Kaufmännische Berufsmaturität für gelernte Berufsleute (BM2)

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1 Kaufmännische Berufsmaturität für gelernte Berufsleute (BM) Der Text auf den folgenden Seiten behandelt die Themenbereiche: 1. Die BM: Verbessern Sie Ihre Zukunftschancen!. Voraussetzungen. Zwei verschiedene Ausbildungsgänge 4. Unterrichtsfächer und Lektionentafeln 5. Unterrichtsinhalte 6. Aufnahmebedingungen 7. promotion bei der Vollzeitausbildung 8. promotion bei der berufsbegleitenden Ausbildung 9. Berufsmaturitätsprüfungen 10. Kosten 11. Dokumente 1. Anmeldung 1. Weitere Informationen 14. Haben Sie noch Fragen? 1. Die BM: Verbessern Sie Ihre Zukunftschancen! Die kaufmännische Berufsmaturität ermöglicht nicht nur die prüfungsfreie Aufnahme eines praxisbezogenen Studiums an einer Fachhochschule: Sie ist auch der Schlüssel zum Erwerb der gymnasialen Matur an einer Maturitätsschule für Erwachsene mit der Möglichkeit eines späteren Studiums an einer Universität. Auch wenn für Sie im Moment weder Fachhochschule noch Universität im Vordergrund stehen, können Sie von der kaufmännischen Berufsmaturität nur profitieren: Sie verbessern Ihre Zukunftschancen mit einer erweiterten schulischen Allgemeinbildung und schaffen gute Voraussetzungen für eine berufliche Weiterbildung in der bisherigen oder einer neuen Branche oder für eine Wiederaufnahme der Berufstätigkeit.. Voraussetzungen Die Voraussetzungen für die BM sind eine mit einem eidgenössischen Fähigkeitsausweis abgeschlossene berufliche Grundbildung. das Bestehen einer Aufnahmeprüfung in, Wirtschaft und Gesellschaft, und (je nach Vorbildung ist eine prüfungsfreie Aufnahme möglich). ein grosses Interesse an einer erweiterten Allgemeinbildung. Bereitschaft zum selbstständigen und selbstgesteuerten Lernen. starker Wille und Durchhaltevermögen. genügend Zeit für Unterricht und selbstvertiefendes Lernen.. Zwei verschiedene Ausbildungsgänge Die kaufmännische Berufsmaturität kann entweder mit der Vollzeitausbildung oder mit der berufsbegleitenden Ausbildung erworben werden. Die beiden unterschiedlichen Ausbildungsgänge nehmen auf Ihre beruflichen und persönlichen Rahmenbedingungen Rücksicht. ProspBM_V.8_web , BeChr

2 Vollzeitausbildung in n Die Vollzeitausbildung beginnt jeweils Mitte August. Unterricht ist soweit möglich jeweils vormittags bis spätestens 1.50 Uhr und am Mittwoch auch nachmittags. So stehen Ihnen vier Nachmittage für Ihr Selbststudium zur Verfügung. Unterschätzen Sie den Zeitaufwand für Ihr Selbststudium nicht. Pro Unterrichtslektion brauchen Sie als Faustregel eine weitere Lektion für Ihr individuelles Lernen. Für die ganze Ausbildung müssen Sie deshalb 900 Stunden für Ihr Selbststudium einplanen. Falls Sie gleichzeitig zur Ausbildung einer Erwerbstätigkeit nachgehen wollen, sollten Sie eine Berufstätigkeit von 0 % nicht überschreiten. Berufsbegleitende Ausbildung in drei n Die berufsbegleitende Ausbildung startet jeweils Mitte Januar. Unterricht ist am Freitag und am Samstagmorgen sowie am Donnerstag oder am Montag. Unterschätzen Sie den Zeitaufwand für Ihr Selbststudium nicht. Pro Unterrichtslektion brauchen Sie als Faustregel eine weitere Lektion für Ihr individuelles Lernen. Für die ganze Ausbildung müssen Sie deshalb 900 Stunden für Ihr Selbststudium einplanen. Wir empfehlen eine Berufstätigkeit von 40 % nicht zu überschreiten Vollzeitausbildung Berufsbegle ufsbegleitende Ausbildung Mo Di Mi Do Fr Sa Mo Di Mi Do Fr Sa freie Nachmittage ohne Gewähr Wichtige Rahmendaten Beginn der Vollzeitausbildung: Mitte August (Kalenderwoche 4), Anmeldeschluss ist Ende Mai. Genaue Termine auf Wir empfehlen, sich frühzeitig anzumelden, da die Zahl der Teilnehmenden beschränkt ist. Bei Überbuchungen berücksichtigen wir die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingans und führen eine Warteliste. Beginn der berufsbegleitenden Ausbildung: Mitte Januar (Kalenderwoche 4), Anmeldeschluss ist Ende Oktober. Genaue Termine auf Der Besuch des Unterrichts ist obligatorisch. Absenzen müssen entschuldigt werden (Vgl. Absenzenregelung). Schulferien gemäss Ferienplan der Volksschule der Stadt Winterthur Schlussprüfungen im Juni (Kalenderwochen und 4) ProspBM_V.8_web , BeChr

