Aufbaurichtlinie für Opel Vivaro [ X82 ]

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1 Aufbaurichtlinie für Opel Vivaro [ X82 ] Teil 2 - Kapitel 4-6 Ausgabe: März 2015 GME Engineering Special Vehicle Development / Light Commercial Vehicles Rüsselsheim / Germany

2 INHALTSVERZEICHNIS AUFBAURICHTLINIE - TEIL 2 Kapitel Inhalt Seite 4. ELEKTRIK / ELEKTRONIK 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKTR. KOMPONENTEN * SICHERUNGSKASTEN RELAIS - ZENTRALELEKTRIK MOTORRAUM - NEU STARTER BATTERIE / PLUS POL (+) / MINUS POL ( ) CAN-BUS NETZPLAN * VERFÜGBARER ELEKTRISCHER STROM LAGE DER SCHALTER * START / STOP, OPTION KL ZENTRALVERRIEGELUNG HECKTÜR / INFORMATION PARKBREMSE * SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN; OPTION KPD / BESCHLEUNIGTER LEERLAUF, OPTION UF * CAN BUS SCHNITTSTELLE, OPTION KC INFORMATIONEN HECKLEUCHTEN / INNENBELEUCHTUNG ZUSATZBATTERIE * FAHRTENSCHREIBER - NEU KAROSSERIE ARBEITEN 5.1 KAROSSERIE SCHNITTE / SEITENWÄNDE VERGLAST UND VOLLBLECH BOHRBEREICHE STIRNWAND / BOHRBEREICHE BODEN DACHAUSSCHNITT * PLATTFORM FAHRGESTELL ENTLÜFTUNG VON FAHRERKABINE UND LADERAUM MECHANISCHE UMBAUTEN 6.1 * NEBENANTRIEB VORRÜSTUNG, OPTION V ÄNDERUNGSÜBERSICHT 116 *= Dieses Kapitel ist neu oder wurde in dieser Ausgabe geändert. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand März 2015

3 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN 4. ELEKTRIK / ELEKTRONIK 4.1. LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKTR. KOMPONENTEN LAGE DER KABELSTRÄNGE Motorverkabelung Verkabelung Stoßfänger Verkabelung Armaturenbrett Verkabelung Vordertüren 3

4 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN Verkabelung Schiebetür und Monoblock Verkabelung KASTENWAGEN Verkabelung Laderaum bis Heckportal, Kabelverlauf in D-Säule geschützt. H1-Dach - Monoblock Verkabelung H2-Dach - Monoblock Verkabelung H1-Dach Verkabelung Hecktüren H2-Dach Verkabelung Hecktüren 4

5 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN Verkabelung Heckklappe Verkabelung Plattform-Fahrgestell Bemerkung: Detailliertere schematische Darstellungen finden sich im Reparaturhandbuch. Typ und Seriennummer des Fahrzeugs sind zu berücksichtigen. 5

6 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN LAGE DER MASSEN Für jede Massenaufnahme auf einer Mutter, einem Gewindebolzen oder einer existierenden Schraube ist es notwendig, die im entsprechenden Kapitel des allgemeinen technischen Handbuchs enthaltenen Regeln zu befolgen. Hinweis: Es wird dringend empfohlen, die nachstehend angegebenen elektrischen Massen zu verwenden. Freigelegte Karosserie MAR MAV MF MGB MG MH MAM MAS Mutter M6 Anzugsmoment 8 Nm ±15% Die Anzugsmomente der Massepunkte müssen unbedingt eingehalten werden, um die Sicherheitsanforderungen und/oder Vorschriften einzuhalten. 6

7 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN MASSEN IM MOTORRAUM Schaltgetriebe Für Schaltgetriebe: Die Kabelschuhe sind mit gewindeschneidender Schraube M8, Bezugsnr und Anzugsmoment 21 Nm anzuziehen. (Bei mehreren Kabelschuhen erhöht sich das Anzugsmoment von 21 auf 24 Nm). Getriebe / Längsträger: MH Verstärkung rechte A-Säule: MAR M6 M8 7

8 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN Verstärkung linke A-Säule: MAS M6 MASSEN AN INSTRUMENTENTAFEL Querträger linke Instrumententafel: MAM M6 Querträger rechte Instrumententafel: MAV M6 M6 8

9 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN MASSEN HECKBEREICH Rechts: MF Links: MG Links: MGB M6 M LAGE VON ELEKTRISCHEN UND ELEKTRONISCHEN KOMPONENTEN = Servolenkungspumpe 2 = Einspritz-Steuergerät 3 = Batterie * ABS = Antiblockiersystems * ASR = Traktion Kontrollsystem * ESP = Fahrdynamikregelung 4 = Stromsensor 5 = Motorverbundsystemgehäuse (Sicherungskasten) 6 = ABS/ASR/ESP Hydraulikeinheit* 9

10 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN INSTRUMENTENTAFEL LINKSLENKUNG = BFRH: Sicherungs-/Relaiskasten im Fahrgastraum 8 = SSPP: Reifendruck- Überwachungssystem 2 = Instrumententafel 9 = Airbag-Steuergerät 3 = TCU: Telematik Kontrolleinheit 10 = Steuergerät für Klimaanlage 4 = Elektronische Diebstahlskontrolle 11 = CAN-Bus Steuergerät für Auf- und Umbauten 5 = BCM : Body Kontrollmodul 12 = BFRO: Optionaler Sicherungsund UCH: Zentralelektronik Relaiskasten 6 = HFM: Karten Lesegerät 13 = EMM : Energie Management Modul 7 = BIC: Display Schnittstelleneinheit 10

11 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN INSTRUMENTENTAFEL RECHTSLENKUNG = BFRH: Sicherungs-/Relaiskasten im Fahrgastraum 8 = SSPP: Reifendruck- Überwachungssystem 2 = Instrumententafel 9 = Airbag-Steuergerät 3 = TCU: Telematik Kontrolleinheit 10 = Steuergerät für Klimaanlage 4 = Elektronische Diebstahlskontrolle 11 = CAN-Bus Steuergerät für Auf- und Umbauten 5 = BCM : Body Kontrollmodul 12 = BFRO: Optionaler Sicherungsund UCH: Zentralelektronik Relaiskasten 6 = HFM: Karten Lesegerät 13 = EMM : Energie Management Modul 7 = BIC: Display Schnittstelleneinheit 11

12 4.1 LAGE DER KABELSTRÄNGE / MASSEN / ELEKT. KOMPONENTEN ANDERE BEREICHE = Steuergerät Einparkhilfe hinten in Verstärkung linker Karosserieseite 2 = Steuergerät Zusatzheizer im Karosserieunterboden 12

13 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT 4.2. RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT RELAIS / SICHERUNGSKASTEN (BFR) IN ARMATURENTAFEL Diese Einheit, wird auch Abgekürzt als BFPCR (Relais- / Sicherung in Armaturentafel) bezeichnet und befindet sich unter dem Armaturenbrett auf der linken Seite. Eine zweite Einheit ist an der rechten Seite des Armaturenbretts untergebracht. Je nach Ausstattungsvariante sind mehr oder weniger Sicherungen oder Relais vorhanden. LAGE DER RELAIS / SICHERUNGSKASTEN (BFR) IN ARMATURENTAFEL BEI LINKSLENKER FAHRZUEGEN. Fahrerseite Relais- / Sicherung in Armaturentafel ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

14 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT Detail des Relais- / Sicherungskasten in Armaturentafel auf der Fahrerseite RH RH13 1 D2 D1 RH7 RH3 RH6 RH4 7 RH RH8 RH RH9 RH13 ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

