Headline Bold als Blindtext eine zweite Zeile als Subline Normal

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Headline Bold als Blindtext eine zweite Zeile als Subline Normal"

Transkript

1 Headline Bold als Blindtext eine zweite Zeile als Subline Normal Linie: 60 % Farbton Umfrage unter n und n im SS 2012 Im SS 2012 fand in der Technischen Fakultät eine Onlineumfrage unter n und n statt. Anlass für die Umfrage war die Aufforderung, spezielle Bedürfnisse der Fakultät für den neuen Virtuellen Lernraum zu benennen. Dieser wird im Rahmen des Digitalen Campus als studentischer Arbeitsplatz innerhalb des BIS 3.0 eingeführt. Außerdem wurden und gefragt, welche an der Universität angebotenen Werkzeuge und Serviceleistungen sie kennen und nutzen, wie zufrieden sie mit ihnen sind und welche Tools sie sich zusätzlich wünschen. Die Befragten gaben Auskunft darüber, wie sehr sie sich beim Einsatz elektronischer Medien unterstützt fühlen. Gefragt wurde auch nach den benutzten Autoren- und Zeichenwerkzeugen sowie den eingesetzten Betriebssystemen. Sowohl die Organsisation der Lehre als auch die Kommunikation von n und n und deren Zusammenarbeit untereinander wurde beleuchtet. 105 nehmen an der Befragung teil. 58 beantworten alle Fragen, 26 schauen sich nur die Einführung an, die übrigen brechen zwischendurch ab. Von 277 n bearbeiten 201 den Fragebogen vollständig.

2 2 33 ekvv - welche der Funktionalitäten des ekvv kennen bzw. nutzen Sie? 74% (48) 31% (19) 85% (55) 8 11% (7) 75% (48) 4 21% 12% (8) (13) 14% (9) ekvv - welche der Funktionalitäten des ekvv kennen bzw. nutzen 9% (6) Sie? ist hier als Steigerung von bekannt zu verstehen. Genutzt Es sind nicht beide Werte gleichzeitig anwählbar. genutzt bekannt 91% (48) 79% (26) 88% (49) 75% (15) 73% (33) % (7) 9% (5) zufrieden 12% (7) unzufrieden 25% (5) 27% (12) 25% (59) 11% (25) 79% (187) genutzt 8 9 (210) (47) 1 (24) ekvv - welche der Funktionalitäten8% des(18) ekvv werden in den von Ihnen belegten 7% (17) Lehrveranstaltungen eingesetzt und wie zufrieden sind Sie mit Ihnen? 8 78% (185) 4 unbekannt In on halt lin /Ko eb m ere me its nta tel r len Do ku me nte na bla Ma ge an ilve Stu rsa die nd ren de Ko üb mm er un Fo ika ren ti on Prü fun gse rfa ssu ng 10 68% (157) 6 43% (28) 23% (15) % (30) 6 48% (31) ekvv - welche der Funktionalitäten des ekvv werden in den von Ihnen belegten Lehrveranstaltungen eingesetzt und wie zufrieden sind Sie mit Ihnen? nicht genutzt weiss ich nicht In on halt lin /Ko eb m ere me its nta tel r len Do ku me nte na bla ge Ma an ilve Stu rsa die nd ren de Ko m üb m er un Fo ika ren ti on 10 In on halt lin /Ko eb m ere me its nta tel r len Do ku me nte na bla Ma ge an ilve Stu rsa die nd ren de Ko üb mm er un Fo ika ren ti on Prü fun gse rfa ssu ng Genutzt ist hier als Steigerung von bekannt zu verstehen. Es sind nicht beide Werte gleichzeitig anwählbar. elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis welche der Funktionalitäten des ekvv werden in den von Ihnen belegten Lehrveranstaltungen eingesetzt und wie zufrieden sind Sie mit Ihnen? In on halt lin /Ko eb m ere me its nta tel r len Do ku me nte na bla ge Ma an ilve Stu rsa die nd ren de Ko üb mm er un Fo ika ren ti on elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis welche der Funktionalitäten des ekvv kennen bzw. nutzen Sie und wie zufrieden sind Sie mit Ihnen? 58% (114) 77% (158) 93% (193) 58% (76) 42% (56) 42% (82) 23% (47) 7% (15) zufrieden umzufrieden

3 4 55 elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen Dokumentenablage eigene Losungen Ausser den Formalitäten (Leistungserfolg, die übliche VV-Infos, Hinweis in wie viel n denken irgendwann, dass sie vielleicht irgendwannmal vorbeischauen) sind unsere AG-WWW-Seiten für Info-Verteilung viel praktischer und viel einfacher. Kommentare Die Vorlesungskommentare können wirklich nur als Kommentare dienen. Inhalte würde ich gerne auch sinnvoll formatieren. Dazu gibt es aber bislang keine hinreichenden Tools soweit ich weiss. Mailverteiler stud.ip und ekvv überschneiden sich in Punkto Dokumentenablage/Foren. Das muss nicht sein. Die Dokumentenablage ist viel umständlicher als andere Möglichkeiten zum Datenaustausch. Für wäre es viel praktischer, wenn es quasi ein Verzeichnis (WebDav, FTP, Samba) gäbe, dass dann automatisch gemappt werden würde. So nutze ich andere Wege. Für Dokumentenablage nutze ich unser TechFakWiki. Forum Kommunikation über Foren findet so gut wie gar nicht statt Die zeitliche Performance der moderierten Mailverteiler ist viel zu träge!! Hier müssen mehr Personen zuständig sein! versand ist umstaendlich, muss immer ueber einen anderen Account (moeller_lehre) erfolgen. Einfacher waere ein Formular mit Passwort o.ae. Für Forendiskussionen sah ich bisher keine Notwendigkeit. Der Mailversand an erfasst nicht die Personen, die tatsächlich an der Veranstaltung teilnehmen, sondern nur die, die sich dafür im ekvv eingeschrieben haben. 1) Die zentrale Raumvergabe funktioniert nach wie vor schlecht. Wenn nicht Frau Samuel mit grossem Engagement immer wieder korrigierend eingreifen wuerde, haette ich regelmaessig unbrauchbare Raeume. 2) Die Komplexitaet des ekvv steigt und steigt und steigt, das ist nicht Sinn der Sache. 3) Es gibt auch Unis, deren Info-Systeme sich breiter Zufriedenheit erfreuen, vielleicht sollte man sich auch mal an denen orientieren, statt alles selber stricken zu wollen. Beim Verteiler wäre es praktisch, könnte man die s auch über ein Formular versenden, dann bräuchte man nicht immer die Bestätigungsmails. elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen Die neue Prüfungserfassung ist sehr aufwändig, da für jeden Prüfling die Daten erfasst werden müssen, das ging tabellarisch mit der Excel-Tabelle schneller. Die neue Art Leistungen zu erfassen ist deutlich aufwaendiger und erzeugt einen erheblichen Mehraufwand. Erfassen der Leistungen ist vor allem bei einer groesseren Anzahl von Teilnehmer ziemlich unuebersichtlich Allgemein : Menü und Aktionen rechts(lastig) anzuordnen ist ungewohnlich und führt nicht unbedingt dazu das sich mit der Menüführung anfreundet.. Prufungsverwaltung Prüfungserfassung (wie sie ausgefüllt werden soll) ist nicht ganz transparent und userfreundlich. Die Prüfungserfassung war vor der Umstellung deutlich einfacher und sinnvoller, derzeit ist es eher eine Katastrophe, da sie nicht im entferntesten die Ist-Situation widerspiegelt oder Procedere vereinfacht. Das (jetzt neue) Ablegen von Prüfungsergebnissen ist so unübersichtlich (wie auch der restliche Bereich des ekvvs), dass ich die Daten nach 20 Minuten rumprobieren genervt als Mail ins Prüfungsamt geschickt habe. So eine Prozedur darf nicht so kompliziert sein, dass man sich dafür ein Online HANDBUCH durchlesen muss! Intuitive Interfacegestaltung ist der Wunsch an die Zukunft! Die Punktvergabe ergibt sich aus der Studienordnung und könnte daher auch automatisch erfolgen bzw. voreingestellt sein. Prüfungserfassung könnte etwas flexibler sein. Da darf nicht N.B. stehen, sondern 5,0 etc. Die Prüfungserfassung funktioniert gut, solange man keine Spezialfälle (Gasthörer, Studieren ab 16, Zweithörer) hat und dafür beim Eintragen keine Zusatzinformationen benötigt (wie z.b. ob der Studiengang HF oder NF nach dem alten Modell ist oder ob die Zulassungsvoraussetzungen für das Modul erfüllt wurden). Ansonsten ist der Aufwand für die Prüfungserfassung um ein Vielfaches höher als beim alten System mit den Listen. Zum Melden der TdPe-Ergebnisse aus dem letzten Jahr benötigte ich etwa die dreifache Zeit wie früher. Studenten, die sich schon im ekvv abgemeldet hatten, weil sie bereits im Semester durch die Übungen gefallen waren oder sich nie im ekvv angemeldet hatten, konnte ich bis jetzt nicht melden.

