Unternehmerzeitung Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e. V.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unternehmerzeitung Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e. V."

Transkript

1 Unternehmerzeitung Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e. V. 04/2014 Gefordert 3. Ostdeutsches Energieforum mit Apell beendet Beraten Präsidiumsklausur thematisierte Verbandsentwicklung Getourt 22. Schweriner Dampferrunde mit großem Zulauf Fachtagung zur Jugend in Europa Seite 22/23

2 Gut für gute Mitarbeiter Einen hab ich noch gut. Gratis WLAN Gratis Center-App Finde uns auf facebook Mo - Sa bis 20 Uhr 1. Stunde kostenlos parken

3 Wolfgang Schröder Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e. V. 1 Sehr geehrte Leser, sind wir ein Volk von wahlmüden Bürgern oder widerspiegeln sich in den jüngsten Wahlbeteiligungen zunehmende Enttäuschungen, Resignationen oder ist es einfach nur um sich greifende Bequemlichkeit, die eigenen vier Wände für den Gang zur Wahlurne zu verlassen? Die Wahlergebnisse bei den letzten Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg müssen jedenfalls alle Demokraten aufschrecken lassen. Immer wieder wird im Zusammenhang mit der Wahlbeteiligung der Begriff historisch niedrig strapaziert. So gingen erstmalig in Sachsen und Brandenburg weniger als die Hälfte der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger zur Wahl. Auch Thüringen liegt mit 52,7% nur knapp über dem arithmetischen Mittel. 25 Jahre nach dem Fall der Mauer scheint vielen Ostdeutschen die freiwillige Verpfl ichtung selbstbestimmend über die Zusammensetzung der Parlamente zu entscheiden abhandengekommen zu sein. War nicht gerade der Wunsch nach freien und unabhängigen Wahlen, ohne vorgegebene Doktrin und im Vorfeld feststehender Ergebnisse, eine der Kernforderungen, die viele von uns gemeinsam 1989 auf die Straßen getrieben hat? Warum glauben wir ein viertel Jahrhundert später, dass wir unsere Entscheidung anderen überlassen sollten? Natürlich gibt es Enttäuschungen und natürlich werden nicht alle Wünsche wahr aber sollte uns dies wirklich davon abhalten selbstbestimmend unsere eigenen Vorstellungen in den Wettstreit um Ansichten und Konzepte zur Entwicklung unserer Region, unseres Bundeslandes oder Deutschland in Gänze einzubringen? Ich denke es lohnt sich, zu mindestens hin und wieder, sich selbst einmal die Vergangenheit vor Augen zu führen, um das Recht und die Freiheit nicht als Selbstverständlichkeit hinzunehmen. Auch die IHK zu Schwerin hat neu gewählt. Mit dem vorliegenden Wahlergebnis von 8,1% Wahlbeteiligung, das heißt von Mitgliedern beteiligten sich ganze an der Wahl zum Parlament der Wirtschaft, läuft man dem selbstgesteckten Anspruch, gelinde gesagt, weit hinterher. Knapp 92 von 100 Mitgliedern hielten es nicht für erforderlich den übersandten Wahlzettel anzukreuzen und ihn kostenfrei zurückzusenden. Dennoch macht es mich zuversichtlich, dass 14 der 44 zukünftigen Vollversammlungsmitglieder, das heißt fast jeder Dritte, Mitglied unserer gemeinsamen Interessenvertretung ist. Ihnen und allen anderen Gewählten wünsche ich Glück, Erfolg und die Erkenntnis wirklich etwas bewegen zu können. Uns allen wünsche ich 25 Jahre nach der Wende etwas mehr Demut gegenüber dem Erreichten und ein Stück mehr an persönlichem Engagement. In diesem Sinne, Ihr Wirtschaft 22. Dampferrunde Seite 2/3 Energieforum Seite 4 Interessengemeinschaft Seite 5 Regionales Schwerin: Stadionbrücke Seite 6/7 Ludwigslust/Parchim: Berufs- und Studienorientierungsmesse Seite 8 Halbjahresabschluss Seite 10/11 Nordwestmecklenburg: Unternehmerfrühstück in Grevesmühlen Seite 12 in Rehna Seite 13 Jungunternehmerschule Seite 16/17 Intern Glückwünsche und neue Mitglieder Seite UV-Business Challenge Seite 18/19 Präsidium in Klausur Seite 20 Treffen der Verbandpräsidien Seite 21 Ratgeber Mindestlohn Seite 14 Projekt 7. Internationale Fachtagung Seite 22/23 LoB in Aktion Seite 24 Impressum Ansprechpartner & Kontakte Seite 24 Wolfgang Schröder

4 Die 22. Dampferrunde setzte mit rund 150 Gästen ein deutliches Signal für die anhaltende Nachfrage solcher Veranstaltungsformate und forderte die Organisatoren Fotos: Andrea Schawe 2 Ausfahrt bei sommerlichen Temperaturen 150 Gäste erlebten die 22. Dampferrunde Schwerin Die 22. Schweriner Dampferrunde ging am 11. September bei spätsommerlichen Temperaturen über die Bühne. Rund 150 Gäste begleiteten uns auf der dreistündigen Ausfahrt über die Schweriner Seen. Unter ihnen waren neben Vertretern aus der Wirtschaft Politiker, Verwaltungsspitzen, Angehörige aus Vereinen und Verbänden, der Kultur und den Medien. Präsident Rolf Paukstat begrüßte unter anderem die Vize präsidentin des Landtages und das Mitglied der CDU-Fraktion Beate Schlupp, weitere Landtagsabgeordnete sowie Mitglieder des Stadtparlaments und die Oberbürger meisterin der Landeshauptstadt Angelika Gramkow. Christian Erbst, C.E.O. und Geschäftsführer Mario Edel sowie Andrea Ohde, Schweriner Niederlassungsleiterin, vertraten den diesjährigen Partner der Schweriner Dampferrunde, den deutschlandweit agierenden Personaldienstleister home of jobs. -Anzeige- Unsere Talentmanager gegen den Fachkräftemangel Andrea Ohde, Niederlassungsleiterin Ute Fiehn, Talentmanagerin Christina Sill, Talentmanagerin Tom Drewes, Talentmanager Spüren Sie den Fachkräftemangel? Suchen Sie qualifi zierte Fachkräfte? Vergeblich? Home of jobs, ein deutschlandweiter Personaldienstleister, ist Experte auf dem Gebiet. Wir beraten Ihr Unternehmen, unterstützen Sie bei der Suche nach Fachkräften und fi nden Lösungen für Ihre Personalfragen. Bereiche: Offi ce und Finance Industries und Engineering Medical und Care Leistungen: Personalvermittlung Exklusive Suche Zeitarbeit Outsouring Kontakt: home of jobs Niederlassung Schwerin Wallstraße Schwerin Tel.: (0385) Internet: Wollen Sie mehr erfahren? Wir stehen Ihnen gern für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

5 Doreen Heydenbluth-Peters, ASK der Hochschule Wismar, im Gespräch mit Christian Erbst, C.E.O. von home of jobs Kultur trifft auf Politik: Wolfgang Waldmüller im Gespräch mit Joachim Kümmritz (r.) In seiner kurzen Grußansprache an die Gäste ging Christian Erbst auf das umfangreiche Leistungsspektrum mit den Schwerpunkten der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften ein. Ein Dauerbrenner auch in MV. Zum Abschluss der Ausfahrt erhielten alle Teilnehmer ein Gastgeschenk der Firma mit einigen weiterführenden Informationen. Zuvor wurde aber wieder ausgiebig gefachsimpelt, diskutiert und Kontakte geknüpft. Das Konzept hat sich dabei erneut als besonders attraktiv und effizient erwiesen. Die Dampferrunde hat auch nach 20 Jahren damit nichts von ihrer Aktualität verloren. Dies bestätigten auch die Gäste, die sichtbar zufrieden bei einsetzender Dunkelheit von Bord gingen. In seinem Resümee auf die diesjährige Ausfahrt verwies Präsident Rolf Paukstat besonders auf die Beteiligung befreundeter Verbände. So waren neben den Präsidiumsmitgliedern des Unternehmerverbandes Rostock- Mittleres Mecklenburg mit Präsident Frank Haacker an der Spitze erstmalig auch der Vorsitzende der Wismarer Wirtschaftsgemeinschaft Dr. Wieland Kirchner und die Geschäftsstellenleiterin Friederike Zwanzig mit an Bord. Darauf lässt sich weiter aufbauen. Persönlich dankte Paukstat neben dem Partner der 22. Dampferrunde besonders herzlich Weiße Flotte-Chef Hans-Ulrich Getz. Er und sein Team stehen seit vielen Jahren dem Verband unterstützend zur Seite. Da braucht man kein Prophet zu sein, um auch die 23. Schweriner Dampferrunde im Jubiläumsjahr des Verbandes 2015 erfolgreich anzugehen. Wolfgang Schröder 3 -Anzeige-

6 350 Teilnehmer aus Wirtschaft, Energie und Politik diskutierten auf dem 3. Ostdeutschen Energieforum im Leipziger Hotel The Westin die Auswirkungen der gegenwärtigen Energiepolitik Fotos: UV Sachsen 4 Bezahlbare Energien gefordert Drittes Ostdeutsches Energieforum ging mit einem Appell zu Ende Leipzig Im Mittelpunkt eines gemeinsamen Kommuniqué der Ver - anstalter fordern diese dass Elektrizität auch zukünftig bezahlbar bleiben muss und präsentierten dazu einen Katalog ihrer Forderungen zur zukünftigen Energiepolitik. Zugleich machen sie auf die Notwendigkeit von verbindlichen Regelungen in einem Masterplan zur weiteren Gestaltung der Energiewende aufmerksam. Dieser sollte nachvollziehbare Maßnahmen mit abrechenbaren Jahresplänen enthalten. Rund 350 Teilnehmer aus allen ostdeutschen Bundesländern diskutierten auf dem zweitägigen Forum zahlreiche Fragen zur Energieerzeugung, zur Energieeffizienz, zur Einsparung und zur Entwicklung der Kosten. Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin und zugleich Präsident des Unternehmerverbandes Sachsen e.v., stellte in seinem Eröffnungsreferat dazu zahlreiche Forderungen an die anwesenden Bundespolitiker. Die einzelnen Forderungen der Verbände und der Leipziger IHK sind auf der Internetseite des Ostdeutschen Energieforums unter abrufbar. Besonders die Entwicklung der Netzentgelte macht den Vertretern der kleinen- und mittelständisch geprägten Unternehmen im Osten Deutschlands große Sorgen. Sie fordern darum eine bundesweit geltende Vereinheitlichung, da es nicht weiter hinnehmbar ist, dass energieproduzierende Länder wie Mecklenburg-Vorpommern aber auch Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Brandenburg usw. durch den Ausbau der Netze mit den damit verbundenen notwendigen Kosten überproportional gegenüber den Verbraucherländern belastet werden. Die Energiewende ist eine gesamtdeutsche Herausforderung und damit ist es nur rechtens, dass die darauf entfallenden Kosten zu annähernd gleichen Teilen auf die Bundesländer, unabhängig vom Grad des Ausbaus erneuerbarer Energien, umgelegt werden. Zugleich sprechen sich die Veranstalter dafür aus, die Stromsteuer auf das euro päische Mindestniveau zu reduzieren. Gegenwärtig beläuft sich diese Steuer in Deutschland auf 20,50 Euro je Megawattstunde (MWh), während das derzeitige EU-Mindestniveau 0,50 Euro je MWh beträgt. Statt weitere Umlagen einzuführen, müssten die staatlich verursachten Anteile des Strompreises zurückgeführt werden, heißt es weiter. Auch die Versorgungssicherheit, die in absehbarer Zeit nur über konventionelle Kraftwerke sichergestellt werden kann, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Die Notwendigkeit zur Durchführung der Energiekonferenz wurde in Leipzig mehr als deutlich. So wird es auch im kommenden Jahr 2015 ein weiteres, das 4. Ostdeutsche Energieforum in der sächsischen Metropole geben. Wolfgang Schröder Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Christian Pegel (m.) nutzte die Konferenzpause zu einem Gespräch mit den UV-Vertretern FDP-Chef Christian Lindner forderte mehr Markt im Bereich der Erneuerbaren Energien