3 4. Unterrichtsfächer und Lektionentafeln Die beiden Ausbildungsgänge vermitteln gegenüber der absolvierten Grundbildung eine vertiefte schulische Ausbildung und eine erweiterte Allgemeinbildung. Sie fördern damit bei initiativen, leistungsfähigen Berufsleuten die Freude am Beruf, das Interesse am beruflichen Aufstieg und die Motivation für die eigene Weiterbildung. Die folgenden Tafeln geben Ihnen Auskunft über die erteilten Unterrichtfächer und die zu besuchenden Lektionen: Vollzeitausbildung in n (ab August 011) Grundlagenfächer Geschichte und Staatslehre VBR (Volkswirtschaft/Betriebswirtschaft/Recht) Mathematik Schwerpunkfächer FRW (Finanz- und Rechnungswesen) Ergänzungsfächer Biologie / Ökologie Film- und Medienkunde Psychologie weitere Fächer (Zusatzlektion interdisziplinäre Projektarbeit) Wochenlektionen Total Berufsbegleitende Ausbildung in drei n (ab Januar 01) 1... Total Grundlagenfächer Geschichte und Staatslehre 10 VBR (Volkswirtschaft/Betriebswirtschaft/Recht) 10 Mathematik 4 00 Schwerpunkfächer FRW (Finanz- und Rechnungswesen) 10 Ergänzungsfächer Biologie / Ökologie 10 Psychologie 10 weitere Fächer (Zusatzlektion interdisziplinäre Projektarbeit) Wochenlektionen ProspBM_V.8_web , BeChr

4 5. Unterrichtsinhalte Die verschiedenen Unterrichtsfächer bilden die folgenden Schwerpunkte: : Im Vordergrund steht der Umgang mit Texten und Literatur. Mehr Sicherheit in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sowie verbesserte sprachliche Fertigkeiten sind weitere Ziele des Unterrichts. In den Fremdsprachen und werden die vier Fertigkeiten Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben trainiert. Im Hinblick auf die Berufsmaturitätsprüfungen werden insbesondere der Umgang mit Texten aus der Literatur, die Eigenproduktion von Texten sowie die Fähigkeit, anspruchsvollere Gespräche zu führen, geschult. Bei schwächeren Leistungen in den Fremdsprachen empfehlen wir einen Sprachaufenthalt in Frankreich oder England vor oder während der Ausbildung. Für einen Aufenthalt während der Ausbildung sind die Frühlings- oder die Herbstferien am Besten geeignet. Für Lernende der berufsbegleitenden Ausbildung in n besteht die Möglichkeit, am Sprachaufenthalt des Profils M während den Herbstferien teilzunehmen (Kalenderwochen 41 und 4). In den Wirtschaftsfächern werden verschiedene Themen aus den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Recht vertieft bzw. neu eingeführt. Das Fach Geschichte soll dazu befähigen, soziale, wirtschaftliche, kulturelle und geistige Strömungen in ihren Zusammenhängen zu erkennen sowie deren Auswirkungen auf Entwicklungen von heute zu beurteilen. Im Mittelpunkt steht die Geschichte des 0. Jahrhunderts. Die Mathematik beschäftigt sich mit dem Lösen von Gleichungs- und Ungleichungssystemen, der linearen Optimierung, dem Arbeiten mit Potenzen und Wurzeln sowie dem Lösen von Zinseszinsrechnungen. Im naturwissenschaftlichen Integrationsfach werden Themen der Biologie und Ökologie ganzheitlich bearbeitet. Interdisziplinäre Projektarbeit: Diese schriftliche Dokumentation wird im Fach Biologie / Ökologie in Kombination mit Geschichte oder Psychologie geschrieben. Die interdisziplinäre Projektarbeit weist einerseits einen konkreten Bezug zur Arbeitswelt auf, darf anderseits aber allgemeine gesellschaftliche und kulturelle Perspektiven nicht ausser Acht lassen. 6. Aufnahmebedingungen Eintritt ohne Aufnahmeprüfung Beachten Sie auf unserer Website die Datei Kalkulator prüfungsfrei.xls" (www.wskvw.ch/ Grundbildung/BM/Downloads). Prüfungsfrei aufgenommen werden: Kaufmännische Angestellte mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis nach Reglement 1986, wenn der Durchschnitt der folgenden Fachnoten im Notenausweis zum Fähigkeitszeugnis mindestens 4.5 erreicht: Rechnungswesen, Betriebs- und Rechtskunde,, und. Kaufleute erweiterte Grundbildung (Profil E) nach Reglement 00, wenn im Notenausweis zum Fähigkeitszeugnis mit den folgenden Fachnoten ein Durchschnitt von mindestens 4.5 erreicht wird: Wirtschaft und Gesellschaft (doppelt zählender Durchschnitt der Fachnoten W&G1, W&G, W&G),, und. ProspBM_V.8_web , BeChr