4 6 77 elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen ein System studip und ekvv sollten zusammen gelegt werden. Das ekvv und das Studip überschneiden sich in manchen Angeboten, was es kompliziert macht den Überblick zu behalten. Da wäre eine Harmonisierung der Möglichkeiten oder eine generelle Zusammenführung wünschenswert. Vereinheitlichung wäre super Immer wieder wird auf das StudIP gewechselt. Man sollte sich für eines entscheiden. Jeder Dozent hat eine andere Dokumentenablage. Manche benutzen den versand, manche StudIP, manche die Ablage im ekvv und manche haben ihre eigene Homepage. Das ist sehr verwirrend und sollte dringend verbessert werden. Ich halte es für unsinnig, dass das ekvv und das StudIP parallel genutzt werden. Die Möglichkeiten die das StudIP bietet, bietet das ekvv zu großen Teilen ebenfalls und ist dabei Übersichtlicher. Leider ist die Nutzung nicht einheitlich. Manche veranstallter nutzen das ekvv, aber viele (gerade in der techfak) nutzen externe Seiten. Das ist unübersichtlich/umständlich, wenn man als Bachelorstudent viele Fächer belegen muss und für jedes eine andere Seite besuchen soll um an die Materialien zu kommen. sehr unterschiedlich zwischen den einzelnen Veranstaltungen. Insgesammt bin ich zufrieden mit den angebotenen Diensten, ein Problem ist jedoch dass es das EKVV und das Studip gibt. Ich habe nichts gegen beidem allerdings benutzt in der Technischen Fakultät keiner meiner Kurse das StduIp, in der Soziologie allerdings jeder. Es ist mir schon häufiger passiert das ich sachen übersehen im ekvv übersehen habe, weil nur ein Kurs es benutzt. Das ist schon recht nervig, ich finde man sollte sich dort auf ein System einigen was die Dokumentenablage betrifft. elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen Viele aktualisieren Angaben zu Klausurterminen oder einzelnen Ausfällen der Vorlesungen nicht, sondern sagen dies nur in der Vorlesung an. Auch würde ich mir bei manchen Blockveranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit wünschen, dass die n den (zumindest ungefähren) Zeitraum mit angeben. Die Veranstaltung Einführung in Physik I - Nebenfach nutzte die Dokumentenablage sehr ausführlich und vorbildlich, im zweiten Teil der Veranstaltung wird jedoch das Stud.IP genutzt. Beide Lösungen funktionieren zwar gut - man sollte sich aber für ein (Gesamt-)System entscheiden. Über die Vorraussetzungen und Anforderungen wurde sehr gut über den Mailverteiler informiert. Meistens wird über das ekvv nur auf andere Seiten mit den Inhalten gelinkt. z.b. ins Stud-IP - jeder macht es zudem anders, ein ziemliches Wirrwar... Dokumentenablage etc. macht nur in machen Veranstaltungen Sinn. Insbesondere die TechFak benutzt gerne eigene Plattformen statt des ekvvs. Dadurch kann z.t. ein besseres Angebot erzielt werden, jedoch geht die Übersichtlichkeit die bei einer einheitlichen Nutzung des ekvvs gegeben wäre verloren. eigene Losungen Die meisten Dozenten setzen nur einen Link auf ihre eigenene Homepage, die meistens viel ausfuehrlicher und strukturierter ist. Auch wenn die Dokumentenablage nicht von jedem benutzt wird, kann man trotzdem noch auf digitale Versionen der Vorlesung und Übungsblätter zugreifen (StudIP, Homepage). Meist werden die Dokumente und Inhalte über eigene Webseiten bereitgestellt.

5 8 99 elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen Kommentare Kommentare: oft Blabla Gerade Beschreibungen zu Veranstaltungen finden sich bei vielen Techfak-Veranstaltungen nicht. Das ist sehr frustrierend bei der Suche nach Seminaren und Vorlesungen, wenn kaum Informationen vorliegen. Die Inhalte und Kommentare zur Vorlesung werden von einigen Dozenten nicht genutzt. Dadurch ist es in einigen Veranstaltungen nicht unbedingt klar, welche Inhalte sie genau bietet. Die Nutzung dieser ekvv Funktionalitaeten erfolgt nur teilweise. Eine generelle Nutzung, vorallem der Funktion Inhalt/Kommentar, waere wuenschenswert. inhalt zu klein, um infos über die veranstaltung zu bekommen und zu welchem wahlpflicht-typ es gehört Inhalt/Kommentar wird von manchen Lehrveranstaltungen nicht genutzt. Die Kommentare sind wenn dann immer nur sehr knapp gehalten. Teilweise wären auch links auf externe Seiten hilfreich. bei den unzufriedenen teilen: es gibt keine action. ich würde gerne die kommentare lesen oder schreiben, doch keiner tut das und somit erscheint mir das z.b. kommentieren unlogisch Modulbedingungen im ekvv weichen so gut wie immer von denen im Modulhandbuch ab. Man weiß nie, was genau gilt Der Vorlesungsinhalt sollte meiner Meinung nach immer kommuniziert werden um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen! Die Inhalte zur Vorlesung sind häufig gar nicht vorhanden. Außerdem fehlt auf der Informationsseite zu einer Veranstaltung unbedingt ein Hinweis, zu welchem Modul selbige gehört. ein kurzer Überblick über den Inhalt der Vorlesung sollte verpflichtend sein Kommentare / Inhalt von Vorlesungen werden nur sehr selten bereitgestellt. elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen Jede Veranstaltung sollte die Inhalt/Kommentar Ruprik sinnvoll ausfüllen, manche Dozenten tuen dies leider noch nicht. Details zur Vorlesung könnten ausführlicher sein -manchmal werden viele Dokumente unstruktieriert ohne Unterverzeichnissen in die Ablage geklatscht Das ekvv ist schon ziemlich klasse. Ich wünschte, mehr würden alle Funktionen nutzen. Inhalt und genaue Beschreibung des Fachs im ekvv mit lp ua wann platzvergabe, Vorraussetzungen für Prüfung usw. Viele geben keinen Kommentar zur Veranstaltung an, sodass man außer dem Titel keinen Hinweis auf den Inhalt findet. Kommentare Wenn Inhalte der Veranstaltung ausführlich beschrieben sind, ist das in Ordnung. Bei vielen Veranstaltungen wird der Inhalt allerdings gar nicht gefüllt. => Methode in Ordnung, Nutzung teilweise schlecht Kommentar nicht überall, könnte teilweise aussagekräftiger sein Oft lässt sich aus dem Titel der Veranstaltung nicht das Ziel ableiten. Ein erklärender Text/Kommentar wäre von Vorteil, fehlt jedoch häufig. Die Inhalte und Kommentare zur Vorlesung im ekvv sind oft nicht besonders ausfuehrlich und geben keine wirklichen Hintergruende. Die regelmaessigen Vorstellungen der Veranstaltungen der TechFak von Thies Pfeiffer finde ich da deutlich hilfreicher. Die Kommentare sind ab und zu nicht sehr aussagekräftig oder teilsweise es gibt überhaupt keine Kommtare/Inhalt Inhalt/Kommentar viel zu unübersichtlich

6 elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen Kommentare Die Bereitstellung von Kommentaren zur Vorlesung im ekvv ist für unerlässlich bei der Stundenplanzusammenstellung. Trotzdem nimmt sich der Großteil der n nicht einmal die Zeit um eine kurze Übersicht über die geplanten Inhalte zu geben, geschweige denn Literaturangaben zu machen. Inhalte/ Kommentare zu den Vorlesungen sind nicht immer zielführend. Manche Dozenten beschreiben nur die Thematik. Da fehlt einem als Student oftmals der Sinn oder das Lernziel in den Veranstaltungen. Wenn man eine Veranstaltung im ekvv registriert, sollte ein Kommentar und eine aussagekräftige Beschreibung verpflichtend sein - im Endeffekt profitiert jeder davon. Modulbedingungen im Modulhandbuch entsprechen so gut wie nie den veröffentlichten Bedingungen im ekvv. Man weiß nicht, welche Information verlässlich ist! Inhalt/Kommentare sind teilweise zu ungenau und geben keine genügenden Vorstellungen über die Vorlesung Nicht alle Veranstalter setzen alle Termine von Übungen/Seminaren korrekt ins ekvv, was aufgrund der Nutzung des ekvv als KalenderProvider nicht gut ist. Update der Informationen Und es kann nicht sein das eine Woche vor Semesterbeginn bei manchen Veranstaltungen keine Beschreibung o.ä. vorhanden ist. bessere Nutzung der Funktionen durch (fruehzeitiges eintragen von Klausuren und dergleichen) Dokumentenablage Dokumentenablage sollte gesamt als Paket heruntergeladen werden können. Schön wäre eine automatische Mail bei Vorliegen neuer Dokumente in der Dokumentenablage manchmal werden viele Dokumente unstruktieriert ohne Unterverzeichnissen in die Ablage geklatscht Eine Dokumentenablage, wie sie im Studip genutzt wird, gefällt mir besser, da dort auch die n Dateien einstellen können, was z.b. für einen Austausch in Seminaren und Praktika sehr nützlich ist. Dokumentenablage: Usability des Downloads-Vorgangs schlecht (z.b. immer alles einzeln) Die Dokumentenablage gibts auch im StudIP und da man dort auch nach Seminarstunden ordner erstellen kann und für Gruppen ordner eröffnen, finde ich es in dem Portal sinnvoller Dateien hochzuladen Dokumentenablage könnte übersichtlicher sein Manche Dozenten nehmen leider die Möglichkeit Dokumentenablage nicht wahr. Dokumentenablage nur von einem einzigen Kurs, den ich letztes Jahr hatte. Das könnte noch verbessert werden, vor allem da es da Überschneidungen mit dem Stud.IP gibt, über das ja ebenfalls Dokumente bereitgestellt werden könne Dokumentenablage und ekvv finde ich umständlich. Viele aktualisieren Angaben zu Klausurterminen oder einzelnen Ausfällen der Vorlesungen nicht, sondern sagen dies nur in der Vorlesung an. Auch würde ich mir bei manchen Blockveranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit wünschen, dass die n den (zumindest ungefähren) Zeitraum mit angeben.

