Personalausgaben für eine Fachberatungsstelle (Jurist + 2 Sozialpädagoginnen für juristische Beratung, Fortbildung und Prävention Familienorientierte Überschuldungsprävention ) und bis zu Sachkosten und Verwaltungspauschale. HH-Ansatz 2013: 1,47 Mio.. 16

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