7 Gruppenfoto mit den Teilnehmern der Beratung der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin In den Gesprächen ging es um länderübergreifende Themen Länderübergreifende Themen diskutiert Beratung der Interessengemeinschaft in Greifswald 5 Greifswald Am Vorabend der dritten UV-Business Challenge trafen sich die Präsidenten und Geschäftsführer der in der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin zusammengeschlossenen Regional- und Landesverbände. Als gastgebender Verband lud dazu der Präsident des Unternehmerverbandes Vorpommern, Gerold Jürgens, seine Gäste in die Räumlichkeiten des Restaurants Da Gianni nach Greifswald ein. Auf der Tagesordnung standen die Vorbereitung des dritten Ostdeutschen Energieforums in Leipzig, die Verabschiedung eines gemeinsamen Positionspapiers, das im Ergebnis des Treffens mit zahlreichen Parlamentariern des deutschen Bundestages Anfang des Jahres in Berlin entstanden ist, sowie weitere gemeinsame Aktivitäten, die länderübergreifend stattfinden werden. Die Vorbereitung des Ostdeutschen Energieforums am 3. und 4. September im Leipziger Hotel The Westin lag dabei in den Händen des Unternehmerverbandes Sachsen, der gemeinsam mit der IHK Leipzig und der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin dieses weithin beachtete Event auf die Beine stellte. In Vorbereitung auf den nächsten gemeinsamen Höhepunkt der Interessengemeinschaft verständigten sich die Teilnehmer der Beratung auf die Inhalte und die Durchführung des Parlamentarischen Abends am 27. November in der Landesvertretung Mecklenburg- Vorpommerns in Berlin. Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten der neuen Länder wird die Notwendigkeit und die Umsetzung eines stärkeren Lobbyismus für den Mittelstand, insbesondere für die mehrheitlich kleinen und mittleren Unternehmen im Osten Deutschlands auf der Tagesordnung stehen. Wolfgang Schröder -Anzeige-

8 6 Regionale Themen bei leichter Kost kennzeichnen das Format der Unternehmerfrühstücke. Im Restaurant der Radeberger Bierstube bestimmte der bevorstehende Abriss der Stadionbrücke die Diskussionen Brücken abreißen statt Brücken bauen? Unternehmer fordern den Neubau der Stadionbrücke des Vereins Pro Schwerin wurde die Stadtverwaltung gebeten, alle Konzepte auf den Tisch zu legen und zu prüfen, ob ein Neubau der Brücke nicht doch zu finanzieren wäre. Und tatsächlich konnte Bernd Nottebaum auf dem Unternehmerfrühstück eine Lösung für einen Neubau den anwesenden Unternehmern, Stadtvertretern und Bürgern präsentieren. Baudezernent Bernd Nottebaum stand den anwesenden Teilnehmern Rede und Antwort. Schwerin Es steht fest! Die marode Stadionbrücke, die Ostorf über die Crivitzer Chaussee mit der Krösnitz verbindet, wird Ende November durch Sprengung abgerissen. Doch die große Frage ist: Was passiert danach? Auf dem dritten Unternehmerfrühstück stellten sich Vertreter der Stadtfraktionen und der neue Baudezernent Bernd Nottebaum dieser Frage. Aufgrund des Zehn-Millionen-Euro- Sparpaketes beschlossen die Stadtvertreter im Frühjahr 2013 die Brücke nicht durch einen 4,8 Millionen Euro teuren Neubau zu ersetzen, sondern durch eine Alternativlösung in Form von Ampelkreuzungen oder Kreisverkehre. Ein schlüssiges Konzept, das kein Verkehrschaos zur Folge hat, konnte bis dato aber nicht vorgelegt werden. Schließlich handelt es sich um einen der meistfrequentierten Verkehrsknotenpunkte in Schwerin. Täglich rollen Autos über die und auf der Ludwigsluster Chaussee. Etwa 50 Fußgänger pro Stunde und eine Buslinie nutzen die Brücke. Auf Initiative des Unternehmerverbandes, des betroffenen Ortsbeirates und Das Wirtschaftsministerium habe eine 90-prozentige Förderung des Neubaus in Aussicht gestellt. Bedingung ist aber, die Fertigstellung muss bis Ende 2015 erfolgen. Laut dem städtischen Amt für Verkehrsmanagement kann dieser Zeitplan bei dem derzeitigen Stand der Planung nicht eingehalten werden, da wegen des Beschlusses der Stadtvertretung aus dem Frühjahr 2013 alle Planungen für einen Neubau eingestellt wurden. Aber auch für dieses Dilemma kann Nottebaum einen Ausweg präsentieren. Denn auch die Brücke an der Wittenburger Straße ist marode und muss neu gebaut werden. Kosten: rund vier Millionen Euro. Finanzierung: mit Eigenmitteln. Fertigstellung: So war es geplant. Wenn die Stadt nun aber die in Aussicht gestellte Förderung für den

9 Neubau der Brücke Wittenburger Straße einsetzen darf, den Neubau vorzieht und sich gleichzeitig verpflichtet die gesparten Eigenmittel für den Neubau der Stadionbrücke einzusetzen, könnten die Bedingungen für die Förderung erfüllt werden. Auch der Zeitplan ist eng, aufgrund der viel weiter fortgeschrittenen Planung aber zu schaffen, so Nottebaum. Spätestens im Oktober soll der Antrag beim Landesförderinstitut liegen. Ob er genehmigt wird? Eine Formsache, so die Verwaltung. Die Unternehmer forderten die Vertreter der Stadtfraktionen auf, den vorgestellten Plan der Verwaltung zu unterstützen, da der Neubau nicht nur für die Der Abriss und die fehlende schnelle Lösung polarisiert anliegenden Unternehmen und Bürger alternativlos sei, sondern auch für alle Verkehrsteilnehmer in der Stadt der kurzen Wege. Auf der Sitzung des Hauptausschusses, die am gleichen Tag stattfand, Karin Winkler, Regionalleiterin, forderte einen zügigen Ersatz für die Stadionbrücke sprachen sich dann die Schweriner Stadtpolitiker einstimmig für den Neubau der Stadionbrücke aus. Nun ist es an der Verwaltung alle Auflagen für die Förderung zu erfüllen. Sebastian Körner 7 Exklusives Schulungshaus bietet Weiterbildung an Bildungszentrum Herrenhaus Putlitz bietet ausgesuchte Seminare -Anzeige- Putlitz Das historische Herrenhaus in Putlitz ist - auf halber Strecke von Berlin und Hamburg - ein exklusives Schulungshaus. Wir bieten ausgesuchte Seminare für einen kleinen Teilnehmerkreis an. So trainieren unsere hervorragenden Dozenten Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter gezielt in den Bereichen Organisation, Management, Mitarbeiterführung sowie Landwirtschaft und Bioenergie und stärken dadurch nachhaltig deren Kompetenzen. Bild: Herrenhaus Putlitz Vermitteln Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Kenntnisse, die sie zur Umsetzung Ihrer strategischen Unternehmensziele benötigen, denn Kompetenz, Wissenstransfer und Leistungsbereitschaft sind entscheidend für den nachhaltigen Erfolg. Fort- und Weiterbildung stellen daher einen wesentlichen Baustein zur Zukunftssicherung dar. Ob Sie Ihr Wissen oder das Wissen Ihrer Mitarbeiter auffrischen oder zu einem Themenschwerpunkt auf den neuesten Stand bringen wollen oder in einen aktiven Erfahrungsaustausch treten wollen - wir erstellen Ihnen ein ganz auf Ihre Anforderungen, Wünsche und Zielgruppen zugeschnittenes Angebot für eine Schulung. Gern können Sie auch Ihre eigenen Inhouse-Seminare bei uns durchführen, wir bieten die passende Infrastruktur dazu. Das repräsentative Schulungszentrum im Herrenhaus Putlitz bietet vollklimatisierte Seminarräume für 30 und 50 Personen samt hochmoderner Veranstaltungstechnik. Dazu gehört ein repräsentativer Empfangsbereich mit Kaminlounge und Speiseraum für bis zu 50 Personen. Wir umsorgen Sie mit Heiß- und Softgetränken, Gebäck und organisieren das Catering für Sie. In sechs stilvoll eingerichteten Einzel- und Doppelzimmern kann übernachtet werden. Arbeiten und genießen Sie, wir kümmern uns um den Rest! Informationen über das Bildungszentrum Herrenhaus Putlitz erhalten Sie über Gudrun Franke Bildungszentrum Herrenhaus Putlitz Alte Post 1, Putlitz Tel.: (033981)