7 elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen Häufig beiben EKVV-Mails in Spam-Filtern hängen. Mailverteiler ekvv Verteiler wird zu oft für nicht relevante Inhalte verwendet (UniAktuell, Reingehört) Der Mailversand funktioniert super, da hab ich noch kein Problem mit erlebt. In Mathematik für Naturwissenschaften wird der Mailverteiler zum Versenden der Übungszettel und Informationen genutzt. Der Mailversand ueber das ekvv nervt einfach nur. Ich nutze ausschliesslich die TechFak- -Adresse und die Mails kommen immer nur im HRZ an (ich habe noch nicht herausgefundenm wie man das umstellt). Der HRZ-Maildienst scheint beim Umleiten nicht sehr zuverlaessig und es fehlen je nach Mondphase und Jupiterstellung mal Mails. Am besten waere es, wenn man das ekvv da gar nicht nutzt, sondern pro Veranstaltung eine vernuenftige Mailingliste aufsetzen wuerde, Benachrichtigungen in irgendeiner Form darüber, ob in der Dokumentenablage etwas neues hochgeladen wurde, wären sinnvoll. Auf jeden Fall per Mail; sinnvoll währe auch eine Benachrichtigung auf der ekvv-startseite (wie im StudIP in der Veranstaltungsübersicht - Dort sieht man direkt durch ein verändertes Symbol, wenn neue Dateien da sind). Wer das nicht möchte, muss diese Benachrichtigungen dann abstellen können. Sonstiges Gutes Design, Uebersichtlich Alles über die bloße Darstellung der Lehrveranstaltungsformalia hinaus wirkt im ekvv immer angepappt und ist nicht sehr komfortabel zu nutzen. Sonst alles ok Es wäre schön, wenn die Plattform ausgenutzt würde. Wissen alle über die Funktionen bescheid? Hier ist die Priorisierung von Lehrveranstaltungen mit Platzbeschränkung leider nicht aufgeführt. Finde ich persönlich ein gutes Tool, das von der TechFak noch zu wenig genutzt wird (bisher ist das nur in den Veranstaltungen der Mathe-Fakultät benutzt worden) elektronisches kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Anmerkungen Die Komunikation ueber das Forum ist an sich eine gute Idee. Leider wird das Angebot sehr selten genutzt, so das ich mir kaum eine Meinung bilden konnte. Ein Forum erscheint mir nicht notwendig Forum Kommunikation über Foren wurde meines Wissens nach in keiner Lehrveranstaltung genutzt, außer dass der Inhalt von geschickten Mails dort nochmal veröffentlicht wurde. Bzgl. Foren war ich mir bisher nicht einmal bewusst, dass es sie im ekvv gibt. Die Kommunikation über Foren wird meistens von Studenten genutzt, wenn sie Fragen haben. Oft gibt es dann aber keine Antwort dazu. Dozenten nutzen die Foren als Rundmailfunktion. Was nicht verkehrt ist, da man alle Mails für die Veranstaltung im Überblick hat und die nicht im eigenen Posteingang unter gehen. In Mathematik für Naturwissenschaften wird der Mailverteiler zum Versenden der Übungszettel und Informationen genutzt. Kommunikation über die Foren ist mir bisher noch nie begegnet - anscheinend für und unattraktiv. Diskussionen über Inhalt und Durchführung von Veranstaltungen wäre jedoch sehr wünschenswert. Ich habe bisher noch nicht erlebt, dass die Foren benutzt wurden.

8 Welche der durch das SCM bereitgestellten Werkzeuge kennen und nutzen Sie? Wenn Sie sie genutzt haben, wie zufrieden sind Sie mit ihnen? Genutzt ist hier als Steigerung von bekannt zu verstehen. Es sind nicht beide Werte gleichzeitig anwählbar. 10 Stu d. d. IP wi - Le ki r de npla s wi SCM ttfor ki m de r Blo Tec hf g ak Po dc as Vid t eo ko un nfer i.r en EK z Vir ord tue er lle dig r Se ita min le a sm Sem rrau m art e Sym stera sm p art pod para iu b te stu oard m de s nt res po ns es yst em 38% (23) 28% (17) % (28) 7 (43) 21% (13) 7% 36% (22) 38% (22) 8% 7% 92% (56) 66% (40) 13% (8) 12% (7) 87% (52) 47% (28) 7% 5 (30) 57% (35) 6 (35) 32% (19) 28% (17) 61% (17) 75% (3) 87% (13) (4) (2) 86% (6) 43% (26) (2) (2) (6) 67% (4) 10 (3) (36) 42% (25) 10 45% (27) 47% (28) 4 38% (23) IP wi - Le ki r de npla s wi SCM ttfor ki m de r Blo Tec hf g ak Po dc as Vid t eo ko un nfer i.r en EK z Vir ord tue er lle dig r Se ita min le a sm Sem rrau m art e Sym stera sm p art pod para iu b te stu oard m de s nt res po ns es yst em Genutzt ist hier als Steigerung von bekannt zu verstehen. Es sind nicht beide Werte gleichzeitig anwählbar. Welche der durch das SCM bereitgestellten Werkzeuge kennen und nutzen Sie? Wenn Sie sie genutzt haben, wie zufrieden sind Sie mit Ihnen? Stu Welche der durch das SCM bereitgestellten Werkzeuge kennen und nutzen Sie? 52% (31) 4 16% (10) 5 (2) 39% (11) 33% (2) 25% (1) 14% (1) 13% (2) genutzt bekannt unbekannt zufrieden unzufrieden

9 Welche der durch das SCM bereitgestellten Werkzeuge haben Sie im Rahmen der von Ihnen belegten Lehrveranstaltungen kennengelernt bzw. genutzt? Wenn Sie sie genutzt haben, wie zufrieden sind Sie mit ihnen? Genutzt ist hier als Steigerung von bekannt zu verstehen. Es sind nicht beide Werte gleichzeitig anwählbar % (179) 8 5% 9% (20) 86% (186) 17% (38) 39% (85) 13% (29) 84% (183) 16% (35) 98% (214) 8 (173) 95% (209) 14% (31) 28% (61) 44% (97) 9% (20) 16% (36) 1 (22) 38% (82) 34% (73) 10 72% (137) 48% 15) 66% (52) 5 (15) 55% (17) 44% (97) 56% (123) 11% (23) 5% 83% (82) 26% (5) 71% (37) 67% (29) 72% (38) 81% (78) 52% (113) 74% (14) 7 (14) 6 52% (16) 4 14% (30) 3 (6) 8 75% 165) 58% (126) 4 5% 23% (50) 6 33% (72) d. Stu d. IP wi - Le ki r de npla s wi SCM ttfor ki m de r Blo Tec hf g ak Po dc as Vid t eo ko un nfer i.r en EK z Vir ord tue er lle dig r Se ita min le a sm Sem rrau m art e Sym stera sm p art pod para iu b te stu oard m de s nt res po ns es yst em IP wi - Le ki r de npla s wi SCM ttfor ki m de r Blo Tec hf g ak Po dc as Vid t eo ko un nfer i.r en EK z Vir ord tue er lle dig r Se ita min le a sm Sem rrau m art e Sym stera sm p art pod para iu b te stu oard m de s nt res po ns es yst em Genutzt ist hier als Steigerung von bekannt zu verstehen. Es sind nicht beide Werte gleichzeitig anwählbar. Welche der durch das SCM bereitgestellten Werkzeuge haben Sie im Rahmen der von Ihnen belegten Lehrveranstaltungen kennengelernt bzw. genutzt? Wenn Sie sie genutzt haben, wie zufrieden sind Sie mit Ihnen? Stu Welche der durch das SCM bereitgestellten Werkzeuge haben Sie im Rahmen der von Ihnen belegten Lehrveranstaltungen kennengelernt bzw. genutzt? 28% (54) 5 (15) 45% (14) 34% (27) 29% (15) 17% (17) 33% (14) 28% (15) 19% (18) genutzt bekannt unbekannt zufrieden unzufrieden

10 18 Verwenden Sie eigene Werkzeuge, die denen im Angebot des SCM vergleichbar sind? 1919 Gibt es zusätzliche Werkzeuge, die Sie gern für Ihre Lehre nutzen würden (solche aus dem Angebot des SCM oder auch andere) (Stud.IP-Lernplattform, wiki des SCM, wiki der Technischen Fakultät, Blog, Podcast, Videokonferenz, uni.rekorder, Virtueller Seminarraum, digitale Semesterapparate, smart Sympodium, smartboards, student response system) digitaler Semesterapparat der Arbeitsgruppe Ich benoetige in der Regel nur Overheadprojektor oder in Ausnahmen mal einen Beamer Eigene Klicker (Turning Point System Die Qualität der Aufnahmen des Uni.Rekorders waren teilweise schlecht. Ton und Bild waren nicht synchron. Das ist keine Kritik an dem Uni.Rekorder Team. Es ist sehr hilfsbereit. Smartboards hätte ich gerne genutzt, aber die volle Funktionalität (z.b. Speichrung der Mitschrift) steht nur für PPT zur Verfügung. Ich verwende PDFs und würde gerne die Mitschrift direkt in einem PDF speichern. Ja, alles was das CITEC CLF zur Verfügung stellt. wiki/dokumentenablage/build artifacts/jenkins/svn/git repositories/maven repo/xmpp server/social network eigenes Grafiktablett am Laptop Webseite zu jeder Vorlesung mit Skripten, Mitschriften vom Grafiktablett, voellig ausreichend Laptop mit Touchscreen, vergleichbar zu smart sympodium im ISY-Praktikum verwenden wir Redmine mit eigenem wiki Kursbegleitende Webseite Webseiten als Vorlesungsfolien, Hosting auf den Universitätswebseiten (vielleicht mit Wiki oder Blog zu vergleichen) Redmine Ein package server für UBUNTU wäre gut, damit wir im Netboot der Techfak eigene Packete installieren/warten/testen können. Regelmässige Verfilmung einer ganzen Vorlesung inkl. Bild von den Vorlesenden, Ton, Folien und die Videos in dieser Form on-line zur dauerhaften Verfügung zu stellen. Und einfache Zugriff auf WWW-Seiten mit benutzerfreundlicherer Schnittstelle! Die Uni-Ressourcen verschwinden oft hinter einer Menge von obskuren Clicks! Mir war immer der Einsatz der eigenen Homepage sehr wertvoll bei meinen n in der Vergangenheit, jedoch mache ich viel zu wenig davon heutzutage gebrauch. keine anderen Werkzeuge notwendig, aber fuer unirekorder sollten mehr Hoersaele und Seminarraeume mit der entsprechenden Technik ausgestattet werden Aufgrund der Lehrform (1 Woche Blockveranstaltung in Semsterferien) besteht kein direkter Bedarf an Interaktion ausserhalb dieser Lehrveranstaltung. Ich könnte mir eine automatische Skripterstellung (aus Dateien im StudIP, die fürs Lesen gedacht sind) gut vorstellen. Dies würde es den n ermöglichen, die Seminarunterlagen auf einmal auszudrucken / bzw. etwas günstiger zu erwerben (in z.b. der Vervielfältigungsstelle). Ich würde gerne multiple choice ähnliche Fragebögen verwenden, um bestimmte Übungsaufgaben elektronisch abzuwickeln (wäre bei >50 Studenten in der Vorlesung schon durchaus sinnvoll, nicht alles manuell auswerten zu muessen, oder sich einen nicht standardisierten Prozess zu überlegen) Ursprünglich dachte ich, dass ginge mit StudIP. Ich wurde initial (techfak seite) auch vernünftig informiert. Leider stockt die Sache jetzt... - schade. Die Clicker waren sehr hilfreich, dies könnte man gut öfter nutzen. Smartboard, aber mit PDF und nicht nur mit PPT kompatibel.