5 Für Kaufleute Basisbildung (Profil B) gibt es keine Möglichkeit, ohne Aufnahmeprüfung in die BM aufgenommen zu werden. Die Aufnahmeprüfung für die BM entspricht einer Abschlussprüfung für das Profil E. Zur Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung empfiehlt es sich, die im Profil B nicht erworbenen Kompetenzen vorgängig zu erwerben. Entsprechende Vorkurse werden von der KV Zürich Business School und privaten Schulen angeboten. Lernende im. Lehrjahr der erweiterten Grundbildung (Profil E) nach Reglement 00, die direkt nach der Lehre die BM besuchen wollen, wenn gemäss Auskunft einer Prüfungskommission mit den folgenden Prüfungsnoten ein Durchschnitt von mindestens 4.0 erreicht wird: W&G1, W&G,, und. Zusätzlich darf höchstens der Durchschnitt aus W&G1 und W&G, die Prüfungsnote in, die Prüfungsnote in oder die Prüfungsnote in ungenügend sein. Detailhandelsfachleute, wenn der qualifizierte Durchschnitt im eidgenössischen Fähigkeitszeugnis mindestens 4.8 beträgt, wenn sie in der 1. Fremdsprache das Niveau B1 gemäss dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen ausweisen (mit Kopie belegt), in der. Fremdsprache die bestandene Schlussprüfung in einem DHF-Zertifikatskurs nachweisen (mit Kopie belegt) und wenn sie die Schlussprüfung in einem DHF-Zertifikatskurs Betriebswirtschaft (mit Kopie belegt) bestanden haben. Eintritt mit Aufnahmeprüfung Gelernte Berufsleute mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, welche die Voraussetzungen für die prüfungsfreie Aufnahme nicht erfüllen, haben eine Aufnahmeprüfung abzulegen. Die Prüfungen stützen sich auf die Leistungsziele der Ausbildung zur Kauffrau / zum Kaufmann erweiterte Grundbildung (Profil E). Die Leistungsziele sind einsehbar auf oder auf unserer Website (www.wskvw.ch/grundbildung/bm/qv-/bildungspläne). Die folgende Tabelle zeigt die geprüften Fächer, die Prüfungsinhalte und die erlaubten Hilfsmittel: Fach Prüfungsinhalte Hilfsmittel (90 ) Wirtschaft und Gesellschaft (10 ) (50 ) 1. Grammatik (ca. 0 ). Aufsatz (ca. 60 ) 1. Betriebskunde. Rechnungswesen. Rechtskunde 4. Volkswirtschaftslehre Partie I: Partie II: Grammaire Compréhension écrite Partie III: Production écrite Rechtschreibeduden ZGB/OR Taschenrechner (nicht programmierbar) keine (50 ) Part I Part II Part III Reading Use of English Writing keine Die Aufnahmeprüfung ist bestanden, wenn mit den folgenden Prüfungsnoten ein Durchschnitt von mindestens 4.0 erreicht wird: W&G,, und. Zur Berechnung des Durchschnitts zählt die Prüfungsnote des Faches W&G doppelt. Zusätzlich darf höchstens ProspBM_V.8_web , BeChr

6 die Prüfungsnote in W&G, die Prüfungsnote in, die Prüfungsnote in oder die Prüfungsnote in ungenügend sein. Die Aufnahmeprüfungen finden im Juni bzw. November statt. Die genauen Termine und Anmeldefristen finden Sie auf unserer Website (www.wskvw.ch) unter BM/Termine. Vorkurse für die Aufnahmeprüfung und den Unterricht Für die Aufnahmeprüfung bietet die Wirtschaftsschule KV Winterthur keine Vorkurse an. Für das Fach Mathematik besteht die Möglichkeit, zusammen mit den Lernenden des Profils M den Unterrichtsstoff der Sekundarschule zu repetieren. Diese Kurse finden jeweils im Juni statt. Vorkurse werden von der KV Zürich Business School und privaten Schulen angeboten. 7. promotion bei der Vollzeitausbildung Im Zeugnis des 1. s müssen Sie folgende Leistungen ausweisen können: Der Durchschnitt der Zeugnisnoten beträgt mindestens 4.0. Höchstens zwei Zeugnisnoten sind ungenügend. Die Differenz der ungenügenden Zeugnisnoten zur Note 4.0 übersteigt gesamthaft nicht den Wert von.0. Für die Berechnung des Durchschnitts zählen alle im betreffenden unterrichteten und benoteten Fächer. Wer im Zeugnis des 1. s die Promotionsbedingungen nicht erfüllt, wird vom Schulbesuch des. s und von den Berufsmaturiätsprüfungen ausgeschlossen. 8. promotion bei der berufsbegleitenden Ausbildung Im Zeugnis des 1. und des. s müssen Sie folgende Leistungen ausweisen können: Der Durchschnitt der Zeugnisnoten beträgt mindestens 4.0. Höchstens zwei Zeugnisnoten sind ungenügend. Die Differenz der ungenügenden Zeugnisnoten zur Note 4.0 übersteigt gesamthaft nicht den Wert von.0. Für die Berechnung des Durchschnitts zählen alle im betreffenden unterrichteten und benoteten Fächer. Wer im Zeugnis des 1. und. s die Promotionsbedingungen nicht erfüllt, wird vom Schulbesuch des. s und von den Berufsmaturiätsprüfungen ausgeschlossen. 9. Berufsmaturitätsprüfungen Die Grafiken auf der folgenden Seite informieren, welche Fächer am Ende der Ausbildung geprüft und wie die Fachnoten für das Berufsmaturitätszeugnis gebildet werden. Beachten Sie den Notenrechner auf unserer Website (www.wskvw.ch/grundbildung/bm/qv-). Die Berufsmaturitätsprüfung ist bestanden, wenn die Gesamtnote (Durchschnitt aller Fachnoten inkl. Erfahrungsnoten) mindestens den Wert von 4.0 erreicht, höchstens zwei Fachnoten unter 4.0 sind und die Summe der Abweichungen dieser Noten von 4.0 nach unten nicht mehr als Punkte beträgt. Wer die Berufsmaturitätsprüfung nicht besteht, kann sie frühestens nach einem Jahr wiederholen. Die Berufsmaturitätsprüfungen in und können durch ein externes Zertifikat ersetzt werden. Beachten Sie das Merkblatt und die aktuell gültigen ProspBM_V.8_web , BeChr