10 Vorstellungsgespräche simuliert Verband auf der 5. future on the dancefloor 8 Ludwigslust-Parchim Zum 5. Mal fand am 4. September die Berufsund Studien orientierungsmesse future on the dancefloor im ehemaligen Flame Club Parchim statt. Zum 5. Mal war auch der Unternehmerverband der Region Ludwigslust-Parchim mit einem eigenen Stand dabei. Die UV-Region Ludwigslust-Parchim ist Mitglied im Arbeitskreis SCHULE- WIRTSCHAFT Parchim e.v., der diese Messe organisiert. Die Veranstaltung offerierte erneut die zahlreichen Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen in der Region. Diese den potenziellen Auszubildenden vor Ort vorzustellen, ist ein aktiver Beitrag gegen die Abwanderung. Zahlreiche Mitglieds unternehmen des Verbandes waren wieder mit eigenen Ständen vertreten und zeigten somit, dass sie sich der Fachkräfteproblematik bewusst sind und Verantwortung regional wahrnehmen, indem sie auch künftig jungen Menschen hier Ausbildungsmöglichkeiten anbieten. Die Beteiligung an der Messe ist auch für den Unternehmerverband eine Selbstverständlichkeit, der die Fachkräftesicherung mit seinem Jahresmotto Menschen binden Wirtschaft stärken schon auf dem Neujahrsempfang 2014 erneut ausgerufen hat. Über Jugendliche nutzten an diesem Tage die Möglichkeit sich bei den rund 60 Ausstellern vor Ort zu informieren. Am Stand des Verbandes gaben gestandene Personalleiterinnen wertvolle Tipps und Hinweise für den Bewerbungsprozess und ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch. Margret Krause, ASKLEPIOS Klinik Parchim, und Annette Jeske, Lewitz- Werkstätten ggmbh Parchim, unterstützten damit den Regionalgeschäftsstellenleiter des Unternehmerverbandes, Guido Raabe. Mit ihren praxisnahen Hinweisen zeigten sie auf, wie die Bewerbungsunterlagen aussehen müssen, um eine gute Aussicht auf Erfolg zu haben. Besonders das Vorstellungs gespräch wurde ausführlich besprochen. Die Jugendlichen hatten dazu viele Fragen, die von den beiden erfahrenen Praktikerinnen kompetent beantwortet werden konnten. Wir danken Margret Krause und Annette Jeske für ihre Mitwirkung. Guido Raabe Margret Krause, ASKLEPIOS Klinik Parchim Schülerinnen aus dem Parchimer Umland holten sich direkte Informationen Annette Jeske, Personalleiterin der Lewitz-Werkstätten ggmbh Parchim, erläutert den interessierten Schülern die Bedeutung einer ansprechenden Bewerbung

11 Mindestlohngesetz ab in Kraft Kostenfreie anwaltliche Erstberatung für ETL-Mandanten Schwerin In Deutschland wird ab dem 1. Januar 2015 ein flächendeckender und weitgehend branchenunabhängiger Mindestlohn eingeführt. Danach haben grundsätzlich alle abhängig beschäftigten Arbeitnehmer einen Anspruch auf Entlohnung von wenigstens 8,50 Euro brutto pro Arbeitsstunde. Diese Regelung gilt auch für Minijobber, Rentner und Familienangehörige mit Arbeitsverträgen. Die Einführung des neuen Gesetzes bringt eine Vielzahl von Neuheiten mit sich. Für die korrekte Umsetzung der Mindestlohn-Regelung im eigenen Unternehmen wird die Unterstützung durch ein Steuerbüro empfohlen. Die Profis von ETL/Fuchs & Partner stehen Firmen beratend zur Seite und helfen dabei, offen gebliebene Fragen zu klären. 1. Ab wann gilt das Gesetz? Der Bundestag hat das Gesetz am verabschiedet. Der Bundesrat hat am zugestimmt. Das Gesetz kann am in Kraft treten. Profis von ETL/Fuchs & Partner: Steuerberaterinnen Karin Winkler und Birgit Winkels 2. Gibt es Ausnahmen vom Mindestlohn? Ja, die bedeutsamsten Ausnahmen lauten: Kinder und Jugendliche ohne Berufsabschluss im Sinne des Jugendarbeitsschutzgesetzes Auszubildende Ehrenamtlich Tätige Praktikantinnen und Praktikanten Voraussetzung dürfte in jedem Fall sein, dass es sich um ein Praktikum im rechtlichen Sinne und nicht um ein verdecktes Arbeitsverhältnis handelt. Ist Letzteres der Fall, ist auch das Mindestentgelt von 8,50 EUR brutto/stunde zu zahlen. Wer einen Praktikanten einstellt, hat unverzüglich nach Abschluss des Praktikumsvertrages, spätestens vor Aufnahme der Praktikantentätigkeit, die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich niederzulegen, die Niederschrift zu unterzeichnen und dem Praktikanten auszuhändigen. Langzeitarbeitslose, die in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden sollen. Für sie gilt der Anspruch auf den Mindestlohn für die ersten sechs Monate ihrer Beschäftigung nicht. Saisonarbeiter: Für sie gilt das Mindestentgelt von 8,50 EUR brutto zwar ab , allerdings sind sie für 70 Tage von der Sozialversicherungspfl icht befreit Zeitungszusteller: Hier wird das Mindestentgelt von 8,50 EUR schrittweise eingeführt. Das Mindestentgelt von 8,50 EUR gilt nach dem Gesagten im Übrigen grundsätzlich unabhängig von der Qualifi kation des Arbeitnehmers. Ein fehlender Berufsabschluss, ungenügende Sprachkenntnisse oder gar die Herkunft des Arbeitnehmers aus einem anderen Land rechtfertigen generell keine Ausnahme 3. Zu vergüten ist Arbeitzeit was heißt das? Und was gilt für den Bereitschaftsdienst/sog. Rufbereitschaft? Das Gesetz sieht vor, das der Arbeitnehmer 8,50 EUR je Stunde geleisteter Arbeit zu bekommen hat. Was unter den Begriff der Arbeitszeit fällt, ist schon häufi g Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen gewesen. Insoweit muss im Wesentlichen auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung verwiesen werden. Zeiten des sog. Bereitschaftsdienstes zählen zur Arbeitszeit. Rufbereitschaft ist keine Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes. 4. Und was ist mit freien Mitarbeitern? Freie Mitarbeiter unterfallen nicht dem gesetzlichen Mindestlohn. Es muss aber immer gesichert sein, dass es sich wirklich um einen selbständig Beschäftigten und nicht um einen Arbeitnehmer handelt. 5. Was heißt das jetzt konkret? Ab dem steht grundsätzlich allen abhängig Beschäftigten ein Anspruch auf eine Vergütung von wenigstens 8,50 EUR zu. Es gilt die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Das führt bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 40 Stunden wöchentlich zu einem Mindestentgeltanspruch in Höhe von 1.470,50 EUR brutto (8,50 EUR x 173 Stunden/Monat). 6. Was ist mit erfolgsabhängigen Entgeltbestandteilen und wie verhält es sich mit sog. Stücklohn? Die Arbeitsvertragsparteien können unverändert kombiniert fi xe und variable Vergütungselemente vereinbaren. Es gilt aber die Formel: Durch normale Arbeit muss der Arbeitnehmer eine Vergütung von durchschnittlich 8,50 EUR je gearbeitete Stunde erlangen. 7. Was droht bei Unterschreitung des Mindestlohns? Der betroffene Arbeitnehmer kann die Entgeltdifferenz zwischen tatsächlich gezahltem Entgelt und Mindestlohn erfolgreich einklagen. Ordnungswidrig handelt unter anderem, wer den Mindestlohn nicht oder nicht rechtzeitig zahlt oder einen Nachunternehmer einsetzt oder zulässt, dass ein Nachunternehmer tätig wird, der den Mindestlohn nicht oder nicht rechtzeitig zahlt. Diese Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu fünfhunderttausend Euro geahndet werden. Fuchs & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft Niederlassung Schwerin Wismarsche Str Schwerin Tel.: (0385)

12 Bildunterschrift Mit dem Fahrgastschiff Plauer Werder ging es abends von Plau am See zu den Fischern in Alt Schwerin/Sietow Unter den Mitgereisten auch Mitglieder des Präsidiums 10 Frische Fische in Alt Schwerin Halbjahresabschluss auf dem Plauer See Schwerin Am 25. Juni lud der Unternehmerverband in der Region Ludwigslust-Parchim seine Mitglieder zu einer Schifffahrt auf dem Plauer See ein. Zum Ende des Halbjahres sollte wieder eine gesellige Veranstaltung die Mitglieder zusammenbringen. Im Vordergrund standen dabei das Beziehungsmanagement und die Kommunikation der Unternehmer untereinander. Mit dem Fahrgastschiff Plauer Werder ging es von Plau am See zum Verbandsmitglied, der Fischerei & Räucherei in Alt Schwerin. Regionalleiter Wolfgang Waldmüller informierte während der Schifffahrt die Anwesenden kurz über die äußerst erfreuliche Mitgliederentwicklung im ersten Halbjahr und gab einen Ausblick auf die Vorhaben im weiteren Jahresverlauf. In der Region möchte der Verband in der zweiten Jahreshälfte sein Kernthe- -Anzeige-

13 In lockerer Runde im Fischrestaurant Zur Forelle am Plauer See in Alt Schwerin wurde das regionale Verbandsleben im ersten Halbjahr ausgewertet Regionalleiter Wolfgang Waldmüller (l.) und Inhaber Hans-Werner Thomas im Gespräch ma Fachkräftesicherung noch mehr in den Fokus rücken. Die Überfahrt wurde auch genutzt, um den Geschäftsführer der Ganzlin Beschichtungspulver GmbH André Beckerman nachträglich mit der Verbandsehrennadel auszuzeichnen. Im Restaurant der Fischerei & Räucherei, unmittelbar am See gelegen, konnten die mitgereisten rund 40 Gäste nach der offiziellen Begrüßung durch den Hausherrn die unterschiedlichen Fischgerichte zu sich nehmen. Die gemütliche, etwas rustikale und sehr persönliche Atmosphäre im Restaurant kam dem Veranstaltungsziel sehr entgegen. So entstanden an den Tischen schnell ungezwungene Gespräche, die nur durch den notwendigen Aufruf zur Heimfahrt unterbrochen werden konnten. Viel zu schnell verging für die meisten dabei die Zeit bis zur Rückfahrt mit dem MS Plauer Werder. Auf vielfach geäußerten Wunsch seitens der Mitglieder nach derartigen Veranstaltungen werden wir auch künftig gern solche Formate anbieten. Wir danken besonders Hans-Werner Thomas von der Fischerei & Räucherei für die Ausrichtung in seinem Hause und Herrn Wolf für die Vermittlung der Schifffahrt. Verbandsmitglied Michael Wufka von der Tourist Info Plau am See GmbH gebührt ebenfalls ein Dankeschön für die Unterstützung bei der Organisation der Veranstaltung. Guido Raabe 11 -Anzeige-