11 Haben Sie Verbesserungsvorschläge zu den genannten Werkzeugen? (Stud.IP-Lernplattform, wiki des SCM, wiki der Technischen Fakultät, Blog, Podcast, Videokonferenz, uni.rekorder, Virtueller Seminarraum, digitale Semesterapparate, smart Sympodium, smartboards, student response system) Stud.IP und ekvv weisen viele doppelte Funktionen auf. Es waere wuenschenswert, die beiden Werkzeuge zusammenzufuehren. StudIp ist unkomfortabel zu bedienen, unübersichtlich und wirkt sehr langsam. * Seiten übersichtlicher gestalten. * weniger Platformen ein System Stud.IP wird immer nur als Dateiablage verwendet, nervt. Stud.IP und ekvv zusammenlegen! zu Stud.IP: mir genügt eine Plattform, also entweder ekvv *ODER* Stud.IP für *ALLE* Veranstaltungen Stud.ip ist doppelte (schlechtere) Arbeit, lieber ekvv StudIP wird meist nur für Funktionalitäten benutzt die auch das ekvv bietet, beide Plattformen sollten zusammengelegt werden. Die zusätzlichen Funktionalitäten des Stud.IPs (verbessern und) in das ekvv integrieren, danach das Stud.IP abschaffen. Außerdem nutze ich das StudIP, aber nicht für Veranstalltungen der Techfak. Ich finde es nicht hilfreich viele (gleichartige) Möglichkeiten bereitzustellen und dann für jede Veranstalltung sich wieder an eine neue Umgebung gewöhnen zu müssen. Das Stud.IP bietet sehr gute Funktionen, durch das EkVV gibt es jedoch viele Überschneidungen und die Nutzung von beiden Plattformen ist unübersichtlich. Nur eins der beiden Systeme zu nutzen wäre besser. Das Stud.IP ist aus meiner Sicht so wie es genutzt wird überflüssig. Es wäre schön, die Veranstaltungsverwaltung auf ein Tool - möglichst das ekvv - begrenzen zu können. Stud.IP Das StudIP ist zu unübersichtlich. Insbesondere der Download ist zu aufwändig. Das StudIP könnte von einigen Veranstaltern besser genutzt werden. Dient oftmal nur als reine Dokumentenablage. Das Forum des Stud.IP könnte sich stärker an große Forensoftware anlehnen in der Benutzung. Insgesamt wirkt die Benutzeroberfläche, z.b. bei der Anzeige und dem Runterladen von Dateien unnötig verschachtelt. Stud.IP ist einfach zu langsam und sieht fürchterlich aus! Zudem gelangt man nur umständlich über viele unnütze Klicks an die entsprechenden Materialen. Das Stud.IP könnte übersichtlicher gestaltet werden. Gerade bei der Zuordnung zu Gruppen über das Stud.IP gibt es immer wieder viele Leute, die nicht den Weg finden, um zu der Seite zu kommen, auf der das möglich ist. Hochgeladene Texte im Stud.IP sollten besser aufbereitet werden, bevor sie den n zur Vefügung gestelltwerden. Die schwarzen Ränder an den Seiten behindern ie konstruktive Arbeit mit den Ausdrucken. Es gibt Räume in denen Tutorien stattfinden sollen, die keine Mediennutzung zur Verfügung stellen. Das ist in vielen Situationen sehr störend.

12 Haben Sie Verbesserungsvorschläge zu den genannten Werkzeugen? (Stud.IP-Lernplattform, wiki des SCM, wiki der Technischen Fakultät, Blog, Podcast, Videokonferenz, uni.rekorder, Virtueller Seminarraum, digitale Semesterapparate, smart Sympodium, smartboards, student response system) unirekorder soll mehr ausgebaut werden, am besten sollten alle vorlesungen aufgezeichnet werden. so könnte ich z.b. aus neugier einfach mal die psychologie veranstaltung hören. Deutlich häufigere Verwendung des uni.rekorder, dabei Verwendung von Schreibtablets oder des pen display (wobei dieses durch schlechte Lesbarkeit besticht). Beinahe alles richtig macht Ralf Möller in seinen Vorlesungen und kann diesbzgl. als Referenz für andere Dozenten dienen. uni.rekorder uni.rekorder sollte viel öfter eingesetzt werden Der Uni.REKorder ist eine sehr gute Idee, macht aber nur Sinn, wenn der Dozent am Beamer arbeitet....der Uni Recorder ist scheiße weil oft Kurse aus dem Vorjahr mit passwörtern geschützt sind. Der UniRecorder macht nur Sinn wenn die Anschriften auf den Beamern gemacht werden. Veranstaltungen die sich nicht zu min 9 auf dieses Medium konzentrieren sollten nicht mitgeschnitten werden. Die Dozenten sollten zwecks besserer Archivierbarkeit generell mehr auf Beamern schreiben. (Viele scheinen dieses Feature gar nicht zu kennen!) Bei der Auswahl der mitgeschnittenen Veranstaltungen sollte eine Statistik über die Nutzung einen Einfluss haben. Der uni.rekorder sollte in noch mehr Veranstaltungen genutzt werden. Mathematik für Naturwissenschaften und Einführung in Physik für das Nebenfach würde vermutlich starken Zuspruch finden. Bereits jetzt schon eine tolle Sache! Bekanntheitsgrad Wow! Was ist das denn alles? mehr bekannt machen Möglicherweise kennt man manche dieser Dinge, nur dass man die Bezeichnung nicht kennt. Habe bisher nichts davon gebraucht oder beim Lernen vermisst, aber wenn schon Zeit und Geld für die Einrichtung solcher Dienste aufgewendet werden, dann sollte das auch der gesamten Studentenschaft publik gemacht werden,am besten zum Nachlesen durch eine übersichtlich gestaltete Website mit Auflistung all dieser Angebote, die von der Uni-Startseite verlinkt ist o.ä. smartboards Habe noch nie jemanden wirklich das Smartboard benutzen sehen. Das die Uni smartboards besitzt, war mir nicht bekannt - vermutlich weil davon(noch) nicht so viele existieren? Smartboards: Eine Tafel tuts auch. Wäre sogar besser, als diese ganzen Whiteboards ohne Stifte. smartboards in Seminarräumen - funktionieren des öfteren nicht und niemand kann einem vernünftig erklären warum oder wie sie gehen!

13 Haben Sie Verbesserungsvorschläge zu den genannten Werkzeugen? (Stud.IP-Lernplattform, wiki des SCM, wiki der Technischen Fakultät, Blog, Podcast, Videokonferenz, uni.rekorder, Virtueller Seminarraum, digitale Semesterapparate, smart Sympodium, smartboards, student response system) Sonstiges student response system Für das student response systems ist dringend eine NutzerSchulung notwendig, sonst verliert dieses nette Instrument schnell den Reiz, den es eigentlich hat! Clicker ist bei hauefiger Nutzung eher stoerend als foerdernd. Staerkere Nutzung als Lehrstatusabfrage NACH der Vorlesung (Vorlesungsbloecken). Podcast etc super damit man nicht für 2h unterricht 2h zugfahren muss oder bei krankheit. Jedoch minimiert sich die Zahl der anwesenden Studenten extrem Der Virtuelle Seminarraum hat seine Vor- und Nachteile. Meiner Meinung nach würde aber die Uni als Institution überflüssig werden, würde das zu stark genutzt. Eher praktisch für nicht studiumsrelevanten Veranstaltungen. Statt diesem ganzen Web-2.0-Schrott wären mir vernünftig ausgestattete Rechnerräume der Technischen Fakultät lieber. TechFak-wiki Besseres Design des Techfak Wikis, teilweise ist es schwer Informationen zu finden, weil sie falsch benannt oder nicht vorhanden sind. TechFakWiki nicht unbedingt aktuell. Anmeldung bei SCM Wiki und Blog vereinfachen. Ist mit der Nutzung von Blogs gemeint, dass diese für die Organisation der Veranstaltung beziehungsweise zum veröffentlichen von Informationen nutzen? Die Mathematik hat nur eine selbst erstellte Webseite, die jedoch kein Blog-System nutzt. Hier wird nicht klar, was unter Blog und dessen Nutzung verstanden wird, denn zum Einen erkennt man teilweise nicht, ob es sich um einen Blog / Blog-System handelt und zum Anderen ob Lesen und/oder Schreiben als Nutzen gilt.

14 Wie wichtig ist es, dass folgende Werkzeuge im virtuellen Lernraum verfügbar sind? Wie wichtig ist es, dass folgende Werkzeuge im virtuellen Lernraum verfügbar sind? Projekt 5 der Gesamtinitaitive BIS 3.0, der studentische Arbeitsplatz, wird ein virtueller Lernraum sein, in dem und begleitend zu ihrer Präsenzlehrveranstaltung interagieren können. Zu diesem Projekt sind die Fakultäten aufgefordert, ihre Bedarfe zu melden. Projekt 5 der Gesamtinitaitive BIS 3.0, der studentische Arbeitsplatz, wird ein virtueller Lernraum sein, in dem und begleitend zu ihrer Präsenzlehrveranstaltung interagieren können. Zu diesem Projekt sind die Fakultäten aufgefordert, ihre Bedarfe zu melden. 25% (13) 28% (15) 25% (13) 52% (24) 56% (23) 33% (16) 37% (18) 25% (47) (56) 29% (53) 23% (11) 16% (8) wichtig nice to have 1 unwichtig 15% (22) 5 (73) 6% 3 (46) 1 43% (65) 44% (62) 35% (51) 18% (28) sehr wichtig wichtig 5 (74) lle tue 27% 44) Vir 7% 35% (56) 47% (71) Ko rde r nz 7% 42% (62) 46% (72) 16% (29) RE fer e cas t ko n wi pla ki ttf de orm ss CM wi ki de rt ech Blo Fak g -L ern IP d. 10 Stu lle rs em dig ina ita le rra Se me um ste rap pa ra tue Vir (10) 6 49% (20) sehr wichtig Ko rde r nz RE fer e 23% (11) 53% (26) 51% (23) 34% (16) un i. Vid eo Po d cas t 39% (16) 47% (23) % (8) 43% (20) 12% (5) 37% (15) un i. 49% (23) 7% 38% (17) 8% Vid eo 13% (6) 14% (7) 1 Po d 22% (12) ko n wi pla ki ttf de orm ss CM wi ki de rt ech Blo Fak g -L ern IP d. 8 Stu 10 te Projekt 5 der Gesamtinitaitive BIS 3.0, der studentische Arbeitsplatz, wird ein virtueller Lernraum sein, in dem und begleitend zu ihrer Präsenzlehrveranstaltung interagieren können. Zu diesem Projekt sind die Fakultäten aufgefordert, ihre Bedarfe zu melden. te Projekt 5 der Gesamtinitaitive BIS 3.0, der studentische Arbeitsplatz, wird ein virtueller Lernraum sein, in dem und begleitend zu ihrer Präsenzlehrveranstaltung interagieren können. Zu diesem Projekt sind die Fakultäten aufgefordert, ihre Bedarfe zu melden. Wie wichtig ist es, daß folgende Werkzeuge im virtuellen Lernraum verfügbar sind? 14% (19) 47% (65) 49% (69) 29% (47) rs em dig ina ita le rra Se me um ste rap pa ra Wie wichtig ist es, daß folgende Werkzeuge im virtuellen Lernraum verfügbar sind? 36% (50) 21% (32) 4 (60) 27% (41) 9% 12% (18) nice to have unwichtig

