Qualitätssicherung in archivischen Digitalisierungsprojekten. Erfahrungen und Diskussionsanregungen auf dem Weg zur Professionalisierung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Qualitätssicherung in archivischen Digitalisierungsprojekten. Erfahrungen und Diskussionsanregungen auf dem Weg zur Professionalisierung"

Transkript

1 Qualitätssicherung in archivischen Digitalisierungsprojekten. Erfahrungen und Diskussionsanregungen auf dem Weg zur Professionalisierung Dr. Julian Holzapfl, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns Stephan Makowski M.A., LWL-Archivamt für Westfalen

2 Gliederung 1. Einführung 2. Fehlerbilder und Fehlerkategorien 3. Parameter für die Qualitätssicherung 4. Fragen für die Diskussion

3 2. Fehlerbilder und Fehlerkategorien 1. Handwerkliche und technische Aufnahmefehler 2. Fehler der Zuordnung und der Strukturierung 3. Logistische Fehler 4. Feststellen und Bewerten von Fehlern

4 Unscharfe Aufnahme

5 Farbechtheit und Ausleuchtung

6 Helligkeit

7 Bildausschnitt

8 Weitere Aufnahmefehler - 1

9 Weitere Aufnahmefehler - 2

10 Weitere Aufnahmefehler - 3

11 2. Fehlerbilder und Fehlerkategorien 1. Handwerkliche und technische Aufnahmefehler 2. Fehler der Zuordnung und der Strukturierung 3. Logistische Fehler 4. Feststellen und Bewerten von Fehlern

12 Falsche Zuordnung

13 Falsche Zuordnung Deine Folie 8

14 Falsche Zuordnung Deine Folie 8

15 2. Fehlerbilder und Fehlerkategorien 1. Handwerkliche und technische Aufnahmefehler 2. Fehler der Zuordnung und der Strukturierung 3. Logistische Fehler 4. Feststellen und Bewerten von Fehler

16 Logistische Fehler... sind Fehler der Zeit- und Ablaufplanung: - Ein Dienstleister hält den Endtermin nicht ein. - Für den Auftrag gestellte Geräte fallen aus, und es kann nicht termingerecht für Ersatz gesorgt werden. - Nach Qualitätskontrolle fallen Nachbesserungen an, für die aber keine Kapazitäten eingeplant sind. - Im Auftrag ist zu wenig Zeit für die abschließende Qualitätskontrolle vorgesehen worden, und sie kann unter dem Zeitdruck einer offenen Rechnung bzw. des nahenden Jahresabschlusses nur notdürftig erfolgen.

17 2. Fehlerbilder und Fehlerkategorien 1. Handwerkliche und technische Aufnahmefehler 2. Fehler der Zuordnung und der Strukturierung 3. Logistische Fehler 4. Feststellen und Bewerten von Fehler

18 Gliederung 1. Einführung 2. Fehlerbilder und Fehlerkategorien 3. Parameter für die Qualitätssicherung 4. Thesen/Fragen für die Diskussion

19 3. Parameter für die Qualitätssicherung 1. Auftragsgestaltung und Leistungsbeschreibung 2. Ressourcen für Qualitätsmanagement 3. Mögliche Hilfsmittel 4. Technische Umgebungen für Qualitätsmanagement

20 Auftragsgestaltung, Leistungsbeschreibung Maximale Fehlerquoten festschreiben? Probedurchläufe! Prüfzeiträume großzügig bemessen Art und Umfang der Qualitätsprüfung festhalten, Verfahren für Nachbesserungen festschreiben Statusberichte, Problemfalllisten Schriftliche Kommunikation!

21 3. Parameter für die Qualitätssicherung 1. Auftragsgestaltung und Leistungsbeschreibung 2. Ressourcen für Qualitätsmanagement 3. Mögliche Hilfsmittel 4. Technische Umgebungen für Qualitätsmanagement

22 Ressourcen für Qualitätsmanagement Art der Qualitätssicherung Stichproben Häufigkeiten bestimmen(ggf. abhängig vom Einzelvolumen) Niedriger Ressourcenbedarf Grundstock an gesichteten Digitalisaten Vorteil: gute Kosteneffizienz Nachteil: keine 100%-ige Sicherheit

23 Ressourcen für Qualitätsmanagement Art der Qualitätssicherung Einzelblattprüfung Hoher Ressourcenbedarf (Vorlage des Originals benötigt) Vorteil: hohe Sicherheit Nachteil: hoher Kosten- und Zeitaufwand

24 Ressourcen für Qualitätsmanagement 100,00 QS Effektivität in % 90,00 80,00 70,00 60,00 50,00 QS Effektivität in % 40,00 30,00 20,00 10,00 0,00 Stichprobe niedrig Stichprobe mittel Stichprobe hoch Einzelblattprüfung

25 Ressourcen für Qualitätsmanagement Kostenentwicklung Kostenentwicklung Stichprobe niedrig Stichprobe mittel Stichprobe hoch Einzelblattprüfung

26 Ressourcen für Qualitätsmanagement Dauer QS (Beispiel: 1 Band aus Amtsbuchserie, ca. 200 Bl.) Einzelblattprüfung: von 15 Minuten bis 2 Stunden in Abhängigkeit vom Einzelumfang Stichproben: von 2 Minuten bis 10 Minuten in Abhängigkeit von der Stichprobenhäufigkeit

27 3. Parameter für die Qualitätssicherung 1. Auftragsgestaltung und Leistungsbeschreibung 2. Ressourcen für Qualitätsmanagement 3. Mögliche Hilfsmittel 4. Technische Umgebungen für Qualitätsmanagement

28 Mögliche Hilfsmittel Statusberichte Schriftliche Mitteilung ( ) über den jeweiligen Arbeitsstand Umfang der erzeugten Digitalisate Aufgetretene Besonderheiten / Probleme Erlaubt rechtzeitige Planung bei Verzug, u.a.

29 Mögliche Hilfsmittel Protokolle Schriftliche Fixierung der QS Gewählte Stichprobengröße (intern) Festgestellte Mängel werden nachvollziehbar dokumentiert Ein Anhaltspunkt für den Dienstleister, um Korrekturen vornehmen zu können

30 Mögliche Hilfsmittel

31 3. Parameter für die Qualitätssicherung 1. Auftragsgestaltung und Leistungsbeschreibung 2. Ressourcen für Qualitätsmanagement 3. Mögliche Hilfsmittel 4. Technische Umgebungen für Qualitätsmanagement

32 Technische Umgebungen Workflowtools (Goobi, Visual Library, ZEND, u.a.) Abbildung von Digitalisierung bis zur Onlinestellung Verzahnung von Erschließungsdatensätzen mit Digitalisierungsmetadaten Generieren von Laufzetteln/Barcodes für den Scanprozess Prüfoberfläche mit verteiltem Zugriff auf Digitalisate im jeweiligen QS-Stadium Freigabe, Reklamation und Nachbesserung im System

33 Beispiel: ZEND (BSB)

34 Beispiel: ZEND (BSB)

35 Beispiel: ZEND (BSB)

36 Gliederung 1. Einführung 2. Fehlerbilder und Fehlerkategorien 3. Parameter für die Qualitätssicherung 4. Fragen für die Diskussion

37 Fragen für die Diskussion Was können wir von Bibliotheken lernen? Inwieweit kann und soll die Fachcommunity "best practice"- Erfahrungen formalisieren? Brauchen wir etwa Musterworkflows, Aufwands- und Kostengruppen, Musterleistungsbeschreibungen für archivische Digitalisierungsaufträge? Wie können Aufwände transparent beziffert werden? Inwieweit ist die QS archivarische Fachaufgabe, inwieweit technisch automatisierbar und von extern einkaufbar?

38 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Dr. Julian Holzapfl Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns Stephan Makowski, MA Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) LWL-Archivamt für Westfalen

Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden

Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden Strategie, Workflow und Perspektiven für Nutzung und Forschung ArgeAlp-Fachtagung Digitale Unterlagen und Digitalisierung in den Archiven

Mehr

Aufgabenstellung für den Prüfling

Aufgabenstellung für den Prüfling für den Prüfling Präsentation im Fach: Prüfer/in: Prüfling: mögliche Quellen / Literatur Abgabe Ablaufplan Spätestens 1 Woche vor dem Prüfungstermin, also am... Der Ablaufplan ist entsprechend der Absprache

Mehr

Evaluierung des bisherigen Verlaufs des Förderschwerpunktes "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen"

Evaluierung des bisherigen Verlaufs des Förderschwerpunktes Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen zeitenblicke 5 (2006), Nr. 3 Evaluierung des bisherigen Verlaufs des Förderschwerpunktes "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" Susanne Kurz urn:nbn:de:0009-9-6556 Durch den DFG-Förderschwerpunkt

Mehr

Die Digitalisierung unikaler Materialien in der ULB Bonn: aktueller Stand und weitere Planungen

Die Digitalisierung unikaler Materialien in der ULB Bonn: aktueller Stand und weitere Planungen Die Digitalisierung unikaler Materialien in der ULB Bonn: aktueller Stand und weitere Planungen Michael Herkenhoff(ULB Bonn) Workshop (03.07.2014): Digitalisierung und Präsentation von historischen Nachlässen

Mehr

Digitalisierung historischer Zeitungen das DFG-Projekt

Digitalisierung historischer Zeitungen das DFG-Projekt Digitalisierung historischer Zeitungen Die Zeitungen sind der Sekundenzeiger der Geschichte. Arthur Schopenhauer Agenda - Partner, Aufgaben, Ziele - nationale und internationale Situation - Ausblick Sechs

Mehr

DIHK Marketingkonzept Wir machen uns stark für Ihren Erfolg!

DIHK Marketingkonzept Wir machen uns stark für Ihren Erfolg! 1 1. Vor Beginn der Ausbildung 2. Während der Ausbildung 3. Nach der Ausbildung 2 Ausbildungsvertrag (2 Originale) einreichen Vor Beginn der Ausbildung Ausbildungsplan (unterzeichnet vom Ausbildenden und

Mehr

DIGITALISIERUNG ALS DIENSTLEISTUNG

DIGITALISIERUNG ALS DIENSTLEISTUNG DIGITALISIERUNG ALS DIENSTLEISTUNG Images, Metadaten, Strukturdaten Stefan Krause Editura GmbH & Co. KG, Berlin http://www.editura.de Editura GmbH & Co. KG Dienstleister für Digitalisierungsprojekte Kunden:

Mehr

Dokumentation Goobi.Meta Strukturdaten Arbeitsschritte Paginierung, Strukturierung und Vergabe der Strukturmetadaten

Dokumentation Goobi.Meta Strukturdaten Arbeitsschritte Paginierung, Strukturierung und Vergabe der Strukturmetadaten Dokumentation Goobi.Meta Arbeitsschritte Paginierung, Strukturierung und Vergabe der Strukturmetadaten 0. Allgemeines Goobi.Meta ermöglicht die Erfassung und Bearbeitung verschiedener Informationen zu

Mehr

N etwork of. E xpertise in Long-Term. STO rage of Digital. R essources

N etwork of. E xpertise in Long-Term. STO rage of Digital. R essources N etwork of E xpertise in Long-Term STO rage of Digital R essources Vortrag anläßlich der MAI-TAGUNG 2005 im Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg, Frankfurt am Main 19. Mai 2005 Monika Hagedorn-Saupe

Mehr

Berücksichtigte Fachzeitschriften für die Internationale Bibliographie: Archivische Bewertung

Berücksichtigte Fachzeitschriften für die Internationale Bibliographie: Archivische Bewertung Berücksichtigte Fachzeitschriften für die Internationale Bibliographie: Archivische Bewertung (Stand Sept. 2012) AABC Newsletter. Archives Association of British Columbia http://aabc.ca/resources/newsletters/

Mehr

Karteikarten im Dt. Bundesarchiv - Erfahrungen mit der Digitalisierung

Karteikarten im Dt. Bundesarchiv - Erfahrungen mit der Digitalisierung Karteikarten im Dt. Bundesarchiv - Erfahrungen mit der Digitalisierung Vielen Dank, daß Sie mir noch einmal zuhören möchten. In diesem Vortrag geht es um ein Projekt, in dem ausschließlich Karteikarten

Mehr

Metadaten bei der Digitalisierung von analogen archivalischen Quellen. Kathrin Mileta, Dr. Martina Wiech

Metadaten bei der Digitalisierung von analogen archivalischen Quellen. Kathrin Mileta, Dr. Martina Wiech Metadaten bei der Digitalisierung von analogen archivalischen Quellen Kathrin Mileta, Dr. Martina Wiech 2014 Metadaten Aufgabe des LAV NRW im DFG-Pilotprojekt zur Digitalisierung archivalischer Quellen:

Mehr

Retrodigitalisierung an der UB Rostock. Aufbau von Workflows und Infrastruktur. Karsten Labahn, Robert Stephan

Retrodigitalisierung an der UB Rostock. Aufbau von Workflows und Infrastruktur. Karsten Labahn, Robert Stephan Retrodigitalisierung an der UB Rostock Aufbau von Workflows und Infrastruktur Karsten Labahn, Robert Stephan Herausforderungen für die Institution Bibliothek Entwicklung einer komplexen Prozessorganisation

Mehr

nestor: Projektdaten

nestor: Projektdaten nestor Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung CASHMERE-int Workshop: Preservation and DC-Tools: Standards and Standardisation acitivities SUB Göttingen, 28. Februar 2004 Stefan Strathmann Research & Development

Mehr

Bewahrung digitaler Daten im Museum

Bewahrung digitaler Daten im Museum Bewahrung digitaler Daten im Museum 10101010101010101010101010101010101 Bewahrung digitaler Daten im Museum 1. Die Veranstaltung 10101010101010101010101010101010101 2. nestor Die Veranstaltung Begrüßung

Mehr

Hamburger Arbeitsschutzmodell ABS

Hamburger Arbeitsschutzmodell ABS Amt für Arbeitsschutz Hamburg - Abt. Arbeitnehmerschutz - Hamburger Arbeitsschutzmodell ABS - Aufsicht, Beratung, Systemüberwachung - Checkliste für Klein- und Mittelbetriebe Erläuterungen zur Anwendung

Mehr

Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerische Staatsbibliothek

Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerische Staatsbibliothek Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerischen Staatsbibliothek Dr. Astrid Schoger Bayerische Staatsbibliothek EDV-Tage Theuern 2012 Agenda Digitalisierung und

Mehr

Göttinger Digitalisierungs-Zentrum. Münchner Digitalisierungs-Zentrum

Göttinger Digitalisierungs-Zentrum. Münchner Digitalisierungs-Zentrum Göttinger Digitalisierungs-Zentrum Niedersächsisch Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen Münchner Digitalisierungs-Zentrum Bayrische StaatsBibliothek gdz & mdz digitalisierung Gründung: 1997 Finanzierung:

Mehr

Angela Ullmann, Parlamentsarchiv des Deutschen Bundestages

Angela Ullmann, Parlamentsarchiv des Deutschen Bundestages Wir gehören zusammen! Archivalien und ihre Repräsentationen Vortrag auf der 18. Tagung des Arbeitskreises Archivierung von Unterlagen aus digitalen Systemen am 11. März 2014 in Weimar Angela Ullmann, Parlamentsarchiv

Mehr

Verfahrensanweisung Korrektur- & Vorbeugemaßnahmen ISO 9001

Verfahrensanweisung Korrektur- & Vorbeugemaßnahmen ISO 9001 Verfahrensanweisung Korrektur- & Vorbeugemaßnahmen ISO Zweck der VA in Bezug auf Vorbeugungsmaßnahmen Beschreibung der Vorgehensweise und Zuständigkeiten bei der Identifikation möglicher, d.h. potenzieller

Mehr

Digitalisiert und dann?

Digitalisiert und dann? Digitalisiert und dann? Der Aufbau eines Workflows zur Verwaltung und Online-Stellung digitaler Reproduktionen des Landesarchivs Baden-Württembergs Made digital Wege und Ziele Koblenz, 26. November 2014

Mehr

Eine fotografische Zeitreise durch Hagen

Eine fotografische Zeitreise durch Hagen Fotowettbewerb Eine fotografische Zeitreise durch Hagen LWL-Freilichtmuseum Hagen Hagener Heimatbund e. V. Volkshochschule Hagen Das LWL-Freilichtmuseum Hagen Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und

Mehr

Bildbearbeitungstechniken Lehrerinformation

Bildbearbeitungstechniken Lehrerinformation Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Zwanzig klassische Elemente der Bildbearbeitung werden vorgestellt. Die Sch arbeiten in Zweierteams und erarbeiten sich das Wissen zu je 1 2. Sie bearbeiten Bildausschnitte,

Mehr

Qualitätssicherung Dekubitusprophylaxe. Umsetzung Externen Qualitätssicherung DEK im Diakonie-Klinikum Stuttgart

Qualitätssicherung Dekubitusprophylaxe. Umsetzung Externen Qualitätssicherung DEK im Diakonie-Klinikum Stuttgart Umsetzung Externen Qualitätssicherung DEK im Diakonie-Klinikum Stuttgart Christine Heil Leitende Praxiskoordinatorin Stephan Schmidt Leiter Qualitätsmanagement Agenda Umsetzung Expertenstandard im Diakonie-Klinikum

Mehr

Zeutschel s Lösungs-Portfolio für Digitalisierungsprojekte. Michael Luetgen Vertriebsleiter Softwarelösungen

Zeutschel s Lösungs-Portfolio für Digitalisierungsprojekte. Michael Luetgen Vertriebsleiter Softwarelösungen Zeutschel s Lösungs-Portfolio für Digitalisierungsprojekte Michael Luetgen Vertriebsleiter Softwarelösungen Unser Antrieb Papier, wie alle wissen, ist nur ein dürres Laub, Es wird vom Wind zerrissen, Und

Mehr

Protokoll der 6. Sitzung der AG Fernleihe

Protokoll der 6. Sitzung der AG Fernleihe Protokoll der 6. Sitzung der AG Fernleihe Ort: München, BSB, Büro von Dr. Gillitzer Datum: 23.10.2012, 10.00 bis 15.30 Uhr Teilnehmer: H. Bohm (TUB München) H. Fehn (UB Bayreuth) H. Findling (BSB München)

Mehr

Vom Finden und Suchen Büroorganisation und KitaPlusQM

Vom Finden und Suchen Büroorganisation und KitaPlusQM Vom Finden und Suchen Büroorganisation und KitaPlusQM Fachtag am 18. März 2015 Folie 1 Erkenntnisse aus Check bearbeiten. QMH ergänzen, verändern... Act Erkenntnisse Veränderungen Plan Erkunden Entscheiden

Mehr

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1 Nee Seite 1 1. Projektorganisation...2 1.1. Projektdefinition...2 1.2. Projektauslösung...2 1.3. Vorstudie...2 1.3.1. Zweck der Vorstudie und Aufgaben...2 1.3.2. Problemanalyse...2 1.3.3. Ziele...3 1.3.4.

Mehr

Gesamtsicht Beurteilen zum Abschluss. Übungsaufgabe (12)

Gesamtsicht Beurteilen zum Abschluss. Übungsaufgabe (12) Übungsaufgabe Im Netz findest du als PDF-Datei einen Betriebsvereinbarungsentwurf zu Beurteilen. a) Was passt auf eure betriebliche Situation? Was nicht? b) Was aus dem Entwurf soll geändert, gestrichen

Mehr

Modul 13: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Modul 13: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Modul 13: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) klausurrelevant = rote Schrift M. Leischner Netze, BCS, 2. Semester Folie 1 Aufgabenstellung DHCP DHCP ist eine netznahe Anwendung (umfasst also OSI-Schicht

Mehr

IT PROJEKTE. (M)Eine Einführung in. Marko Harasic FU Berlin Networked Information Systems Workgroup harasic@inf.fu-berlin.de

IT PROJEKTE. (M)Eine Einführung in. Marko Harasic FU Berlin Networked Information Systems Workgroup harasic@inf.fu-berlin.de (M)Eine Einführung in IT PROJEKTE Marko Harasic FU Berlin Networked Information Systems Workgroup harasic@inf.fu-berlin.de Folien von Markus Luczak-Rösch 1 Ziel dieses Vortrags Image taken from http://www.paragoninnovations.com/images/tree_swing_outsourcing_guide_9pics620.gif

Mehr

Leseproben aus dem Buch: "Kanban mit System zur optimalen Lieferkette" Dr. Thomas Klevers, MI-Wirtschaftsbuch

Leseproben aus dem Buch: Kanban mit System zur optimalen Lieferkette Dr. Thomas Klevers, MI-Wirtschaftsbuch Im Folgenden finden Sie Leseproben aus verschiedenen Kapiteln des Buches. Zu Beginn eines jeden Ausschnitts ist das jeweilige Kapitel angegeben. Kapitel 2: Grundlegende Gestaltung Kapitel 3: Verschiedene

Mehr

über die Ergebnisse der Blitzumfrage Score-Panel Lieferantenmanagement und Supply Chain Management zum Kongress AKJ Automotive am 17./18.

über die Ergebnisse der Blitzumfrage Score-Panel Lieferantenmanagement und Supply Chain Management zum Kongress AKJ Automotive am 17./18. Kurzbericht über die Ergebnisse der Blitzumfrage Score-Panel Lieferantenmanagement und Supply Chain Management zum Kongress AKJ Automotive am 17./18. März 2004 1. Einführung Zielgruppe der Blitzumfrage

Mehr

Überlieferungsbildung bei Unterlagen der Standesämter

Überlieferungsbildung bei Unterlagen der Standesämter Empfehlung der Bundeskonferenz der Kommunalarchive 1/5 E m p f e h l u n g Überlieferungsbildung bei Unterlagen der Standesämter Verabschiedung: Beschluss der BKK vom 2009-04-27 in Plauen Veröffentlichung:

Mehr

Das kleine 1x1 der Fotografie

Das kleine 1x1 der Fotografie Das kleine 1x1 der Fotografie Die Anzahl an (Profi-)Funktionen in digitalen Kameras nimmt stetig zu! Dabei haben die im Vergleich zur DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) gesehenen System- und Kompaktkameras

Mehr

Potenziale eines intelligenten Stillstandmanagements und verfügbarer Instandsetzungskompetenz in der Prozessindustrie

Potenziale eines intelligenten Stillstandmanagements und verfügbarer Instandsetzungskompetenz in der Prozessindustrie Leuchttürme der Instandhaltung Potenziale eines intelligenten Stillstandmanagements und verfügbarer Instandsetzungskompetenz in der Prozessindustrie Richtungs- und zukunftsweisende Lösungen 30.01.2015

Mehr

Planungsphase (1h30-30 Punkte)

Planungsphase (1h30-30 Punkte) Planungsphase (1h30-30 Punkte) 1/7 Kenntnisse der wichtigsten Kontrollen gemäß AMF Rahmenwerk Programmelement Verfahren Zeit Punkte Die Kenntnis der wesentlichen Kontrollen gemäß den Bezugsrahmen für die

Mehr

MPI-Programmierung unter Windows mit MPICH2. Installieren von MPICH2, Übersetzen, Ausführen und Debuggen von MPI-Programmen. Christian Terboven

MPI-Programmierung unter Windows mit MPICH2. Installieren von MPICH2, Übersetzen, Ausführen und Debuggen von MPI-Programmen. Christian Terboven MPI-Programmierung unter Windows mit MPIH2 Installieren von MPIH2, Übersetzen, Ausführen und Debuggen von MPI-Programmen hristian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen 1 02/2007 luster-installationsworkshop

Mehr

Papierakten a.d. und Start frei für beweisbare digitale Archive

Papierakten a.d. und Start frei für beweisbare digitale Archive Informationstag "Elektronische Signatur" Gemeinsame Veranstaltung von TeleTrusT und VOI Berlin, 19.09.2013 Papierakten a.d. und Start frei für beweisbare digitale Archive Herr Werner Hoffmann Landkreis

Mehr

Perspektiven der Langzeitarchivierung an der Bayerischen Staatsbibliothek. Dr. Astrid Schoger, 09.06.2011, 100. Bibliothekartag, Berlin

Perspektiven der Langzeitarchivierung an der Bayerischen Staatsbibliothek. Dr. Astrid Schoger, 09.06.2011, 100. Bibliothekartag, Berlin Praxis und Perspektiven der Langzeitarchivierung i an der Bayerischen Staatsbibliothek Dr. Astrid Schoger, 09.06.2011, 100. Bibliothekartag, Berlin Agenda Langzeitarchivierung als Aufgabe der BSB Praxis

Mehr

Klicken statt bestellen!