14 Die Akteure des gemeinsamen Unternehmerfrühstücks des Verbandes mit der Stadt Grevesmühlen stellten sich dem Fotografen Ein Dankeschön an Helmut Wegner (r.) für seine langjährige Mitgliedschaft im Verband 12 Sicherheit stand auf der Tagesordnung Unternehmerfrühstück in Grevesmühlen Grevesmühlen Austragungsort des 2. gemeinsamen Unternehmerfrühstücks 2014 der UV-Region NWM mit dem Bürgermeister Jürgen Ditz und der Wirtschaftsförderung der Stadt Grevesmühlen am 12. September mit über 50 Teilnehmern, darunter auch die Landrätin Kerstin Weiss, war diesmal ein kleines Unternehmen, die Fa. Loft Net e. K. im Langen Steinschlag 1, die durch den in Grevesmühlen lebenden Schweden Benny Anderson 1999 gegründet und geleitet wird. Geschäftsfelder sind Funknetzausbau, Überwachungssysteme, IT-Lösungen und Kleinwindanlagen. Auf der Tagesordnung standen Daten sicherheit in Unternehmen, elektronische Überwachung von Betriebsstätten und Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen Themen, die immer bedeutsamer werden, deren Bedeutung aber zugleich viele Unternehmer immer noch unterschätzen. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Bürgermeister Jochen Ditz und den amt. Regionalleiter Dirk Dönges verabschiedete Dönges zwei langjährige UV-Mitglieder aus den Reihen des Verbandes: den Grevesmühlener Taxiunternehmer Hermann-Olaf Wigger und den bisherigen Pächter der HEM-Tankstelle Karow bei Wismar, Helmut Wegner. Sie gehörten zu den dienstältesten Verbandsmitgliedern in Nordwestmecklenburg und waren dem UV stets eng verbunden. Beide befinden sich bereits im Rentenalter und haben infolgedessen ihr Gewerbe aufgegeben. Die Regionalleitung dankt ihnen sehr herzlich für ihr jahrzehntelanges aktives Wirken im Verband und wünscht für den nächsten Lebensabschnitt alles Gute. In anschließenden Vorträgen stellte Benny Andersson sein Unternehmen, das sowohl für private als auch in großem Umfang für öffentliche Auftraggeber arbeitet, mit dem o. g. Leistungsportfolio vor. Er rief die Unternehmer auf sich tiefgründig und verantwortungsbewusst mit dieser Thematik zu befassen. In Zeiten zunehmender Wirtschafts- und Internetkriminalität kommt dem Datenschutz und der Sicherung der eigenen Gebäude, Anlagen und Datensätze eine immer größere Bedeutung zu. An Beispielen erläuterte er wie Hackerangriffe erfolgen können, welche technischen Möglichkeiten z. B. Hacker und Einbrecher haben und welche Abwehr- bzw. Sicherungsmöglichkeiten es gibt. Für weitergehende individuelle Beratungen steht er jederzeit gern zur Verfügung. Seine Ausführungen wurden ergänzt von Axel Heinrich, Verantwortlicher der Fa. MOBOTIX Security-Visions-Systems aus Langmeil. Er stellte Produkte seines Unternehmens und ihre breiten Anwendungsmöglichkeiten vor. Für MOBOTIX ist Loft-Net schon seit 2003 ein zuverlässiger Partner, mit dem sehr eng zum beiderseitigen Vorteil zusammengearbeitet wird. MOBOTIX selbst ist in Deutschland einer der Marktführer seiner Branche und hat weltweit mehrere tausend Partner und Händler. Im weiteren Teil der Veranstaltung berichtete Sven Schiffner, Firmenkundenberater bei der Volks- und Raiffeisenbank eg Wismar, über Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen und entsprechende konkrete Anwendungsmöglichkeiten. Für damit verbundene Finanzierungen auch unter Einbeziehung der KfW sieht sich seine Bank als Partner der regionalen Unternehmen, zumal auch diese Thematik in Zeiten ständig steigender Energiepreise immer bedeutsamer wird und sie die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse zunehmend beeinflusst. Außerdem informierte er über die derzeit laufende Fusion mit der Volks- und Raiffeisenbank Güstrow, die im Oktober 2014 abgeschlossen sein soll. Der Hauptsitz dieser neuen Bank, die dann die größte Genossenschaftsbank in Mecklenburg- Vorpommern mit rd Kunden sein wird, soll Wismar werden. Die Regionalleitung dankt allen Referenten sehr herzlich für ihre Beiträge, dem Gastgeber und persönlich Benny Andersson für die Ausrichtung der Veranstaltung und seine Gastfreundschaft und Regina Hacker, Stadtsprecherin und Mitarbeiterin des Bürgermeisters Ditz, für die auch diesmal wieder sehr gute Zusammenarbeit bei der Vorbereitung und Organisation dieses schon zu einer guten Tradition gewordenen Unternehmerfrühstücks. Jörg Hackel

15 Groß war der Andrang durch die regionale Wirtschaft und Offizielle aus Stadt und Landkreis zur inoffiziellen Eröffnung der neuen Eventlokation Bahnhof Rehna Von außen ist dem ehrwürdigem Gebäude die moderne Innengestaltung nicht anzusehen Eventlocation erwartet seine Gäste Unternehmerfrühstück im Bahnhof Rehna 13 Rehna Am Freitag, dem 13. Juni, präsentierte das UV-Mitglied Maack Getränkepartner, Events und Catering seine neue Eventlocation Alter Bahnhof Rehna im Rahmen eines Unternehmerfrühstücks, zu dem die UV-Regionalleitung eingeladen hatte. Die seit 1996 in Rehna ansässige Fa. Maack, Inhaber Matthias und Michael Maack, hatte 2008 den dortigen alten Bahnhof gekauft und mit sehr viel Engagement, zeitlichem und finanziellem Aufwand ideenreich umgestaltet. Entstanden ist ein Kleinod, eine echte Eventlocation und Bereicherung für die Stadt Rehna. Die fast 50 Gäste dieser Veranstaltung, die wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung der Location stattfand, sparten nicht mit Anerkennung und Lob für die beiden Hauptakteure. Unter den Gästen waren die Beigeordnete und stellvertretende Landrätin Kerstin Weiss (inzwischen zur Landrätin gewählt), der Rehnaer Bürgermeister Jochen Oldenburg und Edgar Macke, Verbund Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit Wismar. Bürgermeister Oldenburg verwies darauf, dass Rehna traditionell eine Handwerkerstadt ist und hier auch heute noch rund 100 Handwerker und Händler wirtschaften. Deren Unterstützung und eine enge Zusammenarbeit mit ihnen sieht er als eine seiner Hauptaufgaben an. Daneben sollen neue Ansiedlungen erfolgen. Dazu ist geplant ab Herbst ein sechs Hektar umfassendes Gewerbegebiet an der B 104 zu erschließen und somit weiteren Unternehmen Entwicklungschancen zu bieten. Dabei sieht sich die Verwaltung lt. Kerstin Weiss als Türöffner und nicht als Verhinderer von Bauvorhaben. Auch das ist ein Beitrag um über die Schaffung von Arbeitsplätzen die Jugend im Land bzw. in der Region zu halten und Abwanderungen entgegenzuwirken. Rösi Reusch von den Rehnaer Platt snackern forderte mit dem Mecklenburglied die Gäste zum Mitsingen heraus. Im 2. Teil der Veranstaltung stellte Volker Jödicke von der FAW Fortbildungsakademie der Wirtschaft ggmbh das neue bis April 2017 laufende Projekt LoB in Aktion vor, in dem FAW und der Unternehmerverband eng zusammenarbeiten und in dem er selbst als Projektleiter tätig ist. Es soll dazu beitragen durch vielfältige Maßnahmen in den Bereichen Chancengleichheit, Personalführung, Gesundheit und Vielfalt die Auswirkungen der demografischen Entwicklung in den regionalen Unternehmen zu mildern, deren Wettbewerbsfähigkeit zu sichern beziehungsweise zu erhöhen und sie letztlich fit für die Zukunft zu machen. Die Attraktivität der Unternehmen für Arbeitskräfte soll erhöht und ein Umfeld geschaffen werden in dem sich die Beschäftigten motiviert und wohlfühlen, was mitentscheidend für den Zulauf von Nachwuchskräften unter dem Hintergrund der zunehmenden Überalterung der Belegschaften in zahlreichen Firmen ist. Das Projekt LoB in Aktion im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Im letzten offiziellen Teil vor dem Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten berichteten Michael Ritz, Hauptvertreter der Allianz, und eine Mitarbeiterin über neue Möglichkeiten betrieblicher Kranken(zusatz)versicherungen mit ihren Vorteilen/Nutzen für Unternehmer und Mitarbeiter und als Instrument der Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen. Die Regionalleitung dankt allen Referenten für ihre Beiträge, den Rehnaer Plattsnackern Rita Völzer und Rösi Reusch für ihre humorvollen Einlagen mit Geschichten und Liedern und dem Hausherrn für die hervorragende Bewirtung. Sie wünscht der FAW einen erfolgreichen Projektverlauf und der Fa. Maack Erfolg und ganz viele zufriedene Gäste. Jörg Hackel

16 14 Termine 04. November 2014, Uhr Schloss Basthorst, Schlossstraße Crivitz Informationsveranstaltung zum Deutschlandstipendium 06. November 2014, Uhr AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH, Alter Hafen Süd 334, Rostock UV-Branchentag 2014 Berufliche Bildung 08. November 2014, Uhr Hotel WYNDHAM GARDEN Wismar Bellevue 15, Gägelow gemeinsames Unternehmerfrühstück mit der Wismarer Wirtschaftsgemeinschaft, Landrätin und Bürgermeister der Hansestadt Wismar Thema: attraktiver Arbeitgeber (mit mehreren Referenten) 08. November 2014, Uhr Historisches Weinhaus Wöhler Puschkinstraße 26, Schwerin 11. Weinfest der Region Schwerin 09. Dezember 2014, Uhr BASIS Computer- & Systemintegration GmbH, Lübsche Straße 187, Wismar Unternehmerveranstaltung im Rahmen des Projektes LOB, anschließend Jahresabschluss der Region NWM (Kaminabend) 17. Dezember, Uhr BBM Einrichtungshaus Parchim, Fr.-W.-Raiffeisen-Ring 6, Parchim Jahresabschluss des Unternehmerverbandes der Region Ludwigslust-Parchim mit Unternehmensbesichtigung 14. Januar 2015, Uhr Sparkasse Parchim-Lübz, Moltkeplatz 1, Parchim 12. Neujahrsempfang des Unternehmerverbandes der Region Ludwigslust-Parchim Der neue Mindestlohn Ein Haftungsrisiko für Auftraggeber Das Gesetz zum Mindestlohn (Mi- LoG) ist verabschiedet. Bei der Vergabe von Werk- und Dienstleistungen ist künftig jedoch die Aufmerksamkeit des Auftraggebers gefordert. Denn das Gesetz sieht eine Haftung vor, sollten beauftragte Subunternehmer die Lohnuntergrenze nicht einhalten. In der allgemeinen politischen und gesellschaftlichen Debatte um die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und dessen Höhe hat die in 13 MiLoG normierte Haftung des Auftraggebers bislang kaum Beachtung gefunden. Danach haftet der Auftraggeber für Verpflichtungen eines beauftragten Unternehmers, eines Nachunternehmers oder eines von dem Unternehmer oder einem Nachunternehmer beauftragten Verleihers zur Zahlung des Mindestlohns [ ] wie ein Bürge [ ]. Dem Auftraggeber wird allerdings unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit eingeräumt, sich von einer Haftung für Verstöße von Sub- oder Nachunternehmern zu befreien. Ausweislich der Gesetzesbegründung zielt die Vorschrift auf eine Verstärkung der tatsächlichen Wirksamkeit des Mindestlohnes ab. Auftraggeber sollen in eigenem Interesse darauf achten, dass von ihnen beauftragte Sub- und Nachunternehmer den Mindestlohn an die Beschäftigten auszahlen. Nicht zuletzt wird mit der Haftungsnorm ein präventiver Zweck verfolgt: Durch die Auferlegung des Haftungsrisikos sollen Auftraggeber von der Beauftragung schwarzer Schafe unter den Auftragnehmern abgehalten werden. Mit der Haftung des Auftraggebers im MiLoG hat der Gesetzgeber den Unternehmern hohe Hürden auferlegt. Die weitreichenden Konsequenzen der Vorschrift werden sich nur durch sorgfältige Auswahl der Vertragspartner und entsprechende Vertragsgestaltung vermeiden lassen. Die Kombination aus geringen Kontrollmöglichkeiten einerseits und umfassender Haftung andererseits wird jedoch zu einem schwer kalkulierbaren Risiko für jeden Auftraggeber. Da der Auftraggeber regelmäßig keine Informationen über Liquidität oder frühere Verstöße des Nachunternehmers hat, bestehen ohne aktives Mitwirken des Vertragspartners nur geringe Möglichkeiten, die Zahlung des Mindestlohnes in der Nachunternehmerkette sicherzustellen. Denkbar sind daher schriftliche Zusicherungen durch den Auftragnehmer oder die Einschaltung eines Wirtschaftsprüfers zur Überprüfung der korrekten Gehaltsabrechnung. Die beschränkten Absicherungsmöglichkeiten sind für den Auftraggeber umso misslicher, als dass Verstöße weitreichende Folgen haben können. Der Strafenkatalog des MiLoG umfasst von der Auferlegung hoher Geldbußen bis hin zum Ausschluss von öffentlichen Vergabeaufträgen zahlreiche Sanktionen. In Extremfällen kann sich der Auftraggeber sogar dem Vorwurf der Beihilfe zu Straftaten ausgesetzt sehen. Hat der Auftraggeber weder positive Kenntnis noch grob fahrlässige Unkenntnis von Verstößen des Subunternehmers, kann er sich zwar von seiner Haftung befreien, er muss jedoch nachweisen können, dass er bei Auswahl und Kontrolle des von ihm beauftragten Subunternehmers besondere Sorgfalt hat walten lassen. Durch besondere Aufmerksamkeit bei der Auswahl des Vertragspartners und einem ständigen Informationsaustausch während der Vertragsabwicklung kann das Haftungsrisiko also gesenkt werden. Das bedeutet für den Auftraggeber: Er muss nachweislich Informationen über den Sub- oder Nachunternehmer eingeholt haben oder aufgrund bestehender Vertragsbeziehungen davon ausgehen können, dass von diesem gesetzestreues Verhalten zu erwarten ist. Ein entsprechendes Dossier schafft Sicherheit. Ferner sollte der Nachunternehmer nach Möglichkeit schriftlich im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen auf die Verpflichtungen aus dem MiLoG hingewiesen werden. Sebastian Körner

17 Glückwünsche zum 70. Geburtstag für Dr. Berend Krüger (2.v.l.) Glückwünsche zum 70. Geburtstag für Karl-Heinz Garbe (6.v.r.) Glückwünsche zum 65. Geburtstag für Manfred Engel (l.) Glückwünsche zum 60. Geburtstag für Bernd Malkus Glückwünsche zum 60. Geburtstag für Manfred Porepp und Jörg Hackel Glückwünsche zum 60. Geburtstag für Günter Schulze (2.v.r.) 15 Glückwünsche zum 60. Geburtstag für Rolf Eggert (l.) Glückwünsche zum 60. Geburtstag für Uwe Bremer (l.) Glückwünsche zur Amtseinführung von Landrätin Kerstin Weiß Neue Mitglieder Veranstaltungsservice & Messetechnik Jan Grodotzki Am Gross Bütt 46, Metelsdorf Fachhochschule des Mittelstandes GmbH - Campus Schwerin Prof. Dr. Habil. Torsten Fischer August-Bebel-Straße 11/12, Schwerin MGB Joachim Fliesen- & Naturstein GmbH Siegrid Joachim Warsower Straße 1, Mühlenbeck Lehre und Dozentur Gernhuber Thomas Gernhuber Am Sportplatz 1, Tewswoos Schrott & Metalle Torsten Rüge Wöbbeliner Straße 69, Ludwigslust IGP Ingenieur-Gesellschaft- Perleberg UG Steffi Schulz Tannenhof 15, Perleberg Papillon BISTRO & WEINBAR Debler & Reimer GbR Ulrich Debler Bleicherstraße 29, Parchim Gaststätte Zur Schleuse Tobias Warncke Zur Schleuse 03, Garwitz ESYCON GmbH Nico Skiba Ziegenmarkt 8, Parchim Elektrodienst Kobs Volker Kobs Schulplatz 1a, Karstädt Milchhof Steinbeck Jacobus Bruijnen Dorfstraße 2, Steinbeck home of jobs GmbH, Niederlassung Schwerin Andrea Ohde Wallstraße 4, Schwerin ECOVIS GRIEGER MALLISON Boizenburg Schwerin Uwe Czurgel Bahnhofstraße 35, Boizenburg Naturheilpraxis Gisela Förster Breitscheidstraße 3, Neustadt Glewe Dachdecker- & Klemptnermeister Rico Draber Karstädter Straße 7, Karstädt Arbeitsagentur Rosemann Anja Rosemann Schweriner Straße 6, Godern Baugeschäft Hartmut Braun Am Waldrand 12, Kirch Jesar Dachdeckerei Krassowski Chris Krassowski Heinrich-Heine-Straße 51 A, Meyenburg Hans-Jürgen Barkholz Am Tannenberg 18, Pingelshagen GIB mbh Gesellschaft für innovative Beschäftigung Peggy Hildebrand Am Industriegelände 4, Ludwigslust Physiotherapeutin Anika Buntrock Auf dem Brook 15, Parchim Elektroanlagenbau GmbH Kammeyer Matthias Zander Waldhofer Weg 1, Meyenburg Hair-Cosmetic-Team GmbH Steffen und Sören Clauß Von-Thünen-Straße 2, Schwerin Allianz Agentur Steffen Jaap Buchholzallee 32, Parchim

18 16 Mit einem selbstgestalteten, kleinen und festlichem Programm begleiteten Schüler und Schülerinnen des Ernst-Barlach-Gymnasiums in Schönberg die Abschlussveranstaltung und die Übergabe der Zertifikate im Rahmen der beendeten Jungunternehmerschule 2013/14 Kooperationsvereinbarung unterzeichnet Jungunternehmerschule startet mit neuem Kurs Ortsmarke Der 24. Juni 2014 wird den 20 Schülern des Wahlpflichtkurses Jungunternehmerschule aus der 9. und 10. Klasse des Ernst- Barlach-Gymnasiums Schönberg sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Sie erhielten im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung ihre Zertifikate gemeinsam durch den Schulleiter Frank Becker und den amt. UV-Regionalleiter Dirk Dönges überreicht. Die Bedeutung dieser Veranstaltung wurde durch die Anwesenheit zahlreicher Gäste unterstrichen, darunter der Schönberger Bürgermeister Lutz Götze, die Fachdienstleiterin Bildung und Kultur, Gudrun Sturmheit, als Vertreterin des Landkreises sowie Unternehmer aus der Region und Pressevertreter. Im Verlauf des Schuljahres machten fast 30 Referenten überwiegend aus den Reihen des Verbandes als ehrenamtliche Dozenten und die Verantwortliche dieses Gymnasiums für Berufs- und Studienorientierung Susann Exner in insgesamt 37 Doppelstunden die Schüler praxisnah und anschaulich mit betriebswirtschaftlichen Themen vertraut. Zu besonderen Höhepunkten gestalteten sich dabei die sechs Exkursionen in interessante Unternehmen der Region NWM (EUROIMMUN Dassow, PALM- BERG Schönberg, Mebak Metallbau GmbH Schönberg, Deponie Ihlenberg/ Ihlenberger Abfallentsorgungsgesellschaft mbh, zur Weißen Wieck Boltenhagen und zu McDonald s. Dort konnten sich die Schüler vor Ort mit der Arbeit dieser Unternehmen vertraut machen sowie Einblicke in betriebliche Abläufe und viele Informationen über attraktive Ausbildungs-, Arbeits- und Praktikumsmöglichkeiten erhalten. In einer gelungenen Präsentation hatten die Schüler ihre Erlebnisse und Ergebnisse dieses Kurses zusammengestellt und trugen sie vor. Dirk Dönges, der selbst seit vielen Jahren erfolgreich ein Unternehmen mit rd. 85 Mitarbeitern in Rehna führt, gab den Schülern wertvolle Hinweise für ihren späteren Lebensweg und unterstrich die große Bedeutung der JUS für den Unternehmerverband. Bürgermeister Götze und Gudrun Sturmheit brachten in ihren Ausführungen ebenfalls ihre hohe Wertschätzung für die Durchführung der JUS, die sie als sehr hilfreich für den weiteren Lebensweg der Schüler Firmenexkursionen in renomierte Unternehmen des Landkreises gehören zum festen Bestandteil der Jungunternehmerschulen in Nordwestmecklenburg Autohauschef Winfried Preuss zeigte den Schülerinnen persöhnlich sein Unternehmen

19 Regionalleiter Dirk Dönges sprach den Schülern Mut für die kommende Berufswahl zu An der festlichen Abschlussveranstaltung beteiligten sich neben den betroffenen Schülerinnen und Schülern auch Eltern, Lehrer und Offizielle aus der Region ansehen, zum Ausdruck und dankten dem Unternehmerverband für sein Engagement. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung, die von Schülern des Musikensembles unter Leitung von Frau Wartenberg sehr ansprechend und unterhaltsam umrahmt wurde, war die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der UV-Region NWM und dem E.-Barlach-Gymnasium durch Dirk Dönges und Schulleiter Frank Becker, die die künftige Zusammenarbeit näher regelt und den beiderseitigen Willen zur weiteren engen Zusammenarbeit dokumentiert. Auch am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wismar ging die JUS 2013/14 erfolgreich ihrem Ende entgegen. Dort erfolgte am 8. Juli durch Jana- Maria Seiferth, neben Dirk Dönges amt. Regionalleiterin, die Zertifikatsübergabe im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung. Am 17. Juni gab es dort die letzte Exkursion, die in das renommierte bereits 1986 gegründete Autohaus Preuss, Händler für die Marken Skoda, Ford, Seat, Jeep, Chrysler und Dodge führte. Der Inhaber und Geschäftsführer dieser Unternehmensgruppe Winfried Preuss ließ es sich nicht nehmen die Schüler persönlich zu betreuen und sie durch sein Unternehmen zu führen. Es war für die Schüler beeindruckend zu erleben, wie vielfältig, anspruchsvoll und interessant die Arbeit in so einem Betrieb ist, welche Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Frauen es dort gibt, aber auch welche hohen Anforderungen an die Bewerber bzw. Mitarbeiter gestellt werden. Der Unternehmerverband dankt den Vertretern beider Schulen für die gute Zusammenarbeit und ihren Einsatz für unsere gemeinsame Sache und freut sich auf die künftigen Aufgaben. Ein herzlicher Dank geht ebenso an die vielen Referenten für ihr hohes Engagement. Jörg Hackel 17 -Anzeige- KRIMI-DINNER»Mord in der Haifischbar«IHRE WEIHNACHTSFEIER im alpincenter & van der Valk Hotel Wittenburg Freuen Sie sich auf: Hüttengaudi Jedermann-Biathlon Winter-Olympiade und vieles mehr! Hohoho, we let it snow! ab 25, p.p. Sichern Sie sich jetzt Ihren Wunschtermin! Gerne erstellen wir Ihnen Ihr individuelles Angebot! 49 p.p. nur 49,- Tickets nur im Vorverkauf p.p. p.p & Interaktives Theaterschauspiel inklusive 1 Glas Sekt & 3-Gänge Menü alpincenter & van der Valk Hotel Hamburg-Wittenburg Zur Winterwelt Wittenburg Tel.: Jetzt Buchen! Tel.: oder direkt vor Ort: Zur Winterwelt Wittenburg HOTEL HAMBURG - WITTENBURG

20 Martin Scholtys dominierte das Turnier 3. UV-Business Challenge im Golfpark Strelasund 18 Das Turnier der Ostdeutschen Unternehmerverbände hat sich im dritten Jahr des Bestehens fest im Kalender der Golfbegeisterten aus den beteiligten Verbänden verankert Strelasund Mit insgesamt drei Siegen, davon in der Einzelwertung mit dem 1. Bruttopreis sowie den beiden Zusatzwertungen für den Longest Drive und Nearest to the Pin, räumte der Golfer aus dem Golfclub Schloss Teschow, Martin Scholtys, richtig ab. Zum dritten Mal fand das Golfturnier der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin in Mecklenburg-Vorpommern statt. Gastgeber in diesem Jahr, am 22. August im Golfpark Strelasund bei Grimmen, war der Unternehmerverband Vorpommern e.v. Sein Präsident, Gerold Jürgens, begrüßte zum immer beliebter werdenden Turnier rund 50 Golferinnen und Golfer, die mit entsprechender Platzreife den 18-Loch-Parcours, den Mecklenburg-Vorpommern-Platz, absolvierten. Parallel dazu nutzten knapp 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit in einem Schnupperkurs erste Erfahrungen mit dem weißen Ball zu sammeln. Bei etwas windigem Wetter und einem durchaus durchwachsenen Himmel spielten die Teilnehmer der 3. UV-Business Challenge in 4er Flight s um die Siege, die Trophäen und die zur Verfügung gestellten Preise. Dafür hatten Verbandsmitglieder aller drei Verbände in MV und der Leipziger Unternehmerverband zahlreiche Gutscheine für mehrtägige Hotelübernachtungen und Sachpreise zur Verfügung gestellt. In einer Zusatzwertung dem Nearest to -Anzeigen- Reitec Reinigungs- und Kommunaltechnik GmbH Hako Vertragshändler Mecklenburg-Vorpommern Gewerbeallee 7c Crivitz Tel.: (03863) Fax: (03863) Unsere Farben für Ihre Wünsche Seit 1957 Malermeister Otto Schenk Inh. Ralf Unger Malermeiseter Verarbeitung von Naturprodukten - Lehmfarben, Lehmputze, Naturfarben, Kork Rentner- und Urlauberservice (vor und nach dem Maler) Weiter Infos auf unserer neuen Homepage Fahren Sie in den Urlaub. Wir renovieren Ihr Haus. inkl. Endreinigung Technik für eine saubere Umwelt Tel.: Fax: Ludwigsluster Str. 29, Neustadt-Glewe

Mindestlohn. Unternehmerstammtisch des Unternehmerverband Barnim e.v. am 11.03.15 in Bernau

Mindestlohn. Unternehmerstammtisch des Unternehmerverband Barnim e.v. am 11.03.15 in Bernau Mindestlohn Unternehmerstammtisch des Unternehmerverband Barnim e.v. am 11.03.15 in Bernau Dozent: Rechtsanwalt Wendelin Monz Fachanwalt für f r Arbeitsrecht Fachanwalt für f r Bau- und Architektenrecht

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Der neue gesetzliche Mindestlohn

Der neue gesetzliche Mindestlohn Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 122483 Der neue gesetzliche Mindestlohn Inhalt Der neue gesetzliche Mindestlohn... 1 Für wen gilt der gesetzliche Mindestlohn?... 2

Mehr

EIN TAG MIT DEM AGV. Unser Service Ihre Vorteile. So erleben uns Arbeitgeber... www.agvnord.de

EIN TAG MIT DEM AGV. Unser Service Ihre Vorteile. So erleben uns Arbeitgeber... www.agvnord.de EIN TAG MIT DEM AGV So erleben uns Arbeitgeber... Unser Service Ihre Vorteile www.agvnord.de Gestatten: Stefan Scheff, Geschäftsführer der Beispiel GmbH. Hier sehen Sie, in wie vielen Situationen und Herausforderungen

Mehr

Änderungen bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung ab Januar 2015 Gesetzlicher Mindestlohn ab Januar 2015 - Tarifautonomiestärkungsgesetz

Änderungen bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung ab Januar 2015 Gesetzlicher Mindestlohn ab Januar 2015 - Tarifautonomiestärkungsgesetz Änderungen bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung ab Januar 2015 Gesetzlicher Mindestlohn ab Januar 2015 - Tarifautonomiestärkungsgesetz Stand: Januar 2015 Gesetzliche Grundlage Am 16.08.2014 ist das Tarifautonomiestärkungsgesetz

Mehr

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn www.pwc.de Das Mindestlohngesetz verpflichtet Unternehmen seit dem 1. Januar 2015 zur Zahlung des gesetzlich festgelegten Mindestlohns. Hinzu kommen zahlreiche weitere Anforderungen. Wir unterstützen Sie

Mehr

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Pressemitteilung Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Seite 1 von 5 Spatenstich mit Ministerin Dr. Monika Stolz für die Kita Schloss-Geister

Mehr

VOLLE KRAFT VORAUS. DANK EINER STARKEN GEMEINSCHAFT.

VOLLE KRAFT VORAUS. DANK EINER STARKEN GEMEINSCHAFT. VOLLE KRAFT VORAUS. DANK EINER STARKEN GEMEINSCHAFT. www.steuerberater-verband.de Präsidium des Steuerberaterverbandes Niedersachsen Sachsen-Anhalt e.v. STEUERBERATER STEHEN VOR GROSSEN HERAUS- FORDERUNGEN.

Mehr

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts Handwerkskammer des Saarlandes Postfach 10 13 31 66013 Saarbrücken Hohenzollernstraße 47-49 66117 Saarbrücken Telefon (06 81) 58 09-0 Ansprechpartner: Roland Plinius Durchwahl: 58 09-136 Fax: (06 81) 58

Mehr

Inbound. Outbound. Hotline. Technischer Kundendienst. Kundenbetreuer. Reinigungskräfte. Produktionshelfer. Altenpfleger.

Inbound. Outbound. Hotline. Technischer Kundendienst. Kundenbetreuer. Reinigungskräfte. Produktionshelfer. Altenpfleger. Personal Rekrutierungs Service für Mittelständische Unternehmen Hotline Inbound Outbound Technischer Kundendienst Kundenbetreuer Produktionshelfer Fachlageristen Reinigungskräfte Altenpfleger viele weitere

Mehr

Netzwerktreffen Jobcenter Wismar 13. Juni 2013

Netzwerktreffen Jobcenter Wismar 13. Juni 2013 Netzwerktreffen Jobcenter Wismar 13. Juni 2013 Übersicht über zwei Jahre Projektlaufzeit- Projektaktivitäten Auswahl von Ergebnisse der Arbeitsgruppen AG 1: Beratungs- und Selbsthilfe AG 2: Bildung und

Mehr

Rechte im Praktikum und Nebenjob

Rechte im Praktikum und Nebenjob Rechte im Praktikum und Nebenjob Bodo Seiler (IG Metall Karlsruhe) Agenda Was ist überhaupt ein Praktikum? Verschiedene Arten von Praktika und deren Unterscheidung Rechtliche Stellung von Praktikanten

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2638 6. Wahlperiode 05.02.2014. Unternehmensberatung der Wirtschaft GmbH und Agentur mv4you

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2638 6. Wahlperiode 05.02.2014. Unternehmensberatung der Wirtschaft GmbH und Agentur mv4you LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2638 6. Wahlperiode 05.02.2014 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Henning Foerster, Fraktion DIE LINKE Unternehmensberatung der Wirtschaft GmbH und Agentur mv4you

Mehr

OB Geisel unterzeichnet in Moskau Vereinbarung zum Ausbau der Städtepartnerschaft

OB Geisel unterzeichnet in Moskau Vereinbarung zum Ausbau der Städtepartnerschaft 15042211_189 22. April 2015 pld Pressedienst der Landeshauptstadt Düsseldorf Herausgegeben vom Amt für Kommunikation Rathaus - Marktplatz 2 Postfach 101120 40002 Düsseldorf Telefon: +49. 211/ 89-93131

Mehr

Von. Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover

Von. Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover Das Mindestlohngesetz Von Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover Verlag C.H. Beck München 2014 Vorwort Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

Mindestlohn: Checkliste für Unternehmen

Mindestlohn: Checkliste für Unternehmen Mindestlohn: Checkliste für Unternehmen 1 Allgemeines 2 Das müssen Sie beachten 3 Das müssen Sie bei den jeweiligen Arbeitnehmertypen prüfen 3.1 Stundenlohnempfänger 3.2 Gehaltsempfänger 3.3 Geringfügig

Mehr

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Pressemitteilung PM 55 (2011) Stand 15. Juli 2011 3. Tag der IT-Sicherheit Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Mit der wachsenden Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie steigt

Mehr

Volle Kraft voraus. Dank einer starken Gemeinschaft.

Volle Kraft voraus. Dank einer starken Gemeinschaft. Volle Kraft voraus. Dank einer starken Gemeinschaft. www.steuerberater-verband.de Steuerberater stehen vor grossen Herausforderungen. Und wir an Ihrer Seite. Unsere Bilanz: über 65 Jahre erfolgreiche Verbandsarbeit.

Mehr

HABEN SIE SCHON DEN NOTWENDIGEN DURCHBLICK?

HABEN SIE SCHON DEN NOTWENDIGEN DURCHBLICK? HABEN SIE SCHON DEN NOTWENDIGEN DURCHBLICK? ATOSS-Webinar Regelungen des Mindestlohngesetzes Auswirkungen und Umsetzung in die Praxis 1 Jan Kretschmer, 24.03.2015 01 Mindestlohngesetz Key Facts 02 Mindestlohngesetz

Mehr

Architekturbüros LOVE architects and urbanism (Graz) und Henning Larsen Architects (Kopenhagen) liegen nach Architektenwettbewerb

Architekturbüros LOVE architects and urbanism (Graz) und Henning Larsen Architects (Kopenhagen) liegen nach Architektenwettbewerb Presseinformation 50Hertz Transmission GmbH EC Architekturbüros LOVE architects and urbanism (Graz) und Henning Larsen Architects (Kopenhagen) liegen nach Architektenwettbewerb für neue Unternehmenszentrale

Mehr

Herzlich Willkommen zu unserer Informationsveranstaltung. Mindestlohn und Auswirkungen auf die Praxis - Neue Aufzeichnungs- und Meldepflichten

Herzlich Willkommen zu unserer Informationsveranstaltung. Mindestlohn und Auswirkungen auf die Praxis - Neue Aufzeichnungs- und Meldepflichten Folie 1 Herzlich Willkommen zu unserer Informationsveranstaltung Mindestlohn und Auswirkungen auf die Praxis - Neue Aufzeichnungs- und Meldepflichten Folie 2 Ihr heutiger Referent: Jörg Böttner - Steuerberater

Mehr

Mindestlohn Was muss ich beachten?

Mindestlohn Was muss ich beachten? Mindestlohn Was muss ich beachten? Dr. Marcus Bauckmann Diplom-Jurist (Univ. Kiel) Rechtsanwalt und Mediator (Harvard Law School) Wirtschaftsmediator (CVM/MuCDR) + (IHK) staatlich anerkannte Gütestelle

Mehr

TAGUNGEN / SEMINARE / KONGRESSE

TAGUNGEN / SEMINARE / KONGRESSE Ein variables Raumkonzept, moderne Veranstaltungstechnik und unser KOMPETENTES TEAM garantieren beste Voraussetzungen für Ihr Firmen-Event ganz gleich, ob Sie eine Tagung, ein Seminar, einen kleineren

Mehr

Einladung. Tagesordnung

Einladung. Tagesordnung Weiden i.d.opf., 02.07.2012 Einladung für die am Donnerstag, 12.07.2012 um 14:30 Uhr stattfindende öffentliche Sitzung des Wirtschaftsbeirates im kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Tagesordnung

Mehr

Der Newsletter des networker NRW vom 07.01.2015. Termine

Der Newsletter des networker NRW vom 07.01.2015. Termine Termine Suchmaschinenwerbung, was kann das überhaupt? am 14.01.2015 8. Sitzung des AK Individualsoftware am 20.01.2015 SAP-Stammtisch am 27.01.2015 Sitzung des AK Informationssicherheit am 28.01.2015 11.

Mehr

Rückenwind für Patenschaften

Rückenwind für Patenschaften BBE-Newsletter 25/2008 Rückenwind für Patenschaften Bildungspatenschaften leisten einen immens wichtigen Beitrag für mehr Integration. Das ehrenamtliche Engagement unzähliger Bildungspatinnen und Bildungspaten

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3177 6. Wahlperiode 08.08.2014. der Abgeordneten Ulrike Berger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3177 6. Wahlperiode 08.08.2014. der Abgeordneten Ulrike Berger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3177 6. Wahlperiode 08.08.2014 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Ulrike Berger, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Präsentation privater Unternehmen bei Veranstaltungen

Mehr

kreativ - professionell - einzigartig DAS AGENTURHAUS

kreativ - professionell - einzigartig DAS AGENTURHAUS kreativ - professionell - einzigartig DAS AGENTURHAUS Full-Service-Veranstaltungsagentur für Events, Messen & Ausstellungen Am Anfang von allem steht die Idee, und dann muss sie wachsen... Am Anfang von

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News.

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News. Sehr geehrte Damen und Herren, Q2 2014 Folgen Sie uns: welche Optimierungen die Josef Urzinger GmbH durch den Einsatz unserer Software TIKOS nun erzielt, was sich hinter dem Begriff Training verbirgt und

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg Einladung Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung Oberfranken ist eine innovationsstarke und zukunftsweisende IT-Region. Kleine und

Mehr

Protokoll über die Jahreshauptversammlung des Humanbiologie Greifswald e.v. am 19.11.2003

Protokoll über die Jahreshauptversammlung des Humanbiologie Greifswald e.v. am 19.11.2003 Protokoll über die Jahreshauptversammlung des Humanbiologie Greifswald e.v. am 19.11.2003 Anwesende: 13 Vereinsmitglieder, 4 Nichtmitglieder sowie das Präsidium (4 Mitglieder) Es wird festgestellt, dass

Mehr

Imtech Arena. www.hsv.de. Außenansicht

Imtech Arena. www.hsv.de. Außenansicht Imtech Arena www.hsv.de nur ihre Eventlocation. Nur in Hamburg. Außenansicht Imtech Arena Willkommen in der Imtech Arena Machen Sie Ihr Event zu einem unvergesslichen Erlebnis! Bleibende Erinnerungen brauchen

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Pressemitteilung Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Bruchsal, 28.11.2014 Im Rahmen eines offiziellen Festakts wurde der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse

Mehr

Handreichung. Zum Thema Jugendarbeit im Swingolf

Handreichung. Zum Thema Jugendarbeit im Swingolf Handreichung Zum Thema Jugendarbeit im Swingolf Inhalt 1. Allgemein 1.1 Bildungsbeitrag Swingolf 2. Umgang mit Kindern/Jugendlichen zu Meisterschaften 2.1 Einladung 2.2 Organisation 3. Kinder- und Jugendförderung

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart. Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog

PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart. Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog Herzliche Einladung! Bereits zum 14. Mal findet am 23. und 24. April 2013 die

Mehr

Inhalt. Betriebsberatung Private Arbeitsvermittlung: Ihre Vorteile ohne finanzielle Investitionen

Inhalt. Betriebsberatung Private Arbeitsvermittlung: Ihre Vorteile ohne finanzielle Investitionen Ihre Vorteile ohne finanzielle Investitionen MG UG Kniprodestr. 95-97 26388 Wilhelmshaven Tel.: +49.4421.93548-18 Fax.: +49.4421.93548-19 Email: bewerbung@b-m-g.de Web: www.b-m-g.de Copyright 20011 MG

Mehr

Mindestlohn - Steuerberater sollten Mandanten jetzt informieren

Mindestlohn - Steuerberater sollten Mandanten jetzt informieren Mindestlohn - Steuerberater sollten Mandanten jetzt informieren Jahrelang umstritten, im Jahr 2014 nun beschlossen - am 01.01.2015 tritt das Gesetz zur Regelung des allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) in

Mehr

Die Situation der Flüchtlinge verbessern I München setzt sich für Änderungen zur Erleichterung der Arbeitsaufnahme ein

Die Situation der Flüchtlinge verbessern I München setzt sich für Änderungen zur Erleichterung der Arbeitsaufnahme ein Telefon: 0 233-23000 Telefax: 0 233-989 23000 Seite 1 von 5 Kreisverwaltungsreferat Hauptabteilung II Einwohnerwesen KVR-II/L Die Situation der Flüchtlinge verbessern I München setzt sich für Änderungen

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

13. 20. Oktober DAS WAR DIE NÜRNBERG WEB WEEK 2013:

13. 20. Oktober DAS WAR DIE NÜRNBERG WEB WEEK 2013: SPONSOREN-BROSCHÜRE NUEWW 2014: 13. 20. Oktober DAS WAR DIE NÜRNBERG WEB WEEK 2013: 1.500 Teilnehmer 65 Vorträge 30 Veranstaltungen 13 Locations 8 Tage Neu waren die großen Werbebanner mit je 3 m2 Fläche,

Mehr

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Träger: Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Unterstützt von UV Nord Vereinigung

Mehr

Sie denken in Zahlen? Dann haben wir etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Finance. Der Spezialist im Finanz- und Rechnungswesen

Sie denken in Zahlen? Dann haben wir etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Finance. Der Spezialist im Finanz- und Rechnungswesen Sie denken in Zahlen? Dann haben wir etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Finance Der Spezialist im Finanz- und Rechnungswesen Wir sind Ihr Karriere- Partner! Heute und auf lange Sicht!

Mehr

Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs

Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs Unterstützen Sie den HR-Nachwuchs! Machen Sie mit bei unserer Sonderaktion für die Personaler von morgen. Sehr geehrte Damen und Herren, der War for Talents wird immer

Mehr

Mathematik Informatik. Naturwissenschaften Technik

Mathematik Informatik. Naturwissenschaften Technik Die Gemeinschaftsoffensive für MINT-Nachwuchs Zukunft durch Innovation.NRW (zdi) ist eine Gemein schaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlichen und techni schen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen.

Mehr

ELSA Alumni Deutschland e.v.

ELSA Alumni Deutschland e.v. ELSA Alumni Deutschland e.v. Newsletter Oktober 2011 [EAD-Newsletter Oktober 2011] Liebe EAD-Mitglieder, liebe Ehemalige, im Oktober-Newsletter findet ihr die folgenden Themen: Berichte über vergangene

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N Stabiles Wachstum und ausgezeichnetes Ergebnis VR-Bank Coburg eg mit dem Geschäftsjahr 2013 zufrieden Coburg, 25.04.2014 Die VR-Bank Coburg hat das Geschäftsjahr 2013

Mehr

Energieeffizienz-Impulsgespräche

Energieeffizienz-Impulsgespräche Energieeffizienz-Impulsgespräche clever mitmachen wettbewerbsfähig bleiben InterCityHotel Kiel 10. April 2013 Funda Elmaz Prokuristin RKW Nord GmbH 1 RKW Nord Partner des Mittelstandes Das RKW unterstützt

Mehr

ARBEITGEBER-INFO ORGANISIERT VON

ARBEITGEBER-INFO ORGANISIERT VON ARBEITGEBER-INFO ORGANISIERT VON WAS IST SCHÜLER HELFEN LEBEN? Als 1992 die schrecklichen Bilder des Krieges in Südosteuropa über die Fernsehschirme flimmerten, beschloss eine Gruppe von Schülern: Wir

Mehr

Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert?

Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert? Ein Produkt des Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert? Die optimale Kommunikation für nachhaltige Lead-Generierung Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe

Mehr

Erfolgreiche Präsentation des Obst- und Gemüsebaus von Mecklenburg-Vorpommern auf der Jubiläums-MeLa in Mühlengeez

Erfolgreiche Präsentation des Obst- und Gemüsebaus von Mecklenburg-Vorpommern auf der Jubiläums-MeLa in Mühlengeez Erfolgreiche Präsentation des Obst- und Gemüsebaus von Mecklenburg-Vorpommern auf der Jubiläums-MeLa in Mühlengeez Dr. Rolf Hornig, LMS Landwirtschaftsberatung, Büro Schwerin, und Dr. Friedrich Höhne,

Mehr

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis InfoVeranstaltung Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis 29. Januar 2012, 18 Uhr Kulturraum St. Gereon, Landratsamt Forchheim (Am Streckerplatz

Mehr

Mehr als nur Mindestlohn

Mehr als nur Mindestlohn Mehr als nur Mindestlohn Info-Abend 10. Feb. 2015 Mindestlohn, Höhe, Fälligkeit keine Verjährung oder Verfallfristen Geltung für Teil-Vergütung? Dokumentation/Aufzeichnungspflichten der Arbeitszeiten Haftung

Mehr

CITIES4CHANGE. Social Entrepreneurship Programm. Eine Kooperation von:

CITIES4CHANGE. Social Entrepreneurship Programm. Eine Kooperation von: Social Entrepreneurship Programm Eine Kooperation von: // Ziel unseres Programms Vier Städte und fünf Events mit einem umfangreichen und abwechslungsreichen Konzept möchten wir einer Gruppe interessierten

Mehr

KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite

KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite Repräsentative Umfrage bei 1.026 Deutschen von KAS BANK und forsa

Mehr

PRESSEMAPPE VERANSTALTUNGEN DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014

PRESSEMAPPE VERANSTALTUNGEN DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014 PRESSEMAPPE VERANSTALTUNGEN DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014 JAHRESABSCHLUSSAUSSTELLUNG DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014 Die Werkbund Werkstatt Nürnberg zeigt die Arbeitsergebnisse ihrer Teilnehmer

Mehr

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen:

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Große Geschenke für einen bedeutenden Anlass Die Sparkasse Karlsruhe Ettlingen hieß ihre Gäste in der Gartenhalle herzlich willkommen.

Mehr

IWS News aktuell 1/2015

IWS News aktuell 1/2015 IWS News aktuell 1/2015 Liebe Mitglieder, die Zeit schreitet unaufhaltsam fort. Auch im 1. Quartal des Jahres 2015 waren im Vorstand des IWS wichtige Entscheidungen zu treffen, Termine wahrzunehmen und

Mehr

der Präsident des BVS, Herr Willi Schmidbauer, lädt alle Mitglieder gemäß 12.1 der Satzung zur ordentlichen

der Präsident des BVS, Herr Willi Schmidbauer, lädt alle Mitglieder gemäß 12.1 der Satzung zur ordentlichen Charlottenstraße 79/80 10117 Berlin An alle Mitgliedsverbände im BVS RA Wolfgang Jacobs Geschäftsführer Charlottenstraße 79/80 10117 Berlin T + 49 (0) 30 255 938 0 F + 49 (0) 30 255 938 14 E info@bvs-ev.de

Mehr

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Präambel Die fortschreitende Globalisierung der Waren- und Kapitalmärkte ermöglicht es transnationalen Konzernen, globale

Mehr

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste P R O T O K O L L der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011 Teilnehmer: 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste Ort: San Lorenzo, Güldenstraße 77, 38100 Braunschweig

Mehr

Notwendigkeit, Aufgabe und Funktion des BETRIEBLICHEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN. Helmut Loibl Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Notwendigkeit, Aufgabe und Funktion des BETRIEBLICHEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN. Helmut Loibl Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Notwendigkeit, Aufgabe und Funktion des BETRIEBLICHEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN Stand: Juli 2007 Helmut Loibl Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Paluka Sobola & Partner Neupfarrplatz 10 93047

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

28.12.2012 - Diskussionsbeitrag für eine attraktivere Burg

28.12.2012 - Diskussionsbeitrag für eine attraktivere Burg 28.12.2012 - Diskussionsbeitrag für eine attraktivere Burg Arbeitsgemeinschaft Sparrenburg der Wählergemeinschaft Bürgernähe zum Thema Sparrenburg im Jubiläumsjahr 2014. Die Sparrenburg ist unmittelbar

Mehr

Ulmer Marketing Preis

Ulmer Marketing Preis Impulse für neue Ideen Ulmer Marketing Preis 2015 Die Idee, Ideen zu prämieren. Sie sind ausgezeichnet! Sie machen tolles Marketing? Wir sind der Marketing-Club. Und wir wollen Sie feiern! Machen Sie mit

Mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - AKTUELL Beitragsordnung Ordentliche Mitgliedschaft: Persönliche Mitgliedschaft 80,- EUR Firmen-Mitgliedschaft 240,- EUR Der Betrag wird juristischen Personen als Mindestbeitrag empfohlen. Berufsanfänger

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12 UCB-Seminare Seminar zur Vorbereitung auf die Q 12 31.08.2015 04.09.2015 UCB-Seminare Uwe C. Bremhorst Dipl. Math. Rotbuchenstr. 1 81547 München Telefon 089 645205 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Distriktversammlung. Präsident elect Trainingsseminar. Samstag, 24. März 2012. Museum MARTa Goebenstr. 2 10 32052 Herford

Distriktversammlung. Präsident elect Trainingsseminar. Samstag, 24. März 2012. Museum MARTa Goebenstr. 2 10 32052 Herford Distriktversammlung und Präsident elect Trainingsseminar Samstag, 24. März 2012 Museum MARTa Goebenstr. 2 10 32052 Herford MARTa Herford Liebe Präsidentinnen und Präsidenten, liebe Incoming Präsidentinnen

Mehr

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Veranstaltungsablauf und Details EINLASS UND EMPFANG 13:30 UHR BEGRÜßUNG 14:00 UHR Dr.

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung 11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung Herausforderung Ausbildung Ines Rohde, Haupt-JAV Land Berlin Stand: 16.05.2013 2 Haupt-Jugend- und Auszubilde ndenvertretung für die Behörden, Gerichte und

Mehr

Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement

Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement Ein minimaler Zeitaufwand für ein maximales Schulungsangebot in Ihrem Hause Schulungsmanagement mit ONTIV-BPM = Effektiv und zeitsparend

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Um für unsere Auftraggeber die jeweils am besten geeigneten Fach- und Führungskräfte gewinnen zu können, ist eine eingehende Kenntnis des einschlägigen (Teil-)Arbeitsmarktes unumgänglich. Daher gilt es,

Mehr

Warum Einstieg Berlin?

Warum Einstieg Berlin? Warum Einstieg Berlin? Messekonzept Auf den Einstieg Messen, Deutschlands größtem Forum für Ausbildung und Studium, haben Sie die Möglichkeit mit Jugendlichen, Lehren und Eltern persönlich in Kontakt zu

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz SATZUNG der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz VORBEMERKUNG Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Deutschland und Österreich hat die Royal Academy

Mehr

Praktikum in der Zahnarztpraxis

Praktikum in der Zahnarztpraxis Praktikum in der Zahnarztpraxis Inhalt Seite I. Zulässige bzw. unzulässige Tätigkeiten 1 II. Belehrungen 2 III. Arbeitszeiten 2 IV. Immunisierung 2 V. Versicherungsschutz 2 VI. Haftpflichtversicherung

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Unternehmeranlass bei Bucher Schörling AG INNOVATION SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG. www.wirtschaftsmagazin.ch

Unternehmeranlass bei Bucher Schörling AG INNOVATION SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG. www.wirtschaftsmagazin.ch F Ü R M E N S C H E N D I E E T W A S U N T E R N E H M E N 2012 Unternehmeranlass bei Bucher Schörling AG INNOVATION SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG www.wirtschaftsmagazin.ch 3 ERFOLGSREZEPTE WIE UNTERNEHMEN INNOVATION

Mehr

SMV-Satzung am Kepler-Gymnasium Freudenstadt Korrigierte Fassung vom 17.12.2008

SMV-Satzung am Kepler-Gymnasium Freudenstadt Korrigierte Fassung vom 17.12.2008 SMV-Satzung am Kepler-Gymnasium Freudenstadt Korrigierte Fassung vom 17.12.2008 I Organe der SMV 1 Allgemeines SMV geht uns alle an. Die SMV fördert die Zusammenarbeit von Schülern und fördert eine Atmosphäre

Mehr

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere.

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. POLE POSITION Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. VDI: Ihr Sprungbrett für die Zukunft Ingenieure, Naturwissenschaftler, Informatiker mit fast 150.000 Mitgliedern ist der VDI Europas

Mehr

WENN SIE SICH VON MITARBEITERN TRENNEN MÜSSEN...

WENN SIE SICH VON MITARBEITERN TRENNEN MÜSSEN... WENN SIE SICH VON MITARBEITERN TRENNEN MÜSSEN......unterstützen wir Sie professionell mit erfolgreicher Outplacementberatung HAMBURGER INSTITUT FÜR PERSONALENTWICKLUNG ÜBER UNS Das Hamburger Institut für

Mehr

Warum (mobile) UX? User Experience

Warum (mobile) UX? User Experience Warum (mobile) UX? Der Begriff User Experience umschreibt alle Aspekte der Erfahrungen eines Nutzers bei der Interaktion mit einem Produkt, Service, einer Umgebung oder einer Einrichtung. Meistens wird

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Mindestlohntarifvertrag

Mindestlohntarifvertrag Mindestlohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig ab 1. Januar 2015 allgemeinverbindlich Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne für gewerbliche

Mehr

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Jahresbericht 2014 der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Unsere Geschichte Am 03. November 2010 wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

Errichterliste Für Errichterunternehmen von mechanischen Sicherungseinrichtungen

Errichterliste Für Errichterunternehmen von mechanischen Sicherungseinrichtungen Landeskriminalamt Mecklenburg- Errichterliste Für Errichterunternehmen von mechanischen Sicherungseinrichtungen Stand: November 2014 1 Mit der Einführung des Pflichtenkatalogs hat die Landespolizei eine

Mehr

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz,

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, sehr geehrte Frau Senatorin Dr. Stapelfeldt, sehr geehrter Herr Senator Horch sehr geehrter

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Widerspruchsfrist bei Google Street View beachten (Hinweise des Innenministeriums Baden-Württemberg und des Datenschutzbeauftragten Hamburg)

Widerspruchsfrist bei Google Street View beachten (Hinweise des Innenministeriums Baden-Württemberg und des Datenschutzbeauftragten Hamburg) Seite 1 Az. 042.50 Versandtag 18.08.2010 INFO 0664/2010 Widerspruchsfrist bei Google Street View beachten (Hinweise des Innenministeriums Baden-Württemberg und des Datenschutzbeauftragten Hamburg) Wer

Mehr

Power für Ihr Recruiting! job and career at Hannover Messe 2014 der Energieschub für Ihr Recruiting

Power für Ihr Recruiting! job and career at Hannover Messe 2014 der Energieschub für Ihr Recruiting Power für Ihr Recruiting! job and career at Hannover Messe 2014 der Energieschub für Ihr Recruiting AUSSTELLERINFORMATION 7. - 11. April 2014 Unternehmensgruppe Veranstalter Besucherprofil Wen treffen

Mehr

Mandanten-Informationsbrief Mindestlohn ab 2015

Mandanten-Informationsbrief Mindestlohn ab 2015 Mandanten-Informationsbrief Mindestlohn ab 2015 Inhalt 1. Allgemein 2. Für wen gilt der Mindestlohn? a. Praktikanten b. Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufs-ausbildung und Auszubildende

Mehr