15 virtueller Lernraum - Wünsche virtueller Lernraum - Wünsche student response system Student response system clicker UBUNTU Packet Server uni.rekorder Clicker Veranstaltungen in GoogleHangouts übertragen the videobased chat feature built into its Google+ social network Sonstiges virtueller Lernraum - Wünsche konsistente einzige Plattform statt vielen Einzellösungen Zentrales Informationssystem (Aufteilung von Dateien auf StudIP und EKVV unpraktisch) einheitliche dateibereitstellung Funktionen zur Gruppenkoordinierung mobiles ekvv mobile ekvv version student response system Hübschere Gestaltung, damit man mit e-learning auch arbeiten möchte Terminfinder, ähnlich doodle Chat/IRC + Audio/VideoMÖGLICHKEIT Open Source Software! Freie Webseiten Forum anpassbareres ekvv Durch eigene Termine erweiterbarer Stundenplan intensivere Nutzung von Foren Kursübergreifendes Wiki+Forum das durch sich wiederholende Veranstaltungen geupdatet wird (nicht immer von vorne!) Tutorium Sonstiges Mehr e-learning Projekte im Stil von animus Clicker Forum Tutorenaccount Online-Abgabe/Bearbeitung von Übungsblättern zwei Nennungen android/apple app für ekvv EIN System, welches die Vorteile von Studip und Ekvv vereint Gruppenarbeit Lerngruppenplattform Multiple choice Fragebögen elektronisch zugaenglich und auswertbar, ein System Aufzeichnungen grundsätzlich mit Kommentaren weiterer Zugang zu digitalen Medien (z.b. jstor) (Voice)Chat Offizieller Teamspeak 3 Server (weiterhin) lieber gute Betreuung und Engagement der Dozenten und Konzentration auf die Lehrinhalte statt all dieser Werkzeuge Weniger unnützer Müll des SCM, der nur verwirrt und ablenkt

16 Inwieweit werden Sie beim Einsatz elektronischer Medien unterstützt? Wünschen Sie sich mehr Unterstützung bei der Benutzung folgender Systeme? Wünschen Sie sich mehr Unterstützung bei der Benutzung folgender Systeme? 10 Un Inf orm ati on üb e re lek Hil ters fsk tüt tro räf zu nis te, ng ch em Ge de lde r Le ed ien r hre An erk nd en en nu du ng rch de sa er rbe eig kenn its en ba au e L re fw au r N an fba utz de An hn en s s f Me eh ür die en die n i des n d Ei er nsa Fak tze An ult s e Me seh ät lek die en tro n a des nis n d Ein ch er sat er Un ze ib se iel lek efe tro ld nis ch er Inwieweit werden Sie beim Einsatz elektronischer Medien unterstützt? 6% (3) 35% (17) 3 (15) % (19) 59% (29) 25% (13) 35% (17) 23% (11) 44% (21) 71% (37) 13% (6) 54% (26) 33% (17) 33% (16) 33% (16) Stud.IP ekvv 79% (154) 72% (143) % (27) 4 1 (5) 10 28% (55) 21% (41) nein ja hoch mittel gering

17 Welche Autorenwerkzeuge nutzen Sie? Welche Autorenwerkzeuge nutzen Sie? Welche Autorenwerkzeuge nutzen Sie? Welche Autorenwerkzeuge nutzen Sie? Welche Autorenwerkzeuge nutzen Sie? 46% (28) 51% (31) office (.odf, openoffice, libreoffice,...) 46% (28) MS Office (word, excel, powerpoint,...) 69% (42) 16% (10) 8% (5) latex keynote andere % (31) 8% (5) 7% (14) keynote keynote 6% (13) andere andere andere bibtex, Dreamweaver, HTML und Werkzeuge, powerpoint, python, Supercollider, 66% (137) latex latex andere 1 office (.odf, openoffice, libreoffice,...) 58% (122) MS Office (word, excel, powerpoint,...) MS Office (word, excel, powerpoint,...) 69% (42) 16% (10) 67% (140) office (.odf, openoffice, libreoffice,...) Zotero Zotero is a free and open-source reference management software to manage bibliographic data and related research materials. Erläuterung: en.wikipedia.org Pages (4 Nennungen), Adobe InDesign (3 Nennungen) Numbers (2 Nennungen), LaTeX über LyX, WYSIWYM-Editor (2 Nennungen), bibtex, Keynote, notepad Texteditoren zotero als firefoxplugin

18 Welche Zeichenwerkzeuge nutzen Sie? Welche Zeichenwerkzeuge nutzen Sie? Welche Zeichenwerkzeuge nutzen Sie? 13% (8) Welche Zeichenwerkzeuge nutzen Sie? 5% (10) coreldraw coreldraw 36% (22) inkscape 11% (7) 15% (31) Adobe Illustrator 22% (36) 13% (21) 1 Adobe Illustrator 37% (77) MS powerpoint xfig 3 29% (60) andere 4 5 andere GIMP (8 Nennungen), OmniGraffle (5 Nennungen), OpenOffice Draw (3 Nennungen), PhotoShop (3 Nennungen), InDesign (2 Nennungen), dia, FreeHand, inkscape MS powerpoint 3% (6) xfig 38% (23) 16% (33) graphviz, gnuplot, ich beauftrage andere, keynote latex, MS Visio, stift&papier =>Scanner 1 andere andere Gimp (28 Nennungen), Photoshop (13 Nennungen), MSPaint (7 Nennungen), paint.net (4 Nennungen) Open Office (3 Nennungen), dia (2 Nennungen), Indesign (2 Nennungen), MS-Visio (2 Nennungen) OriginPro (2 Nennungen), opencanvas (2 Nennungen)

19 Welche Betriebssysteme nutzen Sie? Welche Betriebssysteme nutzen Sie? Welche Betriebssysteme nutzen Sie? Welche Betriebssysteme nutzen Sie? 62% (38) 21% (13) 44% (27) Linux 15% (31) Unix (Solaris, BSD) Unix (Solaris, BSD) 43% (26) 6 (126) Linux 17% (35) OS X, ios 8 (166) MS Windows 5 6 OS X, ios 7 MS Windows

20 Mit welchen Mitteln organisieren Sie ihre Lehrveranstaltung? Wie verteilen Sie fachliche Informationen zu Ihrer Lehrveranstaltung? Mit welchen Mitteln organisieren Sie ihre Lehrveranstaltung? Wie verteilen Sie fachliche Informationen zu Ihrer Lehrveranstaltung? 10 8 Papier Lehrveranstaltung mail-verteiler des ekvv Übungszettel (Pflicht) Webseite der AG oder LV 6 4 Übungszettel (freiwillig) Skript mail-verteiler des ekvv web mail doodle poll Literaturhinweise Semesterapparat Dokumentenablage im ekvv Sprechstunde Sonstiges Dokumentenablage im Stud.IP chat digitaler Semesterapparat über Stud.IP organisatorische Hinweise geben organisatorische Fragen klären

ILIAS Kurzanleitung für Lehrenden

ILIAS Kurzanleitung für Lehrenden ILIAS Kurzanleitung für Lehrenden Boris Schröder Mikko Vasko Informationszentrum Projekt SKATING Telefon: 0721 925 2396 Telefon: 0721 925 1115 E Mail: boris.schroeder@hs karlsruhe.de E Mail: mikko.vasko@hs

Mehr

Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik

Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik Zusammenfassender Bericht Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 Stand: Juni 2009 - Zusammenfassung Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 - Ausgangsüberlegungen und Analysekonzept Die Vizerektorin für Lehre

Mehr

E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)

E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) Am Beispiel der Veranstaltung Digitaltechnik KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der

Mehr

Der Start ins Fernstudium: Ein kurzer Überblick zur Studienorganisation

Der Start ins Fernstudium: Ein kurzer Überblick zur Studienorganisation Der Start ins Fernstudium: Ein kurzer Überblick zur Studienorganisation Dipl. Päd. Patrycja Psyk Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik Struktur des Studiengangs Tipps und Angebote für ein erfolgreiches

Mehr

IBR Mühlenpfordtstr. 23 TU-Braunschweig

IBR Mühlenpfordtstr. 23 TU-Braunschweig Ergebnisbericht der Online-Umfrage: http://popollog.de/ws0607.ks.ibr.cs.tu-bs.de IBR Mühlenpfordtstr. 23 TU-Braunschweig Datum Rückläufe gesamt Erster Rücklauf Letzter Rücklauf 08.02.2007 12 06.02.2007

Mehr

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement Ergebnisbericht Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Kurs-Evaluation SoSe 2014 Fachbereich: Wirtschaft, Informatik, Recht Fragebogen: Lehrevaluation Fragebogen

Mehr

Informationssysteme Prof. Dr. Sören Auer; Dr. Thomas Bode

Informationssysteme Prof. Dr. Sören Auer; Dr. Thomas Bode Informationssysteme Prof. Dr. Sören Auer; Dr. Thomas Bode Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 7. März 2015 Abgegebene Fragebögen: 53 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung

Mehr

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Fragebogen zur Onlinebefragung Mastertudiengang Angewandtes Wissensmanagement FH Burgenland,

Mehr

Informationssysteme. PD Dr. Andreas Behrend. 7. Mai 2014. Abgegebene Fragebögen: 36

Informationssysteme. PD Dr. Andreas Behrend. 7. Mai 2014. Abgegebene Fragebögen: 36 Informationssysteme PD Dr. Andreas Behrend 7. Mai 2014 Abgegebene Fragebögen: 36 1 Multiple Choice 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung durch die Dozentin / den Dozenten. 1.1.1 Verständlichkeit

Mehr

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation 1. Online Befragung 1.1 Zugangsmöglichkeiten zu Online-Befragungen: Es gibt im Grunde 4 Möglichkeiten bzgl. der Online-LV-Evaluation, alle mit Vor- und Nachteilen:

Mehr

MASTERBRUNCH 2014 HERZLICH WILLKOMMEN!