7 Umrechnungstabellen auf unserer Website (www.wskvw.ch/grundbildung/bm/qv- /Sprachzertifikate). Vollzeitausbildung in n (ab August 011) Prüfungsfächer mündliche Berufsmaturitätsprüfung () mündliche Berufsmaturitätsprüfung () oder Sprachzertifikat auf Niveau B mündliche Berufsmaturitätsprüfung () oder Sprachzertifikat auf Niveau B FRW Kantonale schriftliche Berufsmaturitäsprüfung () in Finanz- und Rechnungswesen 1.. Berechnung Fachnoten Gewicht 50% 50% VBR Kantonale schriftliche Berufsmaturitäsprüfung () in Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht Geschichte und Staatslehre Schulspezifische mündliche Berufsmaturitätsprüfung ( Mathematik Kantonale schriftliche Berufsmaturitäsprüfung () Biologie / Ökologie 1/ Film- und Medienkunde 1/ Psychologie 1/ Berufsbegleitende Ausbildung in n (ab Januar 01) Prüfungsfächer mündliche Berufsmaturitätsprüfung () mündliche Berufsmaturitätsprüfung () oder Sprachzertifikat auf Niveau B mündliche Berufsmaturitätsprüfung () oder Sprachzertifikat auf Niveau B FRW Kantonale schriftliche Berufsmaturitäsprüfung () in Finanz- und Rechnungswesen 1... Berechnung Fachnoten Gewicht 50% 50% VBR Kantonale schriftliche Berufsmaturitäsprüfung () in Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht Geschichte und Staatslehre Schulspezifische mündliche Berufsmaturitätsprüfung () Mathematik Kantonale schriftliche Berufsmaturitäsprüfung () Biologie / Ökologie Psychologie 1/ 1/ ProspBM_V.8_web , BeChr

8 10. Kosten Verwaltungskostenbeitrag und Prüfungsgebühr Mit der Anmeldung wird ein Verwaltungskostenbeitrag von CHF 00. fällig. Für Prüfungskandidatinnen und kandidaten erhöht sich der Betrag um CHF Sollten Sie den Bildungsgang nicht besuchen können, informieren Sie das Sekretariat bitte sofort schriftlich. Trifft die Abmeldung bis 6 Wochen vor Kursbeginn auf dem Sekretariat ein, erstatten wir CHF 150. des Verwaltungskostenbeitrags zurück. Schulgeld Die BM gehört zur Grundbildung. Das Schulgeld wird für alle Lernenden mit stipendienrechtlichem Wohnsitz im Kanton Zürich vom Kanton Zürich bezahlt. Lernende mit Wohnsitz ausserhalb des Kantons Zürich ohne Beitragsanerkennung des betreffenden Kantons müssen den Kantonsbeitrag selber aufbringen. Dieser Beitrag beträgt ab Schuljahr 011/1 CHF 16'500. pro Lehrgang. Genaue Informationen zum stipendienrechtlichen Wohnsitz und zur Beitragsanerkennung der verschiedenen Kantone erhalten Sie vom kantonalen Amt für Berufsbildung. Berufsbegleitende Ausbildung in n: Sprachaufenthalt Der freiwillige Sprachaufenthalt während den Herbstferien im. kostet rund CHF '000.. Der Schulfonds der Wirtschaftsschule KV Winterthur übernimmt CHF Externe Sprachzertifikate Die Kosten der externen Sprachzertifikate, mit denen die Berufsmaturitäsprüfungen in und ersetzt werden können, gehen zu Lasten der Lernenden. Pro Zertifikat ist mit ca. CHF 50. zu rechnen. Lehrmittel Für Lehrmittel sind ca. CHF 1'000. aufzuwenden. 11. Dokumente Die aktuellsten Unterlagen und Informationen finden Sie stets auf unserer Website: 1. Anmeldung Die Anmeldung für die Ausbildungsgänge der Wirtschaftsschule KV Winterthur erfolgt mit einem speziellen Anmeldeformular. Laden Sie das Anmeldeformular von Downloadbereich unserer Website (www.wskvw.ch) runter oder rufen Sie uns an. 1. Weitere Informationen Suchen Sie weitergehende Unterlagen? Im Downloadbereich unserer Website finden Sie Informationen zu Abschlussprüfungen, Sprachzertifikaten, Absenzenwesen sowie Lektionentafeln, Prospekte, Reglemente, Schuljahresgliederungen, Schultage und Unterrichtsziele. 14. Haben Sie noch Fragen? Zögern Sie nicht, mit unserem Schulsekretariat Kontakt aufzunehmen. ProspBM_V.8_web , BeChr

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