15 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT Details des Relais- / Sicherungskasten in Armaturentafel auf der Beifahrerseite RH15 RH14 RH17 RH16 RH11 ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

16 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT LAGE DER RELAIS / SICHERUNGSKASTEN (BFR) IN ARMATURENTAFEL BEI RECHTSLENKER FAHRZUEGEN. Fahrerseite RH13 RH15 RH14 RH16 RH17 RH12 RH11 ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

17 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT Details des Relais- / Sicherungskasten in Armaturentafel auf der Beifahrerseite (Rechtslenker) D2 D RH6 RH7 RH6 RH3 RH4 RH9 RH ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

18 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT Zuordnung der Sicherungen SICHERUNG TYPE STÄRKE FUNKTION F1 Mini-Flachsicherung 30A Relais Heckwischer F2 Mini-Flachsicherung 10A Hupe F3 Mini-Flachsicherung 15A Zubehör-Steckdose - Gepäckraum F4 Mini-Flachsicherung 30A Relais Fenster, Relais Fenster - Fahrer F5 Mini-Flachsicherung 15A Zubehör-Steckdose - Instrumententafel F6 Mini-Flachsicherung 5A Karosserie-Steuergerät BCM F7 Mini-Flachsicherung 15A F8 Heizelement Sitzfläche Fahrer u. Beifahrer, Schalter Sitzheizung Fahrer u. Beifahrer Mini-Flachsicherung 5A Karosserie-Steuergerät zusätzlich ohne AVT Mini-Flachsicherung 15A Karosserie-Steuergerät zusätzlich Mit AVT F9 Mini-Flachsicherung 5A Radio, Karosserie-Steuergerät, Heizung/ Lüftung/ Klima, Relais "Zündung Ein", Relais Vorbereitung Zündung, Schalter Heckscheibenheizung F10 Mini-Flachsicherung 15A Zigarettenanzünder oder Zubehör-Steckdose F11 Mini-Flachsicherung 25A F12 Mini-Flachsicherung 5A F13 Mini-Flachsicherung 10A F14 Mini-Flachsicherung 5A F15 Mini-Flachsicherung 25A F16 Mini-Flachsicherung 10A F17 Mini-Flachsicherung 5A F18 Mini-Flachsicherung 5A Bremslichtschalter F19 Mini-Flachsicherung 5A Karosserie-Steuergerät zusätzlich für Tagfahrlicht, Rücklicht, Fernlicht u. Abblendlicht Schalter Bremslicht, Steuergerät ABS, Verstärker Antenne Wegfahrsperre Bedienelemente Heizung/Lüftung/Klima, Innenraumbeleuchtung F20 Mini-Flachsicherung 5A Airbag - Steuergerät Regen-/Umgebungslichtsensor-Modul, Sensor Lenkradwinkel Motor Heckscheibenwischer links u. rechts Schalter Frontscheibenwischer/-waschanlage Fahrtenschreiber, Innenspiegel, Radio, Schalter hoher Leerlauf, Parkpilot hinten, Reifendruck Anzeige, Stellmotor Leuchtweitenregelung Links und Rechts, Heckscheibenheizung, Hauptrelais 2 Zündung, Anzeige Airbag Beifahrer gesperrt, Schalter Geschwindigkeitsregelung/- begrenzer, Schalter Leuchtweitenregelung Sensor Gang-Position, Schalter Frontscheibenwischer/-waschanlage Karosserie-Steuergerät, Motor-Steuergerät, Anlasser Relais F21 Mini-Flachsicherung 30A Schalter elektr. Fensterheber - Fahrer F22 Mini-Flachsicherung 5A Servolenkung - Steuergerät ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

19 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT SICHERUNG TYPE STÄRKE FUNKTION F23 Mini-Flachsicherung 10A Karosserie Steuergerät - zusätzlich F24 Mini-Flachsicherung 15A Karosserie Steuergerät F25 Mini-Flachsicherung 10A F26 Mini-Flachsicherung 15A F27 Mini-Flachsicherung 25A F28 Mini-Flachsicherung 25A F29 Mini-Flachsicherung 25A F30 Mini-Flachsicherung 15A F31 Mini-Flachsicherung 5A Instrumenteneinheit Karosserie Steuergerät, Steuergerät Kommunikationsschnittstelle Mobiltelefon, Steuergerät schlüssellose Zentralverriegelung Karosserie Steuergerät für Warnblinker u. Blinker Steuergerät Karosserie, Relais Türentriegelung, Sicherheits-Relais Türen Karosserie Steuergerät - zusätzlich für Tagfahrlicht, Rücklicht, Fernlicht u. Abblendlicht Karosserie Steuergerät - zusätzlich Kennzeichenleuchte, Nebellicht vorne u. hinten Sensor Fahrzeugneigung, Steuergerät Diebstahlwarnanlage, Alarmsirene, Blinker- /Multifunktionsschalter F32 Mini-Flachsicherung 5A Blinksignal-/Multifunktionsschalter F33 Mini-Flachsicherung 20A F34 Mini-Flachsicherung 15A Vorbereitung Stromversorgung Anhängerzugvorrichtung Radio, Steuergerät Multifunktion Zubehör, Data Link Connector F35 Mini-Flachsicherung 5A Außenspiegel Fahrer u. Beifahrer F36 Mini-Flachsicherung 5A F37 F38 F39 F40 F41 ATO- Flachsicherungen ATO- Flachsicherungen ATO- Flachsicherungen ATO- Flachsicherungen ATO- Flachsicherungen 10A 40A 40A 15A Schalter Außenspiegel, Steuergerät Multifunktion Zubehör, Anhängerzugvorrichtung Tachograf (TGP) Scheibenwischer Geschwindigkeit Regelung Relais 1 Vorbereitung Zündung (Heizung, Klimaanlage) Nicht verwendet Steuergerät Standheizung F42 Mini-Flachsicherung 10A Nicht verwendet F43 Mini-Flachsicherung 10A Kühlmittelpumpe Heizung, zusätzlicher Erhitzer F44 Mini-Flachsicherung 25A F45 Mini-Flachsicherung 25A Bedienelemente Heizung/Lüftung/Klima Zusatz, Zusammenbau Schalter, Heizung/Lüftung/Klima Zusatz hinten Relais Kühlmittelpumpe Heizung, Motor Gebläse - zusätzlich ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

20 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT SICHERUNG TYPE STÄRKE FUNKTION F46 Mini-Flachsicherung 25A Zündungsplus für Fahrzeuge mit schlüssellose Zentralverriegelung F47 Mini-Flachsicherung 20A Karosserie - Steuergerät zusätzlich F48 F49 F50 F51 F52 F53 F54 F55 Nicht verwendet Nicht verwendet Nicht verwendet Nicht verwendet Nicht verwendet Nicht verwendet Nicht verwendet Nicht verwendet Zuordnung der Relais RELAIS STÄRKE FUNKTION RH3 -(1040) 40A Windschutzscheibenwischer RH4 - (315) 40A Geschwindigkeitsregelung Windschutzscheibenwischer RH5 - (751) 40A Heizung und hintere Klimaanlage RH6 - (599) 20A Kühlmittelpumpe Heizung, zusätzlicher Erhitzer RH7 - (2342) 20A elektrische Entriegelung Fahrertür (SDO) RH8 - (1155) 70A Stromverteilung Relais Nr. 1 RH9 - (1389) 40A Stromverteilung Relais Nr. 2 RH11 - (471) 20A elektr. Fensterheber RH12 - (235) 40A Außenspiegel- u. Heckscheibe- Heizung RH13 - (1041) 40A Heckscheibenwischer Motor RH14 - (2341) 20A Zentralverriegelung RH15 - (1762) 20A elektr. Fensterheber ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