MASTERBRUNCH 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! MASTERBRUNCH 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! VORSTELLUNG Wir sind Saskia Johrden Rouven Lippmann Benjamin Räthel Phil Wegge und wir gehören zum Fachschaftsrat (FSR) Komedia! DER FSR Fachschaft = alle Studierenden

Mehr

Kommunikations- und Arbeitswerkzeuge der Piraten I

Kommunikations- und Arbeitswerkzeuge der Piraten I ..... Kommunikations- und Arbeitswerkzeuge der Piraten I Piratenstammtisch Weiden Juli 2012 ... Überblick 1. Wichtige Werkzeuge Mailingliste Sync-Forum Piratenwiki Piratenpad 2. Telefonkonferenz: Mumble

Mehr

1 Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung durch die Dozentin / den Dozenten. Struktur (roter Faden) der Inhalte ++ + N/A

1 Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung durch die Dozentin / den Dozenten. Struktur (roter Faden) der Inhalte ++ + N/A SS Robot Learning Dr. Nils Goerke Durchschnittsnote:. Teilnehmer (ausgewertete Fragebögen): ˆ Bachelor: ˆ Master: ˆ Diplom: ˆ Lehramt: ˆ Nebenfach: ˆ FFF: Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung

Mehr

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse Umfrageergebnisse der VCRP Bedarfsanalyse Allgemeines Umfragetyp: Anonyme Umfrage Zielgruppe: Lehrende und MitarbeiterInnen der 12 Hochschulen in RLP Befragungszeitraum: 17.07. 17.08. 2012 Umfragebeteiligung:

Mehr

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN INSTITUT FÜR INFORMATIK Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6 10099 Berlin Liebe Studentinnen und Studenten, wir, das Institut für Informatik der Humboldt-Universität,

Mehr

Typo3 Handbuch Redaktion: Peter W. Bernecker Tel.: 069 / 92 107 292 pw.bernecker@ev medienhaus.de Stand: 6. Oktober 2014

Typo3 Handbuch Redaktion: Peter W. Bernecker Tel.: 069 / 92 107 292 pw.bernecker@ev medienhaus.de Stand: 6. Oktober 2014 Typo3 Handbuch Redaktion: Peter W. Bernecker Tel.: 069 / 92 107 292 pw.bernecker@ev medienhaus.de Stand: 6. Oktober 2014 3. Arbeitsbereich: Wo sind meine Inhalte? Wo kann ich Inhalte einstellen (Rechte)?

Mehr

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an 1 E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Schaut man sich einmal genauer an, was im Einzelnen unter E- Learning verstanden wird, gehen die Definitionen durchaus

Mehr

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Software aus Komponenten. Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Software aus Komponenten. Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION Software aus Komponenten Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe 1. Allgemeine Veranstaltungsinformationen Veranstaltungskennung: Studienfach:

Mehr

Online-Algorithmen Prof. Dr. Heiko Röglin

Online-Algorithmen Prof. Dr. Heiko Röglin Online-Algorithmen Prof. Dr. Heiko Röglin Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 12. Oktober 2015 Abgegebene Fragebögen: 8 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung der Vorlesung.

Mehr

Informationen für Erstsemester. Überblick über Uni-Account, Vorlesungsverzeichnis, E- Mail und Studienstart

Informationen für Erstsemester. Überblick über Uni-Account, Vorlesungsverzeichnis, E- Mail und Studienstart Informationen für Erstsemester Überblick über Uni-Account, Vorlesungsverzeichnis, E- Mail und Studienstart Inhaltsverzeichnis Uni-Account E-Mail Ilias Lernplattform QIS/LSF Vorlesungsverzeichnis Stundenplan

Mehr

Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf

Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 7. März 2015 Abgegebene Fragebögen: 73 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung

Mehr

Objektorientierte Softwareentwicklung

Objektorientierte Softwareentwicklung SS Objektorientierte Softwareentwicklung Dr. Pascal Bihler Durchschnittsnote:. Teilnehmer (ausgewertete Fragebögen): ˆ Bachelor: ˆ Master: ˆ Diplom: ˆ Lehramt: ˆ Nebenfach: ˆ FFF: Bitte beurteile die Gestaltung

Mehr

E-Learning ade, tut Scheiden weh?

E-Learning ade, tut Scheiden weh? E-Learning 2009: Lernen im digitalen Zeitalter E-Learning ade, tut Scheiden weh? Befragung eines Studenten durch die E-Learning-Fachstelle Welche Formen von E-Learning benützen Sie in Ihrem Studium? Hm,

Mehr

GLIEDERUNG. Vorstellung JOGU-StINe Ilias Readerplus Outlook Remote Desktop Verbindung Kopieren/Drucken/Scannen

GLIEDERUNG. Vorstellung JOGU-StINe Ilias Readerplus Outlook Remote Desktop Verbindung Kopieren/Drucken/Scannen ERSTI TUTORIUM GLIEDERUNG Vorstellung JOGU-StINe Ilias Readerplus Outlook Remote Desktop Verbindung Kopieren/Drucken/Scannen TUTORINNEN Simone Renker simone-renker@gmx.de 4. Semester Gerne auch auf dem

Mehr

Auswertung des Datensatzes vom 17.08.12. Alle Teilnehmende besuchen BWL im grossen NF (60 KP).

Auswertung des Datensatzes vom 17.08.12. Alle Teilnehmende besuchen BWL im grossen NF (60 KP). BWL Auswertung des Datensatzes vom 17.08.12. Generelles 5 Teilnehmende mit Nebenfach (NF) BWL. Alle Teilnehmende besuchen BWL im grossen NF (60 KP). Alle Teilnehmende sind im Bachelorstudium. Die Anzahl

Mehr

OLAT/Online Learning And Training

OLAT/Online Learning And Training Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement E-Learning-Support OLAT-Anleitung für Studierende OLAT/Online Learning And Training OLAT ist eine Open-Source Lernplattform, die von der Universität Zürich

Mehr

LSF-Anmeldungen zu Studien- und Prüfungsleistungen in der Philosophischen Fakultät

LSF-Anmeldungen zu Studien- und Prüfungsleistungen in der Philosophischen Fakultät LSF-Anmeldungen zu Studien- und Prüfungsleistungen in der Philosophischen Fakultät (Stand: 19.06.2013) Inhaltsverzeichnis I. Einführung LSF... 2 II. Online-Anmeldungen zu Studien- und Prüfungsleistungen

Mehr

1 von 3 10.07.2014 12:07

1 von 3 10.07.2014 12:07 1 von 3 10.07.2014 12:07 Auswertung Evaluationsfragebogen HS Fulda Fachbereich Angewandte Informatik Studiengang: Bachelor Wirtschaftsinformatik Titel der Veranstaltung: Statistik und Finanzmathematik

Mehr

Geschäftsführer Bauingenieurwesen

Geschäftsführer Bauingenieurwesen Geschäftsführer Bauingenieurwesen An: Betreff: Anlagen: bi-stud@rhrk.uni-kl.de Information zum Modul "Höhere Mathematik - Differentialgleichungen" (für Studierende 3. Semester Bachelor Bauingenieurwesen)

Mehr

Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht.

Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht. STUD.IP EIN KURZÜBERBLICK FÜR LEHRENDE Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht. Stud.IP unterstützt

Mehr

Der neue persönliche Benutzerbereich auf der etwinning-plattform

Der neue persönliche Benutzerbereich auf der etwinning-plattform etwinning Live Der neue persönliche Benutzerbereich auf der etwinning-plattform etwinning Live ist eine weiterentwickelte Version des ehemaligen etwinning- Desktops. In diesem brandneuen persönlichen Benutzerbereich

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Praktisches Programmieren und Rechneraufbau: Grundlagen (a)

Auswertung zur Veranstaltung Praktisches Programmieren und Rechneraufbau: Grundlagen (a) Auswertung zur Veranstaltung Praktisches Programmieren und Rechneraufbau: Grundlagen (a) Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser

Mehr

Systemnahe Programmierung Prof. Dr. Matthew Smith; Dr. rer. nat. Matthias Frank, Akademischer Oberrat

Systemnahe Programmierung Prof. Dr. Matthew Smith; Dr. rer. nat. Matthias Frank, Akademischer Oberrat Systemnahe Programmierung Prof. Dr. Matthew Smith; Dr. rer. nat. Matthias Frank, Akademischer Oberrat Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 7. März 2015 Abgegebene Fragebögen: 38 1 Bewertung

Mehr

https://elearning.fh Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1

https://elearning.fh Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1 https://elearning.fh elearning.fh-flensburg.de/index.php Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1 Hallo, Ich bin Michael Mustermann und ich gebe hier den Teststudenten, um über Ziele, Handhabung und Vorteile

Mehr

Managing OpenNMS with Redmine

Managing OpenNMS with Redmine Managing OpenNMS with Redmine Herzlich willkommen, mein Name ist Marcel Fuhrmann. Ich arbeite in einer hier in Fulda ansässigen Firma und bin überzeugter OpenNMS Nutzer. Im Laufe der Zeit musste ich feststellen,

Mehr

Einführung in das PC-Labor

Einführung in das PC-Labor Einführung in das PC-Labor Dr. Christoph Rinne ftp://ftp.rz.uni-kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/archaeoinformatik Link auf: http://www.ufg.uni-kiel.de 1 Hardware + 8 Standard-PC s + 1 PC mit Dia- und A3

Mehr

Das Bildungsportal Sachsen was bisher geschah! Die Lernplattform OPAL wofür kann ich sie einsetzen?

