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1 Technology Das grüne Gold Wie Energieeinsparungen in Outsourcing-Verträgen Berücksichtigung finden 58 Detecon Management Report 4 / 2011

2 Das grüne Gold Manfred Schmitz, Dr. Holger Schwarz Grüne Telekommunikation wird in Managed Service-Verträgen selten vorgesehen. Im Gegenteil: Die vom Netzbetreiber gegenüber dem Managed Service Provider definierten Ziele können kontraproduktiv wirken und die Energieeinsparungen behindern. Zur Bewertung eines Outsourcing-Angebots müssen neue Wege gefunden werden, um die Umweltkomponente zu berücksichtigen und in die entsprechenden SLAs einfließen zu lassen. D er Begriff Grüne Telekommunikation ist eng verbunden mit der Senkung des Energieverbrauches eines Telekommunikationsnetzes. Man unterscheidet direkte und indirekte Energiekosten. Der direkte Energieverbrauch fällt an beim Betrieb der Telekommunikationsinfrastruktur: Die Telekommunikationssysteme inklusive OSS und BSS und den Klimaanlagen sind die größten Verbraucher. Der indirekte Energieverbrauch entsteht beim Betrieb der Bürogebäude PCs, Licht, Heizung, Kühlung, aber auch durch die Fahrzeugflotte, zum Beispiel im Außendienst in der Wartung. Grünes Einsparpotenzial Energieeinsparung meint typischerweise auch Kosteneinsparung. Der Kostendruck bei den Netzbetreibern begünstigt also grundsätzlich die Grüne Telekommunikation. Allerdings sind die operativen Einsparungen in den meisten Fällen mit Investitionen verbunden, beispielsweise für den Kauf der neuesten Generation von Telekommunikationssystemen und Klimageräten. Die Investitionen können oft nicht über die Energieeinsparungen gerechtfertigt werden. Deshalb wird der Austausch typischerweise durchgeführt, wenn die Systeme und Geräte das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben, spätestens aber, wenn die Betriebssicherheit nicht mehr gewährleistet ist und das Risiko von Ausfällen signifikant ansteigt. Der typische Lebenszyklus solcher Systeme beträgt zehn Jahre oder mehr. Legt man für die Entscheidung über den Austausch lediglich ökonomische Aspekte zugrunde, wird nicht unbedingt die energiesparsamste Variante gewählt. In diesen Fällen zeigt die Berechnung der Total Cost of Ownership, dass die Energieeinsparungen über die gesamte Lebenszeit die höheren Anschaffungskosten nicht kompensieren. Durch die Politik vorgegebene Programme können hier unterstützend wirken. Grüne Telekommunikation kann aber auch heißen, grüne Energie einzukaufen oder selbst zu erzeugen. Beim Einkauf grüner Energie ist mit vergleichsweise höheren Kosten zu rechnen. Der Einsatz von Solar- oder Windenergie erfordert zusätzliche Investitionen. Gerade in Ländern mit in der Fläche fehlender Stromversorgung ist dieser Ansatz aber im Vormarsch. Der Dieselgenerator wird zum Beispiel durch Solarenergie ersetzt und dient nur noch als Backup. Energieeinsparungen im Außendienst (Field Service) können durch eine Optimierung des Einsatzes in Bezug auf die Fahrzeiten erreicht werden. Weniger Fahrzeiten bedeuten auch weniger Benzinverbrauch. Die Reduzierung der Fahrzeiten durch kürzere Fahrstrecken ergibt nicht nur Energieeinsparungen, sondern auch eine Erhöhung der Arbeitseffizienz. Fahrzeiten sind Leerlauf, mit der Erhöhung der Anzahl der produktiven Einsätze pro Tag erhöht man die Effizienz. Die Verteilung der Mitarbeiter in die Fläche ist dabei eine Voraussetzung, die Erhö- 59 Detecon Management Report 4 / 2011