21 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT RELAIS STÄRKE FUNKTION RH16 - (752) 40A RH17 - (1615) 40A Motorlaufrelais Zündungsplus Relais Nr. 2 (für Fahrzeuge mit schlüssellose Zentralverriegelung) RH18 RH19 RH20 Nicht verwendet Nicht verwendet Nicht verwendet Zuordnung der Diode DIODE STÄRKE FUNKTION D1 D2 Nicht verwendet Nicht verwendet SICHERUNGSKASTEN IM MOTORRAUM (BIM) Der Sicherungskasten befindet sich an der linken Seite des Motorraums vor dem Federbeindom. Dieser Kasten enthält die Stromversorgung, Sicherungen und Relais. LAGE DES BIM-KASTEN BIM-Kasten BIM Abdeckung ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

22 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT DETAILS DES BIM-KASTEN B G A D C E F ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

23 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT SICHERUNG UND RELAIS HALTER - MODUL (A) UND (B) A B Ich wohne im Haus um die Ecke A B SICHERUNG TYPE STÄRKE FUNKTION F1 Mini-Flachsicherung Nicht verwendet F2 Mini-Flachsicherung Nicht verwendet F3 Mini-Flachsicherung 25A ABR / ESP F4 Ato Flachsicherung 30A Starter F5 Maxi Flachsicherung 70A Fahrgastraum 1 F6 Mini-Flachsicherung 70A Fahrgastraum 3 F7 Mini-Flachsicherung 50A ABR / ESP F8 Mini-Flachsicherung 60A Fahrgastraum 2 F9 Mini-Flachsicherung 20A Heizbarer Spiegel Mini-Flachsicherung 40A Heckfenster + Spiegel Heizung F10 Maxi Flachsicherung Nicht verwendet F11 Maxi Flachsicherung Nicht verwendet RELAIS TYPE STÄRKE FUNKTION R1 Widerstand Mikro-Relais 20A Starten ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

24 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT SICHERUNG UND RELAIS HALTER - MODUL (C) UND (D) C D C D SICHERUNG TYPE STÄRKE FUNKTION F1 Mini -Flachsicherung Nicht verwendet F2 Mini -Flachsicherung Nicht verwendet F3 Mini -Flachsicherung 15A Klimakompressor F4 Ato -Flachsicherung 15A Kraftstoffpumpe F5 Maxi -Flachsicherung 70A Heizungssteuergerät F6 Maxi -Flachsicherung 60A Heizelement-Einheit F7 Maxi -Flachsicherung 60A Heizelement-Einheit F8 Mini -Flachsicherung 40A Motor Kennung * 408 und Klimaanlage oder 450 und Heizung Motorbetriebenen Ventilator-Baugruppe 1 Motor Kennung * 408 oder 450 und Mini -Flachsicherung 50A Heizung und Klimaanlage Motorbetriebenen Ventilator- Baugruppe 1 F9 Mini -Flachsicherung 40A Motor Kennung * 408 und Klimaanlage oder 450 Motorbetriebenen Ventilator Baugruppe 2 F10 Maxi -Flachsicherung Nicht verwendet F11 Maxi -Flachsicherung Nicht verwendet RELAIS TYPE STÄRKE FUNKTION C R2 Micro Relais 20A Kraftstoffpumpe ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

25 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT SICHERUNG UND RELAIS HALTER - MODUL (E) E E SICHERUNG TYPE STÄRKE FUNKTION F12 Ato -Flachsicherung Nicht verwendet F13 Ato -Flachsicherung Nicht verwendet F14 Mini -Flachsicherung Nicht verwendet F15 Mini -Flachsicherung 25A Diesel Heizung F16 Mini -Flachsicherung 20A Motor Einspritzanlage F17 Mini -Flachsicherung 15A Motor Einspritzanlage E RELAIS TYPE STÄRKE FUNKTION R3 Relais ISO 40A Motor Einspritzanlage R4 Micro Relais 20A Kompressor Steuerung R5 Micro Relais Nicht verwendet E DIODE TYPE STÄRKE FUNKTION D1 Diode 1N 4004 Klimakompressor D2 Diode Nicht verwendet ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

26 4.2 RELAIS / SICHERUNGSKASTEN: MOTORRAUM ANSCHLUSSEINHEIT SICHERUNG UND RELAIS HALTER - MODUL (F) UND (G) F G F RELAIS TYPE STÄRKE FUNKTION R6 ISO Relais 70A R7 ISO Relais mit Ruhe Schaltung 40A Hohe Geschwindigkeit (Motorbetriebene Lüfter- Baugruppe 1) Niedrige Geschwindigkeit (Motorbetriebene Lüfter- Baugruppe 1 G RELAIS TYPE STÄRKE FUNKTION R8 ISO Relais ohne Ruhe Schaltung 40A Hohe Geschwindigkeit (Motorbetriebene Lüfter- Baugruppe 2) ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

27 4.3 STARTER BATTERIE / PLUS POL (+) / MINUS POL ( ) 4.3. STARTER BATTERIE / PLUS POL (+) / MINUS POL ( ) STARTER BATTERIE Je nach Fahrzeugausstattung gibt es unterschiedliche Batterietypen. Lage der Batterie Die Batterie ist auf der linken Seite des Motorraums zwischen dem Stoßdämpferdom und dem Scheinwerfer untergebracht = Batterie 2 = Stromverteilermodul 27

28 4.3 STARTER BATTERIE / PLUS POL (+) / MINUS POL ( ) Batterieversionen Typ START / STOP. Gemäßigtes Klima L3 / 720A ohne x Kaltes Klima L4 / 800A Mit x L4 / 760A ohne x PLUS POL (+) AN BATTERIE BDU genanntes Stromverteilermodul mit integrierten Sicherungen vorhanden.. 1 Achtung: Plus Pol ist nicht durch Sicherung geschützt. Eine Sicherung muß so nahe wie möglich am Batterie Pol angebracht werden. 1 = Freier Gewindebolzen M6 für hohe Leistung (Strom über 40A) 28

29 4.3 STARTER BATTERIE / PLUS POL (+) / MINUS POL ( ) Stromverteilermodul (BDU) Teil Funktion Max. Leistung 1 Verkabelung Stromversorgung Schutz Batterie 2 Motorverkabelung (Drehstromgenerator) 300A 3 Motorverkabelung (Anlasser) 300A 4 Mini-Sicherung mit Kappe (Stop and Start) 5A 5 Kabelstrang Fahrgastraum (Stop and Start) Kabelstrang Fahrgastraum (Umrüstungen Optionen 6 50A KPD und KC6 oder Anhängerzugvorrichtung) 7 Umrüstung vorbehalten Art. Nr * 8 Motorkabelstrang (Motorsteuerung) 35A 9 Kabelstrang Motorverbundsystemgehäuse 10 Kabelstrang Fahrgastraum (Servolenkung) 120A Der Stecker (7) steht für Karosseriebauern zur Verfügung. * Die 80A-Sicherung ist nicht für mehr als 43A Dauerbelastung ausgelegt. Bei Werten über 40A muss der Bolzen am +Pol der Batterie verwendet werden (siehe Kapitel 3.1) 29

30 4.3 STARTER BATTERIE / PLUS POL (+) / MINUS POL ( ) Details vom Stecker für Umbauer (7) Der Stecker (7) ist für Karosseriebauer im OPEL -Händler erhältlich, es kann maximal eine Stromstärke von 43A entnommen werden Teil Beschreibung Réf RENAULT TYCO Funktion 1 Klipphalter Klipphalter 1-Wege-Stecker 2 Stecker 8 MM NG1 3 4 Kabel Dichtung für 1 Kabel Bereich 3 bis 6 mm Bereich 7 bis 10 mm Ø Isolierung 3.1 bis 4.2 mm Ø Isolierung 4.6 bis 5.7mm Detail vor Bördelung der Klammer mit dichter Dichtung 30

31 4.3 STARTER BATTERIE / PLUS POL (+) / MINUS POL ( ) MINUS POL (-) AN BATTERIE Mit START / STOP. Bei allen Batterien mit der Option START / STOP ist eine Masseaufnahme am Minuspol untersagt. Ohne START / STOP. 1 Minus Pol (-) Anzugsmoment Mutter auf Kabelklemme 1 : (x2) freie Bolzen M6 8 Nm ± 15% Je nach Strombilanz kann die Entnahme von Strom von dem Signal laufender Motor abhängen. Das Kabel muss rot sein und sich im Batteriegehäuse und so nah wie möglich am Batteriepol befinden, so dass jegliche Vibration, die eine Schädigung des Pols oder eine Lösung der Mutter herbeiführen kann, vermieden wird. Eine rote, isolierende Muffe der Klemme ist erforderlich 31

32 4.3 STARTER BATTERIE / PLUS POL (+) / MINUS POL ( ) Schutz der Verkabelung Die Verkabelung darf nicht mit den Brems- oder Kraftstoffschläuchen in Kontakt kommen. Schutz des Typs Harzrohr, Wollfilz oder Ummantelung Klasse 3 im Motorraum und Unterflur und Klasse 1 bis 3 für die anderen Teile verwenden, die keinen hohen Temperaturen ausgesetzt sind (s. Datenblatt Verkabelung ). Da ein Schutz des Typs geschlitzte Ringhülle Abrieb erzeugt, zu Rostbildung führt (Abrieb des Lacks) und Geräuschbelästigung verursacht (Durchführung durch Hohlraum), ist eine Befestigung erforderlich. Wenn in der Nähe eine geschlitzte Ringhülle mit Originalverkabelung vorhanden ist, muss unbedingt ein Abstandhalter (Doppelbogen) hinzugefügt werden, um jeglichen Kontakt zu vermeiden (Abnutzungs- und Kurzschlussgefahr). 32

33 4.4 CAN-BUS NETZPLAN 4.4. CAN-BUS NETZPLAN CAN (Controller Area Network) Architektur des Fahrzeugs: ist nur zur Information. Jegliche Änderungen am CAN-Datennetz sind untersagt. Dank des Multiplex-Datennetzes können die verschiedenen Steuergeräte Daten austauschen (siehe unten Diagramm). Das Datennetz ist mit dem Diagnosestecker verbunden und reagiert auf das CAN- Protokoll. Es gibt als Option [KC6] eine CAN-Bus Schnittstelle, die den Aufbauherstellern die Möglichkeit gibt auf bestimmte CAN-Bus-Daten zuzugreifen (siehe auch Kapitel 4.10) Hinweis: - Das Multiplexnetzwerk kann nur mit dem OPEL Diagnosegerät kontrolliert werden. - Bei Austausch eines Steuergeräts muss eine Neukonfiguration mit dem OPEL Diagnosegerät erfolgen. CAN-Bus Diagramm Einfache Ausstattung 186 GEP DA SELF 645 BCM 225 Diag 756 Air bag 120 UCE Injection Zt Sp1 Sp2 Sp3 247 Scoreboard Zt A 1094 ABS ESP 2202 EMM Legende Multimedia Verteiler 1111 Codes der Module und Steuergeräte zusätzliches Steuergerät A Stirnwand Durchführung Verkablung hinten links Kabelbaum Multimedia Kabelbaum Fahrgastzelle 33

34 4.4 CAN-BUS NETZPLAN Gehobene Ausstattung MULTIMEDIA GEP UCE BIC TCU DA BCM CAREG MM2012 Radio Diag Air bag SELF SELF 120 UCE Injection Sp1 Sp4 Sp2 Sp3 R414 Zt Zt A Scoreboard R ABS Verrou de ESP CONTROLOGRAPHE BAC colonne HFM EMM 1222 AAP Legende Multimedia 1111 Codes der Module und Steuergeräte Verteiler zusätzliches Steuergerät A Stirnwand Durchführung Kabelbaum Multimedia Verkablung hinten links Kabelbaum Fahrgastzelle 34

35 4.4 CAN-BUS NETZPLAN Erläuterung : AAP UCE EEM ABS / ESP Scoreboard BCM CAREG HFM Airbag TCU BIC BAC GEP / DA Diag Einparkhilfe Einspritz-Steuergerät Strommanagement Antiblockiersystem / Elektronisches Stabilitätsprogramm Instrumententafel UCH: Zentralelektronik Geregelte Klimaanlage Keycard Handsfree (schlüsselloses Schließ- und Startsystem) Airbagmodul Telematik-Kommunikationseinheit CAN Schnittstelleneinheit Ergänzendes Abgleichgerät Elektropumpe Servolenkung Diagnosestecker 35

36 4.5 VERFÜGBARER ELEKTRISCHER STROM 4.5. VERFÜGBARER ELEKTRISCHER STROM Die Fahrzeuge können mit zwei unterschiedlichen Leistungsstufen der Drehstromgeneratoren ausgeliefert werden. Entweder mit 150 oder mit 185 Ampere. Zu diesen Drehstromgeneratoren gehören die nachstehend aufgeführten Batterien: 150A Drehstromgenerator mit Batterie VRLA 70Ah und 720A. 185A Drehstromgenerator mit Batterie VRLA 80Ah und 800A. Verwendung der Drehstromgeneratoren 150A Drehstromgenerator Serienmäßig alle Kastenwagen mit Single Turbo-Motor (R9M) Serienmäßig alle Kastenwagen mit Bi-Turbo-Motor (R9M) und Zusatzheizerund somit ausgestattet mit folgenden Optionen: - C60 & K08 Manuelle Klimaanlage (vorne) + Zusatzheizer - CJ5 & K08 Manuelle Klimaanlage (vorne + hinten) + Zusatzheizer - C68 & K08 Geregelte Klimaanlage (vorne) + Zusatzheizer - CJ4 & K08 Geregelte Klimaanlage (vorne + hinten) + Zusatzheizer - C41 & K08 Heizungssystem mit Belüftungsdüsen, vorn + Zusatzheizer 185A Drehstromgenerator Serienmäßig alle Combis, Serienmäßig alle Kastenwagen mit Bi-Turbo Motoren (R9M) die nicht mit Zusatzheizer ausgestattet sind, und damit ohne die oben genannten Optionen Hinweis: Es ist möglich, den 150 A Drehstromgenerator vom Kundendienst gegen einen 185 A Drehstromgenerator austauschen zu lassen. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

37 4.5 VERFÜGBARER ELEKTRISCHER STROM Drehstromgenerator abhängig von Motorcodes Drehstromgenerator 150A mit ESM & START / STOP. KLIMA GEMÄSSIGT Single Turbo Stufe Motor / Code Abgasnorm kw Getriebe D1 R9M/408 Euro5 66 D2 R9M/450 Euro4 85 R9M/408 Euro5 85 R9M/450 Euro5 85 BI-Turbo D3 R9M/450 Euro5 103 PF6, 6-Gang Schaltung PF6, 6-Gang Schaltung PF6, 6-Gang Schaltung PF6, 6-Gang Schaltung PF6, 6-Gang Schaltung Drehstromgenerator 185A mit ESM & START / STOP. KLIMA EXTREM KALT Single Turbo Stufe Motor / Code Abgasnorm kw Getriebe D1 R9M/408 Euro5 66 D2 R9M/450 Euro4 85 R9M/408 Euro5 85 R9M/450 Euro5 85 BI-Turbo D3 R9M/450 Euro5 103 PF6, 6-Gang Schaltung PF6, 6-Gang Schaltung PF6, 6-Gang Schaltung PF6, 6- Gang Schaltung PF6, 6- Gang Schaltung Verfügbare Stromstärke In den unten aufgeführten Tabellen sind, je nach Drehstromgenerator 150 und 185A die verschiedenen verfügbaren elektrischen Stromversorgungen in Ampere dargestellt. Fahrzeug mit 150A Drehstromgenerator Triebwerk Single Turbo Bi-Turbo Version Ohne AC AC Ohne beschleunigten Leerlauf 900 Mit beschleunigtem Leerlauf A 17A 20A 27A Ohne AC 20A 27A 30A 37A AC ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

38 4.5 VERFÜGBARER ELEKTRISCHER STROM Fahrzeug mit 185A Drehstromgenerator Triebwerk Single Turbo Bi-Turbo Version Ohne AC AC Ohne AC AC Ohne beschleunigten Leerlauf 900 Mit beschleunigtem Leerlauf A 31A 35A 42A AC = Klimaanlage Warnung: Der angegebene Wert entspricht einem Mittelwert bei laufendem Motor und unter ungünstigsten Bedingungen. Die nachträglich eingebaute elektrische Ausstattung wird vor der zusätzlichen, zur Standardausstattung des Fahrzeugs gehörenden Zusatzheizung (Thermotaucher) versorgt und kann damit die Komfortleistungen des Fahrzeugs beeinträchtigen. Erinnerung: Nachträglich eingebaute elektrische Ausstattung muss über Sicherungen geschützt werden. Der Wert dieser Sicherungen muss dem Verbrauch des Gerätes und dem Kabelquerschnitt entsprechen. Energiemanagement-Strategie Zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs gibt es verschiedene Managementstrategien für Spannungsschwankungen des Drehstromgenerators. - Ein sog. Floating Management ohne START / STOP. - Ein sog. ESM mit START / STOP Achtung: - auf die Kompatibilität der Spannung mit den hinzugefügten Verbrauchern (einschließlich der Steuergeräte) achten. - auf die Kompatibilität der Spannung mit der Kopplung der Zusatzbatterie (siehe Merkblatt Kopplung von Batterien) achten. Fahrzeuge ohne START / STOP Bei laufendem Motor schwankt die Spannung des Bordnetzes zwischen 13,5 V und 14,8 V. Dieses Spannungsmanagement kann beim OPEL-Händlernetz mit dem Diagnosegerät gesperrt werden. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

39 4.5 VERFÜGBARER ELEKTRISCHER STROM Fahrzeuge mit START / STOP Unter normalen Bedingungen kann die Batteriespannung je nach Ladezustand der Fahrzeugbatterie zwischen 12 und 15,6 V schwanken. In Verzögerungsphasen gibt der Drehstromgenerator eine Spannung von 15 V ab. Spannung der Steuergeräte bei START / STOP Bei Start des Fahrzeugs kann die Spannung auf 6,4 Volt absinken. Dies sollte von dem Umbauer bei Hinzufügung von Steuergeräten berücksichtigt werden. MESSSTAB BATTERIE Batteriespannung mit ESM 100% Verzögerung Leerlauf Außer bei Verzögerung Außer im Leerlauf 15V 12V 12V 91% 15V 12V 13 à 15,6V Standard Spannung 83% 15V 13,8 à 15,6V Standard Spannung 13,8 à 15,6V Standard Spannung ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

40 4.6 LAGE DER SCHALTER 4.6. LAGE DER SCHALTER Versionsabhängig kann die Instrumententafel 5 Stellen für Schalter aufweisen. Für die Einparkhilfe (3), für den Tempomat/Geschwindigkeitsbegrenzer (5), für die Ausschaltung von Start / Stop (6) für die Entfrostung der Heckscheibe (7) und für den beschleunigten Leerlauf (8). Schalter bei Versionen mit Linkslenkung Teil Funktion Teil Funktion 1 Leuchtweitenregulierung und Helligkeitseinstellung der Instrumententafel 5 Tempomat/Geschwindigkeitsbegrenzer (serienmäßig in Kombi und Option bei Kastenwagen ) 2 Traktionkontrolle 6 Start / Stop(Option) 3 Einparkhilfe hinten (Option) 7 Heckscheiben- und Außenspiegelheizung (Option) 4 ECO Betrieb 8 Beschleunigter Leerlauf (Option) 40

41 4.6 LAGE DER SCHALTER Schalter bei Versionen mit Rechtslenkung Teil Funktion Teil Funktion 1 Leuchtweitenregulierung und Helligkeitseinstellung der Instrumententafel 5 Tempomat/Geschwindigkeitsbegrenzer (serienmäßig in Kombi und Option bei Kastenwagen ) 2 Traktionkontrolle 6 Start / Stop(Option) 3 Einparkhilfe hinten (Option) 7 Heckscheiben- und Außenspiegelheizung (Option) 4 ECO Betrieb 8 Beschleunigter Leerlauf (Option) 41

42 4.7 START/STOP, OPTION KL START/STOP, OPTION KL ALLGEMEINES Die START/STOP -Automatik hilft, Kraftstoff zu sparen und Abgase zu reduzieren. Unter passenden Bedingungen schaltet sie den Motor ab, sobald das Fahrzeug langsam fährt oder stillsteht, z. B. an einer Ampel oder im Stau. Sie startet den Motor automatisch, sobald das Kupplungspedal betätigt wird. Die unterschiedlichen Motoren mit und ohne START/STOP sind der Tabelle im Kapitel 1.2 zu entnehmen. Hinweis : Bei automatischem Stopp erscheint folgendes Piktogramm in der Instrumententafel: Die automatische Abschaltung kann nicht dauerhaft deaktiviert werden. Die Option START/STOP kann vorübergehend per Schalter ausgeschaltet werden (automatische Reaktivierung der Funktion nach jeder Einschaltung der Zündung). Jeder neue Verbraucher, der seine Energie aus dem Stromkreislauf des Grundfahrzeugs entnimmt, darf nur bei laufendem Motor arbeiten. Sonderfall des beschleunigten Leerlaufs: So lange der beschleunigte Leerlauf eingeschaltet ist, wird die Funktion START/STOP automatisch ausgeschaltet. (Beispiel: Motor mit Nebenantrieb und Kältekompressor) Das automatische Anspringen durch Druck auf das Kupplungspedal nach Abwürgen wird nicht gesperrt. Wenn der Motor in Auto-Stopp-Phase ist, wird der Motor nicht gestartet bei Aktivierung des schnellen Leerlaufs. Siehe Kapitel BESCHLEUNIGTER LEERLAUF. Betriebsbedingungen Zur Aktivierung der automatischen Stopp-Funktion muss: Kupplungspedal losgelassen sein UND Leerlauf UND Überschreitung einer Mindestgeschwindigkeit ODER Entfernung seit der letzten automatischen Ausschaltung UND kein Einparkmanöver (kein Rückwärtsgang eingelegt) UND Mindestgeschwindigkeit des Fahrzeugs UND Türen, Klappen und Motorhaube geschlossen UND Mindestladevolumen der Batterie UND Bereich der Außentemperatur UND Gewünschte Innentemperatur erreicht (nur in Verbindung mit elektr. geregelter Klimaanlage) UND Motortemperatur erreicht UND Fahrer auf Sitz mit angelegtem Gurt (Version schlüsselloses Fahrzeug) ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

43 4.7 START/STOP, OPTION KL9 Bedingungen für das Wiederanfahren Automatisches Starten des Motors: Betätigung des Kupplungspedals UND Leerlauf ODER Kupplungspedal ganz durchgetreten, wenn Gang eingelegt Betätigung des START/STOP -Schalters Fahrzeuggeschwindigkeit (bei Beschleunigung am Hang oder wenn das Fahrzeug angeschoben wird) Technisches Starten des Motors (im Not- oder Sicherheitsbetrieb): Wiederholtes Betätigen des Bremspedals und/oder Notwendigkeit der Bremsanlage Fehler gewisser Komponenten (ABS, Leerlauf, Geschwindigkeit...) Wärmekomfort (automatisch bei zeitlicher Verzögerung) Ladezustand der Batterie Hinweis: Weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Auswirkungen auf die START / STOP-System Funktionsverlust nach zu vielen Stopps. Wenn die Batterie nicht ausreichend geladen ist, deaktiviert die "START/STOP" sich selbst. Der Motor wird automatisch neu gestartet, nachdem ein Auto-Stopp aus Sicherheitsgründen (um Bremsassistent Vakuum, Ladezustand der Batterie, usw. zu erhalten) oder thermische Behaglichkeit. Zur Gewährleistung der Sicherheit oder der Raumtemperatur wird der Motor automatisch neu gestartet nach auto Stopp (wie z.b. Bremsassistent Vakuum oder Ladezustand der Batterie, usw. zu erhalten). Für Schlüsselfahrzeuge, wenn kein öffnen der Fahrertür erkannt wird, wird die Funktion START/STOP nach 15 Missionen (Schlüssel an, Schlüssel aus) deaktiviert, so dass es notwendig ist das Fahrzeug in die Opel Werkstatt zu bringen, um das System wider zu aktivieren. Schwankung der von dem Drehstromgenerator erzeugten Spannung (siehe Kapitel VERFÜGBARER ELEKTRISCHER STROM) EMPPFEHLUNGEN UND VERBOTE VON UMBAUTEN: Wartungsarbeiten am Fahrzeug Vor der Durchführung von Wartungsarbeiten am Fahrzeug muss die Batterie abgeklemmt werden (Um zu verhindern, dass das START/STOP System den Motor unerwartet startet.) Sensoren Es ist untersagt, die Signale der mit START/STOP -System angeschlossenen Sensoren zu modifizieren (insbesondere für die Türen, Hauben u. Klappen), Für die Diebstahlwarnanlage kann das Signal von dem Sensor für offene Motorhaube genommen werden. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

44 4.7 START/STOP, OPTION KL9 Empfohlene Fahrzeugvarianten Wenn möglich, wird empfohlen, Fahrzeuge ohne START/STOP Option auszuwählen bei Umbauten die konstante Energie (elektrisch oder mechanisch) vom Fahrzeug benötigen. Oder bei Umbauten bei denen Türen u. Klappen hinzugefügt oder geändert werden, durch die der Fahrer das Fahrzeug verlassen kann. Für Umbauten die einen laufenden Motor bei Zwischenstopps (Staus, Ampeln, Stoppschilder, etc.) erfordern und für die das Basisfahrzeug nur mit START/STOP verfügbar ist, sollte die beschleunigte Leerlauf-Funktion mitbestellt werden. Das START/STOP System wird deaktiviert solange der beschleunigte Leerlauf angeschaltet ist. Auch bei Umbauten, die überwiegend im Stand zum Einsatz kommen wie z.b. Rettungsfahrzeuge sollte das berücksichtigt werden. Verbot und Pflichten bei Umbauten Es ist verboten, einen Kontakt herzustellen zwischen der Steuereinheit des Aufbaus/Umbaus und der START/STOP Funktion (Ein- / Aus-Schalter auf dem Armaturenbrett) des Basisfahrzeug, um den Motor zu starten wenn es erforderlich ist; Es besteht die Gefahr dass der Motor automatisch startet, während der Fahrer das Fahrzeug verlassen hat bei einer automatischen Stopp-Phase des Motors. Es ist verboten, zusätzlichen Strom während der Auto Stop Phase zu verbrauchen (Motor läuft nicht) der über dem Wert liegt wie in Kapitel 4.5 angegeben wird. Bei höherem Stromverbrauch beim Anlassen des Motors besteht die Gefahr, einen Defekt der Steuergeräte des Fahrzeugs zu verursachen. Umbauten die Änderungen an Türen/Hauben/Klappen erfordern oder zusätzlichen benötigen. Es ist untersagt, die Schalter für das Schließen der Türen/Hauben/Klappen des Fahrzeugs auszubauen oder zusätzliche Türen/Hauben/Klappen einzubauen, durch die der Fahrer das Fahrzeug verlassen kann und deren öffnen durch das Fahrzeug nicht erkannt wird. Es besteht die Gefahr, dass vom Fahrzeug nicht erkannt wird, dass das Fahrzeug verlassen wird und der Motor könnte nach automatischer Abschaltung automatisch wieder anspringen. Um den ordnungsgemäßen Betrieb des START/STOP nicht zu stören, muss die Fahrertür weiterhin der wichtigste Weg aus dem Fahrzeug für den Fahrer bleiben, (siehe Absatz "Auswirkungen"). Es ist verboten, die Motorhaube Sensor zu entfernen (Öffnungserkennung muss in Betrieb bleiben). ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

45 4.7 START/STOP, OPTION KL9 Kastenwagen (ohne Trennwand) Wenn eine seitliche Öffnung am Fahrzeug ergänzt wird, die zum Verlassen des Fahrzeugs verwendet werden kann, muß ein Basis Fahrzeug mit seitlicher Schiebetür gewählt werden umso die Verkabelung und die Türkontaktschalter zu erhalten. Bei einer Änderung der Türen/Hauben/Klappen muss das elektrische Signal des Kontaktschalters der Tür/Haube/Klappe erhalten bleiben. Bei Entfernung der Trennwand muss das Haltesystem der linken Flügeltür entfernt werden in den Fahrzeugversionen, die damit ausgestattet sind, Plattform Fahrgestell (offenes Fahrzeug) Bei Ergänzung um eine Tür/Haube/Klappe, über die das Fahrzeug verlassen werden kann, wird empfohlen, Original Opel-Schließmechanismen und die dazugehörigen Schalter zu wählen. Das nicht belegte Kabel (Verbindung 87T) in der Nähe der beiden Masseklemmen MFA-A und MGA ist am anderen Ende mit dem 36-Wege-Stecker 297-3A des Daches über Weg C8 verbunden; es muss an den Schalter des Schließmechanismus der hinzugefügten Tür/Haube/Klappe angeschlossen werden. Der Masseschluss dieses nicht belegten Kabels leitet das Signal über eine offene Tür/Haube/Klappe weiter. Sollten mehrere Türen/Hauben/Klappen hinzugefügt werden, müssen entsprechende Kontaktschalter in Reihe geschaltet werden. Bei einer Änderung der Fahrertür muss das Signal des Kontaktschalters der Tür des Basisfahrzeugs erhalten bleiben. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