Das Bildungsportal Sachsen was bisher geschah! Die Lernplattform OPAL wofür kann ich sie einsetzen? elearning-sommeruni an der HTW DD Einführung in die Lernplattform OPAL Sven Morgner BPS Bildungsportal Sachsen GmbH 22.07.2008 HTW Dresden Überblick Themen des Workshops Das Bildungsportal Sachsen was

Mehr

MultiMediaTechnology Bachelorstudium. Willkommen im Bachelor MMT 24.09.2013

MultiMediaTechnology Bachelorstudium. Willkommen im Bachelor MMT 24.09.2013 Willkommen im Bachelor MMT 24.09.2013 Masterstudium Sie sind gelandet. Menschen bei MMT Öffnungszeiten Office MMT Montag - Donnerstag 10:00-12:00 Uhr Die Öffnungszeiten sind unbedingt einzuhalten! Menschen

Mehr

Auswertung der Umfrage: ICT@alacarte Schüler

Auswertung der Umfrage: ICT@alacarte Schüler Seite 1 von 18 Auswertung der Umfrage: ICT@alacarte Schüler Allgemeine Informationen zur Umfrage Start der Umfrage 24.11.2011 Ende der Umfrage 16.12.2011 Laufzeit 22 Tage Anzahl der Teilnehmer 168 Ø Teilnahmezeit

Mehr

QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09

QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 Informationsveranstaltung für Studierende zur QIS-Student im Fachbereich 09 Freitag, 09.10.2015, 10:00 Uhr Heute: 1.) Überblick: Was ist QIS-Student und warum

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve

Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation

Mehr

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen?

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen? Dr. Susana Cañuelo Sarrión ist seit August 2012 Lektorin für Spanisch am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. In einem Interview erklärt sie ihren Bezug zu elearning und die Integration multimedialer

Mehr

Kurze Benutzungsanleitung für Dozenten

Kurze Benutzungsanleitung für Dozenten Kurze Benutzungsanleitung für Dozenten Einstiegsbild Wenn Sie die Internet-Adresse studieren.wi.fh-koeln.de aufrufen, erhalten Sie folgendes Einstiegsbild: Im oberen Bereich finden Sie die Iconleiste.

Mehr

E-Mail Adressen der BA Leipzig

E-Mail Adressen der BA Leipzig E-Mail Adressen der BA Jeder Student der BA bekommt mit Beginn des Studiums eine E-Mail Adresse zugeteilt. Diese wird zur internen Kommunikation im Kurs, von der Akademie und deren Dozenten zur Verteilung

Mehr

Office 365 in der Praxis

Office 365 in der Praxis Office 365 in der Praxis Szenarien mit SharePoint, Skype for Business, Outlook & Office in der Schule Claudia Balocco & Thomas Schmidt 08. Mai 2015, Wallisellen Eine E-Mail für alles Sind Sie mit Ihrem

Mehr

Der Start ins Fernstudium

Der Start ins Fernstudium Der Start ins Fernstudium Dr. Thorsten Junge Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik Zentrale Webseiten - Studienportal Bildungswissenschaft: http://babw.fernuni-hagen.de - Lernplattform Moodle:

Mehr

Erfahrungen mit der Implementierung internet-basierter Fragebögen an der Uni Potsdam

Erfahrungen mit der Implementierung internet-basierter Fragebögen an der Uni Potsdam Erfahrungen mit der Implementierung internet-basierter Fragebögen an der Uni Potsdam Andreas Schwill Institut für Informatik Universität Potsdam www.informatikdidaktik.de Überblick Historie an der Uni

Mehr

VTC CRM Private Cloud

VTC CRM Private Cloud Features 5.1 Das unterscheidet nicht zwischen Standard oder Enterprise Versionen. Bei uns bekommen Sie immer die vollständige Software. Für jede Art der Lösung bieten wir Ihnen spezielle Service Pakete,

Mehr

Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de. Realschule St. Martin Sendenhorst. Musterfrau, Eva Klasse 11a

Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de. Realschule St. Martin Sendenhorst. Musterfrau, Eva Klasse 11a Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de Realschule St. Martin Sendenhorst Musterfrau, Eva Klasse 11a Stand: August 2014 2 Hier sind Deine persönlichen Zugangsdaten zur Lernplattform

Mehr

Nutzung der IT-Ressourcen der Fachhochschule Bielefeld

Nutzung der IT-Ressourcen der Fachhochschule Bielefeld Nutzung der IT-Ressourcen der Fachhochschule Bielefeld Eine Einführung für neue Studierende am Standort Gütersloh Vanessa Prott-Warner Mitschreiben? - Nicht nötig! Sie finden die Präsentation unter http://www.fh-bielefeld.de/guetersloh/downloads

Mehr

SpringerLink ebooks Nutzerbefragung TU Chemnitz. Uta Hauptfleisch Market Intelligence & Web Analytics August 2011

SpringerLink ebooks Nutzerbefragung TU Chemnitz. Uta Hauptfleisch Market Intelligence & Web Analytics August 2011 SpringerLink ebooks Nutzerbefragung TU Chemnitz Uta Hauptfleisch Market Intelligence & Web Analytics August 2011 SpringerLink ebooks : Nutzerbefragung an der UB Chemnitz Juli 2011 2 Zusammenfassung 1.

Mehr

Theoretische Grundlagen des Software Engineering

Theoretische Grundlagen des Software Engineering Theoretische Grundlagen des Software Engineering 10-1: Vorlesungsumfrage schulz@eprover.org Vorlesungsumfrage Ihr 2 hildesheim.de/qm/dokument.php?docid=6142). Theoretische Informationen zur Grundlagen

Mehr

Kurz und gut zum Einstieg: Stud.IP an der PH-Freiburg

Kurz und gut zum Einstieg: Stud.IP an der PH-Freiburg Kurz und gut zum Einstieg: Stud.IP an der PH-Freiburg Stud.IP (Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre) ist eine internetbasierte Arbeitsumgebung zur Unterstützung universitärer Lehrveranstaltungen.

Mehr

Synchrone Abhaltung juristischer Übungen mit direktem Feedback

Synchrone Abhaltung juristischer Übungen mit direktem Feedback Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Synchrone Abhaltung juristischer Übungen mit direktem Feedback Salzburg, 22-24.2.2007 E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm

Mehr

Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft

Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft Zusammenfassender Bericht Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 Stand: Juni 2009 - Zusammenfassung Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 - Ausgangsüberlegungen und Analysekonzept Die Vizerektorin für Lehre

Mehr

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre virtuos Zentrum zur Unterstützung virtueller Lehre der Universität Osnabrück virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre Zentrum virtuos Tel: 0541-969-6501 Email: kursmanager@uni-osnabrueck.de URL: www.virtuos.uni-osnabrueck.de

Mehr

Virtuelle Universität

Virtuelle Universität Virtuelle Universität https://vu.fernuni-hagen.de Ein Projekt der FernUniversität Hagen Einige Fakten Start im WS 1996/97 mit einigen hundert Studierende zur Zeit fast 9000 aktiv Studierende aus allen

Mehr

WS 13/14: Auswertung für Seminar Sportinformatik - Messtechnik, Algorithmen

WS 13/14: Auswertung für Seminar Sportinformatik - Messtechnik, Algorithmen Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Technische Fakultät - Der Studiendekan Techn. Fakultät - Erwin-Rommel-Str. 60-908 Erlangen Prof. Dr. Björn Eskofier (PERSÖNLICH) WS /: Auswertung für Seminar

Mehr

Windows 7. Consumer Features Leben ohne Grenzen

Windows 7. Consumer Features Leben ohne Grenzen Windows 7 Consumer Features Leben ohne Grenzen Tägliche Aufgaben schneller und einfacher erledigen Windows 7 arbeitet so, wie Sie es wollen Leben ohne Grenzen Windows 7 Ziele Die wichtigsten Gründe für

Mehr

Einführung in die Benutzung der Lernplattform EWS

Einführung in die Benutzung der Lernplattform EWS http://www.ews.tu-dortmund.de/ Einführung in die Benutzung der Lernplattform EWS Was ist EWS? EWS ( E-Learning Workspace ) ist die E-Learning-Plattform der TU Dortmund. EWS dient als Kommunikationsplattform

Mehr

Statistikklausuren am Laptop

Statistikklausuren am Laptop Statistikklausuren am Laptop Ulrich Rendtel Freie Universität Berlin Auftaktveranstaltung FUeL 21. November 2005 Grundproblem der derzeitigen Ausbildungssituation in der statistischen Praxis sind EDV-gestützte

Mehr

QIS-Student Einführung der Online-Prüfungsanmeldung am FB 09

QIS-Student Einführung der Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 QIS-Student Einführung der Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 Informationsveranstaltung für Studierende zur Einführung von QIS-Student im Fachbereich 09 Donnerstag, 09.04.2015, 12:00 Uhr Heute: 1.) Überblick:

Mehr

Infoveranstaltung von SPL und SSC Physik UNIVIS..) Lehrendeninterface (Lehrveranstaltungen).) Online-Anmeldesystem

Infoveranstaltung von SPL und SSC Physik UNIVIS..) Lehrendeninterface (Lehrveranstaltungen).) Online-Anmeldesystem Infoveranstaltung von SPL und SSC Physik UNIVIS.) Lehrendeninterface (Lehrveranstaltungen).) Online-Anmeldesystem LOGIN https://univis.univie.ac.at Mailbox-Kennung und Passwort LEHRVERANSTALTUNGEN MEINE

Mehr

LON-CAPA in Informatik-Lehrveranstaltungen

LON-CAPA in Informatik-Lehrveranstaltungen LON-CAPA in Informatik-Lehrveranstaltungen Frauke Sprengel 28./29.8. 2012 In der Hochschule Hannover wird LON-CAPA bisher an der Abteilung Informatik für Mathematik-Lehrveranstaltungen, aber auch in einigen

Mehr

Stud.IP für Studierende des 1. Semesters. Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau)