3 Technology hung der Anzahl der potenziellen Zielpunkte pro Flächeneinheit eine Zweite. In der Praxis bedeutet dies zum Beispiel die Erweiterung des fachlichen Spektrums der Außendienst mitarbeiter, die sich nicht nur auf eine Technologie beschränken, sondern mehrere Technologien bedienen können. Mit der Erneuerung der Fahrzeugflotte und dem Umstieg auf sparsamere Fahrzeuge lässt sich nochmals sparen. Den Energieeinsparungen auf der einen Seite steht der Netzausbau auf der anderen Seite entgegen. Ein wachsendes Netz kann die Einsparungen wieder auffressen, so dass sich unterm Strich keine Einsparungen ergeben, aber der Energieverbrauch wenigstens nicht weiter ansteigt. Dementsprechend kann Energieeffizienz nicht am absoluten Verbrauch gemessen werden, sondern erfordert die Definition einer geeigneten Messgröße im Sinne Effizienz = Aufwand / Effekt. Überblick über Managed Services Viele Betreiber sind mit zwei Herausforderungen gleichzeitig konfrontiert. Einerseits sinken ihre Umsätze aufgrund der Marktsättigung. Andererseits sind sie gezwungen, hohe Investitionen in Netzkapazitäten vorzunehmen, um das extrem gestiegene Datenaufkommen bewältigen zu können und in Richtung 4G-Technologie zu migrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig müssen sie ein sorgfältiges Kostenmanagement führen, um trotz des sinkenden ARPUs (durchschnittlicher Umsatz pro Nutzer) in einigen Märkten nur drei US-Dollar pro Monat wettbewerbsfähig zu bleiben. Diese Herausforderungen verlangen eine Anpassung des herkömmlichen vertikalen Geschäftsmodells. Die Betreiber müssen sich selbst die Frage stellen, in welchen Bereichen sie am Abbildung: Die Verteilung von Network OPEX IT Teilnehmeraquise und Retention Network OPEX Interconnect Kundenservice Andere Andere Energie 10 % 9 % 36 % Site Rental/Lease 30 % O&M 15 % Backhaul Lease Quelle: Detecon 60 Detecon Management Report 4 / 2011

4 Das grüne Gold leistungsstärksten sind und in welchen Bereichen andere Marktteilnehmer besser abschneiden. Network Outsourcing bildet das Kernstück bei dieser Anpassung des Geschäftsmodells. Diese Lösung, welche seit einigen Jahren angewendet wird, um insbesondere den OPEX zu reduzieren, wird überwiegend von Equipment-Herstellern angeboten, indem diese Aktivitäten übernehmen, die zuvor traditionell von Netzbetreibern durchgeführt wurden. Wenn man die Anzahl der Kunden betrachtet, welche die durch Hersteller betriebenen Netze nutzen, sind technisch betrachtet Hersteller wie Ericsson oder Nokia Siemens Networks (NSN) die zur Zeit größten Mobilfunkbetreiber (siehe auch Schmitz/Ma, Konkurrenten oder Partner?, DMR 03/2010). Über den Managed Service-Ansatz können typischerweise Einsparungen von 15 bis 20 Prozent des adressierbaren OPEX erzielt werden (siehe auch Frisanco / Schmitz / Currie Shared Delivery for Network Operations: Cost Saving Models for Operators in DMR 01/2009). Aber wie hoch ist der adressierbare OPEX-Anteil? Detecon-Modellierungen haben ergeben, dass das Netz-OPEX für einen Mobilfunkbetreiber etwa ein Viertel des Gesamt- OPEX ausmacht. Das Netz-OPEX wiederum besteht typischerweise aus vier Kategorien: Site Rental/Lease-Kosten, Backhaul Lease-Kosten, Operations- und Maintenance-Kosten inklusive Personalkosten und Kosten für Wartungsverträge sowie Energiekosten. In den vier Kategorien gibt es Initiativen zur Kostenreduzierung: Network Sharing und Towersharing helfen, Site Rental/Lease-Kosten zu reduzieren (siehe auch Münning / Ma / Abdallah Gut geteilt ist doppelt gewonnen, DMR 01/2010); der Aufbau eigener Transportkapazitäten hilft, Lease-Kosten zu reduzieren; Network Outsourcing hilft bei der Reduktion der Operations- und Maintenancekosten; Green Telco -Initiativen unterstützen bei der Verringerung der Energiekosten. Lücken im Managed Service-Vertragswerk Diese Interpretation ist allerdings sehr stark vereinfacht, da sie auf der Annahme basiert, dass all diese Annahmen voneinander unabhängig sind. Ist diese Annahme in der Praxis wirklich gültig? Die Implementierung eines Network Sharing-Abkommens, basierend auf einer gemeinsamen Netzgesellschaft zum Beispiel MBNL in UK ist ein Beispiel für die Abhängigkeit im Network Outsourcing. Der Betrieb des gemeinsamen Netzes wird typischerweise an einen Managed Service Provider (MSP) ausgelagert und ist damit ein Beispiel für die positive Synergie zweier Kostenreduktionsinitiativen. Die O&M-Einsparungen durch Managed Services bilden einen signifikanten Anteil am Network Sharing Business Case. Gibt es eine ähnliche Verbindung zwischen Green Telco- und Network Outsourcing- Initiativen? Die Green Telco -Initiativen erzeugen normalerweise operative Einsparungen, sind in den meisten Fällen aber mit Investitionen verbunden, wie oben beschrieben. In einer Managed Service- Umgebung sieht sich der Betreiber jedoch damit konfrontiert, dass der MSP für den operativen Betrieb, der Netzbetreiber aber für die Investitionen verantwortlich ist. Damit betreffen diese Initiativen zwei Parteien und müssen sowohl die genaue technische Spezifikation inklusive Service Levels sowie die kommerziellen Rahmenbedingungen berücksichtigen. Typischerweise decken die Managed Service-Vertragswerke solche Initiativen nicht ab. Der Einsatz Grüner Energie in Form von Solar- oder Windenergie berührt normalerweise die Verantwortung des MSP und bedeutet für diesen meist erhöhte Aufwendungen. Von den Energieeinsparungen profitiert normalerweise nur der Netzbetreiber, nicht aber der MSP. Er muss etwas unterstützen, das ihm in erster Linie zusätzliche Aufwände, aber keine direkten Vorteile bringt. Verhandlung und Implementierung zu diesem Thema sind daher schwierig. Noch schwieriger wird es, die Energieeinsparungen durch die Optimierung des Field Services zu erreichen. Das betrifft eine Kernaufgabe des MSP. Er ist vollständig für den Field Service verantwortlich. Er optimiert diesen so, dass die im Managed Service-Vertrag vorgegebenen Service Level Agreements (SLA s) mit einem minimalen Personal- und Kostenaufwand erreicht werden. Eine Minimierung des Personalaufwandes führt aber zu einer Erhöhung der Fahrzeiten, solange diese im Rahmen der SLA s möglich sind. Damit sind die Green Telco-Ziele in diesem Bereich konträr zu den Zielen des MSPs. 61 Detecon Management Report 4 / 2011

5 Technology Dementsprechend besteht eine eindeutige Verbindung zwischen den Network Outsourcing und Green Telco-Initiativen. Im Gegensatz zum Network Sharing-Beispiel ist diese Korrelation allerdings negativ. Das heißt: Eine typische Managed Service- Implementierung kann Green Telco-Synergien behindern. Basierend auf der OPEX-Verteilung gemäß der Abbildung schätzen wir, dass die Einführung von Managed Services eine Verbesserung der EBITDA-Marge in Höhe von 1,1 1,4 Prozentpunkten ermöglicht. Die Durchführung von Maßnahmen zur Energieeinsparung kann weitere Verbesserungen der EBIT- DA-Kennzahl von bis zu 0,5 Prozentpunkten bringen. Das bedeutet aber, dass im schlechtesten Fall eine typische Einführung von Managed Services eine EBITDA-Verbesserung von bis zu 0,5 Prozentpunkten verhindert. Unter dem gegenwärtigen Kostendruck können sich Netzbetreiber das eigentlich nicht leisten. Diese Verringerung des Green Telco-Potenzials stellt Opportunitätskosten von Managed Service-Betrachtungen dar und müsste damit im Managed Service Business Case berücksichtigt werden. Das ist typischerweise aber nicht der Fall. Die entscheidende Frage ist nun, ob diese Auswirkung durch die Grundzüge der Konzepte vorgegeben ist oder ob sie durch eine übergreifende Implementierung des Managed Service-Konzepts erreicht werden kann. Der Schlüssel hierzu ist eine optimierte Gestaltung des Managed Service-Vertrages. Handlungsoptionen, um Synergiepotenzial zu erschließen In Zukunft werden Sourcing-Entscheidungen nicht nur nach finanziellen Gesichtspunkten getroffen. Neben dem bekannten Business Case, der die finanziellen Gesichtspunkte abdeckt, kann es einen Grünen Business Case geben, der die Umweltbe- oder entlastung durch das Outsourcing aufdeckt und direkt in das Umweltmanagementsystem der Firma einfließt. Bei der Sourcing-Entscheidung ermöglicht die Kombination dieser beiden Business Cases eine ganzheitliche Betrachtung. Konträre Faktoren werden so erkannt. Der Einfluss eines Angebots auf die Kosten und die Umwelt kann so erfasst und, wo sich widersprechend, gegeneinander abgewogen werden. Verschiedene Modelle können auf diese Weise bewertet werden. Eines dieser Modelle kann alles aus einer Hand sein: der MSP baut und betreibt das Netz, liefert das Equipment und kauft die Energie ein. Dies liefert das größtmögliche Potenzial für ein Green Telco Setup. Dabei gilt es, die Leistung des MSP durch geeignete SLAs abzusichern und den Investitionsaufwand zu definieren. Verspricht der Anbieter beispielsweise die Senkung des Energieverbrauchs, so soll das SLA diese Senkung erfassen. Der Energieverbrauch steigt aber gleichzeitig durch den Netzausbau. Ein SLA im Sinne eines direkten Energieverbrauchs ist weniger sinnvoll, ein relativer durchschnittlicher Energieverbrauch pro Netzwerkelement liefert eine einfachere Kontrolle. Aber es gilt auch, klare Definitionen zu finden, welche Netzelemente gezählt werden, oder ob es eine Gewichtung größerer Netz elemente gibt. Ein einfacher Ansatz wäre, den Energieverbrauch der Kernnetzelemente und der peripheren Netzelemente getrennt zu erfassen und für diese zwei Klassen von Netzelementen jeweils ein eigenes SLA zu führen. Bleibt der Investitionsaufwand, der mit den Energieeinsparungen verbunden ist. Da hier angenommen wird, dass das Netz im Besitz des Betreibers verbleibt, werden die Investitionen direkt von ihm getätigt. Diese Investitionen unterstützen den MSP, seine Energie-SLAs einzuhalten. Hier ist ein einfacher Mechanismus gesucht, der es dem Betreiber ermöglicht, die Investitionen unter Kontrolle zu halten. 62 Detecon Management Report 4 / 2011

6 Das grüne Gold Eine Möglichkeit wäre, mit der Vereinbarung des SLA auch ein zugehöriges Investitionsvolumen zu vereinbaren. Der MSP verpflichtet sich, im Rahmen dieses Budgets die zugehörigen SLAs einzuhalten. Gelingt ihm das nicht, werden Service Credits fällig. Die oben beschriebenen Maßnahmen haben lediglich Beispielcharakter und sind nicht als allgemeine Richtlinien aufzufassen. Die zu ergreifenden Handlungen hängen von der Betreiberspezifischen Situation ab, zum Beispiel dem gewählten Managed Service-Szenario. Klar ist allerdings, dass es sich Betreiber eigentlich nicht leisten können, ein solches Synergiepotenzial ungenutzt zu lassen. Das erfordert allerdings eine sorgfältige operative Planung und Vertragsgestaltung. Manfred Schmitz ist Leiter der Gruppe Mobile Architecture & Services. Während seiner mehr als 15-jährigen Erfahrung in Mobilfunk- und Festnetzgeschäft hat er für verschiedene Hersteller und Mobilbetreiber gearbeitet. Bevor er zu Detecon kam, war er als Senior Manager für das Global Technology Planning bei Vodafone Group Services tätig. In dieser Funktion war er für die Entwicklung und Umsetzung der globalen, strategischen Technologiepläne verantwortlich. Davor war er als Leiter der Service Management-Abteilung bei MobilCom Multimedia, Deutschland, beschäftigt. Für den Bereich globale Technologiestrategie und -planung hat er diverse Auslandseinsätze absolviert. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Thematik Telekommunikationsstrategie und -planung, Netzbetriebsmanagement und Managed Services. Dr. Holger Schwarz ist Senior Consultant bei der Detecon (Schweiz) AG und im Global Competence Team Mobile Architecture. Er verfügt über umfassende Projekterfahrung auf dem Gebiet Managed Services für Netzbetreiber im Festnetz und im Mobilfunk, sowie im Management des Outsourcing Providers. Bei Netzbetreibern in Deutschland und in der Schweiz war er darüber hinaus in den Bereichen Planung und Engineering sowie Projekt-.und Projektportfoliomanagement in leitender Position tätig. 63 Detecon Management Report 4 / 2011

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