46 4.8 ZENTRALVERRIEGELUNG HECKTÜR / INFORMATION PARKBREMSE 4.8. ZENTRALVERRIEGELUNG HECKTÜR / INFORMATION PARKBREMSE ZENTRALVERRIEGELUNG DER HECKTÜR Für gewisse Anpassungen muss die Zentralverriegelung der Heck-Flügeltüren des Ladebereichs ausgeschaltet werden. Um im Steuergerät der Zentralverriegelung eine Störung zu vermeiden, muss die Schließung des Heckschlosses über nachstehenden elektrischen Stecker simuliert werden: Achtung: Dieser Eingriff darf bei Fahrzeugen mit Keycard Handsfree nicht vorgenommen werden. Version - Linke Heckflügeltür Die Pole 2, 3 und 6 des 6poligen Steckers der Flügeltüren entfernen. 46

47 4.8 ZENTRALVERRIEGELUNG HECKTÜR / INFORMATION PARKBREMSE INFORMATION PARKBREMSE Vor Eingriffen am Fahrzeug Einsicht in das Merkblatt elektrische Anschlüsse nehmen. Das Signal für die Handbremse wird bei angezogener Handbremse geerdet. Diese Verbindung ist von der Handbremse aus zugänglich = Handbremshebel 2 = Kabelstrang der Handbremse 3 = Kabelstrang der Handbremse getrennt 47

48 4.8 ZENTRALVERRIEGELUNG HECKTÜR / INFORMATION PARKBREMSE Um diese Information abzulesen, muss sie mit einem Relais mit Diode mit freiem Rad verbunden werden. Beispielsweise können folgende Relais verwendet werden: 40 Amp Relais, 20 Amp Relais, ANSCHLUSS DIAGRAMM A = B = +ACC = Signal der Handbremse Freier Kontakt zur Verwendung des Signals der Handbremse + Zubehör, 1. Stufe des Zündschlüssels Achtung: Die Stromversorgung des Relais darf nicht direkt vom +Plus Pol der Batterie kommen. 48

49 4.9 SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN / BESCHLEUNIGTER LEERLAUF 4.9. SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN / BESCHLEUNIGTER LEERLAUF SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN OPTION KPD Mit dieser Option können bei Ergänzung des Fahrzeugs um einen Stromverbraucher das Energiemanagement des Fahrzeugs sichergestellt und die Gefahr einer Batterieentladung (Fahrzeugstillstand) vermieden werden. Allgemeine Information Diese Option KPD beinhaltet einen Stecker mit 6- Anschlüssen und einen mit 2- Anschlüssen. 6- Wege-Anschluss Der 6-Wege-Anschluss (1) KPD liegt auf der linken Seite der Instrumententafel hinter dem Sicherungskasten und dem Relais Fahrgastraum. Information laufender Motor Einschaltung eines beschleunigten Leerlaufs Hilfsversorgung +12 V Information Standlicht Information Handbremse 2- Wege-Anschluss Der 2-Wege-Anschluss (2) liegt links unter dem Sitz. 12V-Versorgung mit max. 40A. Lage des 6-Wege-Anschlusses Linker Bereich der Instrumententafel 1 Der 6-Wege-Anschluss (1) KPD liegt auf der linken Seite der Instrumententafel hinter dem Sicherungskasten und dem Relais Fahrgastraum. Er wird durch eine Reißverbindung an der Verkabelung des Armaturenbrettes gehalten. Für die Verbindung ist eine Überlänge vorgesehen. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

50 4.9 SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN / BESCHLEUNIGTER LEERLAUF 6- Wege-Stecker PIN (Weg) Verbindung Zuweisungen 1 BMT2 +12V Information laufender Motor (max. 8A / Kabelquerschnitt 1 mm²) 2 3ADA Steuerung des beschleunigten Leerlaufs (500 ma max / Kabelquerschnitt 0,35 mm²) 3 SBP4 +12VHilfsversorgung (max 16A /Kabel 1,5 mm²) 4 LPH +12V Standlicht (Hecklicht) (500 ma max/kabelquerschnitt 0,35 mm²) 5 H1 Masse -Information Kontakt Handbremse angezogen (500 ma max / Kabelquerschnitt 0,35 mm²) 6 MAN Masse (Schnitt mit ausreichender Kapazität zur Anpassung an Strom der +12V Stromverteilerplatte)(Kabelquerschnitt 1,5 mm²) Das Gegenstück zu diesem Anschluss ist als Ersatzteil beim Opel-Händler verfügbar. Teilenummer ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

51 4.9 SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN / BESCHLEUNIGTER LEERLAUF Lage des 2-Wege-Anschlusses Linker Bereich, Boden unter Sitz (Symmetrisch für Rechtslenkung) 3 2 Der 2-Wege-Anschluss (2) liegt am Boden unter dem Fahrersitz. Er ist mit Gegenstück (3) (Art. Nr ) vorbereitet, die Kontakte müssen jedoch noch beschafft werden. 2- Wege-Stecker PIN (Weg) 1 (BP23) 2 (MAN) Zuweisung Direkte +12V Versorgung durch die Batterie für maximal 40 A Verbrauch (Kabelquerschnitt 7 mm²). Über 50A Sicherung geschützt, Masse (Kabelquerschnitt 7 mm² mit Anschlussmöglichkeit an den Strom der +12V Batterie) Hinweis: Der maximale dauerhaft entnommene Strom darf 40A nicht überschreiten und sollte mit der AAM Einheit für Fahrzeuge mit Option "KC6" oder "VR2" geteilt werden. (zur Info, der max. erforderliche Strom für die Anhängerkupplung liegt bei etwa 12A). Diese Leitung wird über die 50A Sicherung F2 im Stromverteilerkasten (BDU) geschützt. Achtung: Diese Stromversorgung ist direkt mit der Batterie verbunden. Das Fahrzeug ist demzufolge nicht durch das Energiemanagementsystem geschützt. Es besteht die Gefahr einer Batterieentladung. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

52 4.9 SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN / BESCHLEUNIGTER LEERLAUF Steckkontakte für 2-Weg-Stecker Kabelquerschnitt STECKER No Référence du contact Art. Nr. Lieferant Lieferant 3 bis 6 mm² P TYCO 7 bis 10 mm² P TYCO BESCHLEUNIGTER LEERLAUF OPTION V66 Hinweis: Der beschleunigte Leerlauf steht bei Fahrzeugen ohne Option V66 oder Option KPD oder Option KC6 nicht zur Verfügung. Allgemeine Informationen Der beschleunigte Leerlauf kommt immer zusammen mit Vorrüstung Nebenantrieb. Mit der Funktion beschleunigter Leerlauf kann der Leerlauf des Fahrzeugs auf höhere Umdrehung eingestellt werden, um mehr Leistung und/oder Strom zu liefern. Der Basisleerlauf des Fahrzeugs liegt bei 850 U/min. Die beschleunigte Leerlaufdrehzahl ist standardmäßig auf 1000 U/min eingestellt. Es ist möglich, diesen Wert in 100 U/min Schritten zwischen 1000 und 2000 U/min zu programmieren. Er kann auch auf 860 U/min eingestellt werden. Diese Einstellung wird im OPEL Netz mit dem "Clip"-Diagnosegerät vorgenommen. Es ist möglich, im Schaltgetriebe die Geschwindigkeit für die Sperrung des V66 mit dem Clip"-Diagnosegerät neu zu programmieren. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

53 4.9 SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN / BESCHLEUNIGTER LEERLAUF Option KPD Stecker PIN (Weg) Anschluß Zuweisung 1 BMT2 +12V Information laufender Motor (max. 8A / Kabelquerschnitt 1 mm²) 2 3ADA Steuerung des beschleunigten Leerlaufs (500 ma max/kabelquerschnitt 0,35 mm²) 3 SBP4 +12V Hilfsversorgung (max 16A /Kabel 1,5 mm²) 4 LPH +12V Standlicht (Hecklicht) (500 ma max/kabelquerschnitt 0,35 mm²) 5 H1 Masse -Information Kontakt Handbremse angezogen (500 ma max / Kabelquerschnitt 0,35 mm²) 6 MAN Masse (Schnitt mit ausreichender Kapazität zur Anpassung an Strom der +12V Stromverteilerplatte) (Kabelquerschnitt 1,5 mm²) Betrieb und Sicherheit Der Fahrer schaltet den beschleunigten Leerlauf durch Knopfdruck in der Instrumententafel ein. Der beschleunigte Leerlauf wird etwa 4 Sekunden nach Anspringen des Motors aktiviert, auch wenn der Knopf beim Anlassen bereits in Position aktiviert steht. Wenn die Warnleuchte für die Wassertemperatur oder eine andere Warnleuchte für den Motor aufleuchtet, wird die Funktion ausgeschaltet. Standardmäßig ist das Fahrzeug mit einer Deaktivierungsgeschwindigkeit quasi gleich Null konfiguriert (etwa 0,5 km/h). Bei einem beschleunigten Leerlauf unter 1300 U/min kann die Deaktivierungsgeschwindigkeit bis 30 km/h parametriert werden. Bei einem beschleunigten Leerlauf über 1300 U/min kann die Deaktivierungsgeschwindigkeit nicht geändert werden und das Fahrzeug kann nicht mit beschleunigtem Leerlauf fahren. Der beschleunigte Leerlauf wird durch Druck auf das Kupplungspedal ausgeschaltet ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

54 4.9 SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN / BESCHLEUNIGTER LEERLAUF Steuergerät der Einspritzdüse (Euro4 und 5) Bei Motor R9M Euro4 und 5 ist EDC17C42 das betroffene Steuergerät und das Funktionsprinzip sieht folgendermaßen aus: - Verwendung eines Eingangs des Einspritzrechners Versorgung +12V auf dem entsprechenden Stift des Steckers B an Pin G2 (siehe Tabelle unten). PIN Stecker B-G2 B Stecker C Stecker B Stecker A M L K J H G F E D C B A 4 o o o o o o o o o o o o 3 o o o o o o o o o o o o 2 o o o o o o o o o o o o 1 o o o o o o o o o o o o A B C D E F G H J K L M 1 o o o o o o o o o o o o 2 o o o o o o o o o o o o 3 o o o o o o o o o o o o 4 o o o o o o o o o o o o H G F E D C B A 4 o o o o o o o o 3 o o o o o o o o 2 o o o o o o o o 1 o o o o o o o o Kontakt Handbremse: Aus Sicherheitsgründen kann es bei gewissen Anpassungen erforderlich sein, die Aktivierung des Leerlaufs mit der Information Handbremse angezogen wie folgt zu kombinieren: Darstellung beschleunigter Leerlauf Teil Funktion +12V 1: Steuerung beschleunigter Leerlauf +12V +12V 2: Relais 3: Einspritz-Steuergerät 4: Kontrolllampe Instrumententafel 5: Kontakt Handbremse 6: Masse ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

55 4.9 SCHNITTSTELLE FÜR UMBAUTEN / BESCHLEUNIGTER LEERLAUF Information Parkbremse Fahrzeuginnenraum Bei angezogener Bremse ist diese Verbindung geerdet und im Stecker der Handbremse, Gerät 156AA zugänglich. Benötig eine zu falzende Muffe auf der Verbindung H1 Diese Information muss von einem einzigen Relais gesteuert werden 7 7 = Verbindung H1 des Steckers 156AA der Handbremse. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

56 4.10 CAN BUS SCHNITTSTELLE, OPTION KC CAN BUS SCHNITTSTELLE, OPTION KC6 Das Zusammenwirken der verschiedenen Steuergeräte wird unter dem Begriff Vernetzung zusammengefasst. Alle teilnehmenden Steuergeräte verstehen die Botschaften des CAN- Bus und sind an die CAN-Sprache, das so genannte Protokoll, angepasst. Um den Aufbauherstellern die Möglichkeit zu geben, auf einzelne CAN-Bus-Daten zuzugreifen, wurde diese CAN-Bus Schnittstelle (=Modul) entwickelt. Es ist verfügbar unter dem Option-Code KC6. Hiermit lassen sich Fahrzeuginformationen auslesen, wie zum Beispiel: Fahrzeuggeschwindigkeit, Motor- Status, Status der Türen, Instant Kraftstoffverbrauch, Motordrehzahl, Warnsignal Aktivierung, Blinker Aktivierung, usw. Dieses CAN - bus Interface Modul ist als Option bei allen Versionen verfügbar. Das Modul ist bei Links- und Rechtslenkung auf dem Träger der Instrumententafel hinter der Mittelkonsole des Armaturenbretts montiert. Wichtig: Hinweis: Die Funktionsweise der Ausgangssignale ist komplett neu. Diese CAN-BUS Schnittstelle kann nicht Nachgerüstet werden. Bei Fahrzeugen ohne die Option KC6, steht diese Funktion zur Verfügung: - Mit der Option Anhängerkupplung (VR2), vorausgesetzt, dass die logischen Ausgänge im Opel-Netz aktiviert werden. - Mit der Option Fahrtenschreiber, außer der Information Geschwindigkeit. Lage des CAN - bus Interface Modul ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

57 4.10 CAN BUS SCHNITTSTELLE, OPTION KC6 Details des CAN - bus Interface Moduls Hinweis: Die Stecker A, C, D und E sind ausschließlich OPEL vorbehalten. Die Stecker B1 und B2 stehen den Karosseriebauern zur Verfügung (CAN und Logikausgänge). E B1 B2 D C A Zubehör Anschluskabel für CAN - bus Interface Modul 1 B1 B2 Stecker Anzahl PINs Stecker Farbe OPEL Teile Nr. 1 : B1 8 schwarz : B2 8 Blau ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

58 4.10 CAN BUS SCHNITTSTELLE, OPTION KC6 Details vom schwarzen Stecker B1 / 5 (8 Wege) Stecker Teile-Nr. Funktion Signal PIN B1 SCHWARZ TYCO CAN ADAP2 500K CANHS_L3 1 CAN ADAP2 500K CANHS_H3 5 Position der Bremsen O_LOG_1 4 Laufender Motor O_LOG_2 7 Position der Kupplung O_LOG_3 3 Tür öffnen / schließen O_LOG_6 6 ABS-Regelung O_LOG_7 2 Nicht belegt NC1 8 Hinweis: PIN 2, 3, 4, 6, und 7 können über eine Neuprogrammierung innerhalb des OPEL-Netzwerks auch andere Signale liefern * (siehe Kapitel 3.2 ) PIN 1 und 5 speziell für CAN sind für Karosseriebauer vorbehalten (siehe Tabelle CAN-BUS INFORMATIONEN am Ende dieses Kapitels) Stecker Teile- Nr. Funktion Signal PIN Position des Zündschlüssels O_LOG_4 4 B2 BLAU TYCO Signal Tür offen O_LOG_5 3 ESP-Regelung O_LOG_8 7 Leerlauf-Signal O_LOG_9 2 Kontaktgeber Handbremse O_LOG_10 6 Steuerung beschleunigter INTCNX_ADAP_VEH Leerlauf 8 Fahrzeuggeschwindigkeit O_PWM_1 1 Motordrehzahl O_PWM_2 5 Hinweis: PIN 2, 3, 4, 6, und 7 können über eine Neuprogrammierung innerhalb des OPEL-Netzwerks auch andere Signale liefern. ausschließlich die elektronische Version der Aufbaurichtlinien (Online-Aufbaurichtlinien). Datenstand Januar

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