Klicken statt bestellen! Klicken statt bestellen! Anmerkungen zur Fernleihe im Zeitalter der Digitalisierung 14. Verbundkonferenz des GBV Workshop FAG Fernleihe und Endbenutzer Uwe Schwersky, Staatsbibliothek zu Berlin Klicken

Mehr

u Sitzungsmanager n Die vollständige Lösung rund um das Sitzungsmanagement

u Sitzungsmanager n Die vollständige Lösung rund um das Sitzungsmanagement n Die vollständige Lösung rund um das Sitzungsmanagement Die Ausgangssituation Häufig findet sich im Bereich des Sitzungsmanagements folgendes Bild: n Der Prozess wird in einer Vielzahl von Systemen abgebildet.

Mehr

16. Sitzung BR (1. Rep.) - Stenographisches Protokoll (gescanntes Original) 1 von 52

16. Sitzung BR (1. Rep.) - Stenographisches Protokoll (gescanntes Original) 1 von 52 16. Sitzung BR (1. Rep.) - Stenographisches Protokoll (gescanntes Original) 1 von 52 2 von 52 16. Sitzung BR (1. Rep.) - Stenographisches Protokoll (gescanntes Original) 16. Sitzung BR (1. Rep.) - Stenographisches

Mehr

Vom 26. Mai 2010 (Az.: 610.213/11) [aktualisiert am 31. Mai 2013]

Vom 26. Mai 2010 (Az.: 610.213/11) [aktualisiert am 31. Mai 2013] Datenschutz - BSI-Richtlinie Langzeitspeicherung DS-BSI-LzSp 855.12 Rundschreiben des Landeskirchenamtes an die Kirchenkreise und Verbände kirchlicher Körperschaften betreffend den kirchlichen Datenschutz:

Mehr

Datenbanken erstellen Liste von Datenbanken anzeigen Datenbanken löschen. MySQL 4, 5. Kapitel 06: Datenbanken. Marcel Noe

Datenbanken erstellen Liste von Datenbanken anzeigen Datenbanken löschen. MySQL 4, 5. Kapitel 06: Datenbanken. Marcel Noe MySQL 4, 5 Kapitel 06: Datenbanken Gliederung 1 Datenbanken erstellen 2 3 Datenbanken erstellen CREATE DATABASE erstellt. Optional kann der Parameter IF NOT EXISTS die Datenbank bereits existiert.

Mehr

Digitaler Posteingang. Digitales Archiv IHRE POST WIRD DIGITAL. Posteingangsdigitalisierung. Elektronische Rechnungslesung

Digitaler Posteingang. Digitales Archiv IHRE POST WIRD DIGITAL. Posteingangsdigitalisierung. Elektronische Rechnungslesung Digitaler Posteingang Posteingangsdigitalisierung Elektronische Rechnungslesung Elektronische Formularlesung Digitales Archiv Archivscanning Archivoutsourcing Scan on demand IHRE POST WIRD DIGITAL. offical

Mehr

Leichter als gedacht!

Leichter als gedacht! Ersetzendes Scannen Leichter als gedacht! mentana-claimsoft.de TR-Resiscan - Ersetzendes Scannen TR 03138 TR-RESISCAN 2 TR-Resiscan - Einfacher als es aussieht Gründe Archivraum ist knapp und teuer Zugriff

Mehr

Digitalisierungsportal Rheinland-Pfalz

Digitalisierungsportal Rheinland-Pfalz Digitalisierungsportal Rheinland-Pfalz Elmar Schackmann Jahresversammlung des VDB-Regionalverbandes Südwest am 25. Aprill 2008 in Speyer dilibri...... ist die digitalisierte Sammlung von landeskundlichen

Mehr

Abschlussprüfung Industriekaufmann/-frau Prüfungsfach: Einsatzgebiet

Abschlussprüfung Industriekaufmann/-frau Prüfungsfach: Einsatzgebiet Abschlussprüfung Industriekaufmann/-frau Prüfungsfach: Einsatzgebiet Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen Bahnhofstraße 18, 58095 Hagen Postfach 42 65, 58085 Hagen Telefon 02331 3 90-0

Mehr

8. Tübinger Symposium Handschriften, Alte Drucke. VD16/17 Massendigitalisierung Neue Entwicklungen. 8. Tübinger Symposium Handschriften, Alte Drucke

8. Tübinger Symposium Handschriften, Alte Drucke. VD16/17 Massendigitalisierung Neue Entwicklungen. 8. Tübinger Symposium Handschriften, Alte Drucke VD16/17 Massendigitalisierung Neue Entwicklungen VD16/17 Massendigitalisierung Neue Entwicklungen Was ist VD16/17 Massendigitalisierung? Warum ein DFG-Viewer? Technische Standards Datenformat Schnittstellen

Mehr

Dr. Frank M. Bischoff

Dr. Frank M. Bischoff Fachliche Grundsätze bei der Erschließung, Retrokonversion und Digitalisierung von analogem Archivgut am Beispiel des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen Dr. Frank M. Bischoff 2011 Gliederung Vorbemerkung

Mehr

Multi Channel Invoice Processing - der Weg nach vorne - ein Guide

Multi Channel Invoice Processing - der Weg nach vorne - ein Guide Multi Channel Invoice Processing - der Weg nach vorne - ein Guide Eine Einführung zum Multi Channel Invoice Processing Tausende von Rechnungen werden jeden Monat in Unternehmen verarbeitet. Papier ist

Mehr

Soziale Arbeit im Gesundheitswesen im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik

Soziale Arbeit im Gesundheitswesen im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik Soziale Arbeit im Gesundheitswesen im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik Vortrag anlässlich der Sozialarbeitertagung in Bad Waldliesborn am 2.Juli 2013 Kennzahlen für die Sozialarbeit?! Ein Drahtseilakt

Mehr

Digitale Inventarisierung und Objektdokumentation im Internet für Museen in Südniedersachsen. Frank Dührkohp Verbundzentrale des GBV

Digitale Inventarisierung und Objektdokumentation im Internet für Museen in Südniedersachsen. Frank Dührkohp Verbundzentrale des GBV Digitale Inventarisierung und Objektdokumentation im Internet für Museen in Südniedersachsen Projekt Kulturerbe Niedersachsen Förderer: Europäischer Fond für regionale Entwicklung (EFRE) Niedersächsisches

Mehr

Digitalisierung von Drucken des 17. Jahrhunderts an der ULB Halle: ein Werkstattbericht zu einem DFG- Projekt der Aktionslinie VD 16/ VD 17

Digitalisierung von Drucken des 17. Jahrhunderts an der ULB Halle: ein Werkstattbericht zu einem DFG- Projekt der Aktionslinie VD 16/ VD 17 Digitalisierung von Drucken des 17. Jahrhunderts an der ULB Halle: ein Werkstattbericht zu einem DFG- Projekt der Aktionslinie VD 16/ VD 17 DFG-Informationsveranstaltung Digitalisierung, Bayerische Staatsbibliothek

Mehr

Thomas Haye (Göttingen) / Stephan Müller (Wien)

Thomas Haye (Göttingen) / Stephan Müller (Wien) Thomas Haye (Göttingen) / Stephan Müller (Wien) Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften aus Sicht der Forschung. Positionspapier auf Grundlage eines DFG-finanzierten Arbeitsgesprächs an der HAB

Mehr

INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung. Robust und Agil gegeneinander oder miteinander?

INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung. Robust und Agil gegeneinander oder miteinander? INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung Rütistrasse 9, Postfach 5401 Baden, Switzerland Phone: +41 56 222 65 32 Internet: www.infogem.ch Robust und Agil gegeneinander oder miteinander?

Mehr

Der Generalunternehmer:

Der Generalunternehmer: Der Generalunternehmer: Dipl.-Mathem. Helmut Prieschenk Nicht die Neutralität während der Planung und Projektabwicklung, sondern das beste Konzept und dessen professionelle Umsetzung sind für den Kunden

Mehr

Musterhandbuch AZAV & ISO 9001

Musterhandbuch AZAV & ISO 9001 Musterhandbuch AZAV & ISO 9001 DIN EN ISO 9001:2008 Prozessorientiert ISBN 978-3-942882-28-6 Auflage 2 4.2.3 Liste der Dokumente Dokumentenübersicht Revision vom Ersteller / -in Verteiler Grund der letzten

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) 10.06.2007 11:11:03 M. Leischner Rechnernetze SS 2007 Folie 1 Aufgabenstellung DHCP DHCP ist eine netznahe Anwendung (umfasst also OSI-Schicht 5-7) und

Mehr

Projektabschlussbericht Digitalisierung Adressbuch Hannah Höch Berlinische Galerie

Projektabschlussbericht Digitalisierung Adressbuch Hannah Höch Berlinische Galerie Projektabschlussbericht Digitalisierung Adressbuch Hannah Höch Berlinische Galerie Förderprogramm Digitalisierung des Landes Berlin 2013 (Stand: Februar 2014) digis Servicestelle Digitalisierung am Konrad-Zuse-Zentrum

Mehr

Management Planet. Leistungsbeschreibung

Management Planet. Leistungsbeschreibung Management Planet Leistungsbeschreibung ICS Integra Comuting Services GmbH Wittestraße 30J, 13509 Berlin, Tel.: 030 / 43578-0 http://www.ics-berlin.de E-Mail: post@ics-berlin.de Seite 1 von 13 Inhaltsverzeichnis:

Mehr

Bestandserhaltungsmanagement im Zeichen einer Katastrophe.

Bestandserhaltungsmanagement im Zeichen einer Katastrophe. Uwe Weiser Bestandserhaltungsmanagement im Zeichen einer Katastrophe. Das Historische Archiv der Stadt Köln 5 Jahre nach dem Einsturz Die Geschichte und Bestände des Historischen Archivs Seit 800: Produktion

Mehr

Migration von Subversion nach Mercurial und Einsatz dezentraler Versionskontrolle in Unternehmen

Migration von Subversion nach Mercurial und Einsatz dezentraler Versionskontrolle in Unternehmen Migration von Subversion nach Mercurial und Einsatz dezentraler Versionskontrolle in Unternehmen Christoph Mewes Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 17. August 2011 Christoph Mewes (OvGU) Migration

Mehr

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)?

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)? Was ist DIN EN ISO 9000? Die DIN EN ISO 9000, 9001, 9004 (kurz ISO 9000) ist eine weltweit gültige Norm. Diese Norm gibt Mindeststandards vor, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind,

Mehr

profacto dico KULTURDOKUMENTATION AUFNEHMEN, ERSTELLEN. NUTZEN, SICHERN. Ausstellungen über den einmaligen Event hinaus festhalten.

profacto dico KULTURDOKUMENTATION AUFNEHMEN, ERSTELLEN. NUTZEN, SICHERN. Ausstellungen über den einmaligen Event hinaus festhalten. . profacto dico KULTURDOKUMENTATION AUFNEHMEN, ERSTELLEN. NUTZEN, SICHERN. Ausstellungen über den einmaligen Event hinaus festhalten. KULTURDOKUMENTATION DATENBANK FÜR IHR MANAGEMENT. RUNDGANG FÜR IHRE

Mehr

Der Kriterienkatalog des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen für die inhaltliche Auswahl von Archivgut zur Digitalisierung

Der Kriterienkatalog des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen für die inhaltliche Auswahl von Archivgut zur Digitalisierung Der Kriterienkatalog des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen für die inhaltliche Auswahl von Archivgut zur Digitalisierung Archivtag Rheinland-Pfalz/ Saarland, 13.5.2013, Mainz 2013 Digitalisierung im Landesarchiv

Mehr

Business Software-Lösungen im Verwaltungsbereich

Business Software-Lösungen im Verwaltungsbereich Gerda Seebacher Michael Breitkopf Antonius Hug Daniele Petrillo Business Software-Lösungen im Verwaltungsbereich Wie können moderne Softwarelösungen die Optimierung der Verwaltungsaufgaben unterstützen?

