Regionalmarke EIFEL

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1 Regionalmarke EIFEL

2 Arndt Balter Dipl.-Betriebswirt (FH) Marken- und Produktentwicklung

3 Themenübersicht TOP 1:Die Regionalmarke EIFEL stellt sich vor TOP 2:Kriterien- und Kontrollsysteme TOP 3: Marketingkonzept

4 Markus Pfeifer (Geschäftsführer) Arndt Balter (Produktentwicklung) Gertrud Antony (Buchhaltung / Controlling) Monika Piekarski (Marketing / EDV)

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6 Köln Aachen Liège Bonn Koblenz 2 Bundesländer (NRW + RLP) DG Belgiens Luxemburg Trier

7 Kernaufgaben der Regionalmarke EIFEL GmbH (Vom Projekt zum => Unternehmen) Qualitätsmanagement (Anforderungen des Marktes u. des Gesetzgebers, Transparenz, Verbraucherschutz, etc.) Marketing, Öffentlichkeitsarbeit Aufbau eines Eifelweiten Netzwerks Tue Gutes (=Qualität) und rede (=Marketing) darüber

8 Regionalmarke EIFEL Kriterien Marke EIFEL Kernaussagen: 1. Garantierte Herkunft Naturraum Eifel 2. Kontrolliertes hohes Qualitätsniveau 3. Transparenz des Produktionsverfahrens

9 Über 200 verschiedene EIFEL-Produkte

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11 Ca. 300 Markennutzende Betriebe

12 Das Netzwerk entwickelt sich Neue Kooperationsstrukturen tragen zu einer besseren Bekanntheit der Regionalmarke EIFEL bei.

13 Das Netzwerk entwickelt sich

14 Themenübersicht TOP 1: Die Regionalmarke EIFEL stellt sich vor TOP 2:Kriterien- und Kontrollsysteme TOP 3: Marketingkonzept

15 Strategie Regionalmarke EIFEL GmbH LEH- Produzenten EIFEL- Metzgerei Direktvermarkter - Ständig verfügbares Sortiment - nur Produzenten, die LEH Voraussetzungen erfüllen - Ziel: annähernd 100% EIFEL - Einbindung möglichst aller Produkte Eigene Produkte + Zukauf von Produkten anderer EIFEL-Produzenten

16 Ausgangssituation: Bestand kleiner und mittelständischer Betriebe ist gefährdet (Haupteinkaufsstätten für Fleisch u. Wurst: Handelsunternehmen und Discounter). Verbraucher erkennt oft nicht den Mehrwert der regionalen Metzgerei (kurze Transportwege, artgerechte Tierhaltung, bessere Rückverfolgbarkeit, etc.). Absatz der heimischen Landwirtschaft ist gefährdet. Vorteile für die Region erkennen und bewerben! Und damit Wertschöpfung steigern. Und: Vorteil durch Regionalität! Aktuelle Skandale stützen diese Entwicklung.

17 Metzgerei: Multiplikatoren für die Marke! Einbindung unterschiedlicher Wertschöpfungspartner (Landwirt Schlachtbetrieb Metzgerei) Transparenz und Qualität auf allen Stufen!

18 Herkunfts- und Qualitätsprüfungen auf allen Stufen der WSK Landwirt Schlachthof Metzgerei

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26 Themenübersicht TOP 1: Die Regionalmarke EIFEL stellt sich vor TOP 2: Kriterien- und Kontrollsysteme TOP 3: Marketingkonzept

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28 Marketing-Aktionen Über 200 verschiedene Pressemeldungen in 2011

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30 Marketing-Aktionen

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34 Fazit und Potential für Regionalmarke EIFEL: 1. Regionalität ist mehr als ein Trend. 2. Regionalmarke EIFEL hat sich bereits am Markt etabliert. 3. Herkunftssicherung und Qualitätssicherung ist Zukunftssicherung.

35 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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