Stud.IP für Studierende des 1. Semesters. Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau) Stud.IP für Studierende des 1. Semesters Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau) Erster Schritt: Anmeldung zur FHS-ID Voraussetzung für die Anmeldung am System Stud.IP ist die FHS-ID. Dazu benötigen

Mehr

Warum wir WEB-Grips zur Zusammenarbeit nutzen

Warum wir WEB-Grips zur Zusammenarbeit nutzen WEB-Grips ist unser wichtigstes internes Tool. Wir haben es selbst entwickelt, um unseren Alltag zu erleichtern, unsere Prozesse und Abläufe zu ordnen kurz, den Überblick zu behalten. Wir haben es selbst

Mehr

Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel

Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel Arbeitspaket 1: Auswertung der Bedarfsanalyse Fragebogen für Lerner Januar 2008 934 Lerner beteiligten sich an der Befragung

Mehr

Kognitive Informatik Uni Bielefeld

Kognitive Informatik Uni Bielefeld Uni Bielefeld Felix Hülsmann fhuelsma@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht Informatik / Uni Bielefeld Arbeiten an der Uni Finanzierung 2/36 Informatik Warum sollte man das studieren? Entwickeln von funktionierenden

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2007-10-29 Telefon: 069/8306-222 E-Mail: it-helpdesk@vde.com Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur

Mehr

Kurzanleitung zum Einrichten eines Kurses im Bildungsportal Sachsen

Kurzanleitung zum Einrichten eines Kurses im Bildungsportal Sachsen Hartmut Simmert, TU Dresden, Fak. EW, Institut für Berufspädagogik Kurzanleitung zum Einrichten eines Kurses im Bildungsportal Sachsen Hinweis: Wenn Sie noch nicht mit dem Bildungsportal Sachsen gearbeitet

Mehr

Handbuch für Android 1.5

Handbuch für Android 1.5 Handbuch für Android 1.5 1 Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 3 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 5 3.1 Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Anleitung EMU Unterrichtsdiagnostik Version zur digitalen Erfassung - von Jochen Koch

Anleitung EMU Unterrichtsdiagnostik Version zur digitalen Erfassung - von Jochen Koch Anleitung EMU Unterrichtsdiagnostik Version zur digitalen Erfassung - von Jochen Koch Vorwort: Dieses Programm ist ursprünglich im Zusammenhang mit dem Projekt EMU Unterrichtsdiagnostik entstanden. Nähere

Mehr

My.OHMportal Team Collaboration Arbeitsbereiche

My.OHMportal Team Collaboration Arbeitsbereiche My.OHMportal Team Collaboration Arbeitsbereiche im Windows Explorer Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 3 April 2014 Technische Hochschule

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

Studierenden- & Mitarbeiterportal der Hochschule Kaiserslautern

Studierenden- & Mitarbeiterportal der Hochschule Kaiserslautern Studierenden- & Mitarbeiterportal der Hochschule Kaiserslautern https://campusboard.hs-kl.de campusboard: Was ist das? campusboard ist ein an der Hochschule Kaiserslautern speziell für Studierende und

Mehr

Kurzüberblick Moodle Vitero und weitere Dienste. Der virtuelle Bereich der DHBW-Stuttgart Eine Einführung

Kurzüberblick Moodle Vitero und weitere Dienste. Der virtuelle Bereich der DHBW-Stuttgart Eine Einführung Kurzüberblick Moodle Vitero und weitere Dienste Der virtuelle Bereich der DHBW-Stuttgart Eine Einführung Themen Virtuelle Bereiche an der DHBW Zugänge Dienste Moodle Lernplattform Vitero Management Client

Mehr

Veranstaltungsformen und Methoden für den Einsatz von Adobe Connect Sebastian Wieschowski www.fh-diakonie.de

Veranstaltungsformen und Methoden für den Einsatz von Adobe Connect Sebastian Wieschowski www.fh-diakonie.de Auf dem Weg in den virtuellen Hörsaal: Veranstaltungsformen und Methoden für den Einsatz von Adobe Connect Sebastian Wieschowski, Dipl. Journ. univ., Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich E-Learning,

Mehr

MASTER-BERATUNG. im Fach Kunstgeschichte

MASTER-BERATUNG. im Fach Kunstgeschichte MASTER-BERATUNG im Fach Kunstgeschichte Wie ist der Masterstudiengang Kunstgeschichte aufgebaut? Was sind die Neuerungen ab WS 12/13? Die genaue Struktur Ihres Studiums entnehmen Sie am besten unserem

Mehr

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Studenten helfen Senioren Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Entstehung und Ziele der Gruppe Jede Woche treffen sich einige Erwachsene, die an neuen Technologien

Mehr

Vorkurs Informatik Schwerpunkt C Dr. Hassan Errami; Prof. Dr. Andreas Weber

Vorkurs Informatik Schwerpunkt C Dr. Hassan Errami; Prof. Dr. Andreas Weber Vorkurs Informatik Schwerpunkt C Dr. Hassan Errami; Prof. Dr. Andreas Weber Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 12. Oktober 2015 Abgegebene Fragebögen: 57 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte

Mehr

Erstsemester-Infoabend SS 2015. des Fachschaftsrats Elektrotechnik (FaRa-E)

Erstsemester-Infoabend SS 2015. des Fachschaftsrats Elektrotechnik (FaRa-E) Erstsemester-Infoabend SS 2015 des Fachschaftsrats Elektrotechnik (FaRa-E) Willkommen in der Fakultät Elektrotechnik Programm des heutigen Info Abends Vorstellung eurer Studentischen Vertretung Wo? und

Mehr

SS 2015: Auswertung für Human Factors in IT Security

SS 2015: Auswertung für Human Factors in IT Security Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Technische Fakultät Der Studiendekan Techn. Fakultät Martensstraße a 908 Erlangen Dr. Zinaida Benenson (PERSÖNLICH) SS 0: Auswertung für Human Factors

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Numerical Programming 2 CSE [MA3306]

Auswertung zur Veranstaltung Numerical Programming 2 CSE [MA3306] Auswertung zur Veranstaltung Numerical Programming 2 CSE [MA3306] Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser Veranstaltung wurden

Mehr

Online-Umfrage unter Studierenden der Charité zum Einsatz der elearning-plattform Blackboard im SS 2006

Online-Umfrage unter Studierenden der Charité zum Einsatz der elearning-plattform Blackboard im SS 2006 ELWIS-MED elearning- Wissensvermittlung an der Charité Online-Umfrage zum elearning-einsatz an der Charité Ergebnisse Qualitätsmanager im Projekt ELWIS-med Oktober 2006 1 1 Grunddaten Grunddaten Befragungszeitraum:

Mehr

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Allgemeine Fragen Was ist Professional OfficeDrive? Professional OfficeDrive ist ein Filesharing System. Mit Professional OfficeDrive kann ein Unternehmen

Mehr

Konzeption des vhb-lernsystems und Ziele des Workshops. Prof. Dr. O.K. Ferstl Universität Bamberg vhb Kommission Angebote 26.4.

Konzeption des vhb-lernsystems und Ziele des Workshops. Prof. Dr. O.K. Ferstl Universität Bamberg vhb Kommission Angebote 26.4. Konzeption des vhb-lernsystems und Ziele des Workshops Prof. Dr. O.K. Ferstl Universität Bamberg vhb Kommission Angebote 26.4.2002 2 Stand Mai 2000 Zugang Übersicht Freigabe Zugang zum Bibliotheksangebot

Mehr

Der Start ins Fernstudium

Der Start ins Fernstudium Der Start ins Fernstudium Christian Leineweber, M.A. Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik Übersicht meiner Präsentation I Struktur des Studiengangs II Regelungen zu den Studienphasen III Organisation

Mehr

Social Media in der Aus- und Weiterbildung

Social Media in der Aus- und Weiterbildung Social Media in der Aus- und Weiterbildung Einfluss neuer Medien auf Kommunikations- und Lernprozesse Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH 1 Über mich Social Media in Aus-und Weiterbildung wirklich so neu?

Mehr

Praktikumsbetreuung im Bachelorstudiengang Psychologie

Praktikumsbetreuung im Bachelorstudiengang Psychologie Fakultät für Humanwissenschaften Institut für Psychologie Praktikumsbetreuung im Bachelorstudiengang Psychologie Inhalt: 1. Allgemeines S. 2 2. Anleitung zur Benutzung des Praktikumskurses im Virtuellen

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Programmierkurs I Große Übung

Programmierkurs I Große Übung Programmierkurs I Große Übung Programmierkurs I - Übung 0 p. 1/14 Veranstaltungen und Veranstalter Vorlesung Montag 10.15-11.45 Uhr B6, A1.01 Dr. Heinz Kredel Große Übung Mittwoch 10.15-11.45 Uhr A5, C014

Mehr

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Häufig gestellte Fragen Lehrveranstaltungen Muss ich mich für Ihre Veranstaltungen anmelden? Ja, bitte registrieren Sie sich in FlexNow für alle unsere Lehrveranstaltungen, außer Grundlagen des Personalmanagements,

Mehr

Evaluation der Computer-Sehen Vorlesung WS05/06

Evaluation der Computer-Sehen Vorlesung WS05/06 Ergebnisbericht der Online-Umfrage: http://popollog.de/ws0506.cs.irp Evaluation der Computer-Sehen Vorlesung WS05/06 Simon Winkelbach Institut für Robotik und Prozessinformatik Mühlenpfordtstr. 23 38106

Mehr

opsi-401-releasenotes-upgrade-manual

opsi-401-releasenotes-upgrade-manual opsi-401-releasenotes-upgrade-manual Stand: 01.05.2011 uib gmbh Bonifaziusplatz 1b 55118 Mainz Tel.:+49 6131 275610 www.uib.de info@uib.de i Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Neuerungen in opsi 4.0.1

Mehr

Das Ultimative Social Network

Das Ultimative Social Network Neues und einzigartiges Social Network für Anwender, Firmen. Online Geschäfte, alles zentralisiert und an einem Platz... TraiBorg MR. TRAIAN BORGOVAN CEO TraiBorg Registrierte Firma in Spanien, Almeria

Mehr

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Dozent: Thomas Vetter Bitte Name des Tutors angeben: Liebe Studierende, Ihre Angaben in diesem Fragebogen helfen uns, die

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr