DATEIFORMATE 1 7 PHOTOSHOP CS6 DATEIFORMATE

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1 1 7 Photoshop-Dateien (.psd) Das Format PSD ist das Hausformat von Photoshop und unterstützt restlos alle Funktionen des Programmes. In PSD ist keine Datenkompression möglich. Was aber auch nicht notwendig ist, da es sich um ein Arbeitsformat handelt, das so auch praktisch nie weitergegeben wird. Grundsätzlich sollte dieses Format verwendet werden, solange eine Datei in Bearbeitung ist. Sehr grosse Photoshop-Datei (.psd) Dieses Format wurde für extra grosse Bilder entwickelt. Es hat weitestgehend dieselben Eigenschaften wie PSD. Während ältere Photoshop- Versionen und die meisten anderen Anwendungen Dateien bis maximal 2 GB oder Pixel Kantenlänge unterstützen und verarbeiten können, wird mit PSB ein Format zur Verfügung gestellt, das bis zu Pixel in jeder Abmessung unterstützt. Das PSB-Format wird nur von Photoshop CS verstanden. In andern Anwendungen können die Dateien nicht geöffnet werden! Portable Document Format (.pdf) CMYK-, RGB-, indiezierte Farb-, Bitmap-, Lab-, Duplex und Graustufenbilder können im PDF- Format gespeichert werden. Siehe auch InDesign-Merkblatt PDF_Export TIFF-Dateien (.tif oder.tiff) TIFF ist ein flexibles Bitmap-Bildformat, das von praktisch allen Mal-, Bildbearbeitungs- und Seitenlayoutprogrammen unterstützt wird. Zudem können fast alle Desktopscanner TIFF-Bilder erzeugen. Das TIFF-Format unterstützt CMYK-, RGB-, Graustufen-, Lab-, indizierte Farbbilder und Bitmap- Bilder mit Alpha- und Volltonfarbkanälen. Wenn Sie eine TIFF-Datei platzieren, können Sie einen Alphakanal auswählen. Volltonfarbkanäle werden in InDesign im Farbfeldbedienfeld als Volltonfarben angezeigt. Sie können mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie z. B. Photoshop einen Beschneidungspfad erstellen, um für ein TIFF-Bild einen transparenten Hintergrund zu erzeugen. InDesign unterstützt Beschneidungspfade in TIFF-Bildern. Optionen: Bildkomprimierung Legt eine Komprimierungsmethode für unseparierte Bilddaten fest. Siehe nachfolgende Erläuterungen! Mit Bildpyramide Erhält Informationen zu unterschiedlichen Auflösungen. In Photoshop können Dateien nicht in verschiedenen Auflösungen geöffnet werden. Alle Bilder werden mit der höchsten in der Datei vorgesehenen Auflösung angezeigt. Adobe InDesign und einige Bildserver unterstützen diese Option jedoch. Mit Transparenz Transparenz bleibt beim Öffnen der Datei als zusätzlicher Alphakanal erhalten. Ebenenkomprimierung Legt die Komprimierungsmethode fest. Viele Anwendungen können

2 2 7 Ebenendaten nicht verarbeiten und überspringen diese Informationen beim Öffnen einer TIFF- Datei. Photoshop kann Ebenendaten in TIFF-Dateien jedoch lesen. Dateien mit integrierten Ebenendaten sind zwar grösser, dafür müssen die Ebenendaten nicht in einer separaten Photoshopdatei gespeichert und verwaltet werden. GIF-Dateien (.gif) GIF (Graphics Interchange Format) ist ein Standard für die Grafikanzeige im Web. Da dieses Format Bilddaten ohne Detailverlust komprimiert, bezeichnet man diese Komprimierungsmethode als verlustfrei. Eine solche Methode eignet sich gut für Grafiken mit einer begrenzten Anzahl von Flächenfarben (z. B. Logos, Diagramme). Da mit GIF aber nur maximal 256 Farben angezeigt werden können, ist dieses Format für Fotos weniger geeignet (verwenden Sie stattdessen JPEG) und für den Druck nicht empfehlenswert. Bilder können auch mit dem Befehl Für Web speichern als GIF-Datei gespeichert werden. Normal zeigt das Bild erst im Browser an, wenn es vollständig geladen ist. Interlaced zeigt während des Ladens niedrigauflösende Bildversionen im Browser an. Dadurch erscheint die Ladezeit zwar kürzer, doch ist die Dateigrösse höher. JPEG-Dateien (.jpeg) Das JPEG-Format (Joint Photographic Experts Group) dient allgemein zur Anzeige von Fotos und anderen Halbtonbildern im Internet und in anderen Online-Medien. Dieses Format unterstützt CMYK-, RGB- und Graustufen-Farbmodi. Im Gegensatz zu GIF bleiben bei JPEG alle Farbinformationen eines RGB-Bilds erhalten. JPEG nutzt eine anpassbare, verlustbehaftete Komprimierungsmethode, bei der die zur Anzeige eines Bilds nicht benötigten Daten identifiziert und entfernt werden. Dadurch wird die Dateigröße beträchtlich verringert. Eine hohe Komprimierungsstufe ergibt eine niedrige Bildqualität, eine niedrige Komprimierungsstufe dagegen eine hohe Bildqualität, aber auch eine größere Datei. Gewöhnlich lässt sich mit der Option Maximum ein Ergebnis erzielen, das wie das Original aussieht. Ein JPEG-Bild wird automatisch dekomprimiert, wenn Sie es öffnen. JPEG eignet sich gut für Fotos, aber JPEG-Bilder mit großen einfarbigen Flächen verlieren gewöhnlich an Schärfe. JPEG eignet sich für den gewerblichen Druck und Online-Dokumente. Bilder können auch mit dem Befehl Für Web speichern als JPEG-Datei gespeichert werden Hintergrund Wenn das Bild Transparenz enthält, kann die Hintergrundfarbe ausgewählt werden, um die Hintergrundtransparenz zu simulieren. Bildoptionen Um die Bildqualität festzulegen, kann der Regler auf den gewünschten Wert gezogen werden. Formatoptionen Baseline (standard) wird für das gängige Browserformat, Baseline optimiert für optimierte Farben und etwas geringere Dateigrösse oder Mehrere Durchgänge, um während des Ladens schrittweise detailliertere Versionen zu sehen, gewählt. JPEG-Bilder vom Typ Baseline optimiert und Mehrere Durchgänge werden nicht von allen Browsern unterstützt! Grösse Soll die geschätzte Ladezeit angezeigt werden, kann eine Modemgeschwindigkeit gewählt werden.

3 3 7 Bitmap-Dateien (.bmp) BMP ist das Windows-Standardformat für Bitmap-Bilder auf DOS- und Windows-kompatiblen Computern. Allerdings wird CMYK nicht unterstützt und die Farbunterstützung ist auf 1, 4, 8 oder 24 Bit beschränkt. BMP eignet sich nicht besonders gut für Druck oder Online-Dokumente und wird von einigen Webbrowsern nicht unterstützt. Encapsulated PostScript-Dateien (.eps) Das EPS-Format (Encapsulated PostScript) wird von den meisten Illustrations- und Seitenlayoutprogrammen unterstützt. Da PostScript normalerweise nicht auf dem Bildschirm angezeigt werden kann, erstellt InDesign Bitmap-Vorschauen von EPS-Dateien. Normalerweise enthalten EPS-Dateien einzelne Illustrationen, Logos oder Tabellen, die im Layout platziert werden. Es können aber auch ganze Seiten im EPS-Format gespeichert werden. Wenn Sie eine EPS-Datei importieren, werden alle darin enthaltenen Volltonfarben in das Farbfeldbedienfeld von InDesign eingefügt. EPS bietet Auflösung, Präzision und Farbe in Druckvorstufenqualität. Optionen: Vorschau Erstellt ein Bild mit niedriger Auflösung zur Anzeige in der Zielanwendung. Wählen Sie TIFF, damit die EPS-Datei sowohl auf Windows- als auch auf Mac OS-Systemen angezeigt werden kann. Mit 8 Bit/Pixel erfolgt die Darstellung in Farbe und mit 1 Bit/Pixel in Schwarzweiß. Kodierung Bestimmt die Methode zur Datenübermittlung an ein PostScript-Ausgabegerät. Die Kodierungsoptionen werden im Folgenden beschrieben. Rasterungseinstellungen mitspeichern und Druckkennlinie mitspeichern Steuern Druckspezifikationen für professionelle Druckaufträge. Sprechen Sie sich mit Ihrer Druckerei ab, bevor Sie diese Optionen auswählen. Weiß ist transparent Zeigt weiße Bildbereiche transparent an. Diese Option ist nur für Bilder im Bitmap-Modus verfügbar. PostScript-Farbmanagement Konvertiert die Dokumentdaten in den Farbraum des Druckers. Wählen Sie diese Option nicht aus, wenn Sie das Bild in einem Dokument mit Farbmanagement platzieren möchten. Mit Vektordaten Erhält alle Vektorgrafiken in der Datei (z. B. Formen und Text). In EPS- und DCS-Dateien gespeicherte Vektordaten sind nur in anderen Anwendungen verfügbar. Wenn Sie die Datei erneut in Photoshop öffnen, werden diese Daten gerastert. Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn die Datei Vektordaten enthält. Bildinterpolation Wendet die bikubische Interpolation an, um die Vorschau in geringer Auflösung vor dem Drucken zu glätten. PNG-Dateien (.png) Das PNG-Format (Portable Network Graphics) nutzt eine anpassbare, verlustfreie Komprimierung, um 24-Bit-Fotos oder Volltonfarbbilder im Web und anderen Online-Medien anzuzeigen. PNG wurde als patentfreie Alternative zu GIF entwickelt. Das PNG-Format eignet sich am besten für Online-Dokumente.

4 4 7 Macintosh PICT-Dateien (.pict) Das Macintosh PICT- (oder Picture-) Format wird von Mac OS-Grafik- und -Seitenlayoutprogrammen sowie zum Dateiaustausch zwischen Anwendungen eingesetzt. Beim PICT-Format werden Bilder mit großen Flächen einer Volltonfarbe komprimiert. Mit InDesign können PICT-Dateien, die mit Mac OS-Screenshots und einer Vielzahl anderer Anwendungen erstellt wurden, importiert werden. PICT-Dateien werden jedoch nicht für den kommerziellen Druckvorgang mit einer hohen Auflösung empfohlen. In InDesign werden RGB PICT-Bilder mit variablen Auflösungen sowie eingebettete QuickTime- Bilder unterstützt. PICT-Grafiken unterstützen keine Farbseparationen und sind geräteabhängig. Dieses Format liefert nur bei der Ausgabe auf nicht PostScript-fähigen Druckern oder Druckern mit niedriger Auflösung eine akzeptable Qualität. DATENKOMPRESSION Unkomprimierte Speicherung Bei der unkomprimierten Speicherung wird ein Bild Pixel für Pixel auf die Festplatte geschrieben und zwar zeilenweise, von links nach rechts, von oben nach unten. So ergibt sich zum Beispiel bei einer Datei im Format A4 mit 300 ppi Auflösung eine Belegung der Festplatte von rund 25 Megabyte: Bildgrösse = 2480 x 3508 Pxel, Modus RGB = jeder Pixel belegt 3 Byte Speicherplatz. Werden diese Werte multipliziert, ergibt dies Byte, also rund 25 MB. Eine so grosse Datei kann man auf dem eigenen Arbeitsplatz noch gut handhaben, doch spätestens, wenn man sie weitergeben muss, wird das ziemlich unpraktisch. Hier kommt die Datenkompression ins Spiel. Verlustfreie Kompression: RLE,ZIP, LZW Das Prinzip der Verlustfreien Kompression besteht in der Zusammenfassung der Daten. Dies kann sehr einfach anhand einer Zeichenkette erklären. Soll die Zeichenkette aaaaaaa verlustfrei gespeichert werden, so tut dies zum Beispiel das RLE-Verfahren, indem es die Information a7 speichert. Dies ist natürlich die allereinfachste Art, wie Daten komprimiert werden. Es gibt hoch entwickelte Mustererkennungsverfahren, die das Bild nach unterschiedlichsten, sich wiederholenden Bildinhalten absuchen und Ähnlichkeiten im Bild speichern. Anwendungsgebiete: Flächige Bilder mit wenigen Fababstufungen werden mit diesen Verfahren sehr gut komprimiert. Fotos hingegen, die eine Vielzahl von Farbabstufungen aufweisen, können meist nicht sehr stark komprimiert werden. RLE: ZIP: LZW: RunLenght Encoding engl. für Reissverschluss nach den Schöpfern Abraham Lempel, Jacob Ziv und Terry Welch Hierbei handelt es sich um mathematische Verfahren zur verlustfreien Kompression. Sie kommen

5 5 7 in unterschiedlichen Dateiformaten zur Anwendung. So können zum Beispiel TIFF, GIF und PDF eine LZW-Kompression durchführen, obwohl es sich um unterschiedliche Datei formate handelt. Verlustbehaftete Kompression: JPEG Viele Farbabstufungen in Fotos mit Millionen Farben werden vom menschlichen Auge gar nicht wahrgenommen. Vielmehr reagiert das Auge auf Helligkeitsänderungen in einem Bild. Auf dieser Tatsache baut das JPEG-Verfahren auf. Entwickelt wird es von einer Arbeitsgruppe die unter dem Namen Joint Photographic Experts Group bekannt ist. Seit Anfang der 70er Jahre wird das Format ständig verändert und weiterentwickelt. Das Neueste ist das JPEG 2000, das seit 1996 in der Entwicklung steckt. Das JPEG basiert auf einem Verfahren, bei dem das Bild in 8 x 8 Pixel grosse Farbblöcke zerlegt wird. JPEG verändert die Blöcke so, dass möglichst viele gleiche Pixelblöcke im Bild entstehen. Zusätzlich können beim JPEG verschiedene Kompressionsstufen eingestellt werden (0 bis 12). Je höher die Kompressionsrate, desto stärker sinkt die Bildqualität. Die höchste Stufe ist hier die 0, die schwächste Kompression die Stufe 12. Das JPEG-Verfahren ist für die Komprimierung von Bilddaten entwickelt worden. Für flächige Grafiken ist es nur bedingt geeignet. Bei solchen Dateien kommt es bei starker Kompression zu sogenannten Kompressionsartefakten. Dabei handelt es sich um Störungen im Bild, die durch die Komprimierung verursacht werden. JPEG ist dafür bekannt, sichtbare Blöcke in Bildern zu verursachen. Auch das Moskito-Rauschen und die Schattenbildung bei Farbübergängen sind wohlbekannte JPEG-Artefakte. DATEIKOMPRIMIERUNGEN IM ÜBERBLICK RLE LZW JPEG CCITT ZIP (Run Lenght Encoding) Lossless-Methode, die von einigen üblichen Windows- Dateiformaten unterstützt wird. (Lemple-Zif-Welch) Lossless-Methode, die von den Formaten TIFF, PDF, GIF und PostScript unterstützt wird. Diese Methode ist optimal für Bilder mit grossen einfarbigen Flächen. (Joint Photografic Experts Group) Lossy-Methode, die von den Formaten JPEG, TIFF, PDF und PostScript verwendet wird. Dies ist die empfohlene Methode für Halbtonbilder (Fotos). Mit dem Regler für die Qualität wird die Stärke der Komprimierung festgelegt. Je höher der Wert, desto niedriger die Komprimierung. Eine Gruppe verlustfreier Komprimierungsmethoden für Schwarzweissbilder, die von den Formaten PDF und PostScript unterstützt werden. (CCITT ist die Abkürzung des französischen Namens für den Internationalen Ausschuss für Telegrafie und Telefonie.) Lossless-Methode, die von den Formaten PDF und TIFF unterstützt wird. Wie LZW ist auch die ZIP-Komprimierung am besten für Bilder mit grossen einfarbigen Flächen geeignet.

6 6 7 IM ÜBERBLICK

7 7 7 IT-Tools InDesign HTA Luzern Quelle: Adobe Community Help

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