Mehr

MANAGEN, ÜBERWACHEN, STEUERN DER PROJEKTAUSFÜHRUNG

MANAGEN, ÜBERWACHEN, STEUERN DER PROJEKTAUSFÜHRUNG MANAGEN, ÜBERWACHEN, STEUERN DER PROJEKTAUSFÜHRUNG Projektmanagementprozessgruppen Project Management II - 2 Ausführungsprozessgruppe Beinhaltet Prozesse, die zur Fertigstellung der Projektinhalte erforderlich

Mehr

Besichtigungsansprüche und ihre Durchsetzung

Besichtigungsansprüche und ihre Durchsetzung Besichtigungsansprüche und ihre Durchsetzung Die praktische Seite Dr.-Ing. Peter Hoppen Streitz EDV-Sachverständige www.streitz.de Dr.-Ing. Peter Hoppen, Streitz EDV-Sachverständige Arbeitskreis EDV und

Mehr

Dokumente/Unterlagen zum Thema Nachteilsausgleich

Dokumente/Unterlagen zum Thema Nachteilsausgleich Dokumente/Unterlagen zum Thema Nachteilsausgleich Bei nicht-sprechenden Schülern, die nach dem Lehrplan der Regelschule unterrichtet werden stellt sich oft die Frage der adäquaten Leistungsbewertung.Unklar

Mehr

Einführung in das Projektmanagement

Einführung in das Projektmanagement Einführung in das Projektmanagement Warum Projektmanagement? Projekte bergen Risiken Förderung von Zusammenarbeit Verbesserung von Informationsfluss und austausch Planung unter Berücksichtigung von Ressourcen

Mehr

ROSIK IT FORUM 2015. Mobile Service-Regie-Dienstleistungsberichte. aber wie?! und wozu?! und mit was?!

ROSIK IT FORUM 2015. Mobile Service-Regie-Dienstleistungsberichte. aber wie?! und wozu?! und mit was?! Mobile Service-Regie-Dienstleistungsberichte aber wie?! und wozu?! und mit was?! 1 Mehrwert durch digitale Hilfsmittel Einsatzmöglichkeiten je nach Branche: Handwerker (Maler, Elektro, SHK usw.) Dienstleister

Mehr

Neu beschaffte, nicht identifizierte oder gebrauchte Prüfmittel. Registrierte, funktionstüchtige Prüfmittel

Neu beschaffte, nicht identifizierte oder gebrauchte Prüfmittel. Registrierte, funktionstüchtige Prüfmittel Zweck Prüfmittel (PM), welche für den Qualitätsnachweis der Produkte eingesetzt werden, müssen in festgelegten Intervallen einer Überwachungsprüfung unterzogen werden. Diese Überwachung ist zu dokumentieren.

Mehr

Ersetzendes Scannen Ihrer Dokumente

Ersetzendes Scannen Ihrer Dokumente Ersetzendes Scannen Ihrer Dokumente Der Schreibtisch ist unübersichtlich geworden. Das Aktenlager nimmt immer mehr Platz ein. Was ist und was heißt ersetzendes Scannen? Was passiert nach dem Scannen mit

Mehr

Kick-Start: Artaker SharePoint Solutions. DI(FH) Chris Holubarz Teamlead SharePoint

Kick-Start: Artaker SharePoint Solutions. DI(FH) Chris Holubarz Teamlead SharePoint Kick-Start: Artaker SharePoint Solutions DI(FH) Chris Holubarz Teamlead SharePoint DI(FH) Christopher Holubarz Artaker Computersysteme Teamlead SharePoint Softwareentwicklung (C#, Java, SOA,.NET), Architekturberatung,

Mehr

Modulare Programmierung und Bibliotheken

Modulare Programmierung und Bibliotheken Modulare Programmierung und Bibliotheken Proseminar-Vortrag am 24.06.2011 von Ludwig Eisenblätter Ludwig Eisenblätter 1 von 25 Modulare Programmierung und Bibliotheken Inhaltsübersicht Motivation / Einleitung

Mehr

Dienstleistungsangebot Zeutschel GmbH

Dienstleistungsangebot Zeutschel GmbH Dienstleistungsangebot Zeutschel GmbH Frank-Ulrich Weber Projektleiter Workflow-Solutions 1. Zeutschel GmbH 2. OSCAR Software 3. Goobi ZED 3.1 Community 3.2 Services 3.3 Anwender 3.4 Erweiterungen Übersicht

Mehr

Wir führen Akten Wer beim Kanton Luzern arbeitet, hat vom Beginn bis zum Ende seiner Tätigkeit Akten zu führen.

Wir führen Akten Wer beim Kanton Luzern arbeitet, hat vom Beginn bis zum Ende seiner Tätigkeit Akten zu führen. GEVER Grundlagen 1 Wir führen Akten Wer beim Kanton Luzern arbeitet, hat vom Beginn bis zum Ende seiner Tätigkeit Akten zu führen. 9. Juli 2010 2 GEVER Geschäftsverwaltung (GEVER) als System 9. Juli 2010

Mehr

Maturitätsarbeit in Physik am MNG

Maturitätsarbeit in Physik am MNG interne Richtlinien Physik Maturitätsarbeit in Physik am MNG Name: Klasse: Klassenlehrer/-in: Email: Telefon: Stand: 4. März 2015 / Lie. Themenwahl (Vereinbarung) Bei der Themenwahl stellen Sie sich folgende

Mehr

Ein Digitales Archiv für alles? Verbundlösung Berlin-Brandenburg mit archivematica

Ein Digitales Archiv für alles? Verbundlösung Berlin-Brandenburg mit archivematica Ein Digitales Archiv für alles? Verbundlösung Berlin-Brandenburg mit archivematica Rolf Däßler Fachbereich Informationswissenschaften daessler@fh-potsdam.de Hintergrund Der Arbeitskreis Brandenburg.digital

Mehr

FMEA - Schulung Übersicht

FMEA - Schulung Übersicht Andreas Nöh FMEA - Schulung Übersicht Was ist eine FMEA? Historie, Sinn und Zweck der FMEA Anwendungsgebiete der FMEA Arten der FMEA Aufbau und Inhalte der FMEA Bewertungen und Klassifizierung Verbesserungsmaßnahmen

Mehr

Beschwerdemanagement. DGQ-Arbeitsgruppe 182 11.2013. Beschwerdemanagement

Beschwerdemanagement. DGQ-Arbeitsgruppe 182 11.2013. Beschwerdemanagement DGQ-Arbeitsgruppe 182 Beschwerdemanagement 11.2013. Ergebnisse des Webinars Kennzahlen im Beschwerdemanagement Auswertung der Webinare der DGQ-Arbeitsgruppe Beschwerdemanagement vom 3., 11. und 12. September

Mehr

Konfigurationsmanagement als Garant für Effizienz

Konfigurationsmanagement als Garant für Effizienz Konfigurationsmanagement als Garant für Effizienz Stephan La Rocca TEAM GmbH Paderborn Schlüsselworte Design, Deployment, Versionierung, Patchmanagement, Pattern Einleitung In dem Vortrag werden Synergie-Effekte

Mehr

Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund. 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014

Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund. 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014 Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014 10. Int. Modelica Konferenz 2014 2 Keynotes 6 Tutorials 114 (80) Paper 23 (22)

Mehr

CMM Level 5 Markus Mattes. Markus Mattes CMM Level 5 1

CMM Level 5 Markus Mattes. Markus Mattes CMM Level 5 1 CMM Level 5 Markus Mattes Markus Mattes CMM Level 5 1 Inhalt Einleitung KPAs Level 5 Defect Prevention Technology Change Management Process Change Management Beispiel Schluss Markus Mattes CMM Level 5

Mehr

IPA Prüfung 2015. Qualifikationsverfahren. Weiterbildung Fachvorgesetzte. Qualifikationsverfahren 2015 IPA

IPA Prüfung 2015. Qualifikationsverfahren. Weiterbildung Fachvorgesetzte. Qualifikationsverfahren 2015 IPA Prüfung 2015 Weiterbildung Fachvorgesetzte Individuelle Produktivarbeit () LAP 2015 2. Februar 15. Mai 2015 Qualifikationsverfahren http://www.markusarn.ch/ Information «Individuelle praktische Arbeit»

Mehr

Nachtrag. Betreff: Neuordnung der Beschulung Gehörloser und Schwerhöriger hier: Schulstandort Bielefeld

Nachtrag. Betreff: Neuordnung der Beschulung Gehörloser und Schwerhöriger hier: Schulstandort Bielefeld Nachtrag Federführende Abteilung: Landesjugendamt und Westf. Schulen Datum: 3.09.2002 Status: Datum: Gremium: Berichterstatter/in: Ö 0.0.2002 Schulausschuss Herr Meyer Ö 3.0.2002 Finanzausschuss Herr Meyer

Mehr

Wertpapierservice. Berlin, April 2014 Partner der VR BankenService

Wertpapierservice. Berlin, April 2014 Partner der VR BankenService Berlin, April 2014 Angebot der VR FinanzDienstLeistung im 1. Unser praxisorientiertes Angebot für Ihr Depot B 2. Unser erweitertes Angebot im 3. Details / Muster 4. Möglichkeiten der Beauftragung 5. Vorgehensweise

Mehr

Erschließung von Autographen in Visual Library

Erschließung von Autographen in Visual Library Erschließung von Autographen in Visual Library Editionsarbeit unter Berücksichtigung internationaler Standards 3. Juli 2014 Universitäts- und Landesbibliothek Bonn Referenten Till Schicketanz, semantics

Mehr

Empfehlungen und Hinweise zum Umgang mit Aufbewahrungsfristen

Empfehlungen und Hinweise zum Umgang mit Aufbewahrungsfristen S e i t e 1 Bausteine für nachhaltiges Informationsmanagement in der Landesverwaltung NRW (II) Empfehlungen und Hinweise zum Umgang mit Aufbewahrungsfristen (Juni 2012 Version 1.0) Inhalt: I. Rechtsgrundlagen

Mehr

Hauptversammlung der thyssenkrupp AG am 29. Januar 2016 Seite 1/5

Hauptversammlung der thyssenkrupp AG am 29. Januar 2016 Seite 1/5 Hauptversammlung der thyssenkrupp AG am 29. Januar 2016 Seite 1/5 Hinweise zu den Rechten der Aktionäre im Sinne des 121 Abs. 3 Satz 3 Nr. 3 AktG und weitere Informationen gem. 124a Satz 1 Nr. 2, Nr. 4

Mehr

Dynamische Websites mit XML und PHP4

Dynamische Websites mit XML und PHP4 Dynamische Websites mit XML und PHP4 Linuxtag 2002 07.06.2002, Karlsruhe Stephan Schmidt Inhalt der Session Über den Redner Strukturierung von Inhalten Transformation von XML Entwickeln einer XML-Struktur

Mehr

Digitale Erschließung und Präsentation von Nachlässen und Autographen

Digitale Erschließung und Präsentation von Nachlässen und Autographen Digitale Erschließung und Präsentation von Nachlässen und Autographen 23. Juni 2015, Berlin, Akademie der Künste Referent Till Schicketanz, semantics GmbH (Aachen) Aktuelle Ausgangslage Ausgewählte Projekte

Mehr

Kreditoren-Workflow Effizienz dank elektronisch gesteuerten Prozessen

Kreditoren-Workflow Effizienz dank elektronisch gesteuerten Prozessen Referat 7: Kreditoren-Workflow Effizienz dank elektronisch gesteuerten Prozessen Reto Frey Leiter Rechnungswesen Finanzverwaltung Kanton Graubünden Olten, 23. Mai 2014 Inhaltsverzeichnis - Gliederung Ausgangslage,

Mehr

Catalog Enrichment Scannen, Erkennen, Darstellen und Speichern

Catalog Enrichment Scannen, Erkennen, Darstellen und Speichern Catalog Enrichment Scannen, Erkennen, Darstellen und Speichern Günter Schönfeldt Max Planck Digital Library Catalog Enrichment Nachmittag 28.04.2010 Göttingen Allgemeine Überlegungen Wie kann der eigene

Mehr

Digitalisierung und Dokumentenserver/Open Access. Digitalisierung in der Landesbibliothek

Digitalisierung und Dokumentenserver/Open Access. Digitalisierung in der Landesbibliothek Digitalisierung und Dokumentenserver/Open Access Digitalisierung in der Landesbibliothek 18.05.2006 Warum digitalisieren? Verbesserter Informationszugriff Bekanntheit der SLB-Bestände steigern Sicherung

Mehr

Passivhauszertifizierung und Qualitätssicherung: Markterkenntnisse in Hamburg

Passivhauszertifizierung und Qualitätssicherung: Markterkenntnisse in Hamburg Passivhauszertifizierung und Qualitätssicherung: Markterkenntnisse in Hamburg Dipl.-Ing. Architekt Peter-M. Friemert ZEBAU Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH Passivhauszertifizierung

Mehr

2. Sozialrecht/Beitragsrecht

2. Sozialrecht/Beitragsrecht 2. Sozialrecht/Beitragsrecht Anfragende/Anfordernde Stelle Künstlersozialkasse Zweck/Umfang/Art der Information Melde- und Auskunftspflicht 11, 12, 13 Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) Meldung und

Mehr